Adventskalender 2018

Wochenende im Garten 2

Kapitel 5

»Hi Benny«, kam es von Lena mit einem verschmitzten Grinsen.

Während der Abiturient noch die Fragen in seinem Kopf sortierte und darüber nachdachte, was Lenas Entdeckung ihres Spiels bedeuten könnte, handelte die junge Frau bereits. Ohne dass Benjamin etwas kommen sah, griff Lena in ihre Hosentasche, holte einen Taser hervor und schockte damit ihr Opfer.

Mehr als ein initialer Aufschrei war nicht zu hören, ehe Benjamin zu Boden ging. Er spürte, wie ihm die Luft wegblieb und keiner seiner Muskeln wie gewünscht reagierte. Stattdessen zuckte sein gesamter Körper unkontrolliert, sodass er hilflos ausgeliefert war.

Michelle kam noch immer nackt den Gartenweg entlang gerannt. Benjamins Aufschrei hatte die Schülerin angelockt. Fassungslos blieb sie wenige Meter vor dem geöffneten Tor stehen. Ihr fragender Blick wechselte mehrfach zwischen ihrer noch immer grinsenden, besten Freundin und dem wehrlosen Exfreund.

»Was ist denn hier los?«, wollte Michelle von Lena wissen.

»Wonach sieht es denn aus?«, stellte diese eine Gegenfrage. »Ich helfe dir natürlich.«

»Ich brauche keine Hilfe!«

»Und ob. Scheinbar reicht es nicht, dass dir der Typ fremdgegangen ist. Jetzt spielst du auch noch die willige Sexsklavin für ihn und diese komische Miriam.«

Während die unerwartete Besucherin sprach, zerrte sie dem immer noch am Boden liegenden Mitschüler sein T-Shirt vom Körper. Kaum war das geschehen, zerriss sie das Kleidungsstück und nutzte die Stofffetzen um Benjamins Hände hinter dem Rücken zu fesseln. Des Weiteren schob sie ihm einen zusammengeknüllten Ärmel in den Mund und sicherte den provisorischen Knebel mit einem weiteren Stoffstreifen.

»Woher weißt du von Miriam?«

»Ihr Name steht auf der Rechnung fürs Sushi«, erklärte Lena und rollte mit den Augen aufgrund der offensichtlichen Tatsache.

»Ok, und woher hast du diesen Taser?«

»Es gibt einige übergriffige Kunden, wenn man als junge Frau Essen ausliefert. Entweder so ein Teil oder Pfefferspray.«

»Na meinetwegen. Aber wie gesagt, du musst mir nicht helfen«, gab Michelle zurück und ergänzte dann mit einem Anflug von Scham: »Ich bin freiwillig hier.«

»Du willst mir sagen, dass du hier freiwillig für deinen Ex und seine Neue nackt rumspringst und was weiß ich sonst noch für Sachen mitmachst?«

»Es ist etwas komplizierter«, erwiderte Michelle, während sie ihre Blöße mit den Händen bedeckte. Die beiden Freundinnen hatten sich schon das eine oder andere Mal nackt gesehen, aber so einseitig war es der Wochenendsklavin doch peinlich. »Aber lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe eine Wette verloren.«

»Eine Wette? Willst du mich verarschen?« Lena war außer sich. »Was soll das denn für eine Wette gewesen sein?«

»Wenn du es unbedingt wissen musst«, fing Michelle an. »Vor ein paar Wochen hat sich Benjamin bereiterklärt fürs Wochenende Miriams Sklave zu sein und sie hat gefragt, ob ich mitmachen will.«

»Und wo ist da diese komische Wette?«

»Lass mich doch mal ausreden!«

»Na gut, weiter im Text.«

»Jedenfalls habe ich bezweifelt, dass er das ganze Wochenende durchhalten würde und dann mit Miriam gewettet. Und das war mein Einsatz oder besser gesagt, jetzt meine Wettschuld.«

»Sag mal, Michi, bist du noch ganz bei Verstand?«, regte sich Lena weiter auf. »Merkst du gar nicht, wie die zwei dich verarschen? Denkst du etwa, der Mistkerl hier hat sich spontan entschieden ihr Sexsklave zu sein? Das war von Anfang an ein abgekartetes Spiel, damit sie sich gemeinsam über dich amüsieren können.«

Benjamin, der langsam wieder alle Sinne beisammen hatte, schrie in seinen Knebel. Im Gegensatz zu Michelle wusste er, dass Lena nicht die Wahrheit sagte. Tatsächlich wusste die ungebetene Besucherin weiter mehr als sie es stets gegenüber ihrer besten Freundin zugegeben hatte.

»Ich weiß nicht«, sagte Michelle unsicher und blickt hinab zu Benjamin, der halbnackt und gefesselt zwischen den beiden Frauen lag.

»Denkst du wirklich, dass dieses komische Wochenende das erste Mal war, an welchem sich die beiden vergnügt haben?«

»Naja, Sex im eigentlichen Sinne hatten sie damals nicht.«

›Leider‹, schoss es Benjamin durch den Kopf, ehe er erneut erfolglos versuchte sich in das Gespräch einzuschalten.

»Dann haben sie da halt mal nicht gevögelt. Aber sicher mehrere Male zuvor und nachdem sie dich in der Falle hatten. Mein Gott, er hat ja nicht mal den Anstand besessen dir zu sagen, mit wem er dich betrogen hat. Jetzt hast du den Beweis vor deiner Nase und verschließt die Augen.«

Als Benjamin das hörte, schrie er nur noch lauter in seinen Knebel. Seine bösen Blicke wurden jedoch vollends von Lena ignoriert. Stattdessen hielt sie ihm den Taser entgegen und brachte ihn so zum Verstummen.

»Die haben mich echt verarscht«, kam es plötzlich von Michelle, die ihrer Freundin nun Glauben schenkte. »Ich muss hier raus.«

»Oder«, warf Lena mit einem Grinsen ein, »wir lassen sie von ihrer eigenen Medizin kosten.«

In diesem Moment kam Miriam nur in ein Handtuch gewickelt aus dem Haus.

»Was ist denn hier los?«, wollte sie wissen.

»Du falsche Schlage!«, schrie Michelle und rannte auf ihre Mitschülerin los.

Diese lief gedankenschnell zum Tisch und betätigte die Fernbedienung für Michelles Halsband. Die Wochenendsklavin brach darauf die Verfolgung ab und sackte kurz zusammen.

»Lass sie in Ruhe!«, keifte Lena vom Gartentor. »Oder dein Lover muss bezahlen.«

Verwirrt blickte Miriam zu der ungebetenen Besucherin. Diese hatte ihrem wehrlosen Mitschüler die Hose runtergezerrt und drückte den Taser gegen seine Hoden. In Benjamins Augen stand die nackte Panik.

»Ok, du hast gewonnen«, gab sich Miriam geschlagen. Sie ließ die Fernbedienung fallen und trat vom Tisch weg.

»Nimm ihr dieses Ding ab«, forderte Lena.

Michelle hatte sich unterdessen erholt und ging zu Miriam, um sich von dem Halsband befreien zu lassen. Nachdem das Symbol ihrer Versklavung abgenommen war, rieb sich die Schülerin mehrfach über den Nacken.

»Warum?«, wollte Miriam wissen.

»Das solltest du am besten wissen, du miese Verräterin«, stellte Michelle mit finsterer Miene fest, ehe sie ihrerseits Miriam das Halsband umlegte. »Hol für diesen Dreckskerl auch noch so ein Teil, los.«

Um Benjamin nicht zulange mit den beiden scheinbar durchgedrehten Mitschülerinnen allein zu lassen, beeilte sich Miriam. Nicht mal zwei Minuten später brachte sie ein weiteres Halsband sowie die dazugehörige Fernbedienung. Umgehend wurde Benjamins Hals verziert.

»Das ist doch schon mal ein guter Anfang«, erklärte Lena zufrieden. Sie schloss das Gartentor und drückte die erste Stufe auf Benjamins Fernbedienung. Kaum dass der Schrei ihres Mitschülers im Knebel untergegangen war, stellt sie in Richtung von Miriam fest: »Zumindest bist du nicht so dumm und versuchst auch noch mich zu verarschen.«

Michelle bedachte diese Anmerkung mit einem leicht gekränkten Blick. Benjamin vermutete zu Recht, dass seine ehemals bessere Hälfte die Lügen ihrer besten Freundin geschluckt hatte und nun auf süße Rache sann.

Die Möglichkeit einer Richtigstellung gab ihm Lena nicht. Stattdessen zerrte sie ihn an einem Oberarm in die Höhe und zog ihm danach die Hose komplett aus. Anschließend wurde er gemeinsam mit Miriam den Gartenweg entlang in Richtung Haus geführt.

Miriam wurde von Lena mit den Händen nach oben an einen Baum gefesselt, während Michelle Benjamin zum Waschplatz brachte.

»Eine falsche Bewegung und wir testen, wie deine kleine Miriam auf die höchste Stufe reagiert, verstanden?«, zischte sie in die Richtung ihres Exfreunds.

Dieser hätte seine ehemals bessere Hälfte am liebsten gepackt und solange geschüttelt, bis Lenas Lügen aus ihr herausgekommen wären, aber er wusste es besser. Um Miriam nicht unnötig in Gefahr zu bringen, ließ sich Benjamin bereitwillig die provisorischen Fesseln abnehmen und an den Stangen des Waschplatzes fixieren.

»Was habe ich gesagt?«, kam es schließlich von Lena, die dafür gesorgt hatte, dass Miriam gerade einmal mit den Zehenspitzen den Boden berühren konnte. »Die beiden sind schon länger ein Paar, sonst würden sie sich wohl kaum so bereitwillig für einander opfern.«

»Du spinnst doch«, kam es umgehend von Miriam. »Wir sind nicht zusammen.«

»Versuch ruhig dich rauszureden, aber wir haben euch längst durchschaut«, erwiderte Lena gelassen. »Nicht wahr, Michi?«

»So ist es«, stimmte ihre beste Freundin zu.

Als Miriam wieder ansetzte, um die Anschuldigungen zu entkräften, griff Lena zur Fernbedienung und brachte ihre Mitschülerin mit einem kurzen Elektroschock zum Schweigen. Anschließend nutzte Michelle die restlichen Stofffetzen von Benjamins T-Shirt um auch Miriam effektiv zu knebeln.

»Nachdem die beiden versorgt sind, können wir uns erstmal was zu essen gönnen, was meinst du?«, wollte Lena von Michelle wissen.

»Auf jeden Fall«, kam sofort die Zustimmung. »Noch ist es allerdings nicht ganz fair verteilt.«

Kaum dass Michelle ausgesprochen hatte, zog sie Miriam das Handtuch vom Körper. So stand die Hausherrin von einem Moment auf den anderen splitternackt in ihrem Garten. Die Hände über den Kopf gefesselt, hatte sie keine Chance ihre Blöße zu bedecken.

»Dafür hast du Michelle verlassen?«, wollte Lena von Benjamin wissen. »Stehst mehr so auf langweiliges Flachland als auf hübsche Gebirge, hm?«

Mehr als der Mitschülerin einen giftigen Blick zuzuwerfen blieb Benjamin nicht. Als er seinen Blick zu Miriam wendete, konnte er sehen, dass ihr Gesicht vor Scham glühte. War es die Nacktheit in seiner Gegenwart oder auch die Kommentare über ihren kleinen Busen, die sie peinlich berührten?

Michelle schien sich darüber hingegen keine Gedanken zu machen. Sie lief schnell ins Haus um sich endlich wieder etwas anzuziehen und dann mit den vorbereiteten Tellern voll Sushi in den Garten zurückzukehren. Gemeinsam mit Lena setzte sie sich an den Tisch und fing an zu essen.

»Die Bezahlung ist so lala«, dachte Lena laut nach. »Aber das Sushi ist echt gut, oder?«

»Auf jeden Fall«, stimmte Michelle zu.

Miriam und Benjamin blieb nur, mit knurrendem Magen zuzusehen, wie ihre Bestellung verspeist wurde. Besonders letzterer hatte immer weniger Lust sich mit der neuen Situation abzufinden und merkte stattdessen, wie die Wut in ihm aufstieg. Da half auch der Anblick von Miriams nacktem Körper wenig. Frustriert schrie der Abiturient erneut in seinen Knebel.

»Wo sind nur meine Manieren«, meinte Lena lachend. »Du willst sicher auch etwas haben, oder?«

Lächelnd stand sie mit ihrem Teller vom Tisch auf und kam zu Benjamin gelaufen. Dort angekommen, griff sie unvermittelt zwischen seine Beine und fing an, sein bestes Stück zu massieren. War dieses schon dank dem Anblick der entblößten Miriam halb erigiert gewesen, stand es wenige Sekunden später hart vom Körper ab.

»Scheinst ja doch ganz handzahm zu sein«, amüsierte sich Lena. »Schauen wir mal, ob das so bleibt.«

Mit diesem Worten schob sie Benjamins Vorhaut komplett von der prallen Eichel. Anschließend hockte sie sich vor ihn und tauchte ihren kleinen Finger ins Wasabi, um dann einen Klecks der grünen Pasta rund um die Penisöffnung zu verteilen. Während sie das tat, blickte sie mit einem breiten Grinsen in Benjamins entsetztes Gesicht.

Es dauerte nur wenige Sekunden, und Benjamin spürte, wie sich ein Brennen an seinem besten Stück ausbreitete. Vergebens zerrte er an seinen Fesseln, während Lena nach wie vor die Schadenfreude ins Gesicht geschrieben stand.

»Möchtest du auch etwas?«, fragte Michelle Miriam und stand ohne eine Antwort abzuwarten auf.

Die gefesselte Abiturientin schüttelte vehement ihren Kopf, als sich ihre Mitschülerin näherte. Diese grinste bereits von einem Ohr zum anderen und es war ihr anzusehen, dass sie sich auf die Rache freute. Nur hatte sie keine Ahnung, das es die falsche Person war, an der sie abreagieren wollte.

Vor Miriam angekommen, tunkte Michelle ihren Finger in das Wasabi. Während sie der nackten und gefesselten Blondine tief in die Augen sah, schob sie ihre Hand zwischen deren Beinen. Anschließend führte sie ihren benetzten Finger einmal von hinten nach vorn durch die Schamlippen um dann den größten Teil der grünen Paste auf dem Kitzler zu verteilen.

Auch bei Miriam ließ die Reaktion nicht lange auf sich warten, als sich ein fieses Brennen in ihrer Spalte einstellte. Schnell stiegen ihr Tränen in die Augen und wie Benjamin versuchte sie erfolglos, sich von den Fesseln zu befreien.

Benjamin hatte unterdessen das Brennen zwischen seinen Beinen fast verdrängt und konzentrierte seine gesamte Wut darauf, Michelle durch den Knebel anzuschreien. Doch weder seine Exfreundin noch deren beste Freundin schien das zu interessieren. Vielmehr zog ihn letztere damit auf.

»Was denn? Kannst du deiner Perle sonst nicht so einheizen?«

Michelle lachte kurz aufgrund von Lenas Bemerkung auf, ehe sie sich zurück zu Miriam drehte und diese fragte: »Habe ich es nicht richtig in Erinnerung, dass du es eigentlich von hinten viel lieber magst als von vorne?«

Entsetzt riss Miriam die Augen auf, während Michelle abermals ihren Finger in die grüne Paste tauchte.

»Wie meinst du das?«, wollte Lena wissen.

»Als Benjamin vorhin vorgeschlagen hat, dass ich Miriams Arschloch lecken könnte, hat sie sich die Klamotten förmlich vom Leib gerissen«, erklärte Michelle.

»Das ist ja interessant«, stellte Lena fest und wandte sich dann an Benjamin: »Wenn ich mich recht erinnere, hast du auch einen regelrechten Analfetisch.«

»Und das nicht nur bei anderen«, warf Michelle ein, während sie ihren mit Wasabi bestrichenen Finger durch die Luft wedelte. »Gestern hat mich dieser kranke Freak gezwungen sein Arschloch zu lecken.«

»Na wenn das so ist«, stellte Lena fest und holte ihrerseits mit einem Finger etwas Wasabi von ihrem Teller. »Dann wollen wir doch mal dafür sorgen, dass es den beiden demnächst nicht zu fad wird, wenn sie nur noch einander haben.«

Michelle nickte zustimmend und wie Lena umrundete sie ihr Opfer. Mit der jeweils freien Hand drückten die beiden Freundinnen die Pobacken ihrer Mitschüler auseinander.

»Eins. Zwei«, begann Lena zu zählen und Michelle stimmte ein: »Drei!«

Im nächsten Moment drückten beide ihre mit Wasabi benetzten Finger mit einem Ruck tief in die Hintertürchen von Benjamin und Miriam. Beide konnten ihr Poloch nicht genug zusammenpressen um das Eindringen zu verhindern. Stattdessen schrien beide kurz in ihren Knebel als der Widerstand überwunden wurde.

Genauso schnell wie sich die Finger ihren Weg in die engen Körperöffnungen gebahnt hatten, waren sie wieder verschwunden. Stattdessen blieb den beiden Schülern ein schmerzender Anus und ein sich ausbreitendes Brennen in ihrem Po.

Von dem lauten Jammern und Zerren an den Fesseln unbeeindruckt, stellten Lena und Michelle ihre Teller wieder auf dem Tisch ab. Anschließend gingen sie ins Haus um sich die Hände zu waschen und danach weiter ihr Mittagessen zu genießen.

Während Benjamin und Miriam hilflos die Tortur an ihren sensibelsten Stellen über sich ergehen lassen mussten, schmiedeten Lena und Michelle Pläne, was sie mit den beiden Delinquenten noch anstellen wollten. Dabei berichtete letztere von ihren Erlebnissen und den Möglichkeiten, die Miriams Keller bot. Zuerst wollte Lena es kaum glauben, doch ihr war die Vorfreude anzusehen.

»Dann wollen wir uns diesen Folterkeller noch einmal anschauen«, erklärte sie in Richtung Miriam, kurz nachdem sie aufgegessen hatten.

Anschließend musste Benjamin tatenlos zusehen, wie seine Mitgefangene vom Baum gelöst und in Richtung Haus geführt wurde. Ihm selbst blieb nur auszuharren und darauf zu warten, was Lena und Michelle von ihren Plänen wirklich umsetzen wollten. Zumindest das Brennen an Penisspitze und im Po hatte aufgehört.

Lange musste der Abiturient nicht warten. Wenige Minuten später kamen seine Mitschülerinnen wieder und befreiten ihn von den Stangen des Waschplatzes.

Kaum waren seine Hände frei, versuchte Benjamin um sich zu schlagen. Doch nur einen Moment später griff er sich mit schmerzverzerrtem Gesicht an das Halsband. Ein heftiger Stromschlag ließ sie nach Luft schnappen.

»Ich hoffe, das war dir eine Lehre«, meinte Lena und spielte grinsend mit der Fernbedienung in ihrer Hand. »Noch so ein Ding und wir geben deiner süßen Miriam saures.«

Von der Drohung eingeschüchtert, ließ sich Benjamin ohne weitere Gegenwehr in den Keller führen.

Dort wartete bereits Miriam, welche stehend in der Mitte des Raumes gefesselt worden war. Wie Michelle am Morgen waren ihre Arme nach oben und ihre Beine am Boden gespreizt fixiert. So bot die Schülerin einmal mehr ungehinderte Einblicke auf die kleinen Brüste und die haarlosen Schamlippen.

Benjamin hingegen wurde quer durch den Raum zum gynäkologischen Stuhl geführt und musste sich darauf setzen. Ihm schwante böses, als Michelle und Lena seine Gliedmaßen mit breitem Grinsen an den Sitz fesselten. Er erinnerte sich umgehend an seinen ersten Abend als Sklave sowie den vorangegangenen Tag mit Michelle.

Seine Exfreundin sah die nervösen Blicke und meinte dann lachend: »Du vermutest ganz richtig. Das wird kein Spaziergang. Zumindest nicht für dich.«

»Das kann man wohl sagen«, bestätigte Lena, welche mit einem Anflug von Ehrfurcht den größten Plug in den Händen hielt.

Sofort fing Benjamin an, sich gegen seine Fesseln zu wehren. Konnten die beiden verrückten Hühner das wirklich vorhaben?

»Was denn?«, wollte Michelle wissen und äffte dann ihren Exfreund nach: »Ist nur noch halb so witzig, wenn man auf der anderen Seite steht, hm?«

»Keine Angst«, kam es von Lena. »Wir fangen klein an.«

Wie Benjamin am Vorabend sammelten Michelle und Lena alle Buttplugs zusammen um sie anschließend neben Benjamin der Größe nach aufzustellen.

»Ich glaube, den kleinsten können wir ihm schon mal gönnen oder?«, fragte Lena Michelle.

»Als kleine Preview auf das was noch kommt, meinst du? Kann sicher nicht schaden«, stimmt ihre beste Freundin zu und blickte mit einem breiten Grinsen zum Ende der Buttplugs.

Umgehend betätigte Michelle die notwendigen Hebel um Benjamins Beine auseinander zu bewegen und seinen Po nach oben zu holen. In dieser Position öffneten sich seine Pobacken von ganz allein und gaben das enge Loch zwischen ihnen frei.

Lena schnappte sich unterdessen den kleinsten Analplug und stellte sich anschließend zwischen die geöffneten Schenkel ihres Mitschülers.

»So klein wie der ist, braucht so ein großer Junge wie du doch sicher kein Gleitmittel oder?«

Ohne eine Antwort abzuwarten, positionierte Lena die Spitze des Sexspielzeugs an Benjamins Hinterausgang. Der Abiturient verkrampfte sich, als er das kalte Material an dieser sensiblen Stelle spürte. Das Gefühl wurde intensiver, als Lena wie angekündigt ohne jegliches Gleitmittel den Plug versenkte. Ein Ruck und er war komplett verschwunden.

Dieses Mal war es Miriam, die trotz Knebel versuchte ihrem Unmut Luft zu machen. Doch ihr Protest brachte ihre beiden Peinigerinnen nur zum Grinsen.

»Was denn?«, wollte Michelle wissen. »Hast du Angst um deinen Liebsten oder fühlst du dich ausgeschlossen?«

»Zumindest letzteres können wir schnell ändern«, erklärte Lena lächelnd, während sie zu Miriam hinüberlief.

Dort angekommen, befreite sie ihre Mitschülerin von dem Knebel und warf die Stoffreste achtlos in die Ecke.

»Habt ihr sie noch alle?«, regte sich Miriam umgehend auf. »Ihr seid doch völlig durchgeknallt.«

»Glashaus und Steine, meine Süße«, erwiderte Lena lächelnd. »Wie krank muss man im Kopf sein um sich so einen Folterkeller einzurichten? Da ist doch eher die Frage, ob du sie noch alle hast.«

»Das geht dich gar nichts an. Ich kann mich auch nicht erinnern, dich eingeladen zu haben.«

»Jetzt bin ich aber hier«, kam es ungerührt zurück. »Und da wir nun alle so schön beisammen sind, können wir auch ein kleines Spiel spielen.«

»Wie wäre es mit dem Spiel, ihr befreit uns und verpisst euch dann?«

»Etwas komplizierter sind unsere Regeln schon«, meinte Lena mit einem Lächeln. »Michelle darf sich jetzt dafür revanchiert, dass du ihr den Freund ausgespannt hast. Und jedes Mal, wenn du dich daneben benimmst oder eine Pause brauchst, schieben wir deinem geliebten Benny den nächstgrößeren Plug in den Arsch.«

»Was laberst du da? Ich habe niemandem den Freund ausgespannt!«, stellte Miriam klar.

»Lügen, Lügen, nichts als Lügen«, kam es von Lena, während sie langsam zurück zum gynäkologischen Stuhl ging. »Nun da du die Regeln kennst, war das dein erster Fehler.«

Miriam stoppte im Ansatz etwas darauf zu erwidern, als sie sah, wie Lena den nächstgrößeren Analplug griff.

»Nimm wenigstens Gleitmittel«, war das einzige, was sie noch sagen konnte.

»Sie versucht ihm im wahrsten Sinne des Wortes den Arsch zu retten«, stellte Lena belustigt fest und Michelle nickte.

Wieder musste sich Miriam sichtbar auf die Zunge beißen und war doch froh, als Lena nach der Tube mit dem Gleitgel griff und den Analplug dünn einschmierte. Dennoch wusste die Dame des Hauses, dass dieser Nachmittag noch lange nicht überstanden war.

Michelle fackelte nicht lange und griff umgehend nach der Gerte. Anschließend stellte sie sich seitlich von Miriam auf und zog der Delinquentin einen Schlag quer über beide Brüste. Nachdem der Aufschrei verhallt und ein paar Sekunden vergangen waren, folgte direkt der zweite.

»Du hast vergessen mitzuzählen«, stellte Michelle mit einem breiten Grinsen fest. »Das ist ein erster Fehler.«

»Bei der kleinen Trefferzone hast du aber gut zielen müssen«, amüsierte sich Lena, die bereits den nächsten Buttplug vorbereitet hatte und anstelle des vorherigen in Benjamins Po versenkte.

»Das ist nicht fair«, beschwerte sich Miriam. »Ich war gar nicht auf die Schläge vorbereitet.«

»Das ist doch nicht unser Problem«, kommentierte Lena, ehe sie wie selbstverständlich zum nächsten Buttplug griff. »Allerdings erweist du deinem kleinen Freund hier einen Bärendienst mit deiner Widerrede.«

Michelle wartete gar nicht ab, bis Lena den neuen Plug in Benjamins Hintereingang versenkt hatte. Sie tauschte stattdessen die Gerte gegen die Peitsche mit den weichen Lederriemen aus. Damit bewaffnet, stellte sie sich direkt hinter Miriam, wie diese es bei ihr am Vormittag getan hatte.

Wusch! »Eins, danke Herrin!«

Wusch! »Zwei, danke Herrin!«

Wusch! »Drei, danke Herrin!«

Immer weiter kamen die Schläge von unten gegen Miriam Schamlippen. Obwohl die Abiturientin bereits ab dem zehnten Schlag deutlich die Zähne zusammenbeißen musste, hielt sie bis dreißig durch, ehe sie Michelle bat aufzuhören.

»Es muss ihr ziemlich gut gefallen, wenn sie das lange mit sich machen lässt«, erklärte Lena und griff zum nächsten Analplug.

Langsam kamen sie in Bereiche, die Benjamin einiges abverlangt. Sein Poloch wehrte sich vehement gegen den Eindringling und doch rutschte dieser am Ende in Position. Ein gequältes Aufstöhnen in den Knebel war die Reaktion des Gefesselten.

»Zeit, dass wir uns auch um dein Arsch kümmern«, stellte Michelle fest.

Die Schülerin ließ ihren Blick mehrfach über die Sammlung von Schlaginstrumenten wandern. Scheinbar konnte sie sich nicht so recht entscheiden, womit sie Miriams Po bestrafen wollte. Dann kam ihr eine ganz andere Idee.

Sie ging hinüber zum gynäkologischen Stuhl und nahm sich den kleinsten Buttplug, welchen Lena achtlos beiseite geworfen hatte. Mit dem Sexspielzeug in der Hand ging Michelle anschließend zurück zu Miriam.

Wie schon beim Zwischenspiel mit dem Wasabi, spreizte Michelle Miriams Pobacken mit Daumen und Zeigefinger der freien Hand auseinander. Danach setzte sie den trockenen Buttplug an der Rosette an und drückte ihn mit Kraft hinein. Der enge Muskelring musste sich nach kurzer Zeit geschlagen geben und Miriam stöhnte gequält auf.

Michelle gab ihre Mitschülerin ein paar Sekunden, ehe sie die Basis des Plugs griff, um ihn wieder herauszuziehen. Als nur noch die Spitze in Miriams Poloch verweilte, schob sie das Sexspielzeug zurück. Rein und raus, rein und raus.

Ein paar Minuten später, zog Michelle den Buttplug komplett zurück und warf ihn beiseite. Stattdessen holte sie sich die nächste Größe. Die Reste des von Lena verwendeten Gleitmittels waren alles, was sie Miriam gönnte. Wie schon bei der ersten Größe, schob Michelle den Plug zuerst komplett hinein, um anschließend den Po ihre Mitschülerin damit zu penetrieren.

Als sich Michelle daran machte, die dritte Größe zu holen und wieder davon absah, neues Gleitmittel aufzutragen, flehte Miriam sie an, das Spiel zu beenden.

»Ihr geht zu weit«, erklärte sie. »Hört mit dem Scheiß auf, lasst uns gehen und wir vergessen die Sache.«

»Bestrafung abgebrochen und erneut Widerworte gegeben«, stellte Lena fest und übersprang mit einem breiten Grinsen die nächste Größe in der Reihe der Buttplugs.

Abermals blieb Miriam die Erwiderung im Hals stecken und sie musste mit ansehen, wie Lena das mittlerweile sehr beachtliche Sexspielzeug durch Benjamins Hintereingang führte. Ihr Mitschüler stöhnte gequält in den Knebel, als die dickste Stelle durch die enge Körperöffnung gedrückt wurde.

Als nächstes Folterinstrument wählte Michelle eine der Federn, mit der sie selbst am Vormittag ausgekitzelt worden war. Lächelnd trat sie damit vor ihr Opfer und fing an, die Feder seitlich am Bauch hoch zu den Achselhöhlen zu führen.

Miriam lachte schnell und laut auf. Dennoch hielt sie es mehrere Minuten aus, von Michelle gekitzelt zu werden. Ihre Peinigerin wechselte dabei von einer Seite auf die andere, vor den Achseln zum Bauch und zu den Knien sowie schließlich auch zu den Zehen.

Als Miriam schlussendlich kapitulierte, griff Lena unverzüglich nach dem drittgrößten Plug, welche nun an der Reihe war. Sogar ihr war erneut eine gewisse Ehrfurcht anzusehen, als sie das schwere Sexspielzeug in den Händen hielt. Dennoch bestrich sie es mit Gleitgel und tauschte es gegen den aktuellen Plug in Benjamins Po aus.

Michelle suchte im Anschluss einen kurzen Augenblick in den Schränken des Kellers, ehe sie den richtigen Dildo gefunden hatte. Dieser hatte die Ausmaße einer Salatgurke. Eine dicke Eichel sowie zahlreiche nachgebildete Adern sollten das Sexspielzeug naturnah wirken lassen.

»Nein, bitte nicht«, bettelte Miriam, kaum dass sie erkannt hatte, was Michelle ausgewählt hatte.

»Was denn? Ist dir das Wohlergehen deines Freundes plötzlich egal?«, wollte Lena wissen. »Selbst der aktuelle Plug in seinem Arsch ist deutlich dicker, aber na gut, du hast es ja nicht anders gewollt.«

Mit diesen Worten griff sie nach dem vorletzten Plug, welcher der nachgeformten Hand nur minimal im Ausmaß nach stand. Zu gern hätte Miriam erneut Einspruch eingelegt, doch sie wusste, dass es sinnlos war.

Stattdessen verfolgte sie, wie Lena ohne großes Zeremoniell den aktuellen Buttplug aus Benjamins Po zog und stattdessen den neuen ansetzte. Es bedurfte mehrerer Versuche, bis das Sexspielzeug an Ort und Stelle saß.

Michelle hatte unterdessen die nächste Idee und holte sich aus einem der Schränke einen dicken Gummihandschuh. Anschließend verließ sie den Keller. Während Lena ihr fragend hinterher sah, wussten Benjamin und Miriam genau, worauf es ihre Mitschülerin abgesehen hatte.

Es verwunderte sie daher nicht, als Michelle wenige Minuten später mit einem Strauch frisch gepflückter Brennnesseln wiederkam. Damit bewaffnet, stellte sie sich direkt vor Miriam, sodass diese genau sehen konnte, was auf sie zukam.

Als Lena erkannte, was Michelle in den Händen hielt, musste sie spontan grinsen. Benjamin sah Lena kopfschüttelnd an und fragte sich, ob sie sich mehr auf die Bestrafung von Miriam oder den finalen Buttplug freute.

Unterdessen hatte Michelle angefangen, Miriams Körper mit den Brennnesseln zu streicheln. Den Anfang machten einmal mehr die Brüste, über welche Michelle den grünen Strauß zuerst streifte. Anschließend ging sie tiefer über den Bauch. Als sie sich dem Intimbereich von Miriam näherte, bettelte diese, dass Michelle aufhören solle.

»Zu schade«, stellte Lena fest. »Ich hätte zu gern deinen Gesichtsausdruck gesehen, wenn deine Muschi in Flammen steht. Aber naja, ich habe ja noch etwas, worauf ich mich freuen kann. Nicht wahr Benny?«

Vorfreude war nicht unbedingt das Gebot der Stunde für Benjamin. Vielmehr verfolgte er mit nervösem Blick, wie Lena die nachgebildete Hand aufnahm und sie mit Gleitmittel bestrichen. Er war fast schon dankbar, dass sie dabei nicht sparsam mit dem Gleitgel umging.

»Dann schauen wir mal, aus welchem Holz du geschnitzt bist«, meinte Lena und zog den Plug, welche aktuell Benjamins Hinterausgang ausfüllte aus selbigem heraus.

»Lass ihn in Ruhe«, versuchte Miriam es ein letztes Mal. Offenbar hatte sie Mut gefasst, da kein weiterer Plug mehr zur Diskussion stand.

»Du bist mal ganz ruhig«, warf Michelle ein. »Ist ja nicht so, als hättest du vorhin nicht auch vorgeschlagen, mir das Teil zu verpassen.«

Nachdem sie ausgesprochen hatte, schob sie das Büschel Brennnesseln, welchen sie noch immer in der Hand hielt zwischen Miriams Beine. In einer flüssigen Bewegung zog sie den Strauß einmal von hinten nach vorne durch. Kein Millimeter des sensiblen Schambereichs konnte der Tortur entkommen. Miriam keuchte hörbar und fing dann an vergebens an, an ihren Fesseln zu zerren.

Lena hat unterdessen die Spitze des riesigen Plugs an Benjamins Poloch angesetzt. Mit leichtem Druck schob sie das Sexspielzeug voran, sodass die nachgebildeten Finger bis kurz vor die Knöchel in den Enddarm ihres Mitschülers glitten. Danach ging sie dazu über, die nachgebildete Hand im Uhrzeigersinn zu drehen. Dabei bewegte sie das Monstrum von einem Analplug langsam vor und zurück.

Benjamin spürte, wie sich das Sexspielzeug Millimeter für Millimeter durch seinen gedehntenAnus schob. Weil er wusste, dass das Kommende unausweichlich war, versuchte er sich so gut es ging zu entspannen. Dazu schloss er die Augen und atmete konzentriert ein und aus.

Dann war es soweit. Die dickste Stelle überwand den Widerstand des Schließmuskels und die Buttplug-Hand schob sich in Position. Dabei drückten die Knöchel gegen Benjamins Prostata und sorgten dafür, dass Samenflüssigkeit aus seinem Penis austrat.

»Schau mal«, rief Lena begeistert Michelle zu. »Der Typ ist der totale Freak. Dem geht hier gleich einer ab.«

»Na wenn das so ist«, antwortete Michelle und holte ein Kondom.

Lena trat beiseite, sodass ihre beste Freundin zwischen Benjamins Beine treten konnte. Mit geübten Fingern brachte sie das beste Stück ihres Exfreunds zum Stehen und rollte anschließend das Kondom darüber. Kaum dass das geschehen war, umfasste sie erneut den harten Schaft und rieb mit ihrer Hand auf und ab. Gleichzeitig griff sie nach der Basis des Plugs, um diesen hin und her zu drehen.

Ohne dass Benjamin etwas dagegen hätte machen können, kam es ihm aufgrund der Behandlung nur einen kurzen Moment später. Schub um Schub schoss sein Sperma in das Kondom. Erst als der Strom versiegt war, hörte Michelle auf, ihre Hand auf und ab zu bewegen.

Danach zog sie das Präservativ ab und achtete darauf, keinen Tropfen zu verschwenden. Mit dem Ergebnis von Benjamins Lust ging sie anschließend wieder zu Miriam.

»Schnabel auf!«, forderte Michelle. »Und bevor du dir überlegst irgendwelche Mätzchen zu machen, vergiss nicht, dass ich mit dir und ihm alles anstellen kann, was ich will.«

Miriam gab sich geschlagen und öffnete brav den Mund.

»Ach ja, bevor ich es vergesse«, meinte Michelle. »Schön im Mund behalten, bis ich dir erlaube, es zu schlucken.«

Dann tropfte sie Benjamins Lustsaft auf Miriams Zunge. Und obwohl ihre ehemals bessere Hälfte an diesem Tag schon die eine oder andere Ladung verschossen hatte, kam eine beachtliche Menge zusammen. Miriam Gesichtsausdruck ließ keinen Zweifel daran, dass ihr der Geschmack missfiel.

Lena und Michelle kommentierten dies ausgiebig, ehe sie Miriam gestatteten den Mund zu schließen und Benjamins Lustsaft runterzuschlucken. Und obwohl die Delinquentin wusste, was sie zu tun hatte, fiel es ihr offensichtlich schwer.

»Und was jetzt?«, wollte Michelle wissen.

»Erst mal lassen wir die beiden die Plätze tauschen«, schlug Lena vor.

Benjamin und Miriam waren sofort in höchste Alarmbereitschaft. Wollten ihre beiden Peinigerinnen das gleiche Spiel noch einmal mit vertauschten Rollen durchführen?

Doch beiden fehlte die Kraft, um sich ernsthaft zu wehren, sodass sich tatsächlich wenig später Miriam mit weit gespreizten Beinen auf dem gynäkologischen Stuhl wiederfand, während Benjamin als X gefesselt wenige Meter vor ihr stand. Noch immer dehnte die Buttplug-Hand sein Poloch.

»Da ist eine Frage, die mir seit vorhin nicht mehr aus dem Kopf geht«, meinte Lena und stellte sich zwischen die geöffneten Schenkel von Miriam.

Diese schüttelte ihren Kopf wild hin und her, als ihre Mitschülerin zwei Finger zwischen ihre Schamlippen schob.

»Ich glaub’s nicht«, kam es einen Moment später von Lena, als ihre Finger auf einen Widerstand stießen. »Unsere kleine Miriam ist noch Jungfrau.«

»Was?«, fragte Michelle ungläubig.

Genau das Gleiche ging Benjamin durch den Kopf, wenngleich er die Frage aufgrund des Knebels nicht artikulieren konnte.

»Wie ist das möglich?«, fuhr Michelle fort. »Ich dachte die beiden treiben es hier wild und jetzt erzählst du mir, Miriam ist noch Jungfrau?«

»Ja, schau her«, erwiderte Lena und schob mit ihren Fingern Miriams Schamlippen auseinander, sodass das Jungfernhäutchen zu sehen war.

Miriam schloss unterdessen beschämt die Augen und ihr Gesicht färbte sich rot.

»Dann hat mich Benjamin doch nicht mit ihr betrogen«, dachte Michelle laut nach.

Sofort nickten Miriam und Benjamin eifrig. Beide hofften, dass Michelle die Wahrheit von selbst erkennen würde.

»Das eine schließt das andere nicht aus«, erklärte Lena, ehe sie eine kurze Pause machte um nachzudenken. »Die beiden sind einfach so hart pervers, dass sie nur Analsex haben. Du hast mir doch selbst gesagt, wie sehr Benjamin darauf steht. Und vielleicht hat Miriam diese verquere Idee als Jungfrau in die Ehe zu gehen.«

»Das ist doch Blödsinn!«, schrie Miriam, deren Scham sich in Wut verwandelte.

»Euch beiden traue ich alles zu«, meinte Michelle nach kurzem Nachdenken.

Benjamin ließ den Kopf hängen. Für einen kurzen Moment hatte er geglaubt, dass seine Exfreundin zu Besinnung kommen könnte. Doch Lena hatte sie einmal mehr um den Finger gewickelt.

»Und was machen wir jetzt mit der Erkenntnis?«, wollte Lena wissen.

»Wie meinst du das?«, fragte Michelle.

»Naja, wir könnten die Kleine entkorkt. Oder uns überlegen, wer es machen soll. Vielleicht irgendein Penner von der Straße.«

»Oder wir Posten ein Bild von ihrer blanken Muschi in Gruppenchat der Kursstufe. Mal schauen was die Jungs bereit sind zu zahlen, um bei ihr den ersten Stich zu landen.«

»Ihr seid doch krank«, keifte Miriam. »Was ihr da vorhabt, ist Beihilfe zur Vergewaltigung.«

»Typisch kleine Mädchen«, meinte Lena und verdrehte gespielt die Augen. »Regen sich wegen jedem bisschen auf. Aber wir haben ja noch Zeit uns zu überlegen, was wir mit den beiden machen wollen. Bis zu den mündlichen Prüfungen sind es noch ein paar Tage.«

Benjamin und Miriam rissen ihre Augen weit auf. Hatten ihre beiden Peinigerinnen tatsächlich vor, sie über das Wochenende hinaus gefangen zu halten und zu quälen?

»Du hast recht«, antwortete Michelle. »Vielleicht sollten wir uns jetzt erstmal etwas Ruhe gönnen.«

»Vorher sollten wir aber dafür sorgen, dass den beiden nicht langweilig wird«, gab Lena zurück. »Und ich habe auch schon eine Idee.«

Sie ging zum Schrank und holte daraus ein Band, ein Seil, ein Eimer, einen Schlauch sowie einen Ballknebel hervor. Das Band wickelte sie mehrfach um Benjamins Hoden. Daran befestigte sie im Anschluss das Seil und führt es durch einen Haken in der Decke, um anschließend den Eimer daran zu hängen. Am Boden des Eimers war eine kleine Öffnung, an welche sie den Schlauch anschloss.

Danach ging sie zu Benjamin und löste seinen Knebel. Kurz bevor sie diesen abnahm, warnte sie ihren Mitschüler im Flüsterton: »Ein falsches Wort und ich ramme Miriam dieses riesige Teil ohne Gleitmittel in ihren süßen Arsch.«

Benjamin nickte und ließ sich ohne ein Wort zu sagen den provisorischen Knebel abnehmen und stattdessen den Ballknebel einsetzen. Dieser hatte ein Loch, durch welches Lena den Schlauch vom Eimer führte.

Michelle verfolgte mit großem Interesse das Geschehen und fragte Lena, ob sie irgendwie helfen könnte.

»Na klar«, kam sofort die Antwort. Lena holte ein Darmrohr und drückte dieses Michelle in die Hand. »Wenn ich mich recht erinnere, steht unsere kleine Miriam auf anale Spiele.«

»Ja, ich glaube das war so«, bestätigte Michelle mit einem breiten Grinsen.

Dann machte sie sich daran, das Darmrohr mit etwas Gleitmittel zu bestreichen um es im Anschluss in Miriams Po zu schieben. Sie ignorierte die Proteste ihre Mitschülerin und pumpte stattdessen die beiden Sperren kurz vor und hinter dem Poloch auf, sodass das Darmrohr nicht rutschen konnte.

Lena hatte unterdessen eine Hülle über Benjamins bestes Stück gezogen und diese mit einem Streifen Paketklebeband fixiert. Den Schlauch, der von der Hülle abging, schloss sie an das Darmrohr an und schon war ihr teuflischer Plan Wirklichkeit.

Lächelnd holte sie zwei große Wasserflaschen und goss deren Inhalt in den Eimer. Benjamin stöhnte unter dem Gewicht, welches an seinen Kronjuwelen zog, laut auf.

»Was denn?«, wollte Lena von ihm wissen. »Wenn du den Zug an deinen Eiern verringern willst, musst du nur anfangen zu trinken. Und wenn dann der Druck auf deiner Blase zu groß wird, musst du es nur laufen lassen.«

»Genau Benny«, meinte Michelle mit einem breiten Grinsen, nun da sie Lenas Plan verstanden hatte. »Gerade du solltest wissen, wie wichtig ein ausgiebiger Einlauf ist.«

Kaum dass sie ausgesprochen hatte, holte Michelle noch eine dritte Flasche und füllte deren Inhalt in den Eimer. Der zusätzliche Zug ließ Benjamin laut aufstöhnen und anfangen zu trinken.

»Nun, da ihr zwei beschäftigt seid, wollen wir nicht weiter stören«, meinte Lena und hakte sich bei Michelle unter. »Bis später.«

Fassungslos sahen Benjamin und Miriam ihren beiden Mitschülerinnen nach, wie sie durch die Kellertür gingen und die beiden Sklaven ihrem Schicksal überließen.

Benjamin versuchte sich an den unangenehmen Zug an seinen Weichteilen zu gewöhnen und den Schmerz auszugrenzen. Er wollte nicht unnötig Wasser trinken und vor allem in der Folge vermeiden, dass er dem Ruf der Natur folgen müsste.

»Benny!«, rief Miriam.

Sofort blickte Benjamin zu seiner gefesselten Mitschülerin und konnte nicht verhindern, dass sein erster Blick zwischen ihre weit gespreizten Beine fiel. Ihre haarlosen Schamlippen waren noch immer vom Spanking und den Brennnesseln gerötet. Unter ihnen verdeckte ein gelber Gummiball den Blick auf Miriam Poloch.

»Du musst nicht den Helden spielen«, holte Miriam ihn aus seinen Gedanken. »Quäl dich nicht sinnlos. Am Ende ist es eh unausweichlich.«

Benjamin war verwundert über die Opferbereitschaft Miriams. Vor allem, nachdem sie viele von Michelles Strafe lange über sich hatte ergehen lassen, sodass sich sein Poloch langsam an die aktuelle Pluggröße hatte gewöhnen können.

Natürlich hatte sie Recht und Benjamin war sich sicher, dass Lena sie so oder so nicht befreien würde, ehe ihr Plan aufgegangen war. Und doch war er gewillt, so lange wie möglich Stand zu halten. Nur, wie lange würde das sein?

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75 Kommentare

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12.01.18

Verwirrter

Hallo Lynoxes

Ein wirklich grossartiges Ende für das zweite Wochenende. Besonders die Beziehung Miriam/Benjamin will ich unbedingt weiterverfolgen.

Kleine Frage zum Schluss: Habe ich etwas übersehen oder ist es einfach nicht angegeben was Miriams erster Fehler ist?

LynoXes:

Es freut mich sehr, dass dir die Geschichte gefallen hat und du dich auf den dritten Teil freust. Hier ein kleiner Tipp um die Verwirrung zu lösen - :P

10.01.18

Tim

Wow echt toll!
Kreativ, spannend, erregend.
Diese Geschichte hat es wirklich in sich und das wollte ich dir jetzt einfach mal sagen, das erscheinen von Lena war für mich ein toller plottwist, genau solche Machtwechsel bringen doch erst Spannung in derartige Geschichten! Durch Lenas erscheinen hat auch der Aufbau der Beziehung von Miriam und Benny super funktioniert, es ging mir zwar noch etwas zu schnell, Miriam schien da zu Beginn ja doch eher strikter/ reservierter, aber das liegt ja in deinem Ermessen. Wirklich einfach toll und inspirierend geschrieben.
Lg Tim

LynoXes:

Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Immer schön, wenn die Geschichte gut ankommt. :)

Manchmal verlieben sich Personen in einander und reden anfangs um den heißen Brei herum. Wenn es dann erstmal raus ist, gibt es meist kein Halten mehr und dafür andere heiße Sachen. ;)

03.12.17

Flo

Super Geschichte, ich hoffe du lässt un nicht zu lange zappeln mit einem dritten Teil ;).

LynoXes:

Da meldet sich sofort der Sadist in mir... ;)

30.11.17

Michaelsharko

ich bin unverändert begeistert. Insbesondere die Nadel und NS Szene ist super geschrieben.
Kann kaum den dritten Teil erwarten.

LynoXes:

Vielen Dank für dein positives Feedback. Ich kann soviel verraten, dass ich mich auch schon auf den dritten Teil freue. ;)

21.11.17

Piluh

Wieder Top geschrieben, ich hoffe es geht noch weiter.

LynoXes:

Na klar geht es noch weiter. Sonst müsste Michelle da ja ewig knien. ;)

18.11.17

?k

Wird es eine Fortsetzung geben?

LynoXes:

Falls du weitere Kapitel meinst: Ja, morgen und nächste Woche.

Falls du einen dritten Teil meinst: Ja, nachdem der zweite komplett veröffentlicht ist.

17.11.17

XY

Kleine Anmerkung zur Logik: wie kann Benjamin zu Beginn des 6. Kapitels auf Miriams Kommentar reagieren, wenn er geknebelt ist?
Ansonsten echt super geschrieben!

LynoXes:

Da ist mir der Knebel für einen Moment gedanklich entfallen. Wurde korrigiert. Danke. :)

15.11.17

elfi

Wow echt super gut . Freue mich wenn es weiter geht.

Auch bei mir privat hat sich was getan mein mann hat entlich den dom in sich entdeckt.

Jetzt probieren wir vieles aus und was soll ich sagen ich bin so glücklich daa ich deine Seite mit den Gesichten gefunden habe.

Sonst hätte ich mich wohl nie getraut mit ihn über das Thema zureden.

LG elfi die jetzt entlich eine sub werden kann

LynoXes:

Hallo elfi, ich freue mich sehr über dein Feedback zur Geschichte und noch mehr, dass du die Gelegenheit bekommst zusammen mit deinem Mann eine neue Welt zu entdecken. Viel Spaß euch beiden und Glückwunsch zu dem Mut, das Thema ihm gegenüber anzusprechen.

LG, LynoXes

14.11.17

Michaelsharko

eine absolut Supergeschichte von der man nicht mehr los kommt, wenn man angefangen hat sie zu lesen.
Habe noch selten etwas so gutes in Zusammenhang mit einer 'Gemeinschaftserziehung' gelesen.
Die Ideen von Miriam sind unerschöpflich. Da hätte man wirklich Lust das alles selbst einmal zu erleben. Aber auch eine Verfilmung wäre super. Das würde garantiert ein Renner werden.
Also Glückwunsch zu diesem Roman. Hoffentlich geht es bald weiter

LynoXes:

Vielen Dank für das tolle Feedback. Immer schön, wenn eine Geschichte gut ankommt. Vielleicht lässt du dich einfach für den Film casten, dann kannst du es direkt selbst erleben. Hoffe, man braucht nicht allzuviele Takes von den Spanking-Szenen. ;) Nächstes Kapitel kommt am Sonntag.

13.11.17

Piluh

Super Fortsetzung mit Herz. Freue mich schon auf die nächste Fortsetzung.

LynoXes:

Danke. <3 Ich mich auch. ;)

13.11.17

karsten

einfach super,gehört normal einmal verfilmt.

LynoXes:

Ich bin auf den Cast gespannt... ;)

12.11.17

Blabla

Du schreibst immer sehr gute Geschichten und auch wenn mir das erscheinen von Lena nicht gefällt/gefallen hat ist die Geschichte trotzdem sehr gut.
Vor allem das Kapitel 6 ist schön

LynoXes:

Vielen Dank für dein Feedback. Und schön, dass dir das neue Kapitel gefallen hat. :)

08.11.17

Perfekt

Sehr schön.
Ich lese den gewöhnlichen BDSM sehr gerne Lese, wenn es zwischen zwei Liebenden stattfindet. Sehr schöne einfühlsamme erotik.
Finde es aber toll, dass du bei Geschichten in denen es um Feindschaft, Rache und Vergeltung geht auch gerne über die üblichen Stränge schlägst und mit sehr harschen Bestrafungsmethoden und rücksichtsloser Behandlung die Fantasie anregst.
Im Gegensatz zu dem ein oder anderem hier finde ich auch nicht, dass man damit gegen die Grundsätze des BDSM verstößt, denn Fantasien dürfen ja wohl erlaubt sein.
Im echten Leben verabscheue ich uneinvernehmliche Gewalt und Anwendung von Methoden zur körperlichen Schädigung auf lange Zeit gesehen, bis zur Verstümmelung aufs Übelste und wünsche keinem eine derartige Gewaltanwendung, welche psychische Folgeschäden mit sich bringen kann.
Wenn es aber um fiktive Personen geht, welche keinen Bezug zu realen Persönlichkeiten haben, sollte man seine Fantasien frei entfalten können, so grausam sie auch sein wollen, denn wenn niemand zu Schaden kommt, dann ist es nur das beste für Jedermann.
Alles in allem finde ich, dass du auch in Zukunft weiterhin Demütigungen wie die im aktuellen Kapitel oder in der altbekannten Serie der Rache der bespannerten Frauen in der Umkleide schreiben kannst!

LynoXes:

Vielen Dank für deinen Kommentar. Das schöne ist ja, dass jeder für sich entscheiden kann, was gefällt und was nicht. Wie bereits geschrieben und mehrfach angemerkt, darf man vieles nicht ins echte Leben / wirklichen BDSM überführen. Und wie weit ansonsten die Fantasie gehen darf, muss jeder für sich entscheiden.

08.11.17

Ein LynoXes Fan

Sehr gelungene Fortsetzung!
Mal sehen wie lange die beiden Miriam/Benjamin noch gefangen halten (;
Freue mich schon auf die Fortsetzung der Fortsetzung (:

LynoXes:

Vielen Dank für dein positives Feedback. Hoffe, dass ich den Erwartungen deiner Vorfreude gerecht werden kann.

07.11.17

Anonymous

Kleinere Logiklücken wie mangelnde Verhütung oder etwas Unfreiwilligkeit haben mich in deinen vergangenen Geschichten nie gestört. Hier bist du aber - zumindest aus meiner Sicht - ein ganzes Stück zu weit gegangen. Ich persönlich kann das nicht mehr ernst nehmen, da nun ja in der Geschichte einige Straftatbestände erfüllt sind und die Entwicklung gegen jede Idee von konsensuellem BDSM geht.
Trotzdem ist es schön, dass es mal wieder F/m gibt. So wie es in dem Kapitel ist, kann ich es leider nicht wirklich ernst nehmen.
Das ändert übrigens nichts daran, dass du super Geschichten schreibst, und schließlich musst du es nicht jedem Recht machen!
LG

LynoXes:

Vielen Dank für deine ehrliche und konstruktive Kritik. Ich gebe zu, dass ich in der Regel meinen Leser abverlange, die Texte zu reflektieren und die genannten Logiklücken selbst zu füllen, wenn sie die Handlung ins echte Leben übernehmen wollen, sodass einvernehmlicher BDSM möglich ist.

Zugegebener Maßen habe ich in diesem Kapitel einmal mehr die Grenzen austesten wolle - auch was das Vorstellen und Schreiben der Szenen betrifft. Dabei ist es, wie du sagst, nicht möglich, es jedem Recht zu machen. Manch einem wird es gefallen - unter der Prämisse, dass es reine Fantasie ist - und dem anderen nicht. Dennoch bin ich sehr positiv davon angetan, wie kritisch du und andere Leser sich mit dem Text auseinandersetzen und nicht nur gedankenlos konsumieren.

06.11.17

Mistress Lila

Ich muss mich ein paar meiner Vorredner anschließen. Die Geschichte ist mal wieder gelungen geschrieben, dein Stil ist einfach Klasse. Die Wendung war nicht mein Fall. Mir ging es während dem Lesen ähnlich wie bei "Ehesklave" als Charlotte anfing über die Stränge zu schlagen. Zu viel unfreiwilliger Zwang. Eigentlich mag ich deine Geschichten ja gerade weil sie plausiblen BDSM beschreiben. Natürlich bin ich trotzdem gespannt wie es weiter geht und hoffe die zwei Gepeinigten können sich revanchieren. Was Lena betrifft habe ich eine Vermutung, mal sehen ob sich diese bewahrheitet...

LynoXes:

Ich merke schon, dass ich mit der Wendung wirklich nicht auf Begeisterung stoße und finde es sehr gut, dass sich viele Leser wie du an der Stelle Gedanken machen, dass es so im echten Leben nicht sein darf. Dennoch würde ich sie jederzeit wieder so schreiben und kann zumindest versprechen, dass es in der Trilogie die letzte dieser Art sein wird. Im Rest gibt es dann wieder mehr "plausiblen BDSM". :)

03.11.17

Lineras

Schade!
Bis zu diesem Kapitel eine sehr gelungene, doch recht heftige aber vor allem im Grundsatz immer noch auf Freiwilligkeit beruhende Geschichte. Eine tolle Idee des Wettstreits wird - in meinen Augen völlig unnötig - zerstört. Nun kommen leider die typischen Versatzstücke zu vieler Geschichten zum Einsatz: Rache, Zwang. Was kommt nun: Klingelt der Retter Fridolin? Gibt es Bildchen zur Erpressung?
Die bis hierhin sehr gelungene, tatsächliche Harmlosigkeit bei gleichzeitiger Härte der sexuellem Spielart ist jedenfalls unwiederbringlich zerstört.
Schade.
Oder taucht etwa doch mal der Polizist auf, was viele Gewaltphantasten immer vermeiden?

LynoXes:

Auch dir vielen Dank für dein offenes und ehrliches Feedback. Natürlich hast du Recht, dass die Gangart im fünften Kapitel eine deutlich andere ist und die Kritik, dass dies über das Klischee Zwang erfolgt, ist ebenfalls berechtigt. Mir war es an dieser Stelle jedoch wichtig, einen Teil aus der Vergangenheit von Benjamin, Michelle und Lena zu erzählen bzw. auf die Auflösung hinzuarbeiten. Im Zwischenschritt erlaube ich daher der Protagonistin Michelle aufgrund von verletztem Stolz und dem Gefühl hintergangen worden zu sein eine "übertriebene" Reaktion, angestachelt von Lena. (Beweggründe werden bis zum Ende der Geschichte offengelegt.) Zu guter Letzt soll die Dynamik in einer solchen Situation deutlich gemacht werden, wenn nicht eine Person über die Handlung entscheidet, sondern zwei oder mehr Personen sich gegenseitig anstacheln. (Gruppendynamik / Gruppenzwang) Vielleicht können dich diese Ausführungen mit dem aktuellen Kapitel oder mir als Autor etwas versöhnen.

02.11.17

Marie

Also technisch gesehen hat Benjamin die Wette schon gewonnen. Schließlich ist Michelle nicht mehr Miriams Sklavin ;)
Aber vielleicht ändert sich das ja auch noch wieder. Ich bin gespannt :)

LynoXes:

Technisch gesehen ist er gerade nicht in der Lage, diesen Standpunkt zu vertreten. So ein Knebel ist aber auch mitunter hinderlich. Zudem vermute ich mal, dass Miriam auch gerade nicht in der Stimmung ist, das zu diskutieren. ;)

02.11.17

Husband Closed

Welch interessante und unerwartete Wendung, ich finde die Geschichte sehr gut.

LynoXes:

Das hört man als Autor doch gern. :)

01.11.17

Unknownuser

Super wende aber ein wenig übertrieben

LynoXes:

Danke. Nun, vielleicht sind Lena und Michelle wirklich etwas über das Ziel hinausgeschossen...

01.11.17

Saskia

Klasse, dass du jetzt wohl wieder regelmäßiger schreibst und wie immer meinen herzlichen Dank für die tolle Geschichte. Mein Freund und ich benutzen deine Geschichten gerne, um auf den Verlauf zu wetten und wer näher dran ist, darf für eine Woche der Herr/die Herrin sein. Weil ich dachte, Lena wäre auf Miriams Einladung gekommen, werde ich am Wochenende wohl auch etwas Wasabi abbekommen. Jedenfalls lag eine kleine Packung davon auf meinem Laptop, als ich nach Hause kam.
Davon abgesehen hat mir als Switch die Miriams unerwartete Versklavung gut gefallen und Lena scheint richtig fies zu sein im Gegensatz zu Miriam, die sehr verantwortungsvoll vorgeht.

Liebe Grüße,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia, zumindest versuche ich, wieder mehr zu schreiben, sofern es die Zeit zulässt. Es freut mich, dass euch meine Geschichten gefallen und ihr sogar einen Zusatznutzen davon habt. Worauf wettet ihr diese Woche? (Kurze Anmerkung: Vorsicht bei Tunnenspielen mit Substanzen wie Wasabi. Fangt langsam an. Es schreibt sich vieles leichter, als es am Ende wirklich ist.)

Grüße, LynoXes

01.11.17

Max

Hui damit hab ich überhaupt nicht gerechnet, interessante Wendung! Im Gegensatz zu dem Vorredner finde ich die Fortsetzung super, mal was neues.
Falls sich die Handlung allerdings nochmal wendet, wünsche ich mir auch dass Benjamin die wette gewinnt

LynoXes:

So unterschiedlich können Geschmäcker sein, selbst wen der Name derselbe ist. ;) Vielen Dank fürs Feedback.

01.11.17

Max

Diese Kapitel hat mir leider gar nicht gefallen. Ich dachte die Geschichte ist ein Wochenende zwischen Miriam und Benjamin "gegen" Michelle?! Eine Geschichte in der Benjamin gequält wurde hatten wir doch schon. Sehr schade. Ich hoffe, das Kapitel hier war nur ein "Ausreißer" und die beiden revanchieren sich angemessen an Michelle.

LynoXes:

Schade, dass dir das Kapitel nicht gefallen hat. Dennoch danke für deine ehrlichen Worte. Mitunter geht es bei Erzählungen nicht immer geradeaus, sondern hin und wieder um eine Kurve. Dabei ist es leider nicht immer möglich den Geschmack aller Leser zu treffen. Zudem hatten wir zwar schon ein Wochenende, an welchem Benjamin als Sklave herhalten musste, aber Miriam ist dafür neu in dieser Rolle.

01.11.17

Begeisterter Leser

Bitte lass Benjamin die Wette gewinnen. Ich würde mich so sehr auf eine Geschichte in deinem Schreibstil freuen, in der ein Mann die Frau dominiert. Am besten gibst du ihm Michelle auch noch als Sklavin, dann kann er mit beideb spielen.

LynoXes:

Ist es am 1.November nicht etwas früh für Wunschzettel? ;)

31.10.17

Akramas

Wieder eine schöne Fortsetzung mit einem "gemeinen" Cliffhanger.
Mal sehen, was dir da noch alles einfällt bzw. eingefallen ist. Mich würde ja schon freuen, wenn Michelle die Wette verliert. Schon aus männlicher Solidarität.

LynoXes:

Vielen Dank. Ja, so ein kleiner Cliffhanger am Ende eines Kapitels ist schon was tolles... ;)

23.10.17

interessaante Stelle

Also zuallererst muss ich dir für deine Fortsetzungen danken, sind echt gut geschrieben. Außerdem lässt die Stelle, bevor Michelle das erste Mal würfelt erahnen, dass du an Maren 2 schreibst. Du hast in der Szene Miriams Namen mit Marens verwechselt.

LynoXes:

Direkt korrigiert. Sehr gut aufgepasst. Ein Freud'scher Verschreiber... :D Vielen Dank!

22.10.17

Frank

Super!!!
Ich ďenke wir freuen uns alle das es schon sobald eine Fortsetzung gibt.
Danke

LynoXes:

Danke. :) Hoffen wir das Beste.

22.10.17

Paul

Das ging ja schnell! Vielen Dank

LynoXes:

Hoffen wir, dass es weiter so gut klappt. :)

18.10.17

Frank

Danke für die gelungene Fortsetzung

LynoXes:

Freut mich, dass sie gefällt. Danke fürs Feedback. :)

18.10.17

Piluh

Klasse Fortsetzung. Bin auch der Meinung Benjamin müsste gewinnen.

LynoXes:

Nochmals danke. Schauen wir mal, ob Michelle ihm diesen Sieg gönnt.

18.10.17

Piluh

Klasse Fortsetzung. Bin gespannt wie es weiter geht.
Ob Michelle doch schlapp macht und Miriam ihr Versprechen einlösen muss. Und ob Benjamin "als oberster Herr" Michelle anbieten würde mit zu machen.

LynoXes:

Danke. Du meinst, ob er Michelle dann etwas vom frisch gebackenen Kuchen abgibt? ;)

18.10.17

Max

Also eigentlich muss Benjamin ja gewinnen. Ein dritter Teil in dem die beiden sich an Miriam, ihrer gemeinsamen Peinigerin "rächen" wäre doch wirklich toll. Ich bin gespannt :)

LynoXes:

Da bist du hoffentlich nicht der einzige. ;) Am Ende hängt es aber alles an Michelles Durchhaltevermögen...

16.10.17

Jan

Schön wäre es wenn Benjamin endlich zu seiner devoten Seite steht und Miriam's Sub wird

LynoXes:

Zumindest an der einen oder anderen Stelle wird Benjamin noch seinen Mann stehen müssen... ;)

16.10.17

karsten

Ich würde es gut finden, wenn Miriam glaubt kurz vor dem gewinn zusein und dann doch noch verliert.

LynoXes:

Schauen wir mal, wie die Wette ausgeht. :)

16.10.17

Geju

Gute interessante Geschichte werden wir zusammen nach spielen

LynoXes:

Viel Spaß dabei. Aber woher habt ihr die Spielzeug von Crash? :D

06.09.17

Master Ryan

Ja,eine interessante Geschichte.
Kommt noch eine Fortsetzung?

LynoXes:

Das will ich doch stark hoffen!

03.09.17

Fehlerfund

Nachdem Benjamin sich umzog steht in Kapitel 1 "begab sich zurück in den Überwachungsraum ging,"
ich glaube das "ging" ist überflüssig.

LynoXes:

Vielen Dank für den Hinweis! Wurde korrigiert.

28.08.17

Asfahal

Ach schau an, die Seite ist ja doch noch nicht tot...
Super Fortsetzung, bitte lass uns bis zur nächsten nicht wieder 8 monate warten..

LynoXes:

Noch nicht ganz tot; zuckt zumindest noch. Sieben Monate? :P

27.08.17

Jemand

Läuft auf jeden Fall ^^ Wann dürfen wir denn mit einer Vortsetzung rechen?
Wie wäre es mit etwas mehr "Elektronik"? ;)

LynoXes:

Naja, Miriam hat ja die eine oder andere Spielerei dank Crash in ihrem Haus / Keller. Davon wird sie sicher noch Gebrauch machen.

09.08.17

Kitzlig

Wann geht es denn weiter? Kann es kaum abwarten.
Und wie schon einige andere meinten, unbedingt mehr solcher kitzelszenen

LynoXes:

Sobald das nächste Kapitel fertig ist. ;) Wie bereits geschrieben, dass Michelle kitzelig ist, wird Benjamin wohl kaum vergessen.

24.07.17

Piluh

Sehr schöne Fortsetzung, da hat das Kopfkino richtig freude.

LynoXes:

Danke. Du als Zuschauer im Kopfkino hoffentlich auch. :D

18.07.17

Interessierter Leser

Mal wieder ein gelungenes Kapitel und darin ein Mann der sich gerne anal verwöhnen lässt. Bin gespannt, wie es weiter geht.

LynoXes:

Es kommt immer auf die Art und Weise an. Michelles Vorgehen im ersten Teil hat Benjamin eher weniger gefallen...

17.07.17

Kitzel

Mehr kitzelgeschichten wären wirklich cool, wann gehts denn weiter mit neuen Geschichten, die sind soo gut

LynoXes:

Tja, da nicht nur Michelle diese Schwäche hat, könnte an der einen oder anderen Stelle noch gekitzelt werden. ;)

15.07.17

fussliebhaber

Juhu:-) Was für eine unerwartete Überraschung!

Vorher das Wichtigste: Ich hoffe Du, Mutter und Kind geht es gut.

Bin nach langer Zeit wieder mal auf Deiner Seite und wollte eine der alten Geschichten wieder lesen (Ehesklave) und was sehen meine Augen: Es gibt eine Fortsetzung von Wochenende im Garten! Super Geschichte. Inhaltlich, toll geschrieben und macht so was von Lust auf mehr!

Deine Fähigkeit die Szenen Deiner Geschichten für einen bildlich so wunderbar zu beschreiben ist großartig. Danke für die schöne Zeit, die mir das Lesen Deiner Geschichte beschert hat. War vor dem lesen psychisch niedergeschlagen und jetzt geht es mir deutlich besser! Danke dafür.

Hast Du wirklich vor im Wochentakt was zu veröffentlichen? Wäre großartig, aber setze Dich bitte nicht zu sehr unter Druck. Für gut geschriebene, spannende Geschichten wartet man gerne, aber bitte nicht mehr so lange.

LynoXes:

Immer wieder schön, wenn die Texte gefallen. Wöchentlich neue Texte klappt (scheinbar) leider nicht, aber so bleibt zumindest der genannte Überraschungsmoment erhalten. Und wenn die Geschichten auch noch dafür sorgen, dass es den Lesern besser geht, kann ich mir gar nicht mehr wünschen. Der kleinen Familie geht es gut, danke. :)

11.07.17

Tickle

Schreib mehr solcher kitzelszenen, man kann sich das Leiden der Personen super vorstellen

LynoXes:

Schauen wir mal, ob Miriam und Benjamin die Schwäche von Michelle weiter ausnutzen. ;)

10.07.17

Drake

Na Endlich:)
Ich habe mich schon sooooo auf dioe Fortsetzung gefreut! Und das Warten hat sich gelohnt. Hoffen wir mal das du ab jetzt den Wochentakt einhalten kannst, das wäre ein Träumchen, abgesehen davon sind deine Geschichten immer eine Tolle Inspiration, was ab und an sehr hilfreich ist... (Ich kenne da jemanden der dich dafür hassen wird mich auf die Idee mit dem Kitzelspiel gebracht zu haben)

LynoXes:

Ob Wochentakt möglich ist wird sich noch zeigen, aber es ist schon mal gut zu wissen, dass die Texte gut ankommen. Für Folgen im persönlichen Umfeld übernehme ich jedoch keinerlei Haftung. ;)

09.07.17

Akramas

Hallo LynoXes
Wieder einmal wunderbar geschrieben. Deine Fähigkeit sie Szenen so bildlich zu beschreiben ist einfach toll.
Bitte lass uns nicht zu lang auf den nächsten Teil warten

LynoXes:

Hallo Akramas, vielen Dank für dein Feedback. Ich hoffe auch, dass das nächste Kapitel nicht wieder so lange dauert.

07.07.17

araswan

Jede Woche wäre echt wunderbar!
Ich drücke dir die Daumen.

LynoXes:

Es wäre ein Traum. ;) Also ganz feste drücken die Daumen.

07.07.17

Ich

Wahnsinn, da geht man auf deine Seite, nur um in den Verweisen nach anderen guten Seiten zu suchen und dann geht es hier weiter!!

Ich hoffe das deine Schreibblockade jetzt vorrüber ist und wie wieder jede Woche ein neues Kapitel lesen dürfen!

LynoXes:

Weniger eine Schreibblockade als zu wenig Zeit, aber die Hoffnung wird geteilt. ;)

08.05.17

eg

Wow ist das geil ich freue mich wenn es weiter geht. Bin so froh auf diese Seite gestoßen zu sein. Das macht mich richtig geil.
Gerne würde ich mal wissen wie es nicht anfühlt unterwürfig zu sein nur leider will mein partner das nicht

LynoXes:

Erst einmal, herzlich willkommen auf der Seite. Es freut mich, dass dir die Geschichte gefällt und ich drücke dir die Daumen, dass du deine Fantasien irgendwann in die Tat umsetzen kannst. Niemals aufgeben. ;)

27.03.17

Mr. C

Wow! Das war echt gut....
Wann darf man denn mit einer Fortsetzung rechnen? Ich glaube viele hier wären echt traurig, wenn dieser Blog aussterben würde...

LG und weiter so

Mr. C

LynoXes:

Aussterben wird hier nichts, nur leider kann ich es noch nicht genau sagen. Im realen Leben ist gerade alles Land unter.

24.01.17

Anonym

Dürfte man erfahren, wann es weiter gehen könnte? Es ist einfach zu spannend.

LynoXes:

Wenn ich das verraten würde, wäre es nur noch halb so spannend. ;)

13.12.16

neugierig

Ich liebe deine Geschichten und bin schon ziemlich gespannt, wann und wie es endlich weiter geht!

LynoXes:

Vielen Dank für das positive Feedback. :)

Bin ansonsten genauso gespannt wie du. ;)

05.11.16

:(

Ich/wir warten schon ungeduldig auf die Fortsetzung, hoffe dir ist nichts schlimmes passiert :O

LynoXes:

Alles gut, danke. :) Fortsetzung ist in Arbeit.

05.11.16

Polol

Hey,
Schade das es jetzt nicht mehr weiter geht du schaffst es immer aufs neue geschafft das ich mich in die Geschichten verliebt, jetzt da wohl eindeutig Schluss ist ist es wohl man an der Zeit sich zu bedanken.
Dank dir im vollem maßen

LynoXes:

Willkommen zurück. Gib mir noch einen Moment, dann schaffe ich es hoffentlich mit dem nächste Kapitel erneut. ;)

26.10.16

Mondzauber

Superlieben Dank das diese tolle Geschichte weitergeht! Teil 1 habe ich mehrfach gelesen da er so klasse geschrieben ist!

LynoXes:

Dann komme ich hoffentlich bald dazu das zweite Kapitel zu schreiben, damit du nicht immer wieder den gleichen Text lesen musst.

15.10.16

Max

Schade, schon wieder ein Blog der inaktiv wird :(

LynoXes:

Nur temporär - versprochen. :)

08.10.16

Magnus

Ein sehr gelungener Einstieg, ich bin gespannt auf mehr.

LynoXes:

Wer ist das nicht? ;)

08.10.16

diddes07

ich hoffe es geht bald weiter.

LynoXes:

Das hoffen wir alle...

04.10.16

PeterM

Hoffentlich ist dir nichts passiert...
So ein Unfall hat man schneller als man denkt...
Falls doch gute Besserung :)

LynoXes:

Danke für die prophylaktisch Genesungswünsche. Ihr braucht euch aber keine Sorgen zu machen. :)

03.10.16

Lenny

Hmm, geht mir auch so. Ich hoffe Mal es gibt keine Ernsthaften Probleme

LynoXes:

Zum Glück alles halb so wild. :)

02.10.16

Phil

Was ist Los ???
Warum geht es nicht weiter .....?
Gestern sollte doch eigentlich schon bereits das dritte Kapitel fertig sein ....
Sehr schade warte nun schon seid zwei Wochen auf eine Fortsetzung

LynoXes:

Schlafentzug ist wohl neben einem kaputten Computer der Hauptgrund. ;) Leider wirst du dich noch etwas gedulden müssen.

29.09.16

Drake

WOW!!! Das ist mit Abtand eine der Besten Geschichten die ich je gelesen hab. Du bist einfach Spitze! Wenn das jetzt 10 Kapitel so weitergeht.... mir fehlen die Worte, ( und das will bei mir was heißen!)
LG
Drake

LynoXes:

Trotz Sprachlosigkeit einen Kommentar verfasst. Sehr lobenswert. Gibt aber "nur noch" 7 weitere Kapitel. ;)

27.09.16

Leser

Hm schade, dass es sich schon zum Start verzögert. Klang sehr vielversprechend der Anfang

LynoXes:

Die Verzögerung tut mir leid. Hoffe der Rest der Geschichte wird dem Anfang auch gerecht.

23.09.16

Piluh

Klasse Fortsetzung, bin gespannt wie es weiter geht.

LynoXes:

Ich auch... Hoffentlich wissen wir bald mehr. ;)

20.09.16

Kai.n

Toller Auftakt der, von mir, am meiste ersehnten Geschichtsvortsetzung. Ich finde die Geschichte jetzt schon toll :)

LynoXes:

Vielen Dank für das positive Feedback. Ich hoffe, die anderen Kapitel gefallen dir dann mindestens genauso gut.

19.09.16

fan

Schön das es wieder was zu lesen gibt :)
wenn man sich den aktuellen Fortschritt so anschaut war das nix mit vorproduzieren ^^
muss man sich da gleich sorgen um den "Fahrplan" machen?

Egal wie: Bei der Qualität nimm dir die Zeit die du brauchst! Grandioser Einstieg und für sowas wart ich gern länger bevor "0815" Storys kommen

LynoXes:

Sorgen machen muss man sich nie. ;) Wie bei Fahrplänen üblich, kann es hin und wieder zu Abweichungen kommen, aber das Ziel erreich wir alle gemeinsam. :)

19.09.16

Asfahal

LynoXes is baaack!
Für diesen HAMMER Auftakt hat sich das warten doch gelohnt!
Freue mich schon darauf wieder jeden verdammten Freitag mit neuen tollen Geschichten versorgt zu werden.
Bleib bei deiner guten Arbeit.
Gruß Asfahal

LynoXes:

"War nie wirklich weg..." Nur die Prioritäten haben sich zwischenzeitlich etwas verschoben. Gebe natürlich mein bestes die weiteren Termin halten zu können. Und ab jetzt heißt (hoffentlich) es jeden verdammten Samstag - oder kurz darauf. ;)

19.09.16

Phip

Geillllllll endlich geht es weiter freu mich schon auf das zweite und die darauffolgende Kapitel

LynoXes:

Ich mich auch!! :D

19.09.16

Lars

Schöne Fortsetzung!
Ach wenn ich denken muss das Benjamin gerade am Anfang mehr gelitten hat. Sage nur Gleitmittel.
Danke freue mich schon auf die nächsten Kapitel

LynoXes:

Wahrscheinlich so eine Art Frauenbonus, wer weiß das schon. ;)

17.09.16

Saskia

Supi, es geht weiter.
Nachdem ich den ersten Teil gelesen hatte, hoffte ich, dass es mit der Einlösung von Michelles Wettschulden weitergeht. Wetten und Ausziehspiele sind nach dem Justiz-Szenario mein Lieblingsfetisch.
Ich hätte aber gedacht, dass es noch eine Szene gibt, in der Miriam ihre Wochenendsklavin in der Schule über das Bevorstehende teased.

LynoXes:

Dann hoffe ich, dass du auch mit den weiteren Kapiteln viel Freude haben wirst. ;) Naja, Miriam und Michelle mussten sich ja erstmal auf die Prüfungen konzentrieren und konsequentes Schweigen sowie wissentlich lächeln kann auch nervös machen. ;)

17.09.16

Herrin_Lena

Sorry hab grad gesehen dass Du ja das 2. Kapitel schon angefangen hast!!

LynoXes:

Hab ich, aber dafür ist doch keine Entschuldigung nötig... (verwirrt)

17.09.16

Herrin_Lena

Schöner Anfang würde ich mal behaupten:D
"Schule das waren noch Zeit
und schaute sich suchten um"
das sind die Rechtschreibfehler die ich gefunden hatte (es gibt noch einen 3. aber bei dem weiß ich nicht wo er war)

Gute Geschichte ich freue mich auf das nächste Kapitel...
Schade das es keine Abstimmung über die Strafe gab...

LynoXes:

Die beiden Fehler und ein paar andere beseitigt. ;) Schön, dass dir der Einstieg gut gefällt.

Es wird auch wieder Geschichten geben, bei denen abgestimmt werden darf. Für diesen Text habe ich aber schon eine sehr genaue Vorstellung. :)

17.09.16

Halvor

danke das es weitergeht. ich freu mich schon auf die Fortsetzung.
hast du deinen "Urlaub" gut überstanden?

LynoXes:

Auf die Fortsetzung freue ich mich auch schon. :D Alles gut überstanden. Und nun frisch ans Werk.

17.09.16

Der Zermöhrer

Juhu erster Kommentar :D

LynoXes:

Und so gehaltvoll... ;)