Wochenende im Garten 2

Kapitel 5

»Hi Benny«, kam es von Lena mit einem verschmitzten Grinsen.

Während der Abiturient noch die Fragen in seinem Kopf sortierte und darüber nachdachte, was Lenas Entdeckung ihres Spiels bedeuten könnte, handelte die junge Frau bereits. Ohne dass Benjamin etwas kommen sah, griff Lena in ihre Hosentasche, holte einen Taser hervor und schockte damit ihr Opfer.

Mehr als ein initialer Aufschrei war nicht zu hören, ehe Benjamin zu Boden ging. Er spürte, wie ihm die Luft wegblieb und keiner seiner Muskeln wie gewünscht reagierte. Stattdessen zuckte sein gesamter Körper unkontrolliert, sodass er hilflos ausgeliefert war.

Michelle kam noch immer nackt den Gartenweg entlang gerannt. Benjamins Aufschrei hatte die Schülerin angelockt. Fassungslos blieb sie wenige Meter vor dem geöffneten Tor stehen. Ihr fragender Blick wechselte mehrfach zwischen ihrer noch immer grinsenden, besten Freundin und dem wehrlosen Exfreund.

»Was ist denn hier los?«, wollte Michelle von Lena wissen.

»Wonach sieht es denn aus?«, stellte diese eine Gegenfrage. »Ich helfe dir natürlich.«

»Ich brauche keine Hilfe!«

»Und ob. Scheinbar reicht es nicht, dass dir der Typ fremdgegangen ist. Jetzt spielst du auch noch die willige Sexsklavin für ihn und diese komische Miriam.«

Während die unerwartete Besucherin sprach, zerrte sie dem immer noch am Boden liegenden Mitschüler sein T-Shirt vom Körper. Kaum war das geschehen, zerriss sie das Kleidungsstück und nutzte die Stofffetzen um Benjamins Hände hinter dem Rücken zu fesseln. Des Weiteren schob sie ihm einen zusammengeknüllten Ärmel in den Mund und sicherte den provisorischen Knebel mit einem weiteren Stoffstreifen.

»Woher weißt du von Miriam?«

»Ihr Name steht auf der Rechnung fürs Sushi«, erklärte Lena und rollte mit den Augen aufgrund der offensichtlichen Tatsache.

»Okay, und woher hast du diesen Taser?«

»Es gibt einige übergriffige Kunden, wenn man als junge Frau Essen ausliefert. Entweder so ein Teil oder Pfefferspray.«

»Na meinetwegen. Aber wie gesagt, du musst mir nicht helfen«, gab Michelle zurück und ergänzte dann mit einem Anflug von Scham: »Ich bin freiwillig hier.«

»Du willst mir sagen, dass du hier freiwillig für deinen Ex und seine Neue nackt rumspringst und was weiß ich sonst noch für Sachen mitmachst?«

»Es ist etwas komplizierter«, erwiderte Michelle, während sie ihre Blöße mit den Händen bedeckte. Die beiden Freundinnen hatten sich schon das eine oder andere Mal nackt gesehen, aber so einseitig war es der Wochenendsklavin doch peinlich. »Aber lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe eine Wette verloren.«

»Eine Wette? Willst du mich verarschen?« Lena war außer sich. »Was soll das denn für eine Wette gewesen sein?«

»Wenn du es unbedingt wissen musst«, fing Michelle an. »Vor ein paar Wochen hat sich Benjamin bereiterklärt fürs Wochenende Miriams Sklave zu sein und sie hat gefragt, ob ich mitmachen will.«

»Und wo ist da diese komische Wette?«

»Lass mich doch mal ausreden!«

»Na gut, weiter im Text.«

»Jedenfalls habe ich bezweifelt, dass er das ganze Wochenende durchhalten würde und dann mit Miriam gewettet. Und das war mein Einsatz oder besser gesagt, jetzt meine Wettschuld.«

»Sag mal, Michi, bist du noch ganz bei Verstand?«, regte sich Lena weiter auf. »Merkst du gar nicht, wie die zwei dich verarschen? Denkst du etwa, der Mistkerl hier hat sich spontan entschieden ihr Sexsklave zu sein? Das war von Anfang an ein abgekartetes Spiel, damit sie sich gemeinsam über dich amüsieren können.«

Benjamin, der langsam wieder alle Sinne beisammen hatte, schrie in seinen Knebel. Im Gegensatz zu Michelle wusste er, dass Lena nicht die Wahrheit sagte. Tatsächlich wusste die ungebetene Besucherin weit mehr als sie es stets gegenüber ihrer besten Freundin zugegeben hatte.

»Ich weiß nicht«, sagte Michelle unsicher und blickt hinab zu Benjamin, der halbnackt und gefesselt zwischen den beiden Frauen lag.

»Denkst du wirklich, dass dieses komische Wochenende das erste Mal war, an welchem sich die beiden vergnügt haben?«

»Na ja, Sex im eigentlichen Sinne hatten sie damals nicht.«

›Leider‹, schoss es Benjamin durch den Kopf, ehe er erneut erfolglos versuchte sich in das Gespräch einzuschalten.

»Dann haben sie da halt mal nicht gevögelt. Aber sicher mehrere Male zuvor und nachdem sie dich in der Falle hatten. Mein Gott, er hat ja nicht mal den Anstand besessen dir zu sagen, mit wem er dich betrogen hat. Jetzt hast du den Beweis vor deiner Nase und verschließt die Augen.«

Als Benjamin das hörte, schrie er nur noch lauter in seinen Knebel. Seine bösen Blicke wurden jedoch vollends von Lena ignoriert. Stattdessen hielt sie ihm den Taser entgegen und brachte ihn so zum Verstummen.

»Die haben mich echt verarscht«, kam es plötzlich von Michelle, die ihrer Freundin nun Glauben schenkte. »Ich muss hier raus.«

»Oder«, warf Lena mit einem Grinsen ein, »wir lassen sie von ihrer eigenen Medizin kosten.«

In diesem Moment kam Miriam nur in ein Handtuch gewickelt aus dem Haus.

»Was ist denn hier los?«, wollte sie wissen.

»Du falsche Schlange!«, schrie Michelle und rannte auf ihre Mitschülerin los.

Diese lief gedankenschnell zum Tisch und betätigte die Fernbedienung für Michelles Halsband. Die Wochenendsklavin brach darauf die Verfolgung ab und sackte kurz zusammen.

»Lass sie in Ruhe!«, keifte Lena vom Gartentor. »Oder dein Lover muss bezahlen.«

Verwirrt blickte Miriam zu der ungebetenen Besucherin. Diese hatte ihrem wehrlosen Mitschüler die Hose runtergezerrt und drückte den Taser gegen seine Hoden. In Benjamins Augen stand die nackte Panik.

»Okay, du hast gewonnen«, gab sich Miriam geschlagen. Sie ließ die Fernbedienung fallen und trat vom Tisch weg.

»Nimm ihr dieses Ding ab«, forderte Lena.

Michelle hatte sich unterdessen erholt und ging zu Miriam, um sich von dem Halsband befreien zu lassen. Nachdem das Symbol ihrer Versklavung abgenommen war, rieb sich die Schülerin mehrfach über den Nacken.

»Warum?«, wollte Miriam wissen.

»Das solltest du am besten wissen, du miese Verräterin«, stellte Michelle mit finsterer Miene fest, ehe sie ihrerseits Miriam das Halsband umlegte. »Hol für diesen Dreckskerl auch noch so ein Teil, los.«

Um Benjamin nicht zu lange mit den beiden scheinbar durchgedrehten Mitschülerinnen allein zu lassen, beeilte sich Miriam. Nicht mal zwei Minuten später brachte sie ein weiteres Halsband sowie die dazugehörige Fernbedienung. Umgehend wurde Benjamins Hals verziert.

»Das ist doch schon mal ein guter Anfang«, erklärte Lena zufrieden. Sie schloss das Gartentor und drückte die erste Stufe auf Benjamins Fernbedienung. Kaum dass der Schrei ihres Mitschülers im Knebel untergegangen war, stellte sie in Richtung von Miriam fest: »Zumindest bist du nicht so dumm und versuchst auch noch mich zu verarschen.«

Michelle bedachte diese Anmerkung mit einem leicht gekränkten Blick. Benjamin vermutete zu Recht, dass seine ehemals bessere Hälfte die Lügen ihrer besten Freundin geschluckt hatte und nun auf süße Rache sann.

Die Möglichkeit einer Richtigstellung gab ihm Lena nicht. Stattdessen zerrte sie ihn an einem Oberarm in die Höhe und zog ihm danach die Hose komplett aus. Anschließend wurde er gemeinsam mit Miriam den Gartenweg entlang in Richtung Haus geführt.

Miriam wurde von Lena mit den Händen nach oben an einen Baum gefesselt, während Michelle Benjamin zum Waschplatz brachte.

»Eine falsche Bewegung und wir testen, wie deine kleine Miriam auf die höchste Stufe reagiert, verstanden?«, zischte sie in die Richtung ihres Exfreunds.

Dieser hätte seine ehemals bessere Hälfte am liebsten gepackt und solange geschüttelt, bis Lenas Lügen aus ihr herausgekommen wären, aber er wusste es besser. Um Miriam nicht unnötig in Gefahr zu bringen, ließ sich Benjamin bereitwillig die provisorischen Fesseln abnehmen und an den Stangen des Waschplatzes fixieren.

»Was habe ich gesagt?«, kam es schließlich von Lena, die dafür gesorgt hatte, dass Miriam gerade einmal mit den Zehenspitzen den Boden berühren konnte. »Die beiden sind schon länger ein Paar, sonst würden sie sich wohl kaum so bereitwillig für einander opfern.«

»Du spinnst doch«, kam es umgehend von Miriam. »Wir sind nicht zusammen.«

»Versuch ruhig dich rauszureden, aber wir haben euch längst durchschaut«, erwiderte Lena gelassen. »Nicht wahr, Michi?«

»So ist es«, stimmte ihre beste Freundin zu.

Als Miriam wieder ansetzte, um die Anschuldigungen zu entkräften, griff Lena zur Fernbedienung und brachte ihre Mitschülerin mit einem kurzen Elektroschock zum Schweigen. Anschließend nutzte Michelle die restlichen Stofffetzen von Benjamins T-Shirt um auch Miriam effektiv zu knebeln.

»Nachdem die beiden versorgt sind, können wir uns erst mal was zu essen gönnen, was meinst du?«, wollte Lena von Michelle wissen.

»Auf jeden Fall«, kam sofort die Zustimmung. »Noch ist es allerdings nicht ganz fair verteilt.«

Kaum dass Michelle ausgesprochen hatte, zog sie Miriam das Handtuch vom Körper. So stand die Hausherrin von einem Moment auf den anderen splitternackt in ihrem Garten. Die Hände über den Kopf gefesselt, hatte sie keine Chance ihre Blöße zu bedecken.

»Dafür hast du Michelle verlassen?«, wollte Lena von Benjamin wissen. »Stehst mehr so auf langweiliges Flachland als auf hübsche Gebirge, hm?«

Mehr als der Mitschülerin einen giftigen Blick zuzuwerfen blieb Benjamin nicht. Als er seinen Blick zu Miriam wendete, konnte er sehen, dass ihr Gesicht vor Scham glühte. War es die Nacktheit in seiner Gegenwart oder auch die Kommentare über ihren kleinen Busen, die sie peinlich berührten?

Michelle schien sich darüber hingegen keine Gedanken zu machen. Sie lief schnell ins Haus um sich endlich wieder etwas anzuziehen und dann mit den vorbereiteten Tellern voll Sushi in den Garten zurückzukehren. Gemeinsam mit Lena setzte sie sich an den Tisch und fing an zu essen.

»Die Bezahlung ist so lala«, dachte Lena laut nach. »Aber das Sushi ist echt gut, oder?«

»Auf jeden Fall«, stimmte Michelle zu.

Miriam und Benjamin blieb nur, mit knurrendem Magen zuzusehen, wie ihre Bestellung verspeist wurde. Besonders letzterer hatte immer weniger Lust sich mit der neuen Situation abzufinden und merkte stattdessen, wie die Wut in ihm aufstieg. Da half auch der Anblick von Miriams nacktem Körper wenig. Frustriert schrie der Abiturient erneut in seinen Knebel.

»Wo sind nur meine Manieren«, meinte Lena lachend. »Du willst sicher auch etwas haben, oder?«

Lächelnd stand sie mit ihrem Teller vom Tisch auf und kam zu Benjamin gelaufen. Dort angekommen, griff sie unvermittelt zwischen seine Beine und fing an, sein bestes Stück zu massieren. War dieses schon dank dem Anblick der entblößten Miriam halb erigiert gewesen, stand es wenige Sekunden später hart vom Körper ab.

»Scheinst ja doch ganz handzahm zu sein«, amüsierte sich Lena. »Schauen wir mal, ob das so bleibt.«

Mit diesem Worten schob sie Benjamins Vorhaut komplett von der prallen Eichel. Anschließend hockte sie sich vor ihn und tauchte ihren kleinen Finger ins Wasabi, um dann einen Klecks der grünen Pasta rund um die Penisöffnung zu verteilen. Während sie das tat, blickte sie mit einem breiten Grinsen in Benjamins entsetztes Gesicht.

Es dauerte nur wenige Sekunden, und Benjamin spürte, wie sich ein Brennen an seinem besten Stück ausbreitete. Vergebens zerrte er an seinen Fesseln, während Lena nach wie vor die Schadenfreude ins Gesicht geschrieben stand.

»Möchtest du auch etwas?«, fragte Michelle Miriam und stand ohne eine Antwort abzuwarten auf.

Die gefesselte Abiturientin schüttelte vehement ihren Kopf, als sich ihre Mitschülerin näherte. Diese grinste bereits von einem Ohr zum anderen und es war ihr anzusehen, dass sie sich auf die Rache freute. Nur hatte sie keine Ahnung, das es die falsche Person war, an der sie abreagieren wollte.

Vor Miriam angekommen, tunkte Michelle ihren Finger in das Wasabi. Während sie der nackten und gefesselten Blondine tief in die Augen sah, schob sie ihre Hand zwischen deren Beine. Anschließend führte sie ihren benetzten Finger einmal von hinten nach vorn durch die Schamlippen um dann den größten Teil der grünen Paste auf dem Kitzler zu verteilen.

Auch bei Miriam ließ die Reaktion nicht lange auf sich warten, als sich ein fieses Brennen in ihrer Spalte einstellte. Schnell stiegen ihr Tränen in die Augen und wie Benjamin versuchte sie erfolglos, sich von den Fesseln zu befreien.

Benjamin hatte unterdessen das Brennen zwischen seinen Beinen fast verdrängt und konzentrierte seine gesamte Wut darauf, Michelle durch den Knebel anzuschreien. Doch weder seine Exfreundin noch deren beste Freundin schien das zu interessieren. Vielmehr zog ihn letztere damit auf.

»Was denn? Kannst du deiner Perle sonst nicht so einheizen?«

Michelle lachte kurz aufgrund von Lenas Bemerkung auf, ehe sie sich zurück zu Miriam drehte und diese fragte: »Habe ich es nicht richtig in Erinnerung, dass du es eigentlich von hinten viel lieber magst als von vorne?«

Entsetzt riss Miriam die Augen auf, während Michelle abermals ihren Finger in die grüne Paste tauchte.

»Wie meinst du das?«, wollte Lena wissen.

»Als Benjamin vorhin vorgeschlagen hat, dass ich Miriams Arschloch lecken könnte, hat sie sich die Klamotten förmlich vom Leib gerissen«, erklärte Michelle.

»Das ist ja interessant«, stellte Lena fest und wandte sich dann an Benjamin: »Wenn ich mich recht erinnere, hast du auch einen regelrechten Analfetisch.«

»Und das nicht nur bei anderen«, warf Michelle ein, während sie ihren mit Wasabi bestrichenen Finger durch die Luft wedelte. »Gestern hat mich dieser kranke Freak gezwungen sein Arschloch zu lecken.«

»Na wenn das so ist«, stellte Lena fest und holte ihrerseits mit einem Finger etwas Wasabi von ihrem Teller. »Dann wollen wir doch mal dafür sorgen, dass es den beiden demnächst nicht zu fad wird, wenn sie nur noch einander haben.«

Michelle nickte zustimmend und wie Lena umrundete sie ihr Opfer. Mit der jeweils freien Hand drückten die beiden Freundinnen die Pobacken ihrer Mitschüler auseinander.

»Eins. Zwei«, begann Lena zu zählen und Michelle stimmte ein: »Drei!«

Im nächsten Moment drückten beide ihre mit Wasabi benetzten Finger mit einem Ruck tief in die Hintertürchen von Benjamin und Miriam. Beide konnten ihr Poloch nicht genug zusammenpressen um das Eindringen zu verhindern. Stattdessen schrien beide kurz in ihren Knebel als der Widerstand überwunden wurde.

Genauso schnell wie sich die Finger ihren Weg in die engen Körperöffnungen gebahnt hatten, waren sie wieder verschwunden. Stattdessen blieb den beiden Schülern ein schmerzender Anus und ein sich ausbreitendes Brennen in ihrem Po.

Von dem lauten Jammern und Zerren an den Fesseln unbeeindruckt, stellten Lena und Michelle ihre Teller wieder auf dem Tisch ab. Anschließend gingen sie ins Haus um sich die Hände zu waschen und danach weiter ihr Mittagessen zu genießen.

Während Benjamin und Miriam hilflos die Tortur an ihren sensibelsten Stellen über sich ergehen lassen mussten, schmiedeten Lena und Michelle Pläne, was sie mit den beiden Delinquenten noch anstellen wollten. Dabei berichtete letztere von ihren Erlebnissen und den Möglichkeiten, die Miriams Keller bot. Zuerst wollte Lena es kaum glauben, doch ihr war die Vorfreude anzusehen.

»Dann wollen wir uns diesen Folterkeller noch einmal anschauen«, erklärte sie in Richtung Miriam, kurz nachdem sie aufgegessen hatten.

Anschließend musste Benjamin tatenlos zusehen, wie seine Mitgefangene vom Baum gelöst und in Richtung Haus geführt wurde. Ihm selbst blieb nur auszuharren und darauf zu warten, was Lena und Michelle von ihren Plänen wirklich umsetzen wollten. Zumindest das Brennen an Penisspitze und im Po hatte aufgehört.

Lange musste der Abiturient nicht warten. Wenige Minuten später kamen seine Mitschülerinnen wieder und befreiten ihn von den Stangen des Waschplatzes.

Kaum waren seine Hände frei, versuchte Benjamin um sich zu schlagen. Doch nur einen Moment später griff er sich mit schmerzverzerrtem Gesicht an das Halsband. Ein heftiger Stromschlag ließ ihn nach Luft schnappen.

»Ich hoffe, das war dir eine Lehre«, meinte Lena und spielte grinsend mit der Fernbedienung in ihrer Hand. »Noch so ein Ding und wir geben deiner süßen Miriam saures.«

Von der Drohung eingeschüchtert, ließ sich Benjamin ohne weitere Gegenwehr in den Keller führen.

Dort wartete bereits Miriam, welche stehend in der Mitte des Raumes gefesselt worden war. Wie Michelle am Morgen waren ihre Arme nach oben und ihre Beine am Boden gespreizt fixiert. So bot die Schülerin einmal mehr ungehinderte Einblicke auf die kleinen Brüste und die haarlosen Schamlippen.

Benjamin hingegen wurde quer durch den Raum zum gynäkologischen Stuhl geführt und musste sich darauf setzen. Ihm schwante böses, als Michelle und Lena seine Gliedmaßen mit breitem Grinsen an den Sitz fesselten. Er erinnerte sich umgehend an seinen ersten Abend als Sklave sowie den vorangegangenen Tag mit Michelle.

Seine Exfreundin sah die nervösen Blicke und meinte dann lachend: »Du vermutest ganz richtig. Das wird kein Spaziergang. Zumindest nicht für dich.«

»Das kann man wohl sagen«, bestätigte Lena, welche mit einem Anflug von Ehrfurcht den größten Plug in den Händen hielt.

Sofort fing Benjamin an, sich gegen seine Fesseln zu wehren. Konnten die beiden verrückten Hühner das wirklich vorhaben?

»Was denn?«, wollte Michelle wissen und äffte dann ihren Exfreund nach: »Ist nur noch halb so witzig, wenn man auf der anderen Seite steht, hm?«

»Keine Angst«, kam es von Lena. »Wir fangen klein an.«

Wie Benjamin am Vorabend sammelten Michelle und Lena alle Buttplugs zusammen um sie anschließend neben Benjamin der Größe nach aufzustellen.

»Ich glaube, den kleinsten können wir ihm schon mal gönnen oder?«, fragte Lena Michelle.

»Als kleine Preview auf das was noch kommt, meinst du? Kann sicher nicht schaden«, stimmt ihre beste Freundin zu und blickte mit einem breiten Grinsen zum Ende der Buttplugs.

Umgehend betätigte Michelle die notwendigen Hebel um Benjamins Beine auseinander zu bewegen und seinen Po nach oben zu holen. In dieser Position öffneten sich seine Pobacken von ganz allein und gaben das enge Loch zwischen ihnen frei.

Lena schnappte sich unterdessen den kleinsten Analplug und stellte sich anschließend zwischen die geöffneten Schenkel ihres Mitschülers.

»So klein wie der ist, braucht so ein großer Junge wie du doch sicher kein Gleitmittel oder?«

Ohne eine Antwort abzuwarten, positionierte Lena die Spitze des Sexspielzeugs an Benjamins Hinterausgang. Der Abiturient verkrampfte sich, als er das kalte Material an dieser sensiblen Stelle spürte. Das Gefühl wurde intensiver, als Lena wie angekündigt ohne jegliches Gleitmittel den Plug versenkte. Ein Ruck und er war komplett verschwunden.

Dieses Mal war es Miriam, die trotz Knebel versuchte ihrem Unmut Luft zu machen. Doch ihr Protest brachte ihre beiden Peinigerinnen nur zum Grinsen.

»Was denn?«, wollte Michelle wissen. »Hast du Angst um deinen Liebsten oder fühlst du dich ausgeschlossen?«

»Zumindest letzteres können wir schnell ändern«, erklärte Lena lächelnd, während sie zu Miriam hinüberlief.

Dort angekommen, befreite sie ihre Mitschülerin von dem Knebel und warf die Stoffreste achtlos in die Ecke.

»Habt ihr sie noch alle?«, regte sich Miriam umgehend auf. »Ihr seid doch völlig durchgeknallt.«

»Glashaus und Steine, meine Süße«, erwiderte Lena lächelnd. »Wie krank muss man im Kopf sein um sich so einen Folterkeller einzurichten? Da ist doch eher die Frage, ob du sie noch alle hast.«

»Das geht dich gar nichts an. Ich kann mich auch nicht erinnern, dich eingeladen zu haben.«

»Jetzt bin ich aber hier«, kam es ungerührt zurück. »Und da wir nun alle so schön beisammen sind, können wir auch ein kleines Spiel spielen.«

»Wie wäre es mit dem Spiel, ihr befreit uns und verpisst euch dann?«

»Etwas komplizierter sind unsere Regeln schon«, meinte Lena mit einem Lächeln. »Michelle darf sich jetzt dafür revanchieren, dass du ihr den Freund ausgespannt hast. Und jedes Mal, wenn du dich daneben benimmst oder eine Pause brauchst, schieben wir deinem geliebten Benny den nächstgrößeren Plug in den Arsch.«

»Was laberst du da? Ich habe niemandem den Freund ausgespannt!«, stellte Miriam klar.

»Lügen, Lügen, nichts als Lügen«, kam es von Lena, während sie langsam zurück zum gynäkologischen Stuhl ging. »Nun da du die Regeln kennst, war das dein erster Fehler.«

Miriam stoppte im Ansatz etwas darauf zu erwidern, als sie sah, wie Lena den nächstgrößeren Analplug griff.

»Nimm wenigstens Gleitmittel«, war das einzige, was sie noch sagen konnte.

»Sie versucht ihm im wahrsten Sinne des Wortes den Arsch zu retten«, stellte Lena belustigt fest und Michelle nickte.

Wieder musste sich Miriam sichtbar auf die Zunge beißen und war doch froh, als Lena nach der Tube mit dem Gleitgel griff und den Analplug dünn einschmierte. Dennoch wusste die Dame des Hauses, dass dieser Nachmittag noch lange nicht überstanden war.

Michelle fackelte nicht lange und griff umgehend nach der Gerte. Anschließend stellte sie sich seitlich von Miriam auf und zog der Delinquentin einen Schlag quer über beide Brüste. Nachdem der Aufschrei verhallt und ein paar Sekunden vergangen waren, folgte direkt der zweite.

»Du hast vergessen mitzuzählen«, stellte Michelle mit einem breiten Grinsen fest. »Das ist ein erster Fehler.«

»Bei der kleinen Trefferzone hast du aber gut zielen müssen«, amüsierte sich Lena, die bereits den nächsten Buttplug vorbereitet hatte und anstelle des vorherigen in Benjamins Po versenkte.

»Das ist nicht fair«, beschwerte sich Miriam. »Ich war gar nicht auf die Schläge vorbereitet.«

»Das ist doch nicht unser Problem«, kommentierte Lena, ehe sie wie selbstverständlich zum nächsten Buttplug griff. »Allerdings erweist du deinem kleinen Freund hier einen Bärendienst mit deiner Widerrede.«

Michelle wartete gar nicht ab, bis Lena den neuen Plug in Benjamins Hintereingang versenkt hatte. Sie tauschte stattdessen die Gerte gegen die Peitsche mit den weichen Lederriemen aus. Damit bewaffnet, stellte sie sich direkt hinter Miriam, wie diese es bei ihr am Vormittag getan hatte.

Wusch! »Eins, danke Herrin!«

Wusch! »Zwei, danke Herrin!«

Wusch! »Drei, danke Herrin!«

Immer weiter kamen die Schläge von unten gegen Miriams Schamlippen. Obwohl die Abiturientin bereits ab dem zehnten Schlag deutlich die Zähne zusammenbeißen musste, hielt sie bis dreißig durch, ehe sie Michelle bat aufzuhören.

»Es muss ihr ziemlich gut gefallen, wenn sie das so lange mit sich machen lässt«, erklärte Lena und griff zum nächsten Analplug.

Langsam kamen sie in Bereiche, die Benjamin einiges abverlangten. Sein Poloch wehrte sich vehement gegen den Eindringling und doch rutschte dieser am Ende in Position. Ein gequältes Aufstöhnen in den Knebel war die Reaktion des Gefesselten.

»Zeit, dass wir uns auch um deinen Arsch kümmern«, stellte Michelle fest.

Die Schülerin ließ ihren Blick mehrfach über die Sammlung von Schlaginstrumenten wandern. Scheinbar konnte sie sich nicht so recht entscheiden, womit sie Miriams Po bestrafen wollte. Dann kam ihr eine ganz andere Idee.

Sie ging hinüber zum gynäkologischen Stuhl und nahm sich den kleinsten Buttplug, welchen Lena achtlos beiseite geworfen hatte. Mit dem Sexspielzeug in der Hand ging Michelle anschließend zurück zu Miriam.

Wie schon beim Zwischenspiel mit dem Wasabi, spreizte Michelle Miriams Pobacken mit Daumen und Zeigefinger der freien Hand auseinander. Danach setzte sie den trockenen Buttplug an der Rosette an und drückte ihn mit Kraft hinein. Der enge Muskelring musste sich nach kurzer Zeit geschlagen geben und Miriam stöhnte gequält auf.

Michelle gab ihrer Mitschülerin ein paar Sekunden, ehe sie die Basis des Plugs griff, um ihn wieder herauszuziehen. Als nur noch die Spitze in Miriams Poloch verweilte, schob sie das Sexspielzeug zurück. Rein und raus, rein und raus.

Ein paar Minuten später, zog Michelle den Buttplug komplett zurück und warf ihn beiseite. Stattdessen holte sie sich die nächste Größe. Die Reste des von Lena verwendeten Gleitmittels waren alles, was sie Miriam gönnte. Wie schon bei der ersten Größe, schob Michelle den Plug zuerst komplett hinein, um anschließend den Po ihre Mitschülerin damit zu penetrieren.

Als sich Michelle daran machte, die dritte Größe zu holen und wieder davon absah, neues Gleitmittel aufzutragen, flehte Miriam sie an, das Spiel zu beenden.

»Ihr geht zu weit«, erklärte sie. »Hört mit dem Scheiß auf, lasst uns gehen und wir vergessen die Sache.«

»Bestrafung abgebrochen und erneut Widerworte gegeben«, stellte Lena fest und übersprang mit einem breiten Grinsen die nächste Größe in der Reihe der Buttplugs.

Abermals blieb Miriam die Erwiderung im Hals stecken und sie musste mit ansehen, wie Lena das mittlerweile sehr beachtliche Sexspielzeug durch Benjamins Hintereingang führte. Ihr Mitschüler stöhnte gequält in den Knebel, als die dickste Stelle durch die enge Körperöffnung gedrückt wurde.

Als nächstes Folterinstrument wählte Michelle eine der Federn, mit der sie selbst am Vormittag ausgekitzelt worden war. Lächelnd trat sie damit vor ihr Opfer und fing an, die Feder seitlich am Bauch hoch zu den Achselhöhlen zu führen.

Miriam lachte schnell und laut auf. Dennoch hielt sie es mehrere Minuten aus, von Michelle gekitzelt zu werden. Ihre Peinigerin wechselte dabei von einer Seite auf die andere, vor den Achseln zum Bauch und zu den Knien sowie schließlich auch zu den Zehen.

Als Miriam schlussendlich kapitulierte, griff Lena unverzüglich nach dem drittgrößten Plug, welcher nun an der Reihe war. Sogar ihr war erneut eine gewisse Ehrfurcht anzusehen, als sie das schwere Sexspielzeug in den Händen hielt. Dennoch bestrich sie es mit Gleitgel und tauschte es gegen den aktuellen Plug in Benjamins Po aus.

Michelle suchte im Anschluss einen kurzen Augenblick in den Schränken des Kellers, ehe sie den richtigen Dildo gefunden hatte. Dieser hatte die Ausmaße einer Salatgurke. Eine dicke Eichel sowie zahlreiche nachgebildete Adern sollten das Sexspielzeug naturnah wirken lassen.

»Nein, bitte nicht«, bettelte Miriam, kaum dass sie erkannt hatte, was Michelle ausgewählt hatte.

»Was denn? Ist dir das Wohlergehen deines Freundes plötzlich egal?«, wollte Lena wissen. »Selbst der aktuelle Plug in seinem Arsch ist deutlich dicker, aber na gut, du hast es ja nicht anders gewollt.«

Mit diesen Worten griff sie nach dem vorletzten Plug, welcher der nachgeformten Hand nur minimal im Ausmaß nachstand. Zu gern hätte Miriam erneut Einspruch eingelegt, doch sie wusste, dass es sinnlos war.

Stattdessen verfolgte sie, wie Lena ohne großes Zeremoniell den aktuellen Buttplug aus Benjamins Po zog und stattdessen den neuen ansetzte. Es bedurfte mehrerer Versuche, bis das Sexspielzeug an Ort und Stelle saß.

Michelle hatte unterdessen die nächste Idee und holte sich aus einem der Schränke einen dicken Gummihandschuh. Anschließend verließ sie den Keller. Während Lena ihr fragend hinterher sah, wussten Benjamin und Miriam genau, worauf es ihre Mitschülerin abgesehen hatte.

Es verwunderte sie daher nicht, als Michelle wenige Minuten später mit einem Strauch frisch gepflückter Brennnesseln wiederkam. Damit bewaffnet, stellte sie sich direkt vor Miriam, sodass diese genau sehen konnte, was auf sie zukam.

Als Lena erkannte, was Michelle in den Händen hielt, musste sie spontan grinsen. Benjamin sah Lena kopfschüttelnd an und fragte sich, ob sie sich mehr auf die Bestrafung von Miriam oder den finalen Buttplug freute.

Unterdessen hatte Michelle angefangen, Miriams Körper mit den Brennnesseln zu streicheln. Den Anfang machten einmal mehr die Brüste, über welche Michelle den grünen Strauß zuerst streifte. Anschließend ging sie tiefer über den Bauch. Als sie sich dem Intimbereich von Miriam näherte, bettelte diese, dass Michelle aufhören solle.

»Zu schade«, stellte Lena fest. »Ich hätte zu gern deinen Gesichtsausdruck gesehen, wenn deine Muschi in Flammen steht. Aber na ja, ich habe ja noch etwas, worauf ich mich freuen kann. Nicht wahr Benny?«

Vorfreude war nicht unbedingt das Gebot der Stunde für Benjamin. Vielmehr verfolgte er mit nervösem Blick, wie Lena die nachgebildete Hand aufnahm und sie mit Gleitmittel bestrich. Er war fast schon dankbar, dass sie dabei nicht sparsam mit dem Gleitgel umging.

»Dann schauen wir mal, aus welchem Holz du geschnitzt bist«, meinte Lena und zog den Plug, welcher aktuell Benjamins Hinterausgang ausfüllte aus selbigem heraus.

»Lass ihn in Ruhe«, versuchte Miriam es ein letztes Mal. Offenbar hatte sie Mut gefasst, da kein weiterer Plug mehr zur Diskussion stand.

»Du bist mal ganz ruhig«, warf Michelle ein. »Ist ja nicht so, als hättest du vorhin nicht auch vorgeschlagen, mir das Teil zu verpassen.«

Nachdem sie ausgesprochen hatte, schob sie das Büschel Brennnesseln, welchen sie noch immer in der Hand hielt zwischen Miriams Beine. In einer flüssigen Bewegung zog sie den Strauß einmal von hinten nach vorne durch. Kein Millimeter des sensiblen Schambereichs konnte der Tortur entkommen. Miriam keuchte hörbar und versuchte dann vergebens, an ihren Fesseln zu zerren.

Lena hatte unterdessen die Spitze des riesigen Plugs an Benjamins Poloch angesetzt. Mit leichtem Druck schob sie das Sexspielzeug voran, sodass die nachgebildeten Finger bis kurz vor die Knöchel in den Enddarm ihres Mitschülers glitten. Danach ging sie dazu über, die nachgebildete Hand im Uhrzeigersinn zu drehen. Dabei bewegte sie das Monstrum von einem Analplug langsam vor und zurück.

Benjamin spürte, wie sich das Sexspielzeug Millimeter für Millimeter durch seinen gedehnten Anus schob. Weil er wusste, dass das Kommende unausweichlich war, versuchte er sich so gut es ging zu entspannen. Dazu schloss er die Augen und atmete konzentriert ein und aus.

Dann war es soweit. Die dickste Stelle überwand den Widerstand des Schließmuskels und die Buttplug-Hand schob sich in Position. Dabei drückten die Knöchel gegen Benjamins Prostata und sorgten dafür, dass Samenflüssigkeit aus seinem Penis austrat.

»Schau mal«, rief Lena begeistert Michelle zu. »Der Typ ist der totale Freak. Dem geht hier gleich einer ab.«

»Na wenn das so ist«, antwortete Michelle und holte ein Kondom.

Lena trat beiseite, sodass ihre beste Freundin zwischen Benjamins Beine treten konnte. Mit geübten Fingern brachte sie das beste Stück ihres Exfreunds zum Stehen und rollte anschließend das Kondom darüber. Kaum dass das geschehen war, umfasste sie erneut den harten Schaft und rieb mit ihrer Hand auf und ab. Gleichzeitig griff sie nach der Basis des Plugs, um diesen hin und her zu drehen.

Ohne dass Benjamin etwas dagegen hätte machen können, kam es ihm aufgrund der Behandlung nur einen kurzen Moment später. Schub um Schub schoss sein Sperma in das Kondom. Erst als der Strom versiegt war, hörte Michelle auf, ihre Hand auf und ab zu bewegen.

Danach zog sie das Präservativ ab und achtete darauf, keinen Tropfen zu verschwenden. Mit dem Ergebnis von Benjamins Lust ging sie anschließend wieder zu Miriam.

»Schnabel auf!«, forderte Michelle. »Und bevor du dir überlegst irgendwelche Mätzchen zu machen, vergiss nicht, dass ich mit dir und ihm alles anstellen kann, was ich will.«

Miriam gab sich geschlagen und öffnete brav den Mund.

»Ach ja, bevor ich es vergesse«, meinte Michelle. »Schön im Mund behalten, bis ich dir erlaube, es zu schlucken.«

Dann tropfte sie Benjamins Lustsaft auf Miriams Zunge. Und obwohl ihre ehemals bessere Hälfte an diesem Tag schon die eine oder andere Ladung verschossen hatte, kam eine beachtliche Menge zusammen. Miriams Gesichtsausdruck ließ keinen Zweifel daran, dass ihr der Geschmack missfiel.

Lena und Michelle kommentierten dies ausgiebig, ehe sie Miriam gestatteten den Mund zu schließen und Benjamins Lustsaft runterzuschlucken. Und obwohl die Delinquentin wusste, was sie zu tun hatte, fiel es ihr offensichtlich schwer.

»Und was jetzt?«, wollte Michelle wissen.

»Erst mal lassen wir die beiden die Plätze tauschen«, schlug Lena vor.

Benjamin und Miriam waren sofort in höchste Alarmbereitschaft. Wollten ihre beiden Peinigerinnen das gleiche Spiel noch einmal mit vertauschten Rollen durchführen?

Doch beiden fehlte die Kraft, um sich ernsthaft zu wehren, sodass sich tatsächlich wenig später Miriam mit weit gespreizten Beinen auf dem gynäkologischen Stuhl wiederfand, während Benjamin als X gefesselt wenige Meter vor ihr stand. Noch immer dehnte die Buttplug-Hand sein Poloch.

»Da ist eine Frage, die mir seit vorhin nicht mehr aus dem Kopf geht«, meinte Lena und stellte sich zwischen die geöffneten Schenkel von Miriam.

Diese schüttelte ihren Kopf wild hin und her, als ihre Mitschülerin zwei Finger zwischen ihre Schamlippen schob.

»Ich glaub’s nicht«, kam es einen Moment später von Lena, als ihre Finger auf einen Widerstand stießen. »Unsere kleine Miriam ist noch Jungfrau.«

»Was?«, fragte Michelle ungläubig.

Genau das Gleiche ging Benjamin durch den Kopf, wenngleich er die Frage aufgrund des Knebels nicht artikulieren konnte.

»Wie ist das möglich?«, fuhr Michelle fort. »Ich dachte die beiden treiben es hier wild und jetzt erzählst du mir, Miriam ist noch Jungfrau?«

»Ja, schau her«, erwiderte Lena und schob mit ihren Fingern Miriams Schamlippen auseinander, sodass das Jungfernhäutchen zu sehen war.

Miriam schloss unterdessen beschämt die Augen und ihr Gesicht färbte sich rot.

»Dann hat mich Benjamin doch nicht mit ihr betrogen«, dachte Michelle laut nach.

Sofort nickten Miriam und Benjamin eifrig. Beide hofften, dass Michelle die Wahrheit von selbst erkennen würde.

»Das eine schließt das andere nicht aus«, erklärte Lena, ehe sie eine kurze Pause machte um nachzudenken. »Die beiden sind einfach so hart pervers, dass sie nur Analsex haben. Du hast mir doch selbst gesagt, wie sehr Benjamin darauf steht. Und vielleicht hat Miriam diese verquere Idee als Jungfrau in die Ehe zu gehen.«

»Das ist doch Blödsinn!«, schrie Miriam, deren Scham sich in Wut verwandelte.

»Euch beiden traue ich alles zu«, meinte Michelle nach kurzem Nachdenken.

Benjamin ließ den Kopf hängen. Für einen kurzen Moment hatte er geglaubt, dass seine Exfreundin zu Besinnung kommen könnte. Doch Lena hatte sie einmal mehr um den Finger gewickelt.

»Und was machen wir jetzt mit der Erkenntnis?«, wollte Lena wissen.

»Wie meinst du das?«, fragte Michelle.

»Na ja, wir könnten die Kleine entkorken. Oder uns überlegen, wer es machen soll. Vielleicht irgendein Penner von der Straße.«

»Oder wir Posten ein Bild von ihrer blanken Muschi im Gruppenchat der Kursstufe. Mal schauen was die Jungs bereit sind zu zahlen, um bei ihr den ersten Stich zu landen.«

»Ihr seid doch krank«, keifte Miriam. »Was ihr da vorhabt, ist Beihilfe zur Vergewaltigung.«

»Typisch kleine Mädchen«, meinte Lena und verdrehte gespielt die Augen. »Regen sich wegen jedem bisschen auf. Aber wir haben ja noch Zeit uns zu überlegen, was wir mit den beiden machen wollen. Bis zu den mündlichen Prüfungen sind es noch ein paar Tage.«

Benjamin und Miriam rissen ihre Augen weit auf. Hatten ihre beiden Peinigerinnen tatsächlich vor, sie über das Wochenende hinaus gefangen zu halten und zu quälen?

»Du hast recht«, antwortete Michelle. »Vielleicht sollten wir uns jetzt erst mal etwas Ruhe gönnen.«

»Vorher sollten wir aber dafür sorgen, dass den beiden nicht langweilig wird«, gab Lena zurück. »Und ich habe auch schon eine Idee.«

Sie ging zum Schrank und holte daraus ein Band, ein Seil, einen Eimer, einen Schlauch sowie einen Ballknebel hervor. Das Band wickelte sie mehrfach um Benjamins Hoden. Daran befestigte sie im Anschluss das Seil und führt es durch einen Haken in der Decke, um anschließend den Eimer daran zu hängen. Am Boden des Eimers war eine kleine Öffnung, an welche sie den Schlauch anschloss.

Danach ging sie zu Benjamin und löste seinen Knebel. Kurz bevor sie diesen abnahm, warnte sie ihren Mitschüler im Flüsterton: »Ein falsches Wort und ich ramme Miriam dieses riesige Teil ohne Gleitmittel in ihren süßen Arsch.«

Benjamin nickte und ließ sich ohne ein Wort zu sagen den provisorischen Knebel abnehmen und stattdessen den Ballknebel einsetzen. Dieser hatte ein Loch, durch welches Lena den Schlauch vom Eimer führte.

Michelle verfolgte mit großem Interesse das Geschehen und fragte Lena, ob sie irgendwie helfen könnte.

»Na klar«, kam sofort die Antwort. Lena holte ein Darmrohr und drückte dieses Michelle in die Hand. »Wenn ich mich recht erinnere, steht unsere kleine Miriam auf anale Spiele.«

»Ja, ich glaube das war so«, bestätigte Michelle mit einem breiten Grinsen.

Dann machte sie sich daran, das Darmrohr mit etwas Gleitmittel zu bestreichen um es im Anschluss in Miriams Po zu schieben. Sie ignorierte die Proteste ihre Mitschülerin und pumpte stattdessen die beiden Sperren kurz vor und hinter dem Poloch auf, sodass das Darmrohr nicht rutschen konnte.

Lena hatte unterdessen eine Hülle über Benjamins bestes Stück gezogen und diese mit einem Streifen Paketklebeband fixiert. Den Schlauch, der von der Hülle abging, schloss sie an das Darmrohr an und schon war ihr teuflischer Plan Wirklichkeit.

Lächelnd holte sie zwei große Wasserflaschen und goss deren Inhalt in den Eimer. Benjamin stöhnte unter dem Gewicht, welches an seinen Kronjuwelen zog, laut auf.

»Was denn?«, wollte Lena von ihm wissen. »Wenn du den Zug an deinen Eiern verringern willst, musst du nur anfangen zu trinken. Und wenn dann der Druck auf deiner Blase zu groß wird, musst du es nur laufen lassen.«

»Genau Benny«, meinte Michelle mit einem breiten Grinsen, nun da sie Lenas Plan verstanden hatte. »Gerade du solltest wissen, wie wichtig ein ausgiebiger Einlauf ist.«

Kaum dass sie ausgesprochen hatte, holte Michelle noch eine dritte Flasche und füllte deren Inhalt in den Eimer. Der zusätzliche Zug ließ Benjamin laut aufstöhnen und anfangen zu trinken.

»Nun, da ihr zwei beschäftigt seid, wollen wir nicht weiter stören«, meinte Lena und hakte sich bei Michelle unter. »Bis später.«

Fassungslos sahen Benjamin und Miriam ihren beiden Mitschülerinnen nach, wie sie durch die Kellertür gingen und die beiden Sklaven ihrem Schicksal überließen.

Benjamin versuchte sich an den unangenehmen Zug an seinen Weichteilen zu gewöhnen und den Schmerz auszugrenzen. Er wollte nicht unnötig Wasser trinken und vor allem in der Folge vermeiden, dass er dem Ruf der Natur folgen müsste.

»Benny!«, rief Miriam.

Sofort blickte Benjamin zu seiner gefesselten Mitschülerin und konnte nicht verhindern, dass sein erster Blick zwischen ihre weit gespreizten Beine fiel. Ihre haarlosen Schamlippen waren noch immer vom Spanking und den Brennnesseln gerötet. Unter ihnen verdeckte ein gelber Gummiball den Blick auf Miriams Poloch.

»Du musst nicht den Helden spielen«, holte Miriam ihn aus seinen Gedanken. »Quäl dich nicht sinnlos. Am Ende ist es eh unausweichlich.«

Benjamin war verwundert über die Opferbereitschaft Miriams. Vor allem, nachdem sie viele von Michelles Strafe lange über sich hatte ergehen lassen, sodass sich sein Poloch langsam an die aktuelle Pluggröße hatte gewöhnen können.

Natürlich hatte sie Recht und Benjamin war sich sicher, dass Lena sie so oder so nicht befreien würde, ehe ihr Plan aufgegangen war. Und doch war er gewillt, so lange wie möglich Stand zu halten. Nur, wie lange würde das sein?


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