Wochenende im Garten 2

Kapitel 4

Nach ein paar Minuten wurde Benjamin aus seinen Überlegungen, was Miriam zu ihrem Handeln verleitete, gerissen. Michelle hatte alle Sachen vom Frühstück abgeräumt und stand wieder neben ihren beiden Mitschülern. Ihr fast nackter Körper schien leicht zu zittern und ihre Atmung war flach. Offenbar hielten sie die Vibrationen der beiden Kugeln in ihrem Unterleib auf einem unerträglich hohen Erregungsniveau ohne einen Orgasmus zu gewähren.

»Am besten, du wärmst dich erst mal auf«, meinte Benjamin mit einem breiten Grinsen. »Dann geht nachher die eigentliche Arbeit gleich viel leichter von der Hand. Bis jetzt ist ja nur deine Muschi auf Touren.«

Michelle bedachte ihren Exfreund mit einem wütenden Blick.

»Das ist eine tolle Idee«, stimmte Miriam zu. Sie wusste, dass ihre Mitschülerin alles andere als eine Sportskanone war. »Am besten fängst du mit etwas Jogging an. Einfach den Gartenweg rauf und runter. Zehnmal sollten reichen.«

Offensichtlich froh, dass die Zahl so gering ausgefallen war, setzte sich Michelle umgehend in Bewegung. Mit einem Lächeln blickte Benjamin in der Folge auf die wackelnden Pobacken, wenn sich seine Exfreundin entfernte und auf die wippenden Brüste, wenn sie näher kam. Das Klingeln der Glöckchen war die Kirsche auf der Sahne des Eisbechers, den dieses Wochenende für ihn darstellte.

Nachdem Michelle das erste Mal vor ihren beiden Mitschülern kehrt gemacht hatte, griff Miriam zu ihrem Smartphone und schaltete die Kontrolle für Crashs String ein. Benjamin verfolgte mit einem Lächeln, wie Miriam die Vibrationen minimal erhöhte.

Das gleiche Spiel wiederholte sich nach jeder Runde. Kaum das Michelle vor dem Tisch umkehrte und das Klingeln der Glöckchen leiser wurde, erhöhte Miriam die Reizungen in Vagina und Po der Wochenendsklavin ein kleines Stück.

So war es nicht verwunderlich, dass Michelle neben den Anstrengungen des Laufens auch durch die Vibrationen in ihren intimsten Körperöffnungen anfing zu schwitzen und hörbar schwerer zu atmen. Besonders das Dekolletee der Abiturienten rötete sich deutlich.

Als sie die zehnte Runde absolviert hatte, stoppte Michelle abrupt vor Miriam und Benjamin. Zielstrebig schossen ihre Hände zwischen die wackligen Beine, doch ihre Wochenendherrin war schneller. Mit einem Klick schaltete Miriam die Vibrationen der Kugel aus und schickte stattdessen einen kleinen Stromschlag aus, um Michelle zur Räson zu rufen.

»Du willst dir doch nicht etwa ohne Erlaubnis einen Orgasmus gönnen, oder?«

»Nein, Herrin«, antwortete Michelle mit einem Blick, in welchem die Sehnsucht nach Befriedung nicht zu verkennen war.

»Das ist auch besser für dich«, erwiderte Miriam und schaltete die Vibrationen wieder auf der niedrigsten Stufe ein. »Dann ist es jetzt Zeit für ein paar Übungen. Hast du einen Vorschlag, Benjamin?«

Und ob Benjamin den hatte. Noch während seine ehemals bessere Hälfte den Gartenweg auf und ab gelaufen war, hatte er beim Anblick ihres nahezu nackten Körpers ein paar Ideen entwickelt.

»Fangen wir mal klein an«, erklärte der junge Mann. »Zwanzigmal den Hampelmann oder besser gesagt, die Hampelfrau.«

Michelle verdrehte kurz ihre Augen und fing dann an zu springen. Wie von Benjamin beabsichtigt, hüpften die großen Brüste der Mitschülerin ohne den Halt eines Sport-BHs wild auf und ab. Wieder erklangen die Glöckchen, welche zusammen mit den Klammern die Nippel verzierten. Zudem schoben sich die haarlosen Schamlippen bei jedem Öffnen der Beine scheinbar noch ein Stück mehr durch die drei vorderen Schnüre des Strings in den Fokus.

Geschafft kam Michelle nach zwanzig Wiederholungen zum Stehen und glaubte im Anschluss ihren Ohren nicht zu trauen, als Benjamin ohne zu Zögern zwanzig Hockstrecksprünge sehen wollte. Miriam hielt sich raus und konnte doch eine gewisse Schadenfreude nicht verbergen.

Michelle atmete einmal durch und fing dann an, die gewünschte Übung auszuführen. Mit leicht geöffneten Beinen ging sie in die Hocke und schob ihren Po nach hinten. Anschließend sprang sie mit gestreckten Armen nach oben, sodass ihre Brüste beim Aufkommen erneut wild wackelten und die Glöckchen klingelten.

Nach den ersten zehn Wiederholungen sollte sich die Wochenendsklavin auf Anweisung von Benjamin umdrehen. So konnte er auch den Anblick ihres Allerwertesten genießen, wenn sie ihn in der Hocke nach hinten schob. Hinter dem dünnen Band, welches durch die Pospalte verlief, war der Anus gut zu erkennen und Benjamin freute sich bereits darauf, erneut diese enge Körperöffnung zu erobern.

»Ich glaube, es reicht mit den Sprungübungen«, stellte Benjamin fest.

»Danke, Herr«, kam es von Michelle, die außer Atem war und dem Frieden doch nicht traute.

»Dann kannst du jetzt für eine Minute einen Kniehebelauf am Platz ausführen«, bestätigte Benjamin ihre Zweifel.

Dieses Mal klang Michelles Durchatmen eher wie ein Schnaufen, aber sie führte die geforderte Übung genauso wie das anschließende Laufen am Platz aus, als sie beim Anfersen ihren eigenen Po gut sichtbar treten sollte. Beide Male wackelten ihre großen Brüste in Folge der Bewegung wie von Benjamin beabsichtigt unangenehm und die Glöckchen erfreuten seine Ohren.

»Noch eine Übung zum Schluss und dann darfst du endlich arbeiten«, schaltete sich Miriam schließlich ein. »Keine Angst, du musst dich dabei auch nicht viel bewegen.«

»Danke, Herrin.«

Miriam beorderte ihre Wochenendsklavin in die Kniebeuge, wie in der zweiten Übung. Die Beine im Neunzig-Grad-Winkel, den Po nach hinten geschoben und den Oberkörper aufrecht. Anschließend sollte Michelle ihre Arme auf den Kopf legen und die Position für eine Minute halten.

Schon nach wenigen Sekunden fingen Michelles Beine an zu zittern. Das wurde nicht besser, als Miriam über die Steuerung des String die Vibrationen der Kugeln wieder langsam erhöhte. Schnell sammelten sich die Schweißperlen auf Michelles Stirn.

»Wage es ja nicht zu kommen!«, warnte Miriam, als sie sah, dass Michelles Mund leicht offen stand und ein leises Stöhnen über die Lippen der Abiturientin kam.

»Was wäre denn die Strafe für einen unerlaubten Orgasmus?«, wollte Benjamin wissen und richtete anschließend seinen Blick mit einem breiten Grinsen auf Michelles angestrengtes Gesicht.

»Ich glaube, ihr seid gestern nicht bis zum letzten Buttplug gekommen«, meinte Miriam gelassen und erfreute sich wie Benjamin an Michelles entsetztem Blick. »Vielleicht würde ihr der eine Lehre sein.«

Der Schock, den Miriam mit der Aussage bei ihrer Mitschülerin erzeugt hatte, sorgte dafür, dass Michelle von den Gedanken an einen Orgasmus abgelenkt wurde. Und auch, wenn sich die letzten Sekunden wie Kaugummi zogen, so schaffte sie es, die geforderte Position für sechzig Sekunden zu halten, ohne einen unerlaubten Höhepunkt zu haben.

Als Miriam die Kugeln ausschaltete und Michelle zu verstehen gab, dass die Zeit um war, sackte die Schülerin zusammen und blieb für einen Moment auf dem Boden sitzen. Das gesamte Sportprogramm hatte keine Viertelstunde gedauert und doch fühlte sich Michelle so erledigt, wie nach keiner Sportstunde in ihrer Schullaufbahn.

»Gönn dir ein paar Minuten Ruhe«, sagte Miriam zu Michelle, während sie aufstand. »Ich gehe kurz ins Haus und hole Sonnencreme. Wenn ich gleich wiederkomme, möchte ich, dass du mich in angemessener Position empfängst.«

»Ja, Herrin. Danke, Herrin.«

Nachdem Michelle wieder etwas runtergekommen war, kniete sie sich auf die Steinplatten, öffnete ihre Beine und legte ihre Hände darauf ab. Zum Schluss richtete sie ihren Oberkörper auf, drückte die Brust raus und senkte den Blick. Es war unverkennbar, dass sie Miriams Anweisung genau befolgen wollte.

Benjamin verfolgt das Verhalten seiner Exfreundin mit großem Interesse. Ging es ihr lediglich darum eine Strafe zu vermeiden oder wollte sie ihm zeigen, wie entschlossen sie war, dieses Wochenende durchzuhalten? Vor seinem inneren Auge sah er schon jetzt immer weniger Miriam nackt vor sich knien und vielmehr sich selbst den beiden Mitschülerinnen ausgeliefert. Nun dachte auch er mit Schrecken an den größten Buttplug in Miriams Sammlung.

Seine Gastgeberin riss ihn aus seinen Gedanken, als sie wieder aus dem Haus kam. In der Hand hielt sie die versprochene Sonnencreme. Ein leichter Glanz in Gesicht und Dekolletee verriet Benjamin, dass sich Miriam bereits eingecremt hatte. Bei ihrer zarten Haut sicher eine sinnvolle Vorsichtsmaßnahme.

»Magst du auch?«, wollte sie wissen.

»Gern«, meinte Benjamin und ging für einen Moment ins Haus.

Im Bad stellte er sich vor den Spiegel und verteilte die weiße Flüssigkeit auf seinem Gesicht. Als er etwas Sonnencreme im Nacken verrieb, hörte er kurz nacheinander zwei spitze Schreie aus dem Garten. Daher beeilte er sich, zurückzukommen.

Michelle stand aufrecht, die Beine leichte geöffnet und die Arme zu den Seiten ausgebreitet. Erst auf den zweiten Blick erkannte Benjamin, dass die beiden Klammern mit den Glöckchen nicht mehr an den Brustwarzen waren, sondern auf dem Tisch lagen. Offensichtlich sah Miriam für den Moment keine Verwendung mehr dafür.

»Ich dachte, wir gönnen ihren Nippeln etwas Ruhe«, erklärte Miriam. »Außerdem würden sie beim Eincremen stören. Magst du das machen?«

»Das kann ich auch allein!«, kam es von Michelle.

»Daran habe ich nie gezweifelt«, stellte Miriam fest und lächelte. »Allerdings scheinst du das Konzept der verbotenen Widerrede und geforderten Anrede noch nicht verstanden zu haben.«

»Es tut mir leid, Herrin.«

»Schon besser«, lobte Miriam und zwickte ihrer Sklavin dennoch als Strafe kurz in beide Brustwarzen, die sich gerade von den Klammern erholt hatten. »Nun dann, ran an die Frau.«

Das ließ sich Benjamin nicht zweimal sagen. Die Sonnencreme noch immer in der Hand stellte er sich direkt vor Michelle und spritze anschließend einen großen Klecks auf ihren Oberkörper. Nachdem er die Flasche beiseite gestellt hatte, fing der Abiturient an, die nackte Mitschülerin gründlich einzureiben.

Mit einem breiten Grinsen sah Benjamin seine Exfreundin an, während er ausgiebig ihre Brüste knetete. Als sie ihm dafür einen bösen Blick zuwarf, nahm der junge Mann das nur zum Anlass, ein wenig mit den Brustwarzen zu spielen. Mit den Daumen schob er die beiden Nippel hin und her, sodass diese wenig später hart vom Körper abstanden.

Genauso wie bei den Brüsten, nahm sich Benjamin auch viel Zeit für Michelles Po und die Schamlippen. Obwohl es naturgemäß nur ein kleiner Bereich ihres Körpers war, rieben seine Finger ausdauernd darüber. Und so gut Michelle versuchte, die Liebkosung nicht auf sich wirken zu lassen, am Ende konnte sie weder ein Stöhnen noch das darauf folgende Grinsen ihres Exfreunds verhindern.

»Wenn ihr dann fertig seid, könnten wir zur Gartenarbeit kommen«, erklärte Miriam mit einem Lächeln. »Immerhin will das Unkraut entfernt, der Rasen gemäht und der Weg von Blättern befreit werden. Weißt du noch, wo alles steht, Michelle?«

»Ja, Herrin«, antwortete Michelle und machte sich auf den Weg in Richtung Geräteschuppen.

»Sehr gut«, freute sich Miriam und nahm ihr Smartphone um die Vibrationen des Strings wieder einzuschalten. »Wir wollen ja nicht, dass dir langweilig wird.«

»Danke, Herrin«, kam es erneut von Michelle, nachdem sie kurz gestockt hatte.

»Und was machen wir beide?«, wollte Miriam anschließend von Benjamin wissen.

»Einfach das Wochenende genießen?«

»Tust du das nicht schon zur Genüge?« Miriams Blick glitt über Benjamins Schritt, wo sich langsam erneut eine Beule bildete. »Vielleicht sollten wir uns auf unsere mündlichen Prüfungen vorbereiten«, schlug sie schließlich vor. »Wenn ich mich recht erinnere, hast du auch Geschichte gewählt.«

»Muss das sein?«, maulte Benjamin. »Das ist doch noch ewig hin.«

»Ich frage mich nur, warum du kein Einser-Schüler bist«, scherzte Miriam. »Was wäre denn, wenn wir die ganze Sache etwas interessanter gestalten?«

»Was meinst du damit?«

Ohne Benjamin eine Antwort zu geben, ging Miriam ins Haus und kam kurz darauf mit einem Wissensspiel wieder. Schnell hatte sie daraus die Geschichtsfragen aussortiert und auf einen Stapel in die Mitte des Tischs gelegt. Den Rest des Spiels packte sie beiseite.

»Und nun?«, wollte Benjamin wissen. »Wo ist das interessant?«

»Am liebsten würde ich dich für deine Ungeduld übers Knie legen«, erklärte Miriam und verdrehte kurz die Augen. »Ganz einfach, wir ziehen abwechselnd eine Karte und stellen dem jeweils anderen die Frage. Kann diese richtig beantwortet werden, gibt es einen Punkt. Wer am Ende einer Runde die meisten Punkte hat, darf Michelle für das langsame Arbeiten bestrafen. Das hat dich damals auch angespornt.«

Nur zu gut konnte sich Benjamin an die Gartenarbeit erinnern. Besonders die kleinen Spielchen und Schikanen hatten sich in sein Gedächtnis eingebrannt.

»Das klingt wirklich gut«, gestand er schließlich und setzte sich zu Miriam an den Tisch. »Wie lange geht eine Runde?«

»Sagen wir mal fünfzehn Minuten«, schlug Miriam vor. »Wir dürfen die Zügel bei Michelle ja nicht zu locker lassen.«

Davon angespornt griff Benjamin nach der ersten Karte und las die Frage vor: »Von wann bis wann ging der Dreißigjährige Krieg?«

»1618 bis 1648«, antwortete Miriam wie aus der Pistole geschossen. »Punkt für mich.«

Anschließend griff sie nach einer Karte und stellte Benjamin eine Frage zu den Kreuzzügen, die er ebenfalls beantworten konnte. Danach ging es zwischen den beiden Schülern munter hin und her. Wider Erwarten hatte Benjamin große Freude an dieser Form des Lernens.

Die Freude verstärkte sich, als die ersten fünfzehn Minuten vorüber waren und er tatsächlich mit zwei Punkten in Führung lag. Miriam gratulierte ihm dazu und nahm ihr Smartphone zur Hand. Wenig später entglitt Michelle, die gerade das Unkraut im Rosenbeet jätete, ein lauter Aufschrei. Unvermittelt hatte sie der mittelstarke Stromschlag zwischen den beiden Kugeln in ihrem Unterleib getroffen.

»Michelle, kommst du mal?«, rief Miriam.

Dank der vorherigen Ankündigung, dauert es keine zehn Sekunden und Michelle stand vor Benjamin und Miriam. Der Dreck an Händen und Knien ließ keine Zweifel zu, woran sie gerade arbeitete.

»Du kannst dich sicher noch an das letzte gemeinsame Wochenende mit unserem Sklaven Benjamin erinnern?«, fing Miriam an und Michelle nickte mit einem Lächeln im Gesicht. »Kannst du dich auch noch daran erinnern, was wir getan haben, wenn er unserer Meinung nach zu langsam bei der Gartenarbeit war?«

»Wir haben ihn bestraft, Herrin«, antwortete Michelle, der das Lächeln schlagartig verging.

»So ist es«, stimmte Miriam zu und ging kurz ins Haus.

Unterdessen war es an Benjamin, sich zu freuen. Er betrachtete seine nackte und leicht schmutzige Exfreundin und war gespannt, was sich Miriam überlegt hatte, um die Sklavin zu Höchstleistungen anzutreiben.

Die Antwort bekam er wenig später, als Miriam mit einem Würfel sowie Paddel, Gerte und der Peitsche vom Morgen wiederkam. Sie legte alles auf dem Tisch ab und gab danach Michelle die Gelegenheit, während einer weiteren Minute des Schweigens die Vorfreude zu genießen.

»Es läuft wie folgt«, erklärte Miriam schließlich. »Benjamin und ich spielen ein kleines Spiel. Wer eine Runde gewonnen hat, darf dich für dein langsames Arbeiten bestrafen. Die erste Runde hat Benjamin gewonnen.«

Michelle schluckte.

»Jede Runde dauert fünfzehn Minuten. Danach geben wir dir mit einem milden Schock zu verstehen, dass du hierher kommen und dreimal würfeln sollst. Der erste Wurf entscheidet über die Anzahl der Schläge. Der zweite über das Schlaginstrument. Dabei sind die Zahlen Eins bis Drei das Paddel, Vier und Fünf die Peitsche, sodass die Sechs für die Gerte bleibt.«

»Und der dritte Wurf, Herrin?«, fragte Michelle, die den Stromschlag zwischen Po und Scheide nicht als mild wahrgenommen hatte.

»Da geht es um das Ziel für die Schläge. Bei einer Eins ist dein Po an der Reihe, bei einer Zwei die Oberschenkel. Würfelst du eine Drei, trifft es die Fußsohlen, während bei einer Vier deine Brüste herhalten müssen. Fünf und Sechs stehen stellvertretend für Po- beziehungsweise Schamspalte.«

Michelle schluckte erneut.

Bis zum Morgen hatte sie nur ihren Po als mögliches Ziel für ein Spanking in Betracht gezogen. Genau diese Körperstelle hatte am Vorabend als erste für die Gerte herhalten müssen. Dass Miriam nach dem Aufstehen ihre Scham sowie die Brüste mit der weichen Peitsche bestraft hatte, hatte Michelle als Ausnahme verstanden. Doch nun wurden die Karten neu gemischt.

»Dann mal los«, meinte Benjamin und schob seiner Exfreundin den Würfel zu. »Wollen wir mal schauen, was ich gewonnen habe.«

Dass Michelles erster Wurf nur eine Drei war, ließ Benjamin fast enttäuscht zurück. Als Michelle im Anschluss mit einer Sechs die Gerte zum Schlaginstrument des Moments machte, hellte sich seine Stimmung immens auf. Er konnte sich noch gut an die drei Schläge am Morgen erinnern, die der Sklavin alles abverlangt hatten.

»Und eine Fünf«, kommentierte Miriam den letzten Wurf. »Also drei Schläge mit der Gerte in die Pospalte.«

»Ja, Herrin.«

»Kniende Strafposition«, forderte Miriam. »Präsentation.«

Wie gefordert sank Michelle auf die Knie und beugte sich nach vorne, sodass ihre Stirn den Boden berührte und ihr Po nach oben gestreckt wurde. Anschließend griff sie mit den Händen die Pobacken und zog diese weit auseinander. Dazwischen gelang es dem dünnen Band einmal mehr nicht, das runzelige Poloch zu verdecken und auch die Schamlippen schauten keck zwischen den Bändern hervor.

»Vergiss nicht mitzuzählen«, erinnerte Miriam.

Währenddessen stellte sich Benjamin über Michelle. Um ein Gefühl für das Ziel zu bekommen, führte er die Gerte in die aufgezogene Pospalte und ließ das kalte Leder dort kurz ruhen. Allein diese Berührung ließ Michelle erzittern. Doch erst einen Moment später sauste die Gerte durch die Luft.

Zisch! »Eins, danke Herr!«

Zisch! »Zwei, danke Herr!«

Zisch! »Drei, danke Herr!«

»Gern geschehen, Sklavin«, meinte Benjamin schließlich und legte die Gerte beiseite.

Michelle blieb noch einen kurzen Moment knien und stand dann auf. Mit wackeligen Knien ging sie zurück zum Beet, während Miriam den Timer auf fünfzehn Minuten stellte. Benjamin wusste aus Erfahrung, dass die drohende Bestrafung die Gartenarbeit nicht leichter machte. Ohne Zeitgefühl zu arbeiten und zu wissen, dass es irgendwann soweit sein würde, hatte auch ihn fast verrückt gemacht.

»Spielen wir weiter?«, wollte Miriam wissen.

»Nichts lieber als das.«

Als Michelle das nächste Mal aus dem Beet hochschoss und zum Tisch gerufen wurde, hatte die Gastgeberin die Runde mit einem Punkt Unterschied für sich entscheiden können. Daher hielt Miriam ihrer Sklavin gut gelaunt den Würfel entgegen. Sie machte keinen Hehl daraus, dass sie sich auf den Einsatz ihrer Schlaginstrumente freute.

Drei Würfe später hatte Michelle ihr Schicksal selbst festgelegt. Sechs Schläge mit der Peitsche auf die Fußsohlen sollten es sein. Lächelnd räumte Miriam alles vom Tisch und behielt nur die Peitsche in der Hand.

»Leg dich mit dem Rücken auf den Tisch«, forderte sie anschließend von ihrer Sklavin. »Jetzt zieh die Beine an und umfass die Knie mit den Händen.«

Nachdem Michelle den Anweisungen gefolgt war, lag sie wie ein Käfer auf dem Rücken und präsentierte unfreiwillig ihren kompletten Intimbereich. Benjamin, der sich keinen Zentimeter mit seinem Stuhl bewegt hatte, saß direkt neben ihr und ließ seinen Blick ungeniert über den dargebotenen Körper gleiten.

»Die Füße aneinander«, forderte Miriam und schwang unterdessen gedankenverloren die Peitsche hin und her.

»Ja, Herrin.« Michelle führte ihre Füße zusammen und wartete dann auf den ersten Schlag.

Wusch! »Eins, danke Herrin!«

Wusch! »Zwei, danke Herrin!«

Wusch! »Drei, danke Herrin!«

Miriam wechselte wie schon am Abend zuvor nach der Hälfte der Schläge die Seite.

Wusch! »Vier, danke Herrin!«

Wusch! »Fünf, danke Herrin!«

Wusch! »Sechs, danke Herrin!«

»Dann mal zurück an die Arbeit«, forderte Benjamin, der es nicht erwarten konnte, die nächste Runde zu spielen und wieder zu gewinnen.

»Ja, Herr«, brachte Michelle gequält über die Lippen.

Danach beeilte sie sich, vom Tisch aufzustehen und zurück zum Beet zu laufen. Die ersten Schritte auf den rauen Steinplatten waren dabei für ihre Fußsohlen mehr als nur unangenehm. Das konnten Miriam und Benjamin am unsicheren Gang der Mitschülerin erkennen. Sicher war sie froh kurz darauf wieder auf der weichen Erde des Beets zu knien.

Während sich die Wochenendsklavin um alle Aufgaben im Garten kümmerte, spielten Benjamin und Miriam den ganzen Kartenstapel von oben bis unten durch. Beide konnten mit einem guten Basiswissen aufwarten und wechselten sich so regelmäßig bei der Bestrafung von Michelle ab.

Jeder Stromschlag, der für die nackte Sklavin das Ende einer Runde bekannt gab, ließ sie spontan in die Höhe schnellen und zum Tisch eilen. Dort hoffte sie vor allem die Gerte als Schlaginstrument zu umgehend, besonders nachdem Miriam damit zwei rote Linien auf den vollen Brüsten gezeichnet hatte. Dagegen waren Benjamins fünf Schläge mit der Peitsche auf die vor Lust geschwollen Schamlippen eine Runde später fast eine Wohltat.

Als die Sonne zur Mittagszeit am höchsten stand und Michelle zusätzlich den Schweiß aus den Poren trieb, war die Arbeit endlich geschafft. Die Abiturientin war noch beim Zurückstellen aller Geräte, als Miriams Timer losging.

»Ich weiß schon Bescheid«, beeilte sich Michelle, die gerade am Tisch vorbeilief, zu sagen. »Du brauchst mich nicht zu schocken.«

»Na gut«, meinte Miriam und ließ ihren Finger über dem Smartphone kreisen. »Dafür sind wir aber beide nochmal mit einer Bestrafungsrunde an der Reihe. Ich habe zwar gerade gewonnen, aber es war extrem knapp.«

Michelle stimmte mit einem nervösen Blick auf die Würfel und die Gerte zu, ehe sie sich beeilte, die letzten Handgriffe zu tätigen und dann wieder an den Tisch zu kommen. Dort bekam sie von Miriam die Würfel gereicht.

»Stehende Strafposition«, forderte Miriam, nachdem der Würfel entschieden hatte, dass Michelle vier Schläge mit der verhassten Gerte auf die Oberschenkel erhalten sollte.

»Ja, Herrin«, meinte Michelle und beugte sich nach vorn um die Fußgelenke mit den Händen zu umfassen.

Zisch! »Eins, danke Herrin!«

Zisch! »Zwei, danke Herrin!«

Zisch! »Drei, danke Herrin!«

Zisch! »Vier, danke Herrin!«

Vier dünne, blassrote Linien verzierten die Oberschenkel der Abiturientin und Benjamin erfreute sich einmal mehr am Anblick der unverhüllten Pobacken, die ihm entgegen gestreckt wurden. Noch mehr freute er sich jedoch darauf, ebenfalls ein letztes Mal zur Tat schreiten zu können.

»Viel Glück«, meinte er und gab Michelle den Würfel. »Oje, eine Sechs zum Auftakt. Zu blöd, hm?«

»Sieht so aus, Herr«, gab die Delinquentin zurück, ehe sie noch zwei Einsen würfelte und zumindest etwas aufatmen konnte.

»Kniende Strafposition«, forderte Benjamin. »Die Knie weiter auseinander und den Po weiter rausstrecken.«

Michelle tat genau das, was von ihr verlangt wurde, sodass sie einen Moment später ihre Kehrseite für die Bestrafung präsentierte. Po und Oberschenkel zeigten deutliche Spuren der vorangegangenen Strafen. Das war jedoch kein Grund für Benjamin sich zurückzuhalten.

Wusch! »Eins, danke Herr!«

Wusch! »Zwei, danke Herr!«

Wusch! »Drei, danke Herr!«

Wie Miriam schritt Benjamin nach der Hälfte der Strafe von einer auf die andere Seite. So gab er seiner ehemals besseren Hälfte einen Moment zum Ausruhen und sich selbst die Gelegenheit, beide Pobacken gleichmäßiger zu treffen.

Wusch! »Vier, danke Herr!«

Wusch! »Fünf, danke Herr!«

Wusch! »Sechs, danke Herr!«

Während Benjamin Michelle bestraft hatte, war Miriam durch den Garten gegangen um alles zu kontrollieren. Tatsächlich hatte ihre Wochenendsklavin alle Aufgaben sehr gewissenhaft und präzise erledigt.

»Sehr gut gemacht, Sklavin«, lobte Miriam schließlich. »Ich kann mich nicht erinnern, dass der Garten schon mal so gut aussah.«

»Hey!«, beschwerte sich Benjamin von der Seite.

»Nicht gleich jammern«, erwiderte Miriam lachend. »Du hast es beim letzten Mal auch gut gemacht, aber Michelle ist halt noch eine Spur besser was die Details betrifft. Aber keine Angst, beim nächsten Mal kannst du es ja noch besser machen. Und wenn nicht, sind wir einfach kritischer und geben dir Extrazeit für Nachbesserungen. Nicht wahr, Michelle?«

»Ja, Herrin«, antwortete die Sklavin und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

»Na ja, alles zu seiner Zeit«, erwiderte Benjamin schließlich.

»Genau«, stimmte Miriam zu. »Und jetzt ist erst mal Zeit für Mittagessen. Ist Sushi für euch okay?«

Keiner der beiden anderen hatte etwas einzuwenden. So suchten sich alle drei etwas von der Karte eines nahegelegenen Lieferservices aus und Miriam tätigte die Bestellung per Telefon. Anschließend legte sie das Geld auf dem Tisch bereit.

»Du musst nachher nur daran denken, es gleich mit nach vorne zu nehmen«, erklärte sie Michelle.

»Ich soll nackt Essen entgegennehmen?«

»Ist nur noch halb so witzig, wenn man auf der anderen Seite steht, hm?«, kommentierte Benjamin Michelles entsetzten Gesichtsausdruck.

»Ja, das sollst du«, erwiderte Miriam gelassen. »Immerhin durftest du dir auch etwas aussuchen. Die Chance hatte Benjamin letztes Mal nicht.«

»Genau! Ich habe einfach nur Salat bekommen und durfte lediglich den Geruch eurer Pizzen genießen«, ergänzte Benjamin.

»Ist ja schon gut«, meinte Miriam. »Als Ausgleich wird Michelle dir sicher gern etwas Entspannung verschaffen, bis das Mittagessen da ist.«

Kaum hatte sie ausgesprochen, half Miriam ihrer Wochenendsklavin aus dem String. Während die vordere Kugel wie von selbst aus Michelles Schnecke rutschte, war am hinteren Ende etwas zusätzlicher Kraftaufwand nötig. Der enge Anus der Abiturientin leistete Widerstand gegen die Kugel auf dem Weg nach draußen. Michelle stöhnte auf, als der Eindringling endlich ihren Po verlassen hatte und sah Miriam dankbar an.

»Keine schlechte Idee«, stellte Benjamin fest und rieb sich über den ausgebeulten Schritt. Gleichzeitig fiel ihm auf, dass Miriam ihn erneut zum Sex mit Michelle animierte und sich abermals aus dem Zeitvertreib rausgenommen hatte. »Nachdem ich ihren Po vorgewärmt habe, kann ich es auch gleich zu Ende bringen.«

»Bitte nicht schon wieder in den Po«, bettelte Michelle.

»Warum denn nicht?«, wollte Benjamin wissen. »Gestern Abend bist du fast gekommen, als ich deinen Arsch gefickt habe.«

»Okay, ich gebe ja zu, dass Analsex geil sein kann«, gestand Michelle. »Aber mein Hintern braucht auch mal eine Pause. Eine Nacht mit Analplug und jetzt der String. Bitte Benny.«

Benjamin dachte über die Argumente seiner Exfreundin nach. Er hatte schon am Morgen vermutet, dass der Plug nach der langen Nacht unangenehm gedrückt hatte. Ihm war es bei seinem Wochenende als Sklave nicht besser gegangen. Dennoch wollte er erreichen, dass Michelle dazu stehen konnte, dass sie Analsex mochte. Da kam ihm die zündende Idee.

»Okay, ich lasse deinen Po in Ruhe, aber nur unter einer Bedingung«, fing Benjamin an und fuhr dann nach einer Kunstpause fort: »Du musst im Gegenzug Miriam bitten, ihr Poloch lecken zu dürfen.«

Michelles hoffnungsvoller Blick wanderte von ihrem Exfreund umgehend zu ihrer Klassenkameradin. Den Anflug von Ekel hatte sie schnell überwunden und hoffte stattdessen inständig darauf, ihrem Po für einen Moment Ruhe gönnen zu können.

»Wie bitte?«, kam es von der überraschten Miriam. »Wieso bin ich denn jetzt Teil eures Arrangements?«

»Ganz einfach«, erklärte Benjamin. »Zum einen, weil es auch dein Wochenende als Herrin ist und zum anderen, weil ich mich noch sehr gut erinnern kann, dass du genau diesen Akt der Unterwerfung mehrfach von mir eingefordert hast, als ich euer Sklave war. Ich denke nicht, dass die Aufforderung damals von ungefähr kam.«

Miriam biss sich nervös auf die Unterlippe und Benjamin erkannte, dass er einen Nerv getroffen hatte.

»Bitte, Herrin, erlaubt mir euer Poloch zu lecken!«, bettelte Michelle, die dazu sogar auf die Knie gegangen war. »Ich werde euch sicher nicht enttäuschen, Herrin. Bitte, lasst mich mit meiner Zunge euer Poloch verwöhnen.«

Benjamin und Miriam blickten gleichermaßen überrascht auf die nackte Mitschülerin. Dieses Maß des Flehens hatten sie nicht erwartet. Besonders die Gastgeberin musste schlucken und willigte schließlich ein. Nicht ohne vorher Benjamin einen strengen Blick zuzuwerfen.

Ihr Klassenkamerad grinste unterdessen wie ein Honigkuchenpferd und fing an, seine Klamotten auszuziehen und auf den Stuhl zu werfen. Ganz ohne Scham gesellte er sich zur nackten Michelle und führte die Sklavin zum Rasen. Miriam blieb für den Moment an ihrem Platz stehen.

»Da hier frisch gemäht ist, solltest du gleich alles ausziehen«, rief Benjamin ihr zu. »Sonst bekommst du die Grasflecken später nur schwer raus.«

»Das hast du dir ja ganz klasse überlegt«, erwiderte seine Mitschülerin und streckte ihm die Zunge raus.

Doch tatsächlich fing auch Miriam an, sich zu entkleiden. Schnell hatte sie ihr Oberteil über den Kopf gezogen und den Rock zu Boden gleiten lassen. Nachdem sie sich splitternackt ausgezogen hatte, folgte sie den beiden anderen.

Benjamin blickte ganz gebannt auf den nackten Körper von Miriam, während sie über den frisch gefegten Gartenweg zu ihnen kam. Er genoss dabei die ungehinderte Sicht auf ihre kleinen Brüste sowie den Fleck blonden Schamhaars, der wie ein paar Wochen zuvor über den haarlosen Schamlippen thronte.

Gleichzeitig fielen ihm sofort die geröteten Wangen auf. Schämte sich Miriam etwa? Das wunderte Benjamin. Immerhin hatten sich Miriam und Michelle zahlreiche Male nach dem Sportunterricht unter der Dusche nackt gesehen und auch er hatte bereits das Vergnügen ihren unverhüllten Körper zu bewundern, wenn auch nur kurz. Außerdem waren sie doch nun alle nackt.

Miriam warf ihm ein schüchternes Lächeln zu und legte sich dann mit dem Rücken auf das frisch gemähte Gras. Michelle kniete sich umgehend vor ihre Klassenkameradin und mit etwas Nachdruck brachte sie diese dazu, die Beine zu öffnen. Noch bevor Benjamin hätte einen Blick erhaschen können, hatte Michelle ihren Kopf vor Miriams Intimbereich geschoben und begonnen selbigen mit ihrem Mund zu verwöhnen.

»Denk daran, dass du ihr Hintertürchen ausgiebig lecken sollst«, erinnerte Benjamin und kniete sich hinter Michelle. »Nimmst du eigentlich noch die Pille?«

»Ja, Herr«, antwortete Michelle, als sie von Miriams Schamlippen eine Etage tiefer zum Poloch wechselte.

»Bei deinen zahlreichen Männerbekanntschaften sicher nicht verkehrt«, meinte Benjamin lachend.

Anschließend führte der Abiturient seine harte Männlichkeit an Michelles Schnecke. Nach Stunden höchster Erregung waren die Schamlippen deutlich geschwollen und zwischen ihnen glitzerte Lustsekret. Michelle stöhnte in Miriams Po, als Benjamin mit seiner Eichel durch die Spalte fuhr und dann mit einem Ruck bis zum Anschlag in die Mitschülerin eindrang. Seine Hoden klatschten gegen Michelles Kitzler und entlockten der Wochenendsklavin ein weiteres Stöhnen.

»Macht sie ihre Sache auch gut da vorne«, wollte Benjamin von der schweigsamen Miriam wissen. »Oder besser gesagt, da hinten.«

Die Blondine lag mit geschlossenen Augen vor Miriam und genoss deren Zunge an ihrem dunklen Loch. Offenbar hatte Benjamin genau das richtige Lockmittel gefunden, um seine Gastgeberin zu ködern.

»Sie wirkt noch etwas zögerlich«, antwortete Miriam. »Ansonsten ist es aber sehr gut.«

»Du hast deine Herrin gehört«, meinte Benjamin und legte als Drohung einen Daumen auf Michelles Hintereingang. »Ich will, dass du ihr Poloch mit der Zunge massierst und durchdringst. Verstanden?«

Michelles Antwort ging in Miriams Stöhnen unter. Scheinbar zeigte der Daumen, der bedrohlich auf dem Schließmuskel der Sklavin kreiste Wirkung. So konnte sich Benjamin wieder seinem eigenen Spaß widmen und seine Exfreundin mit kräftigen Stößen von hinten nehmen. Es war schon eine Weile her, dass er die Wärme ihres Geschlechts genossen hatte.

Besonders bei Michelle wurde das Stöhnen schnell lauter, auch wenn es zwischen Miriams Pobacken gedämpft wurde. Wenngleich sie zahlreiche Männer lieber hinter sich gewusst hätte, so zeigte Benjamin nach den zwei Orgasmen vom Frühstück Ausdauer und genau den richtigen Grad an Härte bei den Stößen. Der Daumen, der zwar nicht in ihren After eindrang, aber die zahllosen Nervenenden mit den andauernden kreisenden Bewegungen reizte, tat sein übrigens.

So war es auch Michelle, die als erste unter einem Orgasmus erzitterte. Die aufgestaute Energie von mehreren Stunden entlud sich schlagartig. Dass sie ihren Mund dabei fest auf Miriams Poloch gepresst hatte, war hilfreich, um nicht die gesamte Schrebergartensiedlung zusammenzuschreien.

Benjamin spürte die wilden Zuckungen von Michelles Lustkanal rund um seine Männlichkeit. Dazu hatte er nach wie vor seine Augen auf Miriams nackten Körper gerichtet. Die Blondine hatte eine Hand zu ihrer Scham geführt, um dort ihre Perle zu streicheln und gleichzeitig Michelles Zunge am Poloch zu genießen. In der Summe brachten die Reize auch ihn über die Schwelle und er vergoss seine Lust in mehreren Schüben tief in Michelles Schnecke.

Miriams Höhepunkt folgte nur wenig später. Deutlich heftiger als noch am Frühstückstisch rollten die Wellen des Höhepunkts über die junge Domina hinweg. Im Gegensatz zu Michelle kam Miriam erneut fast geräuschlos zum Orgasmus, obwohl ihr Mund wieder weit geöffnet war, als sie den Gipfel der Lust erklomm.

Kaum hatten sich alle Zellen in Miriams Körper sowie ihre Gedanken geordnet, stand sie auf und lief in Richtung Haus um sich zu duschen. Benjamin war so nur ein kurzer Blick auf die nackte Scham vergönnt, ehe er sich mit dem Anblick des unverhüllten Pos begnügen musste.

»Kümmerst du dich darum, Michelle abzuduschen?«, rief sie Benjamin über die Schulter zu. »Um ihre Strafe für den unerlaubten Orgasmus können wir uns später kümmern.«

»Mach ich«, antwortete Benjamin, doch da war Miriam schon im Haus verschwunden.

Nachdem sich der Abiturient aus seiner Exfreundin zurückgezogen hatte, war diese geschafft aufs Gras gesunken, wo sie die Nachwehen ihres lang ersehnten Höhepunkts genoss. Benjamins Sperma quoll langsam zwischen den Schamlippen hervor und tropfte auf den Rasen.

»Du hast deine Herrin gehört«, erklärte Benjamin und half Michelle auf die Beine.

»Muss das sein?«, wollte die Sklavin wissen, als ihre ehemals bessere Hälfte sie am Waschplatz fesselte.

»Es muss«, kam die prompte Antwort. »Immerhin bist du ein ziemlich schmutziges Mädchen. Und da haben wir noch nicht mal von der Gartenarbeit gesprochen. Du kannst natürlich auch gleich sagen, wenn du das Wochenende nicht durchstehst.«

»Fängst du endlich an? Ich werde nicht von allein sauber.«

Benjamin amüsierte sich kurz über die trotzige Antwort und schaltete dann das kalte Wasser an, um Michelle abzuduschen. Gelassen dirigiert er den Wasserstrahl vom Gesicht über die Brüste zwischen die Beine der nackten Mitschülerin. Dort zuckte Michelle das erste Mal zusammen, denn Schamlippen und Kitzler waren nach dem Orgasmus noch immer sehr empfindlich.

Nachdem auch Michelles Rücken nass war, rieb Benjamin sie mit Duschgel ein. Wieder verbrachten seine Hände mehr Zeit als nötige an den Brüsten, der Schamspalte sowie dem Po. Ausgiebig massierte er die Körperstellen und machte sich einen Spaß daraus, seinen glitschen Finger ruckartig in Michelles Poloch zu schieben.

»Hey! Was soll das?«, regte sich seine Mitschülerin auf.

»Zum einen, darf ich das und zum anderen ist es nur ein Vorgeschmack auf nachher«, erklärte Benjamin mit einem breiten Grinsen. »Vielleicht gleich noch einen Einlauf?«

»Wieso nachher?«, wollte Michelle wissen und konnte ein Zittern in ihrer Stimme nicht vermeiden.

»Du hast Miriam gehört. Wir bestrafen dich nachher noch für deinen unerlaubten Höhepunkt. Wenn ich mich recht erinnere, hat auch sie Gefallen an der Idee gefunden, dich den handförmigen Buttplug erfahren zu lassen.«

»Das könnt ihr nicht machen!«, jammerte Michelle. »Das Ding zerreißt mich.«

»Wir werden sehen. Und solange kann ich mir ja eine Strafe für die vergessenen Anreden überlegen.«

Nachdem er ausgesprochen hatte, griff Benjamin wieder zum Gartenschlauch und spritze Michelle ab. Zum Vorschein kam eine blitzsaubere Sklavin, die jedoch aufgrund des kalten Wassers deutlich bibberte. Dankenswerterweise half ihr die Sonne beim Trocknen.

Benjamin hatte Michelle kaum befreit, da klingelte es am Eingangstor.

»Das wird wohl unser Essen sein«, stellte der Abiturient freudig fest. »Vergiss nicht das Geld, sonst musst du zweimal gehen.«

»Sehr witzig, Herr«, erwiderte Michelle, ehe sie sich die Geldscheine holte.

Danach ging sie mit wackligen Beinen den Gartenweg entlang, als es bereits ein zweites Mal klingelte. Benjamin wusste genau, wie sie sich fühlte. Innerhalb des Gartens waren alle Personen eingeweiht. Nun war Michelle gezwungen sich einer fremden Person splitternackt zu zeigen und gegebenenfalls eine gute Erklärung für ihren Aufzug zu finden.

Die Minuten vergingen. Erst fragte sich Benjamin wie lange Miriam duschen wollte und dann, wie lange es dauern konnte eine Bestellung entgegenzunehmen. Für den Moment kam sich der junge Mann etwas komisch vor, so allein im Garten zu stehen.

Gerade als er losgehen wollte um nach Michelle zu schauen und sicherzugehen, dass kein Lieferant sie bedrängte, kam die nackte Mitschülerin mit den Plastikbehältern voll Essen wieder. Ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, war die Begegnung am Gartentor mehr als nur peinlich gewesen. Ein Umstand der Benjamin sehr erfreute.

»Das hat ja gedauert«, meinte er. »Am besten du packst es in der Küche auf Teller. Miriam wird sicher bald fertig mit Duschen sein. Ich kann dann ja ins Bad, wenn wir gegessen haben.«

Michelle verschwand umgehend im Haus und einen Moment später klingelt es erneut am Gartentor.

»Ich gehe schon«, rief Benjamin in Richtung Küche und murmelte dann: »Sonst dauert das wieder ewig. Der Kerl hat doch sicher nur einen Vorwand gesucht, um nochmal zu klingeln. Sicher vergessen auf die aktuelle Rabattaktion hinzuweisen oder so.«

Doch auf der anderen Seite des Gartentores wartete nicht irgendein Kerl. Stattdessen war es eine Person, die Benjamin wohl bekannt war und deren Anblick dafür sorgte, dass sein Herz einen Schlag aussetzte.

»Lena?«


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