Wochenende im Garten 2

Kapitel 8

Miriam sah lächelnd auf ihre Wochenendsklavin nieder und erlaubte ihr aufzustehen. Anschließend wurde Michelle in den Keller geführt. Benjamin folgte den beiden Frauen neugierig.

»Ich hoffe, dir ist bewusst, dass deine Strafe hoch ausfällt«, meinte Miriam. »Zum einen müssen wir die verlorene Zeit reinholen und zum anderen zieht ein solches Fehlverhalten Konsequenzen nach sich.«

»Ich weiß, Herrin. Ich bin bereit.«

Benjamin, der sich einmal mehr in der Zuschauerrolle wiederfand, sah Michelle genau an, während sie mit Miriam sprach. Tatsächlich ließ ihre Körpersprache kaum einen Zweifel daran, dass sie bereit war, für ihre Taten geradezustehen. Gleichzeitig war da dieser Rest Nervosität in ihrem Blick bei dem Gedanken an die Dinge, die sie Miriam am Tag zuvor angetan hatte.

»Zieh dich aus«, forderte Miriam.

Ein Befehl, der schon fast komisch wirkte, da Michelle lediglich die Pasties von ihren Brustwarzen lösen und den Spezialstring ausziehen musste. Als sie letzteres tat, flutschen beide Kugeln wie von allein aus den Körperöffnungen. Zurück blieb Michelles Schamspalte, bei der die leicht geschwollenen und feucht glänzenden Schamlippen deutlich zeigten, wie erregt die Schülerin war. Die dauerhaften Vibrationen der Kugeln hatten eindeutig den gewünschten Effekt erzielt.

Nachdem Michelle splitternackt war, wurde sie von Miriam, die nach wie vor das gleiche Outfit trug, zum Andreaskreuz geführt. Hier wurde die Wochenendsklavin umgehend gefesselt. Miriam schaltete einen Lichtspot zwischen den Beinen an, sodass die feuchte Spalte zwischen den gespreizten Beinen noch mehr zur Schau gestellt wurde.

Benjamin folgte danach Miriam zu den Schränken. Seine Neugier war zu groß um still und leise zu warten. Er wollte unbedingt wissen, was seine Gastgeberin plante. Es brauchte einen Moment, bis er erkannte, was Miriam in den Händen hielt.

Nadeln.

»Wow«, stellte er fest.

»Ja, das ist eine ganz andere Nummer, hm?«, gab Miriam zu. »Ich habe sie bisher nur einmal benutzt. Das war auf Wunsch eines Sklaven.«

»Jemand wünscht sich so was?«

»Wenn die betreffende Person auf Schmerzen steht, ja.«

Nachdem das geklärt war, ging Miriam zu Michelle zurück und ließ auch sie wissen, was sie aus dem Schrank geholt hatte. Als die Wochenendsklavin die Nadeln blitzen sah, zuckte sie kurz zusammen.

»Fühlst du dich der Situation immer noch gewachsen?«, wollte Miriam wissen.

»Ja, Herrin«, kam sofort die Antwort, wenngleich Michelles Stimme drohte ihr den Dienst zu versagen.

»Okay«, gab Miriam zurück. »Benny, bringst du bitte die gelbe Flasche und die Wattepads mit?«

»Na klar«, gab ihr Mitschüler zurück.

»Dafür musst du noch nicht die Zähne zusammenbeißen«, scherzte Miriam, nachdem sie ein paar Tropfen der klaren Flüssigkeit auf ein Wattepad gegeben hatte. »Das ist nur zum Desinfizieren.«

Wären Michelles Nippel nicht schon vor Nervosität und Erregung hart gewesen, so hätte dies das Wattepad besorgt.

»Kalt«, stellte Michelle fest, als Miriam damit die Brustwarzen abtupfte.

»Nun gut, das lässt sich nicht vermeiden«, erklärte Miriam und legte das Wattepad beiseite. »Bereit?«

»Ja, Herrin.«

Miriam entnahm eine der einzeln verpackten Nadeln aus dem Karton und entfernte die Verpackung. Dann führte sie die Nadel unter den interessierten Blicken von Benjamin und den nervösen Blicken von Michelle zu der linken Brustwarze.

Dort setzte Miriam die Nadelspitze am Warzenhof an und drückte die Spitze einen Millimeter tief in das empfindliche Gewebe. Michelle keuchte, als der leichte Schmerz durch ihren Körper fuhr. Miriam gab ihr jedoch kaum die Gelegenheit sich lange damit zu befassen. Sie zog die Nadel zurück und stach an einer anderen Stelle erneut in den Warzenhof.

Nachdem sie dieses Spiel mehrfach wiederholt hatte, griff Miriam Michelles Brust und hielt sie fest, um die Nadel einmal von oben nach unten knapp unterhalb der obersten Hautschicht durch den Warzenhof zu stechen. Die gleiche Prozedur wiederholte sie anschließend auf der anderen Seite der Warze mit einer neuen Nadel, sodass diese parallel zur ersten auf der Brust prangte.

»Möchtest du auch?«, wollte Miriam von Benjamin wissen.

Er nickte und nahm sich eine der Nadeln. Unter Anweisung von Miriam erfuhr Benjamin, wie der das kleine, aber effektive Folterinstrument zu entnehmen hatte, sodass er nur das kleine Plastikende und nicht das Metall berührte.

Sein erster Stich auf dem Warzenhof der anderen Brust ging nicht einmal durch die Haut, sodass Miriam ihn ermutigte, etwas mehr Kraft aufzuwenden. So war der zweite Versuch erfolgreich und wie die blonde Mitschülerin zuvor, versenkte er die Nadel einen Millimeter tief. Danach ging er dazu über an verschiedenen Stellen den sensiblen Bereich zu malträtieren und zum Abschluss mithilfe einer zweiten Nadel das gleiche Bild wie bei der ersten Brustwarze zu erzeugen.

»Kommen wir zum zweiten Schritt«, meinte Miriam, die wieder aktiv wurde.

Sie zog vorsichtig die zwei Nadeln aus Michelles linker Brustwarze und warf sie in einen Eimer. Danach beträufelte sie erneut ein Wattepad, um das Zielgebiet nochmals zu desinfizieren. Als das geschafft war, nahm Miriam zwei neue Nadeln zur Hand. Nachdem sie die Erste entpackt hatte, setze sie diese seitlich an Michelles Brustwarze an. Es folgte ein Blick tief in die Augen der Sklavin, die einen Moment später nickte.

Dann durchbohrte Miriam die Brustwarze einmal von links nach rechts. Ein spitzer Aufschrei hallte durch den Keller, eine Sekunde nachdem die Spitze der Nadel auf der anderen Seite durchgekommen war. Miriam ließ ihrer Mitschülerin einen Moment, um den Schmerz zu verarbeiten.

Danach nahm sie die zweite Nadel zur Hand, packte diese aus und führte die Spitze von oben an die Brustwarze, etwas versetzt zur ersten Nadel. Wieder ein Blick, wieder ein Nicken. Langsam ließ Miriam die Nadel durch den empfindlichen Nippel gleiten, während es Michelle schaffte, einen Aufschrei zu verhindern.

»Danke, Herrin«, sagte sie stattdessen und erhielt von Miriam einen Kuss.

Nun war Benjamin wieder an der Reihe. Er folgte dem Vorbild von Miriam und entfernte zuerst vorsichtig die vorhandenen Nadeln, ehe er die rechte Brustwarze auf den nächsten Schritt vorbereitete. Wieder stand ihm seine blonde Mitschülerin zur Seite, als er die erste Nadel entpackte und dann an die wartende Brustwarze führte.

Als Benjamin aufsah, sah er in Michelles entschlossenes Gesicht. In ihrem Blick lag keine Wut oder Zorn, sondern Entschlossenheit. Ein kurzes Lächeln huschte über ihre Lippen und dann nickte sie. Das Zeichen für Benjamin weiterzumachen.

Miriam führte seine Hand, als er die Brustwarze seitlich durchbohrte und fasziniert zusah, wie das spitze Ende auf der anderen Seite herauskam. Schon reichte Miriam ihm die zweite Nadel, die er ohne ihre Hilfe richtig aus der Verpackung entnahm. Er setze sie an der Oberseite der Brustwarze an und blickt erneut in Michelles Augen.

»Einmal noch Zähne zusammenbeißen«, flüstere Miriam der Wochenendsklavin zu, ehe sie wieder Benjamins Hand führte.

Dann war es geschafft.

»Danke, Herr.«

Benjamin zögerte einen Moment und gab Michelle dann doch einen kurzen Kuss auf den Mund. Ihre Lippen waren noch immer so weich wie früher. Obwohl er keine Nadeln hatte ertragen müssen, fühlte sich Benjamin körperlich erschöpft.

Miriam löste unterdessen Michelle vom Andreaskreuz und wies die Sklavin an, sich in der Mitte des Kellers auf den Rücken zu legen. Es war genau die Stelle, an der Benjamin und Miriam nur kurze Zeit zuvor Lena in ihrer Mitte genommen hatten.

»Mund auf«, forderte Miriam, ehe sie sich über Michelles Gesicht hockte. »Es gibt noch etwas, worum mich ein Sklave einmal gebeten hat, aber heute ist das erste Mal, dass ich das tue.«

Benjamin ahnte bereits, worauf Miriam hinauswollte, aber vielmehr beschäftigte ihn der Wandel in ihrem Verhalten. Noch am Tag zuvor hatte sie sich nur verschämt gezeigt und nun lief sie schon eine ganze Zeit lang nackt durch die Gegend. Fühlte sie sich nur wohler in seiner Gegenwart oder war es ein hohes Erregungslevel, das dieses Verhalten hervorrief?

»Bereit?«, versicherte sich Miriam erneut.

»Ja, Herrin«, antwortete Michelle, ehe sie den Mund wieder weit öffnete.

Es dauerte ein paar Sekunden und dann sprudelte es zwischen Miriams Schamlippen hervor. Der Natursekt verließ das haarlose Geschlecht und fand den Weg in den Mund der Sklavin. Als dieser voll war, stoppte Miriam den Strahl.

»Du sollst es schlucken«, erklärte sie. »Ich werde nicht noch mal stoppen und was daneben geht, musst du anschließend auflecken.«

Benjamin erkannte an Michelles Blick, dass es seiner ehemals besseren Hälfte viel Überwindungskraft abverlangte, das goldene Nass zu schlucken. Dennoch tat sich es einen Moment später und öffnete anschließend wieder ihren Mund für Nachschub.

Den gewährte Miriam ihr bereitwillig. Schnell hatte sie sich wieder entspannt und ließ den Natursekt erneut laufen. Wie angekündigt unterbrach sie kein zweites Mal und zwang Michelle so, konstant die salzige Flüssigkeit zu trinken. Dabei gab sich die Sklavin alle Mühe und musste am Ende nicht einen Tropfen verloren geben.

»Sehr gut«, lobte Miriam, nachdem sie fertig war.

»Danke, Herrin.«

»Möchtest du auch?«, wollte Miriam von Benjamin wissen.

Ihr Mitschüler überlegte kurz. Er war sich sicher, dass Michelle die demütigende Aufgabe auch für ihn erledigen würde, doch er wollte ihr nicht zu viel zumuten. Die Begeisterung in ihrem Blick hatte sich schon bei der ersten Runde Natursekt in Grenzen gehalten.

»Ich verzichte«, antwortete Benjamin schließlich. »Ich habe später noch eine Aufgabe für Michelle.«

»Da bin ich ja mal gespannt«, gab Miriam zurück und dem Blick von Michelle nach zu urteilen, war sie nicht die einzige.

Für den Moment bekam die Wochenendsklavin die Aufgabe, den Keller aufzuräumen und das Sexspielzeug zu desinfizieren. Miriam merkte an, dass sie alles für das nächste Wochenende vorbereitet wissen wollte.

»Vor allem die Buttplugs sollten einsatzbereit sein«, meinte sie und grinste Benjamin an. »Man weiß nie, wann man mal einen braucht.«

»Du nimmst den Mund ganz schön voll«, erwiderte ihr Mitschüler. »Apropos, wie kam es, dass du Michelle in den Mund pinkeln wolltest?«

»Wie gesagt hat mich schon mal ein Sklave darum gebeten.«

»Einer der vielen Männer, verstehe.«

»Genau«, gab Miriam Benjamin recht ohne eine Miene zu verziehen. »Ich wollte wissen, wie das Gefühl der Macht ist, wenn ich es tue.«

»Und?«

»Hat jetzt ehrlich gesagt nicht so gekickt«, gestand Miriam. »Ich bleibe wohl lieber dabei, mir das Hintertürchen lecken zu lassen. Da habe ich mehr von.«

»Wie hast du diese Vorliebe entdeckt?«, wollte Benjamin wissen.

»Eher durch Zufall. Ich hatte meinen ersten Freund mal wieder gefesselt und bis kurz vor den Höhepunkt getrieben. Da wollte ich schauen, was ich so von ihm verlangen kann.«

»Hat er sich lange dagegen gesträubt?«

»Gar nicht«, antwortete Miriam und grinste. »Er war viel zu spitz. Die Beschwerden kamen dann später. Zum einen meinte er, es sei ihm dann doch zu eklig und zum anderen durfte er mich wieder nicht nackt sehen.«

»Und weiter?«

»Nichts und weiter. Bei der nächsten Gelegenheit habe ich ihn eine halbe Stunde mein Poloch lecken lassen ehe er kommen durfte.«

»Stille Wasser sind wirklich tief«, stellte Benjamin fest.

»Und schmutzig«, erwiderte Miriam mit einem breiten Grinsen.

»Hoffentlich nicht zu schmutzig.«

Michelle kam langsam auf ihre beiden Mitschüler zu.

»Ich müsste mal auf Toilette, Herrin«, gestand sie.

»Wenn du so viel trinkst, ist das ja kein Wunder«, meinte Miriam amüsiert. »Lass uns nach oben gehen.«

»Nach oben, Herrin?« Michelle warf einen Blick zur Toilette in der Zelle.

»Genau, nach oben«, bestätigte Miriam.

Im Garten angekommen, wurde Michelle von Miriam am Haus vorbei in den hinteren Teil des Gartens geführt.

»Ich habe den Eindruck, dass du eine Vorliebe für Brennnesseln entwickelt hast«, stellte Miriam fest. »Wie du siehst, kann ich das gut verstehen. Nur finde ich, nachdem du Lenas und meinen Intimbereich damit beglückt hast, darfst du nun etwas von deiner eigenen Medizin probieren.«

Michelle schluckte.

»Also los, ab ins Beet mit dir und schön hinhocken.«

»Ja, Herrin.«

Langsam lief Michelle auf das Beet zu und trat dann hinein. Bei der ersten Berührung ihrer Füße und Unterschenkel zuckte sie zusammen. Es kostete sie deutliche Überwindung, weiterzulaufen, bis sie in der Mitte des Beets war.

Dort angekommen, atmete Michelle noch einmal durch und hockte sich dann hin. Sofort strichen Brennnesseln über die Innenseiten der Oberschenkel, die Schamlippen entlang und durch die Pospalte. Michelle keuchte, als sich das bekannte Jucken an den intimen Körperstellen einstellte.

»Dann lass mal laufen«, forderte Miriam. »So spare ich mir zumindest das Gießen heute Abend.«

Wenige Sekunden später plätscherte es. Dabei wurde Michelles Gesicht knallrot. Trotz aller Aufgaben und Strafen am Wochenende, war es ihr offensichtlich sehr peinlich, sich erneut vor Benjamin und Miriam zu erleichtern. Einen Umstand, den ihre beiden Mitschüler grinsend zur Kenntnis nahmen.

Als Michelle fertig war, wollte sie aufstehen und wieder aus dem Beet kommen, doch Miriam hielt sie zurück.

»Wischst du dich normalerweise nicht trocken, nachdem du pinkeln warst?«

»Doch, Herrin. Ich habe nur kein Toilettenpapier oder Taschentuch.«

»Du findest sicher einen geeigneten Ersatz. Mehr als zwei oder drei Blätter braucht es ja nicht.«

Natürlich hatte Michelle längst verstanden, was von ihr gefordert wurde. Sie atmete kurz durch und beugte sich dann nach vorn um mit ihren blanken Händen drei Blätter von einer Brennnessel zu pflücken. Wieder dauerte es ein paar Sekunden, ehe sie damit durch ihre Schamspalte wischte und so die letzten Tropfen Urin entfernte.

»Du kannst sie einfach auf den Kompost werfen, wenn du fertig bist«, gab Miriam zu verstehen, ehe sie zur Seite trat und so den Weg für Michelle freigab.

Anschließend gingen die drei Schüler zurück in den Keller, wo Michelle ihre Aufgabe fortsetzte. Da sie am Abend zuvor nicht aufgeräumt hatte und auch noch alles vom aktuellen Tag rumlag, hatte sie eine Menge zu tun. Hin und wieder bedurfte es Miriams Hilfe, wenn die Wochenendsklavin nicht wusste, wo etwas hingehörte.

Nachdem Michelle fertig war, kam sie wieder zu Miriam und Benjamin. Kaum dass sie sich hingekniet hatte, erinnerte Miriam ihren Mitschüler daran, dass er Michelle noch eine Aufgabe versprochen hatte. Auch die Wochenendsklavin blickte interessiert zu ihrem Ex-Freund.

»Eigentlich ist es mehr eine Frage als eine Aufgabe«, gab dieser zu verstehen.

»Dann mal raus mit der Sprache«, meinte Miriam.

»Michelle«, richtete Benjamin das Wort an seine ehemals bessere Hälfte. »Du weißt von Miriams und meiner Wette was dieses Wochenende betrifft. Wer hat deiner Meinung nach gewonnen?«

Michelle musste nur kurz überlegen, ehe sie antwortete: »Ihr, Herr.«

»Was?«, entfuhr es einer fassungslosen Miriam. »Aber das war nicht fair. Lena hat viel zu viel Einfluss genommen.«

»Aber es war meine freie Entscheidung, diesen Einfluss zuzulassen«, gab Michelle zu. »Ich hätte sie sofort wegschicken sollen. Das alles hier geht sie nichts an.«

Benjamin grinste unterdessen von einem Ohr zum anderen. Er hatte nicht nur Rückendeckung für seine Meinung bekommen, sondern sie auch noch von der Person erhalten, von der er es am wenigsten vermutet hatte. Noch einen Tag zuvor hatte Michelle alles daran setzen wollen, um zu verhindern, dass er gewann und Miriam als Sklavin bekommen würde.

»Darüber reden wir noch«, meinte Miriam mit einem bösen Blick zu Benjamin, ehe sie sich wieder Michelle zuwandte. »Dann können wir ja jetzt zu deiner finalen Aufgabe kommen.«

»Ja, Herrin«, sagte Michelle und schluckte kurz.

»Ja, Herrin«, wiederholte Benjamin, der das Grinsen noch immer nicht aus dem Gesicht bekam.

Miriam bedachte Benjamin noch einmal mit einem bösen Blick, ehe sie Michelle aufforderte sich hinzustellen und die Hände auf den Kopf zu legen.

»Ich werde jetzt die Nadeln entfernen«, erklärte Miriam und stellte sich vor Michelle. »Bereit?«

»Ja, Herrin.«

Miriam griff nach der ersten Nadel und zog sie aus Michelles Brustwarze heraus. Die Wochenendsklavin hielt die Luft mit leicht geöffnetem Mund an und keuchte erst in dem Moment, als die Nadel komplett entfernt war. Das gleiche Spiel wurde noch dreimal wiederholt.

»Du wartest hier«, meinte Miriam im Anschluss. »Für deine letzte Aufgabe machen wir einen kleinen Ausflug.«

Gemeinsam mit Benjamin ging die Schülerin nach oben ins Haus. Dort zogen sich beide ihre Alltagsklamotten an, ehe Miriam einen Beutel holte. In diesem verstaute sie Michelles Kleidung vom Freitag, ein Handtuch sowie Sonnencreme. Zum Abschluss holte sie noch einen Bikini aus dem Kleiderschrank.

»Da bin ich ja mal gespannt«, meinte Benjamin, der alles still verfolgt hatte.

»Vermutlich nicht so sehr wie Michelle«, gab Miriam lächelnd zurück.

Tatsächlich lief die Wochenendsklavin im Keller nervös auf und ab. Sie wollte auf die Knie sinken, als Benjamin und Miriam den Raum betraten, doch letztere hielt sie zurück. Stattdessen gab es die Anweisung den mitgebrachten Bikini anzuziehen.

Als das Kleidungsstück an Ort und Stelle saß, musste Michelle feststellen, dass Miriam ein sehr knappes Model gewählt hatte. Das Oberteil verdeckte nur etwas mehr als die Brustwarzen und das knappe Unterteil ließ keinen Zweifel an Michelles Intimrasur. Dankbarerweise waren die Spuren der Spankings bereits verschwunden, denn der String ließ die Pobacken der Schülerin komplett frei.

»Bereit für einen Besuch am Strand?«, wollte Miriam wissen.

»So kann ich doch nicht rausgehen«, erwiderte Michelle schockiert.

»Na ja, Benjamin musste seine letzte Aufgabe damals nackt absolvieren«, gab Miriam zurück. »Also, falls du das lieber möchtest, können wir es arrangieren.«

»Ähm, nein, der Bikini ist super.«

»Dachte ich mir doch. Dann mal los.«

Zu dritt verließen die Schüler den Keller und anschließend auch den Garten. Michelle wurde mehrere Male schief angeschaut, als sie durch die Schrebergartenanlage lief. Daher war sie sichtlich erleichtert, als Miriam sie auf dem Parkplatz zu einem Auto führte.

»Einsteigen, bitte.«

Die Fahrt zum See dauerte nicht lange. Benjamin nutzte die Zeit, um aus dem Fenster zu schauen. Beim Anblick des Straßengrabens und des Felds kurz vor dem Wald erinnerte er sich an seinen Nacktsprint. Ein Lächeln huschte über seine Lippen, als er daran dachte, wie Miriam ihn später belohnt hatte. Es war ein würdiger Abschluss eines denkwürdigen Wochenendes gewesen. Genau in diesem Moment hatte Benjamin eine Idee, wie der Tag enden sollte.

Am Parkplatz angekommen, stiegen die drei Schüler aus. Nachdem Miriam den Wagen abgeschlossen hatte, gab sie Michelle den Stoffbeutel mit ihren Klamotten sowie den Sachen für den Strand. Anschließend ging es zu dritt den Weg durch den Wald in Richtung See. Michelle fand sich schnell im Mittelpunkt wieder, denn viele der Badegäste, die ihnen entgegenkamen, riskierten auch einen zweiten Blick.

»Dieser Bikini ist eine einzige Aufforderung«, beschwerte sie sich.

»Das will ich auch hoffen«, gab Miriam grinsend zurück. »Das ist ja auch das Ziel. Aber wenn du möchtest, können wir es etwas einfacher für dich machen.«

Michelle nickte umgehend und warf einen Blick auf den Beutel. Offenbar hoffte sie, sie etwas überziehen zu dürfen um ihren großen Busen und den fast nackten Po zu bedecken.

»Na ja, zumindest sollte dir das helfen etwas zu entspannen«, meinte Miriam, die aus ihrer Hosentasche ein Vibrator-Ei beförderte und es anschaltete.

Michelle nahm es entgegen und fragte dann: »Wo soll ich es reinschieben?«

»Von so viel Gehorsam kann man sonst nur träumen«, freute sich Miriam. »Aber es war schon für deine Muschi gedacht. Es sei denn, du willst unbedingt etwas im Po haben.«

Michelle schüttelte umgehend den Kopf und sah sich danach um. Es war ein ruhiger Moment und niemand in Sichtweite. Schnell zog sie das Bikinihöschen beiseite und drückte das Vibrator-Ei zwischen ihre Schamlippen. Benjamin und Miriam nutzten die Gelegenheit für einen letzten Blick auf Michelles Schnecke, ehe diese wieder hinter dem knappen Stoff des Bikiniunterteils verschwand.

Am Ziel angekommen, führte Miriam die anderen beiden ein paar Meter den Strand entlang. Dabei sah sie sich suchend um. Weder Michelle noch Benjamin ahnten, was ihre Mitschülerin vorhatte. Besonders der Wochenendsklavin fiel es dank dem Sexspielzeug in ihrem Lustzentrum schwer, sich zu konzentrieren.

»Perfekt«, meinte Miriam und hielt plötzlich an.

»Was denn?«, wollte Benjamin wissen.

Miriam zeigte auf einen jungen Mann, der nahe dem Waldrand Sportübungen ausführte. Er trug nur Bermudashorts, sodass sein muskulöser Oberkörper frei war.

»Und was ist mit ihm?«, wollte Michelle wissen.

»Sieht er nicht richtig gut aus?«, antwortete Miriam mit einer Gegenfrage.

»Ja, und?«

»Na dann, geh rüber und sprich ihn an.«

»Was soll ich? Ich kann ihn doch nicht einfach so von der Seite anquatschen. Und in diesem Aufzug. Was soll ich denn sagen?«

»Wie wäre es mit: Ich habe ein Sexspielzeug in meiner Muschi, aber vielleicht hast du ja was Besseres zu bieten«, gab Miriam grinsend zurück. »Oder du fragst ihn, ob er dir den Rücken eincremen könnte.«

»Und dann?«

»Du musst ihn ja nicht gleich heiraten. Aber vielleicht ergibt sich ja was Nettes. Du weißt doch, es gibt nichts Besseres, um über einen Kerl hinwegzukommen als auf einen anderen drauf zusteigen.«

»Zumindest die Theorie ist dir geläufig«, gab Michelle zurück und grinste ihrerseits.

»Nicht frech werden«, warnte Miriam. »Sonst versohle ich dir hier noch ein letztes Mal den nackten Hintern. Dann musst du zumindest niemanden mehr ansprechen. Sie wüssten alle, dass du da bist.«

»Tut mir leid«, entschuldigte sich Michelle umgehend.

»Schon gut. Das ist jedenfalls deine letzte Aufgabe. Danach ist deine Zeit als Sklavin vorbei. Das heißt, dass du auch wieder zum Höhepunkt kommen darfst. Und wenn er es bei deinem aktuellen Erregungslevel nicht schafft, solltest du dir sofort den nächsten suchen.«

»Oh ja«, bestätigte Michelle, deren Nippel drohten durch den Stoff zu stechen.

Sie verabschiedete sich von Miriam sowie Benjamin und lief los. Nach ein paar Metern drehte sie sich noch einmal um, doch Miriam gab Michelle mit Handzeichen zu verstehen, dass sie weitergehen sollte.

So nahm die Wochenendsklavin ihren ganzen Mut zusammen und lief zu dem sportlichen Kerl hinüber. Er machte gerade eine Pause und war nur zu gern bereit, Michelle beim Eincremen zu helfen. Während sie vor ihm saß, kamen die beiden ins Gespräch.

»Eine tolle Idee und nette Geste«, stellte Benjamin fest.

»Danke«, freute sich Miriam.

»Allerdings finde ich es im Vergleich zu meiner finalen Aufgaben beim letzten Mal etwas unfair.«

»Keine Angst. Beim nächsten Mal suchen wir dir auch einen heißen Typen, okay?«

Benjamin rollte nur kurz mit den Augen und blickte dann wieder zu Michelle hinüber. Sie und ihr Gesprächspartner hatten scheinbar schnell eine Verbindung gefunden. Insgeheim wünschte Benjamin seiner ehemals besseren Hälfte, dass sie noch einen tollen Abend haben würde.

»Ich glaube, unsere Aufgabe hier ist erledigt«, meinte Miriam mit einem zufriedenen Lächeln.

Benjamin stimmte zu, ehe er Miriams Hand nahm und sie vom Strand weg in den Wald führte.

»Wo gehen wir hin?«, wollte seine Mitschülerin wissen.

»Du wirst es erkennen, wenn wir da sind«, versprach Benjamin.

Der Abiturient hatte einen genauen Plan im Kopf und genoss die Situation, dass Miriam einmal im Dunkeln tappen musste. Es war ihr anzumerken, dass sie zu gerne weiter nachgefragt hätte. Immer wieder blickte sie sich um und versuchte sich im Wald zu orientieren.

Nach wenigen Minuten erreichten die beiden Schüler das Ziel. Es dauerte einen Moment bis Miriam eben den Ort erkannte, an dem sie beim letzten gemeinsamen Wochenende Benjamins Habseligkeiten versteckt hatte. Zugleich war es der Platz, an dem sie sich ihrem Mitschüler als Belohnung für sein Durchhaltevermögen nackt gezeigt und ihn zweimal bei der Selbstbefriedigung beobachtet hatte.

»Was machen wir hier?«, wollte Miriam wissen.

»Noch einmal das Wochenende Revue passieren lassen«, antwortete Benjamin. »Das hat beim letzten Mal richtig gutgetan.«

»Das glaube ich gern.« Ein breites Grinsen erschien auf Miriams Gesicht.

»Außerdem gibt es dir noch einmal die Gelegenheit den Verlust unserer Wette einzugestehen.«

Schon war das Grinsen wieder verschwunden.

»Komm schon, Benny«, kam es von Miriam. »Das ging nicht mit rechten Dingen zu.«

»Du wiederholst dich. Außerdem hast du Michelle gehört. Selbst sie gibt zu, dass es ihr Verschulden war und um nichts anderes ging es bei unserer Wette; ob sie das Wochenende als Sklavin durchsteht. Und wenn ich dich erinnern darf, sie war nicht das ganze Wochenende unsere Sklavin.«

»Ja schon, aber …«

»Nichts, aber«, unterbrach Benjamin sofort. »Gib einfach zu, dass ich gewonnen habe.«

»Na gut«, meinte Miriam schließlich und setze einen Schmollmund auf. »Es tut mir leid, dass ich dir den Sieg vorenthalten wollte.«

»Darf ich dich daran erinnern, dass eine Sklavin nicht um Entschuldigung, sondern um eine gerechte Strafe bitte«, sagte Benjamin, während er sich auf einen umgefallenen Baum setzte.

»Hey, noch bin ich nicht deine Sklavin«, stellte Miriam sofort klar.

»Ich finde schon, dass allein der Versuch, die Wettschuld zu prellen, strafbar ist. Dementsprechend musst du auch mit den Konsequenzen leben, oder hast du etwas Schiss?«

»Niemals.«

»Dann zieh dich aus«, forderte Benjamin, während er Miriam eindringlich ansah. »Alles. Jetzt.«

Miriam zögerte nur noch kurz, ehe sie anfing, ihre Kleidung abzulegen. Dabei zitterten ihre Hände vor Nervosität. Benjamin war froh, dass seine Mitschülerin mit ihren Klamotten beschäftigt war, denn er selbst war mindestens genauso aufgeregt. Allein die letzten Minuten hatten gereicht, um ihm klar zu machen, wie viel Anstrengung nötig war, um den aktiven Part zu übernehmen.

Nachdem Miriam nackt war, sollte sie sich vor Benjamin hinknien und die Warteposition einnehmen. Als sie das getan hatte, ließ ihr Mitschüler einmal mehr seinen Blick über den hüllenlosen Körper gleiten. Es wirkte surreal, wieder mit Miriam an genau dieser Stelle zu sein und sie erneut nackt vor sich zu sehen.

»Ich höre«, durchbrach er schließlich die Stille.

»Ich war ungehorsam und bitte um eine gerechte Strafe, Herr.«

»Sehr gern. Komm zu mir.«

Miriam wollte sich gerade aufrichten, da hielt Benjamin sie mit einer Geste zurück.

»Auf allen Vieren.«

Demütig krabbelte Miriam auf allen Vieren zu Benjamin. Bei ihrem Mitschüler angekommen, zog dieser sie über seine Knie, sodass ihr Po für die Bestrafung in Stellung gebracht wurde. Um das Gleichgewicht zu halten, hatte Miriam ihre Beine leicht gespreizt aufgestellt, sodass Benjamin den Blick auf ihre Schamlippen genießen konnte. Oder war es ein bewusstes Manöver um die Strafe zu mindern?

Egal ob bewusst oder unbewusst, Benjamin ließ die Gelegenheit nicht verstreichen. Er legte seine Hand auf einen der Oberschenkel und fuhr dann mit seinen Fingern in Richtung Miriams Scham. Die Mitschülerin ließ ihn gewähren und keuchte leise, als Benjamin die Schamlippen erreichte. Sanft streichelte er den sensiblen Bereich auf und ab. Dabei entging ihm nicht, dass sich zwischen den Liebeslippen bereits etwas Feuchtigkeit gebildet hatte.

Als der Abiturient wenig später den Kitzler seiner Mitschülerin vorsichtig umkreiste, stöhnte sie. Noch ein paar Sekunden verwöhne Benjamin Miriams Lustzentrum, ehe seine Finger über die Schamlippen und den Damm zum Po glitten. Auch hier nahm er sich viel Zeit, die beiden Backen ausgiebig zu streicheln sowie hin und wieder einen Finger in die Pofalte gleiten zu lassen.

Dann war es so weit.

Klatsch! »Eins, danke Herr!«

Benjamins Hand hatte Miriams linke Pobacke getroffen und einen deutlichen Abdruck hinterlassen. Anschließend hielt er inne, denn er hatte nicht erwartet, dass Miriam mitzählen würde. Dennoch nahm er es lächelnd zur Kenntnis, ehe die rechte Pobacke an der Reihe war.

Klatsch! »Zwei, danke Herr!«

Wieder und wieder sauste Benjamins Hand auf Miriams schutzlosen Po hinunter und jedes Mal war es das gleiche Spiel: Ein lautes Klatschen, ein kurzes Wackeln der Pobacke und Miriam, die brav mitzählte und sich bedankte.

Klatsch! »Zehn, danke Herr!«

Benjamin ließ seine Hand für einen Moment auf der rechten Pobacke ruhen, ehe er seine Finger erneut auf die Reise schickte. Wieder durften sie die Pospalte erkunden, den Damm massieren und über die leicht geschwollenen Schamlippen zu der pochenden Perle fahren.

Miriam wurde zunehmend unruhiger. Gerade als sie wieder anfing leise zu stöhnen, hörte Benjamin auf.

Klatsch! »Elf, danke Herr!«

Dieses Mal hatte es einen Moment gedauert, bis Miriam angefangen hatte zu zählen. Scheinbar hatte sie den Schlag nicht erwartet. Benjamin freute sich über die gelungene Überraschung, ehe er weitermachte. Schlag und Schlag wurden Miriams Pobacken gerötet.

Klatsch! »Zwanzig, danke Herr!«

Miriam hielt den Atem an, als Benjamins Finger erneut anfingen ihre intimsten Körperstellen zu reizen. Zwischen den Schamlippen der Abiturientin war es schon längst nicht mehr nur ein bisschen feucht und sie streckte ihrem Mitschüler ihren Po entgegen, als dieser mit einem Finger den Bereich rund um den Anus streichelte.

Wieder gönnte Benjamin Miriam nur eine kurze Verschnaufpause.

Klatsch! »Einundzwanzig, danke Herr!«

Es war immer wieder der gleiche Ablauf, den Miriam erdulden musste. Zehn Schläge verteilt auf beide Pobacken und anschließend ein paar Minuten sanftes Streicheln, das zwar ausreichte, um sie weiter zu erregen, jedoch nicht für einen Höhepunkt.

Klatsch! »Fünfzig, danke Herr!«

Benjamin hielt inne. Der Po vor ihm war deutlich gerötet und Miriam außer Atem. Der Abiturient konnte sich gut vorstellen, dass seine Mitschülerin nicht dieses Ausmaß einer Strafe erwartet hatte. Dennoch musste er ihr ein Kompliment machen, denn sie hatte alles ohne Jammern ertragen.

Wieder suchten und fanden seine Finger den Weg zwischen ihre Schenkel. Miriam öffnete ihre Beine ein gutes Stück, um Benjamin den Zugang zu erleichtern. Ungehemmt stöhnte sie auf, als seine Finger durch die feuchten Schamlippen fuhren, um dann den Kitzler zu massieren. Benjamin hatte sie genau da, wo er sie haben wollte.

»Du kannst aufstehen«, meinte er und zog seine Hand zurück.

»Bitte mach weiter«, bettelte Miriam während sie ihr Becken hinterher schob.

»Es soll ja eine Strafe sein und keine Belohnung. Also steh von meinem Schoß auf und knie dich wieder hin. Ich will dir noch ein paar Regeln mit auf den Weg geben.«

»Ja, Herr.«

Wie gefordert stand Miriam auf. Einen Moment später kniete sie vor Benjamin. Zwischen den weit geöffneten Beinen war die Feuchtigkeit ihres Geschlechts unverkennbar und ihre Brustwarzen standen hart vom Körper ab. Ihr Busen hob und senkte sich unter den intensiven Atemzügen.

»Wie gesagt, gibt es heute keinen Höhepunkt mehr für dich und auch keinen bis die mündlichen Prüfungen vorbei sind. Ich möchte, dass du dich aufs Abi konzentrierst. Dazu sollten deine Finger oberhalb der Gürtellinie bleiben, verstanden?«

»Ja, Herr.«

Miriam sah zu Benjamin auf und es war ihr anzusehen, dass sie von seiner dominanten Seite überrascht war.

»Ich möchte weiterhin, dass du jedes Fehlverhalten umgehend meldest und mir beichtest, was du genau getan hast.«

Die Schülerin wurde allein bei dem Gedanken, Benjamin anzurufen und ihm haarklein zu erzählen, wie sie sich verbotenerweise selbst befriedigt hat, knallrot. So oder so war es ein kleiner Vorgeschmack auf das, was sie noch erwarten würde.

»Du darfst aufstehen«, erklärte Benjamin, der seinerseits einen Schritt auf Miriam zumachte.

Seine Mitschülerin erhob sich und blickte ihm in die Augen. Eine kleine Träne rollte über ihre Wange. Sofort wurde diese von Benjamin weg geküsst, ehe sich die Münder der beiden Liebenden in einem innigen Kuss vereinten.

»Da habe ich mich ja auf was eingelassen«, stellte Miriam anschließend lächelnd fest.

»Das passiert, wenn der Einsatz hoch ist.«

Miriam zog sich wieder an und ging gemeinsam mit Benjamin durch den Wald zurück zum Strand. Hier war keine Spur mehr von Michelle oder ihrer neuen Bekanntschaft. Offenbar hatte es nicht lange gedauert, sich näherzukommen.

»Soll ich dich nach Hause fahren?«, wollte Miriam wissen.

Ein Angebot, das Benjamin nicht ablehnte. Hand in Hand liefen die beiden Schüler zurück zum Parkplatz. Weder auf dem Weg zum Auto noch auf der Fahrt wurde viel geredet. Beide waren in ihre Gedanken vertieft und konnten das erste Wochenende nach den letzten Prüfungen kaum erwarten.

Als Miriam vor Benjamins Elternhaus hielt, bedankte sich ihr Mitschüler für die Fahrt und gab ihr einen Kuss zum Abschied. Miriam ließ die Gelegenheit nicht verstreichen, ihren Mund zu öffnen und ein letztes Mal an diesem Wochenende ihrer Zunge einen Tanz mit Benjamins zu gewähren. Dann war es Zeit Abschied zu nehmen.

»Ich wünsche viel Erfolg beim Lernen«, meinte Benjamin mit einem breiten Grinsen, während er ausstieg. »Hoffe, du findest etwas, worauf du bequem sitzen kannst.«

»Sehr witzig«, gab Miriam zurück und streckte ihm die Zunge raus.

Benjamin schloss lachend die Beifahrertür und sah Miriam anschließend zu, wie sie wegfuhr.

»Erster Fehler«, murmelte er und ging ins Haus.

Ende

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