Adventskalender 2018

Semesterferien 2

Kapitel 1

Es war spät geworden und obwohl in den meisten Häusern am Strand die Lichter bereits ausgegangen waren, herrschte in der angrenzenden Jugendherberge noch reges Treiben. Viele der Studenten wollten die freien Tage ausnutzen und den Spaß nicht zu kurz kommen lassen.

Während viele seiner Kommilitonen daher noch feierten, rannte Erik splitternackt und tropfnass durch den Keller der Jugendherberge. Seine Hände hielt er schützend vor seine Körpermitte. Jedes Mal, wenn er an eine Abbiegung kam, pausierte er kurz, schaute um die Ecke und versuchte die Ohren zu spitzen, um zu hören, ob jemand den Gang entlang kommen würde.

Was sollte er denn sagen, wenn ihn jemand in dieser Situation erwischte? Besonders vor den Frauen der Reisegruppe hatte er Angst. Wie sollte er sein Auftreten erklären? Die fehlenden Klamotten? Allein der Gedanke vor seinen Mitstudentinnen nackt und ausgeliefert zu stehen, ließ Erik hart werden. Als sich sein bestes Stück aufrichtete, spürte der Student ein Ziehen in der Lendengegend. Die zwei Orgasmen, die er Emily zu verdanken hatte, forderten ihren Tribut.

Wieder den Gang entlang schauen, hören, ob jemand kam und dann rennen. Bis zur nächsten Ecke, wo sich das Spiel wiederholte. So sah Eriks Plan aus. Als er bei der Tür ankam, die zum Treppenhaus führte, hielt er kurz inne um durchzuatmen.

Gerade als der junge Student ansetzen wollte, um loszurennen, tippte ihm jemand auf die Schulter. Mit einem Aufschrei fuhr Erik herum und sah dann in die leuchtenden Augen einer grinsenden Emily. Sie hatte ihren Rückstand aufgeholt und warf einmal mehr einen unverhohlenen Blick auf seinen nackten Körper.

»Kannst du mir bitte meine Klamotten geben?«, bettelte Erik mit Blick auf Emilys Tasche. »Das war jetzt aufregend genug und als Strafe ausreichend.«

»Was als Strafe ausreichend ist, entscheide immer noch ich«, stellte seine Kommilitonin klar. »Außerdem willst du doch wohl nicht verleugnen, dass es dir gefällt, oder? Wieso sollte ich dich deines Spaßes berauben?«

»Wie kommst du darauf, dass es mir gefällt, hier nackt herumzulaufen?«, jammerte Erik. »Ich sterbe vor Scham, wenn mich jemand so sieht.«

»Behauptest du zumindest«, meinte Emily und grinste von einem Ohr zum anderen. »Dein kleiner Freund sieht das offensichtlich ganz anders. Er rückt sich ja förmlich ins Rampenlicht.«

Erik warf einen kurzen Blick an sich hinab. Bei der Diskussion mit Emily hatte er wild gestikuliert und sein Gemächt freigegeben. So blieb seiner Kommilitonin die erneute Erektion nicht verborgen. Peinlich berührt legte Erik seine Hände wieder vor den Schritt.

»Na meinetwegen«, stellte Emily fest. »Nimm die Hände auf den Kopf und wenn du in zwei Minuten keinen Ständer mehr hast, bekommst du deine Klamotten zurück.«

»Versprochen?«

»Großes FKK-Ehrenwort!«

Wie gewünscht nahm Erik die Hände zur Seite und legte sie auf dem Kopf ab. Anschließend stellte er sich leicht breitbeinig hin, während sich Emily auf der anderen Seite des Flurs positionierte und ihren Kommilitonen genau betrachtete. Die Erektion wippte nach wie vor auf und ab. Eine Entspannung war definitiv nicht in Sicht.

»Sag mal, Erik, ganz ehrlich: Wer hat dir am Strand eigentlich vorhin besser gefallen?«, wollte Emily wissen. »Janine oder ich?«

»Was, oh, ich weiß nicht«, stammelte Erik, der sofort versuchte, das Bild der beiden nackten Studentinnen nicht in seinen Kopf zu lassen.

»Und hätte es dir vielleicht besser gefallen, wenn wir dich vorhin beide zusammen gedemütigt hätten?«, bohrte Emily weiter, während sie den Anblick der ersten Lusttropfen, die sich an der Penisspitze bildeten, genoss. »Ich bin mir sicher, dass ihr noch einiges eingefallen wäre, um dich ins Schwitzen zu bringen. Außerdem hättest du doch sicher auch gern ihre geile, haarlose Muschi geleckt, oder?«

Eriks Erektion ließ dank Emilys Denkanstößen nicht nach. Es wirkte viel mehr, als wolle sein bestes Stück einen neuen Härtegrat definieren. Emily nahm mit einem Lächeln zur Kenntnis, dass bereits drei Minuten vergangen waren und Erik weit davon entfernt war seine Klamotten zu bekommen.

»Dann mal weiterlaufen, du Nacktfrosch«, trällerte die Studentin vergnügt.

Erik ließ den Kopf hängen. Scheinbar war ihm kein Straferlass vergönnt und so würde er weiter nackt durch die Jugendherberge laufen müssen. Zwei Etagen trennten ihn vom Zimmer und selbst da konnte jederzeit jemand sein.

»Immerhin bist du nicht gleich wieder zum Schuss gekommen«, stellte Emily belustigt fest. »Stell dir vor, du hättest direkt noch einen unerlaubten Höhepunkt gehabt. Dann hätte ich dich hier und jetzt bestrafen müssen.«

Sofort spielte ein neuer Film in Eriks Kopfkino. Er stellte sich vor, wie Emily ihn noch im Flur auf ihren Schoß zerren würde, um ihm den Hintern zu versohlen. Natürlich wäre sein bestes Stück dann schnell wieder hart geworden und hätte sich gegen Emilys Bein gedrückt. Genau diese Fantasie sorgte für mehr Lusttropfen, mehr Härte und mehr auf und ab wippen. Wenig später löste sich der erste Vorbote seiner Lust und fiel zu Boden.

Emily nahm es mit einem wissenden Lächeln zur Kenntnis. Offenbar konnte sie Erik um den Verstand bringen, ohne ihn auch nur ansatzweise zu berühren. Sie wollte gerade selbst durch die Tür ins Treppenhaus gehen, als sich dies öffnete. Die Studentin wich zurück und drückte sich in eine Ecke. Erik tat es ihr auf der anderen Flurseite gleich.

Robert und Moritz kamen durch die Tür und liefen Richtung Duschen. Von ihren Mitstudenten nahmen beide keine Notiz. Viel zu sehr waren die Männer in ihr Gespräch vertieft.

»Ich glaube schon, dass da diese Ferien etwas gehen könnte«, stellte Moritz fest. »Die Klamotten scheinen hier noch schnell zu fallen als bei den Kunststudenten.«

»Bereust du die Wahl deines Studiengangs?«, wollte Robert wissen. »Gibt es bei euch keine Mädels die Schlage stehen, um sich von dir nackt ablichten zu lassen?«

»Wenn sie erst einmal mein Können erkannt haben, werde ich mich vor Anfragen kaum noch retten können«, erwiderte sein Freund.

Dann waren die beiden Männer um die nächste Ecke gebogen. Emily und Erik atmeten synchron aus und die Anspannung fiel von ihnen ab.

»Sieht so aus, als würde ich deine Klamotten noch eine Weile behalten«, stellte Emily schließlich mit einem breiten Grinsen fest.

»Emily, bitte«, jammerte Erik, dessen bestes Stück sich durch die Aufregung wieder gen Boden gesenkt hatte. »Wenn mich jemand sieht.«

»Dann solltest du eine gute Erklärung parat haben«, stellte seine Kommilitonin fest. »Ob du dich traust von unserem Erlebnis unter der Dusche zu berichten?«

Erik war sprachlos. Hatte Emily tatsächlich gerade angeregt, dass er anderen von dem Zusammentreffen erzählen solle? Allein die Erinnerung an diese intimen Momente ließen sein bestes Stück erneut zum Leben erwachen.

»Na ja, man sieht sich«, meinte Emily belustigt, als sie die aufkommende Erektion bemerkte. »Ich würde mich an deiner Stelle beeilen. Robert und Moritz werden nicht ewig duschen. Ich schreibe dir, wenn ich dich brauche. Gute Nacht.«

Bevor Erik etwas entgegnen konnte, war Emily durch die Tür ins Treppenhaus verschwunden. Er blieb splitternackt und erregt zurück. Es gab nur einen Ausweg: Augen zu und durch.

Emily rannte gut gelaunt die letzten Meter bis zu ihrem Zimmer. Als sie außer Atem dort ankam und nach der Schlüsselkarte kramte, musste sich über sich selbst lachen. Warum war sie gerannt? Im Gegensatz zu Erik hatte sie Klamotten an. Bei dem Gedanken an ihren nackten Mitstudenten, kamen der jungen Frau sofort Ideen, was sie in den nächsten Tagen mit ihm anstellen wollte.

Emily öffnete leise die Tür zum Zimmer. Darin war es fast komplett dunkel. Lediglich die Leselampe am Bett von Franziska, Emilys bester Freundin, brannte. Die Blondine lag auf ihrem Bett und las einen Krimi.

»Ganz allein?«, wollte Emily wissen.

»Wenn sich meine beste Freundin tagelang kaum blicken lässt«, stellte Franziska fest, ohne von ihrem Buch aufzusehen.

»Es tut mir leid, Franzi«, entschuldige sich Emily.

Sie warf ihre Tasche mitsamt Eriks Klamotten vor das untere Bett und stieg anschließend die Leiter empor zu Franziska. Diese legte ihr Buch beiseite und lächelte Emily an.

»Hattest du einen schönen Tag?«, fragte Franziska.

»Hatte ich«, versicherte Emily. Sie hätte am liebsten alles erzählt und doch sollten die Erlebnisse mit Laura und ihren Freunden ein Geheimnis bleiben. Von Erik ganz zu schweigen. »Ich war allein am Strand und habe die Zeit vergessen.«

»Das ist dir in den letzten Tagen öfter passiert«, merkte Franziska an und zog eine Augenbraue hoch.

»Es tut mir leid. Ich werde ab sofort mehr Zeit für dich haben, versprochen. Und bitte sag mir, dass du dich nicht wieder den ganzen Tag hier verkrochen hast.«

»Ich verkrieche mich nicht!«

»Du gehst Antonia aus dem Weg«, erinnerte Emily. »Dass sie dich vor allen geoutet hat, war nicht ok. Aber du musst das hinter dir lassen. Außerdem haben sie und ihre Clique ihr Fett wegbekommen.«

»Ich wüsste nur zu gern, was da passiert ist«, meinte Franziska. »Irgendwie muss ich da noch jemandem einen ausgeben.«

»Genieß doch einfach die Erinnerung an ihre Demütigung.«

»Und die Fotos auf meinem Handy«, gab Franziska mit einem breiten Grinsen zu bedenken.

»Und die«, stimmte Emily zu. »Was willst du denn nun morgen machen, wo du dich nicht verkriechen willst?«

»Zeig mir doch diesen magischen Ort am Strand, an dem man so schnell die Zeit vergisst.«

»Versprochen«, gab Emily zurück, während ihr die Augen zufielen.

Der lange, anstrengende Tag forderte seinen Tribut. Franziska strich sanft durch Emilys Haare. Sie genoss den süßen Duft ihrer Freundin. Wenn diese doch nur mehr als das wäre.

»Dann sollte ich wohl mal überlegen, welchen Bikini ich morgen anziehen will«, dachte Franziska laut nach.

»Den wirst du nicht brauchen«, kam es von Emily im Halbschlaf, während ein Grinsen ihr Gesicht zierte.

Franziska kannte ihre Freundin gut genug, um zu wissen, dass sie im Halbschlaf alles verraten würde. In diesem Zustand war kein Geheimnis bei Emily sicher. Am nächsten Tag würde sie sich nicht mal mehr an ein Geständnis erinnern können.

Franziska war jedoch nur kurz in Versuchung und entschied sich einmal mehr das Vertrauen ihrer Freundin nicht zu missbrauchen. Stattdessen ließ sie ihre Gedanken schweifen. Ein Tag am Strand mit Emily und das ohne Bikinis klang verlockend. Während sie darüber nachdachte, schob Franziska ihr Buch final beiseite und kuschelte sich an die schlafende Emily.

Keine Minute später öffnete sich die Tür erneut und Amelie kam herein. Ihr Blick schweifte kurz durchs Zimmer. Nachdem sie die zwei Schlafmützen entdeckte hatte, ging die Studentin zu ihrem Bett und setzte sich darauf. Anschließend ließ sie den Kopf hängen.

»Alles ok?«, kam es dann doch aus dem Halbdunkel von Franziska.

»Na ja, ich hätte auch besser hierbleiben und lesen sollen.«

»Wie kommt’s?«

»Ach, keine Ahnung«, meinte Amelie.

In Wirklichkeit wusste die Zwanzigjährige genau, was ihr auf den Magen schlug. Sie hatte den ganzen Abend versucht Robert in ein Gespräch zu verwickeln, doch er hatte lediglich Augen und Ohren für Yvonne gehabt. Jetzt war Amelie nur noch nach einer heißen Dusche und ihrem Bett zumute.

»Ich bin gleich wieder da«, meinte sie, während sie ihre Sachen fürs Bad zusammensuchte. »Wo sind die anderen?«

»Die wollten nochmal an den Strand.«

»Scheinbar hatte jeder einen besseren Plan für den Abend als ich«, murmelte Amelie und verließ das Zimmer. »Bis gleich.«

»Bis gleich«, gab Franziska zurück, ehe sie sich wieder an Emily kuschelte.

Wie durch ein Wunder gelang es Erik ungesehen durch das Treppenhaus und über den Flur zum Zimmer zu schleichen. Vorsichtig drückte er die Türklinke runter und war erleichtert, als kein Licht im Raum brannte. Sollte es ihm tatsächlich vergönnt sein, weiteren Peinlichkeiten an diesem Abend zu entgehen?

Langsam schob sich der nackte Student ins Zimmer und schloss die Tür leise hinter sich. Er konnte nicht sagen, ob einer seiner Kommilitonen sich am Ende für ein frühes Schlafengehen entschieden hatte und von ihm geweckt werden würde. Besonders bei Nico war nur selten klar, wo er sich gerade rumtrieb und zu welchen Zeiten er ins Bett ging oder aufstand.

Gerade als sich Erik zu seinem Schrank vorgetastet hatte und das Knarren beim Öffnen der Tür ihn zusammenzucken ließ, kam jemand in dem Raum. Dieser jemand hatte keine Bedenken das Deckenlicht anzuschalten und so war das Zimmer der Jungen wenig später hell erleuchtet.

»Was zur Hölle läuft nur schief bei dir?«, wollte David wissen. »Macht es dich geil dein Mini-Würstchen überall herumzuzeigen?«

»Lass mich in Ruhe«, meinte Erik, der nicht verhindern konnte, dass er rot anlief. »Das war reiner Zufall.«

»Ach komm schon. Das glaubt dir doch niemand! Aber ganz im Ernst, wenn du die Mädels beeindrucken willst, solltest du es lieber mit einer Briefmarkensammlung versuchen. Die meisten davon sind sogar größer als dein Schwanz.«

»Du bist ja so witzig«, meinte Erik genervt, während er sich eine Boxershorts aus dem Schrank nahm und diese anzog. »Als wärst du hier soviel besser dran.«

»Wie bitte?«, hakte David nach. »Also im Gegensatz zu deinem Nahkampfstachel habe ich wenigstens was zu bieten.«

»Und wem bitteschön?« Erik blickte seinen Gegenüber fragend an, während er ein T-Shirt überzog. »Du rennst hier vollkommen allein durch die Herberge. Bleibt also nur fünf gegen Willi.«

»Zumindest kann ich meinen Willi ohne Lupe finden«, amüsierte sich David. »Außerdem habe ich schon längst einen Plan, wie ich hier zu etwas Action komme.«

»Ah, die linke Hand darf auch mal und ihr macht 'nen Dreier?«

»Halts Maul, Mini-Pimmel. Im Gegensatz zu dir habe ich nicht nur geglotzt als unsere vier Grazien nackt angerannt kamen«, erklärte David. »Man könnte meinen, du hast zum ersten Mal eine nackte Frau von nahem gesehen. Du im Spiegel mal ausgenommen.«

»Du hörst dich gern reden, oder?«

»Ich bin hier im Raum zumindest der intelligenteste Gesprächspartner. Und außerdem im Besitz der besten Nacktfotos unserer Mädels.«

David holte sein Handy aus der Hosentasche und tippte ein paar mal darauf herum. Wenig später waren zahlreiche Fotos von dem besagten Abend zu sehen. Grinsend strich der Student weiter zu einem Bild, auf welchem Antonia von oben bis unten ohne störende Hände vor den Blößen zu sehen war.

»Du bist ja so toll«, meinte Erik und verdrehte die Augen. »Hast du also eine super Vorlage, wenn du dir einen runterholen willst. Ganz großes Kino.«

»Oh, du armer kleiner Erik. Du verstehst wirklich nicht, was das heißt, oder?«

»Dass du gestörter bist, als ich bisher dachte?«

»Nein, dass die liebe Antonia und ihre Mädels die nächsten Tage sehr lieb zu mir sein sollten, wenn sie nicht wollen, dass ihre Fotos durch die ganze Uni gehen.«

»Du widerst mich an«, stellte Erik fest.

»Mir doch egal. Ich helfe dir aber gerne mal mit der Mathematik. Vier Frauen heißt zwölf heiße Möglichkeiten, um einzulochen.«

»Fick dich!«

»Das wird nicht nötig sein«, stellte David lachend fest. »Im Gegensatz zu dir habe ich für die nächsten Wochen vorgesorgt.«

»Die nächsten Wochen?«

»Denkst du wirklich, ich lösche die Bilder nach den Ferien? Diese geile Zeit wird nie zu Ende gehen. Vier Sexsklavinnen für den Rest des Studiums. Die werden mehr mündlichen Prüfungen haben, als ihnen lieb ist.«

»Schon nach der ersten wird ihnen kotzübel sein.«

»Ja ja, bei dir müssten sie die Aufgabe erst mal suchen.«

»Lieber einen kleinen Schwanz haben als ein riesiges Arschloch sein«, beendete Erik die Unterhaltung und legte sich auf sein Bett.

David grinste lediglich und nahm sein Ladegerät aus dem Rucksack. Der Akku seines Handys war vom vielen Ansehen der Bilder doch arg beansprucht worden und drohte jederzeit den Dienst zu versagen.

»Bis später.«

Eriks einzige Reaktion war ein ausgestreckter Mittelfinger Richtung Tür. Danach drehte er sich um und dachte über seinen Abend nach. Emily hatte ähnliche und sogar deutlich detaillierte Bilder von ihm gemacht. So hatte seine Kommilitonin ihn gleichermaßen in der Hand. Aber war es wirklich das Gleiche?

Tief in Inneren wusste der junge Student, dass Emily die Fotos nicht als Druckmittel einsetzen würde. Das Wissen, dass sie diese Bilder hatte, sollte ihn demütigen und der Gedanke daran und wie die Fotos entstanden waren, halfen Eriks kleinem Freund einmal mehr zu neuen Kräften.

Ein Stück weiter den Strand hinunter war die Stimmung zwischen den Anwesenden deutlich entspannter. Jessica, Lee und Theresa hatten ihre Flasche mit Vodka fast geleert, während die nur noch mit Luft gefüllte Hugo-Flasche zwischen den im Kreis sitzenden Studentinnen im Sand lag.

»Krass wie das brennt«, stellte Lee fest.

Sie setzte die Vodka-Flasche ab und zog ihren BH aus. Während ihr nur noch das Höschen blieb, trugen Jessica und Theresa beide ein komplettes Set Unterwäsche. Somit waren die Verluste beim Flaschendrehen fair verteilt.

»Ich finde es viel krasser, dass du nicht mal mehr rot wirst, wenn du deine beiden Mädels auspackst«, stellte Jessica belustigt fest. »Steigt dir da der Alkohol zu Kopf?«

»Das war doch genau euer Plan«, erwiderte Lee und grinste.

»Als hätte dich das Volleyball-Spiel mit Kerstin und Janine kalt gelassen«, warf Theresa ein. »Schade, dass es nach nur einem Satz vorbei war.«

»Finde ich auch«, stimmte Jessica zu. »Die eine oder andere Badehose hätte schon noch fallen dürfen.«

»Vergiss nicht, dass auch wir hätten verlieren können«, stellte Lee fest, während sie die Flasche in Bewegung setzte. »Und dann?«

»Wie und dann?«, gab Jessica zurück, während der Flaschenhals bei ihr liegen blieb. »Genau das wäre dann passiert.«

Die Studentin öffnete ihren BH und legte ihn wenig später beiseite. Ihre apfelgroßen Brüste schaukelten kurz, während sie sich zu ihrem Klamottenstapel hinüber beugte. Tatsächlich ließ ihr der Gedanke, sich halbnackt vor den anderen und insbesondere den männlichen Mitstudenten zu präsentieren einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

»Vergiss nicht zu trinken«, ermahnte Lee ihre Freundin und gab die Flasche weiter. »Du kannst dir auch danach noch einreden, dass es dir nichts ausgemacht hätte am helllichten Tag vor allen anderen deine Titten auszupacken.«

Bevor Jessica in die Verlegenheit kam etwas zu antworten, setzte sie die Flasche an und trank den letzten Schluck in einem Zug aus. Lee hatte recht, der Vodka brannte auch nach dem x-ten Mal.

»Und nun?«, wollte Theresa mit Blick auf die leere Flasche wissen.

»Na ja, die nächste, die dran ist, muss neuen Stoff besorgen, anstatt welchen abzulegen«, meinte Jessica und grinste.

Die drei Freundinnen hatten vor dem Spiel festgelegt, dass jede Aufgabe, die nach dem Ablegen der Kleidung vergeben wurde, vorab festgelegt werden musste und jede treffen konnte. So wollten sie sichergehen, dass die Einsätze im Rahmen blieben.

»Du willst echt oben ohne Alkohol besorgen?«, wollte Lee wissen, der jetzt doch etwas bange wurde.

Jessica wurde die Situation erst richtig klar, als sie die Flasche schon in Bewegung gesetzt hatte. Mit nervösem Blick verfolgte sie das Spielgerät und war froh, als der Flaschenhals bei Theresa stehen blieb.

»Könnte schlimmer sein«, stellte diese fest und stand auf. »Lasst es euch nicht zu langweilig werden und denkt nicht mal daran, wieder etwas anzuziehen!«

Etwas versteckt im Gebüsch saß Nico auf einem großen Stein. Der geliebte Laptop stand auf seinem Schoß und wärmte die Oberschenkel. Das Display erleuchtete als einzige Lichtquelle die Umgebung, sodass zahlreiche Motten und andere Insekten immer wieder durchs Bild schwirrten.

Die Finger des Informatikstudenten flogen über die Tastatur während er die letzten Schritte an seinem Programm fertigstellte. Dankenswerterweise war das WLAN der Jugendherberge so angelegt, dass er selbst an diesem etwas entlegenen Ort noch darauf zugreifen konnte. Ein wichtiger Punkt für sein Vorhaben.

Der junge Mann wollte gerade zu einem Testlauf ansetzen, als es hinter ihm knackte. Jemand war auf einen Ast getreten und hatte sich so verraten.

Hektisch schloss Nico das Programm und sicherheitshalber das Display des Laptops gleich mit. Als sich der Student umdrehte, sah er zu seiner Verwunderung Theresa, welche nur in Unterwäsche und mit einer Flasche Rum auf ihn zukam.

»Na, schaust du dir heimlich Pornos an?«, wollte sie wissen und sah grinsend zum Laptop. »Es konnte ja gar nicht schnell genug gehen, das Teil zuzuklappen.«

»Es war kein Porno«, versicherte Nico.

»Sicher?«, hakte Theresa grinsend nach. »Mir kannst du es doch sagen, Nico. Oder heb mal deinen Laptop an. Dann sehen wir ja, ob sich da eine Beule gebildet hat.«

»Die könnte auch an deinem Auftritt liegen.«

»Klar, wenn ich einen Schwanz hätte vielleicht. Einen schönen, großen, dicken Schwa …«

»Tja, mit so einem Bild im Kopf braucht es so oder so keinen Porno mehr«, meinte Nico und zwinkerte seiner Kommilitonin zu.

»Es ist im echten Leben eh viel besser. Du findest deinen Traumprinzen noch. Vielleicht solltest du eine Anzeige schalten: Suche Mann mit Pferdeschwanz, Frisur egal!«

»Der ist so alt«, stellte der Informatikstudent mit einem Augenrollen fest. »Und davon abgesehen geht es auch in reinen Männerbeziehungen nicht nur um die Größe.«

»Es geht sowieso mehr um die Dicke«, erwiderte Theresa nachdenklich. »Obwohl das bei euch ja eher unangenehm wird, oder? Also ich hatte mal einen Freund, der …«

»Kann es sein, dass du angetrunken bist?«

»Ein kleines bisschen«, gab Theresa grinsend zu. »Aber ich weiß ja, dass meine Geheimnisse bei dir sicher sind.«

»Sind sie«, versprach Nico. »Wo willst du denn noch so spät mit einer Flasche Rum hin und das nur in Unterwäsche?«

»Oh, die warten ja«, stellte Theresa fest und grinste, ehe sie sich ohne eine weitere Erklärung verabschiedete. »Bis später.«

»Bis später«, gab Nico zurück.

Anschließend verfolgte er kopfschüttelnd, wie seine Kommilitonin im Mondschein Richtung Strand lief. Der Stringtanga verdeckte kaum etwas vom Po, sodass die beiden wohlgeformten Backen frei lagen. Selbst wenn er auf Männer stand, ein erotischer Anblick.

Nachdem Nico sicher war, dass Theresa verschwunden war, öffnete er erneut seinen Laptop und gab das Passwort ein. Als er einen Blick auf den Bildschirm warf, war er froh, diesen zugeklappt zu haben. Er hatte zwar sein neustes Programm geschlossen, dafür aber noch ein 3D-Modell für ein Schockhalsband offen. Das hätte ebenfalls Fragen aufgeworfen.

Lächelnd öffnete der Informatikstudent einmal mehr sein aktuelles Projekt und startete den Testlauf. Innerhalb weniger Sekunden sah er alle Endgeräte, welche mit dem ungeschützten WLAN der Jugendherberge verbunden waren. In einem zweiten Schritt ließ er sich alle Fotos vom Vorabend anzeigen, um diese auf seinen Rechner zu übertragen. Zum Schluss löschte er die Bilder auf den Handys und Tablets.

Zufrieden mit seiner Arbeit schaltete Nico seinen Rechner aus und machte sich seinerseits auf den Weg Richtung Zimmer. So schön es war, wenn ein Programm schlussendlich funktionierte, so anstrengend war die Entwicklung.

»Da bist du ja endlich«, stellte Jessica fest, als Theresa mit der neuen Flasche Alkohol zurückkam. »Wir dachten schon, du feierst allein auf dem Zimmer weiter und lässt uns hier versauern.«

»So ein Quatsch«, gab Theresa zurück. »Ich habe mich nur noch kurz mit Nico unterhalten. Ich glaube, der hat sich heimlich Pornos angeschaut.«

»Im Gegensatz zu dir versteht er hoffentlich, dass man die Lautstärke runterdrehen sollte, wenn man nicht alle teilhaben lassen will«, warf Jessica ein.

»Zum hundertsten Mal, es war ein Liebesfilm«, erklärte Theresa, während sie der Flasche in der Mitte einen Stoß gab. »Und ja, es gab explizite Szenen.«

»Etwa so explizit?«, freute sich Lee, während Jessica ihr Höschen abstreifte.

Zum Vorschein kam der feuerrote Fleck Schamhaar auf dem Venushügel, der schon David erfreut hatte. Jessica streckte ihrer asiatischen Mitbewohnerin kurz die Zunge raus, ehe sie die Flasche Rum öffnete und den ersten Schluck trank.

»Bekommst du etwa unkeusche Gedanken?«, wollte Theresa wissen.

»Wenn sie ein Mann wäre, vielleicht«, gestand Lee.

Tatsächlich hatte keine der drei Freundinnen je einen Gedanken daran verschwendet mit den jeweils anderen zwei intim zu werden. Es ging Jessica, Lee und Theresa nur um den Kick des erotischen Spiels sowie dem Stellen und Erfüllen von peinlichen Aufgaben.

»Was muss sie machen, wenn sie nochmal an der Reihe ist?«, wollte Lee wissen.

»Ich dachte, das darf ich entscheiden, solange ich an der Reihe bin«, meinte Jessica. »Die Idee war doch, dass die Aufgaben vorab gestellt werden müssen, damit es einen auch selbst treffen kann und man nicht übers Ziel hinausschießt.«

»Aber momentan kann es ja nur dich treffen«, stellte Theresa fest. »Dann könntest du es wiederum zu leicht machen.«

»Oh, ich habe was«, meinte Lee schließlich. »Wenn es Jessica erwischt, muss sie uns überzeugend einen Orgasmus vorspielen. Mindestens so laut wie bei Theresas Liebesfilm

»Meinetwegen«, gab Jessica nach und versetzte der Flasche einen Stoß.

Erleichtert nahm die nackte Studentin wahr, dass das Spielgerät am Ende auf Theresa zeigte. Diese legte daraufhin als letzte ihren BH ab und so ihre großen Brüste frei. Nach einem kräftigen Schluck aus der Flasche erwischte es die brünette Studentin erneut.

»Jetzt weiß ich wieder woher ich sie kenne«, entfuhr es Theresa, als sie ihr Höschen ausgezogen hatte.

»Woher du wen kennst?«, wollte Jessica wissen.

»Janine. Sie arbeitet in dem Salon, wo ich mich wachsen lasse.«

»Und damit dir das einfällt, musst du erst nackt und angetrunken sein?«

»Na ja, zumindest hat sie einen guten Job gemacht«, stellte Lee fest, die sich etwas reckte, um einen Blick auf Theresas blanke Spalte zu werfen.

»Hey, das ist wie beim Frauenarzt«, stellte brünette Studentin klar. »Da vermeide ich soweit es geht Blickkontakt während ich untenrum nackt bin.«

»Das muss die Kerle doch tierisch antörnen«, amüsierte sich Jessica.

»Sehr witzig«, stellte Theresa fest und drehte die Flasche.

Nun musste auch Lee ihren Slip ausziehen und ihren breiten Streifen dunklen Schamhaars zeigen. Als sie merkte, dass ihr das doch noch etwas unangenehm war, griff sie schnell zur Rum-Flasche und trank sich Mut an.

»Gleicher Einsatz, wie bisher? Die, die es erwischt muss einen Orgasmus vorspielen?«, wollte Lee wissen.

»Ich glaube, dass es langsam Zeit wird ins Bett zu gehen«, meinte Jessica.

»Es wird tatsächlich kühler«, gab Theresa zu.

Sie warf einen Blick zu ihren beiden Mitbewohnerinnen, deren Brustwarzen mindestens genauso hart waren wie die eigenen.

»Ich dachte, es gibt noch ein paar Aufgaben«, stellte Lee fest und es war ihr anzumerken, dass sie enttäuscht war.

»Wie wäre es dann mit etwas spektakulärem?«, meinte Theresa.

»Und was?«

»Die Verliererin muss ihre Klamotten hier vergraben und splitternackt zurück ins Zimmer.«

»Bist du wahnsinnig?«, wollte Jessica wissen.

»Es ist kaum noch wer unterwegs«, gab Theresa zu bedenken. »Ich bin ungesehen ins Zimmer und zurück. Emily und Franzi haben schon gepennt.«

»Traust du dich?«, wollte Lee wissen.

»Wenn du dich traust«, gab Jessica zurück.

»Sowieso«, meinte Lee und versetzte der Flasche einen Stoß.

In der Jugendherberge wurde es unterdessen im zweiten mit Frauen belegten Zimmer unruhig. Bisher hatten Jennifer, Sophie und Antonia ausgeharrt. Besonders letztere versuchte die beiden anderen so gut es ging zu ignorieren. Um so froher war sie, als Klara, Yvonne und Hannah mit Getränken zurückkamen.

»Wieso hat das so lange gedauert?«, wollte Antonia wissen, während sie sich eine Cola Light reichen ließ.

»Ist doch ganz offensichtlich«, stellte Jennifer fest. »Die drei haben sich unten nochmal jede Menge Aufmerksamkeit geholt.«

»Was willst du denn damit andeuten?«, wollte Hannah wissen.

»Ach komm«, erwiderte Jennifer. »Ihr habt euch doch sicher schön Komplimente abgeholt, oder? So war euer inszenierter Nacktauftritt zumindest nicht umsonst.«

»Wir waren es nicht!« Yvonne knallte ihr Getränk auf den Tisch und verschüttete dabei etwas. »Wir wurden reingelegt!«

»Deswegen lagen eure Klamotten am Ende auch wieder fein säuberlich in der Dusche, hm?«, schaltete sich Sophie ein.

»Du solltest mal ganz still sein«, erklärte Antonia. »Wenn hier jemand nach Aufmerksamkeit giert, dann ja wohl du, oder?«

»Lass sie in Ruhe!«, forderte Jennifer.

»Was willst du sonst machen, hm?«, gab Antonia zurück und fuhr nach einem langen Blickkontakt fort: »Nichts also. Na gut. Aber sind wir doch mal ehrlich: Nachdem ihr kompletter Kunstkurs und der BWL-Kurs sie splitternackt gesehen hat, vom Rest aller Studenten und Lehrkräfte dank Studienführer ganz zu schweigen, hat sie nichts Besseres zu tun als mit vielen anderen auf diese Ferienfahrt zu gehen.«

»Ich hatte schon bezahlt!«, fauchte Sophie. »Und nicht bei jedem springen Mami und Papi für sowas ein. Manche von uns arbeiten für ihr Geld. Solltest du auch mal versuchen.«

»Du Heldin der Arbeiterklasse«, meinte Antonia mit verdrehten Augen. »Bin gespannt, wann du als Nacktmodell durchstartest.«

»Oder gleich ein paar Stufen tiefer«, kam es von Klara.

»Soweit ich gehört habe, war sie ein Naturtalent, als es darum ging, ihren Arsch hochzustrecken und sich selbst zu präsentieren«, warf Yvonne ein.

»Lasst sie in Ruhe!«, forderte Jennifer. »Keine von euch war da. Sicher, dass ihr nicht unten Robert, Moritz oder Mike umgarnen wollt?«

»Klingt, als wärst du neidisch«, meinte Hannah. »Dich hat ja ewig keiner mehr angesehen.«

»Zumindest habe ich es nicht nötig, mich dafür splitternackt vor allen zu präsentieren«, stellte Jennifer fest. »Sonst würde euch nicht mal einer mit der Kneifzange anfassen.«

»Ich glaube, ich brauch 'ne Dusche«, stellte Sophie an Jennifer gewandt fest. »Kommst du mit?«

»Und den Spaß hier verpassen?«, meinte ihre Freundin lächelnd. »Geh du mal.«

»Sicher?«, wollte Sophie wissen.

»Sicher«, gab Jennifer zurück und hob dann wieder die Stimme. »Mit den vier Nacktschnecken werde ich schon fertig. Muss ja nur aufpassen, dass sie sich nicht sofort wieder alle Klamotten vom Leib reißen und vors Haus rennen.«

»Oh man, du hörst dich gern reden, oder?«, stellte Yvonne fest und verdrehte die Augen. Wie die anderen war sie es leid zu beteuern, dass sie nicht absichtlich nackt gewesen waren.

Sophie stand vom Bett auf und suchte alles zusammen, was sie fürs Duschen brauchen würde. Das Schweigen, was den Raum in der Zeit erfüllte, war deutlich zu spüren und doch war die Kunststudentin froh, dass sich für ein paar Sekunden nicht an die Gurgel gegangen wurde.

Sie warf einen letzten Blick zu Jennifer. Ihre Freundin hatte es sich auf der oberen Etage ihres Doppelstockbetts bequem gemacht und suchte an ihrem Handy gerade die richtige Musik. Die Kopfhörer hatte sie bereits in den Ohren. Ein letztes Lächeln und dann lehnte sich Jennifer zurück, während Sophie das Zimmer verließ.

Auf dem Weg zur Dusche dachte die Studentin wie so oft in den letzten Wochen über ihre Demütigung im Kunstkurs nach. Sie konnte gar nicht mehr zählen, wie viele Studenten sie am Ende nackt gesehen hatten. Auf jeden aufbauenden Kommentar kamen mindestens drei abwertende. Sie verfluchte Leonie jeden Tag für diese Erniedrigung. Gott sei dank waren die kleine Schlampe und ihr Möchtegern-Künstler Thomas nicht mitgefahren.

Als Sophie an der Dusche ankam und die Tür leicht öffnete, konnte sie gerade noch sehen, wie Amelie ihren Slip auszog und in eine der Kabinen lief. Einen kurzen Moment sah Sophie die kleinen Brüste und den wohlgeformten Po von der Seite, ehe ihre Kommilitonin hinter dem Vorgang verschwand. Sekunden später rauschte das Wasser.

Von einem Moment auf den nächsten fing Sophie an zu grinsen. Sie hatte lange auf eine Gelegenheit für Rache gewartet. Es war zwar nicht Leonie selbst, aber ihre beste Freundin würde genügen. Während sie weiterhin durch die Tür spähte, überlegte sie sich einen Plan.

Gerade als sich Sophie durch die Tür schleichen wollte, merkte sie, dass jemand hinter ihr stand. Erschrocken fuhr sie herum.

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Wer steht hinter Sophie?

  • [48,0%] Moritz
  • [30,6%] Jennifer
  • [21,4%] Antonia

Wer muss Klamotten vergraben und nackt zurück?

  • [37,8%] Jessica
  • [31,6%] Lee
  • [30,6%] Theresa

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16 Kommentare

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22.10.18

Saskia

Hi, Lynoxes

da sag nochmal einer, man kann auf einer Erotikseite nichts lernen. Gnade als Verb war mir tatsächlich nicht geläufig.

Bei dem anderen Satz müsstest du aber glaube ich totzdem nochmal nachbessern:

So waren zumindest ihre Blöße vor neugierigen Blicken geschützt.

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Sasika,

dann hake ich den Bildungsauftrag für dieses Jahr als erledigt ab. ;)

Den zweiten Satz schaue ich mir nochmal an.

LG, LynoXes

22.10.18

Saskia

Hi, Lynoxes

Wie immer eine schöne Fortsetzung. Ich hoffe, Julian, Kerstin und Janine haben ihre Ferienwohnung gründlich gereinigt, denn die Andeutung im Text legt nahe, dass Lisa und ihre Eltern die Wohnung bezigen haben. Die vielen verschiedenen parallelen Geschichten bieten viel Abwechslung.

Aber ich muss auch sagen, das ich ein wenig schmolle. Ich finde Rechtschreibfehler und du willst, dass mich mein Freund dafür bestraft (OK, eigentlich wäre die Strafe ja für den Versuch des Aufziehen gewesen und damit völlig verdient). Aber mein Freund darf im Moment nicht seine dominante Ader ausleben. Da er gern schnell fährt, musste er seinen Führerschein abgeben und in der Zeit muss er nicht nur zu Fuss gehen, sondern mir auch als Sklave dienen.

Trotz alledem, hier sind wieder ein paar Korrekturen:

»Dann mal los«, kam es von Antonia, die aufgestanden war und ihre SacheN zusammenpackte.

»Jederzeit«, versicherte der Mann im Kiosk, während sein Blick auf Hannahs NACKTEn Pobacken fiel.

»Gut mitgedacht«, stellte Antonia fest. »Den Typen schnappen wir uns und dann Gnade ihm Gott.«

Und kaum, dass sie an ein paar BadegästeN vorbeigelaufen war und diese einen Blick auf ihren Busch und den fast blanken Busen geworfen hatten, bekamen sie die Gelegenheit auch den nackten Po zu betrachten.

IhrE Brustwarzen drückten gegen das Bikini-Oberteil…

Das lag natürlich nicht an ihrer Freundin, mit der sie sich schon viele Male nackt unter der Dusche gesehen hatte, sondern an den anderen BadegästeN.

So waren zumindest ihre BlößeN vor neugierigen Blicken geschützt.

Während sich Jennifer noch in Geduld üben mussten, waren Sophie und MORITZ im Keller der Jugendherberge schon VON voll bei der Sache.

»Diejenige, die erwähltE wird, muss Eis organisieren«

»Und wie bekommen wir dann daS Eis?«

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

es freut mich sehr, wenn dir auch dieses Kapitel wieder gefallen hat. Ich denke, dass Kerstin und Janine angetrieben durch ihre besonderen Bikinis beim Hausputz zu Höchstleistungen aufgelaufen sind. ;) Da müssen sich Lisa und ihre Eltern also keine Sorgen machen.

Nun, wer mir eine Strafe in die Schuhe schieben will, muss mit einer entsprechenden Reaktion rechnen. :P Das mit dem Führerschein ist natürlich ärgerlich. Du kannst mit deinem Freund / Sklaven ja schauen, ob er mehr Fehler als du in den veröffentlichten Texten findet und sich damit eine Strafe bzw. Belohnung verdient. Ein Wettbewerb, bei dem ihr Spaß habt und alle Leser gewinnen.

Danke für die Korrekturen. Ich habe einen Großteil eingearbeitet. (Lediglich _gnadev wird in dem verwendeten Zusammenhang als Verb wirklich klein geschrieben und bei Blöße genügt der Singular, weil es ja die gesamte Nacktheit beschreibt.) Trotzdem nochmal ein großes Dankeschön für die Verbesserung des Texts.

Liebe Grüße, LynoXes

21.10.18

Kuchenkartell

Hallo Lynoxes,

wieder ein schönes Kapitel mit interessanten Wendungen.

Ich finde es ja fast schade, dass Franziska Emily nicht auf ihre Entdeckung (den Strap-on und das Buch über Analsex) angesprochen hat. Allerdings ist sie wohl erst Mal froh, dass Emily bei ihrem Plan nackt am Strand zu sein mitmacht und ihr nicht böse ist. Ich bin sehr gespannt, wie es mit den beiden weitergeht.

Ebenso interessant sind die Spiele der Flaschendrehgruppe. Etwas verwirrt hat mich deren Position am Strand. Ich dachte, sie sitzen etwas abseits, aber du scheinst sie mitten unter den anderen angeordnet zu haben. Oder sehe ich das falsch?
Theresa hat es ja nun doch erwischt, ich dachte schon sie schafft es vielleicht noch etwas verschont zu bleiben ^^

Dass Jennifer auf Lisa und ihre Eltern trifft, ist wirklich mal eine sehr unerwartete Wendung. Auf das Umfrageergebnis dazu bin ich gespannt.

Auch der Fortgang von Moritz und Sophie wird sehr interessant. Beide scheinen ja Gefallen daran zu haben, wie sich alles entwickelt. Ich nehme mal stark an, dass Fehlen einer Abstimmung deutet an, dass Sophie nicht kneifen wird und es eine weitere Handlung im Mondschein gibt.

Deine Beschreibung des Mikro-Bikinis hat mir leider nicht ganz gereicht, deshalb habe ich kurz Google bemüht. Da gibt es ja noch durchaus entblößendere Varianten, als die von dir beschriebene. Hannah sieht da vielleicht keinen Unterschied, aber es gibt welche, die bestehen aus einem Stück (wenn man den Begriff in diesem Zusammenhang überhaupt verwenden darf, für ein Stück Stoff reicht es ja fast nicht mehr ...) und da ist dann zwischen den Brüsten gar nichts mehr. Das wirkt auf mich noch nackter als die beschriebene Version.

Nun bin ich gespannt, was Nico als nächstes mit Antonia und Co vor hat. Und ich frage mich, ob er Hannahs Demütigung am Strand aus der Ferne beobachtet hat oder sich zur Kontrolle einfach wieder in die Handys der Mitreisenden hackt.

Übrigens stelle ich zufrieden fest, dass Saskia bei Hannahs Freund Ben auch die Querverbindung zu Wochenende im Garten hergestellt hat ^^

Einige der Anspielungen auf den ersten Teil habe ich dann wohl übersehen, da hast du ja doch einiges eingebaut. Und nun wohnt Lisa mit ihren Eltern im Ferienhaus der Fünfergruppe und der wohlbekannte Eismann ist wieder unterwegs. Letzterer könnte zu den Glückspilzen dieser Geschichte gehören, nachdem ihm ja Sabine bereits schöne Ausblicke geboten hat und er nun in eine Aufgabe der Flaschendrehgruppe hineingeraten wird.

viele Grüße vom Kuchenkartell

LynoXes:

Hallo Kuchenkartell,

schön, dass es dir gefallen hat.

Franziska muss sicher selbst erstmal darüber nachdenken, was ihre Entdeckung zu bedeuten hat und wie du selbst schreibst, musste sie ja erstmal ihren FKK-Plan umsetzen. Was mich in Bezug auf die beiden überrascht hat, ist, dass das Ergebnis recht eindeutig war und das auch noch für die Aufgabe, die ich mir als letzte Option aus den Fingern gesogen habe.

Zum Platz der Flaschendrehen-Gruppe am Strand: Lee besteht ja im dritten Kapitel darauf, dass sie am Strand in der Nähe der Jugendherberge bleiben, wo sie sich auch die vorherigen Tage aufgehalten haben. Jessica hatte dank ihrer Aufgabe in dem Kapitel ja mit dem weiter entfernten Strand geliebäugelt. Jedenfalls sind sie dann irgendwo zwischen Herberge und Wasser, als sie sich niederlassen. Antonia und Co. kommen wenig später, platzieren sich aber abseits auf die eine Seite. Robert beispielsweise auf der Gegenseite. Hoffe, das hilft dem Verständnis.

Die Entscheidung bei Lisa und Jennifer ging ziemlich lange hin und her. Dementsprechend knapp ist das Ergebnis. Vielleicht lasse ich die beiden daher irgendwann auch mal die Rollen tauschen. Es wird sich aber erst im Verlauf der Geschichte zeigen, ob das möglich ist.

Sophie und kneifen? Pah!

Auch wenn es ein Mikro-Bikini ist, so sollten es zwei Teile sein. Sonst ist es ja kein Bikini. Vermutlich bist du bei der Suche durch die Weiten des Internets auf Monokinis gestoßen. Fragliche Berühmtheit dank Borat. :D Nackter geht natürlich immer, aber Nicos Ziel ist ja auch, dass die Aufgabe erfüllt werden.

Tja, Eisverkäufer müsste man sein … ;) Da war das Ergebnis eher eindeutig.

VG, LynoXes

15.10.18

Saskia

Hi, Lynoxes

ich hatte leider schon auf der 315k2018-Seite gesehen, dass du das 3. Kapitel fürs Wochenende angekündigt hattest, deshalb konnte/wollte ich nicht auf das rechtzeitige Erscheinen wetten.

Die vielen Figuren sind immer noch etwas verwirrend, aber das "Strand-Blog" hat geholfen. Ich finde es klasse, dass du die Geschichten jetzt so gut miteinander verzaht hast. Ich hoffe aber, das der Ben von Hannah aus Kapitel 2 nicht Miriams Ben ist.

Bei meinen persönlichen Vorlieben sollte ja klar sein, dass ich die Geschehnisse um die Flaschendreh-Gruppe am spannensten finde.

Mit dem Hinweis auf die Rechtschreibfehler wollte ich auf keinen Fall kritisieren, sondern dich nur etwas aufziehen. Vielleicht wirst du ja auch für jeden etwas bestraft ;-) Wenn ich die Fehler aber schon anspreche, sollte ich auch bei deren Korrektur helfen. Die korrigierten Fehler sind in Großbuchstaben:

»Hast du sowas auch schon mal gemachT?«, kam die offensichtliche Frage von Erik.

Sie erhob sich von ihrem Platz und ging mit schwingendeN Hüften zu Robert rüber.

Da niemand anders von ihrer Reisegruppe da war, setzte sich die StudentIn zu ihrem Kommilitonen.

LynoXes:

Hallo Saskia,

nur weil ich einen Text angekündigt habe, ist das noch lange keine Garantie. Da kannst du die anderen Leser hier fragen.

Hannahs Ben (vgl. Abenteuer bei Vollmond 3, Kapitel 7-8) hat nichts mit Benjamin (Spitzname: Benny statt Ben) aus der Wochenende-im-Garten-Trilogie zu tun. Soweit kann ich dich also beruhigen.

Vielen Dank für die Hinweise bzgl. der Tippfehler. Ich habe sie direkt korrigiert. Meine Strafe ist nur die Asche aufs Haupt für jeden unnötigen Fehler, welcher den Lesespaß verringern könnte. Dass du mich aber explizit damit aufziehen wolltest, sollte vielleicht bestraft werden. (Ein Gruß an deinen Freund an dieser Stelle...)

;)

14.10.18

Kuchenkartell

Hallo Lynoxes,

ich bleibe dabei: Lass dir lieber Zeit für eine tolle Geschichte, als unter Zeitdruck abzukürzen.

Mir ist diesmal aufgefallen, dass ich vor lauter Figuren manchmal den Überblick verliere. Aber das ist auf keinen Fall Kritik! Ich mag an dieser Geschichte sehr, dass es so viele Handlungsstränge gibt. Es passt meiner Meinung auch, dass du eindeutige Szenen mehr in Geschichten wie "Maren" platzierst. Dort gibt es viel weniger Handlung um das ganze herum.

Das Spiel der Flaschendreh-Gruppe nimmt jetzt ja richtig Fahrt auf. Während es mir bei der ersten Abstimmung noch wie dem Stein ging und ich kaum einen Unterschied zwischen den ersten drei Spielerinnen gemacht habe, finde ich diesmal, dass die nächste Aufgabe Lee erwischen sollte. Mal sehen, was die Abstimmung ergibt.
Interessieren würde mich, wie du das machst, wenn wir nicht voten. Also z.B. das sich nach Lee´s Aufgabe beim nächsten Flaschendrehen ergab, dass Jessica sich erst am Strand umziehen darf. Hast du dir das so überlegt oder einen wie auch immer gearteten Zufallsgenerator darüber entscheiden lassen, wen es trifft?
Das Mike Jessica dabei erwischt hat, gefiel mir auch gut. Die Situation konnte ich mir gut vorstellen.
Allgemein steht die Handlung um diese Vierergruppe beim Unterhaltungswert für mich mittlerweile an der Spitze.

Wenn Amelie in Robert verknallt ist, steht ihr wohl eine Enttäuschung bevor. Aber es dürfte andere Gründe haben, als Antonia meint - zumindest schien Robert im Kunstkurs ja nicht der oberflächliche Typ zu sein.

Die Geschichte um Franziska und Emily finde ich auch sehr schön und bin gespannt, ob Franziska ihrer Freundin noch näher kommt. Dass sie den Strap-on und das Buch über Analsex gefunden hat, ist auch eine interessante Wendung. Der Strap-on könnte ja eigentlich (aus ihrer Sicht) die Frage aufwerfen, ob Emily nicht vielleicht auch auf Frauen steht, oder? Denn für Analsex mit einem der männlichen Komilitonen braucht sie dieses Spielzeug wohl kaum (in ihrer Rolle natürlich schon, aber daran denkt Franziska wahrscheinlich nicht als erstes). Jetzt hat sie Emily´s Bikini doch absichtlich "vergessen". Da bin ich ja mal gespannt, was sie daraus macht und ob sie das ihrer Freundin näher bringt.

Emily dürfte mit dem erteilten Einkaufsauftrag für die Drogerie eindeutige Hoffnungen bei ihrem Spielpartner geweckt haben (hast du ihn ja auch drüber nachdenken lassen). Ich fürchte nur, der Strap-on deutet schon darauf hin, dass sie da an etwas ganz anderes gedacht hat als er. Der Arme.

Wie du mit dem Umfrageergebnis zu Sophie und Moritz umgegangen bist, finde ich klasse gelöst! Beim Lesen (ich schau mir die Ergebnisse für mehr Spannung erst hinterher an) dachte ich erst, du hättest dir vielleicht einen anderen Ausgang als die Intimrasur gewünscht und den Blowjob trotzdem mit eingebaut ^^
Jetzt hab ich auch gar nicht dran gedacht, dass man die Anzahl der Fotos ja hätte nachlesen können. Sonst hätte ich vielleicht für eine Option gestimmt, bei der Sophie weniger Fotos für bekommen hätte. Aber es wird auch interessant zu sehen, wie es mit den beiden weitergeht, wenn alle Fotos gezeigt sind.

Für Antonias Clique ist dann die Erholungsphase auch vorbei. Die Aufgaben für Hannah treffen nicht ganz meinen Geschmack, sind aber schon heftig. Glauben Antonia und Klara eventuell, dass es nur Hannah erwischt und sie verschont bleiben?
Ich habe übrigens dafür gestimmt, dass sie in die Stadt gehen. Dachte nämlich auch, dass sich dort genauso interessante Situationen ergeben können.

David dürfte über den morgendlichen Anblick sehr verwirrt sein (und konnte ihn sicher weniger genießen, als Mike die nackte Jessica). Wie es mit ihm und der flaschendrehenden Vierergruppe weitergeht, wird sicher auch interessant. Vielleicht binden sie ihn in Aufgaben mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad ein ...

Nicos Beweggründe und Absichten kann ich ebenfalls noch nicht verstehen. Finde ich aber nicht unbedingt schlimm. Was er grob will (erzieherische Rache) ist klar und so kann man als Leser die Sicht der Gruppe um Hannah und Antonia besser nachvollziehen, die haben ja auch absolut keine Ahnung wer dahintersteckt.

Gefallen hat mir übrigens auch der kleine Verweis auf Semesterfieren 1, selbst wenns nur ein Satz war.

viele Grüße vom Kuchenkartell

LynoXes:

Hallo Kuchenkartell,

ich kann dich in soweit beruhigen, als dass es mir tendenziell eh nicht gelingt abzukürzen. ;) Im Regelfall sind es 10% mehr Wörter als für die Kapitel geplant. Die Sache mit den Rechtschreibfehlern mache ich so oder so.

Wenn ich ohne Abstimmung Entscheidungen treffe - z.B. dass sich Jessica am Strand umziehen muss oder das Jennifer überhaupt in die Stadt fährt - nutze ich dafür kein Zufallsgenerator. Ich habe in meinem Schreibprogramm (Scrivener) ein paar Notizen zu den einzelnen Figuren und im Hinterkopf Ideen, was ich noch einbauen möchte bzw. wie der Verlauf für den einen oder anderen sein muss, damit es im gesamten Geschichten-Universum der Webseite plausibel ist. Damit fallen manche Entscheidungen recht leicht.

Robert soll auch nicht oberflächlich sein. Natürlich ist die Figur bisher kaum beschrieben, denn bisher hatte er recht wenig Zeit im Text und kommt wie die anderen Figuren aus Kurzgeschichten oder Nebenrollen. Er hat halt wie viele Männer und Frauen eine gewisse Präferenz bei der Partnerwahl. (Und ja, am Ende kann es nicht immer für alle Figuren heißen: Friede, Freude, Eierkuchen.)

Hin und wieder habe ich tatsächlich Präferenzen bezüglich der verschiedenen Abstimmungsoptionen, aber grundlegend nie ein Problem über etwas davon zu schreiben. Damit wird der Wählerwille hier immer respektiert. ;) Ich kann mich auch nicht erinnern, dass es schon mal eine Abstimmung mit zwei Möglichkeiten gleich auf gab - nur schon mal eine, wo es so knapp war, dass ich auch beides eingebaut habe. (Bei Sexspielzeug oder Bestrafungen geht das natürlich deutlich besser, als bei der Entscheidung wo die Handlung hinverlagert wird.) Was ich persönlich immer interessant finde ist, wenn ich selbst denke, dass es recht gut verteilt sein wird und dann doch eine Option deutlich davonzieht.

Ansonsten hast du es schon ganz gut zusammengefasst: Wir wissen, dass Emily auch mit Frauen etwas anfangen kann. Gleichzeitig ist immer die Frage, ob man eine Freundschaft für eine Beziehung riskieren will. Franziska ist da zugegebenermaßen etwas offensiver unterwegs. Mal schauen, was die Zukunft für die beiden und die anderen bringt.

Es waren übrigens ein paar mehr Verweise auf den ersten Teil. ;) (Strap-on, Analsex-Buch, Eriks Klamotten, Erinnerung Erik / Emily, Erinnerung Erik am Strand, Erinnerung Antonia / Yvonne / Klara / Hannah, Erinnerung Emilys FKK-Erlebnis mit Laura / Janine / Tim … etwas vergessen?)

Viele Grüße, LynoXes

13.10.18

Der männliche Stein

Da wurde aber nochmal angezogen, um das dritte Kapitel rechtzeitig herauszubringen. Dachte schon es würden 3 Wochen werden. Druck, indem man den neuen Termin schon vorab ankündigt, hilft anscheinend. Da kann sich ja gleich auf nächste Woche freuen.
Auch gibt es schon wieder 4 Abstimmungen jetzt wo soviel gleichzeitig passiert. Das hatten wir früher nie.

Die Abstimmungen liefen diesmal deutlich besser. Auch ich war eindeutig für den Strand. In der Stadt ist es ja langweilig. Da könnten sie nur Erik begegnen/hinterherlaufen und das macht ja schon Jennifer (vielleicht mehr, vielleicht weniger).
Bei der Abstimmung, wen sich Nico als erstes vorknöpft, war ich ebenfalls für Hannah. Das war aber mehr daran geschuldet, dass ich eigentlich keinen Favoriten hatte und zufällig die erste genommen habe. Viel weiß man von denen ja eh nicht.
Die Abstimmung zur Aufgabe für Sophie war ja der Wahnsinn. Das hatten wir ja echt auch noch nie. Ein Gleichstand zwischen 2 Sachen. Ich war da für die Intimrasur, da ich das Nacktselfie langweilig fand (wobei des wohl am ehesten gepasst hätte zu ihm) und er den Blowjob, wie Moritz ja selbst meinte, sowieso jederzeit hätte bekommen können.
Bei der letzten Abstimmung war ich anderer Meinung. Ich war nochmal für Amelie gewesen. Aber das war zumindest Platz 2. Und solange es nicht Jessica trifft, war das ganze ja ok.
Schade, dass es insgesamt weniger Stimmen waren als beim ersten Mal. Mal sehen, wieviele es diesmal werden. Die neuen Entscheidungen sind aufjedenfall spannend und klasse. Hoffe ich bin bei vielen, wie diesmal, in der Mehrheit.

Fehler sind diesmal recht viele vorhanden. Ich habe ganze 10 Stück gezählt. Das ist sicher daran geschuldet, dass die Zeit so knapp war, um das Kapitel rechtzeitig online zu stellen. Aber als erster Korrektur Leser bin ich ja da. Hoffe du findest alle: 1. "als seine Kommilitonen" zu "als seine Kommilitonin nach seinem" , 2. ", dass ein Foto machst" zu ", dass du ein Foto machst" , 3. "nicht meidet wieder der Teufel" zu "nicht meidest wie der Teufel" , 4. "muss bis zu Strand damit warten" zu "muss bis zum Strand damit warten" , 5. "und brauchte sie auf wilde Gedanken" zu "und brachte sie auf wilde Gedanken" , 6. "die definitiv nicht Emily gehört" zu "die definitiv nicht Emily gehören" , 7. " die Schamhaar mit einer" zu "die Schamhaare mit einer" , 8. "an den denkwürdigen Abend" zu "an dem denkwürdigen Abend" , 9. "während die anderen sowie" zu "während die andere sowie" , 10. "bei Yvonne" zu "war Yvonne".

Schade, dass diesmal kein Höhepunkt vorhanden war in der Geschichte (oder ich hab ihn verpasst). Nächstes Mal gibt es definitiv einen zumindest. Am besten mindestens 2, um den von diesem Kapitel noch nachzuholen.
Schön, dass es diesmal mit Emily und Erik weiter ging. Das mit dem Beschreiben wie sie schlafen war übrigens ein Witz. Ebenso wie die ein oder andere weitere Stelle im letzten Kommentar. Schade jedoch, dass es keine Beschreibung der Duschszene zwischen Franziska und Emily mehr gab. Da hätte man einen Höhepunkt gut einbauen können.
Franziska ist Emily weiter auf die Spur gekommen. Mal sehen, ob sie irgendwann noch hinter das Spiel zwischen Emily und Erik kommt und ob sie Freundin im Schlaf darüber ausfragt.
Schön war natürlich, dass Mike Jessica erwischt hat. Somit hat er endlich auch mal was erlebt und vielleicht stößt er ja in die Gruppe mit rein. Die Aufgabe von Jessica daraufhin war natürlich der Hammer. Das haben sie davon, wenn sie sie so anstacheln. Achja, ist mir gar nicht aufgefallen. Damit haben wir ja noch einen weiteren garantierten Höhepunkt.
Ich würde ja gerne wissen, wieviele Fotos/Posen Moritz insgesamt hat. Bekommt sie jeweils nur 1-3 Fotos oder alle Fotos zu einer Pose (Also insgesamt 5 Posen)? Umso schneller das erledigt ist, desto schneller kommt vielleicht auch mal Sophie dazu, die Oberhand zu gewinnen und Moritz eine Aufgabe zu stellen.
Hat Amelie ein Auge auf Robert geworfen oder umgekehrt? Da ist dann interessant für wen sich Robert entscheidet. Amelie kennt er ja bereits aus dem Kunststudium.
Was die Absichten hinter Nico's Aktion sind, habe ich immernoch nicht verstanden. Das bringt zwar ihn und die anderen sexuell mit in die Geschichte ein, aber die Gedankengänge würde man natürlich trotzdem gerne verstehen. Es ist ja auch nicht so, dass er auf Frauen stehen würde.
Interessant ist natürlich auch wofür sich Jennifer jetzt entscheidet. Außer Sophie hat sie ja noch keine Beziehungen. Damit könnte sie, wie Franziska auch, mit in die Emily/Erik Geschichte einfließen.

Hoffentlich gehen die Abstimmungen gut aus (besonders die eine der vier), sonst wäre ich wohl schon enttäuscht.
Hoffe es kommen noch viele weitere Kapitel.

Viele Grüße,
Der Stein

LynoXes:

Es ist zumindest einmal mehr der Versuch, durch Terminfestlegung schnellere Ergebnisse zu erzielen. Zugegebenermaßen war das in der Vergangenheit nicht immer ein Erfolgsgarant. Die vier Abstimmungen bedeuten gleichzeitig ja auch, dass Großteile des Plots erst ab Montag erstellt werden können, aber das ist nun wirklich ein selbstgeschaffenes Problem.

Die Abstimmungen sind wie immer ge­schmacks­sa­che. Beispielsweise wäre eine Aufgabe in der Stadt wo sich zahlreiche Fremde tummeln ebenfalls nicht besonders angenehm für Hannah geworden. Der Gleichstand bei Sophie und Moritz hat der Kunststudentin dafür umso mehr abverlangt.

Die Fehlerquote ist tatsächlich aufgrund des erhöhten Outputs ebenfalls höher und mir bleibt nur zu hoffen, dass der Lesegenuss nicht zu sehr beeinträchtigt wird. Üblicherweise überarbeite ich den Text nach dem Schreiben noch einmal und lasse anschließend zwei Rechtschreibprogramme (rechtschreibpruefung24.de und Word unter Windows) drüberlaufen – zusätzlich zum Schreibprogramm selbst (Scrivener unter macOS). Insbesondere Wörter, die richtig geschrieben, aber an der falschen Stelle sind (z.B. »wieder« statt »wie der«) werden aber nirgends erkannt. Und ohne zeitlichen Abstand zum Schreiben überlese ich es ehrlich gesagt. Aus Zeitgründen entfällt aktuell ein dritter Durchgang, bei dem ich mir den Text vom Computer vorlesen lasse. Da fallen Fehler schnell auf, aber es ist extrem zeitintensiv.

Erschwerend kommt dazu, dass ich aktuell anfange mit Spracherkennungssoftware zu arbeiten, um die Wörter pro Stunde zu erhöhen. Noch ist nicht alles perfekt abgestimmt. Da schreibt das Programm die Wörter zwar richtig, aber nicht immer wie diktiert. ;) Ich habe alle deine gefundenen Fehler ausgebessert (Danke dafür!) und mir nochmal die Zeit genommen die ersten drei Kapitel komplett zu korrigieren. Jetzt können beispielsweise Jessica und Erik zum Betreten eines Raumes die Türklinke nutzen und müssen nicht mehr in eine Klinge greifen. Man will als Autor ja kein Unmensch sein.

Es ist durchaus gewollt, dass es bei dieser Geschichte eher langsam und etwas ruhiger zugeht. Explizite Szenen samt Höhepunkten gibt es aktuell bei Maren zur Genüge. Die Duschszene mit Franziska und Emily hätte da auch keinen Unterschied gemacht. Die beiden haben wirklich nur geduscht. Na ja, Franziska hat noch etwas die Aussicht genossen und sich Tagträumen hingegeben. ;)

Es gab im Kunstkurs jeweils fünf Posen für Leonie und die Woche darauf für Sophie, genau. Dazu kommen noch die Bilder von Sophies Gespräch mit Robert. Dieser hat im Übrigen ein Auge auf Yvonne geworfen, während Amelie sich in ihn verknallt hat. Niemand hat gesagt, das Liebe einfach sei. Robert studiert Journalistik, Amelie Kunst – daher kennt er sie eher weniger. Sie ihn aber dank Leonie und Thomas. Ansonsten einfach das machen, was Christin immer von Maren verlangt: »Lass dich überraschen.« ;)

Viele Grüße, LynoXes

04.10.18

Kuchenkartell

Hallo Lynoxes,

danke für die Erklärung, ich denke jetzt weiß ich, wie du dir das mit den Betten und vor allem der Treppe vorgestellt hast.

Zu Hannah: Das Mini-Wiki für den Strand hatte ich mir vor meiner Frage angeschaut und muss an der Stelle nochmal Danke dafür sagen, das du Azaghal II´s Wunsch in dieser Form umgesetzt hast, das hilft der Übersichtlichkeit wirklich weiter.

Meine Frage zu Hannah kam allerdings durch ihren Freund "Ben" ... eine Figur dieses Namens gibt es ja bereits. Daher frage ich mich, ob es eine zufällige Namensgleichheit ist oder sie hier tatsächlich mit Benjamin per Handy textet. Ich vermutet aber ersteres.

viele Grüße vom Kuchenkartell

LynoXes:

Hallo Kuchenkartell,

es freut mich, dass dir die Erklärungen sowie das Mini-Wiki geholfen haben. Bei Hannahs Freund ist noch wichtig: Ben (Abenteuer bei Vollmond 3) ist nicht die Abkürzung für Benjamin (Wochenende im Garten). ;) Letzterer ist der guten Hannah zum Zeitpunkt der Geschichte sicher zu jung.

Viele Grüße, LynoXes

30.09.18

Kuchenkartell

Hallo Lynoxes,

habe mich auch gefreut, dass Kapitel 2 nun doch fertig wurde. Aber ich finde: Lass dir die Zeit, die du zum Schreiben brauchst! Ich glaube, wir schätzen alle die Qualität deiner Geschichten sehr. Da warte zumindest ich lieber länger drauf und habe dann vollen Lesegenuss. So oder so sind die Semesterferien nämlich irgendwann vorbei und das darf gerne noch etwas dauern.

Gleich vier Abstimmungen sind ja fast schon Arbeit, aber das nehme ich gern auf mich ;)

Auch wenn ich die erste Abstimmung verpasst habe, hätte auch ich mir eine Umsetzung von Sophies Racheplänen gewünscht. Vielleicht auch gerade weil Amelie so völlig unschuldig an der Vorgeschichte ist. Und sie ahnt nicht, wie knapp sie einem wahrscheinlich sehr unschönen Erlebnis entronnen ist.

Dafür treibt jetzt Moritz sein Spiel mit Sophie, das hat auch was. Ich bin nur verwirrt davon, ob er sich mehr für Sophie interessiert (wie es die Szene andeutet, als sie sich vor der Dusche in die Augen sehen) oder dafür sie für ihr Verhalten zu bestrafen und ihr Aufgaben zu stellen. Das wird sich sicher noch zeigen.

Antonia ist natürlich keine besonders nette Person. Sich vom Anwalt aus der Misere retten lassen und die Freundinnen können sehen, wo sie bleiben. Aber die Geschichte wäre weniger interessant, gäbe es nur nette Charaktere.
Eine konkrete Frage hätte ich hierzu, da ich von Wochenende im Garten bisher nur den ersten Teil gelesen habe: Brauche ich zum Verständnis von Hannahs Geschichte den zweiten Teil vom Wochenende?

Interessant werden noch Nicos Motive sein, die aber in Anbetracht seiner sexuellen Orientierung wohl nur erzieherischen Charakter haben können. Das hätte ich ihm jetzt gar nicht zugetraut.
Die Person, die ihn im Verdacht hat, müsste Theresa sein.
Mich wundert ja irgendwie, dass David in Bezug auf die Fotos gar keine Hemmungen hat. Scheinbar hat ja jeder welche gemacht, aber er wirft den vier "Grazien" ja sogar vor die Fotos gelöscht zu haben.

Mir gefiel übrigens die Szene auch gut, in der Jessica ihrer Lust nachgegeben hat. Aber vor allem wegen der Reaktion ihrer Zimmergenossinen. Ich hab auch gedacht, dass die wirklich alle schon schlafen. Aber auch so mancher andere Dialog hat sich schön gelesen und der oft leicht mitschwingende Humor gefällt mir gut.

Allerdings verwechsele ich Jessica und Jennifer permanent und bin deshalb ein paar Mal ins Grübeln gekommen, wieso die Figur jetzt plötzlich am anderen Tisch beim Frühstück sitzt oder sonst wie den Ort gewechselt hat ^^

Zwei Verständnisfragen hätte ich dann noch: Die Betten sind Einzelbetten als Stockbetten? Das heißt, Emily hat bei Franziska im Bett geschlafen? Denn kurzzeitig klang es für mich nach einem Doppelbett oder dass sie Betten zusammengeschoben haben. Die Konstellation zwischen Franziska und Emily ist übrigens auch sehr interessant.

Und dann habe ich das mit Jessica und der Treppe nicht ganz verstanden. Wo versteckt sie sich da vor Mike? In einer nicht vom Licht ausgeleuchteten Ecke? Oder ist da was anderes gemeint? Ist zwar nur ein Detail, aber ich habs einfach nicht verstanden.

LynoXes:

Hallo Kuchenkartell,

und ich bekomme im Gegenzug direkt den nächsten langen Kommentar als Belohnung. Ich werde mir immer die Zeit zum Schreiben nehmen, die ich brauche. Es ist mitunter aber auch einfach mal hinsetzen und losschreiben nötig. Ewig lange kann sich so Flasche ja nicht drehen. ;)

Tja, viele Handlungsstränge, viele Figuren, lange Texte – daraus resultieren viele Entscheidungen. Dabei kommt es manchmal anders als gewünscht, aber beispielsweise Amelie darf jetzt beim Spiel mit den anderen dreien zeigen, wie unschuldig oder nicht sie ist. Und Sophie wird es mit Moritz unterdessen sicher nicht langweilig.

Hin und wieder benötigt es Anti-Helden wie Antonia oder David. Euch sollen ja nicht alle Charaktere ans Herz wachsen. Da werden sonst zuviele Spin-Offs gewünscht. Was die Figur Hannah betrifft, kannst du Wochenende im Garten 2 soviel lesen wie du möchtest – sie kommt darin nicht vor. Erst in einer Geschichte, die zeitlich viel später spielt (Abenteuer bei Vollmond 2) und die aber in keinem Zusammenhang steht zu diesem Text steht.

Natürlich hat Nico grundlegend andere Absichten mit den Bildern als David, wenn es zugegebenermaßen auf das gleiche Vorgehen hinausläuft. Was wiederum David betrifft, so hat er sich ja bereits im ersten Kapitel ausgemalt, was er mit den Fotos alles erreichen will. Seine Pläne jetzt durchkreuzt zu sehen macht ihn nur noch mehr blind für anständiges Verhalten.

Ja, es sind (Doppel-)Stockbetten in der Jugendherberge. Emily ist also hoch zu Franziska ins Bett geklettert, als sie abends ins Zimmer kam, sodass ihr Bett unten leer blieb. Das hätte Franziska zwar im Gegenzug nehmen können, aber irgendwie hatte sie keine Lust dazu.

Wenn man vor einer Treppe steht, geht ja meist eine hoch (z.B. links) und eine runter (z.B. rechts). Das ist über alle Stockwerke so, sodass alle hochführenden Treppen übereinander sind und alle runterführenden. Zudem gibt es im Regelfall halbe Etagen. Also läuft man eine Treppe hoch (halbe Etage), 180-Grad-Kurve, läuft weiter hoch (volle Etage). In meiner Vorstellung steht Mike noch auf der Treppe, die vom zweiten Obergeschoss ins erste führt. Lee und Theresa stehen auf der Etage vor den Treppen (ein, zwei Stufen unter ihm) und Jessica ist die Treppe runter und versteckt sich auf der halben Etage in der Ecke unter der hochführenden Treppe auf der Mike steht. Deshalb sieht er sich nicht. Sie selbst ist damit aber voll im Sichtbereich, wenn jemand im Erdgeschoss vor der Treppe stehen würde. Ich hoffe, die Erklärung hilft.

Viele Grüße, LynoXes

29.09.18

Der männliche Stein

Endlich ist Kapitel 2 draußen! Scheint, es gäbe einen 2-wöchigen Rhythmus, anstatt der erhofften einen Woche. Wobei es definitiv auch in einer Woche möglich ist, wenn du genug Gedankenblitz Bohnen isst, wie in den letzten Paar Tagen. Dafür haben wir diesmal ganze 10.000 Wörter! Da hast du dich mal wieder selbst übertroffen nach den "nur" 5.000 in Kapitel 1.

Die Umfrage der letzten Woche ist leider enttäuschend ausgefallen. Beide Abstimmungen liefen ins Leere. Scheint wohl so, als müsste ich öfter abstimmen, um meinen Wünschen Ausdruck zu verleihen oder gleich wie Nico mich in die Website einschleusen :P (Als angehender Informatikstudent freut man sich so tatsächlich mal, wenn man im Studium wirklich das lernt, was Nico in dieser Geschichte konnte).

Mir fällt auf, dass ich noch gar nicht auf das Ergebnis geschaut hatte, um zu sehen, wie knapp (oder auch nicht) es schlussendlich ausgefallen ist. Jedenfalls war ich bei Umfrage 1 für Theresa. Finde sie zum einen von den Dreien wohl am geilsten (nach der Beschreibung in Kapitel 1), zum anderen hat sie meiner Meinung nach in Küchendienst bisher zu wenig abbekommen. Bei der zweiten Abstimmung war ich für Jennifer. Ich wollte, dass der geschmiedete Racheplan durchkommt: zurecht. Denn wie man nun festgestellt hat, ist daraus leider nichts geworden. Naja, zumindest hat sie so noch eine erotische Nacht erlebt.

Ein großer Fauxpas (Erstmal nachschauen, wie das geschrieben - *hust* - Französisch ist nicht so meine Stärke) wie beim letzten Mal ist dir diesmal nicht unterlaufen. Dennoch hab ich drei kleine Fehler gefunden (Die ich diesmal auch nennen sollte, damit du auch keinen übersiehst und ein weiterer Kommentar eines anderen Nutzers fällig ist :P) : 1. "feiner Kleidungstücke" zu "feineren Kleidungsstücke" ; 2. "alle meine geile Fotos" (klingt irgendwie wie in Assi-Sprache...Passt zu David. Ok, Spaß beiseite) zu "alle meine geilen Fotos" ; 3. "wer als ersten an der Reihe" zu "wer als erstes an der Reihe". Wo das allerdings steht, musst du selbst herausfinden (Tipp: In Semesterferien 2 Kapitel 2).

Kommen wir zum Inhalt. Definitiv die erotischste Stelle war die Masturbations Szene von Jessica. Wie sie im Ernst dachte, die anderen würden schon schlafen. War ja klar, dass die anderen stille Maus spielen. Wer kennt das nicht? Immer schön sich schlafend stellen und die anderen belauschen. Das Amelie jetzt dabei ist, finde ich gut. So hat sie zumindest ihren Platz gefunden.
Ganz lustig ist jedenfalls die "Eigenart" von Emily alles im Halbschlaf zu verraten. Ihre Freundin Franzi scheint ja lesbisch zu sein und möchte mehr von ihr. Mal sehen, vielleicht ist Emily ja Bi oder tut ihrer Freundin mal den ein oder anderen Gefallen, denn nach der Situation mit Erik sollte sie wohl nicht lesbisch sein. Hoffentlich gibt es noch eine Beschreibung der Duschszene der beiden.
Das David angepisst ist, ist ja klar nach dem Fehlen der Fotos. Es scheint jedoch echt keiner Nico zu verdächtigen (Außer vielleicht Miriam, wenn wir in der Zukunft wären :P). Dabei ist die Frage, was er mit den Mädchen vorhat? Will er eine Gegenleistung für seine Tat und den Mädchen verraten, dass er es war oder sie erpressen? Unter Umständen nicht so gut, wenn Antonia mit ihrem Anwalt kommt. Oder denkt er, wie jeder andere, dass sie das ganze mit Absicht getan haben und will eine Erklärung und sie dafür bestrafen? Nebenbei: Wer ist nochmal dieser Mike? Denn kann ich ja gar nicht zuordnen. Der ploppt auf und dann ist er auch schon wieder weg.
Das die Geschichte rund um Antonia recht wenig voran ging, gefällt mir. Finde ich aufjedenfall am uninteressantesten. Wer interessiert sich schon für gemeine Personen solcher Art?
Moritz scheint Sophie in seiner Hand haben zu wollen. Vielleicht wendet sich das Blatt mal ja noch.
Schade ist natürlich, dass Erik und Emily dieses mal keinen wirklichen Auftritt hatten (Vor 2 Wochen wurde doch gesagt, man erfährt es in Kapitel 2). Nächstes mal bitte genau beschreiben, wie sie schlafen ;). Ich bin sicher, dass sie in Kapitel 3 wieder einen Auftritt haben werden.

Insgesamt sollten wir zeitlich ja nun an dem Punkt angekommen sein, wo unsere fünf Studenten aus der ersten Geschichte abreisen. Da haben die anderen hier aber ganz schön lange Ferien gebucht. Hab ich noch was vergessen? Bestimmt, aber mir fällt gerade nichts mehr ein. Außer, dass es hier zum Glück keine Wörterbegrenzung in den Kommentaren gibt. Sonst könnte ich allein hieraus 3 einzelne Kapitel machen.

Bis zum nächsten Mal und viele Grüße,
Der Stein

LynoXes:

Das mit dem Rhythmus wird sich noch zeigen. Dabei geht es in der Regel weniger um die Gedankenblitze als viel mehr um die Zeit, die einem zur Verfügung steht bzw. die man sich nimmt. Die Wortzahl ergibt sich dann einfach beim Schreiben. Klar habe ich eine ungefähre Zielzahl, aber meist wird diese gerissen.

Das mit den Ergebnissen bei Abstimmungen oder Wahlen ist ja so eine Sache. Die Ergebnisse haben also nicht ins Leere geführt, sondern eine andere Meinung der Mehrheit der Leser offenbar. ;) Und jede Entscheidung eröffnet so oder so Möglichkeiten für weitere Kapitel.

Ich kenne tatsächlich eine Person, die im Halbschlaf fast alles verrät bzw. das von sich behauptet. Zur sexuellen Neigung von Emily einfach nochmal die zweite Hälfte vom ersten Teil lesen. Dank den anderen fünf Studenten hat sie Gefallen daran gefunden – wie Mike es so schön gesagt hat – zwischen den Ufern zu schwimmen. Bei Nico gibt es schon jemanden, der bzw. die ihn ihm Verdacht hat. Ansonsten einfach abwarten, was ihn motiviert. Mike kommt ebenfalls aus der Wochenende-im-Garten-Trilogie – erster Teil, fünftes Kapitel. Zugegeben ein Mini-Auftritt.

Die Geschichte von Antonia und ihren Freundinnen ging vor allem so wenig voran, weil sie sich bis dahin in ihrem Zimmer versteckt hielten – da gibt es außer den Gesprächen nicht viel zu berichten. Das wird sich in den nächsten Kapiteln dank des Einfluss von Nico ändern. Bei Erik und Emily wird es dann auch weitergehen, allerdings verstehe ich nicht der Reiz zu erzählen wie sie schlafen. (Augen zu, ein Arm über dem Kopf, einer daneben, Körper zur Hälfte unter der Decke, ruhig atmend.)

Im Gegensatz zu den fünf Studenten aus der ersten Geschichte ist die Reisegruppe des aktuellen Teils später angekommen. Daher haben sie auch noch ein paar Tage vor sich in denen sie erotische Abenteuer erleben. ;)

Viele Grüße, LynoXes

PS: Die Rechtschreibfehler wurden korrigiert. Vielen Dank für die Hinweise. PPS: Danke für den ausführlichen Kommentar. Es gibt übrigens eine Zeichenbegrenzung. Diese liegt bei etwas unter 4,3 Millionen Zeichen. Etwas Platz war also noch.

23.09.18

Kuchenkartell

Hallo Lynoxes,

mir geht es wie Saskia, ich habe bei Semesterferien 2 an die bekannte Gruppe gedacht (und freue mich zu hören, dass wir die auch wiedersehen werden).

Aber eigentlich bieten die Studenten in der Jugendherberge noch viel mehr Entwicklungsmöglichkeiten und vor allem bleiben wir damit noch mit Urlaubsfeeling am Strand ^^

Besonders freue ich mich darüber, dass wieder abgestimmt werden kann - auch wenn ich die erste Abstimmung leider verpasst habe.

Ich bin gespannt, wie es mit den einzelnen Figuren und Grüppchen weitergeht. Ganz besonders welche fiese Rache sich Sophie für Amelie überlegt; Und falls es Moritz ist, der hinter Sophie steht, ob er diese Rache verhindert oder andere Interessen hat (bezogen auf seine Äußerung Robert gegenüber).

LynoXes:

Hallo Kuchenkartell,

es freut mich sehr, dass dir die Geschichte gefällt und ich hoffe, dass es im weiteren Verlauf so bleibt. Wenn Texte rauskommen, dann Samstags, sodass Leser das ganze Wochenende über abstimmen können.

Viele Grüße, LynoXes

21.09.18

Azaghal_II

He tolle Geschichte, aber noch stören die vielen Namen weil ich nicht mehr genau weiß wer nun wer genau war, vor allem wenn du die Namen geändert hast, einen gefallen müsstest du bitte dafür tun:) : würdest du nochmal aufschreiben wer wer ist und wo er vorkam (hoffe du weiß was ich damit meine , also woher man sie Leute kennt) würde ja gern alle Geschichten nochmal lesen, doch momentan total keine Zeit dafür^^?

LynoXes:

Dann will ich mal nicht so sein... Hier klicken und Erleuchtung finden. ;)

19.09.18

AlphaKaninchen

Es geht weiter mit der tollen Serie, aber warum einfach 2 warum nicht Semesterferien Mini Series (Da es ja eine Geschichte werden soll aus vielen kleinen wenn ich das richtig verstanden habe) oder Semesterferien in der Herberge und Teil 1 Semesterferien im Ferienhaus.

Des weiteren ist mein erster Gedanke bei folgendem:
"Gott sei dank waren die kleine Schlampe und ihr Möchtegern-Künstler Thomas nicht mitgefahren."
das mindestens einer/eine auftauchen muss.

Desweiteren scheint es Teil eins noch nicht als Buch zu geben... Wenn ich schon dabei bin sind die Bücher DRM frei oder bekomme ich unter Linux mangels Adobe DRM Unterstütztung Probleme?

Einen Nachteil haben die Serien aber man möchte einfach weiterlesen und dann kommt schon die Frage zur nächsten Geschichte...

LynoXes:

Es ist schon eine große Geschichte mit mehreren Handlungssträngen, also weniger Mini Series. Die Benennung sollte vor allem den Bezug zum ersten Teil darstellen. Einen Untertitel wie bei anderen Geschichten mit eBooks (z.B. "Maren" oder "Wochenende im Garten") kann noch kommen.

"Semesterferien: Probieren geht über Studieren" oder "Semesterferien 2: Was uns die Uni nicht gelehrt hat" ;)

Ob Leonie und Thomas noch vorkommen werden, kann ich nicht sagen. Immerhin sind sie gerade zu zweit auf Tour. Das eBook dazu ist noch in Arbeit bzw. der Text in Überarbeitung. Da ist halt stets das Problem mit der Zeiteinteilung für neue Texte schreiben, alte überarbeiten und Homepage administrieren.

Probleme mit DRM wirst du keine bekommen. Egal in welchem Shop, die eBooks sind immer ohne DRM, da ich kein Fan davon bin. Die, die sowas knacken wollen, schaffen es auch und andere haben nur Probleme damit. Zudem sind die Texte frei verfügbar und können zur Unterstützung dieses Projekts erworben werden. Warum den treuen Seelen, die das tun, auch noch Steine in den Weg legen?

Ja, leider muss zwischen den Kapiteln auch mal Pause sein. ;)

19.09.18

Saskia

Hi, Lynoxes

eine Fortsetzung mit Emily und ihren Freunden hatte ich nicht kommen sehen. Ich hatte fest mit den bekannten 5 Studenten gerechnet.
An die geänderten Namen musste ich mich auch erst mal gewöhnen, aber dafür habe ich jetzt die alten Geschichten nochmal gelesen. Ich hoffe, du behälst den Überblick mit jetzt ähnlich viel Charakteren wie bei einem bekannten bärtigen Fantasy-Autor. Aber nimm dir bitte kein Beispiel an seiner Schreibgeschwindigkeit ;-) Einige Szenen wie den "Walk of Shame" könntest du aber gerne adaptieren.

Ansonsten, wie immer eine schöne Story und toll, dass die Leser-Umfragen wieder zurück sind.

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

die anderen fünf Studenten werdet ihr auch wiedersehen. Dennoch ist es schön, wenn die Überraschung gelungen ist und ich hoffe, dass es das eine oder andere Mal noch gelingt. ;)

Das mit den Namen sollte jetzt funktionieren. Ich bin vor allem gespannt ob es gelingt allen Figuren gleichermaßen gerecht zu werden. Oft hat mal als Leser bzw. Zuschauer bei verschiedenen Handlungssträngen seine Favoriten und kann es kaum erwarten, bis es da weitergeht. Da soll natürlich niemand zu kurz kommen. Und weil du das Thema eröffnet hast: Next chapter is coming.

Liebe Grüße, LynoXes

18.09.18

Max

Bis jetzt noch teilweise etwas unübersichtlich, aber es verspricht interessant zu werden. Schön ist auch der Cameo Auftritt von Hackerman ;) Als tatsächlicher Informatik Student sind solche Szenen immer besonders gut.

LynoXes:

Am wichtigesten sind vorab "Der Kunstkurs", "Küchendienst" sowie die Kapiel 18, 21, 26, 28 und 29 von "Semesterferien". Andere Figuren bekommen eigentlich erst in dieser Geschichte richtig Tiefe und ich hoffe, dass es mit weiteren Kapiteln leichter wird den Handlungssträngen zu folgen. Falls sonst Fragen aufkommen: 00101010

15.09.18

MistressLila

Hallo Lynoxes,

Das ist mal wieder eine sehr vielversprechende Geschichte mit unterschiedlichen Handlungssträngen. Ich finde es toll, dass du mittlerweile deine alten Geschichten miteinbeziehst, so entsteht ein kleines versautes Universum, das alles viel greifbarer macht. Ein großes Kompliment, ich weiß noch, als es hier gefühlt nur zehn Geschichten gab und du mühsam Story um Story aufgebaut hast. Du bist weit gekommen!

So zurück zu Semesterferien 2. Bei dem Gespräch zwischen Jessica, Theresa und Lee sagt Theresa "Jetzt weiß ich wieder vorher ich sie kenne", ich schätze das sollte "woher" heißen. Ansonsten sehe ich das Ganze als eine Art Einleitung zu mehreren kleinen Geschichten, die im Endeffekt miteinander zusammenhängen werden?
Ich freue mich sehr darauf, deine Schreibkünste wieder genießen zu dürfen!

Viele Grüße,
Mistress Lila.

LynoXes:

Hallo Mistress Lila,

ich möchte den bekannten Figuren und besonders denen, die bisher nur in einer Kurzgeschichte vorgekommen sind, die Möglichkeit geben mehr von sich zu erzählen und natürlich zu zeigen. Im gleichen Moment bin ich vor allem dankbar für die treuen Leserinnen und Leser wie dich, die schon seit langem dabei sind und in dem Zeitraum auch die ein oder andere Durststrecke überstehen mussten.

Danke für den Hinweis mit "vorher" und "woher". Habe ich mit ein paar anderen Fehlern zusammen korrigiert. Die Handlungsstränge der Geschichte werden sich immer mal wieder überschneiden und gegenseitig beeinflussen.

Viele Grüße, LynoXes

15.09.18

Der männliche Stein

Endlich geht es weiter! Deine Geschichten sind echt die Besten. Vor ein paar Tagen noch den ersten Teil beendet zu lesen (angefangen hatte ich schon vor Monaten) und jetzt ist der zweite da (Hatte gesehen, dass du angefangen hattest zu schreiben, da musste ich die andere Geschichte mal fertig lesen). Jetzt kann ich auch mal mit abstimmen.
Finde es einerseits schade, dass es keine weitere Geschichte mit der alten Gruppe wird, da diese ja jetzt abgereist sind, aber andererseits auch spannend was in dieser neuen Gruppe passiert (abgesehen von Emily und Erik, die wir schon ausführlicher kennen). Finde es super, dass es an Kapitel 28 vom alten Teil anknüpft. Da weiß man, wo man steht und zeitlich passt alles wirklich perfekt. Auch wo noch Moritz und Robert duschen gehen. Da hast du Talent für. Insgesamt sind ja sehr viele Leute dort vertreten, da muss man erstmal durchblicken. Da waren die 5 vom letzten Mal deutlich übersichtlicher.
Mir ist noch der ein oder andere Rechtschreibfehler aufgefallen, da müsste nochmal überarbeitet werden. Der größte Patzer ist wohl jedoch, dass sowohl Jessica im Zimmer hockt, als auch mit den anderen Flaschendrehen spielt. Durch die Abstimmung findet man heraus, dass die Jessica beim Flaschendrehen eine Jennifer sein soll, die gar nicht erwähnt wurde bisher.
Bin gespannt was sich da für Konstellationen noch ergeben werden. Besonders, was sich David denkt. Denn wenn ich das richtig verstanden habe hat Nico alle Nacktfotos gelöscht und er ist jetzt nur noch der einzige, der irgendwelche Exemplare davon besitzt. Zudem ist er schwul, das heißt nichts mit Erpressungen von seiner Seite aus (zumindest gegenüber den Mädchen) und nichts mit Erpressungen von David, die er sich schon zurecht gelegt hatte. Das Gesicht will ich sehen! Wie sagt man so schön: "Satz mit X, war wohl nichts.".
Am meisten interessiert mich aktuell die Story um Emily und Erik, sowie ihrer Freundin Franziska. Die drei Mädchen am Lagerfeuer sind für mich noch abseits der Story von Beziehungen, wobei Jennifer etwas mit dem Arschloch David hatte!? Da bin ich auch gespannt, wie es weiter geht.
Sophie ist wohl aus einer bereits existierenden Geschichte Kunstkurs. Die hab ich noch nicht gelesen, nur soviel hab ich mitbekommen. Müsste man vielleicht mal noch machen, damit man mehr versteht.
Kommt jetzt wie letztes Mal jede Woche ein neuer Teil raus? Das wäre super. Die Abstimmung geht ja nur knapp 2-3 Tage.
Hoffe mein Kommentar ist dir nicht zu lange zum lesen. Du antwortest ja immer auf alle, dass find ich super. Auch, dass alles ohne Anmeldung geht.
Bis zum hoffentlich baldigen nächsten Teil,
Der Stein

LynoXes:

Hallo,

erstmal vielen Dank für den ausführlichen Kommentar und die Mühe, die du dir damit gemacht hast. Ich gebe zu, dass es etwas dauern könnte, bis man bei allen Figuren weiß woran man ist. Und tatsächlich habe ich hier beim Schreiben einen Fehler gemacht: Jessica spielt wirklich mit Lee und Theresa Flaschendrehen (vgl. Küchendienst). Im Zimmer ist Jennifer, Sophies beste Freundin und für den Kontext wichtig, aus dem Text Babysitter. Das habe ich gerade noch korrigiert. Rechtschreibfehler sind ja leider immer ein paar dabei. Um die kümmere ich mich auch noch.

Die Abstimmungen sollen immer von Samstag auf Sonntag gehen, sodass ich unter der Woche den nächsten Teil schreiben kann. Dann erfahrt ihr auch, wie es mit Emily und Erik weitergeht oder wie David auf den Verlust der Fotos reagiert. Er hatte - wenn der Autor die Namen richtig hinbekommt - natürlich nichts mit Jennifer, sondern ist in der Geschichte Küchendienst negativ aufgefallen. Hier wiederholt sich ein Verhaltensmuster.

Und ja, Sophie kommt aus der Geschichte Der Kunstkurs, gemeinsam mit Amelie, Robert und Moritz. ;)

Viele Grüße, LynoXes