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Semesterferien 2

Kapitel 4

Hannah starrte noch immer fassungslos auf ihr Handy. Die Studentin fand den Bikini, welchen sie zu diesem Zeitpunkt trug schon sehr gewagt. Sie hatte sich für das knappe Stoffdreieck, welches ihren Schambereich bedeckte, die Bikinilinie etwas mehr als sonst rasieren müssen. Nun wurde von ihr gefordert mit noch weniger Stoff über den Strand zu laufen und das vor den Augen ihrer Mitstudenten sowie anderer Badegäste.

»Du hast nicht mehr viel Zeit«, mahnte Antonia. »In der Nachricht steht, dass du zehn Minuten hast, um mit der Aufgabe zu beginnen. Sonst werden die Fotos versendet.«

»Hetz mich nicht!«, fauchte Hannah. »Ich kann selbst lesen.«

»Etwas mehr Handeln wäre dann allerdings auch wünschenswert. Oder willst du etwa, dass die Bilder an alle Menschen in unserem Umfeld verschickt werden?«

»Natürlich möchte sie das nicht«, versuchte Klara zu vermitteln. »Das will keine von uns.«

»Wo bekomme ich denn so ein Teil her?«, fragte Hannah nach einem erneuten Blick auf ihr Handy. »Noch dazu so schnell?«

»Ich glaube, dass es sowas da vorne am Kiosk zu kaufen gibt«, meinte Klara und zeigte den Strand hinauf.

»Dann mal los«, kam es von Antonia, die aufgestanden war und ihre Sachen zusammenpackte.

»Was ist mit Yvonne?«, wollte Hannah wissen.

»Lass sie«, meinte Klara. »Wir haben jetzt keine Zeit. Sie erfährt es nachher.«

»Oder in ein paar Minuten, wenn Hannah quasi nackt an ihr vorbeiläuft«, dachte Antonia laut nach.

»Nicht hilfreich«, merkte Klara an, ehe sie Hannah dabei half, deren Sachen zusammenzusuchen.

Anschließend liefen die drei Freundinnen den Strand entlang zu dem Kiosk, bei dem Klara sicher war, dass es Mikro-Bikinis zu kaufen gab. Den ganzen Weg über sprach die Sportstudentin ihrer Freundin Mut zu. Sie selbst wollte nicht in deren Haut stecken und ahnte zu Recht, dass Hannahs Nervosität sie fast lähmte.

»Guten Morgen die Damen«, begrüßte der Kioskbesitzer die drei Studentinnen wenig später. »Was darf es denn sein?«

»Sie verkaufen doch Mikro-Bikinis, oder?«, wollte Klara wissen.

Der Mann mittleren Alters zeigte lächelnd auf einen Korb mit Kugeln. Diese waren etwas größer als Golfbälle und in verschiedenen Farben, welche den Farben der darin enthaltenen Bikinis entsprachen. Hannah wollte bereits das erstbeste Exemplar greifen, als Klara sie zurückhielt.

»Nicht weiß«, meinte die Sportstudentin. »Da schimmert am Ende zu viel durch.«

»Nicht, dass eh fast alles offen liegt«, meinte Hannah missmutig und doch war sie für den Tipp dankbar. »Dann nehme ich einen brauen. Was kostet so ein Teil?«

»Fünf Euro«, erklärte der Verkäufer und nahm wenig später das Geld entgegen.

Der Mann im Kiosk sah verwundert drein, als Hannah nach einem Platz zum Umziehen Ausschau hielt. Zum einen wurden wenige Mikro-Bikinis verkauft und zum anderen oft nur als Scherzartikel. Die meisten Frauen kauften einen für ihre Freundin zum Junggesellinnenabschied oder als Überraschung fürs heimische Schlafzimmer.

»Lasst uns schnell zur Herberge gehen«, meinte Hannah.

»Keine Zeit«, stellte Klara beim Blick auf die Uhr fest. »Du hast nur noch zwei Minuten.«

»Oh Scheiße!«, jammerte Hannah.

Klara zog ihrer Freundin hinter den Kiosk. Dort hielten sie und Antonia gemeinsam ihre Handtücher als Sichtschutz hoch, während Hannah widerwillig ihren Bikini auszog. Als die Studentin splitternackt war, fühlte sie sich der Ohnmacht nahe. Hannah hörte das Rauschen der Welle und die Schreie von kleinen Kindern in der Nähe. Und sie stand völlig ohne Klamotten da und es würde kaum besser werden.

»Mach schon«, trieb Antonia sie an und wurde dafür von Klara mit einem mahnenden Blick bedacht. »Was denn? Wenn sie weiter trödelt, war all das hier alles umsonst.«

»Sie hat ja recht«, meinte Hannah mit Blick zu Klara.

Schnell öffnete die Studentin die kleine Kugel in ihrer Hand. Obwohl sie geahnt hatte, was sie erwartete, war Hannah einmal mehr entsetzt. In ihren Händen hielt die junge Frau allem voran eine Menge Schnüre. Nur drei winzige Stoffdreiecke waren vorhanden.

»Los jetzt!«, kam es erneut von Antonia.

Schnell stieg Hannah in das Unterteil und zog es nach oben. Das Stoffdreieck bedeckte gerade so die Schamlippen und ließ somit den Großteil von Hannahs Schamhaardreieck frei.

»Deswegen sage ich immer, dass du dich mal anständig rasieren sollst«, merkte Antonia an.

»Echt? Deswegen?«, kam es von Klara, die anschließend versuchte Hannah zu beruhigen. »Der Farbton passt ganz gut. So hat man vielleicht von weitem den Eindruck, dass da mehr Stoff ist.«

»Zumindest jede Menge Pelz.«

»Antonia!«

»Was denn? Ist doch wahr!«

Hannah ignorierte das Gespräch. Sie zog unterdessen das Oberteil an und knotete die Schnüre im Nacken sowie hinter dem Rücken zusammen. Auch hier bedeckten die Stoffdreiecke gerade so das Nötigste. Die Studentin konnte froh sein, dass sie verhältnismäßig kleine Nippel hatten, sonst hätten die Warzenhöfe an den Seiten herausgeschaut. So drückten sich die beiden Knospen lediglich etwas durch den dünnen Stoff.

»Dann mal los«, meinte Antonia und nahm das Handtuch runter, kaum dass Hannah den wenigen Stoff zurechtgerückt hatte.

»Hast du eine Wette verloren?«, wollte der Verkäufer wissen, als Hannah fast unbekleidet an ihm vorbei zum Strand lief.

»So ungefähr«, antwortete Klara und sie rechnete ihm hoch an, dass er nicht versucht hatte, ihre Freundin zu bespannen. »Danke nochmal.«

»Jederzeit«, versicherte der Mann im Kiosk, während sein Blick auf Hannahs nackte Pobacken fiel.

»Wie genau war die Anweisung?«, wollte Hannah wissen.

»Du musst von einem Rettungsschwimmerposten zum nächsten laufen«, erinnerte Klara ihre Freundin.

»Das packst du«, ermutigte Antonia Hannah.

»Und wir beide sollten die Augen offen halten«, meinte Klara an Antonia gerichtet. »Wenn unser Erpresser etwas von der Aufgabe mitbekommen will, muss er oder sie uns zusehen.«

»Gut mitgedacht«, stellte Antonia fest. »Den Typen schnappen wir uns und dann gnade ihm Gott.«

»Es könnte aber auch eine Frau sein«, erinnerte Klara.

»Dabei ist die Lesbe doch gar nicht da.«

»Ich habe nicht gesagt, dass es Franziska ist.«

»Warum sollte uns eine andere Frau sowas sonst antun, hm?«, wollte Antonia wissen. »Na ja, obwohl. Neid ist immer ein Grund.«

Hannah blendete das Gespräch um sie herum erneut aus. Sie konzentrierte sich nur darauf zum nächsten Rettungsschwimmerposten zu kommen und dann die Strecke zu absolvieren. In Gedanken war sie bereits dabei, sich in ihrem Bett zu verkriechen.

»Da wären wir.« Klara nickte Hannah aufmunternd zu.

Die beiden Rettungsschwimmerinnen sahen die drei Studentinnen und besonders Hannah verwundert an. Da teilweises oder gar komplettes Nacktbaden am kompletten Strand geduldet wurde, wurde keine Regel verletzt und doch wirkte das Bild komisch. Warum dann nicht direkt komplett nackig?

»Können wir euch helfen?«, wollte eine der Frauen wissen.

»Nein, danke«, meinte Klara, ehe sie Hannah und Antonia den Strand entlang folgte.

Wie erwartet zog Hannah sofort alle Aufmerksamkeit auf sich. Niemand, an dem sie vorbeikam, ließ es bei einem Blick bewenden. Viele mussten sich vergewissern, dass tatsächlich so etwas wie ein Bikini vorhanden war.

Hannah spürte zunehmend die Blicke auf ihrem Schambereich. Selbst wenn es aus der Ferne wirklich wie ein normales Bikini-Höschen aussehen würde, so war das unbedeckte Schamhaar von Nahem doch nicht zu übersehen. Da war das kleine Stoffdreieck, welches sich über die Schamlippen spannte, ein geringer Trost.

Und kaum, dass sie an ein paar Badegästen vorbeigelaufen war und diese einen Blick auf ihren Busch und den fast blanken Busen geworfen hatten, bekamen sie die Gelegenheit auch den nackten Po zu betrachten. Hannahs Gesicht brannte vor Scham, als sie an ihren Kommilitonen vorbeilief. Robert sah auf und bekam kurz darauf den Mund nicht mehr zu.

»Was zur Hölle?«, entfuhr es Yvonne als sie erkannte, was ihren Ferienflirt abgelenkt hatte.

»Wir erklären es dir später«, gab Klara kurz angebunden zu verstehen.

Anschließend waren es nur noch wenige Meter und Hannah hatte ihren Spießrutenlauf überstanden. Sie riss Klara wahllos ein Badetuch aus der Hand und wickelte es sich um den Körper, ehe sie gefolgt von den beiden anderen zur Jugendherberge rannte.

Das Licht der Sonne wurde von der Flasche, welche sich zwischen den vier nervösen Studentinnen drehte, reflektiert. Jede von ihnen hatte noch gut in Erinnerung, wie Mike ohne Vorwarnung an ihrem Platz gestanden hatte. Die Vorstellung, die Selbstbefriedigung nicht nur vor den drei Mitstudentinnen, sondern auch Außenstehenden bis zu Ende ausführen zu müssen, ließ jede von ihnen schaudern.

Als die Flasche langsamer wurde, hielten die vier Frauen die Luft an. Während Jessica, Lee und Amelie aufatmen konnten, wurde Theresa zum ersten Mal für eine Aufgabe erwählt. Kaum dass das Urteil gefallen war, spürte die Studentin, wie die Aufregung und Nervosität in ihr noch größer wurde.

»Könnt ihr euch um mich herumsetzen?«, wollte sie wissen.

Amelie bekam die Frage gar nicht mit, denn kaum, dass sie wusste, dass sie nicht an der Reihe sein würde, galt ihre Aufmerksamkeit wieder Yvonne und Robert. Nach wie vor flirteten die beiden miteinander.

»Als ich mich vorhin in eure Mitte setzen wollte, hast du extra noch mal den Platz gewechselt«, erinnerte Jessica.

»Mal kurz nackt sein, ist aber kein Grund, dass jemand die Polizei ruft«, gab Theresa zu bedenken. »Ich will hier nicht wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses oder so im Knast landen.«

»Ich glaube nicht, dass du etwas zu befürchten hast«, meinte Lee und grinste. »Na ja, zumindest werden alle bis zum Ende zuschauen, ehe sie die Polizei rufen.«

»Das ist nicht witzig«, kam es von Theresa, ehe sie anfing zu betteln. »Bitte, lasst uns ins Zimmer gehen. Ich zieh mich auch komplett nackig aus.«

»Ein verlockendes Angebot«, stellte Jessica fest. »Ich hätte einen anderen Vorschlag.«

»Und was?«, wollte Theresa wissen.

Auch Lee sah die gemeinsame Mitbewohnerin interessiert an, während Amelies Aufmerksamkeit nach wie vor ein paar Meter weiter lag.

»Du darfst dich zwischen uns setzen, sodass wir dir Sichtschutz bieten«, bot Jessica an. »Allerdings musst du die ganze Zeit dein Höschen zur Seite ziehen und darf dich nicht nur durch den Stoff streicheln.«

Theresa stockte kurz und sie dachte über das Angebot nach. Mit den drei anderen um sich herum, bestand eine geringere Chance, entdeckt zu werden. Gleichzeitig, würde jeder, der nahe genug dran kam, die Möglichkeit haben, ihre intimsten Stellen unverhüllt zu bewundern. Wieder kam ihr Mike in den Sinn, der plötzlich bei ihnen gestanden hatte.

»Ok, ich mach’s«, stimmte die Studentin schließlich zu.

Lee machte die Mitte frei, sodass Theresa ihren Platz einnehmen konnte. Mit den drei Kommilitonen um sich herum, fasste sich die Studentin ein Herz und schob das Unterteil ihres Bikinis beiseite. Es war ein unglaubliches Gefühl, ihre haarlosen Schamlippen unverhüllt am Strand zu zeigen. Bevor ihr die Situation zu sehr bewusst wurde, fing Theresa an, mit ihren Fingern die sensiblen Lippen entlangzufahren.

Jessica und Lee schauten lächelnd zu und wechselten sich dabei ab, hin und wieder einen Blick rundherum zu werfen. Sie waren sich jedoch beide nicht sicher, ob sie Theresa im Fall der Fälle warnen wollten, oder nur wissen wollten, wann es so weit wäre, dass ihre Freundin erwischt wurde.

Amelie warf nur von Zeit zu Zeit einen Blick zu Theresa und den Fingern, die sich vorsichtig zwischen die Schamlippen schoben. Dort glänzte es bereits verräterisch feucht. Offenbar hatte bereits die Vorstellung die Aufgabe zu erfüllen Theresas Libido angeregt.

Die Studentin in der Mitte merkte jedoch, dass es ihr schwerfiel, sich voll und ganz ihren Gedanken und Gefühlen hinzugeben. Sie legten daher ihr Vertrauen in die Hände von Lee und Jessica, während sie ihre Augen schloss.

Theresa dachte an die vergangenen Aufgaben und wie aufgeregt sie jedes Mal gewesen war, wenn die Flasche in der Mitte gekreist hatte. Sie stellte sich vor, jeweils an der Stelle der anderen gewesen zu sein. Ob der nackte Lauf über den Strand und durch die Jugendherberge bei Mondschein, ein Frühstück ohne BH, das Entblößen der Oberweite vor David oder splitterfasernackt beim Umziehen am Strand von Mike erwischt werden – in ihren Gedanken war jedes Mal sie es, welche die Aufgabe erfüllte. Das ließ die Erregung ansteigen und Theresa merkte, wie sich ihr Kitzler unter der schützenden Vorhaut hervorschob.

»Echt jetzt?«, kam es plötzlich von Amelie. »Ist das ihr ernst?«

Theresa zuckte sofort zusammen und schob instinktiv das Unterteil wieder in Position, sodass ihr haarloses Geschlecht vor neugierigen Blicken geschützt wäre. Auch Jessica und Lee schauten verwundert auf. Was war denn los?

Erst auf den zweiten Blick erkannten sie, was Amelie erregte. Yvonne rieb sich nur wenige Zentimeter von Robert entfernt mit Sonnencreme ein und legte dabei besonderes Augenmerk auf ihr Dekolleté. Scheinbar ewig strichen ihre Hände über die Oberseite ihrer üppigen Oberweite und zogen damit die Blicke des Kommilitonen wie magisch an.

»Reg dich nicht so auf«, versuchte Lee die Mitstudentin zu beruhigen. »Denk lieber darüber nach, wie du ihn dir angeln kannst.«

»Genau«, stimmte Jessica zu. »Manchmal muss man etwas ertragen und darf dann später triumphieren. So wie ich nun da Theresa sich nicht an die Abmachung gehalten hat.«

»Welche Abmachung?«, wollte ihre Mitbewohnerin wissen.

»Dass dein Bikini-Höschen immer zur Seite gezogen sein muss, bis du mit der Aufgabe fertig bist«, erinnerte Jessica. »Und damit bist du erst fertig, wenn du gekommen bist.«

»Das ist nicht fair«, beschwerte sich Theresa. »Amelie hat mich abgelenkt.«

»Tut mir leid«, entschuldigte sich Amelie umgehend.

»Na und?«, wollte Jessica wissen. »Lee hat mich gestern aus dem Konzept gebracht und du hast trotzdem auf die Strafverschärfung bestanden.«

»Meinetwegen«, gab Theresa schließlich nach. »Was willst du?«

»Zieh das Höschen aus.«

»Das kannst du doch nicht verlangen!« Theresa sah ihre Freundin entgeistert an. »Ich kann doch hier nicht halbnackt rumsitzen.«

»Ich habe vorhin komplett nackt hier rumgesessen und das nicht mal in der Mitte von euch dreien«, erinnerte Jessica. »Und du hast gestern vollkommen richtig vermutet, dass ich genauso auf korrekte Ausführung der Aufgabe samt aller Vereinbarungen bestehe.«

»Meinetwegen«, kam es von Theresa. »Aber vergiss nie, dass es dich jederzeit auch treffen kann.«

»Das ist die Idee des Spiels«, meinte Jessica grinsend.

Theresa rollte mit den Augen und sah sich kurz um. Aus irgendeinem Grund waren Hannah, Antonia und Klara nicht mehr auf ihrem Platz. Sie waren jedoch auch nicht in der Nähe zu sehen und auch sonst sah gerade niemand hinüber.

So schnell es ging, zog Theresa das Unterteil ihres Bikinis aus und legte es dann neben sich. Lee und Jessica sahen ihre halbnackte Mitbewohnerin mit einem breiten Grinsen an. Auch Amelie riskierte einen Blick auf die haarlosen Schamlippen, ehe sie wieder zu Yvonne und Robert hinübersah und darüber nachdachte, wie sie sich den Mann ihrer Träume angeln könnte.

Theresa fand es unterdessen befremdlich unten ohne am Strand zu sitzen. Auch wenn das Handtuch weich war, so fehlte doch eine Lage Stoff zwischen diesem und ihrem nackten Po. Doch dank dieses ungewohnten Gefühls an ihrem Po merkte Theresa, wie ihre Erregung wieder anstieg.

Die halbnackte Studentin schloss daher ihre Augen und ließ die Finger wieder zwischen ihre Schenkel gleiten. Sie wusste, dass zumindest Lee und Jessica genau hinsehen würde. Eine Vorstellung, welche Theresa gleichzeitig beschämte und erregte. Wie kam es, dass diese Gefühle für sie derart eng beieinander lagen?

Während sich die Finger zwischen die Schamlippen schoben und langsam Feuchtigkeit vom Scheideneingang Richtung Kitzler verteilten, ließ Theresa ihre Gedanken erneut auf Wanderschaft gehen.

Sie dachte über das erste Mal Flaschendrehen nach, als Jessica nackt vor ihnen und David die Küche geputzt hatte. Theresa hatte jede Sekunde der schamvollen Tortur ihrer Mitbewohnerin genossen und hatte sich an diesem Abend entgegen aller Nachfragen bei Jessica allem voran selbst Lust verschafft.

Kaum dass David weg und Jessica wieder in ihrem Zimmer gewesen war, war Theresa ins Bad gegangen und hatte mit der Duschbrause ihre Schamlippen und Klitoris massiert, bis sie kurze Zeit später gekommen war. Das gleiche Spiel hatte sich wenig später wiederholt, nachdem sie sich erfolgreich an David revanchiert hatten und er es sich vor ihnen hatte selbst machen müssen.

Bei der Erinnerung an die zwei Abende und die Freuden, welche ihr der Duschkopf im WG-Bad verschaffen konnte, merkte Theresa, wie sich ihre Erregung in der Gegenwart dem Höhepunkt nährte. Ihre Brustwarzen drückten gegen das Bikini-Oberteil und jede Bewegung zwischen ihren Schamlippen ließ ein leises, schmatzendes Geräusch entstehen.

Als die halbnackte Studentin wenig später zum Höhepunkt kam, fiel sie nach hinten. Lee und Jessica waren gedankenschnell und fingen ihre Mitbewohnerin auf. Sanft legte sie diese anschließend auf dem Handtuch ab. Theresa schloss ihre Beine und rollte sich auf die Seite, während ihre Hand weiterhin zwischen den Schenkeln verweilte.

Selbst Amelie hatte die letzten Minuten aufmerksam zugesehen und zollte Theresa innerlich Respekt. Sie konnte kaum glauben, dass ihre Kommilitonin die Aufgabe wirklich durchgezogen hatte. Wohlwissend griff Amelie zu einem weiteren Badetuch und deckte Theresa damit zu.

Die Intensität des Höhepunkts sowie die offensichtlichen Nachwehen ließen keine der anderen drei Studentinnen daran zweifeln, dass er echt gewesen war. Jede von ihnen konnte verstehen, dass Theresa nach einer solchen Achterbahnfahrt der Gefühle erst einmal einen Moment Ruhe brauchte.

Und während ihre Freundin sich diese gönnte, bot sich den drei anderen ein unerwartetes Schauspiel. Fast nackt lief Hannah flankiert von Antonias und Klara an ihnen vorbei. Lediglich kleinste Stoffdreiecke bedeckten Brustwarzen und Schamlippen. Dafür waren Schamhaare und Pobacken umso präsenter.

»Kann es sein, dass die was Ähnliches machen, wie wir?«, wollte Lee von Jessica wissen, während sie gedankenschnell mit ihrem Smartphone ein paar Bilder schoss.

»Könnte sein«, gab ihre Mitbewohnerin zurück und fotografierte ihrerseits Hannahs blanke Pobacken, kaum das die Kommilitonin vorbeigelaufen war. »Auf jeden Fall ein knackiger Arsch.«

Etwas weiter den Strand runter stiegen Emily und Franziska aus dem überfüllten Bus. Ursprünglich hatte die Sportstudentin vorgeschlagen, die Strecke zu laufen, aber sie verstand, dass ihre Freundin noch immer etwas müde war. Zudem musste sie ihr noch eine Sache beichten, sodass Franziska Emily beim Wunsch nach der kurzen Fahrt mit dem Bus entgegengekommen war.

Während die beiden den kurzen Weg durch die Dünen hinter sich brachten, entdeckte Franziska ein Schild mit dem Hinweis, dass Badebekleidung optional war und das mit nackten Badegäste gerechnet werden musste. Die kurzen Sätze waren in mehrere Sprachen übersetzt und auch mit Piktogrammen deutlich gemacht. Egal in welcher Sprache, es war ein wichtiger Punkt für die Sportstudentin.

»Wo magst du dich ausbreiten?«, wollte Emily wissen.

Beiden ließen ihre Blicke über den Strand gleiten und entdeckten dabei ein paar Frauen, die oben ohne die Sonne genossen sowie vereinzelt komplett nackte Strandbesucher. Die meisten waren jedoch deutlich älter als die beiden Studentinnen. Während Emily so tat, als würde die nackte Haut nicht existieren, führte Franziska ihre Freundin an den Dünen entlang zu einem ruhigen Platz.

»Wie wäre es hier?«, schlug die Sportstudentin vor.

»Ist es nicht etwas weit weg vom Wasser?«, wollte Emily wissen. »Ich dachte, du schwimmst so gern.«

»Tue ich auch. Es ist nur …«

»Es ist nur was?«

»Du hast mich doch unsere Badesachen packen geschickt«, fing Franziska zögerlich an und Emily nickte. »Na ja, gestern Abend hast du im Halbschlaf gesagt, dass man für diesen Teil des Strands keine Badebekleidung braucht.«

»Was hast du getan?«, wollte Emily wissen.

»Die Frage ist eher, was habe ich nicht getan oder besser gesagt eingepackt habe.«

»Du willst mir ernsthaft erzählen, dass du unsere Bikinis absichtlich nicht eingepackt hast?«, wollte Emily wissen. »Gerade du, die ich bisher noch nicht einmal oben ohne am Strand gesehen habe?«

»Ich biete doch nicht vor der ganzen Gruppe meine Brüste feil«, meinte Franziska. »Antonia bildet sich am Ende noch ein, ich würde sie damit anbaggern wollen.«

»Ich meinte das auch eher generell und nicht nur auf diesen Urlaub bezogen«, erklärte Emily. »Also willst du mir jetzt wirklich erzählen, dass heute FKK angesagt ist?«

»Nur wenn das für dich ok ist«, beeilte sich Franziska zu sagen. »Du kannst auch gern deine Unterwäsche anbehalten. Oder wir können zurück zur Jugendherberge fahren.«

»Ok, meinetwegen heute zu Abwechslung mal al naturale«, meinte Emily und musste spontan grinsen. »Dafür bist du mir aber was schuldig.«

»Was immer du willst«, gab Franziska zurück und sie musste ebenfalls grinsen. ›Alles, was du willst, süße Emily.‹

»Und ich will erst mal sehen, dass du überhaupt den Arsch in der Hose hast, dich hier freizumachen.«

Emily genoss den Moment, in dem sich Franziska nervös umsah und prüfte, wie weit die anderen Badegäste wirklich weg waren. Scheinbar plagten sie mittlerweile selbst Zweifel an ihrem Vorhaben. Emily hatte sich bereits tags zuvor überwinden müssen und stand der Idee an diesem Tag zu ihrer eigenen Überraschung offener gegenüber.

»Worauf wartest du?«, wollte Emily wissen, als sich Franziska noch immer nicht bewegt hatte. »Hast du Schiss, dass dir jemand was wegschaut?«

Franziska sah ihre Freundin entschlossen an und zog dann das T-Shirt über den Kopf. Wenig später folgte die kurze Hose und gleich darauf der BH. Während ihre mittelgroßen Brüste bereits die Sonne genießen konnten, zögerte die Sportstudentin beim Slip. Sollte sie es wirklich wagen, komplett nackt am Strand zu sein?

»Wird das heute noch was?«, hakte Emily nach.

Als Franziska aufsah, erkannte sie, dass Emily bereits nackt war. Sie hatte sich scheinbar die Klamotten vom Leib gerissen und präsentierte ohne jedes erkenntliche Schamgefühl ihre kleinen Brüste und das sauber rasierte Schamhaar-Herz oberhalb des haarlosen Geschlechts. Das Mädchen hatte echt Nerven!

In Wirklichkeit war Emily ebenso nervös. Das lag natürlich nicht an ihrer Freundin, mit der sie sich schon viele Male nackt unter der Dusche gesehen hatte, sondern an den anderen Badegästen. Waren da nicht vom einen auf den anderen Moment alle Augen auf sie gerichtet?

Entschlossen, nicht als Angsthase dastehen zu wollen, verabschiedete sich auch Franziska von ihrem letzten Kleidungsstück und legte so ihren dichten, ungebändigten Schamhaarbusch frei. Auch für sie war es ein aufregendes Gefühl, nackt unter freiem Himmel zu sein. Viel intensiver, als sie es sich vorher ausgemalt hatte.

»Soll ich dir den Rücken einreiben?«, wollte Emily wissen, nachdem sie ihre Handtücher ausgebreitet hatten. »Wer soviel Haut zeigt, muss gut aufpassen, sich nicht zu verbrennen.«

»Sehr gern«, erwiderte Franziska.

Die Sportstudentin legte sich auf den Bauch und verschränkte die Arme unter dem Gesicht. So war zumindest ihre Blöße vor neugierigen Blicken geschützt. Als Emily dann noch anfing die Sonnencreme auf ihrem Rücken zu verteilen und zärtlich zu vertreiben, verstand Franziska, wie man an diesem Ort die Zeit vergessen konnte. Sie fing leise an zu summen.

›Uh, baby, do you know what that’s worth? Uh, heaven is a place on earth! They say in heaven love comes first. We’ll make heaven a place on earth! Uh, heaven is a place on earth!‹

Emily lächelte, während sie den Rücken der Sportstudentin einrieb. Was war ihre Freundin doch für ein durchtriebenes Luder? Gleichzeitig war Emily froh, dass Franziska etwas aus sich herauskam und die Gelegenheit neue Erfahrungen zu sammeln beim Schopf griff.

Als Emilys Hände mit Franziskas Rücken fertig waren und über den Pobacken entlang fuhren, öffnete Franziska ganz unbewusst ihre Beine. Das erlaubte ihrer Freundin einen ungehinderten Blick auf das kleine runzlige Loch zwischen den beiden knackigen Pobacken sowie auf das behaarte Geschlecht zwischen den Schenkeln. Wollte ihre Franziskas Körper mit der Reaktion etwas sagen?

Erst zaghaft und dann immer forscher verrieb Emily auch etwas Sonnencreme auf den Pobacken und den Oberschenkeln. Sie hatte dabei das Gefühl, Franziska würde ihr Becken leicht vom Boden heben und sich den Fingern, welche sie streichelten, noch mehr entgegenstrecken. War da ein enttäuschtes Seufzen, als Emily bei den Unterschenkeln und den Füßen weitermachte?

»Jetzt ich«, erklärte Emily nach zehn Minuten und legte sich ihrerseits auf den Bauch. »Los hoch mit dir. Du willst doch niemandem am Strand deinen nackten Körper vorenthalten.«

Tatsächlich warf Franziska erst einmal einen nervösen Blick über ihre Schulter. Dabei ging es ihr nicht nur um ihren nackten Körper, sondern auch um das deutlich gerötete Dekolleté sowie die harten Brustwarzen. Eindeutige Anzeichen, die es der Sportstudentin schwer machten ihre Erregung zu verbergen. Glücklicherweise hatte Emily die Augen geschlossen, während sie darauf wartete, eingerieben zu werden.

Nur zu gern kam Franziska der Aufgabe nach und wenig später erkundeten ihre Hände jeden Zentimeter von Emilys Rückseite. Mehr Zeit als notwendig verbrachte sie damit die Pobacken und Oberschenkel einzureiben. Für sie verging die Zeit viel zu schnell und bald waren alle Stellen zur Genüge eingerieben.

›Einmal umdrehen, bitte‹, dachte Franziska, als sie einen letzten Blick auf die nackte Studentin vor sich warf, ehe sie sich selbst wieder daneben legte.

»Verrätst du mir, welche Aufgabe mich als Strafe für die vergessenen Bikinis erwartet?«, wollte sie anschließend von Emily wissen.

»Vergessen? Aha! Interessante Auslegung«, kam die direkte Antwort. »Aber nein, du darfst noch ein bisschen schmoren und über das nachdenken, was du getan hast.«

»Ich habe mir nichts vorzuwerfen«, stellte Franziska klar, grinste und gab sich dann wieder ihren Tagträumen hin.

Ein kurzer Blick zur Seite und dann schnell wieder auf die Zahnpastatube in der Hand. Mittlerweile konnte Erik deren Inhaltsstoffe auswendig. Dabei war der Kauf von Artikeln für Mundhygiene nicht das Ziel seiner Mission.

Der eigentliche Grund für den Besuch der Drogerie war im Regel nebenan. Dort waren die verschiedenen Kondompackungen sauber aufgereiht. Darunter diverse Gleitmittel sowie ausgesuchte Sexspielzeuge. Theoretisch hätte Erik nur zugreifen müssen.

Praktisch war es dem Studenten jedoch peinlich. Jedes Mal, wenn er sich dem Regal näherte, lief wie aus dem Nichts eine Mitarbeiterin der Drogerie oder ein Kunde vorbei. Erik spürte die prüfenden Blicke und hatte das Gefühl, jeder würde nur darauf warten, dass er nach den Kondomen griff. Warum fiel es ihm so schwer?

Der junge Mann erinnerte sich an den ersten Kauf von Verhütungsmitteln. Da er in einer Kleinstadt aufgewachsen war, wollte er es nicht in der Drogerie um die Ecke machen, wo man ihn kannte. Stattdessen hatte er sich für den Automaten in der Herrentoilette eines Restaurants entschieden.

Er hatte gerade das Geld eingeworfen und das Fach mit den Kondomen geöffnet, als ein älterer Herr den Raum betreten hatte. Dieser hatte für einen Moment innegehalten und dann breit gegrinst.

»Ich hoffe, es lohnt sich für die junge Dame ebenfalls«, war sein Kommentar gewesen, ehe er zu den Pissoirs gegangen war.

Erik hatte daraufhin mit den Kondomen in der Hand die Flucht ergriffen und war schnell nach Hause gelaufen. Es war ihm noch die ganze Zeit über peinlich und dann hatte ihn seine damalige Freundin ausgelacht, kaum dass er nackt gewesen war. Diese Erinnerungen verfolgten den jungen Mann noch immer.

Der einzige Vorteil seines zwangsweise enthaltsamen Lebens war die Gewissheit gewesen, keine Kondome kaufen zu müssen. Das hatte sich schlagartig mit Emily geändert. Sie hatte ihn nicht ausgelacht, sondern vielmehr angefangen seine devote Seite offenzulegen. Mit der Aufgabe Kondome zu kaufen hatte sie unbewusst einen wunden Punkt getroffen und zudem die Hoffnung geschürt, dass Erik endlich auch in den Genuss der schönsten Nebensache der Welt kommen würde.

Als sich der junge Mann erneut umschaute, war er froh zu sehen, dass niemand in seiner Nähe war. Schnell legte Erik die Zahnpaste zurück in ihr Fach und wagte den Schritt zur Seite. Dieses Mal wollte er es durchziehen. Emily zu enttäuschen war keine Option.

Schon von Weitem hatte er die Kondome mit der Aufschrift XS ausgemacht. Als er die drei verschiedenen Varianten näher betrachtete, entdeckte er, dass eine mit einem Lokalanästhetikum warb, welches den Geschlechtsakt verlängern sollte. Erik war realistisch genug um zu wissen, dass das eine gute Idee war. Schon die Vorstellung, dass er bei Emily zum Zug kommen könnte, brachte ihn um den Verstand, während es in seiner Hose enger wurde.

Schnell griff er nach der Packung mit den engsten Penisringen, welche er ebenfalls bereits von seinem Platz bei den Zahnpasten ausgemacht hatte. Nun fehlte nur noch ein passendes Gleitmittel. Hier entschied sich der Student für eine Variante, die auch für Massagen eingesetzt werden konnte. In seiner Vorstellung würde Erik Emily nach allen Regeln der Kunst massieren und wenn sie sich umdrehte mit ihr schlafen.

Mit diesen Gedanken im Kopf und einem Lächeln auf den Lippen wollte der junge Mann zur Kasse gehen. Kaum dass er sich wieder zum Gang gedreht hatte, wäre ihm fast alles aus der Hand gefallen.

Hinter ihm stand eine junge Frau, die er auf etwa achtzehn Jahre schätzte. Sie grinste breit, als sie die Einkäufe in seinen Händen sah. Ihre Eltern, die gerade ebenfalls den Gang betraten, schauten hingegen erst irritiert und dann abwertend. Erik beeilte sich daher schnell den Ort des Geschehens zu verlassen.

An der Kasse legte gerade eine ältere Dame ihre zahlreichen Artikel aus dem Einkaufskorb auf das Kassenband. Sie warf einen kurzen Blick über die Schulter, nachdem sie am Ende den Warentrenner dazugelegt hatte und Erik seinerseits an der Reihe war, die Einkäufe aufs Band zu packen.

Kaum dass er das getan hatte, traf ihn ein empörter Blick. Sofort wurde der Student wieder rot und er merkte, wie unangenehm ihm der wertende Blick war. Um dies für den Rest des Weges zu vermeiden, legte er schnell eine Tüte dazu, um die drei Artikel darin zurück zur Jugendherberge zu bringen.

Während die Kundin vor ihm schließlich bezahlte, fiel Erik ein, dass er noch ein Foto von den Einkäufen machen sollte. Schnell holte er sein Smartphone aus der Tasche und knipste das Foto. Dieses Vorgehen ließ sowohl die ältere Dame vor ihm als auch die junge Angestellte an der Kasse kurz aufschauen.

Endlich war er selbst an der Reihe. Mit einem Lächeln zog die Kassiererin erst die Penisringe und dann das Gleitgel über den Scanner. Als sie die Kondome in der Hand hatte, ließ sie kurz ihren Blick darüber schweifen. Erik war sich sicher, dass sie längst den XS-Hinweis entdeckt hatte und sein Gesicht brannte vor Scham. Sicher malte sich die Mitarbeiterin gerade aus, wie viel oder wenig in seiner Hose zu finden war.

Als sie ihm am Ende, nachdem er bezahlt hatte und dazu übergehen konnte die Artikel in die Tüte zu packen, auch noch »Viel Spaß!« wünschte, fühlte sich Erik an seinen ersten Kondomkauf erinnert. Peinlich berührt und froh, dass es vorbei war, verließ er das Geschäft und lief zurück zur Bushaltestelle.

Kaum das Jennifer eine Querstraße weiter den Erotik-Shop betreten hatte, war ihre Kommilitone und sein mysteriöser Ausflug in die Drogerie vergessen. Stattdessen war die Studentin von dem Ambiente, das sich ihr bot, beeindruckt.

Die Einrichtung des Geschäfts erinnerte mehr an eine Boutique als an einen Laden mit Schmuddelcharakter. Die Sexspielzeuge wurden nicht aufdringlich präsentiert und luden zum Anfassen an. Neben einzelnen Frauen und Männern waren es vor allem Paare, die sich hier tummelten und scheinbar auf der Suche nach einem neuen Kick waren.

Jennifer konnte sich noch an den Kauf ihrer ersten beiden Sexspielzeuge erinnern. Sie hatte sich ihren Vibrator Leo sowie eine kleinere Variante extra im Internet bestellt um nicht in ein solches Geschäft gehen zu müssen, obwohl es sie schon damals gereizt hatte. Dieses Mal hatte sie die Möglichkeit, alles genau zu betrachten und die perfekte Auswahl zu treffen.

Dennoch brauchte es einen Moment, bis die Studentin sich traute, die ausgestellten Vibratoren auch mal in die Hand zu nehmen. Als sie sich das erste, besonders große Model genauer besah, kam eine junge Verkäuferin zu hier.

»Hi, kann ich dir helfen?«, wollte sie wissen.

»Oh, ähm, ich ähm, schaue noch.«

»Suchst du etwas Bestimmtes?«, kam die nächste Frage. »Das Modell, das du da gerade hast, ist den meisten Frauen etwas zu groß.«

»Kann ich mir vorstellen«, meinte Jennifer und lachte.

Die Studentin spürte, wie sie lockerer wurde. Die Verkäuferin half ihr mit einem freundlichen Lächeln die Bedenken über Bord zu werfen. Am Ende würde sie die Frau nie wieder sehen. Jennifer legte den Vibrator zurück und ließ sich auf das Gespräch ein.

»Ich suche einen Vibrator«, erklärte sie und fühlte sich im nächsten Moment etwas dumm. ›Was denn sonst?‹

»Ok. Soll es etwas Bestimmtes sein?«, wollte die Verkäuferin wissen. »Wenn nicht so ein großes Teil, dann vielleicht etwas Kleineres für die Handtasche.«

Jennifer musste spontan grinsen. Ein Vibrator für die Handtasche, der immer verfügbar war, gefiel ihr. Still nickend stimmte sie zu.

»Und vielleicht eine wasserdichte Variante«, kam der nächste Vorschlag. »Viele Kundinnen nutzen die Zeit in der Badewanne zur Entspannung oder nehmen das Spielzeug samt Partner oder Partnerin mit unter die Dusche.«

»Klingt gut«, meinte Jennifer und lächelte.

In Gedanken war sie bereits zu Hause und lag ihn ihrer Badewanne. Die Beine lagen links und rechts auf dem Wannenrand während der Vibrator sanft ihren Kitzler umkreiste und dann tief fuhr, um in sie einzudringen. Jennifer merkte, wie sie bei dem Gedanken ganz hibbelig wurde.

»Wie wäre es dann mit diesem Modell?«

Jennifer nahm den kleinen, blauen Vibrator entgegen. Er war etwa dreizehn Zentimeter lang und hatte eine nach oben gebogene Spitze. Kurz vor dem anderen Ende war ein Klitorisreizer angebracht. Die Studentin hatte keinen Zweifel, dass er die richtigen Stellen treffen würde.

»Dieses Modell ist wie gesagt wasserdicht und verfügt über 11 Programme.«

Die Verkäuferin drückte einen Knopf am Ende und der Vibrator in Jennifers Hand fing an, sein Können zu zeigen. Dabei war er erstaunlich leise und die Studentin stellte beruhigt fest, dass niemand anders im Laden davon Notiz nahm. Schon drückte die Verkäuferin den zweiten Knopf und die Vibrationen wurden stärker.

»Wie viel kostet der?«, wollte Jennifer wissen, nachdem sie auch die Programme mit verschiedenen Intervallen kennengelernt hatte.

»25 Euro inklusive Kabel zum Laden des internen Akkus«, war die Antwort. »Und wir haben gerade eine Aktion. Zu jedem Vibrator gibt es für nur fünf Euro einen kleinen Buttplug sowie Gleitmittel dazu. Letzteres sollte Frau immer zur Hand haben, wenn du mich fragst.«

Jennifer gefiel alles, was sie hörte und doch war es ihr unangenehm zuzugeben, dass sie auf anale Reizungen stand. Gleichzeitig wurde ihr wieder bewusst, dass sie in einer fremden Stadt war und nie wieder zurückkehren musste.

Die Verkäuferin hatte unterdessen den Buttplug geholt, um ihn der Kundin vorzuführen. Die Basis war vielleicht zwei Zentimeter im Durchmesser und statt der üblichen geraden Form, war er leicht gebogen. Jennifer konnte sich gut vorstellen, dass die Spitze so die dünne Membran zwischen Po und Scheide massieren könnte. Wenn sie dann noch mit dem Vibrator von der anderen Seite kam, würde es nicht lange dauern den Gipfel der Lust zu erklimmen.

»Den nehme ich auch mit«, erklärte sie selbstbewusst und lächelte.

»Dann packe ich mal alles ein.«

Die Verkäuferin legte Vibrator und Buttplug zurück und holte stattdessen jeweils noch verpackte Modelle aus den Regalen. Nachdem sie noch eine kleine Tube Gleitmittel dazu gepackt hatte, kam alles in eine kleine Box, welche mit etwas Geschenkband schick verpackt wurde.

Jennifer nahm das geschnürte Geschenk für sich selbst lächelnd entgegen und verstaute es, nachdem sie bezahlt hatte, in ihrer Handtasche.

»Viel Spaß damit«, meinte die Verkäuferin schließlich lächelnd.

»Werde ich haben«, gab Jennifer zurück und grinste. »Vielen Dank.«

Was für die einen die Zigarette nach dem Sex ist, war für Jennifer schon immer der Kaffee nach dem Shopping. Und nach diesem Erlebnis durfte es ruhig ein großer sein. Da musste sogar die Ungeduld, die neuen Errungenschaften auszuprobieren, zurücktreten.

Gut gelaunt lief die Studentin die Straße, über welche sie gekommen war, zurück. Jennifer war sich sicher, auf der Einkaufsstraße, wo Erik in der Drogerie verschwunden war, einige Cafés gesehen zu haben. Vielleicht wäre ein Stück Kuchen zum Kaffee ebenfalls eine gute Idee.

»Jennifer?«, holte sie eine tiefe Stimme aus den Gedanken. »Bist du das?«

Die Studentin sah auf und glaubte ihren Augen nicht trauen zu können. Vor ihr standen Herr und Frau Schneider, Lisas Eltern. Und zu allem Überfluss war die Tochter ebenfalls von der Partie.

»Was machst du denn hier?«, wollte Frau Schneider wissen.

»Urlaub mit ein paar Freunden«, gab Jennifer zurück.

Die Studentin hatte das Gefühl, ihre Handtasche noch stärker festhalten zu müssen. Hatten die Schneiders sie gesehen, wie sie aus dem Erotik-Shop gekommen war? Unmöglich. Der lag eine Querstraße weiter.

»Tja, wir sind heute angekommen«, erklärte Lisas Mutter. »Naja und wie das so ist, haben wir die Zahnpasta vergessen.« Während sie das erzählte, zeigte sie auf die Drogerie hinter sich.

»Zum Glück noch rechtzeitig bemerkt«, stellte ihr Mann fest. »Noch haben die Geschäfte ja offen. Hier in der Provinz machen die ja früh zu.«

»Ja, da sind wir in unserer Stadt echt verwöhnt«, gab Jennifer zurück.

»Hast du denn schon was Schönes gekauft?«, wollte Frau Schneider wissen.

»Oh, ich, ähm, nein. Nichts gefunden«, log Jennifer. »Ich war aber auch nicht wirklich auf der Suche. Wollte mir einfach mal die Stadt ansehen.«

»Bei dem Wetter?«, hakte sich Lisa ins Gespräch ein. »Ich wäre lieber am Strand geblieben.«

»Zum hundertsten Mal, wir lassen dich doch nicht einfach an einem unbekannten Ort in einem unbekannten Haus allein«, stellte ihr Vater klar.

»Wenn alles so gefährlich ist, warum sind wir dann überhaupt hier?«

»Um gemeinsam Urlaub zu machen«, beendete Lisas Mutter die Diskussion. »Aber wisst ihr was? Warum stehen wir denn hier rum. Lasst uns einen Kaffee trinken. Da vorne ist ein süßes Café. Komm, Jennifer, wir laden dich ein.«

Jennifers Lust auf Kaffee und Kuchen war spontan verschwunden. Dennoch wollte sie die Einladung aus Höflichkeit nicht ablehnen. So fand sie sich wenig später mit Familie Schneider an einem Tisch vor dem besagten Café wieder und bestellte sich einen Latte Macchiato sowie ein Stück Käsekuchen.

Während Lisa von Minute zu Minute genervter wirkte, ließen sich ihre Eltern von Jennifer alles über das Studium und die Semesterferien erzählen. Dabei erfuhren sie, dass die Jugendherberge ganz in der Nähe des gemieteten Ferienhauses lag.

»Unser Haus war die letzte Woche auch von Studenten belegt. Hat die Vermieterin gesagt«, erzählte Lisas Mutter. »Aber da die gestern schon abgereist sind, konnten wir noch vor dem Mittagessen rein. Heute war unsere Anreise ja nicht so lang. Wir hatten noch eine Woche Zwischenaufenthalt bei meiner Schwester.«

»Ich glaube nicht, dass sie das alles im Detail interessiert, Mama«, kam es von Lisa, die dankbar ihren Cappuccino von der Bedienung entgegennahm.

»Na ja, wie dem auch sei, es ist doch echt ein Zufall, dass wir uns hier über den Weg laufen«, stellte Frau Schneider fest und sie bedachte ihre Tochter mit einem strengen Blick.

»Vielleicht ein Wink des Schicksals«, stellte ihr Mann fest. »Weißt du, Jennifer, meine Frau und ich haben andere Pläne als Lisa, wenn es um die Tagesgestaltung geht. Und ja, ich verstehe, dass du Ferien hast, aber vielleicht könntest du hin und wieder ein Auge auf sie werfen.«

»PAPA!« Lisa sah ihren Vater entsetzt an. »Das hatten wir doch schon. Ich bin achtzehn verdammt nochmal und damit mittlerweile alt genug um auf mich selbst aufzupassen.«

»Und so erwachsen, wie wir sehen«, stellte Herr Schneider fest. »Zu Hause mag das ja sein, aber hier hätte ich kein gutes Gefühl dich allein zu lassen.«

»Das ist ein Ferienort. Was soll schon groß passieren?«

»Jede Menge«, erklärte ihre Mutter. »Hast du schon den Typ vergessen, der vorhin das Sexregal leergeräumt hat?«

»Du übertreibst, Mama! Der hat ein paar Kondome und Gleitgel gekauft.«

Jennifer dachte kurz darüber nach, was ein Sexregal sein sollte und musste direkt an Erik denken. War er der besagte Typ, den Lisa und ihre Eltern gesehen hatten? Würde er tatsächlich einen Grund haben, Kondome und Gleitmittel zu kaufen? Erik als Frauenheld? Unvorstellbar!

»Wie dem auch sei«, lenkte Lisas Vater das Gespräch wieder in eine andere Richtung. »Wir wären dir sehr verbunden, wenn du nochmal auf Lisa aufpassen könntest. Im Gegenzug kommen wir für deine Reisekosten auf und ich packe noch ein Taschengeld obendrauf. Wie klingt das?«

Jennifer vermutete, dass Herr Schneider noch immer die Bezahlung als Grund für ihre Entscheidung, den Job als Babysitterin zu beenden, sah. Und tatsächlich wäre eine solche Summe ein Anreiz es zumindest nochmal ein paar Tage zu machen. Zudem ließ Lisa keinen Zweifel aufkommen, dass ihr dies gegen den Strich ging. Die Pluspunkte überwogen einfach.

»Ok, ich mach’s«, stimmte die Studentin zu.

»Oh, verfickte Scheiße«, entfuhr es der Schülerin auf der anderen Seite des Tisches.

»LISA!« Frau Schneider sah ihre Tochter mit einem strengen Blick an. »Du musst uns nicht noch mehr Beweise liefern, dass du halt nur volljährig und noch lange nicht erwachsen bist.«

Die restliche Zeit im Café schmollte Lisa und schwieg sich aus, während Jennifer mit großem Appetit ihren Kuchen aß. Nachdem der Ausflug in den Erotik-Shop schon ein großer Erfolg gewesen war, bekam sie nun die Gelegenheit, Lisa erneut zu schikanieren. Und als Kirsche auf der Sahne auf dem Eisbecher wäre der gesamte Ausflug gratis.

Das Angebot, mit Familie Schneider in deren Auto zurückzufahren, nahm Jennifer ebenfalls gern an. Das war naturgemäß viel schneller und bequemer als der Bus. Zudem konnte Jennifer auf der Rückbank des Wagens so das Schmollen von Lisa noch eine Weile länger genießen.

Als Jennifer ihre Handtasche öffnete, um auf ihrem Handy zu schauen, wie spät es war, erhaschte Lisa einen Blick auf die bunte Schachtel. So schnell das Interesse gekommen war, war es auch schon wieder vorbei und Lisa sah schweigend auf ihrer Seite aus dem Fenster.

Jennifer ignorierte den Rest der Fahrt die Schülerin und fing an darüber nachzudenken, wie sie Lisa reinreiten konnte, damit deren Hintern mit einem Spanking gesegnet werden würde. Während sie sich dies vorstellte, konnte die Studentin den Einsatz des Vibrators immer weniger erwarten.

Während sich Jennifer noch in Geduld üben mussten, waren Sophie und Moritz im Keller der Jugendherberge schon voll bei der Sache. Die Studentin kniete vor ihrem Kommilitonen in einer der Kabinen in der Herrendusche und verwöhnte ihn nach allen Regeln der Kunst mit ihrem Mund.

Die Kunststudentin ließ ihre Lippen immer wieder den Schaft auf und ab fahren. Dadurch drang dieser tief in ihren Mund ein und kam anschließend wieder hervor, sodass nur noch die Eichel im Mund verblieb. Diese wurde dann von der Zunge massiert. Besonders das Vorhautbändchen sowie die Penisöffnung kamen in den Genuss von Sophies Zungenspitze gereizt zu werden.

Um die Hoden nicht zu vernachlässigen, fing Sophie an, diese mit einer Hand zu massieren. Vorsichtig ließ sie die beiden Kronjuwelen in ihrer Hand hin und her rollen. Hier ein sanftes Ziehen, da ein gefühlvolles Drücken und Moritz stöhnte lustvoll auf. Er wusste nicht, wie sich Sophie entschieden hatte, wo er kommen durfte, aber der Weg war im wahrsten Sinne des Wortes das Ziel.

Als Sophie aufblickte und sah, dass ihr Kommilitone die Augen geschlossen hatte, ließ sie die freie Hand zwischen ihre weit geöffneten Schenkel gleiten. Noch bevor Moritz angefangen hatte sie zu rasieren, hatte sie gemerkt, wie ihre eigene Libido angefangen hatte zu kochen. Nun wollte die Studentin nicht länger damit warten, diesem Verlangen nachzugeben.

Sophies Fingerspitzen fuhren die haarlosen Schamlippen bedacht langsam entlang. Schon lange hatte sie diese Hautpartie nicht mehr so glatt erlebt. Nach den Erlebnissen im Kunstkurs hatte sich die Studentin die Schamhaare wachsen lassen, um den so offen präsentierten Bereich auf natürliche Art zu verstecken. Es war etwas Persönliches gewesen, das sich richtig angefühlt hatte.

Genauso richtig fühlte es sich jetzt an, dass Moritz diesen intimen Bereich der Schutzschicht beraubt hatte. Ihr heiligstes war wieder schutzlos dargeboten. Die Haut fühlte sich nach der langen Zeit umso sensibler und reizbarer an. Selbst die kleinste Berührung ließ Sophies Beine zittern. Während die Studentin anfing, ihre Finger tiefer zwischen die Schamlippen zu schieben, rieb sie ihre Klitoris an der offenen Handfläche.

Gleichzeitig saugte sie umso kräftiger an Moritz’ Männlichkeit. Und obwohl sie sich alle Mühe gab, war sie doch nur in der Lage diese bis zur Hälfte in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Die Vorstellung, dieses Prachtexemplar zwischen ihren Schenkeln und in ihrer Schnecke zu spüren, sorgte dafür, dass Sophie lustvoll stöhnte.

Als sie merkte, dass Moritz kurz vor dem Höhepunkt war, schloss sie ihre Lippen fest um den Schaft und saugte umso stärker. Die Hand an seinen Hoden massierte weiter die beiden Kugeln und wenig später war es soweit. In mehreren Ladungen schoss Moritz’ Sperma in Sophies Mund. Die Studentin musste sich sehr konzentrieren, um nichts zu verlieren.

Das wurde durch den Umstand erschwert, dass sie selbst den Gipfel der Lust erklomm. Ihre Beine drohten ihr den Dienst zu versagen, während sich ihre Scheidenmuskulatur rhythmisch um die eingeführten Finger zusammenzog und wieder entspannte. Erst als der Orgasmus überstanden war, schluckte Sophie alles runter.

»Das war der Wahnsinn«, gab Moritz außer Atem von sich, ehe er Sophie hoch half. »So was geiles habe ich noch nie erlebt.«

»Das will ich ja wohl hoffen«, meinte Sophie und grinste. »Und bei der Menge zählt das wohl schon als Mittagessen.«

»Hauptsache es hat gemundet.«

»Ich hatte schon schlechtere.«

»Willst du verraten, wie viele es waren?«

»Eine Lady genießt und schweigt.«

»Wann hat die Lady denn Zeit für die Fotos?«, wollte Moritz wissen.

»Wenn es dir passt heute Nachmittag oder Abend«, gab Sophie zurück. »Ich muss mal schauen, was Jennifer machen will.«

»Sie kann gern dabei sein oder schämst du dich?« Moritz grinste von einem Ohr zum anderen.

»Höchstens dafür, dass ich was mit einem zweitklassigen Fotografen angefangen habe«, meinte Sophie.

Im nächsten Moment wurde die Studentin von ihrem Kommilitonen nackt durch den Duschraum gejagt. Lachend sprang sie über die Bank, rannte zum Fenster und in eine Kabine, wo sie dann in einer Sackgasse saß.

»Das nimmst du sofort zurück«, forderte Moritz.

Er drückte Sophie mit der Vorderseite gegen die Wand und ließ seine Hand auf ihren schutzlosen Po klatschen. Die Studentin genoss das Spanking und das Gefühl der kalten Fliesen an ihren harten Brustwarzen zu sehr um so schnell klein beizugeben.

»Beweis mir das Gegenteil«, stellte sie eine Gegenforderung.

Moritz dachte kurz nach und bewegte sein Gesicht dann ganz an Sophies linkes Ohr. Wieder klatsche seine Hand auf die beiden Pobacken.

»Wir treffen uns heute um Mitternacht am Strand. Dann zeige ich dir die Fotos von den ersten drei Posen und wenn du dann immer noch so mutig bist, machen wir ein paar neue Bilder«, erklärte er und abermals klatschte es. »Komm aber nur, wenn du dich wirklich traust, du kleines Luder.«

Drei weitere schnelle, harte Schläge fanden ihren Weg ins Ziel und ließen Sophie jedes Mal keuchen. Die Studentin blieb an die Fliesen gelehnt stehen, während Moritz ihr einen Kuss in den Nacken gab und die Kabine verließ.

Wenig später war Sophie wieder allein in der Herrendusche. Es dauerte eine Weile, bis sie ihren Atem wieder unter Kontrolle hatte und ihre Beine sich wie gewünscht bewegten. Langsam lief die Studentin zur Bank und zog sich nach einem letzten Blick auf den haarlosen Intimbereich wieder an.

›Nun ist es aber wirklich an der Zeit sich etwas auszuruhen‹, dachte die Studentin und grinste. ›Es sieht nicht so aus, als würde ich in diesen Ferien viel Schlaf bekommen.‹

Am Strand hatte Theresa ein paar Minuten gedöst und fühlte ihre Lebensgeister langsam zurückkehren. Sie öffnete die Augen und sah in die grinsenden Gesichter von Jessica, Lee und Amelie.

»Willkommen zurück in unserer Welt«, meinte Lee. »Fühlst du dich besser beziehungsweise entspannter?«

»So ziemlich«, gestand Theresa. »Ich glaube, das hatte ich echt mal wieder nötig.«

»Willkommen im Club«, warf Jessica ein und lachte. »Rückblickend bist du also froh, dass du an der Reihe warst?«

»Absolut«, gab Theresa zu und sie griff nach ihrem Bikini-Unterteil, um es unter dem Handtuch anzuziehen.

»Tu dir keinen Zwang an«, meinte Jessica, ehe sie eine Hand unter das Badetuch schob, um Theresa in den Po zu zwicken. »Du darfst das Schauspiel jederzeit wiederholen.«

»Hey, lass das!«, gab Theresa von sich und schlug Jessicas Hand weg. »Und das nächste Mal gönne ich mir vielleicht doch wieder etwas mehr Privatsphäre. Apropos, wo sind eigentlich alle?«

»Yvonne und Robert sind schwimmen«, gab Amelie zu Protokoll.

»Oh man, an dir hätte jeder Geheimdienst seine Freude«, stellte Lee lachend fest. Anschließend holte sie ihr Handy hervor und zeigte Theresa die Fotos von Hannah. »Und die drei haben auch irgendwie was anderes zu tun gehabt.«

»Was zur Hölle?«, entfuhr es Theresa beim Betrachten der Bilder. »Ist das noch ein Bikini und sind das ihre Schamhaare?«

»Letzteres«, gab Lee zu verstehen und klickte auf das nächste Foto. »Hier siehst du es besser.«

»Extrem gewagt«, stellte Theresa fest.

»Du musst es ja wissen«, gab Lee zurück und lachte.

»Na ja, und den Rest der Gruppe haben wir schon lange nicht mehr gesehen«, meinte Jessica. »Mike wird sich ärgern, wenn er erfährt, was er hier verpasst hat.«

»Was auch immer er erfahren sollte«, kam es von Theresa. »Was am Strand passiert, bleibt am Strand.«

Die Studentin dachte darüber nach, dass ihr die vorangegangene Aufgabe deutlich leichter gefallen wäre, wenn sie von Anfang an gewusst hätte, dass ihr der Rest der Reisegruppe keine Beachtung schenkte oder dem Strand vor der Herberge komplett fernblieb. Zumindest konnte sie sich jetzt auf Sommer, Sonne und …

»Eis! Wer möchte ein Eis?«

Das laute Rufen des jungen Verkäufers mit der Kühltruhe vor dem Bauch war über den ganzen Strand zu hören. Als Theresa ihn kommen sah, hatte sie eine Idee für die nächste Aufgabe. Schnell setzte sich die Studentin auf und legte die Flasche zwischen sich und die anderen.

»Was wird das?«, wollte Lee wissen.

»Die nächste Herausforderung«, erwiderte Theresa. »Ist doch klar.«

»Und wie lautet die Herausforderung?«, wollte Jessica wissen.

»Diejenige, die erwählt wird, muss Eis organisieren«, erklärte Theresa. »Natürlich hat die Sache einen kleinen Haken. Es darf kein Geld mitgenommen werden.«

»Und wie bekommen wir dann das Eis?«, wollte Amelie wissen.

»Da musst du dir was einfallen lassen«, erklärte Theresa. »Sonst wäre es ja keine Herausforderung. Bereit?«

Die anderen nickten und fingen an zu überlegen, was sie dem jungen Mann im Tausch gegen vier Eis anbieten könnten. Schon drehte sich die Flasche erneut.

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Wer muss ohne Geld Eis organisieren?

  • Theresa
  • Jessica
  • Lee
  • Amelie

Wer dominiert wen im Ferienhaus?

  • Lisa unterwirft Jennifer
  • Jennifer unterwirft Lisa

Welche Aufgabe stellt Emily Franziska?

  • nackt zur Jugendherberge zurücklaufen
  • andere (halb-)nackte Frauen ansprechen
  • nackt Fitness- / Yogaübungen vorführen

Die Umfrage ist geschlossen. Das Ergebnis ist geheim. (118 Stimmen)


16 Kommentare

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22.10.18

Saskia

Hi, Lynoxes

da sag nochmal einer, man kann auf einer Erotikseite nichts lernen. Gnade als Verb war mir tatsächlich nicht geläufig.

Bei dem anderen Satz müsstest du aber glaube ich totzdem nochmal nachbessern:

So waren zumindest ihre Blöße vor neugierigen Blicken geschützt.

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Sasika,

dann hake ich den Bildungsauftrag für dieses Jahr als erledigt ab. ;)

Den zweiten Satz schaue ich mir nochmal an.

LG, LynoXes

22.10.18

Saskia

Hi, Lynoxes

Wie immer eine schöne Fortsetzung. Ich hoffe, Julian, Kerstin und Janine haben ihre Ferienwohnung gründlich gereinigt, denn die Andeutung im Text legt nahe, dass Lisa und ihre Eltern die Wohnung bezigen haben. Die vielen verschiedenen parallelen Geschichten bieten viel Abwechslung.

Aber ich muss auch sagen, das ich ein wenig schmolle. Ich finde Rechtschreibfehler und du willst, dass mich mein Freund dafür bestraft (OK, eigentlich wäre die Strafe ja für den Versuch des Aufziehen gewesen und damit völlig verdient). Aber mein Freund darf im Moment nicht seine dominante Ader ausleben. Da er gern schnell fährt, musste er seinen Führerschein abgeben und in der Zeit muss er nicht nur zu Fuss gehen, sondern mir auch als Sklave dienen.

Trotz alledem, hier sind wieder ein paar Korrekturen:

»Dann mal los«, kam es von Antonia, die aufgestanden war und ihre SacheN zusammenpackte.

»Jederzeit«, versicherte der Mann im Kiosk, während sein Blick auf Hannahs NACKTEn Pobacken fiel.

»Gut mitgedacht«, stellte Antonia fest. »Den Typen schnappen wir uns und dann Gnade ihm Gott.«

Und kaum, dass sie an ein paar BadegästeN vorbeigelaufen war und diese einen Blick auf ihren Busch und den fast blanken Busen geworfen hatten, bekamen sie die Gelegenheit auch den nackten Po zu betrachten.

IhrE Brustwarzen drückten gegen das Bikini-Oberteil…

Das lag natürlich nicht an ihrer Freundin, mit der sie sich schon viele Male nackt unter der Dusche gesehen hatte, sondern an den anderen BadegästeN.

So waren zumindest ihre BlößeN vor neugierigen Blicken geschützt.

Während sich Jennifer noch in Geduld üben mussten, waren Sophie und MORITZ im Keller der Jugendherberge schon VON voll bei der Sache.

»Diejenige, die erwähltE wird, muss Eis organisieren«

»Und wie bekommen wir dann daS Eis?«

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

es freut mich sehr, wenn dir auch dieses Kapitel wieder gefallen hat. Ich denke, dass Kerstin und Janine angetrieben durch ihre besonderen Bikinis beim Hausputz zu Höchstleistungen aufgelaufen sind. ;) Da müssen sich Lisa und ihre Eltern also keine Sorgen machen.

Nun, wer mir eine Strafe in die Schuhe schieben will, muss mit einer entsprechenden Reaktion rechnen. :P Das mit dem Führerschein ist natürlich ärgerlich. Du kannst mit deinem Freund / Sklaven ja schauen, ob er mehr Fehler als du in den veröffentlichten Texten findet und sich damit eine Strafe bzw. Belohnung verdient. Ein Wettbewerb, bei dem ihr Spaß habt und alle Leser gewinnen.

Danke für die Korrekturen. Ich habe einen Großteil eingearbeitet. (Lediglich _gnadev wird in dem verwendeten Zusammenhang als Verb wirklich klein geschrieben und bei Blöße genügt der Singular, weil es ja die gesamte Nacktheit beschreibt.) Trotzdem nochmal ein großes Dankeschön für die Verbesserung des Texts.

Liebe Grüße, LynoXes

21.10.18

Kuchenkartell

Hallo Lynoxes,

wieder ein schönes Kapitel mit interessanten Wendungen.

Ich finde es ja fast schade, dass Franziska Emily nicht auf ihre Entdeckung (den Strap-on und das Buch über Analsex) angesprochen hat. Allerdings ist sie wohl erst Mal froh, dass Emily bei ihrem Plan nackt am Strand zu sein mitmacht und ihr nicht böse ist. Ich bin sehr gespannt, wie es mit den beiden weitergeht.

Ebenso interessant sind die Spiele der Flaschendrehgruppe. Etwas verwirrt hat mich deren Position am Strand. Ich dachte, sie sitzen etwas abseits, aber du scheinst sie mitten unter den anderen angeordnet zu haben. Oder sehe ich das falsch?
Theresa hat es ja nun doch erwischt, ich dachte schon sie schafft es vielleicht noch etwas verschont zu bleiben ^^

Dass Jennifer auf Lisa und ihre Eltern trifft, ist wirklich mal eine sehr unerwartete Wendung. Auf das Umfrageergebnis dazu bin ich gespannt.

Auch der Fortgang von Moritz und Sophie wird sehr interessant. Beide scheinen ja Gefallen daran zu haben, wie sich alles entwickelt. Ich nehme mal stark an, dass Fehlen einer Abstimmung deutet an, dass Sophie nicht kneifen wird und es eine weitere Handlung im Mondschein gibt.

Deine Beschreibung des Mikro-Bikinis hat mir leider nicht ganz gereicht, deshalb habe ich kurz Google bemüht. Da gibt es ja noch durchaus entblößendere Varianten, als die von dir beschriebene. Hannah sieht da vielleicht keinen Unterschied, aber es gibt welche, die bestehen aus einem Stück (wenn man den Begriff in diesem Zusammenhang überhaupt verwenden darf, für ein Stück Stoff reicht es ja fast nicht mehr ...) und da ist dann zwischen den Brüsten gar nichts mehr. Das wirkt auf mich noch nackter als die beschriebene Version.

Nun bin ich gespannt, was Nico als nächstes mit Antonia und Co vor hat. Und ich frage mich, ob er Hannahs Demütigung am Strand aus der Ferne beobachtet hat oder sich zur Kontrolle einfach wieder in die Handys der Mitreisenden hackt.

Übrigens stelle ich zufrieden fest, dass Saskia bei Hannahs Freund Ben auch die Querverbindung zu Wochenende im Garten hergestellt hat ^^

Einige der Anspielungen auf den ersten Teil habe ich dann wohl übersehen, da hast du ja doch einiges eingebaut. Und nun wohnt Lisa mit ihren Eltern im Ferienhaus der Fünfergruppe und der wohlbekannte Eismann ist wieder unterwegs. Letzterer könnte zu den Glückspilzen dieser Geschichte gehören, nachdem ihm ja Sabine bereits schöne Ausblicke geboten hat und er nun in eine Aufgabe der Flaschendrehgruppe hineingeraten wird.

viele Grüße vom Kuchenkartell

LynoXes:

Hallo Kuchenkartell,

schön, dass es dir gefallen hat.

Franziska muss sicher selbst erstmal darüber nachdenken, was ihre Entdeckung zu bedeuten hat und wie du selbst schreibst, musste sie ja erstmal ihren FKK-Plan umsetzen. Was mich in Bezug auf die beiden überrascht hat, ist, dass das Ergebnis recht eindeutig war und das auch noch für die Aufgabe, die ich mir als letzte Option aus den Fingern gesogen habe.

Zum Platz der Flaschendrehen-Gruppe am Strand: Lee besteht ja im dritten Kapitel darauf, dass sie am Strand in der Nähe der Jugendherberge bleiben, wo sie sich auch die vorherigen Tage aufgehalten haben. Jessica hatte dank ihrer Aufgabe in dem Kapitel ja mit dem weiter entfernten Strand geliebäugelt. Jedenfalls sind sie dann irgendwo zwischen Herberge und Wasser, als sie sich niederlassen. Antonia und Co. kommen wenig später, platzieren sich aber abseits auf die eine Seite. Robert beispielsweise auf der Gegenseite. Hoffe, das hilft dem Verständnis.

Die Entscheidung bei Lisa und Jennifer ging ziemlich lange hin und her. Dementsprechend knapp ist das Ergebnis. Vielleicht lasse ich die beiden daher irgendwann auch mal die Rollen tauschen. Es wird sich aber erst im Verlauf der Geschichte zeigen, ob das möglich ist.

Sophie und kneifen? Pah!

Auch wenn es ein Mikro-Bikini ist, so sollten es zwei Teile sein. Sonst ist es ja kein Bikini. Vermutlich bist du bei der Suche durch die Weiten des Internets auf Monokinis gestoßen. Fragliche Berühmtheit dank Borat. :D Nackter geht natürlich immer, aber Nicos Ziel ist ja auch, dass die Aufgabe erfüllt werden.

Tja, Eisverkäufer müsste man sein … ;) Da war das Ergebnis eher eindeutig.

VG, LynoXes

15.10.18

Saskia

Hi, Lynoxes

ich hatte leider schon auf der 315k2018-Seite gesehen, dass du das 3. Kapitel fürs Wochenende angekündigt hattest, deshalb konnte/wollte ich nicht auf das rechtzeitige Erscheinen wetten.

Die vielen Figuren sind immer noch etwas verwirrend, aber das "Strand-Blog" hat geholfen. Ich finde es klasse, dass du die Geschichten jetzt so gut miteinander verzaht hast. Ich hoffe aber, das der Ben von Hannah aus Kapitel 2 nicht Miriams Ben ist.

Bei meinen persönlichen Vorlieben sollte ja klar sein, dass ich die Geschehnisse um die Flaschendreh-Gruppe am spannensten finde.

Mit dem Hinweis auf die Rechtschreibfehler wollte ich auf keinen Fall kritisieren, sondern dich nur etwas aufziehen. Vielleicht wirst du ja auch für jeden etwas bestraft ;-) Wenn ich die Fehler aber schon anspreche, sollte ich auch bei deren Korrektur helfen. Die korrigierten Fehler sind in Großbuchstaben:

»Hast du sowas auch schon mal gemachT?«, kam die offensichtliche Frage von Erik.

Sie erhob sich von ihrem Platz und ging mit schwingendeN Hüften zu Robert rüber.

Da niemand anders von ihrer Reisegruppe da war, setzte sich die StudentIn zu ihrem Kommilitonen.

LynoXes:

Hallo Saskia,

nur weil ich einen Text angekündigt habe, ist das noch lange keine Garantie. Da kannst du die anderen Leser hier fragen.

Hannahs Ben (vgl. Abenteuer bei Vollmond 3, Kapitel 7-8) hat nichts mit Benjamin (Spitzname: Benny statt Ben) aus der Wochenende-im-Garten-Trilogie zu tun. Soweit kann ich dich also beruhigen.

Vielen Dank für die Hinweise bzgl. der Tippfehler. Ich habe sie direkt korrigiert. Meine Strafe ist nur die Asche aufs Haupt für jeden unnötigen Fehler, welcher den Lesespaß verringern könnte. Dass du mich aber explizit damit aufziehen wolltest, sollte vielleicht bestraft werden. (Ein Gruß an deinen Freund an dieser Stelle...)

;)

14.10.18

Kuchenkartell

Hallo Lynoxes,

ich bleibe dabei: Lass dir lieber Zeit für eine tolle Geschichte, als unter Zeitdruck abzukürzen.

Mir ist diesmal aufgefallen, dass ich vor lauter Figuren manchmal den Überblick verliere. Aber das ist auf keinen Fall Kritik! Ich mag an dieser Geschichte sehr, dass es so viele Handlungsstränge gibt. Es passt meiner Meinung auch, dass du eindeutige Szenen mehr in Geschichten wie "Maren" platzierst. Dort gibt es viel weniger Handlung um das ganze herum.

Das Spiel der Flaschendreh-Gruppe nimmt jetzt ja richtig Fahrt auf. Während es mir bei der ersten Abstimmung noch wie dem Stein ging und ich kaum einen Unterschied zwischen den ersten drei Spielerinnen gemacht habe, finde ich diesmal, dass die nächste Aufgabe Lee erwischen sollte. Mal sehen, was die Abstimmung ergibt.
Interessieren würde mich, wie du das machst, wenn wir nicht voten. Also z.B. das sich nach Lee´s Aufgabe beim nächsten Flaschendrehen ergab, dass Jessica sich erst am Strand umziehen darf. Hast du dir das so überlegt oder einen wie auch immer gearteten Zufallsgenerator darüber entscheiden lassen, wen es trifft?
Das Mike Jessica dabei erwischt hat, gefiel mir auch gut. Die Situation konnte ich mir gut vorstellen.
Allgemein steht die Handlung um diese Vierergruppe beim Unterhaltungswert für mich mittlerweile an der Spitze.

Wenn Amelie in Robert verknallt ist, steht ihr wohl eine Enttäuschung bevor. Aber es dürfte andere Gründe haben, als Antonia meint - zumindest schien Robert im Kunstkurs ja nicht der oberflächliche Typ zu sein.

Die Geschichte um Franziska und Emily finde ich auch sehr schön und bin gespannt, ob Franziska ihrer Freundin noch näher kommt. Dass sie den Strap-on und das Buch über Analsex gefunden hat, ist auch eine interessante Wendung. Der Strap-on könnte ja eigentlich (aus ihrer Sicht) die Frage aufwerfen, ob Emily nicht vielleicht auch auf Frauen steht, oder? Denn für Analsex mit einem der männlichen Komilitonen braucht sie dieses Spielzeug wohl kaum (in ihrer Rolle natürlich schon, aber daran denkt Franziska wahrscheinlich nicht als erstes). Jetzt hat sie Emily´s Bikini doch absichtlich "vergessen". Da bin ich ja mal gespannt, was sie daraus macht und ob sie das ihrer Freundin näher bringt.

Emily dürfte mit dem erteilten Einkaufsauftrag für die Drogerie eindeutige Hoffnungen bei ihrem Spielpartner geweckt haben (hast du ihn ja auch drüber nachdenken lassen). Ich fürchte nur, der Strap-on deutet schon darauf hin, dass sie da an etwas ganz anderes gedacht hat als er. Der Arme.

Wie du mit dem Umfrageergebnis zu Sophie und Moritz umgegangen bist, finde ich klasse gelöst! Beim Lesen (ich schau mir die Ergebnisse für mehr Spannung erst hinterher an) dachte ich erst, du hättest dir vielleicht einen anderen Ausgang als die Intimrasur gewünscht und den Blowjob trotzdem mit eingebaut ^^
Jetzt hab ich auch gar nicht dran gedacht, dass man die Anzahl der Fotos ja hätte nachlesen können. Sonst hätte ich vielleicht für eine Option gestimmt, bei der Sophie weniger Fotos für bekommen hätte. Aber es wird auch interessant zu sehen, wie es mit den beiden weitergeht, wenn alle Fotos gezeigt sind.

Für Antonias Clique ist dann die Erholungsphase auch vorbei. Die Aufgaben für Hannah treffen nicht ganz meinen Geschmack, sind aber schon heftig. Glauben Antonia und Klara eventuell, dass es nur Hannah erwischt und sie verschont bleiben?
Ich habe übrigens dafür gestimmt, dass sie in die Stadt gehen. Dachte nämlich auch, dass sich dort genauso interessante Situationen ergeben können.

David dürfte über den morgendlichen Anblick sehr verwirrt sein (und konnte ihn sicher weniger genießen, als Mike die nackte Jessica). Wie es mit ihm und der flaschendrehenden Vierergruppe weitergeht, wird sicher auch interessant. Vielleicht binden sie ihn in Aufgaben mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad ein ...

Nicos Beweggründe und Absichten kann ich ebenfalls noch nicht verstehen. Finde ich aber nicht unbedingt schlimm. Was er grob will (erzieherische Rache) ist klar und so kann man als Leser die Sicht der Gruppe um Hannah und Antonia besser nachvollziehen, die haben ja auch absolut keine Ahnung wer dahintersteckt.

Gefallen hat mir übrigens auch der kleine Verweis auf Semesterfieren 1, selbst wenns nur ein Satz war.

viele Grüße vom Kuchenkartell

LynoXes:

Hallo Kuchenkartell,

ich kann dich in soweit beruhigen, als dass es mir tendenziell eh nicht gelingt abzukürzen. ;) Im Regelfall sind es 10% mehr Wörter als für die Kapitel geplant. Die Sache mit den Rechtschreibfehlern mache ich so oder so.

Wenn ich ohne Abstimmung Entscheidungen treffe - z.B. dass sich Jessica am Strand umziehen muss oder das Jennifer überhaupt in die Stadt fährt - nutze ich dafür kein Zufallsgenerator. Ich habe in meinem Schreibprogramm (Scrivener) ein paar Notizen zu den einzelnen Figuren und im Hinterkopf Ideen, was ich noch einbauen möchte bzw. wie der Verlauf für den einen oder anderen sein muss, damit es im gesamten Geschichten-Universum der Webseite plausibel ist. Damit fallen manche Entscheidungen recht leicht.

Robert soll auch nicht oberflächlich sein. Natürlich ist die Figur bisher kaum beschrieben, denn bisher hatte er recht wenig Zeit im Text und kommt wie die anderen Figuren aus Kurzgeschichten oder Nebenrollen. Er hat halt wie viele Männer und Frauen eine gewisse Präferenz bei der Partnerwahl. (Und ja, am Ende kann es nicht immer für alle Figuren heißen: Friede, Freude, Eierkuchen.)

Hin und wieder habe ich tatsächlich Präferenzen bezüglich der verschiedenen Abstimmungsoptionen, aber grundlegend nie ein Problem über etwas davon zu schreiben. Damit wird der Wählerwille hier immer respektiert. ;) Ich kann mich auch nicht erinnern, dass es schon mal eine Abstimmung mit zwei Möglichkeiten gleich auf gab - nur schon mal eine, wo es so knapp war, dass ich auch beides eingebaut habe. (Bei Sexspielzeug oder Bestrafungen geht das natürlich deutlich besser, als bei der Entscheidung wo die Handlung hinverlagert wird.) Was ich persönlich immer interessant finde ist, wenn ich selbst denke, dass es recht gut verteilt sein wird und dann doch eine Option deutlich davonzieht.

Ansonsten hast du es schon ganz gut zusammengefasst: Wir wissen, dass Emily auch mit Frauen etwas anfangen kann. Gleichzeitig ist immer die Frage, ob man eine Freundschaft für eine Beziehung riskieren will. Franziska ist da zugegebenermaßen etwas offensiver unterwegs. Mal schauen, was die Zukunft für die beiden und die anderen bringt.

Es waren übrigens ein paar mehr Verweise auf den ersten Teil. ;) (Strap-on, Analsex-Buch, Eriks Klamotten, Erinnerung Erik / Emily, Erinnerung Erik am Strand, Erinnerung Antonia / Yvonne / Klara / Hannah, Erinnerung Emilys FKK-Erlebnis mit Laura / Janine / Tim … etwas vergessen?)

Viele Grüße, LynoXes

13.10.18

Der männliche Stein

Da wurde aber nochmal angezogen, um das dritte Kapitel rechtzeitig herauszubringen. Dachte schon es würden 3 Wochen werden. Druck, indem man den neuen Termin schon vorab ankündigt, hilft anscheinend. Da kann sich ja gleich auf nächste Woche freuen.
Auch gibt es schon wieder 4 Abstimmungen jetzt wo soviel gleichzeitig passiert. Das hatten wir früher nie.

Die Abstimmungen liefen diesmal deutlich besser. Auch ich war eindeutig für den Strand. In der Stadt ist es ja langweilig. Da könnten sie nur Erik begegnen/hinterherlaufen und das macht ja schon Jennifer (vielleicht mehr, vielleicht weniger).
Bei der Abstimmung, wen sich Nico als erstes vorknöpft, war ich ebenfalls für Hannah. Das war aber mehr daran geschuldet, dass ich eigentlich keinen Favoriten hatte und zufällig die erste genommen habe. Viel weiß man von denen ja eh nicht.
Die Abstimmung zur Aufgabe für Sophie war ja der Wahnsinn. Das hatten wir ja echt auch noch nie. Ein Gleichstand zwischen 2 Sachen. Ich war da für die Intimrasur, da ich das Nacktselfie langweilig fand (wobei des wohl am ehesten gepasst hätte zu ihm) und er den Blowjob, wie Moritz ja selbst meinte, sowieso jederzeit hätte bekommen können.
Bei der letzten Abstimmung war ich anderer Meinung. Ich war nochmal für Amelie gewesen. Aber das war zumindest Platz 2. Und solange es nicht Jessica trifft, war das ganze ja ok.
Schade, dass es insgesamt weniger Stimmen waren als beim ersten Mal. Mal sehen, wieviele es diesmal werden. Die neuen Entscheidungen sind aufjedenfall spannend und klasse. Hoffe ich bin bei vielen, wie diesmal, in der Mehrheit.

Fehler sind diesmal recht viele vorhanden. Ich habe ganze 10 Stück gezählt. Das ist sicher daran geschuldet, dass die Zeit so knapp war, um das Kapitel rechtzeitig online zu stellen. Aber als erster Korrektur Leser bin ich ja da. Hoffe du findest alle: 1. "als seine Kommilitonen" zu "als seine Kommilitonin nach seinem" , 2. ", dass ein Foto machst" zu ", dass du ein Foto machst" , 3. "nicht meidet wieder der Teufel" zu "nicht meidest wie der Teufel" , 4. "muss bis zu Strand damit warten" zu "muss bis zum Strand damit warten" , 5. "und brauchte sie auf wilde Gedanken" zu "und brachte sie auf wilde Gedanken" , 6. "die definitiv nicht Emily gehört" zu "die definitiv nicht Emily gehören" , 7. " die Schamhaar mit einer" zu "die Schamhaare mit einer" , 8. "an den denkwürdigen Abend" zu "an dem denkwürdigen Abend" , 9. "während die anderen sowie" zu "während die andere sowie" , 10. "bei Yvonne" zu "war Yvonne".

Schade, dass diesmal kein Höhepunkt vorhanden war in der Geschichte (oder ich hab ihn verpasst). Nächstes Mal gibt es definitiv einen zumindest. Am besten mindestens 2, um den von diesem Kapitel noch nachzuholen.
Schön, dass es diesmal mit Emily und Erik weiter ging. Das mit dem Beschreiben wie sie schlafen war übrigens ein Witz. Ebenso wie die ein oder andere weitere Stelle im letzten Kommentar. Schade jedoch, dass es keine Beschreibung der Duschszene zwischen Franziska und Emily mehr gab. Da hätte man einen Höhepunkt gut einbauen können.
Franziska ist Emily weiter auf die Spur gekommen. Mal sehen, ob sie irgendwann noch hinter das Spiel zwischen Emily und Erik kommt und ob sie Freundin im Schlaf darüber ausfragt.
Schön war natürlich, dass Mike Jessica erwischt hat. Somit hat er endlich auch mal was erlebt und vielleicht stößt er ja in die Gruppe mit rein. Die Aufgabe von Jessica daraufhin war natürlich der Hammer. Das haben sie davon, wenn sie sie so anstacheln. Achja, ist mir gar nicht aufgefallen. Damit haben wir ja noch einen weiteren garantierten Höhepunkt.
Ich würde ja gerne wissen, wieviele Fotos/Posen Moritz insgesamt hat. Bekommt sie jeweils nur 1-3 Fotos oder alle Fotos zu einer Pose (Also insgesamt 5 Posen)? Umso schneller das erledigt ist, desto schneller kommt vielleicht auch mal Sophie dazu, die Oberhand zu gewinnen und Moritz eine Aufgabe zu stellen.
Hat Amelie ein Auge auf Robert geworfen oder umgekehrt? Da ist dann interessant für wen sich Robert entscheidet. Amelie kennt er ja bereits aus dem Kunststudium.
Was die Absichten hinter Nico's Aktion sind, habe ich immernoch nicht verstanden. Das bringt zwar ihn und die anderen sexuell mit in die Geschichte ein, aber die Gedankengänge würde man natürlich trotzdem gerne verstehen. Es ist ja auch nicht so, dass er auf Frauen stehen würde.
Interessant ist natürlich auch wofür sich Jennifer jetzt entscheidet. Außer Sophie hat sie ja noch keine Beziehungen. Damit könnte sie, wie Franziska auch, mit in die Emily/Erik Geschichte einfließen.

Hoffentlich gehen die Abstimmungen gut aus (besonders die eine der vier), sonst wäre ich wohl schon enttäuscht.
Hoffe es kommen noch viele weitere Kapitel.

Viele Grüße,
Der Stein

LynoXes:

Es ist zumindest einmal mehr der Versuch, durch Terminfestlegung schnellere Ergebnisse zu erzielen. Zugegebenermaßen war das in der Vergangenheit nicht immer ein Erfolgsgarant. Die vier Abstimmungen bedeuten gleichzeitig ja auch, dass Großteile des Plots erst ab Montag erstellt werden können, aber das ist nun wirklich ein selbstgeschaffenes Problem.

Die Abstimmungen sind wie immer ge­schmacks­sa­che. Beispielsweise wäre eine Aufgabe in der Stadt wo sich zahlreiche Fremde tummeln ebenfalls nicht besonders angenehm für Hannah geworden. Der Gleichstand bei Sophie und Moritz hat der Kunststudentin dafür umso mehr abverlangt.

Die Fehlerquote ist tatsächlich aufgrund des erhöhten Outputs ebenfalls höher und mir bleibt nur zu hoffen, dass der Lesegenuss nicht zu sehr beeinträchtigt wird. Üblicherweise überarbeite ich den Text nach dem Schreiben noch einmal und lasse anschließend zwei Rechtschreibprogramme (rechtschreibpruefung24.de und Word unter Windows) drüberlaufen – zusätzlich zum Schreibprogramm selbst (Scrivener unter macOS). Insbesondere Wörter, die richtig geschrieben, aber an der falschen Stelle sind (z.B. »wieder« statt »wie der«) werden aber nirgends erkannt. Und ohne zeitlichen Abstand zum Schreiben überlese ich es ehrlich gesagt. Aus Zeitgründen entfällt aktuell ein dritter Durchgang, bei dem ich mir den Text vom Computer vorlesen lasse. Da fallen Fehler schnell auf, aber es ist extrem zeitintensiv.

Erschwerend kommt dazu, dass ich aktuell anfange mit Spracherkennungssoftware zu arbeiten, um die Wörter pro Stunde zu erhöhen. Noch ist nicht alles perfekt abgestimmt. Da schreibt das Programm die Wörter zwar richtig, aber nicht immer wie diktiert. ;) Ich habe alle deine gefundenen Fehler ausgebessert (Danke dafür!) und mir nochmal die Zeit genommen die ersten drei Kapitel komplett zu korrigieren. Jetzt können beispielsweise Jessica und Erik zum Betreten eines Raumes die Türklinke nutzen und müssen nicht mehr in eine Klinge greifen. Man will als Autor ja kein Unmensch sein.

Es ist durchaus gewollt, dass es bei dieser Geschichte eher langsam und etwas ruhiger zugeht. Explizite Szenen samt Höhepunkten gibt es aktuell bei Maren zur Genüge. Die Duschszene mit Franziska und Emily hätte da auch keinen Unterschied gemacht. Die beiden haben wirklich nur geduscht. Na ja, Franziska hat noch etwas die Aussicht genossen und sich Tagträumen hingegeben. ;)

Es gab im Kunstkurs jeweils fünf Posen für Leonie und die Woche darauf für Sophie, genau. Dazu kommen noch die Bilder von Sophies Gespräch mit Robert. Dieser hat im Übrigen ein Auge auf Yvonne geworfen, während Amelie sich in ihn verknallt hat. Niemand hat gesagt, das Liebe einfach sei. Robert studiert Journalistik, Amelie Kunst – daher kennt er sie eher weniger. Sie ihn aber dank Leonie und Thomas. Ansonsten einfach das machen, was Christin immer von Maren verlangt: »Lass dich überraschen.« ;)

Viele Grüße, LynoXes

04.10.18

Kuchenkartell

Hallo Lynoxes,

danke für die Erklärung, ich denke jetzt weiß ich, wie du dir das mit den Betten und vor allem der Treppe vorgestellt hast.

Zu Hannah: Das Mini-Wiki für den Strand hatte ich mir vor meiner Frage angeschaut und muss an der Stelle nochmal Danke dafür sagen, das du Azaghal II´s Wunsch in dieser Form umgesetzt hast, das hilft der Übersichtlichkeit wirklich weiter.

Meine Frage zu Hannah kam allerdings durch ihren Freund "Ben" ... eine Figur dieses Namens gibt es ja bereits. Daher frage ich mich, ob es eine zufällige Namensgleichheit ist oder sie hier tatsächlich mit Benjamin per Handy textet. Ich vermutet aber ersteres.

viele Grüße vom Kuchenkartell

LynoXes:

Hallo Kuchenkartell,

es freut mich, dass dir die Erklärungen sowie das Mini-Wiki geholfen haben. Bei Hannahs Freund ist noch wichtig: Ben (Abenteuer bei Vollmond 3) ist nicht die Abkürzung für Benjamin (Wochenende im Garten). ;) Letzterer ist der guten Hannah zum Zeitpunkt der Geschichte sicher zu jung.

Viele Grüße, LynoXes

30.09.18

Kuchenkartell

Hallo Lynoxes,

habe mich auch gefreut, dass Kapitel 2 nun doch fertig wurde. Aber ich finde: Lass dir die Zeit, die du zum Schreiben brauchst! Ich glaube, wir schätzen alle die Qualität deiner Geschichten sehr. Da warte zumindest ich lieber länger drauf und habe dann vollen Lesegenuss. So oder so sind die Semesterferien nämlich irgendwann vorbei und das darf gerne noch etwas dauern.

Gleich vier Abstimmungen sind ja fast schon Arbeit, aber das nehme ich gern auf mich ;)

Auch wenn ich die erste Abstimmung verpasst habe, hätte auch ich mir eine Umsetzung von Sophies Racheplänen gewünscht. Vielleicht auch gerade weil Amelie so völlig unschuldig an der Vorgeschichte ist. Und sie ahnt nicht, wie knapp sie einem wahrscheinlich sehr unschönen Erlebnis entronnen ist.

Dafür treibt jetzt Moritz sein Spiel mit Sophie, das hat auch was. Ich bin nur verwirrt davon, ob er sich mehr für Sophie interessiert (wie es die Szene andeutet, als sie sich vor der Dusche in die Augen sehen) oder dafür sie für ihr Verhalten zu bestrafen und ihr Aufgaben zu stellen. Das wird sich sicher noch zeigen.

Antonia ist natürlich keine besonders nette Person. Sich vom Anwalt aus der Misere retten lassen und die Freundinnen können sehen, wo sie bleiben. Aber die Geschichte wäre weniger interessant, gäbe es nur nette Charaktere.
Eine konkrete Frage hätte ich hierzu, da ich von Wochenende im Garten bisher nur den ersten Teil gelesen habe: Brauche ich zum Verständnis von Hannahs Geschichte den zweiten Teil vom Wochenende?

Interessant werden noch Nicos Motive sein, die aber in Anbetracht seiner sexuellen Orientierung wohl nur erzieherischen Charakter haben können. Das hätte ich ihm jetzt gar nicht zugetraut.
Die Person, die ihn im Verdacht hat, müsste Theresa sein.
Mich wundert ja irgendwie, dass David in Bezug auf die Fotos gar keine Hemmungen hat. Scheinbar hat ja jeder welche gemacht, aber er wirft den vier "Grazien" ja sogar vor die Fotos gelöscht zu haben.

Mir gefiel übrigens die Szene auch gut, in der Jessica ihrer Lust nachgegeben hat. Aber vor allem wegen der Reaktion ihrer Zimmergenossinen. Ich hab auch gedacht, dass die wirklich alle schon schlafen. Aber auch so mancher andere Dialog hat sich schön gelesen und der oft leicht mitschwingende Humor gefällt mir gut.

Allerdings verwechsele ich Jessica und Jennifer permanent und bin deshalb ein paar Mal ins Grübeln gekommen, wieso die Figur jetzt plötzlich am anderen Tisch beim Frühstück sitzt oder sonst wie den Ort gewechselt hat ^^

Zwei Verständnisfragen hätte ich dann noch: Die Betten sind Einzelbetten als Stockbetten? Das heißt, Emily hat bei Franziska im Bett geschlafen? Denn kurzzeitig klang es für mich nach einem Doppelbett oder dass sie Betten zusammengeschoben haben. Die Konstellation zwischen Franziska und Emily ist übrigens auch sehr interessant.

Und dann habe ich das mit Jessica und der Treppe nicht ganz verstanden. Wo versteckt sie sich da vor Mike? In einer nicht vom Licht ausgeleuchteten Ecke? Oder ist da was anderes gemeint? Ist zwar nur ein Detail, aber ich habs einfach nicht verstanden.

LynoXes:

Hallo Kuchenkartell,

und ich bekomme im Gegenzug direkt den nächsten langen Kommentar als Belohnung. Ich werde mir immer die Zeit zum Schreiben nehmen, die ich brauche. Es ist mitunter aber auch einfach mal hinsetzen und losschreiben nötig. Ewig lange kann sich so Flasche ja nicht drehen. ;)

Tja, viele Handlungsstränge, viele Figuren, lange Texte – daraus resultieren viele Entscheidungen. Dabei kommt es manchmal anders als gewünscht, aber beispielsweise Amelie darf jetzt beim Spiel mit den anderen dreien zeigen, wie unschuldig oder nicht sie ist. Und Sophie wird es mit Moritz unterdessen sicher nicht langweilig.

Hin und wieder benötigt es Anti-Helden wie Antonia oder David. Euch sollen ja nicht alle Charaktere ans Herz wachsen. Da werden sonst zuviele Spin-Offs gewünscht. Was die Figur Hannah betrifft, kannst du Wochenende im Garten 2 soviel lesen wie du möchtest – sie kommt darin nicht vor. Erst in einer Geschichte, die zeitlich viel später spielt (Abenteuer bei Vollmond 2) und die aber in keinem Zusammenhang steht zu diesem Text steht.

Natürlich hat Nico grundlegend andere Absichten mit den Bildern als David, wenn es zugegebenermaßen auf das gleiche Vorgehen hinausläuft. Was wiederum David betrifft, so hat er sich ja bereits im ersten Kapitel ausgemalt, was er mit den Fotos alles erreichen will. Seine Pläne jetzt durchkreuzt zu sehen macht ihn nur noch mehr blind für anständiges Verhalten.

Ja, es sind (Doppel-)Stockbetten in der Jugendherberge. Emily ist also hoch zu Franziska ins Bett geklettert, als sie abends ins Zimmer kam, sodass ihr Bett unten leer blieb. Das hätte Franziska zwar im Gegenzug nehmen können, aber irgendwie hatte sie keine Lust dazu.

Wenn man vor einer Treppe steht, geht ja meist eine hoch (z.B. links) und eine runter (z.B. rechts). Das ist über alle Stockwerke so, sodass alle hochführenden Treppen übereinander sind und alle runterführenden. Zudem gibt es im Regelfall halbe Etagen. Also läuft man eine Treppe hoch (halbe Etage), 180-Grad-Kurve, läuft weiter hoch (volle Etage). In meiner Vorstellung steht Mike noch auf der Treppe, die vom zweiten Obergeschoss ins erste führt. Lee und Theresa stehen auf der Etage vor den Treppen (ein, zwei Stufen unter ihm) und Jessica ist die Treppe runter und versteckt sich auf der halben Etage in der Ecke unter der hochführenden Treppe auf der Mike steht. Deshalb sieht er sich nicht. Sie selbst ist damit aber voll im Sichtbereich, wenn jemand im Erdgeschoss vor der Treppe stehen würde. Ich hoffe, die Erklärung hilft.

Viele Grüße, LynoXes

29.09.18

Der männliche Stein

Endlich ist Kapitel 2 draußen! Scheint, es gäbe einen 2-wöchigen Rhythmus, anstatt der erhofften einen Woche. Wobei es definitiv auch in einer Woche möglich ist, wenn du genug Gedankenblitz Bohnen isst, wie in den letzten Paar Tagen. Dafür haben wir diesmal ganze 10.000 Wörter! Da hast du dich mal wieder selbst übertroffen nach den "nur" 5.000 in Kapitel 1.

Die Umfrage der letzten Woche ist leider enttäuschend ausgefallen. Beide Abstimmungen liefen ins Leere. Scheint wohl so, als müsste ich öfter abstimmen, um meinen Wünschen Ausdruck zu verleihen oder gleich wie Nico mich in die Website einschleusen :P (Als angehender Informatikstudent freut man sich so tatsächlich mal, wenn man im Studium wirklich das lernt, was Nico in dieser Geschichte konnte).

Mir fällt auf, dass ich noch gar nicht auf das Ergebnis geschaut hatte, um zu sehen, wie knapp (oder auch nicht) es schlussendlich ausgefallen ist. Jedenfalls war ich bei Umfrage 1 für Theresa. Finde sie zum einen von den Dreien wohl am geilsten (nach der Beschreibung in Kapitel 1), zum anderen hat sie meiner Meinung nach in Küchendienst bisher zu wenig abbekommen. Bei der zweiten Abstimmung war ich für Jennifer. Ich wollte, dass der geschmiedete Racheplan durchkommt: zurecht. Denn wie man nun festgestellt hat, ist daraus leider nichts geworden. Naja, zumindest hat sie so noch eine erotische Nacht erlebt.

Ein großer Fauxpas (Erstmal nachschauen, wie das geschrieben - *hust* - Französisch ist nicht so meine Stärke) wie beim letzten Mal ist dir diesmal nicht unterlaufen. Dennoch hab ich drei kleine Fehler gefunden (Die ich diesmal auch nennen sollte, damit du auch keinen übersiehst und ein weiterer Kommentar eines anderen Nutzers fällig ist :P) : 1. "feiner Kleidungstücke" zu "feineren Kleidungsstücke" ; 2. "alle meine geile Fotos" (klingt irgendwie wie in Assi-Sprache...Passt zu David. Ok, Spaß beiseite) zu "alle meine geilen Fotos" ; 3. "wer als ersten an der Reihe" zu "wer als erstes an der Reihe". Wo das allerdings steht, musst du selbst herausfinden (Tipp: In Semesterferien 2 Kapitel 2).

Kommen wir zum Inhalt. Definitiv die erotischste Stelle war die Masturbations Szene von Jessica. Wie sie im Ernst dachte, die anderen würden schon schlafen. War ja klar, dass die anderen stille Maus spielen. Wer kennt das nicht? Immer schön sich schlafend stellen und die anderen belauschen. Das Amelie jetzt dabei ist, finde ich gut. So hat sie zumindest ihren Platz gefunden.
Ganz lustig ist jedenfalls die "Eigenart" von Emily alles im Halbschlaf zu verraten. Ihre Freundin Franzi scheint ja lesbisch zu sein und möchte mehr von ihr. Mal sehen, vielleicht ist Emily ja Bi oder tut ihrer Freundin mal den ein oder anderen Gefallen, denn nach der Situation mit Erik sollte sie wohl nicht lesbisch sein. Hoffentlich gibt es noch eine Beschreibung der Duschszene der beiden.
Das David angepisst ist, ist ja klar nach dem Fehlen der Fotos. Es scheint jedoch echt keiner Nico zu verdächtigen (Außer vielleicht Miriam, wenn wir in der Zukunft wären :P). Dabei ist die Frage, was er mit den Mädchen vorhat? Will er eine Gegenleistung für seine Tat und den Mädchen verraten, dass er es war oder sie erpressen? Unter Umständen nicht so gut, wenn Antonia mit ihrem Anwalt kommt. Oder denkt er, wie jeder andere, dass sie das ganze mit Absicht getan haben und will eine Erklärung und sie dafür bestrafen? Nebenbei: Wer ist nochmal dieser Mike? Denn kann ich ja gar nicht zuordnen. Der ploppt auf und dann ist er auch schon wieder weg.
Das die Geschichte rund um Antonia recht wenig voran ging, gefällt mir. Finde ich aufjedenfall am uninteressantesten. Wer interessiert sich schon für gemeine Personen solcher Art?
Moritz scheint Sophie in seiner Hand haben zu wollen. Vielleicht wendet sich das Blatt mal ja noch.
Schade ist natürlich, dass Erik und Emily dieses mal keinen wirklichen Auftritt hatten (Vor 2 Wochen wurde doch gesagt, man erfährt es in Kapitel 2). Nächstes mal bitte genau beschreiben, wie sie schlafen ;). Ich bin sicher, dass sie in Kapitel 3 wieder einen Auftritt haben werden.

Insgesamt sollten wir zeitlich ja nun an dem Punkt angekommen sein, wo unsere fünf Studenten aus der ersten Geschichte abreisen. Da haben die anderen hier aber ganz schön lange Ferien gebucht. Hab ich noch was vergessen? Bestimmt, aber mir fällt gerade nichts mehr ein. Außer, dass es hier zum Glück keine Wörterbegrenzung in den Kommentaren gibt. Sonst könnte ich allein hieraus 3 einzelne Kapitel machen.

Bis zum nächsten Mal und viele Grüße,
Der Stein

LynoXes:

Das mit dem Rhythmus wird sich noch zeigen. Dabei geht es in der Regel weniger um die Gedankenblitze als viel mehr um die Zeit, die einem zur Verfügung steht bzw. die man sich nimmt. Die Wortzahl ergibt sich dann einfach beim Schreiben. Klar habe ich eine ungefähre Zielzahl, aber meist wird diese gerissen.

Das mit den Ergebnissen bei Abstimmungen oder Wahlen ist ja so eine Sache. Die Ergebnisse haben also nicht ins Leere geführt, sondern eine andere Meinung der Mehrheit der Leser offenbar. ;) Und jede Entscheidung eröffnet so oder so Möglichkeiten für weitere Kapitel.

Ich kenne tatsächlich eine Person, die im Halbschlaf fast alles verrät bzw. das von sich behauptet. Zur sexuellen Neigung von Emily einfach nochmal die zweite Hälfte vom ersten Teil lesen. Dank den anderen fünf Studenten hat sie Gefallen daran gefunden – wie Mike es so schön gesagt hat – zwischen den Ufern zu schwimmen. Bei Nico gibt es schon jemanden, der bzw. die ihn ihm Verdacht hat. Ansonsten einfach abwarten, was ihn motiviert. Mike kommt ebenfalls aus der Wochenende-im-Garten-Trilogie – erster Teil, fünftes Kapitel. Zugegeben ein Mini-Auftritt.

Die Geschichte von Antonia und ihren Freundinnen ging vor allem so wenig voran, weil sie sich bis dahin in ihrem Zimmer versteckt hielten – da gibt es außer den Gesprächen nicht viel zu berichten. Das wird sich in den nächsten Kapiteln dank des Einfluss von Nico ändern. Bei Erik und Emily wird es dann auch weitergehen, allerdings verstehe ich nicht der Reiz zu erzählen wie sie schlafen. (Augen zu, ein Arm über dem Kopf, einer daneben, Körper zur Hälfte unter der Decke, ruhig atmend.)

Im Gegensatz zu den fünf Studenten aus der ersten Geschichte ist die Reisegruppe des aktuellen Teils später angekommen. Daher haben sie auch noch ein paar Tage vor sich in denen sie erotische Abenteuer erleben. ;)

Viele Grüße, LynoXes

PS: Die Rechtschreibfehler wurden korrigiert. Vielen Dank für die Hinweise. PPS: Danke für den ausführlichen Kommentar. Es gibt übrigens eine Zeichenbegrenzung. Diese liegt bei etwas unter 4,3 Millionen Zeichen. Etwas Platz war also noch.

23.09.18

Kuchenkartell

Hallo Lynoxes,

mir geht es wie Saskia, ich habe bei Semesterferien 2 an die bekannte Gruppe gedacht (und freue mich zu hören, dass wir die auch wiedersehen werden).

Aber eigentlich bieten die Studenten in der Jugendherberge noch viel mehr Entwicklungsmöglichkeiten und vor allem bleiben wir damit noch mit Urlaubsfeeling am Strand ^^

Besonders freue ich mich darüber, dass wieder abgestimmt werden kann - auch wenn ich die erste Abstimmung leider verpasst habe.

Ich bin gespannt, wie es mit den einzelnen Figuren und Grüppchen weitergeht. Ganz besonders welche fiese Rache sich Sophie für Amelie überlegt; Und falls es Moritz ist, der hinter Sophie steht, ob er diese Rache verhindert oder andere Interessen hat (bezogen auf seine Äußerung Robert gegenüber).

LynoXes:

Hallo Kuchenkartell,

es freut mich sehr, dass dir die Geschichte gefällt und ich hoffe, dass es im weiteren Verlauf so bleibt. Wenn Texte rauskommen, dann Samstags, sodass Leser das ganze Wochenende über abstimmen können.

Viele Grüße, LynoXes

21.09.18

Azaghal_II

He tolle Geschichte, aber noch stören die vielen Namen weil ich nicht mehr genau weiß wer nun wer genau war, vor allem wenn du die Namen geändert hast, einen gefallen müsstest du bitte dafür tun:) : würdest du nochmal aufschreiben wer wer ist und wo er vorkam (hoffe du weiß was ich damit meine , also woher man sie Leute kennt) würde ja gern alle Geschichten nochmal lesen, doch momentan total keine Zeit dafür^^?

LynoXes:

Dann will ich mal nicht so sein... Hier klicken und Erleuchtung finden. ;)

19.09.18

AlphaKaninchen

Es geht weiter mit der tollen Serie, aber warum einfach 2 warum nicht Semesterferien Mini Series (Da es ja eine Geschichte werden soll aus vielen kleinen wenn ich das richtig verstanden habe) oder Semesterferien in der Herberge und Teil 1 Semesterferien im Ferienhaus.

Des weiteren ist mein erster Gedanke bei folgendem:
"Gott sei dank waren die kleine Schlampe und ihr Möchtegern-Künstler Thomas nicht mitgefahren."
das mindestens einer/eine auftauchen muss.

Desweiteren scheint es Teil eins noch nicht als Buch zu geben... Wenn ich schon dabei bin sind die Bücher DRM frei oder bekomme ich unter Linux mangels Adobe DRM Unterstütztung Probleme?

Einen Nachteil haben die Serien aber man möchte einfach weiterlesen und dann kommt schon die Frage zur nächsten Geschichte...

LynoXes:

Es ist schon eine große Geschichte mit mehreren Handlungssträngen, also weniger Mini Series. Die Benennung sollte vor allem den Bezug zum ersten Teil darstellen. Einen Untertitel wie bei anderen Geschichten mit eBooks (z.B. "Maren" oder "Wochenende im Garten") kann noch kommen.

"Semesterferien: Probieren geht über Studieren" oder "Semesterferien 2: Was uns die Uni nicht gelehrt hat" ;)

Ob Leonie und Thomas noch vorkommen werden, kann ich nicht sagen. Immerhin sind sie gerade zu zweit auf Tour. Das eBook dazu ist noch in Arbeit bzw. der Text in Überarbeitung. Da ist halt stets das Problem mit der Zeiteinteilung für neue Texte schreiben, alte überarbeiten und Homepage administrieren.

Probleme mit DRM wirst du keine bekommen. Egal in welchem Shop, die eBooks sind immer ohne DRM, da ich kein Fan davon bin. Die, die sowas knacken wollen, schaffen es auch und andere haben nur Probleme damit. Zudem sind die Texte frei verfügbar und können zur Unterstützung dieses Projekts erworben werden. Warum den treuen Seelen, die das tun, auch noch Steine in den Weg legen?

Ja, leider muss zwischen den Kapiteln auch mal Pause sein. ;)

19.09.18

Saskia

Hi, Lynoxes

eine Fortsetzung mit Emily und ihren Freunden hatte ich nicht kommen sehen. Ich hatte fest mit den bekannten 5 Studenten gerechnet.
An die geänderten Namen musste ich mich auch erst mal gewöhnen, aber dafür habe ich jetzt die alten Geschichten nochmal gelesen. Ich hoffe, du behälst den Überblick mit jetzt ähnlich viel Charakteren wie bei einem bekannten bärtigen Fantasy-Autor. Aber nimm dir bitte kein Beispiel an seiner Schreibgeschwindigkeit ;-) Einige Szenen wie den "Walk of Shame" könntest du aber gerne adaptieren.

Ansonsten, wie immer eine schöne Story und toll, dass die Leser-Umfragen wieder zurück sind.

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

die anderen fünf Studenten werdet ihr auch wiedersehen. Dennoch ist es schön, wenn die Überraschung gelungen ist und ich hoffe, dass es das eine oder andere Mal noch gelingt. ;)

Das mit den Namen sollte jetzt funktionieren. Ich bin vor allem gespannt ob es gelingt allen Figuren gleichermaßen gerecht zu werden. Oft hat mal als Leser bzw. Zuschauer bei verschiedenen Handlungssträngen seine Favoriten und kann es kaum erwarten, bis es da weitergeht. Da soll natürlich niemand zu kurz kommen. Und weil du das Thema eröffnet hast: Next chapter is coming.

Liebe Grüße, LynoXes

18.09.18

Max

Bis jetzt noch teilweise etwas unübersichtlich, aber es verspricht interessant zu werden. Schön ist auch der Cameo Auftritt von Hackerman ;) Als tatsächlicher Informatik Student sind solche Szenen immer besonders gut.

LynoXes:

Am wichtigesten sind vorab "Der Kunstkurs", "Küchendienst" sowie die Kapiel 18, 21, 26, 28 und 29 von "Semesterferien". Andere Figuren bekommen eigentlich erst in dieser Geschichte richtig Tiefe und ich hoffe, dass es mit weiteren Kapiteln leichter wird den Handlungssträngen zu folgen. Falls sonst Fragen aufkommen: 00101010

15.09.18

MistressLila

Hallo Lynoxes,

Das ist mal wieder eine sehr vielversprechende Geschichte mit unterschiedlichen Handlungssträngen. Ich finde es toll, dass du mittlerweile deine alten Geschichten miteinbeziehst, so entsteht ein kleines versautes Universum, das alles viel greifbarer macht. Ein großes Kompliment, ich weiß noch, als es hier gefühlt nur zehn Geschichten gab und du mühsam Story um Story aufgebaut hast. Du bist weit gekommen!

So zurück zu Semesterferien 2. Bei dem Gespräch zwischen Jessica, Theresa und Lee sagt Theresa "Jetzt weiß ich wieder vorher ich sie kenne", ich schätze das sollte "woher" heißen. Ansonsten sehe ich das Ganze als eine Art Einleitung zu mehreren kleinen Geschichten, die im Endeffekt miteinander zusammenhängen werden?
Ich freue mich sehr darauf, deine Schreibkünste wieder genießen zu dürfen!

Viele Grüße,
Mistress Lila.

LynoXes:

Hallo Mistress Lila,

ich möchte den bekannten Figuren und besonders denen, die bisher nur in einer Kurzgeschichte vorgekommen sind, die Möglichkeit geben mehr von sich zu erzählen und natürlich zu zeigen. Im gleichen Moment bin ich vor allem dankbar für die treuen Leserinnen und Leser wie dich, die schon seit langem dabei sind und in dem Zeitraum auch die ein oder andere Durststrecke überstehen mussten.

Danke für den Hinweis mit "vorher" und "woher". Habe ich mit ein paar anderen Fehlern zusammen korrigiert. Die Handlungsstränge der Geschichte werden sich immer mal wieder überschneiden und gegenseitig beeinflussen.

Viele Grüße, LynoXes

15.09.18

Der männliche Stein

Endlich geht es weiter! Deine Geschichten sind echt die Besten. Vor ein paar Tagen noch den ersten Teil beendet zu lesen (angefangen hatte ich schon vor Monaten) und jetzt ist der zweite da (Hatte gesehen, dass du angefangen hattest zu schreiben, da musste ich die andere Geschichte mal fertig lesen). Jetzt kann ich auch mal mit abstimmen.
Finde es einerseits schade, dass es keine weitere Geschichte mit der alten Gruppe wird, da diese ja jetzt abgereist sind, aber andererseits auch spannend was in dieser neuen Gruppe passiert (abgesehen von Emily und Erik, die wir schon ausführlicher kennen). Finde es super, dass es an Kapitel 28 vom alten Teil anknüpft. Da weiß man, wo man steht und zeitlich passt alles wirklich perfekt. Auch wo noch Moritz und Robert duschen gehen. Da hast du Talent für. Insgesamt sind ja sehr viele Leute dort vertreten, da muss man erstmal durchblicken. Da waren die 5 vom letzten Mal deutlich übersichtlicher.
Mir ist noch der ein oder andere Rechtschreibfehler aufgefallen, da müsste nochmal überarbeitet werden. Der größte Patzer ist wohl jedoch, dass sowohl Jessica im Zimmer hockt, als auch mit den anderen Flaschendrehen spielt. Durch die Abstimmung findet man heraus, dass die Jessica beim Flaschendrehen eine Jennifer sein soll, die gar nicht erwähnt wurde bisher.
Bin gespannt was sich da für Konstellationen noch ergeben werden. Besonders, was sich David denkt. Denn wenn ich das richtig verstanden habe hat Nico alle Nacktfotos gelöscht und er ist jetzt nur noch der einzige, der irgendwelche Exemplare davon besitzt. Zudem ist er schwul, das heißt nichts mit Erpressungen von seiner Seite aus (zumindest gegenüber den Mädchen) und nichts mit Erpressungen von David, die er sich schon zurecht gelegt hatte. Das Gesicht will ich sehen! Wie sagt man so schön: "Satz mit X, war wohl nichts.".
Am meisten interessiert mich aktuell die Story um Emily und Erik, sowie ihrer Freundin Franziska. Die drei Mädchen am Lagerfeuer sind für mich noch abseits der Story von Beziehungen, wobei Jennifer etwas mit dem Arschloch David hatte!? Da bin ich auch gespannt, wie es weiter geht.
Sophie ist wohl aus einer bereits existierenden Geschichte Kunstkurs. Die hab ich noch nicht gelesen, nur soviel hab ich mitbekommen. Müsste man vielleicht mal noch machen, damit man mehr versteht.
Kommt jetzt wie letztes Mal jede Woche ein neuer Teil raus? Das wäre super. Die Abstimmung geht ja nur knapp 2-3 Tage.
Hoffe mein Kommentar ist dir nicht zu lange zum lesen. Du antwortest ja immer auf alle, dass find ich super. Auch, dass alles ohne Anmeldung geht.
Bis zum hoffentlich baldigen nächsten Teil,
Der Stein

LynoXes:

Hallo,

erstmal vielen Dank für den ausführlichen Kommentar und die Mühe, die du dir damit gemacht hast. Ich gebe zu, dass es etwas dauern könnte, bis man bei allen Figuren weiß woran man ist. Und tatsächlich habe ich hier beim Schreiben einen Fehler gemacht: Jessica spielt wirklich mit Lee und Theresa Flaschendrehen (vgl. Küchendienst). Im Zimmer ist Jennifer, Sophies beste Freundin und für den Kontext wichtig, aus dem Text Babysitter. Das habe ich gerade noch korrigiert. Rechtschreibfehler sind ja leider immer ein paar dabei. Um die kümmere ich mich auch noch.

Die Abstimmungen sollen immer von Samstag auf Sonntag gehen, sodass ich unter der Woche den nächsten Teil schreiben kann. Dann erfahrt ihr auch, wie es mit Emily und Erik weitergeht oder wie David auf den Verlust der Fotos reagiert. Er hatte - wenn der Autor die Namen richtig hinbekommt - natürlich nichts mit Jennifer, sondern ist in der Geschichte Küchendienst negativ aufgefallen. Hier wiederholt sich ein Verhaltensmuster.

Und ja, Sophie kommt aus der Geschichte Der Kunstkurs, gemeinsam mit Amelie, Robert und Moritz. ;)

Viele Grüße, LynoXes