Wochenende im Garten 2

Kapitel 7

Am nächsten Morgen erwachte Benjamin von den Sonnenstrahlen, die sein Gesicht kitzelten. Es dauerte einen Moment bis er sich orientiert hatte und feststellen durfte, dass er in Miriams Bett aufgewacht war.

Seine blonde Mitschülerin lag schlafend neben ihm und ein sanftes Lächeln umspielte ihre Lippen. Es war offensichtlich, dass ihr irgendetwas süße Träume bereitete.

Benjamin bemerkte, dass es ihm nicht anders gegangen sein konnte, denn seine Boxershorts wies eine deutliche Beule auf. Nach dem vorangegangenen Tag und insbesondere dem Abend, war das kein Wunder. Der junge Mann konnte sein Glück noch immer nicht fassen.

Miriam wachte wenige Minuten später auf und ihr Lächeln wurde größer als sie Benjamin sah.

»Guten Morgen«, sagte sie. »Gut geschlafen?«

»Wie ein Stein. Und selbst?«

»Genauso. Gestern war ein ziemlich intensiver Tag.«

»Kann man wohl sagen«, erwiderte Benjamin. »Allerdings haben wir beide noch eine Rechnung zu begleichen.«

»Wie meinst du das?«

»Ich fand es unfair, dass ich mich unter der Dusche nicht revanchieren durfte.«

»Ich wollte Crash nicht unnötig warten lassen.«

»Den zweideutigen Spruch gab’s auch so«, meinte Benjamin lachend. »Da hättest du dir ruhig etwas Entspannung gönnen können.«

»Na ja, hinterher ist man immer schlauer, oder?«

»Wir können es sofort nachholen. Bitte, Miriam. Ich verspreche dir auch, nicht mehr zu versuchen.«

»Dann will ich das mal so glauben«, erwiderte die Mitschülerin mit einem Lächeln und gab Benjamin ein Kuss.

Während sich die Lippen der beiden Abiturienten berührten, ließ Benjamin seine Hände erst über und dann unter das T-Shirt, in welchem Miriam geschlafen hatte, gleiten. Wenig später lag der dünne Stoff auf dem Boden des Schlafzimmers und Miriam nur mit einem knappen Slip bekleidet vor Benjamin.

Nachdem Benjamin den Kuss hatte lösen müssen, um das T-Shirt auszuziehen, machte er genau dort weiter, wo er aufgehört hatte. Während seine Hände über den nun nackten Oberkörper von Miriam strichen, öffnete die Schülerin ihre Lippen, sodass sich die Zungen der beiden Schüler suchen und finden konnten.

Ein paar Minuten später löste Benjamin erneut den Kuss, um seinen Mund auf Wanderschaft zu schicken. Er küsste sanft Miriams Hals entlang, über das Dekolleté und hin zu den Brüsten, deren Nippel sich längst hart aufgestellt hatten. In immer kleiner werdenden Kreisen umrundete er die zarten Hügel und als er mit seiner Zungenspitze die Brustwarzen neckte, entglitt Miriam zum ersten Mal an diesem Morgen ein leises Stöhnen.

Danach ging es tiefer, über den flachen Bauch und rund um den Bauchnabel, bis hin zu dem schwarzen Slip, der einen starken Kontrast zu der hellen Haut bildete. Hier küsste Benjamin einmal knapp oberhalb des Bunds von links nach rechts, während seine Hände die Innenseiten der Oberschenkel streichelten. Wieder und wieder umspielte er die Bereiche rund um den knappen Stoff, welcher Miriams Intimbereich bedeckte.

Als die Schülerin die süße Folter nicht mehr aushielt, hob sie ihr Becken merklich an, um Benjamin zu signalisieren, dass es Zeit für den nächsten Schritt war.

Lächelnd kam der Abiturient der unausgesprochenen Aufforderung nach. Er griff links und rechts den Bund des Höschens um es in der Folge langsam hinunterzuziehen. Zuerst zeigte sich der blonde Fleck weichen Schamhaars und kurz darauf die haarlosen Schamlippen, zwischen denen es verräterisch feucht glänzte. Der süße Duft, der Benjamin entgegen stieg, hätte ihn fast vergessen lassen, was er zu tun gedachte.

Jedoch nur fast. Benjamin küsste Miriams Spalte einmal von oben nach unten entlang. Dabei arbeitete er sich Millimeter für Millimeter vor bis er am Damm angekommen war. Dort schob er seine Zunge zwischen den Lippen hervor und ließ sie anschließend zwischen den Schamlippen hinauflecken. Er genoss dabei den süßen Geschmack von Miriams Geschlecht. Als seine Zungenspitze den Kitzler erreichte und darüber leckte, stöhnte Miriam erneut auf. Ihre Perle hatte sich unter der kleinen Vorhaut vorgeschoben und scheinbar nur auf diesen Moment gewartet.

Nur einen Moment später wiederholte Benjamin das gleiche Spiel. Küssend hinab und leckend hinauf. Gleichzeitig ließ er seine Fingerspitzen einmal mehr über die empfindliche Haut der Oberschenkelinnenseiten streichen. Jedes Mal, wenn er dabei Miriams Körpermitte näher kam, fingen die Beine der Schülerin an zu zittern.

Als Benjamin ihren Körper entlang hinauf sah, konnte er feststellen, dass Miriam ihre Augen fest geschlossen hatte. Ihr Mund war hingegen leicht geöffnet und ihre Hände krallten sich in das Laken um sie herum. Der Busen mit den frech aufgestellten Brustwarzen hob und senkte sich unter den flachen Atemzügen, die als leises Stöhnen über Miriams Lippen den aufgeheizten Körper verließen.

»Ich hoffe, du genießt jeden Moment«, meinte Benjamin grinsend. »Wenn du erst mal meine Sklavin bist, wird es deutlich härter für dich.«

Miriam musste erst einen klaren Kopf bekommen und über die Aussage ihres Mitschülers nachdenken. Danach widersprach sie sofort vehement.

»Das gilt nicht. Michelle wurde viel zu sehr von Lena beeinflusst«, erklärte sie. »Das war kein fairer Wettausgang.«

Benjamin überlegte, ob er die Diskussion vorführen wollte, entschied sich jedoch dagegen. Stattdessen verfolgte er seinen ursprünglichen Plan, Miriam den Morgen zu versüßen. Dazu küsste er erneut die feuchten Schamlippen entlang. Dieses Mal stoppte er nicht am Damm, sondern setzte den Weg bis zum Poloch fort. Dort angekommen, ließ er seine Zungenspitze um den engen Muskelring fahren. Wie schon bei den Brüsten wurden die Kreise immer kleiner, bis er schließlich die einzelnen Falten des Anus mit seiner Zunge reizte.

Miriams Stöhnen wurde dank dieser Behandlung immer lauter. Die Schülerin warf ihren Kopf hin und her, während sie ihr Becken anhob um es Benjamin entgegenzudrücken.

Die Hände ihres Mitschülers fuhren unterdessen von den Innenseiten der Oberschenkel direkt zu dem wartenden Geschlecht. Kraftvoll strichen die Daumen links und rechts die Schamlippen entlang um oben angekommen den Kitzler zu umkreisen. Zeitgleich presste Benjamin seine rausgestreckte Zunge auf das zuckende Poloch und leckte den sensiblen Bereich mit viel Hingabe.

Miriam konnte sich nur noch wenige Sekunden zurückhalten, dann brachen die Wellen des Orgasmus über sie hinein. Mit einem lauten Stöhnen kam die Schülerin zum Höhepunkt. Ihre Hände krallten sich noch fester in das Laken und während sie ihren Kopf hin und her warf. Benjamin verlangsamte seine kreisenden Bewegungen um den Kitzler und ohne dass seine Zunge aufhörte, Miriams Anus zu necken. Dadurch wurde ihr Höhepunkt in die Länge gezogen und ehe er die Abiturientin am Ende völlig geschafft zurückließ.

Nachdem sich Miriam ein letztes Mal aufgebäumt hatte und geschafft in die Kissen zurückgesunken war, krabbelte Benjamin über ihren nackten Körper hinweg. Er legte sich neben seine Gastgeberin und schloss sie in die Arme. Sofort legte Miriam ihren Kopf auf seiner Schulter ab und kuschelte sich an.

»Es hat scheinbar Vorteile, wenn man den Mann vorher nicht fesselt«, meinte sie nach ein paar Minuten und lächelte Benjamin glücklich an.

Nachdem sich Miriam erholt hatte, stand sie gemeinsam mit Benjamin vom Bett auf und ging zu ihrem Kleiderschrank. Wie schon am Freitag entschied sich die Schülerin hier für einen Latexanzug, unter welchen sie tatsächlich keine Unterwäsche anzog. Benjamin ließ sich erneut in das Lederoutfit einkleiden und wurde das Gefühl nicht los, dass Miriam es extra für ihn gekauft hatte. Das schwarze Material umspannte seinen muskulösen Körper einfach zu gut als das es Zufall sein konnte.

»Soll ich dir helfen oder willst du deine Kräfte aufsparen?«, fragte Miriam mit einem Grinsen, als sie sah, dass Benjamin Probleme hatte, seinen halb erigierten Penis in der engen Hose unterzubringen.

»Passt schon«, gab Benjamin zurück und er schaffte es tatsächlich seinen Freudenspender zu verstauen, wenngleich die Aussicht auf Miriams helfende Hände nicht bei dem Vorhaben half.

Fertig eingekleidet verließen Benjamin und Miriam das Schlafzimmer um in den Keller zu gehen. Den ganzen Weg über konnte Benjamin es kaum erwarten zu wissen, wie sich Michelle entschieden hatte und er ahnte zu Recht, dass es Miriam nicht anders ging.

Im Keller angekommen, konnten sie zumindest erfreut feststellen, dass Michelle noch immer da war. Sie lag auf der Liege in der Zelle und hatte die Augen halboffen.

Als die Wochenendsklavin ihre Herrin und ihren Herrn kommen sah, sprang sie sofort auf und kniete sich in die Mitte der Zelle. Dabei achtete sie darauf, die Beine so weit wie möglich zu öffnen und ihren großen Busen zu präsentieren. Den Blick hielt Michelle demütig gesenkt.

»Guten Morgen, Herrin. Guten Morgen, Herr.«

»Guten Morgen, Sklavin«, erwiderte Miriam und Benjamin konnte an ihrem Lächeln erkennen, dass sie schon jetzt damit zufrieden war, wie ihr Plan funktioniert hatte. »Hast du denn etwas schlafen können?«

»Ja, Herrin, aber nicht viel.«

»Na gut, das ist unter den Umständen nicht verwunderlich. Bist du denn zu einer Entscheidung gekommen, ob und wie du Lena bestrafen willst?«

»Ja, Herrin, das bin ich. Ich würde Lena gerne für ihren Vertrauensbruch bestrafen und mich erneut für mein Fehlverhalten entschuldigen.«

»Eine Sklavin bittet nicht um Entschuldigung«, erinnerte Miriam. »Sie bittet um eine angemessene Bestrafung. Das solltest du in Anbetracht deiner Vergehen jedoch bedenken.«

Michelle schluckte sichtbar, ehe sie erneut sprach: »Ich bitte um eine gerechte und harte Strafe, Herrin.«

»Das lässt sich einrichten. Vorher sollst du aber die Gelegenheit bekommen, Lena eine Lektion zu erteilen. Ich möchte dich jedoch auf zwei Dinge hinweisen. Erstens werde ich ein genaues Auge darauf haben, dass du es nicht übertreibst und sie zu etwas zwingst, dass sie absolut nicht will.«

»Ja, Herrin.«

»Und zweitens ist dir ein Orgasmus streng verboten. Das gilt auch für die Zeit in der du Lenas Herrin bist. Ein Höhepunkt muss sich eine Sklavin oder ein Sklave verdienen und davon bist du weit entfernt.«

»Ja, Herrin.«

Benjamin stand still daneben und verfolgte das Gespräch interessiert. So sauer er noch am Vorabend gewesen war, so sehr tat ihm seine Exfreundin jetzt leid. Natürlich hatte sie falsch gehandelt, aber das aus einer verständlichen Verwirrung heraus.

»Nachdem wir das geklärt hätten, darfst du jetzt aufstehen«, meinte Miriam.

Sie ging quer durch den Keller um Crash Spezialstring und eine Tube Gleitmittel zu holen. Michelle sollte das Kleidungsstück bis knapp über die Knie hochziehen und sich dann in die kniende Strafposition begeben.

»Präsentation«, forderte Miriam.

Michelle kam dem Befehl sofort nach. Kaum das ihre Hände die Pobacken gegriffen hatten, zogen sie diese weit auseinander. So präsentierte die Schülerin einmal mehr ihr Poloch sowie die darunter liegende Schamspalte.

»Magst du das übernehmen?«, wollte Miriam von Benjamin wissen.

»Sehr gern«, antwortete er.

Benjamin nahm sich viel Zeit, Michelles Schamlippen zu streicheln und die langsam entstehende Feuchtigkeit Richtung Kitzler zu streichen. Nachdem er ihr ein leises Stöhnen entlockt hatte, griff er nach dem Gleitmittel und bereitete das wartende Poloch vor. Erst mit einem Finger und dann mit zwei.

Als Benjamin mit den Vorbereitungen zufrieden war, nahm er die hintere der beiden Kugeln und schmierte sie großzügig mit Gleitmittel ein. Anschließend drückte er sie gegen den Schließmuskel, der sich aufgrund der vorangegangenen Dehnung kaum wehrte und dem Eindringling schnell Zugang gewährt. Die vordere Kugel brauchte keine weitere Schmierung und rutschte wie von selbst in Michelles Schnecke. Abschließend zog Benjamin den String in Position und Miriam schaltete eine dauerhafte, geringe Vibration ein.

»Danke, Herr«, sagte Michelle, nachdem sie aufgestanden war, mit zitternder Stimme.

Anschließend gingen die drei Schüler gemeinsam nach oben in den Garten. Hier war es einmal mehr an Michelle, das Frühstück vorzubereiten, während Benjamin und Miriam bereits am Tisch Platz nahmen. Wie am Vortag erfreuten Michelles große, blanke Brüste ihren Exfreund, während sie nach und nach alles aus der Küche brachte.

Diesen Anblick durfte Benjamin während des gesamten Frühstücks genießen, da Miriam Michelle erlaubte, ebenfalls am Tisch Platz zu nehmen. Im Verlauf des Essens fiel Benjamin auf, dass sich Michelles Dekolleté leicht rötete und ihre Brustwarzen hart abstanden. Offenbar verrichteten die Kugeln im Unterleib der Sklavin ganze Arbeit.

Während Michelle im Anschluss an das Frühstück alles wieder ins Haus räumte, ging Miriam in den Keller um kurz darauf mit zwei Pasties wiederzukommen. Diese durfte sich Michelle auf ihre Brustwarzen kleben. Somit war bei der Wochenendsklavin das nötigste bedeckt. Gleichzeitig machten ihr die Nipplepads, die gerade einmal ihre großen Brustwarzen bedeckten und der String, der lediglich den Spalt zwischen den Schamlippen verbarg, nur noch mehr deutlich, wie nackt sie war.

Im Anschluss durfte Michelle Miriam und Benjamin in den Überwachungsraum folgen, um auf Lena zu warten. Dort angekommen sollte die Wochenendsklavin auf die Knie gehen, während Benjamin und Miriam auf den Stühlen Platz nahmen.

»Du hast dir deine Regeln gemerkt?«, wollte Miriam wissen.

»Ja, Herrin«, antwortete Michelle.

»Sehr gut«, meinte Benjamin. »Denn da ist Lena auch schon.«

Tatsächlich erschien die Mitschülerin im Blickfeld der Kamera vom Gartentor. Sie schritt langsam auf selbiges zu und es war ihr anzusehen, dass sie nervös war. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass sie noch einen Moment durchatmete, ehe sie die Klingel betätigte.

»Du bist dran«, meinte Miriam zu Michelle und gab ihren Platz auf.

»Danke, Herrin«, gab Michelle zurück, ehe sie sich auf den nun freien Stuhl setzte und die Gegensprechanlage aktivierte. »Hallo Lena. Ich sehe, du hast dich entschieden.«

»Hallo, Michi. Ja, es tut mir so leid.«

»Nenn mich nicht so«, kam es umgehend von Michelle. »Und was soll dieses Kleid?«

»Ich, ich dachte nur …«

»Etwas mehr nachdenken hätte dir in den letzten Monaten wirklich nicht geschadet. Los, geh zurück zum Auto und zieh den Fetzen aus. Am besten auch alles, was du sonst noch an hast.«

»Ich soll nackt …«

»Entweder das, oder du kannst gleich wieder komplett verschwinden.«

Michelle schaltete die Gegensprechanlage aus und konnte dann gemeinsam mit Miriam und Benjamin zusehen, wie Lena für einen Moment unschlüssig vor dem Tor stehen blieb. Sie blickte mehrfach nach links und rechts, scheinbar um aus der Situation heraus eine Entscheidung zu treffen.

»Was ist mit dem Kleid?«, wollte Miriam wissen. »Warum regst du dich so darüber auf?«

»Wir haben es zusammen bei einem Shopping-Trip in London gekauft«, antwortete Michelle.

Benjamin kannte die gesamte Geschichte. Es war ein spontanes Mädelswochenende gewesen, von dem Michelle immer wieder geschwärmt hatte. Nachdem das knappe Budget für Flüge und Hotel fast komplett draufgegangen war, konnten sie die beiden Schülerinnen zusammen nur noch ein Kleid in einer kleinen Boutique leisten. Dieses Kleidungsstück teilten sie sich seitdem und es war fast heilig. Benjamin vermutete, dass Lena es mit Hintergedanken angezogen und dabei Michelles Reaktion unterschätzt hatte.

»Kannst du mir einen Gefallen tun?«, wollte Michelle von Benjamin wissen.

Der junge Mann sah seine Exfreundin fragend an und sie reichte ihm ein Kondom.

»Kannst du das vorne ans Gartentor kleben?«

»Ja, klar«, antwortete Benjamin und er bekam von der ebenso verwunderten Miriam Klebeband gereicht.

Weder er noch Miriam nahm Anstoß an der fehlenden Anrede. Vielmehr wunderten sich beide, worauf Michelle hinauswollte. Dementsprechend beeilte sich Benjamin, dem Wunsch nachzukommen und anschließend wieder in den Überwachungsraum zu laufen. Er wollte nichts verpassen.

Es vergingen ein paar Minuten bis Lena wieder auf dem Bildschirm erschien. Sie war tatsächlich splitternackt und hielt ihre Arme schützend vor die Blöße. Während sie sich immer wieder hektisch umsah, sprintete sie zum Gartentor und klingelte erneut.

»Geh einen Meter zurück und nimm die Hände auf den Kopf«, forderte Michelle.

Lena zögerte einen Moment in dem sie sich erneut nervös umsah. Anschließend trat sie in die Mitte des Weges und legte ihre Hände gefaltet auf den Kopf, sodass ihr nackter Körper in voller Pracht zu bewundern war. Wie von Michelle gefordert, war ihre Scham blitzblank rasiert. Benjamin konnte sich vorstellen, dass Lena am Morgen lange mit sich gehaderte hatte, ehe sie die Rasur vollführt hatte.

Michelle ließ ihre Sklavin einen Moment verweilen ehe sie das Wort wieder an sie richtete: »Hol dir das Kondom vom Gartentor und pack deinen Autoschlüssel hinein.«

Etwas verwundert kam Lena der Aufforderung nach. So schnell es ging, huschte sie von der Mitte des Gehweges zum Gartentor und riss das Kondom ab. Anschließend packte sie es aus, rollte es ab und warf den zusammengeklappten Autoschlüssel hinein.

»Verknote das Gummi«, folgte die nächste Anweisung.

Lena tat es und blickte dann fragend in die Kamera.

»Schieb es dir in deine Muschi«, forderte Michelle. »Da hättest du auch selbst drauf kommen können.«

Dieses Mal zögerte Lena einen Moment, ehe sie tat, was von ihr verlangt wurde. Sie öffnete leicht die Beine und drückte den verpackten Autoschlüssel zwischen ihre Schamlippen.

»Tiefer!«

Als Michelle zufrieden war, schaute nur noch der Knoten des Kondoms aus Lenas Spalte. Benjamin wusste im Gegensatz zu Miriam, dass Lena extrem stolz auf ihr Auto war. Seitdem sie vierzehn gewesen war, hatte sie neben der Schule und besonders in den Ferien gearbeitet und dafür gespart. Er vermutete zu Recht, dass Michelle mit der Aktion sowie der Intimrasur dafür sorgen wollte, dass Lena noch lange an die Bestrafung denken würde.

»Jetzt wirst du dich wieder einen Meter zurück bewegen«, forderte Michelle. »Dann drehst du dich um, gehst auf die Knie und streckst deinen Arsch in die Höhe. Außerdem will ich, dass deine Beine weit auseinander sind und du mit deinen Händen deine Pobacken auseinanderziehst.«

Benjamin fand es interessant, dass Michelle gerade die Position wählte. Er erinnerte sich, dass es exakt die Stellung war, die ihr am ersten Abend Schwierigkeiten gemacht hatte und auch, wenn sie an diesem Morgen die Position ohne Widerworte eingenommen hatte, so wusste er doch, wie sehr sich Michelle geschämt hatte, sich so zu präsentieren.

Als er wieder auf den Bildschirm blickte, konnte er sehen, dass Lena auch dieser Aufforderung nachgekommen war. Sie streckte der Kamera ihren blanken Hintern entgegen und spreizte die Backen mit ihren Händen. Somit zeigten sich das Poloch und der haarlose Spalt aus dem das Kondom mit dem Autoschlüssel schaute.

»Wie lange willst du sie so warten lassen?«, wollte Miriam wissen.

»Am liebsten für immer«, erwiderte Michelle. »Wenn sie schon so bereitwillig ihren Arsch hinhält, kann sie es gleich für die ganze Welt machen.«

»Das ist nur fair«, meinte Miriam, die grinsen musste. »Aber nicht zu lange. Wenn sie von mehreren Leuten gesehen wird, gibt das unangenehme Fragen.«

»Na gut«, gab Michelle zurück, ehe sie langsam Richtung Gartentor lief.

Miriam setzte sich wieder auf ihren Stuhl und Benjamin nutzte die Gelegenheit um seiner Mitschülerin die Bedeutung der Intimrasur und des Autoschlüssels zu erklären.

»Tja, deine engsten Freunde wissen nun mal am besten, wie sie dich treffen können«, stellte Miriam nachdenklich fest. »Ich hoffe, sie übertreibt es nicht.«

»Ich auch.«

Anschließend richteten Benjamin und Miriam ihre Aufmerksamkeit wieder auf die Bildschirme.

»Was hat Michelle da in der Hand?«, wollte Miriam wissen.

»Keine Ahnung«, gab Benjamin zurück.

Michelle hatte das Gartentor geöffnet und Lena hereingebeten. Kaum dass diese hineingekommen war, entschuldigte sie sich abermals bei Michelle. Dabei wurde sie nicht müde zu erklären, wie leid ihr alles tat.

»Ich weiß seit gestern nicht mehr, wie viel ich auf dein Wort geben kann«, sagte Michelle. »Woher weiß ich, wann du die Wahrheit sagst und wann du lügst? Zum Glück gibt es dafür eine einfache Lösung.«

Kaum hatte sie ausgesprochen, forderte Michelle Lena auf, die Zunge rauszustrecken.

»Es ist noch etwas vom Sushi übrig geblieben«, meinte sie.

Während Lena die Augen weit aufriss, sahen Benjamin und Miriam noch genauer hin. Wollte Michelle ihrer besten Freundin die Zunge mit Wasabi einreiben?

Weit gefehlt. Michelle nahm zwei Essstäbchen und band diese an den Enden mit Gummibändern zusammen. Anschließend zog sie die entstandene Klemme in der Mitte auseinander und führte sie über Lenas Zunge. Kaum dass sie losgelassen hatte, kam ein kurzer Aufschrei der Delinquentin.

»Ich bin noch nicht fertig«, erklärte Michelle.

Sie nahm ein weiteres Essstäbchen und drückte dieses von oben gegen Lenas Oberlippe, ehe sie es mit Gummibändern an beiden Enden an den ersten beiden Stäbchen befestigte. Die gleiche Prozedur wiederholte Michelle an der Unterlippe mit Essstäbchen Nummer vier. Das Resultat war ein erzwungenes Duckface mit rausgestreckter Zunge.

»Perfekt«, meinte Michelle zufrieden. »So kannst du mir zumindest keine Lügen mehr auftischen. Schnips einfach mit dem Finger, wenn du verschwinden willst.«

Lena blieb nur kurz mit dem Kopf zu nicken, ehe Michelle sie an einem Arm packte und Richtung Waschplatz führte. Die Delinquentin wusste nur aus Michelles Erzählungen vom Vortag, was auf sie zukommen würde und doch zitterten ihr bereits die Knie, als sie an den Stangen des Waschplatzes fixiert wurde. Michelle achtete dabei darauf, die Fesseln möglichst festzuziehen und ihr Opfer so bewegungsunfähig wie möglich zu machen.

Nachdem Arme und Beine der nackten Schülerin weit gespreizt waren, griff Michelle nach dem Kondom mit dem Autoschlüssel, was Lena zusammenzucken ließ. Vorsichtig entfernte Michelle das Präservativ und legte es auf den Tisch.

»Was denn?«, wollte sie danach wissen. »Du hast doch immer davon geträumt, dass ich deine Muschi befummel, oder?«

Lena versuchte etwas zu erwidern, scheiterte aber an Michelles improvisiertem Knebel.

»Keine Angst, deinem geliebten Autoschlüssel geht es gut. Wie gesagt, wenn du abhauen willst, einfach schnipsen.«

Keine Reaktion. Lena stellte ihre Redeversuche ein und atmete durch.

»Nicht? Gut, dann können wir ja zum nächsten Punkt kommen«, meinte Michelle. »Weißt du eigentlich wie es ist, wenn man nach Monaten erfährt, dass man die ganze Zeit belogen wurde? Nein? Gut für dich. Ich kann dir aber sagen, wie es sich anfühlt. Wie eine kalte Dusche. Man denkt dann an jede Situation und geht Punkt für Punkt im Kopf durch, wie man verarscht wurde. Da läuft es einem eiskalt den Rücken runter.«

Lena setzte einen entschuldigenden Blick auf und Tränen stiegen ihr in die Augen.

»Worte können manchmal mehr weh tun als alles andere«, meinte Miriam zu Benjamin.

Ihr Mitschüler nickte zustimmend und musste doch spontan an den Fundus an Spielsachen in Miriams Folterkeller denken. Aber er verstand natürlich was sie meinte und fühlte sich spontan gezwungen, ihre Hand zu greifen. Miriam lächelte ihm kurz zu, ehe sie wieder ihren beiden Mitschülerinnen zusahen.

»Ich kann dir nun mal nicht wirklich zeigen, wie es ist«, stellte Michelle fest. »Immerhin war ich immer ehrlich zu dir. Aber vielleicht gibt dir das hier einen kleinen Vorgeschmack.«

Sie griff nach dem Gartenschlauch und schaltete das Wasser ein. Im nächsten Moment wurde die nackte Lena eiskalt abgeduscht. Die gefesselte Schülerin zerrte an ihren Fesseln, als sie das eisige Wasser traf, doch sie kam keinen Millimeter voran. Stattdessen musste sie die unfreiwillige Dusche über sich ergehen lassen.

Michelle umrundete ihre Sklavin einmal komplett und achtete darauf, jeden Bereich ihres Körpers ausgiebig zu duschen. Nachdem sie die Runde komplettiert hatte und wieder vor Lena stand, schaltete sie den Duschkopf auf die Einstellung mit den drei Strahlen. Damit nahm sie die frisch rasierte Scham ins Visier.

Lena schrie in ihren Knebel, als die drei eiskalten Wasserstrahlen ihre Schamlippen und den Kitzler geißelten. Letzterer war gut ausgeprägt und stach durch die fehlende Schambehaarung besonders hervor. Somit war er auch das perfekte Ziel, als Michelle das komplette Wasser auf einen Strahl konzentrierte. Als Frau wusste sie, wie unangenehm eine direkte und dauerhafte Reizung dieser sensiblen Stelle sein konnte.

Nach zwei weiteren Minuten Dauermassage für Lenas Perle, schaltete Michelle das Wasser ab und ging kurz in den Keller. Es dauerte nicht lange und sie kam mit einer Tube Gleitmittel, zwei Seilen, zwei Krokoklemmen und einem Eimer zurück.

Lena sah ihre beste Freundin fragend an, als diese alles bis auf das Gleitmittel beiseite stellte und stattdessen wieder den Gartenschlauch zur Hand nahm. Wieder war ihr anzusehen, wie nervös sie war und doch hatten weder Miriam noch Benjamin den Eindruck, sie würde so schnell das Handtuch werfen. Denn egal, wie hart Michelles ausgedachten Strafen waren, es wirkte, als wolle Lena die Pläne nicht durchkreuzen, sondern den Dingen harren, die da kommen mögen.

Michelle bestrich den Duschkopf mit Gleitmittel und drückte ihn im Anschluss gegen Lenas Poloch.

»Zeit die Lügen aus dir rauszuspülen«, meinte sie. »Wenn ich mich recht erinnere, magst du es doch in den Arsch, oder? Zumindest hast du mir damit meinen Freund ausgespannt.«

»Tzz, tzz, tzz«, kommentierte Miriam und warf Benjamin einen vorwurfsvollen Blick zu.

»Es tut mir doch leid«, meinte er.

»Wie oft hattest du denn mit Lena Analsex?«

»Zweimal. Die anderen Male hat sie mir einen geblasen, weil es da immer schnell gehen musste.«

»Wo musste es schnell gehen?«

»Zum Beispiel auf der Toilette vom Kino.«

»Nicht dein Ernst!«, entfuhr es Miriam. »Es ist fast, als hättet ihr es darauf angelegt erwischt zu werden.«

»Rückblickend betrachtet schon. Urteilst du etwa?«

»Nur ein bisschen«, stellte Miriam grinsend fest. »Aber zweimal in zwei Wochen ist nicht besonders viel. Besonders für ein Mädchen das angeblich auf unanständige Dinge steht.«

»Welches Mädchen tut das schon, hm?«, gab Benjamin lächelnd zurück. »Aber ja, ich glaube, der Analsex war mehr Mittel zum Zweck als große Leidenschaft.«

»Ungünstig für sie«, meinte Miriam mit Blick auf den Monitor.

Michelle hatte den Duschkopf bis zur Hälfte in Lenas Poloch versenkt. Zudem hatte sie die Zuflussmenge gering gewählt, sodass der Enddarm ihrer besten Freundin nur langsam mit kaltem Wasser gefüllt wurde.

»Wage es ja nicht, den Duschkopf zu verlieren«, warnte Michelle.

Ohne auf eine Reaktion zu warten, ließ sie Lena stehen und ging in den hinteren Teil des Gartens. Von dort kam sie mit einem großen Strauß Brennnesseln wieder.

»Wenn es dir langsam zu kalt wird, kann ich dir hiermit einheizen«, erklärte Michelle.

Lena hat ihre Augen weit aufgerissen. Doch ein Schnipsen mit den Fingern blieb aus. Stattdessen verfolgte sie mit nervösem Blick, wie Michelle die Brennnesseln den blanken Brüsten annäherte.

Kaum, dass die Nesseln diesen sensiblen Bereich berührt hatten, zerrte Lena erneut vergebens an ihren Fesseln und warf ihren Kopf hin und her. Unbeeindruckt davon, führte Michelle die Brennnesseln in Form einer acht immer wieder über die beiden Halbkugeln. Dabei achtete sie darauf, dass auch die Brustwarzen ihren Teil abbekamen.

Nachdem der Busen von den Brennnesseln gerötet war, führte Michelle den Strauß über den Bauch hinweg und zwischen Lenas Beine. So blieb auch die frisch rasierte Scham nicht verschont. Immer wieder schob Michelle die Brennnesseln durch die empfindliche Spalte. Hierbei zog sie den Strauß bewusst ein Stück nach oben, wenn sie ihn hervorholte, sodass Lenas Kitzler ebenfalls von den grünen Blättern malträtiert wurde.

Langsam zeigte sich eine leichte Wölbung an Lenas Bauch. Wenngleich das Wasser langsam in ihren Po lief, so lief es doch stetig. Infolgedessen, fing Lena an in ihren Knebel zu jammern und ein paar Minuten später hat auch Michelle ein Einsehen.

Sie legte die Brennnesseln beiseite und holte stattdessen die Krokoklemmen, um diese ohne Vorwarnung an Lenas Brustwarzen zuschnappen zu lassen. Wieder wurde ein Aufschrei von dem Knebel aus Essstäbchen unterdrückt.

An jeder der Klammern befestigte Michelle in der Folge eines der Seile, um diese dann über die Schulter der Delinquentin zu werfen. An den freien Enden befestigte sie den Eimer, sodass dieser unter Lenas Po schwebte.

»Ich will, dass du deinen Arsch zusammenkneifst und ja nichts verschüttet«, forderte Michelle, ehe sie den Duschkopf mit einem Ruck entfernte.

Lenas verkniffenes Gesicht zeigte, dass sie sich redlich bemühte, der Anweisung Folge zu leisten. Doch Benjamin ahnte, dass der Druck in ihrem Darm immens war und sie es kaum erwarten konnte, sich zu erleichtern.

Michelle hatte die Dusche bereits wieder angestellt und angefangen Lena erneut von oben bis unten mit eiskaltem Wasser abzuduschen. Vermutlich war dies nach der Behandlung mit den Brennnesseln eine willkommene Linderung des Juckreizes.

Doch zu viel des Guten wollte Michelle Lena dann doch nicht gönnen. Sie stellte den Duschkopf erneut auf einen einzelnen Strahl mit welchen sie wie schon zuvor den prominenten Kitzler ins Visier nahm. Ohne dass Lena etwas hätte machen können, wurde ihr Lustzentrum so auf perfide Weise gereizt.

Dadurch war es kein Wunder, dass Lena nur wenige Sekunden später die Kontrolle über ihren Schließmuskel verlor. Ein Großteil des Einlaufs schoss mit lautem Getöse in den wartenden Eimer. Mit jedem Milliliter stieg auch das Gewicht welches an Lenas Brustwarzen zerrte.

Michelle ließ sich davon nicht beirren und massierte immer weiter und immer weiter. Unerbittlich prasselte das eiskalte Wasser auf Lenas Lustzentrum, bis die Reizüberflutung genug war, um die Schülerin zu einem Orgasmus zu zwingen.

Wild schüttelnd warf sich Lena hin und her, als der Höhepunkt durch ihren Körper vor. Im gleichen Moment schoss auch der Rest des Einlaufs aus ihr heraus und in den Eimer. Durch das nun hohe Gewicht, wurden ihre Brüste unnatürlich nach oben gezogen.

Michelle wartete noch ein paar Minuten ehe sie den Eimer entfernte und Lena einen dankbaren Blick entlockte. Nachdem sie den Inhalt des Eimers entfernt hatte, löste Michelle den Knebel.

»Kannst du noch?«, wollte Michelle wissen. »Oder willst du lieber gehen?«

»Ich bleibe solange, wie es nötig ist«, antwortete Lena.

»Dann ab mit dir in den Keller«, meinte Michelle, während sie die Fesseln löste. »Miriam und Benjamin werden uns sicher Gesellschaft leisten.«

Das hatten die beiden Schüler im Überwachungsraum nicht erwartet, doch sie sahen keinen Grund der Einladung nicht nachzukommen. So standen sie auf und gingen in den Keller, wo Michelle und Lena bereits warteten.

Sofort war die ganze Aufmerksamkeit auf Michelle. Keiner wusste, was sie noch geplant hatte.

»Bisher weiß ich nur, dass du es mit meinem Freund getrieben hast«, meinte Miriam zu Lena.

»Es tut mir so leid«, entschuldigte sich die Angesprochene abermals.

»Das hilft jetzt auch nicht mehr«, gab Michelle zurück. »Ich will jetzt sehen, wie ihr es miteinander tut.«

»Bist du sicher?«, warf Miriam ein.

»Ganz sicher«, bestätigte Michelle. »Ich habe mich immer gefragt, wer es war und wie sie es miteinander getan haben. Jetzt will ich es genau wissen.«

Benjamin war ebenso wie Miriam unsicher, ob es eine gute Idee war. Gleichzeitig wollte er Michelle den Wunsch nicht abschlagen und er wusste auch, dass es wohl seine letzte Chance sein würde, mit Lena Sex zu haben.

»Ach ja, bevor ich es vergesse«, fuhr Michelle fort. »Du hast Benjamin mit Analsex gelockt. Ich finde, dann sollte es genau das sein, was er jetzt bekommt. Ich glaube sein Arschloch hat noch was gut bei dir.«

Während Lena diese Aussage verarbeitete, ging Michelle zu Miriam um etwas mit ihr zu besprechen. Die Unterredung dauerte einen Moment. Anschließend holte Miriam ein Kondom sowie eine kleine Tube aus einem der Schränke.

Lena sollte sich anschließend in die Mitte des Raumes knien und den Po nach oben strecken. Benjamin durfte sich hinter die nackte Mitschülerin knien und den Verschluss seiner Lederhose öffnen. Kaum war dies geschehen, sprang sein bestes Stück hart hervor.

Miriam reichte ihm das Kondom. Während Benjamin dieses überzog, holte sich die Gastgeberin einen Gummihandschuh. Diesen zog sie an und verteilte auf der geschützten Hand anschließend etwas Paste aus der kleinen Tube.

»Das wird kurz, aber heftig«, prophezeite sie. »Nicht anfassen.«

Nachdem sie ausgesprochen hatte, verteilte sie eine ordentliche Portion auf Benjamins geschütztes bestes Stück. Danach nutzte sie die noch immer geschmierten Finger, um Lenas Hintereingang vorzubereiten. Kaum dass sie einen Finger durch die enge Pforte geschoben hatte, fing die Delinquentin an ihren Po unruhig hin und her zu bewegen.

»Wie gesagt, das Brennen wird nicht lange anhalten, dafür aber umso heftiger«, wiederholte Miriam, während sie den Handschuh auszog und die Tube wegstellte.

Benjamin, der an seinem Wochenende als Sklave ausgiebig Bekanntschaft mit Miriams Brennnessel-Tinkturen gemacht hatte, ahnte, was Lena blühte. Daher konnte er ein fieses Grinsen nicht unterdrücken, während er seine Eichel an ihr Poloch führte.

Wieder nahm Michelle Miriam für einen Moment zur Seite um etwas mit ihr zu besprechen. Kurz darauf zog sich letztere ihr Latex Outfit aus, um sich danach vor Lena auf dem Boden zu legen. Die Konstellation erinnerte Benjamin an den Tag zuvor, als es Michelle gewesen war, die zwischen ihm und Miriam gekniet hatte.

»Außerdem will ich, dass du dich angemessen bei Miriam für deine fiesen Worte und Taten entschuldigst«, forderte Michelle von Lena. »Und nein, keine gestammelte Entschuldigung wie ich sie immer von dir bekomme. Du hast doch selbst gesagt, dass du bi bist. Ein Kerl habe ich dir schon besorgt und jetzt kommt noch die Frau dazu.«

Benjamin konzentrierte sich wieder auf seine Aufgabe und schob sein bestes Stück mit einem Ruck bis zur Hälfte in Lenas Po. Das Aufstöhnen der Mitschülerin ging unterdessen in Miriams Schambereich unter. Dort gab die Delinquentin alles, damit ihre Entschuldigung nicht ein reines Lippenbekenntnis war.

Nach mehrmaligem hin und her, war Benjamin kurz darauf komplett in Lenas Hintereingang eingedrungen. Er legte seine Hände auf ihre Hüfte und fing dann an, sie mit kräftigen Stößen zu nehmen.

Miriam dirigierte auf der anderen Seite Lenas Kopf von oben nach unten und wieder zurück, je nachdem wo sie die Zunge der Sklavin gerade spüren wollte. Nach dem Höhepunkt am Morgen hatte sie dabei viel Geduld, sodass Lena noch immer leckte, als Benjamin seine Lust bereits vergossen hatte.

Nachdem beide befriedigt waren und sich wieder erhoben hatten, blieb Lena mit einem von Lustsekret benetzt Gesicht sowie einem brennenden Po zurück. Fragend blickte die Sklavin auf zu Michelle. Es war ihr anzusehen, dass sie erwartete und scheinbar sogar hoffte, auch ihre beste Freundin mit dem Mund verwöhnen zu dürfen.

Michelle erkannte den Blick und schüttelte sofort den Kopf: »Ich darf nicht und ehrlich gesagt will ich auch nicht. Für den Moment bin ich fertig mit dir.«

Beim Blick in Lenas Augen, verstand auch Benjamin, dass es vermutlich kein Spielzeug in Miriams Arsenal gab, welches so wehtun konnte.

Mit zitternden Beinen erhob sich Lena. Kaum dass sie einen Schritt auf Michelle zugemacht hatte, war diese zurückgewichen. Missmutig ließ Lena den Kopf sinken.

»Komm mit«, sagte Miriam zu ihr und führt die Mitschülerin aus dem Keller nach oben in den Garten.

Benjamin folgte den beiden nackten Frauen, während Michelle allein im Keller zurückblieb. Er hatte das Gefühl, dass seine ehemals bessere Hälfte einen kurzen Moment für sich brauchte. Daher brachte er Lena gemeinsam mit Miriam zum Gartentor, um sie zu verabschieden.

»Ich denke, du musst dem Ganzen noch etwas Zeit geben«, meinte Miriam, während sie Lena aufmunternd die Hand auf die Schulter legte.

»Das weiß ich«, gab Lena zurück. »Ich habe wirklich Mist gebaut. Es tut mir so leid.«

»Ist schon gut«, tröstete Miriam ihre Mitschülerin. »Die Liebe bringt einen dazu verrückte Dinge zu tun und mit den eigenen Regeln zu brechen.«

Benjamin sah das etwas anders. Er hätte sich selbst gerne noch ein paar Strafen für Lena ausgedacht, doch er sah ein, dass es der Buße genug war. Daher nutzte er die Gelegenheit, nachdem sich Miriam verabschiedet hatte, die noch immer nackte Lena ein letztes Mal zu umarmen und ihr einen Klaps auf den Po zu geben.

»Eine Frage habe ich noch«, meinte Lena, während sie das Gartentor öffnete und vorsichtig hinaussah. »Seid ihr beiden jetzt endlich zusammen oder nicht?«

Weder Miriam noch Benjamin konnte darauf eine Antwort geben. Stattdessen sahen sich die beiden fragend an und konnten nicht verhindern, dass ihre Ohren rot wurden.

»Ihr müsst dem Ganzen wohl noch etwas Zeit geben«, stellte Lena amüsiert fest, ehe sie ihren gesamten Mut zusammennahm und splitternackt aus dem Garten rannte.

Noch immer schweigend schloss Miriam das Gartentor. Anschließend ging sie gemeinsam mit Benjamin zurück zum Haus. Keiner der beiden wollte das Wort ergreifen, während ihnen Lenas Frage durch die Köpfe geisterte.

Das übernahm Michelle, die mit geöffneten Beinen und rausgedrückter Brust vor dem Haus kniete: »Ich bitte um eine angemessene Strafe für mein Fehlverhalten.«


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