Wochenende im Garten 2

Kapitel 1

Gelassen lehnte Benjamin an dem überproportionierten Springbrunnen in der Innenstadt. Er nahm einen Schluck aus der Cola-Dose und sah den vorbeilaufenden Menschenmassen zu. Es war drei Uhr an diesem sonnigen Freitagnachmittag und immer mehr Schüler mischten sich unter die älteren Generationen.

›Schule. Das waren noch Zeiten‹, dachte er bei sich, als wäre er schon lange mit diesem Kapitel fertig. Tatsächlich hatte er nur die schriftlichen Prüfungen hinter sich gebracht und wartete auf die Ergebnisse. Es dauerte noch ein paar Minuten, ehe ihm jemand auf die Schulter tippte und als er sich umdrehte, sah er in Miriams kristallblaue Augen.

»Na, wie geht’s dir?«, fragte sie nach einer herzlichen Umarmung und sah ihn dabei mit dem Lächeln an, das ihn schon so viele Nächte um den Schlaf gebracht hatte.

»Schlechten Menschen geht’s immer gut«, gab er zurück.

»Aha. Also wenn du so ein böser Junge bist, dann sollte ich vielleicht mit dir spielen und nicht mit Michelle.«

»Klingt verlockend, aber sie hat nun mal für dieses Wochenende zugesagt und wir wollen sie doch nicht enttäuschen, oder?«

»Wie du meinst. Aber mein Angebot steht.«

»Ich werde irgendwann darauf zurückkommen. Wolltest du nicht noch etwas erledigen?«, lenkte Benjamin das Gespräch in eine andere Richtung.

»Oh ja, folge mir unauffällig«, meinte sie und bewegte sich zur nächsten Straßenbahnhaltestelle.

Eine Viertelstunde später stiegen sie aus. Benjamin war nur selten in dieser Gegend gewesen, obwohl er seit seiner Geburt in der Stadt wohnte. Zielstrebig ging Miriam auf den Hauseingang eines sanierten Neubaus zu und drückte eine Klingel, ohne das Benjamin den Namen auf dem Schild lesen konnte. Einen Augenblick später meldete sich eine männliche Stimme aus der Gegensprechanlage.

»Ja?«

»Ich bin’s«, gab Miriam einen der sinnlosesten Sätze, die es gibt, von sich und schon wurde der Summer betätigt, der die Tür öffnete.

In der zweiten Etage klingelte Miriam erneut an einer Tür und ein Mann Mitte Zwanzig öffnete. Trotz zerknitterten Klamotten machte er einen gepflegten Eindruck.

»Hi«, begrüßte er die beiden knapp und umarmte Miriam. Dann gab er Benjamin die Hand. »Ich bin Crash.« Benjamin gab sich mit diesem offensichtlichen Pseudonym zufrieden und fragte nicht weiter nach.

»Crash ist mein«, fing Miriam an und Benjamin hielt sofort die Luft an, »Mechaniker.« Aufatmen. Benjamin war froh hier nicht auf einen potentiellen festen Freund getroffen zu sein.

Crash bat seine Gäste ins Wohnzimmer und machte sich, nachdem er beide mit Getränken versorgt hatte, auf, um aus einem anderen Zimmer etwas zu holen.

»Crash versorgt mich mit technischen Spielereien, die es so auf dem freien Markt nicht zu kaufen gibt«, meinte Miriam und Benjamin fielen sofort ein paar Dinge ein, mit denen er schon Erfahrungen sammeln durfte. Diese stammten wahrscheinlich von Crash.

»So, da bin ich wieder.« Voll bepackt mit lauter metallisch glänzenden Gerätschaften kam der junge Mann wieder ins Zimmer.

Als Erstes gab er Miriam einen Halsreif, welcher außen aus Metall und innen aus weichem Leder - durchsetzt mit kleinen Metallstreifen - gefertigt war. Bis auf ein paar Rillen war die Oberfläche des Reifs total glatt. Miriam gab das gute Stück weiter an Benjamin und ließ sich von Crash alles erklären.

»Anstatt in einem schwarzen Kasten ist dieses Mal die komplette Technik zwischen den Schichten untergebracht«, fing er an und Benjamin verstand sofort, dass es sich um eine Neuentwicklung des Schockhalsbandes handelte, das er beim letzten Mal tragen durfte.

Tatsächlich waren die Schichten sehr dünn gehalten und Benjamin war fasziniert von dem Gedanken, welche technischen Feinheiten hier versteckt sein sollten.

»Die Stromversorgung«, fuhr Crash fort, »erfolgt über Akkus, welche du wie üblich aufladen kannst. Aber natürlich sind die Zellen im Moment voll aufgeladen und sollten das ganze Wochenende reichen.«

Der Mechaniker gab Miriam noch zwei weitere Exemplare, die sie einpackte. Weiterhin hatte Crash noch ein kleines Mikrofon parat.

»Hierüber eingefangene Signale können von den Halsbändern in elektrische Impulse umgewandelt werden. Dabei kannst du entscheiden, ob einfach nach Lautstärke Stromstöße in entsprechender Stärke abgegeben werden oder ob das System auf einzelne Wörter reagieren soll.« Während Miriam alles abnickte, war Benjamin immer faszinierter von Crashs Basteleien. »Das Mikrofon wird einfach nur in eine der Rillen gesteckt und dann kann es losgehen.«

Als Nächstes übergab er neben den drei Mikrofonen noch drei Fernbedienungen mit dem Hinweis, dass alles über das bekannte Computerprogramm eingestellt werden könnte. Das Letzte Accessoire zu den Halsbändern war eine Art Leine, die mit verschiedenen Bedienelementen ausgestattet war. Damit waren zwar noch nicht alle Rillen ausgeschöpft, aber Benjamin ging davon aus, dass sich Crash hier noch Platz für spätere Erfindungen ließ.

Ein kurzer und an den Seiten abgerundeter Metallstab, der einen Durchmesser von etwa drei Zentimetern hatte und mit vielen Löchern an einer Seite ausgestattet war, war das nächste Objekt. Auf der anderen Seite befand sich innen ein Gewinde und wie vermutet konnte dieses Gebilde aufgeschraubt werden.

»Wie gewünscht, der neue Aufsatz für deinen Gartenschlauch. Über leichtes Drehen kannst du zwischen verschiedenen Einstellungen wechseln. Ein einzelner starker Massagestrahl, drei Strahlen, Duschbetrieb nach vorn oder Duschbetrieb rundum, als Intimdusche.«

Benjamin konnte sich noch gut an die Duscherlebnisse von seinem Wochenende erinnern und war schon ganz wild darauf, Michelle dabei zuzusehen, wie sie sich unter dem kalten Wasser wand. Schon hatte Miriam auch den Aufsatz in ihrer Tasche verstaut.

»Und zu guter Letzt«, fing Crash an und zauberte etwas hervor, dass wie ein Stringtanga aussah.

Im vorderen Teil waren anstelle des gewohnten Stoffdreiecks drei Bänder. Es war zu erahnen, dass die äußeren beiden links und rechts an den Schamlippen vorbeigeführt wurden und der mittlere zwischendurch. Der Bund bestand einmal mehr außen aus Metall und innen aus Leder. Das Band, das zwischen den Pobacken durchgeführt wurde, war standardmäßig vorhanden. Sowohl an dem hinteren, als auch an dem mittleren, vorderen Band befand sich jeweils eine über ein dünnes Band befestigte Liebeskugel.

»Die Technik befindet sich erneut zwischen der Metall- und der Lederschicht. Auf Wunsch können die Kugeln leicht bis stark vibrieren, Stromstöße aussenden oder sich gegenseitig anziehen und das dünne Häutchen, das zwischen ihnen ist, stimulieren.«

Benjamin bekam von Miriam den speziellen Tanga gereicht und besah sich alles ganz genau.

»Es war lustig, mal Spielzeug für Frauen zu entwerfen«, meinte Crash und lächelte Miriam an.

»Tu doch nicht so«, gab sie zurück. »Nicht alles, was du entwickelt hast, ist ausschließlich für Männer einsetzbar. Vieles kann auch bei Frauen angewandt werden.«

»Ja, kann. Aber bisher waren es ausschließlich Männer, die in den Genuss kamen, oder?«

»Na gut, wie auch immer«, lenkte Miriam ein. »Wir müssen dann langsam los. Das Finanzielle wie üblich?«

»Ist gut«, nickte Crash ab und geleitete seine Gäste zur Tür.

»Du bezahlst ihn also für das Spielzeug?«, fragte Benjamin, als er mit Miriam wieder zur Straßenbahnhaltestelle ging.

»Na klar«, meinte sie fröhlich. »Immerhin arbeitet er für mich und das wird sich demnächst noch verstärken.«

»Inwiefern?«

»Na ja, all die tollen Sachen, die er für mich entworfen hat, finden bei geneigten Leuten sicher viel Anklang. Wäre doch schade, wenn die Allgemeinheit auf seine tollen Arbeiten verzichten müsste.«

»Außerdem könnte man daran ja auch verdienen, oder?«, wollte Benjamin es nun genauer wissen.

»Refinanzierung ist das Zauberwort«, gab Miriam lächelnd zurück. »Ich liefere die Ideen und das Startkapital. Er die technischen Umsetzungen. Aber bis zur Serienproduktion ist es noch ein langer Weg.«

In diesem Moment kam die Straßenbahn. Auf dem Weg zum Garten, der Umsteigen und einen kurzen Spaziergang beinhaltete, unterhielten sich Miriam und Benjamin über Gott und die Welt. Doch trotz der regen Diskussion überlegte Benjamin, für wieviele männliche Opfer Miriams Crash schon etwas entworfen hatte.

Am Garten angekommen, schloss Miriam auf und bat Benjamin herein. Gemeinsam mit seiner Gastgeberin ging er den Fußweg entlang zum Haus und es war eigenartigerweise ein komisches Gefühl, an diesem Ort komplett angezogen zu sein. Miriam schien seine Gedanken lesen zu können und bot ihm an, sich einfach zu entkleiden.

»Vielleicht später«, meinte Benjamin nervös lachend und folgte der grinsenden Miriam ins Haus.

Bei seinem ersten Besuch im Garten hatte er lediglich den Keller gesehen, aber dieses Mal sollte es mehr sein. Es fiel ihm schwer nicht mit offenem Mund dazustehen, denn das Haus war weitaus geräumiger, als er es gedacht hatte. Miriam führte ihn ins Wohnzimmer, wo sie gemeinsam auf einer großen Couch Platz nahmen.

Gegenüber befand sich ein großer Plasmafernseher. Schon hatte Miriam die Fernbedienung in der Hand und zeigte Benjamin neben den normalen Programmen noch die Möglichkeit verschiedene Kameras anzusteuern, die sich im ganzen Garten und Keller befanden.

»Hey Miriam, kann ich dich mal was Persönliches fragen?«

»Klar, schieß los.«

»Du bist ja, wie ich, gerade mal neunzehn. Wie kannst du dir so einen Lebensstil leisten?«

»Dank meiner Eltern, oder sagen wir besser Erzeuger. Die beiden sind sehr erfolgreich in ihrem Job und ständig auf Achse. Tja, und damit es ihrer Tochter gut geht, überweisen sie mir regelmäßig Geld«, antwortete Miriam.

»Immerhin sorgen sie für dich«, meinte Benjamin unsicher.

»Manchmal hätte es auch einfach ein Kuscheltier oder ein persönliches Geschenk anstatt eines dicken Schecks getan.« Miriam wurde immer leiser und wirkte sehr traurig auf Benjamin, dem die Worte fehlten. Am liebsten hätte er etwas Tröstendes gesagt, aber ihm fiel absolut nichts ein.

Stattdessen unterbrach seine Gastgeberin das peinliche Schweigen und forderte Benjamin auf, ihr zu folgen. Miriam führte ihren Gast in einen Raum neben dem Wohnzimmer. Hier war die gesamte Computertechnik installiert. Ein Server, zwei Tower und vier an der Wand montierte Flachbildschirme konnte Benjamin auf den ersten Blick erkennen. Dazu Maus, Tastatur, Headset und verschiedenes anderes Zubehör. In einem Regal lagen viele Spielzeuge, die offenbar aus Crashs Werkstatt stammten.

»Hier kann ich alles überwachen, aufzeichnen und einstellen«, meinte Miriam und setzte sich auf einen Drehstuhl vor dem Tisch.

Benjamin setzte sich auf den zweiten und besah sich alles ganz genau. »Hat Crash das alles aufgebaut?«, fragte er und wie erwartet nickte Miriam.

»Ja, gleich nachdem ich den Keller eingerichtet hatte, habe ich ihn kennengelernt und da ich technisch nicht so bewandert bin, aber unbedingt die Kameraüberwachung haben wollte, habe ich ihn gebeten, alles einzurichten.«

Miriam holte die neusten Errungenschaften aus ihrer Tasche und legte sie auf den Tisch. Via Bluetooth steuerte sie nach und nach die Geräte an und stellte alles ihren Vorstellungen entsprechend ein. Vorerst gab sie sich mit sechs unterschiedlich starken Stufen für das Halsband zufrieden. Diese konnten über die Fernbedienung ausgewählt werden.

»Schau dir ruhig die Kamerabedienung in Ruhe an«, sagte Miriam, nachdem sie alles eingestellt hatte und ließ Benjamin kurz allein.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Interessiert ging er durch die Einstellungen und machte sich mit der Handhabung vertraut. Benjamin wusste, dass Miriam zuerst allein mit Michelle spielen wollte und es war klar, dass die Kameras dabei nützlich werden würden, wenn er nichts verpassen wollte. Gleichzeitig kam er nicht um die Frage herum, ob Michelle auch seiner Ankunft im Garten von diesem Raum aus beigewohnt hatte.

Miriam kam nach einer knappen Viertelstunde wieder. Obwohl sie immer noch die gleiche Person war, überraschte sie ihren Mitschüler mit einer ganz anderen Ausstrahlung. Die Alltagsklamotten waren einem hautengen Latexanzug gewichen. Dieser hüllte Miriam vom Hals bis zu den in Stiefeln steckenden Füßen in schwarz. Die Haare hatte sie streng nach hinten gebunden.

»Wie sehe ich aus?«, wollte Miriam wissen, doch Benjamin brachte keinen Ton heraus. Wortlos starrte er seine Mitschülerin an. »Wenn dich das schon sprachlos macht, sollte ich vielleicht nicht erwähnen, dass ich darunter absolut nichts trage.«

Kurze Zeit später klingelte Michelle am Gartentor. Miriam ging los, um ihren Gast zu empfangen, während Benjamin vorerst alles über die Monitore verfolgte. Wie schon Benjamin blieb Michelle, nachdem sie eingetreten war, erst einmal stehen und wartete auf Miriam, die ihrem Gast auch sofort entgegenkam.

»Bist du bereit?«, fragte Miriam.

»Wenn es denn sein muss.«

»Wettschulden sind Ehrenschulden«, meinte Miriam lächelnd und gab Michelle die Anweisung sich umzudrehen. Nachdem diese es getan hatte, legte Miriam ihr eins der neuen Halsbänder um und ließ den Verschluss einrasten. »Damit du keine Dummheiten anstellst. Zieh dich aus!«

Michelle kam dem Befehl sofort nach und nur wenige Momente später stand sie splitterfasernackt da. Offenbar hatte sie sich vorgenommen, Miriam keinen Anlass zu geben, sie zu bestrafen. Dennoch schien ihr die Situation peinlich zu sein, denn eine leichte Schamesröte stieg ihr ins Gesicht und auch den Drang, ihre Blöße mit den Händen zu bedecken, konnte sie scheinbar nur schwer unterdrücken.

Davon ungerührt führte Miriam ihre Wochenendsklavin zu dem altbekannten Waschplatz und fesselte sie dort als großes X zwischen den Metallstangen. Schon der Gedanke an das kommende ließ Michelle zittern. Als Miriam dann auch noch den Gartenschlauch, an welchem der neue Aufsatz bereits montiert war, nahm und mithilfe der Einstellung Dusche vorn anfing ihre Schulkameradin abzuspritzen, prustete diese los. Miriam fuhr damit fort, Michelle mit eiskaltem Wasser zu duschen, bis diese von oben bis unten klitschnass war.

Danach drehte sie an dem Einstellungsrädchen des Aufsatzes und stellte auf drei Massagestrahlen um. Damit nahm sie Michelles Intimbereich ins Visier. Immer wieder fuhr sie mit den Strahlen Michelles Spalte auf und ab, sodass deren Schamlippen gegeißelt wurden. Aufgrund der Fesselung hatte Michelle keine Chance sich zu entziehen. Gepeinigt schrie sie auf, als Miriam auf den einzelnen, starken Massagestrahl stellte und direkt auf den Kitzler zielte.

Dieses Spiel trieb Miriam eine knappe Minute, ehe sie das Wasser ausstellte und sich daran machte Michelle mit dem weißen Enthaarungsschaum einzusprühen. Vor der Behandlung waren es wenige feine Härchen gewesen, die Michelles Körper säumten, nun war ihr Körper, abgesehen vom Haupthaar und den Augenbrauen, völlig haarlos.

Während Miriam Michelles Rücken vom Schaum befreite, nutzte Benjamin die Gelegenheit um Michelles Vorderseite genauer anzusehen. Die kleinen Schamlippen schauten ungeschützt rosig aus den großen hervor und die pinkfarbenen Nippel ihrer üppigen Brüste hatten sich eng zusammengezogen. Als er bei ihrem Gesicht ankam, konnte er sehen, wie ihr vor Kälte die Zähne klapperten. Dass sich ihr Gesichtsausdruck schlagartig änderte, veranlasste Benjamin dazu herauszuzoomen.

Nachdem Miriam mit Michelles Rücken fertig war, hatte sie die vordere Hälfte vom Aufsatz ohne Vorwarnung in Michelles Poloch geschoben. Benjamin freute sich über diesen Einlauf, denn er hatte ihn sich für Michelle gewünscht. Miriam nutzte die Zeit, um ihre Sklavin von oben bis unten mit Shampoo einzureiben. Da es neu für sie war, nutzte sie die Gelegenheit, ein anderes Mädchen überall und ohne Einschränkungen berühren zu können, voll aus. Michelles Jammern wurde von ihr komplett ignoriert.

Als Miriam mit dem Einreiben fertig war, wies sie ihre Mitschülerin darauf hin, dass sie den Einlauf mindestens zehn Minuten halten musste. Ansonsten würde sie einen neuen bekommen, der dann mit einem dicken Analplug für mindestens eine Stunde gesichert werden würde. Davon gewarnt, kniff Michelle ihr Poloch sofort zusammen, nachdem Miriam den Aufsatz hinausgezogen hatte. Danach verschwand Miriam aus dem Sichtfeld und Benjamin nutzte die Zeit, um sich an Michelles nacktem Körper und ihrem gequälten Gesichtsausdruck zu ergötzen.

Miriam kam mit einem Eimer zurück und nachdem sie Michelle ein letztes Mal abgespritzt hatte, hielt sie ihn unter Michelles Po. Mit hochrotem Kopf und laut plätschernd erleichterte sich die junge Sklavin. Gerade als Miriam den Eimer weg bringen wollte gab Michelle kleinlaut von sich, auch noch pinkeln zu müssen. Miriam brachte den Eimer in Position und schob die haarlosen Schamlippen ihrer Sklavin mit der freien Hand auseinander.

Wer gedacht hatte, dass Michelles Gesichtsfarbe bis dato schon das dunkelste Rot des Farbspektrums erreicht hatte, wurde eines Besseren belehrt. Vollends gedemütigt entleerte Michelle ihre Blase, ehe ihre Herrin sich daran machen konnte, die ganze Brühe wegzukippen. Anschließend befreite sie die bibbernde, noch leicht nasse Michelle und führte sie in den Keller. Nachdem sich die nackte, junge Frau mit einem Handtuch abgetrocknet hatte, ging es zur Zelle. Miriam schloss Michelle, die sich sofort auf das Bett legte und ausruhte, ein und verließ dann den Keller.

»Na? Hat dir gefallen, was du gesehen hast?«, fragte Miriam Benjamin, als sie wieder zu ihm in den Computerraum kam. Er nickte sofort und gab Miriam zu verstehen, dass er es kaum erwarten konnte, die Fortsetzung zu sehen.

»Ich lasse ihr kurz Zeit zum Ausruhen«, meinte Miriam. »Solange können wir dich ja einkleiden.« Benjamins verwirrter Blick ließ Miriam schmunzeln. »Du wirst mir doch wohl zustimmen, dass du passend gekleidet sein solltest, wenn du nachher in den Keller gehst, oder?« Benjamin nickte nachdenklich und konnte es im nächsten Moment kaum erwarten, zu sehen, was Miriam für ihn zum Anziehen hatte.

Gemeinsam gingen sie ins Wohnzimmer, wo Miriam Benjamin für ein paar Minuten stehen ließ, ehe sie mit ausgewählten Kleidungsstücken wiederkam. Es handelte sich dabei um eine kurze Hose, die an der vorderen Seite mit Bändern zusammengehalten wurde, und ein Muskelshirt. Beide Teile waren aus schwarzem Leder und verströmten schnell einen markanten Geruch.

Benjamin nahm die Kleidungsstücke entgegen und schaute sich suchend um. Miriam verstand sofort und gab Benjamin zu verstehen, dass er sich ruhig vor ihr umziehen konnte. Immerhin hatte sie ihn schon nackt gesehen und vor ihr brauchte ihm nun wirklich nichts mehr peinlich zu sein. Das leuchtete Benjamin ein und schon hatte er angefangen, sich begleitet von Miriams Blicken auszuziehen.

Da er eine Menge der freien Zeit seit den Prüfungen im Fitnessstudio verbracht hatte, war sein Körper noch durchtrainierter und muskulöser. Die Schambehaarung begrenzte sich auf einen ordentlich zurecht gestutzten Bereich oberhalb seines besten Stückes, sonst war er rasiert. Miriam leckte sich die Lippen bei dem Anblick und half dann Benjamin in die neuen Klamotten, wobei sie ihn mehr als nötig an intimen Körperstellen streichelte. Nachdem sein Gemächt in der Hose verstaut und von den Lederbändern verschnürt worden war, ging Miriam zurück in den Keller. Benjamin begab sich zurück in den Überwachungsraum, um das Geschehen zu verfolgen.

Michelle blickte auf, als Miriam den Keller betrat. Doch anstatt direkt zur Zelle zu gehen, durchquerte Miriam den Raum und holte aus einem der Wandschränke eine lange, dünne Gerte. Diese in der Hand wiegend ging sie zu Michelle, öffnete die Zellentür und trat ein. Die Mitschülerin schluckte und mit nervösem Blick das lederne Schlaginstrument betrachtete.

»Ich denke, du weißt, dass ich eine angemessene Haltung erwarte, wenn ich den Keller betrete, oder?«, meinte Miriam und sofort ging Michelle in die Knie. »Wie ich sehe, erinnerst du dich noch gut daran, was ich Benjamin gezeigt habe.«

Sie lächelte und dirigierte dann mit der Spitze der Gerte Michelles Beine weiter auseinander und sorgte dafür, dass auch der Oberkörper aufrecht war und die Brüste gut herausgestreckt wurden. Die Hände lagen wie gefordert auf den Oberschenkeln und hatten so keine Chance auch nur einen Teil von Michelles Blößen zu verdecken.

»Ab jetzt wirst du mich immer so empfangen«, gab Miriam zu verstehen.

»Ja«, antwortete Michelle demütig und Miriam korrigierte sie sofort: »Ja, Herrin.«

Nachdem Michelle dies wiederholt hatte, forderte Miriam sie auf, sich auf alle viere zu begeben und sich so aus der Zelle in die Mitte des Kellers zu bewegen.

»Erster Fehler: Keine entsprechende Haltung, als ich den Raum betreten habe«, begann Miriam ihre Aufzählung. »Zweiter Fehler: Die geforderte Haltung wurde nicht zu meiner Zufriedenheit ausgeführt. Dritter Fehler: Die fehlende Anrede. Ich hoffe für dich, dass es dabei bleibt.«

»Ja, Herrin«, erwiderte Michelle kleinlaut, wenn auch widerstrebend.

Noch immer auf allen vieren bekam Michelle nun die Anweisung, die Arme auf dem Rücken zu verschränken und mit der Stirn den Boden zu berühren, sodass ihr Po nach oben gestreckt wurde. Erneut gab ihr Miriam mit der Gerte zu verstehen, dass die Beine weiter auseinander gehörten. Dadurch war von hinten sowohl Michelles Poloch, als auch ihre Spalte, die sich leicht öffnete, zu sehen. Benjamin wusste nicht, ob es Miriams Absicht gewesen war, aber Michelles Kehrseite zeigte genau zu einer der installierten Kameras, sodass er eine perfekte Aussicht genoss.

»Ich möchte, dass du dir diese Position genau merkst, denn sie ist die kniende Strafposition und auf Aufforderung sofort einzunehmen, verstanden?«, erklärte Miriam, die auch einen genauen Blick auf Michelles intimste Bereiche geworfen hatte.

»Ja, Herrin.«

»Gut. Und wenn ich nun Präsentation von dir fordere, wirst du mit deinen Händen deine Pobacken greifen und sie soweit es geht auseinander ziehen«, erklärte Miriam und gab sofort darauf den Befehl: »Präsentation!«

Michelle zögerte.

Diese Postion allein war schon demütigend, aber auch noch das? Miriam hingegen fackelte nicht lange und betätigte den Sender, der an ihrem Gürtel hing. Im gleichen Moment schnellten Michelles Hände nach hinten und zogen die Backen weit auseinander, sodass es fast schmerzte.

»Geht doch«, meinte Miriam und strich mit der Spitze des Schlaginstruments durch Michelles Pospalte, was ihre kniende Mitschülerin erzittern ließ.

»Steh auf!«, befahl Miriam und Michelle gehorchte sofort.

Völlig unsicher und mittlerweile peinlich berührt nahm sie ihre Hände vor ihre Blöße um sich mehr schlecht als recht zu verdecken. Lange ließ Miriam sie nicht gewähren.

»Die Hände werden hinter dem Kopf verschränkt, die Brust herausgedrückt und die Beine schulterbreit geöffnet«, korrigiert Miriam die Haltung ihrer Sklavin und fügte dann hinzu: »Vierter Fehler: Unerlaubtes Bedecken des Körpers.«

Miriam ließ ihren Blick über Michelles Körper streifen, während sie sich die folgenden Strafen überlegte. Die Brustwarzen hatten sich versteift und thronten keck auf den Hügeln. Als nächstes sollte Michelle mit durchgedrückten Knien den Oberkörper nach vorne beugen und mit den Händen ihre Knöchel umfassen.

»Das ist die stehende Strafposition«, erklärte Miriam und forderte direkt danach: »Präsentation!« Obwohl peinlich berührt, reagierte Michelle schnell und ergriff mit ihren Händen erneut ihre Pobacken. Sie zog diese auseinander und gewährte Miriam erneut tiefe Einblicke.

Ihre Mitschülerin stellte sich direkt hinter die Wochenendsklavin und strich mit einer Hand den Rücken entlang in Richtung Po. Michelle erschauderte, als Miriams Finger sich ihren Weg durch die Pospalte, an der engen Rosette vorbei zu ihrer Lustspalte bahnten. Nun war es an Miriam etwas herauszufinden, was bisher nur Michelle gewusst oder besser gesagt gefühlt hatte.

Die Nässe in Michelles Schritt verriet deren Erregung und Miriam ließ es sich nicht nehmen, hingebungsvoll und mit geschickten Fingern das dargebotene Geschlecht zu stimulieren. Zärtlich massierte sie die Schamlippen, zupfte die kleinen immer ein Stückchen zwischen den großen hervor. Mehrfach ließ sie einen Finger dazwischen und in Michelles Unterleib gleiten. Die Wochenendsklavin war bemüht, ihre Gefühle unter Kontrolle zu halten, doch als Miriams flinke Fingerspitzen anfingen den Kitzler zu necken, war es um sie geschehen. Ein lustvolles Stöhnen entglitt ihrem Mund und ließ Miriam lächeln.

Immer weiter reizte Miriam ihr Opfer, doch dass es nicht zum ersehnten Höhepunkt kommen würde, war beiden bewusst. Das schmälerte Michelles Enttäuschung kaum, als sich Miriams Finger schließlich zurückzogen.

»Stell dich hin!«, kam der Befehl von Miriam und mit etwas wackligen Beinen nahm Michelle die geforderte Haltung ein.

Es bedurfte keiner Worte, als Miriam ihrer Gegenüber die mit Lustsaft benetzten Finger vor den Mund hielt. Etwas widerwillig, aber von der Erregung benebelt, umschlossen Michelles Lippen die Finger, die noch eben an ihrem Geschlecht gespielt hatten und befreiten sie vom eigenen Lustsekret. Als Miriam zufrieden war, entzog sie Michelle die Finger wieder und befahl ihr die Augen zu schließen. Sie ging zu einem der Schränke um die benötigten Spielzeuge zu holen.

Dabei ließ sich Miriam jede Menge Zeit und kramte auch in Fächern, die nicht relevant waren. Sie wusste, dass Michelle jedes Geräusch wahrnehmen würde und die Neugier ins Unermessliche steigen würde. Michelle kannte den Keller und hatte weitgehend eine Ahnung, welche Spielereien in Miriams Besitz waren. Die Vorstellung gleich in den Genuss einer solchen zu kommen, machte sie einerseits nervös und ließ andererseits ihre Erregung erneut steigen.

»Du darfst die Augen auf machen«, meinte Miriam und als Michelle dies tat sah sie ein Paar glänzende Klammern, das vor ihrer Nase baumelte. »Als erste Strafe für einen Fehler wirst du mit denen hier geschmückt. Wo möchtest du sie lieber tragen? An deinen Nippeln oder deinen Schamlippen?«

»An… den… Nippeln«, gab Michelle zögerlich zurück und fügte noch schnell »Herrin« hinzu.

»Okay, aber ich möchte keinen Ton hören, wenn ich die beiden süßen Quälgeister ansetze. Sonst bekommst du noch ein zweites Paar für deine Schnecke, verstanden?«

»Ja, Herrin.«

Die Hände noch immer hinter dem Kopf verschränkt, sollte Michelle die Brust ein Stück mehr herausdrücken. Nach wie vor waren ihre Brustwarzen steif. Wie in Zeitlupe nahm Michelle wahr, dass Miriam die Klammer öffnete, vor die Brustwarze führte und sie langsam nach vorne bewegte. Die Klammern waren aus Metall und mit abgerundeten Zacken versehen. Wie gierige Zähne schlossen sich die Zacken um den empfindlichen Bereich.

Blitzartig schoss die Schmerzempfindung von Michelles Busen in ihr Gehirn. Sie konnte dem Drang, die Klammer sofort wieder zu entfernen, kaum widerstehen während sie die Luft scharf durch die Zähne einzog. Sonst war kein Ton zu hören.

»Sieh mich an!«, forderte Miriam sie auf. Langsam hob Michelle ihren Blick und sah Miriam mit feuchten Augen an. Die zweite Klammer war über eine Kette mit der ersten verbunden. Miriam ließ Michelle einen Augenblick und fragte dann: »Bereit?«

»Ja, Herrin.«

Dieses Mal sah Michelle die Klammer nicht kommen, da sie Miriam in die Augen sehen musste. Es schien eine Ewigkeit zu dauern, ehe der bekannte Schmerz nochmals durch ihren Körper schoss. Erneut atmete sie hörbar, wendete aber zu keinem Zeitpunkt die Augen von Miriam ab, obwohl ihr erneut die Tränen in die Augen schossen und dieses Mal auch ihre Wangen hinunterrollten.

Miriam lächelte sie an und strich ihr mit dem Handrücken die Tränen weg, ehe sie einen Schritt auf Michelle zumachte und sie küsste. Ohne zu zögern ließ sich Michelle auf diese Zärtlichkeit ein und öffnete ihre Lippen, um Miriams Zunge Einlass zu gewähren. Sie hatte diese Zuneigung herbeigesehnt und ließ sich jetzt hineinfallen.

Unterdessen merkte Benjamin wie eng die Kleidung, die Miriam ihm gegeben hatte, war. Während das Shirt sehr gut passte, drohte der Platz in der Hose knapp zu werden und das Leder machte keine Anstalten Benjamins bestem Stück nachzugeben. Der Anblick von Michelle, die jede intime Körperstelle zur Schau stellen musste, hatte ihn schon begeistert. Der Kuss zwischen Miriam und Michelle war in Sachen Erotik kaum zu übertreffen. Es fiel ihm schwer, nicht auf der Stelle seinen harten Freudenspender aus dem engen Gefängnis zu befreien, um sich selbst Erleichterung zu verschaffen. Benjamin widerstand der Versuchung. Er wollte bei vollen Kräften sein, wenn seine Zeit im Keller kommen würde. Die Gedanken an diese nahe Zukunft machten es ihm nicht leichter.

Miriam löste ihre Lippen von Michelles und trat zurück. »Kniende Strafhaltung«, forderte sie von Michelle, doch der Ton in ihrer Stimme war weicher als vor dem Kuss.

Dennoch wusste Michelle, dass es galt keine Zeit zu verlieren und sie ließ sich auf die Knie nieder und nahm dann die Haltung ein - nicht ohne darauf zu achten, ihre mit Klammern versehenen Brustwarzen vorsichtig Richtung Fußboden zu bewegen.

»Präsentation!«, kam der nächste Befehl von Miriam. Michelle zog die Pobacken auseinander und bot Miriam erneut ihr Poloch dar. Kurz darauf spürte sie, wie Miriam etwas Gleitmittel auf ihrem Hinterausgang verteilte, ehe ihr Zeigefinger anfing den Muskelring zu massieren.

»Als zweite Strafe bekommst du einen Postöpsel verpasst«, sagte Miriam während sie langsam einen Finger in Michelles Po eindringen ließ. Der Muskelring schloss sich eng um den Eindringling. »Mit wie vielen Kerlen hattest du schon Analsex?«

»Mit dreien«, gestand Michelle und ließ ein leises Stöhnen entgleiten, als Miriams Finger tiefer in sie eindrang. Erst war es nur die Fingerkuppe gewesen, die den Hintereingang passierte und sich kurz darauf wieder zurückzog. Nun war es nach und nach der ganze Finger, der immer wieder seinen Weg in Michelles Po fand.

»Und wieviele durften schon auf der anderen Seite rein?«

»Fünf.« Michelle war froh, dass sie Miriam nicht in die Augen sehen musste. Ihr Gesicht brannte vor Scham. Die Fragen hatten sie unvermittelt getroffen und so war ihr nichts anderes eingefallen als die Wahrheit zu sagen.

»So einen Verschleiß an Männern und noch nicht mal das Abi in der Tasche«, amüsierte sich Miriam. Sie nahm noch einen zweiten und schließlich einen dritten Finger hinzu um Michelle langsam zu dehnen. »Aufgrund deiner ehrlichen Antworten werde ich nur einen kleinen Plug nehmen.«

»Danke, Herrin.«

Miriam griff nach dem Analplug und rieb ihn mit Gleitmittel ein. Anschließend setzte sie das Sexspielzeug an Michelles Poloch an und drückte es langsam hinein. Die ersten Zentimeter rutschte der Plug ohne Widerstand und erst ab der Mitte ging es etwas schwieriger. Miriam ließ den Plug ein Stück hinausgleiten, um ihn im nächsten Moment wieder hineinzudrücken. Dieses Spiel wiederholte sie mehrere Male, wobei der Plug stets ein Stück tiefer in Michelles Po glitt.

Schließlich passierte die dickste Stelle unter Michelles Stöhnen den engen Muskelring und das verjüngte Ende befand sich an Ort und Stelle. Miriam erhob sich und nahm hinter Michelle, der sie gestattete die Hände von den Pobacken zu nehmen, Aufstellung. Obwohl die Backen nicht mehr aufgehalten wurden, drückte der Fuß des Analplugs sie auseinander und war so gut zu erkennen.

»Als dritte Strafe«, fing Miriam an und ließ eine kurze Kunstpause folgen, ehe sie fortsetzte, »wirst du zehn Schläge mit der Gerte erhalten. Du wirst sie mitzählen und dich für jeden einzelnen Schlag bedanken. Solltest du dich verzählen oder unerlaubt deine Position verlassen, beginnen wir von vorn, verstanden?«

»Ja, Herrin«, antwortete Michelle gehorsam und zuckte zusammen, als Miriam die Gerte mehrere Male prüfend durch die Luft sausen ließ.

Kurz darauf folgte der erste richtige Schlag über beide Pobacken. Miriam war meilenweit davon entfernt mit voller Kraft zu schlagen. Dennoch stöhnte Michelle gequält auf, als das Leder die schutzlose Kehrseite traf und eine feine Linie hinterließ.

»Eins. Danke, Herrin.«

»Zwei. Danke, Herrin.«

»Drei. Danke, Herrin.«

»Vier. Danke, Herrin.«

»Fünf. Danke, Herrin.«

Miriam ließ die Gerte sinken und lief einmal um Michelle herum. Ihr Mitschülerin wagte es nicht sich zu rühren und wartete geduldig auf die restliche Strafe. Benjamin betrachtete über die Kamera die roten Linien auf Michelles weißen Pobacken. Dazwischen zeigte sich der Buttplug und nur knapp darunter die verräterisch feucht glänzende Spalte seiner Ex-Freundin. Schon sauste wieder die Gerte durchs Bild. Die Pause war vorbei.

»Sechs. Danke, Herrin.«

»Sieben. Danke, Herrin.«

»Acht. Danke, Herrin.«

»Neun. Danke, Herrin.«

»Zehn. Danke, Herrin.«

Michelle atmete tief durch als die dritte Strafe überstanden war. Sie war froh es ohne zusätzliche Strafschläge hinter sich gebracht zu haben. Das Glühen ihres Pos brachte den Wunsch auf, die geschundenen Backen zu streicheln. Doch die junge Frau wusste es besser und behielt die Position bei.

Miriam legte unterdessen die Gerte beiseite und nahm sich eine kühlende Creme. Mit dieser versorgte sie Michelles Po. Dabei ließ sie es sich nicht nehmen, hin und wieder gegen die Basis des Buttplugs zu drücken. Das Sexspielzeug schob sich dadurch wenige Millimeter nach vorn und drückte gegen Michelles Darmwand. Das entlockte der nackten Sklavin ein Stöhnen und ließ wiederum Miriam schmunzeln.

Nachdem Michelles Po versorgt war, sollte sie aufstehen. Miriam führte sie zum gynäkologischen Stuhl. Der bloße Anblick des Möbelstücks ließ die Wochenendsklavin schlucken. In den vorangegangenen Strafen hatte es ihre Brüste sowie den Po getroffen. Letzteren im wahrsten Sinne des Wortes. Welches Körperteil als nächstes dran sein würde, konnte sich Michelle bereits denken.

Nervös nahm die junge Frau auf dem gynäkologischen Stuhl Platz und legte auf Anweisung von Miriam ihre Beine in die dafür vorgesehenen Halterungen. Umgehend fixierte Miriam ihre Sklavin mit einer Vielzahl von Lederbändern. Die Arme musste Michelle dafür über den Kopf nehmen. Anschließend schob Miriam die Beinhalterungen weit auseinander, sodass Michelles Geschlecht obszön offen zur Schau gestellt wurde. Die haarlosen Schamlippen öffneten sich leicht und der Intimgeruch der Abiturientin erfüllte den Raum. Zum Abschluss legte Miriam Michelle eine Augenbinde um und verließ den Keller.

Benjamin spielte einmal mehr mit den Kameras und zoomte zwischen Michelles Beine, als Miriam wieder in den Computerraum kam. Leise schlich sie hinter ihn und sah zu, wie er sich am Anblick der dargebotenen Schamspalte erfreute. Dabei rieb er sich über den Schritt, wo die Lederhose sein bestes Stück eng umspannte.

»Hast du Spaß?«, fragte Miriam und musste grinsen, als sich Benjamin erschrocken umdrehte. Sein Gesicht war knallrot. »Ganz ruhig. Ich hoffe du bist bereit für deinen Auftritt.«

»Ich kann es kaum erwarten.« Die Beule in Benjamins Schritt zeigte, dass dies keine Untertreibung war. Wie lange hatte er sich schon ausgemalt, was er mit Michelle anstellen würde?

»Dann mal los«, forderte Miriam ihn auf und deutete Richtung Tür. »Es wird Zeit für Strafe Nummer vier.«


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