Wochenende im Garten 2

Kapitel 2

Benjamin blieb noch einen Moment sitzen. Lange hatte er auf diese Gelegenheit gewartet und nun war es endlich soweit. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht während er noch einmal einen Blick auf den Monitor warf. Michelle harrte nackt, gefesselt und unwissend aus.

»Worauf wartest du?«, wollte Miriam wissen. »Du sitzt da und starrst Löcher in die Luft wie ein Autor, der nicht weiß, was er schreiben soll.«

»Eher wie einer der überlegt, was genau er schreiben soll«, entgegnete Benjamin und stand auf. »Es soll sich ja niemand langweilen.«

Danach ging er aus dem Raum und in Richtung Keller. Tatsächlich war Benjamin gleichzeitig hoch erregt und extrem nervös. Er konnte es kaum erwarten, sich seiner nackten und gefesselten Ex-Freundin anzunehmen, zumal die beiden nach dem letzten gemeinsamen Wochenende noch die eine oder andere Rechnung zu begleichen hatten. Gleichzeitig war ihm bewusst geworden, wie gut Miriam jeden seiner Schritte verfolgen konnte.

An der Kellertür angekommen, atmete Benjamin noch einmal tief durch und öffnete dann leise die Tür. Sein Blick fiel sofort auf Michelle, die splitternackt und mit weit gespreizten Beinen auf dem gynäkologischen Stuhl ausharrte. Ein dünner Schweißfilm überzog ihren Körper und die Anspannung war unverkennbar.

Als der Abiturient die Tür hinter sich schloss, hob Michelle den Kopf. Trotz der verbundenen Augen versuchte sie, seinen Weg durch den Keller zu den Schränken zu verfolgen. Benjamin nahm sich Zeit, die Vielzahl an Sexspielzeugen zu durchsuchen und ging die sich bietenden Möglichkeiten im Kopf durch. Neben perfekten Gemeinheiten für Michelle wollte er die Gelegenheit nicht verstreichen lassen, Miriam zu beeindrucken. Ob es auch Dinge gab, die sie zu krass finden würde?

Als der junge Mann eine Feder entdeckte, erinnerte er sich an eine von Michelles Schwachstellen und grinste. Das war auf jeden Fall ein Anfang. Anschließend trug er alle Buttplugs, die er finden konnte, zusammen und stellte sie der Größe nach auf einen Tisch neben dem gynäkologischen Stuhl. Besonders am Ende der Reihe konnte Benjamin kaum glauben, was er sah. Der größte Plug war einer Hand mit zusammengeführten Fingern nachempfunden. Scheinbar gab es eher noch Dinge, die er heftiger fand, als es Miriam tun würde.

Mit der Feder bewaffnet, trat Benjamin an Michelle heran. Ein schelmisches Lächeln umspielte seine Lippen, als er anfing seine Exfreundin zu kitzeln. Er ließ das unscheinbare Folterwerkzeug die Fußsohle entlang zu den Fersen und dann wieder hoch zu den Zehen tanzen. Michelle fing sofort an, laut zu lachen und sich in ihren Fesseln zu winden.

»Bitte nicht, Miriam!«, flehte Michelle.

Der junge Mann musste spontan grinsen. Seine Exfreundin hatte keine Ahnung mit wem sie im Keller war. Entgegen ihren Wünschen, kitzelte Benjamin sie immer weiter an den Füßen aus. Er genoss es, zu sehen, wie sie gegen ihre aussichtslose Lage ankämpfte. Langsam sammelte sich Schweiß auf ihrer Stirn und im Dekolleté. Genüsslich ließ Benjamin die Feder in die Zwischenräume der Zehen gleiten und anschließend in kreisenden Bewegungen die Fußsohle hinab.

Erst nach fünf Minuten hatte Benjamin genug und legte die Feder beiseite. Stattdessen griff er nach einem Buttplug, welcher minimal größer als der war, der bereits in Michelles Hintereingang verweilte. Diesen wiederum griff der Abiturient an der Basis und holte ihn zurück. Dabei pausierte er kurz an der dicksten Stelle, ehe er den Rest ruckartig hinaus zog.

»Danke, Herrin«, kam es kraftlos von Michelle.

Lächelnd nahm sich Benjamin eine Tube Gleitmittel und schmierte den Analplug etwas ein. Wie erhofft, zuckte seine Exfreundin zusammen, als die Spitze des Sexspielzeugs ihren Hintereingang berührte. Sie entspannte sich nur langsam, während ihr Exfreund den Plug in ihrem Po versenkte. Insgesamt war ihr Protest am Ende sehr gering ausgefallen. Stattdessen fiel dem Abiturienten die Feuchtigkeit zwischen den Schamlippen auf.

Als der neue Eindringling an Ort und Stelle saß, griff Benjamin wieder nach der Feder. Dieses Mal stellte er sich an die Seite und fing an, Michelle in der Achselhöhle und seitlich am Busen zu kitzeln. Wieder dauerte es nicht lange und sie fing an lauthals zu lachen.

»Bitte, Miriam! Bitte, Herrin!« Michelle warf ihren Kopf unkontrolliert hin und her. »Ich kann nicht mehr!«

Tatsächlich gewährte ihr Benjamin eine kurze Pause, jedoch nur um von der einen auf die andere Seite zu laufen. Dort wiederholte er mit der Feder das gleiche Spiel: In der Achselhöhle kreisen und dann langsam die Seite hinab und wieder hinauf. Bei ihren großen Brüsten angekommen, ließ Benjamin das unscheinbare Folterinstrument in immer kleiner werdenden Kreisen über die Hügel tanzen. Als er die Brustwarzen, auf welchen noch immer Klemmen thronten, erreichte, zerrte Michelle abermals vergebens an ihren Fesseln.

Schweiß rann Michelles Schläfe hinab und sie rang hörbar nach Atem. Ohne jede Eile legte Benjamin die Feder auf dem Tisch ab und nahm stattdessen den nächstgrößeren Buttplug in die Hand. Wieder bestrich er das Sexspielzeug mit etwas Gleitmittel bevor er sich zwischen die weit geöffneten Beine seiner ehemals besseren Hälfte begab.

Dieses Mal blieb der Dank aus, als er Michelles Hintereingang von dem aktuellen Plug befreit hatte. Offenbar vermutete sie schon, dass ihr Schließmuskel nur wenig Zeit haben würde, um sich zu entspannen. Da wollte Benjamin sie natürlich nicht enttäuschen. So setzte er den größeren Analplug an dem runzeligen Poloch an und übte leichten Druck auf die Basis aus. Bis kurz vor die dickste Stelle glitt das Sexspielzeug in die enge Körperöffnung. Danach war zusätzlicher Druck nötig, um den letzten Widerstand zu überwinden, sodass Michelles Po erneut gut gefüllt war. Ein leises Stöhnen war die einzige Reaktion der Abiturientin.

Benjamin betrachtete zufrieden die Basis des Plugs und Michelles haarlose Schamlippen darüber. Er spürte seine Erregung wachsen, doch noch war er nicht fertig. Umgehend griff er wieder zur Feder und ging an das Kopfende des gynäkologischen Stuhls. Dort angekommen setzte er die Spitze des kleinen Quälgeistes zwischen Michelles Brüsten an und zeichnete eine Linie den Hals hinauf und seitlich hinter das rechte Ohr. Sofort drehte Michelle ihren Kopf zu der Seite.

Ohne sich davon beeindrucken zu lassen, ließ Benjamin die Feder über das Gesicht zum linken Ohr wandern, hinter welchem er seine Exfreundin abermals reizte. Kaum dass sie ihren Kopf gedreht hatte, war Benjamin wieder an dem anderen Ohr zugange. Egal was Michelle tat, ihr Exfreund fand stets eine Möglichkeit, sie zu kitzeln. So ließ das Betteln nicht lange auf sich warten.

»Bitte nicht mehr, Herrin«, kam es von der Delinquentin, die immer noch keine Ahnung hatte, wer sie gerade so perfide kitzelte.

Benjamin überlegte einen kurzen Moment, das Spiel mit der Feder noch eine Weile zu treiben, doch er wollte vorankommen. Dementsprechend übersprang er eine Größe bei den Analplugs und war dafür großzügiger mit dem Gleitgel. Anschließend folgte das gleiche Spiel wie die zwei Male zuvor. Der Abiturient griff nach der Basis des Buttplugs, der im Po seiner gefesselten Mitschülerin steckte, und zog ihn langsam heraus. Nachdem er lächelnd mit angesehen hatte, wie sich der Muskelring allmählich zusammengezogen hatte, setzte Benjamin den neuen Postöpsel an.

»Oh Gott!«, keuchte Michelle, als sie merkte, um wie viel der neue Plug größer war. »Du hattest vorhin extra einen kleinen Plug genommen, weil ich ehrlich geantwortet hatte«, erinnerte sie.

»Also meine Entscheidung war das nicht«, gab Benjamin mit verstellter Stimme zurück und erfreute sich kurz darauf an Michelles Zusammenzucken. Wenngleich sie nicht sofort erkennen würde, wer er war, so wusste sie doch, dass es nicht Miriam gewesen sein konnte, die mit ihr im Keller war.

»Wer ist da?«, wollte Michelle wissen und keuchte auf, als Benjamin den neuen Plug in die finale Position drückte.

»Wenn ich dir das sagen würde, wäre es doch nur halb so lustig«, antwortete er noch immer mit verstellter Stimme, während er durch den Keller zu den Schränken lief. »Bei wem würdest du dich denn am meisten freuen?«

»Hannes?«, fragte die junge Frau zögerlich.

Benjamin ließ seinen Blick über die verschiedenen Spielsachen gleiten, die in den Schubladen auf ihren Einsatz warteten. Hannes und Michelle waren in den letzten Wochen der Schulzeit offensichtlich mehr als nur gute Freunde gewesen.

»Leider falsch«, stellte Benjamin fest und griff sich mehrere Metallklammern mit spitzen Zähnchen. »Für jeden Fehlversuch gibt es eine kleine Strafe.«

Der Abiturient hatte kaum ausgesprochen, da hatte er auch schon Michelles linke, große Schamlippe zwischen zwei Fingern gepackt und diese etwas zur Seite gezogen. So konnte er die Kroko-Klemme leicht anbringen. Michelle zog sofort scharf die Luft ein. Die Zacken der Klammern bissen sich tief in die empfindliche Körperregion.

»Dein nächster Versuch«, meinte Benjamin, während er die Klammern in seiner Hand klimpern ließ.

»J-J-Jens?«, stotterte Michelle den nächsten Namen.

»Schon wieder falsch«, erklärte Benjamin.

Ohne zu zögern schmückte er auch die rechte Schamlippe mit einer Metallklammer. Dieses Mal entglitt Michelle ein spitzer Schrei. Ihr Exfreund dachte unterdessen über den gemeinsamen Mitschüler nach. Vom gemeinsamen Duschen nach dem Schulsport wusste Benjamin, dass Jens von Natur aus untenrum sehr gesegnet war. Ob er einer der beiden anderen war, die Michelles Po erobern durften?

Während sich Benjamin diese Frage stellte, warf er einen Blick auf die Basis des letzten Buttplugs, den er an eben diesem Ort versenkt hatte. Zumindest würde der Schließmuskel seiner Mitschülerin aktuell auch einem so gut gebauten besten Stück keinen Widerstand mehr entgegensetzen.

»Rate weiter«, forderte Benjamin. Entweder Michelle hatte eine längere Liste an Namen, die sie im Kopf durchgehen musste, oder sie fürchtete weitere Klammern.

»Paul? Bist du es, Paul?«

›Wer ist denn nun schon wieder Paul?‹, schoss es Benjamin durch den Kopf. Offenbar hatte Michelle nach ihrer Beziehung deutlich mehr Männerbekanntschaften gemacht, als er Frauenbekanntschaften.

Um sich einen kleinen Spaß zu erlauben, ließ Benjamin Michelle eine Weile schmoren, ehe er ohne ein weiteres Wort zu sagen eine zusätzliche Klammer an die linke Schamlippe anbrachte. Die Überraschung war ihm gelungen, denn Michelle schrie laut auf.

»Bitte sag’ nicht, dass du es bist, Benjamin«, meinte Michelle schließlich.

»The one and only«, gab ihr Exfreund mit normaler Stimme zurück und löste die Augenbinde.

Michelles Augen brauchten einen Moment um sich wieder an das Licht zu gewöhnen. Noch immer war der Schock nicht ganz aus ihrem Blick gewichen, während sie Benjamin von unten betrachtete, wie er mit den verbliebenen Klammern in seinen Händen spielte.

»Und, hast du es wirklich nicht gewusst oder haben dir diese kleinen Biester zu viel Spaß bereitet?«, wollte er schließlich wissen.

Die Frage kam nicht von ungefähr. Denn trotz des großen Plugs in Michelles Hintereingang und den Kroko-Klemmen an ihren Schamlippen war das feuchte Glitzern zwischen selbigen eher mehr denn weniger geworden.

»Fick dich!«

Anstatt diese ausfallende Bemerkung mit einer Antwort zu würdigen, hielt Benjamin eine weitere Klammer mit einer Hand hoch und öffnete sie. Seine zweite Hand zog unterdessen die rechte Schamlippe in Position.

»So habe ich das nicht gemeint!«, versuchte Michelle noch ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen, doch Gnade wurde ihr nicht gewährt. »Aua!«

»Bevor du dir weitere Klammern einhandelst, sollten wir wieder zu unserem anderen Spiel zurückkehren«, erklärte Benjamin und hob die Feder vom Tisch auf.

Michelles Blick folgte ihm und wenig später sah sie die aufgereihten Buttplugs. Einer größer als der andere. Als sie die nachgeformte Hand am Ende der Reihe sah, stand kurz darauf blankes Entsetzen in ihrem Gesicht. Ohne darauf einzugehen, ging Benjamin zu Michelles Füßen und fing an, seine Exfreundin dort zu kitzeln. Sofort lachte Michelle laut auf.

»Hör auf«, forderte sie. »Ich kann nicht mehr.«

»Natürlich. Ganz wie du wünschst.« Umgehend kam Benjamin der Aufforderung nach und hörte auf, Michelle zu kitzeln. Über ihren verwunderten Gesichtsausdruck, dass er ihrer Bitte wirklich nachgekommen war, musste er insgeheim grinsen.

Schnell hatte er die Feder beiseite gelegt und stattdessen den nächstgrößeren Buttplug sowie das Gleitmittel gegriffen. Michelle realisierte nur langsam, was ihr Exfreund tat und fing kurz darauf an, energisch den Kopf zu schütteln.

»Um Gottes willen, nein!«, kam es von ihr. »Der ist viel zu groß.«

»Nur minimal größer als der, der gerade in deinem Arsch steckt«, merkte Benjamin an.

Ohne weiter auf Michelles Proteste einzugehen, griff Benjamin nach der Basis des Sexspielzeugs, das gerade in Benutzung war. Quälend langsam zog er es aus seinem dunkeln Versteck heraus und ließ es dabei für einen Moment an der dicksten Stelle verharren. Michelles Gesichtsausdruck wirkte angespannt und Schweiß stand auf ihrer Stirn. Nach einer knappen Minute beförderte Benjamin den Plug aus dem dargebotenen Po und setzte dafür den neuen, größeren an. Während er seiner Exfreundin tief in die Augen sah, ließ er den Postöpsel an Ort und Stelle gleiten. Wieder war etwas Nachdruck an der dicksten Stelle erforderlich um Michelles Hintereingang ein weiteres Stück zu dehnen.

»Sag einfach, wenn du den nächsten haben möchtest«, gab Benjamin zu verstehen und griff die Feder. Er war gespannt, ob es nun leichter oder schwerer für sie sein würde, da sie wusste, was auf sie zukam. »Wie du siehst, haben wir noch etwas Auswahl.«

Abermals glitt Michelles Blick die Reihe an Buttplugs entlang bis hin zu der nachgeformten Hand. Anschließend sah sie dabei zu, wie ihr Mitschüler an ihre Seite trat, um ihre Achselhöhle sowie Brust und Bauch seitlich zu kitzeln.

»Nicht kitzeln!«, bettelte sie noch bevor Benjamin die Feder angesetzt hatte.

»Gleich den nächsten Plug?«, fragte er mit einem breiten Grinsen. »Dein Arsch bekommt wohl wirklich nicht genug, oder? Scheint als wärst du auf den Geschmack gekommen.«

»Nein! Auch keinen Plug mehr!«, flehte Michelle, während sie nochmals nach der größten Version schaute. »Das halte ich nicht aus.«

»Schauen wir mal«, sagte Benjamin und griff die nächste Größe. »Während ich ihn dir reinstecke, kannst du dir ja überlegen, wie wir uns sonst die Zeit vertreiben können. Obwohl ich es schon spannend fände, zu sehen, wie dieses Riesenteil in deinem Hintern steckt.«

Er ließ Michelle dieses Bild vor ihrem inneren Auge verarbeiten, während er auf die gleiche Art und Weise wie zuvor den aktuellen Plug aus dem besagten Hintern entfernte. Er stellte ihn zu den anderen benutzten und drückte kurz darauf die Spitze des neuen durch die noch immer geöffnete Rosette.

»Oh Gott!«, keuchte Michelle, als die dickste Stelle passiert wurde.

»Sag einfach weiter Benjamin zu mir«, meinte ihr Exfreund lachend. »Obwohl du mich eigentlich mit Herr ansprechen solltest. Das hast du schon mehrfach vergessen.«

»Bist du jetzt total übergeschnappt?!“, fauchte seine Exfreundin, nachdem sie sich vom Eindringen des Plugs erholt hatte.

»Überschnappen erinnert mich an zuschnappen«, sagte Benjamin und nahm eine Kroko-Klemme zur Hand. Ohne großes Federlesen, befestigte er den Plagegeist an Michelles linker Schamlippe.

»Aua! Es tut mir leid!«, versicherte sie.

»Es tut dir leid, was?«, wollte Benjamin wissen und ließ sofort eine weitere Klemme an der rechten Schamlippe zuschnappen, sodass wieder Gleichstand zwischen den Seiten herrschte.

»AUA! Es tut mir leid, Herr!«, verbesserte sich Michelle und sie atmete erleichtert auf, als ihre ehemals bessere Hälfte die restlichen Klammern beiseite legte.

»Ist dir ein besserer Zeitvertreib eingefallen?«, wollte Benjamin wissen, während er demonstrativ die Feder hochhielt.

»Du könntest mich ficken«, schlug Michelle vor. »Also ich meine: Sie könnten mich ficken, Herr.«

»Das könnte ich auch so, nur was wäre so besonders daran?«, hakte Benjamin nach. »Du hast die Beine schon eine ganze Weile weit gespreizt und es scheint nicht so, als würde sich das in naher Zukunft ändern.«

»Sie könnten mich in den Arsch ficken, Herr«, versuchte es die Abiturientin erneut und senkte ihren Blick.

»Jetzt, wo du so gut gedehnt bist, wäre das keine wirkliche Strafe. Zumal du ja offensichtlich darauf stehst, in den Arsch gefickt zu werden«, bemerkte ihr Exfreund. »Oder wie kommt es, dass du zwei weiteren Kerlen nach mir gestattet hast, das zu tun?«

»Das geht dich gar nichts an!«, entfuhr es Michelle. »Und selbst wenn, es gibt halt Männer, die wissen, wie man das macht. Und mit dir ist jede Sekunde eine Strafe. Von Sex mal ganz zu schweigen.«

Schon im nächsten Moment bereute die junge Frau ihren Ausraster. Natürlich wusste sie, dass Benjamin am längeren Hebel saß und das diabolische Grinsen in seinem Gesicht zeigte ihr, dass er es genauso gut wusste.

Schnell hatte er sich eine Kroko-Klemme geangelt und diese geöffnet. Michelle biss die Zähne fest zusammen. Sie wollte ihm keine Genugtuung mit einem weiteren Aufschrei gönnen und stellte sich innerlich darauf ein, den Schmerz auszuhalten, wenn er die Klemme an ihrer Schamlippe befestigen würde.

Michelles Plan wurde jäh durchkreuzt, als Benjamin die spitzen Zähne an einer viel empfindlicheren Stelle zubeißen ließ. Ein lauter, spitzer Schrei hallte durch den Keller, als die Klemme an der Klitoris zuschnappte. Für einen Moment glaubte die Delinquentin Sterne zu sehen.

»Es tut mir leid, Herr«, versicherte Michelle, als sie ein paar Sekunden später den initialen Schmerz verarbeitet hatte und sich innerlich darauf einstellte, dass es noch schmerzhafter werden würde, wenn es Zeit war, die Klemme zu lösen.

»Bei mir musst du dich nicht entschuldigen«, erklärte Benjamin. »Wenn ich so an unser letztes gemeinsames Wochenende denke, gibt es da jedoch eine Stelle an meinem Körper, bei der du das tun solltest.«

»Ich kann Ihnen gerne einen blasen, Herr«, bot Michelle an und hoffte, ihren Exfreund so gnädig zu stimmen.

»Du denkst an die falsche Körperstelle«, gab Benjamin zu verstehen. »Ja, du hast meinen Schwanz etwas vernachlässigt und nicht gut behandelt, aber es gibt einen anderen Bereich, den du viel mehr malträtiert hast.«

Michelles fragender Blick ließ Benjamin schmunzeln. Offenbar fiel es ihr schwer seinen Gedanken zu folgen. Um seiner Exfreundin etwas auf die Sprünge zu helfen, legte Benjamin zwei Finger auf die Basis des aktuellen Buttplugs und drückte leicht dagegen. Er wiederholte dieses Spiel mehrere Male und war erstaunt, dass Michelle anfing, leise zu stöhnen.

»So wird das nichts«, stellte er belustigt fest.

Benjamin ging um den gynäkologischen Stuhl herum, sodass er selbigen mittels eines elektrischen Bedienelements verstellen konnte. Michelle sah ihn verwundert an, als sich ihr Unterleib weiter nach oben bewegte und stattdessen ihr Kopf nach unten fuhr. Nachdem der Stuhl genug geneigt war, drückte Benjamin eine Taste, um die Position beizubehalten.

Anschließend entkleidete sich der junge Mann vollständig. Unter der Lederbekleidung, welche Miriam ihm herausgesucht hatte, war ihm ziemlich warm geworden. Nachdem er Michelle einen Moment gegeben hatte, seinen mittlerweile deutlich muskulöseren Körper zu betrachten, stellte er sich genau über ihr Gesicht, sodass sein Po nur Millimeter davon entfernt war.

»Welchen Körperbereich könnte ich meinen?«, fragte er und ließ seine Hüfte kreisen.

Michelle warf einen kurzen Blick auf die beiden Backen und verstand dann: »Den Po, Herr.«

»Etwas genauer«, forderte Benjamin und drehte die Klammern an Michelles Brustwarzen leicht.

»Das Poloch!«, schoss es aus Michelle hervor. »Euer Poloch, Herr!«

»Endlich hast du es verstanden«, lobte ihr Exfreund. »Zeit, dass du dich bei meinem Poloch entschuldigst.«

»Wie soll das gehen, Herr?«

»Ich erwarte ein Lippenbekenntnis im wahrsten Sinne des Wortes«, meinte Benjamin und senkte seinen Körper ab, sodass sich sein Po auf Michelles Gesicht drückte.

Michelle zögerte. Hatte sie ihn richtig verstanden? Erwartete Benjamin tatsächlich, dass sie seinen Anus küssen und lecken würde, um sich für ihre Gemeinheiten vom letzten gemeinsamen Wochenende zu entschuldigen?

»Entweder du fängst sofort an oder ich nehme direkt die Gummihand, um deinen Arsch bis zum Maximum zu dehnen«, drohte Benjamin, der wieder angefangen hatte, mit den Klammern an Michelles Brustwarzen zu spielen. »Außerdem glaube ich, dass Miriam noch ein zweites Exemplar hat. Das findet anschließend sicher bequem in deiner Muschi Platz.«

Davon angespornt, schob Michelle ihre Zunge zwischen die Pobacken und fing an, Benjamins Poloch zu lecken. Angewidert ließ sie ihre Zungenspitze über den Muskelring fahren und spürte dabei jede Erhebung. Ihr Exfreund wurde unterdessen von einem Gefühl der Macht durchströmt und genoss es in vollen Zügen. Noch dazu fühlte es sich richtig gut an, das Poloch geleckt zu bekommen und der Abiturient nahm sich vor, dass es nicht das letzte Mal an diesem Wochenende sein sollte.

»Ich hoffe nur, ich habe mich nach dem letzten Toilettengang ordentlich sauber gemacht«, dachte er laut nach und lachte auf, als Michelle geschockt ihre Zunge zurückzog. »Das war ein Scherz, du Dummerchen. Und jetzt leck weiter. Am besten versuchst du mal mit deiner Zunge so tief einzudringen, wie du es damals mit dem Strap-On gemacht hast.«

Darauf hatte Michelle nun wirklich keine Lust, doch sie kannte die Konsequenzen, wenn sie den Anweisungen nicht nachkommen würde und so beugte sie sich. Mit leichtem Druck überwand sie den äußeren Schließmuskel und ließ ihre Zungenspitze den inneren massieren. Währenddessen löste Benjamin die beiden Klammern an den Brustwarzen gleichzeitig und grinste, als der Aufschrei von seinen Pobacken erstickt wurde. Erst nach fast zehn Minuten stand Benjamin von Michelles Gesicht auf.

»Ich hoffe, du hast dein Abendessen genossen«, meinte der junge Mann amüsiert, während er in Michelles verschwitztes Gesicht blickte. »Dann wollen wir dir mal deinen Wunsch erfüllen und dafür sorgen, dass die ganze Vorbereitung an deinem Hintertürchen nicht umsonst war.«

Nachdem er den gynäkologischen Stuhl wieder in die vorherige Position gebracht hatte, begab sich Benjamin zwischen Michelles gespreizte Beine. Dort angekommen, zog er den Buttplug ohne Umschweife aus dem dargebotenen Hinterteil. Michelle keuchte erst und atmete dann erleichtert auf.

»Danke, Herr.«

»Dank mir nicht zu früh«, meinte Benjamin. »Es ist dir strikt verboten zu kommen. Ich habe mir eine kleine Gedankenstütze überlegt und weise dich darauf hin, dass das ein Spaziergang gegen die Strafe wird, die dich erwartet, solltest du doch einen Orgasmus haben.“

Nachdem er ausgesprochen hatte, löste er nacheinander ganz langsam die sechs Kroko-Klemmen von den großen Schamlippen. Jede einzelne wurde von einem spitzen Aufschrei Michelles begleitet. Ihre Hoffnung, dass es damit vorbei war, erfüllte sich jedoch nicht.

Stattdessen nahm Benjamin ihre kleinen Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger, zog sie etwas lang und klemmte sie dann mit den Kroko-Klemmen von oben nach unten zusammen. So waren sie in einer Linie mit der siebten Klemme, die immer noch auf Michelles Perle thronte.

»Nachdem dieser Eingang sicher verschlossen ist, kommen wir nun zu dem, der sperrangelweit offen steht«, erklärte Benjamin und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. »Tag der offenen Rosette sozusagen.«

Der Abiturient nahm sich noch einen Moment Zeit und sah dem Schließmuskel dabei zu, wie er sich langsam zusammenzog. Hätte Benjamins bestes Stück nicht schon prall vom Körper abgestanden, wäre jetzt der Augenblick gewesen, in welchem es sich erhoben hätte. So wartete die pralle Eichel bereits darauf, in Michelles Hintereingang einzudringen.

Ohne zusätzliches Gleitmittel setzte der junge Mann seinen Freudenspender am runzligen Loch an. Michelle entglitt ein Stöhnen, als Benjamin in einer flüssigen Bewegung bis zum Anschlag eindrang, sodass seine Hoden gegen ihre Pobacken klatschten. Auch er selbst nahm sich die Zeit, den Eindruck des engen, warmen Gefühls zu genießen.

Anschließend griff Benjamin nach Michelles großen Brüsten und fing an, diese fordernd und doch sinnlich zu massieren. Gleichzeitig bewegte er sein Becken vor und zurück, was seiner Exfreundin weiteres Aufstöhnen entlockte. Natürlich ging es ihm darum, sie vollständig zu dominieren und sich für das vorherige Wochenende zu revanchieren. Gleichzeitig wollte er ihr aber auch zeigen, was ihr ohne ihn entging.

Es dauerte nicht lange und Michelle schien alle Schmerzen und Demütigungen überwunden zu haben. Sie hatte die Augen geschlossen, atmete deutlich flacher und ihr Dekolletee rötete sich leicht. Benjamin musste spontan grinsen. Scheinbar war zwar der Geist willig, doch das Fleisch war schwach.

»Vergiss nicht, dass du nicht kommen darfst«, erinnerte Benjamin, ohne in seinen Bewegungen zu stoppen. Als Michelle nicht reagierte, zwickte er sie gleichzeitig in beide Brustwarzen.

»Bitte, lass mich kommen«, bettelte die junge Frau. »Du kannst mir wenigsten einen Orgasmus nach den ganzen Gemeinheiten gönnen!«

»Ihr habt mir damals 48 Stunden lang keinen gegönnt«, gab Benjamin zurück und zwickte Michelle erneute in ihre Nippel. »Außerdem hast du gerade die Anrede vergessen.«

»Verzeiht, Herr«, beeilte sich Michelle zu sagen. »Bitte lasst mich kommen! Bitte!«

»Für den Moment bleibe ich bei meiner Entscheidung. Aber ich helfe dir gern dabei, deinen Höhepunkt herauszuzögern und die fällige Strafe zu umgehen.«

Michelle schien hin- und hergerissen. Benjamin ahnte, dass sie darüber nachdachte, welche Strafe er im Sinn hatte und ob es den Höhepunkt wert war. Er sah seine Annahme bestätigt, als Michelle einen seitlichen Blick auf die verbliebenen Analplugs warf.

»Okay. Bitte helft mir, Herr«, bat sie schließlich.

»Nur, wenn du zugibst, dass es dir gefällt«, forderte Benjamin.

»Was? Na gut! Es gefällt mir, Herr«, gab Michelle zurück.

»Was gefällt dir?«

»Es gefällt mir, dass Ihr mich fickt.«

»Wo genau?«

»Im Arsch.«

»Das kannst du besser«, stellte Benjamin fest und zwickte Michelle ein weiteres Mal in ihre sensiblen Brustwarzen.

»Es gefällt mir, dass ihr mich mit Eurem Schwanz in meinen Arsch fickt, Herr«, brachte Michelle zwischen ihrem Aufstöhnen hervor. »Bitte helft mir, dass ich nicht so schnell komme.«

»Ganz wie du wünschst.«

Anstatt das Tempo zu verlangsamen, löste Benjamin seine rechte Hand von Michelles Busen und bewegte sie zu der untersten Kroko-Klemme an den inneren Schamlippen der Mitschülerin. Nacheinander entfernte er die kleinen Quälgeister, wobei jede einzelne von einem spitzen Aufschrei begleitet wurde. Dieses Spiel fand seinen ganz eigenen Höhepunkt, als Benjamin die Klemme von Michelles Klitoris löste. Die Stöße in ihren Po brachten ihre Lust nach oben, die Schmerzen an ihren Schamlippen nach unten.

Die Erregung von Benjamin kannte hingegen nur einen Weg: Immer weiter in die Höhe, bis er sich nicht mehr beherrschen konnte und wollte. Mit einem letzten, kräftigen Stoß schob er seine harte Männlichkeit bis zum Anschlag in Michelles Hinterteil, bevor sich seine Lust in mehreren Schüben ergoss. Es war das Ergebnis wochenlanger Vorfreude.

Kurz darauf zog sich Benjamin aus Michelle zurück und griff den letzten benutzten Buttplug vom Tisch. Dieser füllte sofort die Leere im Po der Abiturientin aus und verhinderte, dass das Sperma auf den Boden des Kellers tropfen konnte.

Ein Blick auf Michelles gerötetes Dekolletee sowie die rosigen Wangen, verriet Benjamin, dass seine Exfreundin ebenfalls kurz vor einem Höhepunkt gewesen war. Mit glasigen Augen sah sie ihn flehend an.

»Wenn du unbedingt einen Orgasmus willst, kann ich dir helfen«, erklärte er. »Aber zuvor möchte ich, dass du mir erneut deine Demut beweist.« Während er sprach, betätigte er die Knöpfe am gynäkologischen Stuhl, sodass Michelles Kopf erneut abgesenkt wurde.

Ohne großen Widerwillen öffnete Michelle ihren Mund und gewährte Benjamins halb erigierter Männlichkeit Einlass. Fast schon gierig fing sie an, daran zu lecken und zu saugen.

»So viel Enthusiasmus, obwohl du genau weißt, wo er vorher gesteckt hat«, merkte Benjamin an. »Ich gehe mal davon aus, dass du sehr dankbar für den Einlauf von vorhin bist, oder?«

Anstatt zu antworten, ließ Michelle ihre Zunge weiterhin flink um die mittlerweile wieder harte Männlichkeit ihres Exfreundes kreisen. Dieser genoss die Reizungen, ehe er sich ein Stück nach vorn bewegte und seinen Po auf Michelles Gesicht niederließ, sodass sie abermals sein Poloch lecken konnte. Benjamin schloss für einen Moment die Augen und versuchte den Moment zu verinnerlichen, um sich auf immer daran zu erinnern.

Anschließend bewegte er sein Becken wieder nach oben und schob sich zurück in die Ausgangsposition, sodass seine Mitschülerin weiter sein bestes Stück mit dem Mund verwöhnen konnte. Obwohl es die zweite Runde war, dauerte es nicht lange und Benjamin spürte, wie der Orgasmus sich näherte. Als es soweit war, schob er seinen Freudenspender so tief es ging in Michelles Mund und vergoss dort seine zweite Ladung.

Seiner Exfreundin blieb nichts anderes übrig, als das Ergebnis ihrer Arbeit zu schlucken. Nachdem Michelle auch noch die letzten Spermareste von Benjamins Männlichkeit geleckt hatte, entfernte er sich vom gynäkologischen Stuhl und ging zu den Schränken.

Er ließ kurz seinen Blick über die verschiedenen Vibratoren schweifen und entschied sich dann für einen eiförmigen mit einem Rückholband. Dieses legte er um die Basis des Buttplugs, welcher nach wie vor Michelles Hintereingang ausfüllte. Das eigentliche Sexspielzeug schaltete Benjamin auf eine niedrige Stufe und führte es in die wartende Spalte ein, wobei er keinerlei Widerstand überwinden musste.

Für den Abschluss durchsuchte er erneute den Fundus an Miriams erotischem Spielzeug. Nach kurzer Zeit wurde er fündig. Etwas kleinere Klammern als bisher, dafür aber mit genauso gemeinen Zähnchen. Ein Dutzend davon nutzte Benjamin, um Michelles kleine Schamlippen wie schon zuvor von oben nach unten zusammenzuklemmen. Wieder folgte nach jeder Klammer ein spitzer Aufschrei.

Nachdem Benjamin mit seinem Werk zufrieden war, löste er Michelles Fesseln und führte seine Exfreundin zurück in ihre Zelle. Völlig entkräftet von dem ereignisreichen Abend, ließ sie ihn gewähren und sich nackt ans Bett fesseln. Benjamin wünschte ihr eine gute Nacht, löschte das Licht und verließ den Keller.

Zurück im Wohnbereich erwartete Miriam ihren Gast bereits.

»Das war sehr beeindruckend«, stellte sie fest.

»Danke«, gab Benjamin zurück und er konnte nicht verhindern, dass er leicht errötete. Erst jetzt wurde ihm wieder bewusst, dass seine Mitschülerin alles mit angesehen und vermutlich auf Video festgehalten hatte. Inwiefern würde dies ihre Meinung über ihn beeinflussen?

»Am besten, du gehst dich erst mal duschen«, schlug Miriam vor. »So ein Abend im Keller kann sehr schweißtreibend sein.«

Nachdem sie ihm den Weg zum Bad erklärt hatte, ging Benjamin umgehend auf den Vorschlag ein. Dass es sich um ein voll ausgestattetes Badezimmer mit allem drum und dran handelte, verwunderte ihn mittlerweile nicht mehr. Stattdessen genoss er das warme Wasser auf seiner Haut und überlegte, wie oft sich Miriam nach einer Session hier schon entspannt hatte und was Michelle jetzt wohl für eine heiße Dusche bereit wäre zu geben. Allein diese Gedanken verhalfen seiner Männlichkeit zu neuer Kraft.

Die entsprechende Beule zeichnete sich noch in seiner Boxershorts ab, als er wieder ins Wohnzimmer kam. Dort hatte Miriam die Couch ausgeklappt und mit frischer Bettwäsche bezogen.

»Du bist sicher geschafft und möchtest Kraft für morgen sammeln«, sagte sie und blickte dann lächelnd zwischen Benjamins Beine. »Oder bist du schon wieder fit?«

»Wer kann, der kann«, meinte er gespielt lässig um den Anflug von Peinlichkeit zu überspielen.

»Tu dir keinen Zwang an«, gab Miriam zurück und legte grinsend eine Packung Taschentücher bereit. »Du kannst übrigens über den Fernseher auch die Kamera im Keller ansteuern.«

Noch bevor Benjamin etwas sagen konnte, hatte sie das Gerät angeschaltet und den entsprechenden Kanal eingestellt. Sofort erschien die nackte und gefesselte Michelle auf dem Bildschirm. Das Bild kam offenbar von einer Nachtsichtkamera.

»Was bedeuten diese Werte da unten«, wollte Benjamin wissen und deutete auf eine Anzeige am unteren Rand des Bildschirms.

»Das sind ihre Vitalwerte«, erklärte Miriam. »Über das Halsband sowie Sensoren im Bett wird ihr Herzschlag sowie die Atmung überwacht. Sollte etwas sein, ertönt ein Alarm.«

»Daran hatte ich gar nicht gedacht«, gab Benjamin zu, doch es erschien ihm sehr richtig, Michelle nicht sich selbst zu überlassen.

»Crash und ich schon«, meinte Miriam mit einem Lächeln. »Alles andere wäre verantwortungslos. Du kannst also ruhigen Gewissens schlafen. Na ja, sobald du hier fertig bist.«

Mit einem letzten Blick auf die ausgebeulte Unterhose verließ Miriam das Zimmer, um selbst ins Bad und dann ins Bett zu gehen. Zurück blieb ein enttäuschter Benjamin. Seit dem letzten gemeinsamen Wochenende im Garten hatte er sich ausgemalt, die Nächte mit Miriam zu verbringen. Doch scheinbar hatte seine Mitschülerin das anders geplant. Und warum hatte sie wieder Crash erwähnt? War da doch mehr zwischen den beiden?

Obwohl er den besten Abend seines Lebens gehabt hatte, legte sich Benjamin mit gemischten Gefühlen auf die Couch und zog die Decke über seinen Körper. Er ließ seinen Blick zu den Taschentüchern schweifen und verstand dann erst die Andeutung, die Miriam damit hatte machen wollen. Wenngleich sie nicht mehr im Raum war, wurde Benjamin knallrot.

Er schob die Gedanken beiseite und sah zum Fernseher, wo sich seine nackte Exfreundin in ihren Fesseln wand. Michelle atmete etwas unruhig und offenbar reichten die niedrigen Vibrationen des Sexspielzeugs nicht aus, um sie über die Schwelle zum Höhepunkt zu heben. Nicht zwangsweise so von dem Abiturienten beabsichtigt, aber definitiv ein schönes Ergebnis.

›Vielleicht morgen‹, dachte Benjamin bei sich, ehe er den Fernseher ausschaltete und bald darauf einschlief.


79 Kommentare

Kommentar schreiben