315k2018

Maren 2

Kapitel 1

Maren saß im Café und rührte gedankenverloren in ihrem Cappuccino. Es war das gleiche Café wie wenige Monate zuvor, als sie Marc nach der Trennung um ein Gespräch gebeten hatte. Rückblickend ein Treffen, das alles verändern sollte. Hatte sie damals noch mit Ungeduld und Nervosität gewartet, konnte sie nun den Moment genießen.

Das vergangene halbe Jahr hatte Maren mit der Hilfe von Marc und Christin ihre Sexualität mitsamt den bis dahin unbekannten Vorlieben und Wünschen kennengelernt. Noch wichtiger war jedoch, dass sie sich selbst eingestehen konnte, was ihr gefiel und dass es vollkommen ok war, diese Neigungen auch zuzulassen.

Maren hatte gerade die letzte schriftliche Prüfung hinter sich gebracht und wartete auf Christin. Diese war einen Jahrgang zurück und musste noch die Schulbank drücken, sodass sie erst am Nachmittag Zeit hatte.

Eine Viertelstunde später kam Christin endlich ins Café. Sie blickte sich kurz um und nachdem sie Maren entdeckt hatte, kam sie zu ihr an den Tisch. Ein Küsschen links, ein Küsschen rechts.

»Ich habe mich mit Marc unterhalten«, erklärte Christin, kaum dass sie sich gesetzt hatte.

»Was machen seine Prüfungen?«, wollte Maren wissen. »Gab es schon Ergebnisse vom letzten Semester?«

Marc hatte sich für ein Studium in einer anderen Stadt entschieden, sodass Christin und Maren oft auf ihn verzichten mussten. Diesen Umstand wussten die drei jedoch in den kurzen Zeiten, wenn er zu Besuch war, auszugleichen. Mit einem Schmunzeln dachte Maren daran, dass es nichts Schlimmes war, zu Weihnachten die Rute zu bekommen.

»Noch ein oder zwei stehen aus. Er hat sich aber ganz gut geschlagen«, antwortete Christin. »Ich glaube die haben das erste Semester extra so hart gestaltet, damit die Studenten früher wissen, ob sie es wirklich durchziehen wollen.«

»Ja ja, Augen auf bei der Berufswahl«, gab Maren zurück. »Warum wolltest du mich hier treffen?«

»Brauche ich einen speziellen Grund, Sklavin?«

Maren zuckte zusammen, denn Christin hatte das letzte Wort extra betont, als sie sah, dass sich die Bedienung dem Tisch näherte. Doch mehr als ein verwunderter Blick war der jungen Servicekraft nicht zu entlocken, ehe sie Christin nach ihrem Getränkewunsch fragte.

»Es geht natürlich um unseren gemeinsamen Urlaub im Sommer«, erklärte Christin, nachdem sie sich einen Milchkaffee bestellt hatte. »Oder besser gesagt um die Finanzierung.«

»Ja, Spanien ist echt teuer geworden«, gab Maren nachdenklich zurück und sah bereits den geplanten Mallorca-Urlaub platzen.

»Teuer, aber nicht unbezahlbar. Deswegen haben Marc und ich uns auch überlegt, wie wir das Geld in den nächsten Monaten zusammen bekommen können.«

Maren sah ihre Freundin misstrauisch an. Das letzte Mal, als sie nebenbei Geld verdient hatten, muss sie im Gegenzug anderen Mitschülern sexuell zu Diensten sein. Eine Erinnerung bei der sich der Abiturientin immer noch die Nackenhaare aufstellten. Daher hoffte sie, dass Marc und Christin nicht auf die Idee kamen, sich über die Vereinbarung, so etwas nie wieder tun zu wollen, hinwegsetzen. Innerlich zählte sie bereits die Tage nach denen sie die grinsenden Gesichter von Dirk, Michael und Andreas nicht mehr sehen musste.

»Keine Angst, Süße«, beruhigte Christin ihre Sklavin, deren Gedanken sie scheinbar lesen konnte. »Wir verkaufen deinen süßen Arsch nicht. Naja, zumindest nicht so wie du denkst.«

»Was soll das denn heißen?«

»Dass du dich überraschen lassen und uns vertrauen sollst.«

»Ihr macht es mir nicht gerade einfach«, beschwerte sich Maren und seufzte dann.

»Als würdest du das wollen«, scherzte Christin. »Außerdem ist es mit dir auch nicht immer leicht. Schon die einfachsten Anweisungen bereiten dir Schwierigkeiten.«

»Ich habe schon mehrfach gesagt, dass es mir leid tut«, erwiderte Maren, die genau wusste, worauf Christin hinaus wollte.

Es war einen Tag nach der ersten schriftlichen Prüfung gewesen, als Christin sie für den Nachmittag zu sich bestellt hatte. Maren hatte keine Zeit gehabt, sich auf das Treffen vorzubereiten und so war schnell aufgefallen, dass sie sich mehrere Tage nicht intim rasiert hatte.

Christin hatte umgehend Anstoß an dem Regelbruch genommen und Maren den Hintern in Pauls Beisein versohlt. Anschließend war Maren von ihrer Herrin mit einem Vibrator mehrere Male bis kurz vor den Orgasmus gebracht worden, ehe sie mit der Anweisung sich weder selbst zu befriedigen noch irgendwo am Körper zu rasieren nach Hause geschickt wurde.

»Die Frage ist ja, was dir mehr leid tut«, meinte Christin mit einem breiten Grinsen, als sie sah, dass die Bedienung mit ihrem Milchkaffee zurückkam. »Dass du dir nicht wie befohlen regelmäßig die Muschi rasiert hast oder dass du die letzten zwei Wochen auf einen Orgasmus verzichten musstest.«

»Ihr Getränk«, kam es von der Seite und während Maren beschämt zu Boden sah, kostete Christin den schockierten Blick der Kellnerin voll aus.

»Vielen Dank«, erwiderte sie anschließend und konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, als ihre Bedienung schnell das Weite suchte, nur um dann mit ihrer Kollegin zu tuscheln.

»Es tut mir wirklich leid, dass ich meine Körperpflege vernachlässigt habe«, erklärte Maren. »Ich war nur so mit lernen beschäftigt.«

»Das ist sicher löblich, aber es ist ja nicht so, dass es eine Ewigkeit dauert, sich die Muschi zu rasieren, besonders wenn es nur ein paar Stoppeln sind, oder?«

»Ja, Herrin.«

Tatsächlich verzichteten Maren, Christin und Marc schon seit einiger Zeit auf die Anrede. Dennoch nutzte Maren diese noch, um sich auch verbal zu unterwerfen, wenn sie wieder einmal einen Fehler gemacht hatte. Christin nahm es mit einem Lächeln zur Kenntnis.

»Hast du denn zumindest deine aktuelle Aufgabe ordentlich erfüllt?«, wollte Christin wissen. »Weder an dir herumspielen noch irgendwas rasieren sollte ja geholfen haben, Zeit fürs Lernen freizuschaufeln.«

»Ich habe mich an die Regeln gehalten«, versicherte Maren und fügte leise hinzu: »Obwohl es schwer fiel.«

»Was von beidem fiel dir schwerer?«, wollte Christin wissen.

Die Frage war für die ihre Gesprächspartnerin schwer zu beantworten. Marc und Christin hatten Maren schon das eine oder andere Mal für eine bestimmte Zeit auf Orgasmus-Diät gesetzt. Während das für zwei oder drei Tage auszuhalten war, wurde es danach für Maren kritisch und sie konnte kaum noch an etwas anderes denken. Zwei volle Wochen hatten sie fast wahnsinnig werden lassen. Selbiges galt jedoch auch für die zahlreichen Stoppeln am gesamten Körper. Diese piksten bei jeder Gelegenheit und waren zudem der Grund, warum Maren trotz der wärmeren Temperaturen keine Röcke oder kurzen Hosen trug.

»Ehrlich gesagt fiel es mir schwerer nicht an mir herumzuspielen«, gestand die Abiturientin mit einem Anflug von Schamesröte. »Ich weiß nicht, wie lange ich es noch ohne Orgasmus aushalte.«

»Keine Angst«, erwiderte Christin mit einem aufmunternden Lächeln und signalisierte der Kellnerin, dass sie zahlen wollte. »Du und deine kleine Muschi werden heute voll und ganz im Rampenlicht stehen, versprochen.«

Wenige Minuten später verließen die beiden Mädchen das Café und liefen über den davor liegenden Platz mit einem großen Springbrunnen. Marens Gesicht glühte noch vor Scham und sie war sich sicher, dass ihr alle Angestellten des Café hinterher geschaut hatten. Christin pfiff stattdessen vergnügt und grinste von einem Ohr zum anderen.

Nachdem sie ein paar Meter gegangen waren, hob Maren den Arm, um jemanden zu grüßen. Als sie jedoch erkannte, dass sie nicht gesehen worden war, stoppte sie in ihrer Bewegung und lief dann weiter neben Christin her.

»Wer war das denn?«, wollte ihre Freundin wissen.

»Ach, nur Miriam und Benjamin aus meiner Klasse«, erklärte Maren.

»Stimmt. Die waren ja auch bei eurem Programm zum letzten Schultag dabei«, erinnerte sich Christin. »Seid ihr gut befreundet?«

»Klassenkameraden halt. Wusste gar nicht, dass zwischen den beiden was läuft.«

»Naja, also zu laufen scheint da nicht viel«, erwiderte Christin und warf über die Schulter einen Blick zu Miriam und Benjamin, die an der Haltestelle auf die nächste Straßenbahn warteten. »Die halten ja nicht mal Händchen. Nur weil du in deinem dauergeilen Zustand deiner Muschi das Denken überlässt, musst du ja nicht davon ausgehen, dass die beiden das ganze Wochenende vögeln werden.«

»Ok ok«, versuchte Maren Christin aus ihrem Monolog zu reißen, als sie erkannte, dass sich einige Passanten nach den letzten Bemerkungen zu ihnen umgedreht hatten. »Wo gehen wir eigentlich hin?«

»Lass dich überraschen und vertrau mir.«

Eine Forderung, die Maren nur zu oft von Christin gehört hatte und die zumeist die eine oder andere Peinlichkeit bereithielt. Doch auch, wenn sie dies nervös werden ließ, so konnte die Abiturientin nicht verneinen, dass sie sich auf ein gemeinsames Spiel freute.

Als Christin ein paar Querstraßen weiter anhielten, sah Maren, dass sie zu einem Schönheitssalon gelaufen waren. Schon durch das Fenster war zu erkennen, dass es im Wartebereich voll war. Maren vermutete, dass dies an einem Freitagnachmittag üblich war und innerlich verabschiedete sie sich von vielen Stunden Freizeit.

Drinnen angekommen, führte Christin Maren zum Tresen und sagte, dass sie für den speziellen Termin da seien.

»Einen Augenblick bitte«, meinte die Dame am Empfang. »Ich schau gleich mal, ob alles fertig ist.«

Maren ließ unterdessen ihren Blick über die Preisliste schweifen und musste schlucken als sie das Wort Waxing las. Ihr schwante böses und nervös warf sie einen Blick zu Christin.

»Was denn?«, wollte diese wissen und ließ keinen Zweifel daran, dass sie genau wusste, woran Maren dachte. »Ganz schön teuer, hm? Besonders, wenn man sich für die Ganzkörpervariante entscheidet. Das kann sich ja keiner leisten.«

»Ja, 150 Euro sind echt nicht wenig«, bestätigte Maren und war zum ersten Mal froh, dass sie als Schülerinnen unter dauerhafter Ebbe im Portmonee litten.

»Da seid ihr ja«, kam es von einer zweiten Mitarbeiterin, die mit der ersten wieder nach vorne kam. »Kommt direkt mit.«

Während Christin ein schelmisches Grinsen nicht verbergen konnte, fragte sich Maren erneut, worauf das Ganze hinauslief. Auch fielen ihr die Blicke voll Unverständnis der anderen Kundinnen, welche scheinbar schon lange warteten, auf.

Die Mitarbeiterin des Salons führte sie durch einen Gang zu einem besonders großen Behandlungsraum. Dort warteten zu Maren Überraschung zwei weitere Angestellte sowie eine Videokamera auf sie.

Christin ignorierte den fragenden Blick ihrer Sklavin und begrüßte stattdessen die beiden anderen Frauen im Raum. Maren fiel auf, dass die drei recht vertraut wirkten und sie wurde das Gefühl nicht los, die beiden Mädchen schon einmal gesehen zu haben.

»Hi, ich bin übrigens Janine«, stellte sich die junge Mitarbeiterin, die sie in den Raum geführt hatte, Maren vor. »Das sind Katrin und Anna. Ehrlich gesagt war es ihre Idee und ich finde es klasse, dass du dich bereiterklärt hast, uns zu helfen.«

»Na, na, na klar«, brachte Maren überrascht hervor. »Kannst du mir nochmal sagen, was genau ich machen soll. Christin redet immer wie ein Wasserfall, da entgehen einem schnell die Details.«

»Eigentlich musst du gar nicht so viel machen«, antwortete Janine mit einem leicht überraschten Blick. »Du bekommst eine kostenlose Behandlung mit Halawa und wir zeichnen alles auf, um damit Lehrvideos zu machen.«

»Genau«, warf Anna, die eine teure Spiegelreflexkamera in den Händen hielt, ein. »Außerdem machen wir noch hochauflösende Fotos um entsprechende Texte zu bebildern. Damit können wir dann neue Kolleginnen besser einarbeiten.«

»So ist es«, kam es wieder von Janine. »Und keine Angst, es wird immer nur die behandelte Stelle gezeigt. Du wirst auf den Bildern und im Video nicht zu erkennen sein.«

»Ok, verstanden«, war alles was Maren hervorbrachte.

Christin grinste unterdessen von einem Ohr zum anderen. Sie ließ Maren keine Sekunde daran zweifeln, wie lange sie an diesem Plan geschraubt hatte und wie sehr sie es genoss, dass er perfekt aufging.

»Ja, und nochmal danke, dass du mitmachst«, wiederholte sich Janine, ehe sie Maren ein Schriftstück vorlegte. »Das ist die Erklärung, dass du uns erlaubst, die Aufnahmen für interne Schulungszwecke zu verwenden.«

Maren warf einen Seitenblick zu Christin, welche ihr mit einem kaum merklichen Nicken zu verstehen gab, dass sie unterschreiben sollte. Und genau das tat Maren, wenngleich sie extrem nervös wurde, als sie daran dachte, was gleich folgen würde.

»Am besten, du ziehst dich direkt aus«, meinte Janine anschließend. »Dann können wir Abdrücke deiner Klamotten später vermeiden.«

»Ok«, gab Maren zurück.

Danach fing sie an, sich zu entkleiden. Es war eine komische Situation, sich in Anwesenheit von vier anderen Frauen auszuziehen, während diese angezogen blieben.

»Zumindest hat sie Arbeit mitgebracht«, stellte Anna grinsend fest, als das letzte Kleidungsstück fiel.

Maren war ihr behaarter Körper und insbesondere der wild gewachsene Busch zwischen ihren Schenkeln mehr als unangenehm. Christin grinste noch immer breit und die anderen drei mussten sicher denken, sie würde gar keinen Wert auf Körperpflege legen.

»Das hat sie bestimmt für uns wachsen lassen«, stellte Janine fest und lächelte Maren aufmunternd an. »Immerhin wollen wir ja zeigen, was zu tun ist. Das wäre mit glatter Haut etwas schwierig.« Anschließend bot sie Maren ein Handtuch an. »Du brauchst nicht komplett nackt zu sein, während ich mich um Arme und Beine kümmere.«

Maren warf einen kurzen Blick zu Christin, doch diese schüttelte den Kopf, sodass die Sklavin das Handtuch ablehnte. Janine zuckte nur kurz mit den Schultern und legte das Textil anschließend beiseite. Danach sollte Maren auf dem Behandlungstisch Platz nehmen.

Während sie das tat, fiel ihr auf, dass Katrin und Anna die Szene mit einem breiten Grinsen beobachtet hatten. Maren dämmerte es, dass es sich bei den beiden um Klassenkameradinnen aus Christins Jahrgangsstufe handelte. Umso mehr fragte sie sich, wie viel die beiden Mädchen von der Beziehung zwischen ihr und Christin wussten. Hatte sich ihre Herrin verplappert und gar damit geprahlt, dass sie eine Schülerin aus der Abschlussklasse als Sklavin hatte. Maren spürte, wie ihr die Schamesröte ins Gesicht stieg, während sie darüber nachdachte, dass die beiden unbekannten Mädchen viele Details über sie wussten.

Janine hatte unterdessen die Temperatur der Sugaring-Paste geprüft und war wieder an Maren herangetreten. Lächelnd erklärte sie kurz, was geschehen würde. Maren nahm es nickend zur Kenntnis und hielt ihren linken Arm hin.

Sofort verteilte Janine die warme Masse auf der Haut und den feinen Härchen. Anschließend ließ sie es kurz erkalten und zog es in Haarwuchsrichtung ab.

Im ersten Moment hatte Maren die Wärme auf der Haut genossen. Obwohl es im Behandlungsraum selbst nicht kalt war, hatte ihr der Gedanke, dass ihr Sexleben offen zwischen Christin, Katrin und Anna diskutiert worden war, einen kalten Schauer über den Rücken fahren lassen. Als Janine jedoch das Halawa abgezogen hatte, hatte Maren die Zähne zusammenbeißen müssen und mit Schrecken dachte sie daran, wo noch auf diese Art und Weise Haare entfernt werden sollten.

Janine kümmerte sich zielstrebig erst um den einen und dann um den anderen Arm. Dabei arbeitete sie sehr gewissenhaft. Während sie beim ersten Arme die Zuckerpaste lediglich mit den in dünnen Latexhandschuhen verpackten Händen auftrug und wieder abzog, nutzte sie auf dem anderen Arm Stoffstreifen für den zweiten Schritt. Maren vermutete, dass so die verschiedenen Möglichkeiten demonstriert werden sollten.

Katrin führte unterdessen die Videokamera, während Anna immer wieder näher kam um Fotos zu machen. Maren kam dabei nicht um die Frage herum, ob tatsächlich nur ihr Arm fotografiert sowie gefilmt wurde, oder ob sich dank fehlendem Handtuch auch ihre Brüste sowie der Schambereich auf den Bildern wiederfand. Erst im zweiten Moment wurde der Abiturientin bewusst, dass diese Bereiche noch im Detail bearbeitet und somit auch fotografiert wie gefilmt werden würden.

Nachdem Janine mit Marens Armen fertig war, machte sie nahtlos bei den Achseln weiter. Dazu sollte sich die Schülerin auf die Liege legen und die Arme nach oben strecken. Hier wurden die Haare erst mit einem elektrischen Rasierer gekürzt, bevor die Zuckerpaste zum Einsatz kam.

Als kleine Besonderheit für die Aufnahmen, nahm sich Janine ein kleines Stück Zuckerpaste und knetete es in ihren Händen. Anschließend drückte sie es oberhalb von Marens linker Brustwarze auf deren Busen. Die Abiturientin zuckte kurz zusammen, während Katrin und Anna bemüht waren, nichts zu verpassen.

»Ich hoffe, das ist ok«, meinte Janine mit einem Lächeln.

Maren nickte zögerlich und wurde den Eindruck nicht los, dass ihr bis dahin dank Christin befohlene, unbekümmerte Umgang mit Nacktheit die Mitarbeiterin des Salons ermutigt hatte, ebenfalls etwas mehr aufzudrehen.

Maren blickte nervös zu ihrer rechten Brust. Auch dort fanden sich kleinste Härchen rund um die Brustwarze. Wieder zeigte sich auf Christins Gesicht ein breites Grinsen und auch ihre beiden Klassenkameradinnen machte keine Anstalten ihre Schadensfreude zu verstecken, als Janine die Paste mitsamt den Härchen von der linken Brustwarze entfernte. Für einen Moment blieb Maren die Luft weg und ihr wurde mehr und mehr bewusst, wie schmerzhaft es an diesem Nachmittag noch werden würde.

Maren musste noch ein paar Mal die Zähne zusammenbeißen, während Janine ihre Oberweite von Härchen befreite, ehe sie zu den Beinen kam. Hier konnte sich Maren wieder etwas entspannen, denn das Rausreißen der Haare tat nicht annähernd so weh. An dieser Körperstelle hatte die junge Frau bereits selbst mit Heißwachsstreifen aus der Drogerie experimentiert und war tatsächlich dankbar für die professionelle Behandlung. So musste sie sich zumindest für ein paar Wochen darum keine Gedanken mehr machen.

›Wie um alle anderen Haare‹, dachte Maren bei sich.

Dann war der Zeitpunkt der Wahrheit gekommen. Janine hatte das zweite Bein mithilfe von Zuckerpaste und Stoffstreifen komplett enthaart und bat ihr Modell die Beine auf der Liege aufzustellen. Anschließend sollte Maren ihre Schenkel auseinander bewegen und so ihren Intimbereich offenbaren. Sofort justierte Katrin die Kamera neu und wie Anna rückte sie an Stück näher heran, um nichts zu verpassen. Maren wurde so einmal mehr vor Augen geführt, dass die gesamte Prozedur und insbesondere ihre intimsten Körperbereiche in hochauflösender Qualität für die Nachwelt festgehalten wurden.

»Nicht erschrecken«, meinte Janine. »Jetzt wird es etwas mehr wehtun.«

»Ok«, gab Maren zurück und formte mit ihren Händen zwei Fäuste.

Janine fing damit an, die Haare im Intimbereich der Schülerin einmal mehr mit einem elektrischen Rasierer zu kürzen. Maren hatte für einen Moment das Gefühl das laute Surren des Geräts würde nicht mehr verstummen und sie stattdessen darauf hinweisen wollen, wie viel Arbeit zwischen ihren Beinen anstand.

Doch tatsächlich wurde es ein paar Momente später leise und Janine holte neue Zuckerpaste. Sie lächelte Maren danach noch einmal aufmunternd zu, ehe sie sich der Bikinizone zuwandte. Im ersten Schritt wurden lediglich die Haare links und rechts an den Oberschenkeln und in der Beinbeuge entfernt, sodass beim Tragen eines Slips keine Haare mehr herausgeschaut hätten.

Der nächste Schritt wurde für Maren schmerzhafter. Janine verteilte die Zuckerpaste entlang der großen Schamlippen. Erst auf der linken Seite und dann auf der rechten. Während letztere noch kurz abkühlte, zupfte Janine etwas an der zuerst aufgetragenen Paste und nachdem sie ein Stück zu greifen bekommen hatte, riss sie es mitsamt den Schamhaaren ab. Maren blieb der Aufschrei im Hals stecken und kurz darauf spürte sie, wie sich Janine an dem rechten Streifen zu schaffen machte. Im Anschluss presste die Studentin ihren Handrücken auf die behandelte Stelle, um sie etwas zu beruhigen.

Nachdem dies geschehen war, machte Janine nach dem immer gleichen Schema weiter, bis Marens Schamlippen komplett haarlos waren. Besonders die feinen Härchen zwischen den großen und kleinen Schamlippen trieben der Abiturientin die Tränen in die Augen, aber sie hielt durch.

Janine ließ Anna und Katrin einen Moment, um das sauber in Form gebrachte Schamhaardreieck auf dem Venushügel über den nackten Liebeslippen für die Ewigkeit festzuhalten, ehe sie dazu überging, aus dem Dreieck einen Streifen zu machen. In einem dritten Schritt fiel auch dieser der Zuckerpaste zum Opfer und ehe sich Maren versah, war ihr kompletter Intimbereich haarlos.

Sie hoffte bereits, die Prozedur überstanden zu haben, da bat Janine die Abiturientin, sich auf die Seite zu drehen. Als dies das getan hatte, sollte Maren das obere Bein etwas nach vorn schieben und mit einer Hand nach hinten fassen, um ihre Pobacke hochzuziehen.

»Das wäre eine Möglichkeit, um deine Pofalte zu enthaaren«, erklärte Janine, während Anna und Katrin fleißig fotografierten sowie filmten. »Als weitere Möglichkeit, kannst du dich wieder auf den Rücken legen und die Knie zur Brust heranziehen.«

Maren, die sich gerade wieder der Haare zwischen ihren Pobacken bewusst geworden war, begab sich auch in die zweite Position. Als sie ihre Beine leicht geöffnet und zum Körper herangezogen hatte, dauert es keine zwei Sekunden und Christins Mitschülerinnen hatten die demütigende Haltung aufgezeichnet.

Für die dritte Position musste Maren auf alle Viere gehen und ihren Po hochstrecken.

»Die Haltung solltest du ja gut genug kennen«, flüsterte Christin in das Ohr ihrer Sklavin und blickte sie mit einem breiten Grinsen von oben herab an. »Es ist übrigens nicht zu übersehen, dass es dir gefällt intim berührt zu werden. Diese Durststrecke hat dich ganz schön mitgenommen, hm?«

Maren schluckte. Sie hatte sich während der Behandlung vor allem darauf konzentriert, den Schmerz auszublenden, und keine Gedanken an ihre Erregung verschwendet. Nun merkte sie, dass sie leicht feucht war und es war ihr unangenehm, dass auf allen Vieren mit leicht geöffneten Beinen auch noch zur Schau zu stellen.

Janine schien jedoch keinerlei Anstoß daran zu nehmen. Vielmehr bereitete sie ein letztes Mal für diese Sitzung etwas Zuckerpaste mit den Händen vor, um sich dann um die feinen Haare rund um Marens Anus zu kümmern. Hier hieß es für die Abiturientin nochmals Zähne zusammenbeißen. Sie hatte nicht gedacht, dass dieser Bereich fast noch sensibler als die Schamlippen war.

»Da ist dein Hintertürchen direkt viel einladender«, stellte Christin lachend fest, während Maren nicht fassen konnte, dass ihre Herrin das laut gesagt hatte.

»Als bräuchten Kerle da eine besondere Einladung«, warf Janine ein und Maren war ihr dankbar, denn das anschließende Lachen in der Runde lenkte von ihr ab.

Zum Abschluss sollte sich die Abiturientin noch einmal auf die Liege legen und ihre Beine leicht öffnen. In einem letzten Schritt verteilte Janine etwas beruhigendes Öl auf dem Venushügel und rieb es dann sanft Richtung Schamlippen.

»Das hilft deiner Haut sich zu regenerieren«, erklärte die Studentin. »Du solltest die nächsten 48 Stunden auf direktes Sonnenlicht verzichten und allgemein alles, was die Haut beanspruchen kann.«

»O-o-ok«, stammelte Maren, die aufpassen musste, nicht aufzustöhnen.

Nachdem die nackte Schülerin aufstehen durfte, war sie davon fasziniert, wie glatt ihre Haut war. Von einem Moment auf den anderen war der Schmerz vergessen. So ein tolles Ergebnis hatte sie zu Hause nie erzielen können.

»Gefällt es dir?«, wollte Janine, die Maren ihre Klamotten reichte, wissen.

»Auf jeden Fall«, gab Maren zu. »Es fühlt sich toll an.«

»Gib deiner Haut wie gesagt noch ein, zwei Tage«, erinnerte Janine. »Es wird noch besser.«

»Danke«, meinte Maren, während sie sich anzog.

Im Augenwinkel sah sie, wie Anna etwas an Christin weitergab.

»Sag mal, Maren«, lenkte Janine die Aufmerksamkeit wieder auf sich. »Hättest du vielleicht Lust hin und wieder als Probekundin zur Verfügung zu stehen? Besonders im Sommer haben wir viel zu tun und müssen daher einige Aushilfen einarbeiten. Und auch wenn das Lehrmaterial sicher super wird, ersetzt doch nichts die eigentliche Tätigkeit.«

Maren zögerte einen Moment.

»Ich kann dir auch guten Gewissens versprechen, dass es ab der zweiten Behandlung nicht mehr so sehr wehtut«, legte Janine sofort nach. »Deine Haare wachsen feiner nach. Und natürlich wäre jede Behandlung hier für dich kostenlos.«

»Das klingt nach einem tollen Angebot, oder Maren?«, klinkte sich Christin ein. »Ich finde schon, dass du das machen solltest.«

»Also gut«, stimmte Maren schließlich zu und hoffte, dass Janines Aussage zu den feineren Haaren stimmte.

»Du kannst auch, wenn du magst«, bot Janine Christin an.

»Nein, danke«, erwiderte diese lächelnd. »Ihr macht hier wirklich eine tolle Arbeit, aber ich mag meinen Busch, so wie er ist. So ganz nackig soll es da unten dann doch nicht sein.«

›War ja klar‹, dachte Maren bei sich.

Tatsächlich hatte Christin angefangen ihren Schamhaarbusch lediglich etwas in Form zu bringen. So stutzte sie nur die Bikinilinie und kürzte die Haare auf zwei Zentimeter. Das Ergebnis war ein haselnussbraunes Schamhaardreieck, das Christin bewusst nutzte, um sich von Maren als Sklavin abzugrenzen.

»Wie du meinst«, gab Janine zurück. »Das Angebot steht aber.«

Christin bedankte sich noch einmal, ebenso wie Maren und dann ging es für die beiden Schülerin aus dem Schönheitssalon heraus und Richtung Stadt.

»Zumindest kannst du so nicht mehr vergessen dich zu rasieren und hast mehr Zeit um dich auf deine mündliche Prüfung vorzubereiten«, stellte Christin grinsend fest, während sie mit Maren durch die Straßen lief. »Wie sagt man?«

»Danke, Herrin.«

Der nächste Weg führte die beiden Schülerinnen in einen Laden für Kostüme. Dort bekam Maren die Aufgabe, sich eine Maske auszusuchen. Christin tat das gleiche und wenig später waren sie schon wieder aus dem Geschäft heraus.

»Was hat es mit den Masken auf sich?«, wollte Maren wissen.

»Du sollst dich doch überraschen lassen«, antwortete Christin.

›Wenn das mal so einfach wäre‹, dachte ihre Sklavin bei sich.

Wenige Minuten später betraten Maren und Christin ein Fotoatelier. Letztere gab ihrer Sklavin eine SD-Karte, welche sie zuvor von Anna bekommen hatte.

»Ich möchte, dass du von dem Foto, welches sich hierauf befindet, eine Postkarte drucken lässt«, erklärte Christin Maren ihre Aufgabe.

Natürlich hatte Maren noch immer gut vor Augen, was für Fotos Anna gemacht hatte. Dementsprechend nervös ging sie zu dem Mitarbeiter an der Kasse.

»Was kann ich für dich tun?«, wollte dieser wissen.

»Auf der Karte hier ist ein Foto«, erklärte Maren und reichte die SD-Karte weiter. »Davon hätte ich gern eine Postkarte.«

»Kein Problem.«

Maren hatte gehofft, dass ihr Gegenüber keine Chance haben würde, einen Blick auf das Foto zu werfen. Doch nur ein paar Sekunden später hatte der Mitarbeiter die SD-Karte in den Computer vor ihm geschoben und das einzelne Foto geöffnet. Es zeigte Marens Intimbereich in Großaufnahme. Von den leicht geöffneten, feucht glänzenden Schamlippen bis hin zum runzligen Poloch war alles zu erkennen. Es musste eine der finalen Aufnahmen gewesen sein, nachdem Janine auch die letzten Haare beseitigt hatte.

Marens Kopf wurde sofort knallrot. Der junge Mann konnte ein Grinsen unterdessen nicht vermeiden. Es war ihm anzusehen, dass dies das Highlight eines Tages sein würde.

»Möchtest du noch eine Briefmarke dazu?«

»Ja bitte«, antwortete Maren.

Sie hatte keine Zweifel daran, dass Christin sie alternativ in die nächste Postfiliale schleppen würde, um dort den abfälligen Blick einer älteren Mitarbeiterin zu ertragen, während sie das Porto löste. Daher war sie dankbar, für die Aufmerksamkeit.

Noch immer grinsend kassierte der junge Mann, ehe er Maren verabschiedete und ihr viel Freude beim Versenden der Postkarte wünschte. Christins Grinsen war ebenso breit und sie hakte sich gut gelaunt bei ihrer Sklavin unter, als sie zusammen das Geschäft verließen.

Zu zweit ging es zu einem nahegelegenen Park, wo Christin aus ihrer Schultasche einen Kugelschreiber, mit welchem Maren die Karte an Marc schreiben sollte, holte.

Natürlich fiel es Maren nicht schwer, ihre Vorfreude auf den gemeinsamen Urlaub in Worte zu fassen. Vielmehr beschäftigte sie das Wissen, dass Marc in einer WG lebte und es daher nicht unwahrscheinlich war, dass er nicht der erste sein würde, der die Karte zu Gesicht bekam.

Mit diesem peinlichen Gedanken im Hinterkopf, musste Maren die fertig geschriebene Postkarte auf dem Weg zu Christins Elternhaus in den Briefkasten werfen. Während sie die Karte durch den Schlitz gleiten sah, stellte sie sich vor, wie viele von Marcs Mitbewohnern ihren frisch enthaarten Schlitz zu Gesicht bekommen würden.

Bei Christin angekommen sollte sich Maren umgehend entkleiden ehe sie von ihrer Herrin auf den Dachboden geführt wurde.

Nachdem sie die Treppe erklommen hatte, sah sie ein großes Bett welches mit einer Decke sowie mehreren Kissen dekoriert war. Rundherum war ein schwarzer Stoff gespannt und auf der Gegenseite stand ein Laptop mit einer Webcam.

»Was hat das alles zu bedeuten?«, wollte Maren wissen.

»Ist das nicht offensichtlich?«, gab Christin zurück, während sie die Masken aus ihrer Schultasche holte. »Wir werden hier in Zukunft unsere Urlaubskasse aufbessern.«

»Wie bitte?!«, kam es von einer entsetzten Maren. »Du willst dich ernsthaften nackt im Internet präsentieren?«

»Um ehrlich zu sein, will ich dich nackt im Internet präsentieren«, erwiderte Christin lächelnd. »Ich als Herrin werde mich natürlich nicht vor der Kamera entblößen.«

»Wir hatten doch vereinbart, dass wir keine fremden Personen mehr an unseren Spielen teilhaben lassen«, erinnerte Maren.

Mit Schaudern dachte sie erneut an das Erlebnis mit den drei Mitschülern im Schulkeller. Es war ein Wunder, dass keiner von ihnen geplaudert hatte.

»Es wird auch niemand teilnehmen«, erklärte Christin. »Sie dürfen zuschauen, mehr nicht.«

»Ich weiß nicht«, meinte Maren unsicher.

»Komm schon, das wird lustig«, ermutigte sie Christin. »Außerdem darfst du nur noch während einer Show kommen. Wenn dich das nicht anspornt, weiß ich auch nicht.«

Natürlich war dies das Argument, welches für Maren am schwersten wog. Nach zwei Wochen Enthaltsamkeit und Janines einfühlsamen Fingern wenige Stunden zuvor, konnte die Abiturientin schon lange an nichts anderes mehr denken. Sie würde alles für einen Orgasmus geben.

»Dann gib mir mal die Maske«, bat Maren.

»Komisch, jetzt kannst du es kaum erwarten«, stellte Christin grinsend fest. »So schnell geht es jedoch nicht. Wir müssen dich zuerst registrieren und nachweisen, dass du volljährig bist.«

Dafür musste Maren ihren Personalausweis aus ihrer Tasche holen und sich mit ihm von Christin fotografieren lassen. Danach kümmerte sich letztere um den Rest.

Maren bekam unterdessen die Aufgabe, sich um Christins Hausaufgaben zu kümmern. So gab es statt Entspannung nach schriftlichen Prüfungen einmal mehr Schularbeiten zu erledigen. Und obwohl der Stoff gerade mal ein Jahr her war, musste sich Maren sehr konzentrieren um nichts falsch zu machen.

Nachdem Christin Marens Information eingepflegt hatte, fing sie an, die Webcam-Seite zu durchforsten. Maren blickte ab und an zu ihrer Herrin auf und obwohl Pornographie nichts Neues für sie war, merkte sie, wie sie nervös bei dem Gedanken wurde, sich selbst derart vor einer Kamera zu präsentieren. Ob die Maske ausreichen würde um ihre Identität zu schützen?

Nach einer halben Stunde bekam Christin Durst und auch Maren merkte, dass ihre Kehle trocken war. Daher gingen die beiden Mädchen zusammen in Richtung Küche.

Als sie sich dieser näherten, hörten sie Pauls Stimme. Scheinbar hatte Christins Stiefbruder Besuch. Eine Erkenntnis, die Maren sofort stoppen ließ.

»Was denn? «, flüsterte Christin. »Eben warst du noch ganz wild darauf dich nackt zu präsentieren.«

Tatsächlich hatte Maren schon lange kein Problem mehr damit, sich ohne Klamotten vor Paul zu zeigen. Christin hatte in den vergangenen Monaten keine Gelegenheit ausgelassen, ihre Sklavin unbekleidet zu präsentieren. Es wirkte fast so, als wollte sie damit angeben, dass sich eine ältere Schülerin ihr unterwarf.

Von Christin geschoben schaffte Maren auch die letzten Meter den Flur entlang und stolperte durch die Küchentür. Zögerlich blickte sie auf.

»Hi«, grüßte Paul und grinste von einem zum anderen Ohr.

Seinem Besuch – einer jungen Studentin – hatte es hingegen die Sprache verschlagen. Mit weit geöffnetem Mund starrte sie die nackte Schülerin an.

»Maren, das ist Juliane, eine Kommilitonen«, stellte Paul die Unbekannte vor. »Juliane, das ist Maren, die Sklavin meiner Schwester.«

Nun war es an Maren sprachlos zu sein. Sie hatte bereits fieberhaft überlegt, wie sie ihre fehlenden Klamotten erklären könnte. Es war ihr in den Sinn gekommen, sich als Nudistin zu outen. Doch diesen Plan hatte Paul sofort durchkreuzt.

»Ich habe meinen Namen gehört«, stellte Christin fest, die nur einen Moment später die Küche betrat.

»Und, wie war Schule?«, fragte Paul, als wäre es die normalste Situation der Welt.

»Langweilig wie immer«, kommentierte Christin und schien im Gegenzug wenig an Pauls Tag interessiert zu sein. Stattdessen verwies sie umgehend auf Marens blanke Scham. »Frisch gewachst. Cool, oder?«

»Nicht schlecht. Aber ich wette, du hast dich nicht getraut«, gab Paul grinsend zurück.

»Wenn ich gewollt hätte, hätte ich es machen lassen«, erwiderte Christin. »Aber im Gegensatz zu meiner Sklavin ziehe ich es vor, untenrum nicht ganz nackt zu sein«

»Jule, alles ok bei dir?«, wollte Paul wissen. »Du bist so still.«

»Ähm, alles ok«, erwiderte seine Kommilitonin. »Ich bin etwas überrascht. Zum einen von der Situation und zum anderen von dem lockeren Umgang mit dem Thema Sex zwischen dir und deiner Schwester.«

»Stiefschwester«, stellte Paul umgehend klar. »Nicht ein Stück DNA-Überschneidung.«

»Gott sei Dank«, warf Christin ein und bekam dafür von Paul die Zunge rausgestreckt.

Die Schülerin ignorierte dies und wies Maren stattdessen an, zwei Gläser und eine Flasche Limonade zu holen, ehe es zurück auf den Dachboden ging.

Maren spürte die ganze Zeit den neugierigen Blick von Juliane auf ihrem nackten Körper. Sie konnte sich gut vorstellen, dass die Studentin noch einige Fragen gehabt hatte, doch sie waren bereits wieder auf dem Weg nach oben.

Dort musste die Abiturientin weiter die Hausaufgaben ihrer jüngeren Herrin erledigen und zum Abschluss die Schultasche für den nächsten Montag vorbereiten. Am Ende war sich Maren sicher, dass sie die bekannten Schulbücher doch länger sehen würde, als sie gedacht hatte.

Christin, welche die Zeit auf diversen Webcam-Seiten verbracht hatte, kam zum Bett. Es war ihr anzusehen, dass sie die Recherche erregt hatte.

Ohne lange zu zögern, zog die Schülerin ihre Klamotten aus und warf sie achtlos auf den Boden. Anschließend gab sie ihrer Sklavin einen Moment um den Anblick zu genießen.

In den vergangenen Monaten hatte Christins Oberweite noch ein gutes Stück zugelegt. Wie bei Maren schmückte ein üppiges D-Körbchen den Oberkörper, doch dank der schmaleren Figur kamen die beiden Halbkugeln noch etwas besser zur Geltung. Ein Detail, an welches Christin sie gern erinnerte.

Marens Blick glitt über den Bauch zu dem dichten Schamhaarbusch, welcher Christins Geschlecht verdeckte. Ein aromatischer Duft ging davon aus und ließ keine Restzweifel zu, wie erregt die Schülerin war.

»Ich denke nicht, dass ich dir deine Aufgabe erklären muss«, meinte Christin, ehe sie sich neben Maren aufs Bett legte.

Natürlich wusste die Sklavin sofort, was von ihr gefordert war.

Da Christin bereits auf Touren war, hielt sich Maren nicht lange mit dem Vorspiel auf. Stattdessen kniete sie sich zwischen die Beine ihrer Herrin und vergrub das Gesicht in deren Schoß. Hier war der Geruch noch eine deutliche Spur intensiver.

Marens Zunge fand sofort den Weg zwischen die leicht geschwollenen Schamlippen, welche sich wie von selbst auseinander bewegten. Der süße Nektar von Christins Geschlecht benetzte wenig später Marens Lippen und die gestutzten Schamhaare reizten ihre zarte Haut im Gesicht.

Christins Hand suchte und fand Marens Haare, um sich daran festzukrallen und den Kopf der Sklavin zu dirigieren. Immer wieder ging es für die Zunge der Sklavin die Schamlippen auf und ab um dann final beim Kitzler zu verweilen und diesen zu umkreisen.

Als das Stöhnen über ihr immer lauter wurde, führte Maren ihre rechte Hand an Christins wartendes Geschlecht. Ohne Widerstand drangen zwei Finger in die feuchte Höhle ein. Ein Ort, den Maren gut kannte. Sie beugte ihre Finger leicht und massierte das leicht raue Gewebe im Inneren der Vagina.

Christin presste Marens Gesicht noch stärker auf ihr Geschlecht und ihr Stöhnen wurde so laut, dass sich die Sklavin fragte, ob es für Juliane auch nur eine kleine Chance gab, dieses nicht zu hören. Doch das schien Christin wenig zu interessieren.

Stattdessen genoss die Schülerin wenig später einen intensiven Orgasmus. Dabei presste sie ihre Oberschenkel fest zusammen, sodass ihre Sklavin weder vor noch zurück konnte. Maren blieb nichts anderes übrig als zu warten, bis die Wellen von Christins Höhepunkt langsam abebbten und sie freigelassen wurde.

»Das hast du sehr gut gemacht«, lobte Christin, während sie Marens Mähne streichelte. »Sehr, sehr gut.«

»Danke, Herrin«, gab die Abiturientin zurück.

Natürlich war sie stolz darauf, ihrer Herrin solche Freuden verschafft zu haben und doch sehnte sich Maren nach einem eigenen Höhepunkt. Fast neidisch blickte sie auf die feucht glänzenden Schamlippen und den pochenden Kitzler von Christin.

Als sich diese nach ein paar Minuten erholt hatte, beorderte sie Maren in der 69-Stellung über sich. Die Abiturientin hoffte sofort, dass sie ebenfalls eine Zunge an ihrem Geschlecht spüren würde, doch Christin schien nicht im Traum daran zu denken. Vielmehr streichelte sie neugierig über die frisch enthaarten Bereiche, während Marens Zunge sie einem weiteren Orgasmus näher brachte.

»Bitte, Herrin«, bettelte Maren, als Christins Finger einmal mehr kurz vor dem Kitzler stoppten und über die glatten Schamlippen zurückfuhren.

»Was denn, Sklavin?«, wollte die Angesprochene wissen. »Meinst du nicht, dass deine kleine Muschi heute schon genug Aufmerksamkeit bekommen hat?«

»Ja, Herrin«, gab Maren brav zurück, ehe sie Christin mit ihrer Zunge einen zweiten Höhepunkt an diesem Nachmittag schenkte.

Nachdem sich die jüngere Schülerin davon erholt hatte, stand sie einfach auf und zog sich an. Maren blieb nackt und unbefriedigt auf dem Bett zurück. Mit einem fast bettelnden Blick sah sie Christin an.

»Wie gesagt wird es etwa bis Montag dauern, dass wir mit den Webcam-Shows beginnen können«, meinte diese. »Du solltest die Zeit zum Lernen für deine mündliche Prüfung nutzen. Ich habe Pläne mit Freunden und will noch ein paar Dinge vorbereiten.«

»Ok«, gab Maren missmutig zurück, während sie mit wackligen Beinen aufstand.

»Schau nicht so«, meinte Christin. »Nicht vergessen, ab sofort darfst du nur noch kommen, wenn wir auf Sendung sind.«

Tatsächliche schaffte es Christin damit dafür zu sorgen, dass Maren ihre erste Show kaum erwarten konnte. Gleichzeitig war sie extrem nervös bei der Vorstellung sich nackt im Internet zu präsentieren.

So oder so musste sie hocherregt nach Hause. Auf dem Weg durch den Flur lief sie einmal mehr Juliane und Paul über den Weg. Beide verabschiedeten sie mit einem freundlichen Lächeln. Maren erwiderte es und war doch neidisch. Vermutlich würden es die beiden Studenten jeden Moment wild miteinander treiben.

»Total unfair«, murmelte Maren und ging nach Hause.

Hat dir die Geschichte gefallen?  Dieses Projekt unterstützen.

14 Kommentare

Kommentar schreiben

26.07.18

Saskia

Hast uns ja schön lange auf die Folter gespannt mit der Fortsetzung. Ich war dann aber überrascht, dass die Geschichte schon am 25. online ging. Ich hatte auf den 26. gewettet, dann wären es genau 3 Monate gewesen seit den zweiten Teil.
Das Warten hat sich aber gelohnt, wie gewohnt eine schöne Geschichte.

LG,
Saskia

LynoXes:

Als würde ich euch volle drei Monate auf das nächste Kapitel warten lassen. Ich bin doch kein Sadist. ;) Schön, wenn es dir / euch gefällt.

LG zurück

25.07.18

:)

Super Geschichte, wie immer. Weiter so😀

LynoXes:

Freut mich, dass dir das neue Kapitel gefällt. 😊

01.07.18

Ich

Kommt da noch was? Ich glaube wir sind ziemlich gespannt mittlerweile;-)

LynoXes:

Meinst du nicht, dass ich es noch etwas hinauszögern sollte?

28.06.18

Luna

Wann geht es weiter? I like the story so much.

LynoXes:

Ich gebe mir Mühe, bald den nächsten Teil zu schreiben. Freut mich sehr, wenn die Geschichte gefällt.

01.06.18

wolfgang

Hallo bin total begeistert!
Einen kleinen Fehler gefunden.
Wenngleich die Abiturientin keinen Unterricht mehr hatte und sich nur noch auf die mündliche Prüfung vorzubereiten musste, so war zwei Tage dennoch alles andere als entspannt. so waren die zwei Tage.......
Ansonsten bitte weiter so.

LynoXes:

Danke für den Hinweis. Wurde korrigiert. :)

27.04.18

Saskia

Juhuu, endlich geht es weiter.
So langsam gingen uns auch die Adventskalenderaufgaben aus ;-)
Jedenfalls wieder sehr schön geschrieben.
Ich hoffe, du baust die anderen Figuren (Anna, Katrin, und Janine oder Paul und seine Kommilitonin Juliane) in die Geschichte ein oder verknüpfst die Geschichten noch mehr miteinander. Benny und Miriam wohnen ja in derselben Stadt.

LG,
Saskia

LynoXes:

Dann ist deine Zeit als Sklavin - zumindest vorerst - wohl vorbei? Im Notfall hättet ihr mir einfach übers Kontaktformular für weitere, personalisierte Aufgaben schreiben können. Man hilft ja, wo man kann.

Benjamin und Miriam gehen sogar mit Maren in eine Klassenstufe. Wie klein die Welt doch sein kann. ;) Und ja, die verschiedenen Figuren werden sich immer mal wieder über den Weg laufen.

06.02.18

Saskia

Hi, LynoXes

kannst du bitte verraten, wann es mit Maren weitergeht? Als du die erste Folge Mitte Dezember veröffentlicht hast, habe ich mit meinem Freund dummerweise gewettet, dass es noch 2017 weitergeht. Deshalb bin ich jetzt solange seine Sklavin, bis du wieder eine Geschichte veröffentlichst...

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

kann ich leider nicht. Da scheint mich dein Freund besser als du einschätzen zu können. ;) Ihr könnt die Wartezeit ja mit Adventskalenderaufgaben überbrücken: Jeden Tag eine bis zum nächsten Kapitel. Gibt ja mittlerweile genug Aufgaben. ;)

LG, LynoXes

22.12.17

Asfahal

Schau an, auf dieser Seite lebt doch noch was! Hab doch gesagt dass ich zu Weihnachten wieder mal reinschaue! Gute Arbeit wie immer!

LynoXes:

Danke, danke. Dann bis nächstes Jahr. :P

22.12.17

unknown reader

Also erstmal ein großes Lob dafür, dass du es immer wieder schaffst deine Geschichten miteinander zu verbinden. Die bekannten Personen aus Wochenende im Garten, sowie die Tatsache, dass wir im Gegensatz zu Maren eine der drei Mitarbeiterinnen mit ihrem Halawa kannten sind mir direkt aufgefallen.

Fehler sind mir dennoch aufgefallen:
-am ende steht „nicht vergessen, aber sofort“ ich nehme an das „ab“ wurde vergessen oder zu dem „aber“
-an einer Stelle, die ich gerade nicht mehr finde war das verb „schauen“ nicht konjugiert (an einer Stelle an der es konjugiert sein sollte)
-außerdem fand ich es leicht verwirrend, dass Du Maren einmal mit „na,na,na“ und einmal mit „o-o-ok“ stammeln lassen hast.

An sich aber eine gute Geschichte, nochmal ein großes Lob von mir.

Freundlicher Gruß

P.S. ich werde das Gefühl nicht los, den Namen „Nicole“ auch schon aus einer deiner Geschichten zu kennen, aber ich komme nicht drauf woher..

P.P.S. Ich hoffe, es macht Ihnen nichts aus geduzt zu werden.

LynoXes:

Vielen Dank für den langen und hilfreichen Kommentar. Tatsächlich kennen wir sogar alle drei Mitarbeiterinnen im Schönheitssalon. ;) So oder so sind die Geschichten, wenn auch lose, fast alle miteinander verknüpft, denn wir wissen ja: "For any given kink, either nobody does it or more than one person does it." (Harry Ugol)

Die Stellen mit "ab sofort" und "schau(en)" habe ich korrigiert. Gut aufgepasst. Maren stammelt je nachdem, wie sie antworten möchte. Daher die Unterschiede.

Tatsächlich gab es eine bereits eine Nicole (im ersten Teil von Maren) und das wird mir planungstechnisch gerade zum Verhängnis. Die Kommilitonin wurde daher in Juliane umbenannt, da Marens Klassenkameradin eine kurze Szene bekommen wird.

Ich ziehe das Du dem Sie jederzeit vor, egal ob im echten Leben oder hier im virtuellen Raum. :)

16.12.17

Jemand

I like! Freue mich schon auf die Fortserzung....
Wann dürfen wir denn mit der Gartenvortsetzung rechnen?
xD

LynoXes:

Danke. Naja, jetzt ist erstmal Maren wieder an der Reihe und danach Benjamin mit Miriam. :)

13.12.17

Tom

Sehr geile Fortsezung .... am allerbesten finde ich die Verschmelzung mit der Geschichte Wochenende in Garten 2 .... habs sofort bemerkt und musste ein wenig lachen ... mach weiter so ... deine Geschichten sind echt top

LynoXes:

Ja, meine Protagonisten sind sich alle näher und ähnlicher als sie es wissen. ;) Danke für deinen motivierenden Kommentar.

13.12.17

piluh

Klasse Fortsetzung. Bin gespannt wie es weiter geht. Vielleicht entdeckt ja Julia auch eine devote Seite an sich.

LynoXes:

Danke für dein Feedback. Du meinst, dass Paul vielleicht Hintergedanken haben könnte? ;)

12.12.17

elfi

Schön das es weiter geht . War nur zu schnell mit lesen jetzt hat wieder geduldig sein.

Wie ich das hasse????

Aber wie sagt mein herr ,das werde ich dir schon noch bei bringen.????

LG elfi

LynoXes:

Dann schauen wir mal, ob dir dein Herr schneller Geduld beibringen kann, als ich das zweiten Kapitels fertig habe. ;)

12.12.17

araswan

Schön, dass es hier auch weiter geht.

Ich glaube aber, die Autokorrektur braucht ein paar Schläge dafür, dass sie einfach DNA zu DANN "korrigiert" hat ...

LynoXes:

Muss ich nur noch rausfinden welches der drei Progamme es war. Hat ja jedes seine Vor- und Nachteile. So oder so danke für den Hinweis. Wurde korrigiert.

PS: Das war der 1.000te (freigeschaltete) Kommentar. Herzlichen Glückwunsch. :)