Spanner und Sühne

1 - Flaschendrehen

Gelangweilt saß Sven vor dem Computer und surfte ein wenig im Netz. Er hatte Oktoberferien und wusste, wie so oft, nichts wirklich mit sich anzufangen. Eigentlich hätte er einen Vortrag für Physik erarbeiten müssen, aber das war das Letzte, worauf er Lust hatte, selbst wenn ihn die Langeweile umbringen würde.

Plötzlich klingelte es an der Tür. Etwas genervt, weil er sich bewegen musste, ging er zur Tür und öffnete. Davor standen Anna und Katrin, zwei Mädchen, die wie er in die elfte Klasse des Gymnasiums der Nachbarstadt gingen. „Was wollt ihr denn?“, fragte er sie, nachdem er realisiert hatte, wer vor seiner Tür stand. „Wir freuen uns auch dich zu sehen“, gab Anna ziemlich genervt zurück. „Oh. T‘schuldigung. Hatte aber nicht mit euch gerechnet. Was gibt es denn?“, entschuldigte er sich. „Na ja, irgendwie sind alle weg und nichts ist los, aber der Tag ist zu schön, um ihn zu Hause zu verbringen, meinst du nicht auch?“, begann Katrin zu erklären. „Und da du von keinen Ferienplänen erzählt hast, dachten wir, du hättest Zeit, was zu unternehmen.“ „Und an was habt ihr gedacht?“ Langsam wurde Sven neugierig. „Immerhin ist in diesem Kaff nichts los.“ „Wir könnten ja erst mal in den Wald gehen und dann sehen wir weiter“, meinte Anna, doch Sven hatte keine Lust, sich zu bewegen. „Ach komm schon. Sei kein Frosch“, drängte Katrin und nach fünf Minuten hatten sie ihn genug belappt, sodass er nachgab, seinen Schlüssel nahm und sie gemeinsam losgingen.

Auf dem Weg zum und im Wald sprachen sie über Gott und die Welt, zogen über Lehrer und Mitschüler her und hatten viel Spaß. Sven wurde bewusst, dass das besser war, als den ganzen Tag vorm PC zu sitzen. „Sagt mal, wollen wir was spielen?“, fragte Anna ganz plötzlich. „Und was?“, wollte Sven wissen. „Keine Ahnung, schlagt was vor.“ „Wie wäre es denn mit Flaschendrehen?“, meinte Katrin. „Gute Idee! Was meinst du, Sven?“, stimmte Anna ihrerseits zu. „Also ich hab nichts dagegen einzuwenden“, sagte er. „Wer hat eine Flasche?“ „Warte, ich habe eine“, sagte Anna und holte eine leere Cola-Flasche aus ihrem Rucksack.

Die drei Teenager setzten sich mitten im Wald auf den Boden. Anna legte die Flasche in die Mitte und erklärte die Regeln: „Der, auf den die Flasche zeigt, muss eine Frage beantworten, die ihm die beiden anderen stellen. Möchte man eine Frage nicht beantworten, so muss man ein Kleidungsstück ablegen. Ach ja und Schuhe sowie Socken zählen jeweils als Paar.“ Da Katrin und Sven einverstanden waren, konnte es losgehen.

Als erstes zeigte die Flasche auf Anna und Katrin wollte wissen, welche Körbchengröße sie hat. Sven hatte gar nicht die Möglichkeit, sich einzuschalten, war aber überrascht, dass Katrin mit einer solchen Frage anfing. „75B“, antwortete diese gelassen und setzte die Flasche in Bewegung. Sven war dran. „Mit wie vielen Mädchen hast du schon geschlafen“, kam es von Anna spitz. In diesem Moment merkte Sven, wie seine Ohren rot anliefen. Er war noch eine männliche Jungfrau, hatte aber keine Lust, das zuzugeben. „Ein Gentleman genießt und schweigt“, sagte er und entledigte sich seiner Turnschuhe. Er erdrehte Anna und wollte wissen, ob sie sich intim rasiere.

„Natürlich. Ich lasse immer einen schmalen Streifen oberhalb meiner Schnecke stehen“, antwortete sie so unbeschwert, als würde sie über ihr Lieblingsessen sprechen. Sie drehte geschickt und erwischte wieder Sven. „Und mit welchem Mädchen aus unserer Klasse würdest du gern mal 'ne Nummer schieben?“, fragte ihn Katrin. „Also ich… ähm…“, stotterte Sven. Klar gab es da ein Mädchen, aber wenn er es ihnen sagen würde, würden sie es bestimmt weitererzählen und bald wüsste es die gesamte Schule. Ohne noch ein Wort zu sagen, zog er seine Socken aus und drehte die Flasche.

Zum ersten Mal war Katrin dran und Sven wollte wissen, ob sie schon mal was mit einem anderen Mädchen gehabt hätte. „Also bis auf Küssen beim Flaschendrehen war da noch nichts. Obwohl, ich muss zugeben, dass es mich mal reizen würde“, sagte sie mit einem frechen Grinsen und verpasste der Flasche einen Stoß, sodass Sven dran war. „Habt ihr euch gegen mich verschworen?“, lachte Sven. Doch das Lachen verging ihm, als Anna wissen wollte, ob und wie oft er sich selbst befriedigte und an wen oder was er dabei dachte. Kommentarlos zog er sein Shirt aus und verfluchte sich selbst dafür, dass er zu feige war, so etwas zu sagen, obwohl seine Gegenüber alle Fragen nach bestem Wissen und Gewissen beantworteten.

In seiner Aufregung drehte er so unglücklich, dass er noch einmal dran war. „Wie lang ist dein Ding?“, gluckste Katrin und auch Anna hatte Mühe sich zu beherrschen. „Mein was? Ach so…“ Schon wieder kam Sven ins stocken. Er war, wie wohl neunzig Prozent der Jungen in seinem Alter, der Meinung, dass sein bestes Stück viel zu klein sei und bevor er sich versah, saß er nur noch in Shorts vor den beiden Mädchen, die noch komplett angezogen waren. Dann hatte er die Chance, Katrin nach ihrem ersten Mal zu fragen, doch sie zog es vor, zur Abwechslung auch mal ein Kleidungsstück, genauer gesagt ihre Schuhe, auszuziehen. Sie drehte auf Anna und wollte von ihr wissen, ob sie schon einmal Sperma geschluckt hätte. „Ja, einmal und nie wieder“, gab Anna zurück. Sie drehte auf Sven. Er stockte. Noch eine intime Frage und er würde sein letztes Kleidungsstück ablegen müssen.

„Sag mal, Sven, was hältst du davon, wenn wir dir eine Aufgabe stellen, anstatt einer Frage? Nicht dass ich dich nicht nackt sehen will, aber ich denke es wäre ziemlich unfair, wenn du hier als einziger nackt bist.“ Ohne zu überlegen stimmte Sven zu. „Okay“, sagte Anna und zeigte auf einen umgefallenen Baum, der schräg über einem anderen lag, „leg‘ dich dort drauf und lass dich von uns fesseln und überraschen.“ „Was habt ihr mit mir vor?“, wollte Sven wissen. „Lass dich überraschen“, trällerte Anna und meinte, er könne ja auch einfach seine Shorts ausziehen und die Aufgabe vergessen. Ohne größeres Nachdenken folgte Sven der Anweisung und legte sich mit dem Rücken auf den Baumstamm. Anna zauberte aus ihrem Rucksack zwei Seile hervor und gab Katrin eins. Noch während er überlegte, warum Anna ein Seil bei sich hatte, begann diese seine Hände über den Kopf gestreckt an den Baum zu fesseln. Katrin hingegen fixierte seine Füße links und rechts am Baumstamm, sodass er am Ende der Länge nach ausgestreckt mit leicht geöffneten Beinen auf dem Baumstamm lag und sich nicht mehr bewegen konnte. „Irgendwas fehlt…“, bemerkte Anna und zauberte ein schwarzes Tuch aus ihrem Rucksack hervor, womit sie Sven die Augen verband. „Perfekt“, kommentierte Katrin.

„Und was jetzt?“, wollte Sven wissen. „Weiß nicht. Ich hab Lust auf Eis“, meinte Katrin und fragte Anna, ob sie nicht Lust hätte, mit zum Kiosk zu kommen. „Und was ist mit mir?“ Sven war entsetzt. Wollten sie ihn wirklich zurücklassen? „Keine Angst, wir sind ja bald wieder da. Also lauf‘ nicht weg“, lachte Anna und schon entfernten sich die beiden Mädchen. „Hey, kommt zurück! Das ist nicht witzig!“, schrie Sven, doch sie reagierten nicht. Nach einigen Minuten gab Sven es auf zu rufen.

Da lag er nun. Bis auf seine Shorts und einen Schal um die Augen nackt war er an einen Baum mitten im Wald gefesselt. Wieso hatte er sich nur darauf eingelassen und wie sollte er hier wieder raus kommen? Wie sollte er denn diese Situation erklären, wenn ihn jemand Wildfremdes finden würde? Und würde diese Person ihn auch wirklich befreien wollen? Hunderte Fragen schossen ihm durch den Kopf, als er hörte, wie sich jemand näherte.

„Na, wie geht‘s?“, kam die Frage und er erkannte sofort die Stimme von Anna. „Mach mich los, du blöde Kuh!“, fauchte er. „Dir ist aber schon bewusst, dass du nicht in der Lage bist, um Forderungen zu stellen, oder?“, kam es zurück. „Aber gut, zumindest die Augenbinde können wir dir ja abnehmen.“ Kaum hatte sich Sven wieder an das Licht gewöhnt, stockte ihm der Atem, denn außer Anna und Katrin waren auch Marie, Andrea und Lisa, andere Mädchen aus seiner Klasse, da. „Hey, was soll das? Was habt ihr vor?“ Langsam wurde seine Stimme immer unsicherer.

„Sag mal, kannst du dich noch an die letzte Sportstunde erinnern?“, ergriff Anna wieder das Wort. „Denkst du, wir haben nicht bemerkt, dass ihr Jungs uns beim Duschen beobachtet habt? Kannst du dir eigentlich vorstellen, dass das für uns ziemlich peinlich und demütigend war, so begafft zu werden?“ „Aber das war nicht meine Idee und da waren noch andere beteiligt.“ „Keine Angst, um die werden wir uns auch noch kümmern“, grinste Marie. „Jetzt bist aber erst mal du dran und wir wollen etwas mehr sehen.“ Schon hatte Anna den Bund seiner Shorts ergriffen. „Bitte nicht!“, flehte Sven. Millimeter für Millimeter hob Anna langsam den Bund, um ihn dann in Zeitlupe über sein bestes Stück zu streifen und ihm schließlich die Shorts bis zu den Knien zu ziehen. Mehr ließ die Fesselung nicht zu.

„Der ist ja niedlich“, lachte Andrea. Die fünf Mädchen ließen sich viel Zeit, seinen Schwanz ausgiebig und vor allem grinsend zu betrachten. Sogar Lisa, eine eigentlich recht introvertierte Mitschülerin, konnte ihren Blick nicht von seiner Scham lenken und gab ihre Kommentare dazu ab. „So, da muss jetzt aber noch was ab“, meinte Anna und hatte schon eine große Schere in der Hand. Langsam fuhr sie mit der geschlossenen Schere über seinen Körper. Von der Brust über den Bauch bis hin zu seinem, auf ein Minimum geschrumpften, Penis. Sie spielte erst ein wenig. Stupste immer wieder seinen Schwanz an, der sich daraufhin, zur Belustigung der Mädchen, hin und her bewegte.

Dann öffnete sie die Schere und legte sie um seine Peniswurzel. „Du kannst doch nicht…“, stotterte Sven. Kalter Schweiß stand auf seiner Stirn. Er schloss die Augen und stellte sich auf den Schmerz ein. Die wenigen Sekunden, die verronnen, kamen ihm wie Stunden vor. „Natürlich kann ich“, lachte Anna. „Aber will ich auch?“ Sie zog die Schere zurück und zerschnitt die Shorts, um diese dann endlich zu entfernen. Als Sven die Augen öffnete, sah er in fünf hämisch grinsende Gesichter. „Dachtest du wirklich, wir würden dir deinen Stummel abschneiden? Dann hätten wir ja nichts mehr zum Spielen“, lachte Katrin.

„Da wir gerade bei ,Spielen‘ sind“, bemerkte Marie und gab Anna einen Rucksack, „wir haben alles mitgebracht.“ „Sehr gut!“, gab Anna zurück und drehte sich zu Sven, um ihm ihr Vorhaben zu erläutern. „Wir werden jetzt Flaschendrehen spielen. Nach normalen Regeln, was heißt, dass diejenige, auf die die Flasche zeigt, ein Kleidungsstück ablegen muss. Damit du aber auch was davon hast, darf dir die Auserwählte eine kleine Gemeinheit zukommen lassen. Bietet sich ja an, wo du so willig vor uns liegst.“ Lachend setzten sich die Mädchen auf einer Decke im Kreis, zogen sich Schuhe und Socken aus, da diese nicht zählten, legten eine Flasche in die Mitte und begannen zu spielen.

Als erste war Marie dran. Lächelnd stand sie auf, griff nach dem Saum ihres Tops und zog es mit einem Ruck über den Kopf. Sichtbar wurde ein schlichter weißer BH, der die ausgeprägten Rundungen von Marie in Schach hielt. Sie zog eine Karte von einem Stapel, auf der die Aufgabe bzw. die Gemeinheit für Sven stand. „Na gut, gibt Schlimmeres“, meinte sie, nachdem sie die Karte durchgelesen hatte. „Aber irgendwo muss man ja anfangen.“ Langsam ging sie auf Sven zu, hockte sich an sein Fußende und begann mit einer Feder seine Fußsohlen zu kitzeln, sodass er bald in lautes Lachen ausbrach und versuchte sich der Attacke zu entziehen, so weit es seine Fesselung zuließ. Als er nach zwei Minuten vor Lachen kaum noch Luft bekam, hatte Marie ein Einsehen, ließ von ihm ab und setzte sich wieder an ihren Platz, um dort angekommen die Flasche mit einem kräftige Stoß in Rotation zu versetzen.

Als die Flasche aufhörte sich zu drehen, zeigte der Flaschenhals auf Anna. Ohne zu zögern zog sie sich ihre Bluse aus und angelte nach einer Karte. „Klemme dem Opfer jeweils eine Wäscheklammer an die linke bzw. rechte Brustwarze.“, las sie den Text laut vor und griff dann nach dem Rucksack, um sich entsprechend zwei Wäscheklammern zu nehmen. Sie setzte sich neben Sven und verfolgte seinen ängstlichen Blick, der der ersten Klammer zu ihrem Ziel, der linken Brustwarze, folgte. Sehr langsam schloss sie die Klammer, so dass sich der Druck nur nach und nach aufbaute, doch als die Klammer dran war, begann Sven zu jammern: „Bitte, nimm die wieder ab. Das tut verdammt weh!“ Anna ignorierte sein Jammern einfach und verfuhr mit der rechten Brustwarze auf dieselbe Weise. „Glaub mir, es wird schlimmer, wenn wir dir die Klammern wieder abnehmen“, lachte sie und ging wieder zu den anderen.

Die Nächste, die durch die Flasche erwählt wurde, war Katrin. Etwas verlegen blickte sie in die Runde und meinte dann: „Na ich hoffe mal, das ist es wert.“ Sie ergriff den Saum ihres Tops und zog es über den Kopf. Darunter hatte sie nichts an! Und ihre schönen festen Brüste schienen es auch nicht nötig zu haben, von einem BH gestützt zu werden. Sven vergaß für einen Moment die Klammern an seinen Brustwarzen und starrte auf die wundervollen Halbkugeln. Sofort regte sich in den unteren Regionen etwas. „Ihm scheint es auch zu gefallen“, kommentierte Anna seinen halbsteifen Zauberstab und schlug vor, dass Katrins Top wegen des fehlenden BHs als zwei Kleidungsstücke zählen sollte und sie daher auch zwei Karten ziehen dürfte. Alle, außer Sven, waren einverstanden und so zog sie folgende Karten: „Schlage dem Opfer mit einer Haselnussrute zehnmal auf die Fußsohlen.“ und „Schlage dem Opfer mit einer Haselnussrute zehnmal auf die Oberschenkel.“

Während Sven noch hoffte, sich verhört zu haben, begann Katrin zu maulen, dass ihr die Ziele zu „langweilig“ wären. Anna überreichte ihr schmunzelt die mitgebrachte Haselnussrute und meinte, dass sie halt nochmals dran kommen müsse. Dann würde sie auch „schönere“ Stellen zum Malträtieren ziehen. Sven schickte ein Stoßgebet zum Himmel, dass das alles nur leere Worte waren und dass Katrin nicht so stark zuschlagen würde. Doch weit gefehlt. Mit aller Kraft ließ sie die Haselnussrute auf seine Fußsohlen knallen, gefolgt von einem lauten Aufschrei seinerseits. „Eins“, zählte sie grinsend und schlug erneut zu. Als sie mit den ersten zehn Schlägen fertig war, war sich Sven sicher, für den Rest der Woche nicht mehr laufen zu können. Sein bestes Stück hatte mittlerweile wieder an Härte verloren und hing geschrumpft zwischen seinen Schenkeln. „Auf zur zweiten Runde“, lachte Katrin und stellte sich seitlich von ihm hin. Sie nahm kurz Maß und ließ dann erneut mit voller Kraft die Haselnussrute auf ihr Opfer hinuntersausen. Begleitet wurde der Schlag, sowie die folgenden Schläge, durch einen lauten Aufschrei des Delinquenten. Als sie fertig war, stupste sie mit der Spitze ihres Folterinstruments seinen Penis an und meinte: „Wir sprechen uns noch.“ Dann setzte sie sich wieder und drehte die Flasche.

Erneut war Anna dran, die sich ihrer Hose entledigte. Hervor kam ein süßer weißer Slip mit Herzchen. Kaum hatte sie die Hose ausgezogen, hielt sie auch schon eine Karte in der Hand. „Ah!“, stieß sie aus und meinte, dass es eine „Sonderaufgabe“ für das „große Finale“ sei. Sven sah sie verdutzt an und fragte sich, ob er wirklich wissen wolle, wovon sie sprach. „Also gleich weiter.“ Schon war die Flasche wieder in Bewegung.

Zum ersten Mal war Lisa an der Reihe. Leicht errötet zog sie ihr bauchfreies Top aus, wodurch zwei wunderschöne Brüste zum Vorschein kamen, die nur noch durch einen transparenten BH verhüllt wurden, der eigentlich mehr zeigte, als er zu verstecken vermochte. Nachdem sie die Karte leise gelesen hatte, nahm sie die Haselnussrute und stellt sich neben seinen Oberkörper. Erst als sie auf seinem Brustkorb Maß nahm, wurde Sven klar, wo die nächsten zehn Schläge landen sollten. Auch sie hatte mehr Kraft, als Sven erwartet hätte. Beim siebten Schlag löste sich die Wäscheklammer von der linken Brustwarze und beim neunten die der rechten. Beide Male durchzuckte ihn ein gewaltiger Schmerz, der ihn laut aufschreien ließ. „Ich sagte doch, dass das Entfernen schmerzhafter wird“, lachte Anna. Lisa hatte sich mittlerweile wieder hingesetzt und der Flasche einen leichten Stoß verpasst.

Zum dritten Mal war Anna dran. „Schiebung!“, beschwerte sie sich laut und griff dann hinter den Rücken, um den BH zu öffnen. „Hoffentlich ist es das auch wert.“ Ihre Brüste waren einfach atemberaubend schön. Innerhalb von Sekunden war Svens Liebespfahl von 0 auf 100. „Freut mich, dass sie dir gefallen“, lächelte Anna etwas verlegen und nahm eine Karte. „Dafür gefällt mir das hier sehr gut. Ich darf dir zehn Schläge zwischen die Beine verpassen. Aber keine Angst, das ist die letzte Schlagaufgabe.“ „Das ist gemein“, begann Katrin gespielt zu schmollen. „Die wollte ich haben.“ „Bitte nicht! Ich werde euch auch nie wieder heimlich nach dem Sportunterricht beobachten“, startete Sven einen Versuch, um Gnade zu flehen, doch Anna meinte nur, dass er sich das hätte vorher überlegen sollen.

Sie stellte sich an das Fußende, zielte kurz und ließ dann die Rute mit vollem Schwung auf seine Hoden knallen. Ein Schmerz jagte durch seinen Körper, sodass er dachte, sein Hodensack würde zerrissen werden. Seine unartikulierten Schmerzensschreie ignorierend, setzte Anna die Peinigung fort. Nach dem vierten Schlag war Svens Erektion durch den Schmerz komplett abgeklungen und sein bestes Stück lag zusammengeschrumpft auf den Hoden. Dadurch erwischte Anna bei den letzten Schlägen immer das komplette Gehänge. Als Anna fertig war, leuchtete sein gesamter Genitalbereich.

„So. Möchtest du uns etwas sagen?“, lachte Katrin, als sie sein verkniffenes Gesicht sah. „Ja… ähm… ich müsste mal pinkeln“, sagte Sven ganz schüchtern. „Okay, die nächste, die dran ist, muss ihm dabei helfen“, erwiderte Anna und drehte die Flasche. Katrin war die „Glückliche“. „Und wie habt ihr euch das vorgestellt?“, fragte Katrin, während sie ihre Jeans auszog und somit nur noch in einem kleinen schwarzen String dastand. „Hmm…“, überlegte Anna kurz und gab ihr dann eine halb volle Wasserflasche aus dem Rucksack. „Wenn du meinst“, sagte Katrin und nahm die Flasche. Sie ging zu Sven und führte sein bestes Stück durch den relativ großen Flaschenhals. „Dann mal los.“ „So kann ich das nicht“, meinte Sven und sah Katrin hilfesuchend an. „Denkst du etwa ich würde dich losmachen? Nee, mein Guter, so oder gar nicht“, gab Katrin zurück und legte die freie Hand um seine Hoden. „Entweder du pinkelst jetzt, oder…“, mit diesen Worten drückte sie leicht seine Hoden zusammen. Sven konzentrierte sich und schon Sekunden später plätscherte ein gelber Strahl in die Flasche. Als er fertig war, meinte Katrin „Geht doch!“ und drückte noch mal etwas fester seine Hoden. Nachdem sie die Flasche entleert hatte, setzte sie sich auf ihren Platz und drehte die Flasche.

Zum ersten Mal war Andrea dran. „Na endlich!“, kommentierte Marie das Debüt. „Dachte schon, du würdest nie dran kommen.“ „Dafür muss ich euch sagen, dass ich auch keinen BH an habe“, meinte sie mit einem verschmitzten Lächeln und zog sich ihre Bluse aus. Ihre Brüste hatten wirklich keinen BH nötig und sie hatte es auch nicht nötig, irgendetwas zu verstecken. „Hier. Du darfst zwei Karten ziehen“, meinte Anna und hielt Andrea den, mittlerweile auf die Hälfte geschrumpften, Kartenstapel hin. Diese zog die zwei Karten, las sie durch und grinste diabolisch. Sie übergab den anderen, neugierig gewordenen Mädchen die zwei Karten und nahm sich zwei dünne Lederbänder sowie eine Tube Salbe aus dem Rucksack. Sie kniete sich neben Sven und fing zu dessen Verwunderung an, sanft sein Glied zu streicheln. Unter ihren geschickten Fingern fand dieses auch schnell zu voller Größe. Kaum war dies geschehen, legte Andrea ein Lederband um die Peniswurzel und begann diese dann abzubinden. Selbiges tat sie mit seinen Hoden.

„Und nun zum zweiten Teil“, sagte sie, während sie Svens stramm abgebundene Genitalien betrachtete. Sie öffnete die Tube und begann die Salbe auf seinen Hoden zu verteilen. Danach bedachte sie noch seinen Penisschaft und besonders die freiliegende, dunkelrot leuchtende Eichel mit einer großen Portion Salbe. Anfangs genoss Sven die Behandlung, doch schon bald stellte sie ein Jucken ein, das sich in ein fieses Brennen verwandelte. Lächelnd nahm Andrea zur Kenntnis, dass Sven ziemlich die Zähne zusammenbiss, um nicht schon wieder laut jammern zu müssen. Sie wischte sich die Hände ab, legte die Tube zurück und setzte sich wieder zwischen Marie und Lisa.

Andrea schaffte es sich selbst zu erdrehen. „Erst gar nicht und dann zwei Mal in Folge“, maulte sie und entledigte sich ihres Rockes, unter dem sie einen schlichten blauen Slip trug. Sie zog eine Karte und grinste dann vergnügt in die Runde. „So, die zweite Sonderaufgabe für das große Finale.“ Sven konnte sich immer noch nichts darunter vorstellen, aber auch nicht, dass es noch schlimmer werden könnte.

Dann war Marie am Zug. Sie zog ihre Hotpants aus und präsentierte ihren weißen String. Sie zog die Karte und beschwerte sich, dass das eher eine Linderung, als eine Strafe wäre. Sven hoffte schon, dass die Qualen ein Ende haben würden, als Marie zwei leicht angeschmolzene Eiswürfel aus einer Thermoskanne holte. Sie löste die Lederbänder von Svens Intimbereich, was seiner Erektion jedoch keinen Abbruch tat. Auch das Brennen hatte nachgelassen und somit hatte die Erregung durch die fünf halbnackten Mädchen die Oberhand gewonnen. Doch schon setzte Marie den ersten Eiswürfel an der Spitze von Svens Zauberstab an. Den anderen ließ sie über seine Hoden gleiten. Binnen Sekunden zog sich sein bestes Stück zusammen. „Der ist ja niedlich“, lachte Katrin bei dem Anblick des auf ein Minimum zusammengefallenen Gliedes von Sven, als Marie fertig war.

Die nächste, die von der Flasche erwählt wurde, war Lisa. Etwas verlegen zog sie ihre enge Jeans aus und präsentierte so den halbtransparenten, zum BH passenden Tanga. Doch schnell hatte sie sich gefangen und bat Anna, ihr eine Karte zu geben. „Tropfe auf den Oberkörper des Opfers Kerzenwachs“, las sie laut vor, holt eine Kerze aus dem Rucksack und entzündete sie mit einem Feuerzeug. „Dann wollen wir dich mal etwas aufwärmen“, lächelte sie und ließ den ersten Tropfen auf Svens Bauch fallen. Er zuckte zwar zusammen, aber der Schmerz war auszuhalten, da sie die Kerze nicht gerade tief hielt. Sie malte mit dem heißen Wachs ein Herz auf seinen Oberkörper. „Das ist ja süß“, lächelte Anna und wollte wissen, ob Lisa etwas Bestimmtes zum Ausdruck bringen wollte. Lisa lief wieder einmal rot an und meinte nur: „Ach quatsch!“ Energische drehte sie die Flasche.

Wie schon zuvor blieb die Flasche bei ihr stehen. Wohl niemand hätte erwartet, dass das Rot in Lisas Gesicht noch kräftiger werden konnte, doch dies geschah, da nun der BH fallen sollte. Den Blick zu Boden gerichtet zog sie den BH, der einen Hauch von Nichts darstellte, aus und präsentierte zwei wundervolle Halbkugeln, die selbst die anderen vier Mädchen immer wieder staunen ließen. Apfelgroß, fest und geziert von kleinen rosa Knospen. Verlegen lächelnd nahm sie eine Karte und las den Text. Sie brauchte einen Moment, um den Text zu verdauen. „Soll ich das wirklich machen?“, fragte sie Anna ungläubig. Diese nahm die Karte und meinte nur „Na klar!“ und überreichte Lisa zwei Einweghandschuhe sowie eine Tube mit Enthaarungscreme. „Mach seinen Kleinen kahl.“ Sven hatte mitbekommen, was sie mit ihm vorhatten und begann lauthals zu protestieren. „Schnabel zu!“, fuhr ihn Anna an. „Im Gegenzug kannst du die wohl schönsten Brüste der Welt bewundern.“ Zudem schwang sie drohend die Haselnussrute, sodass Sven schnell verstummte.

Was würden nur seine Freunde beim nächsten gemeinsamen Duschen nach dem Sport sagen? Oder die Mitspieler im Fußballverein, wenn er untenrum kahl ankäme? Noch während er überlegte, hatte sich Lisa neben ihn gehockt und begonnen, sanft die Creme in seinen Schamhaaren zu verteilen. Dann hob sie seinen Penis an, um auch noch die Hoden einzuschmieren. Nachdem sie fertig war, musste sie fünf Minuten warten, bevor sie mit Taschentüchern und etwas Wasser wieder alles entfernte. Als Sven an sich hinunter sah, sah er kein Haar mehr. Lisa hatte ihre Arbeit sehr gut gemacht. Und obwohl es im ersten Moment ein komisches Gefühl war, dass sein Intimbereich kahl war, musste er feststellen, dass sein bestes Stück so größer wirkte.

Als letztes musste nun Marie ihren BH ablegen. Sie hatte zwar nicht so schöne Brüste wie Lisa, musste sich aber gewiss nicht verstecken. Nachdem sie den Kartentext gelesen hatte, ging sie zum Rucksack und entnahm ihm wortlos, aber grinsend fünf Wäscheklammern. Sie hockte sich neben Svens frisch enthaarten Schambereich. Ohne großes Federlesen klemmte sie vier Klammern an Svens Hodensack. Dieser zog scharf die Luft ein und begann sofort wieder zu betteln, dass sie die Klammern wieder abnehmen solle. Doch das war das letzte, woran Marie dachte. Vielmehr nahm sie die letzte Klammer, zog etwas an Svens Vorhaut und klemmte sie daran. Sven jaulte laut auf, fing sich aber schnell wieder.

„So, eine Karte haben wir noch“, meinte Marie und drehte die Flasche. Alle Mädchen schickten ein Stoßgebet zum Himmel. Keine wollte ihr Höschen ausziehen. Die Flasche wurde langsamer und blieb stehen. Bei Lisa. „Nein, das kann ich nicht“, schrie diese laut und hielt die Hände schützend vor ihr Höschen. Andrea nahm sie sanft in den Arm. „Musst du doch auch nicht. Niemand wird dich zwingen.“ Lisa beruhigte sich etwas. Anna las die letzte Aufgabe laut vor: „Streichele dein Opfer mit Brennnesseln, wo du möchtest.” Sie bot Lisa an, die Aufgabe auch ohne Ablegen eines Kleidungsstückes ausführen zu können. „Nein, lass mal“, gab Lisa zurück und erklärte, dass Sven ihrer Meinung nach schon genug gelitten hatte und es endlich zum großen Finale kommen solle. „Wie du meinst“, sagte Katrin und räumte die nicht mehr benötigten Utensilien zusammen.

„Dann mal los“, sagte Anna und band mit einem Stück Seil Svens Kopf am Baumstamm fest. „Schnabel auf“, befahl sie, doch Sven reagierte nicht. Erst als sie ihm androhte, sonst doch noch Brennnesseln über seinen Körper gleiten zu lassen, gab er nach und öffnete zaghaft seinen Mund. Schnell hatte sie ihm einen Gummiring zwischen die Lippen geschoben und diesen mit zwei daran befestigten Bändern hinter seinem Kopf fixiert. Somit war es ihm unmöglich, seinen Kopf zu bewegen oder seinen Mund zu schließen. Noch während er überlegte, was das alles sollte, lösten Anna und Katrin seine Beine und fesselten sie wieder bei seinen Händen, sodass sein Po in der Luft schwebte, seine Knie an den Schultern waren und er Auge in Auge mit seinem besten Stück war.

Mit einem fiesen Grinsen zog Katrin die Wäscheklammern von Hoden und Vorhaut, ohne sie vorher zu öffnen. Laut schrie Sven auf. Die Mädchen ließen ihm ein paar Minuten, um sich von dem Erlebten etwas zu erholen. In dieser Zeit zogen sie sich wieder an. Anna und Andrea, welche die Karten mit Sonderaufgabe gezogen hatten, streiften sich außerdem noch zwei knöchellange Stoffmäntel mit Kapuzen über und setzten sich weiße Masken auf, die das komplette Gesicht bedeckten.

So gekleidet traten sie wieder zu Sven. Anna griff nach seinem Penis und begann, ihn sanft zu streicheln und zu massieren. Schnell gewann er an Größe und Härte. Erst als Sven sah, wie sich seine Vorhaut immer wieder auf und ab bewegte und Anna dabei auf seinen zwangsweise geöffneten Mund zielte, wurde ihm klar, was sie bezwecken wollte. Als Anna seinen entsetzten Blick sah meinte sie trocken: „Was denn? Ihr Kerle wollt doch immer, dass wir Mädchen schlucken. Also kannst du auch was davon vertragen.“ Sie begann sanft seine Hoden zu massieren. Und obwohl er versuchte sich auf was anderes zu konzentrieren, merkte er, dass das Kommende unausweichlich war. „Vielleicht hilft das ja“, sagte Andrea und hielt ihm einen kleinen Vibrator vors Gesicht. ,Wo will sie mich denn damit…‘, schoss es ihm durch den Kopf. ,NEIN! Das kann sie nicht wirklich vorhaben.‘

Doch schon hatte Andrea den Vibrator mit Gleitmittel bestrichen und ihn an Svens frei zugänglichem Poloch angesetzt. „Ich dachte, Jungs stehen total auf anal“, lachte Andrea. Und schon schob sie den Vibrator mit einem Ruck bis zur Hälfte in Svens Hintereingang. Sven dachte, es würde seinen After zerreißen. Doch schon hatte Andrea den Vibrator herausgezogen, um ihn mit dem zweiten Stoß bis zum Anschlag hineinzudrücken. Sven stellte fest, dass er soeben anal entjungfert worden war. Dann schaltete Andrea den Vibrator, dessen Spitze Svens Prostata berührte, ein. Dieses Gefühl, das Vibrieren an seinem Anus, sowie die energischen Wichsbewegungen von Anna waren zuviel für ihn. Er spritzte. Wie von den Mädchen beabsichtigt, landete seine komplette Lustsahne in seinem Mund. Andrea wedelte mit einem Bund Brennnesseln und meinte: „Brav runterschlucken.“ Widerwillig gehorchte er und musste sofort einen Brechreiz unterdrücken. „Guter Junge“, lobte Andrea und streichelte mit den Nesseln seine Hoden, Penis und Po.

Als er sich etwas von dem Orgasmus, der analen Entjungferung und den Brennnesseln erholt hatte, stellte er fest, dass Marie die ganze Zeit mit einer Videokamera daneben gestanden und alles aufgezeichnet hatte. Sven war der Ohnmacht nahe, als ihm bewusst wurde, was sie mit dem Video alles machen könnten. Der Vibrator wurde aus seinem Po gezogen, sowie die Fixierungen von Kopf und Beinen gelöst. Kaum lag er wieder in der Ausgangsstellung auf dem Baumstamm, blitzte es. Lisa schoss noch ein paar Erinnerungsfotos. „Wenn du möchtest, kannst du ein paar Abzüge haben“, meinte sie lächelnd.

„So Mädels, das wär‘s. Lasst uns gehen“, meinte Anna und schritt voran. „Und was ist mit mir?”, rief Sven ihnen hinterher. „Ach ja“, lachte Katrin und löste seine Fesseln etwas, sodass er sich selbst befreien konnte. Doch bis er frei war, waren die Mädchen schon weg. Er setzte sich auf den Baumstamm und begann über das Erlebte nachzudenken. Er war sich nicht sicher, ob die Schmerzen oder die Demütigungen schlimmer gewesen waren. Aber tief in seinem Inneren wusste er, er hatte es verdient. Noch immer nachdenkend zog er sich alles bis auf seine zerschnittenen Boxershorts wieder an und machte sich auf den Weg nach Hause.

Als Sven zu Hause ankam, duschte er sich, aß schnell einen Happen und fiel dann in tiefen, festen Schlaf. Seine Eltern merkten zwar, dass etwas anders war als sonst, wollten ihn aber nicht unnötig mit Fragen belästigen, wohl wissend, dass er eh nicht mehr als seine Ruhe wollte. Eine Woche später bekam Sven einen Brief. Neben einigen „Erinnerungsfotos“ enthielt er ein paar Richtlinien, wie er sich im Weiteren zu verhalten hatte, weil sonst das gedrehte Video an die Öffentlichkeit geraten würde. Unterschrieben war der Brief mit „Deine Herrinnen“. Als er nach den Ferien wieder in die Schule kam, konnte er in den Augen seiner Kumpels, die auch gegafft hatten, sehen, dass die Mädchen auch sie heimgesucht hatten. Alle konnten sich vorstellen, was den jeweils anderen in etwa widerfahren war, verloren aber kein Wort darüber.


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