Adventskalender 2018

Spanner und Sühne

Kapitel 5

Laut ließ der iPod die Musik in Tinas Ohren dröhnen und das kurze Sommerkleid flatterte im Fahrtwind. Sie radelte gut gelaunt den kurzen Weg aus ihrem Heimatdorf heraus zum See. Die Idee etwas Zeit am Wasser zu verbringen war von Katrin ausgegangen. Eine kurze SMS hatte genügt, um Tina zu überzeugen. Aufgrund der Ferien hatte sie viel Zeit und außer Faulenzen nichts konkretes geplant. Jede Menge Sonnenschein und keine Wolke am Himmel, sorgten für den perfekten Tag um einen Nachmittag am See zu verbringen. Es würde nicht mehr lange dauern und das Abitur war geschafft. Dann konnte die junge Frau dem Elternhaus entfliehen und sich in einer großen Stadt den perfekten Studienplatz suchen. So war zumindest der Plan, den Tina mehrfach in ihrem Kopf durchgespielt hatte.

Am Zugang zum See angekommen, lehnte sie ihr Fahrrad gegen einen der dafür vorgesehenen Ständer und sicherte es mittels Fahrradschloss. Sie brauchte nur wenige Minuten zu warten, ehe Katrin zusammen mit Lisa ankam und die beiden ihr Fahrrad neben Tinas stellten. „Hi“, begrüßten Lisa und Katrin sie nahezu synchron. Die drei unterhielten sich kurz über die vergangenen Tage in den Ferien und wie Tina diese verbracht hatte. „Was habt ihr so gemacht?“, wollte Tina schließlich wissen. „Wir hatten jede Menge Spaß“, versicherte Katrin und grinste Lisa an. „Oh ja, das kann man wohl sagen“, stimmte diese zu. „Und wobei hattet ihr soviel Spaß?“, hakte Tina nach. „Die anderen sind bestimmt schon da“, wechselte Lisa sofort das Thema und führte ihre beiden Klassenkameradinnen in Richtung Strand. „Wer kommt denn noch?“, fragte Tina, die nur wusste, dass Katrin mit Freundinnen an den See wollte. „Ach“, meinte Katrin, „neben uns Dreien noch Marie, Anna und Andrea.“

Vom Stellplatz für die Fahrräder aus mussten die Mädchen noch fünf Minuten Fußmarsch hinter sich bringen, ehe sich am Ende einer Lichtung der See zeigte. Wie so oft war er zu dieser Jahreszeit bei bestem Wetter gut besucht. Am Umkleidehäuschen standen Andrea und Marie. Erneut umarmten und begrüßten sich die Mädchen gegenseitig. Kurze Zeit später stieß Anna dazu und komplettierte die Gruppe. Gemeinsam betraten die sechs jungen Frauen das kleine Häuschen, in dem die Umkleide waren. Hier gab es kleinere 2-Mann-Kabinen sowie eine Großraum-Kabine, die für Familien gedacht war. Andrea vorneweg wurde letztere gestürmt und die Tür geschlossen. Alle stellten ihre Taschen ab und fingen an, sich auszuziehen.

Tina zog ihr Kleid aus und war fertig. Den Bikini hatte sie schon zu Hause angezogen. Als die anderen fünf ebenfalls nur wenige Kleidungsstücke ablegten, weil auch sie ihre Badesachen schon an hatten, wunderte sich Tina: „Warum sind wir jetzt eigentlich hier rein gegangen? Da hätten wir uns auch direkt am Strand umziehen können.“ „Wegen dir, Du Verräterin“, antwortete Anna mit finsterer Miene, sodass Tina zurückschreckte. „Was? Wieso ‚Verräterin‘?“, wollte ihre Mitschülerin wissen. So schön der Nachmittag begonnen hatte, so unwohl fühlte sie sich jetzt in ihrer Haut. Nicht nur Anna funkelte sie böse an, auch die anderen vier Klassenkameradinnen machten nicht den Eindruck, als wären sie ihr wohl gesonnen. „Dann werden wir dir mal etwas auf die Sprünge helfen“, meinte Marie und packte mit ihren Freundinnen Tina, die sich mehr schlecht als recht wehrte. Ehe sie wusste, was geschah, lag ihr Bikini-Oberteil auf dem Boden und ihr jugendlicher Busen blank.

„Hey, was soll das?“, schrie sie und versuchte sich verzweifelt gegen die anderen zu wehren. Davon ungerührt wurde sie auf die Bank in der Mitte der Kabine gelegt und ihre Hände über den Kopf hinweg nach oben gedrückt. Mithilfe des Bikini-Oberteils fesselte Andrea sie dort an die Beine der Sitzgelegenheit. Unterdessen holte Katrin aus ihrem Rucksack zwei Seile. Während sich Anna auf Tinas Bauch setzte, um ihr Opfer gegen die Bank zu drücken, nahmen sich Katrin, Andrea, Marie und Lisa jeweils paarweise ein Bein von Tina vor. Sie verknoteten die Enden fest an den Knöcheln und schlangen die Seile dann mehrfach um Unter- und Oberschenkel. Anschließend konnte Anna aufstehen. Die freien Enden der Seile wurden in Richtung Tinas Kopf gezogen und dort festgebunden. Unfähig sich zu befreien und von der Gegenwehr erschöpft lag Tina schwer atmend auf der Bank. Unter den Atemzügen hoben und senkten sich ihre apfelgroßen Brüste, die von rosanen eurostückgroßen Brustwarzen gekrönt wurden. Ihr Protest, als Katrin eine Digitalkamera aus ihrem Rucksack nahm und anfing Fotos zu machen, wurde ignoriert.

Ängstlich sah sie in die Gesichter der anderen. Der Schreck des ersten Moments war der Erkenntnis gewichen, warum ihr das angetan wurde. „Lasst mich in Ruhe, bitte“, flehte sie und wusste doch, dass den anderen danach noch lange nicht der Sinn stand. „So einfach lassen wir dich nicht davon kommen“, meinte Katrin. „Meinst Du, wir sind blöd und wüssten nicht, dass du den Jungs geholfen hast, uns beim Duschen zu bespannen.“ „Aber … “, versuchte Tina sich zu rechtfertigen, wurde jedoch von Marie jäh unterbrochen: „Du bist jetzt mal ganz ruhig!“ „Nichts aber“, stimmte Katrin nickend zu. „Als du die Dusche verlassen hast, hast du die Abdeckung neben der Tür entfernt und nachdem die Jungs das Gleiche bei sich getan hatten, hatten sie freie Sicht. Willst du das etwa bestreiten?“ „Nein“, gestand Tina kleinlaut. „Und warum hast du das gemacht?“, wollte Andrea wissen. Fünf Augenpaare ruhten auf der Delinquentin. Alle waren gespannt auf die Antwort.

„Ich dachte es wäre lustig“, meinte Tina zögerlich. „Lustig? Du spinnst wohl!“, schrie Lisa. Katrin legte den Arm um ihre Freundin, um sie zu beruhigen. Sie hatte noch gut vor Augen, wie ihre schüchterne Mitschülerin den ganzen Nachmittag an dem besagten Tag vor Scham den Tränen nahe gewesen war. „Na dann wollen wir mal hoffen, dass du deine Strafe auch so lustig findest“, meinte Andrea. „Was für eine Strafe?“ Die Angst in Tina wuchs und nährte sich dem Höhepunkt, als Marie ein Springmesser aus ihrem Rucksack hervor holte. Tina wollte schreien, doch ihre Kehle war staubtrocken. „Einen kurzen Moment“, meinte Katrin und lenkte ihre Aufmerksamkeit von Lisa zurück zu den anderen. „Ich glaube nicht, dass es einfach nur ein lustiger Streich sein sollte, oder?“ Kaum merklich schüttelte Tina den Kopf. Den ängstlichen Blick stets auf das Messer gerichtet. „Was war noch der Grund für dein Verhalten?“, bohrte Anna nach.

„Ist das nicht offensichtlich?“, mischte sich Marie ein. „Sie steht auf Christian und wollte ihn mit der Aktion beeindrucken, nicht wahr?“ Während sie sprach, fuchtelte sie mit dem Springmesser umher. Andrea sah sich sofort in der Pflicht es ihr abzunehmen. „Ich dachte, sie steht auf Daniel“, meinte Anna verwundert. Tinas Gesichtsfarbe wechselte ins rötliche. Ihre Gefühlswelt derart analysiert zu bekommen, traf einen Nerv. „Stimmt das?“, wollte Katrin wissen ohne auf den Einwand von Anna einzugehen. „Liegt Marie mit ihrer Vermutung richtig?“ Tina schüttelte den Kopf. „Also stehst Du doch auf Daniel?“, hakte Anna abermals nach und beschämt nickte die Übeltäterin. „Nur warum hast Du uns das dann angetan?“, fragte Marie wiederholt nach. „Christian hat gesagt, er würde ein gutes Wort bei Daniel für mich einlegen“, antwortete Tina. „Das ist doch wohl die Höhe!“, regte sich Lisa auf. „Weil ihre Hormone verrückt spielen und sie nicht den Mut hat, ihren Schwarm direkt anzusprechen, mussten wir uns begaffen lassen!“

Katrin, die es immer niedlich fand, wenn Lisa sich aufregte oder von Mut sprach, drehte sich wieder zu Tina, deren zweiter Teil der Antwort untergegangen war. „Was hattest Du noch gesagt?“ „Und er hat mir fünfzig Euro gegeben.“ Fassungslos blickten die Mitschülerinnen sie an. „Das ist nicht dein Ernst!“, kam es von Marie. „Du hast uns verkauft?“ Selbst Katrin suchte noch nach Worten. „Dann hat es sich ja wenigstens etwas gelohnt, oder bist Du auch schon mit Daniel zusammen?“, wollte Anna wissen. Die Antwort war ein Kopfschütteln. „Was denn, hatte er kein Interesse an einer Zuhälterin?“ „Christian meinte das Geld wäre genug gewesen als Entlohnung.“ „Für zehn Euro das Stück verkauft. Da komme ich mir etwas billig vor“, stellte Anna schließlich selbstironisch fest und schüttelte den Kopf. „Sein Glück, dass wir das nicht schon vorher wussten. Sonst würde er jetzt als Eunuch durch die Gegend laufen“, stellte Katrin fest. „Was habt ihr mit ihm gemacht?“, wollte Tina wissen. Sie hatte bereits vermutet, dass Christian sie verpfiffen hatte. Jedoch konnte sie ihm kaum einen Vorwurf machen. Sie ahnte, dass die fünf Freundinnen mit ihm nicht weniger zimperlich umgegangen waren.

„Süß, wie sie sich Sorgen um den Spanner macht, während sie selbst auf der Schlachtbank liegt“, stellte Andrea fest. Mit großen Augen verfolgte Tina, wie Andrea die Messerspitze über ihren Oberkörper gleiten ließ. Kalter Schweiß stand ihr auf der Stirn als das kühle Metall immer engere Kreise um die Brustwarzen zog. Dann drehte die Klinge ab, zwischen den beiden Hügeln hindurch über den Bauch hin zum Bikini-Höschen. Ein Schnitt links, ein Schnitt rechts und Andrea konnte die überbleibenden Stofffetzen einfach von Tinas Unterleib ziehen. So lag die 19jährige nackt auf der unbequemen Holzbank. Umgehend machte Katrin mehrere Nahaufnahmen von Tinas Schambereich. Für ihre Nacktheit hätte sich die Delinquentin normalerweise kaum geschämt. Zwar war sie auch darauf bedacht nie zu viel von sich zu zeigen, aber wenn sie mit den anderen Mädchen nach dem Sport unter der Dusche stand, war es ganz normal. Dieses Mal war sie als einzige unbekleidet und dank der erzwungenen Haltung lag jedes intime Detail offen. „Wie kann ich es wieder gut machen?“, wollte Tina wissen, nachdem sie ihre Sprache wiedergefunden hatte. „Das will ich dir erklären“, meinte Andrea während sie das Bikini-Höschen mit ein paar Messerschnitten zu Stofffetzen verarbeitete, ehe sie alles in einen Mülleimer warf.

„Du hast dafür gesorgt, dass wir nackt gesehen wurden und jetzt drehen wir den Spieß um.“ „Ok, ihr hattet euren Spaß und habt mich nackt gesehen. Jetzt bindet mich los“, forderte Tina. „Nicht so schnell meine Liebe“, gab Marie zurück. „Unter der Dusche nach dem Sport haben wir uns alle schon mal nackt gesehen. Wir hingegen wurden von einer Horde spätpubertärer Jungs begafft. Das hier ist kein Vergleich.“ Tina ahnte schlimmeres und Katrin schaffte Gewissheit: „Wir werden dich gleich losbinden und dann wirst du den Strand entlang bis zum Rastplatz laufen. Dort erhältst du dann deine Strafe.“ „Aber ist meine Strafe nicht schon, nackt den Strand entlang zu laufen?“, warf Tina, die schon bei dem Gedanken daran vor Scham im Boden versank, ein. „Da hast du falsch gedacht“, meinte Anna kühl. „Der Strandlauf ist nur, damit du siehst, wie es ist, nackt von anderen begafft zu werden. Die Strafe danach ist dafür, dass du uns verkauft und bloß gestellt hast.“ „Und was habt ihr dann mit mir vor?“ „Das wirst du noch früh genug erfahren.“

„Für den Moment musst Du dich nur um den Strandspaziergang sorgen“, sagte Andrea und grinste. „Doch vorher müssen wir uns noch um etwas kümmern.“ Auf ihr Zeichen hi,n hatte Katrin aus ihrer Tasche einen Nassrasierer sowie Schaum und eine kleine Schüssel hervor geholt. Während Marie sich daran machte, die Schüssel mit warmen Wasser zu füllen, hockte sich Katrin vor Tina und fing an deren Schamhaare mit eine Schere zu kürzen. Andrea griff unterdessen zur Digitalkamera um keinen Moment von Tinas Demütigung ohne Bild verstreichen zu lassen. „Das könnt’ ihr doch nicht machen“, protestierte Tina, die sofort verstanden hatte, was geschah. Lisa antwortete kühl: „Siehst Du doch, dass wir es können.“ „Jetzt halt endlich still“, befahl Katrin, während Anna einwarf, dass es ihr nicht leid tun würde, wenn Tina ein einschneidendes Erlebnis hätte. „Dann denkt sie das nächste Mal vielleicht zwei Mal nach, bevor sie andere für ihr eigenes Vergnügen verkauft.“ Dadurch, dass die Mädchen ihr Opfer mit hochgezogenen und geöffneten Beinen auf die Bank gebunden hatten, gab es für Tina keine Chance zu entkommen. Aufgrund der aussichtslosen Lage entschied sie sich für den Moment ruhig zu bleiben und auf eine bessere Gelegenheit zu warten.

Mit einem Waschlappen tupfte Katrin die Schamregion von Tina nass, um kurz darauf den Rasierschaum zu verteilen. Völlig ungehindert konnte Katrin erst den Venushügel und dann die Schamlippen rasieren. Dabei war sie sehr vorsichtig und mindestens genauso gründlich. In ihrer Position gewährte Tina unfreiwillig tiefe Einblicke und einen ungehinderten Zugang zu ihren intimsten Körperregionen. Katrin setzte ihre Arbeit am unteren Ende der Schamlippen fort, um dann auch noch die aufklaffende Pospalte von Haaren zu befreien. Nachdem sie die Schaumreste abgespült hatte, deutete sie auf das frei liegende Poloch und meinte: „Ich hätte nicht wenig Lust, da was rein zuschieben.“ Die anderen nickten zustimmend. Andrea schoss ein weiteres Foto und hielt Tina das Display der Digitalkamera vor die Nase. Katrin hatte perfekte Arbeit geleistet. Nicht ein Haar - nicht mal ein Haarstoppel - war noch zu erkennen. Zum ersten Mal seit Jahren war Tinas Scheide wieder komplett haarfrei. Die inneren Schamlippen lugten etwas zwischen den großen hervor und dieser Anblick machte Tina nur noch mehr bewusst, wie nackt sie jetzt war.

Ihr wurde im gleichen Moment erstmals die Tragweite der Tatsache bewusst, dass Nacktfotos von ihr existierten. Fast trotzig meinte sie: „Und was, wenn ich da nicht mitspiele und einfach gehe?“ „Dann werden dich trotzdem viele Leute nackt sehen“, meinte Anna kühl, die alle Utensilien sowie Tinas Sommerkleid wegräumte. Zusammen mit iPod verstaute sie das einzige Bekleidungsstück von Tina in deren Tasche und ging dann mit allen Taschen aus der Kabine. Andrea verschloss die Kabinentür wieder. „Selbst wenn du es bis zu deinem Fahrrad schaffst“, meinte Marie, „da hängt schon ein zweites Schloss davor. Anna war vorhin nicht zu spät, sie hatte einfach nur noch etwas zu erledigen.“ Tina wurde klar, wie durchdacht die ganze Aktion war. Wenn sie anstatt den Strand entlang zu gehen in die entgegengesetzte Richtung zum Ausgang laufen würde, wäre sie immer noch nackt und müsste fast fünf Kilometer nach Hause laufen. Nachdem sie den Weg durch das Dorf hinter sich gehabt hätte, wäre ihr ohne Schlüssel nichts anderes übrig geblieben, als zu klingeln. Dann wäre es egal gewesen, wer aufmacht - Peinlichkeit war garantiert.

„Außerdem kann ich dir versichern, dass Du - solltest Du abhauen - in der nächsten Woche der Star auf jedem Smartphone in der Schule bist“, erklärte Andrea und deutete auf die Digitalkamera. „Ok, ich mach’s“, gab sich Tina geschlagen. Sie sah nun, da Anna wieder da war, in fünf zufrieden lächelnde Gesichter. Dann wurde sie vollends befreit. „Hier sind die Regeln“, verkündete Katrin. „Du wirst jetzt zusammen mit mir den Strand entlang laufen, während sich die anderen im Hintergrund halten. Du wirst nicht rennen, sondern nur so schnell laufen wie ich. Außerdem wirst du alles tun, was ich dir sage. Wenn wir das Strandende erreicht und dir deine Strafe verpasst haben, sind wir quitt. Hast du alles verstanden?“ Tina nickte schweigend. „Na dann los“, meinte Marie und öffnete die Kabinentür. Wie sie gemeinsam hineingegangen waren, so kamen sie nun wieder heraus. Doch dieses Mal war Tina vollkommen nackt.

Draußen angekommen verteilten sich Lisa, Anna, Marie und Andrea etwas und Katrin ging zusammen mit Tina los zum Strandspaziergang. Es dauerte nur einen kurzen Moment, bis die ersten Badegäste merkten, dass eine splitterfasernackte junge Frau über den Strand lief. Immer mehr Köpfe drehten sich nach ihr um. Ob jung, ob alt, ob Mann, ob Frau - einfach alle begafften sie. Tina fühlte sich absolut unwohl in ihrer Haut und spürte jeden Blick auf ihrem Busen und ihrer frischrasierten Scham. Katrin ging gelassen pfeifend neben ihr her und schob immer mal wieder die Hände weg, wenn Tina ihre Blöße bedecken wollte. Schritt für Schritt liefen sie über den Strand und Katrin schien keine Eile zu haben. Wenn sich Tina umsah, konnte sie ihre anderen vier Peinigerinnen sehen, die sich im Hintergrund hielten und Fotos machten. Während ältere Menschen am Strand nur verächtliche Bemerkungen für das unsittliche Auftreten hatten, genoss die jüngere Generation die Show.

Mit knallrotem Kopf musste sich Tina immer wieder hinterher pfeifen lassen. „Das die sich nicht schämt“, sagte eine ältere Dame zu ihrem Mann so laut, dass es jeder im Umkreis von 100 Metern mitbekam. „Süßer Hintern“, rief ihr ein Junge hinterher und seine Freunde grölten bestätigend. „Magst du dich nicht für das Kompliment bedanken?“, stichelte Katrin. Am liebsten hätte Tina „Nein!“ geschrien, aber sie wusste, dass sie keine Wahl hatte. Mit einer Gesichtsfärbung gegen die jede Tomate blass wirkte, drehte sie sich um und presste ein höfliches „Danke.“ hervor. Dass sie dabei viel zu leise war, als dass die Jungs sie verstanden hätten, interessierte Katrin nicht. In Gedanken zählte sie langsam bis fünf ehe sie Tina aufforderte weiterzulaufen. In der Zwischenzeit hatten die Jungs Tina von oben bis unten genau gemustert. Ihre Blicke waren zwischen den Brüsten und der nackten Scham hin- und hergewandert und hatten sich kaum satt sehen können. Zum Abschluss pfiffen sie noch einmal hinter den beiden Mädchen oder besser gesagt hinter der nackten Schönheit hinterher.

Als sie mehr als die Hälfte des Weges hinter sich hatten, gebot Katrin Tina kurz Einhalt und lenkte ihre Aufmerksamkeit auf den Eiswagen. „Bitte, nicht das auch noch“, flehte Tina nach einem flüchtigen Blick, aber Katrin hörte ihr gar nicht zu. Sie drückte ihr zwei Euro in die Hand und schickte sie los, zwei Wassereis kaufen. Es war ein warmer sonniger Tag und die Schlange vor dem mobilen Eiswagen entsprechend lang. Mit gesenktem Blick stellte sich Tina an. Bis zu diesem Zeitpunkt war sie mit Ausnahme einer Situation immer in Bewegung gewesen, sodass die meisten nur einen kurzen Blick von vorne, wenn sie kam, und einen kurzen Blick von hinten, wenn sie weiterging, hatten, aber jetzt stand sie da, wie auf dem Präsentierteller. Sie wagte nicht die Arme vor ihre Blöße zu heben. Zum einen, um Katrin nicht unnötig zu verärgern und zum anderen wollte sie möglichst natürlich wirken und nicht jedem zeigen, wie peinlich ihr die Situation war. Hinter ihr reihte sich eine Gruppe Jugendlicher ein und ein von ihnen tippte ihr auf die Schulter. „Hey“, kam ihr eine bekannte Stimme entgegen.

Tina drehte sich um und sah in das Gesicht von Tobias, einem Jungen, der drei Klassen unter ihr war und dem sie Nachhilfe gab. Er war umringt von seinen Freunden und alle, egal ob Junge oder Mädchen, starrten unverhohlen ihren nackten Leib an. „Hi“, gab Tina zurück und versuchte möglichst freundlich zu wirken. Die ganze Zeit, die sie in der Warteschlange standen, versuchten Tobias und seine Freunde sie mehr oder minder offensichtlich in ein Gespräch zu verwickeln und um nicht unhöflich zu wirken, musste sich Tina dazu immer wieder zu ihnen umdrehen. Während die Jungs sich an dem Anblick erfreuten, war bei den Mädchen die Neugier der Missgunst gewichen. Sie selbst wollten mit ihren knappen Bikinis und Badeanzügen die Aufmerksamkeit ihrer Klassenkameraden auf sich lenken, aber mit diesem älteren, voll entwickelten Mädchen konnten sie kaum mithalten. „Du bist dran“, meinte eine von ihnen etwas genervt. Tina drehte sich um und wäre am liebsten erneut vom Scham im Boden versunken.

Vor ihr stand Daniel, eben der Junge aus ihrer Klasse, in den sie unsterblich verliebt war. Sie wusste, dass er ab und zu an einem Eisstand jobbte, aber warum ausgerechnet hier und an diesem Tag? „Hi, Tina“, meinte er grinsend. „Schickes Outfit.“ „Danke“, erwiderte Tina mit hochrotem Kopf und bestellte die zwei Eis. Auffällig langsam kassierte Daniel ab und kümmerte sich um die Bestellung, ehe er Tina mit einem Grinsen verabschiedete. Sie war sich sicher, dass er heute Abend nicht der Einzige war, der sich ein paar heiße Gedanken machen würde. Zwar hatte sie sich das immer gewünscht, aber die Situation, die dazu führte, war mehr als peinlich. Sie hatte sich gerade mit den zwei Eis umgedreht und wollte wieder zu Katrin als ein kleines Mädchen rief: „Guck mal, Mama, das große Mädchen da hat gar keine Haare zwischen den Beinen. Aber du hast doch gesagt, dass große Mädchen das haben.“ Gelächter brach um Tina herum aus, doch es sollte schlimmer kommen. Denn kaum hatte sie das kleine Mädchen und die dazugehörige Mutter gesehen, sah sie auch den Ehemann und Vater.

„Hallo, Tina“, begrüßte sie Herr Schmidt, ihr Deutschlehrer. „Hallo, Herr Schmidt.“ Tina betete, dass sich unter ihr ein großes Loch auf tun und sie verschlingen würde, sodass diese Peinlichkeit ein Ende hätte, aber nichts dergleichen geschah. Stattdessen kam Katrin heran, begrüßte Herrn Schmidt und nahm sich ein Eis von Tina. Ganz gelassen erzählte sie mit ihm über die erst kürzlich geschriebene Klassenarbeit und diskutierte jede Aufgabe, während sie an ihrem Eis leckte. Tina blieb nichts anderes übrig, als daneben zu stehen und sich an ihrem Eis festzuhalten, während ihr Lehrer sie von oben bis unten musterte. Wie sollte sie nur wieder in seinen Unterricht gehen, nachdem er sie splitternackt gesehen hatte? Schließlich verabschiedete sich der Lehrer von den beiden Mädchen. Tina und Katrin liefen schweigend nebeneinander her und aßen ihr Eis. Besonders Tina traute sich nicht, nochmal einen Blick über die Schulter zu werfen. Sie war sich sicher, dass Herr Schmidt sowie Daniel ihr hinterher sahen.

„Ich habe eine Idee“, meinte Katrin schließlich und Tina konnte schon am Tonfall erkennen, dass sie selbst diese Idee nicht mögen würde. „Was denn?“, fragte sie nach und versuchte ihre Unsicherheit zu verbergen. „Bisher wussten wir nicht, dass Du dich bei deinem, sagen wir mal Streich, bereichert hast“, fing Katrin an und Tina sah schuldbewusst zu Boden. „Jedenfalls denke ich, dass wir dieser Tatsache bei der Bestrafung auch noch angemessen Rechnung tragen sollten.“ „Was hast Du vor?“, wollte sie wissen. Mit einem Grinsen blickte Katrin an Tina auf und ab ehe sie fragte: „Wie man das wohl zu Geld machen kann?“ Katrin musste schmunzeln, als das nackte Mädchen neben ihr nach Luft schnappte. „Das meinst Du doch nicht ernst“, entfuhr es Tina. „Keine Angst, ich suche dir keinen Freier“, meinte Katrin schmunzelnd. „Aber es ist gut zu wissen, dass Du es mir zutraust.“ Tinas Gesichtsausdruck entspannte sich nur leicht, denn sie wusste noch immer nicht, was Katrin, die mit einem Wink Anna dazu rief, im Sinn hatte.

Aus dem Rucksack, den Anna ihr reichte, entnahm Katrin drei Eddings in den Farben rot, blau und schwarz. Danach führte sie Tina zur nächstbesten Gruppe Jugendlicher in ihrem Alter. Deren Aufmerksamkeit war bereits seit ein paar Minuten bei dem ungleichen Paar gewesen. Tina zählte fünf Jungen und sechs Mädchen. „Hi“, meinte Katrin freundlich und wurde ebenso begrüßt, wenngleich sie sicher war, nicht die ungeteilte Aufmerksamkeit zu bekommen. „Das hier ist meine Freundin Tina“, erklärte Katrin. „Sie hat eine Wette verloren.“ „Das sieht man“, meinte einer der jungen Männer und die Gruppe grölte. „Hey, Antje wollen wir auch mal wetten?“, fragte der nächste. „Du kannst mich mal“, meinte die Angesprochene, zeigte ihm den Mittelfinger und fragte dann Katrin: „Was können wir für euch tun?“ „Ein Teil der Wettschuld ist, dass sie sich als lebende Leinwand zur Verfügung stellt“, antwortete Katrin und hielt die Eddings hin. Sofort stürzte sich die Gruppe auf die Stifte, die Katrin schnell zurückzog.

„Allerdings kostet es jeden, der etwas malen oder schreiben will fünf Euro“, fuhr sie fort. „Das ist dann aber der Flatrate-Preis.“ Großes Überlegen gab es nicht, denn keiner wollte sich diese Gelegenheit entgehen lassen und ehe sich Katrin versah, hatte sie 55 Euro in ihrem Besitz. „Du legst dich am besten in die Mitte“, meinte sie zu Tina, die der Aufforderung nachkam. „Auf den Rücken“, korrigierte Katrin und mit hochrotem Kopf folgte Tina. Da sie ohne Widerworte alles mitmachte, stellte die Gruppe Katrins Darstellung nicht in Frage. Diese warf die Eddings in den Sand und umgehend gingen die Stifte reihum. Alle wollten etwas möglichst kreatives auf Tinas Vorderseite malen oder schreiben. Der jungen Frau fiel es schwer, ruhig zu bleiben, als die elf Jugendlichen um sie herum langsam auftauten und ihre Berührungsängste verloren. Ohne Scham wurden auch ihre Brüste und der Intimbereich verziert. Kaum ein vulgäres Wort wurde ausgelassen. Tina spürte zwei Hände an ihrem Bein. Eines der Mädchen zog daran und forderte sie dann auf, die Beine zu öffnen. Natürlich wurde die freigelegte Fläche auf den Innenseiten der Oberschenkel sofort genutzt, während Katrin fleißig Fotos schoss.

Nachdem die Gruppe mit ihrem Werk zufrieden war, schlug Katrin vor, sie sollten alle noch unterschreiben. „Wo denn?“, wollte Antje wissen. „Da ist kein Platz mehr.“ Stolz grinsten elf Gesichter Katrin an. Tatsächlich hatten sie jeden Zentimeter vom Hals abwärts gut genutzt. „Das bekommen wir schon hin“, meinte Katrin und forderte Tina auf, sich umzudrehen und auf alle Viere zu gehen. Wieder tat Tina es, in der Hoffnung, bald erlöst zu werden. Sie hatte gedacht, es wäre peinlich gewesen, der Gruppe die Vorderseite zeigen zu müssen, doch in ihrer neuen Position wurde jedes Detail ihres Intimbereichs offengelegt. Beherzt griffen alle nochmals zu den Stiften und unterschrieben auf ihrem Rücken. „Zum Abschluss darf ihr jeder nochmal auf den Po hauen“, sagte Katrin. Eine Einladung, die keiner verstreichen ließ. Der Reihe nach ließen es die elf kräftig klatschen und Tinas Hoffnung, dass zumindest die Mädchen sie leichter davon kommen ließen, wurde nicht erfüllt.

Stattdessen hatte eines von ihnen die Idee noch ein paar Erinnerungsfotos zu machen. „Damit sie nie vergisst, wer sie so schick bemalt hat.“ Die anderen nickten zustimmend und verteilten sich um Tina. Für das erste Foto stellte sich die Gruppe hinter die noch immer knienden Tina und alle zeigten auf den Po, dessen Backen durch das Spanking gerötet waren. Anschließend stellten sie sich in einer Reihe auf und Tina musste sich von ihnen hochheben lassen. Sie fühlte sich wie ein großer Fisch, der als Trophäe von seinen Anglern der Kameralinse präsentiert wurde. Das jegliche Hemmungen gewichen waren, merkte sie schnell, als Hände ihren Busen nicht nur streiften, sondern wie an ihrem Po und im Schritt zupackten. Dass es einmal mehr nicht nur die Jungen waren, verwunderte Tina schon lange nicht mehr. Für das letzte Bild stützten die jungen Männer ihren Oberkörper, während die Frauen sich um den Unterkörper kümmerten. Die sechs sahen sich kurz an, grinsten und zogen ihrem Opfer dann die Beine auseinander. Ohne zu zögern machte Katrin mehrere Fotos, ehe die Gruppe Tina wieder auf den Sand sinken ließ. Nachdem sich Katrin und Tina verabschiedet hatten, ging es weiter.

Den letzten Streckenabschnitt brachten sie ohne weitere Zwischenstopps hinter sich und Tina war froh, als sie mit Katrin am Strandende um die Ecke bog und ein einem kleinen, kaum besuchten Rastplatz halt machte. Schon gesellten sich auch die anderen vier Mädchen, die sich vor Lachen kaum halten konnten, zu ihnen. „Ich glaube bei denen bist Du heute noch lange Thema“, meinte Anna mit Blick auf die Gruppe Jugendlicher. „Und ganz ehrlich, wie der Schmidt geguckt hat, einfach göttlich“, prustete Marie und Andrea stimmte ein: „Und seine Frau erst. Die hat ihm erstmal ein paar Takte geflüstert. Bei der ausgebeulten Badehose kein Wunder. Herrlich.“ „Schön das ihr euren Spaß hattet“, meinte Tina angefressen. Der Hochstimmung der anderen tat es keinen Abbruch. Spaß hatten sie ganz sicher gehabt. Es war eine Genugtuung gewesen, Tina in dieser demütigenden Lage zu sehen. Mit ihrer Verräterin waren sie jedoch noch lange nicht fertig.

„Kommen wir nun zu deiner Strafe, oder zumindest dem ersten Teil“, meinte Anna vergnügt. „Dem ersten Teil?“, ungläubig sah Tina ihre fünf Peinigerinnen an. Lange Zeit darüber nachzudenken blieb ihr nicht. Schon hatten Lisa und Katrin sie gepackt, umgedreht und auf den Bauch über einen Tisch gelegt. Ihre Arme und Beine wurden an die Tischbeine gefesselt. Tinas Po war hoch gestreckt und zwischen den geöffneten Backen konnte man ihr Poloch und ihre Schamlippen sehen. Schon hatte ihr Marie ein Seidentuch als Augenbinde verpasst. Andrea nutzte die Situation, um ein paar Fotos zu machen. Langsam ging sie um Tina herum, knipste hier, knipste dort und ging erneut hinter ihrem Opfer in die Knie, um ein paar weitere Nahaufnahmen von Tinas intimsten Körperregionen zu machen. Schließlich war die Fotosession zu Ende und die fünf Mädchen schritten zur Tat. Jede hatte sich einen Handschuh übergezogen und sich von den nahestehenden Brennnesselbüschen ein paar Zweige gepflügt. Sie stellten sich um Tina im Kreis auf und auf Katrins Zeichen hin begangen sie die Nesseln über Tinas nackten Körper gleiten zu lassen. Anfangs spürte diese noch ein Streicheln auf ihrer Haut und konnte nicht verstehen, wie dies eine Strafe sein sollte.

Kurze Zeit später merkte Tina die Wirkung der Brennnesseln und warf sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten hin und her. Das harte Holz des Tisches rieb an ihren zarten Brustwarzen und die Fesseln gaben kaum nach. An den Schultern, dem Rücken, seitlich an Bauch und Busen, an den Beinen, überall waren die Brennnesseln. Während Marie, Andrea, Anna und Katrin dazu übergegangen waren, mit den Stängeln auf Tinas Po einzuschlagen, war der Moment für Lisas Rache gekommen. Mit einem frischen Stengel Brennnesseln stellte sie sich genau hinter Tina und zog diesen erst mehrfach über die schutzlosen Schamlippen und schließlich auch komplett durch Tinas Lust- und Pospalte. Dann ließen die fünf Freundinnen von ihrem Opfer ab. Kraftlos lag Tina auf dem Tisch, während ihr ganzer Körper fies juckte. Besonders das Kribbeln zwischen den Beinen war mehr als nur unangenehm. Durch ihre Fesselung konnte sie dem Juckreiz nichts entgegensetzen. Wie gern wäre sie ins kühle Nass abgetaucht, um sich Abhilfe zu verschaffen.

Daher war sie dankbar, als Katrin Sonnencreme aus dem Rucksack hervor holte und begann Tina damit einzureiben. Neben dem natürlichen Schutz vor der prallen Sonne, die schon die ganze Zeit auf Tinas nackten Körper knallte, verschaffte das Mittel auch aufgrund der kühlenden Wirkung angenehme Linderung. Anna erlaubte sich unterdessen einen Spaß und schrieb mit dem roten Edding „FICK“ auf Tinas linke Pobacke und „MICH“ auf die rechte, ehe sie je einen Pfeil auf Scheide und Poloch zeichnete. Alles wurde wieder genau von Andrea und der Kamera dokumentiert. Dann entfernte sie Tinas Augenbinde und hielt ihr das Display der Digitalkamera vors Gesicht. „Am besten lassen wir dich hier so liegen“, meinte sie gehässig und Tina riss die Augen entsetzt auf, nachdem sie erkannt hatte, was für eine Aufforderung auf ihrer Kehrseite stand. „Das könnt ihr nicht machen“, schrie sie, doch Katrin erwiderte nur: „Du wiederholst dich und auch schon beim letzten Mal haben wir dir gezeigt, dass wir können.“ Sie wartete einen Moment ab, damit Tina den Schock verarbeiten konnte, ehe sie fort fuhr: „Sicher findet dich ein netter Kerl, der mal schaut, wie es ist, dich zu ficken. Nackt gesehen haben dich eh schon alle am Strand. Und vielleicht findet er ja auch Gefallen an deinem Arsch.“ Tina musste schlucken. „Aber, aber…“, stotterte sie, während sie mit Schrecken an die Gruppe Jugendlicher dachte. Würden sie irgendwann hinterher kommen und schauen, wo die Nackte geblieben war?

Noch während sie darüber nachdachte, merkte sie, wie ihre Fesseln gelöst wurden. Kaum war sie frei, drückten sie die Mädchen erneut wieder auf die Tischplatte, dieses Mal mit dem Rücken zuerst. Wieder banden sie ihre Hände über den Kopf hinweg. Dann griffen sie jeweils nach dem linken und dem rechten Bein und zogen es zu Tinas Oberkörper heran. In Höhe der Knie und der Fußgelenke banden sie je ein Seil um Tinas Beine und befestigten dann das lose Ende an den Sitzbänken links und rechts. Somit lag Tina wie ein Käfer auf dem Rücken, alle Viere von sich gestreckt und die Beine gespreizt, sodass ihre intimen Körperöffnungen wie in der Umkleide frei zugänglich waren. In diesem Moment fühlte sie sich noch ausgelieferter als zuvor und noch immer war sie sich nicht sicher, ob sie die Mädchen nicht doch noch so hilflos gefesselt zurück lassen würden. Ihre Peinigerinnen hatten andere Pläne. Katrin machte sich daran, nun auch Tinas Vorderseite, die jetzt der Sonne zugewandt war, einzucremen. Dabei ließ sie allerdings Brüste und Schamlippen völlig aus. Tina hatte die intime Berührung gefürchtet und noch nicht ganz die Perfidität der Aktion verstanden. Die nächste halbe Stunde setzten sich Anna, Lisa, Marie, Katrin und Andrea an den Nachbartisch und veranstalteten ein kleines Picknick.

Währenddessen schmorte Tina nebenan, immer in der Angst, jemand würde vorbei kommen und sie in der demütigenden Haltung vorfinden. Nackt gesehen zu werden, war das eine. Derart entblößt gesehen zu werden und die Situation erklären zu müssen, etwas anderes. Dies blieb ihr jedoch erspart. Dafür rötete sich langsam die Haut an dem nicht eingecremten Busen und der ungeschützten Scheide. Wie beabsichtigt bildete sich ein leichter Sonnenbrand an den empfindlichen Körperstellen. Schließlich war Katrin zufrieden mit der Rotfärbung - sie wollte es auch nicht übertreiben und unnötige Hautschäden riskieren. Sie befreite mit den anderen Tina. „So, das war deine zweite Strafe“, meinte Anna, während Andrea noch ein paar letzte Fotos von Tinas nacktem Körper machte. Tina, die sich in keinem Moment bemühte, irgendetwas vor Andreas Fotoapparat zu verstecken, weil sie eh schon alle alles gesehen hatten, sah Anna flehend an: „Bitte, nicht mehr. Es tut mir leid, wirklich. Aber bitte lasst mich in Ruhe.“ „Na gut“, meinte Katrin, die erkannte, dass Tina ihre Lektion gelernt hatte, und drückte ihr einen Schließfachschlüssel in die Hand. „Hiermit kommst du an deine Sachen.“ Dann gingen die Mädchen Richtung Strand. „Aber, was… Soll ich nochmal nackt über den Strand laufen?“ „Das wäre dann Strafe Nummer drei“, meinte Marie vergnügt und schon waren die Mädchen verschwunden.

Fassungslos stand Tina auf dem Rastplatz. Sie war splitternackt, komplett mit Edding bemalt, Brüste und Scheide hatten einen Sonnenbrand und auf ihrem Po stand nach wie vor in großen Lettern „FICK MICH“. Lediglich die Quaddeln von den Brennnesseln waren bereits wieder verschwunden. Sie überlegte eine Weile, ob es einen Ausweg gab, der sie nicht nochmal nackt an allen Strandbesuchern, insbesondere Daniel und Herrn Schmidt, vorbei führte. Sie blickte den See entlang. Auf der anderen Seite war ein weiterer Strandabschnitt. Dieser war vom Rastplatz jedoch nicht so leicht zu erreichen. Tina dachte einen Moment darüber nach, quer durch den See zu schwimmen, traute sich die Distanz jedoch nicht zu. Es blieb nur eine Möglichkeit: Die Flucht nach vorn. Kurzentschlossen lief sie über Stock und Stein zur Landstraße hinauf und rannte dort mehrere hundert Meter, ehe sie den zweiten Strandabschnitt erreichte. Das laute Hupen mehrere Autofahrer ignorierte sie. Nachdem sie den Weg an der Straße entlang geschafft hatte, lief sie die Böschung hinab und hielt kurz inne. Aus ihrem Versteck heraus blickte sie den Strand entlang. Der Abschnitt war genauso gut besucht wie der erste und es gab keine Garantie, dass nicht auch hier jemand war, der sie kannte. Tina atmete tief durch, nahm allen Mut zusammen und sprintete los.

Eine Hand vor den schwingenden Brüsten, die andere vor der rasierten Scham, rannte sie den Strand entlang und jeder der ihr hinterher sah, sah auch die vulgäre Aufforderung mit den zwei Pfeilen. Die Reaktionen der Strandbesucher reichten von ungläubigen Blicken bis zu lautem Lachen. Einmal mehr war Tina ungewollt im Mittelpunkt. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Lisa, Andrea, Anna, Marie und Katrin schütteten sich ebenfalls vor Lachen aus, als sie Tina auf der anderen Seite des Sees erblickten. Anschließend beglückwünschten sie sich gegenseitig zu der gelungenen Aktion und machten sich einen schönen Tag am Strand. Kaum war Tina an den Schließfächern angekommen, hatte sie das Fach aufgeschlossen und ihre Sachen heraus gezerrt. Sie ignorierte die verwunderten Blicke der neu eingetroffenen Seebesucher und streifte sich in Windeseile ihr Kleid über. In ihrer Tasche befand sich neben ihren Habseligkeiten auch noch ein zweiter Schlüssel für ein Fahrradschloss. Eilig rannte sie zu ihrem Fahrrad, löste das zweite, sowie ihr eigenes Sicherheitsschloss und fuhr so schnell es ging nach Hause. Sie wollte sich nur noch in ihrem Zimmer verkriechen und nie wieder jemandem unter die Augen treten. Nachdem sie zu Hause ihr Fahrrad abgestellt hatte und in ihr Zimmer gerannt war, zog sie sofort ihr Kleid aus. Zu sehr scheuerte der Stoff auf den empfindlichen Brüsten.

Den Rest der Ferien verbrachte sie nackt hinter verschlossener Tür in ihrem Zimmer. So konnte sie noch ein paar Tage in der großen Spiegeltür ihres Kleiderschranks das mit Edding geschaffene Kunstwerk auf ihrer Haut bewundern. Nur wenn sie ihren Raum verließ, zog sie sich einen weiten Rock und eine Bluse über. An BH und Höschen war nicht zu denken. Trotz Eincremen schälte sich die Haut leicht und brauchte einige Zeit um sich vollständig zu regenerieren. Tina war froh, als sich alles wieder normalisiert hatte und sogar ein neuer Flaum Schamhaar begann ihren Intimbereich zu schmücken. Am letzten Tag der Ferien erhielt Tina einen Brief. In ihm befanden sich zahlreiche Nacktfotos von ihr, die den denkwürdigen Tag am Strand dokumentierten und schon bei dem Gedanken daran stieg ihr die Schamesröte erneut ins Gesicht. Katrin, Anna, Andrea, Marie und Lisa hatten sie in der Hand. Das machten die fünf Freundinnen in einem beiliegenden Brief deutlich. Sie forderten Tina darin auf, sich ruhig zu verhalten und sich nie wieder mit ihnen anzulegen.

Besonders schlimm war der erste Schultag, der fast schon selbstverständlich mit einer Deutschstunde begann. Tina bekam ihre Arbeit mit einer Eins wieder, wagte es aber nicht Herrn Schmidt in die Augen zu sehen. Auch die Nachhilfe bei Tobias war die ersten Male merkwürdig. Mit einem breiten Grinsen empfing Tobias sie zur ersten Nachhilfestunde. Dass er sie mit seinen Augen auszog, war unverkennbar. Gleichzeitig stellte Tina eine Veränderung zum Guten fest. Scheinbar hörte er ihr jetzt besser zu und wenngleich sie es nicht für möglich gehalten hatte, zeigte er sich sogar bemühter und konzentrierter. Die fünf Mädchen ließen sie wie versprochen in Ruhe und verhielten sich, als wäre nichts geschehen. Langsam konnte Tina wieder zur Tagesordnung übergehen, doch die Fotos erinnerten sie immer wieder daran, wie viele fremde und bekannte Menschen sie völlig hüllenlos gesehen hatten. Einer von ihnen war Daniel, der nach wie vor Tinas Gedanken beherrschte. Obwohl sie so für ihn schwärmte, versuchte sie ihm so gut es ging aus dem Weg zu gehen.

So dauerte es zwei Wochen, bis er die Gelegenheit bekam, seine Mitschülerin zu einem Eis einzuladen. Tina, der es schwer fiel, ihm in die Augen zu sehen, stimmte zu und konnte ihr Glück kaum fassen. Sollte die Racheaktion der Mitschülerinnen am Ende sogar etwas positives haben? Es war unschwer zu erkennen, dass ihr Daniels Interesse gewiss war, nur war ihr der Preis noch nicht bekannt. Schon beim ersten Treffen und dem versprochenen Eis, erklärte er, wie toll er es fand, dass sie so selbstbewusst war und sich nicht schämte, nackt am Strand zu sein. Tina sah sich außer Stande, ihm die Wahrheit zu erzählen und entschied sich, ihm eine große Lüge aufzutischen. Sie behauptete, dass sie es genoss nackt zu sein und besonders beim Schwimmen war es ein tolles Gefühl. Daniel glaubte ihr jedes Wort und mehr als einmal glitt sein Blick ihren Körper entlang. Scheinbar hatte er ihren Anblick noch gut vor Augen und trotz des aufkommenden Schamgefühls genoss Tina seine Aufmerksamkeit.

Zwei weitere Tage später schlug Daniel nach Schulschluss vor, sie könnten gemeinsam zum See fahren. „Sehr gern“, antwortete Tina. „Wir müssen nur schnell bei mir zu Hause vorbei, damit ich meinen Bikini holen kann.“ „Brauchst Du doch nicht“, erwiderte Daniel und fügte mit einem Grinsen hinzu: „Vor allem nicht wegen mir. Meinetwegen kannst Du gern wieder nackt baden.“ „Oh, ja, klar“, kam es zögerlich von Tina. „Das ist kein billiger Versuch dich aus deinen Klamotten zu bekommen“, versicherte Daniel umgehend und er errötete. „Du hast nur so begeistert davon erzählt, wie frei Du dich fühlst und daher dachte ich mir, dass Du den Strand dem Kino vorziehst. Im letzteren kannst Du nicht einfach nackt rumlaufen.“ Tina überspielte mit einem Lachen den verrückten Gedanken, dass sie dann wenigstens im Dunklen ohne Kleidung sein könnte. Sie gab sich geschlagen und fuhr mit Daniel zum See. Die letzten Meter zum Strand und über den Sand zu einem guten Platz, fühlten sich ihre Beine wie Wackelpudding an. Als sie angekommen waren und Daniel die Decke ausgebreitet hatte, wurde es ernst. Im Handumdrehen hatte sich ihr Schwarm T-Shirt und Hose ausgezogen. Die Badehose hatte er bereits drunter gehabt. Von einem spontanen Einfall konnte nicht wirklich die Rede sein.

Tina atmete nochmals durch und fing dann an, sich auszuziehen. Wenig später stand sie nur noch in Unterwäsche da. Daniel, der sich gesetzt hatte, lächelte sie an und nahm eine Flasche Wasser aus seinem Rucksack. Obwohl er versuchte so unbeteiligt wie möglich zu wirken, verriet ihn die deutliche Beule im Schritt. Die Abiturientin überlegte kurz, ihm alles zu beichten, um sich nicht nackt ausziehen zu müssen, ehe sie sich abermals entschied mit der Lüge zu leben. Wie bei einem Pflaster entledigte sie sich der letzten beiden Kleidungsstücke schnell und setzte sich dann zu Daniel. „Du siehst toll aus“, meinte er und machte keine Anstalten mehr, Tina nur heimlich von der Seite anzusehen. „Danke“, erwiderte sie schüchtern und errötete. „Macht es dir wirklich nichts aus, nackt am Strand zu sein?“, fragte Daniel neugierig. Tina, der besonders die Blicke der anderen peinlich waren, schüttelte energisch den Kopf. Sie wollte das beste aus der Sache machen. „Ich habe nur so lange gehofft, dass Du mir solch ein Kompliment machen würdest“, gestand sie. Das war zumindest die Wahrheit. Daniel lächelte sie an und wenige Sekunden später berührten sich ihre Lippen zum ersten Mal. Tinas Gedanken fuhren Achterbahn, als sie seinen Mund auf ihrem spürte. Wie lange hatte sie darauf gewartet? Wieso musste sie dazu nackt am Strand sein? Es war eine verrückte Situation. Als sie sich kurz darauf von einander lösten, war für sie die Nacktheit vergessen. Stattdessen stand Daniel für sie im Mittelpunkt.

Sie verbrachten einen entspannten Nachmittag und mit der Zeit schaffte sie es, die Blicke anderer Badegäste zu ignorieren sowie die Blicke von Daniel zu genießen. Mehrere Male trafen sie sich auf ein Eis oder einen Strandbesuch nach der Schule. Und obwohl Daniel sie am See immer nackt sehen durfte, ließ Tina ihn lange zappeln, bis er mehr von ihr bekam und es freute sie, dass auch sie nicht enttäuscht wurde, nachdem sie das Geheimnis seiner Badehose gelüftet hatte. Schwerer wurde es für Tina, als ihnen andere Mitschüler über den Weg liefen und zum Strand folgten. Im Gegensatz zu Daniel, der es mittlerweile gewohnt war, war es für alle eine Überraschung, als sich Tina komplett auszog. Außerdem waren sie nicht so verschwiegen wie ihr Freund und die Information, dass Tina am Strand die Freikörperkultur pflegte, machte aufgrund von Handyfotos schnell die Runde. Bald waren alle mal dabei gewesen, wenn sie mit Daniel am See war. ‚Die nackte Tina‘ war schneller eine Sensation, als es ihr selbst lieb war. Sven, Martin, Kai und Christian freuten sich ebenso wie die anderen über die tolle Aussicht am Strand. Ohne Angst vor Strafe spannen zu können, war etwas tolles.

Selbst Katrin, Anna, Andrea, Marie und Lisa hatten es sich nicht nehmen lassen, die neue Seite ihrer Mitschülerin einmal unter die Lupe zu nehmen. Wie die anderen Schüler ihrer Stufe waren sie verblüfft von der Tatsache, konnten sich aber einen Reim darauf machen und beglückwünschten sich selbst. Auch wenn es Tina von Mal zu Mal leichter fiel, sich allen nackt zu zeigen, war ihre empfundene Scham gut zu erkennen und jedes Mal wieder ein Genuss für die fünf Freundinnen. Tina war wie alle froh, als das letzte Schuljahr zuende ging und sie dem bekannten Personenkreis entfliehen konnte. Lediglich Daniel, der zu diesem Zeitpunkt schon lange ihr fester Freund war, blieb ein wichtiger Bestandteil. Entgegen ihrer Hoffnungen, fand ihr nacktes Leben noch lange kein Ende. Im Sommer nach dem ersten Studienjahr ging es mit Kommilitonen an die Ostsee. Natürlich war auch Daniel dabei und noch am ersten Abend, direkt nach der Ankunft und ein paar Bier zuviel, ließ er verlauten, dass er froh über ein Urlaubsziel mit FKK-Möglichkeiten war, immerhin war seiner Freundin das sehr wichtig. „Vorsicht, Ostsee! Die nackte Tina ist im Anmarsch!“ Viele grinsten und taten es als Albernheit ab, ehe Tina sie am nächsten Tag eines besseren belehren musste, um sich vor Daniel nicht rechtfertigen zu müssen.

Die eine oder andere Studentin aus ihrer Gruppe ließ sich dazu hinreißen, sich oben ohne zu sonnen, aber komplett nackt war nur Tina. Die Aufmerksamkeit der männlichen Kommilitonen war ihr gewiss und Daniel machte keinen Hehl aus seiner Freude über seine sexy Freundin. Im Gegensatz zu den anderen galt für ihn die Devise ‚Nur schauen, nicht anfassen.‘ nicht, besonders wenn die beiden abends allein in ihrem Zimmer waren. Unter den anderen Frauen gab es die eine oder andere, die Tina für die gelebte Freizügigkeit mit bösen Blicken bedachte, doch auch in dieser Runde überwogen die Komplimente für die unbekümmerte Zwanglosigkeit der jungen Frau. Zumal der feste Freund an ihrer Seite ein klares Signal an die Männer war, sich anderweitig umzusehen. Einzig die Fotos, die sie in Situationen am Strand mit den anderen zeigten und die vereinzelt ihren Weg zurück zur Uni fanden, waren ihr unangenehm. Während sich ihre Freundinnen über die eine oder andere entblößte Brust gespielt aufregten, waren es bei Tina Ganzkörperaufnahmen, die jegliche Details verrieten. Ihre Beliebtheit bei anderen Studenten wuchs immens und schon im nächsten Jahr war die Gruppe, die es in den Semesterferien an die Ostsee zog, deutlich größer.

Das letzte Kapitel war für Tina ihre Hochzeit mit Daniel kurz nach dem Uni-Abschluss. Wie üblich hatten sich die Trauzeugen Fotos aus der Vergangenheit schicken lassen. Auf der Feier nach der Trauung wurden die Bilder im Hintergrund über einen Beamer an eine Wand des Saals geworfen. Alle Gäste konnten sich an den süßen Baby- und Kinderfotos freuen. Bilder von den Jugendweihen und dem Abiball folgten. Nur eine Aufnahme ließ Tina kurz darauf stocken. Es war ein Bild von der Ostsee und sie erinnerte sich gut an den Moment. Sie war kurz zuvor beim Rückwärtslaufen gestolpert und die Eistüte war in ihrem Gesicht gelandet. Eine Freundin hatte die Gelegenheit erkannt und den Schnappschuss gemacht. Doch nicht nur Tinas Gesicht mit dem Eis war zu sehen, auch ihr restlicher Körper ohne einen Stück Stoff wurde großflächig an die Wand projiziert. „Seit wann gehst Du denn nackt baden?“, fragte ihre Mutter verwundert. „Schon eine ganze Weile“, meinte Tina schnell. „Sicher? Also meine Tochter war immer sehr auf ihre Privatsphäre bedacht. Ich durfte ja nicht mal ins Bad, wenn Du als Teenager duschen gegangen bist.“ „Es hat sich halt einiges geändert“, beschwichtigte Tina. Und das hatte es wirklich. Mit der Zeit hatte sich Tina daran gewöhnt, nackt in der Öffentlichkeit zu sein und nun kannten auch alle Verwandten und Bekannten diese Seite von ihr. Noch viele Jahre dachte Tina daran zurück, dass dieser eine unüberlegte Streich, der ihre fünf Mitschülerinnen nackt vorgeführt hatte, dafür gesorgt hatte, dass sie es war, die alle nun als die nackte Tina kannten.

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97 Kommentare

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04.12.17

cfnm-Liebhaber

Ich habe mal versucht, eine mich erregende fiktive Geschichte in Worte zu fassen. Wenn sie dir gefällt, würde es mich freuen, wenn du sie auf deinen Seiten veröffentlichst. [...]

LynoXes:

Bitte die FAQ beachten. Von dort aus findest du sicher eine geeignete Seite für deine Geschichte.

17.11.17

cfnm-Liebhaber

Hervorragende Geschichte! Endlich mal eine Geschichte, in der Frauen Männer nackt fotografieren! Es ist richtig erregend, sich vorzustellen, nackt vor bekleideten Frauen zu stehen, die dich fotografieren. Und du weißt nicht, was sie mit den Fotos machen werden. Schade, dass es nicht mehr solcher Geschichten gibt.

LynoXes:

Vielen Dank für das tolle Feedback. Es ist immer wieder schön, wenn Texte gut ankommen und die Fantasie anregen. :) Vielleicht kannst du selbst etwas daran ändern, dass es nicht genug CFNM-Geschichten gibt und deine eigenen Ideen niederschreiben.

19.10.17

Piluh

Nochmal ein großes Lob für die Storry. Auch nach einiger Zeit liest man sie gerne nochmal wieder.

LynoXes:

Das hört man als Autor doch gern. (Aktuell sind die Texte nochmal in Überarbeitung. Hoffe sie gefallen danach immer noch.)

07.03.17

Marcel

Sehr schöne Geschichte, wenn sich das Ende zu viel des guten ist wie schon des öfteren erwähnt wurde.

Persönlich freut mich aber am meisten deine Reaktionen auf die Kommentare. So geht man mit Kritik (egal ob positiv oder negativ) um.

Weiter so

LynoXes:

Vielen Dank für dein Feedback. Die Leser auf der Seite kritisieren (fast) immer konstruktiv - das macht leicht darauf zu reagieren. :)

21.09.16

Manuel

Eine weitere schöne Geschichte von dir.

Ich finde Tina ist mal richtig hart weggekommen. Nicht nur, dass Sie so viele fremde Menschen nackt gesehen haben, nein Sie wurde auch noch bemalen und z.B. von Ihrem Lehrer und Nachhilfeschüler nackt gesehen, mit denen Sie ja während der Schulzeit wieder zu tun hat.

Das weitere Leben von Tina, hätte ich jetzt persönlich gerne in einer eigenen Kurzstory gelesen.

Mache bitte weiter so! Bin sehr auf die Fortsetzung von Wochenende im Garten gespannt. Teil 1 hat mir auch sehr gut gefallen.

LynoXes:

Vielen Dank für den tollen und ausführlichen Kommentar. Für Tina war es in der Tat die berühmte Grube, die sie für andere gegraben hat. ;)

11.09.16

Herrin_Lena

Ich hab 2 Rechtschreibfehler gefunden:

1.EnergischE drehte sie die Flasche
2.anal entjungfert wUrden war

LynoXes:

Vielen Dank für die Hinweise. Ich werde sie bei der Überarbeitung berücksichtigen. :)

20.04.16

Fliegenklatsche

Eine Frage an Jan (hat Kommentar am 30.12. Geschrieben) was meint er damit das bei mockingjay 2 etwas "drangeklatscht" ist? Ich selbst bin riesen panem-fan und finde eigentlich das alles was drin war nötig war - eine extendet edition wie bei Herr der Ringe hätte ich sogar sehr begrüßt.

21.03.16

Herrin_Lena

Hut ab!!!?

LynoXes:

Bei den Außentemperaturen besser mit Kopfbedeckung...

29.02.16

anonymous

Die Idee mit dem Schwulen hätte nicht funktioniert. Ein Schwuler hätte sich wohl eher nicht an der Spannerei beteiligt.

Eine nicht erfolgte Erektion hätte außerdem auch nicht auf eine Homosexualität hingewiesen; schließlich befanden sich die Jungs nicht gerade in einer angenehmen, sondern in einer äußerst unangenehmen und bedrohlichen Situation. Der Normalfall dürfte also eher sein, dass man keinen hochkriegt, sondern sich alles zusammenzieht.

Die Geschichten an sich kranken jedoch an einigen logischen Schwächen:

Die Furien wollen angeblich genau wissen, wer gespannt hat. Hierzu haben sie sich einfach die vier Jungs vorgeknöpft, die die Sporthalle gleichzeitig mit ihnen verlassen haben. Einer der Jungs duscht nie zusammen mit den anderen, sondern wartet immer, bis alle weg sind. Wie passt dieser Umstand zur Spannerei? Hier hätte er ja dann ausnahmsweise mit den anderen duschen müssen. Andererseits hätten die vier Spanner aber gemeinsam warten müssen, bis alle anderen aus dem Sportkurs schon weg waren. Wenn man davon ausgeht, dass die Unterrichtszeiten für beide Geschlechter identisch sind, muss man sich fragen, wieso die fünf Spannopfer erst später unter der Dusche waren und dann von den vier Jungs überhaupt noch bespannt werden konnten?

LynoXes:

Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Berechtigte Bedenken und ja, manche Männer hätten in solch einer Situation auch Probleme damit einen hochzukriegen. Andere bekommen gerade bei Nervosität oder Anspannung eine Erektion.

Ich möchte nicht abstreiten, dass die Texte nicht komplett logisch sind, auch wenn ich es so gut es geht versucht habe. Bei Martin ist die Devise, dass er gerne als letzter und ohne andere duscht. An diesem Tag aber in den saueren Apfel beißen musste, da die anderen nicht fertig wurde. (Steht so in seiner Geschichte drin.) Die anderen haben auf Tina gewartet, da die auch einen idealen Zeitpunkt abpassen musste und selbst natürlich nicht gesehen werden wollte - ergo erst selbst duschen musste. Sofern die Sportstunde am Ende des Tages liegt oder einige danach Freistunden haben (kommt gerade in der Abi-Stufe vor), haben manche eventuell wirklich die Ruhe weg. Wie gesagt, nicht zwingend ideal und bis ins letzte logisch, aber vielleicht eine Erklärung. :)

23.02.16

Anonym

Es wäre witzig, wenn in einer Geschichte der Junge schwul wäre, das würde dann nochmal weitere Komplikationen mit den Mädchen geben, zum beispiel, wenn er, obwohl sie halbnackt sind, keinen steifen bekommt!

LynoXes:

Interessante und lustige Idee. :) Die vier jungen Männer waren soweit hetero und der Zyklus ist abgeschlossen. Daher wird es keine weiteren Geschichten dazu geben.

06.01.16

Fliegenklatsche

Ich sehe das nicht so wie einige andere dass Tina glimpflich davongekommen ist. Im Gegenteil meiner Meinung nach hat sie es am härtesten erwischt, es haben sie ja nicht nur hunderte Leute Nacht gesehen sondern sie wurde noch bemalt usw usw. Aber egal, meiner Meinung finde ich diesen Abschluss wie alle flaschendrejen Geschichten perfekt (die erste Geschichte von dir die ich gelesen gabe war Flaschen drehen 1 :))

PS: kannst du vlt diese 5 Teile Zu einem Mehrteiler machen? Weil sonst wird deine Seite mit den vielen Kurzgeschichten etwas unübersichtlich...

LynoXes:

Vielen Dank für die positive Rückmeldung. :) Habe auch schon darüber nachgedacht, die fünf Texte als Mehrteiler zusammenzufassen. Dann braucht die Geschichte nur noch einen Namen. ;) Alles zu seiner Zeit.

01.01.16

Begeisterter Leser

Also, ich finde ja nicht dass Tina glimpflich davongekommen ist, weil sich vor Hunderten von Leuten zu entblößen plus Fotos Plus Strafen ist jetzt nicht als so unproblematisch.
Da würde ich mich lieber für alles davor entscheiden. Der Schluss angehangen, aber verschmerzbar. Sonst hätte ich mir vielleicht noch einen kurzen Abschluss gewünscht, der das Schicksal von allen zeigt.

Sonst gute Geschichte und weiter so :)

LynoXes:

Da hat jeder seine eigene Einschätzung, was eine milde Bestrafung ist und was nicht. :D Vielen Dank für deine Rückmeldung. Und ja, ich tue mich mit absoluten Enden schwer... #ausgründen

31.12.15

Ich

Ich kann mich leider nur meinen Vorgängern anschließen. Tina ist zu leicht weggenommen.
Und den Teil mit der Zukunft von Tina und Daniel hättest du dir sparen können.

LynoXes:

Es ist natürlich immer schade, wenn eine Geschichte nicht gut ankommt. Jedoch freue ich mich sehr über die ehrlichen Meinungen und eure Tipps. :)

31.12.15

Chiemgauer

Die Jungs wurden einzeln versklavt. Zu willen gemacht mit der Androhung gewisse Bilder zu veröffentlichen!

Tina wurde öffentlich nackt zur schau gestellt. Mit der Androhung falls sie es nicht macht, Nacktfotos zu veröffentlichen.

Mit diesen Bruch im Modus Operandi ist auch das "es könnte auch ein Wahre Geschichte sein" gebrochen!

LynoXes:

Zum Glück hat keine Geschichte den Anspruch, die Wahrheit widerzuspiegeln und nicht selten ist das auch gut so. ;) Das unterschiedliche Vorgehen liegt vor allem in der Tatsache, dass den Jungs schon während der eigentlichen Bestrafung die Situation nackt vor dem anderen Geschlecht zu sein vorgeführt wurde. Bei Tina musste diese Situation erst erzeugt werden, da die fünf Freundinnen wert darauf gelegt haben, der Verräterin dies näher zu bringen. Das war zumindest mein Grundgedanke für den Plot.

31.12.15

Ein Fan

Im Vergleich mit den Jungs ist Tina aber ziemlich glimpflich davongekommen! Überraschend, dass die Mädchen sich damit zufrieden gaben, sie nur selbst mal Scham leiden zu lassen.
Und ja, der Ausblick auf Tinas weiteres Leben hat sich etwas angehängt angefühlt. Ich denke, die meisten von uns hätten gerne gewusst, was die Mädchen denn nun von den Jungs nach den Ferien verlangt haben.

Aber ansonsten fand ich die Geschichte einen schönen Abschluss. Wie viele Jahre ist es jetzt her, dass ich "Flaschendrehen" gelesen habe? Da war ich wohl selbst noch im Alter der Protagonisten.
Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass das Ende dieser Reihe erst der Anfang von vielen neuen Geschichten ist!

LynoXes:

So glimpflich nun auch wieder nicht. ;) Es waren ja noch ein paar mehr Aufgaben als einfach nur nackt über den Strand laufen. Nach den Ferien haben die fünf Freundinnen von den Missetätern nichts mehr gefordert, nur dass sie Stillschweigen über die Geschehnisse bewahren und das haben sie getan. Daher gibt es da nichts mehr zu erzählen und stattdessen neue Geschichten. :)

30.12.15

Jan

Also erstmal Glückwunsch zu deiner gewonnen Challenge!
Ich muss mich leider Dave anschließen es wirkt wirklich etwas hinten drangeklatscht aber jeder der Mockingjay Teil 2 gesehen weiß das auch ganz großes Kino diesen Fehler begehen kann ;-)
Mach einfach weiter so. Du schreibst echt super Geschichten.
Gruß
Jan

LynoXes:

Danke, danke! :) Ja, am Ende vielleicht zu viel gewollt.

Ich hätte auch einen Vergleich mit dem dritten Hobbit-Teil genommen. :D

30.12.15

dave

mal wieder eine schöne Geschichte. Ich finde allerdings der Teil mit Daniel am See hätte als Abschluss gereicht. Das mehrmalige Nacktsein am Strand und der weitere Lebensverlauf wirken hier irgendwie unpassend.
Die eigentliche Geschichte war da schon vorbei. Auch wenn die Idee an sich gut ist, dass sie durch diese Strafe ein freizügigeres Leben führt. So wie du es hier geschrieben hast wirkt das so "nochmal schnell hinten drangeklatscht". Das würde sich in einer eigenen Geschichte(vielleicht auch ein Mehrteiler) besser machen.

Hört sich jetzt nach viel böser Kritik an, ist aber gut gemeint, also sei mir nicht böse. Das ist halt wie ich es empfunden habe als ich es gelesen habe.

Ansonsten weiter so! Ich freue mich schon mehr von dir zu lesen ;)

LynoXes:

Ein großes Dankeschön für die offenen Worte. In der Tat ging der ursprüngliche Text, der schon eine Weile fertig war, bis zur Eis-Einladung von Daniel. Die weiteren Absätze kamen neben anderen Anpassungen erst jetzt dazu, um einen Abschluss für den gesamten Zyklus zu bilden. Ich kann schon verstehen, dass das als Stilbruch bzw. Änderung der Geschwindigkeit innerhalb der Geschichte empfunden werden kann bzw. stören wirkt.

Eine eigene Geschichte zu Tinas weiterem freizügigeren Leben wird es nicht geben, jedoch nochmal einen "Director’s Cut" für alle fünf Geschichten. Ursprünglich war "Flaschendrehen" als alleinstehender Text angedacht und dadurch ist es noch nicht ganz ideal über alle Texte hinweg gesehen.

30.12.15

TIMMIKO

Gute Geschichte wie immer^^ War eine klasse Rache, aber ein ich finde ein bisschen zu weit aus deiner Phantasie gesprungen da hat man am Ende ja fast nicht mehr lesen wollen weil es dich so unecht anhörte :/ aber sonst alles prima

LynoXes:

Vielen Dank für dein Feedback. :)

Wo wurde es dir zu unrealistisch? Noch am Strand, auf dem Rastplatz oder in der weiteren Beschreibung von Tinas Werdegang?

29.12.15

paul

Genaues Gegenteil

LynoXes:

Ich nehme mal an, Du zielst auf den Kommentar von Piluh ab. Mich würde daher interessieren, was dir an der Geschichte nicht gefallen hat. Konstruktive Kritik ist immer gern gesehen, da sie mir hilft besser zu werden.

29.12.15

Piluh

Klasse Fortsetzung mit Top Abschluß.

LynoXes:

Vielen Dank. :)

27.12.15

Anonymus

Hi Lynoxes, hast du schon nen ungefähren Plan wann Teil 5 erscheinen soll? :)

LG

LynoXes:

Da ich "nur noch" den fertigen Text korrigiere, sehr bald. Geh' besser nicht zu weit weg. ;)

25.12.15

Eufufkf

Wann genau kommt der nächste Teil mit Tina?
Und woher nimmst du deine Inspiation?

LynoXes:

Bis Ende des Jahres steht nach wie vor als Termin. Woher die Inspiration kommt kann ich nicht wirklich sagen. Die Ideen sind einfach da.

26.11.15

die unbekannte

Geile Geschichte!!! Mehr davon..Ich warte schon ca. seit 18 Tagen darauf wieder etwas neues lesen von dir

LynoXes:

Danke. Ich glaube 8 Monate ohne neuen Text ist der Rekord...

18.11.15

Akramas

Jetzt wissen wir zwar den Namen der Verräterin, aber die Dame selbst muss uns noch vorgestellt werden. Mal sehen, was sie für Beweggründe hatte und was die Damen mit ihr anstellen werden.

Wie immer toll geschrieben.

Die Damen entwickeln sich so langsam zu echten Racheengeln. Von ihnen möchte ich noch viel, viel mehr lesen.

Danke für den tollen Teil

LynoXes:

Danke für dein Feedback. Ja, im letzten Teil wird Tina vorgestellt und bestraft, versprochen. Danach müssen sich die "Racheengel" wieder auf ihren Schulabschluss konzentrieren. ;)

18.11.15

Akramas

Tolle Geschichte. Freue mich schon auf den nächsten Teil.

Aber wer hat den Jungs denn jetzt tatsächlich geholfen ? ? ? Grübel, Grübel

LynoXes:

Danke. Nach dem nächsten Teil weißt Du bzw. die Mädchen es. ;)

15.11.15

TIMMIKO

Gute Geschichte (wie immer^^) ich würde gerne erfahren ob sie die Jungs an den Mädchen rächen :) vl zusammen mit Tina ?

LynoXes:

Vielen Dank. Nach dem fünften Teil ist jedoch Schluss.

15.11.15

Akramas

Die Geschichte ist wieder einmal sehr schön geschrieben.

Ich habe mal die Kommentare, die bis heute zu dieser Geschichte geschrieben wurden, genauer gelesen. Dabei fällt natürlich der Kommentar von "Dal" vom 27.06.2015 besonders auf. Dazu mal folgendes: Grundsätzlich hat "Dal" mit seinen Ausführungen bezüglich der Fürsorge natürlich Recht. Aber, wie Du in Deiner Antwort ja schon schreibst, soll diese Geschichte reine Fiktion sein. Und gerade dieses "Kopfkino" macht doch die Story so schön.
Im Klartext: Natürlich werden junge Damen, die beim Duschen beobachtet werden sicher nie so (energisch, abgeklärt und berechnend) reagieren. Aber die Vorstellung, dass es so sein könnte ist doch gerade der "Kick". Das Ergebnis ihrer Reaktion (Rache) wird dann von Dir soooooo schön in Worte gepackt.
Meine ganz persönliche Meinung
Danke für die Geschichte.

LynoXes:

Danke und ja, die Texte sind als reine Fiktion zu verstehen.

14.11.15

chiemgauer

Welcher Typ Frau ist Tina?

Warum hat sie ihre Mitschülerinnen hintergangen? Rache, Neid, Enttäuschung? Mit dieser Frage steht und fällt der nächste Teil.

LynoXes:

So ist es. Die fünf Freundinnen werden dieser Frage nachgehen...

13.11.15

Ich

Die Geschichte gefällt mir, dafür gibz nen Daumen nach oben...
BTW: wann gehz denn mit dem Ehesklaven weiter??
oder bei Benjamin, Miriam und Michelle??

LynoXes:

An der Fortsetzung für "Ehesklave" schreibe ich aktuell und "Wochenende im Garten 2" kommt irgendwann 2016.

12.11.15

verdammt no

chmal wollten sie veiber Ihn wirklich kastrieren??!!!!!!!!!!!

LynoXes:

Nein. Sie spielen nur gern mit der Angst ihrer Opfer um ihre Ziele zu erreichen.

12.11.15

engländer

aha!
bin zufrieden mit deiner Auslegung.

LynoXes:

;)

10.11.15

chiemgauer

"Lederband mit zwei Druckknöpfen und einem kleinen Kasten daran" - klingt nach einem frei verkäuflichen Erziehungshalsband für kleine Hunderassen!

Aus technischer Sicht wird die versklavung eines Menschen, auch gegen seinen Willen, erschreckend einfach!

LynoXes:

Gibt es auch direkt in Erotikshops zu kaufen...

10.11.15

Frank

Sehr gut geschrieben! Ich frage mich wo du die Inspiration für deine Geschichten hernimst. Mach weiter so Danke.

LynoXes:

Danke. :)

09.11.15

engländer

wirklich eine schöne geschichte ...
Kann es sein, dass dir ein kleiner fehler unterlaufen ist?
Als Andrea droht, 'seine Hoden zu grillen', wurde ihm die Manschette doch schon abgenommen. Oder?

LynoXes:

Vielen Dank. Die Idee ist, dass sie die Manschette wieder hätte anlegen können und Christian das definitiv nicht wollte, weil er froh war, sie los zu sein.

09.11.15

FILAZ

"wie verlangt worden war"
Wäre jedenfalls meine Interpretation der Lage.

LynoXes:

Stimmt, da vollendete Vergangenheit.

09.11.15

Jan

Mal wieder eine super Geschichte, ich hatte die ganze Zeit gehofft das Katrin ihn als sub behält.

LynoXes:

Danke. Katrin hat vielleicht besseres in ihrer Freizeit zu tun, als sich um einen Spanner zu kümmern. ;)

09.11.15

Karl

Super Fortsetzung!!! Bin gespannt was Tina erwartet und ob es noch eine weitere Fortsetzung gibt bei der doe vier jungen Herren und Tina zusammen nochmal eine Bestrafung erhalten.
Gruß Karl

LynoXes:

Dankeschön. Ein Teil rund um Tina ist noch geplant, danach ist Schluss.

08.11.15

Fliegenklatsche

Super Geschichte! Darauf habe ich lang gewartet. Es wird dich hoffentlich noch kommen wer Tina ist und woher die wie gut Christian kennt usw usw..... Aber großes Lob lynoxes daß war echt eine super Story, ich freue mich schon auf den letzten teil!

LynoXes:

Vielen Dank. Und ja, im letzten Teil kommt noch, wer Tina ist und was sie dazu bewegt hat, ihre Mitschülerinnen zu verraten.

08.11.15

K

Schöne Lektion für Ihn, dass hat er sich wirklich verdient. Aber auch für meinen Geschmack ein wenig zu übertrieben mit der Härte. Trotzdem tolles Ende für den Vierteiler!

LynoXes:

Vielleicht lernt er daraus. Noch ist nicht ganz das Ende erreicht. Einen finalen Teil für die Bestrafung der Verräterin Tina wird es noch geben.

02.11.15

FILAZ

Hodensack.
(Nicht etwa Hoden Sack!)

LynoXes:

Danke für den Hinweis. Korrigiert.

18.10.15

Fliegenklatsche

Du muss test ja nicht unbedingt alles kommentieren.... Auch ohne alle Durchschnitte bei denen es auf jedes wort ankommt usw usw wäre das echt cool!!! Wie gesagt..... Dann gibts Kekse!

LynoXes:

Ich denke darüber nach. Nicht nur wegen der Kekse. ;)

18.10.15

Fliegenklatsche

100k Wörter in 2015 schreien doch dann nach 200k Wörtern in 2016! Dann Kriegst du auch Kekse!

LynoXes:

Mal schauen ob es 2016 wiederholt / vorgeführt wird. Hat positive und negative Aspekte mit so einer offenen Statistik. Aber, hey... Kekse!

08.10.15

Fliegenklatsche

Vorfreude auf teil 4!!!! :))))) ..................

LynoXes:

Hab ich auch! :)

30.09.15

Anonym

Hi Lynoxes,
Super Geschichte!!
Bist du eigentlich ein Junge oder ein Mädchen?
Danke

LynoXes:

[x] männlich [  ] weiblich

26.09.15

Fliegenklatsche

Es ist einfach so dass deine Geschichten extrem gut sind. Ich entdecke kaum Rechtschreibfehler und man kann sich richtig gut in die bestraften Personen hineinfühlen. Wann kommt die Fortsetzung von heiße Höschen raus? Das sind meiner Meinung nach nämlich deine besten Geschichten!

LynoXes:

Vielen Dank. Ich habe aber noch genug Fehler versteckt, besonders in älteren Geschichten. ;) Teil 4 kommt wahrscheinlich im Oktober, der finale Teil 5 dann im November.

25.09.15

Fliegenklatsche

Lynoxes deine Geschichten sind echt super! Fast alle habe ich nun schon verschlungen und warte auf Fortsetzungen! Mach weiter so!

LynoXes:

Es freut mich, dass dir meine Geschichten gefallen und ich gebe mir Mühe bald neue Texte online zu stellen. Danke für deinen Kommentar.

13.09.15

engländer

gerad e gesehen - schon über 2200 Wörter für Buße am See
Da kann man gespannt, sein worum es diesmal geht, auch wenn ich die ersten beiden Teile besser als heiße Höschen fand ...

LynoXes:

Ihr werdet es bald erfahren.

09.09.15

engländer

Vorfreude!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1

LynoXes:

Ach so. Na dann. :)

04.09.15

Reader

Excellent story.

His penis must be milked many times, and pleased with nettles between milkings.

And, he can be rent out to some old ladies lusting for young boy meat.

LynoXes:

Thank you for your feedback. The story about this guy is finished but within the series are four more guys and a girl to be punished, but no "old ladies lusting for young boy meat". ;)

03.09.15

Karl Heinz Friedrich Hausgeist

Cool noch zwei Teile bis Jahres ende freu mich schon darauf, die werden bestimmt gleich gut wie die ersten 3

LynoXes:

Vielen Dank für die Vorschusslorbeeren. :)

03.09.15

engländer

noch zweiteile und die noch bis ende des Jahres?
:D !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

LynoXes:

Vorfreude? Skepsis? Sarkasmus? Ich weiß es nicht zu sagen... :D

30.08.15

Karl Heinz Friedrich Hausgeist

die ersten drei Teile sind der Hammer und echt gut geschrieben. Kannst du schon sagen wann ungefähr die anderen Teile kommen??

LynoXes:

Vielen Dank für das positive Feedback. Kann noch nicht ganz sagen, wann es weitergeht. Es wird noch zwei Teile geben. Ziel ist aber, die Geschichte bis Ende des Jahres abzuschließen.

26.08.15

knobie

danke LynoXes, das du die Geschichtenreihe fortgesetzt hast.
bin schon gespannt wie es mit den anderen Spannern und der Insiderin weitergeht und ob du es dann nach den Bestrafungen bzw Ermittlung der Insiderin weiterführst.

LynoXes:

Dem letzten Spanner und der Insiderin wird es kaum besser ergehen... ;)

26.08.15

rolff

ich finde m. hat recht - gerade spanking hätte noch etwas präsenter sein können.
Auch finde ich, dass die mädels irgendwie weniger auf s Spiel setzen, als in den beiden Geschichten davor. Aber vielleicht ist dass ja gewoltt ...

rolff

LynoXes:

Danke fürs Feedback. Vielleicht sind sie ja im vierten Teil dann wieder etwas mutiger mit den eigenen Einsätzen. ;)

26.08.15

engländer

Danke für die info ;-)

25.08.15

engländer

Dasd hier klingt ja fast so, also ob wirklich eins der fünf mädels die aktion turnhalle ermöglicht' hat.
Die zweite, die an Kai nach „Ich habe noch nie einen Kerl nur in Unterwäsche und mit einem langen Mantel darüber überrascht“ eine Klammer befestigt hat, kann ja nicht Anna und nicht Marie (die hatte ja danach gefragt) sein.
Also bleiben katrin, Andrea und Lisa - falls es eine der fünf war ....
Freue mich auf Teil 4!!!!!!!!!!

LynoXes:

Es war keine der fünf, soviel sei schon einmal verraten. ;)

24.08.15

Frank

Gute Fortsetzung

LynoXes:

Danke :)

24.08.15

Karl

Klasse Fortsetzung, da freut man sich schon auf die nächste.
Gruß Karl

LynoXes:

Vielen Dank für das Lob.

23.08.15

M.

Wie immer eine super Geschichte wobei ich finde Kai hätte es verdient ein wenig heftiger bestraft zu werden... ;)
Lg M.

LynoXes:

Noch heftiger? Der arme Mann... ;)

31.07.15

engländer

na das ist ja mal gut!
Habe schon gesehen, es geht weiter!
weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter! weiter!

LynoXes:

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen...

30.07.15

engländer

Wenn dir nix bzw. nur 179 Wörter für eine Fortsetzung einfallen, könntest du ja mal in der Fangemeinde nach Vorschlägen für Bestrafungen fragen. Schon mir fällt da einiges ein, z. B. ein paar fiese tease-and-denial-Spielchen ...

LynoXes:

Keine Angst. Es hapert nicht an Ideen, das Konzept für die Geschichte steht. Mir war es im Moment wichtiger die Fortsetzungen für "Ehesklave" und "Abenteuer bei Vollmond 3" zu schreiben.

27.06.15

Dal

Ich sehe du hast Talent, deine Storys sind sehr gut geschrieben, jedoch würde ich mich freuen Kurzgeschichten von dir lesen zu können, die weniger Vergewaltigung und Nötigung oder Erpressung enthalten, sondern mehr auf den wahren Charakter von BDSM eingehen.
Dass heißt im Klartext, dass zwei Personen eine solche Dom-Sub Beziehung freiwillig eingehen und klare Regeln befolgen, wie zum Beispiel, das Verletzungen in jedem falle vom Dom verhindert werden müssen (speziell die Sache mit den Brenneseln). Versteh mich bitte nicht falsch, aber das was du beschreibst entspricht nur entfernt dem was BDSM ausmacht. Der Kontext indem es geschieht ist wichtig.
Hoffe ich habe verständlich ausgedrückt was ich meine. Informiere dich vielleicht noch einmal darüber.

LynoXes:

Hallo Dal, vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Du hast dich in der Tat verständlich ausgedrückt und deine Bedenken bezüglich des Gehalts an Realismus ist durchaus berechtigt. Mir ist sehr wohl bewusst, dass ein Großteil der Geschichten nicht im Sinne des Grundsatzes "Safe, Sane and Consensual" verfasst sind und im echten Leben strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen würden / sollten. Doch gerade für Fantasien gilt meinem Empfinden nach, dass nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wurde. Die Texte sollen als reine Fiktion wahrgenommen werden und ich hoffe, dass alle Leser es auch so verstehen. Gleichzeit möchte ich dir auch in dem Punkt Recht geben, dass die ein oder andere Geschichte mit "echtem BDSM" ihren Platz auf der Homepage finden sollte und dies wird auch in Zukunft der Fall sein, versprochen. Was den "Flaschendrehen-Zyklus" - um diese Bezeichnung einfach mal zu übernehmen - betrifft, wird auch keiner der nachfolgenden Teile hier deinen Geschmack treffen, befürchte ich. Dennoch hoffe ich, dass Du mal wieder vorbeischaust und es dann Texte gibt, die dir inhaltlich besser gefallen.

Viele Grüße, LynoXes

27.06.15

ein junge

Kannst du so etwas mal mit Mädchen machen

LynoXes:

Könnte ich eventuell, ist im Moment aber weder in Planung noch in Arbeit. Sorry.

16.06.15

FILAZ

(FILAZ steht für: Fiesester Lektor Aller Zeiten)

Hier fiel mir ein kleiner inhaltlicher Fehler auf: Kurz vor der Standfestigkeitsprobe fragt Martin Katrin in Bezug darauf, dass er versagen könnte: "Und wenn nicht?"
Da trägt er aber noch den Knebel.
Dieser kleine Fehler ist äußerst unlogisch und sollte möglichst bald entfernt werden.

LynoXes:

Vielen, vielen Dank für den Hinweis. Wurde korrigiert. Perfekt aufgepasst. :)

07.06.15

kneif mich oder stirb

Wäre Rache der Jungs in der nächsten Story eine Option. Rache ist ja bekanntlich süß und die Geschichte kann dadurch mit einem interessanten Teil 2 weitergehen.

LynoXes:

Ist eine Option, aber nicht so schnell... kneif

10.03.15

engländer

(derselbe wie "Engländer, doch es ist sparsamer, nur "engländer" zu schreiben)

Wann ist endlich " [...] wird erst später verraten. ;)"?!!
engländer

LynoXes:

Später ist später... Und das jeden Tag. (Sadismus liegt mir.)

10.03.15

engländer

Gibt's noch mehr Storys von anderen jungenschicksalen?
bitte darum !

LynoXes:

Wird es geben.

11.02.15

Othello

Amoklauf vorprogrammiert !!!! Wann gibt es neue Geschichten, wieder etwas was Wut und Gewalt hervor ruft und die Lust nach Rache. Was meinen Blutdruck hoch Jagd ???

LynoXes:

Ich weiß nicht, ob ich das verantworten kann. Da sollte ich wohl erst einmal Rücksprache mit deinem Arzt halten...

05.02.15

Engländer

Fast am Anfang wurde doch erwähnt, dass die Jungs beim Fenstern wohl eine "Schützenhilfe" gehabt hatten. Wer war das wohl?
Und: was werden Anna, Katrin, Lisa, Andrea und Marie mit der Verräterin wohl anstellen?

P.S.: Eine Idee, die man in einer Fortsetzung oder sonst wo anwenden könnte: Die "Sklaven" werden zu einer total prüden Tante der "Herren" gebracht und müssen in deren Gartenlaube onanieren. Wenn die Tante sie dabei erwischt, gibt´s etwas englische Erziehung!

LynoXes:

Wer die Verräterin war und was die Strafe sein wird, wird erst später verraten. ;)

11.12.14

Drake

Ich glaube kaum dass die Mädels es riskieren würden sich nackig auf Bilder in der Schule zu sehen... Und wer weiß, evtl fühlt sich ja eine der Damen in ihrer rolle als Sub überraschend wohl, dass sie voller Überraschungen Stecken haben wir ja schon gesehen. Ich würde mir so etwas nicht ungestraft gefallen lassen ;)

LynoXes:

Die Frage ist ja, ob die Jungs riskieren wollen, Bilder von sich in Umlauf zu sehen... ;)

30.11.14

Anonym

Nicht nur das besuchte, wenn schon, dann kann man die Fotos doch an alle senden. Dann gibt es ein hübsches Treffen im Wald ...

LynoXes:

Mal schauen, was sich zwischen den beiden Gruppen noch entwickelt... ;)

24.11.14

Drake

Die idee klingt gut.... wie wäre es wenn das "besuchte" Mädchen kooperieren muss und eine Übernachtungsparty gibt? und dann einfach die Jungs im Zimmer stehen... Aber auf jeden fall wird es gut, deine geschichten kann - eher muss - man sich ja auf der Zunge zergehen lassen...

LynoXes:

Ob die fünf Mädels auch noch einmal in die Rolle der Unterworfenen gedränget werden... Mal schauen. Danke auf jeden Fall fürs Feedback.

22.11.14

Anonym

Genau ... das könnte in etwa so weitergehen: Die Jungs besuchen eins der Mädels zuhause, angeblich, um zu lernen. Aber dann ziehen sie sie aus, fotografieren sie und schicken das an alle Mädels. Entweder, es gibt ein kleines Treffen im Wald oder die Peinlichkeiten werden öffentlich ...

LynoXes:

Da müsste sich das Mädchen erstmal drauf einlassen. Auch sollten die Jungs nicht vergessen, dass die fünf Mädels auch schon etwas Erpressungsmaterial gesammelt haben. ;)

12.11.14

Drake

Hammergeil... Das schreit nach Rache, das wäre doch eine gute idee für eine neue geschichte, oder ?

LynoXes:

Schauen wir mal, ob sich da eine Gelegenheit ergibt...

08.11.14

Jonah

Ich muss mir einen wichsen und dann ficken alter geile Gesch.

LynoXes:

Das nenne ich mal einen Plan!

08.11.14

Pimel 33

noch mehr solche geschichten

LynoXes:

Na gut... ;)

19.09.14

othello

Sich nackt fesseln zu lassen, Augen verbunden soweit kämmen die Mädels bei mir NIE !!!

LynoXes:

Wenn sie dich nur gut genug be­zir­zen, vielleicht schon...

16.08.14

othello

Super Geschrieben !!!! Bin schon wieder kurz vorm Wutausbruch. Hab nur einen Gedanken, RACHE !!!!

LynoXes:

Dann haben die Mädels ja Glück, dass sie das nicht mit dir gemacht haben. ;)

29.07.14

x

Wow! Die Geschichte ist top! Und auch so geschrieben, dass man es sich bis zum letzten Detail vorstellen kann! Zum Glück passierte das im Endeffekt auch den anderen Jungs, sonst würde mir 'Sven' echt leid tun. ;D Klasse! Weiter so! :D
LG x

LynoXes:

So tut es dir nicht leid für Sven und es gilt, geteiltes Leid ist halbes Leid? ;)

03.06.14

Marie schlütermann

Cool echt hat bestimmt viel zeit gekostet und deswegen echt Hammer geil!!!!

LynoXes:

Etwas Zeit kostet das Schreiben in der Tat, aber wenn es am Ende gefällt, hat es sich ja auch gelohnt. :)

20.05.14

Stephan

Eine sehr schöne und erregende Geschichte hast Du da geschrieben. Das, was Martin erlebt hat, ist für mich besonders gut nachvollziehbar, da ich ebenso einen Minipenis zwischen meinen Beinen hängen habe. Nach dem ersten Spott noch vor der Pubertät, hatte ich eine äußerst verklemmte Phase und intensive Ängste, dass ich vor allen Mitschülern nackt vorgeführt werde.
Während der Pubertät wurde es ambivalent: einerseits vermied ich weiterhin, meinen kleinen Stummel zu zeigen, andererseits hoffte ich „insgeheim“ auf das Gegenteil. Da ich darüber hinaus beim Onanieren wenig Durchhaltevermögen aufwies, aber gleichwohl gelesen hatte, dass man(n) sich mit „Sinn und Verstand“ selbst befriedigen sollte, phantasierte ich mich in Tease –and - Denial – Szenarien hinein: mein Minipenis unverhüllt vor der Klasse, eine durchaus unfreiwillige Erektion, die anzeigt, dass mir dies doch gefalle und die Disziplinierung meines zu leichten erregbaren Minipenis‘. Gerne hätte ich mich einmal so hingegeben – mit einem intensiven Gefühlsmix von Scham, Lust und Frust.

LynoXes:

Es freut mich, dass dir die Geschichte gefällt. Ob ausgelebte Fantasien am Ende immer so reizvoll sind, wie man sie sich vorstellt, ist natürlich schwierig zu sagen.

16.05.14

jemand

Ich habe viele Geschichten im Internet gefunden zu dem Thema aber deine sind die besten weiter so:)

LynoXes:

Nochmals, vielen Dank für die Blumen.

10.05.14

Jan

Wenn ich es mir recht überlege sind ja noch nicht alle Geschichten aus den Sommerferien erzählt? Können wir Fans uns noch auf eine Weitere freuen?

LynoXes:

Könnte sein...

03.04.14

jemand

E gFlaschendrehen nr1
Nach dem Sport Nr 2 wann kommt der dritte teil endlich raus:(
Bitte die Geschichten sind Klasse

LynoXes:

Kann ich leider noch nicht sagen, aber großen Dank für das Feedback.

30.11.13

Lola

Da haben jungen bei uns auch mal gemacht mit dem Duschen ! Danke für die prima idee :D

LynoXes:

Bitte, bitte. Aber bedenke bitte, dass Konsequenzen in Fiktion und Realität sehr unterschiedlich ausfallen können.

30.12.12

Milana

Was für eine tolle Geschichte, wirklich. Ein, zwei Dinge hätte ich noch eingebaut, aber es ist ja deine Geschichte. ;)
Schreit übrigens nach einer Fortsetzung. :)
LG,
Milana

LynoXes:

Dann hoffen wir mal, dass das Schreien bald erhört wird. (Fortsetzung ist in Arbeit.)

13.12.12

mona

und was lernt man(n) daraus? bloss keine mädls ärgern :D

LynoXes:

Zumindest nicht, solange man die Konsequenzen nicht abschätzen kann.

05.08.12

Jan

Auch eine echt schöne Geschichte. Würde ich ja gern mal nachspielen ;-)

LynoXes:

Dann musst Du dich mal bei einer Gruppe junger Frauen, die sich gern persönlich rächen, unbeliebt machen... ;)

05.08.12

Jan

Ok wird gemacht. Wenn ich die gefunden habe müssen wir sie nur noch zufällig dazu bringen deine Geschichte zu lesen ;-D

LynoXes:

Klingt nach einem Plan. Ich wünsche schon mal viel Erfolg.

04.06.12

Der anonyme Leser

Hi, ich nochmal. (vorher einfach nur anonymer Leser, weil mir kein origineller Name eingefallen ist, aber mit Der anonyme Leser kann man mich besser indentifizieren. Also, ab jetzt Der anonyme Leser.

Ich wollte eigentlich nur ein kurzes Feedback von dir, ob du noch geschichten schreibst, weil ich eine gewisse inaktivität bemerkt habe, und ob, wenn du noch welche schreibst, du an einer fortsetzung dieser Geschichte arbeitet, kurze Antwort reicht.

LynoXes:

Kurze Antwort: Ich schreibe noch. ;)

04.06.12

FanBoy

Ach, Namen sind immer so ne Sache, aber jetzt biste ja Alexiofy, statt anonymer Leser, aber ist ja auch egal ;)

Diese Ideen und bringen einen schon ins grübeln, ob es nicht auf beidseitigem Verrat beruht, bin gespannt auf ne Rückmeldung von LynoXes.
Also: Melde dich!!!

LynoXes:

Ja, die Ideen haben mich auch ins Grübeln gebracht. Mal schauen, was daraus wird. Ein paar Jungen wird es schon noch treffen. Und auch das ein oder andere Mädchen.

03.06.12

Anonymer Leser

Also, es ist eine sehr gute und gelungene Geschichte. Dazu lässt sie viele Schlüsse zu sodass noch viiieeeele Teile folgen können. Es ist interessant dass die Mädchen schon den Verdacht haben, dass es eine Verräterin gibt. Dabei wäre es hilfreich zu erfahren, wie die verteilung der Klasse ist, wie viele Schüler es gibt und wie viele davon Jungen bzw. Mädchen sind. Ob es mehrere Mädchen sind, sodass die verräterin noch nicht vorkam oder ob die fünf die einzigen Mädchen der Klasse sind was zu Folge hätte, dass eines dieser fünf Mädchen die Verräterin sein müsste.
Was würde mit dieser wohl passieren...

Anregung: Es wäre interessant wenn nicht nur die Jungs anersgeschlechtliche Hilfe bekommen hätten sondern vieleicht auch andersrum. Denn, wer hätte min ihnen Planen sollen, wie hätten sie wissen sollen wo sich die Jungs jeweils aufhalten und woher wussten sie überhaupt, DASS sie beobachtet wurden.

Dessen Namen könnten die Jungs dann durch einen eventuellen Rachefeldzug nach einer Auseinandersetzung mit dem Erlebten erfahren und ihn sich vorknöpfen.

Natürlich erst wenn die Mädchen sich auch die anderen Jungs vorgeknöpft haben ;)

22.03.10

Chiemgauer

Das routiniertere, risikolosere Vorgehen der Mädchen bei Sven, im Vergleich zur Vorgehensweise bei Martin, brachte mich dazu anzunehmen das Sven nach Martin dran war.

Die Erkenntnis, das ein Mädchen, den Jungs beim Spannen geholfen hat und Martin dies nicht beantworten konnte - aber Sven erst gar nicht danach gefragt wurde - brachte mich dazu anzunehmen das ein anderer Junge dies ausgeplaudert hat. Und den haben die Mädchen sich nach Martin aber vor Sven dran genommen!

P.S. Zum Glück für die Männerwelt trauen sich viele böse Mädchen nicht böse zu sein!

14.03.10

Chiemgauer

"Nach dem Sport" müsste von der Logik her vor dem "Flaschendrehen" stattgefunden haben. Somit ist eine Entwicklung der Mädchen bei Planung, Demütigung und Quälerei erkennbar.

Dieses Rächen und undamenhafte Verhalten hinterfragt die jetzige Normalität zwischen den Geschlechtern!

LynoXes:

In welcher Reihenfolge die beiden ersten Geschichten statt finden ist meiner Meinung nach nicht so wesentlich. Wichtig ist nur, dass die Mädchen jetzt wissen, dass es eine Verräterin gab und sie sich nun darauf konzentrieren können herauszufinden, wer es ist. Dazu müssen sie ihre nächsten Opfer wohl zum Reden bringen...

Außerdem, lieber Chiemgauer, sind viele Mädchen nicht so lieb und brav wie sie ausschauen. Du weißt doch: Stille Wasser sind tief... ;)

15.08.09

devotionman

Vor allem der Schluss der Geschichte gefällt, wo er zu gewissen Dingen gezwungen wird, die normal der Frauenwelt entstammen.

Top weiter so!

30.05.09

Chiemgauer

Anregung: Zwangsprostitution andersrum!

Eine alte "Superemanze" gönnt sich einen dieser Jungen. Fleischbeschau, Demütigung und einsatzbereit auf Kommando.

Und bei mangelden Einsatz und Standfestigkeit - Bestrafung!

23.05.09

Chiemgauer

Wann kommt Teil 2 ?

Bekommt jede Herrin ihren Sklaven?
Was ist Gruppendynamik und was ist die Neigung des einzelnen Mädchen?

LynoXes:

Es wird nicht direkt einen zweiten Teil geben, aber mehrere Kurzgeschichten, die als großes Ganzes eine Geschichte bilden. Sozusagen besuchen und bestrafen die Mädchen der Reihe nach alle Jungs einzeln.

Die Gruppendynamik, sowie die Vorlieben und Charaktere der einzelnen Mädchen werden dann Stück für Stück wie ein Puzzle zusammengefügt.