Spanner und Sühne

5 - Spießrutenlauf

Laut ließ der iPod die Musik in Tinas Ohren dröhnen und das kurze Sommerkleid flatterte im Fahrtwind. Sie radelte gut gelaunt den kurzen Weg aus ihrem Heimatdorf heraus zum See. Die Idee, etwas Zeit am Wasser zu verbringen, war von Katrin ausgegangen. Eine kurze SMS hatte genügt, um Tina zu überzeugen. Aufgrund der Ferien hatte sie viel Zeit und außer Faulenzen nichts Konkretes geplant. Jede Menge Sonnenschein und keine Wolke am Himmel sorgten für den perfekten Tag, um einen Nachmittag am See zu verbringen. Es würde nicht mehr lange dauern und das Abitur war geschafft. Dann konnte die junge Frau dem Elternhaus entfliehen und sich in einer großen Stadt den perfekten Studienplatz suchen. So war zumindest der Plan, den Tina mehrfach in ihrem Kopf durchgespielt hatte.

Am Zugang zum See angekommen, lehnte sie ihr Fahrrad gegen einen der dafür vorgesehenen Ständer und sicherte es mittels Fahrradschloss. Sie brauchte nur wenige Minuten zu warten, ehe Katrin zusammen mit Lisa ankam und die beiden ihr Fahrrad neben Tinas stellten. „Hi“, begrüßten Lisa und Katrin sie nahezu synchron. Die drei unterhielten sich kurz über die vergangenen Tage in den Ferien und wie Tina diese verbracht hatte. „Was habt ihr so gemacht?“, wollte Tina schließlich wissen. „Wir hatten jede Menge Spaß“, versicherte Katrin und grinste Lisa an. „Oh ja, das kann man wohl sagen“, stimmte diese zu. „Und wobei hattet ihr soviel Spaß?“, hakte Tina nach. „Die anderen sind bestimmt schon da“, wechselte Lisa sofort das Thema und führte ihre beiden Klassenkameradinnen in Richtung Strand. „Wer kommt denn noch?“, fragte Tina, die nur wusste, dass Katrin mit Freundinnen an den See wollte. „Ach“, meinte Katrin, „neben uns Dreien noch Marie, Anna und Andrea.“

Vom Stellplatz für die Fahrräder aus mussten die Mädchen noch fünf Minuten Fußmarsch hinter sich bringen, ehe sich am Ende einer Lichtung der See zeigte. Wie so oft war er zu dieser Jahreszeit bei bestem Wetter gut besucht. Am Umkleidehäuschen standen Andrea und Marie. Erneut umarmten und begrüßten sich die Mädchen gegenseitig. Kurze Zeit später stieß Anna dazu und komplettierte die Gruppe. Gemeinsam betraten die sechs jungen Frauen das kleine Häuschen, in dem die Umkleide waren. Hier gab es kleinere Zwei-Mann-Kabinen sowie eine Großraum-Kabine, die für Familien gedacht war. Andrea vorneweg wurde Letztere gestürmt und die Tür geschlossen. Alle stellten ihre Taschen ab und fingen an, sich auszuziehen.

Tina zog ihr Kleid aus und war fertig. Den Bikini hatte sie schon zu Hause angezogen. Als die anderen fünf ebenfalls nur wenige Kleidungsstücke ablegten, weil auch sie ihre Badesachen schon an hatten, wunderte sich Tina: „Warum sind wir jetzt eigentlich hier rein gegangen? Da hätten wir uns auch direkt am Strand umziehen können.“ „Wegen dir, Du Verräterin“, antwortete Anna mit finsterer Miene, sodass Tina zurückschreckte. „Was? Wieso ‚Verräterin‘?“, wollte ihre Mitschülerin wissen. So schön der Nachmittag begonnen hatte, so unwohl fühlte sie sich jetzt in ihrer Haut. Nicht nur Anna funkelte sie böse an, auch die anderen vier Klassenkameradinnen machten nicht den Eindruck, als wären sie ihr wohl gesonnen. „Dann werden wir dir mal etwas auf die Sprünge helfen“, meinte Marie und packte mit ihren Freundinnen Tina, die sich mehr schlecht als recht wehrte. Ehe sie wusste, was geschah, lag ihr Bikini-Oberteil auf dem Boden und ihr jugendlicher Busen blank.

„Hey, was soll das?“, schrie sie und versuchte sich verzweifelt gegen die anderen zu wehren. Davon ungerührt wurde sie auf die Bank in der Mitte der Kabine gelegt und ihre Hände wurden über den Kopf hinweg nach oben gedrückt. Mithilfe des Bikini-Oberteils fesselte Andrea sie dort an die Beine der Sitzgelegenheit. Unterdessen holte Katrin aus ihrem Rucksack zwei Seile. Während sich Anna auf Tinas Bauch setzte, um ihr Opfer gegen die Bank zu drücken, nahmen sich Katrin, Andrea, Marie und Lisa jeweils paarweise ein Bein von Tina vor. Sie verknoteten die Enden fest an den Knöcheln und schlangen die Seile dann mehrfach um Unter- und Oberschenkel. Anschließend konnte Anna aufstehen. Die freien Enden der Seile wurden in Richtung Tinas Kopf gezogen und dort festgebunden. Unfähig, sich zu befreien und von der Gegenwehr erschöpft lag Tina schwer atmend auf der Bank. Unter den Atemzügen hoben und senkten sich ihre apfelgroßen Brüste, die von rosanen eurostückgroßen Brustwarzen gekrönt wurden. Ihr Protest, als Katrin eine Digitalkamera aus ihrem Rucksack nahm und anfing, Fotos zu machen, wurde ignoriert.

Ängstlich sah sie in die Gesichter der anderen. Der Schreck des ersten Moments war der Erkenntnis gewichen, warum ihr das angetan wurde. „Lasst mich in Ruhe, bitte“, flehte sie und wusste doch, dass den anderen danach noch lange nicht der Sinn stand. „So einfach lassen wir dich nicht davon kommen“, meinte Katrin. „Meinst Du, wir sind blöd und wüssten nicht, dass du den Jungs geholfen hast, uns beim Duschen zu bespannen.“ „Aber … “, versuchte Tina sich zu rechtfertigen, wurde jedoch von Marie jäh unterbrochen: „Du bist jetzt mal ganz ruhig!“ „Nichts aber“, stimmte Katrin nickend zu. „Als du die Dusche verlassen hast, hast du die Abdeckung neben der Tür entfernt und nachdem die Jungs das Gleiche bei sich getan hatten, hatten sie freie Sicht. Willst du das etwa bestreiten?“ „Nein“, gestand Tina kleinlaut. „Und warum hast du das gemacht?“, wollte Andrea wissen. Fünf Augenpaare ruhten auf der Delinquentin. Alle waren gespannt auf die Antwort.

„Ich dachte, es wäre lustig“, meinte Tina zögerlich. „Lustig? Du spinnst wohl!“, schrie Lisa. Katrin legte den Arm um ihre Freundin, um sie zu beruhigen. Sie hatte noch gut vor Augen, wie ihre schüchterne Mitschülerin den ganzen Nachmittag an dem besagten Tag vor Scham den Tränen nahe gewesen war. „Na dann wollen wir mal hoffen, dass du deine Strafe auch so lustig findest“, meinte Andrea. „Was für eine Strafe?“ Die Angst in Tina wuchs und näherte sich dem Höhepunkt, als Marie ein Springmesser aus ihrem Rucksack hervor holte. Tina wollte schreien, doch ihre Kehle war staubtrocken. „Einen kurzen Moment“, meinte Katrin und lenkte ihre Aufmerksamkeit von Lisa zurück zu den anderen. „Ich glaube nicht, dass es einfach nur ein lustiger Streich sein sollte, oder?“ Kaum merklich schüttelte Tina den Kopf. Den ängstlichen Blick stets auf das Messer gerichtet. „Was war noch der Grund für dein Verhalten?“, bohrte Anna nach.

„Ist das nicht offensichtlich?“, mischte sich Marie ein. „Sie steht auf Christian und wollte ihn mit der Aktion beeindrucken, nicht wahr?“ Während sie sprach, fuchtelte sie mit dem Springmesser umher. Andrea sah sich sofort in der Pflicht, es ihr abzunehmen. „Ich dachte, sie steht auf Daniel“, meinte Anna verwundert. Tinas Gesichtsfarbe wechselte ins Rötliche. Ihre Gefühlswelt derart analysiert zu bekommen, traf einen Nerv. „Stimmt das?“, wollte Katrin wissen, ohne auf den Einwand von Anna einzugehen. „Liegt Marie mit ihrer Vermutung richtig?“ Tina schüttelte den Kopf. „Also stehst Du doch auf Daniel?“, hakte Anna abermals nach und beschämt nickte die Übeltäterin. „Nur warum hast Du uns das dann angetan?“, fragte Marie wiederholt nach. „Christian hat gesagt, er würde ein gutes Wort bei Daniel für mich einlegen“, antwortete Tina. „Das ist doch wohl die Höhe!“, regte sich Lisa auf. „Weil ihre Hormone verrückt spielen und sie nicht den Mut hat, ihren Schwarm direkt anzusprechen, mussten wir uns begaffen lassen!“

Katrin, die es immer niedlich fand, wenn Lisa sich aufregte oder von Mut sprach, drehte sich wieder zu Tina, deren zweiter Teil der Antwort untergegangen war. „Was hattest Du noch gesagt?“ „Und er hat mir fünfzig Euro gegeben.“ Fassungslos blickten die Mitschülerinnen sie an. „Das ist nicht dein Ernst!“, kam es von Marie. „Du hast uns verkauft?“ Selbst Katrin suchte noch nach Worten. „Dann hat es sich ja wenigstens etwas gelohnt, oder bist Du auch schon mit Daniel zusammen?“, wollte Anna wissen. Die Antwort war ein Kopfschütteln. „Was denn, hatte er kein Interesse an einer Zuhälterin?“ „Christian meinte, das Geld wäre genug gewesen als Entlohnung.“ „Für zehn Euro das Stück verkauft. Da komme ich mir etwas billig vor“, stellte Anna schließlich selbstironisch fest und schüttelte den Kopf. „Sein Glück, dass wir das nicht schon vorher wussten. Sonst würde er jetzt als Eunuch durch die Gegend laufen“, stellte Katrin fest. „Was habt ihr mit ihm gemacht?“, wollte Tina wissen. Sie hatte bereits vermutet, dass Christian sie verpfiffen hatte. Jedoch konnte sie ihm kaum einen Vorwurf machen. Sie ahnte, dass die fünf Freundinnen mit ihm nicht weniger zimperlich umgegangen waren.

„Süß, wie sie sich Sorgen um den Spanner macht, während sie selbst auf der Schlachtbank liegt“, stellte Andrea fest. Mit großen Augen verfolgte Tina, wie Andrea die Messerspitze über ihren Oberkörper gleiten ließ. Kalter Schweiß stand ihr auf der Stirn, als das kühle Metall immer engere Kreise um die Brustwarzen zog. Dann drehte die Klinge ab, zwischen den beiden Hügeln hindurch über den Bauch hin zum Bikini-Höschen. Ein Schnitt links, ein Schnitt rechts und Andrea konnte die überbleibenden Stofffetzen einfach von Tinas Unterleib ziehen. So lag die 19-jährige nackt auf der unbequemen Holzbank. Umgehend machte Katrin mehrere Nahaufnahmen von Tinas Schambereich. Für ihre Nacktheit hätte sich die Delinquentin normalerweise kaum geschämt. Zwar war sie auch darauf bedacht, nie zu viel von sich zu zeigen, aber wenn sie mit den anderen Mädchen nach dem Sport unter der Dusche stand, war es ganz normal. Dieses Mal war sie als einzige unbekleidet und dank der erzwungenen Haltung lag jedes intime Detail offen. „Wie kann ich es wieder gut machen?“, wollte Tina wissen, nachdem sie ihre Sprache wiedergefunden hatte. „Das will ich dir erklären“, meinte Andrea, während sie das Bikini-Höschen mit ein paar Messerschnitten zu Stofffetzen verarbeitete, ehe sie alles in einen Mülleimer warf.

„Du hast dafür gesorgt, dass wir nackt gesehen wurden und jetzt drehen wir den Spieß um.“ „Okay, ihr hattet euren Spaß und habt mich nackt gesehen. Jetzt bindet mich los“, forderte Tina. „Nicht so schnell, meine Liebe“, gab Marie zurück. „Unter der Dusche nach dem Sport haben wir uns alle schon mal nackt gesehen. Wir hingegen wurden von einer Horde spätpubertärer Jungs begafft. Das hier ist kein Vergleich.“ Tina ahnte Schlimmeres und Katrin schaffte Gewissheit: „Wir werden dich gleich losbinden und dann wirst du den Strand entlang bis zum Rastplatz laufen. Dort erhältst du dann deine Strafe.“ „Aber ist meine Strafe nicht schon, nackt den Strand entlang zu laufen?“, warf Tina, die schon bei dem Gedanken daran vor Scham im Boden versank, ein. „Da hast du falsch gedacht“, meinte Anna kühl. „Der Strandlauf ist nur, damit du siehst, wie es ist, nackt von anderen begafft zu werden. Die Strafe danach ist dafür, dass du uns verkauft und bloß gestellt hast.“ „Und was habt ihr dann mit mir vor?“ „Das wirst du noch früh genug erfahren.“

„Für den Moment musst Du dich nur um den Strandspaziergang sorgen“, sagte Andrea und grinste. „Doch vorher müssen wir uns noch um etwas kümmern.“ Auf ihr Zeichen hin hatte Katrin aus ihrer Tasche einen Nassrasierer sowie Schaum und eine kleine Schüssel hervor geholt. Während Marie sich daran machte, die Schüssel mit warmen Wasser zu füllen, hockte sich Katrin vor Tina und fing an, deren Schamhaare mit einer Schere zu kürzen. Andrea griff unterdessen zur Digitalkamera, um keinen Moment von Tinas Demütigung ohne Bild verstreichen zu lassen. „Das könnt ihr doch nicht machen“, protestierte Tina, die sofort verstanden hatte, was geschah. Lisa antwortete kühl: „Siehst Du doch, dass wir es können.“ „Jetzt halt endlich still“, befahl Katrin, während Anna einwarf, dass es ihr nicht leid tun würde, wenn Tina ein einschneidendes Erlebnis hätte. „Dann denkt sie das nächste Mal vielleicht zwei Mal nach, bevor sie andere für ihr eigenes Vergnügen verkauft.“ Dadurch, dass die Mädchen ihr Opfer mit hochgezogenen und geöffneten Beinen auf die Bank gebunden hatten, gab es für Tina keine Chance, zu entkommen. Aufgrund der aussichtslosen Lage entschied sie sich, für den Moment ruhig zu bleiben und auf eine bessere Gelegenheit zu warten.

Mit einem Waschlappen tupfte Katrin die Schamregion von Tina nass, um kurz darauf den Rasierschaum zu verteilen. Völlig ungehindert konnte Katrin erst den Venushügel und dann die Schamlippen rasieren. Dabei war sie sehr vorsichtig und mindestens genauso gründlich. In ihrer Position gewährte Tina unfreiwillig tiefe Einblicke und einen ungehinderten Zugang zu ihren intimsten Körperregionen. Katrin setzte ihre Arbeit am unteren Ende der Schamlippen fort, um dann auch noch die aufklaffende Pospalte von Haaren zu befreien. Nachdem sie die Schaumreste abgespült hatte, deutete sie auf das frei liegende Poloch und meinte: „Ich hätte nicht wenig Lust, da was reinzuschieben.“ Die anderen nickten zustimmend. Andrea schoss ein weiteres Foto und hielt Tina das Display der Digitalkamera vor die Nase. Katrin hatte perfekte Arbeit geleistet. Nicht ein Haar - nicht mal ein Haarstoppel - war noch zu erkennen. Zum ersten Mal seit Jahren war Tinas Scheide wieder komplett haarfrei. Die inneren Schamlippen lugten etwas zwischen den großen hervor und dieser Anblick machte Tina nur noch mehr bewusst, wie nackt sie jetzt war.

Fast trotzig meinte sie: „Und was, wenn ich da nicht mitspiele und einfach gehe?“ „Dann werden dich trotzdem viele Leute nackt sehen“, meinte Anna kühl, die alle Utensilien sowie Tinas Sommerkleid wegräumte. Zusammen mit dem iPod verstaute sie das einzige Bekleidungsstück von Tina in deren Tasche und ging dann mit allen Taschen aus der Kabine. Andrea verschloss die Kabinentür wieder. „Selbst wenn du es bis zu deinem Fahrrad schaffst“, meinte Marie, „da hängt schon ein zweites Schloss davor. Anna war vorhin nicht zu spät, sie hatte einfach nur noch etwas zu erledigen.“ Tina wurde klar, wie durchdacht die ganze Aktion war. Wenn sie anstatt den Strand entlang zu gehen in die entgegengesetzte Richtung zum Ausgang laufen würde, wäre sie immer noch nackt und müsste fast fünf Kilometer nach Hause laufen. Nachdem sie den Weg durch das Dorf hinter sich gehabt hätte, wäre ihr ohne Schlüssel nichts anderes übrig geblieben, als zu klingeln. Dann wäre es egal gewesen, wer aufmacht - Peinlichkeit war garantiert.

„Außerdem kann ich dir versichern, dass Du - solltest Du abhauen - in der nächsten Woche der Star auf jedem Smartphone in der Schule bist“, erklärte Andrea und deutete auf die Digitalkamera. Der gefesselten Schülerin wurde in diesem Moment erstmals die Tragweite der Tatsache bewusst, dass Nacktfotos von ihr existierten. „Okay, ich mach’s“, gab sich Tina geschlagen. Sie sah nun, da Anna wieder da war, in fünf zufrieden lächelnde Gesichter. Dann wurde sie vollends befreit. „Hier sind die Regeln“, verkündete Katrin. „Du wirst jetzt zusammen mit mir den Strand entlang laufen, während sich die anderen im Hintergrund halten. Du wirst nicht rennen, sondern nur so schnell laufen wie ich. Außerdem wirst du alles tun, was ich dir sage. Wenn wir das Strandende erreicht und dir deine Strafe verpasst haben, sind wir quitt. Hast du alles verstanden?“ Tina nickte schweigend. „Na dann los“, meinte Marie und öffnete die Kabinentür. Wie sie gemeinsam hineingegangen waren, so kamen sie nun wieder heraus. Doch dieses Mal war Tina vollkommen nackt.

Draußen angekommen verteilten sich Lisa, Anna, Marie und Andrea etwas und Katrin ging zusammen mit Tina los zum Strandspaziergang. Es dauerte nur einen kurzen Moment, bis die ersten Badegäste merkten, dass eine splitterfasernackte junge Frau über den Strand lief. Immer mehr Köpfe drehten sich nach ihr um. Ob jung, ob alt, ob Mann, ob Frau - einfach alle begafften sie. Tina fühlte sich absolut unwohl in ihrer Haut und spürte jeden Blick auf ihrem Busen und ihrer frischrasierten Scham. Katrin ging gelassen pfeifend neben ihr her und schob immer mal wieder die Hände weg, wenn Tina ihre Blöße bedecken wollte. Schritt für Schritt liefen sie über den Strand und Katrin schien keine Eile zu haben. Wenn sich Tina umsah, konnte sie ihre anderen vier Peinigerinnen sehen, die sich im Hintergrund hielten und Fotos machten. Während ältere Menschen am Strand nur verächtliche Bemerkungen für das unsittliche Auftreten hatten, genoss die jüngere Generation die Show.

Mit knallrotem Kopf musste sich Tina immer wieder hinterherpfeifen lassen. „Das die sich nicht schämt“, sagte eine ältere Dame zu ihrem Mann so laut, dass es jeder im Umkreis von 100 Metern mitbekam. „Süßer Hintern“, rief ihr ein Junge hinterher und seine Freunde grölten bestätigend. „Magst du dich nicht für das Kompliment bedanken?“, stichelte Katrin. Am liebsten hätte Tina „Nein!“ geschrien, aber sie wusste, dass sie keine Wahl hatte. Mit einer Gesichtsfärbung, gegen die jede Tomate blass wirkte, drehte sie sich um und presste ein höfliches „Danke.“ hervor. Dass sie dabei viel zu leise war, als dass die Jungs sie verstanden hätten, interessierte Katrin nicht. In Gedanken zählte sie langsam bis fünf, ehe sie Tina aufforderte weiterzulaufen. In der Zwischenzeit hatten die Jungs Tina von oben bis unten genau gemustert. Ihre Blicke waren zwischen den Brüsten und der nackten Scham hin- und hergewandert und hatten sich kaum satt sehen können. Zum Abschluss pfiffen sie noch einmal hinter den beiden Mädchen oder besser gesagt hinter der nackten Schönheit hinterher.

Als sie mehr als die Hälfte des Weges hinter sich hatten, gebot Katrin Tina kurz Einhalt und lenkte ihre Aufmerksamkeit auf den Eiswagen. „Bitte, nicht das auch noch“, flehte Tina nach einem flüchtigen Blick, aber Katrin hörte ihr gar nicht zu. Sie drückte ihr zwei Euro in die Hand und schickte sie los, zwei Wassereis kaufen. Es war ein warmer sonniger Tag und die Schlange vor dem mobilen Eiswagen entsprechend lang. Mit gesenktem Blick stellte sich Tina an. Bis zu diesem Zeitpunkt war sie mit Ausnahme einer Situation immer in Bewegung gewesen, sodass die meisten nur einen kurzen Blick von vorne, wenn sie kam, und einen kurzen Blick von hinten, wenn sie weiterging, hatten, aber jetzt stand sie da, wie auf dem Präsentierteller. Sie wagte nicht die Arme vor ihre Blöße zu heben. Zum einen, um Katrin nicht unnötig zu verärgern und zum anderen wollte sie möglichst natürlich wirken und nicht jedem zeigen, wie peinlich ihr die Situation war. Hinter ihr reihte sich eine Gruppe Jugendlicher ein und einer von ihnen tippte ihr auf die Schulter. „Hey“, ertönte eine bekannte Stimme.

Tina drehte sich um und sah in das Gesicht von Tobias, einem Jungen, der drei Klassen unter ihr war und dem sie Nachhilfe gab. Er war umringt von seinen Freunden und alle, egal ob Junge oder Mädchen, starrten unverhohlen ihren nackten Leib an. „Hi“, gab Tina zurück und versuchte möglichst freundlich zu wirken. Die ganze Zeit, die sie in der Warteschlange standen, versuchten Tobias und seine Freunde sie mehr oder minder offensichtlich in ein Gespräch zu verwickeln und um nicht unhöflich zu wirken, musste sich Tina dazu immer wieder zu ihnen umdrehen. Während die Jungs sich an dem Anblick erfreuten, war bei den Mädchen die Neugier der Missgunst gewichen. Sie selbst wollten mit ihren knappen Bikinis und Badeanzügen die Aufmerksamkeit ihrer Klassenkameraden auf sich lenken, aber mit diesem älteren, voll entwickelten Mädchen konnten sie kaum mithalten. „Du bist dran“, meinte eine von ihnen etwas genervt. Tina drehte sich um und wäre am liebsten erneut vor Scham im Boden versunken.

Vor ihr stand Daniel, eben der Junge aus ihrer Klasse, in den sie unsterblich verliebt war. Sie wusste, dass er ab und zu an einem Eisstand jobbte, aber warum ausgerechnet hier und an diesem Tag? „Hi, Tina“, meinte er grinsend. „Schickes Outfit.“ „Danke“, erwiderte Tina mit hochrotem Kopf und bestellte die zwei Eis. Auffällig langsam kassierte Daniel ab und kümmerte sich um die Bestellung, ehe er Tina mit einem Grinsen verabschiedete. Sie war sich sicher, dass er heute Abend nicht der Einzige war, der sich ein paar heiße Gedanken machen würde. Zwar hatte sie sich das immer gewünscht, aber die Situation, die dazu führte, war mehr als peinlich. Sie hatte sich gerade mit den zwei Eis umgedreht und wollte wieder zu Katrin als ein kleines Mädchen rief: „Guck mal, Mama, das große Mädchen da hat gar keine Haare zwischen den Beinen. Aber du hast doch gesagt, dass große Mädchen das haben.“ Gelächter brach um Tina herum aus, doch es sollte schlimmer kommen. Denn kaum hatte sie das kleine Mädchen und die dazugehörige Mutter gesehen, sah sie auch den Ehemann und Vater.

„Hallo, Tina“, begrüßte sie Herr Schmidt, ihr Deutschlehrer. „Hallo, Herr Schmidt.“ Tina betete, dass sich unter ihr ein großes Loch auftun und sie verschlingen würde, sodass diese Peinlichkeit ein Ende hätte, aber nichts dergleichen geschah. Stattdessen kam Katrin heran, begrüßte Herrn Schmidt und nahm sich ein Eis von Tina. Ganz gelassen erzählte sie mit ihm über die erst kürzlich geschriebene Klassenarbeit und diskutierte jede Aufgabe, während sie an ihrem Eis leckte. Tina blieb nichts anderes übrig, als daneben zu stehen und sich an ihrem Eis festzuhalten, während ihr Lehrer sie von oben bis unten musterte. Wie sollte sie nur wieder in seinen Unterricht gehen, nachdem er sie splitternackt gesehen hatte? Schließlich verabschiedete sich der Lehrer von den beiden Mädchen. Tina und Katrin liefen schweigend nebeneinander her und aßen ihr Eis. Besonders Tina traute sich nicht, nochmal einen Blick über die Schulter zu werfen. Sie war sich sicher, dass Herr Schmidt sowie Daniel ihr hinterher sahen.

„Ich habe eine Idee“, meinte Katrin schließlich und Tina konnte schon am Tonfall erkennen, dass sie selbst diese Idee nicht mögen würde. „Was denn?“, fragte sie nach und versuchte ihre Unsicherheit zu verbergen. „Bisher wussten wir nicht, dass Du dich bei deinem, sagen wir mal Streich, bereichert hast“, fing Katrin an und Tina sah schuldbewusst zu Boden. „Jedenfalls denke ich, dass wir dieser Tatsache bei der Bestrafung auch noch angemessen Rechnung tragen sollten.“ „Was hast Du vor?“, wollte sie wissen. Mit einem Grinsen blickte Katrin an Tina auf und ab ehe sie fragte: „Wie man das wohl zu Geld machen kann?“ Katrin musste schmunzeln, als das nackte Mädchen neben ihr nach Luft schnappte. „Das meinst Du doch nicht ernst“, entfuhr es Tina. „Keine Angst, ich suche dir keinen Freier“, meinte Katrin schmunzelnd. „Aber es ist gut zu wissen, dass Du es mir zutraust.“ Tinas Gesichtsausdruck entspannte sich nur leicht, denn sie wusste noch immer nicht, was Katrin, die mit einem Wink Anna dazu rief, im Sinn hatte.

Aus dem Rucksack, den Anna ihr reichte, entnahm Katrin drei Eddings in den Farben rot, blau und schwarz. Danach führte sie Tina zur nächstbesten Gruppe Jugendlicher in ihrem Alter. Deren Aufmerksamkeit war bereits seit ein paar Minuten bei dem ungleichen Paar gewesen. Tina zählte fünf Jungen und sechs Mädchen. „Hi“, meinte Katrin freundlich und wurde ebenso begrüßt, wenngleich sie sicher war, nicht die ungeteilte Aufmerksamkeit zu bekommen. „Das hier ist meine Freundin Tina“, erklärte Katrin. „Sie hat eine Wette verloren.“ „Das sieht man“, meinte einer der jungen Männer und die Gruppe grölte. „Hey Antje, wollen wir auch mal wetten?“, fragte der nächste. „Du kannst mich mal“, meinte die Angesprochene, zeigte ihm den Mittelfinger und fragte dann Katrin: „Was können wir für euch tun?“ „Ein Teil der Wettschuld ist, dass sie sich als lebende Leinwand zur Verfügung stellt“, antwortete Katrin und hielt die Eddings hin. Sofort stürzte sich die Gruppe auf die Stifte, die Katrin schnell zurückzog.

„Allerdings kostet es jeden, der etwas malen oder schreiben will, fünf Euro“, fuhr sie fort. „Das ist dann aber der Flatrate-Preis.“ Großes Überlegen gab es nicht, denn keiner wollte sich diese Gelegenheit entgehen lassen und ehe sich Katrin versah, hatte sie 55 Euro in ihrem Besitz. „Du legst dich am besten in die Mitte“, meinte sie zu Tina, die der Aufforderung nachkam. „Auf den Rücken“, korrigierte Katrin und mit hochrotem Kopf folgte Tina. Da sie ohne Widerworte alles mitmachte, stellte die Gruppe Katrins Darstellung nicht in Frage. Diese warf die Eddings in den Sand und umgehend gingen die Stifte reihum. Alle wollten etwas möglichst Kreatives auf Tinas Vorderseite malen oder schreiben. Der jungen Frau fiel es schwer, ruhig zu bleiben, als die elf Jugendlichen um sie herum langsam auftauten und ihre Berührungsängste verloren. Ohne Scham wurden auch ihre Brüste und der Intimbereich verziert. Kaum ein vulgäres Wort wurde ausgelassen. Tina spürte zwei Hände an ihrem Bein. Eines der Mädchen zog daran und forderte sie dann auf, die Beine zu öffnen. Natürlich wurde die freigelegte Fläche auf den Innenseiten der Oberschenkel sofort genutzt, während Katrin fleißig Fotos schoss.

Nachdem die Gruppe mit ihrem Werk zufrieden war, schlug Katrin vor, sie sollten alle noch unterschreiben. „Wo denn?“, wollte Antje wissen. „Da ist kein Platz mehr.“ Stolz grinsten elf Gesichter Katrin an. Tatsächlich hatten sie jeden Zentimeter vom Hals abwärts gut genutzt. „Das bekommen wir schon hin“, meinte Katrin und forderte Tina auf, sich umzudrehen und auf alle Viere zu gehen. Wieder tat Tina es, in der Hoffnung, bald erlöst zu werden. Sie hatte gedacht, es wäre peinlich gewesen, der Gruppe die Vorderseite zeigen zu müssen, doch in ihrer neuen Position wurde jedes Detail ihres Intimbereichs offengelegt. Beherzt griffen alle nochmals zu den Stiften und unterschrieben auf ihrem Rücken. „Zum Abschluss darf ihr jeder nochmal auf den Po hauen“, sagte Katrin. Eine Einladung, die keiner verstreichen ließ. Der Reihe nach ließen es die elf kräftig klatschen und Tinas Hoffnung, dass zumindest die Mädchen sie leichter davon kommen ließen, wurde nicht erfüllt.

Stattdessen hatte eines von ihnen die Idee noch ein paar Erinnerungsfotos zu machen. „Damit sie nie vergisst, wer sie so schick bemalt hat.“ Die anderen nickten zustimmend und verteilten sich um Tina. Für das erste Foto stellte sich die Gruppe hinter die noch immer kniende Tina und alle zeigten auf den Po, dessen Backen durch das Spanking gerötet waren. Anschließend stellten sie sich in einer Reihe auf und Tina musste sich von ihnen hochheben lassen. Sie fühlte sich wie ein großer Fisch, der als Trophäe von seinen Anglern der Kameralinse präsentiert wurde. Dass jegliche Hemmungen gewichen waren, merkte sie schnell, als Hände ihren Busen nicht nur streiften, sondern wie an ihrem Po und im Schritt zupackten. Dass es einmal mehr nicht nur die Jungen waren, verwunderte Tina schon lange nicht mehr. Für das letzte Bild stützten die jungen Männer ihren Oberkörper, während die Frauen sich um den Unterkörper kümmerten. Die sechs sahen sich kurz an, grinsten und zogen ihrem Opfer dann die Beine auseinander. Ohne zu zögern, machte Katrin mehrere Fotos, ehe die Gruppe Tina wieder auf den Sand sinken ließ. Nachdem sich Katrin und Tina verabschiedet hatten, ging es weiter.

Den letzten Streckenabschnitt brachten sie ohne weitere Zwischenstopps hinter sich und Tina war froh, als sie mit Katrin am Strandende um die Ecke bog und an einem kleinen, kaum besuchten Rastplatz Halt machte. Schon gesellten sich auch die anderen vier Mädchen, die sich vor Lachen kaum halten konnten, zu ihnen. „Ich glaube, bei denen bist Du heute noch lange Thema“, meinte Anna mit Blick auf die Gruppe Jugendlicher. „Und ganz ehrlich, wie der Schmidt geguckt hat, einfach göttlich“, prustete Marie und Andrea stimmte ein: „Und seine Frau erst. Die hat ihm erst mal ein paar Takte geflüstert. Bei der ausgebeulten Badehose kein Wunder. Herrlich.“ „Schön, dass ihr euren Spaß hattet“, meinte Tina angefressen. Der Hochstimmung der anderen tat es keinen Abbruch. Spaß hatten sie ganz sicher gehabt. Es war eine Genugtuung gewesen, Tina in dieser demütigenden Lage zu sehen. Mit ihrer Verräterin waren sie jedoch noch lange nicht fertig.

„Kommen wir nun zu deiner Strafe, oder zumindest dem ersten Teil“, meinte Anna vergnügt. „Dem ersten Teil?“, ungläubig sah Tina ihre fünf Peinigerinnen an. Lange Zeit darüber nachzudenken blieb ihr nicht. Schon hatten Lisa und Katrin sie gepackt, umgedreht und auf den Bauch über einen Tisch gelegt. Ihre Arme und Beine wurden an die Tischbeine gefesselt. Tinas Po war hoch gestreckt und zwischen den geöffneten Backen konnte man ihr Poloch und ihre Schamlippen sehen. Schon hatte ihr Marie ein Seidentuch als Augenbinde verpasst. Andrea nutzte die Situation, um ein paar Fotos zu machen. Langsam ging sie um Tina herum, knipste hier, knipste dort und ging erneut hinter ihrem Opfer in die Knie, um ein paar weitere Nahaufnahmen von Tinas intimsten Körperregionen zu machen. Schließlich war die Fotosession zu Ende und die fünf Mädchen schritten zur Tat. Jede hatte sich einen Handschuh übergezogen und sich von den nahestehenden Brennnesselbüschen ein paar Zweige gepflügt. Sie stellten sich um Tina im Kreis auf und auf Katrins Zeichen hin begangen sie die Nesseln über Tinas nackten Körper gleiten zu lassen. Anfangs spürte diese noch ein Streicheln auf ihrer Haut und konnte nicht verstehen, wie dies eine Strafe sein sollte.

Kurze Zeit später merkte Tina die Wirkung der Brennnesseln und warf sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten hin und her. Das harte Holz des Tisches rieb an ihren zarten Brustwarzen und die Fesseln gaben kaum nach. An den Schultern, dem Rücken, seitlich an Bauch und Busen, an den Beinen, überall waren die Brennnesseln. Während Marie, Andrea, Anna und Katrin dazu übergegangen waren, mit den Stängeln auf Tinas Po einzuschlagen, war der Moment für Lisas Rache gekommen. Mit einem frischen Stengel Brennnesseln stellte sie sich genau hinter Tina und zog diesen erst mehrfach über die schutzlosen Schamlippen und schließlich auch komplett durch Tinas Lust- und Pospalte. Dann ließen die fünf Freundinnen von ihrem Opfer ab. Kraftlos lag Tina auf dem Tisch, während ihr ganzer Körper fies juckte. Besonders das Kribbeln zwischen den Beinen war mehr als nur unangenehm. Durch ihre Fesselung konnte sie dem Juckreiz nichts entgegensetzen. Wie gern wäre sie ins kühle Nass abgetaucht, um sich Abhilfe zu verschaffen.

Daher war sie dankbar, als Katrin Sonnencreme aus dem Rucksack hervor holte und begann, Tina damit einzureiben. Neben dem natürlichen Schutz vor der prallen Sonne, die schon die ganze Zeit auf Tinas nackten Körper knallte, verschaffte das Mittel auch aufgrund der kühlenden Wirkung angenehme Linderung. Anna erlaubte sich unterdessen einen Spaß und schrieb mit dem roten Edding „FICK“ auf Tinas linke Pobacke und „MICH“ auf die rechte, ehe sie je einen Pfeil auf Scheide und Poloch zeichnete. Alles wurde wieder genau von Andrea und der Kamera dokumentiert. Dann entfernte sie Tinas Augenbinde und hielt ihr das Display der Digitalkamera vors Gesicht. „Am besten lassen wir dich hier so liegen“, meinte sie gehässig und Tina riss die Augen entsetzt auf, nachdem sie erkannt hatte, was für eine Aufforderung auf ihrer Kehrseite stand. „Das könnt ihr nicht machen“, schrie sie, doch Katrin erwiderte nur: „Du wiederholst dich und auch schon beim letzten Mal haben wir dir gezeigt, dass wir können.“ Sie wartete einen Moment ab, damit Tina den Schock verarbeiten konnte, ehe sie fortfuhr: „Sicher findet dich ein netter Kerl, der mal schaut, wie es ist, dich zu ficken. Nackt gesehen haben dich eh schon alle am Strand. Und vielleicht findet er ja auch Gefallen an deinem Arsch.“ Tina musste schlucken. „Aber, aber…“, stotterte sie, während sie mit Schrecken an die Gruppe Jugendlicher dachte. Würden sie irgendwann hinterher kommen und schauen, wo die Nackte geblieben war?

Noch während sie darüber nachdachte, merkte sie, wie ihre Fesseln gelöst wurden. Kaum war sie frei, drückten sie die Mädchen erneut wieder auf die Tischplatte, dieses Mal mit dem Rücken zuerst. Wieder banden sie ihre Hände über den Kopf hinweg. Dann griffen sie jeweils nach dem linken und dem rechten Bein und zogen es zu Tinas Oberkörper heran. In Höhe der Knie und der Fußgelenke banden sie je ein Seil um Tinas Beine und befestigten dann das lose Ende an den Sitzbänken links und rechts. Somit lag Tina wie ein Käfer auf dem Rücken, alle Viere von sich gestreckt und die Beine gespreizt, sodass ihre intimen Körperöffnungen wie in der Umkleide frei zugänglich waren. In diesem Moment fühlte sie sich noch ausgelieferter als zuvor und noch immer war sie sich nicht sicher, ob sie die Mädchen nicht doch noch so hilflos gefesselt zurücklassen würden. Ihre Peinigerinnen hatten andere Pläne. Katrin machte sich daran, nun auch Tinas Vorderseite, die jetzt der Sonne zugewandt war, einzucremen. Dabei ließ sie allerdings Brüste und Schamlippen völlig aus. Tina hatte die intime Berührung gefürchtet und noch nicht ganz die Perfidität der Aktion verstanden. Die nächste halbe Stunde setzten sich Anna, Lisa, Marie, Katrin und Andrea an den Nachbartisch und veranstalteten ein kleines Picknick.

Währenddessen schmorte Tina nebenan, immer in der Angst, jemand würde vorbei kommen und sie in der demütigenden Haltung vorfinden. Nackt gesehen zu werden, war das eine. Derart entblößt gesehen zu werden und die Situation erklären zu müssen, etwas anderes. Dies blieb ihr jedoch erspart. Dafür rötete sich langsam die Haut an dem nicht eingecremten Busen und der ungeschützten Scheide. Wie beabsichtigt bildete sich ein leichter Sonnenbrand an den empfindlichen Körperstellen. Schließlich war Katrin zufrieden mit der Rotfärbung - sie wollte es auch nicht übertreiben und unnötige Hautschäden riskieren. Sie befreite mit den anderen Tina. „So, das war deine zweite Strafe“, meinte Anna, während Andrea noch ein paar letzte Fotos von Tinas nacktem Körper machte. Tina, die sich in keinem Moment bemühte, irgendetwas vor Andreas Fotoapparat zu verstecken, weil sie eh schon alle alles gesehen hatten, sah Anna flehend an: „Bitte, nicht mehr. Es tut mir leid, wirklich. Aber bitte lasst mich in Ruhe.“ „Na gut“, meinte Katrin, die erkannte, dass Tina ihre Lektion gelernt hatte, und drückte ihr einen Schließfachschlüssel in die Hand. „Hiermit kommst du an deine Sachen.“ Dann gingen die Mädchen Richtung Strand. „Aber, was… Soll ich nochmal nackt über den Strand laufen?“ „Das wäre dann Strafe Nummer drei“, meinte Marie vergnügt und schon waren die Mädchen verschwunden.

Fassungslos stand Tina auf dem Rastplatz. Sie war splitternackt, komplett mit Edding bemalt, Brüste und Scheide hatten einen Sonnenbrand und auf ihrem Po stand nach wie vor in großen Lettern „FICK MICH“. Lediglich die Quaddeln von den Brennnesseln waren bereits wieder verschwunden. Sie überlegte eine Weile, ob es einen Ausweg gab, der sie nicht nochmal nackt an allen Strandbesuchern, insbesondere Daniel und Herrn Schmidt, vorbei führte. Sie blickte den See entlang. Auf der anderen Seite war ein weiterer Strandabschnitt. Dieser war vom Rastplatz jedoch nicht so leicht zu erreichen. Tina dachte einen Moment darüber nach, quer durch den See zu schwimmen, traute sich die Distanz jedoch nicht zu. Es blieb nur eine Möglichkeit: Die Flucht nach vorn. Kurzentschlossen lief sie über Stock und Stein zur Landstraße hinauf und rannte dort mehrere hundert Meter, ehe sie den zweiten Strandabschnitt erreichte. Das laute Hupen mehrerer Autofahrer ignorierte sie. Nachdem sie den Weg an der Straße entlang geschafft hatte, lief sie die Böschung hinab und hielt kurz inne. Aus ihrem Versteck heraus blickte sie den Strand entlang. Der Abschnitt war genauso gut besucht wie der erste und es gab keine Garantie, dass nicht auch hier jemand war, der sie kannte. Tina atmete tief durch, nahm allen Mut zusammen und sprintete los.

Eine Hand vor den schwingenden Brüsten, die andere vor der rasierten Scham, rannte sie den Strand entlang und jeder der ihr hinterher sah, sah auch die vulgäre Aufforderung mit den zwei Pfeilen. Die Reaktionen der Strandbesucher reichten von ungläubigen Blicken bis zu lautem Lachen. Einmal mehr war Tina ungewollt im Mittelpunkt. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Lisa, Andrea, Anna, Marie und Katrin schütteten sich ebenfalls vor Lachen aus, als sie Tina auf der anderen Seite des Sees erblickten. Anschließend beglückwünschten sie sich gegenseitig zu der gelungenen Aktion und machten sich einen schönen Tag am Strand. Kaum war Tina an den Schließfächern angekommen, hatte sie das Fach aufgeschlossen und ihre Sachen heraus gezerrt. Sie ignorierte die verwunderten Blicke der neu eingetroffenen Seebesucher und streifte sich in Windeseile ihr Kleid über. In ihrer Tasche befand sich neben ihren Habseligkeiten auch noch ein zweiter Schlüssel für ein Fahrradschloss. Eilig rannte sie zu ihrem Fahrrad, löste das zweite sowie ihr eigenes Sicherheitsschloss und fuhr so schnell es ging nach Hause. Sie wollte sich nur noch in ihrem Zimmer verkriechen und nie wieder jemandem unter die Augen treten. Nachdem sie zu Hause ihr Fahrrad abgestellt hatte und in ihr Zimmer gerannt war, zog sie sofort ihr Kleid aus. Zu sehr scheuerte der Stoff auf den empfindlichen Brüsten.

Den Rest der Ferien verbrachte sie nackt hinter verschlossener Tür in ihrem Zimmer. So konnte sie noch ein paar Tage in der großen Spiegeltür ihres Kleiderschranks das mit Edding geschaffene Kunstwerk auf ihrer Haut bewundern. Nur wenn sie ihren Raum verließ, zog sie sich einen weiten Rock und eine Bluse über. An BH und Höschen war nicht zu denken. Trotz Eincremen schälte sich die Haut leicht und brauchte einige Zeit um sich vollständig zu regenerieren. Tina war froh, als sich alles wieder normalisiert hatte und sogar ein neuer Flaum Schamhaar begann ihren Intimbereich zu schmücken. Am letzten Tag der Ferien erhielt Tina einen Brief. In ihm befanden sich zahlreiche Nacktfotos von ihr, die den denkwürdigen Tag am Strand dokumentierten und schon bei dem Gedanken daran stieg ihr die Schamesröte erneut ins Gesicht. Katrin, Anna, Andrea, Marie und Lisa hatten sie in der Hand. Das machten die fünf Freundinnen in einem beiliegenden Brief deutlich. Sie forderten Tina darin auf, sich ruhig zu verhalten und sich nie wieder mit ihnen anzulegen.

Besonders schlimm war der erste Schultag, der fast schon selbstverständlich mit einer Deutschstunde begann. Tina bekam ihre Arbeit mit einer Eins wieder, wagte es aber nicht, Herrn Schmidt in die Augen zu sehen. Auch die Nachhilfe bei Tobias war die ersten Male merkwürdig. Mit einem breiten Grinsen empfing Tobias sie zur ersten Nachhilfestunde. Dass er sie mit seinen Augen auszog, war unverkennbar. Gleichzeitig stellte Tina eine Veränderung zum Guten fest. Scheinbar hörte er ihr jetzt besser zu und wenngleich sie es nicht für möglich gehalten hatte, zeigte er sich sogar bemühter und konzentrierter. Die fünf Mädchen ließen sie wie versprochen in Ruhe und verhielten sich, als wäre nichts geschehen. Langsam konnte Tina wieder zur Tagesordnung übergehen, doch die Fotos erinnerten sie immer wieder daran, wie viele fremde und bekannte Menschen sie völlig hüllenlos gesehen hatten. Einer von ihnen war Daniel, der nach wie vor Tinas Gedanken beherrschte. Obwohl sie so für ihn schwärmte, versuchte sie ihm so gut es ging aus dem Weg zu gehen.

So dauerte es zwei Wochen, bis er die Gelegenheit bekam, seine Mitschülerin zu einem Eis einzuladen. Tina, der es schwer fiel, ihm in die Augen zu sehen, stimmte zu und konnte ihr Glück kaum fassen. Sollte die Racheaktion der Mitschülerinnen am Ende sogar etwas Positives haben? Es war unschwer zu erkennen, dass ihr Daniels Interesse gewiss war, nur war ihr der Preis noch nicht bekannt. Schon beim ersten Treffen und dem versprochenen Eis erklärte er, wie toll er es fand, dass sie so selbstbewusst war und sich nicht schämte, nackt am Strand zu sein. Tina sah sich außer Stande, ihm die Wahrheit zu erzählen und entschied sich, ihm eine große Lüge aufzutischen. Sie behauptete, dass sie es genoss, nackt zu sein und besonders beim Schwimmen war es ein tolles Gefühl. Daniel glaubte ihr jedes Wort und mehr als einmal glitt sein Blick ihren Körper entlang. Scheinbar hatte er ihren Anblick noch gut vor Augen und trotz des aufkommenden Schamgefühls genoss Tina seine Aufmerksamkeit.

Zwei weitere Tage später schlug Daniel nach Schulschluss vor, sie könnten gemeinsam zum See fahren. „Sehr gern“, antwortete Tina. „Wir müssen nur schnell bei mir zu Hause vorbei, damit ich meinen Bikini holen kann.“ „Brauchst Du doch nicht“, erwiderte Daniel und fügte mit einem Grinsen hinzu: „Vor allem nicht wegen mir. Meinetwegen kannst Du gern wieder nackt baden.“ „Oh, ja, klar“, kam es zögerlich von Tina. „Das ist kein billiger Versuch, dich aus deinen Klamotten zu bekommen“, versicherte Daniel umgehend und er errötete. „Du hast nur so begeistert davon erzählt, wie frei Du dich fühlst und daher dachte ich mir, dass Du den Strand dem Kino vorziehst. Im Letzteren kannst Du nicht einfach nackt rumlaufen.“ Tina überspielte mit einem Lachen den verrückten Gedanken, dass sie dann wenigstens im Dunklen ohne Kleidung sein könnte. Sie gab sich geschlagen und fuhr mit Daniel zum See. Die letzten Meter zum Strand und über den Sand zu einem guten Platz, fühlten sich ihre Beine wie Wackelpudding an. Als sie angekommen waren und Daniel die Decke ausgebreitet hatte, wurde es ernst. Im Handumdrehen hatte sich ihr Schwarm T-Shirt und Hose ausgezogen. Die Badehose hatte er bereits drunter gehabt. Von einem spontanen Einfall konnte nicht wirklich die Rede sein.

Tina atmete nochmals durch und fing dann an, sich auszuziehen. Wenig später stand sie nur noch in Unterwäsche da. Daniel, der sich gesetzt hatte, lächelte sie an und nahm eine Flasche Wasser aus seinem Rucksack. Obwohl er versuchte so unbeteiligt wie möglich zu wirken, verriet ihn die deutliche Beule im Schritt. Die Abiturientin überlegte kurz, ihm alles zu beichten, um sich nicht nackt ausziehen zu müssen, ehe sie sich abermals entschied, mit der Lüge zu leben. Wie bei einem Pflaster entledigte sie sich der letzten beiden Kleidungsstücke schnell und setzte sich dann zu Daniel. „Du siehst toll aus“, meinte er und machte keine Anstalten mehr, Tina nur heimlich von der Seite anzusehen. „Danke“, erwiderte sie schüchtern und errötete. „Macht es dir wirklich nichts aus, nackt am Strand zu sein?“, fragte Daniel neugierig. Tina, der besonders die Blicke der anderen peinlich waren, schüttelte energisch den Kopf. Sie wollte das Beste aus der Sache machen. „Ich habe nur so lange gehofft, dass Du mir solch ein Kompliment machen würdest“, gestand sie. Das war zumindest die Wahrheit. Daniel lächelte sie an und wenige Sekunden später berührten sich ihre Lippen zum ersten Mal. Tinas Gedanken fuhren Achterbahn, als sie seinen Mund auf ihrem spürte. Wie lange hatte sie darauf gewartet? Wieso musste sie dazu nackt am Strand sein? Es war eine verrückte Situation. Als sie sich kurz darauf voneinander lösten, war für sie die Nacktheit vergessen. Stattdessen stand Daniel für sie im Mittelpunkt.

Sie verbrachten einen entspannten Nachmittag und mit der Zeit schaffte sie es, die Blicke anderer Badegäste zu ignorieren sowie die Blicke von Daniel zu genießen. Mehrere Male trafen sie sich auf ein Eis oder einen Strandbesuch nach der Schule. Und obwohl Daniel sie am See immer nackt sehen durfte, ließ Tina ihn lange zappeln, bis er mehr von ihr bekam und es freute sie, dass auch sie nicht enttäuscht wurde, nachdem sie das Geheimnis seiner Badehose gelüftet hatte.


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