Spanner und Sühne

2 - Nach dem Sport

Wie jeden Donnerstagabend hatte Martin Handball-Training, auch in den Ferien. Und auch wie jedes Mal machte ihm das Spiel am Ende der Trainingseinheit am meisten Spaß. Er genoss es, ausgelassen mit seinen Freunden über das Feld zu jagen und einen präzisen Wurf nach dem anderen in den Maschen zu versenken. Manchmal konnte man das Gefühl haben, er wäre mit einem Handball geboren worden, so sehr beherrschte er es, damit umzugehen. Zudem hatte er auch immer ein Auge für seine Kameraden und spielte, wann immer sich die Möglichkeit bot, den Ball auf den besser positionierten Spieler ab. Es war kein Wunder, dass er vor Jahren zum Teamkapitän gewählt und in der Folge immer wieder in dieser Position bestätigt worden war.

Nachdem das Training beendet war, verabschiedete sich Martin schon einmal vorsorglich von seinen Teamkollegen, die sich umziehen und duschen gingen, während er gemeinsam mit dem Trainer alles wegräumte und das Training noch einmal Revue passieren ließ. Im Detail gingen sie die Übungen durch und besprachen die Leistung der einzelnen Spieler, ehe sie abschließend einen Plan für das nächste Training erstellten. Dann war es auch Zeit für den Trainer, sich zu verabschieden, während Martin den Weg in die Umkleide antrat. Wie gewohnt waren nur noch seine Sachen vorhanden, die allein auf einer der sonst verwaisten Bänke lagen. Ohne dass es einem der anderen Spieler jemals aufgefallen war, hatte Martin wie immer sein Ziel erreicht und konnte allein duschen gehen. Trotz der Tatsache, dass er die meisten der Jungs seit Jahren kannte, hätte er sich zu Tode geschämt, sich vor ihnen ausziehen. Für einen 18-jährigen jungen Mann war er gut gebaut. Groß und durchtrainiert. Jedoch gab es ein kleines Manko, welches ihn an sich selbst störte und das er keinem offenbaren wollte.

Martin entledigte sich der durchgeschwitzten Trainingsklamotten und wickelte sich ein Handtuch um die Hüften, ehe er den Weg zu den Duschen antrat. Kaum hatte er die Tür erreicht, die Umkleide und Duschraum von einander trennte, ging das Licht mehrfach an und aus, ehe es schlussendlich ausgeschaltet blieb. „Hey, wer ist da?“, rief Martin in die Dunkelheit. „Was soll der Mist?“ Er versuchte sich durch Ertasten seiner Umgebung etwas zu orientieren, ehe ihn der Lichtkegel einer Taschenlampe blendete. Bevor er sich an das Licht hätte gewöhnen können, wurde ihm ein Stoffsack über den Kopf gezogen, mehrere Hände packten ihn und drückten ihn in Richtung Dusche. Erst als er unter einer der Duschen gegen die kalten Fließen gedrückt wurde und jemand versuchte, seine Hände zu fesseln, hatte er sich auf die Situation eingestellt und fing an, sich zu wehren. Doch unermüdlich arbeiteten die Hände auf seinem Körper gegen ihn und schafften es schließlich, seine Handgelenke aneinander zu fesseln, ehe sie gemeinsam mit seinen Armen nach oben gezogen und am Duschkopf befestigt wurden. Danach spürte er, wie sich jemand an seinen Fußgelenken zu schaffen machte und trat, um sich zu wehren, in die Richtung, wo er einen der unbekannten Angreifer vermutete. Dies blieb jedoch ohne Erfolg. Nur der Knoten seines Handtuchs löste sich langsam und in der Angst, selbiges zu verlieren, stellte Martin seine Gegenwehr ein und ließ zu, dass auch seine Fußgelenke mit Seilen versehen und seine Beine leicht gespreizt gefesselt wurden. Obwohl er nichts sehen konnte, nahm er wahr, dass danach noch reges Treiben um ihn herrschte. Verschiedene Personen liefen innerhalb des Duschraumes auf und ab, hinaus und hinein. Durch den Stoff konnte er zudem feststellen, dass das Licht wieder angeschaltet wurde. „Wer auch immer da ist, ihr hattet euren Spaß“, versuchte er das Wort an die Unbekannten zu richten. „Jetzt macht mich los.“ Dann wurde ihm der Sack vom Kopf gezogen.

Vor ihm standen Katrin, Anna, Marie, Lisa und Andrea - fünf Mädchen mit denen er seit Jahren in eine Schulklasse ging und nun kurz vor dem Abitur stand. Für einen Moment wünschte er sich, dass es seine Teamkollegen gewesen wären, die ihm einen Streich spielten anstatt der Mitschülerinnen, wo ihn doch nur ein Handtuch vor der völligen Bloßstellung schützte. Dann hatte er sich wieder an das Licht gewöhnt und auch seine Fassung zurück gewonnen. „Was soll der Scheiß? Macht mich los! Das ist Freiheitsberaubung!“ Seine Forderungen wurden einfach ignoriert. Stattdessen meinte Anna nur, dass es schade um die ganzen Vorbereitungen und die Planung sei, würden sie ihn einfach losbinden. Das ließ Martin aufhorchen, aber es leuchtete ihm ein, dass die Freundinnen ihn länger beobachtet haben mussten, um mitzubekommen, dass er nach dem Training länger blieb und schließlich allein in der Halle war.

Lange Zeit zum Überlegen ließ Katrin ihm nicht, denn schon griff sie nach Martins Handtuch. „Bitte nicht, Katrin“, bettelte er. „Nenn mir einen Grund, warum nicht“, gab sie zurück und hielt für einen Moment inne. „Ich habe euch nichts getan und das, was ihr hier vorhabt ist sexuelle Belästigung“, argumentierte er. „Dass ich nicht lache“, kommentierte Andrea aus dem Hintergrund. „Und als ihr uns beim Duschen begafft habt, war das nichts?“ Martin, der nicht wusste, dass er und die anderen bemerkt worden waren, sah sie erschrocken an. Er fühlte sich ertappt und kaum eine Sekunde später hatte ihm Katrin mit einem Ruck das Handtuch entwendet und er stand splitternackt vor den fünf Mädchen, sodass er von einem in den anderen Schockzustand fiel.

„Na ja“, meinte Anna mit Blick auf Martins bestes Stück. „Nicht gerade beeindruckend.“ Vor Schreck total zurück gezogen lag Martins Penis auf seinem Hodensack und verschwand fast zwischen dem dicken Busch aus Schamhaar. „Dieses kümmerliche Ding ist ja schon fast eine Beleidigung und kaum ein gerechter Ausgleich“, fügte Marie hinzu. Die Mädchen kamen richtig in Fahrt und ließen sich zahlreiche Kommentare und Kosenamen einfallen. Schließlich richtete Andrea das Wort an Martin. „Was ist das für ein Ding?“ „Mein Schwanz“, antwortete der Befragte mehr als genervt, doch schon hatte Katrin eine Kamera gezückt und angefangen, Bilder zu machen. „Wenn dir nicht mehr einfällt, wie wir den Kleinen getauft haben, können wir ja eine Umfrage in der Schule machen und der beste Spitzname kommt dann mit Foto in die Abizeitung.“ Martin begann gleichzeitig zu schwitzen und zu frösteln, als ihm klar wurde, dass die Fotos in der Schule rumgehen könnten. „Bitte… ich…“, stammelte er und gab dann mit hochrotem Kopf wieder: „Das ist mein Stummelchen, mein Minigürkchen, mein Nahkampfstachel.“ Tränen rollten über sein Gesicht. Er hatte sich noch nie so geschämt und gedemütigt gefühlt.

„Na na, du musst doch nicht gleich weinen“, meinte Andrea. „Da kann man doch was machen. Zumindest optisch.“ Mit diesen Worten holte sie einen elektrischen Rasierer hervor und begann ungeachtet Martins mehr oder minder lautstarkem Protest seinen Intimbereich zu enthaaren. Unterdessen hatte sich Katrin von der Gruppe gelöst, war zum anderen Ende des Duschraums gegangen und betrachtete die Abdeckung der Lüftung. Sie rief Marie zu sich und besprach mit ihr eine Sache, die sie schon länger beschäftigte. Die Jungs hatten durch den Lüftungsschacht in die angrenzende Mädchendusche sehen können, doch nachdem sie die Abdeckung hier abgenommen hatte, erkannte sie, wie bereits vermutet, dass man die gegenüberliegende Abdeckung nicht von hier entfernen konnte. Auch Marie verstand Katrins Gedankengang sofort. Irgendeine Mitschülerin hatte den Jungs Schützenhilfe geleistet.

„Wer hat euch geholfen?“, wollte Katrin von Martin wissen. „Wovon sprichst du?“ Lisa, Andrea und Anna sahen Katrin verwirrt an. Diese verkündete ihre kürzlich bestätigte Vermutung und wandte sich dann wieder Martin zu. „Nun?“ „Ich weiß es nicht“, gab er verunsichert zurück. „Als ich in die Dusche kam, waren die anderen schon dabei.“ „Du lügst doch wie gedruckt“, fuhr ihn Andrea, die gerade die Trockenrasur beendet hatte, an. Kurzerhand umgriff sie seine Hoden und drückte beherzt zu, was Martin gepeinigt aufschreien ließ. „Bitte glaubt mir“, flehte er mit Tränen in den Augen. „Ich weiß wirklich nichts.“ Andrea wollte gerade erneut zudrücken, als Katrin ihr Einhalt gebot. „Ich denke, er sagt die Wahrheit.“ Sie ignorierte die fassungslosen Blicke der anderen und bemerkte, dass Martin wie beim Training nach dem Sport immer recht lange brauchte und die 15-minütige Pause nutzte, um in Ruhe zu duschen, während die anderen sie zum Frühstücken gebrauchten. Martin wurde erneut rot. Für die Scham vor den anderen Jungen aus seiner Klasse schämte er sich noch mehr. „Und nachdem er genug gesehen hatte, konnte er selbst ungestört duschen, da die anderen schon weg oder noch mit Gaffen beschäftigt waren“, schloss Katrin ihren Monolog.

Der Beschuldigte hatte dem Ganzen nichts anderes als stillschweigendes Einverständnis entgegenzusetzen und reagierte erst wieder, als Andrea seinen Intimbereich mit Rasiergel auf die abschließende Nassrasur vorbereitete. Er zuckte kurz zusammen, als sie schon fast zärtlich seine Hoden einschäumte, doch Marie meinte nur, er solle still halten. „Nicht dass Andrea noch eine Kleinigkeit zuviel wegrasiert“, witzelte sie und hatte die Lacher auf ihrer Seite. Unterdessen hatte Andrea angefangen, mit einem Nassrasierer nun auch die letzten Stoppeln restlos zu entfernen. Dazu zog und drückte sie seine Weichteile immer wieder in Position, was postwendend Martins bestes Stück zum Stehen brachte.

Als Andrea ihr Werk vollbrachte hatte, besahen sich die fünf Mädchen die knapp elf Zentimeter Erektion und ließen erneut ihren grausamen Kommentaren freien Lauf. Schließlich schlug Anna vor, ihn erst mal abzuduschen und meinte zu Lisa, die sich bis dahin im Hintergrund gehalten hatte, sie solle den Duschknopf betätigen. Gesagt, getan. Schnell hatte Lisa den Druckschalter der sich neben ihr befand betätigt und war dann zu den anderen in Deckung gesprungen. Keine Sekunde zu früh, denn schon rieselte das Wasser aus der Dusche an die Martin gefesselt war. Eiskalt ergoss sich das Nass über Martin und ließ ihn prusten. Die Mädchen nahmen sein Zappeln mit einem fiesen Grinsen zur Kenntnis und kaum war der Duschstrahl nach zwei Minuten versiegt, betätigte Lisa erneut den Schalter um Martin noch eine Runde zu gönnen.

Danach drückte Anna Lisa einen Schwamm in die eine und Duschgel in die andere Hand. „Was soll ich…“, begann sie, doch fand die Antwort selbst, noch bevor sie die Frage ausgesprochen hatte und lief rot an. „Komm schon, trau dich“, meinte Katrin und Andrea fügte hinzu: „Los, ran an den Mann. Na ja, oder zumindest an das Männchen.“ „Lisa, Lisa“, skandierten die vier Freundinnen und schließlich gab das schüchterne Mädchen nach und seifte Martin mithilfe des Schwamms ein. Erst zaghaft und dann immer energischer. Dabei schreckte sie auch nicht vor seinem Intimbereich zurück und sorgte so für einen erneuten Ständer, der dann aber zwei kalten Duschstößen zum Opfer fiel.

Bibbernd hing Martin in den Fesseln während Katrin ein paar Fotos machte. Dazu umkreiste sie ihren Mitschüler, um aus allen möglich Winkeln Bilder zu machen, ehe sie zu ein paar Nahaufnahmen überging. Unterdessen bemerkte Anna, dass Martins Geschlecht, welches nun völlig haarlos und von der Kälte auf ein Minimum geschrumpft war, sie mehr an ihren achtjährigen Bruder, den sie von Zeit zu Zeit badete, als an einen erwachsenen Mann erinnerte. Beschämt ließ Martin den Kopf hängen.

Er sah erst wieder auf, als er feststellte, dass die Mädchen die Dusche verlassen hatten. Wollten sie ihn so gedemütigt zurücklassen? Er zerrte an seinen Fesseln und rief abwechselnd die Namen der Mädchen. Keine Reaktion. Er begann zu frieren und eine Gänsehaut bildete sich an seinem kompletten Körper. Nach und nach malte er sich die wildesten Szenarien aus, wie er nackt und gefesselt die Nacht in der Turnhalle verbringen und erst am nächsten Morgen gefunden würde. Danach müsste er stets in der Angst leben, dass die kompromittierenden Fotos in der Schule die Runde machten.

Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte er Schritte und ein paar Augenblicke später standen seine Peinigerinnen wieder vor ihm. „Genug ausgeruht“, meinte Andrea und löste die Fesseln an Armen und Beinen. Angst davor, dass er sie angreifen würde, schien sie nicht zu haben und in der Tat hatte Martin nur eins im Sinn: „Raus hier!“ Unter dem Gelächter der Mädchen hielt er seine Hände schützend vor sein Geschlecht und rannte in die Umkleide. Doch seine Klamotten waren verschwunden. „Meinst du wirklich, wir machen es dir so einfach“, tönte Marie spöttisch aus dem Hintergrund. „Bitte, gebt mir meine Sachen wieder“, bettelte Martin, der mittlerweile jeden Funken Stolz verloren hatte. „Die musst du dir verdienen“, meinte Anna gelassen. „Verdienen?“ Martin schwante nichts Gutes. Er wurde in die Turnhalle geführt. „Wir wollen mit dir ein paar Spielchen spielen und wenn du brav bist und wir unseren Spaß hatten bekommst du deine Klamotten wieder“, erklärte Katrin. „Du kannst aber auch jederzeit so wie du bist gehen und dich darauf freuen, dass deine Fotos überall rumgehen werden.“ Martin schluckte. „Okay, ich mach mit.“ „Braver Junge“, lobte Andrea.

Zuerst musste Martin in eine Ecke der Turnhalle gehen und anschließen eine komplette Runde laufen. Die Mädchen hatten ihren Spaß beim Betrachten von Martins hin und her schwingendem Geschlecht und ließen ihn noch eine Runde Hampelmann hüpfen. Bis dato fand Martin die Aufgaben - abgesehen von seiner Nacktheit - nicht weiter schlimm, doch ihm war klar, dass die Mädchen zu einigem mehr fähig waren. Soviel hatte ihn der Abend bis dahin gelehrt.

Er musste sich nochmals an die erklärte Start- und Ziellinie stellen, doch dieses Mal wurden ihm die Hände auf den Rücken gefesselt. Anschließend band ihm Anna mit einem Lederband die Hoden prall ab und befestigte am losen Ende des Seils eine kleine Hantel mit einem Gewicht von zwei Kilo, was den Delinquenten gequält aufstöhnen ließ. Dann gaben die Mädchen jeweils ihren Tipp für die nun folgende Rundenzeit basierend auf der Proberunde und unter Berücksichtigung des Handicaps ab. Lisa notierte die getippten Zeiten sorgfältig, ehe Martin erneut laufen geschickt wurde. Er hatte die Stoppuhr in Maries Hand in der ersten Runde gar nicht bemerkt. Dafür gab ihm das Gewicht, das bei jedem Schritt an seinen Kronjuwelen zog, keine Chance, es nicht zu bemerken. Mit Blick auf die Stoppuhr feuerten ihn die Mädchen entweder an, schneller zu laufen oder sich Zeit zu lassen, je nachdem was für den Erfolg ihres Tipps nötig war. Nur mit Mühe und schmerzverzerrtem Gesicht erreichte er das Ziel und ließ sich dann auf die Knie fallen, sodass die Hantel Bodenkontakt bekam und nicht mehr mit ihrem Gewicht an seinen sensibelsten Körperteilen zog.

Während Lisa das Ergebnis auswertete, befreiten Anna und Andrea Martin von dem Lederband und seinen sonstigen Fesseln, ehe sie ihn zum Sprungbock, der mitten in der Halle stand, führten. Martin musste sich darüber legen und wurde umgehend mit allen Vieren an den Beinen des Sportgeräts fixiert. In dieser Position war sein Po hochgestreckt und allem, was kommen würde, ausgeliefert.

In der Zwischenzeit hatte Lisa ausgerechnet, dass Anna am nächsten mit ihrer Schätzung lag, während Maries vorhergesagte Zeit am weitesten abwich. „Du kennst die vereinbarte Strafe für diese Runde“, meinte Katrin zu Marie und streckte ihr eine Hand entgegen. Die Angesprochene seufzte kurz und griff dann zu Martins Überraschung unter ihren Rock und beförderte ihren Slip zu Tage. Martin, der sich überlegte was wohl passiert wäre, wenn eines der Mädchen mit Hose verloren hätte, bekam den Mund vor Staunen gar nicht mehr zu. Diese Gelegenheit nutzte Katrin und schob ihm kurzerhand das auf links gedrehten Höschen in den Mund, ehe sie mit einem Stück Klebeband den Knebel komplettierte.

Maries Intimgeschmack breitete sich in Martins Mund aus und er stellt sich innerlich schon auf eine Tracht Prügel ein, so wie sein Hinterteil dargeboten war. Doch stattdessen wurde Anna, der Siegerin der vergangenen Runde, feierlich ein Staffelstab und eine Dose Creme von Katrin überreicht. Der Stab war aus Stahl, 25 Zentimeter lang und hatte einen Durchmesser von gut vier Zentimeter. Ein zusätzlicher Ring in der Mitte trennte die Bereiche für die beiden aufeinander folgenden Staffelläufer.

Mit großen Augen verfolgte Martin, wie Anna die eine Hälfte des Staffelstabs großzügig mit Creme versah, ehe sie ihn umrundete und auch auf sein schutzlos dargebotenes Poloch einen ordentlich Klecks Creme gab. Martin schüttelte wild den Kopf, doch das ignoriert Anna ebenso wie die vom Schlüpfer-Knebel unterdrückten Proteste, ehe sie ohne weiteres Aufsehen die eingecremte Seite des Metallstabs an seinem zuckenden After ansetzte und ihn langsam, aber stetig hineindrückte. „Ich geb' dir nen Tipp“, meinte Andrea. „Entspann dich. Rein geht er so oder so.“ Das war leichter gesagt als getan, aber schließlich gelang es Martin, so zu tun, als würde er auf der Toilette sitzen. Er drückte leicht gegen und schon war der Stab bis zur Verdickung in der Mitte in seinem Poloch verschwunden. Martin spürte jeden Zentimeter des unnachgiebigen Metalls in seinem Enddarm. Er zuckte zusammen, als Anna ihn warnte, den Stab nicht zu verlieren. „Dann finde ich etwas größeres, um es da reinzuschieben und das nächste Mal bin ich nicht so feinfühlig, verstanden?“ Mehr als zu nicken blieb Martin nicht übrig, auch wenn er beim besten Willen nicht erkennen konnte, wo Anna feinfühlig gewesen war.

Lisa verteilte im Anschluss an jede ihrer Freundinnen einen Plastikring mit einem Innendurchmesser von etwa zehn Zentimeter und behielt selbst auch einen. Anschließend stellten sich die Mädchen in drei Meter Abstand hinter Martin auf. „Für jeden Fehlwurf muss ein Kleidungsstück ausgezogen werden. Verloren hat, wer zuerst nackt ist. Diejenige muss dann eine Runde um die Halle laufen“, fasste Katrin nochmals die Regeln zusammen, bevor sie selbst gelassen aus dem Handgelenk den ersten Wurf ins Ziel brachte. Martin horchte auf. Hätte nicht gerade er oder besser gesagt sein Hinterteil Halterung für die Zielstange gespielt, hätte er es wahrscheinlich sehr genossen, einem solchen Spiel mit erotischem Einsatz beizuwohnen.

So blieb ihm zumindest die Aussicht, gleich eines der Mädchen splitternackt zu sehen und dieses Mal sogar aus nächster Nähe. Vielleicht durfte er ja sogar mit raus kommen und zusehen, dachte er bei sich. Doch dann fiel ihm wieder ein, dass er selbst ja auch nur sein Adamskostüm trug. Während er die Möglichkeiten im Kopf durchging, vergab Anna ihren ersten Wurf und kaum hatte sie ihr T-Shirt ausgezogen, hatte sie es auch schon Martin über den Kopf gestülpt, sodass dieser nichts sehen konnte. Seinen Versuch, etwas dagegen zu sagen, beachteten die Mädchen kaum. Lediglich Andrea, die nun an der Reihe war, gab ihm zu verstehen, dass er durch den Knebel eh nichts sagen konnte und es eh niemanden interessieren würde. Dass sie verwarf, schob sie auf die störenden Nebengeräusche und verpasste Martin zur Strafe einen kräftigen Schlag auf seinen Po.

Dem nun blinden und stummen Schüler blieb nichts weiter übrig, als in Gedanken die Fehlwürfe mitzuzählen, nachdem er die Reihenfolge in der die Mädchen warfen, mitbekommen hatte. Während Katrin, Lisa und Anna nur hier und da mal nicht trafen, hatten Andrea und Marie schnell einiges an Fehlwürfen gesammelt und so, wie er es mitbekam, war es schließlich Marie, die kein Kleidungsstück mehr übrig und damit verloren hatte. Sie beschwerte sich, aufgrund des fehlenden Slips einen Nachteil gehabt zu haben. „Du kannst dir gern mein T-Shirt holen“, meinte Anna lachend, doch Marie verzichtete. Martins Hoffnung, doch noch etwas nackte Haut zu sehen, verpuffte so schnell, wie sie gekommen war, während auch Andrea deutlich aufatmete. Offenbar war das Match wirklich knapp gewesen.

Martin bekam mit, wie die Mädchen lautstark die Turnhalle verließen, damit Marie ihre Strafrunde laufen konnte. Mittlerweile war es sehr spät geworden und die Chance, erwischt zu werden beinahe Null. Dennoch blieb ein Restrisiko, das für den gewissen Adrenalinstoß sorgte. Nach einer kurzen Weile kamen die fünf Freundinnen nicht minder leise wieder zurück in die Halle. „Junge, Junge. Das war bestimmt eine neue Rekordzeit für den Nacktsprint um die Turnhalle“, lachte Anna. „Ihr müsst mich ja auch nicht wie ein bisschen bekloppt anfeuern, damit doch noch wer was mitbekommt“, beschwerte sich Marie, ohne wirklich böse zu klingen.

Schon waren die Mädchen wieder dabei, sich anzuziehen und als Anna Martin das Shirt vom Kopf zog, konnte er lediglich einen kurzen Blick auf ihren roten BH werfen, der ihre jungen mittelgroßen Brüste gut verpackt hielt. Grinsend sah ihn seine Mitschülerin an, nachdem auch sie sich nun fertig angezogen hatte. Mit zwei Schritten hatte sie ihn umrundet, nach dem Staffelstab gegriffen und ihn ohne Vorwarnung mit einem Ruck raus gezogen. Martins Aufschrei fiel dem Knebel zum Opfer. Sein After brannte und fühlte sich total ausgeleiert an. Anna warf den Metallstab achtlos auf den Boden und begann dann damit, Martin vom Bock zu lösen.

Kaum war er frei, brachten ihn die fünf Freundinnen zu einem der beiden Handballtore. Er musste sich in die Mitte stellen und seine Hände wurden an den Querbalken des Gehäuses gefesselt. Seine Beine sollte er dann soweit öffnen, dass er gerade noch stehen konnte. Sogleich wurde auch seine Füße gefesselt und die losen Seilenden an den Torpfosten befestigt. So stand er da und harrte der Dinge, die auf ihn zukommen sollten.

Katrin zaubert aus ihrer Tasche, die auch schon Creme und Seile beherbergt hatte, nun eine Tüte mit Wäscheklammern. Vielen Wäscheklammern. „Lisa, Stoppuhr bereit?“ „Ja.“ Nachdem das geklärt war, wurde die Tüte an Andrea übergeben. „Eine Minute ab jetzt“, verkündete Katrin das Startsignal. Sofort ging Andrea vor Martin auf die Knie, holte eine Klammer aus dem Beutel und befestigte sie an seinem Hodensack. Immer mehr Wäscheklammern fanden so den Weg an seine Weichteile, ehe Lisa die Runde nach 60 Sekunden beendete. Kaum war die Tortur beendet, wurden die Klammern wieder gelöst und dabei gezählt. Doch anstatt gut zu tun, schmerzte das Abmachen mindestens genauso wie das Anbringen. „45“, verkündete Katrin und Lisa notierte den Wert.

Als nächste war Katrin an der Reihe und sie brachte es auf stolze 57 Klammern, die sie an Martins Gehänge und seinen Oberschenkelinnenseiten befestigte. Die Dritte war Anna und als sie in Gedanken genug Klammern an Martin befestigt hatte, um zumindest Andrea zu schlagen, hatte sie noch etwas Zeit. Schon schob sie Martins Vorhaut zurück und begann, den entstandenen Hautring unterhalb der Eichel mit Klammern zu besetzen, sodass sein Penis am Ende wie eine Blume aussah. „Sehr schön“, kommentierte Katrin und machte sofort ein paar Fotos von dem Kunstwerk, das bei allen außer Martin Anklang fand. Er fragte sich unterdessen, ob auch Bilder von seiner misslichen Lage auf dem Strafbock gemacht worden waren, sah die Frage aber als rhetorisch an und versuchte die Gedanken zu verdrängen.

Das Ablösen der Klammern toppte dieses Mal den Schmerz des Anbringens gewaltig, nachdem die kleinen Plagegeister etwas Zeit am Körper verbracht hatten. Mit 55 Klammern belegte Anna nun vorläufig Platz 2. Marie war die Vorletzte und gewillt, nicht noch ein Spiel zu verlieren. Kaum war das Startsignal für sie ertönt, griff sie direkt nach mehreren Klammern und brachte sie ohne Rücksicht auf Verluste an Martins Hoden an. Seine vom Knebel unterdrückte Schreie ignorierte sie und nachdem sie keinen Platz mehr im unteren Bereich seines Körpers fand, verpasste sie kurzerhand noch seinen Nippeln und den Ohrläppchen ein paar Klammern. Mit 70 Klammern ging Marie in Führung, während Andrea etwas blasser wurde.

Martin stellt sich in Gedanken die Frage nach der möglichen Strafe, doch zu guter Letzt war nun auch noch Lisa an der Reihe nachdem sie die Stoppuhr an Katrin weitergegeben hatte. Wie erwarte begann Lisa zurückhaltend, aber nach Katrins Ansage, dass die Hälfte der Zeit um sei, legte Lisa einen Zahn zu und schaffte es tatsächlich noch, mit 48 Klammern an Andrea vorbei zu ziehen.

Martin wurde eine kleine Verschnaufpause gegönnt, während Andrea ihre Strafe erhalten sollte. Gemeinsam gingen die Mädchen zu dem Bock, der immer noch in der Mitte der Halle stand. Katrin holte eine Tischtenniskelle hervor, während Andrea den Knopf ihrer Jeans öffnete. Martin stockte der Atem und er sah ganz genau hin. Doch Andrea schob ihre Hose samt Tanga nur über ihren Po und legte sich über den Bock. Aufgrund der Entfernung und des Winkels hatte Martin nur einen seitlich Blick auf Andreas entblößte Pobacken und konnte kaum etwas erkennen. Jedoch machte ihn Andreas scheinbar ausgelieferte Position und der vermutete Anblick, der sich den anderen Mädchen bieten würde, tierisch an und sein Zauberstab erwachte zu neuem Leben.

Lisa hatte den Tischtennisschläger gereicht bekommen und klatschte ihn auf Andreas Pobacken. Links - Rechts - Links. Drei Schläge. Das Schlaginstrument wurde an Anna weiter gereicht, die dann ihrerseits zehn Streiche verteilte. Selbst Martin hatte zu diesem Zeitpunkt verstanden, dass die Differenz der vorher angebrachten Klammern für die Anzahl der Schläge ausschlaggebend war. Folgerichtig war es anschließend an Katrin, zwölfmal ein lautes Klatschen durch die Turnhalle ertönen zu lassen. Damit waren 25 Schläge ausgeführt. Gerade einmal die Hälfte, denn ebenso viel durfte nun auch noch Marie verteilen. Wie ihre Vorgängerinnen versucht sie das richtige Maß an Härte zu finden, um Andrea auf der einen Seite nicht zu sehr weh zu tun, auf der anderen Seite aber den Strafcharakter zu berücksichtigen. Als sie fertig war, hatte der Po der Bestraften eine gesunde rote Farbe angenommen. Leicht beschämt zog Andrea ihre Hose wieder hoch und die Mädchen wandten sich erneut Martin zu.

Marie als Gewinnerin des letzten Spiels sollte nun seine Standfestigkeit prüfen, erklärte Katrin. „Wenn du es schaffst, zehn Minuten lang nicht zu kommen, bist du ein freier Mann.“ „Und wenn nicht, dann findet das Volleyball-Team hier morgen eine kleine Überraschung“, vollendete Anna Katrins Ausführungen gelassen. „Sicher wird sich Sandra freuen, dich so zu sehen.“ Es war ein offenes Geheimnis, dass Martin in Sandra verknallt war und die Vorstellung, sie könnte ihn so sehen, bescherte ihm eine Gänsehaut.

Doch er war zuversichtlich, die Zeit locker zu überstehen. Marie jedoch strahlte ebenfalls eine gewisse Selbstsicherheit aus, als sie seinen steifen Penis mit dem Lederband an der Wurzel leicht abband und so die Festigkeit seines Freudenspenders nochmals um ein gutes Stück erhöhte. Anschließend nahm sie ein Kondom zur Hand und rollte es über Martins prallen Ständer. Als ihre Vorbereitungen so weit abgeschlossen waren, nahm sie eine Flasche Baby-Öl zur Hand und träufelte ein paar Tropfen auf den Überzieher.

Schon gab Katrin das Startzeichen, während Lisa wieder als Zeitnehmerin fungierte. Marie umfasste Martins bestes Stück mit einer Hand und begann langsam, aber mit Druck, seinen Schaft zu massieren. Nach einer Weile ließ sie ihre Hand auch über die pralle Eichel gleiten und so langsam war sich Martin nicht mehr sicher, ob es tatsächlich ein Spaziergang werden würde. Schon begannen seine Beine zu zittern und die Erregung in ihm stieg rapide.

Marie variierte Druck und Geschwindigkeit ihrer Bewegungen. Mal konzentrierte sie sich nur auf den Schaft, mal auf die Eichel und mal beides zusammen. Unterdessen hatte die freie Hand begonnen, Martins Hoden zärtlich zu liebkosen. Marie streichelte die sensible faltige Haut und ließ die Hoden zwischen ihren Fingern gleiten. Als sie merkte, dass Martin kurz vorm Abschuss stand, hört sie abrupt auf ihn zu wichsen und kniff stattdessen spielerisch seine Hoden. Martin fiel aus allen Wolken. Kurz zuvor war er noch im siebten Himmel und davor, Erlösung zu finden. Nun wippte lediglich sein Penis hungrig nach Berührung auf und ab, doch die erwünschte Stimulation blieb aus.

Zu diesem Zeitpunkt waren gerade einmal drei Minuten vergangen und nachdem sich Martin etwas beruhigt hatte, machte Marie weiter. Genauer gesagt machte sie weiter damit, ihren Mitschüler auf konstant hohem Erregungsniveau zu halten, ohne ihn kommen zu lassen. Kurze Zeit später sabberte Martin regelrecht vor Geilheit und seine Beine fühlten sich an, als wären sie aus Wackelpudding. Er sehnte den Orgasmus herbei, ohne über die angedrohten Konsequenzen nachzudenken.

Nach acht Minuten hatte Marie ein Einsehen. Als sie dieses Mal merkte, dass Martin kurz davor stand zu kommen, massierte sie seinen Freudenspender nur noch intensiver. Mit lautem Stöhnen ergoss sich Martin in das übergestülpte Kondom. Er glaubte seine Eier würden explodieren in dem Moment, in dem sich die Schleusen öffneten. Doch an Entspannung war nicht zu denken. Marie wollte die vollen zehn Minuten ausschöpfen und massierte wie besessen weiter. Martin stöhnte gequält in seinen Knebel. Sein Penis war sexuell überreizt und sandte aufgrund der andauernden Stimulation zahlreiche Schmerzsignale aus. Marie jedoch ignorierte Martins unterdrücktes Stöhnen und brachte ihn innerhalb der letzten zwei Minuten tatsächlich erneut zum Höhepunkt. Völlig geschafft hing Martin in seinen Fesseln. Aufgrund des Lederbandes, mit dem sein bestes Stück abgebunden war, ging die mittlerweile schmerzhafte Erektion nur langsam zurück.

Marie wurde unterdessen von ihren Freundinnen gefeiert. So etwas hatten sie noch nie erlebt und es war selbst für sie erstaunlich, welche Talente in ihrer Mitschülerin schlummerten. Dann drehten sich die Mädchen wieder zu Martin. „Absolut unbrauchbar“, meinte Anna. „Kaum was dran und dann so schnell zum Abschuss“, ergänzte Katrin. „Am besten wir verhindern, dass er jemals eine Frau enttäuschen kann.“ Mit diesen Worten hatte Anna ein Springmesser gezückt.

Martin, der eben noch im Nirvana war, war sofort hellwach, als er die blitzende Klinge sah. Katrin bekräftigte Anna in ihrem Vorhaben, sodass Martin heiß und kalt zu gleich wurde. Ihrer Meinung nach würde es bei so einem kümmerlichen Ding eh keinen großen Unterschied machen. Schließlich schritten Andrea und Lisa ein, indem sie zu verstehen gaben, dass das nun wirklich zu weit ging. Es entstand ein regelrechter Streit zwischen den Mädchen, in dessen Verlauf Martin die kalte Klinge mehrfach an seinen Genitalien spürte.

Marie entschied am Ende den inszenierte Streit, indem sich sich auf Andreas und Lisas Seite begab und vorschlug, wie geplant zu verfahren und Martin für das Volleyball-Team hängen zu lassen. Während Katrin total stolz auf ihre Freundinnen für die oscarreife Show war, ging es für Martin vom Regen in die Traufe. Auf gar keinen Fall wollte er sich nackt und gedemütigt vor noch mehr Leuten und speziell Sandra zeigen. Er protestiert lautstark in seinen Knebel und schließlich hatte Katrin ein Einsehen und erlöste ihn von Klebeband und Höschen.

Marie lehnte dankend die Rückgabe des Kleidungsstückes ab. Katrin zuckte nur kurz mit den Schultern und warf es zusammen mit all den anderen Utensilien in ihre Tasche. Anschließend räumte sie gemeinsam mit den anderen die Halle auf. Martin schrie sie an, ihn endlich zu befreien. Aus dem Schreien wurde ein Rufen, dann ein Bitten und schließlich ein Betteln. Daraufhin kam Katrin zu Martin und gewährte ihm eine weitere Chance, befreit zu werden, doch nicht ohne ihn daraufhin zuweisen, dass es die letzte sei.

Ohne lange eine Antwort abzuwarten, löste sie das Lederband von seiner Peniswurzel und nahm das gefüllte Kondom an sich. Anna brachte einen Pappteller mit sechs Keksen drauf, auf welche Katrin nun wiederum den Inhalt des Kondoms mehr oder minder gleichmäßig verteilte. Marie dokumentierte alles ganz genau mit der Digitalkamera.

Im Halbkreis versammelten sich die Mädchen anschließend um Martin, der nach wie vor an das Handballtor gefesselt war. Mit einem fiesen Grinsen auf den Lippen hielt Katrin ihm den Teller mit den Sperma-Keksen unter die Nase. „Wenn du die alle verputzt hast, darfst du gehen.“ „Das könnt ihr doch nicht von mir verlangen“, entgegnete Martin mit weinerlichem Ton. „Du siehst doch, dass wir können. Die Frage ist vielmehr ob du erfüllen kannst, was wir verlangen.“

Martin gab sich geschlagen. Er schloss die Augen und öffnete den Mund. „So ist‘s brav“, lachte Katrin, nahm den ersten Keks und schob ihn komplett in Martins Mund. „Einen für Anna.“ Die Mädchen amüsierten sich über Martins angewiderten Gesichtsausdruck, als er kaute und schließlich alles runter würgte. Nach wie vor wurde alles per Kamera festgehalten.

„Einen für Marie.“ Entgegen Martins Erwartung war es beim zweiten Keks nicht leichter und er musste sich selbst zwingen den Mund erneut zu öffnen. „Einen für Lisa“, fuhr Katrin munter fort. Dieses Mal jedoch drehte sie das Gebäckstück in einer schnellen Bewegung, ehe sie es Martin in der Mund schob, sodass sein eigener Liebessaft direkt seine Zunge benetzte. Katrin hielt ihm den nächsten bereits nah vor das Gesicht und der Geruch des Spermas auf dem Keks stieg in seine Nase, was es nicht leichter machte, die Lippen auseinander zu bewegen. „Einen für Andrea.“

Er hatte vier von sechs Keksen geschafft und in seinem Magen rumorte es gewaltig. Diese Aktion stellte für ihn sowohl Intimrasur als auch den Staffelstab im Po in Sachen Demütigung in den Schatten. Er kam sich wie ein Schoßhund vor, der mit jedem Öffnen des Mundes abermals um ein Leckerli bettelte. Die Scham und Entwürdigung, die er verspürte ließ ihn bezweifeln, dass er jemals wieder einen Fuß vor die Haustür setzen, geschweige denn den Mädchen unter die Augen treten konnte.

„Einen für Katrin.“ Mit dem fünften Keks stupste Katrin kurz gegen Martins Nase, sodass ein Tropfen des klebrigen Belags an seiner Nasenspitze haften blieb. „Gleich geschafft“, trällerte Katrin und hielt ihm den letzten Keks hin. „Einen für Sandra.“ Noch einmal hieß es: Augen zu und durch. Martin kaute und schluckte angewidert, während er dafür betete, dass Sandra diese kompromittierenden Bilder niemals zu Gesicht bekommen würde.

Nur beiläufig bekam Martin mit, wie er von den Fesseln befreit wurde, ehe er völlig erschöpft auf den Boden der Halle nieder sank. Noch immer schmerzten sein bestes Stück und sein Poloch von der erlittenen Tortur. Der Geschmack des eigenen Spermas wich ebenso langsam und es dauerte eine Weile, bis Martin wieder in der Lage war, sich aufzurichten. Als er sich umsah, entdeckte er keinerlei Indiz für die Anwesenheit seiner Mitschülerinnen oder der durchlebten Demütigungen. Sie hatten alle Beweise vernichtet oder mitgenommen. Wie in Trance lief Martin in die Umkleide, wo er seine Sachen wiederfand. Aus Angst, seine Peinigerinnen würden zurückkommen, zog er sich in Windeseile an und machte sich auf den Nachhauseweg, nachdem er die Halle ab- und die Alarmanlage scharf geschlossen hatte.

Zu Hause angekommen durfte Martin feststellen, dass seine Eltern ausgegangen waren. Geld für eine Pizza lag neben der Nachricht auf dem Küchentisch. Nachdem er die Bestellung telefonisch getätigt hatte, ließ Martin sich auf den Sessel im Wohnzimmer sinken und den Abend Revue passieren. Das Erlebte zu verarbeiten dauerte noch einige Tage an und Martin war froh, dass Ferien waren und er somit für sich sein konnte. Immer wieder liefen die Szenen vor seinem inneren Auge ab und er bereut regelrecht die Mädchen bespannt zu haben. Eine Konsequenz, die er aus der Racheaktion zog, war, sein Schamgefühl besser in den Griff zu bekommen.

Schon in der nächsten Woche ging er direkt mit seinen Teamkollegen nach dem Training zum Umziehen und Duschen. Ob es die intensiven Blicke, die er sich einbildete, wirklich gab, wusste Martin nicht. Er selbst war erstaunt, wie ungeniert sich seine Freunde in der öffentlichen Dusche gaben, ganz egal wie groß oder klein ihr Anhängsel war. Auch mit der verpassten Intimrasur fiel Martin nicht sonderlich aus dem Rahmen, dennoch beschlich ihn noch lange das Gefühl, alle würden auf seinen kleinen Penis starren und sich hinter seinem Rücken darüber amüsieren. Jedoch nahm er lieber die fünf Minuten Schamgefühl in der Woche auf sich, als sich erneut hilflos auszuliefern.

Kurz vor Ende der Ferien erhielt er einen Brief. Dieser enthielt ein paar sehr intime Aufnahmen, welche die Mädchen gemacht hatten, sowie eine Liste von Regeln an die er sich von nun an zu halten hatte, wollte er verhindern, das die Bilder in der Schule die Runde machten. Das Wiedersehen mit den Jungs aus seiner Klasse, die auch gespannt hatten, war nach den Ferien mehr eine unangenehme Erinnerung an die Strafe als die gewohnt freudig Zusammenkunft. Ein jeder konnte sich vorstellen was den anderen in etwa widerfahren war.


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