Spanner und Sühne

3 - Heiße Höschen

Das Fußballtraining hatte Kai wie immer alles abverlangt. Der Trainer hatte den achtzehnjährigen Abiturienten genauso wie seine Teamkameraden fast zwei Stunden lang auf Trab gehalten. Die Ferien waren nur ein Grund mehr, einen Gang hochzuschalten. „Wenn ihr euch morgens schon vor die Glotze setzt oder an irgendeiner Konsole zockt, vertragt ihr nachmittags ein paar Extrarunden“, hatte er quer über den Platz gerufen, als die ersten angefangen hatten, schlapp zu machen. Da er das Team am Ende mit einem extralangen Trainingsspiel belohnte, konnte auf eine Meuterei verzichtet werden. So lief Kai körperlich fertig, aber gut gelaunt die letzten Meter bis zur Haustür.

Er wusste, dass er die nächsten drei Stunden das Haus für sich haben würde. Seine vierzehnjährige Schwester war mit Freunden ins Ferienlager gefahren und das Au-Pair-Mädchen Adina war mit seiner zweiten Schwester, dem Nesthäkchen, beim Schwimmen. Die Eltern waren wie die meiste Zeit im Jahr geschäftlich unterwegs, sodass niemand daheim war, der ihn stören würde. Mit dieser Aussicht hatte Kai auch schon längst geplant, was er mit der Zeit anstellen wollte. Statt Konsole oder Glotze hatte er ein ganz anderes Objekt der Begierde. Alles hatte wenige Wochen zuvor angefangen, als er direkt nach Adina duschen gegangen war. Im Bad hatte noch ihr getragenes Höschen gelegen. Erst hatte er es beiseite legen wollen, doch schon die erste Berührung des feinen Stoffs hatte ihn elektrisiert und der Gedanke, an welchen intimen Körperregionen dieses Wäschestück kurz zuvor noch gewesen war, hatte ihn zusätzlich erregt. Seitdem hatte Kai mehrfach jede Gelegenheit für ein riskantes Höschen-Stehl-Manöver genutzt. Besonders riskant, da er sich immer Zeit ließ beim Masturbieren und versuchte, immer so knapp wie möglich die Unterwäsche zurückzulegen, ohne erwischt zu werden. Dieses Risiko erregte ihn zusätzlich.

Kaum hatte Kai seine Sporttasche weggeräumt, war er auch schon auf dem Weg in Adinas Zimmer, um in ihrer Wäschetruhe zu stöbern. Schnell wurde er fündig und ging mit dem schwarzen Stringtanga wieder in sein Zimmer. Wie gewohnt riss er sich zügig die Klamotten vom Körper und legte sich aufs Bett. Die Zimmertür ließ er wie immer offen. Zum einen konnte er so besser hören, wenn doch jemand vorzeitig nach Hause kam und zum anderen erhöhte es zumindest theoretisch die Gefahr entdeckt zu werden. Sein bestes Stück war schon allein durch die Vorfreude vollends aufgerichtet. Kai hielt sich die getragene Unterwäsche direkt vors Gesicht und inhalierte den Geruch. Er wollte gerade mit der freien Hand zu seiner Körpermitte fahren, als es an der Haustür klingelte. Kai beschloss es zu ignorieren, Adina hatte einen Schlüssel und würde sicher nicht klingeln. Allein der Gedanke, dass das Au-Pair-Mädchen unangekündigt und viel zu früh wiederkommen würde, sodass sie ihn auf frischer Tat ertappen könnte, trieb seine Erregung nur noch mehr in die Höhe.

Wieder und wieder klingelte es, sodass Kai am Ende genervt doch noch vom Bett aufstand. Den Tanga schob er halb unter sein Kopfkissen, ehe er sich schnell Jeans und T-Shirt wieder überstreifte und losging, um zu schauen, was es denn so dringendes an der Tür gab. Er staunte nicht schlecht, als er davor seine Mitschülerin Anna antraf. Sie trug einen langen Mantel, den sie mit ihren Händen geschlossen hielt. „Bist Du allein?“, wollte sie von ihm wissen. „Was? Ähm. Ja“, antwortete Kai verwundert und kurz darauf fielen ihm fast die Augen aus. In einer schnellen Bewegung hatte Anna ihren Mantel geöffnet und präsentierte sich in sexy Dessous. Eine gefühlte Ewigkeit herrschte Schweigen, während Kai seinen Blick immer wieder von dem Spitzen-BH, der Annas Brüste bedeckte, über ihren flachen Bauch zu ihrem Schambereich gleiten ließ, wo ein knapper Slip gerade das Nötigste bedeckte. „Gefällt dir, was Du siehst?“, durchbrach Anna mit einer Frage das Schweigen. „J-ja“, gab Kai fast stotternd zurück. „Aber warum und wieso?“ „Weil ich das kürzeste Streichholz gezogen habe.“ „Du hast was?“

Das war das Stichwort für die vier anderen. Katrin, Marie, Lisa und Andrea nutzten Kais Verwirrung, um hinter der Häuserecke hervorzukommen und gemeinsam mit Anna in das Haus zu dringen, wo sie mit vereinten Kräften Kai schnell zu Boden gerungen hatten. „Hey, was soll das?“, schrie er noch, doch längst hatten sich die Mädchen um ihn herum verteilt und zerrten an seinem T-Shirt. Mit großer Gegenwehr verteidigte Kai sich erfolgreich und war fast so weit, sich loszureißen, als es Katrin zu bunt wurde. Ein kurzer, aber präziser Schlag landete genau zwischen Kais Beinen. Der junge Mann schrie kurz auf und sah dann nur noch Sterne vor Augen. So war es ein Leichtes für seine fünf Mitschülerinnen, ihm T-Shirt und Jeans vom Körper zu reißen. Anschließend drehten sie ihn auf den Bauch, zogen seine Arme nach hinten und legten ihm Handschellen an. „Wo ist dein Zimmer“, wollte Andrea wissen und als Kai nicht sofort antwortete, langte Katrin erneut zu. „Verdammt“, stöhnte Kai auf und führte nach einer kurzen Erholungspause die Gruppe wie gefordert in sein Zimmer.

Schnell hatten sie ihn aufs Bett befördert. Drohend legte Katrin ihre Hand um seine Kronjuwelen. „Eine falsche Bewegung und es wird dir verdammt leid tun“, drohte sie ihm. Auf dem Rücken liegend wurden seine Arme und Beine gespreizt an die vier Bettpfosten gefesselt. Als er so außer Gefecht gesetzt war, lockerte Katrin ihren Griff und zog ihre Hand zurück. Als sich Kai bereits in Sicherheit wog, schnipste sie gleichzeitig mit Zeige- und Mittelfinger gegen die Hoden, was Kai erneut gequält aufstöhnen ließ. Danach gesellte sie sich zu den anderen, die um das Bett herum standen. Nachdem sie Kai überwältigt und gefesselt hatten, war dies die erste Möglichkeit, um in Ruhe einen Blick auf ihr nacktes Opfer und insbesondere seine Körpermitte zu werfen. Sein bestes Stück war durch die Aufregung schlaff geworden, doch die Peinlichkeit der Situation, ließ es direkt wieder hart werden, während Kais Gesichtsfarbe ins Rot wechselte. Splitternackt vor den fünf Mitschülerinnen zu liegen war ihm unglaublich peinlich, doch sein kleiner Freund wollte davon nichts wissen und präsentierte sich in voller Pracht. „Na ja, so richtig was zu sehen gibt’s ja nicht“, meinte Andrea und Marie stimmte ihr zu. „Damit wird er wohl keine Frau glücklich machen.“ Zwar war Kais Männlichkeit größer als die von Sven sowie Martin und lag sogar über dem Durchschnitt, aber die Mädchen wussten, wie sehr sie ihrem Opfer mit solchen Äußerungen zusetzen konnten.

„Kannst du mir mein Kleid geben?“, fragte Anna an Katrin gewandt und hielt ihre Hand auf. „Meinst du wirklich, dass du das brauchst?“, fragte Katrin mit einem Grinsen. „Ich finde das aktuelle Outfit steht dir sehr gut.“ „Solltest du ruhig öfter mal so tragen“, gab Andrea ihren Senf dazu. „Es ist ja beeindruckend, wie du Jungs damit den Kopf verdrehen kannst. Unser kleiner Kai konnte kaum an sich halten und war wie paralysiert.“ „Ha ha, sehr witzig“, kam es von Anna zurück, ehe sie die Bitte erneuerte. „Na meinetwegen“, gab Katrin nach und verdrehte gespielt die Augen, ehe sie Anna das gewünschte Sommerkleid aus dem Rucksack holte. „Viel besser“, meinte sie, nachdem sie sich angezogen hatte. „Über Geschmack lässt sich bekanntlich ja streiten“, stichelte Katrin und Anna streckte ihr die Zunge raus.

„Und nun zu dir“, erhob Katrin ihre Stimme und drehte sich zu Kai um. „Ich hoffe du weißt, warum wir hier sind und du in dieser Lage bist?“ „Weil ihr alle einen an der Klatsche habt“, entfuhr es Kai. „Ihr habt doch nicht mehr alle Latten am Zaun. Macht mich los!“ „Ach so, jetzt auch noch frech werden“, meinte Katrin trocken und gab Andrea mit einem Kopfnicken zu verstehen, dass es Zeit war, dem Gefangenen ein paar Manieren beizubringen. Andrea fand auf Kais Schreibtisch ein langes Lineal und hockte sich damit bewaffnet zwischen die Beine ihres Mitschülers. Mit viel Ruhe schob sie das beste Stück aus dem Weg, um dann mit Schwung das Lineal auf Kais Hoden niedersausen zu lassen. Der junge Mann schrie gepeinigt auf. „Scheiße, lass das, du blöde Kuh!“, brüllte er Andrea an. „Hast du eine Ahnung wie weh das tut?“ „Scheinbar nicht genug, um endlich etwas kooperativer zu sein“, stellte Katrin beiläufig fest und Andrea nickte zustimmend. Schon folgte der zweite Schlag, der Kai fast um den Verstand brachte. Mit Tränen in den Augen, flehte er Andrea an, aufzuhören.

„Dann würde ich mal sagen, du solltest anfangen, mit uns etwas freundlicher zu sprechen, verstanden?“ „Ja, Katrin“, gab sich Kai geschlagen. „Sehr schön. Und was denkst du nun, warum wir hier sind?“ „Ich habe wirklich keine Ahnung“, sagte er und zuckte zusammen, als er sah, wie Andrea erneut das Lineal hob, doch Katrin gebot ihr Einhalt. „Denk mal an die letzte Sportstunde“, half ihm Marie aus dem Hintergrund. Schon allein bei der Erwähnung des Vorfalls lief Lisas Kopf neben ihr rot an. „Oh“, kam es kleinlaut von Kai, der sofort verstand, dass es weniger um den Sportunterricht, als viel mehr um das Umziehen danach ging. „Ihr habt also mitbekommen, dass wir euch beim Duschen beobachtet haben?“ „Sozusagen“, bestätigte Katrin. „Und ich kann dir sagen, es ist kein schönes Gefühl, wenn man derart bespannt und auf den nackten Körper reduziert wird.“ „Es tut mir leid“, entschuldigte sich Kai, doch Anna gab ihm zu verstehen, dass es ihm gleich noch viel mehr leid tun würde, wenn sie mit ihm fertig waren. Diese Anmerkung ließ Kai nervös schlucken und er blickte voller Ehrfurcht zu Andrea und dem Lineal.

„Bitte, ich wollte euch nicht beschämen oder auf euren Körper reduzieren“, sagte Kai und blickte seine Mitschülerinnen von unten schuldbewusst an. „Aber du hast es dennoch gemacht“, warf Marie ein. „Ja, ich weiß“, gab Kai zurück. „Wie kann ich es wieder gut machen?“ „Na also. Scheint ja, als könnte man sich doch vernünftig mit dir unterhalten“, stellte Katrin zufrieden fest. „Zum Anfang könntest du uns sagen, wer euch geholfen hat.“ „Wie meinst Du das?“, wollte Kai wissen und kassierte daraufhin auf Katrins Nicken erneut einen Schlag von Andrea auf seine Kronjuwelen. Mit schmerzverzerrtem Gesicht musste er sich von Katrin anhören, dass sie die Duschräume genau untersucht hatten und daher wussten, dass sie Hilfe von der anderen Seite benötigt hatten, um durch den Lüftungsschacht spannen zu können. „Nochmal, wer hat euch geholfen?“, wiederholte Katrin ihre Frage. „Ich weiß es wirklich nicht!“, jammerte Kai kleinlaut. „Christian hat alles organisiert. Dann hat er Sven und mir gesagt, dass wir uns beim Duschen etwas Zeit lassen sollen. Und Martin war halt wie immer etwas langsamer. Aber ich weiß wirklich nicht, wer auf eurer Seite die Abdeckung entfernt hat.“

„Dann müssen wir uns wohl bei Christian erkundigen“, stellte Marie fest. Kai sah sie an und wollte gerade etwas sagen, als sie ihm zuvor kam: „Keine Angst. Du hast ihn nicht vor den Zug geworfen. Wir wussten schon, wer uns beobachtet hat, nur leider noch immer nicht, wer euch geholfen hat. Aber das finden wir schon noch raus.“ „Woher wisst ihr, wer euch bespannt hat?“, fragte Kai. „Indem wir uns schnell angezogen und nachgeschaut haben, wer mit uns die Turnhalle verlässt“, erklärte Andrea und wedelte bedrohlich mit dem Lineal. „Du kannst dir nicht vorstellen, wie schwer einem das fällt, neben einer Gruppe von Kerlen zu laufen, die einen gerade begafft haben“, fügte Marie hinzu und Lisa nickte. Kai bekam langsam eine Vorstellung, wie sauer seine Mitschülerinnen aufgrund der Aktion waren. Es fiel ihm selbst schwer, sich vorzustellen, wie er ihnen nach den Ferien wieder unter die Augen treten sollte, nachdem sie ihn nackt gesehen hatten. „Was ist mit Sven und Martin?“, wollte Kai wissen. „Die beiden haben wirklich nichts mit der Aktion zu tun.“ „Sie haben es vielleicht nicht organisiert, aber genau wie du waren sie Nutznießer und sich nicht zu fein zu spannen“, antwortete Anna. „Und ich kann dir versichern, dass wir an euch alle gedacht haben.“ Wie zur Bestätigung ließ Andrea ein vorerst letztes Mal das Lineal auf Kais hochsensibles Gemächt klatschen.

„Was ist das?“, fragte Lisa und ging die wenigen Schritte bis zum Kopfende des Bettes. Als Kai in Folge des letzten Schlags seinen Kopf wild hin und her bewegt hatte, war sein Kissen verrutscht und der darunter versteckte Slip kam zum Vorschein. „Ich weiß ja nicht, ob dir der passt“, meinte Anna, die sich das Unterhöschen aus Lisas Hand angelte. „Das geht euch gar nichts an!“, fauchte Kai und drehte den Kopf weg. „Soll dich Andrea vom Gegenteil überzeugen?“, lachte Katrin und fragte erneut nach, wieso Kai Frauenunterwäsche versteckte. „Noch dazu getragene“, fügte Anna hinzu und hielt Kai den wenigen Stoff direkt unter die Nase. „Der gehört meiner Freundin“, log Kai. „Sie hat ihn hier vergessen.“ „Und welche Freundin soll das bitte sein?“, hakte Marie nach. „Kennt ihr nicht“, antwortet Kai und fühlte sich sicher, dass er so aus der Nummer heraus kommen würde, doch schon kam Katrin mit der nächsten Frage: „Wie heißt sie denn? Du kannst uns ja wenigstens den Namen sagen. Oder besser noch, wo ist dein Handy?“ „Mein Handy?“ „Ja, dein Handy. Ich gehe mal davon aus, dass ihr nicht mithilfe von Brieftauben kommuniziert“, erwiderte Katrin.

„Okay, okay, es gibt keine Freundin“, gestand Kai, der wusste wann er verloren hatte. Sein Handy hatte zwar keine Nachrichten der fiktiven Freundin, aber zahlreiche Nummern und E-Mailadressen von Freunden sowie Texte, deren Inhalt er nicht in den Händen seiner fünf Peinigerinnen wissen wollte. „Also zurück zur Ausgangsfrage“, meinte Anna. „Was macht dieser getragene Slip unter deinem Kopfkissen?“ „Er gehört dem Au-Pair-Mädchen“, gestand Kai. „Und sie findet den Wäschekorb nicht?“, hakte Marie nach. „Doch, tut sie“, kam die Antwort. „Ich habe ihn aus dem Wäschekorb geholt.“ „Und warum hast Du das gemacht?“, wollte Katrin wissen, die sich die Antwort schon längst denken konnte, es aber genoss Kai dabei zuzusehen, wie er sich vor Scham wand und langsam knallrot wurde. „Um mich daran zu erregen“, sagte er mit trockenem Mund. „Das ist doch krank“, meinte Lisa angewidert und auch die anderen Mädchen setzten eine angewiderte Miene auf. Die meisten hatten schon mal von einem solchen Fetisch gehört oder gelesen, aber wirklich etwas damit anfangen konnte keine von ihnen. Doch Katrin war mit ihrer Tortur noch lange nicht fertig: „Und was wolltest du dann noch tun?“ „Mir einen runter holen“, gab Kai kaum hörbar zu. „Wie bitte?“, fragte Marie, die Gefallen an dem Fragespiel gefunden hatte, nach. „Das habe ich gerade nicht ganz verstanden. Andrea, kannst Du nochmal nachhelfen?“

„Mir einen runter holen! Masturbieren!“, schrie Kai, ehe Andrea hatte reagieren können. „Geht doch“, meinte Marie zufrieden und Katrin fragte weiter: „Und was hättest du danach gemacht?“ „Ich hätte es zurückgelegt.“ „Das ist so widerlich“, stellte Anna fest. „Da lebt so ein Perversling mit dir unter einem Dach, masturbiert mit deiner Unterwäsche und geilt sich am Ende noch daran auf, dass du sie ohne Wissen wieder anziehst.“ „Traurig, traurig“, stimmte Katrin zu. „Aber ich denke schon, dass wir ihm da helfen sollten.“ Ihre Mitstreiterinnen sahen sie verwundert an. „Keine Angst, ich finde es auch komisch, aber ich würde zu gern sehen, wie er auf getragene Unterwäsche abgeht.“ „Stimmt, das ist bestimmt lustig“, bestätigte Andrea. „Das könnt ihr gerne unter euch ausmachen“, antwortete Anna. „Von mir bekommt er nichts.“ „Schon klar, es sind die guten Dessous“, lachte Andrea. Lisa und Marie waren auch nicht wirklich von Katrins Vorschlag begeistert, doch Andrea, die vom Bett aufgestanden war und das Lineal beiseite gelegt hatte, machte einen Vorschlag.

„Wir spielen Schere-Stein-Papier“, erklärte sie. „Lisa gegen Katrin und Marie gegen mich. Die Verliererinnen spielen erneut gegeneinander und wer dabei verliert, muss den eigenen Slip zur Verfügung stellen.“ Bei einer Chance von drei zu eins wollten Marie und Lisa nicht die Spielverderberinnen sein. Dass Anna außen vor war, fanden sie nur teilweise fair, aber sie waren beide froh, dass sie nicht als Überraschung in Dessous an Kais Haustür hatten stehen müssen. „Dann mal los“, meinte Katrin und stellte sich mit Lisa gegenüber auf. „Schnick-Schnack-Schnuck.“ Lisa war froh, als sie sah, dass ihr Papier Katrins Stein schlug. Andrea hatte dagegen mit dem Stein mehr Erfolg gegen Maries Scheren-Wahl. „Wir beide also“, stellte Katrin fest und lächelte Marie an. „Wir beide.“ „Schnick-Schnack-Schnuck.“ Zweimal Papier. „Schnick-Schnack-Schnuck.“ „Gewonnen“, freute sich Katrin und durchschnitt mit ihrer Fingerschere symbolisch das gezeigte Papier von Marie. „Warum schon wieder ich?“, jammerte Marie und während Kai die Aussage nicht wirklich verstand, grinsten die anderen vier Mädchen.

„Dann mal her mit dem Schlüpfer“, lachte Andrea. „Ja, gleich“, antwortete Marie genervt von ihrer Niederlage. „Wo ist das Bad?“, wollte sie wissen. Kai, der noch immer nicht glauben konnte, dass er gleich einen Slip seiner Mitschülerin bekommen würde, wollte gerade den Weg ins Badezimmer beschreiben, als Andrea ihn stoppte. „So aber nicht“, meinte sie. „Das Höschen wird hier ausgezogen. Nicht dass Du uns noch irgendein fremdes Stück Unterwäsche aus dem Bad mitbringst.“ „Danke fürs Vertrauen“, gab Marie mit einem ironischen Unterton zurück. „Du schaust besser weg, sonst prügel' ich dir deine Eier wund“, drohte sie Kai und drehte ihm den Rücken zu. „Wenn ich dich erinnern darf, er hat eh schon alles gesehen“, gab Anna zu bedenken. „Ein Grund mehr“, antwortete Marie und zog ihre kurze Hose aus. Auch wenn sie und ihre Freundinnen sich schon mehrmals gegenseitig nackt gesehen hatten, war es komisch, als einzige untenrum blank zu ziehen. Dennoch stieg sie kurz darauf aus dem Slip und zog ihre Hose wieder an. Inwieweit Kai einen Blick auf ihren Po genossen hatte, konnte niemand sagen, doch als die fünf Freundinnen sich ihm wieder zuwandten, hatte er sein Gesicht in die andere Richtung gedreht.

„Schau mal, was ich hier für dich habe“, meinte Katrin lachend und wedelte mit Maries hellblauen Stringtanga vor Kais Nase herum. „Frisch gepflückt sozusagen“, kommentierte Andrea und ignorierte Maries bösen Blick. Kai versuchte so beiläufig wie möglich das Stück Stoff mit einem Blick zu bedenken, doch allein der Gedanke, dass dieses Höschen nur eine Minute zuvor den Schambereich seiner Mitschülerin umspannt hatte, ließ seine Gedanken Achterbahn fahren. „Gib schon zu, dass Du es willst“, meinte Katrin und zog Kai den Tanga über den Kopf, sodass das Dreieck, was vorher noch über Maries Schnecke gelegen hatte, seine Nase bedeckte. Sofort stieg ihm der Intimgeruch in die Nase und betörte seine Sinne. So dauerte es auch nicht lange und sein bestes Stück war zu voller Größe ausgefahren. „Ich kann es nicht fassen“, sagte Anna. „Der Kerl geht darauf echt ab wie ein Zäpfchen.“ „Ich glaub mir wird schlecht“, meinte Marie. „Du könntest ihm das gute Stück ja signieren, quasi als Andenken“, schlug Andrea vor, stieß jedoch nicht auf Begeisterung bei Marie.

„Ich weiß etwas besseres“, warf Katrin ein. „Nachdem Marie untenrum etwas luftiger unterwegs ist, finde ich es nur fair, wenn sie sich dafür bei Kai revanchiert.“ Erst standen allen Beteiligten die Fragezeichen noch regelrecht ins Gesicht geschrieben, doch nach und nach verstanden die Mädchen, während Kai durch das Höschen über dem Kopf komplett in eine andere Dimension gedriftet war. „Ich schau mal, was sich auftreiben lässt“, meinte Marie und Lisa bot an, ihr zu helfen. Gemeinsam verließen sie das Zimmer, während die anderen drei zurückblieben und immer noch etwas fassungslos Kai dabei zusahen, wie er sich an dem Höschen erregte. „Wie weggetreten“, stellte Anna fest. „Wenn wir ihn vorhin gerade dabei gestört haben, wie er loslegen wollte, nachdem er sich den ganzen Tag darauf gefreut hat, ist es ja kein Wunder, dass er spitz wie Nachbars Lumpi ist“, kommentierte Andrea das Bild. „Kerle sind echt so schwanzgesteuert.“ „Na ja, bei so einer kleinen Steuereinheit kann man auch wirklich nicht viel erwarten“, gab Katrin zu bedenken und stimmte dann in das Lachen der anderen beiden ein.

„Ihr amüsiert euch ja gut“, stellte Lisa fest, die mit einer Schüssel voll warmen Wasser und ein paar Handtüchern wiederkam. Marie brachte noch eine Schere, Rasierschaum und einen Nassrasierer mit. „Wir können uns nicht beklagen“, stellte Anna fest und nahm Lisa die Handtücher ab. „Hintern hoch“, forderte sie von Kai, der hochschreckte, als er direkt angesprochen wurde. Noch immer halb weggetreten kam er der Aufforderung nach und Anna breitete das große Badetuch unter ihm aus. „Was wird das?“, wollte er wissen. „Körperpflege“, antwortete Marie, die kurz darauf anfing, mit einer Schere den Wildwuchs an Schamhaar zu stutzen. „Das könnt ihr nicht machen!“, beschwerte sich Kai. „Immer wieder das gleiche Gezeter“, meinte Anna kopfschüttelnd. „Soll dir Andrea nochmal zeigen, was wir alles machen können?“ „Nein, bitte nicht.“ „Dann sei jetzt brav und halt die Klappe. Und wenn Du nicht still hältst, können wir für nichts garantieren, verstanden?“ Eingeschüchtertes Kopfnicken war die letzte Reaktion, dann konnte Marie in Ruhe arbeiten.

Schnell hatte sie alle Haare gekürzt und begonnen, Rasierschaum auf Kais Intimbereich zu verteilen. Zug um Zug wurden danach jegliche Haare restlos entfernt. Besonders als Marie sich daran machte, den Hodensack zu rasieren, hielt Kai nervös die Luft an. Doch trotz der ungewollten Intimrasur blieb Kais bestes Stück durch die ständige Reizung steinhart. „Fast fertig“, meinte Marie, nachdem sie nochmals alle Stellen kontrolliert hatte und danach fing sie an, mit einem feuchten Lappen die Schaumreste sowie letzte Haarstoppeln wegzuwischen. Nachdem sie auch noch mit einem zweiten Handtuch Kais Intimbereich trockengetupft hatte, kam der finale Schritt. Grinsend schnappte sie sich ein After Shave, das sie bis dahin etwas versteckt hingelegt hatte. Ein paar Spritzer gab sie in die hohle Hand, verrieb es mit der anderen und massierte danach mit beiden Händen Kais Intimbereich. Ihrem Mitschüler blieb fast die Luft weg, als das Brennen einsetzte.

„Fertig“, trällerte Marie und ließ wie Katrin vorher zwei Finger gegen Kais Hoden schnipsen, ehe sie aufstand. „Sehr schick“, lobte Andrea und fing an mit einer Digitalkamera Fotos zu machen. Sofort kam Protest von Kai, der jedoch von Andrea schnell abgewiegelt wurde: „Marie, kannst Du mir mal bitte das Lineal geben, mein Model macht Mätzchen.“ Sofort hatte sich die angesprochene Freundin das Lineal geschnappt. Doch anstatt es an Andrea weiterzureichen, nahm sie ihren vorherigen Platz wieder ein und verpasste Kais frisch enthaarten Kronjuwelen drei kräftige Schläge. „Du hast vorhin bestimmt geschaut“, meinte sie beiläufig und führte zwei weitere Schläge aus, ehe sie dem Flehen ihres Opfers nachgab und wieder aufstand. Nachdem Kai sich vom Schmerz einigermaßen erholt hatte, rang er sich ein gequältes Lächeln ab, während Andrea ihn aus allen möglichen Winkeln fotografierte und auch ein paar Nahaufnahmen von seinem frisch rasierten Intimbereich machte.

Danach nahm Katrin ihren Rucksack zur Hand. „Wir haben schon ewig nicht mehr 'Ich habe noch nie' gespielt. Das ist mal wieder an der Reihe.“ Natürlich kannten alle Beteiligten die Regeln. Reihum wird eine Behauptung aufgestellt, was man noch nie gemacht hat und alle, die es schon gemacht haben, müssen trinken. „Was hast Du uns denn Schönes zu trinken mitgebracht?“, wollte Anna wissen. „Bitte nicht wieder Tequila“, warf Marie ein und Lisa nickte zustimmend. Kai fragte sich unterdessen, ob es seine Lage verbessern würde, wenn die fünf Mitschülerinnen auf ihrem Rachetrip auch noch Alkohol trinken würden. „Ich habe was viel Besseres“, antwortete Katrin und holte einen Beuteln mit Wäscheklammern aus dem Rucksack. Die anfangs verwirrten Blicke wechselten schnell in ein fieses Grinsen, als den Mädchen Katrins Plan bewusst wurde. „Und damit er nicht alle Geheimnisse erfährt, gibt es die hier“, fügte Katrin hinzu und holte eine Augenbinde aus ihrer Tasche. „Das hätte dir auch früher einfallen können“, maulte Marie.

Nachdem Kai nichts mehr sehen konnte und die Klammern gleichmäßig unter den Freundinnen aufgeteilt waren, konnte es losgehen. „Ich habe noch nie einen Mitschüler nackt ans Bett gefesselt und für sein Verhalten bestraft“, startete Anna lachend das Spiel und kurz darauf kamen alle fünf nacheinander zu Kai und befestigten jeweils eine Wäscheklammer an seinem Körper. Zwei wurden an seinen Hodensack gezwickt, eine an seine linke Brustwarze und auch jedes Ohrläppchen bekam eine ab. „Ich habe noch nie einen Kerl nur in Unterwäsche und mit einem langen Mantel darüber überrascht“, machte Marie weiter und Kai spürte zu seiner Überraschung, wie zwei Klammern an ihm befestigt wurden, obwohl er nur eine von Anna erwartet hatte. „Das musst Du uns später erzählen“, sagte Marie darauf, bekam aber nur eine non-verbale Antwort zurück, sodass Kai nicht wusste, welche seiner Mitschülerinnen so etwas bereits in einem anderen Zusammenhang gemacht hatte.

Nach und nach ging es mit den Fragen reihum. Nachdem jede der fünf Freundinnen eine lustige Eingangsfrage gestellt hatte, wurden die Themen deutlich persönlicher und erotischer. „Ich habe mich noch nie intim rasiert“, kam es von Katrin und obwohl wie von Kai erwartet fünf Klammern an ihm befestigt wurden – passenderweise alle im Intimbereich – fragte Marie etwas verwundert nach: „Wann ist das denn passiert? Bisher hast Du dich doch dagegen gesträubt.“ „Mir war halt danach“, kam die Antwort von Lisa. Immerhin mal eine kleine Information für Kai, wenn auch nicht wirklich eine weltbewegende Neuigkeit. „Glaub mir, den Jungs gefällt es besser“, meinte Andrea. „Da wir gerade dabei sind, ich habe noch nie mit einem Jungen geschlafen.“ Jetzt war Kai wirklich gespannt und konnte es kaum erwarten die neuen Klammern an seinem Körper zu zählen. Drei waren es an der Zahl. „Nichts wirklich neues“, hörte er Katrin sagen, fast eine Spur Enttäuschung in der Stimme. „Das hätten sie uns sicher erzählt“, meinte Anna und machte dann direkt weiter: „Ich habe noch nie einem Kerl einen geblasen.“ Dieses Mal waren es immerhin vier Klammern. Auch wenn Kai seine Vermutungen anstellen konnte, so hätte er doch zu gerne mit größerer Sicherheit gewusst, welche seiner Mitschülerinnen bereits welche Erfahrungen gesammelt hatten.

Er wurde aus seinen Gedanken geholt, als Andrea wieder anfing, Fotos zu machen. „So als Zwischenstand gar nicht schlecht“, sagte sie. „Wer hätte gedacht, dass so viele Klammern an so wenig Männlichkeit passen.“ Auch ihre Freundinnen geizten nicht mit Kommentaren, während Kai immer mehr bewusst wurde, wie sehr sie ihn mit ihren Fotos später in der Hand haben würden. Dann war es wieder an Marie, die nächste Aussage zu tätigen. „Ich habe noch nie geschluckt“, sagte sie und Anna lachte auf: „Irgendwas haben wir sicher alle schonmal geschluckt, aber wir wissen wohl, worauf Du hinaus willst.“ Zwei weitere Klammern fanden den Weg an Kais Körper, beide an der Innenseite des linken Oberschenkels. „Ich war noch nie halbnackt im Wald“, sagte Lisa, als sie an der Reihe war. Kai war noch etwas verwirrt über die Aussage, aber noch mehr darüber, dass es tatsächlich fünf weitere Klammern für ihn gab. Was machten diese verrückten Weiber nur in ihrer Freizeit?

Langsam gingen den fünf Freundinnen die Fragen aus und so beschloss Andrea ein paar weitere Fotos zu machen, während Katrin die übrigen Wäscheklammern einsammelte. „Du hast irgendwie die meisten über, Lisa“, sagte sie und Anna gab zu bedenken: „Das ist ja nun nichts Neues. Hin und wieder geht sie ja fast nüchtern nach so einer Runde nach Hause.“ „Gar nicht wahr“, wehrte sich Lisa. „Lasst sie in Ruhe“, sprang ihr Marie zur Seite. „Für manche Dinge muss man sich halt Zeit lassen, wenn der richtige Kerl noch nicht dabei war.“ „Ist ja schon gut“, gestand Katrin ein. „War nicht böse gemeint.“ „Ich weiß“, antwortete Lisa. „Aber wir haben da gerade ein Model zum Üben“, meinte Andrea. „Nicht unbedingt fotogen, aber vielleicht für ein paar Trockenübungen ganz geeignet.“ „Oh ja, das ist eine tolle Idee“, stimmte Anna zu und klatschte vergnügt in die Hände. „Ich weiß nicht“, sagte Lisa unsicher. „Man sollte jede Gelegenheit beim Schopfe packen“, erklärte Katrin. „Na ja, oder beim Schwänzchen“, gab Andrea lachend ihren Senf dazu. „Und keine Angst, wir sorgen für die notwendige Sicherheit.“

Kaum hatte sie ausgesprochen, hatte Andrea Kai auch schon die Augenbinde vom Kopf gezogen. „Na, wo bewahrst Du deine Kondome auf, für den unwahrscheinlichen Fall, dass mal ein Mädchen mitkommen und deine Höschen-Sammlung sehen will?“, wollte sie von ihm wissen. Als er nicht sofort antwortete, packte sie die Klammer an seiner rechten Brustwarze und fing an sie langsam im Uhrzeigersinn zu drehen. Kai schrie gepeinigt auf und beeilte sich dann, auf seinen Nachtschrank hinzuweisen. Dort fand Andrea wie gewünscht Verhütungsmittel, jedoch in unerwartet hoher Zahl. „Eine Packung mit 100 Kondomen?“, fragte sie ungläubig und hielt den anderen den mittelgroßen Karton hin. „Etwas größenwahnsinnig, aber mit so einem kleinen Ding ist wohl nichts anderes als ein Penis-Napoleon-Komplex zu erwarten“, meinte Katrin und grinste. „So, Lisa, da hast Du wenigstens freie Auswahl.“

Noch immer unschlüssig, griff Lisa zu und nahm ein Kondom. „Das praktische an unserem Versuchskaninchen ist, dass sein Ding immer noch hart ist“, stellte Anna fest. „Vermutlich findet er es endlos geil, so bestraft zu werden“, gab Andrea zu bedenken. „Dazu noch ein Fetisch für getragene Unterwäsche. Der Typ ist sich für nichts zu schade.“ „Du schaffst das“, meinte Marie aufmunternd zu Lisa, die sich zögerlich zwischen Kais Beine setzte. Der junge Mann wusste gar nicht, ob es ihm recht war, was Lisa vor hatte. So oder so hatte er keine Wahl und ließ einen kurzen Schrei los, als Lisa die Klammern von seinem Freudenspender löste. Danach öffnete sie die Verpackung vom Kondom und rollte es anschließend in einer Bewegung über seinen prallen Schaft ab. „Sieht geübter aus als ich es erwartet hätte“, meinte Andrea anerkennend und zwinkerte ihrer Freundin zu. „Dass wir uns um Lisa keine Sorgen machen müssen, habe ich doch immer gesagt.“ „Dann zeig uns mal, was Du drauf hast“, forderte Anna Lisa auf und die introvertierte Abiturientin legte ihre Hand um den pulsierenden Zauberstab vor sich. Schon diese Berührung allein ließ Kai aufstöhnen.

Während sie anfing, langsam ihre Hand auf und ab zu bewegen, setzten sich ihre Freundinnen im Kreis um Kai herum, um nach und nach die Klammern wieder vom Körper zu lösen. Besonders Anna hatte Spaß daran, die Klammern mal schnell und mal langsam abzuziehen, jedoch immer, ohne sie zu öffnen. „Am besten, Du legst deinen Daumen auf diesen Punkt“, erklärte Katrin und zeigte Lisa die Stelle an der Unterseite des Penis, wo sich das Vorhautbändchen befand. Kaum war Lisa diesem Hinweis nachgegangen, stöhnte Kai noch lauter als zuvor. Es hätte jedoch auch an Andrea liegen können, welche die Klammern von Kais Hodensack nach dem Vorbild von Anna einfach abzog. Als auch die letzte Klammer von dieser sensiblen Körperregion entfernt worden war, fing Lisa an, die Kronjuwelen von Kai sanft zu massieren. Als ihr Mitschüler beim ersten Kontakt zusammenzuckte, durchfuhr Lisa zum ersten Mal ein unbekanntes Gefühl der Macht. Sie hatte diesen Spanner im wahrsten Sinne des Wortes bei den Eiern. Davon angestachelt bewegte sie ihre andere Hand energischer auf und ab, während ihre Freundinnen die letzten Klammern entfernten.

Es dauerte auch nicht lange und zum ersten Mal in ihrem Leben brachte Lisa einen Jungen zum Höhepunkt. Mit einem lauten Stöhnen ergoss sich Kai in das Kondom. Das letzte Aufbäumen in ihrer Hand, bevor der Samen in das Latex schoss, faszinierte die junge Frau. „Bravo“, meinte Andrea begeistert und auch die anderen Freundinnen gratulierten Lisa. „Macht ihr mich dann endlich los?“, störte Kai die ausgelassene Stimmung und Katrin meinte daraufhin lachend: „Das solltest Du dir übrigens auch merken: Kaum sind sie fertig, haben sie kein Interesse mehr, noch länger im Bett zu verweilen.“ „Also ein Danke wäre schon angebracht“, meinte Marie mit einem Grinsen, doch Anna hatte eine bessere Idee. Fix hatte sie Kai Maries String vom Kopf gezogen und Andrea gebeten, ihr das genutzte Kondom zu reichen, während Lisa unter Anleitung von Katrin mit einem Taschentuch die Spermareste von Kais bestem Stück entfernte.

Nachdem Andrea Anna das Kondom gegeben hatte, schnappte sie sich ihre Kamera und wurde in ihrer Erwartung, dass es sich lohnen würde nicht enttäuscht. Mit ruhiger Hand verteilte Anna das Sperma auf dem knappen Stoffdreieck, das eine knappe Stunde zuvor noch Maries Scham bedeckt hatte. „Du wolltest das Höschen doch nicht wieder haben?“, fragte Anna mittendrin und Marie verneinte. „Allerdings sollte ich mir mal neue kaufen“, fügte sie hinzu und die anderen lachten. Kai, welcher die ganze Aktion schon misstrauisch betrachtet hatte, sah Anna entsetzt an, als sie ihn aufforderte, den Mund zu öffnen. „Ich zähle bis drei“, kam es von Lisa und sie legte ihre Hand um Kais Hoden. „Eins.“ Weiter musste sie nicht zählen, denn Kais Mund sprang förmlich soweit auf, wie es nur ging. Von Andreas Kamera begleitet fand so das besudelte Stück Unterwäsche den Weg in Kais Mund. „Warte, ich habe Klebeband dabei“, warf Katrin ein und holte es aus ihrer Tasche, sodass Anna Kais Mund damit zukleben konnte. „Lass es dir schmecken. Ist ganz frisch gezapft.“

„Langsam wird es Zeit zu gehen, oder?“, meinte Marie mit Blick auf die Uhr. Im Vorfeld hatten sie die Abläufe in Kais Elternhaus genau beobachtet und sie wussten, dass das Au-Pair-Mädchen in einer guten halben Stunde mit seiner kleinen Schwester wiederkommen würde. „Ja, irgendwie bin ich aber noch nicht ganz zufrieden“, sagte Katrin und lehnte sich dann zu Anna, um ihr etwas ins Ohr zu flüstern. Kaum hatte sie ausgesprochen, sprang Anna vom Bett auf und rannte aus dem Zimmer. „Was war das denn?“, wollte Andrea wissen, doch Katrin sagte nur, dass es Kais Abschiedsgeschenk werden würde. „Helft mir mal, ihn zu befreien.“ „Und wehe Du machst Mätzchen, dann war alles bis hierher ein Spaziergang“, warnte sie ihren Mitschüler, während sie die Fesseln löste. Nachdem Kai befreit worden war, musste er sich auf den Bauch legen, bekam ein Kissen unter die Hüfte gelegt und seine Hände wurden hinter dem Rücken wieder mit Handschellen gefesselt.

„Da bin ich wieder“, meinte Anna und hielt triumphierend lauter Höschen in der Hand. „Wo hast Du die denn her?“, wollte Lisa wissen. „Allesamt aus dem Zimmer des Au-Pair-Mädchens“, antwortete Anna. „Gebt mir mal die Kondome.“ Verwundert reichte Andrea ihrer Freundin die Schachtel, während Katrin sich zu ihr gesellte. Gemeinsam nahmen sie immer drei Slips, knüllten sie zusammen und rollten ein Kondom über das Knäuel, welches sie fest zuknoteten. Am Ende hatten sie dadurch sieben mittelgroße Kugeln, welche an einer Schnur aufgereiht wurden. „Hast Du deine Handcreme dabei?“, wollte Katrin von Anna wissen. „Wenn es denn sein muss“, antwortete diese und holte den gewünschten Gegenstand aus ihrer Handtasche. Andrea, Marie und Lisa konnten sich noch keinen Reim auf Katrins und Annas improvisierten Plan machen und Kai war sowieso außen vor.

„Am besten ihr beide setzt euch auf seinen Rücken“, meinte Katrin zu Lisa und Marie, die auch genau das taten. Anna und Andrea wurden ihrerseits aufgefordert, sich auf Kais Beinen niederzulassen und diese weit auseinander zu spreizen. Als sich Katrin mit den aufgereihten Kondomkugeln und der Handcreme direkt vor Kais gespreizte Pobacken setzte, wurde auch den anderen klar, was der geheime Plan war. Wie von Katrin erwartet, wehrte sich Kai heftig, als sie mit einem Finger Handcreme auf seinem Poloch verteilte und dann ohne große Umschweife ihren Zeigefinger bis zum Anschlag in die enge Öffnung drückte. Ein unterdrückter Aufschrei war das Ergebnis. „Ich an deiner Stelle würde locker lassen“, meinte Katrin und nahm einen zweiten Finger dazu. Fasziniert sahen die anderen zu, wie Katrin danach die erste Kugel mit etwas Creme einschmierte und sie durch den Anus drückte. Schnell folgten auch die anderen sechs, ehe Katrin das freie Ende der Schnur mehrfach um Kais Hodensack band und dort verknotete.

Danach konnten die Mädchen gemeinsam vom Bett aufstehen und auch Kai wurde auf die Beine gezogen. Dass er dabei etwas wacklig wirkte, amüsierte besonders Andrea und Anna. „Da hat er jetzt Höschen im Überfluss und ist immer noch nicht glücklich. Aber keine Angst, wir sind gleich weg.“ „Nur noch ein Detail“, meinte Katrin und nahm zwei weitere Kondome aus der Schachtel. „Immerhin werden die mal benutzt“, meinte Marie und grinste. „Glashaus und Steine“, gab Anna daraufhin von sich und bekam von Marie die Zunge rausgestreckt. Katrin hatte unterdessen die beiden Kondome ausgepackt und komplett abgerollt. In beide tropfte sie danach eine ordentliche Menge After Shave. „Mach keine falsche Bewegung“, drohte Katrin, bevor sie sich vor Kai kniete. Sie musste die Drohung nicht mal komplett aussprechen, er verstand es auch so.

Sie führte seine Eichel in das erste Kondom ein und klebte es dann mit Klebeband fest. Das Gleiche wiederholte sie mit seinen Hoden und dem zweiten Kondom. In der Folge baumelten beide Kondome mit Füllung an Kais Gemächt. Nachdem sie aufgestanden war und ihre Sachen zusammengesucht hatte, hielt sie Kai den Schlüssel für die Handschellen vor die Nase. „Wie schnell Du ihn bekommst und dich befreien kannst, liegt ganz bei dir.“ Mit diesem Worten warf sie den Schlüssel unter das Bett. Zu guter Letzt löste Katrin das Klebeband von Kais Mund mit einem Ruck, ehe sie gemeinsam mit ihren Freundinnen erst das Zimmer und dann das Haus verließ. Geschockt blickte Kai seinen Mitschülerinnen nach und dann mit Panik auf die Uhr. Lange würde er nicht mehr Zeit haben, ehe Adina mit seiner Schwester nach Hause kam.

Er spuckte Maries Höschen aus und versuchte, Ruhe zu bewahren. So kniete sich Kai langsam vor sein Bett. Katrin hatte den Schlüssel so darunter geworfen, dass er fast in der Mitte lag. Eine ideale Position vor oder neben dem Bett gab es nicht, um den Gegenstand der Begierde zu erreichen und so versuchte Kai sein bestes in der aktuellen Ausgangslage. Doch egal, wie sehr er sich streckte und versuchte, mit Armen oder Beinen irgendwie den Schlüssel zu erreichen, es gelang ihm nicht. So entschied er sich, sich auf den Bauch zu legen und unter das Bett zu robben. So schaffte er es auch, den Schlüssel mit dem Mund aufzunehmen. Auf dem Rückweg passierte es. Eine ruckartige Bewegung reichte aus und das After Shave berührte seine blanke Eichel sowie den frisch rasierten Hodensack. Das Brennen stellte sich augenblicklich ein. In einer ersten Reaktion riss Kai den Kopf hoch und stieß sich am Lattenrost. Nur mit Mühe schaffte er es, wieder unter dem Bett hervorzukommen, den Schlüssel auszuspucken und ihn mit den gefesselten Händen zu greifen, um sich selbst zu befreien.

Kaum waren die Handschellen gelöst, entfernte Kai die beiden Kondome von seinem Gemächt. Dass Katrin beim Befestigen nicht mit Klebeband gespart hatte, bereitete ihm einige Probleme, doch er war fast dankbar dafür, dass keine Schamhaare mehr mit ausgerissen werden konnten. Danach rannte Kai ins Bad und hockte sich in die Dusche, um die Schnur um seinen Hodensack zu entknoten und die sieben Kondom-Slip-Kugeln aus seinem Po zu ziehen. Jedes Mal durchfuhr ein Zittern seinen Körper, als sein Schließmuskel einen weiteren Eindringling entweichen ließ. Doch Kai hatte keine Zeit, sich mit diesen unbekannten Gefühlen anzufreunden. Stattdessen befreite er die Höschen aus ihren Verpackungen und legte sie sauber zusammen. Mit dem Stapel Unterwäsche lief er in Adinas Zimmer und verstaute die Slips wieder in ihrer Schublade. Anschließend rannte er noch immer nackt zurück ins Bad, um die restlichen Spuren zu beseitigen. Er sammelte die aufgeschnittenen Kondome samt Schnur ein, um sie dann tief im Badmülleimer zu vergraben.

Keine Sekunde zu früh, denn er hörte, wie Adina und seiner Schwester das Haus betraten. „Wir sind wieder da“, rief Adina. Kai entschied sich, nicht zu antworten. Stattdessen stellte er sich unter die Dusche und ließ die vergangenen Stunden Revue passieren. Natürlich wusste er, dass es falsch war, seine Mitschülerinnen zu bespannen, wenngleich er in der Situation selbst hocherregt gewesen war. Aber er hätte nie gedacht, dass sie es mitbekommen hätten oder sich derart rächen würden. Mit Schrecken dachte Kai an die Fotos und das dunkle Geheimnis, dass sie nun von ihm kannten. Wie sollte er ihnen nur nach den Ferien wieder begegnen? Noch in Gedanken stieg Kai aus der Dusche und trocknete sich ab. Erst als er das Handtuch weghängen wollte, merkte er, dass er keinerlei Kleidung dabei hatte.

Also wickelte er sich das Handtuch um und verließ das Bad, in der Hoffnung ungesehen sein Zimmer zu erreichen. Kai war gerade auf der Treppe ins obere Stockwerk, als Adina hinter ihm stand. „Warum lagen deine Klamotten im Flur?“, wollte sie wissen und hielt ihm mit fragendem Blick seine Sachen hin. Kai verfluchte sich für einen Moment selbst. Wie hatte er die Klamotten vergessen können, die ihm die Mädchen runtergerissen hatten. „Ähm, die müssen mir vorhin aus der Tasche gefallen sein“, log er und konnte an Adinas misstrauischem Blick erkennen, dass sie ihm nicht glaubte. Doch scheinbar ließ sie es dabei bewenden, denn schon stieg das Au-Pair-Mädchen die wenigen Stufen zu ihm hoch und hielt ihm den Stapel erneut hin. „Danke“, sagte Kai und nahm die Kleidung entgegen. In diesem Moment löste sich sein Handtuch. Adina hielt sich amüsiert die Hand vor den Mund, während der kühle Windzug an Kais rasiertem Gemächt ihm die Gewissheit gab, dass er splitternackt dastand. Als sein Gehirn diese Information verarbeitet hatte, rannte er mit hochrotem Kopf in sein Zimmer, das Kichern von Adina stets ihm Ohr.

Es dauerte bis zum späten Abend, damit er sich wieder aus seinem Zimmer traute und ein paar mehr Tage, ehe er Adina wieder in die Augen sehen konnte. Kurz vor dem Ende der Ferien erhielt Kai einen Brief. Darin befanden sich einige Abzüge, auf denen er nackt und gefesselt auf dem Bett zu sehen war. Seine Peinigerinnen hatten darauf geachtet, dass sie selbst zu keinem Zeitpunkt zu sehen waren. Neben den Fotos war ein Brief enthalten, der ihn darauf hinwies, dass jegliches Fehlverhalten in der Zukunft eine Veröffentlichung der Bilder zur Folge hätte und dass sie auch Wege finden würden, seinen Höschen-Fetisch publik zu machen. Und auch wenn Kai davon zumindest für den Moment genug hatte, so war er sicher, dass er dieses Geheimnis nicht mit der Welt teilen wollte. Als er nach den Ferien wieder in die Schule kam, konnte er seinen Freunden ansehen, dass auch sie ihre Strafe erhalten hatten. Doch von Anfang an war es ein ungeschriebenes Gesetz zwischen ihnen, dass sie nicht darüber sprechen würden.

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