Spanner und Sühne

4 - Verhör im Wald

Mit einer Mischung aus Vorfreude und Nervosität fuhr Christian mit dem Wagen seiner Eltern aus seinem Heimatort hinaus. Der junge Mann hatte die meiste Zeit der Ferien in diesem letzten Schuljahr zu Hause verbracht. Ein Stubenhocker war Christian bis dahin nicht gewesen. Eine Internetbekanntschaft hatte ihn in den vergangenen Wochen regelrecht an den Computer gefesselt.

Seiner masochistischen Neigungen war er sich längst bewusst gewesen. Mehrfach in der Woche besuchte er einschlägige Webseiten, um Videos zu schauen oder Texte zu lesen. Das Verlangen nach Kontakt zu Gleichgesinnten wurde mit der Zeit größer. Vor einem halben Jahr hatte Christian sich das erste Mal in einen Chatroom getraut. Am Anfang hatte er die öffentlichen Gespräche verfolgt und lediglich auf direkte Anfragen reagiert. Seine Gegenüber waren nicht selten männlich und hatten seinen Nicknamen falsch interpretiert. Gleichzeitig hatte der Abiturient das Gefühl, dass es dem einen oder anderen selbsternannten Herren egal war, ob er es mit einem Sklaven oder einer Sklavin zu tun hatte und dass Christian nur an Herrinnen interessiert war. Der eine oder andere hatte ihn wissen lassen, dass er als Sklave da keine Meinung zu haben hätte. Christian schüttelte in solchen Fällen den Kopf und ließ die Software solche Nutzer für ihn ignorieren.

Gute Gespräche entwickelten sich selten und bedurften am Ende aktivem Zugehen auf interessante Nutzer. Umso überraschter war Christian, als kurz vor Beginn der Ferien ein Fenster mit einer Direktnachricht aufging. Auf der anderen Seite saß angeblich eine dominante Frau ohne finanzielles Interesse. Ebenfalls eine Stolperfalle, der Christian in der Zwischenzeit gekonnt aus dem Weg ging. Misstrauisch und gleichzeitig interessiert ließ sich Christian auf das Gespräch ein. Mehrere Abende lang chattete er mit seiner virtuellen Herrin über Phantasien und Wünsche. Dass ihre Neigungen seinen Sehnsüchten entsprachen, erregte ihn. Noch enger wurde es in seiner Hose, als sie ihm ein Foto schickte. Das Gesicht war nicht zu erkennen, dafür ihr definitiv weiblicher Körper und ein Zettel mit dem aktuellen Datum sowie der Uhrzeit als Beweis für die Echtheit des Bildes.

Im Gegenzug hatte sich Christian ebenfalls zu einem Foto bereiterklärt und es seiner virtuellen Herrin geschickt. Das Vertrauen gewann die Überhand und insgeheim verliebte sich Christian in die mysteriöse Frau, die er kaum kannte. Als sie ihm anbot, über das Internet mittels Webcam zu spielen, war er sofort Feuer und Flamme. Was sollte innerhalb der eigenen vier Wände groß passieren? Mit einem Kribbeln im Bauch hatte er zum ersten Mal die Webcam aktiviert. Im Gegensatz zu ihm trug seine Herrin eine Maske, die ihr Gesicht komplett verdeckte, und bis auf einen schwarzen Vorhang konnte er nichts hinter ihr erkennen. Dafür zeigte sie sich in einem verführerischen Korsett, das ihr Dekolletee zur Geltung brachte. Die Enttäuschung, dass sie ihr Gesicht weiter vor ihm versteckte, war schnell vergessen und innerhalb weniger Sekunden war Christian seiner Göttin, wie er sie in Gedanken nannte, vollständig verfallen. Mit dem Wissen, dass sie wirklich existierte und dem Wunsch, weiterzugehen, folgte Christian ihren Anweisungen ohne zu zögern.

Mit rotem Kopf hatte er beim ersten Webcam-Chat seine Kleidung ausgezogen und sich ihrem kritischen Blick gestellt. Als Strafe für die üppige Schambehaarung hatte er sich Wäscheklammern an Brustwarzen und Hodensack klemmen müssen. Damit sollte er zehnmal den Hampelmann vorführen, was seine Herrin sichtlich erheiterte. Für jede weitere Chatsession musste er von Anfang an nackt sein und sich vorher gründlich intim rasieren. Gern kam er diesen Anforderungen nach. Besonders weil er Angst hatte, sie würde sich sonst von ihm abwenden. Im nächsten Schritt musste er sich vor ihren Augen selbst befriedigen, durfte aber nicht zum Orgasmus kommen. Mehrfach sollte er seinen Freudenspender bis kurz vor den Höhepunkt bringen und dann aufhören. Auf diese Weise lehrte ihn seine Herrin kurze Zeit später, was ein ruinierter Orgasmus war und dass es die einzige Art der Erlösung war, die sie ihm gestattete. Wenn sie nicht miteinander chatteten, sollte Christian Aufgaben erfüllen. Diese reichten vom Verfassen eines erotischen Texts über Sportübungen bis zu langem Knien oder Stehen in einer vorgegebenen Position.

Wenn er eine gestellte Aufgabe nicht schaffte oder ohne Erlaubnis an sich herumspielte, musste er dies melden und erhielt die fällige Strafe für sein Vergehen. Seine Herrin verlangte regelmäßig, dass er ein langes Plastiklineal nahm und sich damit auf den Po schlug, bis dieser knallrot war. Orgasmen ohne vorherige Genehmigung wurden besonders schwer bestraft. Dazu musste er mit dem Lineal seinen Hodensack bearbeiten, bis seine Herrin zufrieden war. Meist standen ihm zu diesem Zeitpunkt die Tränen in den Augen. Besonders, wenn seine Eltern zu Hause waren, schlug Christians Herz bis zum Hals. Die Vorstellung, dass er nackt und vorn über gebeugt erwischt werden würde, während er sich selbst schlug, war gleichzeitig beklemmend und erregend. Als Abwechslung musste er seinen Körper hin und wieder zur Strafe mit heißem Kerzenwachs verzieren, wobei auch hier sein Intimbereich für grobe Vergehen herhalten musste.

Die Erfahrungen und die daraus gewonnene Lust, ließen Christian auf Wolke Sieben schweben. Besonders als seine Herrin erklärte, dass sie an diesem Wochenende in seiner Nähe sein würde, konnte er sein Glück kaum fassen. „Ich würde dich gern sehen“, hatte sie geschrieben. „Und ohne Webcam spielen. Wir beide und dieses Mal wird es meine Hand sein, die dich verwöhnt oder bestraft.“ Für einen Moment hatte Christian aufgehört zu atmen und versuchte zu realisieren, was er da las. Ohne lange darüber nachzudenken, hatte er zugestimmt. Dass sie ihm versprach, ohne Maske zu kommen und er sie erstmals unverhüllt sehen dürfte, bescherte ihm schlaflose Nächte. Total in Gedanken hätte Christian fast den Parkplatz, auf dem sie sich verabredet hatten, verpasst. Dieser lag eine halbe Stunde Fahrzeit außerhalb des Orts in einem Wald. Bis auf einen Mietwagen war kein anderes Fahrzeug zu sehen.

Mit einem Haufen Schmetterlinge im Bauch parkte Christian das elterliche Auto neben dem Mietwagen und stieg aus. Er ging um den zweiten Wagen herum. Niemand saß darin. War sie schon lange da und aus Langeweile spazieren gegangen? Christian warf einen Blick auf die Uhr. Er war ein paar Minuten zu früh. Er lehnte sich gegen den Mietwagen und beschloss zu warten. Der Versuch, sich nicht zu sehr verrückt zu machen, gelang mehr schlecht als recht. Die Vorstellung, der Frau seiner Träume gleich gegenüber zu stehen, machte ihn fast verrückt. Er schreckte hoch, als sein Handy vibrierte und ihn wissen ließ, dass eine Textnachricht angekommen war. „Hallo Sklave, bereit zu spielen?“, las er. Aufgeregt drehte sich Christian um, konnte aber niemanden sehen. „Ja“, schrieb der Abiturient mit zitternden Fingern zurück. „Öffne den Kofferraum von meinem Auto, nimm die Spielzeuge raus und lege deine Klamotten hinein. Alle Klamotten!“, kam die Antwort zurück.

Christian las den Text dreimal, während gleichzeitig seine Erregung und Nervosität stiegen. Sollte er das wirklich durchziehen? Noch war Zeit abzuhauen. Der junge Mann entschied sich dagegen und öffnete den Kofferraum. Darin befanden sich ein Paar Handschellen sowie ein kurzes, aber breites Lederband mit zwei Druckknöpfen und einem kleinen Kasten daran. Christian sah sich das Gebilde für einen Moment an, konnte sich aber keinen Reim darauf machen. Er erinnerte sich an seine Aufgabe, sich auszuziehen und tat dies. Er war froh, dass der Wagen mit dem Kofferraum zum Wald geparkt war und er sich nicht direkt an der Straße ausziehen musste. Mit Herzklopfen zog Christian seine Boxershorts aus und legte sie zu den anderen Sachen. Extra für das Treffen hatte er jegliche Körperbehaarung sorgfältig entfernt. „Du siehst toll aus - wie immer. Das Lederband kommt um deinen Sack, den kleinen Kasten nach hinten“, kam die nächste SMS.

Christian nahm das eigenartige Gebilde zur Hand und legte das Leder um seinen Hodensack. Das Band lag eng an, dehnte den Sack und presste die Hoden nach unten. Mit Mühe schaffte es Christian, die Druckknöpfe zu schließen. Er hatte von Hodenstreckern gehört und musste zugeben, dass das Gefühl toll war. Sein bestes Stück hatte sich in Folge der Behandlung prall aufgerichtet. Dafür hatte der junge Mann jedoch keine Zeit. Eine weitere Textnachricht forderte ihn auf, sein Auto abzuschließen und den Schlüssel sowie das Handy in den Kofferraum zu seinen Sachen zu räumen. Anschließend sollte er den Kofferraum schließen und sich mit den Handschellen die Hände auf den Rücken fesseln. Christian wusste, dass er sich so ausliefern würde. Doch genau dafür war er da, sagte er sich selbst und befolgte die Anweisungen.

Kaum hatte er alles so gemacht, wie verlangt worden war, wurde der Mietwagen per Fernbedienung abgeschlossen. Auch ohne auf den Rücken gefesselte Hände wäre er in dieser Situation ausgeliefert gewesen. Nackt, ohne Handy oder Autoschlüssel, war er auf die Gnade seiner Herrin angewiesen. Der Gedanke erregte Christian zusätzlich und sein Freudenspender wippte wild auf und ab. Diese Vorfreude fand ein jähes Ende, als eine Gruppe seiner Mitschülerinnen zwischen den Bäumen hervor kam. Mit einem breiten Grinsen kamen Katrin, Anna, Andrea, Marie und Lisa auf ihn zu. Katrin ließ den Schlüssel zum Mietwagen an einem Schlüsselring gut gelaunt durch die Luft wirbeln. Sie machte keinen Hehl daraus, dass sie ihn an der Nase herum geführt hatten. Christian hockte sich schnell hinter das Auto seiner Eltern und drehte den Mädchen den Rücken zu.

„Ist er nicht süß“, amüsierte sich Anna. „Er schämt sich vor uns. Dabei hat er uns bisher immer so bereitwillig alles im Internet gezeigt. Na ja, alles, was es zu sehen gab.“ „Viel war es ja nun wirklich nicht“, meinte Andrea. „Lasst mich in Ruhe“, forderte Christian. „Wenn Du möchtest, dass wir ins Auto steigen, losfahren und dich hier zurücklassen, können wir das gerne machen“, erwiderte Katrin. „Obwohl ich es schade fände, nicht zu sehen, wie Du zufällig vorbeifahrenden Leuten deine Situation erklärst.“ Christian schluckte. Er saß in der Falle. „Da uns dieser Spaß entgehen würde, müssten wir uns die Mitschnitte von den Webcam-Sessions zu Hause nochmal ansehen“, sagte Anna. „Und wir könnten sie dann mit allen anderen teilen. Du wärst der Star der Schule.“ „Bitte, das könnt ihr nicht machen“, erwiderte Christian entsetzt. Ohne auf seine Nacktheit zu achten, hatte er sich zu den Mitschülerinnen umgedreht und sich vor ihnen auf den Boden gekniet.

„Inhaltlich sehe ich das komplett anders, aber deine Körpersprache ist schon mal in Ordnung“, ließ Katrin ihn wissen. „Warum tut ihr mir das an?“, fragte Christian. Seine Situation hatte er für den Moment als aussichtslos akzeptiert. Nun wollte er den Grund erfahren. „Kannst Du es dir nicht denken? Du solltest doch am besten wissen, was Du getan hast und wofür wir uns an dir rächen“, gab Marie die Frage zurück und Lisa nickte zustimmend. „Ich habe nichts gemacht“, erklärte Christian. „Nichts gemacht“, wiederholte Katrin kopfschüttelnd. „Du weißt genauso gut wie wir, was Du gemacht hast. Aber wenn deine Erinnerung wirklich so große Lücken hat, denk mal an die letzte Sportstunde.“ „Ihr wisst davon?“ „Oh, Du kannst dich ja doch erinnern.“ „Es war nur ein Scherz“, versicherte Christian. „Ich habe euch nackt gesehen, ihr habt mich nackt gesehen. Wir sind quitt.“ „So leicht machen wir es dir nicht“, ließ Anna ihn wissen. „Wir sind quitt, wenn wir es sagen. Du ziehst dich freiwillig für wildfremde Frauen aus, aber wir lassen uns nicht freiwillig nackt begaffen.“ „Es tut mir leid“, entschuldigte sich Christian, doch er ahnte, dass es damit noch lange nicht getan war.

„Woher wusstet ihr von dem Chatroom?“, fragte er. „Wollen wir ihm seine Frage beantworten?“, wollte Andrea von den anderen wissen. „Nicht ohne Gegenleistung, soviel ist klar“, antwortete Anna. „Was schlägst Du vor?“ „Wie wir wissen, hat unser kleiner Christian eine Vorliebe für Spanking. Da wollen wir ihm gerne aushelfen. Er bekommt für jede Antwort zehn Schläge auf den Po. Fragen stellen darf er natürlich soviel er will“, erklärte Anna ihre Idee mit einem breiten Grinsen. Die anderen Mädchen waren begeistert. Christian hingegen war nicht wohl bei der Sache. Sein bestes Stück, das sich zwischenzeitlich zurückgezogen hatte, stellte sich bei der Aussicht auf einen versohlten Po wieder auf. „Also der kleine Christian - oder besser gesagt der Winzling Christian - ist begeistert“, kommentierte Katrin die Erektion. Mit hochrotem Kopf hockte der junge Mann zwischen seinen Mitschülerinnen, die sich auf seine Kosten amüsierten.

„Für den Anfang finde ich, sollte er sich richtig hinstellen und sich ordentlich mit uns unterhalten“, erklärte Andrea. Katrin pflichtete ihr bei und ergänzte: „Vielleicht ist es Zeit, dass Christian lernt, was es mit der Manschette um seine Eier auf sich hat.“ Nachdem sie ausgesprochen hatte, holte sie eine kleine Fernbedienung aus ihrer Hosentasche. Lächelnd präsentierte sie diese Christian. Es waren fünf kleine Knöpfe darauf zu erkennen. Ohne den Blick von ihrem Mitschüler zu wenden, drückte Katrin den ersten Knopf. Sofort schoss Christian mit einem Aufschrei in die Höhe. Ein elektrischer Schlag war durch seine Kronjuwelen gefahren. Sein gesamter Unterleib verkrampfte sich im Nachhinein. „Und das war nur die erste Stufe“, erklärte Katrin grinsend. „Wenn Du nicht spurst, können wir das ändern. Verstanden?“ Christian nickte schweigend. Er wollte sich gerade weg ducken, als Marie eine Kamera aus ihrem Rucksack holte und anfing Fotos zu machen. Ein kurzer Wink mit der Fernbedienung belehrte ihn eines besseren und willig ließ Christian sich ablichten.

„Da Du deine erste Frage bereits gestellt hast, wollen wir sie dir beantworten“, sagte Andrea. „Du hast dir in der letzten Informatik-Stunde vor den Ferien, als wir machen konnten, was wir wollten, eine SM-Seite angesehen. Scheinbar hast Du geglaubt, in deiner stillen Ecke ungestört zu sein. Wir haben es jedoch genau mitbekommen und da Du den gleichen Usernamen im SM-Chat wie im Schul-Forum verwendest, war es leicht.“ Lächelnd nickten die anderen vier, während sich Christian für seine Unvorsichtigkeit innerlich verfluchte. „Ich habe dem Deal mit den Schlägen nicht zugestimmt“, war das einzige was ihm einfiel. „Du nicht, dein kleiner Freund aber schon“, lachte Lisa und schnipste kurz gegen den aufrechten Liebespfahl. Nicht nur Christian war von der ungenierten Vorgehensweise der sonst introvertierten Mitschülerin überrascht. „Deine Schläge bekommst Du nachher gesammelt“, erklärte Anna. „Hast Du noch weitere Fragen?“

Christian überlegte angestrengt. Die Antworten hatten ihren Preis. Insgeheim liebte er Spankings und die Aussicht, es nicht selbst machen zu müssen, bestärkte ihn in dem Vorhaben, ein paar weitere Informationen zu erhalten. „Wer von euch war die Herrin? Bist Du es gewesen, Katrin?“, wollte er wissen. „Gut geraten. Scheinbar hattest Du meinen Körper noch gut vor Augen vom Spannen“, antwortete seine Mitschülerin. Nachdem sie die Fernbedienung für den Elektroschocker weitergegeben hatte, zog sie ihre Jacke aus. Darunter verbarg sich das Korsett, das sie während der Chats getragen hatte. Ihre Freundinnen pfiffen anerkennend und kommentierten das sexy Auftreten mit frechen Sprüchen. Christian stimmte ihnen insgeheim zu. Schon auf dem Bildschirm waren die vom Korsett umspannten großen Brüste eine Augenweide gewesen. In Realität direkt vor sich, erregten sie Christian zusätzlich. Fast schmerzhaft hart stand sein bestes Stück wenige Sekunden später vom Körper ab. „Vielen Dank für das Kompliment“, amüsierte sich Katrin beim Blick auf Christians Körpermitte.

„Habt ihr alle bei den Chats mit Webcam zugesehen?“, wollte der junge Mann als nächstes wissen und ihm graute vor der Antwort. „Nein, nicht immer und nicht alle“, sagte Andrea. Christian atmete bereits durch, als sie fortfuhr: „Wir hatten nicht immer alle Zeit, aber wie vorhin erwähnt, hat Katrin alles aufgezeichnet. So konnten wir es uns später gemeinsam anschauen. Mit mehrfachen Wiederholungen der besten Stellen.“ Bei dem Gedanken lief Christian rot an. Seine Mitschülerinnen hatten jede Demütigung mitverfolgt und über dies hinaus nach wie vor Aufzeichnungen davon, soviel stand für ihn fest. „Ich finde es so süß, wenn er sich schämt“, meinte Katrin lachend. „Dann weiß er wenigstens, wie es uns ging“, erklärte Lisa bestimmt. „Es tut mir leid“, entschuldigte sich Christian abermals. „Noch lange nicht leid genug“, versicherte ihm Anna. „Was wollt ihr von mir?“, fragte er. „Zum einen eine angemessene Strafe und zum anderen den Namen deiner Verbündeten auf unserer Seite der Dusche“, erklärte Katrin. „Wir wissen, dass Du jemanden gebraucht hast, der die Abdeckung auf unserer Seite der Dusche entfernt.“ „Das kann ich euch nicht sagen“, erklärte Christian.

„Das kommt schon noch“, erwiderte Katrin und auf ein Nicken drückte Anna den zweiten Knopf auf der Fernbedienung. Christian zuckte zusammen, als der Schock durch seine Hoden fuhr. „Für den Moment bin ich das Fragespiel allerdings leid“, erklärte Katrin. „Dann wollen wir mal zum Wesentlichen kommen“, schlug Anna vor. Aus dem Mietwagen holte sie von der Rückbank eine Gerte. Christian stockte der Atem und er war froh keine weiteren Fragen gestellt zu haben. „Was denn? Hat dich der Mut verlassen?“, fragte Anna mit einem Grinsen und ließ die Gerte durch die Luft sausen. „Er hat nur noch nie eine Gerte erlebt, die seinen Arsch geküsst hat“, erklärte Katrin lächelnd. „Ich fand aber, dass es am Ende eine angemessene Strafe sein sollte. Wie viele Fragen waren das eben.“ „Vier“, antwortete Lisa. „Das macht vierzig Schläge.“ „Das könnt ihr nicht ernst meinen“, sagte Christian, dem der Schock noch immer ins Gesicht geschrieben stand. Mehrfach hatte er sich Videos angesehen, in denen mit Gerte und Rohrstock bestraft wurde. Die Idee, selbst derart bestraft zu werden, behagte ihm nicht. „Und ob“, sagte Anna und drückte erneut den zweiten Knopf der Fernbedienung. Danach schloss sie das Auto ab.

Aus ihrer Tasche holte sie zusätzlich zur Gerte noch einen großen Dildo mit nachgebildeten Hoden und einem Saugfuß. „Was Du so alles dabei hast“, meinte Andrea lachend. Natürlich wusste sie, dass das Sexspielzeug zu der geplanten Strafe gehörte. Ein wenig aufziehen wollte sie ihre Freundin dennoch. Diese war nicht um eine Antwort verlegen: „Wenn Du magst, leihe ich ihn dir aus. Dann kannst Du dir damit die Zeit vertreiben, bis der Prinz auf seinem weißen Ross vorbeikommt.“ „Und dir deinen nächtlichen Spaß stehlen? Das kann ich nicht verantworten“, kam postwendend die Antwort. „Ich kaufe nachher allen ein Spielzeug für zu Hause“, mischte sich Katrin ein. „Dildos für alle!“, rief Marie verzückt, ehe sie vor Schreck über sich selbst ihre Hand vor den eigenen Mund schlug. „Aber erst einmal sollten wir mit der fälligen Strafe vorankommen“, fuhr Katrin fort. Christian, dem nun wieder alle Aufmerksamkeit gewiss war, musste schlucken.

Anna ging mit dem Dildo zu einem großen Stein mit glatter Oberfläche. In einer kurzen Bewegung drückte sie das Sexspielzeug mit dem Saugfuß darauf. Aufrecht und einladend wippte der künstliche Freudenspender auf und ab. „Dein neuer Lover“, sagte Anna zu Christian und zeigte auf den Stein. „Du wirst ihn während der Strafe blasen.“ „Ich soll was?“ „Ich fand, Anna hat es sehr genau formuliert“, erwiderte Katrin. „Du bekommst vierzig Schläge. Da wir fünf sind, von jeder acht. Bis wir mit der Strafe durch sind, sollst Du den Dildo oral verwöhnen.“ „Das könnt ihr vergessen“, regte sich Christian auf. Annas Daumen war bereits auf der Fernbedienung als Katrin ihr Einhalt gebot: „Lass gut sein. Er kann das selbst entscheiden. Wir können es ihm natürlich nur empfehlen, den Dildo mit seiner Spucke schön glitschig zu machen. Besonders wenn man bedenkt, wo das gute Stück danach hinkommt.“

Christian wurde von einem Moment auf den anderen kreideweiß. Während einer Onlinesession hatte Katrin ihn aufgefordert, am Stiel einer Kerze zu lecken, um sie sich später in den Po zu schieben. Dabei hatte sie eine ähnliche Formulierung genutzt. Sofort kniete er sich vor den Dildo und schloss seine Lippen um die künstliche Eichel. Das Sexspielzeug war verhältnismäßig groß und Christian hoffte, dass Katrin nicht wirklich von ihm verlangen würde, es in sein kaum trainiertes Poloch einzuführen. „Als hätte er nie etwas anderes gemacht“, kommentierte Andrea seine Bemühungen. „Etwas tiefer bekommst Du den schon rein, oder?“ „Den Po etwas höher“, forderte Anna und verlieh ihrer Aufforderung sofort mit einem Druck auf die Fernbedienung Nachdruck. Christians Po schnellte in die Höhe. Nachdem er die zweite Stufe der Elektroschocks an seinen Hoden gespürt hatte, war die erste Stufe nicht mehr so schlimm. Als Motivation reichte sie dennoch alle mal aus.

„Dann wollen wir mal anfangen“, sagte Anna und bezog als Erste Aufstellung hinter Christian. Während er sein Bestes gab, den Dildo mit möglichst viel Speichel zu benetzen, nahm seine Mitschülerin Maß. An einen Probeschlag oder ein Aufwärmen war nicht zu denken. Bereits den ersten Schlag zog Anna voll durch und ließ die Gerte auf Christians Pobacken knallen. Christians Aufschrei verstummte im Dildo und Anna ließ den nächsten Schlag folgen. Als sie die Gerte an Marie weitergab, konnte Christian kaum glauben, dass er erst ein Fünftel der Strafe geschafft hatte. Maries erster Schlag war deutlich sanfter und es benötigte ein paar Ermutigungen von Katrin und Anna, fester zuzuschlagen. Lisa, die als Dritte an die Reihe kam, zog zu Christians Verwunderung die Schläge sogar eine Spur härter als Anna durch. „Kaum zu glauben, was Scham für eine Kraft geben kann, was?“, flüsterte Katrin Christian ins Ohr, ehe sie selbst zur Gerte griff. Wie Andrea nach ihr servierte Katrin acht kräftige Schläge. Nachdem die vierzig Schläge verabreicht wurden waren, zeichneten die Striemen ein deutliches Bild der Pein auf Christians Kehrseite. Anna dokumentierte das Ergebnis mit Maries Kamera.

„Nachdem Du deinen Lover so gut verwöhnt hast, wird es jetzt Zeit für den Hauptakt“, sagte Katrin und forderte Christian auf, sich über den Dildo zu hocken. „Er ist zu groß“, gab der junge Mann zu bedenken. „Das entscheiden immer noch wir“, gab Andrea ihm zu verstehen. „Außerdem wissen wir genau, dass Du darauf stehst, etwas in den Arsch geschoben zu bekommen.“ Rundum nickten die Mädchen und Christian lief rot an. „Spielen wir ein kleines Spiel“, sagte Anna. „Für jede Minute, die Du brauchst, drücken wir einen Knopf auf der Fernbedienung. Außerdem wetten wir untereinander, wie lange Du brauchst, um ihn komplett in dir aufzunehmen.“ Zu ihren Freundinnen gewandt sagte sie: „Die Verliererin bekommt unser zweites ferngesteuertes Spielzeug für den Weg.“ Besonders Marie und Lisa schnappten nach Luft, gaben aber wie die anderen ihren Tipp ab. Anna notierte die Zeiten und gab Christian dann die Anweisung, anzufangen. „Alternativ können wir dich auch mit Stufe fünf schocken, bis dir die Eier abfallen“, schlug sie vor. Christian gab sich geschlagen und hockte sich über den Dildo. Belustigt sahen seine Mitschülerinnen zu, wie er sich so positionierte, dass die Spitze des Sexspielzeugs gegen seinen Anus drückte.

„Sein erstes Mal“, meinte Katrin und ließ sich die Kamera von Anna, die mit ihrer Uhr beschäftigt war, geben, um den Moment festzuhalten. Mit offenem Mund ließ sich Christian langsam auf den Dildo nieder. Die nachgebildete Eichel drückte beharrlich gegen den Schließmuskel und durchdrang die Enge erstmals, als Anna den Elektroschock der ersten Stufe über die Fernbedienung abfeuerte. Christian zuckte erschrocken zusammen, ließ sich jedoch nicht von seiner Aufgabe abbringen. Katrin machte Nahaufnahmen von vorne und von hinten, während die anderen Mädchen ihn abhängig vom eigenen Tipp aufforderten schneller oder langsamer zu machen. Die zweite Stufe ließ Christian kurz nach Luft schnappen und bei der dritten Stufe, schoss er komplett empor und ließ den zur Hälfte eingeführten Dildo aus seinem Po gleiten. „Stufe vier und fünf werden der Hammer“, versprach Anna mit einem diabolischen Grinsen. Christian beeilte sich, schnell wieder auf den Dildo zu kommen und schaffte es gerade so, vor Ablauf der vierten Minute mit dem Po den Stein zu berühren. Das große Sexspielzeug war bis auf die nachgebildeten Hoden und den Saugfuß ihn seinem Po verschwunden.

„3 Minuten, 56 Sekunden“, gab Anna fast enttäuscht zu Protokoll. Mit einem kurzen Blick stellte sie fest, dass Lisa verloren hatte. „Sieben Minuten waren wirklich hoch gegriffen“, sagte Marie. „Na ja, ich dachte ja nur“, antwortete Lisa leise. „Er ist schon ziemlich groß.“ Katrin grinste und gab Lisa ein Vibrator-Ei. Christian vergaß den dicken Eindringling in seinem Poloch für einen Moment und sah Lisa interessiert zu. Diese sah ihre Freundinnen unsicher an. Anna ging zu Lisa hinüber und flüsterte ihr etwas zu. Lisas Gesichtsfarbe wechselte ins Rötliche, während sie mit Anna sprach. Mit einem zögerlichen Nicken gab Lisa das Vibrator-Ei an Anna weiter. Diese öffnete die Jeans ihrer Freundin. Christians gesamte Aufmerksamkeit war bei dem Geschehen. Ein weißer Slip kam zum Vorschein. Ohne ihrem Mitschüler eine Gelegenheit zu geben, einen Blick auf Lisas Blöße zu erhaschen, schob Anna das Vibrator-Ei in das freigelegte Höschen. Immer tiefer, bis es direkt vor Lisas Lustzentrum lag und die junge Frau keuchte. „Perfekt“, stellte Anna fest, zog ihre Hand zurück und schloss Lisas Hose. Das Sexspielzeug in ihrem Höschen drückte sich eng an den Kitzler.

Katrin holte die Fernbedienung zu dem Vibrator-Ei hervor. „Wenn wir die haben, müssen wir aufpassen, sie nicht zu verwechseln“, stellte Anna fest und gab die Fernbedienung für die Elektroschocks weiter an Andrea und Marie. Die beiden Mädchen freuten sich und zögerten nicht lange, die ersten beiden Stufen auszuprobieren. „Zeit aufzustehen“, stellte Marie fest und sah Christian mit ernstem Blick an. „Oder sollen wir dich motivieren?“ Christian schüttelte energisch den Kopf. Er bewegte sich bereits nach oben und spürte, wie der Dildo aus seinem Po glitt, als Andrea ihn aufhielt. „Pass ja auf, dass das Ding in dir drin bleibt“, forderte sie. „Ansonsten wird es sehr schmerzhaft.“ Sofort setzte sich Christian wieder hin, bis er den Eindringling wieder komplett in sich aufgenommen hatte. Danach presste er seinen After zusammen und rotierte sein Becken im Kreis, um den Saugfuß vom Stein zu lösen. Der Anblick erfreute die Mädchen ungemein und Lisa vergaß für einen Moment das Vibrator-Ei in ihrem Slip. Anna erkannte die Gunst der Stunde und stellte das Sexspielzeug auf eine niedrige Stufe. Erschrocken presste Lisa ihre Hände in den Schritt und blickte dann zu Anna, die sie mit einem schelmischen Grinsen bedachte.

Nachdem Christian es geschafft hatte, mitsamt dem Dildo im Po aufzustehen, führten seine Mitschülerinnen ihn in den Wald hinein. „Denk daran, deinen neuen Lover nicht direkt zu verlieren. Du weißt ja, was dir sonst blüht“, warnte Andrea und ließ einen Schock der Stufe zwei durch Christians Kronjuwelen schießen, ehe sie die Fernbedienung an Marie weitergab. Anna und Katrin hatten unterdessen Lisa in ihre Mitte genommen. Abwechselnd spielten sie mit der Fernbedienung für das Vibrator-Ei. Langsam steigerten sie die Intensität und entlockten Lisa das eine oder andere leise Stöhnen. Gesicht und Dekolletee der introvertierten Abiturientin röteten sich leicht. Interessiert drehte Christian seinen Kopf in Richtung der Mitschülerin. Marie sorgte mit einem Elektroschock dafür, dass seine Aufmerksamkeit wieder bei ihr war. „Das geht dich nichts an“, sagte sie und wies ihn an, nur nach vorne zu schauen. Selbst blickte sie jedoch, genauso wie Andrea, mehrfach in die Richtung der anderen drei Freundinnen. Nach ein paar hundert Metern war es um Lisa geschehen. Sie klammerte sich kurzatmig an Anna und Katrin als sie die Lustwellen des Höhepunktes durchfuhren.

Ihre beiden Freundinnen gönnten ihr eine kurze Ruhepause, ehe sie den Regler erneut auf ein Maximum stellten, sodass der zweite Orgasmus direkt hinterher kam. Nach einem flehenden Blick von Lisa hatten sie ein Einsehen und schalteten das Spielzeug endgültig ab. Geschafft lehnte Lisa gegen Katrin und hatte ihren Kopf auf deren Brust gebettet. Katrin streichelte durch ihr Haar, während Anna das Vibrator-Ei aus Lisas Unterhöschen holte. Mit einem verschmitzten Grinsen räumte sie das Spielzeug in Lisas kleine Handtasche. Noch völlig überwältigt von den zwei öffentlichen Höhepunkten bemerkte ihre Freundin das nicht. Die anderen waren sicher, Lisa würde sehr viel Freude haben, wenn sie diese Überraschung am Abend entdeckte, wenngleich sie es kaum offen zugeben würde. Nachdem Lisa sich etwas erholt hatte, konnte es weitergehen.

Wenige Minuten später machte die Gruppe erneut Halt. Zwischen den hohen Bäumen stand ein Baumstumpf, auf den sich Christian stellen sollte. „Steh da nicht so rum wie ein nasser Sack. Aufrecht hinstellen und die Beine schulterbreit auseinander“, forderte Marie. Ein Wink mit der Fernbedienung genügte und Christian gab der Aufforderung nach. Sein Blick ging zu Lisa, die sich von ihren beiden Orgasmen erholt hatte. Der junge Mann dachte darüber nach, an welcher intimen Stelle das Vibrator-Ei kurz zuvor gewesen war und sein bestes Stück stellte sich prall auf. „Er bekommt einfach nicht genug“, meinte Anna beim Anblick der Erektion mit einem Lachen. Christians Gesicht brannte vor Scham. Obwohl er wusste, dass seine Mitschülerinnen ihn mehrfach nackt und gedemütigt gesehen hatten, war ihm die Situation nach wie vor unangenehm. Im Halbkreis standen sie vor ihm und ließen ihre Blicke ungeniert seinen Körper entlang gleiten.

„Magst Du uns nicht langsam sagen, wer dir geholfen hat?“, fragte Katrin. „Dann können wir das hier schneller beenden.“ Christian schüttelte den Kopf. „Von mir erfahrt ihr nichts.“ „Ist das so?“, hakte Andrea nach und nachdem Christian genickt hatte, schlug Katrin ein weiteres Spiel vor: „Wir würfeln reihum. In der ersten Runde ist eine Eins oder höher nötig, in der zweiten eine Zwei oder höher und so weiter. Hat man die notwendige Zahl gewürfelt, darf die entsprechende Stufe auf der Fernbedienung gedrückt werden. Wird das Ziel verfehlt, muss die Differenz in Form von Kleidungsstücken abgelegt werden. Das Spiel endet, wenn Christian uns eine Antwort gibt oder eine von uns es so will. Dann ist aber eine Strafe fällig.“ Die anderen Mädchen kannten die Idee und waren im Gegensatz zu Christian einverstanden. „Dann ist die erste Runde eine Freirunde“, stellte der junge Mann fest. „Das ist unfair.“ „Dann können wir uns das Würfeln sparen“, erklärte Katrin und nahm die Fernbedienung von Marie. Katrin, Anna, Andrea, Marie und Lisa drückten nacheinander kurz auf die Eins und ließen Christian fünf Mal zusammenzucken.

„Möchtest Du uns jetzt etwas sagen?“, fragte Katrin. Christian schüttelte den Kopf. „Dann sei es so“, sagte seine Mitschülerin und nahm aus ihrer Tasche einen Würfel sowie einen Schreibblock. Letzterer diente als Unterlage. „Drei!“, freute sich Katrin und drückte auf die zweite Stufe. Christian keuchte. Anna gelang ebenfalls eine Drei und der zweite Stromschlag folgte direkt im Anschluss. Lediglich Andrea musste sich in dieser Runde ärgern. Sie würfelte nur eine Eins und zog dafür ihre Schuhe aus. Marie und Lisa erfüllten die notwendigen Anforderungen und schockten Christian zwei weitere Male mit der zweiten Intensitätsstufe. „Auf zur neuen Runde“, sagte Katrin. „Oder willst Du reden?“ Mit zusammengepressten Lippen schüttelte Christian erneut den Kopf. „Okay“, erwiderte Katrin und würfelte. „Verdammt.“ Auch sie musste die Schuhe ausziehen, ehe Anna mit einer Vier mehr Glück hatte. Zum zweiten Mal an diesem Tag durchströmte der Stromschlag der dritten Stufe Christians Kronjuwelen und er jaulte auf. Andrea würfelte eine Sechs und gönnte ihrem Mitschüler somit keine Ruhe. Marie musste wegen einer Eins Schuhe und Socken ausziehen, ehe Lisa erneut mit einer Vier erfolgreich war.

„So weit kanntest Du unser kleines Spielzeug ja schon“, stellte Katrin fest und zeigte demonstrativ auf den dritten Knopf der Fernbedienung. „Bist Du sicher, dass Du mehr erfahren willst?“ „Ich sage nichts“, gab Christian zurück, ohne die Nervosität in seiner Stimme verbergen zu können. Katrin zuckte mit den Schultern und würfelte. Eine Zwei reichte nicht aus und sie musste Socken und ihre Jacke ausziehen. Ihre großen, von dem Korsett umspannten Brüste zogen Christians Blick magisch an. Nur am Rande bekam er mit, wie Anna dank einer Drei ihre Schuhe ausziehen musste, ehe Andrea wegen einer Eins nur noch in Unterwäsche dastand. „Da bringt mir die Sechs aus der vorherigen Runde echt gar nichts“, stellte sie gespielt beleidigt fest. Christian erfreute sich an dem Anblick der leicht bekleideten Mitschülerin, als Marie zum ersten Mal in der Runde erfolgreich war. „Verdammte Scheiße“, entfuhr es Christian, als sie den vierten Knopf drückte und seine Hoden zum Glühen brachte. Lisa folgte ihrem Beispiel und erfreute sich an Christians auf und ab Hüpfen, nachdem sie seine Kronjuwelen geschockt hatte.

„Du kennst das Spiel“, fing Katrin an und sah zu Christian. „Oder bist Du bereit das Risiko einzugehen?“ Während sie sprach, zeigte sie auf den fünften Knopf an der Fernbedienung. Christian schwieg. Ein Grinsen breitete sich auf Katrins Gesicht aus, als sie die nötige Fünf gewürfelt hatte. Mit Schweiß auf der Stirn verfolgte der junge Mann den Weg des Fingers seiner Mitschülerin zum Knopf. Den Bruchteil einer Sekunde später fühlte er sich, als würden seine Hoden gegrillt werden. Der Schrei blieb ihm im Hals stecken. Anna musste ihre Socken und das Top ausziehen, nachdem sie eine Drei gewürfelt hatte. „Wir kriegen dich noch“, versprach sie, ehe sie Würfel und Block an Andrea weitergab. „Das darf doch nicht wahr sein!“, fluchte diese, nachdem sie erneut eine Eins gewürfelt hatte. „Ausziehen! Ausziehen!“, riefen ihre Freundinnen und Christian beglückwünschte sich selbst zu seinem Durchhaltevermögen.

„Ich beende das Spiel“, entschied Andrea. „Die Klamotten müssen trotzdem runter“, meinte Katrin. „Kein Problem.“ Bevor Andrea ihre Unterwäsche auszog, griff sie ihr T-Shirt vom Waldboden und zog es Christian über den Kopf. „Das ist gemein“, meckerte er. „Ganz und gar nicht“, ließ Anna ihn wissen. „Wir haben nie gesagt, dass Du etwas sehen darfst, wenn wir uns ausziehen.“ Danach stimmte sie in das anerkennende Pfeifen ein, nachdem Andrea sich ihrer Unterwäsche entledigt hatte. „Du bekommst als Strafe für den Spielabbruch den Po versohlt“, sagte Katrin. „Dafür würfelst Du einmal und bekommst von jeder von uns genauso viele Schläge.“ „War ja klar. Jetzt würfel’ ich eine Sechs“, maulte Andrea. Wenig später hörte Christian das Klatschen von Handflächen auf Pobacken. Er bewegte seinen Kopf hin und her, konnte das T-Shirt aber nicht abschütteln.

Nach insgesamt 24 Schlägen war die Strafe vollbracht. „Leider haben wir immer noch keine Antwort“, sagte Katrin, die insgeheim damit gerechnet hatte, dass Christian früher nachgeben würde. Sie wusste aber genauso wie ihre Mitstreiterinnen, dass sie noch das eine oder andere Ass im Ärmel hatten. Zusätzlich kam ihr eine weitere Idee: „Andrea, was hältst Du davon: Wenn Du Christian erlaubst, deinen nackten Po zu sehen. Dann darfst Du ihn dreimal mit der höchsten Stufe schocken.“ Christian stockte der Atem. Das erste Mal mit der fünften Stufe war eine Qual gewesen. Dreimal hintereinander war nicht auszudenken. Sein Entsetzen wurde größer, als Andrea entgegen seiner Erwartung Katrins Vorschlag zustimmte. Anna kam zu ihm und zog das T-Shirt von seinem Kopf. Wenige Meter vor ihm stand Andrea splitterfasernackt. Sie hatte ihm den Rücken zugedreht und sein Blick wanderte zu ihrem Po, dessen Backen gerötet waren. Ihre Freundinnen hatten sich bei der Strafe nicht zurückgehalten.

Nicht nur er war erstaunt, als sich Andrea plötzlich umdrehte und ihm auch ihre Vorderseite präsentierte. „Nichts, was Du nicht schon gesehen hast, stimmt’s?“, fragte sie und zeigte mit ihren Händen ihren Körper entlang. Der Anblick ihrer kleinen Brüste sowie des Dreiecks aus gestutztem Schamhaar ließen seine Männlichkeit empor schnellen. Besonders Lisa bekam dem Mund vor Staunen nicht mehr zu. Andreas Mut und Selbstbewusstsein imponierten ihr sichtlich. Die nackte Schülerin griff nach der Fernbedienung und drückte den Knopf für die fünfte Stufe. Sofort schrie Christian auf. „Eins“, zählte sie und ließ ihren Finger über den Knopf kreisen. Ihr Gegenüber schüttelte mit entsetztem Blick den Kopf. „Zwei.“ „Bitte, nicht mehr“, flehte er. „Dann sag uns, was wir wissen wollen.“ „Kann ich nicht.“ „Drei!“ Andrea ließ ihren Finger einen Moment länger auf dem Knopf. Christian verlor fast den Verstand, sagte aber kein Wort. Stattdessen schoss der Dildo aus seinem Po und fiel lautstark zu Boden. Enttäuscht ließ Andrea die Fernbedienung sinken.

„Zäh ist er ja“, gestand Anna ein. „Vielleicht etwas mehr Zuckerbrot statt Peitsche.“ Sie ging zu Christian und nahm ihm die Manschette um seine Hoden ab. Der junge Mann zuckte kurz zusammen, als seine Mitschülerin ihn im Intimbereich berührte. Diese Reaktion ließ sie grinsen. Schnell waren Elektroschockband und Fernbedienung verstaut und die Mädchen stellten sich wieder im Halbkreis um Christian auf. Keine machte sich die Mühe, ausgezogene Kleidung wieder anzuziehen und so standen Katrin und Anna im Korsett beziehungsweise BH vor ihm, während Andrea nach wie vor komplett nackt war. Das schien sie für den Moment nicht zu stören und beherzt griff sie nach seinem besten Stück. Sie schob die Vorhaut über die Eichel und ließ los. Danach griff Marie zu und bewegte die Vorhaut wieder vor. Motiviert vom Auftreten der anderen folgte Lisa dem Beispiel und schob die Vorhaut wieder zurück. Dann waren Katrin und Anna an der Reihe.

Im Wechsel vollführten die fünf Freundinnen die Bewegung und langsam baute sich eine immense Lust in Christian auf. Für seinen Geschmack kam er dem Orgasmus, der sich schon lange aufgestaut hatte, viel zu langsam näher. Die Mädchen ließen sich von seinem einsetzenden Zappeln nicht aus der Ruhe bringen und machten mit ihrem perfiden Spiel immer weiter. Quälend langsam ging es für Christian auf den Höhepunkt zu. Endlich war es soweit und Andreas Zurückschieben der Vorhaut ließ ihn den Punkt der Lustexplosion überschreiten. Anna, welche die Vorzeichen erkannt hatte, hielt Marie zurück. Statt einem erlösenden Orgasmus lief das Sperma langsam aus Christian heraus und tropfte in Andreas hohle Hand. Durch die ausbleibende Reizung war der Höhepunkt ruiniert und brachte keine Befriedigung. Mit einem Grinsen sahen ihn die fünf Mädchen an. Sie hatten es genau darauf abgesehen und alles perfekt ausgeführt.

Andrea kam ganz nah an den verzweifelten Christian herangetreten. „Du kannst entweder meine Hand sauber lecken oder ich schocke deine Eier, bis sie dir abfallen.“ Die Entschlossenheit in ihrer Stimme ließ Christian den Mund öffnen und willig schleckte er die zähe, salzige Flüssigkeit von Andreas Hand. Katrin machte mehrere Fotos von der Szene und achtete darauf, ihre nackte Freundin nicht zu fotografieren. „Braver Junge“, lobte Andrea ihn und tätschelte mit ihrer Hand seinen Kopf, wo sie die letzten Reste Sperma und Speichel an seinen Haaren abwischte. Danach zog sie sich wieder an. Die anderen folgten ihrem Beispiel und vervollständigten ihre Kleidung. Einzig Christian blieb auf seinem Platz stehen und verarbeitete in Gedanken die letzten Minuten. Trotz des Samenergusses fühlten sich seine Hoden dicker denn je an.

„Nun, wir haben es auf die harte und auf die sanfte Tour versucht“, stellte Anna fest und holte ein Seil aus ihrer Tasche. Sie warf das eine Ende über einen Ast, der wenige Meter über Christian war. Andrea und Katrin griffen es und zogen es straff. „Ich habe langsam das Gefühl, dass es dir egal ist, was mit deinem Ding passiert“, fuhr Anna fort. An ihrem Ende des Seils war eine Schlaufe aus Draht. Diese legte sie um Christians Hoden und die Peniswurzel. Bevor er verstanden hatte, was sie tat, war es auch schon zu spät. Als er zurückweichen wollte, hielt Marie ihn auf der anderen Seite auf und drückte gegen seinen Po. „Das würde ich nicht machen“, warnte sie. „Du bist zwar durch den Baumstumpf nur zwanzig Zentimeter über dem Boden, aber diese Höhe reicht aus, damit sich das Seil spannt und der Draht dir deine Männlichkeit nimmt.“ „Wollt ihr mich kastrieren?“, fragte Christian entsetzt und die Stimme drohte ihm den Dienst zu versagen.

„Von wollen kann keine Rede sein“, sagte Anna gelassen. „Wir wollen wissen, wer dir auf unserer Seite der Dusche geholfen hat.“ „Ich darf es euch wirklich nicht sagen“, antwortete Christian und sah Anna verzweifelt an. „Ich gebe dir fünf Sekunden Bedenkzeit. Wenn dir dieses Geheimnis wichtiger ist als dein bestes Stück, dann sei es so“, meinte Anna trocken. „Fünf. Vier.“ „Tina hat mir geholfen“, sagte Christian und ließ den Kopf hängen. „Drei. Zwei.“ „Tina! Es war Tina!“, schrie er panisch. „Eins.“ „TINA! BITTE NICHT!“ „Und die Zeit ist um“, sagte Anna. Anstatt ihn zu befreien oder zu stoßen, trat sie zur Seite. Von hinten versetzte ihm Marie den unerwarteten Stoß. Mit einem lauten Aufschrei stürtzte Christian vom Baumstumpf. Benommen blieb er auf dem Waldboden liegen und realisierte erst nach ein paar Sekunden, dass der Schmerz zwischen seinen Beinen ausgeblieben war. Katrin und Andrea hatten längst das Seil losgelassen. Grinsend standen die fünf Mitschülerinnen über ihm und machten Fotos.

„Danke“, sagte Katrin. „Das war alles, was wir wissen wollten.“ Gemeinsam halfen sie ihm auf und lösten die Drahtschlaufe. Nachdem alles wieder in den Taschen verstaut war, führten sie Christian, dessen Hände nach wie vor mit Handschellen gefesselt waren, zurück zum Parkplatz. „Es war schön mit dir“, sagte Anna und verstaute mit den anderen die Taschen im Mietwagen. Danach holte sie sein Handy, Portmonee und Autoschlüssel aus dem Kofferraum und legte die Wertsachen vor Christians Füße. Seine Kleidung bekam er nicht zurück. „Ach so. Den hier brauchst Du ja auch noch“, sagte sie und wedelte mit dem Schlüssel für die Handschellen vor seiner Nase. „Hol’ ihn dir!“ Mit diesen Worten warf sie den Schlüssel in den Wald und stieg in den Wagen. Fassungslos musste Christian mit ansehen, wie seine Mitschülerinnen davon fuhren. Er blieb nackt und gefesselt zurück.

Christian brauchte eine Viertelstunde, bis er den Schlüssel gefunden hatte und sich befreien konnte. Die Erfahrungen mit Handschellen und Selbstfesselungen machten sich bezahlt. Schnell suchte er seine Wertsachen zusammen und setzte sich ins Auto. Er beschloss zu warten, bis es dunkel werden würde und vertrieb sich die Zeit mit dem Autoradio sowie seinen Handy. Danach gelang es ihm, ungesehen nach Hause zu fahren und in sein Zimmer zu kommen. Der Nervenkitzel, den er dabei erlebte, brachte ihn dazu, sich selbst zu befriedigen, bevor er sich anzog. Nachdem er seine Lust vergossen hatte und befriedigt war, schwor sich Christian, zumindest für eine Weile die Finger von den SM-Chats zu lassen und niemals wieder unbedacht in ein Treffen einzuwilligen.

Einen Tag, bevor die Ferien zu Ende waren und es wieder in die Schule ging, erhielt Christian einen Brief. Seine fünf Mitschülerinnen erklärten ihm darin, wie er sich in den letzten Wochen der Schulzeit zu verhalten hatte. Sie würden ihn öffentlich blamieren, wenn er sich nicht an diese Regeln hielt. Zur Unterstützung der Drohung hatten sie eine Auswahl an Fotos beigefügt, die ihn bei den Webcam-Chats und im Wald zeigten. Auf keinen Fall wollte Christian, dass diese Aufnahmen publik wurden. Wie seine Freunde schwieg er sich in der Folge zu den Geschehnissen aus und mied die Nähe seiner Peinigerinnen.


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