High Risk Casino 2

Kapitel 1

Alles hatte damit angefangen, dass der 20-jährige Sebastian und seine nur wenig jüngere Freundin Maja am Küchentisch saßen und über den unbezahlten Rechnungen schwitzten. Knapp über 17.000 Euro. Wie sollten sie das nur alles bezahlen?

Durch die recht frühe Heirat und den überstürzten Auszug von zu Hause hatten sich beide mit ihren Eltern zerstritten. Und durch die neue Wohnung in einer neuen Stadt hatten sie erst wenig Bekannte, geschweige denn Freunde, die ihnen solche Summen einfach leihen würden.

»Ach Liebling, was sollen wir nur tun?« Maja war verzweifelt.

»Na ja, ich hätte da eine Idee, aber nein. Lieber doch nicht«, erwiderte Sebastian unsicher.

»Komm Schatz, was hast du für eine Idee?«, wollte Maja wissen.

»Nein lass mal. War nur ein dummer Gedanke. Du würdest eh nein sagen«, druckste er rum.

»Sag schon!«, bettelte sie. »Wir haben nicht viele Möglichkeiten.«

»Na gut, aber bitte reg dich nicht auf«, willigte Sebastian ein.

»Okay, versprochen. Schieß los!«

»Ich habe da von einem Casino gehört …«

Noch bevor Sebastian ausgesprochen hatte, war seine Frau aufgesprungen und regte sich fürchterlich auf. »Sag mal, hast du noch alle Tassen im Schrank? Wir ertrinken in unseren Schulden und du denkst an Glücksspiel?«

»Zum einen war ich noch nicht fertig und zum anderen hast du versprochen, dich nicht aufzuregen!«

»Okay, tut mir leid.«

Sebastian fuhr fort: »Bei diesem Casino kann man nur gewinnen, und zwar unbegrenzt!«

»Und wo ist der Haken? So werden die ja wohl nichts verdienen, hm?«

»Na ja, Verluste sind in Strafen abzuarbeiten.«

Jetzt war es raus.

»Was für Strafen genau?«

»Das weiß ich doch selbst nicht. Ich denke mal, mehr als ein paar leichte Schläge werden es schon nicht sein. Die können einen ja nicht tot prügeln.«

»Ich weiß nicht so recht.«

Maja sah ihn verunsichert an. Sie war solchen perversen Spielchen, wie sie so etwas bezeichnete, schon immer sehr abgeneigt, aber es schien eine Möglichkeit zu sein, endlich die Schulden loszuwerden.

»Wenn du eine bessere Idee hast, raus damit!« Sebastian wollte eine schnelle Entscheidung.

»Ich muss erst mal eine Nacht drüber schlafen.«

Am nächsten Morgen stimmte Maja mit einem flauen Gefühl im Magen zu und schon waren sie auf dem Weg. Die komplette Autofahrt schwiegen sie sich an. Beide waren zu sehr mit sich selbst und ihren Gedanken bezüglich dessen, was sie erwartete, beschäftigt.

Nach vier Stunden Fahrt kamen sie an ihrem Ziel an. Das Casino war in einem abgelegenen Waldstück gelegen, sodass es nicht gleich jeder fand. Vor Sebastian und Maja erhob sich ein großer Gebäudekomplex.

Mit zitternden Knien schritten sie die Treppe hinauf und begaben sich zur Rezeption. Nachdem sie im Hotel des Casinos eingecheckt und bestätigt hatten, dass sie am High-Risk-Game teilnehmen wollten, wurden sie direkt zur Hotelleitung geführt, wo ihnen die Regeln erklärt wurden.

Den beiden wurden Verträge vorgelegt, mit deren Unterzeichnung sie am Spiel teilnehmen durften, aber den Veranstaltern auch nahezu alles erlaubten und eine hohe Geldstrafe bei Nichterfüllung beinhalteten.

Der Punkt Videoaufzeichnung ließ Majas Alarmglocken schrillen, aber sie musste unterschreiben, damit das Spiel möglich war. Auch Sebastian hatte den einen oder anderen Punkt im Vertrag gefunden, der ihm Bauchschmerzen bereitete, aber jetzt wollte er keinen Rückzieher mehr machen.

Nachdem sie unterschrieben hatten, mussten sie ihre Personaldokumente abgeben und wurden auf ihr Zimmer geführt, um sich noch etwas auszuruhen. Kaum, dass sie sich auf die Betten gesetzt hatten, klopfte es.

»Entschuldigen Sie bitte!« Ein Herr in einem dunklen Anzug kam in das Zimmer und überreichte den beiden jeweils ein umfangreiches Formular. »Sie müssten dies noch ausfüllen. Bitte getrennt und nach bestem Wissen und Gewissen. Danke.«

Sebastian und Maja nahmen die Formulare entgegen. Sie beinhalteten Fragen über die Beziehung, Sexerlebnisse und –Phantasien. So sollten die Aufgaben für das Spiel zusammengestellt werden.

Sie setzen sich an einen großen Tisch und begannen langsam, das Formular auszufüllen.

Maja war es total peinlich, ihr Privatleben so auszubreiten, aber sie erhoffte sich, dass sie keine Dinge machen müsste, die ihr unangenehm wären. Kaum waren die beiden Teilnehmer mit dem Ausfüllen fertig, kam auch schon der Mann wieder herein, nahm die Unterlagen entgegen und brachte das Pärchen zum Spielsaal.

Maja und Sebastian betraten die kreisförmige Arena. Die Sitzplätze waren um die Spielfläche angeordnet. Maja schätzte, dass sie 500 Augenpaare betrachteten, was es nicht gerade einfacher für sie machte.

Doch bevor sie diesen Gedanken zu Ende geführt hatte, fand sie sich bereits gefesselt an einem Andreaskreuz wieder. Auch Sebastian war entsprechend verarztet worden. Die Andreaskreuze standen in der Mitte der Arena so, dass Sebastian und Maja mit dem Rücken zueinander und dem Publikum zugewandt standen.

Der Spielleiter stellte sich vor und erklärte, dass es sich bei diesem Spiel um eine Premiere handele, da noch nie ein Pärchen gemeinsam angetreten wäre. Und schon ging das Spiel los.

»Im Gegensatz zu den bisherigen Spielen, wo Gewinn und Verluste per Glücksrad ermittelt wurden«, begann der Spielleiter zu erklären, »gibt es dieses Mal Geld für das Erfüllen von Aufgaben. Die Höhe der Gewinne ist dabei davon abhängig, wie gut die Aufgaben erfüllt werden. Unsere Teilnehmer, Sebastian und Maja, werden dabei teils miteinander, aber auch teils gegeneinander spielen. Zudem werden sie unter Beweise stellen müssen, wie gut sie den jeweils anderen kennen und ihm vertrauen.«

Der Moderator erläuterte das erste Spiel: »Zu Beginn werden wir unseren Teilnehmern abwechselnd zwei Fragen stellen. Das Ganze geschieht fünfmal, sodass jeder zehn Fragen bekommt. Es sind einfache Ja-Nein-Fragen und die Antworten werden per Lügendetektor auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft. Sollte eine Frage wahrheitsgemäß beantwortet werden, so gehen 1.000 Euro auf das Konto der Kandidaten. Sollten sie jedoch lügen, so wird dem jeweils anderen ein Kleidungsstück ausgezogen. Dabei zählen Socken und Schuhe nicht. Diese werden vorher ausgezogen. Tritt der Fall ein, dass der andere keine Kleidung mehr am Leib hat, so werden zehn Schläge auf den Po gutgeschrieben, die nach der Runde erteilt werden.«

Nachdem Sebastian und Maja Augenmasken angelegt worden waren und Schuhe sowie Socken von den Füßen verschwunden waren, wählte man noch zwei Freiwillige aus dem Publikum aus, die das weitere Entfernen der Kleidung übernehmen durften. Für Sebastian eine Frau und für Maja einen Mann. Schon ging das erste Spiel los.

»Sebastian, denkst du, dass Maja prüde ist?«

Nach kurzem Überlegen bejahte Sebastian wahrheitsgemäß. Maja war, als sie seine Antwort hörte, nicht sicher, ob sie sauer auf ihn sein sollte, oder ob er eventuell sogar recht hatte.

Schon stellte der Moderator die zweite Frage: »Bist du zufrieden mit eurer Beziehung?«

»Ja.«

Ein lautes Piepen ertönte und der Moderator scherzte: »Du sagst uns, dass sie dir zu prüde ist, aber willst uns weismachen, dass du mit der Beziehung zufrieden bist? Ich glaube, dafür hätten wir den Lügendetektor nicht mal gebraucht.«

Schon spürte Maja, wie ihr das Kleid von Leib geschnitten wurde und sie nur noch in BH und Höschen dastand.

»Maja, bist du der Meinung, dass Sebastian sexgeil ist?«

»Nein.«

Ein lautes Piepen zeigte, dass Maja gelogen hatte und schon war die ausgewählte Zuschauerin dabei, Sebastian das Hemd zu entfernen. Nun stand er mit freiem Oberkörper da.

»Hattet ihr schon mal Analsex?«, kam die nächste Frage.

»Nein.«

Und schon waren die nächsten 1.000 Euro auf dem Konto.

Die nächsten zwei Fragen gingen wieder an Sebastian.

»Hast du Maja schon mal betrogen?«

»Nein.«

Maja fiel ein Stein vom Herzen, als kein Piepen kam und erneut Geld auf ihr Konto wanderte.

»Hast du schon mal an einen Seitensprung gedacht?«

Erneut verneinte Sebastian, aber als ein Piepen ertönte, staunte Maja nicht schlecht. Da war der BH aber auch schon weg und ihr blanker Busen ragte dem Publikum entgegen. Mit ihren 75C war sie schon immer zufrieden gewesen, aber jetzt, wo sie diese vor 500 Fremden präsentierte, war es ihr doch recht unangenehm.

»Maja, denkst du, dass die ganzen Zuschauer pervers sind, weil sie an so etwas hier Gefallen finden?«

»Nein.«

Piep. Ein lautes Raunen ging durch die Zuschauerreihen. Sebastian merkte, wie erst das linke und dann das rechte Hosenbein langsam von unten nach oben zu seinem Schritt aufgetrennt wurden. Nachdem auch das Stück im Schritt dem Messer zum Opfer gefallen war, wurden die Jeansfetzen entfernt und er stand nur noch in seinen Boxershorts da.

»Wenn du so weiter machst, ist dein Liebling bald nackt«, lachte der Moderator, ging aber sofort dazu über, die nächste Frage zu stellen: »Glaubst du, dass du besser bist, als diese ganzen Perverslinge?«

Maja brachte ein leises, kaum hörbares Ja heraus und war froh, den Zuschauern nicht in die Augen sehen zu müssen.

»Sag mal, Sebastian, findest du Maja eigentlich sexy?«

»Ja.«

Kein Piepen. Stattdessen ließen 1.000 Euro mehr auf dem Konto Maja lächeln.

»Okay, und wie sieht es mit dem eigenen Geschlecht aus? Hattest du schon mal homosexuellen Kontakt?«

»Nein.«

Ein lautes Piepen sorgte sogar bei Maja für ein breites Grinsen, aber das verschwand sofort, als sie merkt, wie der Bund ihres Slips links und rechts zerschnitten wurde und sie komplett entblößt dastand. Ein Raunen ging durch die Reihen, als ihr Schambereich freigelegt war.

»Die gleiche Frage an Maja. Hattest du schon mal lesbischen Kontakt?«

»Nein.«

Im Gegensatz zu Sebastian gab es dieses Mal kein Piepen sondern 1.000 Euro.

»Befriedigst du dich heimlich selbst?«

»Nein.«

Ein lautes Piepen ging durch den Raum. Maja spürte, wie sie rot wurde. Sie fühlte sich ertappt. Sebastian musste hingegen grinsen. Aber schon waren seine Boxershorts zerschnitten und sein Intimbereich freigelegt. Er spürte wie sich eine Hand um sein bestes Stück legte und begann dieses zu massieren. Wie beabsichtigt erhob sich sein Penis und stand wenig später steif vom Körper ab.

»Sebastian, da du dein bestes Stück gerade so präsentierst, bist du eigentlich mit der Größe zufrieden?«

»Ja.«

Sicher war sein Penis nicht klein, aber dennoch gab es ein lautes Piepen. Maja, die nun dachte, zehn Schläge auf ihr Konto zu bekommen, wurde eines Besseren belehrt, denn es ging noch nackter.

Sie spürte, wie sie mit etwas eingesprüht wurde und der Spielleiter erklärte, dass es sich dabei um Enthaarungsspray handelte. Während das Spray einzog, stellte er schon die nächste Frage an Sebastian.

»Hast du dir schon mal vorgestellt, Maja im Rahmen eines Rollenspiels zu vergewaltigen?«

»Nein.«

Maja war geschockt, als sie ein Piepen hörte und ihr doch noch die ersten zehn Schläge gutgeschrieben wurden. Nach ein paar Minuten wurde das Spray entfernt und bis auf die Kopfhaare war ihre Haut glatt und haarlos. Sie fühlte sich tatsächlich noch nackter als vorher.

»Maja, denkst du manchmal an einen anderen Mann, wenn du mit Sebastian schläfst?«

»Nein.«

Piep. Sebastian staunte nicht schlecht. Er nahm es Maja nicht mal übel, nur hatte er es nicht erwartet. In der Folge wurde auch er von seiner Körperbehaarung befreit.

»Hast du alle bisherigen analen Annäherungsversuche von Sebastian ausschließlich als unangenehm empfunden?«

»Ja.«

Und schon waren zehn Schläge auf dem Konto von Sebastian. Eigentlich hatte sie seine Zunge an ihrem Poloch immer sehr genossen, nur wollte sie sich das nicht eingestehen.

»Sebastian, deine letzten beiden Fragen. Hast du dir schon mal vorgestellt, wie ein Flotter Dreier mit Maja und einer fremden Frau wäre?«

Die wahrheitsgemäße Beantwortung mit Ja brachte weitere 1.000 Euro auf das Konto.

»Erregt dich die Vorstellung, dass Maja von ein paar fremden Männern nach Belieben benutzt wird?«

»Nein.«

Ein lautes Piepen und die Schläge elf bis zwanzig schockierten Maja und ließen den Großteil der Zuschauer schmunzeln.

»Und jetzt noch zwei Fragen für dich, Maja. Bist du irgendwann mal, zum Beispiel in deiner Kindheit, geschlagen worden?«

»Nein.«

Und schon hatte auch Sebastian zwanzig Schläge auf dem Konto. Sogar er wusste, dass sie eine Kindheit mit einem strengen Vater durchlebte hat, was eventuell auch ein Grund für ihre sexuelle Zurückhaltung war.

»Und jetzt eine ganz einfache Frage: Bist du erregt?«

»Nein.«

Ein feuchter Schimmer zwischen ihren Beinen zeigte auch ohne Lügendetektor, dass sie log. Wenngleich Maja die Situation unangenehm war, so musste sie sich eingestehen, dass es irgendwie erregend war. Piep.

»So, damit wäre die erste Runde vorbei. Ihr habt gerade einmal 7.000 von 20.000 möglichen Euro geholt. Vielleicht hättet ihr öfter wahrheitsgemäß antworten sollen und nicht so, wie ihr denkt, dass andere oder ihr es wollt. Na gut, eure Entscheidung. Bleiben zwanzig Schläge für Maja und dreißig Schläge für Sebastian«, beendete der Spielleiter die erste Runde.

Beide wurden vom Kreuz losgebunden, aber sofort wieder andersherum darauf, sodass ihr Rücken nun zum Publikum zeigte. Danach wurden die Andreaskreuze in die waagerechte Lage gebracht.

Maja mochte den Gedanken, dass nun alle zwischen ihre weit gespreizten Schenkel schauen konnten, gar nicht, konnte jedoch nichts dagegen tun.

Den ausgewählten Zuschauern, die bisher die Klamotten entfernt hatten, wurde je ein Paddel aus Leder in die Hand gedrückt. Man wollte die Teilnehmer erst einmal ein wenig aufwärmen.

Abwechselnd begann man nun Maja und Sebastian auf den Po zu schlagen. Schnell erfüllte eine Mischung aus Klatschen, Stöhnen und Schreien die Luft.

Nachdem Maja ihre zwanzig Schläge erhalten hatte, spürte sie, wie ein paar Fingerspitzen sanft den geschundenen Po streichelten.

Sebastian hingegen musste noch zehn Schläge auf seinen glühenden Po ertragen. Zudem hatte sich seine Hoffnung, dass eine Frau nicht so hart zuschlägt, nicht bestätigt und sein bestes Stück hatte jegliche Steifheit verloren. Wie von Sinnen schien sie das Paddel gegen seinen Po zu pfeffern.

Laut schrie er auf, als sie den letzten Schlag noch mal mit voller Wucht auf seinen Po sausen ließ. Er war jedoch positiv überrascht, als er weiche Lippen spürte, die seine roten Pobacken mit Küssen bedeckten.

Nach diesen Liebkosungen gingen die Zuschauer wieder auf ihre Plätze und Sebastian und Maja wurden losgebunden.


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