High Risk Casino 2

Kapitel 5

Maja und Sebastian wurden von den Andreaskreuzen gelöst, die in Windeseile demontierten wurden. Stattdessen wurden zwei Slings von der Decke heruntergelassen. Mitarbeiterinnen halfen sowohl Maja als auch Sebastian dabei, sich in die Slings hineinzulegen. Weiches Leder war das Grundmaterial, das sich sanft an die Rücken der beiden schmiegte. Weiterhin wurden ihre Hand- und Fußgelenke an diverse Ketten gefesselt, die sich zum Schluss in einem Hauptstrang vereinigten, an dem die Liebesschaukel hing. Somit lagen Sebastian und Maja auf das schwarze Material gebettet, Arme und Beine so von sich gestreckt, dass jeder Punkt ihrer Körper – insbesondere die Intimbereiche – frei zugänglich war. Wie sie da so hingen, fühlten sie sich einmal mehr wie auf dem Präsentierteller, während eine Videowand aufgestellt wurde und der Moderator das neue Spiel erklärte.

„Heute werden wir ein wenig euer Allgemeinwissen testen“, fing er an zu erklären. „Dabei gibt es verschiedene Gewinnstufen von 1.000 bis 5.000 Euro und nochmals verschiedene Aufgabengebiete. Für Sebastian sind das ‚Po’, ‚Brüste’ und ‚Vagina’ und für Maja ‚Po’, ‚Penis’ und ‚Hoden’. Dabei wird die Gewinnstufe bei ‚Po’ in einfacher Wertung ausgezahlt, bei ‚Brüste’ oder ‚Penis’ in zweifacher Wertung und bei ‚Vagina’ oder ‚Hoden’ in dreifacher Wertung. Somit könnt ihr Gewinne zwischen 1.000 und 15.000 Euro pro Frage einfahren.“ Er ließ die ersten Informationen kurz sacken, um dann fortzufahren: „Sicherlich werdet ihr euch schon fragen, warum Sebastian die Aufgabengebiete ‚Brüste’ und ‚Vagina’ hat, wo er doch ein Mann ist. Nun, das ist eigentlich ganz simpel. Wird die Frage richtig beantwortet, so bekommt ihr das Geld gut geschrieben. Falls nicht, wird der jeweils andere an der Körperstelle, die dem Aufgabengebiet entspricht, bestraft. Sollte also Maja zum Beispiel das Aufgabengebiet ‚Penis’ wählen und die Frage falsch beantworten, so werden wir Sebastians bestes Stück malträtieren.“ Für das aufkommende, vereinzelte Klatschen aus dem Publikum unterbrach der Spielleiter erneut kurz seine Ausführungen, um sie danach zu Ende zu führen. „Es werden zehn Runden gespielt, in denen ihr abwechselnd die Fragefelder aussucht. Dabei könnt ihr maximal 108.000 Euro gewinnen. Schafft ihr es, mindestens einen Gesamtgewinn von 50.000 zu erreichen, gibt es noch einen Bonus.“

Maja durfte sich zuerst ein Fragefeld aussuchen. Unschlüssig warf sie einen Blick auf die Videowand und wählte dann „Po 2.000“ um sich erst einmal an die Fragen heranzutasten. „Wie heißt die Hauptstadt von Kanada?“, kam die Frage, die sofort von Maja mit „Ottawa“ beantwortet wurde. Das auserwählte Fragefeld blinkte unter dem Applaus der Zuschauer grün auf und es erschien der Gewinn von 2.000 Euro darauf. „Die dafür erlassene Strafe: 15 Rohrstockschläge“, verriet der Moderator.

Von Majas einfacher Frage angespornt entschloss sich Sebastian zu deren Entsetzen für „Brüste 4.000“. Wie zu erwarten war, wurden die Fragen bei höheren Gewinn- und Multiplikationsstufen schwerer. „In welcher europäischen Hauptstadt konnte 1851 die erste Weltausstellung betrachtet werden?“ „Ähm… Paris?“, antwortete Sebastian zögerlich. „Falsch. Es war London“, korrigierte der Moderator und das Fragefeld wurde rot hinterlegt. „Für die falsche Antwort bekommt Maja einen kleinen Wachsüberzug über ihre Brüste.“ Schon traten von links und rechts zwei Casinomitarbeiterinnen, bewaffnet mit diversen Kerzen, an die hängende Maja heran. Diese schrie auf, als die ersten heißen Wachstropfen die zarte Haut ihres Busens berührten. Schnell zogen sich die Warzenhöfe zusammen und die Brustwarzen stellten sich hart auf, als die Wachstropfen ihnen immer näher kamen. Für Maja fühlte es sich an, als würden unzählige kleine Nadelstichen diese empfindlichen Stellen malträtierten. Erleichtert atmete sie auf, als die Mitarbeiterinnen des Casinos die Kerzen über ihr wegnahmen, doch noch war nicht Schluss. Es folgten zwei kleine Glasbehälter in denen sich eine Menge flüssiges Wachs befand. Diese wurden synchron über beiden Brüsten entleert, sodass diese über und über mit weißem Wachs bedeckt waren. Die Strafe war somit komplett ausgeführt.

Als der Schmerz nachgelassen hatte, war Maja wieder an der Reihe. Als Trotz und Rache wählte sie „Hoden 5.000“. Nachdem der Jubel des Publikums verklungen war, stellte der Moderator die Frage: „In welchem Jahr bestieg Elizabeth II. den englischen Thron?“ „Uff…“, stöhnte Maja völlig ratlos und begann zu überlegen, obwohl sie wusste, dass ihr nicht mehr bleiben würde als zu raten. „Die Antwort, bitte“, forderte der Moderator und zögerlich antwortete Maja: „1960.“ „Das ist leider falsch. Sie wurde am 6.Februar 1952 zur Königin von Großbritannien und Nordirland proklamiert.“ Maja schluckte und sah zu Sebastian hinüber, der sie böse anfunkelte. „Als Strafe werden die Hoden von deinem Liebsten mit Brennnesseln gestreichelt.“ Ein Raunen ging durch die Menge und eine Frau trat zwischen die geöffneten Beine von Sebastian. Ihre Hände waren mit Latexhandschuhen geschützt und lächelnd wedelte sie mit einem Bund Brennnesseln. Mit der freien Hand ergriff sie das beste Stück des Delinquenten und drückte es gegen den Bauch, sodass die Anhängsel frei lagen. Das energische Kopfschütteln von Seiten Sebastian wurde völlig ignoriert und schon berührten die ersten Blätter die empfindliche Körperregion. Was sich zuerst wie ein sanftes Streicheln anfühlte und dafür sorgte, dass Sebastians Schwanz anschwoll, wandelte sich schnell in ein grausames Brennen, dass den Gepeinigten aufjaulen ließ und jegliche Anzeichen von Erregung wieder vertrieb. Die zwei Minuten, in denen die Blätter ihr Zielgebiet in Flammen setzten, kamen ihm wie eine Ewigkeit vor und erleichtert atmete er auf, als man endlich von ihm abließ. Seine Weichteile waren auf ein Minimum zusammen geschrumpft und das Jucken brachte Sebastian fast um den Verstand.

Die folgende Frage des Moderators nach dem gewünschten Fragefeld beantwortete Sebastian, zur Freude des Publikums und zum Entsetzen von Maja, mit „Vagina 5.000“. „Welchen Platz erreichte die Deutsche Fußballnationalmannschaft bei ihrer ersten WM-Teilnahme 1934 in Italien?“ „Den dritten Platz“, kam es wie aus der Pistole geschossen. Sebastian war seit seiner Kindheit absoluter Fußballfan, wodurch es für ihn ein Leichtes war, die Frage zu beantworten. Maja, die meist keinerlei Verständnis für die Begeisterung ihres Lieblings hatte, atmete erleichtert auf, als das Fragefeld grün aufleuchtete und der Gewinn von 15.000 Euro eingeblendet wurde. Der verhaltene Applaus von den Rängen ließ vermuten, dass die Menge sich über eine falsche Antwort mehr gefreut hätte. „Bei einer falschen Antwort wäre Majas Lustgrotte mit einem mit japanischen Minzöl bestrichenen Dildo gefickt worden.“

„Welches Feld darf es sein?“, fragte der Moderator Maja, die nach kurzem Überlegen „Penis 3.000“ wählte. „Welcher griechische Dichter der Antike verfasste die Werke ‚Ilias’ und ‚Odyssee’?“ Es dauerte einen Moment, ehe Maja „Homer“ antwortete, dafür leuchtete aber umso schneller ein weiteres Fragefeld grün auf. „Neben den 6.000 Euro für die Frage, wird sich Sebastian sicherlich darüber freuen, dass das Einreiben seines Freudenspenders mit Juckpulver nicht als Strafe ausgeführt wird, nicht?“, meinte der Moderator und der Gesichtsausdruck des Angesprochenen verriet das er Recht hatte.

Nun war er allerdings wieder an der Reihe, das gewünschte Fragefeld zu wählen und so entschied er sich für „Vagina 2.000“. „In welchem Jahr wurde Johann Wolfgang Goethe geboren?“ „Ähm…“, meinte Sebastian, der sich nie so richtig für die Klassiker begeistern konnte, nur. „Eine Jahreszahl bitte“, hakte der Moderator nach, doch die geratene Antwort „1803“ war meilenweit daneben. „Es war am 28.August 1749 in Frankfurt am Main“, korrigierte der Moderator und während das gewählte Feld rot aufleuchtete, verlas er die vorgesehene Strafe: „Maja wird für die falsche Antwort fünf Gertenschläge auf ihre Muschi erhalten.“ Der Aufschrei von Maja wurde von der jubelnden Masse übertönt, während ein Casinomitarbeiter in schwarzer Lederkluft mit einer Gerte bewaffnet vor Maja trat. Ohne langes Zögern holte er aus und schlug in kurzem Abstand zweimal hintereinander zu. Dabei traf der die großen Schamlippen ganz außen und entlockte Maja einen weiteren Schrei. Nachdem er ihr ein paar Sekunden gegeben hatte, um sich zu erholen, führte er die nächsten zwei Schläge aus, die bereits die kleinen Liebeslippen berührten und dafür sorgten, dass sich die Gepeinigte in ihrem Sling hin und her warf. Dieses Mal bekam sie mehr Zeit zum Ausruhen, doch dann folgte der letzte Schlag. Mit unglaublicher Präzision landete die Gerte zischend mitten in ihrem Lustzentrum. Maja ließ ein markerschütterndes Gejammer los. Sie spürte, wie ihr malträtierter Kitzler zwischen den Schamlippen pochte. Unterdessen verließ der Folterknecht die Arena und Sebastian sah ihm hinterher. Nach dieser Vorstellung der Schlagperfektion, war sich Sebastian sicher, dass er keine nähre Bekanntschaft mit ihm machen wollte.

Die noch immer mit ihrem Schmerz beschäftigte Maja, wählte „Penis 4.000“ und konnte die Frage nach dem Namen der Frau, die Wolfgang Amadeus Mozart 1782 geheiratet hatte, zum Erstaunen des Publikums mit „Constanze Weber“ richtig beantworten. Infolgedessen blieb Sebastian ein Wachsüberzug seines besten Stückes erspart.

Dieses Mal versuchte Sebastian es vorsichtiger und wählte das Fragefeld „Vagina 1.000“. Die denkbar einfache Frage lautete: „Wo hat der ‚Internationale Gerichtshof’ der Vereinten Nationen seinen Sitz?“ „In Den Haag“, antwortete er schnell und richtig, was dem Kandidatenpaar weitere 3.000 Euro einbrachte. „Sehr gut“, meinte der Moderator, „und damit bleiben Maja Klammern und Gewichte für ihre Schamlippen erspart.“

Es sollten nun die letzten beiden Fragen folgen, und Maja, die wusste, dass noch reale Chancen auf den Bonus bestanden, wählte selbstsicher mit „Penis 5.000“ das dritte Fragefeld aus diesem Aufgabengebiet. „Wer war der Verfasser der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung?“ „Keine Ahnung“, meinte Maja leise. Freies Rumraten hatte keinen Sinn, da ihr nicht einmal annährend auch nur ein Name einfiel. Schon leuchtete das Fragefeld rot auf und der Moderator verlas die Strafe für Sebastian: „Für die nicht gegebene Antwort, wird dein Schwanz mit etwas Minzöl massiert. Übrigens war Thomas Jefferson der Verfasser.“ Noch bevor sich Sebastian versah, stand auch schon wieder die Frau vor ihm, die ihn bereits mit den Brennnesseln gefoltert hatte. In den mit Latexhandschuhen geschützten Händen verrieb sie bereits das Minzöl, um es dann kräftig in den Freudenspender ihres Opfers einzumassieren. Als das Brennen stärker wurde stöhnte Sebastian laut auf, doch es dauerte geschlagene fünf Minuten, ehe die Massage beendet wurde. Das Brennen jedoch blieb erhalten.

„Po 5.000“, presste er mit schmerzverzerrtem Gesicht heraus, als sich der Moderator bei ihm nach dem gewünschten Fragefeld erkundigte. „In welchem Jahr traten BRD und DDR den Vereinten Nationen bei?“ Trotz reiflicher Überlegung konnte sich Sebastian nicht erinnern schon einmal eine Antwort auf diese Frage gehabt zu haben und so riet er: „1981?“ „Leider falsch. Es war im Jahr 1973“, las der Moderator die richtig Antwort vor und fuhr damit fort, Majas Strafe zu benennen: „Du konntest ja bereits den Einsatz und die Wirkung von Minzöl verfolgen. Nun wird ein damit eingeriebener Dildo deinen Po ficken.“ Schon trugen Mitarbeiter des Casinos ein eigenartiges Gerät herbei. Es bestand aus einer großen Box aus der eine Metallstange heraus ragte, an welcher wiederum ein Dildo von 15 Zentimetern Länge angebracht war. Die Box wurde auf einen Untersatz gestellt und der künstliche Penis auf Majas Poloch ausgerichtet. Eine Mitarbeiterin trat an Maja heran und schmierte sowohl ihren Anus, als auch den Dildo mit reichlich Minzöl ein. Dann wurde die Maschine in Bewegung gesetzt. Schnell hatte die Spitze des Latexlümmels den Widerstand von Majas zuckendem After überwunden und schob sich erbarmungslos der Länge nach in ihren Enddarm. Dann ging es wieder zurück und wieder hinein. Schnell entfaltete das Öl seine Wirkung und schon nach kurzer Zeit juckte und brannte ihr Po innen und außen, wobei das Poloch auch so eine gewisse Zeit brauchte, um sich an den Eindringling selbst zu gewöhnen, war ihr Po gerade mal am Tag zuvor entjungfert wurden. Als die Tortur nach zehn Minuten ein Ende hatte und die Maschine entfernt wurde, war Maja erleichtert. Jedoch brannte ihr Po immer noch sehr stark.

Der Moderator schien das zu ahnen und machte ihr deshalb einen Vorschlag: „Wir werden dir eine Pospülung verpassen, die das Jucken reduzieren wird, wenn du damit einverstanden bist, dass Sebastian noch eine Strafe erhält. Und zwar sollen es fünf Gertenschläge auf die Eier sein.“ Maja überlegte nicht lange. Sie gab Sebastian die Schuld dafür, dass ihr Po in Flammen stand und stimmt zu seinem Entsetzen dem Angebot zu. Schon trat der schlagfertige Mitarbeiter des Casinos zu Sebastian. Mithilfe eines Gurtes wurde sein Schwanz am Bauch fixiert, sodass er nicht vor den Hoden hängen konnte. Ängstlich besah sich Sebastian die dünne, schwarze Ledergerte, die sein Peiniger in der Hand hielt. Schon sauste sie durch die Luft und traf die Hoden am Ansatz knapp unter dem Penis. Die vier folgenden Schläge kamen genauso hart und präzise wie der erste, wobei sie immer tiefer gesetzt wurden, sodass fünf fast parallele rote Streifen auf Sebastians Gehänge leuchteten. Die Schlagfolge war so schnell gewesen, dass der Schmerz erst nach dem letzten Schlag richtig wirkte und grausame Schreie zu Tage beförderte. Dann war es überstanden.

Mit einer großen Klistierspritze bewaffnet trat eine Mitarbeiterin an Maja heran, schob ihr die Spitze in den Po und entleerte den Liter Flüssigkeit darin. Nach fünf Minuten durfte sich Maja dann in einem Eimer erleichtern, was ihr wieder sehr peinlich war, in Anbetracht der viele Zuschauer, aber doch um einiges leichter fiel, als noch am Vortag. Das Brennen war zwar nicht ganz weg gegangen, aber stark abgeschwächt worden, sodass Maja sogar die finsteren Blicke von Sebastian egal waren. Zum Abschluss wurden Maja und Sebastian noch einmal komplett abgewaschen und auch das hart gewordene Wachs wurde von Majas Brüsten entfernt. Noch immer schmerzten beiden die Intimregionen, doch diese Runde war erst einmal vorbei.

Keiner bemühte sich, die beiden Kandidaten aus den Slings zuholen, was Maja und Sebastian auch nur recht war, konnten sie sich so doch noch ein bisschen ausruhen. „Leider habt ihr die Grenze von 50.000 Euro nicht erreicht und so gibt es keinen Bonus, sondern es bleibt bei 37.000 Euro für diese Runde. Damit habt ihr bis hierher 130.000 Euro verdient“, verkündete der Moderator. Doch trotz dieser hohen Summe warfen sich Maja und Sebastian böse Blicke zu, da jeder den anderen für die erlittenen Strafen verantwortlich machte.


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