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Kapitel 3

Schon wurde Maja auf den Stuhl gebunden und bekam eine Augenmaske auf, da jetzt Sebastian an der Reihe war. Maja merkte, wie man ihre Knöchel und Knie an den Stuhlbeinen festband, sodass ihre Beine leicht geöffnet waren und ihre Scham für jeden sichtbar offen lag. Sie spitzte die Ohren, um mitzubekommen, wie es Sebastian erging.

Dieser musste sich auf eine Streckbank legen und wurde dort entsprechend fixiert. Seine Beine wurden am unteren Ende jeweils links und rechts angebunden, während seine Arme an ein Seil über seinem Kopf gefesselt wurden. Das Seil setzte sich in Bewegung und zog Sebastian in die Länge, bis der Moderator dem Mitarbeiter, der die Seilwinde bediente, ein Zeichen gab und der das Gerät abstellte. Unterdessen war eine Mitarbeiterin im Publikum und suchte zehn freiwillige Frauen.

Die zehn, die bereit waren mitzumachen, mussten sich neben die Streckbank stellen und sich jeglicher Kleidung entledigen. Sebastian sah vor sich zehn etwa 20–25 Jahre junge Frauen mit schlanken, sportlichen Körpern. Alles an ihnen schien perfekt, die Brüste, die Scham und natürlich auch die Hintern. Von rasiert über gestutzt bis hin zu Wildwuchs, war bei den Intimfrisuren alles vertreten. Innerhalb weniger Sekunden stand Sebastians bestes Stück prall gen Himmel. Während er einen roten Kopf bekam, lächelten die Frauen verschmitzt und musterten seinen Zauberstab.

„Es ist eigentlich so, wie in der Runde davor. Du hast die Aufgabe, diese wunderschönen Frauen mit einem Höhepunkt zu beschenken. Jedoch hast du keine Zeitbegrenzung. Sie werden dich reiten, wobei du allerdings nicht kommen darfst. Sollte dies geschehen, so wird Maja schwer bestraft.“ Meinte der Moderator mit einem fiesen Grinsen. „Du musst mindestens drei Frauen befriedigen, sonst erleidet sie die Strafe, egal ob du dabei kommst oder nicht. Danach kannst du jederzeit aufhören, ohne dass ihr etwas passiert.“

„Das schaff ich nie“, dachte Sebastian laut und sofort machte der Moderator ihm ein Angebot. „Wir könnten deinem kleinen Freund einen Penisring überziehen, der einen Orgasmus in 99,9 % der Fälle verhindert. Im Gegenzug bekommt Maja für die gesamte Runde Krokoklemmen an ihre Schamlippen.“ Sebastian überlegte fieberhaft und war der Meinung, eine gewisse Angst in Majas Gesicht erkennen zu können. Als der Spielleiter die Unsicherheit bemerkte, wies er Sebastian darauf hin, dass die Strafe für einen Erguss weitaus schlimmer wäre und bot ihm eine Gewinnverdoppelung für die Runde an, was dann 1000 Euro pro befriedigter Frau wären.

Zaghaft nickte Sebastian. Sofort war eine Mitarbeiterin mit 4 Krokoklemmen bei Maja. Diese zog scharf die Luft ein, als ihr jeweils eine Klemme an die äußeren Schamlippen gesetzt wurden. Als die kleinen Lustlippen mit Klemmen versehen wurden, schrie sie jeweils kurz und spitz auf. Aber sie trug es mit Fassung. Unterdessen war der versprochene Penisring über Sebastians Schwanz gestreift worden und sorgte dafür, dass dieser noch praller wirkte. „Und vergiss nicht, du kannst jederzeit, nachdem du drei Frauen beglückt hast, aufhören“, erinnerte der Moderator, während Sebastian noch ein Kondom über seinen Schwanz gezogen wurde. Doch Sebastian lachte nur in sich hinein. Er wurde von zehn bildhübschen Frauen bestiegen und sollte freiwillige aufhören? Niemals!

Schon hat sich die Erste über seinem Gesicht niedergelassen. Sie forderte ihn auf, sie erst einmal zu lecken, bevor es zur Sache ging. Sie war komplett rasiert und Sebastian genoss es richtig, sie mit seiner Zunge zu verwöhnen. Als sie feucht genug war, glitt sie seinen Körper hinab, sodass sein Liebespfahl genau auf ihre Lusthöhle zielte. Langsam ließ sie sich auf Sebastian nieder. In dem Moment war er froh, den Penisring zu haben, denn sie war so eng, dass er ohne definitiv gekommen wäre. Erst langsam und dann immer schneller begann sie ihn zu reiten. Abwechselnd krallte sie sich an seinem Oberkörper fest und massierte ihre Brüste. Sie wurde immer unruhiger, bis sich schließlich ihr gesamter Körper verkrampfte und sie ihren Orgasmus laut herausschrie. Ermattet sank sie auf Sebastian zusammen. Es dauert einen Moment, bis sie wieder ansprechbar war und ging, nachdem sie sich mit einem Kuss verabschiedet hatte.

Nachdem man das Kondom gewechselt hatte, ging es weiter. Die zweite Frau hatte ihre Schamhaare zu einem dünnen Streifen oberhalb der Schamlippen rasiert. Auch sie wollte erst geleckt werden, um sich dann voll und ganz auf den heißen Ritt zu konzentrieren. So vergnügte sich eine nach der anderen auf Sebastian. Doch was er nicht geglaubt hatte, nach dem siebten Ritt tat ihm sein Schwanz ziemlich weh. Doch er beschloss, noch eine Frau zu beglücken. Doch im Gegensatz zu ihren sieben Vorgängerinnen ließ sie sich nicht mit ihrer Muschi, sondern mit ihrem Poloch über Sebastians Mund nieder. Obwohl er irritiert war, begann er brav zu lecken. Wie er bereits vermutete, ließ sie seinen Schwanz auch nicht in ihre Scheide, sondern in ihr Poloch eindringen. Bisher hatte ihm Maja jeglichen Anal-Sex verwehrt und somit genoss er dieses Erlebnis umso mehr. Er spürte, wie sich ihr enger Muskelring immer wieder rauf und runter bewegte. Unterdessen hatte sie begonnen, ihre Schnecke mit der linken Hand zu verwöhnen. Als sie gekommen war, bat Sebastian den Moderator, aufzuhören.

Die beiden Verbliebenen schauten sehr enttäuscht, doch der Spielleiter versprach ihnen, dass sie auch noch zu ihrem Recht kommen würden. Sebastian wurde von der Streckbank und dem Penisring befreit. Er wurde zu einem Gestell, das wie ein massiver Türrahmen aussah, geführt. Er wurde wie ein X in den Rahmen gefesselt. Somit waren Vorder- und Rückseite seines nackten Körpers gut zugänglich. Er spürte, wie jemand hinter ihn trat und seine Pobacken auseinander zog. Etwas Glitschiges wurde auf seinem Anus verteilt und schon bahnte sich ein aufblasbarer Anal-Plug seinen Weg in Sebastians Darm. Es schmerzte kurz, doch bald hatte er sich an den Eindringling gewöhnt.

Dann wurde Maja von dem Stuhl befreit. Nun sah sie sich den zwei noch unbefriedigten Frauen gegenüber. „So, liebe Maja, da Sebastian es nicht geschafft hat, die beiden zu befriedigen, wirst du das für ihn tun. Du hast jetzt die Aufgabe, die beiden zum Orgasmus zu lecken.“ Kurz ließ er die Aufgabe auf Maja wirken um dann fortzufahren. „Dabei besteht kein Zeitlimit. Jedoch bekommt dein Liebster alle zehn Sekunden einen Schlag mit der Gerte quer über sein Hinterteil. Des Weiteren wird jede Minute die Pumpe des Analplugs betätigt. Du solltest dich also beeilen. Für die beiden Orgasmen bekommt ihr 1000 Euro, für jeden Gertenschlag 100 und für jeden Luftstoß 500. Alles verstanden? Na dann los.“

Schon legte sich die Erste der beiden Frauen auf die noch da stehende Streckbank und winkte Maja zu sich heran. Als Maja vor ihr stand, zögerte sie. Zum ersten Mal sah sie das Geschlecht einer anderen Frau so nah vor sich. Kein einziges Haar konnte man erkennen, jede einzelne Falte dafür umso besser. Die kleinen Lustlippen schauten neugierig aus den großen hervor. Maja war fast paralysiert von dem Anblick, der sich ihr bot.

Ein lautes Pfeifen, der Aufschlag und der laute Schrei von Sebastian rissen sie aus ihren Gedanken. Zaghaft senkte sie ihren Mund auf das dargebotene Geschlecht. Sanft begann sie die Schamlippen mit ihrem Mund abzufahren und zu küssen. Nach und nach wurde sie lockerer und besann sich auf das, was sie gern hatte, wenn Sebastian sie verwöhnte. Sie saugte an den kleinen Schamlippen, neckte den Kitzler mit ihrer Zungenspitze und ließ die Zunge tief in die Liebeshöhle eindringen. Etwas über sich selbst erstaunt nahm sie wahr, wie sie ihre Zunge sogar gelegentlich über den Anus streichen ließ. Ein flaches Atmen und leises Stöhnen zeigte ihr, dass sie auf dem richtigen Weg war. Die lauten Aufschreie von Sebastian trieben sie an und schon verkrampfte sich die Frau unter ihr und ließ ihrem Orgasmus freien Lauf. Während die beiden Frauen wechselten, sah Maja, dass Sebastian bereits 52 Schläge und acht Luftstöße hinter sich hatte. Bei der zweiten Frau fiel es ihr leichter. In knapp weniger als der Zeit, die sie bei der Ersten benötigte, schaffte sie es, sie zum Höhepunkt zu bringen. Insgesamt waren es 80 Schläge und 13 Luftstöße gewesen. Sebastians Kehrseite war feuerrot und er dachte, sein Poloch würde reißen. Er hoffte, dass die Runde nun vorbei war, doch weit gefehlt.

„Ein kleines Spiel wollen wir diese Runde noch wagen“, sagte der Moderator mit einem süffisanten Lächeln und gab seinen Mitarbeitern auf, zwei freiwillige Frauen aus dem Publikum zu suchen. Während die Suche im Gange war, erklärte er dem Publikum das Spiel. „Die drei Frauen werden unseren Sebastian jetzt nacheinander eine Runde reiten. Wer am schnellsten dabei ist, hat gewonnen. Die Reihenfolge der Starts wird per Los entschieden. Die beiden Verliererinnen bekommen drei Anal-Kugeln in den Po und einen Dildo in die Muschi. Man muss dazu sagen, dass diese Spielzeuge allesamt aus Eis und damit sehr kalt sind.“ Er legte eine Kunstpause ein, um dann seine Erläuterungen zu beenden. „Die Gewinnerin jedoch darf Sebastian mit selbigem Spielzeug verwöhnen.“

Schnell waren zwei Frauen, die sich als Sabine und Carsta vorstellten, gefunden. Als Reiteroutfit bekamen sie ein knappes Ledertop und enge Leder-Hotpants. Dazu gab es noch eine Reitgerte. Bei Sebastians Anal-Plug wurde die Pumpe abgezogen und ein Pferdeschwanz eingesetzt. Zaumzeug komplettierte sein Outfit. Das Los entschied, dass Sabine als erste, Maja als zweite und Carsta als Dritte starten würden.

Sebastian musste sich auf allen Vieren zum Start begeben, wo sich Sabine auf seinen Rücken setzte. Kaum war das Startsignal ertönt, knallte die Gerte auf sein geschundenes Hinterteil. Sabine trieb Sebastian in einer Zeit von 1:33 Minuten ins Ziel. Nun war Maja an der Reihe. Sie brauchte keine Gerte, da sich Sebastian bei ihr auch so sehr viel Mühe gab und die Zeit von Sabine um zehn Sekunden unterbot. Diese warf ihm einen bösen Blick zu, schien sich aber mit ihrer Situation abzufinden. Dann kam Carsta. Sebastian war klar, dass er es einfach nur etwas langsamer angehen lassen müsste und alles okay wäre. Doch hatte er dabei Carstas Siegeswillen nicht bedacht. Im Gegensatz zu Sabine schlug sie nicht auf seinen Po. Sie lehnte sich etwas zurück und ließ die Gerte genau zwischen seinen Beinen hindurch direkt auf seine frei baumelnden Eier knallen. In diesem Moment war Sebastian alles egal. Wie von der Tarantel gestochen rannte er dem Ziel entgegen und schaffte eine Zeit von 1:15. Carsta hatte gewonnen.

Die beiden Unterlegenen, Maja und Sabine, wurden nackt über einen Strafbock gefesselt. Somit waren die Intimöffnungen gut zugänglich. Sanft wurde beiden der Kitzler massiert, bis sie leicht feucht waren. Dann schob man ihnen mit einem Ruck den Eisdildo tief in ihre Lustgrotten. Alles in Maja zog sich zusammen, als der Dildo in ihr steckte. Doch schon drückte sich die erste Kugel gegen ihren Hintereingang. Schnell war der Widerstand überwunden und es folgte die zweite und dann die dritte. So ließ man die beiden Frauen liegen.

Sebastian wurde von Zaumzeug und Anal-Plug befreit. Doch konnte er sich darüber nicht lang genug freuen, denn schon trat Carsta ihrerseits mit Eisdildo und –kugeln auf ihn zu. Er musste sich auf alle Viere begeben. Seine Peinigerin hockte sich hinter ihn und steckte mit einem Ruck den Dildo tief in sein Poloch. Es tat zwar nicht weh, da er ja noch vom Plug gedehnt war, aber die Kälte war für ihn sehr unangenehm. Die drei Kugeln nutzte sie dazu, um damit seinen Schwanz und seine Eier zu streicheln. Innerhalb von Sekunden verschwand die ganze Erregung, die sich über die Runde aufgebaut hatte. Carsta genoss es sichtlich, Sebastian mit den Eiskugeln zu quälen und war recht enttäuscht, als sie geschmolzen waren. Mit einem gehauchten Kuss auf seine Wange verabschiedete sie sich von ihm. Auch Sabine und Maja, bei denen das Eis auch geschmolzen war, wurden befreit. Sabine ging zu ihrem Platz zurück und Maja kam zu Sebastian.

„Na dann, mal schauen, was ihr in dieser Runde verdient habt“, meinte der Moderator mit einem Lächeln zu Maja und Sebastian gewandt. „8000 Euro für die acht von Sebastian beglückten Frauen. Dann noch mal 1000 für die beiden, die Maja verwöhnen durfte. 80 Gertenschläge a 100 Euro macht 8000 und 13 Luftstöße a 500 macht 6500. Für das Rennen und die Qualen mit den Eiswürfeln legen wir noch mal 5000 Euro darauf.“ Ohne Vorwarnung entfernte er die Klammern von Majas Schamlippen schnell nacheinander. Tränen traten in ihre Augen und sie schrie laut auf. „Und dafür noch mal 4000 Euro. Macht, wie in der letzten Runde, zusammen 31500, was heißt, dass ihr bei exakt 70000 Euro insgesamt seid. Herzlichen Glückwunsch!“


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