Adventskalender 2018

Maren 2

Kapitel 5

Während Christin mit ihrem Fuß nervös über den Boden im Flur strich, wurde das Grinsen auf Marens Gesicht immer breiter. Sie erinnerte sich gut an jede einzelne Session und Christins Spaß mit der Lust ihrer Sklavin zu spielen. Spätestens seit Maren Nicole dazu gebracht hatte, sich komplett zu entkleiden und am ganzen Körper mit Heißwachs behandeln zu lassen, musste die Abiturientin immer wieder daran denken, wie es wäre, sich bei Christin ebenfalls zu revanchieren. Dass sie so schnell eine Chance bekommen würde, hatte sie nicht für möglich gehalten.

»Ich denke, es ist nur richtig, wenn du dich erstmal ausziehst«, stellte Maren fest.

»Magst du nicht erstmal reinkommen?«, schlug Christin vor.

»Und die Haustür schließen? Denk nochmal nach, was du sonst von mir verlangt hast. Vergiss nicht, dass es nur umso länger dauert, je länger du zögerst.«

»Du hast ja Recht«, gab die jüngere Schülerin nach.

Mit nervösem Blick fing Christin an, sich zu entkleiden. Maren genoss jede Sekunde und war daher auch nicht böse, dass es etwas länger dauerte, bis ihre Freundin splitternackt war. Im Endeffekt fand sie es sogar sehr amüsant. Sie hatten einander schon so oft nackt gesehen und doch überkam Christin scheinbar ein unerwartetes Schamgefühl, nun wo sie sich einer angezogenen Maren gegenüber sah. Schnell legte sie einen Arm über die blanken Brüste und die Hand des anderen Arms vor den Schambereich.

»Wieso fällt es dir so schwer nackt vor einer geöffneten Tür zu stehen, wo du es doch so gern von mir verlangst?«

»Weil mich jemand sehen könnte«, presste Christin zwischen den Zähnen hervor.

»Das hat dich auch nicht interessiert, als mein Bruder mit seiner Freundin bei uns zu Hause war und ich die Zimmertür nicht schließen durfte«, erinnerte Maren. »Das wäre deutlich peinlicher gewesen als eine unbekannte Person.«

»Ich weiß.«

»Mag sein, aber ich glaube, du verstehst noch nicht. Lass uns die Plätze tauschen.«

Christin sah ihre Freundin verwundert an. Dies grinste kurz und kam dann ins Haus. Anschließend zeigt Maren auf die Fußmatte vor der Haustür.

»Bitte nicht«, bettelte Christin, doch Maren blieb dabei.

Zögerlich trat die nackte Schülerin vor die Tür. Gerade als sie sich wieder zu Maren drehen wollte, schloss diese die Haustür vor Christins Nase. Jetzt saß die jüngere Schülerin in der Falle.

»Hey, Maren, das ist nicht witzig!«

»Also ich habe Spaß«, kam es von drinnen. »Und seit wann ist es einer Sklavin erlaubt, sich zu bedecken?«

Christin nahm ihre Arme beiseite.

»Am besten du legst die Hände auf den Kopf«, stellte Maren fest. »Und steh mal etwas gerade.«

Wieder folgte die jüngere Schülerin den Anweisungen, sodass Maren durch das Fenster in der Haustür einen ungehinderten Ausblick auf Christins nackten Körper hatte. Sie sah, dass sich die Brustwarzen hart aufgestellt hatten und dabei war es an diesem Tag doch gar nicht kalt.

Maren öffnete die Tür wieder und Christin sah sie sofort hoffnungsvoll an.

»Siehst du, wenn du brav bist, mache ich es dir nicht so schwer«, lobte die ältere Schülerin den Gehorsam.

»Darf ich bitte wieder reinkommen, bevor mich jemand sieht?«

»Du meinst bevor durch Zufall jemand vorne an der Straße langgeht und im richtigen Moment über die Hecke schaut?«, fragte Maren. »Bei so viel Glück sollte sie oder er dann auch mehr geboten bekommen. Dreh dich um.«

Noch ein kurzer, flehender Blick von Christin, dann sah sie ein, dass es besser war, Maren zu gehorchen. Schnell drehte sich die jüngere Schülerin um. Nun hatte ihre Freundin ihre Kehrseite im Blick, während ihre Blöße scheinbar der ganzen Welt offenlagen.

»Ich wüsste nur immer noch zu gern, wie ich zu der Ehre komme«, wollte Maren von Christin wissen. »Warum hat Marc unsere Rollen getauscht?«

»Weil ich Mist gebaut habe.«

»Geht es noch etwas genauer? Du darfst erst wieder rein, wenn ich alles verstanden habe.«

»Na gut«, seufzte Christin. »Ich habe dich in letzter Zeit ja mehrmals meine Hausaufgaben machen lassen. Das gehört nach Marcs Auffassung allerdings nicht zu deinen Aufgaben oder deiner Erziehung.«

»Und wie hat er es rausgefunden?«

»Ich habe ein paar Tests in den Sand gesetzt. Und als ich gestern mit Marc geschrieben und ihn gefragt habe, wie das Studium läuft, hat er die Frage zurückgestellt und nachgehakt.«

»Ja, du warst wohl tatsächlich etwas lernfaul«, stellte Maren fest. »Hast du ein Schulmädchen-Outfit? Das können wir in die heutige Show einbauen.«

»Ich dachte nicht, dass wir heute auf Sendung gehen«, gab Christin zögerlich zu. »Deshalb habe ich Paul auch schon geschrieben, dass er sich nicht beeilen braucht und den Nachmittag anders verplanen kann.«

»Ach, hast du das?«, erwiderte Maren und gab Christin einen Klaps auf den Po. »Ich denke nicht, dass du das zu entscheiden hast. Und ich sehe keinen Grund, wieso wir unsere Zuschauer heute enttäuschen sollten.«

»Aber Maren«, fing Christin an zu jammern.

»Denk daran, wie oft ich vor Paul nackt herumlaufen musste.«

»Aber er ist mein Bruder!«

»Stiefbruder und nicht ein Stück DNA-Überschneidung«, korrigierte Maren. »Da warst du selbst sehr froh drüber. Er wird es kaum erwarten können zu sehen, was du sonst unter deinen Klamotten verbirgst.«

»Muss das sein?«

»Es muss. Du rufst ihn jetzt an und ich bestelle uns eine Pizza. Wenn er vor dem Lieferanten da ist, darf er die Pizza annehmen. Wenn es zu lange dauert, gehst du an die Tür. Ich muss wohl nicht betonen, dass du das dann nackt machen wirst, oder?«

»Nein«, gab Christin kleinlaut zurück.

Sie durfte wieder ins Haus kommen und ihr Handy holen.

Nachdem beide ihr Telefonat geführt hatten, sollte Christin ihre Klamotten ins Zimmer bringen und Maren anschließend im Bad treffen. Nachdem sich die Abiturientin derart beeilt hatte, wollte sie sich vor der Show noch frisch machen. Zuvor legte sie genügend Geld für die Bestellung ins Fensterbrett neben der Wohnungstür.

»Denkst du, er schafft es oder bekommt ein Pizzajunge heute ein ganz besonders Trinkgeld?«, wollte Maren wissen, als Christin zu ihr ins Bad kam. »Ich könnte mir vorstellen, dass auch ein paar von deinen Klassenkameraden so ihr Taschengeld aufbessern.«

»Ich denke, er wird sich beeilen«, antworte Christin. »Ich habe ihm gesagt, dass wir Pizza bestellt haben und wenn er pünktlich ist, er gern etwas abhaben kann. Das sollte ihn antreiben.«

»Cleveres Mädchen.«

Maren grinste und zog ihre Klamotten aus. Nachdem sie genauso nackt wie Christin war, stieg sie unter die Dusche und befahl ihrer Sklavin dazuzukommen.

»Bevor ich mich dusche, möchte ich, dass du die Vorwäsche übernimmst«, meinte Maren. »Mit deiner Zunge natürlich.«

»Sehr gern«, gab Christin zurück und sie zeigte das erste Grinsen an diesem Tag.

Zärtlich küsste die junge Schülerin den Nacken ihrer Freundin. Anschließend leckte sie den Rücken hinab, über das Steißbein hin zu Po. Hier ließ sie ihre Zunge großflächig über die Pobacken gleiten, ehe ihre Zungenspitze das Tal zwischen den Backen erforschte.

Maren lehnte sich leicht nach vorn und schob ihre Beine auseinander. Um sich perfekten Zugang zu verschaffen, legte Christin ihre Hände auf Marens Pobacken und zog diese auseinander. Nun konnte ihre Zunge ungehindert das Poloch umkreisen und das untere Ende der Schamlippen liebkosen. Wieder und wieder drehte Christins Zungenspitze eine Runde um den engen Muskelring wobei sie jede Erhebung ganz genau nachzeichnete.

»Fick mich mit deiner Zunge«, forderte Maren.

Zögerlich gab Christin dem Wunsch nach. Sie übte leichten Druck aus und schob ihre Zungenspitze so wenige Millimeter durch den äußeren Schließmuskel, sodass sie den inneren reizen konnte. Die junge Schülerin war überrascht, wie gut Maren in der Lage war, sie zu demütigen.

Nach ein paar Minuten hatte Maren genug und sie drehte sich um. Nun konnte Christin den haarlosen Schambereich mit Küssen bedecken und anschließend mit ihrer Zunge erkunden. Dabei war sie deutlich forscher als noch auf der anderen Seite.

»Ich glaube, dass es dir noch wie ein Spaziergang vorkommen wird, wenn dich Paul lediglich nackt sieht«, dachte Maren laut nach, während sie Christins Zunge, die zwischen ihre Schamlippen drängte, genoss. »Die Aufgabe nach der Show sollte dir sicher noch weniger gefallen. Ach ja, ich erwarte natürlich einen Beweis.«

Christin hörte sofort auf, Maren oral zu verwöhnen. Stattdessen sah sie die ältere Schülerin von unten mit flehendem Blick an.

»Das kannst du nicht verlangen«, erklärte sie. »Das geht doch nicht.«

»Warum nicht?«, wollte Maren wissen. »Bei mir gehört das auch zur Webcam-Session dazu. Jedes Mal.«

»Aber wie soll ich ihm dann noch unter die Augen treten?«

»Du weißt schon, dass ich hier quasi jeden Tag bin, vor ihm nackt rumlaufe und ihn oral verwöhne, oder? Wenn eure Eltern nicht so oft auf Geschäftsreise wären, würden sie denken, sie hätten noch ein drittes Kind.«

»Das ist nicht lustig! Der lässt mich das nie vergessen!«

»Oh, ich denke, du wirst das auch so nie vergessen«, meinte Maren grinsend. »Allerdings wäre es dann auch deine Chance ihn nackt zu sehen. Und ich kann so viel verraten: Es lohnt sich. Und jetzt mach weiter.«

Christin schnaufte kurz und schob ihr Gesicht anschließend wieder zwischen Marens Schenkel. Nachdem sie diese Aufgabe erinnert worden war, leckte sie weniger zärtlich und mit mehr Nachdruck, als wollte sich ihre Zunge an Marens Spalte abreagieren.

»Ich hoffe, du hast Verständnis dafür, dass ich es mittlerweile gewohnt bin etwas kälter zu duschen«, meinte Maren von oben, ehe sie das Wasser anstellte.

Grinsend beobachtete sie im nächsten Moment, wie Christin zusammenzuckte, als das kalte Wasser von Marens Körper auf ihren tropfte. Bald fing die junge Schülerin an zu zittern.

Nach drei Minuten hatte Maren ein Einsehen und stellte das Wasser ab. Sie war zwar nicht zum Höhepunkt gekommen, aber sie wollte ihrer Sklavin das kalte Nass nicht länger zumuten. Christin bekam die Aufgabe, zwei Handtücher zu holen und kam dieser schnell nach. Sie war offensichtlich dankbar, sich ebenfalls in ein weiches Handtuch hüllen und damit abtrocknen zu dürfen.

»Ich hoffe, du machst deine Aufgabe nachher bei Paul besser«, meinte Maren, während die beiden Frauen nackt in Christins Zimmer liefen. »Wir wollen unseren geliebten Moderator doch nicht enttäuschen.«

»Maren, bitte«, fing Christin erneut an. »Das kannst du nicht ernst meinen.«

»Ich weiß immer noch nicht, warum nicht. Aber naja, wir werden ja sehen«, stellte die ältere Schülerin fest. »Gib mir mal dein schickes Lederoutfit vom letzten Mal.«

Da Maren und Christin fast die gleiche Körperform hatten, passte das Outfit wie angegossen. Tatsächlich hätte es für Maren etwas breiter sein dürfen, doch diesen Triumph wollte sie Christin an diesem Tag nicht gönnen. Daher hieß es Bauch einziehen und Reißverschluss zu.

Wenig später hörten die beiden Mädchen, wie Paul nach Hause kam. Er konnte noch nicht lange im Haus gewesen sein, als es an der Tür klingelte. Christin sah erleichtert zu Maren, die lächelte.

»Dann wollen wir mal essen gehen, hm? Ich habe Hunger. Wie sieht es bei dir aus?«

Mit Christin im Schlepptau ging es runter in die Küche, wo Paul bereits wartete.

»Hi Paul«, begrüßte Maren ihn, während Christin im Flur zurückblieb. »Ich sehe, du hast Essen gemacht.«

»Nur für euch«, gab der junge Mann grinsend zurück und sah Maren dann verwundert an. »Warum dieses Outfit? Habt ihr vor die Entkleidung heute in die Länge zu ziehen? Und warum dieses hin und her bei der Frage, ob Show oder nicht?«

»Christin hat da eine Kleinigkeit verwechselt«, antwortete Maren gelassen. »Und das Outfit habe ich mir ausgesucht, weil ich es sexy fand. Meinst du nicht?«

»Doch, doch, auf jeden Fall«, beeilte sich Paul zu sagen. »Ich finde nur, dass dir unverpackt am besten steht.«

»Das ist lieb«, meinte Maren und setzte sich zu dem Studenten an den Tisch. »Aber wenn dir unverpackt so viel lieber ist: Christin! Komm jetzt!«

Mit hochrotem Kopf und den Händen vor den Blößen betrat die junge Schülerin den Raum. Den Blick hielt sie Richtung Boden, während das Grinsen auf Pauls Gesicht immer breiter wurde.

»Warum sind deine Hände schon wieder im Weg? Wie soll Paul denn da einen Eindruck von deinen leckeren Titten und deiner köstlichen Muschi bekommen?«, kam es von Maren.

Christin warf ihrer Freundin einen bösen Blick zu und nahm anschließend wie gewünscht die Hände beiseite. Mit Fäusten links und rechts zwang sie sich die Arme dort zu lassen, sodass Paul einen uneingeschränkten Blick auf ihren nackten Körper hatte. Maren sah ihm genau dabei zu, wie er seine Stiefschwester von Kopf bis Fuß musterte.

»Gibt es für euren Rollentausch einen Grund?«, wollte Paul wissen.

»Naja, Christin war ein ungezogenes Mädchen«, antwortete Maren. »Daher ist sie heute mal an der Reihe bestraft zu werden.«

»Ich hätte nicht gedacht, dass es so lange dauert, bis das mal jemandem auffällt.«

»Hallo, ich noch da«, beschwerte sich Christin und obwohl es ihr nicht leicht fiel, lief sie auf die anderen beiden zu und setzte sich zu ihnen an den Tisch.

»Ich finde, bisher bist du noch ziemlich gut weggekommen«, stellte Maren fest, während sie sich ein zweites Stück Pizza nahm und Christins herausfordernden Blick einen Moment auf sich wirken ließ. »Kannst du dich noch erinnern, was du von mir verlangt hast, als du mich Paul das erste Mal vorgeführt hast? Möchtest du das mit vertauschten Rollen wiederholen?«

Während Paul kurz nachdachte und dann breit grinste, schüttelte Christin augenblicklich den Kopf und sah dann schuldbewusst auf ihren Teller. Sie wusste genau, wovon Maren sprach und hatte keine Ambitionen, solch eine Demütigung zuzulassen.

Während Maren und Paul eine lebhafte Diskussion über die mündliche Prüfung der Abiturientin führten, aß Christin stillschweigend ihre Pizzastücken. Es war nicht zu verkennen, dass sie versuchte in ihrem Stuhl zu verschwinden oder gar unsichtbar zu werden. Die anderen beiden genossen unterdessen den Ausblick auf die großen, nackten Brüste und vielleicht noch etwas mehr den hochroten Kopf.

Christin war auch die erste, welche die Küche verließ und Richtung Dachboden rannte, während Maren und Paul das Essen wegräumten.

»Ich hoffe, du bist nicht zu hart zu ihr«, meinte Paul und Maren konnte an seinem Grinsen nicht erkennen, ob er es ernst meinte oder nicht. »Vergiss nicht, dass sie es dir heimzahlen kann und wird.«

»Das wird sie so oder so«, gab Maren zurück. »Sollte ich nicht genau aus diesem Grund die ganze Situation auskosten, solange ich kann?«

»Gut möglich. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was du als Domina so drauf hast.«

»Ich auch«, gestand Maren, während sie mit Paul die Küche verließ.

»Naja, der Anfang war ja vielversprechend«, stellte der Student fest und lief am oberen Ende der Treppe angekommen zu seinem Zimmer.

»Bis später«, rief Maren ihm nach.

»Du meinst wohl eher, bis gleich«, korrigierte Paul und zwinkerte der jungen Frau in dem engen Lederkostüm zu.

Als Maren auf dem Dachboden ankam, wartete Christin bereits ungeduldig. War es bei vorangegangenen Sessions noch eine Ungeduld gewesen, weil die jüngere Schülerin kaum erwarten konnte ihren Plan in die Tat umzusetzen, merkte ihr Maren nun eine andere Art der Nervosität an.

»Gar nicht so einfach sich vorzustellen, dass einen gleich ein paar hundert Leute nackt sehen werden, hm?«, fragte sie Christin und gab ihr die obligatorische Maske.

Die junge Schülerin nickte kurz. »Wird es leichter?«

»Irgendwann schon«, gestand Maren. »Hin und wieder habe ich mich richtig auf die Webcam-Session gefreut. Mit der Maske war ich einfach jemand anders. Mehr Exhibitionistin.«

»Ich war immer ich selbst«, dachte Christin laut nach.

»Ich weiß«, kam es von einer Maren mit einem Lächeln. »Kannst du mir zeigen, was ich machen muss?«

Die Abiturientin stand vor dem Computer und musste feststellen, dass sie keine Ahnung von der Administration des Chatraums hatte. Bis dahin war es immer Christin gewesen, welche die Show online und offline geschaltet hatte.

»Na klar«, sagte die nackte Schülerin und lief die drei Schritte hinüber. »Zuerst aktivieren wir die drei Webcams.«

»Wieso drei?«, wollte Maren wissen.

»Damit Paul umschalten kann, falls er eine andere Einstellung besser findet«, erklärte Christin.

»Ganz schön professionell.«

»Hättest du nicht gedacht, hm? Du bedankst dich nicht ohne Grund jedes Mal bei ihm.«

Kaum dass Christin ausgesprochen hatte, wurde sie rot. Es war offensichtlich, dass sie sofort daran denken musste, was sie an diesem Tag noch erwarten sollte. Maren bedachte die Reaktion mit einem Lächeln und lenkte die Aufmerksamkeit dann wieder auf Fragen zum Kanalmanagement.

»Dann musst du nur noch hier klicken und wir sind live«, erklärte Christin, dankbar für die Ablenkung, und zeigte auf den Knopf im Menü. »Er wird dann rot. Zum Ausschalten einfach nochmal klicken und wir sind offline.«

»Danke«, sagte Maren. »Bist du bereit?«

»Habe ich eine Wahl?«

»Immer.«

»Ziehen wir’s durch!«

»Ok. Knie dich in die Mitte, Beine auseinander und die Hände auf die Oberschenkel. Ich will, dass alle Zuschauer gleich einen Eindruck von deinem sexy Körper bekommen.«

Nachdem Christin die gewünschte Position eingenommen hatte, genoss Maren noch einen Moment den Anblick allein, ehe sie den gezeigten Knopf drückte. Sie waren einmal mehr live auf Sendung.

Die ersten Zuschauer ließen nicht lange auf sich warten. In der Zwischenzeit hatten einige den Kanal abonniert, sodass sie direkt informiert wurden, wenn die Show losging. Keinem der Stammzuschauer entging der Rollentausch und die Kommentare waren eindeutig: Alle liebten es, Christin endlich einmal nackt zu sehen und konnte es kaum erwarten, was Maren mit ihr anstellte.

Dank Paul waren auch der Kanal-Titel sowie die Beschreibung an diesen speziellen Tag angepasst. Jeder konnte auf den ersten Blick erkennen, dass diese Übertragung etwas besonders sein würde.

Als Maren sah, dass die ersten 100 Zuschauer zusammen waren, warf sie einen kurzen Blick auf die Uhr. Es hatte nicht einmal drei Minuten gedauert, bis diese Anzahl an Fremden ihren Kanal eingeschaltet hatte und nun die nackte Christin bewundern durfte.

Um den Zuschauern eine kleine Show zum Anfang zu geben, forderte Maren ihre Sklavin auf, sich hinzustellen. Kaum dass dies geschehen war, sollte Christin den Hampelmann zwanzigmal ausführen. Maren hatte dabei die kleine Sporteinlage im Hinterkopf, die ihr die ein Jahr jüngere Schülerin am Wochenende vor der ersten Webcam-Show im Hausflur von Marens Elternhaus abverlangt hatte.

Christin bedachte ihre temporäre Herrin mit einem bösen Blick, ehe sie der Aufforderung nachkam. Wie gewünscht sprang sie auf und ab, während sie ihre Arme und Beine öffnete und wieder schloss. Die großen Brüste der nackten Schülerin hüpften dabei im Takt und Maren konnte sich nur zu gut erinnern, wie unangenehm sie dabei zogen.

Nachdem diese erste Übung absolviert war, sollte Christin Liegestützen machen. Maren gab spontan 50 vor, eine Zahl, von der sie sicher war, dass Christin sie nicht schaffen würde. Dennoch musste Maren ihren nicht vorhandenen Hut ziehen, denn die jüngere Schülerin gab alles. Ganz unerwartet schaffte sie 32 der geforderten 50.

»Die restlichen gibt es mit dem Paddel auf den Po«, erklärte Maren, während sie das Schlaginstrument holte. »Ich muss wohl nicht erwähnen, dass dein Po Richtung Kamera zeigen muss.«

»Ja, Herrin«, antwortete Christin brav, ehe sie sich mit dem Rücken zur Kamera kniete und den Oberkörper nach vorne senkte.

»Die Beine etwas breiter«, forderte Maren. »Und den Po in die Höhe. Wir wollen doch nicht, dass jemandem etwas verborgen bleibt.«

»Natürlich nicht«, presste Christin hervor, die genau verstanden hatte, auf wen Maren abzielte.

Kaum dass die nackte Schülerin in Position war, hob Maren das lederne Paddel und ließ den breiten Lederstreifen wenige später auf die schutzlosen Pobacken klatschen. Dank Christins sportlicher Figur, wackelte das Hinterteil nur einen kurzen Moment, ehe Maren erneut zuschlagen konnte. Das Klingeln am Computer ließ sie wissen, dass es den Zuschauern gefiel.

Nachdem Christin die achtzehn Schläge für ihr Versagen bei der vorherigen Sportübung erhalten hatte, sollten es Kniebeugen sein. Während sich die Sklavin dafür mit schulterbreit geöffneten Beinen aufstellte, nahm Maren eine der Webcams und positionierte sie direkt unter der nackten Schülerin, sodass die Linse direkt zwischen deren Beine zeigte.

Als sich Christin in die Hocke begab, schob sich ihr Intimbereich der Kamera entgegen. So bot sie bald über 400 Zuschauern sowie Paul einen ungehinderten Blick auf ihre mit Schamhaaren gesäumte Spalte sowie auf das Poloch, wenn sich die Pobacken auseinander bewegten. Hier forderte Maren immer wieder, dass Christin noch tiefer ging und der Kamera noch näher kam.

Ein Zuschauer schlug vor, einen Buttplug zur Anwendung zu bringen und die Sportübung anschließend zu wiederholen. Paul übernahm die Aufgabe, eine angemessene Summe Taler einzufordern und ehe sich die drei versahen, klingelt es. Sofort sah Christin, der die Knie bereits zitterten mit bangem Blick zu Maren hinüber.

Diese war zu den Spielzeugen gelaufen und hatte bereits das Gleitmittel in der Hand. Prüfend ließ Maren ihren Blick über die verschiedenen Plugs gleiten und nahm kurz darauf den größten in die Hand. Fragend hielt sie ihn Christin entgegen. Ein kurzes Kopfschütteln war die erwartete Reaktion. Maren lächelte wohlwissend und wechselte dann zum kleinsten Plug.

»Auf alle viere«, forderte die Abiturientin.

Christin nahm die geforderte Position ein und hielt ihren Po ungefragt in eine der Kameras. Maren hockte sich seitlich hinter die nackte Schülerin und drückte eine kleine Menge Gleitgel auf ihren rechten Zeigefinger. Mit dem Daumen verrieb sie die Substanz und wärmte sie so gleichzeitig auf.

Dennoch zuckte Christin kurz zusammen, als Maren ihren Finger auf das Poloch legte und mit kreisenden Bewegungen begann, dieses zu massieren. Die Sklavin atmete flach und versuchte sich zu entspannen.

»Es interessiert dich vielleicht, dass uns bereits mehr als 700 Leute zusehen«, sagte Maren und schob ihre Fingerspitze durch den engen Muskelring. »Und Paul natürlich.«

Christin gab lediglich ein Keuchen von sich, als ihre intimste Körperöffnung penetriert wurde. Sie spürte die Demütigung und gleichzeitig den Reiz, den sie dabei empfand. Die Schülerin schob von selbst ihren Po Marens Finger entgegen und zuckte doch wieder zurück, als dieser tiefer eindrang.

Maren musste bei der Reaktion lächeln. Sie gewährte ihrer temporären Sklavin einen Moment, um sich an den Eindringling zu gewöhnen. Die andere Hand legte den Buttplug beiseite und fing stattdessen an, Christins Kitzler zu massieren. Als sie diese eine Weile gemacht hatte, wurde die nackte Schülerin immer unruhiger und stöhnte leise.

»Ich möchte, dass du dich wieder vor- und zurückbewegst«, forderte Maren. »Ich will, dass mein Finger ganz in dir verschwindet und fast komplett rauskommt.«

Christin folgte der Anweisung und unter dem ständigen Klingeln am Computer, das zahlreiche Taler signalisierte, bewegte sich die Schülerin wie vorgegeben. Jedes Mal, wenn Marens Finger bis zum Anschlag eingedrungen war und die restlichen Finger gegen die feuchten Schamlippen drückten, stöhnte Christin auf.

»Ich glaube, das reicht«, meinte Maren schließlich und zog ihre Hand zurück.

Christin hatte die Geschwindigkeit immer mehr gesteigert und rammte sich Marens Finger förmlich selbst in den Po. Und obwohl die ein Jahr ältere Schülerin längst aufgehört hatte, das Lustzentrum der jüngeren zu verwöhnen, stöhnte diese immer lauter. Die anale Lust hatte längst die Oberhand gewonnen und jedes Schamgefühl war verschwunden.

Maren griff nach dem vorbereiteten Buttplug und setzte dessen Spitze an dem Poloch an. Fast mühelos glitt das Sexspielzeug bis zur dicksten Stelle, passierte dort den Schließmuskel und fand dann von ganz allein den Weg an seinen Bestimmungsort. Der schmale Teil am Ende des Plugs würde Christins Poloch kaum stören, da war sich Maren sicher.

»Wenn du ihn verlierst, ersetzen wir ihn durch ein größeres Modell«, warnte die Abiturientin. »Und beim nächsten Mal nehmen wir uns nicht so viel Zeit für die Vorbereitung.«

»Ja, Herrin.«

Nachdem das geklärt war, durfte Christin wieder zu ihrem Sportprogramm übergeben. Die meisten Zuschauer fanden Freude an Übungen bei denen die Brüste der Sklavin auf und ab oder hin und her wackelten. Maren konnte Christins Gesichtsausdruck jedes Mal entnehmen, wie unangenehm die unkontrollierten Bewegungen der üppigen Oberweite waren.

Jedes Mal, wenn Christin eine Vorgabe nicht schaffte, wurde sie anhand der nicht geschafften Wiederholungen bestraft. Maren brachte dazu Klammern am Körper der Sklavin an und die Zuschauer durfte mittels Talern entscheiden an welcher Körperstelle. Alternativ wählte die Abiturientin und wieder konnten die Zuschauer gegen Zahlung den genauen Ort der Bestrafung wählen.

Nachdem Maren genüsslich heißes Wachs auf Christins sensible Nippel tropfen lassen, las sie einmal mehr durch den Chat. Immer mehr Zuschauer merkten den dichten Busch an. Einige bemängelten die schlechte Sicht auf die Schamlippen, welche immer noch von Wäscheklammern geziert wurden. Andere fanden, dass eine Sklavin grundsätzlich haarfrei sein sollte.

»Ich glaube, das war auch deine Devise«, meinte Maren zu Christin, nachdem sie ihr den Kommentar vorgelesen hatte.

»Vergiss es«, zischte Christin. »Denk nicht mal dran.«

»Los ab aufs Bett mit dir.«

»Du weißt, dass ich mich revanchieren werde«, warnte Christin.

»Ich weiß«, meinte Maren und zwinkerte ihrer Sklavin zu.

Kaum dass Christin auf dem Bett lag, fesselte Maren ihre Hände nach oben. Am Kopfende des Bettes befestige sie zudem zwei dicke Seile, welche sie jeweils durch Christins Kniekehlen führte und dann wieder oben angekommen festzog. Zudem legte Maren ihrer Sklavin ein Kissen unter den Po. Ohne dass die jüngere Schülerin etwas hätte dagegen machen können, lag sie mit geöffneten und zur Brust heran gezogenen Knien auf dem Rücken, sodass ihr Schambereich schutzlos offen lag. Die Position erinnerte Maren sehr an Nicole auf der Behandlungsliege im Salon und es war pure Absicht.

Während sich Christin wegen der entblößten Position schämen konnte, verschwand Maren für einen Moment aus dem Raum. Es dauerte anschließend fast fünf Minuten, ehe sie wiederkam. In der Hand hielt die grinsende Abiturientin eine Pinzette.

»Das wagst du nicht!«, fauchte Christin.

»Ich hatte ursprünglich nur vor, deine Schamhaare etwas zu trimmen und vielleicht die Schamlippen zu rasieren«, meinte Maren gelassen. »Aber ich habe dich ja gewarnt, mir nicht zu widersprechen.«

»Du bekommst alles zurück!«

»So liebe Zuschauer«, wandte sich Maren zur Kamera. Sie ignorierte Christins weitere Proteste und hielt stattdessen die Pinzette vor die Linse. »Ein Haar pro Taler.«

Was als nächstes passierte, hatte Maren nicht kommen sehen. Sofort fluteten die Zuschauer den Kanal mit Talern und Paul hatte Probleme die Übersicht zu behalten. Immer wieder klingelte es am Computer und der Talerstand des Kanals stieg höher und höher.

Maren fing sofort an, Christins Schamhaare unter deren Protest mit der Pinzette einzeln zu entfernen. Dabei fing sie an den Seiten an und arbeitete sich langsam zur Mitte vor. Nachdem auch Christins Venushügel von den Haaren befreit war, wurde es interessant.

Weiterhin ignorierte Maren das böse Funkeln und kam zu den Schamlippen. Als sie hier die ersten Haare entfernte, stellte Christin ihren Protest ein. Stattdessen musste die nackte Schülerin mehrfach scharf die Luft einziehen oder nach selbiger schnappen. Maren konnte dank ihres Grinsens nicht verbergen, dass es ihr einmal mehr Freude bereitete, besonders die feinen Härchen an den kleinen Schamlippen zu entfernen. Gekonnt schoben ihre Finger diese dazu hin und her, damit auch nichts übersehen wurde.

Nachdem Christins komplette Schamspalte kahl war, machte Maren am Damm weiter und drückte anschließend die Basis des Buttplugs beiseite. Auch hier fanden sich zahlreiche feine Härchen, die das leicht gedehnte Poloch umrahmten. Mittlerweile standen Christin die Tränen in den Augen und sie war sichtlich erleichtert, als Maren die Pinzette sinken ließ.

Maren holte eine der Webcams näher ran und ließ die Zuschauer das Ergebnis aus nächster Nähe bewundern. Für Christins gerötete Schamlippen gab es kein Verstecken mehr. Stattdessen konnten alle die kleinen Schamlippen, welche sich leicht zwischen den großen hervor schoben, bewundern. Und trotz der schmerzhaften Behandlung hatte sich auch der Kitzler unter seiner Vorhaut herausgewagt und thronte prominente am oberen Ende der Schamspalte.

»Pflege danach ist wichtig«, erinnerte Maren an Janines Aussage und holte eine pflegende Lotion. »Ab jetzt darfst du genießen.«

Tatsächlich schloss Christin die Augen und wartete auf Marens Berührungen. Ein leises Stöhnen entglitt der gefesselten Schülerin, als sie die Fingerspitzen ihrer Freundin auf ihren Venushügel spürte. Sanft massierte Maren die pflegende Lotion ein und arbeitete sich dabei langsam nach unten vor. Als sie die Schamlippen bearbeitete und dabei auch den Kitzler streifte, hob Christin ihr Becken noch etwas an.

Lächelnd schob Maren zwei Finger zwischen die Schamlippen und krümmte sie in Richtung Bauchdecke. Schnell hatte sie den G-Punkt gefunden. Anfangs umkreiste sie diesen nur leicht, während ihr Daumen selbiges mit dem Kitzler tat.

Als Christins Lust Fahrt aufnahm, fing Maren an, ihre Finger in Christins Vagina auf und ab zu bewegen. Dadurch presste sie im Wechsel ihre Knöchel gegen die Rückwand und den Buttplug sowie die Fingerkuppen gegen den G-Punkt auf der Vorderseite. Es war eine Technik, die Maren einmal in einem Video gesehen hatte und unbedingt ausprobieren wollte.

Tatsächlich schien Christin nicht damit gerechnet zu haben. Die junge Schülerin keuchte erstaunt auf und gab sich dann den zahlreichen Gefühlen hin. Immer mehr Lustsignale kamen von ihrem G-Punkt und dem Po im Gehirn an. Als Maren auch noch einen Finger der anderen Hand auf den Kitzler legte und mit kreisenden Bewegungen anfing, konnte Christin nicht mehr an sich halten.

Mit einem lauten Aufstöhnen, das fast schon in ein Schreien überging, kam die junge Frau zum Orgasmus. Ihre vaginale Muskulatur zuckte wild und Maren konnte faszinierte mitansehen, wie eine klare Flüssigkeit aus dem Geschlecht ihrer Freundin hervorschoss. Sie hatte es tatsächlich geschafft Christin zum Ejakulieren zu bringen. Ein Detail, das den Zuschauern aufgrund von Marens Handrücken verwehrt blieb. Dafür sahen sie, wie der kleine Buttplug dank der Muskelkontraktionen aus dem Poloch schoss und wenig später auf dem Bett liegen blieb.

»Ich glaube, das war ein würdiges Finale«, stellte Maren grinsend fest.

Sie stand vom Bett auf und ging zum Computer, wo sie wie von Christin vorher gezeigt den Kanal offline nahm. Obwohl kein Bild mehr übertragen wurde, konnten sich die Zuschauer noch austauschen und das, was Maren zu lesen bekam, war eindeutig. Allen hatte die Show gefallen.

Christin konnte die Zwischenzeit nutzen, um sich etwas von dem Höhepunkt zu erholen. Dennoch war sich nach wie vor ziemlich neben sich, als Maren die Fesseln löste und sich neben ihre Sklavin legte. Sanft streichelte sie die nackte Schülerin.

»Alles ok bei dir?«, wollte Maren wissen.

»Ich glaube, ich war für einen Moment ohnmächtig«, gestand Christin. »Der Orgasmus war der Wahnsinn.«

»Das hört man gern.«

»Ich glaube, es ist nur fair, wenn ich dich jetzt von deinen Klamotten befreie und dir auch etwas Entspannung verschaffe«, meinte Christin lächelnd. »Ich konnte es nach den Sessions immer kaum aushalten, auch endlich zu kommen.«

»Das weiß ich«, versicherte Maren grinsend. »Aber ich finde, du solltest dich zuerst der größeren Herausforderung stellen. Paul hat sich auch heute wieder eine Belohnung verdient.«

»Maren, das geht nicht.«

»Und ob«, meinte die Abiturientin und erinnerte dann: »So kannst du ihn auch nackt sehen und wieder Gleichstand herzustellen. Glaub mir, es lohnt sich.«

»Ja, aber ich werde dann nie vergessen können, dass ich ihm einen geblasen habe und er wird es mich nie vergessen lassen.«

»Es geht beim Sex ja auch nicht darum, es zu vergessen«, meinte Maren lachend. »Naja, zumindest meistens.«

»Ich will nicht!«, sagte Christin bestimmt.

»Ok«, meinte Maren. »Ich lasse dir die Wahl: Entweder, du gehst auf der Stelle runter zu Paul und bläst ihm einen, oder du bekommst zur Strafe die Gerte.«

Diese Ansage ließ Christin zusammenzucken. Die Gerte war das härteste Schlaginstrument im Arsenal und beide wussten um die Wirkung.

»Wie viele Schläge?«, wollte Christin wissen.

»Mal schauen«, gab Maren zurück und blickte Richtung Decke. »Ich würde sagen fünf auf die Backen für den verweigerten Blowjob und drei dazwischen für die vehementen Widerworte den ganzen Nachmittag über.«

»Oh mein Gott«, entfuhr es Christin.

»Es soll eine wirkliche Wahl sein. Bei zwei oder drei Streichen quer über beide Backen hättest du nicht gezögert.«

»Ich nehme trotzdem die Schläge.«

»Sicher?«

»Ja«, meinte Christin ohne wirklich sicher zu wirken.

»Wie du willst«, meinte Maren und beorderte Christin auf alle viere.

Die Abiturientin schritt durch den Raum um kam kurz darauf mit der Gerte wieder. Kaum dass Christin diese sah, zuckte sie zusammen. Die gleiche Reaktion folgte, als sie das kalte Leder auf ihrem Rücken spürte, als Maren das Schlaginstrument dort ablegte.

»Ich werde jetzt zu Paul gehen und deine Aufgabe übernehmen«, erklärte Maren, während sie sich auszog. »Wenn ich wiederkomme, bist du immer noch in dieser Position und die Gerte liegt noch da, wo ich sie gerade abgelegt habe. Ansonsten gibt es zwei Schläge extra. Jeweils auf die Backen und dazwischen.«

»Ja, Herrin«, gab Christin kleinlaut von sich und schluckte.

Kurz bevor Maren an Pauls Tür klopfte, hatte sie eine Idee. Sie hatte in den vergangenen Wochen hin und wieder für ihn gekniet. Obwohl sie dabei stets den Blick gesenkt gehalten hatte, war sie jedes Mal sicher gewesen, sein entwaffnendes Lächeln gespürt zu haben. Dieses Mal wollte sie noch einen Schritt weitergehen.

Als der Student das Klopfen vernahm und die Tür öffnete, sah er Maren vor sich knien. Doch an diesem Tag war es nicht ihre Vorderseite mit den rausgestreckten Brüsten, sondern ihr Po, hochgestreckt, während Maren ihren Kopf auf dem Fußboden abgelegt hatte.

»Ich musste heute mehrfach an unser erstes Zusammentreffen denken«, gestand Maren.

Während sie sprach, griffen ihre Hände nach hinten und zogen die Pobacken auseinander. Wieder war sie sich sicher Pauls Lächeln zu spüren, während er den Ausblick auf ihren Hintereingang sowie die haarlose Schamspalte darunter genoss. Der Gedanke, dass es in der Hose des Studenten spontan enger wurde, ließ Maren grinsen. Wer hatte hier wirklich das Sagen?

»Ich kann mich sehr gut an diesen Tag erinnern«, gab Paul zurück.

Er kam einen Schritt auf Maren zu und kniete sich hinter die nackte Schülerin. Dieses Mal ließ er sie eine Weile länger warten, während er den Ausblick genoss. Maren war unterdessen ungeduldig. Keine halbe Minute später wackelte die junge Frau fast unmerklich mit ihrem Po. Sie schob ihre Knie hin und her.

›Wie lange will der denn noch einfach nur schauen?‹, fragte sich Maren. ›Fass mich an!‹

Und das tat Paul. Maren glitt ein leises Stöhnen über die Lippen, als seine Finger sanft ihre Schamlippen entlang strichen. Quälend langsam bewegten sie sich vom Damm die linke Seite nach unten, an der Klitoris vorbei und die rechte Seite wieder nach oben. Anschließend mittendurch. Dabei nahm Pauls Fingerspitze einiges von der vorhandenen Feuchtigkeit mit und verteilte diese in kreisförmigen Bewegungen rund um den Kitzler. In der Folge zitterten Marens Knie und drohten ihr den Dienst zu versagen.

»Ich kann mich nicht erinnern, dass du beim letzten Mal so feucht gewesen bist«, meinte Paul. »Du hast damals auch leicht gezittert, aber ich glaube, es war ein anderer Grund.«

»Du warst beim letzten Mal auch nicht so einfühlsam«, erinnerte Maren. »Da ging alles deutlich schneller und direkter.«

»Da magst du recht haben«, gestand der Student der Schülerin zu. »Hilf mir doch mal. Was habe ich denn genau gemacht?«

›Ich dachte, du kannst dich sehr gut an diesen Tag erinnern‹, dachte Maren bei sich und musste doch grinsen. »Du hast mir deinen Finger mit einem Ruck bis zum Anschlag in den Po gesteckt.«

»Musst du oft daran denken?«, wollte Paul wissen.

Er führte seine Fingerspitze von der Klitoris durch die Schamlippen hindurch und sammelte einmal mehr Feuchtigkeit ein. Damit ging es dann weiter über den Damm zum Poloch. Dieses umkreiste der Finger in langsamen Zügen, während er das Scheidensekret verteilte.

»Man lernt nicht jeden Tag jemanden so kennen«, gab Maren zurück. »Du hast also von Anfang an einen bleibenden Eindruck hinterlassen.«

»Gut zu wissen«, freute sich Paul. »Dann wollen wir mal dafür sorgen, dass die Erinnerung nie verblasst.«

Nachdem der junge Mann ausgesprochen hatte, verbrachte er noch ein paar Sekunden damit, Marens Poloch mit immer größer werdendem Druck zu massieren. Wie von selbst gab der äußere Schließmuskel nach und der innere machte nicht den Eindruck, als wolle er lange Widerstand leisten.

Dann war es soweit. Paul schob seinen Finger langsam und doch stetig vorwärts. Maren keuchte und hielt die Luft an, als sie die Fingerkuppe durch den engen Eingang drückte. Im Gegensatz zum letzten Mal hatte sie nun Gelegenheit jeden Millimeter zu spüren, den Pauls Finger eroberte. Als der Eindringling bis zum Anschlag verschwunden war, atmete Maren aus.

»Da werden Erinnerungen wach«, meinte Paul und lachte.

»Das kann man wohl sagen«, gab Maren zurück und wackelte mit dem Po.

»Stillhalten«, forderte Paul. »Du bist doch eigentlich wegen etwas ganz anderem hier. Und bis du damit fertig bist, bleibt mein Finger wo er ist. Sollte er herausrutschen, wirst du ihn ablecken.«

»Ja, Herr«, kam es über Marens Lippen.

Keiner der beiden hatte damit gerechnet und doch fühlte es sich in diesem Moment richtig an. Langsam und vorsichtig erhob sich Maren während Pauls Finger in ihrem Po verweilte. So war es der Schülerin nicht möglich, sich zu dem Studenten umzudrehen. Stattdessen ging Maren voran und Paul folgte.

»Du müsstest dich noch ausziehen«, stellte Maren fest und grinste.

»Das bekomme ich auch mit einer Hand hin«, gab Paul zurück. »Zumindest den wesentlichen Teil.«

Im nächsten Moment hörte Maren, wie er den Reißverschluss zu seiner Hose öffnete und diese zu Boden gleiten ließ. Die Boxershorts wedelte Paul wenig später neben ihrem Gesicht auf und ab. Die junge Frau war erstaunt, dass sie in der ganzen Zeit kaum Bewegungen des Fingers gespürt hatte.

»Ab aufs Bett mit dir«, forderte Paul und wenn Maren ehrlich war, hatte sie nur auf diese Anweisung gewartet.

Sie krabbelte auf das besagte Möbelstück, während Paul ihr folgte. Mit viel Körperbeherrschung gelang es dem Studenten, seinen Körper umgekehrt neben Maren zu platzieren, während sein rechter Zeigefinger tief im Po der Abiturientin vergraben war.

Maren lächelte, als sie die harte Erektion neben sich auf und ab wippen sah. Mit einer gewissen Vorfreude begab sie sich in die 69-Position über Paul und ließ seine Männlichkeit in ihren Mund gleiten. Das leise Stöhnen am anderen Ende des Bettes war Musik in ihren Ohren. Für sie war es nicht demütigend, sondern vielmehr ein Spaß mit Pauls Lust zu spielen.

Pauls freie Hand fand Marens unteren Rücken und drückte dagegen, sodass die Schülerin ihren Schambereich auf sein Gesicht absenkte. Der Student hatte schon mehrfach angeboten, sich für Marens orale Künsten gleichwertig zu revanchieren, doch bisher hatte die Schülerin stets abgelehnt. Es sollte eine Belohnung für Pauls Dienste sein. Doch dieses Mal hatte sie die Aufgabe freiwillig übernommen und fand eine Gegenleistung nicht verkehrt.

So genoss Maren wenig später Pauls Lippen, welche sanft nach den haarlosen Schamlippen schnappte und diese etwas in die Länge zogen, bevor sie sie wieder in die Freiheit entließen. Danach hauchte der junge Mann ganz leicht gegen die geschwollenen, leicht geöffneten Schamlippen und ließ Maren so erzittern.

Fast schon ungeduldig drückte Maren im nächsten Moment ihre Spalte auf Pauls Mund. Sie spürte das Grinsen auf seinem Gesicht, kurz bevor seine Zunge zwischen die Schamlippen drang und die ganze Länge entlang leckte. Gleichzeitig zog Paul seinen Finger ein wenig raus und schob in dann wieder hinein.

»Wir sind ja schon den ersten Schritt von der 69 weitergegangen«, stellte Maren fest, nachdem sie Pauls Freudenspender kurz aus dem Mund genommen hatte. »Bist du Mann genug für 71?«

Ohne die Frage mit einer Antwort zu würdigen, stellte Paul seine Beine auf und nahm sie noch etwas auseinander. Während er das tat, ließ er seine Zunge mehrfach schnell über Marens Perle streichen, ehe er sich wieder den kleinen Schamlippen zuwandte.

Nachdem Maren aufgrund der intensiven Reizung an ihrem Lustzentrum kurz aufgestöhnt hatte, nahm sie ihrerseits den rechten Fingerfinger tief in den Mund und leckte ausgiebig daran. Als sie genügend Speichel aufgetragen hatte, führte sie ihren Finger an Pauls Poloch und massierte dieses vorsichtig. Ihre Lippen schoben sich unterdessen wieder über die Eichel, sodass Marens Zunge den Übergang von Penisspitze zu Vorhaut erkunden konnte.

Pauls Stöhnen ließ die Schamspalte der Abiturientin vibrieren, als diese ihren Finger ebenso wie er zuvor langsam aber beständig durch das dargebotene Poloch drückte. Pauls Schließmuskel drückte sich eng um den Eindringling und Marens Fingerspitze erkundete schnell die warme, weiche Umgebung. Sie begann anschließend den Finger vorsichtig zu bewegen.

Der Student war unterdessen dazu übergegangen, die Klitoris gezielt zu umkreisen und immer wieder darüber zu lecken. Gleichzeitig schob sich sein Finger immer schneller und schneller durch Marens Poloch hinaus und direkt wieder hinein. Er hatte den Finger dabei leicht gekrümmt, sodass er die dünne Gewebeschicht zwischen den Körperhöhlen massierte.

Marens Finger suchte und fand im selben Moment die Prostata. Während sie diese mit kreisenden Bewegungen massierte, drückte ihr Daumen von außen gegen den Damm. Ihre Zunge war unterdessen damit beschäftigt, die Öffnung an der Penisspitze entlang zu lecken, während sie mit immer mehr Nachdruck an Pauls Eichel saugte.

Am Ende war es schwer zu sagen, wer von beiden zuerst zum Höhepunkt kam und wer vom Orgasmus des anderen in einen eigenen mitgerissen wurde. Marens Unterleibsmuskel zuckten wild und ließen ihren ganzen Körper erzittern während sich Pauls Hoden eng an den Körper zogen und eine große Menge Sperma herauspumpten, kaum dass der junge Mann den Gipfel der Lust erklommen hatte.

»Zeit sich voneinander zu lösen?«, fragte Maren, nachdem sie die beiden für einen Moment ausgeruht hatte.

»Auf drei«, antwortete Paul. »Eins, zwei, drei.«

Plopp. Plopp. Zwei Finger fanden den Weg ans Tageslicht. Maren und Paul hatten noch eine Weile die Körperwärme, Enge und Muskelkontraktionen des jeweils anderen genossen. Nun lösten sie sich voneinander, ehe sich Maren von Paul herunterrollte.

Der Student dreht sich um und kam neben Maren zu liegen. Ein kurzer Griff nach oben reichte und aus einem kleinen, versteckten Fach am Kopfende des Bettes zauberte Paul Desinfektionstücher hervor. Davon bot er Maren eins an.

»Was du so alles hast«, stellte die Abiturientin, die außerdem Kondome und Gleitmittel hatte ausmachen können fest. »Recht beachtlich dafür, dass du aktuell keine Freundin hast.«

»Man sollte immer vorbereitet sein«, gab Paul mit einem Augenzwinkern zurück, während er seinen rechten Zeigefinger abwischte. »Es war mir wie immer eine Freude.«

»Die Freude war ganz meinerseits«, meinte Maren lächelnd und tat es ihm gleich.

Wenig später betrat Maren wieder den Dachboden. Christin kniete in unveränderter Position auf dem Bett und die Gerte lag nach wie vor auf ihrem Rücken. Maren war sich sicher, dass die ein Jahr jüngere Schülerin sich in der Zwischenzeit wirklich nicht bewegt hatte.

»Bist du bereit für deine Strafe?«, wollte Maren wissen.

»Ja«, kam es kaum hörbar von Christin, die sich noch einmal zusammenreißen musste. »Ja, Herrin.«

»Dann wollen wir mal«, stellte Maren fest und griff nach der Gerte. »Wir fangen mit den drei Schlägen in die Pospalte an. Dann hast du das schlimmste hinter dir.«

»Ja, Herrin. Danke, Herrin.«

»Und ich will, dass du deinen Po schön hoch streckst, die Knie weit auseinander nimmst und dein Becken nach hinten schiebst.«

»Ja, Herrin.«

Christin tat, was von ihr verlangt wurde und Maren war sich sicher, dass die jüngere Schülerin genau wusste, worauf ihre Herrin hinaus wollte. Nachdem sie die korrekte Position eingenommen hatte, konnte Maren mit einem Schlag in die weit geöffnete Pospalte nicht nur das Poloch, sondern auch die untere Hälfte der Schamlippen treffen. Eine Aussicht, die Christin nicht gefallen durfte.

Maren ließ mehrfach die Gerte durch die Luft sausen und jedes Mal entlockte sie ihrer temporären Sklavin damit ein sichtbares Zusammenzucken. Gleiches passierte, als Maren die Gerte der Länge nach zum Maßnehmen in die Pospalte legte, sodass sie auf die Schamlippen spaltete. Ein harter, gezielter Schlag, der so träfe würde höllisch wehtun. Zwei weitere dazu wären kaum auszuhalten.

Das wusste nicht nur Maren, sondern auch Christin. Die junge Schülerin zitterte sichtbar und ihre Freundin rechnete ihr hoch an, dass sie trotzdem in Position blieb und das Safe Word bisher nicht über ihre Lippen gekommen war. Dennoch war es an der Zeit, die Gerte sinken zu lassen.

Stattdessen kniete sich Maren hinter Christin aufs Bett und schob ihren Kopf zwischen die Beine der Sklavin. Genüsslich leckte sie durch die Pospalte von oben über das Poloch nach unten zum Damm. Dort war natürlich noch lange nicht Schluss. Die Zungenspitze schob sich weiter durch die nun haarlosen und noch immer leicht geröteten Schamlippen zum Kitzler.

»Maren, ich«, fing Christin an, doch ihre Freundin unterbrach sie.

»Du hältst schön still, sonst überlege ich es mir doch noch mal anders.«

Gesagt, getan. Christin blieb in Position und die Anspannung fiel sichtbar ab. Ihr ganzer Körper entspannte sich und reagierte nur noch auf Marens Zunge, welche durch die offenliegende Schamspalte tanzte.

Und obwohl Christin erst kurz zuvor einen der intensivsten Höhepunkte ihres jungen Lebens gehabt hatte, kam es ihr bald darauf erneut. Mit Marens Zungen auf ihrem Kitzler, dem heißem Atem an den Schamlippen und einer Nasenspitze, die sich gegen das Poloch drückte, erreichte die Schülerin den Höhepunkt und sackte dann nach vorne über.

Maren krabbelte seitlich an Christin vorbei und legte sich dann neben ihre Freundin. Diese lächelte sie glücklich an und streichelte dann das Gesicht der Abiturientin.

»Warum hast du es dir anders überlegt?«

»Meinst du das ernst?«, gab Maren zurück. »Ok, auch wenn ich gerade Pauls Schwanz geblasen habe, konnte ich doch nur an deinen Arsch denken und mich an dem Gedanken erregen ihn mit der Gerte zu bearbeiten. Aber ganz ehrlich, so etwas kann ich dir nicht antun.«

»Danke«, sagte Christin. »Jetzt fühlt es sich aber an, als wäre ich dir noch was schuldig.«

»Wir finden einen Weg, dass du es abarbeiten kannst«, versicherte Maren und hielt dann Christin auf, deren Kopf sich bereits südwärts bewegte. »Jetzt nicht. Das hat Paul bereits erledigt.«

»Oh«, gab Christin zurück und musste dann grinsen. »War es gut?«

»Gut ist gar kein Ausdruck«, versicherte Maren.

»Du Maren?«, fing Christin nach einer kurzen Pause an. »Wärst du sehr böse, wenn das heute unsere letzte Webcam-Show war?«

Über diese Frage musste Maren tatsächlich etwas nachdenken und allein das überraschte sie. Anfangs hatte ihr die Idee, sich nackt vor Fremden im Internet zu präsentieren und ihnen intime Einblicke beim Spiel mit Christin zu gewähren, schlaflose Nächte bereitet. Mittlerweile hatte sie sich an die gemeinsamen Sessions mit einer Horde unbekannter Zuschauer gewöhnt und wenn sie ehrlich war, genoss die Masken-Maren die Aufmerksamkeit.

»Solange wir weiterhin so regelmäßig miteinander spielen, nein«, gab Maren schließlich zurück. »Ich nehme an, dass unser Verdienst für den Urlaub reicht.«

»Locker«, antwortete Christin. »Allein vor dieser Session waren es schon 2.000 Euro. Jetzt sollten es ja wohl mindestens doppelt so viel sein.«

»Träum weiter, Süße«, meinte Maren lachend. »Denk ja nicht, du verdienst als Sklavin in einer Session mehr als ich über Wochen hinweg.«

»Naja, dafür musste ich ja auch ziemlich leiden«, stellte Christin mit Blick auf ihre haarlose Schamspalte fest. »Eigentlich wollte ich dir das noch heimzahlen.«

»Sagtest du«, kam es von einer grinsenden Maren. »Aber es sieht wirklich toll aus, das musst du zugeben.«

»Sieht es. Aber ich fand meinen Busch auch ganz schick.«

»Das war er. Kannst es ja wieder wachsen lassen.«

»Erstmal lasse ich dich wachsen. Und zwar von jetzt bis zum jüngsten Gericht. Deine Muschi sieht nie wieder auch nur ein Haar.«

»Vergiss nicht, dass ich mich irgendwann revanchieren werde.«

»Nicht, wenn ich brav meine Hausaufgaben mache und lerne.«

»Na dann mal ran, bevor ich dir doch noch den Po versohlen muss.«

»Wieso hast du denn noch immer das Sagen?«, wollte Christin wissen.

»Weil es hieß ganzen Tag, aber vielleicht sollte ich da nochmal ein Gedächtnis auffrischen«, meinte Maren entspannt. »Los, auf alle viere und Po hoch.«

»Ernsthaft?«

»Ernsthaft. Jetzt oder du machst es nur noch schlimmer.«

Mit einem nervösen Blick zur Gerte, die noch immer neben ihr auf dem Bett lag, ging Christin in Position. Sie kniete sich hin, öffnete die Beine etwas mehr als schulterbreit und streckte den Po nach oben, während sie den Kopf ablegte.

Als Maren die Gerte wegräumte und stattdessen mit dem breiten Lederpaddel zurückkam, entspannte sich Christin einmal mehr sichtlich. Dennoch galt es auch diese Strafe mit Würde zu nehmen.

Klatsch! »Eins, danke Herrin.«

Klatsch! »Zwei, danke Herrin.«

Klatsch! »Drei, danke Herrin.«

Klatsch! »Vier, danke Herrin.«

Klatsch! »Fünf, danke Herrin.«

Maren ließ das Paddel sinken und genoss den Blick auf die leicht geröteten Pobacken von Christin und dem schamlos dargebotenen Schambereich. Selbst jetzt war noch ein feuchtes Glitzern zwischen den Schamlippen zu erkennen.

›Durch und durch ein kleines Luder‹, dachte Maren bei sich. ›Zum Glück.‹

»Na, kann die Frau Oberlehrerin wieder nur an meinen Arsch denken«, kam es von Christin, die ihren Kopf zu Maren gedreht hatte.

Klatsch! »Aua! Sechs, danke Herrin.«

»Los jetzt, ab an den Schreibtisch.«

»Darf ich mir vorher etwas anziehen?«

»Ich denke, die Frage kannst du dir selbst beantworten«, meinte Maren.

Die Abiturientin ging ihrerseits nackt Richtung Küche, um etwas zu trinken. Als sie am Bad vorbeikam, hörte sie das Wasser der Dusche rauschen. Brauchte Paul heute tatsächlich so lange, um sich frisch zu machen?

In der Küche angekommen, goss sich Maren ein Glas Orangensaft ein und atmete für einen Moment durch. Christin und sie hatten tatsächlich ihre letzte Webcam-Session hinter sich und das auch noch in vertauschten Rollen. Wahrlich ein tolles Ende.

»Kannst du mir auch ein Glas geben?«, fragte Paul, der nur mit einem Handtuch um die Hüfte die Küche betragt. »Irgendwie bin ich auch etwas durstig.«

»Nur etwas?«, meinte Maren grinsend und reichte ihrem Gegenüber ein Glas.

Paul ging damit zum Wasserhahn und füllte es auf. In einem Zug leerte er es anschließend, um es dann erneut zu füllen. Maren lachte bei dem Anblick.

»Naja, vielleicht doch etwas mehr«, gestand Paul. »Wie kommt es, dass du immer noch nackt durch unser Haus läufst?«

»Man gewöhnt sich mit der Zeit dran«, stellte Maren fest. »Außerdem machen wir ganz andere Sachen, da muss ich jetzt nicht das Schamgefühl auspacken. Nicht so, wie andere offensichtlich.«

»Pah«, gab Paul zurück und zog zu Marens Freude das Handtuch aus.

»Sag mal, wieso hast du eigentlich so lange geduscht?«, wollte Maren wissen. »Ich war gerade ewig oben und du bist jetzt erst fertig. Hast du dich so schmutzig gefühlt?«

»Das hättest du wohl gern«, gab Paul lachend zurück. »Ich hatte lediglich noch etwas Spannenderes zu tun oder besser gesagt zu schauen.«

»Und was?«

»Naja, wenn man nur den Kanal offline nimmt, aber den Computer und die Webcams anlässt, kann der Moderator weiter zuschauen.«

»Du Schuft!«, entfuhr es Maren und Paul grinste.

Tatsächlich hatte Christin immer länger am Computer zugebracht, um alles auszuschalten. Scheinbar hatte sie so sichergestellte, dass sie und Maren nach der Webcam-Session ihre Privatsphäre genießen konnte.

»Ich war übrigens tief beeindruckt«, sagte Paul und kam ein paar Schritte auf Maren zu. »Du hast dich im richtigen Moment entschieden eine Bestrafung nicht durchzuführen und bist auf Christin eingegangen.«

»Das hätte doch jeder gemacht«, war sich Maren sicher, doch Paul schüttelte den Kopf.

»Leider nicht. Gerade deshalb fand ich es so toll.«

»Danke«, gab Maren zurück und lächelte. »Paul, versprichst du mir etwas?«

»Was denn?«

»Gib Juliane und dir eine Chance«, bat Maren. »Lass die Vergangenheit ruhen und sieh nach vorn. Du hast selbst gerade gesagt, dass es darum geht, die richtigen Entscheidungen zu treffen und das solltest du auch tun.«

»So einfach ist das nicht«, gab Paul zurück.

»Finde ich schon«, sagte Maren, während sie sich direkt vor Paul stellte und nach seinem Penis griff. »Da du uns belauscht hast, weiß du ja, dass es unsere letzte Show war, oder?«

»Ja.«

Pauls Männlichkeit erwachte zu neuem Leben und wurde in Marens Hand immer größer und härter. Sie bereute fast schon die nächste Aussage, noch bevor sie sie getätigt hatte.

»Dann sollte dir auch klar sein, dass ich demnächst nicht mehr nackt vor deiner Tür auftauchen werde, um dir einen zu blasen. Und wage es gar nicht auch nur an meinen Hintern zu denken. Der ist ab sofort für dich tabu. Wenn du also deine Finger oder deinen Schwanz irgendwo reinstecken willst, kümmerst du dich gefälligst selbst um eine Spielpartnerin. Verstanden?«

»Ja, Frau Oberlehrerin«, meinte Paul und grinste.

Maren ließ ihre Hand den harten Schaft entlang gleiten und umfasst dann Pauls Hoden. Noch einmal genoss sie die weiche, haarlose Haut seiner Kronjuwelen an ihren Fingern.

»Ganz dünnes Eis, mein lieber. Ganz dünnes Eis.«

»Ok, ich verspreche, dass ich ernsthaft darüber nachdenke.«

»Mehr wollte ich gar nicht hören«, stellte Maren fest und gab Paul einen Kuss. »Bis später.«

Sie ließ von ihm ab und ging Richtung Tür. Als sie sich umdrehte, sah sie, dass Pauls Blick ihr folgte und sein harter Freudenspender auf und ab wippte.

»Na gut, bleiben wir realistisch«, meinte Maren. »Es ist unmöglich, dass du nicht an meinen Po denkst. Aber nicht vergessen, ab jetzt heißt es: Nur gucken, nicht anfassen!«

Sagte es und ging mit wackelndem Po aus der Küche um zu schauen, wie weit Christin mit ihren Hausaufgaben war. Verdammt sah dieser Kerl gut aus!

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24 Kommentare

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20.10.18

Kuchenkartell

Hallo Lynoxes,

das ist ja nun wirklich ein eigenes kleines Universum, dass du mit deinen Geschichten geschaffen hast. Möge es wachsen und durch weitere Querverbindungen im Inneren gestärkt werden ^^

Bei Maren hing ich jetzt mit dem Lesen immer etwas hinterher, auch weil ich mir den ersten Teil nochmal komplett durchgelesen habe.

Die Idee mit der Webcam-Show finde ich spitze, das ist mal etwas ganz neues und hat seinen speziellen Reiz. Mich würde ja interessieren, ob sich Marc die Shows seiner Sklavinnen eigentlich auch angeschaut hat. Das wäre ja für ihn eine gute Gelegenheit neue Aspekte an den beiden kennen zu lernen und zu sehen, was ihnen so gefällt.
Ich frag mich sowieso, wie er sich so die Zeit vertreibt. Wo doch schon Maren unter ihrer Keuschheit während der Webcam-Shows sehr gelitten hat, ist es für ihn sicher auch nicht ganz leicht. Vorher hatte er gleich zwei Mädels zu seiner Verfügung und nun sind sie beide weit weg. Dafür hat er sich am Abend des Balls überraschend wenig Zeit für Maren genommen.

Gefallen hat mir auch, dass Marc so verantwortungsbewusst ist, dass er sogar auf Christins Noten achtet.

Wie Paul in die Produktion der Webcam-Shows eingebunden war, ist eine schöne Idee. Interessant wird, wie es mit ihm und Juliane weitergeht, egal ob hier oder in einer extra-Geschichte. Die eine oder andere Andeutung gab es ja schon durch das Gespräch Marens mit Juliane.

Das Widersehen (aus Sicht der Leser) mit Janine war auch sehr nett - sie böte ja durch ihren Hintergrund durchaus das Potenzial, aktiver an der Geschichte mitzuwirken. Aber du hast auch Recht damit, dass so eine verzweigte Geschichte Gefahr läuft vom Hundertsten ins Tausendste zu kommen. Ist ja auch schön zu sehen, was die Figuren aus deinen Geschichten sonst so machen.

Bei den Autogrammkarten frage ich mich ein wenig, ob das jedem Zuschauer so recht ist, die in seinem Briefkasten zu finden. Peinlicher Gedanke für Maren, klar - und wäre ich einer der Zuschauer, würde ich wohl auch so eine Karte ordern. Aber das könnte auch für manche Empfänger zu unangenehmen Situationen führen. Oder verschickt Christin die Karten im Umschlag?

Christins Überraschung für Maren nach dem Ball ist dir wirklich gelungen, da ich ebenso überrascht war wie Maren. Mit solch einer Wendung hätte ich nicht gerechnet. Nachdem sie schon gegenüber Christin ein wenig in die dominante Rolle schlüpfen durfte, erleben wir da ja nochmal ein ganz andere Seite an Maren. Vor allem ihr Gedanke mit Christian nur zu spielen, ihn unbefriedigt wieder zu verschließen und seiner Herrin dann zu sagen, er sei mehrfach gekommen ist richtig schön gemein. Mir hat gefallen, dass er von Maren nicht nur gequält, sondern dann auch belohnt wurde. Aber die andere Variante hätte ebenso ihren Reiz gehabt (Sklave/Sklavin sein, ist ja nun mal auch kein Leben auf dem Ponyhof ;) ... bei dir gibt es ja eigentlich immer ein Happy End, sei gelegentlich mal etwas fieser ^^)

Sehr gut fand ich auch die Idee, Christian zunächst im Unklaren darüber zu lassen, wer mit ihm spielt und vor allem wie viele.
Kleiner Kritikpunkt: Christin und Christian ... das ist ein eher suboptimales Zusammentreffen für den Lesefluss.

Noch eine Frage zum Strand-Wiki: Deine Formulierung zur Zukunft von High Risk Casino ist ja wunderbar zweideutig. Ohne dich festnageln zu wollen - ist eine Fortsetzung dieser Geschichte im Bereich des Möglichen oder im Moment eher kein Thema für dich?

viele Grüße vom Kuchenkartell

LynoXes:

Hallo Kuchenkartell,

schön, dass du auch noch mal in diese Welt des Universums eingetaucht bist. ;)

Die Zeit vertreibt sich Paul natürlich mit Lernen, wie jeder ordentliche Student, und seine weiteren Beweggründe für den schnellen Abgang beim Abiball werden ab Kapitel 7 näher beleuchtet. Ob das Maren und Christin zusagen wird oder nicht, werdet ihr dann erfahren.

Es wird immer wieder Gastauftritte geben und insbesondere Janine bittet sich mit dem Thema Intimrasur und Heißwachsenthaarung natürlich regelmäßig an. Sie wird aber keine größere Rolle mehr in dieser Geschichte spielen. Wie gesagt haben Paul und Juliane wenn überhaupt ihre eigene Geschichte verdient.

Nehmen wir doch einfach mal an, dass Christin die Karten Maren zuliebe in Umschläge gesteckt hat. ;) Insgesamt geht es in solchen Konstellationen ja immer um ein Geben und Nehmen. Daher hat Maren im Hotelzimmer auch nur mit Christians Angst sowie Lust gespielt und ihm dann doch die verdiente Erlösung zukommen lassen. (Und ja, Christin / Christian ist mir natürlich beim Schreiben auch aufgefallen. Naja, mussten sich die Leser halt mal konzentrieren. Fieser kann ich halt doch. :P)

Eine Fortsetzung zu HRC2 ist aktuell kein Thema. Die Formulierung sollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass die bereits erschienene Geschichte HRC2 in der Zukunft spielt. Dann sicher auch im Fernsehprogramm. Von Nacktdating und Dschugelstrafen muss es ja noch irgendwo hingehen.

VG, LynoXes

18.10.18

Meveric

Eine Frage zu deinem Wiki Update habe ich immernoch,
In Spanner und Sühne kümmern sich ja Katrin und Co um Christian nach deiner zeitline spielt das in +10 Jahren.
Wie kommt es jetzt das in maren 2 die Figuren auch vorkommen und Christian der feste untergebene von Katrin ist?

Egal wie es sind alles hammer Geschichten
Ich hoffe das das Universum sich erweitert und die Geschichten so bleiben wie sie sind, so hat man den ansporn wirklich alle zu kennen

LynoXes:

Die Geschichte Spanner und Sühne (Abk. SuS) spielt etwa 7 Monate vor Maren 2. Es war natürlich ein Tippfehler, dass HRC2 die Abkürzung für "Spanner und Sühne" sei. Das steht natürlich für High Risk Casino 2. ;) (Wurde korrigiert.)

16.10.18

Saskia

Hi, Lynoxes

hier sind noch ein paar Korrekturen:

Besonders wenN sie Christin von der Turnhalle abholte, wirkte es so, als würden einige der männlichen Mitschüler Katrin und ihre Freundinnen meiden.

Für jede Note schlechteR als 2 wurde die jüngere Schülerin bestraft.

Auch Janine war nicht ganz unbeteiligt AN DER Vorbereitung.

Als sie hörte, dass der große Tag vor der Tür stand, aber keine neueN, einzuarbeitenDEN Kollegen bereitstandEN, kümmerte sie sich selbst und kostenlos um Marens Körperbehaarung.

Sie hatte den ganzen Tag auf Marc gewartet und konnte es kaum erwarten, iHn IN die Arme zu schließen.

Die Abiturientin besah SICH den Plug genauer.

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

vielen, vielen Dank für die Hinweise. Die entsprechenden Stellen wurden korrigiert.

Liebe Grüße, LynoXes

15.10.18

Saskia

Hi, Lynoxes

wie ich schon im Kommentar zu Semesterfierien 2 geschrieben hatte, hatte ich schon vorab das geplante Erscheinungsdatum auf der 315k2018-Seite gesehen und deshalb nicht daruaf gewettet.

Das der Verlust des Schamhaars aus Christins eher dominanter Sicht schmerzt (Pun intended), kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, denn jedesmal wenn ich die devote Rolle übernehmen muss, bin ich untenrum auch komplett kahl. Was Duschen nach dem Sport oder Sauna nicht umbedingt angenehmer macht.

Ich hätte außerdem auch nicht erwartet, dass du Paul und Juliane oder Christins Gegenleistung für das Ausleihen von Christian als komplette Story ausarbeitest, aber Andeutungen hätten schöne Anknüpfungspunkte für zukünftige Geschichten ergeben.

Der Tipp mit dem Konzert war übrigens toll...

LG,
Saskia

LynoXes:

Hi Saskia,

zumal Christins Verlust des Schamhaars sie noch ein paar Wochen an die Vereinbarung mit Katrin und Anna erinnern wird. Nicht zu vergessen haben die beiden noch ein ganzes Schuljahr Zeit um ihre Mitschülerin daran zu erinnern. (Obwohl es nach den Sommerferien nachgewachsen sein könnte... Vielleicht.)

Anknüpfpunkte gibt es zum Glück jetzt bereits und wird es in Zukunft auch geben. Das Universum soll ja größer werden.

Freut mich, dass euch der Tipp geholfen hat. Ich hoffe, du konntest die Musik auch etwas genießen. 😅

Liebe Grüße, LynoXes

11.10.18

Saskia

Hi, Lynoxes

schöne Fortsetzung wie immer und wieder völlig überraschend. Ich hatte gedacht, dass sich in diesem Teil Juliane und Paul näher kommen. Deshalb musste ich meinem Freund das Kapitel vorlesen - nackt vor dem Fenster und mit heller Beleuchtung...

Besonders heiß fand ich die Szene mit dem ferngesteuerten Spielzeug. Damit haben wir auch schon experimentiert, aber unsere Toys waren immer zu laut (zumindest in den stärkeren Einstellungen, als dass man sie in der Öffentlichkeit hätte nutzen können. Hast du vielleicht einen Tip?

Aber natürlich darf auch etwas Kritik wieder nicht fehlen: Das Christin eine Gegenleistung erbringen muss, wenn sie sich den Skalven ihrer Klassenkameradinnen ausleihen darf, ist klar. Aber das sie von Anna und Katrin nur enthaart wird, finde ich a) zu wenig und b) lässt es wieder eine Möglichkeit aus, um die Erzählstränge zusammenzubringen. So hätte Christin entweder selbst als Sklavin dienen können oder sie hätte Maren ausleihen müssen.

Und mit dem gestiegenen Schreibtempo (großes Lon, keine Kritik ;-)) haben sich deutlich mehr Tippfehler eingeschlichen. Aber wenn dafür am Wochenende das nächste Kapitel von Semesterferien 2 kommt, will ich nochmal darüber hinwegsehen ;-)

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

es freut mich, dass dir der Text ebenfalls gefallen hat, auch wenn du dadurch scheinbar wieder einmal eine Wette verloren hast. Kleiner Tipp: Juliane und Paul bekommen wenn eine komplett eigene Geschichte, sodass du deinen Popo nicht mehr darauf verwetten solltest.

Egal wie als wie leise Sexspielzeug beworben wird, die meisten Geräte sind irgendwann zu laut bzw. bildet man es sich ein. Da kann ich euch leider keinen Tipp geben. Außer natürlich in einem Konzert damit zu spielen, wenn das Orchester vorne richtig loslegt. Klassisch und doch verwegen. ;)

Kritik darf immer sein. Christins Gegenleistung mag im ersten Moment nicht groß aussehen, jedoch legt sie selbst seit einiger Zeit wert auf ihr Schamhaar, was die Aufgabe von selbigem bedeutender macht und um die Ecke gedacht hat sie ihre Sklavin ja bereits beim ersten Besuch im Salon zur Verfügung gestellt. Natürlich hätte ich sie auch in die Hände von Katrin und Anna geben können, nur würde die Geschichte wie bei einer Ausführung der Beziehung von Paul und Juliane dann in riesige Dimensionen wachsen. Irgendwo muss ein Cut gemacht werden.

Es ist tatsächlich immer eine bereits dreimal überarbeitete bzw. korrekturgelesene Version, die ich hochlade. Hier gilt mal wieder: "Done is better than perfect." Natürlich bin ich über jeden Hinweis zur Ergreifung von Fehlern dankbar. In der Zwischenzeit kannst du dir ja überlegen, ob du auf eine Veröffentlichung am Wochenende wetten willst. (Auf die 315k-Seite schauen gilt dabei als Schummeln.)

LG, LynoXes

11.10.18

Meveric

Als dauerverfolger deiner Seite bin ich natürlich happy das es aktuell wieder mehr Geschichten gibt, so hat man immer was zu lesen.
Nur eine kleine Frage, kennen wir Katrin und Christian schon irgendwo her?

LynoXes:

Da wirst du in der Geschichte Spanner und Sühne fündig. Katrin und Anna in jedem der fünf Kapitel, Christian im vierten. Viel Spaß beim Lesen.

10.10.18

LatexLover

Was für ein Kapitel. Schön auch, dass ein Mann am ganzen Körper halsabwärts rasiert ist.

LynoXes:

Bei Katrin und Anna als Herrinnen wird es nicht nur eine einfache Rasur sein. ;)

07.09.18

Freddi

Hallo Lynoxes!
Hier lese ich gern, und Kapitel 5 ist keine Ausnahme. Danke. Allerdings legt Christin bei ihrer Bestrafung ein Benehmen an den Tag - »Du bekommst alles zurück!« - da müsste Marc sie m. E. eines Besseren belehren.
So ein Früchtchen!!

LynoXes:

Hallo!

Ganz kampflos unterwirft sich auch eine Christin nicht. Gleichwohl weiß Maren, was sie ihrer Freundin abverlangt und dass sie mit der erlassenen Strafe (Gerte zwischen sowie auf Pobacken) selbst Pluspunkte sammeln kann. Ich glaube nicht, dass Christins Rache allzu heftig ausfallen wird.

07.09.18

Saskia

Hi, Lynoxes

da hab ich das neue Kapitel ja um ein paar Tage verpasst. Eine schöne Fortsetzung, wie immer.

Auch auf die Gefahr hin, dass du mir den Rohrstock wünscht, hier noch etwas Kritik: Ich finde, du lässt die Chance aus, Christins Gefühle in der neuen Konstellation zu beschreiben. Es ist eine Sache, die Rolle mit ihrer Sklavin zu tauschen, aber daas haben die beiden ja schon vorher gemacht. Hier wird Christin aber zunchäst einer weiteren Person (noch dazu ihrem Stiefbruder) nackt vorgeführt und muss sich dann dem Webcam-Publikum präsentieren. Da würde ich doch etwas mehr zögern erwarten. Und für die Widerworte und Verweigerungen die Christin gibt, wird sie mMn nicht streng genug bestraft.

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

konstruktive Kritik ist natürlich immer willkommen und die Sache mit dem Rohrstock musst du mit deinem Freund besprechen. ;) Für mich ging es mehr darum Marens Sicht zu schildern und bei welchen Punkten sie Christin eine gleichwertige Aufgabe bzw. Bestrafung zukommen lassen will. Aus meiner Sicht fällt es ihrer temporären Sklavin (besonders wegen Paul) nicht leicht, aber die Blöße will sich Christin natürlich nicht geben. Daher das geringe Zögern, ebenso beim Webcam-Publikum. Christin weiß, was sie Maren abverlangt und dass sie im Gegenzug nicht kneifen darf. Gleichzeitig versteht Maren, dass die Situation als solche schon einen großen Teil der Bestrafung ausmacht und lässt deshalb am Ende Milde walten bzw. schätzt die Situation gut ein. Hoffe, dass das irgendwie Sinn ergibt. :)

Liebe Grüße, LynoXes

23.08.18

Saskia

Hi, Lynoxes

wiedermal eine sehr schöne Fortsetzung, auch wenn die Geschichte durch die Zeitsprünge ein bisschen "zerfasert" wirkt. Aber das war wohl nötig, um die Handlung voranzutreiben.

Ich als Switch finde natürlich die Wendung am Ende sehr interessant, in der sich Christin in die Rolle der Sklavin begibt/begeben muss und ich brenne schon darauf, den Grund zu erfahren. Du hattest früher geschrieben, dass Christin von Mark nur bestraft wird, wenn sie einen Fehler bei Maren's Erziehung macht.

Sehr schön fand ich, dass viele der alten Charaktere ihre Cameo-Auftritte hatten. Bei einer so hohen Dichte von BDSM-Anhängern in eine Stadt/Schule wäre es interessant zu sehen, was passiert, wenn sich einige über den Weg laufen würden...
Vielleicht machen ja ein paar von denen zufällig auch da Urlaub, wo Mark, Christin und Maren hinwollen.

Im Maren I kommt übrigens Marens beste Freundin Nicole vor (ich glaub in Kapitel 6). Du wolltest Namensdoppelungen über alle Geschichten ja irgendwie vermeiden.

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

tja, da war die Leserin mal wieder gründlicher als der Autor. (Asche auf mein Haupt.) Es soll tatsächlich die Nicole aus dem sechsten Kapitel des ersten Teils sein. Den Satz mit der besten Freundin habe ich glatt überlesen, aber jetzt das neue Kapitel überarbeitet, damit es klappt. Ihr Freund heißt natürlich auch nicht Andreas sondern Michael. ?

Die Zeitsprünge waren wirklich nötig um etwas weiterzukommen. Da ist leider nicht die Zeit um jede Webcam-Session zu beschreiben. Zudem habe ich selbst Geografie vor dem Abi abgewählt und keine Chance eine mündliche Prüfung in diesem Fach zu beschreiben.

Ein paar Mal werden sich die Figuren noch über den Weg laufen. Das lässt sich wirklich nicht vermeiden. Aber wer würde das schon wollen? ?

Liebe Grüße
LynoXes

26.07.18

Saskia

Hast uns ja schön lange auf die Folter gespannt mit der Fortsetzung. Ich war dann aber überrascht, dass die Geschichte schon am 25. online ging. Ich hatte auf den 26. gewettet, dann wären es genau 3 Monate gewesen seit den zweiten Teil.
Das Warten hat sich aber gelohnt, wie gewohnt eine schöne Geschichte.

LG,
Saskia

LynoXes:

Als würde ich euch volle drei Monate auf das nächste Kapitel warten lassen. Ich bin doch kein Sadist. ;) Schön, wenn es dir / euch gefällt.

LG zurück

25.07.18

:)

Super Geschichte, wie immer. Weiter so?

LynoXes:

Freut mich, dass dir das neue Kapitel gefällt. ?

01.07.18

Ich

Kommt da noch was? Ich glaube wir sind ziemlich gespannt mittlerweile;-)

LynoXes:

Meinst du nicht, dass ich es noch etwas hinauszögern sollte?

28.06.18

Luna

Wann geht es weiter? I like the story so much.

LynoXes:

Ich gebe mir Mühe, bald den nächsten Teil zu schreiben. Freut mich sehr, wenn die Geschichte gefällt.

01.06.18

wolfgang

Hallo bin total begeistert!
Einen kleinen Fehler gefunden.
Wenngleich die Abiturientin keinen Unterricht mehr hatte und sich nur noch auf die mündliche Prüfung vorzubereiten musste, so war zwei Tage dennoch alles andere als entspannt. so waren die zwei Tage.......
Ansonsten bitte weiter so.

LynoXes:

Danke für den Hinweis. Wurde korrigiert. :)

27.04.18

Saskia

Juhuu, endlich geht es weiter.
So langsam gingen uns auch die Adventskalenderaufgaben aus ;-)
Jedenfalls wieder sehr schön geschrieben.
Ich hoffe, du baust die anderen Figuren (Anna, Katrin, und Janine oder Paul und seine Kommilitonin Juliane) in die Geschichte ein oder verknüpfst die Geschichten noch mehr miteinander. Benny und Miriam wohnen ja in derselben Stadt.

LG,
Saskia

LynoXes:

Dann ist deine Zeit als Sklavin - zumindest vorerst - wohl vorbei? Im Notfall hättet ihr mir einfach übers Kontaktformular für weitere, personalisierte Aufgaben schreiben können. Man hilft ja, wo man kann.

Benjamin und Miriam gehen sogar mit Maren in eine Klassenstufe. Wie klein die Welt doch sein kann. ;) Und ja, die verschiedenen Figuren werden sich immer mal wieder über den Weg laufen.

06.02.18

Saskia

Hi, LynoXes

kannst du bitte verraten, wann es mit Maren weitergeht? Als du die erste Folge Mitte Dezember veröffentlicht hast, habe ich mit meinem Freund dummerweise gewettet, dass es noch 2017 weitergeht. Deshalb bin ich jetzt solange seine Sklavin, bis du wieder eine Geschichte veröffentlichst...

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

kann ich leider nicht. Da scheint mich dein Freund besser als du einschätzen zu können. ;) Ihr könnt die Wartezeit ja mit Adventskalenderaufgaben überbrücken: Jeden Tag eine bis zum nächsten Kapitel. Gibt ja mittlerweile genug Aufgaben. ;)

LG, LynoXes

22.12.17

Asfahal

Schau an, auf dieser Seite lebt doch noch was! Hab doch gesagt dass ich zu Weihnachten wieder mal reinschaue! Gute Arbeit wie immer!

LynoXes:

Danke, danke. Dann bis nächstes Jahr. :P

22.12.17

unknown reader

Also erstmal ein großes Lob dafür, dass du es immer wieder schaffst deine Geschichten miteinander zu verbinden. Die bekannten Personen aus Wochenende im Garten, sowie die Tatsache, dass wir im Gegensatz zu Maren eine der drei Mitarbeiterinnen mit ihrem Halawa kannten sind mir direkt aufgefallen.

Fehler sind mir dennoch aufgefallen:
-am ende steht „nicht vergessen, aber sofort“ ich nehme an das „ab“ wurde vergessen oder zu dem „aber“
-an einer Stelle, die ich gerade nicht mehr finde war das verb „schauen“ nicht konjugiert (an einer Stelle an der es konjugiert sein sollte)
-außerdem fand ich es leicht verwirrend, dass Du Maren einmal mit „na,na,na“ und einmal mit „o-o-ok“ stammeln lassen hast.

An sich aber eine gute Geschichte, nochmal ein großes Lob von mir.

Freundlicher Gruß

P.S. ich werde das Gefühl nicht los, den Namen „Nicole“ auch schon aus einer deiner Geschichten zu kennen, aber ich komme nicht drauf woher..

P.P.S. Ich hoffe, es macht Ihnen nichts aus geduzt zu werden.

LynoXes:

Vielen Dank für den langen und hilfreichen Kommentar. Tatsächlich kennen wir sogar alle drei Mitarbeiterinnen im Schönheitssalon. ;) So oder so sind die Geschichten, wenn auch lose, fast alle miteinander verknüpft, denn wir wissen ja: "For any given kink, either nobody does it or more than one person does it." (Harry Ugol)

Die Stellen mit "ab sofort" und "schau(en)" habe ich korrigiert. Gut aufgepasst. Maren stammelt je nachdem, wie sie antworten möchte. Daher die Unterschiede.

Tatsächlich gab es eine bereits eine Nicole (im ersten Teil von Maren) und das wird mir planungstechnisch gerade zum Verhängnis. Die Kommilitonin wurde daher in Juliane umbenannt, da Marens Klassenkameradin eine kurze Szene bekommen wird.

Ich ziehe das Du dem Sie jederzeit vor, egal ob im echten Leben oder hier im virtuellen Raum. :)

16.12.17

Jemand

I like! Freue mich schon auf die Fortserzung....
Wann dürfen wir denn mit der Gartenvortsetzung rechnen?
xD

LynoXes:

Danke. Naja, jetzt ist erstmal Maren wieder an der Reihe und danach Benjamin mit Miriam. :)

13.12.17

Tom

Sehr geile Fortsezung .... am allerbesten finde ich die Verschmelzung mit der Geschichte Wochenende in Garten 2 .... habs sofort bemerkt und musste ein wenig lachen ... mach weiter so ... deine Geschichten sind echt top

LynoXes:

Ja, meine Protagonisten sind sich alle näher und ähnlicher als sie es wissen. ;) Danke für deinen motivierenden Kommentar.

13.12.17

piluh

Klasse Fortsetzung. Bin gespannt wie es weiter geht. Vielleicht entdeckt ja Julia auch eine devote Seite an sich.

LynoXes:

Danke für dein Feedback. Du meinst, dass Paul vielleicht Hintergedanken haben könnte? ;)

12.12.17

elfi

Schön das es weiter geht . War nur zu schnell mit lesen jetzt hat wieder geduldig sein.

Wie ich das hasse????

Aber wie sagt mein herr ,das werde ich dir schon noch bei bringen.????

LG elfi

LynoXes:

Dann schauen wir mal, ob dir dein Herr schneller Geduld beibringen kann, als ich das zweiten Kapitels fertig habe. ;)

12.12.17

araswan

Schön, dass es hier auch weiter geht.

Ich glaube aber, die Autokorrektur braucht ein paar Schläge dafür, dass sie einfach DNA zu DANN "korrigiert" hat ...

LynoXes:

Muss ich nur noch rausfinden welches der drei Progamme es war. Hat ja jedes seine Vor- und Nachteile. So oder so danke für den Hinweis. Wurde korrigiert.

PS: Das war der 1.000te (freigeschaltete) Kommentar. Herzlichen Glückwunsch. :)