Adventskalender 2018

Maren 2

Kapitel 6

Während Maren endlich die letzte Prüfung hinter sich hatte und keine weiteren Gedanken an die Schule verschwenden musste, hieß es für Christin noch wenige Wochen bis zu den Sommerferien über die Bühne bringen. Damit ihr am Nachmittag nicht langweilig wurde, holte Maren sie regelmäßig von der Schule ab.

Mit der Zeit wurde für Maren der Umgang mit Katrin und Anna sowie deren Freundinnen entspannter. Die erste Behandlung im Salon lag etwas zurück und mittlerweile war die Enthaarung mit Heißwachs zur Routine geworden. Stattdessen konnte sich die Abiturientin gelassen mit Christins Mitschülerinnen unterhalten. So erfuhr sie, dass Annette Katrins kleine Schwester war.

»Dein Bruder ist besser lieb zu ihr«, meinte Anna, während ihre Freundin nickte.

»Ich denke, sie hat ihn ganz gut im Griff«, gab Maren grinsend zurück.

»Das hört man gern«, kam es von Katrin.

Trotz solcher Gespräche blieben die fünf Schülerinnen für Maren ab einem bestimmten Punkt unnahbar. Besonders wenn sie Christin von der Turnhalle abholte, wirkte es so, als würden einige der männlichen Mitschüler Katrin und ihre Freundinnen meiden. Nach wie vor konnte auch Christin keine Erklärung liefern.

Am Ende des Tages war es Maren egal. Sie freute sich jeden Tag darauf, Christin zu sehen und mit ihr nach Hause zu fahren. Auch ohne Webcam-Show gab es genügend Gründe den Nachmittag zusammen zu verbringen. Es waren die gleichen Gründe warum Maren, kaum dass sie angekommen waren, ihre Klamotten komplett ablegte.

»Sexy wie immer«, freute sich Christin und gab Maren einen Kuss. »Ich fand das hier für heute sehr passend.«

Maren lächelte, als ihr ihre Freundin einen durchsichtigen Slip sowie den passenden BH reichte. Schnell zog die ältere Schülerin beides an.

»Angezogen und doch nackig«, freute sich Christin.

»Also perfekt«, gab Maren grinsend zurück.

»Und die Unterwäsche erst«, meinte ihre Freundin freudestrahlend.

Gemeinsam liefen die Schülerinnen in die Küche, wo Paul ein spätes Mittagessen zubereitete. Wie so oft in den vergangenen Tagen war seine Konzentration fortan bei Maren und dem Hauch von nichts, welches ihren Körper eben nicht verhüllte.

»Ich glaube, ihm wird mal wieder warm«, stellte Christin fest.

»Zudem scheint es, als wäre seine Hose eingelaufen«, gab Maren zurück. »Aber nur im Schritt.«

»Sehr witzig«, kommentierte Paul, ehe er sich an den beiden vorbeischob um ein Teller zu holen. »Gibt es keine Hausaufgaben zu erledigen?«

»Oder schlechte Noten zu bestrafen?«, wollte Maren wissen. »Der Anblick deines nackten Pos und eines Paddels, welches darauf klatscht, würde meinen Tag perfekt machen.«

Um weitere schlechte Noten zu vermeiden, hatten Maren und Christin einen Deal geschlossen. Für jede Note schlechter als 2 wurde die jüngere Schülerin bestraft. Bei einer 3 gab es zehn Schläge mit dem Paddel auf den nackten Po und bei einer 4 zwanzig. Bei einer 5 würde darüber hinaus die Gerte zweimal hart über den Po gezogen werden und eine 6 würde mit drei Streichen auf die Pobacken sowie einen dazwischen bestraft werden. Nicht nur Christin war froh, dass eine 4 bis dahin die schlechteste Note gewesen war.

»Leider nur Einsen und Zweien heute«, gab Christin lächelnd zurück. »Aber das mit dem nackten Po lässt sich trotzdem arrangieren. Mir fallen mindestens 69 gute Gründe ein.«

»Dir auch?«, wollte Maren wissen und grinste. »Na ja, Paul, dann mal guten Hunger.«

»Euch auch.«

Als Maren und Christin die Küche verließen, warf die ältere Schülerin einen kurzen Blick über ihre Schulter. Paul sah ihr nach, lächelte wissend und zwinkerte ihr zu. Obwohl die Nachricht schon lange angekommen war, machte es immer wieder Spaß den Studenten daran zu erinnern. Und Maren war umso froher, dass Christin mitspielte.

Nachdem die letzte Abiturprüfung geschafft war, dauerte es nicht lange und Marens Abiball stand vor der Tür. Die große Zeugnisübergabe als finales Kapitel der Schullaufbahn.

Obwohl Maren der Abschluss nicht mehr zu nehmen war, war sie aufgeregt und nutzte jede freie Minute mit der Zusammenstellung des perfekten Outfits. Zusätzlich besuchte sie mit ihrer Mama am großen Tag einen Friseur und ließ sich das Make-up professionell machen.

Auch Janine war nicht ganz unbeteiligt an den Vorbereitungen. Als sie hörte, dass der große Tag vor der Tür stand, aber keine neue, einzuarbeitende Kollegin bereitstand, kümmerte sie sich selbst und kostenlos um Marens Körperbehaarung. Die Abiturientin hatte die professionelle Behandlung genossen und wenn sie ehrlich war, hätten Janines Hände beim Einreiben mit der Lotion ewig weitermachen können. Die Studentin hatte scheinbar ein Händchen dafür, den beanspruchten Intimbereich zu pflegen.

»Du siehst toll aus«, stellte Marens Mama fest, als ihre Tochter fertig ins Wohnzimmer kam.

Auch ihr Papa und ihr Bruder konnten dem nur zustimmen. Letzteren im Anzug zu sehen, war für Maren fast schon ein größeres Highlight als das eigene Kleid. Wenn sie wollte, konnte die kleine Nervensäge auch anders.

Es klingelt an der Tür und bevor jemand sich anders bewegen konnte, lief Maren den Flur entlang. Sie hatte den ganzen Tag auf Marc gewartet und konnte es kaum erwarten, ihn in die Arme zu schließen.

»Hey Süße«, begrüßte der junge Mann seine Freundin mit einem breiten Grinsen.

Er schloss sie in die Arme und die Lippen der beiden vereinten sich in einem langen Kuss. Maren konnte gar nicht glauben, dass Marc endlich wieder bei ihr war. Sie genoss den Moment und war in Gedanken schon dabei, dass sie ihn den ganzen Urlaub um sich haben würde.

»Du siehst atemberaubend aus«, stellte der Student fest, nachdem sich die beiden aus ihrem Kuss gelöst hatten und er einen Blick an Maren hinuntergeworfen hatte.

»Du siehst auch nicht allzu schäbig aus«, gab Maren zurück und grinste.

Marc trug einen schicken, dunkelblauen Anzug. Einstecktuch und Krawatte waren aufeinander abgestimmt. Maren konnte es nicht erwarten, ihn von den Klamotten zu befreien und das Wiedersehen noch intensiver zu feiern. Selbstverständlich durfte dann Christin nicht fehlen.

Für den Moment gab es aber andere Dinge zu tun. Marc kam ins Haus und lief mit Maren zusammen ins Wohnzimmer, wo er ihre Familie begrüßte und sich kurz über das Studium unterhielt. Anschließend wollten er und Maren vorfahren, da es vor der eigentlichen Zeugnisübergabe noch eine Stellprobe geben sollte.

»Aufgeregt?«, wollte Marc wissen, während er mit Maren zum Auto lief. Dieses hatte er sich von seinen Eltern geliehen. »Oder eher erleichtert?«

»Beides«, gestand Maren, während sie einstieg. Dann lächelte sie. »Und voller Vorfreude auf unseren Urlaub.«

»Geht mir genauso«, versicherte Marc. »Aber wenn du es wirklich nicht erwarten kannst, mach doch mal das Handschuhfach auf.«

Maren, die sich gerade anschnallen wollte, ließ den Gurt los und griff umgehend nach der Klappe vor sich. Im Handschuhfach fand sie eine kleine Box und in dieser ein Vibrator-Ei sowie eine Fernbedienung. Sofort ahnte die Schülerin, was sie an diesem Abend erwarten würde.

»Schnall dich an«, forderte Marc und nahm ihr die Box ab. »Und jetzt schieb dein Kleid hoch.«

Maren warf aus dem Seitenfenster einen Blick auf die bekannte Nachbarschaft und hob dann ihre Knie um sie gegen das Armaturenbrett zu drücken. Danach schob sie ihr Kleid hoch, sodass ihre dünne Strumpfhose sowie ein Slip zum Vorschein kamen. Letzterer war ein Hauch von nichts und ließ keinen Zweifel aufkommen, dass sie intim kein einziges Haar vorzuweisen hatte.

Nachdem das geschafft war, nahm Marc das Vibrator-Ei aus der Box und schob es in Marens Höschen. Die Abiturientin hatte erwartet, dass ihr Freund es direkt in ihre Spalte einführen würde. Stattdessen platzierte er das Sexspielzeug vor ihrem Kitzler und zog dann seine Hand zurück. Anschließend durfte Maren ihr Kleid wieder richten.

»Ich muss wohl nicht erwähnen, dass du ohne Erlaubnis nicht kommen darfst«, erinnerte Marc und schaltete den Vibrator mithilfe der Fernbedienung auf eine niedrige Stufe.

Maren stöhnte leise auf, als sie die Vibrationen an ihrem sensibelsten Punkt spürte. Sofort wurde in ihrem Körpermittelpunkt ein Feuer entfacht und trotz der nur geringen Stufe hatte die Abiturientin keine Ahnung, wie sie auch nur zwei Minuten ohne Orgasmus aushalten sollte. Das Verlangen und die Lust waren einfach zu groß.

Dennoch gab sich die junge Frau Mühe und versuchte sich stattdessen auf ein Gespräch mit Marc zu konzentrieren. Sie fragte nach dem Verlauf seiner Prüfungen und was er im nächsten Semester belegen wollte.

Ohne die Fragen wirklich zu beantworten, wechselte Marc schnell das Thema und kam auf den anstehenden Urlaub zu sprechen. Im ersten Moment war es für Maren ein ebenso willkommenes Thema um nicht an die Vibrationen in ihrem Höschen zu denken. Doch als Marc wie schon Christin zuvor anfing, die Möglichkeiten von Nacktbaden und Sex unter freiem Himmel ins Spiel zu bringen, musste sich die Schülerin auf dem Beifahrersitz sofort alles vorstellen.

»Oh Gott«, stöhnte Maren auf, als Marc eine Bodenwelle fast ungebremst mitnahm.

»Du kannst mich ruhig weiter Marc nennen«, scherzte ihr Freund. »Wird dir warm? Soll ich die Klimaanlage anmachen?«

Maren riss sich noch einmal zusammen und blickte aus dem Fenster. Ihre Finger hatten sich links und rechts in den Sitz gekrallt. Sie wusste, dass es Marc darauf anlegte, dass sie die Aufgabe nicht schaffen würde, doch ihr Stolz wollte ihm das Gegenteil beweisen.

Endlich kam das Hotel, in welchem die Schule für den Abiball einen Saal gemietet hatte, in Sichtweite. Maren zählte bereits die Sekunden, die es noch dauern würde, bis sie die Tiefgarage erreichten.

»Du hältst dich wacker«, stellte Marc fest, als er an der Schranke vor der Zufahrt anhielt.

Der Student ließ das Seitenfenster runter, drückte den Knopf und nahm das Parkticket entgegen. Dieses fand kurz darauf den Weg in ein Fach in der Mittelkonsole des Wagens. Maren nahm nur aus dem Augenwinkel war, wie Marcs Hand etwas länger als nötig dort verweilte.

Im nächsten Moment stöhnte die Schülerin laut auf. Marc hatte heimlich die Fernbedienung auf die höchste Stufe gestellte. Sofort wurde die Klitoris der jungen Frau um ein vielfaches intensiver gereizt. Mit der Schranke vor dem Auto öffneten sich auch die Tore für Marens Lust. Ungebremst überrollte der Orgasmus die Schülerin, die sich dabei fest in den Sitz drückte und für einen Moment nicht darum scherte, ob sie irgendjemand sah. Nun, wo das Spiel verloren war, konnte sie den Höhepunkt auch genießen.

»Kannst du es bitte abschalten«, bettelte Maren, als Marc wenig später den Wagen geparkt hatte.

Ihr Höhepunkt war dank der immer weitgehenden Reizung lang gewesen, doch nun war der Kitzler überreizt und brauchte Ruhe. Lächelnd kam Marc dem Wunsch nach und schaltete das Sexspielzeug aus.

»Lass mich dir damit helfen«, meinte er und ließ eine Hand unter Marens Kleid fahren.

Die Schülerin zuckte zusammen, als seine Hände erst den Bund des Höschens und dann das Vibrator-Ei fanden. Als Marc letzteres berührte, drückte es sich erneut gegen Marens Lustzentrum. Wieder kam ein Stöhnen über ihre Lippen.

Maren hoffte, dass Marc das Sexspielzeug an sich nehmen würde, doch ihre Begleitung hatte eine andere Idee. Marc schob das Vibrator-Ei langsam die Schamlippen entlang nach unten und drückte es dann in Marens Spalte hinein. Diese war längst feucht genug um keinerlei Widerstand zu bieten. Noch einmal entglitt der Schülerin ein Stöhnen.

»Soll ich das den ganzen Abend in mir tragen?«, wollte Maren wissen und sie war sich nicht sicher, welche Antwort sie hören wollte.

»Etwas Strafe muss ja sein«, meinte Marc und grinste. »Du solltest nicht ohne Erlaubnis kommen.«

»Du hast geschummelt und das weißt du«, beschwerte sich Maren und fing an, gespielt zu schmollen.

»Sagen wir mal, ich habe dich auf die Probe gestellt«, antwortete Marc und lachte. »Aber vielleicht magst du dir ein paar Bonuspunkte verdienen, damit ich nachher nicht die ganze Zeit, wenn du auf der Bühne bist mit der Fernbedienung spiele.«

Maren lief kurz ein kleiner Schauer über den Rücken. Sie spürte noch in jeder Zelle ihres Körpers die Auswirkungen des Höhepunktes von ein paar Minuten zuvor. Die Idee, solch eine Erfahrung vor den Augen ihrer Lehrer, der Mitschüler sowie deren Familien zu machen, ließ ihr Kopfkino heißlaufen.

»Na, was ist?«, wollte Marc wissen.

Als Maren zu ihm rübersah, erkannte sie, dass er seine Anzughose geöffnet hatte. Sein bestes Stück stand bereits prall aus selbiger hervor. Lusttropfen glitzerten an der Spitze und Maren hatte keinen Zweifel, dass Marc die Fahrt ebenso auf Touren gebracht hatte, wie sie.

Die Schülerin warf abermals ein Blick aus den Fenstern des Wagens und war froh zu sehen, dass links und rechts neben ihnen bereits jemand parkte. Zudem hatte Marc einen Platz etwas abseits gewählt, sodass die Gefahr erwischt zu werden minimal war. Ob es Kameras in dieser Tiefgarage gab?

Schnell schnallte sich die Schülerin ab und beugte sich zu ihrem Freund hinüber. Obwohl sie sicher war, dass Marc vorher geduscht hatte, stieg ihr sofort ein markanter Geruch in die Nase. Ein Geruch, auf den sie schon zu lange hatte verzichten müssen. Maren leckte sich kurz über die Lippen, ehe Marcs Männlichkeit dazwischen verschwand.

Kaum dass die Schülerin angefangen hatte, leicht an der freigelegten Eichel zu saugen und ihre Zunge darum fahren zu lassen, stöhnte der Student auf. Maren muss sofort grinsen. Oh ja, es hatte ihn definitiv nicht kalt gelassen. Wieder kreiste die Zungenspitze um den unteren Rand der Eichel, ehe Maren ihren Kopf hinab bewegte, sodass sich Marcs Freudenspender wenig später komplett in ihrem Mund befand.

»Du bist die Beste«, ließ Marc sie wissen.

›Lass das besser nicht Christin hören‹, stellte Maren in Gedanken grinsend fest. ›Aber wenn es nun mal so ist.‹

Da spürte sie auch schon, wie Marcs bestes Stück anfing zu zucken. Nur den Bruchteil einer Sekunde später schoss Sperma daraus hervor und füllte Marens Mund. Die Abiturientin hielt ihre Lippen fest geschlossen, während ihre Zunge das Vorhautbändchen leicht massierte um auch den letzten Tropfen aus Marc herauszukitzeln.

Als nichts mehr kam, schluckte Maren die große Ladung herunter und leckte Marcs Freudenspender sauber, ehe sie diesen aus ihrem Mund entließ. Sie schmeckte noch immer seine Lust und genoss den vertrauten Geschmack, während ihr Freund sein bestes Stück wieder in der Hose verstaute und seine Kleidung richtete.

»Dann mal los«, stellte er fest und öffnete die Tür.

»Komisch, ich dachte du wärst schon fertig«, meinte Maren grinsend und stieg aus dem Wagen.

»So frech heute?«, wollte Marc wissen. »Das erinnert mich daran, die Fernbedienung mitzunehmen.«

Gesagt, getan. Der Student steckte die Steuerung zu Marens kleinem Spielzeug in seine Hosentasche und folgte ihr dann aus dem Auto. Gemeinsam gingen die beiden zum Fahrstuhl und fuhren ins Erdgeschoss des Hotels, wo die Tagungsräume waren. Schnell fanden sie Marens Klassenstufe.

Während der Stellprobe hielt sich Marc im Hintergrund. Jedes Mal, wenn Maren zu ihm blickte, hatte sie Angst, er würde just in diesem Moment das Vibrator-Ei aktivieren. Doch es passierte nichts dergleichen.

Dennoch bekam Maren eine Gelegenheit, dass ihr heiß und kalt wurde. Dass Christin als jüngere Schülerin bei der Zeugnisausgabe helfen würde, wusste die Abiturientin. Dass auch Katrin und Anna von der Partie wären, war ihr neu.

Maren bekam keine Gelegenheit mit den beiden ins Gespräch zu kommen. Kaum dass die Stellprobe vorbei war, wurden die Türen für die Gäste geöffnet. Maren nahm umgehend ihre Eltern sowie ihren Bruder in Empfang. Gemeinsam mit Marc suchten sie ihren Tisch und ließen sich an diesem nieder.

Nach einem kurzen Gespräch verabschiedete sich Maren und ging zurück zu ihren Klassenkameraden vor den Saal. Der Abiball sollte mit einem Einmarsch beginnen und die Abiturientin am Ende auf Stuhlreihen direkt vor der Bühne Platz nehmen.

Während Maren darauf wartete, dass es losging, ließ sie ihren Blick schweifen. Als sie bei Nicole ankam, sah diese umgehend weg und errötete. Maren fiel ebenfalls auf, dass sie nicht in der Nähe von Andreas stand. Offenbar hatten die beiden ihre kurze Beziehung bereits beendet.

»Wir wären dann soweit«, kam es von der Oberstufenkoordinatorin. »Los geht’s.«

Maren schob die Gedanken über ihre Mitschüler beiseite. Nach diesem Abend würde sie sich auf andere Dinge konzentrieren können. Erst auf den gemeinsamen Urlaub mit Christin und Marc und anschließend auf ihr Studium. Da würde sie neue Leute kennenlernen und wenn es gut lief sogar bekleidet.

Im Saal angekommen nahmen die Abschlussklassen ihre Plätze vor der Bühne ein. Die Direktorin hatte die Ehre, als erste das Wort an Schüler, Eltern, Familien und Kollegen zu richten. Kaum dass die Rede begonnen hatte, fing es in Maren Schritt an zu vibrieren. Die Abiturientin zuckte kurz zusammen und bekam umgehend Blicke von links und rechts. Sie schüttelte leicht den Kopf, um zu signalisieren, dass alles ok wäre.

Es folgten eine musikalische Einlage des Schulchors unter der Leitung der Musiklehrerin sowie ein kurzes Stück der Theatergruppe. Der mit Sicherheit vorhandene Appell, das Leben mit beiden Händen zu packen und des eigenen Glückes Schmied zu sein, entging Maren jedoch. Marc spielte am Tisch versteckt mit der Fernbedienung und regelte die Intensität von Minute zu Minute höher.

Maren hatte Mühe, sich nichts anmerken zu lassen. Während sie fast zu still auf ihrem Stuhl saß, waren ihre Gedanken und Gefühle unterdessen an einem ganz anderen Ort. So bekam die Schülerin auch nichts von der Rede der Jahrgangsbesten mit. Um sie herum gab es das eine oder andere Schmunzeln, während Miriam mit weitem Bogen alle Anekdoten aus der Schulzeit gekonnt verpackte, sodass jeder der Schüler wusste, was gemeint war und der Rest der Anwesenden nur vermuten konnte. Besonders die Lehrer waren froh es mitunter nicht zu genau zu wissen.

Auch während Miriams Rede regelte Marc die Fernbedienung immer höher. Mit dem Ende der Ausführungen hatte er das Maximum erreicht. Maren presste ihre Schenkel fest zusammen. Sie hatte mittlerweile das Gefühl, dass Summen zwischen ihren Beinen musste im ganzen Saal zu hören sein. Gleichzeitig übertrugen sich die Vibrationen so noch intensiver. Schweißperlen bildeten sich auf der Stirn der Schülerin und als um sie herum Applaus für die gelungene Rede ausbrach, kam Maren zum Höhepunkt. Ein Orgasmus zwischen allen Mitschülern ihres Jahrgangs sowie vor dem gesamten Lehrkörper und doch bekam keiner etwas mit. Es war sogar deutlich intensiver als sie es sich zuvor im Auto ausgemalt hatte.

Noch immer auf wackligen Beinen und mit endlich abgeschaltetem Vibrator-Ei durfte die Abiturientin wenig später auf die Bühne und ihr Abschlusszeugnis in Empfang nehmen. Die Direktorin schüttelte ihre Hand und überreichte die Mappe, welche sie von einer gut gelaunten Anna gereicht bekam. Katrin reicht dazu eine Rose und Christin setzte den Abiturienten Lorbeerkränze auf.

»Bück dich du Stück«, flüsterte sie Maren zu, als sie bei dieser ankam.

»Für dich immer«, erwiderte ihre Freundin und zwinkerte ihr zu.

Wenig später war die Zeremonie vorbei. Alle hatten ein Abschlusszeugnis erhalten und durften zu ihren Familien an die Tische. Während das Buffet auf- und die Stuhlreihen abgebaut wurden, konnten Abiturzeugnisse betrachtet und die Leistungen gewürdigt werden, selbst wenn es bei dem einen oder anderen einfach nur ein Bestanden war.

Das Essen im Anschluss schmeckte köstlich und Maren war sehr froh, dass Marc nicht erneut mit der Fernbedienung spielte. Zum einen war ihre Schnecke nach den zwei ersten Orgasmen etwas geschafft und zum anderen wollte sie nicht auch noch einen Höhepunkt vor den Augen ihrer Eltern und ihres Bruders haben. Irgendwo musste es Grenzen geben.

Als das Essen und die ersten Tänze vorbei waren, kam unvermittelte Andrés Freundin an den Tisch. Es war das erste Mal, dass Annette auf die Eltern traf. Maren konnte sehen, dass diese von dem Mädchen beeindruckt waren und fast schon euphorisch wirkten, dass ihr Sohn so eine hübsche Freundin abbekommen hatte. Mit Marens Segen verschwanden die beiden in die Nacht.

»Oh man«, stellte Marc bei einem Blick auf sein Handy fest. »Ich muss leider auch los.«

»Echt jetzt?« Maren wusste nicht, was sie sagen sollte.

»Ist wirklich dringend«, erklärte Marc. »Bist du böse?«

»Zumindest überrascht.«

»Ich mache es wieder gut, versprochen.«

Bevor Maren die Unterhaltung fortführen und einen genauen Grund erfragen konnte, hatte sich Marc von ihren Eltern verabschiedet und war auf der Suche nach Christin. Diese schien ebenso überrascht zu sein, wie Maren. Marc drückte ihr etwas in die Hand und als Christin damit spielte, merkte Maren, dass es die Fernbedienung zu dem Vibrator-Ei war. Sofort zuckte die Abiturientin zusammen.

»Alles ok, Schatz?«, wollte ihre Mutter wissen, während ihr Vater Wasser in Marens Glas goss.

»Alles ok«, versicherte die Tochter und sah sich um.

Das Vibrator-Ei war wieder verstummt und neben Marc schien auch Christin wie vom Erdboden verschluckt. Was führten nur alle im Schilde? Maren konnte keine Antwort darauf finden und machte sich daher auf den Weg zum Buffet um zumindest noch ein Schälchen mit Crème brûlée zu genießen.

Als dieses leer war, war auch Christin wieder da. Sie setzte sich zu Maren und ihren Eltern an den Tisch. Ein Grinsen war auf ihrem Gesicht zu sehen. Maren befürchtete bereits, dass es mit der Fernbedienung zu tun haben würde, doch es war etwas anderes, das Christin in Hochstimmung versetzte.

»Darf ich dich entführen?«, wollte sie von der Abiturientin wissen.

»Sie gehört ganz dir«, meinte Marens Mama und nahm die Mappe mit dem Abiturzeugnis an sich. »Viel Spaß euch beiden.«

»Vielleicht schafft ihr es ja vor dem Morgengrauen nach Hause«, meinte ihr Papa und lachte. »Solange können wir alten Menschen aber nicht warten. Gute Nacht.«

»Tschüss und gute Nacht«, erwiderte Christin gut gelaunt und hakte sich bei Maren unter, um diese durch den Saal und in die Lobby zu führen.

»Wo gehen wir hin?«, wollte Maren wissen.

»Lass dich doch endlich mal überraschen«, meinte Christin und verdrehte die Augen.

»Ich war von Marcs Abgang überrascht genug«, maulte Maren.

»Ich auch«, gestand ihre Freundin. »Aber ich glaube, dass ich dir den Abend dennoch versüßen kann.«

Am Fahrstuhl in der Lobby angekommen, warf die jüngere Schülerin einen Blick auf ihr Handy. Nachdem sie die gewünschte Information gefunden hatte, betrat sie gemeinsam mit Maren den Fahrstuhl und fuhr in die dritte Etage. Neugierig folgte ihr die Abiturientin anschließend den Gang entlang.

An einem Zimmer angekommen klopfte Christin dreimal lang und dreimal kurz. Für Maren wurde es immer spannender. Sie war schon versucht, erneut nach dem Grund und dem Ziel zu fragen, als sich die Tür öffnete. Grinsend schaute Katrin heraus.

»Alles bereit?«, wollte Christin wissen.

»So bereit es nur geht«, gab ihre Klassenkameradin zurück. »Unser Deal steht?«

»Ja«, bestätigte Christin und Maren war sich sicher, dass ihre Freundin nervös wurde und leicht rot anlief.

»Na dann mal viel Vergnügen«, gab Katrin zurück und verließ das Zimmer, während sie die Tür einen Spalt offenließ.

»Bereit für dein Abigeschenk?«, wollte Christin wissen.

Maren nickte und versuchte in den dunklen Raum zu schauen.

»Du kannst ruhig eintreten«, ermutigte Katrin die ältere Schülerin. »Viel Spaß euch beiden oder besser gesagt euch dreien.«

Mit diesen Worten verschwand Annettes Schwester mit einem breiten Grinsen. Maren sah Christins Mitschülerin noch einen Moment nach, ehe sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf das dunkle Zimmer wandte.

»Kommst du?«, wollte Christin wissen.

Die ein Jahr jüngere Schülerin war bereits eingetreten und hielt ihr die Tür auf. Noch immer völlig im Unklaren was auf sie zukam, machte Maren drei Schritte in den Raum hinein und blieb dann überrascht stehen. Das, was sie sah, hatte sie nicht erwartet.

Auf dem großen Doppelbett des Zimmers lag ein junger, nackter Mann. Seine Arme und Beine waren nach oben beziehungsweise unten gespreizt gefesselt, sodass er wie ein großes X ausharren musste. Eine Augenbinde sowie große Kopfhörer beraubten ihn seiner Sinne. Kein einziges Haar war unterhalb des Kopfes zu sehen und in der Körpermitte ragte der Freudenspender erwartungsfroh der Decke entgegen. Eine rote, scheinbar recht eng gebundene Schleife um die Hoden rundete das Gesamtbild ab.

»Was? Wie?« Mehr bekam Maren nicht raus.

»Das ist das gemeinsame Abigeschenk von Katrin, Anna und mir. Die beiden wollen dir außerdem nochmal für die Unterlagen für den Salon danken«, erklärte Christin. »Ich hatte ursprünglich an etwas wie ein Piercing oder Tattoo gedacht, aber dann habe ich in den letzten Wochen deine dominanten Schwingungen wahrgenommen.«

»Und du wolltest mir die Gelegenheit geben diese auszuleben?«, fragte Maren und die Abiturientin merkte, wie sie anfing zu grinsen.

»Ganz genau«, gab ihr Christin recht. »Das letzte Mal hat es mich getroffen und das müssen wir ja nicht direkt wiederholen. Außerdem ist so ein Sklave auch etwas tolles.«

»Und woher kennen die beiden ihn?«

»Ganz genau kenne ich die Zusammenhänge ehrlich gesagt nicht. Er heißt aber Christian und geht in unsere Klasse.«

»Ok«, kam Maren interessiert zurück. »Weiß er, wer jetzt mit ihm im Zimmer ist?«

»Nein«, antwortete Christin. »Ich habe Katrin gebeten, ihn im Unklaren zu lassen.«

»Und er wird die Klappe halten?«

»Anna und Katrin waren zuversichtlich, dass er auf keinen Fall plaudern wird«, erklärte Christin. »Wie gesagt, ich weiß nicht genau, wie die drei in Beziehung zueinander stehen.«

»Ok, also die beiden führen vermutlich eine D/s-Beziehung mit ihm und schenken mir eine Nacht mit ihrem Sklaven«, stellte Maren fest. »Wo genau ist dein Teil bei dem Geschenk?«

Christin errötete für einen Moment und sah zu Boden.

»Na ja, die beiden fanden es nicht ganz gerecht, dass nur du intim gewachst wurdest. Und deshalb musste ich mich ihnen auch noch einmal zur Verfügung stellen.«

»Echt? Wann?«

»Vor drei Tagen«, antwortete Christin. »Ich hatte die Nacht eigentlich für später geplant, aber dann musste Marc ja kurzfristig weg.«

»Also bist du untenrum total kahl?«

»Untenrum und überhaupt überall vom Hals abwärts.«

»Lass es mich sehen«, forderte Maren.

»Es können nie genug Geschenke sein, oder?« Christin grinste und fing doch an ihr Kleid auszuziehen.

Maren stockte der Atem, kaum dass dieses eine Kleidungsstück am Boden lag. Es war nicht nötig, dass ihre Freundin mehr ablegte. Statt eines BHs trug Christin eine schwarze Büstenhebe, welche den Großteil der Oberweite freiließ. Selbst die beiden angedeutet Cups auf der Unterseite der Brüste waren überwiegend transparent.

Passend dazu trug die 18-jährige Schülerin einen String der besonderen Art. Der Bund war etwas breiter und ebenfalls aus halbtransparenter schwarze Spitze. Statt eines Stoffdreiecks, welches den Schambereich verdeckte, verliefen zwei Perlenketten von vorn zwischen Christins Schamlippen und Pobacken hindurch nach hinten. Diese bedeckten gerade so die Schamspalte und ließen keinen Zweifel aufkommen, dass Christins sämtliche gerade erst nachgewachsenen Schamhaare dem Heißwachs zum Opfer gefallen waren.

Da Maren nicht wusste, was sie sagen sollte, legte sie ihre Arme um die quasi nackte Christin und küsste sie innig. Die Lippen der beiden Schülerinnen berührten sich kaum, als sie sich auf schon öffneten. Willig gewährte Christins Marens Zunge Zutritt um sie dann mit der eigenen Zungenspitze zu umrunden.

Während des lange andauernden Kusses dachte Maren darüber nach, dass Christin bereits den ganzen Abend dieses Outfit angehabt hatte. Bei jedem Schritt und insbesondere beim Tanzen hatten sie die Perlen gewiss immens stimuliert. Maren war in diesem Moment fast schon froh, diesen Anblick für sich ganz allein zu haben. Was auch immer Marc so dringendes zu tun hatte, ihm entging an dieser Stelle einiges.

»Ich glaube, dass wir uns langsam mal um ihn kümmern sollten«, stellte Christin mit Blick auf ihren Mitschüler fest.

Obwohl die beiden Frauen ihn seit mehreren Minuten ignoriert hatten, stand Christians Männlichkeit noch immer prall vom Körper ab. Maren überlegte, ob Katrin dort mit kleinen Hilfsmitteln nachgeholfen hatte oder ob sie den jungen Mann grundsätzlich an der kurzen Kette hielt, sodass sein bestes Stück jede Möglichkeit zur Entfaltung ausnutzte, so lange es ging.

Maren lief die wenigen Schritte bis zum Bett und setzte sich dort auf den Rand. Neugierig ließ sie ihre Finger vom Knie aufwärts über die Innenseite der Oberschenkel zur Körpermitte des nackten Sklaven streichen. Die Haut fühlte sich extrem weich und zart an. Maren hatte keinen Grund daran zu zweifeln, dass Anna und Katrin hier ebenfalls mit Heißwachs aktiv gewesen waren.

Als die Abiturientin am Gemächt von Christins Mitschüler ankam und die Schleife um die Hoden löste, stöhnte der junge Mann laut auf. Erste Lusttropfen glitzerten auf der Eichel, welche sich komplett unter der Vorhaut hervor geschoben hatte. Es wurde immer deutlicher, dass hier keine Medikamente notwendig waren um die Standhaftigkeit zu verbessern.

»Hast du eine Ahnung, wer ich bin?«, wollte Maren wissen, nachdem sie ihm die Kopfhörer abgenommen hatte.

»Nein, Herrin.«

»Weißt du, wie viele Personen mit dir im Raum sind?«

Der nackte Sklave schluckte. Scheinbar hatte er keine Ahnung an wen ihn seine Herrinnen verliehen hatten. Maren konnte an seinem Zögern erkennen, dass er befürchtete einer Vielzahl von Menschen vorgeführt zu werden.

»Nein, Herrin«, antwortete Christian schließlich.

»Dann lass mich dir sagen, dass ein Teil der hier Anwesenden dich kennt. Du kennst sie auch und ihr werdet euch noch oft über den Weg laufen.«

Maren hatte ihre Worte mit Bedacht gewählt. Sie wollte den Sklaven noch eine Weile in dem Glauben lassen, dass es eine Gruppe von Personen sein konnte, die mit ihm im Zimmer waren. Sie war sich sicher, dass Christian ab sofort bei jedem in seinem Umfeld darüber nachdenken würde, ob diese Person ihn in dieser Position gesehen hatte.

»Aber als kleinen Lichtblick kann ich dir verraten, dass ich ebenfalls eine Sklavin dabei habe«, sagte Maren, während sie Christians Schaft mit leichten Bewegungen auf und ab fuhr. »Sie ist sozusagen wie du nackt. Statt Fesseln trägt sie Unterwäsche, die mehr zeigt als sie verbirgt und es gibt nicht ein Haar an ihrer süßen, engen Muschi.«

Maren blickte zu Christin, welche ihr die Zunge rausstreckte. Unanständige Aussagen wie diese waren sonst ihr Fachgebiet und doch erkannte ihre Freundin langsam den Reiz daran.

»Doch wo sind meine Manieren«, wechselte Maren das Thema, als sie eine Flasche Sekt in einem Kühler stehen sah. »Du musst sicher durstig sein, oder?«

»Ja, Herrin.«

Christin verstand sofort und holte die Flasche sowie die zwei Sektgläser, welcher neben der Minibar standen. Schnell hatte die jüngere Schülerin den Korken knallen lassen und die beiden Gläser gefüllt, ehe sie eins davon weitergab.

Anschließend prosteten Maren und Christin einander zu und gönnten sich anschließend das prickelnde, kühle Nass. Beiden tat die Erfrischung gut, doch für Christian hieß es nach wie vor ausharren und der Dinge warten, die da kamen.

Maren ließ sich daher von Christin eine der Untertassen bringen, die neben dem Wasserkocher auf der Minibar standen. Mit fragendem Blick stellte die ein Jahr jüngere Schülerin die Tasse beiseite und kam kurz darauf mit dem kleinen Teller zurück zu Maren.

Diese nahm die Untertasse entgegen und ließ etwas Sekt aus der Flasche darauf laufen. Nach wie vor war es an Christin, ihre Freundin mit fragenden Blicken zu bedenken.

»Knie dich über ihn«, forderte Maren. »Aber wehe, du berührst seinen Schwanz. Ich glaube der explodiert bei der ersten Berührung.«

Christin musste kurz grinsen, als sie zu dem pochenden Zauberstab blickte, ehe sie sich wie von Maren gefordert über ihren Mitschüler begab. Es war eigenartig einem Klassenkameraden unbekleidet so nah zu sein. Zumindest sie würde diese Begegnung so schnell nicht vergessen.

Um dieses Gefühl noch zu verstärken, forderte Maren Christin auf, sich vorzubeugen und mit den Händen abzustützen. Anschließend führte die Abiturientin den Teller mit dem Sekt unter den rechten Busen ihrer Freundin und hob ihn leicht an, sodass die Brustwarze und der unmittelbare Bereich darum von Sekt benetzt wurden.

»Jetzt lass es ihn ablecken«, forderte Maren.

Wie gewünscht beugte sich Christin noch ein gutes Stück vor, sodass ihre linke Brust über Christians Mund schwebte. Nur weniger Millimeter trennten sein Gesicht und die üppige Oberweite seiner Mitschülerin.

»Mach den Mund auf und leck den Sekt ab«, verlangte Maren.

Christian brauchte einen Moment um den Befehl zu verarbeiten. Seine Mitschülerin kam ihm noch ein Stück entgegen und ihn dem Moment, als er seine Lippen weit genug geöffnet hatte, senkte sie ihre Brust ab, sodass die Brustwarze seinen Mund berührte.

Fast schon gierig leckte Christian die angebotene Brust und konzentrierte sich dabei vornehmlich auf den Nippel. Dieser wurde schnell hart und Maren nahm es mit einem Grinsen zur Kenntnis, als sie Christin nach oben beorderte, um ein weiteres Mal Sekt aufzutragen, dieses Mal auf der rechten Seite.

Dieses Spiel wiederholten die beiden Mädchen mehrfach mit dem gefesselten, nackten Jungen, dessen Durst nur minimal gestillt wurde und dessen Lust bald keine Grenzen mehr kannte. Trotz der verstrichenen Zeit stand sein bestes Stück nach wie vor wie eine Eins.

Als sich Maren von hinten ein Bild machte, sah sie, wie der Ständer zwischen Christins Schenkeln hin und her wippte. Die junge Schülerin hätte nur ihr Becken etwas senken müssen und der Freudenspender wäre zwischen den beiden Perlenketten hindurch in ihr feuchtes Paradies eingedrungen.

»Du scheinst ziemlich erregt zu sein«, stellte Maren das Offensichtliche fest, kaum dass Christin von Christian abgestiegen war. »Dein kleiner Freund verlangt ja regelrecht nach Aufmerksamkeit.«

»Ja, Herrin«, war alles, was der Sklave sagen konnte.

»Wie kommst es denn, dass du dich bereit erklärt hast, hierbei mitzumachen?«, wollte die Abiturientin wissen. »Was treibt dich an?«

»Ich habe gehofft, wieder einmal kommen zu dürfen, Herrin«, gestand der jüngere Schüler und wie auf Kommando wippte sein bestes Stück erneut.

»Wann war denn das letzte Mal?«

»Vor zehn Tagen, Herrin.« Die Antwort klang etwas gequält.

»Und du warst die ganze Zeit über brav und hast nicht an dir herumgespielt?«

»Ich habe keine Wahl, Herrin«, erklärte Christian. »Um sicherzustellen, dass ich nicht an mir rumspiele, bin ich rund um die Uhr verschlossen.«

Christin war unterdessen durch den Raum gelaufen und hatte einen Rucksack entdeckt. In diesem befanden sich ein Peniskäfig aus Plastik sowie ein kleines Vorhängeschloss. Die beiden Mädchen hatten so etwas bisher nur online gesehen. Live war es deutlich spannender.

»Kaum zu glauben, dass so ein kleines Stück Plastik einen Mann derart gut zähmen kann«, stellte Maren fest und musste doch grinsen.

Christin nickte zustimmend. Ihr war anzusehen, dass sie darüber nachdachte, dass ihr Mitschüler den Keuschheitsgürtel mindestens in den letzten anderthalb Wochen auch während der Schulzeit getragen haben musste, vielleicht sogar länger.

»Also erwartest du, dass wir dich kommen lassen?«, wandte sich Maren wieder dem nackten Schüler auf dem Bett zu.

»Natürlich nicht, Herrin«, beeilte sich dieser zu antworten. »Es liegt ganz bei euch.«

»Es wäre für dich somit ok, wenn wir dich nicht kommen lassen, aber Katrin sagen, dass du gekommen bist?«, wollte Maren wissen. »Wie lange sie dich wohl noch verschlossen hält, wenn wir sagen, dass du gar zwei- oder dreimal zum Höhepunkt gekommen bist?«

»Bitte nicht«, bettelte der Schüler und schob dann nach: »Herrin.«

»Wieso denn nicht?«, wollte Maren wissen.

Sie setzte sich aufs Bett neben Christian und legte ihre Hand auf sein Knie. Langsam glitten ihre Fingerspitzen von unten zu seinem Gemächt. Soweit es seine Fesseln zuließen, streckte er sich der Hand entgegen.

»Stell dir vor, sie glaubt uns, dass du mehrmals gekommen bist. Warum sollte sie es auch nicht tun?«, dachte Maren laut nach. »Dann werden es beim nächsten Mal sicher nicht nur zehn, sondern gar zwanzig Tage – mindestens.«

Der Abiturientin wurde heiß und kalt bei dem Gedanken selbst so lange auf einen Höhepunkt verzichten zu müssen. Nach ihrem Orgasmusentzug wegen der vergessenen Intimrasur war sie für jeden Höhepunkt dankbar gewesen. Gleichzeitig reizte sie der Gedanke, über die Lust eines anderen zu entscheiden, sehr.

»Bitte, Herrin«, bettelte Christian. »Macht mit mir, was ihr wollt, aber tut mir das nicht an.«

»Was wir wollen?«, hakte Maren nach.

»Alles, nur bitte lasst mich kommen. Ich halte es nicht mehr aus.«

»Wenn es wirklich so dringend ist, hoffe ich, dass es nicht nur ein Lippenbekenntnis ist«, meinte Maren und grinste. »Ich denke, es wird Zeit, dass du deinen Mund zu etwas anderem verwendest als zum Betteln. Ich will, dass du alle Anwesenden oral verwöhnst und ich möchte dich nochmal daran erinnern, dass ein Teil der Anwesenden in deine Klassenstufe geht.«

Maren sah, wie Christian deutlich schluckte, nachdem sie ihm erneut in Erinnerung gerufen hatte, dass er von nun an immer unsicher sein würde, wer mit ihm im Zimmer gewesen war. Noch dazu hatte er keine Ahnung, wie viele Personen es waren und ob auch Männer darunter weilten.

»Meinst du, du schaffst das?«, wollte Maren wissen, als sie nach einer halben Minute noch keine Antwort bekommen hatte. »Ansonsten muss dein kleiner Freund unverrichteter Dinge zurück in den Keuschheitsgürtel.«

»Alles was ihr wollt, Herrin«, wiederholte sich der nackte Sklave.

Maren gab Christin ein Signal, dass sie Christian die Kopfhörer wieder aufsetzen sollte. So würden sich seine Sinne auf den Geschmack und Geruch konzentrieren können.

»Am besten lässt du dein sexy Höschen erstmal an«, schlug Maren vor. »Mal schauen, ob er damit klar kommt.«

Christin, die tatsächlich vom Tanzen noch immer erregt war, grinst und hockte sich über Christians Gesicht. Kaum dass ihre Scham sich auf seinen Mund presste, kam seine Zunge zwischen den Lippen hervor und erkundete die beiden Perlenketten. Seine Klassenkameradin stöhnte auf, als Christian diese teilte und durch ihre Schamspalte leckte.

Maren nahm unterdessen den Rucksack genauer unter die Lupe. Neben dem Keuschheitsgürtel fanden sich noch einige kleiner Gemeinheiten, die ihr Kopfkino in Gang setzten. Ihr würde definitiv nicht langweilig werden, wenn Christin an der Reihe war.

Mit einer Vielzahl an Wäscheklammern bewaffnet hockte sich die Abiturientin zwischen die Beine des Sklaven. An der prallen Erektion hatte sich nach wie vor nichts geändert. Steil ragte Christians Freudenspender der Decke entgegen und sehnte sich offenbar nach Berührung.

Marens Ziel war jedoch der Hodensack. Viele Male zog sie die sensible Haut lang, schob die Wäscheklammer, so weit es ging, darüber und ließ sie dann zuschauen. Dieses Spiel wiederholte Maren viele Male rundum. Erst als die Klammern alle waren und sich die Hoden in den verbleibenden Platz drückten, war die ältere Schülerin zufrieden. Es war eine alternative Art des Hodenabbindens, die sie sich definitiv merken wollte.

Christin hatte unterdessen die willige Zunge ihres Mitschülers genossen und nährte sich langsam aber sicher ihrem ersten Höhepunkt des Abends. Lächelnd blickte sie auf das von Maren geschaffene Kunstwerk, während Christians Zunge ihren Kitzler umkreiste. Die Bemühungen wurden wenig später von Erfolg gekrönt und Christin konnte einen Orgasmus genießen.

Nachdem die jüngere Schülerin für ihre Freundin Platz gemacht hatte, setzte sie sich für einen kurzen Moment aufs Bett um die Nachwehen des Höhepunktes zu genießen. Maren ließ Christian unterdessen keine Verschnaufpause. Sie zog sich nackt aus, entfernte das Vibrator-Ei und drückte ihr haarloses Geschlecht anschließend sofort auf seinen Mund. Wieder ließ sich der junge Mann nicht lange bitten und schritt zur Tat.

Während seine Zunge gekonnt Marens Schamspalte erforschte, überlegte die Abiturientin, ob Katrin ihn so gut trainiert hatte. Vielleicht war der Orgasmusentzug ein gutes Mittel um solche Höchstleistungen zu erwirken. Dass es bei ihr auf jeden Fall funktionieren würde, da war sich Maren sicher.

Christin hatte ihre Verschnaufpause beendet und ging zum Rucksack. Was sie sich aussuchte, war so unscheinbar, wie gemein. Als Maren die Feder sah, musste sie spontan grinsen. Sie hatte sich besonders während der Webcam-Shows das eine oder andere Mal hilflos in ihren Fesseln gewunden, während Christin die kitzeligen Stellen gefoltert hatte.

Auch bei Christian wurden die beiden Frauen nicht enttäuscht. Seine Mitschülerin fing bei den Füßen an und strich dort jeweils über die Sohlen. Sofort krümmte Christian diese und versuchte seine Beine wegzuziehen; vergebens, denn die Fesseln hielten.

Maren genoss unterdessen das Lachen an ihrer Schnecke, das diese wie ein Vibrator verwöhnte. Daher feuerte sie Christin bei ihrem Vorhaben weiter an.

Ein Wunsch, dem ihre Freundin nur zu gerne nachkam. Umgehend ließ sie die Feder zwischen die Zehen gleiten und wenig später die Beine hinauf. Bei den Oberschenkeln angekommen, fing Christian an, seinen gesamten Körper im Rahmen der begrenzten Möglichkeiten hin und her zu werfen. Zudem fingen seine Beine an unkontrolliert zu zittern.

»Langsam ist er nicht mehr bei der Sache«, stellte Maren fest. »Kannst du mir mal die Nippelklemmen holen?«

»Sehr gern.«

Christin unterbrach kurz ihr gemeines Spiel und holte Maren die gewünschten Quälgeister. Diese waren aus Metall gefertigt und hatten spitze Zähnchen. Zwischen ihnen verlief eine Kette, welche ebenfalls aus Metall war.

Maren öffnete die erste Klammer und ließ sie kurz darauf an Christians linker Brustwarze zuschnappen. Dieses Mal war es ein Einsaugen von Luft, das ihre Schamlippen reizte. Bei der rechten Brustwarze wiederholte sie das Spiel und nahm dann die Kette um an den Klemmen zu ziehen.

Christin nahm unterdessen wieder die Feder zur Hand und ließ sie für den Bruchteil einer Sekunde um die pralle Eichel kreisen, ehe es am Bauch weiter ging. Kaum das Christian ihr seinen Körper entgegengestreckt hatte, versuchte er sich tiefer in die Matratze zu drücken. Wieder war der Versuch von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Christin konnte ungehindert weiter kitzeln.

Als sie zu den Achseln kam, warf sich Christian einmal mehr wild auf dem Bett hin und her. Unterdessen vernachlässigte der junge Mann seine eigentliche Aufgabe und Maren rief ihn mit einem kräftigen Zug an der Kette in ihrer Hand zur Räson. Das half dem Sklaven sich zu konzentrieren und wenig später genoss Maren den dritten Höhepunkt des Abends.

Nun war Christin einmal mehr an der Reihe. Um ihren Mitschüler weiter zu verwirren, zog sie ihren Slip aus und präsentierte seinem wartenden Mund ihre nackte Spalte. Scheinbar ohne lange darüber nachzudenken, wie viele Personen noch wartenden, machte Christian brav da weiter, wo er kurze Zeit zuvor bei Maren aufgehört hatte.

Die Abiturientin brauchte nicht ganz so lange um von ihrem Höhentrip herunterzukommen und griff umgehend in den Rucksack. Schon beim ersten Stöbern hatte sie etwas gesehen, dass ihr Interesse geweckt hatte.

Mit einer kleinen Peitsche mit neun Lederstriemen bewaffnet, trat sie seitlich ans Fußende des Bettes. Dort nahm sie Christians Fußsohlen ins Visier und schlug dagegen. Während die ersten Schläge noch sanft waren um ein Gefühl für die Peitsche sowie das Zielen zu bekommen, wurde Maren zügig forscher. Schnell landeten härtere Schläge an der Unterseite von Christians Füßen. Sein Stöhnen entlockte Christin über ihm eine ähnliche Reaktion.

Als Maren genug von den Füßen ihres Opfers hatte, arbeitet sie sich langsam die Beine hinauf. Während die Schienbeine nur mit wenigen Schlägen bedacht wurden, ließ sich Maren bei den Oberschenkeln viel Zeit. Zentimeter für Zentimeter arbeitete sich die Abiturientin von den Knien aufwärts. Je näher sie dabei den mit Klammern versehenen Hoden und dem schutzlosen Ständer kam, desto mehr wippte letzterer hin und her, wenn Christian sich erneut in seinen Fesseln wand.

Christin genoss derweil einmal mehr die oralen Künste ihres Mitschülers. Um ihre Klitoris nicht zu schnell zu vielen Reizen auszusetzen, hob sie ihr Becken mehrmals leicht an, sodass Christian nur mit Mühe die Schamlippen entlang lecken konnte. Das tat seinen Bemühungen jedoch keinen Abbruch. Auch wenn sich Maren und Christin sicher waren, dass seine Zunge und der Nacken langsam schmerzen mussten, machte er stetig weiter.

Maren überlegte kurz, wie sie ihn aus dem Konzept bringen könnte und erinnerte sich dann an ein spezielles Sexspielzeug im Rucksack. Anfangs war sie noch skeptisch gewesen, doch nun war sie sicher, dass sie es ausprobieren wollte.

Schnell legte die Abiturientin die Peitsche beiseite und griff tief in den Rucksack. Christin verfolgte alles gespannt und grinste dann von einem Ohr zum anderen als sie den Strap-on in Marens Hand erkannte. Weder der innenliegende noch der außen angebrachte Dildo waren besonders klein. Während Maren den für sie vorgesehenen künstlichen Freudenspender mit einem Kondom versah und einführte, war sie gespannt, wie Christian damit umgehen würde. Nachdem das geschafft war, schloss sie die Riemen und kam dann mit wippendem, künstlichem Penis zurück zum Bett. Ein mitgebrachtes Gleitgel warf sie zwischen die Beine des Sklaven.

Christin, die es kaum erwarten konnte, das folgende Schauspiel zu verfolgen, tat kurz so, als würde sie kommen und gewährte anschließend Christian eine Möglichkeit seinen Nacken zu entspannen. Gleichzeitig bekam ihr Lustzentrum eine Gelegenheit sich etwas zu entspannen und so vielleicht wirklich noch einen weiteren Orgasmus zu erleben.

Maren schnappte sich noch schnell ein Kondom aus dem Fundus an Sexspielzeug und rollte es über dem Strap-on ab. Das sollte Christian zum einen etwas auf die falsche Fährte locken und zum anderen wusste die Abiturientin nicht, wie und mit wem Katrin das Spielzeug sonst benutzte. In diesem Fall gingen Sicherheit und Sauberkeit vor.

Christian hatte eine ganze Minute um sich zu entspannen, ehe er merkte, wie erneut jemand aufs Bett stieg. In Erwartung der nächsten Vagina öffnete er seinen Mund. Maren hielt den Strap-on einen Moment davor, ehe sie ihn zwischen die Lippen schob. Christians Gesichtsausdruck war in diesem Moment unbezahlbar. Bevor er den Schwindel entdeckte, schob Maren den künstlichen Freudenspender mehrfach rein und raus.

Selbst als der junge Mann gemerkt haben musste, dass es kein echter Penis in seinem Mund war, waren die Bemühungen nur sehr zögerlich. Besonders in Anbetracht seiner Leistungen zuvor recht enttäuschend, wie Maren fand. Sie hob daher einen Kopfhörer, um ihrem Sklaven etwas zu motivieren.

»Du scheinst mir ein cleverer Bursche zu sein«, fing sie an. »Da solltest du wissen, dass ich im Anschluss nicht allzu viele Möglichkeiten habe, das Teil in dir zu versenken. Du solltest also dafür sorgen, dass es gut flutscht.«

Ohne eine Antwort abzuwarten, ließ Maren den Kopfhörer wieder in Position rutschen und schob den Strap-on bis zur Hälfte in Christians Mund. Kaum dass sie das getan hatte, leckte der Sklave willig an dem Dildo. Es war tatsächlich nur etwas Motivation nötig gewesen und schon ließ seine Technik Maren und Christin darüber spekulieren, ob er auf diesem Gebiet mehr Erfahrung hatte, als er gern zugeben wollte.

Als Maren mit den Vorbereitungen zufrieden war, erhob sie sich vom Bett und machte so erneut für Christin Platz. Diese hockte sich zum dritten Mal an diesem Abend auf das Gesicht ihres Mitschülers. Nun fand sich sein Mund ihrem Poloch gegenüber. Christin musste fast lachen, als die Zungenspitze zögerlich nach vorne fuhr, um sicherzustellen, dass dort eine Vagina war, ehe sie den Schließmuskel erkundete.

Maren löste unterdessen die Fesseln an den Fußgelenken und drückte Christians Beine nach oben. Hilfsbereit griff Christin zu und zog solange, bis die Knie die Brust berührten. Hier hielt sie die Beine in Position, während sie die Liebkosungen von Christians Zunge an ihrem Hinterausgang auf sich wirken ließ.

Maren stellte im gleichen Moment überrascht fest, dass Christians Poloch bereits gefüllt war. Die Basis eines Buttplugs versperrte die Sicht auf die enge Körperöffnung. Behutsam griff Maren nach dem Sexspielzeug und zog vorsichtig daran. Aus nächster Nähe sah sie dabei zu, wie sich der Schließmuskel langsam öffnete und den Plug Stück für Stück freigab. Als die dickste Stelle hindurch war, rutschte der Rest wie von selbst aus Christians Po.

Die Abiturientin besah sich den Plug genauer. Er war mittelgroß und an der dicksten Stelle dem Strap-on ebenbürtig. Fast schon perfekte Voraussetzungen für Marens Vorhaben. Ob Katrin aufgrund des bereitgelegten Strap-ons hier vorausgeplant hatte? Oder ließ sie ihren Sklaven gern einen Buttplug tragen? Und wie lange hatte dieses Teil wohl in Christians Hintereingang verweilt und diesen gedehnt? Fragen über Fragen auf die Maren wohl nie eine Antwort bekommen würde.

Stattdessen konzentrierte sie sich wieder auf den Strap-on, der vor ihrem eigenen Schoß auf und ab wippte. Um auf Nummer sicher zu gehen, verteilte die Abiturientin großzügig Gleitmittel auf dem Sexspielzeug, ehe sie dessen Spitze an das noch immer leicht geöffnete Poloch führte.

Christian zuckte leicht zusammen, als er die Berührung an seiner intimsten Körperöffnung spürte. Scheinbar um sich abzulenken, konzentrierte er sich umso mehr darauf, das Poloch vor seinem Mund mit der Zunge zu verwöhnen. Christin genoss jeden Moment und sah gleichzeitig interessiert zu, wie Maren den Strap-on in ihrem Mitschüler verschwinden ließ.

Langsam, aber mühelos glitt Maren mit dem Sexspielzeug in Christians Po hinein. Als sie bis zum Anschlag in ihn war, hielt sie für einen Moment inne und ließ die Situation auf sich wirken. Es war ein unglaubliches Gefühl, in dieser Position zu sein.

Während die Abiturientin anfing, sich langsam vor- und zurückzubewegen, löste sie nach und nach die Klammern von Christians Hodensack. Jedes Mal stöhnte der Schüler laut auf und doch war kaum etwas zu hören, denn jedes Geräusch, das aus seinem Mund kam, wurde von Christins Po gedämpft.

Seine Klassenkameradin war schon längst wieder hochgradig erregt und als Maren die letzte Klammer gelöst hatte, schob sie ihr Becken leicht nach hinten, sodass ihre Spalte wieder über Christinas Mund war. Ihre Pobacken bedeckten das restliche Gesicht und die Nase des Sklaven verweilte in der Spalte dazwischen.

Maren wusste, dass es Zeit war, den Sklaven für seine Leistung zu belohnen. Zielstrebig griff sie nach seinem besten Stück und zog sich daran vor und zurück. Gleichzeitig bewegte sie ihre Hand auf und ab, sodass die Vorhaut rhythmisch über die Eichel und zurück glitt. Dank der aufgestauten Erregung dauerte es nicht lange. Nur wenige Sekunden später zogen sich die Hoden eng an den Körper und in zahlreichen Schüben entlud sich eine gewaltige Menge Sperma aus dem zuckenden Freudenspender in Marens Hand.

Christin, die ihr Geschlecht ungeduldig auf Christians Gesicht hin und her rieb, kam fast im selben Moment. Dabei drückte sie ihr Becken derart gegen Mund und Nase, dass ihrem Mitschüler für einen Moment die Luft wegblieb. Erst eine halbe Minute später war es ihm wieder vergönnt zu atmen und den endlich erklommenen Höhepunkt zu genießen.

Maren zog vorsichtig den Strap-on aus seinem Po und rollte das Kondom ab. Schnell fand das Präservativ seinen Weg in einen Mülleimer.

»Ich glaube, du kannst eine kleine Erfrischung gebrauchen«, stellte Maren mit Blick auf die zahlreichen Spermaspuren auf Christians Körper fest und sah Christin anschließend intensiv an. »Oder willst du dich schon wieder drücken?«

Christin verdrehte nur kurz die Augen und beugte sich dann vor. Sie würde jedes Mal, wenn sie Christian von nun an in der Schule sah an diesen Abend und den intensiven Geschmack seines Spermas denken. Das einzige, was sie daran beruhigte war, dass er keine Ahnung haben würde und jede Mitschülerin als potenzielle Gespielin auf dem Zettel haben musste.

Kaum dass Christin mit ihrer Aufgabe fertig war, stand Christians Freudenspender schon wieder wie eine Eins. Es war offensichtlich, dass der junge Mann eine lange Durststrecke hinter sich hatte.

»Geh du schon mal duschen«, meinte Maren zu Christin. »Ich kümmere mich darum.«

»Wie du meinst«, gab Christin zurück und verschwand im Bad.

Maren hingegen hockte sich einmal mehr auf Christians Gesicht und beugte sich dann vor, sodass sie auch sein bestes Stück in den Mund nehmen konnte. Lächelnd nahm sie wahr, wie seine Zunge sofort zu Werke ging und wollte dem in nichts nachstehen. Gierig leckte sie über die Eichel und saugte leicht daran, während es ihr Christian am anderen Ende an ihrer Klitoris gleichtat. Die Situation erinnerte Maren sehr stark an ihr letztes intimes Zusammentreffen mit Paul und doch war es aufgrund des Machtgefälles etwas völlig anders.

Christian schaffte es wenig später, dass Maren zuerst den Gipfel der Lust erklomm. Nachdem die Abiturientin den Orgasmus verarbeitet hatte, saugte sie umso intensiver an dem Penis in ihrem Mund. Gleichzeitig massierte eine Hand die Hoden und brachte den jüngeren Schüler so zum Stöhnen. Als er es nicht mehr halten konnte, nahm Maren die komplette Ladung auf und schluckte sie runter.

›Tja, Marc‹, dachte Maren bei sich. ›Das hättest du sein können.‹

Nachdem die Abiturientin das beste Stück des Sklaven sauber geleckt hatte, drehte sie sich um und hob eine Seite des Kopfhörers an.

»Ich werde dir nicht verraten, wer alles hier im Raum war oder wer ich bin«, sagte sie zu ihm. »Aber du sollst so viel wissen: Du hattest gerade was mit einer älteren Schülerin und ich habe jede Sekunde genossen. Vielen Dank.«

»Wollt ihr euch ein Zimmer nehmen?«, kam es von Christin, die in der Tür des Badezimmers stand. »Oh, warte. Habt ihr ja schon«

»Ah, das Bad ist frei«, stellt Maren fest ohne auf Christins Aussage einzugehen. »Dann kann ich ja auch endlich duschen.«

»Tu, was du nicht lassen kannst.«

Während Maren eine heiße Dusche genoss, kam Christin kurz herein um den Strap-on unter fließendem Wasser zu reinigen. Maren hatte zwar an Kondome gedacht, aber dennoch war die Innenseite mit ihrem Scheidensekret getränkt.

»Man könnte meinen, es hat dir Spaß gemacht«, stellte Christin grinsend fest, als Maren aus der Dusche kam.

»Hat es«, versicherte die Abiturientin.

»Würdest du es wiederholen wollen?«, fragte ihre jüngere Freundin und wirbelte den Strap-on durch die Gegend.

»Ich würde lügen, wenn ich nein sagen würde.«

»Gut zu wissen«, stellte Christin fest. »Ich schreibe dann mal Katrin, dass wir fertig sind.«

Als Maren zurück ins Zimmer kam, erkannte sie, dass Christin bereits alles Sexspielzeug wieder eingepackt hatte. Selbiges galt auch für Christians Männlichkeit, welche in dem gefundenen Peniskäfig gefangen war. Maren fragte nicht, wo der Buttplug war, aber sie konnte es sich genau denken.

Gut gelaunt zogen sich die beiden Schülerinnen wieder an und warteten dann auf Katrin. Diese kam wenige Minuten später und ließ die anderen mit dem gleichen Klopfzeichen wie zu Anfang wissen, dass sie es war.

Maren und Christin öffneten die Tür und ließ Katrin ein. Diese warf einen Blick zu ihrem Sklaven und lächelte zufrieden als sie den Keuschheitsgürtel erblickte.

»Der Schlüssel«, meinte Christin und reichte diesen Katrin.

»Danke. Hattet ihr Spaß?«

»Ich kann die gar nicht sagen, wie viel Spaß wir hatten«, gab Maren zurück und grinste. »Danke für alles.«

»Jederzeit«, versicherte Katrin. »Hat er sich denn gut benommen.«

»Kann man wohl sagen«, erklärte Maren. »Nur einen Orgasmus haben wir ihm nicht gewährt.«

»Es ist wie Musik in den Ohren, wenn sie betteln, oder?« Katrin grinste breit.

»Auf jeden Fall«, stimmte Maren zu. »Sei nur etwas nachsichtig, wenn er bald zum Orgasmus kommen will.«

»Ich werde es im Hinterkopf behalten«, versicherte Katrin und grinste. »Nicht dass ihm noch die Eier platzen.«

Maren und Christin verabschiedeten sich und gingen den Hotelflur entlang zum Fahrstuhl. Schon von oben war zu sehen, dass der Abiball weitgehend gelaufen war. Die meisten von Marens Mitschülern waren in verschiedene Clubs weitergezogen.

»Warum hast du sie angelogen?«, wollte Christin wissen.

»Damit der arme Junge bald mal wieder etwas Druck ablassen kann«, erklärte Maren. »Ich kann mich gut in seine Situation hineinversetzen und wenn ich ehrlich bin, kann ich ein paar Karmapunkte für den Urlaub gut gebrauchen.«

»Freust du dich auch so darauf?«

»Du glaubst gar nicht wie sehr«, erklärte Maren. »Hauptsache Marc hat dann etwas mehr Zeit für uns.«

»Sonst ist er selbst Schuld«, meinte Christin und grinste. »Nur noch wenige Tage.«

»Oh ja«, kam es von Maren und sie fing an zu träumen.

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24 Kommentare

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20.10.18

Kuchenkartell

Hallo Lynoxes,

das ist ja nun wirklich ein eigenes kleines Universum, dass du mit deinen Geschichten geschaffen hast. Möge es wachsen und durch weitere Querverbindungen im Inneren gestärkt werden ^^

Bei Maren hing ich jetzt mit dem Lesen immer etwas hinterher, auch weil ich mir den ersten Teil nochmal komplett durchgelesen habe.

Die Idee mit der Webcam-Show finde ich spitze, das ist mal etwas ganz neues und hat seinen speziellen Reiz. Mich würde ja interessieren, ob sich Marc die Shows seiner Sklavinnen eigentlich auch angeschaut hat. Das wäre ja für ihn eine gute Gelegenheit neue Aspekte an den beiden kennen zu lernen und zu sehen, was ihnen so gefällt.
Ich frag mich sowieso, wie er sich so die Zeit vertreibt. Wo doch schon Maren unter ihrer Keuschheit während der Webcam-Shows sehr gelitten hat, ist es für ihn sicher auch nicht ganz leicht. Vorher hatte er gleich zwei Mädels zu seiner Verfügung und nun sind sie beide weit weg. Dafür hat er sich am Abend des Balls überraschend wenig Zeit für Maren genommen.

Gefallen hat mir auch, dass Marc so verantwortungsbewusst ist, dass er sogar auf Christins Noten achtet.

Wie Paul in die Produktion der Webcam-Shows eingebunden war, ist eine schöne Idee. Interessant wird, wie es mit ihm und Juliane weitergeht, egal ob hier oder in einer extra-Geschichte. Die eine oder andere Andeutung gab es ja schon durch das Gespräch Marens mit Juliane.

Das Widersehen (aus Sicht der Leser) mit Janine war auch sehr nett - sie böte ja durch ihren Hintergrund durchaus das Potenzial, aktiver an der Geschichte mitzuwirken. Aber du hast auch Recht damit, dass so eine verzweigte Geschichte Gefahr läuft vom Hundertsten ins Tausendste zu kommen. Ist ja auch schön zu sehen, was die Figuren aus deinen Geschichten sonst so machen.

Bei den Autogrammkarten frage ich mich ein wenig, ob das jedem Zuschauer so recht ist, die in seinem Briefkasten zu finden. Peinlicher Gedanke für Maren, klar - und wäre ich einer der Zuschauer, würde ich wohl auch so eine Karte ordern. Aber das könnte auch für manche Empfänger zu unangenehmen Situationen führen. Oder verschickt Christin die Karten im Umschlag?

Christins Überraschung für Maren nach dem Ball ist dir wirklich gelungen, da ich ebenso überrascht war wie Maren. Mit solch einer Wendung hätte ich nicht gerechnet. Nachdem sie schon gegenüber Christin ein wenig in die dominante Rolle schlüpfen durfte, erleben wir da ja nochmal ein ganz andere Seite an Maren. Vor allem ihr Gedanke mit Christian nur zu spielen, ihn unbefriedigt wieder zu verschließen und seiner Herrin dann zu sagen, er sei mehrfach gekommen ist richtig schön gemein. Mir hat gefallen, dass er von Maren nicht nur gequält, sondern dann auch belohnt wurde. Aber die andere Variante hätte ebenso ihren Reiz gehabt (Sklave/Sklavin sein, ist ja nun mal auch kein Leben auf dem Ponyhof ;) ... bei dir gibt es ja eigentlich immer ein Happy End, sei gelegentlich mal etwas fieser ^^)

Sehr gut fand ich auch die Idee, Christian zunächst im Unklaren darüber zu lassen, wer mit ihm spielt und vor allem wie viele.
Kleiner Kritikpunkt: Christin und Christian ... das ist ein eher suboptimales Zusammentreffen für den Lesefluss.

Noch eine Frage zum Strand-Wiki: Deine Formulierung zur Zukunft von High Risk Casino ist ja wunderbar zweideutig. Ohne dich festnageln zu wollen - ist eine Fortsetzung dieser Geschichte im Bereich des Möglichen oder im Moment eher kein Thema für dich?

viele Grüße vom Kuchenkartell

LynoXes:

Hallo Kuchenkartell,

schön, dass du auch noch mal in diese Welt des Universums eingetaucht bist. ;)

Die Zeit vertreibt sich Paul natürlich mit Lernen, wie jeder ordentliche Student, und seine weiteren Beweggründe für den schnellen Abgang beim Abiball werden ab Kapitel 7 näher beleuchtet. Ob das Maren und Christin zusagen wird oder nicht, werdet ihr dann erfahren.

Es wird immer wieder Gastauftritte geben und insbesondere Janine bittet sich mit dem Thema Intimrasur und Heißwachsenthaarung natürlich regelmäßig an. Sie wird aber keine größere Rolle mehr in dieser Geschichte spielen. Wie gesagt haben Paul und Juliane wenn überhaupt ihre eigene Geschichte verdient.

Nehmen wir doch einfach mal an, dass Christin die Karten Maren zuliebe in Umschläge gesteckt hat. ;) Insgesamt geht es in solchen Konstellationen ja immer um ein Geben und Nehmen. Daher hat Maren im Hotelzimmer auch nur mit Christians Angst sowie Lust gespielt und ihm dann doch die verdiente Erlösung zukommen lassen. (Und ja, Christin / Christian ist mir natürlich beim Schreiben auch aufgefallen. Naja, mussten sich die Leser halt mal konzentrieren. Fieser kann ich halt doch. :P)

Eine Fortsetzung zu HRC2 ist aktuell kein Thema. Die Formulierung sollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass die bereits erschienene Geschichte HRC2 in der Zukunft spielt. Dann sicher auch im Fernsehprogramm. Von Nacktdating und Dschugelstrafen muss es ja noch irgendwo hingehen.

VG, LynoXes

18.10.18

Meveric

Eine Frage zu deinem Wiki Update habe ich immernoch,
In Spanner und Sühne kümmern sich ja Katrin und Co um Christian nach deiner zeitline spielt das in +10 Jahren.
Wie kommt es jetzt das in maren 2 die Figuren auch vorkommen und Christian der feste untergebene von Katrin ist?

Egal wie es sind alles hammer Geschichten
Ich hoffe das das Universum sich erweitert und die Geschichten so bleiben wie sie sind, so hat man den ansporn wirklich alle zu kennen

LynoXes:

Die Geschichte Spanner und Sühne (Abk. SuS) spielt etwa 7 Monate vor Maren 2. Es war natürlich ein Tippfehler, dass HRC2 die Abkürzung für "Spanner und Sühne" sei. Das steht natürlich für High Risk Casino 2. ;) (Wurde korrigiert.)

16.10.18

Saskia

Hi, Lynoxes

hier sind noch ein paar Korrekturen:

Besonders wenN sie Christin von der Turnhalle abholte, wirkte es so, als würden einige der männlichen Mitschüler Katrin und ihre Freundinnen meiden.

Für jede Note schlechteR als 2 wurde die jüngere Schülerin bestraft.

Auch Janine war nicht ganz unbeteiligt AN DER Vorbereitung.

Als sie hörte, dass der große Tag vor der Tür stand, aber keine neueN, einzuarbeitenDEN Kollegen bereitstandEN, kümmerte sie sich selbst und kostenlos um Marens Körperbehaarung.

Sie hatte den ganzen Tag auf Marc gewartet und konnte es kaum erwarten, iHn IN die Arme zu schließen.

Die Abiturientin besah SICH den Plug genauer.

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

vielen, vielen Dank für die Hinweise. Die entsprechenden Stellen wurden korrigiert.

Liebe Grüße, LynoXes

15.10.18

Saskia

Hi, Lynoxes

wie ich schon im Kommentar zu Semesterfierien 2 geschrieben hatte, hatte ich schon vorab das geplante Erscheinungsdatum auf der 315k2018-Seite gesehen und deshalb nicht daruaf gewettet.

Das der Verlust des Schamhaars aus Christins eher dominanter Sicht schmerzt (Pun intended), kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, denn jedesmal wenn ich die devote Rolle übernehmen muss, bin ich untenrum auch komplett kahl. Was Duschen nach dem Sport oder Sauna nicht umbedingt angenehmer macht.

Ich hätte außerdem auch nicht erwartet, dass du Paul und Juliane oder Christins Gegenleistung für das Ausleihen von Christian als komplette Story ausarbeitest, aber Andeutungen hätten schöne Anknüpfungspunkte für zukünftige Geschichten ergeben.

Der Tipp mit dem Konzert war übrigens toll...

LG,
Saskia

LynoXes:

Hi Saskia,

zumal Christins Verlust des Schamhaars sie noch ein paar Wochen an die Vereinbarung mit Katrin und Anna erinnern wird. Nicht zu vergessen haben die beiden noch ein ganzes Schuljahr Zeit um ihre Mitschülerin daran zu erinnern. (Obwohl es nach den Sommerferien nachgewachsen sein könnte... Vielleicht.)

Anknüpfpunkte gibt es zum Glück jetzt bereits und wird es in Zukunft auch geben. Das Universum soll ja größer werden.

Freut mich, dass euch der Tipp geholfen hat. Ich hoffe, du konntest die Musik auch etwas genießen. 😅

Liebe Grüße, LynoXes

11.10.18

Saskia

Hi, Lynoxes

schöne Fortsetzung wie immer und wieder völlig überraschend. Ich hatte gedacht, dass sich in diesem Teil Juliane und Paul näher kommen. Deshalb musste ich meinem Freund das Kapitel vorlesen - nackt vor dem Fenster und mit heller Beleuchtung...

Besonders heiß fand ich die Szene mit dem ferngesteuerten Spielzeug. Damit haben wir auch schon experimentiert, aber unsere Toys waren immer zu laut (zumindest in den stärkeren Einstellungen, als dass man sie in der Öffentlichkeit hätte nutzen können. Hast du vielleicht einen Tip?

Aber natürlich darf auch etwas Kritik wieder nicht fehlen: Das Christin eine Gegenleistung erbringen muss, wenn sie sich den Skalven ihrer Klassenkameradinnen ausleihen darf, ist klar. Aber das sie von Anna und Katrin nur enthaart wird, finde ich a) zu wenig und b) lässt es wieder eine Möglichkeit aus, um die Erzählstränge zusammenzubringen. So hätte Christin entweder selbst als Sklavin dienen können oder sie hätte Maren ausleihen müssen.

Und mit dem gestiegenen Schreibtempo (großes Lon, keine Kritik ;-)) haben sich deutlich mehr Tippfehler eingeschlichen. Aber wenn dafür am Wochenende das nächste Kapitel von Semesterferien 2 kommt, will ich nochmal darüber hinwegsehen ;-)

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

es freut mich, dass dir der Text ebenfalls gefallen hat, auch wenn du dadurch scheinbar wieder einmal eine Wette verloren hast. Kleiner Tipp: Juliane und Paul bekommen wenn eine komplett eigene Geschichte, sodass du deinen Popo nicht mehr darauf verwetten solltest.

Egal wie als wie leise Sexspielzeug beworben wird, die meisten Geräte sind irgendwann zu laut bzw. bildet man es sich ein. Da kann ich euch leider keinen Tipp geben. Außer natürlich in einem Konzert damit zu spielen, wenn das Orchester vorne richtig loslegt. Klassisch und doch verwegen. ;)

Kritik darf immer sein. Christins Gegenleistung mag im ersten Moment nicht groß aussehen, jedoch legt sie selbst seit einiger Zeit wert auf ihr Schamhaar, was die Aufgabe von selbigem bedeutender macht und um die Ecke gedacht hat sie ihre Sklavin ja bereits beim ersten Besuch im Salon zur Verfügung gestellt. Natürlich hätte ich sie auch in die Hände von Katrin und Anna geben können, nur würde die Geschichte wie bei einer Ausführung der Beziehung von Paul und Juliane dann in riesige Dimensionen wachsen. Irgendwo muss ein Cut gemacht werden.

Es ist tatsächlich immer eine bereits dreimal überarbeitete bzw. korrekturgelesene Version, die ich hochlade. Hier gilt mal wieder: "Done is better than perfect." Natürlich bin ich über jeden Hinweis zur Ergreifung von Fehlern dankbar. In der Zwischenzeit kannst du dir ja überlegen, ob du auf eine Veröffentlichung am Wochenende wetten willst. (Auf die 315k-Seite schauen gilt dabei als Schummeln.)

LG, LynoXes

11.10.18

Meveric

Als dauerverfolger deiner Seite bin ich natürlich happy das es aktuell wieder mehr Geschichten gibt, so hat man immer was zu lesen.
Nur eine kleine Frage, kennen wir Katrin und Christian schon irgendwo her?

LynoXes:

Da wirst du in der Geschichte Spanner und Sühne fündig. Katrin und Anna in jedem der fünf Kapitel, Christian im vierten. Viel Spaß beim Lesen.

10.10.18

LatexLover

Was für ein Kapitel. Schön auch, dass ein Mann am ganzen Körper halsabwärts rasiert ist.

LynoXes:

Bei Katrin und Anna als Herrinnen wird es nicht nur eine einfache Rasur sein. ;)

07.09.18

Freddi

Hallo Lynoxes!
Hier lese ich gern, und Kapitel 5 ist keine Ausnahme. Danke. Allerdings legt Christin bei ihrer Bestrafung ein Benehmen an den Tag - »Du bekommst alles zurück!« - da müsste Marc sie m. E. eines Besseren belehren.
So ein Früchtchen!!

LynoXes:

Hallo!

Ganz kampflos unterwirft sich auch eine Christin nicht. Gleichwohl weiß Maren, was sie ihrer Freundin abverlangt und dass sie mit der erlassenen Strafe (Gerte zwischen sowie auf Pobacken) selbst Pluspunkte sammeln kann. Ich glaube nicht, dass Christins Rache allzu heftig ausfallen wird.

07.09.18

Saskia

Hi, Lynoxes

da hab ich das neue Kapitel ja um ein paar Tage verpasst. Eine schöne Fortsetzung, wie immer.

Auch auf die Gefahr hin, dass du mir den Rohrstock wünscht, hier noch etwas Kritik: Ich finde, du lässt die Chance aus, Christins Gefühle in der neuen Konstellation zu beschreiben. Es ist eine Sache, die Rolle mit ihrer Sklavin zu tauschen, aber daas haben die beiden ja schon vorher gemacht. Hier wird Christin aber zunchäst einer weiteren Person (noch dazu ihrem Stiefbruder) nackt vorgeführt und muss sich dann dem Webcam-Publikum präsentieren. Da würde ich doch etwas mehr zögern erwarten. Und für die Widerworte und Verweigerungen die Christin gibt, wird sie mMn nicht streng genug bestraft.

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

konstruktive Kritik ist natürlich immer willkommen und die Sache mit dem Rohrstock musst du mit deinem Freund besprechen. ;) Für mich ging es mehr darum Marens Sicht zu schildern und bei welchen Punkten sie Christin eine gleichwertige Aufgabe bzw. Bestrafung zukommen lassen will. Aus meiner Sicht fällt es ihrer temporären Sklavin (besonders wegen Paul) nicht leicht, aber die Blöße will sich Christin natürlich nicht geben. Daher das geringe Zögern, ebenso beim Webcam-Publikum. Christin weiß, was sie Maren abverlangt und dass sie im Gegenzug nicht kneifen darf. Gleichzeitig versteht Maren, dass die Situation als solche schon einen großen Teil der Bestrafung ausmacht und lässt deshalb am Ende Milde walten bzw. schätzt die Situation gut ein. Hoffe, dass das irgendwie Sinn ergibt. :)

Liebe Grüße, LynoXes

23.08.18

Saskia

Hi, Lynoxes

wiedermal eine sehr schöne Fortsetzung, auch wenn die Geschichte durch die Zeitsprünge ein bisschen "zerfasert" wirkt. Aber das war wohl nötig, um die Handlung voranzutreiben.

Ich als Switch finde natürlich die Wendung am Ende sehr interessant, in der sich Christin in die Rolle der Sklavin begibt/begeben muss und ich brenne schon darauf, den Grund zu erfahren. Du hattest früher geschrieben, dass Christin von Mark nur bestraft wird, wenn sie einen Fehler bei Maren's Erziehung macht.

Sehr schön fand ich, dass viele der alten Charaktere ihre Cameo-Auftritte hatten. Bei einer so hohen Dichte von BDSM-Anhängern in eine Stadt/Schule wäre es interessant zu sehen, was passiert, wenn sich einige über den Weg laufen würden...
Vielleicht machen ja ein paar von denen zufällig auch da Urlaub, wo Mark, Christin und Maren hinwollen.

Im Maren I kommt übrigens Marens beste Freundin Nicole vor (ich glaub in Kapitel 6). Du wolltest Namensdoppelungen über alle Geschichten ja irgendwie vermeiden.

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

tja, da war die Leserin mal wieder gründlicher als der Autor. (Asche auf mein Haupt.) Es soll tatsächlich die Nicole aus dem sechsten Kapitel des ersten Teils sein. Den Satz mit der besten Freundin habe ich glatt überlesen, aber jetzt das neue Kapitel überarbeitet, damit es klappt. Ihr Freund heißt natürlich auch nicht Andreas sondern Michael. ?

Die Zeitsprünge waren wirklich nötig um etwas weiterzukommen. Da ist leider nicht die Zeit um jede Webcam-Session zu beschreiben. Zudem habe ich selbst Geografie vor dem Abi abgewählt und keine Chance eine mündliche Prüfung in diesem Fach zu beschreiben.

Ein paar Mal werden sich die Figuren noch über den Weg laufen. Das lässt sich wirklich nicht vermeiden. Aber wer würde das schon wollen? ?

Liebe Grüße
LynoXes

26.07.18

Saskia

Hast uns ja schön lange auf die Folter gespannt mit der Fortsetzung. Ich war dann aber überrascht, dass die Geschichte schon am 25. online ging. Ich hatte auf den 26. gewettet, dann wären es genau 3 Monate gewesen seit den zweiten Teil.
Das Warten hat sich aber gelohnt, wie gewohnt eine schöne Geschichte.

LG,
Saskia

LynoXes:

Als würde ich euch volle drei Monate auf das nächste Kapitel warten lassen. Ich bin doch kein Sadist. ;) Schön, wenn es dir / euch gefällt.

LG zurück

25.07.18

:)

Super Geschichte, wie immer. Weiter so?

LynoXes:

Freut mich, dass dir das neue Kapitel gefällt. ?

01.07.18

Ich

Kommt da noch was? Ich glaube wir sind ziemlich gespannt mittlerweile;-)

LynoXes:

Meinst du nicht, dass ich es noch etwas hinauszögern sollte?

28.06.18

Luna

Wann geht es weiter? I like the story so much.

LynoXes:

Ich gebe mir Mühe, bald den nächsten Teil zu schreiben. Freut mich sehr, wenn die Geschichte gefällt.

01.06.18

wolfgang

Hallo bin total begeistert!
Einen kleinen Fehler gefunden.
Wenngleich die Abiturientin keinen Unterricht mehr hatte und sich nur noch auf die mündliche Prüfung vorzubereiten musste, so war zwei Tage dennoch alles andere als entspannt. so waren die zwei Tage.......
Ansonsten bitte weiter so.

LynoXes:

Danke für den Hinweis. Wurde korrigiert. :)

27.04.18

Saskia

Juhuu, endlich geht es weiter.
So langsam gingen uns auch die Adventskalenderaufgaben aus ;-)
Jedenfalls wieder sehr schön geschrieben.
Ich hoffe, du baust die anderen Figuren (Anna, Katrin, und Janine oder Paul und seine Kommilitonin Juliane) in die Geschichte ein oder verknüpfst die Geschichten noch mehr miteinander. Benny und Miriam wohnen ja in derselben Stadt.

LG,
Saskia

LynoXes:

Dann ist deine Zeit als Sklavin - zumindest vorerst - wohl vorbei? Im Notfall hättet ihr mir einfach übers Kontaktformular für weitere, personalisierte Aufgaben schreiben können. Man hilft ja, wo man kann.

Benjamin und Miriam gehen sogar mit Maren in eine Klassenstufe. Wie klein die Welt doch sein kann. ;) Und ja, die verschiedenen Figuren werden sich immer mal wieder über den Weg laufen.

06.02.18

Saskia

Hi, LynoXes

kannst du bitte verraten, wann es mit Maren weitergeht? Als du die erste Folge Mitte Dezember veröffentlicht hast, habe ich mit meinem Freund dummerweise gewettet, dass es noch 2017 weitergeht. Deshalb bin ich jetzt solange seine Sklavin, bis du wieder eine Geschichte veröffentlichst...

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

kann ich leider nicht. Da scheint mich dein Freund besser als du einschätzen zu können. ;) Ihr könnt die Wartezeit ja mit Adventskalenderaufgaben überbrücken: Jeden Tag eine bis zum nächsten Kapitel. Gibt ja mittlerweile genug Aufgaben. ;)

LG, LynoXes

22.12.17

Asfahal

Schau an, auf dieser Seite lebt doch noch was! Hab doch gesagt dass ich zu Weihnachten wieder mal reinschaue! Gute Arbeit wie immer!

LynoXes:

Danke, danke. Dann bis nächstes Jahr. :P

22.12.17

unknown reader

Also erstmal ein großes Lob dafür, dass du es immer wieder schaffst deine Geschichten miteinander zu verbinden. Die bekannten Personen aus Wochenende im Garten, sowie die Tatsache, dass wir im Gegensatz zu Maren eine der drei Mitarbeiterinnen mit ihrem Halawa kannten sind mir direkt aufgefallen.

Fehler sind mir dennoch aufgefallen:
-am ende steht „nicht vergessen, aber sofort“ ich nehme an das „ab“ wurde vergessen oder zu dem „aber“
-an einer Stelle, die ich gerade nicht mehr finde war das verb „schauen“ nicht konjugiert (an einer Stelle an der es konjugiert sein sollte)
-außerdem fand ich es leicht verwirrend, dass Du Maren einmal mit „na,na,na“ und einmal mit „o-o-ok“ stammeln lassen hast.

An sich aber eine gute Geschichte, nochmal ein großes Lob von mir.

Freundlicher Gruß

P.S. ich werde das Gefühl nicht los, den Namen „Nicole“ auch schon aus einer deiner Geschichten zu kennen, aber ich komme nicht drauf woher..

P.P.S. Ich hoffe, es macht Ihnen nichts aus geduzt zu werden.

LynoXes:

Vielen Dank für den langen und hilfreichen Kommentar. Tatsächlich kennen wir sogar alle drei Mitarbeiterinnen im Schönheitssalon. ;) So oder so sind die Geschichten, wenn auch lose, fast alle miteinander verknüpft, denn wir wissen ja: "For any given kink, either nobody does it or more than one person does it." (Harry Ugol)

Die Stellen mit "ab sofort" und "schau(en)" habe ich korrigiert. Gut aufgepasst. Maren stammelt je nachdem, wie sie antworten möchte. Daher die Unterschiede.

Tatsächlich gab es eine bereits eine Nicole (im ersten Teil von Maren) und das wird mir planungstechnisch gerade zum Verhängnis. Die Kommilitonin wurde daher in Juliane umbenannt, da Marens Klassenkameradin eine kurze Szene bekommen wird.

Ich ziehe das Du dem Sie jederzeit vor, egal ob im echten Leben oder hier im virtuellen Raum. :)

16.12.17

Jemand

I like! Freue mich schon auf die Fortserzung....
Wann dürfen wir denn mit der Gartenvortsetzung rechnen?
xD

LynoXes:

Danke. Naja, jetzt ist erstmal Maren wieder an der Reihe und danach Benjamin mit Miriam. :)

13.12.17

Tom

Sehr geile Fortsezung .... am allerbesten finde ich die Verschmelzung mit der Geschichte Wochenende in Garten 2 .... habs sofort bemerkt und musste ein wenig lachen ... mach weiter so ... deine Geschichten sind echt top

LynoXes:

Ja, meine Protagonisten sind sich alle näher und ähnlicher als sie es wissen. ;) Danke für deinen motivierenden Kommentar.

13.12.17

piluh

Klasse Fortsetzung. Bin gespannt wie es weiter geht. Vielleicht entdeckt ja Julia auch eine devote Seite an sich.

LynoXes:

Danke für dein Feedback. Du meinst, dass Paul vielleicht Hintergedanken haben könnte? ;)

12.12.17

elfi

Schön das es weiter geht . War nur zu schnell mit lesen jetzt hat wieder geduldig sein.

Wie ich das hasse????

Aber wie sagt mein herr ,das werde ich dir schon noch bei bringen.????

LG elfi

LynoXes:

Dann schauen wir mal, ob dir dein Herr schneller Geduld beibringen kann, als ich das zweiten Kapitels fertig habe. ;)

12.12.17

araswan

Schön, dass es hier auch weiter geht.

Ich glaube aber, die Autokorrektur braucht ein paar Schläge dafür, dass sie einfach DNA zu DANN "korrigiert" hat ...

LynoXes:

Muss ich nur noch rausfinden welches der drei Progamme es war. Hat ja jedes seine Vor- und Nachteile. So oder so danke für den Hinweis. Wurde korrigiert.

PS: Das war der 1.000te (freigeschaltete) Kommentar. Herzlichen Glückwunsch. :)