Adventskalender 2018

Maren 2

Kapitel 4

Grelles Licht blendete Maren. Die junge Frau konnte sich nicht bewegen und brauchte einen Moment für die Orientierung. Sie spürte nur einen leichten Windhauch auf ihrer Haut. Nicht ein Stück Stoff verhinderte dies und so traf die logische Erkenntnis die Abiturientin sofort: Sie war splitternackt.

Erst als sich Marens Augen an die Helligkeit gewöhnt hatten, erkannte die Schülerin, dass sie auf einer Bühne war. Unter ihr ein gynäkologischer Stuhl, auf welchem sie festgeschnallt war. Die Halterungen für die Beine waren weit geöffnet und ihre Schenkel unangenehm weit gespreizt. Jedes noch so intime Detail lag schutzlos offen.

Als Maren zwischen ihren Beinen hindurchsah, erblickte sie die Zuschauer im Theatersaal. Es war ein großes Haus das über 500 Personen fasste. Die Scheinwerfer, die sie geblendet hatten, erhellten die Bühne, während der Saal dunkel blieb. Maren konnte nur die Zuschauer in den ersten Reihen ausmachen. Die anderen verschwanden in der Dunkelheit. Jeder, den die Abiturientin sehen konnte, trug eine Maske. Sie konnte keine Gesichter erkennen, keine Emotionen wahrnehmen.

Dann kam ihr ein schrecklicher Verdacht, der sich sofort bestätigte. Sie selbst trug keine Maske. Wie der Rest ihres Körpers war das Gesicht unverhüllt. Jeder konnte es sehen. Konnte sehen, wer sie ist. Wie ihre Brüste und ihre nackte Schamspalte geformt waren. Wie das Poloch zwischen den leicht geöffneten Pobacken pigmentiert war.

»Hallo Maren«, kam es von der Seite. »Mir gefällt auf jeden Fall, was ich sehe.«

Es war Paul. Er war ebenfalls splitternackt. Sein bestes Stück stand bereits hart vom Körper ab. Maren konnte es kaum erwarten, Paul in sich zu spüren. Jede Zelle ihres Körpers verlangte danach, diesem Mann nahe zu sein. Die Abiturientin fühlte sich, als würde ihre Schamspalte von allein aufgehen und alles freigeben. Ein Umstand, den sicher alle Zuschauer im Saal längst bemerkt hatten.

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren kam Paul näher und stellte sich zwischen Marens weit gespreizte Beine. Seine harte Männlichkeit zielte direkt auf die schamlos dargebotene Lustspalte.

Maren hielt vor Aufregung den Atem an. Sie wollte ihn endlich spüren. Jede Sekunde, die verstrich fühlte sich wie eine verpasste Chance an. Dann berührte die Eichel endlich ihre feuchten Schamlippen und drückte dagegen.

Gerade als sich Paul die ersten Zentimeter in Marens Heiligtum begeben wollte, trat Christin an den gynäkologischen Stuhl heran. Lächelnd betrachtete sie die Szene, während ihr Stiefbruder stoppte und zu ihr hinübersah.

»Paul, mach weiter!«, forderte Maren und schob ihm ihr Becken entgegen.

»Ja, Paul, mach weiter!«, bestärkte Christin ihn. »Nur nicht so.«

Während Maren noch überlegte, was ihre Herrin meinte, griff diese bereits ungeniert nach dem harten Glied und dirigierte es zwei Zentimeter nach unten. Dort drückte die freigelegte Eichel gegen das runzlige Poloch.

»Du weißt genau, womit du das verdient hast«, stellte Christin mit einem durchdringenden Blick in Richtung Maren klar. »Er wird dich in den Arsch ficken und es wird dir gefallen.«

»Ja, Herrin«, war alles, was Maren erwidern konnte.

Sie fragte sich gerade, was mit Gleitmittel sei, als Paul sein Becken bereits vorwärts bewegte. Marens Mund entglitt ein Keuchen, als sich die Penisspitze durch den engen Muskelring schob. Anschließend blieb ihr Mund offenstehen, ohne dass ein weiterer Laut herauskam. Jede Faser ihres jungen Körpers war angespannt und sie spürte jeden Millimeter den Pauls bestes Stück in ihr Poloch eindrang. Der Schmerz war erträglich und Maren verlangte es nach mehr. Mehr Schmerz, mehr Lust, mehr Paul.

Gerade als dieser das erste Mal komplett in Maren eingedrungen war, ertönte ein Klingeln. Maren nahm das Geräusch im ersten Moment gar nicht wahr. Ihre Gedanken und Gefühle waren voll und ganz bei Pauls Männlichkeit die wie ein Stahlrohr in ihrem Allerwertesten steckte.

Jeder der Zuschauer schien hingegen das Signal zu verstehen. Alle standen auf und nahmen ihre Masken ab. Unter jeder war Julianes Gesicht; der Blick genau auf die Bühne gerichtet.

»Ist Paul da? Wir wollten ins Kino.«

Wieder dieses Klingeln.

»Ist Paul da? Wir wollten ins Kino.«

Ein weiteres Klingeln.

»Ist Paul da? Wir wollten ins Kino.«

Klingeln. Klingeln. Klingeln.

Noch während Maren die Augen öffnete, suchte ihre Hand den Weg zum Nachttisch um dem Wecker mit einem kräftigen Schlag mitzuteilen, dass seine Dienste nicht mehr gewünscht waren. Warum musste das Teil immer dann klingeln, wenn es interessant wurde?

Die Abiturientin spürte, wie verschwitzt ihr Körper war. Noch feuchter war es nur zwischen ihren Schenkeln. Die Erregung, die von Marens Körpermitte ausging, schien ihren ganzen Körper aufgeheizt zu haben.

Die Abiturientin schob ihre Decke von sich und streckte die Arme nach oben, während sie Beine durchdrückte. Das Rekeln tat den Muskeln gut und half dem müden Geist beim Aufwachen. Anschließend atmete Maren tief durch und dachte über ihren Traum nach. Hatte er etwas zu bedeuten? Wieso hatte sich das Antlitz von Pauls nacktem Körper derart eingeprägt? Hatte sie unterbewusst tatsächlich ein Interesse für Christins Bruder entwickelt? Für den besten Freund von Marc? Das konnte nicht richtig sein! Gleichwohl spürte sie, wie sie allein bei dem Gedanken an seinen nackten Körper noch feuchter wurde.

Bevor ihre Hände auf Wanderschaft gehen konnten, brachte sich Maren dazu vom Bett aufzustehen. Sie hatte immerhin einen Grund, weshalb der Wecker gestellt war. Wenngleich sie keinen Unterricht mehr hatte, musste die Abiturientin doch einen Termin wahrnehmen und wollte dies so früh wie möglich erledigen.

Maren wusste genau, dass sie zu dieser Zeit allein zu Hause sein würde und so lief sie, ohne sich etwas anzuziehen, nackt durch den Flur, die Treppe hinunter und in die Küche. Ihre Kehle war trocken und die Gefahr, dass sie jemand durch das Fenster von der Straßen sehen konnte, minimal. Maren musste bei dem Gedanken, dass ein Nachbar zufällig vorbeilief und einen Blick auf ihren nackten Po oder die blanken Brüste erhaschen konnte, schmunzeln. Wenn er sich nur zur richtigen Zeit auf ihren und Christins Kanal einloggte, würde er noch deutlich mehr zu Gesicht bekommen.

Nachdem Maren einen großen Schluck Orangensaft getrunken hatte, ging sie weiter ins Bad. Hier gab es keinen Grund abzuschließen und so konnte die junge Frau direkt dazu übergehen, sich auf der Toilette zu erleichtern und anschließend unter die Dusche zu steigen.

Das lauwarme Wasser fühlte sich gut an. Der Schweiß wurde abgespülte und die letzte Restmüdigkeit aus den Muskeln vertrieben. Kaum das Maren anfing sich einzuseifen, fing ihr Unterbewusstsein wieder an, Bilder in ihr Kopfkino zu jagen. Sie dachte daran, wie es wäre, wenn Pauls muskulöse Arme das Einreiben übernehmen würde. Sicher wären seine Hände lange damit beschäftigt ihren üppigen Busen zu massieren, während sich seine Männlichkeit von hinten gegen ihre Pobacken drückte. Sein Atem würde ihre Nacken streifen, während seine Hände über den flachen Bauch zu den haarlosen Schamlippen gleiten würden.

Maren öffnete die Augen. Ihre eigenen Hände hatten den in Gedanken vorgezeichneten Weg eingeschlagen. Sie massierten gleichzeitig ihre Brüste und die leicht geschwollenen Schamlippen. Die Abiturientin genoss noch eine Sekunde das Gefühl der glatten Schamspalte, ehe sie sich zusammenriss und die Hände vom Körper nahm. Nach einem tiefen Durchatmen stellte Maren die Temperatur auf kalt und duschte sich so ab. Das bremste ihre Libido zumindest etwas.

Dessen ungeachtet konnte sie sich wenig später mit dem Handtuch solange abtrocknen wie sie wollte. Die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen schien nie vollständig wegzugehen. In diesem Moment war es der jungen Frau unerklärlich, wie sie vor der ersten Webcam-Show so lange ohne einen Orgasmus ausgekommen war. Erst am Tag zuvor hatte sie zwei intensive Höhepunkte erlebt und schon jetzt konnte die Schülerin kaum noch an sich halten.

Dennoch gelang es Maren sich zusammenreißen. Nachdem sie ihr Handtuch zum Trocknen aufgehängt hatte, lief sie splitternackt zurück in ihr Zimmer. Dort angekommen, suchte sie gemäß den Vorgaben von Christin Klamotten für den Tag heraus. Da Unterwäsche verboten war, ging es umso schneller. Ein kurzer Rock sowie ein knappes Top bedeckten wenig später das Nötigste. Dank Marens erhöhter Libido fühlte sie sich besonders sexy und dachte nicht darüber nach, wie andere ihr Outfit sehen würden.

Die Schülerin packte schnell nach ein paar Kleinigkeiten in ihre Handtasche und war schon auf dem Weg aus der Haustür und zur Straßenbahn. Wie von ihr vermutet, erntete sie bereits auf dem Weg dorthin zahlreiche Blicke. Einige, die nochmal genauer hinsahen und andere, die gespielt empört wegsahen.

Als Maren beim Warten an der Haltestelle an sich hinuntersah, musste sie feststellen, dass ihre Brustwarzen sich mehr als nur abzeichneten. Der Stoff des gewählten Oberteils war derart dünn, dass es wie aufgemalt wirkte und keine Geheimnisse über Form und Größe von Brust sowie Brustwarzen für sich behielt. Doch der Schülerin war es egal. Immerhin war es das 21. Jahrhundert und jede Frau sollte entscheiden, ob sie einen BH tragen wollte oder nicht.

›Oder sich in meinem Fall sagen lassen, ob ich einen tragen darf‹, dachte Maren bei sich und musste grinsen. ›Sollen sie doch schauen.‹

Ein paar Minuten später kam endlich die Straßenbahn und Maren konnte einsteigen. Es würde eine knappe halbe Stunde dauern bis sie angekommen würde. Das Ziel war der Fotoladen, wo sie die SD-Karte abholen und 100 Kopien von dem intimen Foto anfertigen wollte. Da sie online keine Öffnungszeiten gefunden hatte, hoffte sie, dass der Laden schon aufhatte und sie nicht unnötig warten müsste. Weiterhin wollte sie so früh wie möglich dort sein, um weitere Kundschaft zu vermeiden.

Als Maren erkannte, dass sie rund um sich keine anderen Fahrgäste hatte, wurde der Kopf der Schülerin aktiv. Grinsend hob sie ihren Po und schob den Rock zurück. Als sie sich wieder setzte, berührte ihr nacktes Hinterteil das Polster des Sitzes, während der Rock auf der Vorderseite Millimeter unter den enthaarten Schamlippen endete. Eine kleine Herausforderung machte die Fahrt gleich spannender.

Die Erregung der Schülerin stieg mit jeder Haltestelle. Als sie sich am Ende vom Sitz erhoben und den Rock gerichtet hatte, musste Maren feststellen, dass ein feuchter Fleck zurückbleiben würde. Obwohl es niemand gesehen hatte, errötete die Abiturientin leicht und konnte nicht verneinen, dass sie sich auf den gemeinsamen Auftritt mit Christin am Nachmittag freute. Ihre Körpermitte verlangte nach ungeteilter Aufmerksamkeit. Die Gewissheit, dass mehrere hundert Augenpaare diesen Wunsch neben Christin erfüllen würden, puschte Marens Erregung zusätzlich.

Von der Haltestelle aus waren es nur ein paar hundert Meter. Kaum dass Maren aus der Straßenbahn gestiegen war, konnte sie den Eingang des Geschäfts sehen. Mit jedem Schritt, dem sie ihrem Ziel näher kam, wurde die Abiturientin nervöser. Was hatte sie sich nur bei ihrem Outfit gedacht? Wer auch immer im Laden an der Kasse stehen würde, würde einen Blick auf das eindeutige Foto werfen. Musste sie hier noch mehr mit ihren knappen Klamotten und der offensichtlich fehlenden Unterwäsche kokettieren?

Marens Gefühlslage besserte sich kaum, als sie das Fotoatelier betrat und dort tatsächlich der gleiche Mitarbeiter wie beim letzten Mal wartete. Zumindest war er allein. Als er die junge Schülerin auf sich zukommen sah, leuchteten seine Augen sofort und kaum dass er den ersten Moment verarbeitet hatte, ließ er seinen Blick mehr als auffällig über Marens leicht bekleideten Körper schweifen.

»Ich nehme an, dass du etwas abholen möchtest«, stellte er fest, noch bevor Maren etwas sagen konnte.

Während er sprach, kramte er in seiner Hosentasche und zauberte wenig später die vergessene SD-Karte hervor. Maren wünschte sich in dem Moment, dass sie diese einfach nur nehmen müsste und gehen könnte.

»Ich habe sie extra verwahrt, damit dein Bild privat bleibt«, schob der Mitarbeiter nach, als Maren nichts sagte.

Die junge Frau spürte, wie ihr die Schamesröte ins Gesicht stieg. Schon beim letzten Mal hatte sie keinen Versuch unternommen abzustreiten, dass es ihr abgebildeter Intimbereich war und auch dieses Mal fiel ihr keine glaubwürdige Alternative ein. Stattdessen wurde ihr Kopf immer röter.

»Ja, also wegen des Bilds«, kam es schließlich ganz leise von Maren, obwohl sie und der junge Mann allein im Laden waren. »Ich bräuchte noch ein paar Abzüge.«

»Ok«, gab ihr Gegenüber zurück. »Wie viele dürfen es denn sein?«

»Einhundert Stück.«

Für einen Moment blieb dem Mitarbeiter offensichtlich die Spucke weg. Er blickte fragend von Maren zur SD-Karte und zurück. Die Schülerin konnte sehen, wie er versuchte sich an jedes Detail des Bildes zu erinnern und sich die Frage stellte, warum in aller Welt sie davon einhundert Abzüge brauchte.

»Na gut, wie du möchtest«, stellte er schließlich fest und schob die Karte in einen Computer vor sich. Kurze Zeit später öffnete sich Marens Foto und erstreckte sich über den kompletten Bildschirm. »Wenn ich fragen darf: Was hast du damit vor? Willst du die in der ganzen Stadt verteilen?«

»So ähnlich«, gab Maren, der wieder keine gute Lüge einfiel, zu.

»Oha«, kam die Reaktion des jungen Mannes hinter der Kasse. »Wie kommt man denn in den Kreis der Glücklichen?«

»Also, ähm, naja«, stotterte Maren.

»Ok, ich sehe, du magst es mir nicht sagen«, schlussfolgerte ihr Gegenüber richtig. »Was hältst du von einem Deal? Ich bekomme einen Abzug für mich und wenn ich noch deine Nummer dazubekomme, musst du für die Karten nichts bezahlen.«

Jetzt war es für Maren an der Zeit einen Moment sprachlos zu sein. Tatsächlich kam es ihr nicht in den Sinn, dieses Angebot direkt auszuschlagen. Im Grunde genommen war es nichts anderes als die Webcam-Show mit Christin. Ihr Körper zum Anschauen für eine Gegenleistung.

Mit dieser Überlegung im Hinterkopf nahm sich Maren etwas Zeit, um den jungen Mann an der Kasse zu betrachten. Bisher war sie immer zu nervös gewesen, um auf irgendwelche Details zu achten. Sie stellte fest, dass ihr Gegenüber offenbar regelmäßig trainierte und nicht allzu viel älter war als sie selbst. Er hatte kurze Haar und einen Dreitagebart. Mitten in diesem waren zwei Lippen zwischen denen die Zähne beim Grinsen blitzten.

Dieses Grinsen war so entwaffnend, dass Maren dem Vorschlag zustimmte. Lächelnd druckte der Mitarbeiter noch ein Bild für sich, ehe er Maren die Abzüge sowie die SD-Karte aushändigte.

»Und nun zum zweiten Teil der Vereinbarung«, meinte er und holte sein Handy aus der Tasche.

Maren nannte ihm die Zahlen. Kaum, dass sie dies getan hatte, drückte der junge Mann den Knopf um den neu eingetragenen Kontakt anzurufen. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht, als es in Marens Handtasche tatsächlich klingelt.

»Bekomme ich noch einen Namen?«, fragte er, während er ein Foto vom Foto machte, um es mit Marens Kontaktdaten zu hinterlegen.

»Ich heiße Maren«, antwortete die Schülerin und realisierte, dass er sich in der Zwischenzeit wohl tatsächlich keine unerlaubte Kopie der Datei gemacht hatte. »Und du bist?«

»Moritz.«

Maren notierte den Namen zu der Nummer, von welcher sie soeben angerufen wurden war. Kaum dass sie das getan hatte, kam ihr ein Gedanke, der ihr ein Grinsen ins Gesicht zauberte. Von einem Moment auf den anderen war sie wieder sehr zufrieden mit ihrer Kleiderwahl.

»Jetzt habe ich noch kein Foto zu deinem Profil in meinem Handy«, stellte sie fest. »Was kann man da denn machen?«

Sofort stellte sich Moritz in Pose und lächelte für Marens Handykamera. Die Schülerin hatte jedoch eine ganz andere Idee. Immerhin sollte es fair zugehen.

»Wenn ich mich recht entsinne, warst du beim Foto auch weniger an meinen Augen und dem Lächeln interessiert«, stellte die Abiturientin fest und sah ungeniert auf Moritz’ Schritt.

»Meinst du das ernst?«

»Was denn? Angst, dass ich dir was weggucke? Ist er so klein?«

Moritz drehte sich zur Eingangstür, trat dann hinter der Kasse hervor und nahm Maren bei der Hand. »Komm mit.«

Die Schülerin ließ sich führen und wenig später kamen die beiden im Studio an. Mit ein paar Schaltern erhellte sich der Raum.

»Bist du zu schüchtern um es vorne zu machen?«

»Hier ist das Licht besser«, versicherte Moritz und zwinkerte Maren zu. »Wir wollen doch nicht, dass deiner Kamera etwas entgeht.«

Tatsächlich schien alle Scham von dem jungen Mann gewichen zu sein. Anstatt nur kurz seine Hose und Unterwäsche runterzuziehen, sodass Maren ein schnelles Foto machen konnte, entkleidete er sich komplett. Danach stellte er sich in die Mitte des Raumes, die Beine schulterbreit auseinander und die Arme erwartungsvoll in die Hüfte gestemmt.

»Worauf wartest du? Er beißt nicht.«

Maren brauchte einen Augenblick um zu verarbeiten, was sie sah. Moritz hatte weiß Gott keinen Grund sich zu verstecken. Mit einem derart eindrucksvollen Gemächt würde er das sicher nie tun, da war sich die Abiturientin sicher. Schon im schlaffen Zustand war die Männlichkeit des jungen Mannes größer als manch harter Freudenspender. Die Hoden, auf welchen das Geschlecht lag, wirkten ebenfalls deutlich dicker als bei Moritz’ Geschlechtsgenossen. Dass kein einziges Haar den Intimbereich säumte, verleitete Maren dazu darüber nachzudenken, wann Marc diesen Schritt gehen würde.

›Zumindest etwas stutzen könnte nicht schaden‹, dachte Maren. ›Das Auge isst immerhin mit.‹

»Möchtest du ihn lieber malen?«, wollte Moritz wissen und grinste Maren an. »Mach schon dein Foto.«

Nur zu gern kam die Schülerin der Aufforderung nach. Sie kniete sich einen halben Meter vor den nackten Mann und fokussierte mit ihrem Smartphone dieses unerwartete Wunder der Natur. Nur um sicherzugehen, dass sie einen guten Schnappschuss hatte, drückte Maren mehrfach auf den Auslöser, während sie den Winkel jedes Mal leicht änderte.

»Zufrieden?«, wollte Moritz wissen, während er seine Klamotten wieder anzog.

»Sehr sogar«, gab Maren etwas selbstbewusster von sich, nun da die Körpermitte des jungen Mannes wieder bedeckt war.

»Dann hoffe ich, dass ich bald mal etwas von dir höre«, meinte Moritz und führte die erste Kundin des Tages zurück in den Laden, wo sich die beiden verabschiedeten.

Kaum das Maren das Geschäft verlassen hatte, atmete die Abiturientin tief durch. Gleichzeitig zwang sie sich, den Blick geradeaus zu lassen und sich nicht nach Moritz umzudrehen. Lächelnd nahm die Schülerin die drei Stufen zum Bürgersteig hinab und ging zurück zur Straßenbahnhaltestelle. Wieder waren ihr die Blicke der anderen Menschen egal. War ihr Rock etwas hochgerutscht? Und wenn schon!

Zu Hause angekommen führte Marens erster Weg sie ins Bad. Achtlos warf sie die wenigen Kleidungsstücke zu Boden und trat unter die kalte Dusche. Die Begegnung mit Moritz hatte ihre Libido einmal mehr Achterbahn fahren lassen.

Während sie ihren Körper einseifte, dachte sie darüber nach, wie es wäre, wenn dies Moritz Hände für Sie tun würden. Im nächsten Moment stellte sie sich vor, dass es Paul wäre, der ihr beim Duschen Gesellschaft leisten würde. Und zu guter Letzt waren es beide, die ihr in ihren Gedanken die Zeit versüßen.

Noch immer komplett unverhüllt, ging Maren zurück in ihr Zimmer, wo sie das Handtuch über einen Stuhl warf und ihre Bücher hervorholte. Es waren nur noch wenige Wochen bis zur mündlichen Prüfung. Bei den Worten mündliche Prüfung musste sie erneut an Paul und Moritz denken. Für einen Moment war die Abiturientin erneut versucht, sich den Gedanken hinzugeben und sich selbst zu befriedigen, ehe sie sich zum Lernen zwang.

Ein kleines Mittagessen und zwei weitere Stunden Lernen später war Maren auf dem Weg zur Schule, um Christin abzuholen. Wieder hatte sie ein enges Top und einen kurzen Rock gewählt. Letzteren jedoch deutlich länger als das Modell mit dem sie der Stadt gewesen war.

Am Ziel angekommen, musste sie das Schulgebäude umkreisen und zur Turnhalle, da Christins Klasse in der letzten Stunde des Tages Sportunterricht hatte. Vor der Turnhalle setzte sich Maren auf eine Bank und wartete.

Wenig später klingelte in der Ferne die Schulglocke zum Stundenende und hörbar strömten Schüler aus dem Gebäude. An der Turnhalle dauerte es etwas länger, bis die ersten Schüler herauskamen. Maren wartete geduldig, bis Christin einmal mehr mit Anna und Katrin im Schlepptau herauskam. Drei weitere Schülerinnen schlossen sich der Gruppe an, sodass sie zu sechs auf Maren zukam.

»Hi, Süße«, begrüßte Christin ihre Sklavin. »Das sind Andrea, Lisa und Marie.«

Maren begrüßte die drei Mitschülerinnen und gab dann Anna ohne weitere Aufforderung die SD-Karte. Die jüngere Schülerin bedankte sich und schlug dann vor, gemeinsam zur Straßenbahn zu gehen. Maren, die den Blick der anderen auf ihren Brustwarzen, die sich durch den Stoff des T-Shirts drückten, gemerkt hatte, wäre am liebsten allein mit Christin weitergegangen, hatte aber keine Wahl.

Als die Schülerinnen erneut an der Turnhalle vorbeikamen, öffnete sich die Tür und zwei Jungen kamen heraus. Als diese die Mädchen sahen, machten sie einen deutlichen Schritt zurück und zogen die Tür wieder zu.

»Was war das denn?«, wollte Maren wissen.

»Keine Ahnung«, gab Christin zurück. »Das waren Sven und Christian. Die verhalten sich schon seit ein paar Wochen so komisch.«

»Wer weiß«, meinte Katrin. »Vielleicht haben sie ein Geist gesehen.«

»Einen Foltergeist?«, scherzte Anna.

»Ich glaube, du meinst Poltergeist«, korrigierte Maren.

»Eher nicht«, versicherte Anna und grinste.

Katrin, Andrea, Lisa und Marie tat es ihr gleich. Als die ältere Schülerin darauf hin zu ihrer Herrin sah, konnte diese nur mit den Schultern zucken. So gingen die sechs Schülerinnen einen kurzen Moment schweigend weiter, ehe sie anfingen sich über ihre Lehrer auszutauschen.

An der Straßenbahn angekommen, war es Maren ganz recht, dass die anderen fünf in eine andere Richtung fahren mussten. Sie blieb stattdessen mit Christin auf der Straßenseite der Schule stehen.

»Ich finde deinen Rock etwas lang«, stellte diese fest, kaum dass die anderen außer Hörweite waren. »Hast du etwa Angst, dass jemand eine köstliche Muschi oder deinen leckeren Arsch sehen könnte?«

»Christin! Bitte«, flehte Maren, während sie sich hektisch umsah.

Die Klassenkameradinnen ihrer Freundin waren zwar weit entfernt, dafür scharten sich aber andere Schülerinnen und Schüler, die gerade die letzte Stunde geschafft hatten, um sie. Mit keinem wollte Maren die Information teilen, dass sie auf Unterwäsche verzichten sollte.

Christin grinste und Maren erwartete bereits die nächsten Anspielungen oder Neckereien, als die Straßenbahn einfuhr. Gemeinsam traten die beiden Schülerinnen ein und sucht sich einen Platz.

Bei Christin angekommen, sollte sich Maren noch im Hausflur ausziehen. Ohne mit der Wimper zu zucken, kam die Sklavin der Aufforderung nach. Schnell schob sie ihren Rock nach unten und zog das Oberteil über den Kopf. Beides packte sie in ihre Tasche, aus welcher sie im Gegenzug den Stapel mit den Autogrammkarten nahm. Christins Gesicht erhellte sich, kaum dass sie erkannt hatte, was Maren in den Händen hielt.

»Noch viel besser getroffen als ich es in Erinnerung hatte«, stellte diese fest und grinste. »Ich glaube wirklich, dass jeder dieses Foto sehen sollte. Perfekter geht es nicht.«

»Danke«, meinte Maren und konnte nicht verhindern, dass sie errötete.

Gemeinsam gingen die zwei jungen Frauen in die Küche, wo bereits Christins Stiefbruder wartete. Er lächelte die beiden kurz an und wandte sich dann wieder seinem späten Mittagessen auf dem Herd zu.

»Gab es heute in der Mensa nichts?«, wollte Christin wissen.

»Zumindest nichts, was mir zugesagt hätte«, erwiderte Paul. »Das kann ich selbst besser und schneller.«

»Dann mach mal. Wir haben ja noch etwas Zeit«, meinte Christin. »Ich werde mich kurz duschen und fertig machen.«

Gesagt, getan. Bevor Maren fragen konnte, ob sie mitkommen sollte, war Christin verschwunden, sodass die Abiturientin nackt mit Paul in der Küche zurückblieb.

»Magst du auch etwas?«, wollte dieser wissen, während er Essen auf einen Teller tat.

»Nein, danke«, gab Maren zurück. »Ich hatte schon etwas, bevor ich Christin von der Schule abgeholt habe.«

Da sie wusste, wo alles stand, nahm sich Maren ein Glas sowie etwas Apfelschorle, ehe sie sich zu Paul gesellte. Der junge Student lächelte sie an und nahm den ersten Bissen.

»Wie kommst du mit dem Lernen voran?«, wollte er wissen.

»Ganz gut«, gab Maren zurück. »Ich bin echt nicht der Mensch für Prüfungsangst und doch habe ich diese Panik, dass ich einen Blackout bekomme.«

»Bei der schriftlichen Prüfung hat man mehr Zeit und steht nicht so im Fokus, hm?«, erwiderte Paul.

»Ganz genau«, stimmte Maren zu.

Zwischen den beiden entstand ein lebhaftes Gespräch über Prüfungen, Lehrer und Professoren. Wenn Maren ehrlich war, konnte sie es kaum erwarten die Schule zu verlassen und doch wusste sie, dass sie die Zeit vermissen würde. Hatten am Ende alle Erwachsenen, die immer sagten, dass die Schulzeit die schönste und entspannteste von allen sei, doch Recht?

Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis Christin fertig geduscht und eingekleidet wiederkam. Sie hatte sich erneut für ein Outfit aus schwarzem Leder entschieden, das ihrer sportlichen Figur schmeichelte.

»Können wir?«, wollte sie von den beiden anderen wissen, die sofort bejahten. »Maren, bleibst du direkt nackt oder willst du wieder ein paar Dessous?«

Maren stellte in diesem Moment überrascht fest, dass sie ihre Nacktheit während des Gesprächs mit Paul komplett vergessen hatte. Umso mehr war sie sich nun der fehlenden Kleidung bewusst und musste doch schmunzeln als sich ihre Hände kurzzeitig vor ihre Blöße schoben. Hatten es die anderen bemerkt?

Gemeinsam gingen die drei in den ersten Stock, wo sich Paul in sein Zimmer verabschiedete.

»Bis nachher«, sagte er und lächelte Maren zu.

»Bis dann«, antwortete die Abiturientin und dachte bei sich: ›Die Vorfreude ist ganz meinerseits.‹

Die Wochen gingen ins Land. Für Maren waren die Tage immer recht ähnlich. Sie stand auf, lernte und holte Christin am Nachmittag von der Schule ab. Gemeinsam ging es für eine Webcam-Session mit wachsenden Zuschauerzahlen zu ihrer Freundin nach Hause. Dort wartete nicht selten bereits Paul, sodass er und Maren regelmäßig ins Gespräch kamen.

Wenn noch Punkte offen waren, setzten sie ihre Unterhaltung nach der Session in seinem Zimmer fort, ehe die Schülerin dem Studenten mit ihren oralen Künsten den Kopf verdrehte. So war es auch kein Wunder, dass sich Paul immer mehr öffnete und Maren an seiner Vergangenheit teilhaben ließ. Im Gegenzug sicherte sie ihm zu, das Wissen vertraulich zu behandeln.

Ehe sich Maren versah, stand die mündliche Prüfung vor der Tür. Aus diesem Grund hatte Christin ihr das Wochenende freigegeben, sodass sich die Abiturientin voll und ganz auf das große Finale des Abis konzentrieren konnte. Noch einmal Vollgas geben und dann wäre es geschafft.

Vorher gab es aber noch ein anderes Thema, welches die Aufmerksamkeit der Schülerin verlangte. Wie von Janine vorausgesagt, zeigten sich nach ein paar Wochen die ersten Stoppeln in Marens Intimbereich. Als es an der Zeit war, sich darum zu kümmern, rief sie daher auf das Drängen ihrer Herrin im Salon an.

Wie der Zufall es wollte, hatte Janine tatsächlich gerade Bedarf an einer Probekundin um eine neue Aushilfe einzuarbeiten. Keine 24 Stunden später durchschritt Maren die Tür des Schönheitssalons, wo sie von einer gut gelaunt Janine empfangen wurde.

»Hallo Maren«, begrüßte die Studentin die Schülerin. »Schön, dass es noch mal klappt.«

»Na klar«, entgegnete Maren. »Ich helfe doch, wo ich kann.«

»Klasse«, freute sich Janine und führte die Schülerin zum Behandlungsraum.

Kaum dass sich die Tür geöffnet hatte, stockte Maren der Atem. Die neue Mitarbeiterin war nicht irgendwer, sondern Nicole aus ihrer Klasse.

»Wen haben wir denn da? Hallo Maren«, kam es von Nicole, welche die Situation offensichtlich lustig fand. »Das glaubt mir keiner.«

»Ihr kennt euch?«, fragte Janine.

»Wir sind in einer Klasse«, gab Nicole zurück.

»Ist es für dich trotzdem ok?«, wollte Janine von Maren wissen.

»Ich denke schon«, antwortete Maren, deren Unbehagen offensichtlich war.

Die junge Sklavin wusste, dass Christin einen komplett haarlosen Körper erwartete und wenn Maren ehrlich zu sich selbst war, so hatte sie Gefallen an dem Gefühl der glatten Haut gefunden. Zudem hatte Nicole beim Duschen nach dem Sportunterricht Maren schon mehrfach nackt gesehen.

»Wie dem auch sei, ich muss wohl nicht erwähnen, dass es streng vertraulich ist, wer für welche Behandlung zu uns kommt«, erklärte Janine und sah die Aushilfe dabei streng an. »Das gilt auch für Probe- und Schulungsbehandlungen.«

»Selbstverständlich«, beeilte sich Nicole zu antworten.

»Dann ist ja gut«, meinte Janine und wollte ihren Punkt gerade weiter ausführen, als eine weitere Mitarbeiterin des Schönheitssalons ihren Kopf durch die Tür steckte, um die Kollegin etwas zu fragen. »Einen kurzen Moment bitte. Maren, du kannst dich schon mal freimachen.«

»Genau, Maren, mach dich doch schon mal frei«, feixte Nicole. »Wie man so hört, hast du keine Probleme damit, dich vor anderen freizumachen. Und dass du kleine Schlampe dir deine Muschi komplett wachsen lässt, war ja eigentlich klar. Immer noch für Marc oder bist du da nicht zu wählerisch?«

»Komm mal klar«, entfuhr es Maren. »Wie redest du mit mir?«

Marens und Nicoles Freundschaft hatte in den letzten Monaten deutlich gelitten. Je mehr Zeit sie mit Marc und Christin verbracht hatte, desto weniger Platz hatte sie in ihrem Leben für Nicole. So war das Verhältnis zwischen beiden langsam abgekühlt. Einzige Ausnahme waren Nicoles Sticheleien hin und wieder. Natürlich konnte Maren die Enttäuschung verstehen und doch überschritt ihre Freundin hier eindeutig eine Grenze.

»Ich spreche mit dir so, wie ich es für richtig halte«, erklärte Nicole. »Und bei den Gerüchten, die über dich im Umlauf sind, brauchst du dich da echt nicht zu wundern.«

Maren musste nicht lange nachfragen, woher Nicole irgendwelche Gerüchte mitbekommen haben wollte. Selbst sie, die nicht mit ihr befreundet war, hatte gemerkt, dass Nicole und Michael in den letzten Tagen des Unterrichts angebandelt hatten. Vermutlich hatte er am Ende seine Klappe doch nicht halten können und Nicole etwas gesteckt. Dennoch war sich Maren sicher, dass er seinen eigenen Namen aus den Geschehnissen stets raus gehalten hatte. So blöd war selbst er nicht.

»Denk doch, was du willst«, stellte Maren fest.

»Mach ich auch«, gab Nicole zurück. »Ich bin mal gespannt, wie es ist, dir die Schamhaare mit heißem Wachs rauszureißen. Wirst du bei so etwas auch geil oder nur, wenn man dich dafür bezahlt? Ich würde mir meine Muschi ja nicht wachsen lassen, aber naja, deine Freier stehen bestimmt auf den Kleine-Mädchen-Look.«

»Du kannst mich mal!«

»Alles ok bei euch?«, wollte Janine wissen, die gerade wiederkam. »Warum hast du dich noch nicht ausgezogen Maren?«

»Ja, Maren, runter mit den Klamotten!«, stimmte Nicole zu.

»Ganz sicher nicht!«, erwiderte Maren. »Da mache ich nicht mit!«

»Ok, was genau hat sich denn geändert, seitdem ich das Zimmer verlassen habe?«, fragte Janine.

»Nicole glaubt an dumme Gerüchte, die über mich verbreitet werden und will mit dem Bericht von diesem Termin selbst dazu beitragen«, erklärte Maren. »Außerdem hat sie gesagt, dass sich nur Prostituierte die Muschi wachsen lassen und sie es niemals bei sich selbst zulassen würde.«

»Ach, ist das so?«, fragte Janine ihre neue Aushilfe. »Dann habe ich ja auch einen Eindruck, was du von mir denken wirst.«

»Ich, ähm«, stotterte Nicole.

Maren war froh, dass sie ihre Mitschülerin derart kalt erwischt hatte. Wenn sie ehrlich war, hatte sie bei ihren Ausführungen etwas übertrieben. Doch statt sich zu verteidigen, lief Nicole rot an und sah schuldbewusst zu Boden. Maren konnte unterdessen nicht anders, als zu grinsen. Sie genoss die Situation sichtlich.

»Ich warte auf eine Antwort«, meinte Janine ungeduldig.

»Es tut mir leid«, gab Nicole zögerlich von sich.

»Das ist auch das Mindeste«, entfuhr es Janine. »Ich habe oft genug mit dummen Gerüchten zu tun gehabt und finde es furchtbar, dass du bei so einem Mist auch noch mitmachen willst.«

»Ich wollte nicht«, fing Nicole an, doch Janine unterbrach sie sofort.

»Sei still! Es geht gar nicht, schlecht über eine Mitschülerin oder Kommilitonin zu sprechen. Besonders, wenn man nur irgendwelche Gerüchte gehört hat. Und dazu, sich ein solches Bild von unseren Kundinnen zu machen, muss ich wohl nichts sagen.«

»Es ist mir rausgerutscht«, stammelte Nicole und Tränen standen in ihren Augen. »Es war wirklich nicht so gemeint. Ich gebe zu, manchmal schieße ich etwas übers Ziel hinaus.«

»Etwas ist gut«, meinte Maren aus dem Hintergrund und Janine nickte.

Nicoles Tränen rollten links und rechts über die Wangen. Scheinbar taten ihr die Äußerungen wirklich leid. Maren war hin und her gerissen. Zum einen fühlte sie sich schuldig, weil sie Nicole als Freundin enttäuscht hatte, doch zum anderen war sie immer noch wütend wegen der gefallenen Worte.

»Was machen wir jetzt mit dir?«, stellte Janine eine rhetorische Frage. »Im Grunde bleibt nur, dass du deine Sache nimmst und verschwindest.«

»Bitte nicht«, bettelte Nicole, welcher der Job offensichtlich wichtig war.

»Was meinst du?«, wollte Janine von Maren wissen. »Wenn du nicht bereit bist, dass sie an dir üben darf, wird das so oder so nichts.«

»Maren, bitte«, jammerte Nicole. »Es tut mir wirklich leid.«

»Vielleicht solltest du erst mal spüren, wie es ist mit Heißwachs behandelt zu werden, bevor du selbst Hand an andere legst«, dachte Maren laut nach.

»Das ist eine wunderbare Idee«, freute sich Janine. »Bei Anna und Kathrin war das tatsächlich gegeben. Die beiden haben aneinander üben dürfen.«

Maren grinste. Immerhin mal eine Information über die beiden sonst so verschwiegenen Mitschülerinnen von Christin.

»Wäre das denn für dich ok?«, wollte Janine nun von Nicole wissen. »Einmal Brazilian inklusive Pospalte und dann zeige ich dir an Maren, wie es geht.«

Nicoles innerer Kampf war für Maren nachzuvollziehen. Sie vermutete zu Recht, dass die Arbeit im Salon gut bezahlt wurde und dass es noch einige weitere Annehmlichkeiten wie vergünstigte Behandlungen für Angestellte gab. Diese Vorteile wollte Nicole sicher nicht gegen Pommes und Burger tauschen, um ihr Taschengeld während der Zeit bis zum und vielleicht auch noch während des Studiums aufzubessern.

»Ich mach’s«, gab Maren Mitschülerin schließlich nach und senkte erneut den Blick.

»Das freut mich zu hören«, gab Janine von sich. »Dann mach dich bitte untenrum frei.«

»Warum nur untenrum?«, hakte Maren ein. »Ich muss mich für sie nachher auch komplett nackig machen.«

»Du hast es gehört«, meinte Janine lediglich und konnte ein Grinsen nicht verkneifen.

»Meinetwegen«, gab Nicole zurück und rollte mit den Augen. »Man könnte ja meinen ihr wärt Lesben so geil wir ihr auf meine Titten seid.«

Maren musste schmunzelnd feststellen, dass Janine ihrer Angestellten kein Handtuch anbot. Stattdessen stand Nicole eine Minute später splitternackt und mit den Händen vor den Blößen im Raum. Dabei gab es nach dem gemeinsamen Schulsport nichts, was Maren nicht schon gesehen hatte. Nicoles Körperbau war etwas kräftiger und ihr großer Busen mit ebenfalls recht großen Brustwarzen geziert. Der dralle Po rundete das Bild ab.

»Hopp, hopp, auf die Liege«, spornte Janine sie an. »Mit zwei Waxings in so kurzer Zeit müssen wir uns sputen.«

Sofort nahm Nicole auf der Liege Platz und dann nur nach nochmaliger Aufforderung von Janine die Hände beiseite. Nachdem sie auch ihre Beine leicht geöffnet hatte, zeigte sich, dass die letzte Intimrasur schon etwas her war. Von dem sauber rasierten Streifen, der sonst allein über den Schamlippen gestanden hatte, war zwischen dem vollen Schamhaardreieck wenig zu sehen.

»Sie hat zumindest Arbeit mitgebracht«, zitierte Maren Anna und grinste.

Sie konnte sich gut vorstellen, dass Nicole ihre Prioritäten während der Lernphase auch anders gesetzt hatte. Ein Umstand, welcher ihr nun wie Maren zuvor auf die Füße fallen würde.

»Dann mal ran an den Busch«, meinte Janine zu Maren und überraschte damit beide Schülerinnen.

»Ich soll?«, fragte Maren.

»Sie soll?«, kam es von Nicole.

»Ganz genau«, bestätigte Janine. »So ist es am fairsten.«

Kaum dass das klargestellt war, zeigte Janine Maren, wie sie vorzugehen hatte. Im Gegensatz zu Nicole hatte deren Mitschülerin zumindest die Theorie schon einmal gehört und war so eine noch gelehrigere Schülerin. Maren konnte dabei nicht verbergen, dass es ihr viel Vergnügen bereitete, Nicoles Schamhaare mit heißem Wachs auszureißen. Wie schon bei sich selbst ein paar Wochen zuvor, brachten die feinen Haare an den kleinen Schamlippen und dem Damm die größte Wirkung.

Ehe sich Maren versah, hatte sie das Geschlecht vor sich komplett haarfrei. Am Ende ging es ihr fast zu schnell. Nicole atmete bereits durch und wollte aufstehen, doch Janine hielt sie zurück.

»Inklusive Pospalte war gesagt«, erinnerte sie.

Maren hatte einen spontanen Einfall und beorderte Nicole zurück in die Rückenlage. Danach sollte ihre Mitschülerin die Kniekehlen greifen und die Knie zur Brust heranziehen, während sie die Beine spreizte.

»So komme ich am besten an deinen Po«, erklärte Maren und war froh, dass Janine lediglich grinste und sich nicht einmischte.

Nicoles Gesichtsfarbe wechselte von rot zu dunkelrot. Sie lag wie ein Maikäfer auf dem Rücken und mit den angewinkelten und gespreizten Beinen präsentierte sie wirklich jedes Detail ihres Intimbereichs. Die enthaarten Schamlippen öffneten sich leicht, während die Pobacken auseinander drifteten und das noch haarige Poloch offenbarten.

»Auf zum großen Finale«, erklärte Maren und nahm sich erneut Wachs.

Nicole blieb stumm und presste die Zähne zusammen, während Maren das Heißwachs wie von Janine gezeigt auftrug. Kurz darauf entfernte sie es mithilfe eines Stoffstreifens wieder, während all die feinen Härchen rund um das Poloch ausgerissen wurden. Das entlockte Nicole einen letzten Aufschrei.

Wieder wollte sich die junge Schülerin von der Liege erheben und erneut wurde sie von Janine zurückgehalten. Nervös sah die nackte Schülerin auf. War das noch nicht alles gewesen?

»Etwas Pflege danach ist unausweichlich«, gab diese zu Protokoll und reichte Maren die Lotion.

Im Gegensatz zu Nicole, die einmal mehr nicht wusste, was sie sagen sollte, griff Maren ungeniert zu und versorgte die frisch enthaarten Stellen mit dem Pflegemittel. Fast schon zärtlich ließ sie ihre Finger über die Schamlippen und schließlich durch die Pospalte gleiten. Dabei übte sie etwas mehr Druck als nötig auf das Poloch auf und ließ Nicole zusammenzucken.

Anschließend war es endlich soweit. Nicole durfte sich erheben und anziehen, während Maren ihre Kleidung ablegte. Im Gegensatz zu ihrer Mitschülerin fielen alle Hüllen ganz schnell. Völlig entspannt legte sich Maren splitternackt auf die Liege und ließ sich im Anschluss von Nicole am ganzen Körper mit Heißwachs behandeln. Janine machte einmal mehr einen tollen Job als Lehrmeisterin und wie versprochen tat die Behandlung beim zweiten Mal deutlich weniger weh. Am Ende schien Nicole fast enttäuscht, als Maren eine weniger demütigende Haltung für die Pospalte wählte.

»Das hat Spaß gemacht«, stellte Maren schließlich fest, während sie sich anzog. »Und es hat gar nicht so sehr weh getan wie beim ersten Mal.«

»Habe ich dir doch versprochen«, meinte Janine.

»Also ich fand es ziemlich schmerzhaft«, beschwerte sich Nicole.

»Sieh’s positiv«, sagte Maren, während sie mit Janine den Behandlungsraum verließ. »Ich weiß aus erster Hand, dass Michael auf Nacktschnecken steht. Bis irgendwann.«

»Ihr Freund?«, wollte Janine wissen und konnte ein Grinsen nicht verkneifen, als Nicole im Behandlungsraum wütend aufschrie.

»Genau.«

»Beste Freundinnen werdet ihr wohl nicht mehr.«

»Eher nicht«, stimmte Maren zu. »Wir bleiben in Kontakt?«

»Machen wir«, antwortete Janine und drückte Maren zum Abschluss. »Bis bald.«

Ein paar Tage später klingelte morgens der Wecker und Maren wusste mit dem Aufwachen, dass es nun soweit war. Ihre mündliche Prüfung in Geografie stand an. Sie hatte sich in den vergangenen Wochen so gut wie möglich vorbereitet und fühlte sich für den letzten großen Test ihrer Schullaufbahn gewappnet.

Nach einem leichten Frühstück machte sich die Abiturientin in Ruhe fertig und zog eine schwarze Jeans sowie eine Bluse an. Christin hatte ihr für diesen Tag Unterwäsche erlaubt um die Nerven zu beruhigen. So fehlten wenige später nur noch ein Paar Schuhe mit flachen Absätzen, ehe sich Maren im großen Flurspiegel ansah.

›Schlicht, aber elegant‹, stellte sie zufrieden fest und schnappte sich ihre Handtasche.

Auf dem Weg zur Straßenbahn versuchte die Abiturientin sich nicht auf das Kommende zu konzentrieren. Stattdessen dachte sie lieber über die Zeit nach der Prüfung nach. Christin würde dann nur noch wenige Wochen Schule haben und Marc nur noch ein paar Prüfungen. Und das bei den Webcam-Shows verdiente Geld reichte mittlerweile locker für einen tollen Urlaub zu dritt. Sommer, Sonne und keine Schule mehr. Ein verlockender Gedanke.

Am Ziel angekommen verließ Maren die Straßenbahn und lief über die Straße zum Schulhof. Als sie dort das Tor passiert, traf sie Miriam. Ihre Mitschülerin hatte sich für Rock und Blazer entschieden.

»Hi Maren«, begrüßte Miriam sie. »Na, bist du auch gleich dran?«

»Sozusagen. Geografie. Und du?«

»Geschichte. Aufgeregt?«

»Mehr als ich sein sollte«, gestand Maren.

»Geht mir genauso«, meinte Miriam und lächelte, während sich die beiden Mädchen auf die Schule zubewegten.

»Und ich bin auf die Zeit danach gespannt«, dachte Maren laut nach.

»Ich auch«, erwiderte Miriam und biss nervös auf ihre Unterlippe. »Ich auch.«

»Hast du schon große Pläne?«

»So halbwegs, wenn ich ehrlich bin. Gedanklich war ich die ganze Zeit bei der Prüfung.«

»Und warum dann so nervös?«, fragte Maren und hielt ihrer Mitschülerin die Tür zum Schulgebäude auf.

»Ähm … Naja … Man weiß ja nie, was einen so erwartet.«

»Das stimmt allerdings«, meinte Maren und verabschiedete sich, weil sie in eine andere Richtung musste. »Viel Erfolg.«

»Danke, dir auch.«

Am Tag nach der Prüfung gönnte sich Maren Entspannung. Sie schlief aus, duschte in Ruhe und ging in die Stadt um durch die Geschäfte zu schlendern. Nun, da sie nicht mehr lernen musste und Christin weiterhin tagsüber die Schulbank drücken musste, hatte Maren einiges an freier Zeit übrig. Eine verdiente Belohnung für die fünfzehn Punkte zum Abschluss der Prüfungen.

Als die Abiturientin gerade aus einem Klamottenladen in ihrem Lieblingsshoppingcenter kam, lief sie Juliane in die Arme. Die Studentin hatte scheinbar die freie Zeit zwischen zwei Vorlesungen genutzt und war bei einer Drogerie einkaufen gewesen, wie die bedruckte Papiertüte zeigte.

»Hi Juliane«, begrüßte Maren die Studentin. »Wie geht’s dir? Ich habe dich lange nicht mehr gesehen.«

»Hey Maren«, kam die prompte Antwort, während Juliane ihre Brille richtete. »Naja, es gibt ja wirklich keinen Grund mehr, mich zum Affen zu machen, oder?«

»Alles ok bei dir?«

»Wie denn? Egal was ich mache, Paul nimmt mich nicht mal wahr.«

Maren nickte nachdenklich und schlug Juliane dann vor, das Gespräch in ein Café zu verlegen. Die Studentin zögerte nur kurz und stimmte dann zu. So gingen die beiden Frauen zur Rolltreppe und fuhren zwei Etagen nach oben, wo sie sich auf der Dachterrasse des Shoppingcenters mit zwei Cappuccinos niederließen.

»Was ist denn los?«, fragte Maren.

»Da fragst du noch?«, kam es von Juliane. »Ich mache seit Wochen alles, damit Paul mich beachtet und mehr in mir sieht als nur eine Kommilitonin.«

»Und wie kommt es, dass du dabei so beständig bist?«

»Kennst du dass, wenn man sich als Teenager total in irgend einen Boyband-Star verknallt oder den heißen Typen in der Klassenstufe über einem?«

Maren nickte. Sie kannte das Gefühl mit Marc nur zu gut und musste zugeben, dass sie vor ein paar Prominenten auch nicht gefeit war.

»Siehst du, ich halt gar nicht. Es ist das erste Mal, dass ich mich Hals über Kopf verknalle. Und dann fahre ich derart gegen die Wand.«

»Du hattest noch nie einen Freund?«, fragte Maren ungläubig.

»Das habe ich nicht gesagt«, gab Juliane zurück und lächelte. »Na klar gab es da Typen, aber die kamen auf mich zu und wenn es gepasst hat, habe ich mich nach mehrmaligem Bitten auch erweichen lassen.«

»Da hatten die Jungs ja Glück«, stellte Maren fest und lachte.

»Naja, nicht alle«, gab Juliane zurück und ihre Laune wurde langsam etwas besser. »Und bei denen, die welches hatten, gab es welche mit mehr und welche mit weniger.«

»Verstehe.«

»Und jetzt finde ich mich am anderen Ende wieder und außer ihn splitternackt anspringen ist mir noch nichts eingefallen.«

»Ein Versuch wäre es wert«, gab Maren grinsend zurück. Selbst sie wäre in solch einem Moment auf Pauls Reaktion gespannt.

»So tief, dass ich nackt vor ihm rumlaufe, werde ich sicher nicht sinken«, meinte Juliane. »Irgendwo hat alles ein Ende.«

Die Studentin sah ihrer Gesprächspartnerin an und merkte dann, was sie gesagt hatte. Sofort fing sie an, sich dafür zu entschuldigen.

»So war das nicht gemeint. Bei dir und Christin ist das sicher was anderes. Ich meine, ich würde nicht für einen Kerl so tief sinken.«

»Also zum einen gibt es da schon noch einen Kerl«, meinte Maren und musste doch schmunzeln. »Und zum anderen: Warum nicht?«

»Weil er nicht interessiert ist!«

»Das hat nichts mit dir persönlich zu tun«, erklärte die Schülerin und biss sich dann auf die Zunge.

»Wie meinst du das?«

»Ach, gar nichts.«

»Maren, bitte.«

»Na gut«, gab die Angesprochene nach. »Paul mag dich, aber er möchte nicht, dass ihr euch zu nahe kommt, weil er Angst hat, dass dann das Gerede wieder losgeht.«

»Welches Gerede?«, hakte Juliane nach.

»Ich sollte dir das nicht erzählen«, dachte Maren laut nach. »Das waren vertrauliche Gespräche mit Paul.«

»Und warum wolltest du dann gemeinsam Kaffeetrinken gehen? Nur um mich am ausgestreckten Arm verhungern zu lassen? Komm schon, Maren. Bitte.«

»Ok, hast du eine Ahnung, warum Christin mich so gerne nackt im Haus herumlaufen und Paul zuschauen lässt?«

»Weil ihr beide darauf steht?«

»Naja, sie mehr als ich«, gestand Maren. »Ob du es glaubst oder nicht, mich nackt zu zeigen, verlangt mir jedes Mal einiges ab.«

»Dabei hast du so einen tollen Körper«, stellte Juliane klar. »Aber wenn ich fragen darf, warum machst du es dann mit?«

»Weil ich weiß, dass es Christin anmacht und weil es auch an mir nicht ganz spurlos vorbeigeht.«

»Und welchen Antrieb hat Christin nun noch?«

»Sie will Paul damit aufziehen und aus der Reserve locken«, erklärte Maren. »Er hatte eine vergleichbare Beziehung in der Schule, die nicht gut geendet ist. Danach war er als Sonderling abgestempelt und daher sucht er nicht in seinem engen Bekanntenkreis nach einer Partnerin.«

»Dann ist es ziemlich gemein, dass Christin ihm eure Beziehung auf die Nase bindet.«

»Das habe ich auch erst gedacht, aber dann habe ich verstanden, was sie damit bezwecken will.«

»Und das wäre?«

»Anstatt zu sagen, schau was ich haben, ist es vielmehr ein, schau was du auch haben könntest, wenn du dich nur wieder traust.«

»Du sagst also, ich soll mich ihm unterwerfen und all meine Prinzipen als emanzipierte Frau über Bord schmeißen.«

»Ich sehe nicht, wieso du dafür deine Prinzipen über Bord werfen musst«, gab Maren zurück. »Es ist vor allem deine freie Entscheidung es zu tun. Außerdem solltest du nie vergessen: Es ist ein großer Unterschied, ob du eine Schlampe bist oder seine Schlampe bist.«

»Ich wäre gern seine Schlampe«, murmelte Juliane und lief dann knallrot an. »Habe ich das gerade laut gesagt?«

»Hast du«, gab Maren grinsend zurück. »Und ich kann dir nur dazu raten, dieses Ziel zu verfolgen. Am Ende wird es euch beiden guttun. Im schlimmsten Fall bist du um eine Erfahrung reichen und kannst dann sicher sein, dass es nicht passt.«

»Ich denke mal darüber nach«, versicherte Juliane. »Danke für deine Ratschläge.«

»Nutze sie weise. Ich möchte nicht bereuen, dass ich dir das alles erzählt habe.«

Im nächsten Moment signalisierte Marens Handy mit einem kurzen Klingeln den Eingang einer Nachricht. Umgehend warf die Abiturientin einen Blick auf das Display und obwohl es unhöflich war, klickte sie direkt danach auf die Nachricht. Beim Lesen wurde das Lächeln der Schülerin immer größer.

»Gute Nachrichten?«, wollte Juliane von der anderen Seite des Tisches wissen.

»Kann man so sagen«, erwiderte Maren mit einem Grinsen. »Ist es ok, wenn ich dich jetzt allein lasse?«

»Na klar, es scheint ja wichtig zu sein«, antwortete Juliane. »Du hast mir auf jeden Fall sehr geholfen.«

Nachdem sich Maren verabschiedet hatte, lief sie direkt zur Rolltreppe und fuhr damit ins Erdgeschoss. Der nächste Weg führte sie zur Straßenbahn, wo ihr jede Minute wie eine Ewigkeit vorkam. Sie konnte noch immer nicht glauben, was sie gerade gelesen hatte und dachte sie würde träumen.

Als die Straßenbahn endlich kam, stieg Maren ein. Obwohl fast alle Sitze frei waren, blieb sie stehen. Die junge Frau war viel zu aufgeregt, um sich zu setzen. Nervös wippte sie auf ihren Füßen hin und her.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam die Straßenbahn an der Zielhaltestelle an. Sofort drückte Maren den Knopf, um die Tür zu öffnen und lief dann den Rest des Weges im Eiltempo. So dauerte es nicht lange und sie stand vor Christins Elternhaus. Noch einmal durchatmen und dann die Klingel betätigen.

»Hallo«, meinte Christin, kaum das sie die Tür geöffnet hatte.

»War das ernst gemeint in der Nachricht?«, wollte Maren wissen.

»Ja, Herrin«, gab die jüngere Schülerin zurück und senkte den Blick. »Das war es.«

»Dann sollten wir keine Zeit verlieren«, freute sich die Abiturientin, während tausend Gedanken auf einmal durch ihren Kopf schossen.

Hat dir die Geschichte gefallen?  Dieses Projekt unterstützen.

24 Kommentare

Kommentar schreiben
[Infos]

20.10.18

Kuchenkartell

Hallo Lynoxes,

das ist ja nun wirklich ein eigenes kleines Universum, dass du mit deinen Geschichten geschaffen hast. Möge es wachsen und durch weitere Querverbindungen im Inneren gestärkt werden ^^

Bei Maren hing ich jetzt mit dem Lesen immer etwas hinterher, auch weil ich mir den ersten Teil nochmal komplett durchgelesen habe.

Die Idee mit der Webcam-Show finde ich spitze, das ist mal etwas ganz neues und hat seinen speziellen Reiz. Mich würde ja interessieren, ob sich Marc die Shows seiner Sklavinnen eigentlich auch angeschaut hat. Das wäre ja für ihn eine gute Gelegenheit neue Aspekte an den beiden kennen zu lernen und zu sehen, was ihnen so gefällt.
Ich frag mich sowieso, wie er sich so die Zeit vertreibt. Wo doch schon Maren unter ihrer Keuschheit während der Webcam-Shows sehr gelitten hat, ist es für ihn sicher auch nicht ganz leicht. Vorher hatte er gleich zwei Mädels zu seiner Verfügung und nun sind sie beide weit weg. Dafür hat er sich am Abend des Balls überraschend wenig Zeit für Maren genommen.

Gefallen hat mir auch, dass Marc so verantwortungsbewusst ist, dass er sogar auf Christins Noten achtet.

Wie Paul in die Produktion der Webcam-Shows eingebunden war, ist eine schöne Idee. Interessant wird, wie es mit ihm und Juliane weitergeht, egal ob hier oder in einer extra-Geschichte. Die eine oder andere Andeutung gab es ja schon durch das Gespräch Marens mit Juliane.

Das Widersehen (aus Sicht der Leser) mit Janine war auch sehr nett - sie böte ja durch ihren Hintergrund durchaus das Potenzial, aktiver an der Geschichte mitzuwirken. Aber du hast auch Recht damit, dass so eine verzweigte Geschichte Gefahr läuft vom Hundertsten ins Tausendste zu kommen. Ist ja auch schön zu sehen, was die Figuren aus deinen Geschichten sonst so machen.

Bei den Autogrammkarten frage ich mich ein wenig, ob das jedem Zuschauer so recht ist, die in seinem Briefkasten zu finden. Peinlicher Gedanke für Maren, klar - und wäre ich einer der Zuschauer, würde ich wohl auch so eine Karte ordern. Aber das könnte auch für manche Empfänger zu unangenehmen Situationen führen. Oder verschickt Christin die Karten im Umschlag?

Christins Überraschung für Maren nach dem Ball ist dir wirklich gelungen, da ich ebenso überrascht war wie Maren. Mit solch einer Wendung hätte ich nicht gerechnet. Nachdem sie schon gegenüber Christin ein wenig in die dominante Rolle schlüpfen durfte, erleben wir da ja nochmal ein ganz andere Seite an Maren. Vor allem ihr Gedanke mit Christian nur zu spielen, ihn unbefriedigt wieder zu verschließen und seiner Herrin dann zu sagen, er sei mehrfach gekommen ist richtig schön gemein. Mir hat gefallen, dass er von Maren nicht nur gequält, sondern dann auch belohnt wurde. Aber die andere Variante hätte ebenso ihren Reiz gehabt (Sklave/Sklavin sein, ist ja nun mal auch kein Leben auf dem Ponyhof ;) ... bei dir gibt es ja eigentlich immer ein Happy End, sei gelegentlich mal etwas fieser ^^)

Sehr gut fand ich auch die Idee, Christian zunächst im Unklaren darüber zu lassen, wer mit ihm spielt und vor allem wie viele.
Kleiner Kritikpunkt: Christin und Christian ... das ist ein eher suboptimales Zusammentreffen für den Lesefluss.

Noch eine Frage zum Strand-Wiki: Deine Formulierung zur Zukunft von High Risk Casino ist ja wunderbar zweideutig. Ohne dich festnageln zu wollen - ist eine Fortsetzung dieser Geschichte im Bereich des Möglichen oder im Moment eher kein Thema für dich?

viele Grüße vom Kuchenkartell

LynoXes:

Hallo Kuchenkartell,

schön, dass du auch noch mal in diese Welt des Universums eingetaucht bist. ;)

Die Zeit vertreibt sich Paul natürlich mit Lernen, wie jeder ordentliche Student, und seine weiteren Beweggründe für den schnellen Abgang beim Abiball werden ab Kapitel 7 näher beleuchtet. Ob das Maren und Christin zusagen wird oder nicht, werdet ihr dann erfahren.

Es wird immer wieder Gastauftritte geben und insbesondere Janine bittet sich mit dem Thema Intimrasur und Heißwachsenthaarung natürlich regelmäßig an. Sie wird aber keine größere Rolle mehr in dieser Geschichte spielen. Wie gesagt haben Paul und Juliane wenn überhaupt ihre eigene Geschichte verdient.

Nehmen wir doch einfach mal an, dass Christin die Karten Maren zuliebe in Umschläge gesteckt hat. ;) Insgesamt geht es in solchen Konstellationen ja immer um ein Geben und Nehmen. Daher hat Maren im Hotelzimmer auch nur mit Christians Angst sowie Lust gespielt und ihm dann doch die verdiente Erlösung zukommen lassen. (Und ja, Christin / Christian ist mir natürlich beim Schreiben auch aufgefallen. Naja, mussten sich die Leser halt mal konzentrieren. Fieser kann ich halt doch. :P)

Eine Fortsetzung zu HRC2 ist aktuell kein Thema. Die Formulierung sollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass die bereits erschienene Geschichte HRC2 in der Zukunft spielt. Dann sicher auch im Fernsehprogramm. Von Nacktdating und Dschugelstrafen muss es ja noch irgendwo hingehen.

VG, LynoXes

18.10.18

Meveric

Eine Frage zu deinem Wiki Update habe ich immernoch,
In Spanner und Sühne kümmern sich ja Katrin und Co um Christian nach deiner zeitline spielt das in +10 Jahren.
Wie kommt es jetzt das in maren 2 die Figuren auch vorkommen und Christian der feste untergebene von Katrin ist?

Egal wie es sind alles hammer Geschichten
Ich hoffe das das Universum sich erweitert und die Geschichten so bleiben wie sie sind, so hat man den ansporn wirklich alle zu kennen

LynoXes:

Die Geschichte Spanner und Sühne (Abk. SuS) spielt etwa 7 Monate vor Maren 2. Es war natürlich ein Tippfehler, dass HRC2 die Abkürzung für "Spanner und Sühne" sei. Das steht natürlich für High Risk Casino 2. ;) (Wurde korrigiert.)

16.10.18

Saskia

Hi, Lynoxes

hier sind noch ein paar Korrekturen:

Besonders wenN sie Christin von der Turnhalle abholte, wirkte es so, als würden einige der männlichen Mitschüler Katrin und ihre Freundinnen meiden.

Für jede Note schlechteR als 2 wurde die jüngere Schülerin bestraft.

Auch Janine war nicht ganz unbeteiligt AN DER Vorbereitung.

Als sie hörte, dass der große Tag vor der Tür stand, aber keine neueN, einzuarbeitenDEN Kollegen bereitstandEN, kümmerte sie sich selbst und kostenlos um Marens Körperbehaarung.

Sie hatte den ganzen Tag auf Marc gewartet und konnte es kaum erwarten, iHn IN die Arme zu schließen.

Die Abiturientin besah SICH den Plug genauer.

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

vielen, vielen Dank für die Hinweise. Die entsprechenden Stellen wurden korrigiert.

Liebe Grüße, LynoXes

15.10.18

Saskia

Hi, Lynoxes

wie ich schon im Kommentar zu Semesterfierien 2 geschrieben hatte, hatte ich schon vorab das geplante Erscheinungsdatum auf der 315k2018-Seite gesehen und deshalb nicht daruaf gewettet.

Das der Verlust des Schamhaars aus Christins eher dominanter Sicht schmerzt (Pun intended), kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, denn jedesmal wenn ich die devote Rolle übernehmen muss, bin ich untenrum auch komplett kahl. Was Duschen nach dem Sport oder Sauna nicht umbedingt angenehmer macht.

Ich hätte außerdem auch nicht erwartet, dass du Paul und Juliane oder Christins Gegenleistung für das Ausleihen von Christian als komplette Story ausarbeitest, aber Andeutungen hätten schöne Anknüpfungspunkte für zukünftige Geschichten ergeben.

Der Tipp mit dem Konzert war übrigens toll...

LG,
Saskia

LynoXes:

Hi Saskia,

zumal Christins Verlust des Schamhaars sie noch ein paar Wochen an die Vereinbarung mit Katrin und Anna erinnern wird. Nicht zu vergessen haben die beiden noch ein ganzes Schuljahr Zeit um ihre Mitschülerin daran zu erinnern. (Obwohl es nach den Sommerferien nachgewachsen sein könnte... Vielleicht.)

Anknüpfpunkte gibt es zum Glück jetzt bereits und wird es in Zukunft auch geben. Das Universum soll ja größer werden.

Freut mich, dass euch der Tipp geholfen hat. Ich hoffe, du konntest die Musik auch etwas genießen. 😅

Liebe Grüße, LynoXes

11.10.18

Saskia

Hi, Lynoxes

schöne Fortsetzung wie immer und wieder völlig überraschend. Ich hatte gedacht, dass sich in diesem Teil Juliane und Paul näher kommen. Deshalb musste ich meinem Freund das Kapitel vorlesen - nackt vor dem Fenster und mit heller Beleuchtung...

Besonders heiß fand ich die Szene mit dem ferngesteuerten Spielzeug. Damit haben wir auch schon experimentiert, aber unsere Toys waren immer zu laut (zumindest in den stärkeren Einstellungen, als dass man sie in der Öffentlichkeit hätte nutzen können. Hast du vielleicht einen Tip?

Aber natürlich darf auch etwas Kritik wieder nicht fehlen: Das Christin eine Gegenleistung erbringen muss, wenn sie sich den Skalven ihrer Klassenkameradinnen ausleihen darf, ist klar. Aber das sie von Anna und Katrin nur enthaart wird, finde ich a) zu wenig und b) lässt es wieder eine Möglichkeit aus, um die Erzählstränge zusammenzubringen. So hätte Christin entweder selbst als Sklavin dienen können oder sie hätte Maren ausleihen müssen.

Und mit dem gestiegenen Schreibtempo (großes Lon, keine Kritik ;-)) haben sich deutlich mehr Tippfehler eingeschlichen. Aber wenn dafür am Wochenende das nächste Kapitel von Semesterferien 2 kommt, will ich nochmal darüber hinwegsehen ;-)

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

es freut mich, dass dir der Text ebenfalls gefallen hat, auch wenn du dadurch scheinbar wieder einmal eine Wette verloren hast. Kleiner Tipp: Juliane und Paul bekommen wenn eine komplett eigene Geschichte, sodass du deinen Popo nicht mehr darauf verwetten solltest.

Egal wie als wie leise Sexspielzeug beworben wird, die meisten Geräte sind irgendwann zu laut bzw. bildet man es sich ein. Da kann ich euch leider keinen Tipp geben. Außer natürlich in einem Konzert damit zu spielen, wenn das Orchester vorne richtig loslegt. Klassisch und doch verwegen. ;)

Kritik darf immer sein. Christins Gegenleistung mag im ersten Moment nicht groß aussehen, jedoch legt sie selbst seit einiger Zeit wert auf ihr Schamhaar, was die Aufgabe von selbigem bedeutender macht und um die Ecke gedacht hat sie ihre Sklavin ja bereits beim ersten Besuch im Salon zur Verfügung gestellt. Natürlich hätte ich sie auch in die Hände von Katrin und Anna geben können, nur würde die Geschichte wie bei einer Ausführung der Beziehung von Paul und Juliane dann in riesige Dimensionen wachsen. Irgendwo muss ein Cut gemacht werden.

Es ist tatsächlich immer eine bereits dreimal überarbeitete bzw. korrekturgelesene Version, die ich hochlade. Hier gilt mal wieder: "Done is better than perfect." Natürlich bin ich über jeden Hinweis zur Ergreifung von Fehlern dankbar. In der Zwischenzeit kannst du dir ja überlegen, ob du auf eine Veröffentlichung am Wochenende wetten willst. (Auf die 315k-Seite schauen gilt dabei als Schummeln.)

LG, LynoXes

11.10.18

Meveric

Als dauerverfolger deiner Seite bin ich natürlich happy das es aktuell wieder mehr Geschichten gibt, so hat man immer was zu lesen.
Nur eine kleine Frage, kennen wir Katrin und Christian schon irgendwo her?

LynoXes:

Da wirst du in der Geschichte Spanner und Sühne fündig. Katrin und Anna in jedem der fünf Kapitel, Christian im vierten. Viel Spaß beim Lesen.

10.10.18

LatexLover

Was für ein Kapitel. Schön auch, dass ein Mann am ganzen Körper halsabwärts rasiert ist.

LynoXes:

Bei Katrin und Anna als Herrinnen wird es nicht nur eine einfache Rasur sein. ;)

07.09.18

Freddi

Hallo Lynoxes!
Hier lese ich gern, und Kapitel 5 ist keine Ausnahme. Danke. Allerdings legt Christin bei ihrer Bestrafung ein Benehmen an den Tag - »Du bekommst alles zurück!« - da müsste Marc sie m. E. eines Besseren belehren.
So ein Früchtchen!!

LynoXes:

Hallo!

Ganz kampflos unterwirft sich auch eine Christin nicht. Gleichwohl weiß Maren, was sie ihrer Freundin abverlangt und dass sie mit der erlassenen Strafe (Gerte zwischen sowie auf Pobacken) selbst Pluspunkte sammeln kann. Ich glaube nicht, dass Christins Rache allzu heftig ausfallen wird.

07.09.18

Saskia

Hi, Lynoxes

da hab ich das neue Kapitel ja um ein paar Tage verpasst. Eine schöne Fortsetzung, wie immer.

Auch auf die Gefahr hin, dass du mir den Rohrstock wünscht, hier noch etwas Kritik: Ich finde, du lässt die Chance aus, Christins Gefühle in der neuen Konstellation zu beschreiben. Es ist eine Sache, die Rolle mit ihrer Sklavin zu tauschen, aber daas haben die beiden ja schon vorher gemacht. Hier wird Christin aber zunchäst einer weiteren Person (noch dazu ihrem Stiefbruder) nackt vorgeführt und muss sich dann dem Webcam-Publikum präsentieren. Da würde ich doch etwas mehr zögern erwarten. Und für die Widerworte und Verweigerungen die Christin gibt, wird sie mMn nicht streng genug bestraft.

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

konstruktive Kritik ist natürlich immer willkommen und die Sache mit dem Rohrstock musst du mit deinem Freund besprechen. ;) Für mich ging es mehr darum Marens Sicht zu schildern und bei welchen Punkten sie Christin eine gleichwertige Aufgabe bzw. Bestrafung zukommen lassen will. Aus meiner Sicht fällt es ihrer temporären Sklavin (besonders wegen Paul) nicht leicht, aber die Blöße will sich Christin natürlich nicht geben. Daher das geringe Zögern, ebenso beim Webcam-Publikum. Christin weiß, was sie Maren abverlangt und dass sie im Gegenzug nicht kneifen darf. Gleichzeitig versteht Maren, dass die Situation als solche schon einen großen Teil der Bestrafung ausmacht und lässt deshalb am Ende Milde walten bzw. schätzt die Situation gut ein. Hoffe, dass das irgendwie Sinn ergibt. :)

Liebe Grüße, LynoXes

23.08.18

Saskia

Hi, Lynoxes

wiedermal eine sehr schöne Fortsetzung, auch wenn die Geschichte durch die Zeitsprünge ein bisschen "zerfasert" wirkt. Aber das war wohl nötig, um die Handlung voranzutreiben.

Ich als Switch finde natürlich die Wendung am Ende sehr interessant, in der sich Christin in die Rolle der Sklavin begibt/begeben muss und ich brenne schon darauf, den Grund zu erfahren. Du hattest früher geschrieben, dass Christin von Mark nur bestraft wird, wenn sie einen Fehler bei Maren's Erziehung macht.

Sehr schön fand ich, dass viele der alten Charaktere ihre Cameo-Auftritte hatten. Bei einer so hohen Dichte von BDSM-Anhängern in eine Stadt/Schule wäre es interessant zu sehen, was passiert, wenn sich einige über den Weg laufen würden...
Vielleicht machen ja ein paar von denen zufällig auch da Urlaub, wo Mark, Christin und Maren hinwollen.

Im Maren I kommt übrigens Marens beste Freundin Nicole vor (ich glaub in Kapitel 6). Du wolltest Namensdoppelungen über alle Geschichten ja irgendwie vermeiden.

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

tja, da war die Leserin mal wieder gründlicher als der Autor. (Asche auf mein Haupt.) Es soll tatsächlich die Nicole aus dem sechsten Kapitel des ersten Teils sein. Den Satz mit der besten Freundin habe ich glatt überlesen, aber jetzt das neue Kapitel überarbeitet, damit es klappt. Ihr Freund heißt natürlich auch nicht Andreas sondern Michael. ?

Die Zeitsprünge waren wirklich nötig um etwas weiterzukommen. Da ist leider nicht die Zeit um jede Webcam-Session zu beschreiben. Zudem habe ich selbst Geografie vor dem Abi abgewählt und keine Chance eine mündliche Prüfung in diesem Fach zu beschreiben.

Ein paar Mal werden sich die Figuren noch über den Weg laufen. Das lässt sich wirklich nicht vermeiden. Aber wer würde das schon wollen? ?

Liebe Grüße
LynoXes

26.07.18

Saskia

Hast uns ja schön lange auf die Folter gespannt mit der Fortsetzung. Ich war dann aber überrascht, dass die Geschichte schon am 25. online ging. Ich hatte auf den 26. gewettet, dann wären es genau 3 Monate gewesen seit den zweiten Teil.
Das Warten hat sich aber gelohnt, wie gewohnt eine schöne Geschichte.

LG,
Saskia

LynoXes:

Als würde ich euch volle drei Monate auf das nächste Kapitel warten lassen. Ich bin doch kein Sadist. ;) Schön, wenn es dir / euch gefällt.

LG zurück

25.07.18

:)

Super Geschichte, wie immer. Weiter so?

LynoXes:

Freut mich, dass dir das neue Kapitel gefällt. ?

01.07.18

Ich

Kommt da noch was? Ich glaube wir sind ziemlich gespannt mittlerweile;-)

LynoXes:

Meinst du nicht, dass ich es noch etwas hinauszögern sollte?

28.06.18

Luna

Wann geht es weiter? I like the story so much.

LynoXes:

Ich gebe mir Mühe, bald den nächsten Teil zu schreiben. Freut mich sehr, wenn die Geschichte gefällt.

01.06.18

wolfgang

Hallo bin total begeistert!
Einen kleinen Fehler gefunden.
Wenngleich die Abiturientin keinen Unterricht mehr hatte und sich nur noch auf die mündliche Prüfung vorzubereiten musste, so war zwei Tage dennoch alles andere als entspannt. so waren die zwei Tage.......
Ansonsten bitte weiter so.

LynoXes:

Danke für den Hinweis. Wurde korrigiert. :)

27.04.18

Saskia

Juhuu, endlich geht es weiter.
So langsam gingen uns auch die Adventskalenderaufgaben aus ;-)
Jedenfalls wieder sehr schön geschrieben.
Ich hoffe, du baust die anderen Figuren (Anna, Katrin, und Janine oder Paul und seine Kommilitonin Juliane) in die Geschichte ein oder verknüpfst die Geschichten noch mehr miteinander. Benny und Miriam wohnen ja in derselben Stadt.

LG,
Saskia

LynoXes:

Dann ist deine Zeit als Sklavin - zumindest vorerst - wohl vorbei? Im Notfall hättet ihr mir einfach übers Kontaktformular für weitere, personalisierte Aufgaben schreiben können. Man hilft ja, wo man kann.

Benjamin und Miriam gehen sogar mit Maren in eine Klassenstufe. Wie klein die Welt doch sein kann. ;) Und ja, die verschiedenen Figuren werden sich immer mal wieder über den Weg laufen.

06.02.18

Saskia

Hi, LynoXes

kannst du bitte verraten, wann es mit Maren weitergeht? Als du die erste Folge Mitte Dezember veröffentlicht hast, habe ich mit meinem Freund dummerweise gewettet, dass es noch 2017 weitergeht. Deshalb bin ich jetzt solange seine Sklavin, bis du wieder eine Geschichte veröffentlichst...

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

kann ich leider nicht. Da scheint mich dein Freund besser als du einschätzen zu können. ;) Ihr könnt die Wartezeit ja mit Adventskalenderaufgaben überbrücken: Jeden Tag eine bis zum nächsten Kapitel. Gibt ja mittlerweile genug Aufgaben. ;)

LG, LynoXes

22.12.17

Asfahal

Schau an, auf dieser Seite lebt doch noch was! Hab doch gesagt dass ich zu Weihnachten wieder mal reinschaue! Gute Arbeit wie immer!

LynoXes:

Danke, danke. Dann bis nächstes Jahr. :P

22.12.17

unknown reader

Also erstmal ein großes Lob dafür, dass du es immer wieder schaffst deine Geschichten miteinander zu verbinden. Die bekannten Personen aus Wochenende im Garten, sowie die Tatsache, dass wir im Gegensatz zu Maren eine der drei Mitarbeiterinnen mit ihrem Halawa kannten sind mir direkt aufgefallen.

Fehler sind mir dennoch aufgefallen:
-am ende steht „nicht vergessen, aber sofort“ ich nehme an das „ab“ wurde vergessen oder zu dem „aber“
-an einer Stelle, die ich gerade nicht mehr finde war das verb „schauen“ nicht konjugiert (an einer Stelle an der es konjugiert sein sollte)
-außerdem fand ich es leicht verwirrend, dass Du Maren einmal mit „na,na,na“ und einmal mit „o-o-ok“ stammeln lassen hast.

An sich aber eine gute Geschichte, nochmal ein großes Lob von mir.

Freundlicher Gruß

P.S. ich werde das Gefühl nicht los, den Namen „Nicole“ auch schon aus einer deiner Geschichten zu kennen, aber ich komme nicht drauf woher..

P.P.S. Ich hoffe, es macht Ihnen nichts aus geduzt zu werden.

LynoXes:

Vielen Dank für den langen und hilfreichen Kommentar. Tatsächlich kennen wir sogar alle drei Mitarbeiterinnen im Schönheitssalon. ;) So oder so sind die Geschichten, wenn auch lose, fast alle miteinander verknüpft, denn wir wissen ja: "For any given kink, either nobody does it or more than one person does it." (Harry Ugol)

Die Stellen mit "ab sofort" und "schau(en)" habe ich korrigiert. Gut aufgepasst. Maren stammelt je nachdem, wie sie antworten möchte. Daher die Unterschiede.

Tatsächlich gab es eine bereits eine Nicole (im ersten Teil von Maren) und das wird mir planungstechnisch gerade zum Verhängnis. Die Kommilitonin wurde daher in Juliane umbenannt, da Marens Klassenkameradin eine kurze Szene bekommen wird.

Ich ziehe das Du dem Sie jederzeit vor, egal ob im echten Leben oder hier im virtuellen Raum. :)

16.12.17

Jemand

I like! Freue mich schon auf die Fortserzung....
Wann dürfen wir denn mit der Gartenvortsetzung rechnen?
xD

LynoXes:

Danke. Naja, jetzt ist erstmal Maren wieder an der Reihe und danach Benjamin mit Miriam. :)

13.12.17

Tom

Sehr geile Fortsezung .... am allerbesten finde ich die Verschmelzung mit der Geschichte Wochenende in Garten 2 .... habs sofort bemerkt und musste ein wenig lachen ... mach weiter so ... deine Geschichten sind echt top

LynoXes:

Ja, meine Protagonisten sind sich alle näher und ähnlicher als sie es wissen. ;) Danke für deinen motivierenden Kommentar.

13.12.17

piluh

Klasse Fortsetzung. Bin gespannt wie es weiter geht. Vielleicht entdeckt ja Julia auch eine devote Seite an sich.

LynoXes:

Danke für dein Feedback. Du meinst, dass Paul vielleicht Hintergedanken haben könnte? ;)

12.12.17

elfi

Schön das es weiter geht . War nur zu schnell mit lesen jetzt hat wieder geduldig sein.

Wie ich das hasse????

Aber wie sagt mein herr ,das werde ich dir schon noch bei bringen.????

LG elfi

LynoXes:

Dann schauen wir mal, ob dir dein Herr schneller Geduld beibringen kann, als ich das zweiten Kapitels fertig habe. ;)

12.12.17

araswan

Schön, dass es hier auch weiter geht.

Ich glaube aber, die Autokorrektur braucht ein paar Schläge dafür, dass sie einfach DNA zu DANN "korrigiert" hat ...

LynoXes:

Muss ich nur noch rausfinden welches der drei Progamme es war. Hat ja jedes seine Vor- und Nachteile. So oder so danke für den Hinweis. Wurde korrigiert.

PS: Das war der 1.000te (freigeschaltete) Kommentar. Herzlichen Glückwunsch. :)