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Maren 2

Kapitel 3

Es war ein kurzer Signalton zu hören und im nächsten Moment sah sich Maren selbst auf dem Bildschirm des Computers. Sie atmete flach während sie ihren eigenen, nur minimal verhüllten Körper betrachtete. Die Pasties glitzerten durch den dünnen Stoff der Unterwäsche. Ohne darüber nachzudenken, drückte die Abiturientin ihren Rücken durch und ihre Brust heraus, sodass sie deutlich präsenter wirkte.

Bis zu diesem Zeitpunkt war es nur Paul gewesen, der im Chat als Besucher angezeigt wurde. Innerhalb der ersten Minuten kamen schnell fünfzig andere Schaulustige dazu und die Kommentare ließen nicht lange auf sich warten. Viele freuten sich über die beiden neuen, jungen Frauen, machten Maren sowie Christin Komplimente und forderten mehr nackte Haut.

Diese gab es nur für Taler; die virtuelle Währung der ausgesuchten Plattform. Für bestimmte Beträge würde Christin Maren beispielsweise den Po versohlen oder sie kitzeln. Weiterhin fielen bei vorgegebenen Gesamtmengen an Talern die Hüllen, zumindest Marens. Das große Ziel war ein Höhepunkt für die Sklavin.

Nach wenigen Minuten gab es ein kurzes Klingeln und die ersten Taler waren von einem Zuschauer gezahlt worden. Er wollte sehen, wie Christin Marens Po mit der blanken Hand versohlte.

»Nichts lieber als das«, meinte Christin in Richtung Kamera und forderte Maren auf, sich auf alle viere zu begeben.

Die Sklavin kam der Anweisung umgehend nach. Nach kurzer Korrektur von Christin, hatte sie ihre Knie schulterbreit auseinander bewegt, sodass die Zuschauer den Verlauf des Strings mehr als nur erahnen konnten. Gleichzeitig durften sie den Ausblick auf die nackten Pobacken genießen.

Dort traf Christins Hand wenig später auf. Ein lautes Klatschen ertönte und Maren keuchte. Zum einen hatte sich Christin nicht zurückgehalten und zum anderen war aufgrund der hohen Erregung jede Berührung elektrisierend. Schnell übertrugen sich die Reize von den Pobacken zwischen die Schenkel.

Immer mehr Fragen wurden von den Zuschauern gestellt, kaum dass Christin das Spanking beendet hatte und Maren sich wieder in die Warteposition begeben durfte. So lange die Fragen keine persönlichen Details beinhalteten, gewährte Christin die Antworten gern und bekam dafür den einen oder anderen Taler von der anonymen Menge. Schnell war die Summe zusammen, die nötig war, um Maren von ihrem BH zu befreien.

»Dann hol die beiden süßen mal aus ihrer Verpackung«, forderte die jüngere Schülerin ihre Sklavin auf.

Maren warf einen kurzen Blick auf den Bildschirm, während sie am Verschluss des besagten Kleidungsstücks nestelte. Sage und schreibe 120 Personen waren im Chat und würden im nächsten Moment die nur noch mit Pasties bedeckten Brüste zu Gesicht bekommen. Die junge Sklavin atmete noch einmal kurz durch und präsentierte dann das, worauf alle gewartet hatten.

»Geile Titten. Die kann man bestimmt gut bestrafen. Wette, die Kleine steht drauf, ihre Euter mit Brennnesseln oder Kerzenwachs behandelt zu bekommen«, las Christin ein paar der Kommentare vor. »Na ja, zumindest bist du nicht ganz abgeneigt, hm?«

Während die junge Herrin die Aussage im Raum stehen ließ, begab sie sich zu Maren und fing an, deren Brüste zu streicheln. Nun überschlugen sich die Nachrichten im Chat und dabei hatte Maren noch nicht viel gezeigt.

»Nur noch ein paar Taler und ihr könnt diese leckeren Titten in voller Pracht bewundern«, rief Christin den Zuschauern zu, während sie an den Pasties spielte.

Marens Brustwarzen waren unter der farbenfrohen Dekoration bereits hart. Immer wieder löste Christin die kleinen Klebepads ehe sie diese wieder fest andrückte und sorgte so für zusätzliche Erregung. Der tat auch die Vorstellung gleich einer Horde Fremder ihre Brüste zu zeigen keinen Abbruch.

Wieder ein etwas lauteres Klingeln am Computer. Neugierig ging Christin zum Bildschirm, um zu sehen, wofür der Zuschauer bezahlt hatte. Ein fieses Grinsen auf ihrem Gesicht verhieß nichts Gutes für Maren.

Ohne großes Federlesen nahm Christin zwei dünne, lange Lederbänder und legte diese nacheinander um die Basis von Marens Brüsten. Dann wickelte sie die Bänder mehrfach herum und zog sie stramm, ehe alles mit einem Knoten gesichert wurde.

Maren blickte kurz an sich herunter. Christin hatte die Bänder nicht fest zugezogen und doch spürte die Sklavin, wie sich das Blut in ihren abgebundenen Brüsten staute. In ein paar Minuten würden sie eine andere Farbe als der Rest der Haut angenommen haben.

Ein paar Minuten später erblickten Marens Brustwarzen das erste Mal das Rampenlicht. In einer schnellen Bewegung entfernte Christin die Pasties von den sensiblen Nippeln. Die Zielsumme war erreicht und 185 Zuschauer durften Marens blanke, abgebundene Brüste bewundern.

Ein Zuschauer schlug vor, die Sklavin zur Abkühlung mit Eiswürfeln zu behandeln. Paul übernahm die Aufgabe, daraufhinzuweisen, dass dies 50 Taler kosten würde. Schnell ertönte das Klingeln und Christin rannte vergnügt Richtung Küche. Keine zwei Minuten später kam sie mit einer kleinen Schüssel voll Eiswürfel wieder.

Maren musste sich noch einmal aufrichten und zur Kamera drehen. Diese fokussierte Christin auf die Brüste der Sklavin und zoomte heran, sodass kein Zuschauer Gefahr lief etwas zu verpassen.

Die Eiswürfel hatten in der Zwischenzeit Gelegenheit gehabt leicht anzutauen und waren somit bereit für ihren Einsatz. Lächelnd nahm Christin in jede Hand einen und setzte sie seitlich an Marens Brüsten an. Von dort zog sie kleiner werdende Kreise über die dank der Abbindung etwas härteren Hügel, die mittlerweile einen leicht rosa Farbton hatten.

Als Christin die Brustwarzen erreichte, keuchte Maren auf. Beide Nippel waren von der vorhergehenden Behandlung hart und sensibel. Die Kälte setzte den zwei Kronen auf Marens Brüsten zusätzlich zu. Diese hatte einen Moment später das Gefühl, ihre Nippel wären in der Zwischenzeit derart hart geworden, dass man damit hätte Glas schneiden können.

Maren atmete durch, als Christin die Eiswürfel beiseite legte, doch die Freude war nicht von langer Dauer. Die harten Brustwarzen brachten auch die zahlreichen Zuschauer zum Nachdenken und einer zahlte für Klammern. Dabei war er nicht geizig, denn er wollte unbedingt die Metallklammern mit den fiesen Zähnchen im Einsatz sehen.

»Sag bitte«, flüsterte Christin, nachdem sie sich hinter ihre Sklavin gekniet hatte. So blockierte sie nicht das Bild und hatte gleichzeitig die Möglichkeit, Maren die silberfarbenen Quälgeister unter die Nase zu halten. Die Sklavin biss sich auf die Unterlippe. Sie verband eine Hassliebe mit den Klammern und musste jedes Mal daran denken, wie Marc eine an ihrer Klitoris hatte zuschnappen lassen.

»Bitte, Herrin, schmückt meine Nippel«, gab Maren brav von sich.

Danach verfolgte die ältere Schülerin genau, wie die jüngere die erste Klammer öffnete und sie langsam zur rechten Brustwarze führte. Dort angekommen, ließ Christin die Klammer jedoch nicht zuschnappen. Stattdessen sollte Maren ausharren und warten. Jede Sekunde fühlte sich länger an als die vorhergehende.

Aus dem Augenwinkel nahm Maren wahr, wie Christin die zweite Klammer öffnete und sie an die linke Brustwarze führte. Einen Moment später waren ihre beiden Nippel von den fiesen Metallzähnchen umringt. Maren atmete flach, wohl wissend, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis das unvermeidliche passieren würde.

Mehrfach ertönte das Klingeln am Computer. Scheinbar gefiel den Zuschauern, was sie geboten bekamen. Mehr und mehr Taler fanden ihren Weg auf das virtuelle Konto von Christin und Maren. Als Maren kurz Richtung Bildschirm sah, ließ Christin beide Klammern zuschnappen. Ein spitzer Aufschrei folgte und obwohl Christin hinter Maren saß, konnte letztere doch das Grinsen ihrer Herrin spüren.

»Schau mal einer an«, stellte Christin fest, nachdem sie auch einen Blick auf den Bildschirm geworfen hatte. »Das waren genug Taler um dich von diesem lästigen Höschen zu befreien.«

Gesagt, getan. Maren stand kurzerhand auf, froh von ihren Brustwarzen abgelenkt zu werden, und zog ihr Höschen aus. Nun bedeckte lediglich ein letztes Pastie ihre haarlosen Schamlippen.

»Die hier sollten wir auch langsam abnehmen«, meinte Christin mit Blick auf die Lederbänder, welche Marens Brüste abbanden. »Stell dich hier her.«

Maren bewegte sich drei Schritte auf den Computer zu, ehe Christin die Webcam genau auf den Busen ihrer Sklavin richtete. Die Haut war mittlerweile rötlich vom aufgestauten Blut. Maren war daher froh, dass Christin ein Auge darauf hatte.

Unter dem Blick von mittlerweile über 280 Zuschauern löste Christin die Bänder nacheinander und wickelte sie vorsichtig ab. Maren schloss kurz die Augen und keuchte jeweils auf, als das Blut wieder anfing normal in ihren Brüsten zu zirkulieren. Gleichzeitig meldeten sich die Brustwarzen erneut, denn noch immer zwickten die Metallklemmen sie zusammen. Dort sah Christin jedoch keinen Handlungsbedarf.

Maren wollte sich gerade wieder hinknien, als ein Zuschauer bat, ihr Poloch sehen zu dürfen. Wieder übernahm Moderator Paul die Aufgabe auf einen Obolus im Gegenzug hinzuweisen. Während der interessierte Nutzer nicht zahlte, tat es ein anderer. So musste sich Maren umdrehen und nach vorne beugen. Weiterhin sollte sie ihre Knie auseinander bewegen, während Christin die Webcam auf einen Stuhl knapp hinter die Sklavin stellte.

Ohne Vorwarnung zog Christin ihrer Sklavin die Pobacken auseinander, sodass das Poloch in seiner vollen Pracht bewundert werden konnte. Maren konnte nicht anders als leicht zu erröten. Christin nutzte unterdessen die Gunst der Stunde und ließ einen Finger um die enge Körperöffnung fahren.

»Vielleicht sollten wir unseren Zuschauern sagen, dass du darauf stehst, dir hinten was reinstecken zu lassen, oder?«, stellte Christin eine rhetorische Frage, während sie ihre Fingerkuppe leicht eindringen ließ.

»Ja, Herrin«, stimmte Maren zu und konnte nicht verhindern, dass ihr gleichzeitig ein Stöhnen entglitt.

Wieder ein lautes Klingeln am Laptop. Scheinbar hatte jemand an Christins Ausführungen Gefallen gefunden. Die junge Herrin stand auf um kam wenig später mit einer Tube Gleitmittel sowie einem mittelgroßen Buttplug zurück. Damit ausgestattet hockte sie sich wieder seitlich hinter Maren und ließ ihre Hand spielerisch auf deren Po klatschen.

»Dann wollen wir mal schauen, dass du dich gleich besser fühlst«, meinte Christin belustigt und ließ etwas Gleitmittel zwischen Marens Pobacken tropfen. Als die Sklavin zusammenzuckte fragte Christin mit einem fiesen Unterton: »Kalt?«

Wieder gab Maren keine Antwort auf die rhetorische Frage. Stattdessen schloss sie die Augen und gab sich voll und ganz Christins Zeigefinger hin. Dieser schob sich ohne große Gegenwehr durch den engen Schließmuskel und war bald komplett im Po der Sklavin verschwunden. Dort verweilte er für einen Moment, ehe Christin ihn beugte, um die Innenwände von Marens Enddarm zu reizen. Die Sklavin konnte nicht anders, als leise zu stöhnen.

Kaum dass sich die Abiturientin an den ersten Finger gewöhnt hatte, nahm Christin einen zweiten hinzu. Mehrfach gab der Computer Töne von sich. Offenbar gefiel den Zuschauern ihr Blick aus der ersten Reihe. Ohne hinzusehen, wusste Maren genau, welches Bild sich ihnen bot. Wie Paul waren sie hautnah dabei, als sich zwei und wenig später drei Finger rhythmisch in den Po hinein und wieder hinausbewegten.

Nach einer Weile zog Christin ihre Finger zurück und Maren hörte das wohlbekannte Klacken, als die Tube mit dem Gleitmittel erneut geöffnet wurde. Dann das Geräusch als etwas von der hilfreichen Substanz herausgedrückt wurde, ehe Christin sie auf dem Buttplug verteilte.

Maren ließ ihre Augen geschlossen und wartete auf das Sexspielzeug. Dessen Spitze setzte ihre Herrin einen Moment später am Poloch an. Trotz der Vorbereitung zuckte dieses kurz, als das kalte Gummi es berührte. Christin gab ihrer Sklavin einen kurzen Moment, ehe sie leicht Druck aufbaute. Die ersten Zentimeter rutschte der Buttplug ganz leicht in Marens Hintereingang. Nachdem die erste Hälfte darin verschwunden war, ging es langsam schwerer. Christin wartete wieder kurz, zog den Plug leicht zurück und schob ihn anschließend mit einer leichten Drehbewegung wieder vorwärts; dieses Mal einen Zentimeter tiefer.

Dieses Spiel wiederholte die jüngere Schülerin mehrere Male, während die ältere stillhielt und ruhig atmete. Ja, Maren mochte es, wenn jemand mit ihrem Anus spielte oder etwas in ihrem Po versenkte. Gleichzeitig war immer wieder Überwindung notwendig, es zuzulassen und sich zu entspannen. Trotz der mehr werdenden Erfahrungen im analen Bereich, war es doch noch irgendwie ein kleines Tabu, welches sie gern überschritt. Sie musste lächeln, als sie darüber nachdachte, dass es Christin ähnlich ging.

Dann war die dickste Stelle erreicht. Maren hielt kurz die Luft an, als der Buttplug ihren After so weit dehnte, wie noch nie an diesem Tag. Der Muskelring drückte sich rund um das Gummi an und entspannte sich im nächsten Moment, nur um dann wieder Druck aufzubauen. Christin ließ das Sexspielzeug eine Weile in dieser Position verharren. Zum einen liebte sie den Anblick von Marens Poloch, das sich langsam an den Eindringling gewöhnte und zum anderen war es ein perfektes Bild für die Zuschauer, die es mit zahlreichen Talern dankten.

Als Christin das Sexspielzeug wenige Sekunden später losließ, zog Marens Po es förmlich ein. Schnell verschwand der Buttplug, sodass nur noch der schmale Teil vom Muskelring umrundet wurde, während die rote Basis einen Kontrast zu Marens weißem Po bildete.

Das fiel auch einem Zuschauer auf und er bezahlte für eine Verzierung mit heißem Wachs. Während Maren das nicht sehen konnte, stand Christin auf und holte eine rote Kerze. So leise es ging, zündete sie diese an und hockte sich dann wieder hinter Maren. Dort hielt sie die Kerze einen halben Meter leicht schräg über ihr schutzloses Ziel.

Einen kurzen Moment später löste sich der erste Wachstropfen und fiel mitten auf Marens linke Pobacke. Die Abiturientin zuckte kurz zusammen. Sie hatte sich noch immer auf den Eindringling in ihrem Po konzentriert. Nun sollte es also Wachs sein, das ihr hinten zusätzlich einheizte. Schon fiel der nächste Tropfen auf die rechte Seite, knapp neben den Buttplug.

Christin variierte die Position der Kerze mehrfach, während die Zuschauer begeistert den einen oder anderen Taler springen ließen. Maren wusste, dass Christin das Spiel mit heißem Wachs liebte und stellte sich darauf ein, noch eine Weile in dieser Position zu verbringen. Doch dem war nicht so.

»Dreh dich um und knie dich direkt vor die Kamera«, verlangte Christin unvermittelt.

Als Maren in Position war, riskierte sie einen Blick auf den Bildschirm. Ein Nutzer hatte den Vorschlag unterbreitet, neben den Pobacken auch die Brüste mit Wachs zu versehen. Christins Aufforderung zum Positionswechsel war Pauls Hinweis auf die notwendige Talermenge zuvor gekommen. Offenbar konnte auch Christin es kaum erwarten und nutzte Marens noch immer mit Klammern versehene Oberweite als Werbefläche.

So ließ die Zahlung auch nicht lange auf sich warten und die junge Herrin durfte zur Tat schreiten. Sie hielt die Kerze etwas höher als über dem Po und landete doch zielsicher ihre Treffer. Tropfen um Tropfen landete auf Marens schneeweißen Brüsten, deren Nippel noch immer von den kleinen Metallklemmen gequält wurden. Nach so langer Zeit war sich die Sklavin nicht sicher, was besser war – dran lassen oder abmachen.

Als Christin mit ihrer Arbeit zufrieden war, durfte sich Maren aufrichten und einmal drehen, sodass alle 420 Zuschauer ihren nackten Körper mit allen Verzierungen genießen konnten. Anschließend ging es für die Sklavin zum Bett, wo Christin sie mit weit gespreizten Beinen und Armen fesselte, ehe sie die Webcam näher holte, sodass niemandem etwas entging.

Die nächsten Minuten durften die Zuschauer dafür zahlen, dass Christin Maren kitzelte. Jedes leise wie laute Klingeln hatte somit zur Folge, dass sich die jüngere Schülerin begeistert auf die ältere stürzte, um ihre Fingerkuppen schnell über die bekannten kitzligen Stellen gleiten zu lassen. Christin fing bei den Fußsohlen an und arbeitete sich zu den Knien hoch. Anschließend ging es über die Innenseiten der Oberschenkel weiter zum Bauch. Natürlich nicht ohne die nur von einem Pastie verdeckte Scham zu streifen.

Maren hielt bereits die Luft an, als Christin direkt neben ihrem Oberkörper saß. Natürlich kannte die ein Jahr jüngere Schülerin genau die Schwachstelle ihrer Sklavin.

Lächelnd ließ sie ihre Finger kurz über die mit Wachs verzierten Brüste tanzen, ehe es an den Seiten weiterging. Von den Achseln hinunter zu den Rippen war Maren extrem kitzelig. Ein Umstand den Christin nur zu gern ausnutzte. Wieder und wieder ließ sie ihre Fingerkuppen über die sensiblen Bereiche schnellen, während sich Maren in ihren Fesseln wand; ohne eine Chance zu entkommen und mit kaum einem Millimeter Spielraum.

»Bitte, Herrin«, bettelte die Abiturientin.

»Bitte mehr kitzeln?«, fragte Christin.

Ohne eine Antwort abzuwarten, verstärkte sie ihre Bemühungen Maren außer Atem zu bringen. Die Sklavin warf sich hin und her, soweit es ihre Fesseln zuließen. Dabei wackelten ihre Brüste und sie konnte erahnen, dass dieses Bild bei den Zuschauern gut ankam. Die Töne des Computers, die mehr und mehr Taler signalisierten, bestätigten dies.

Dann ließ Christin plötzlich von Maren ab. Völlig geschafft sank die Sklavin zurück aufs Bett und rang nach Atem. Oh, wie sie es liebte ausgeliefert zu sein und wie sie es hasste ausgeliefert zu sein.

»Zeit für das große Finale«, meinte Christin und zeigte auf den Bildschirm.

Als Maren einen Blick darauf warf, erkannte sie, was ihre Freundin meinte. Die Summe der Taler hatte die Grenze überschritten bei der das letzte Pastie fallen sollte. Marens Augen wanderten weiter und sahen, dass über 500 Zuschauer der Enthüllung beiwohnen würden. Der Schülerin wurde heiß und kalt bei dem Gedanken so vielen fremden Menschen auf einmal ihre haarlose Schamspalte zu präsentieren.

Christin hingegen schien diesen Moment herbeigesehnt zu haben. Mit funkelnden Augen griff sie nach dem kleinen Stück Papier und zog es langsam ab. Dann lag Marens Geschlecht offen und schutzlos vor den Augen aller. Es gab kein Verstecken. Weder für die vor Erregung geschwollenen und leicht geöffneten Schamlippen, zwischen denen es feucht glänzte, noch für den prominent aufgerichteten Kitzler, der seine Vorhaut lange beiseite geschoben hatte.

Die zahlreichen Tage ohne Höhepunkt hatten ihre Spuren hinterlassen und Marens Schambereich verlangte nach Aufmerksamkeit. Da war es der Abiturientin auch egal wie viele Leute zusahen. Sie wollte einfach nur kommen und einen Höhepunkt genießen.

Das wusste Christin nur zu gut. Lächelnd griff sie nach einem kleinen Vibrator und schaltete diesen ein. Als sie die Spitze des Sexspielzeugs zwischen Marens Beine senkte, hob die Abiturientin ihr Becken, um den Vorgang zu beschleunigen. Kaum dass Christin das sah, zog sie den Vibrator kurzerhand zurück und bespielte damit stattdessen die beiden Klammern an Marens Brustwarzen. Die Vibrationen übertrugen sich sofort und verursachten einen Lustschmerz, der das Verlangen der Sklavin nur noch größer werden ließ.

»Bitte, Herrin«, bettelte Maren erneut.

Christin lächelte ihre Sklavin sanft an und gewährte ihr dann ihren Wunsch. Ohne weitere Umwege beförderte sie den Vibrator zwischen Marens Beine, wo er die Schamlippen entlang fahren durfte. Für einen Moment berührte er den Buttplug, sodass sich seine Vibrationen bis tief in Marens Po übertrugen. Dann ging es zurück nach oben, wo Marens Klitoris schon sehnsüchtig wartete.

In enger werdenden Kreisen umspielte Christin den Lustpunkt. Dank Marens Erregungslevel dauerte es nicht lange. Keine zwanzig Sekunden später kam die Abiturientin so heftig wie noch nie. Jede Zelle ihres jungen Körpers zog sich zusammen. Maren wurde schwarz vor Augen, während die Wellen des Höhepunktes sie überrollten. Die ganze Zeit über hielt Christin die Spitze des Vibrators leicht gegen Marens Kitzler gedrückt. Erst als die Sklavin ihr Becken nach hinten schob, ließ die jüngere Schülerin von ihr ab.

»Danke, Herrin«, war alles, was Maren noch hervorbrachte.

»Jederzeit«, meinte Christin lächelnd.

Sie schob den Vibrator im noch angeschalteten Zustand zwischen Marens Schamlippen, wo er ohne Widerstand verschwand. Anschließend wandte sich Christin an die Zuschauer und fragte, wer noch einen Höhepunkt der Sklavin sehen wolle. Die Resonanz war überwältigend.

»Ich weiß nicht, ob das geht«, meinte Maren überrascht.

»Finden wir es heraus«, gab Christin zurück.

Grinsend griff sie wieder nach dem Vibrator und ließ ihn erneut über die Schamlippen tanzen. Dieses Mal gewährte sie dem Sexspielzeug mehr Zeit an der Basis des Buttplugs, sodass Marens gesamter Unterleib vibrierte.

Danach ging es wieder hoch zum Kitzler. Maren zuckte zusammen, als Christin diesen erreichte. Noch immer war er vom letzten Höhepunkt gereizt. Jeder Versuch, sich dem Vibrator zu entziehen wurde von Marens Herrin vereitelt.

Die Hände der Sklavin krallten sich in das Laken des Betts. Sie wusste, dass es sinnlos war, Christin von ihrem Vorhaben abzubringen. Daher gab sie sich der süßen Qual hin. Wie kleine Nadelstiche wirkten die Vibrationen an ihrem sensibelsten Punkt und doch spürte sie, wie ihre Erregung von dem noch immer hohen Niveau auf ein noch höheres stieg. Der Atem wurde kürzer und flacher.

Schon kam der zweite Orgasmus. Hatte Maren während des ersten noch laut gestöhnt, begleitete dieses Mal ein Aufschrei den Höhepunkt. Gleichzeitig drückte sich die Sklavin in ihren Fesseln nach oben, ehe sie zehn Sekunden später wieder zurücksank. Noch einen kurzen Moment folgte Christin mit dem Vibrator jeder Bewegung von Marens Becken, ehe sie von der Sklavin abließ.

Die Abiturientin bekam nur am Rande mit, wie sich ihre Herrin vom Bett erhob und zum Computer ging. Dort tippte Christin eine kurze Verabschiedung für die zahlreichen Zuschauer und nahm anschließend den Kanal offline. Zum Schluss schaltete sie den Rechner aus und kehrte zu Maren zurück.

Die Sklavin hatte sich einigermaßen von ihrem zweiten Höhepunkt erholt und war wieder in der Lage mehr zu spüren als den Bereich zwischen ihren Schenkeln. Sie nahm wahr, wie Christin die Klammern abnahm und die Fesseln löste, ehe sie sich neben Maren legte.

»Na, wie war ich?«, fragte die jüngere Schülerin, kaum das beide ihre Masken abgenommen hatten, und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

»Fies und hinterhältig wie immer«, gab Maren, die ihre geschundenen Nippel massierte, zurück und küsste Christin. »Danke.«

»Jederzeit.« Christin erfreute sich offenbar an Marens noch immer glühendem Körper, der nach so langer Zeit gleich zwei Orgasmen erleben durfte. »Wie geht es dir bei dem Gedanken, dass uns über 500 fremde Menschen zugesehen haben?«

»Kann ich nicht sagen«, gestand Maren. »Es war gleichzeitig beängstigend und aufregend. Genauso, wie ich es mir vorgestellt habe.«

»Und wie geht es dir mit der Vorstellung, dass sich jetzt zahlreiche Kerle bei dem Gedanken an dich einen runterholen?«

»An uns meinst du wohl«, verbesserte Maren. »Ganz ehrlich? Ich wäre fast schon beleidigt, wenn sie es nicht tun würden.«

»Durch und durch eine kleine Schlampe«, resümierte Christin, nachdem sie kurz auflachen musste.

»Ich dachte, das liebst du an mir.«

Maren lächelte und half Christin dann aus ihrer Kleidung. Sie hatte es schon die ganze Vorstellung über nicht erwarten können, ihre Herrin nackt zu sehen und sich für die Liebkosungen zu revanchieren. Nun wo die Kamera aus war, war der richtige Zeitpunkt gekommen.

Christin leistete keinen Widerstand. Zu sehr hatte sie die Show selbst erregt und wäre ihr Stiefbruder nicht als Moderator aktiv gewesen, wer weiß. Vielleicht hätte sie sich in der Hitze des Gefechts zu mehr hinreißen lassen.

Kaum dass die letzten Hüllen gefallen waren, lag Christin mit geöffneten Beinen auf dem Bett. Dazwischen kniete Maren, die ihre Herrin innig küsste und ihren Mund auf Wanderschaft schickte. Zuerst ließ die Abiturientin ihre Lippen hinter Christins linkes Ohr wandern. Hier küsste Maren die jüngere Schülerin und ließ ihre Zungenspitze vorsichtig an dem Ohrläppchen lecken. Als Christin kurz zusammenzuckte und dann stöhnte, musste Maren spontan grinsen. Sie war nicht die einzige mit bekannten Schwachstellen.

Anschließend ging die Reise weiter zu Christins üppigen Brüsten. Diese hoben und senkten sich unter den Atemzügen, während die harten Brustwarzen offensichtlich auf Liebkosung warteten. Diese wollte Maren ihnen nicht verwehren. Gezielt leckte sie über die rechte Brustwarze, während sie die linke sanft zwischen Daumen und Zeigefinger hin- und herrollte. Wieder konnte Christin die Reaktion ihres Körpers nicht unterdrücken. Erneut zitterte sie kurz und stöhnte leise, als die sensiblen Bereiche gereizt wurden.

Als Maren sich mit ihrem Mund weiter südwärts bewegte, rutschte Christin bereits ungeduldig mit ihrem Po auf dem Bett hin und her. Maren lächelte und drehte eine Ehrenrunde um den Bauchnabel, ehe sie sich mit Küssen zum Schamhaardreieck vorarbeitete. Dort empfing sie ein betörender Duft und kurze Zeit später zwei geschwollene, leicht geöffnete Schamlippen. Zu sagen, dass Christin feucht gewesen sei, wäre eine maßlose Untertreibung gewesen.

Maren leckte die Schamlippen einmal auf und ab, ohne dem Kitzler Beachtung zu schenken. Wieder und wieder ließ sie ihre Zunge dieses Spiel wiederholen, während Christin ihr Becken auffordernd nach oben drückte.

Als Maren ein weiteres Mal am unteren Ende der Schamlippen angekommen war, ließ sie ihre Zunge über den Damm hin zum Poloch gleiten. Dieses umspielte sie mit ihrer Zungenspitze und entlockte Christin so ein lustvolles Keuchen. Davon angespornt machte Maren einen Moment weiter, ehe sie sich erhob.

»Darf ich einen Buttplug holen?«, wollte sie wissen.

Christin sah kurz auf und nickte dann, ehe ihr Kopf zurücksank.

Maren sprang sofort vom Bett auf und lief zur Spielzeugkiste. Sie wusste um die Hassliebe ihrer Herrin mit analen Spielereien am eigenen Po. Daher wählte sie mit Bedacht den kleinsten Plug und brachte außerdem Gleitmittel mit.

Zurück zwischen Christins Beinen leckte sie erneut kurz das Poloch, ehe sie einen Finger an den Muskelring führte. Maren wusste, dass dieser bei Christin ab einem bestimmten Erregungslevel für schmale Objekte keinen Widerstand mehr bieten würde und tatsächlich drang ihr Finger in einem Rutsch in den Hintereingang ein. Wieder kam ein Keuchen von oben, als Christin den Eindringling spürte. Wenige Sekunden später war er wieder verschwunden.

Obwohl die jüngere Schülerin bereits gut vorbereitet war, bestrich Maren das mitgebrachte Sexspielzeug ausgiebig mit Gleitmittel, ehe sie den Plug am Poloch ansetzte. Vorsichtig drückte sie ihn vorwärts, sodass sich Christins After nach und nach öffnete und Einlass gewährte. Als Maren das Sexspielzeug von allein in Position rutschen ließ, kaum dass die dickste Stelle überwunden war, stöhnte Christin abermals laut auf.

Nachdem Maren ihren Wunsch hatte erfüllen können, senkte sie ihr Gesicht wieder zwischen Christins Beine. Zärtlich leckte ihre Zunge erneut vom unteren Ende der Schamlippen nach oben. Dieses Mal bekam Christins Kitzler die Aufmerksamkeit, die sich seine Besitzerin für ihn gewünscht hatte.

Kaum das Marens Zungenspitze die gut 8000 Nervenenden zum Glühen brachte, griff Christin in die Haare ihrer Sklavin um deren Gesicht noch fester gegen die eigene Scham zu pressen. Zeitgleich griff Maren nach der Basis des Buttplugs und zog ihn vorsichtig ein Stück heraus. Nachdem die dickste Stelle erneut den engen Muskelring passiert hatte, drückte Maren das Sexspielzeug wieder in Position. Kaum drin, holte sie ihn auch schon wieder zurück, nur um ihn dann wieder hineinzuschieben.

Christins Stöhnen wurde immer lauter, der Griff in Marens Haaren immer fester. Die junge Schülerin ließ sich von den Wellen der Lust davontragen und wenige Sekunden später konnte sie nicht anders, als ihren Höhepunkt herauszubrüllen, während sich ihr Oberkörper aufbäumte. Nachdem sie ein paar Sekunden in der Stellung verharrt hatte, sank sie zurück aufs Bett.

Christin blieb kurze Zeit liegen und streichelte gedankenverloren durch Marens Haare. Offenbar brauchte die Schülerin einen Moment um wieder auf der Erde anzukommen. Ihre Sklavin genoss unterdessen die Streicheleinheiten und beobachtete das leicht gerötete Geschlecht ihrer Herrin aus nächster Nähe. Beim Blick auf den Buttplug eine Etage tiefer musste Maren erneut grinsen.

»Das war der Wahnsinn«, lobte Christin schließlich. »Ich hoffe, du bist genauso gut bei der Sache, wenn du dich gleich bei Paul für seine Hilfe bedankst.«

Diese Ansage kam für Maren völlig unerwartet. Sie setzte sich auf und sah Christin überrascht an. Hatte diese wirklich das angedeutet, was Maren verstanden hatte?

»Hat es dir die Sprache verschlagen?«, wollte Christin wissen und konnte ein Grinsen nicht vermeiden. »Na ja, deinen Mund sollst du ja eh anderweitig nutzen.«

»Ich soll wirklich, also, Paul, ich meine«, stotterte Maren.

»Ja, du sollst ihm einen blasen. Quasi als Dank für seine Mithilfe«, bestätigte Christin. »Ist das ein Problem?«

Maren stockte. Ein Problem war es nicht. Paul war attraktiv und sie war schon lange neugierig gewesen, was sich unter seinen Klamotten verbarg. Gleichzeitig wurde Maren bewusst, dass Paul sie bis auf das einem Mal bei ihrem ersten Zusammentreffen nie berührt hatte und sie ihn ebenso wenig. Nun sollte es ihre Aufgabe sein, an ihm ihre oralen Künste unter Beweis zu stellen.

»Darf ich vorher den Buttplug rausnehmen?«, wollte Maren wissen.

»Nein«, kam die direkte Antwort. »Du behältst deinen solange drin, wie ich meinen.«

Christin grinste wie ein Honigkuchenpferd. Anscheinend war ihr kleiner Plug noch immer gut auszuhalten, während der mittelgroße Plug in Marens Poloch schon deutlich drückte.

»Und ich möchte, dass du mir einen Beweis lieferst«, stellte Christin klar.

»Einen Beweis?«

»Nur blasen und nicht gleich gierig alles runterschlucken«, erklärte die jüngere Schülerin mit einem schelmischen Grinsen, ehe sie sich auf den Bauch drehte und mit dem Po wackelte. So konnte Maren einen letzten Blick auf deren Buttplug werfen, ehe sie den Dachboden verließ.

Nervös klopfte Maren kurz darauf an der Tür zu Pauls Zimmer. Die Abiturientin merkte, wie sie den Instinkt unterdrücken musste, sich mit den Armen zu bedecken und musste innerlich über sich selbst lachen. Paul hatte nun weiß Gott alles von ihr gesehen.

Der junge Mann öffnete die Tür und sah Maren lächelnd an. Die Abiturientin bemerkte zum ersten Mal, dass Christins Stiefbruder magisch anmutende eisblaue Augen hatte, in den man sich verlieren konnte.

»Was kann ich für dich tun?«, wollte Paul wissen.

»Die Frage ist wohl eher, was ich für dich tun kann«, platzte es aus Maren heraus, ohne dass sie selbst damit gerechnet hatte.

»Ok. Und was wäre das?«

»Hat dir Christin nichts gesagt?« Maren war abermals überrascht. Wie sollte sie ihm sagen, dass sie ihn mit einem Blowjob für seine Hilfe im Chat entlohnen wollte? Obwohl Maren nicht auf den Mund gefallen war, merkte sie, wie schwer es ihr fiel, die richtigen Worte zu finden. Verdammt waren diese Augen durchdringend.

Es dauerte einen Moment bis Maren das Grinsen auf Pauls Gesicht entdeckte. Seine ganze Überraschung war nur gespielt und er genoss es sichtlich die Abiturientin auf den Arm zu nehmen.

»Sehr witzig«, stellte Maren fest, streckte Paul die Zunge raus und schob sich an ihm vorbei ins Zimmer. »Na los, Hose runter.«

Ohne auf eine Antwort zu warten, wandte sich Maren dem Zimmer zu. Es war minimalistisch eingerichtet und doch fehlte nichts. In der Nähe des Fensters stand ein Schreibtisch und darauf ein Bonsai-Baum sowie ein Laptop mit dem Paul wohl seiner Aufgabe als Moderator nachgekommen war. Neben einem großen Bett und einem Kleiderschrank mit Spiegeltüren war ein Sitzsack das letzte Möbelstück. Die Umhängetasche neben dem Schreibtisch war das einzige, was rumlag. Das perfekte Gegenstück zu Christins kreativem Chaos.

»Gefällt dir, was du siehst?«, riss der Student die junge Frau aus ihren Gedanken.

Maren wollte gerade zu einer Antwort ansetzen und drehte sich dazu um, als sie sah, dass Paul komplett nackt war. In beiden Fällen war die Antwort ein deutliches Ja. Pauls Körper war durchtrainiert und genau das richtige Maß an muskulös, dass sich Maren unbewusst über die Lippen leckte. Diese Reaktion wiederholte sich, als ihr Blick tiefer wanderte. Paul hatte seine Schamhaare oberhalb des Gemächts gestutzt und den Rest rasiert. Der Penis war auch schon halberigiert ein Prachtexemplar.

»Eigentlich nur fair, dass du mich auch mal nackt siehst«, durchbrach Paul die Stille. »Magst du noch etwas schauen oder willst du gleich zur Tat schreiten?«

Ohne eine Antwort auf die Fangfrage abzuwarten, griff Paul Marens Hand und führte sie zu seinem Bett. Dort schnappte er sich das Kissen und legte es am Fußende auf den Boden. Nachdem er Maren kniend darauf dirigiert hatte, setzte sich Paul auf die Bettkante genau vor sie.

»Nimm die Beine weiter auseinander und verschränk die Arme hinter deinem Rücken. Den Oberkörper gerade und deinen Po streckst du hoch.«

Maren war ein weiteres Mal überrascht. Pauls Stimme klang warm wie immer und doch gab es keinen Raum für Widerworte. So kam sie den Anweisungen nach, nicht ohne zu merken, dass sie die Spiegeltüren des Kleiderschranks im Rücken hatte und Paul einmal mehr alles zeigen würde.

Die Vorstellung gefiel der Abiturientin insgeheim und lächelnd senkte sie ihren Kopf zwischen Pauls Beine. Ohne Umschweife öffnete sie ihrem Mund und schob ihre Lippen über den zur Hälfte ausgefahrenen Freudenspender. Gekonnt ließ Maren ihre Zunge um die noch bedeckte Eichel kreisen, ehe sie ihre Lippen fest um den Schaft schloss und die Vorhaut anschließend zurückschob.

Kaum freigelegt konnte die Eichel die Freude genießen von Marens Zungenspitze umkreist zu werden. Jedes Mal, wenn die Schülerin an der Unterseite ankam, leckte sie kurze Zeit über das Vorhautbändchen. Gleichzeitig saugte sie leicht und kam schon bald in den salzigen Genuss der ersten Lusttropfen.

Maren blickte kurz auf und war erstaunt, dass Paul sie direkt ansah. Das nahm die Abiturientin zum Anlass lasziv mit dem Po zu wackeln und Christins Stiefbruder anzugrinsen. Dann entließ sie seine Männlichkeit aus ihrem Mund, um den Schaft entlang nach unten zu küssen und den Hodensack ausgiebig zu lecken, ehe sie wieder zum eigentlichen Blowjob überging.

»Vorsicht«, warnte Paul wenig später.

Doch Maren ließ nicht von ihm ab. Stattdessen leckte und saugte sie umso intensiver, bis sie endlich spürte, dass sich Pauls Hoden an den Körper zogen und sein Penis zu zucken anfing. Im nächsten Moment schoss die erste Ladung Sperma in Marens Mund und ein paar weitere folgten.

Nachdem die Quelle versiegt war, zog die Abiturientin ihren Mund mit eng geschlossenen Lippen zurück, stets darauf bedacht keinen Tropfen zu verlieren.

»Ich nehme an, dass es einen Grund gibt, warum du alles im Mund behältst und es nicht runterschluckst«, stellte Paul fest.

Maren konnte nur nicken und war froh, dass Paul keine weiteren Fragen stellte. Stattdessen half er ihr hoch und ging mit ihr Richtung Tür. Von dort gingen sie gemeinsam splitterfasernackt den Flur entlang. An der Treppe trennten sich ihre Wege. Während Paul ins Erdgeschoss zum Duschen ging, führte Marens Weg zurück auf den Dachboden. Die Abiturientin war sich sicher, seinen Blick noch lange auf ihrem Po gespürt zu haben.

Wieder bei Christin angekommen, kniete sich Maren vor das Bett und öffnete ihren Mund. Ihre Herrin nahm es kurz mit einem Lächeln zur Kenntnis und wendete sich dann wieder dem Computer zu. Damit hatte Maren nicht gerechnet. Sie hatte gehofft, Pauls salzigen Lustsaft schnell herunterschlucken zu dürfen.

»Ich habe unseren Kanal etwas eingerichtet«, meinte Christin nach einer weiteren Viertelstunde. »Jetzt gibt es eine Übersicht, was für wie viel Taler geboten wird.«

Maren, deren Knie sich deutlich bemerkbar machten, warf einen kurzen Blick darauf. Christin hatte verschiedene Sexspielzeuge und Spielarten aufgeführt. So würde sie einen kleinen Buttplug für 100 Taler bekommen, 250 Taler war der mittlere wert und ganze 500 Taler kostete der dickste. Klammern gab es in verschiedenen Ausführungen und sie konnten an allen erdenklichen, möglichst sensiblen Körperstellen angebracht werden.

»Dir ist sicher die Autogrammkarte aufgefallen«, warf Christin ein. »Die Idee habe ich von einem anderen Kanal. Getragene Höschen sind nicht so mein Fall, aber für 500 Taler verschicken wir eine signierte Karte.«

Maren, die immer noch nicht sprechen konnte, warf ihrer Herrin einen fragenden Blick zu.

»Tja, ich habe mir überlegt, da du morgen eh nochmal in den Fotoladen musst, um die SD-Karte abzuholen, kannst du von dem Bild auch gleich 100 Karten drucken lassen. Wir brauchen dann ja nur die Adresse, an die es geht, und müssen unsere Anschrift nicht preisgeben. Clever, hm?«

»Mmh«, war alles, was Maren hervorbringen konnte.

Bisher war sie nur nervös gewesen, weil sie am nächsten Tag noch einmal in den Fotoladen gemusst hatte, um die Karten abzuholen. Nun sollte sie erneut darum bitten, das intime Bild zu öffnen und in großer Zahl zu drucken. Was wäre, wenn so ein anderer Mitarbeiter in den Genuss des Anblicks kommen würde? Was wäre, wenn es der gleiche Mitarbeiter sein würde? Er würde sie sicher für komplett pervers halten.

»Dann darfst du dir jetzt dein Leckerli gönnen«, meinte Christin grinsend.

Maren schloss ihren Mund und schluckte Pauls Sperma runter. Sie war dankbar, dass es nicht komisch schmeckte und nur eine leicht salzige Note hatte.

»Dann mal ran an die Hausaufgaben«, stellte Christin fest und holte ihre Schultasche.

Selbstverständlich war es wieder an Maren, diese zu erledigen. Unangenehmer war jedoch, dass Christin noch immer kein Problem mit dem kleinen Buttplug in ihrem Po hatte und somit auch Maren die größere Variante weiterhin tragen musste. Dieser Umstand lenkte zunehmend ihre Konzentration von den Aufgaben vor ihr zu dem Sexspielzeug in ihr.

Christin nutzte die Zwischenzeit, um dem gemeinsamen Webcam-Kanal den letzten Feinschliff zu geben und das ideale Reiseziel für den gemeinsamen Urlaub mit Marc herauszusuchen. Wann immer sie auf Details wie geduldetes Nacktbaden traf, wies sie Maren darauf hin. Das half Marens Konzentration ebenfalls recht wenig.

In der Folge dauerte es umso länger, bis Maren mit Christins Hausaufgaben fertig war und die Schul- sowie Sporttasche für den nächsten Tag gepackt hatte. Die Abiturientin musste feststellen, dass ihr die Schule mit solchen Hilfen ebenfalls leichter von der Hand gegangen wäre.

»Ich glaube, wir können beide eine Dusche vertragen, oder?«, stellte Christin fest, während sie sich etwas überwarf.

Maren musste hingegen einmal mehr völlig unbekleidet durch das Haus zum Bad laufen. Hier durfte sie erst Christin und dann sich selbst von den Buttplugs befreien. Während sie diese reinigte, stellte sich ihre Herrin unter die Dusche. Maren sollte mit einem Handtuch warten und es Christin reichen, ehe sie selbst unter die kalte Dusche durfte.

»Wir wollen ja nicht riskieren, dass du gleich wieder total geil wirst«, stellte Christin lachend fest, während sie sich abtrocknete.

Gemeinsam ging es danach in Christins Zimmer, wo sich die beiden Schülerinnen anzogen. Das ging bei Maren dank des vorgegebenen Verzichts auf Unterwäsche deutlich schneller als bei Christin.

Auf dem Weg zur Haustür klingelte es an selbiger, sodass Christin öffnete. Davor stand Juliane, welche ihr Erscheinungsbild gerade noch in einem kleinen Spiegel kontrollierte und vom schnellen Öffnen überrascht wurde.

»Hi«, begrüßte die Studentin die beiden jungen Frauen. »Ist Paul da? Wir wollten ins Kino.«

»Habe ich nicht vergessen«, kam es von hinten.

Paul war ebenfalls in den Flur getreten und zwinkerte Maren zu. Gemeinsam mit Juliane verabschiedete er sich von den anderen beiden. Dann gingen sie los Richtung Haltestelle.

»Wir treffen die anderen am Kino«, erklärte er seiner Kommilitonin.

»Die anderen?«, fragte Juliane verwirrt.

Dann waren die beiden Studenten außer Hörweite. Weder Maren noch Christin bekamen das Grinsen aus dem Gesicht. Es war offensichtlich, dass Paul und Juliane von dem gemeinsamen Kinobesuch sehr unterschiedliche Vorstellungen hatten.

»Denkst du, dass er es bald kapiert?«, wollte Maren von Christin wissen.

»So wie ich ihn kenne, hat er es längst kapiert«, gab diese zurück. »Ich denke eher, dass sie die Sache nicht ganz versteht.«

»Na ja, schwul ist er nicht. Also was gibt es da noch zu verstehen?«

»Nur soviel: Es gibt Gründe warum er Beziehungen sehr langsam, wenn überhaupt angeht«, erklärte Christin. »Zudem ist sie in anderen Bereichen seines Lebens stets präsent.«

»Ok.« Maren gab sich für den Moment mit der Erklärung zufrieden. Im Endeffekt lag es an Paul, ihr dies zu erklären, wenn ihm danach war. »Dann bis morgen.«

»Bis morgen. Und vergiss nicht 100 Fotokarten von deinen geilen Löchern drucken zu lassen.«

»Danke für die Erinnerung. Ich werde dran denken.«

»Das freut mich. Ich kümmere mich in der Zwischenzeit um die Vorbereitungen für morgen. Da wollen wir den Zuschauern ja wieder eine heiße Show liefern.«

»Ich kann es kaum erwarten«, gab Maren mit einem Augendrehen zurück und spürte doch die Vorfreude in sich aufsteigen.

»Ich weiß, meine Süße«, meinte Christin lachend und warf Maren einen Luftkuss zu. »Bis morgen.«

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14 Kommentare

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26.07.18

Saskia

Hast uns ja schön lange auf die Folter gespannt mit der Fortsetzung. Ich war dann aber überrascht, dass die Geschichte schon am 25. online ging. Ich hatte auf den 26. gewettet, dann wären es genau 3 Monate gewesen seit den zweiten Teil.
Das Warten hat sich aber gelohnt, wie gewohnt eine schöne Geschichte.

LG,
Saskia

LynoXes:

Als würde ich euch volle drei Monate auf das nächste Kapitel warten lassen. Ich bin doch kein Sadist. ;) Schön, wenn es dir / euch gefällt.

LG zurück

25.07.18

:)

Super Geschichte, wie immer. Weiter so😀

LynoXes:

Freut mich, dass dir das neue Kapitel gefällt. 😊

01.07.18

Ich

Kommt da noch was? Ich glaube wir sind ziemlich gespannt mittlerweile;-)

LynoXes:

Meinst du nicht, dass ich es noch etwas hinauszögern sollte?

28.06.18

Luna

Wann geht es weiter? I like the story so much.

LynoXes:

Ich gebe mir Mühe, bald den nächsten Teil zu schreiben. Freut mich sehr, wenn die Geschichte gefällt.

01.06.18

wolfgang

Hallo bin total begeistert!
Einen kleinen Fehler gefunden.
Wenngleich die Abiturientin keinen Unterricht mehr hatte und sich nur noch auf die mündliche Prüfung vorzubereiten musste, so war zwei Tage dennoch alles andere als entspannt. so waren die zwei Tage.......
Ansonsten bitte weiter so.

LynoXes:

Danke für den Hinweis. Wurde korrigiert. :)

27.04.18

Saskia

Juhuu, endlich geht es weiter.
So langsam gingen uns auch die Adventskalenderaufgaben aus ;-)
Jedenfalls wieder sehr schön geschrieben.
Ich hoffe, du baust die anderen Figuren (Anna, Katrin, und Janine oder Paul und seine Kommilitonin Juliane) in die Geschichte ein oder verknüpfst die Geschichten noch mehr miteinander. Benny und Miriam wohnen ja in derselben Stadt.

LG,
Saskia

LynoXes:

Dann ist deine Zeit als Sklavin - zumindest vorerst - wohl vorbei? Im Notfall hättet ihr mir einfach übers Kontaktformular für weitere, personalisierte Aufgaben schreiben können. Man hilft ja, wo man kann.

Benjamin und Miriam gehen sogar mit Maren in eine Klassenstufe. Wie klein die Welt doch sein kann. ;) Und ja, die verschiedenen Figuren werden sich immer mal wieder über den Weg laufen.

06.02.18

Saskia

Hi, LynoXes

kannst du bitte verraten, wann es mit Maren weitergeht? Als du die erste Folge Mitte Dezember veröffentlicht hast, habe ich mit meinem Freund dummerweise gewettet, dass es noch 2017 weitergeht. Deshalb bin ich jetzt solange seine Sklavin, bis du wieder eine Geschichte veröffentlichst...

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

kann ich leider nicht. Da scheint mich dein Freund besser als du einschätzen zu können. ;) Ihr könnt die Wartezeit ja mit Adventskalenderaufgaben überbrücken: Jeden Tag eine bis zum nächsten Kapitel. Gibt ja mittlerweile genug Aufgaben. ;)

LG, LynoXes

22.12.17

Asfahal

Schau an, auf dieser Seite lebt doch noch was! Hab doch gesagt dass ich zu Weihnachten wieder mal reinschaue! Gute Arbeit wie immer!

LynoXes:

Danke, danke. Dann bis nächstes Jahr. :P

22.12.17

unknown reader

Also erstmal ein großes Lob dafür, dass du es immer wieder schaffst deine Geschichten miteinander zu verbinden. Die bekannten Personen aus Wochenende im Garten, sowie die Tatsache, dass wir im Gegensatz zu Maren eine der drei Mitarbeiterinnen mit ihrem Halawa kannten sind mir direkt aufgefallen.

Fehler sind mir dennoch aufgefallen:
-am ende steht „nicht vergessen, aber sofort“ ich nehme an das „ab“ wurde vergessen oder zu dem „aber“
-an einer Stelle, die ich gerade nicht mehr finde war das verb „schauen“ nicht konjugiert (an einer Stelle an der es konjugiert sein sollte)
-außerdem fand ich es leicht verwirrend, dass Du Maren einmal mit „na,na,na“ und einmal mit „o-o-ok“ stammeln lassen hast.

An sich aber eine gute Geschichte, nochmal ein großes Lob von mir.

Freundlicher Gruß

P.S. ich werde das Gefühl nicht los, den Namen „Nicole“ auch schon aus einer deiner Geschichten zu kennen, aber ich komme nicht drauf woher..

P.P.S. Ich hoffe, es macht Ihnen nichts aus geduzt zu werden.

LynoXes:

Vielen Dank für den langen und hilfreichen Kommentar. Tatsächlich kennen wir sogar alle drei Mitarbeiterinnen im Schönheitssalon. ;) So oder so sind die Geschichten, wenn auch lose, fast alle miteinander verknüpft, denn wir wissen ja: "For any given kink, either nobody does it or more than one person does it." (Harry Ugol)

Die Stellen mit "ab sofort" und "schau(en)" habe ich korrigiert. Gut aufgepasst. Maren stammelt je nachdem, wie sie antworten möchte. Daher die Unterschiede.

Tatsächlich gab es eine bereits eine Nicole (im ersten Teil von Maren) und das wird mir planungstechnisch gerade zum Verhängnis. Die Kommilitonin wurde daher in Juliane umbenannt, da Marens Klassenkameradin eine kurze Szene bekommen wird.

Ich ziehe das Du dem Sie jederzeit vor, egal ob im echten Leben oder hier im virtuellen Raum. :)

16.12.17

Jemand

I like! Freue mich schon auf die Fortserzung....
Wann dürfen wir denn mit der Gartenvortsetzung rechnen?
xD

LynoXes:

Danke. Naja, jetzt ist erstmal Maren wieder an der Reihe und danach Benjamin mit Miriam. :)

13.12.17

Tom

Sehr geile Fortsezung .... am allerbesten finde ich die Verschmelzung mit der Geschichte Wochenende in Garten 2 .... habs sofort bemerkt und musste ein wenig lachen ... mach weiter so ... deine Geschichten sind echt top

LynoXes:

Ja, meine Protagonisten sind sich alle näher und ähnlicher als sie es wissen. ;) Danke für deinen motivierenden Kommentar.

13.12.17

piluh

Klasse Fortsetzung. Bin gespannt wie es weiter geht. Vielleicht entdeckt ja Julia auch eine devote Seite an sich.

LynoXes:

Danke für dein Feedback. Du meinst, dass Paul vielleicht Hintergedanken haben könnte? ;)

12.12.17

elfi

Schön das es weiter geht . War nur zu schnell mit lesen jetzt hat wieder geduldig sein.

Wie ich das hasse????

Aber wie sagt mein herr ,das werde ich dir schon noch bei bringen.????

LG elfi

LynoXes:

Dann schauen wir mal, ob dir dein Herr schneller Geduld beibringen kann, als ich das zweiten Kapitels fertig habe. ;)

12.12.17

araswan

Schön, dass es hier auch weiter geht.

Ich glaube aber, die Autokorrektur braucht ein paar Schläge dafür, dass sie einfach DNA zu DANN "korrigiert" hat ...

LynoXes:

Muss ich nur noch rausfinden welches der drei Progamme es war. Hat ja jedes seine Vor- und Nachteile. So oder so danke für den Hinweis. Wurde korrigiert.

PS: Das war der 1.000te (freigeschaltete) Kommentar. Herzlichen Glückwunsch. :)