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Maren 2

Kapitel 2

Maren hatte ein rastloses Wochenende hinter sich. Wenngleich die Abiturientin keinen Unterricht mehr hatte und sich nur noch auf die mündliche Prüfung vorzubereiten musste, so war zwei Tage dennoch alles andere als entspannt.

Aus Neugier trieb sie sich die meiste Zeit auf Webcam-Seiten herum, um einen Eindruck davon zu bekommen, was sie selbst erwartete. Was sie sah, machte sie sehr nervös. Die meisten Darstellerinnen und Darsteller waren sehr hübsch anzuschauen und die erotischen Aktionen vor der Kamera ließen die junge Frau nicht kalt.

Gleichzeitig hatte sie stets ein Auge auf die Anzahl der Zuschauer. Diese war nicht selten dreistellig; bei beliebten Kanälen sogar vierstellig. Die Vorstellung, sich selbst nackt und vor Ekstase windend einer solchen Masse von Fremden zu präsentieren, ließ Maren keine Ruhe; Maske hin oder her.

Im selben Augenblick konnte sie es kaum erwarten, das Christin mit ihr spielte und ihre frisch enthaarte Scham endlich die Aufmerksamkeit bekam, die ihr so lange vorenthalten geblieben war. Besonders unter der Dusche musste sich Maren zusammenreißen, um ihre Hände nicht länger als notwendig zwischen ihren Beinen verweilen zu lassen. Jeder Tag ohne Orgasmus fühlte sich länger an als der vorhergehende.

Es war Sonntagnachmittag, als Christin unvermittelt vor Marens Tür stand. Lächelnd blickte die junge Herrin ihre Sklavin an. Deren geröteten Wangen und das Schnappen nach Luft waren der Tatsache geschuldet, dass Maren beim Klingeln hochgeschreckt war. Schnell hatte sie die Webcam-Seite auf ihrem Laptop geschlossen und war zur Tür gehastet.

»Bist du allein?«, wollte Christin wissen.

»Mein Bruder ist mit seiner Freundin in seinem Zimmer«, gab Maren zu verstehen. »Und unsere Eltern sind bei Freunden im Garten.«

»Perfekt«, stellte Christin fest. »Zieh dich aus.«

»Was? Ich habe dir doch gesagt, dass mein Bruder zu Hause ist.«

»Und du hast gesagt, dass er mit seiner Freundin zugange ist. Er wirkt zwar nicht so, als würde das ewig dauern, aber wenn du erst große Reden schwingst, forderst du es ja quasi heraus, erwischt zu werden. Also los jetzt.«

Nach einem letzten Blick über die Schulter zog Maren ihre Sachen aus und stand einen Moment später splitternackt im Hausflur. Ihr machte die offene Haustür weniger zu schaffen als die Vorstellung, dass ihr Bruder und seine Freundin jeden Moment vorbeilaufen könnten.

»Wenn du mich endlich reinbittest, können wir auch in dein Zimmer gehen«, gab Christin mit einem breiten Grinsen zu bedenken. Ohne eine Antwort abzuwarten, schob sie sich anschließend an Maren vorbei und gab ihrer Sklavin dabei einen Klaps auf den Po. »Vergiss deine Klamotten nicht.«

So schnell es ging, sammelte Maren die Kleidungsstücke auf und folgte Christin. Im Zimmer angekommen war es der Abiturientin verboten die Tür zu schließen.

»So lange die beiden beschäftigt sind, hast du doch nichts zu befürchten«, meinte Christin grinsend. »Außerdem kannst du es doch positiv sehen: Bisher dachten wir immer, André hätte nichts anderes als Fußball im Kopf. Jetzt wissen wir, dass es auch andere Bälle gibt, die ihn interessieren.«

»Du redest da von meinem Bruder«, meinte Maren mit einem genervten Blick.

»Mach dich mal locker«, stellte Christin fest und lachte. »Ich habe die beiden Freitag knutschend auf dem Schulhof gesehen. Für ihr Alter hat sie schon einen ordentlichen Vorbau.«

»Danke für die Info. Was kann ich für dich tun?«

»Am besten erstmal zugeben, dass du neidisch bist, weil sogar dein kleiner Bruder mehr Sex hat als du.«

»Christin!«

»Das ist mein Name«, stellte die Angesprochene mit einem breiten Grinsen fest.

»Was kann ich für dich tun?«, wiederholte sich Maren.

»Für den Moment kannst du dich brav hinknien und warten.«

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, sank Maren in der Mitte des Raumes auf die Knie. Sie öffnete die Beine leicht und senkte ihren Po auf den Fersen ab. Die Handflächen fanden den Weg auf die Oberschenkel und während Maren ihren Busen rausdrückte, senkte sie ihren Blick.

»Eigentlich hätte ich es lieber gesehen, wenn du dich direkt vor der Tür platziert hättest, aber wir wollen es mal nicht übertreiben«, stellte Christin nachdenklich fest, ehe sie zu Marens Kleiderschrank ging.

Die Abiturientin zuckte kurz bei dem Gedanken, direkt vor ihrer Zimmertür zu knien, zusammen. Selbst jetzt war es noch ein riskantes Unterfangen. Jeden Moment hätte ihr Bruder oder seine Freundin den Flur entlanglaufen können und dann hätte ein kurzer Blick ins Zimmer ausgereicht.

Maren schob den Gedanken, der sie so unruhig machte beiseite, und konzentrierte sich wieder auf ihre Besucherin. Aus den Augenwinkeln nahm die Sklavin wahr, wie Christin die Schranktüren geöffnet hatte und im Unterwäschefach kramte. Nach einer Weile schien sie zufrieden zu sein und schloss die Tür.

»Immer wieder schön anzusehen, worin du deine süße Muschi und dein köstlichen Titten verpackst«, stellte Christin fest. »Ich glaube, vieles davon würde mir auch stehen. Was meinst du?«

Maren sah auf und erkannte, dass sich Christin die knappsten Teile aus ihrem Fundus an Unterwäsche geschnappt hatte. Viele der BHs und Höschen waren teilweise bis vollständig transparent und bedeckten, wenn überhaupt, nur das nötigste.

»Du kannst dir gerne etwas ausleihen«, stellte Maren fest. »Hast du jemanden kennengelernt?«

»Manchmal frage ich mich wirklich, wie du es im Abi so weit geschafft hast«, stellte Christin belustigt fest. »Zum einen weißt du genau, dass du und Marc alles seid, was ich brauche und zum anderen kann es dir doch nicht ernsthaft entfallen sein, dass wir zwei morgen per Webcam im Internet zu sehen sein werden. Da willst du doch sicher gut aussehen, oder?«

»Natürlich«, beeilte sich Maren zu sagen.

»Na dann sind wir uns ja einig.«

Christin lief um ihre nackte Sklavin herum und betrachte sie von allen Seiten. Maren war sich sicher, dass ihrer Herrin längst die harten Brustwarzen und das feuchte Schimmern zwischen den haarlosen Schamlippen aufgefallen waren. Seit langem wusste Christin die Erregung der ein Jahr älteren Schülerin stets gut einzuschätzen.

»Mir scheint, dass du ansonsten sowieso Unterwäsche verzichten solltest«, stellte sie schließlich fest. »Höschen und Hose würde eh nur sofort durchnässen. Ich denke, dass es besser ist, wenn du bis auf weiteres kurze Röcke trägst. Und damit das ganze Unterwäscheset stimmig ist, will ich außerdem, dass du auf einen BH verzichtest und nicht mehr als eine Lage obenrum trägst.«

»Ja, Christin«, bestätigte Maren.

Obwohl allein der Gedanke, so durch die Gegen zu laufen, die ältere Schülerin erröten ließ, half es in ihrer aktuellen Situation lediglich ihrer Erregung noch mehr aufzudrehen. Dank der großen Oberweite würde selbige bei jedem Schritt sichtbar auf- und abwippen und die großen Nippel würden sie zusätzlich verraten.

»Wie mir scheint, macht dich die Vorstellung deine Nacktschnecke unverhüllt zu lassen erst recht rattig«, kommentierte Christin die Feuchtigkeit zwischen Maren Schenkeln.

Die Angesprochene errötete umgehend. Obwohl sie schon darüber nachgedacht hatte, dass ihrer Herrin nichts verborgen blieb, so war es der Abiturientin doch einmal mehr peinlich.

»Mach dir mal nicht in dein fehlendes Höschen«, stellte Christin belustigt fest, als Maren errötete. »Mir geht es doch nicht anders. Ich kann schon lange an nichts anderes mehr denken, als dich morgen nackt im Internet zu präsentieren.«

Während Maren die erneute Erinnerung an das, was auf sie zukam, verarbeitete, zog Christin den Slip unter ihrem Sommerkleid aus. Wie zum Beweis präsentierte sie den nassen Fleck in der Mitte des Stoffdreiecks. Achtlos warf sie das Kleidungsstück auf Marens Bett.

Dorthin dirigierte die jüngere Schülerin anschließend ihre Sklavin.

Christin setzte sich auf Marens Kopfkissen und öffnete die Schenkel. Maren sollte sich vor sie knien und mit ihrem Kopf unter das Sommerkleid schlüpfen, sodass sie Christin oral verwöhnen konnte.

»Und bleib schön unten, sodass mein Kleid alles verdeckt«, ermahnte Christin ihre Sklavin. »Wir wollen ja nicht, dass dein Bruder oder seine Freundin uns überrascht und mich halbnackt sieht. Das wäre doch arg peinlich.«

Maren konnte den Sarkasmus aus Christins Stimme tropfen hören. Während sie spürte, wie es unter dem Kleid ihrer Herrin wärmer wurde, musste sie ihren nackten Hintern zur Zimmertür strecken. Die Abiturientin hatte keinen Zweifel daran, welcher Anblick sich jemandem bot, der zufällig vorbeilaufen würde.

Die Feuchtigkeit, welche Maren empfing, überraschte die junge Frau. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass Christin derart erregt war. Ob es die vergangenen Minuten waren, in denen sie Maren dominiert hatte? Oder konnte Christin es wriklich wie sie selbst kaum erwarten am nächsten Tag die ersten Erfahrungen vor der Kamera zu sammeln?

»Du warst schon mal mehr bei der Sache«, beschwerte sich Christin. »Aber vielleicht gefällt es dir einfach nur, deinen Arsch und deine Muschi hochgesteckt zu präsentieren.«

Marens Entschuldigung wurde von Christins Spalte verschluckt, als die Sklavin endlich anfing, selbige mit ihrer Zunge zu verwöhnen.

Der dichte Schamhaarbusch kitzelte Marens Nase, während ihr Mund langsam die Schamlippen entlang küsste. Diese waren längst leicht geschwollen und feucht, sodass Christin ihr Becken ungeduldig gegen Marens Gesicht schob.

»Nicht so viel Vorspiel«, forderte Christin ungeduldig.

›Super‹, dachte Maren. ›Ich zerfließe hier fast vor Geilheit und ihr geht es nicht schnell genug.‹

Doch die Abiturientin kannte ihre Rolle und wusste insgeheim, dass sie dieses Spiel nur noch erregter zurücklassen würde. Daher ließ sie ihre Zungenspitze willig zwischen die Schamlippen geleiten. Sie leckte einmal von ganz unten bis ganz oben, wo sie den Kitzler umrundete, ehe es wieder abwärts ging. Dieses Spiel wiederholte Maren mehrere Male, während Christin immer unruhiger wurde.

»Oh ja, genau so«, stöhnte Christin, als sich Maren mehr auf den Kitzler konzentrierte und zusätzlich zwei Finger in ihre Herrin einführte.

Eine leichte Beugung nach oben und Maren hatte Christins G-Punkt gefunden. Mit kreisenden Bewegungen massierte die Abiturientin den etwas raueren Bereich innerhalb von Christins Vagina. Das entlockte der jungen Herrin direkt das nächste Stöhnen.

Maren war erstaunt in welche Mengen Christins Geschlecht Feuchtigkeit absonderte. Hatte sich die jüngere Schülerin das Wochenende über ebenfalls zurückgehalten um diesen Moment noch mehr genießen zu können?

So oder so floss das Scheidensekret wie ein Rinnsal vom Eingang hinab über den Damm zwischen die Pobacken. Schon bald war Christins Poloch von ganz allein gut geschmiert. Ein Umstand, den Maren direkt ausnutzen wollte.

Mit einem verschmitzten Grinsen auf den Lippen, welche gerade Christins Geschlecht mit Küssen bedeckten, schob sie ihren kleinen Finger durch die enge Körperöffnung. Für einen kurzen Moment versteifte sich der Körper der Herrin, als der Muskelring von Maren mit einem Stoß durchdrungen wurde.

Anschließend setzte wieder ein Stöhnen ein, als Maren anfing ihre Finger in den zwei Körperöffnungen zu bewegen. Während sie Christins Lustäußerungen vernahm, dachte sie daran, dass ihre Zimmertür nach wie vor offenstand und sie ihre nackte Kehrseite schutzlos präsentierte. Von diesem Gedanken angespornt, ließ Maren ihre Zunge zielgerichtet um Christins Kitzler kreisen, während ihre Hand sich immer schneller vor und zurück bewegte.

Wenige Minuten später konnte und wollte sich Christin offenbar nicht mehr zurückhalten. Die Schülerin drückte den Kopf ihrer Sklavin fest zwischen die eigenen Beine und genoss die Wellen des Höhepunktes, als sie den Gipfel der Lust erklomm. Maren spürte, wie Christins Oberschenkel links und rechts neben ihrem Gesicht zitterten, als der Orgasmus erreicht wurde.

Nach einem kurzen Moment der Besinnung stand Christin auf und richtete ihr Sommerkleid. Das zufriedene Lächeln auf dem Gesicht der Schülerin machte ihre Sklavin gleichzeitig stolz und neidisch.

»Da hast du dich ja richtig ins Zeug gelegt«, lobte Christin. »Und wenn ich mir dein Gesicht so anschaue, konntest du gar nicht genug bekommen. Hat es dir geschmeckt?«

»Hat es«, bestätigte Maren und lächelte.

Insgeheim liebte sie Christins Intimgeschmack und das Wissen, ihre Herrin um den Verstand gebracht zu haben. Das Lustsekret benetzte noch immer die Lippen der Schülerin, welche ganz unbewusst ihre Zunge darüber gleiten ließ.

»Dann solltest du nicht verpassen, deine Finger nach diesem köstlichen Mahl abzulecken«, meinte Christin und verfolgte lächelnd, wie Maren Zeige- und Mittelfinger in den Mund steckte. »Damit meine ich natürlich alle Finger, die du ungefragt in mich gesteckt hast.«

Maren stockte kurz und sah Christin entsetzt an.

»Du hattest keine Erlaubnis, mir etwas in den Po zu stecken und zur Strafe wirst du deinen kleinen Finger ebenfalls ablecken, verstanden?«

»Aber es hat dir doch gefallen«, merkte Maren an.

»Dem habe ich auch nicht widersprochen. Ich habe es dir jedoch vorab nicht erlaubt. Für deine Widerworte finden wir gleich noch die passende Strafe obendrauf.«

»Ja, Herrin«, gab Maren klein bei.

Zögerlich steckte sie den kleinen Finger in den Mund und leckte daran. Es schmeckte nicht ungewöhnlich oder gar abstoßend, doch das Wissen, wo sich der Finger kurz zuvor befunden hatte, begleitete Maren bei der demütigenden Handlung. Als Christin zufrieden nickte, nahm sie den Finger wieder aus dem Mund.

Um die Bestrafung direkt zu vergessen, holte die Abiturientin das Höschen ihrer Herrin vom Bett und wollte es zurückgeben. Christin lächelte kurz und winkte ab.

»Das darfst du gern zum Kuscheln behalten«, meinte sie grinsend. »Ich finde es heute warm genug draußen und so werde ich untenrum schneller trocken.«

Nachdem Christin Maren einen Moment gegeben hatte, dieses Bild zu verarbeiteten, griff sie nach der zuvor ausgewählten Unterwäsche und packte diese in einen Beutel.

Anschließend wollte die ein Jahr jüngere Schülerin wieder zur Haustür gebracht werden. Sie erfreute sich dabei einmal mehr an Marens nervösen Blicken, als diese noch immer splitternackt durch das Haus laufen sollte.

»Du hast sicher nicht vergessen, dass du mir gerade oben widersprochen hast«, erinnerte Christin. »Ich hatte ja gedacht, dass du mit den Vorbereitungen auf die mündlichen Prüfungen und dem Sexverzicht ausgelastet sein würdest, aber irgendwie ist da noch ein gutes Stück Restenergie.«

»Es tut mir leid«, entschuldigte sich Maren, die nach wie vor nervöse Blicke über ihre Schulter warf und in Gedanken gute Verstecke im Flur durchging.

»Muss es nicht«, gab ihre Herrin sofort zurück. »Es ist doch mein Fehler, wenn ich nicht dafür Sorge, dass du genügend ausgelastet bist. Das können wir aber sofort ändern.«

Maren warf ihrer Herrin einen fragenden Blick zu.

»Runter auf den Boden und zwanzig Liegestütze.«

»Echt jetzt?«

»Dreißig.«

Maren beeilte sich, in die Liegestützposition zu kommen und mit den Wiederholungen anzufangen. Christin hockte sich unterdessen vor sie und forderte die Sklavin stets auf, noch etwas tiefer zu gehen. Sie gab sich erst zufrieden, als Marens Brustwarzen jedes Mal den kalten Fliesenboden berührten.

Geschafft stand die Abiturientin ein wenig später auf und schüttelte ihre Arme aus. Ihre Brustwarzen waren von den ständigen Reizungen hart. Ein Umstand, den Christin nicht unbemerkt verstreichen ließ.

Mit einem breiten Grinsen ließ sie ihre Zeigefinger über die harten Nippel streichen. Immer wieder zogen sie ihre Kreise über die empfindlichen Kuppen, die daraufhin noch fester zu werden schienen. Bald konnte Maren ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Ihre Erregung war auf einem so hohen Niveau, sie hätte schwören können, dass sie kurz davor war, nur durch diese minimale Reizung zum Höhepunkt zu kommen.

Christin hatte jedoch etwas anderes im Sinn. Lächelnd zog sie ihre Hände zurück und kam erneut zu dem Schluss, dass Maren noch einiges an Energie hatte und war gewillt, dies zu nutzen.

»Zwanzig Hock-Streck-Sprünge.«

Dieses Mal wusste es die Abiturientin besser und gab keine Widerworte. Stattdessen fing sie sofort an zu springen. Ihre großen Brüste wippten bei jedem Mal auf und ab. Schon nach dem zweiten Sprung zog es unangenehm. Dennoch absolvierte Maren das komplette Set.

»Sehr gut«, lobte Christin und gab Maren einen Kuss.

Während sich die Lippen der Schülerinnen berührten, schob Christin ihre Hand zwischen Marens Schenkel, die sich wie von selbst öffneten. Die Sklavin zitterte, als sich zwei Finger zwischen die Schamlippen schoben und den Kitzler reizten.

Kurz bevor Maren zum Höhepunkt kam, zog Christin ihre Hand zurück und trat einen Schritt zurück. Es kostete die Abiturientin jede Menge Überwindung, nicht selbst eine Hand zu ihrer Körpermitte zu führen und das fertig zu bringen, was Christin angefangen hatte. Noch immer hielt sie ihre Augen geschlossen und den nach wie vor gespitzten Lippen entglitt ein Stöhnen.

»Wie mir scheint, wäre noch eine ganze Reihe von Übungen nötig, ehe wir dich komplett ausgepowert haben«, stellte Christin lächelnd fest, während Maren mit geröteten Wangen die Augen öffnete. »Stattdessen geht es jetzt für dich unter die kalte Dusche. Ich habe schließlich noch andere Dinge zu tun. Bis morgen, Süße.«

Christin gab Maren einen letzten Kuss und ließ es sich auch nicht nehmen, der ein Jahr älteren Schülerin erneut zwischen die Beine zu fassen. Ohne Widerstand drang ihr Zeigefinger tief zwischen die Schamlippen ein und glänzte feucht, als er wieder hervorgezogen wurde.

»Köstlich«, meinte Christin, nachdem sie den Finger abgeleckt hatte. Im nächsten Moment war sie durch die Haustür verschwunden.

›Davon kannst du noch viel mehr haben‹, dachte Maren bei sich, doch ihr blieb nicht mehr, als den bloßen Gedanken von Christins Zunge zwischen ihren Beinen zu genießen.

Seufzend und mit wackligen Beinen ging die Abiturientin auf leisen Sohlen Richtung Bad. André schien mit seiner Freundin wirklich gut beschäftigt zu sein. Dies war gleichermaßen ihr Glück und einer der seltenen Gründe, dass sie auf ihren Bruder neidisch war.

Wie von Christin vorgeschlagen, stellte Maren das Wasser auf kalt. Schnell drehte sie dieses auf und zwang sich selbst, unter den Strahl zu treten. Sofort prustete sie los und spürte doch, wie es ihr half, von ihrem Erregungstrip herunterzukommen.

Eine Minute später stellte sie das Wasser ab und verteilte Duschgel auf ihrem Körper. Wie so oft in den vergangenen Tagen verweilten ihre Hände länger als notwendige an den Brustwarzen, die sich durch das kalte Wasser erneut hart aufgestellt hatten und an den Schamlippen, deren haarlose Haut so zart war.

Mit letzter Überwindung riss sich Maren zusammen und zog ihre Hände zurück, ehe sie erneut das Wasser anstellte und sich überwand, einmal mehr unter den kalten Strahl zu treten. Nach einer weiteren Minute waren der Schaum und zumindest ein Teil ihrer Erregung verschwunden.

›So spart man auf jeden Fall einiges an Zeit und Wasser‹, stellte die Schülerin fest, als sie wenig später aus der Dusche trat und ihren zitternden Körper mit einem weichen Handtuch abtrocknete.

Mehr als dieses Handtuch blieb ihr auch nicht für den Weg in ihr Zimmer. Nachdem sie sich für Christin in Flur ausgezogen und die Klamotten mit ins Zimmer genommen hatte, war nichts anderes im Bad. So band sich die Schülerin das Handtuch, welches zum Glück groß genug war, um und ging aus dem Bad Richtung Treppe.

Dort kamen ihr André und seine Mitschülerin entgegen. Während ihr Bruder wie ein Honigkuchenpferd grinste und keinen Zweifel daran ließ, was in seinem Zimmer geschehen war, lächelte das Mädchen freundlich und streckte Maren die Hand entgegen.

»Hi, ich bin Annette«, stellte sie sich vor.

»Maren. Hi.« Während die frisch geduschte Abiturientin die ausgestreckte Hand ergriff, musste sie aufpassen, dass ihr das Handtuch nicht entglitt. Für ihren Bruder und seine Freundin wollte sie nicht auch noch eine Nacktshow abziehen.

Für einen Moment standen die drei schweigend auf der Treppe, ehe Maren anmerkte, dass sie gern etwas anziehen wolle.

»Oh, klar«, meinte Annette und machte Platz, sodass Maren vorbeilaufen konnte. »Und was machen wir?«

»Also ich brauche jetzt erstmal eine Erfrischung, du doch sicher auch geschafft nach so viel Action.«

»Träum weiter«, kam die direkte Reaktion. »Um mich zu schaffen, musst du etwas mehr anbieten.«

Maren musste spontan grinsen, ehe sie in ihrem Zimmer verschwand. Irgendwie mochte sie dieses Mädchen.

Am nächsten Tag wartete Maren vor der Schule, während die letzten Minuten der letzten Stunde im Gange waren. Sie genoss den Sonnenschein und den Blick auf das Gebäude, welches bald Teil ihrer Vergangenheit sein würde. Ein schöner und gleichzeitig aufreibender Gedanke.

Als die Schuluhr zum Ende der Stunde klingelte, wurde Maren aus ihren Gedanken gerissen. Sie blickte auf und sah, wie sich die großen Türen öffneten und zahlreiche Schüler herausströmten. Der Gesichtsausdruck war bei allen gleich: Endlich Schulschluss. Ab nach Hause, in den Park oder ins Freibad. Ein Gefühl, das Maren nur zu gut kannte und das nach eigener Erfahrung montags besonders stark war.

Sie musste auch nicht lange warten ehe Christin auf sie zulief. Links und rechts wurde sie von Katrin und Anna flankiert. Die beiden grinsten, als Maren für einen Moment die Gesichtszüge entgleisten.

»Na, wie geht’s dir?«, wollte Katrin nach der Begrüßung wissen.

»Vermutlich genießt sie das warme Wetter, während wir in diesem Loch noch ein ganzes Jahr verbringen müssen«, nahm Anna die Antwort vorweg.

»Es lässt sich ganz gut aushalten«, erwiderte Maren und wurde nervös, als sie die Blicke von Anna und Katrin auf ihrem Dekolleté spürte.

Wie von Christin gefordert, trug die Abiturientin einen kurzen Rock, ein enganliegendes Shirt sowie Sandalen. Sonst nichts. So war es auch kein Wunder, dass sich die Brustwarzen der Schülerin durch den dünnen Stoff abzeichneten. Dank der ungewollten Aufmerksamkeit, spürte Maren, wie ihre Nippel hart wurden und in der Konsequenz noch stärker durch den Stoff drückten.

Anna und Katrin ließen es unkommentiert, grinsten aber mit Christin um die Wette. Maren war für einen Moment froh, dass sie keinen allzu engen Rock trug, sodass niemand die Abdrücke eines Höschens vermissen konnte.

»Mit den enthaarten Stellen alles gut?«, wollte Katrin wissen.

»Alles bestens«, versicherte Maren und fragte ohne nachzudenken: »Wie sind die Bilder geworden?«

Die Abiturientin errötete. Katrins Frage hatte ihr noch einmal vor Augen geführt, welche intimen Einblicke sie und Anna genossen hatten. In Gedanken ging Maren erneut die Positionen durch, die sie auf dem Behandlungstisch eingenommen hatte und das kein Geheimnis verborgen geblieben war. Nun hatte sie das Thema selbst zusätzlich am Leben gehalten.

»Die Fotos und Videos sind klasse geworden«, versicherte Anna lächelnd. »Wir haben alles, was wir brauchen.«

›Jedes Detail meines Körpers meinst du‹, dachte Maren bei sich.

»Noch ein bisschen Nachbearbeitung ist allerdings nötig«, erklärte Katrin und fügte dann schnell hinzu: »Also ich meine Belichtung und Farbraum und so. Du als Model musst natürlich nicht bearbeitet werden.«

»Das hat Janine ja schon genug gemacht«, stellte Christin grinsend fest.

»Ja, das hat sie«, stimmte Katrin grinsend zu. »Aber glaub mir, es lohnt sich. Die Haut wird super zart und glatt.«

»Ich weiß«, gab Maren zu. »Das Ergebnis ist klasse.«

»Das freut uns«, sagte Anna. »Sag mal, Christin meint, du hast noch meine SD-Karte.«

»Oh ja«, antwortete Maren und dann fiel ihr wieder ein, wo diese war. »Ich habe sie nur gerade nicht dabei.«

»Du kannst sie mir ja morgen mitbringen«, erklärte Anna, die sich mit Katrin verabschiedete. »Wir müssen jetzt los.«

»Mach ich«, rief Maren Anna hinterher und biss sich auf die Unterlippe.

»Hast du die SD-Karte vielleicht gestern in dem Foto-Shop vergessen?«, wollte Christin wissen.

»Ja.«

»Dann musst du die wohl morgen Vormittag holen«, erklärte Christin und grinste. »Und falls sie mehrere da herumliegen haben, kannst du ja sagen, dass deine die mit dem Bild von der leckeren, enthaarten Muschi ist.«

»Ich kann es kaum erwarten«, stellte Maren fest und rollte mit den Augen.

»Dann lass uns endlich zu mir gehen«, forderte Christin. »Du kannst es doch sicher auch kaum erwarten, dass ich mit deiner leckeren, enthaarten Muschi spiele.«

»Musst du das so formulieren?«, wollte Maren wissen, während sie sich nervös umsah. Sie waren bei weitem nicht allein auf dem Schulhof.

»Was genau meinst du?« Christin grinste ihre Sklavin unschuldig an.

»Das mit der leckeren, enthaarten Muschi«, zischte Maren.

»Na gut, dann sage ich eben deine köstliche, haarlose Fotze«, erwiderte Christin und freute sich an Marens Zusammenzucken. Sie wusste genau, dass die Abiturientin diesen Ausdruck abscheulich fand.

»Christin, bitte.«

»Na gut«, willigte die Herrin schließlich ein. »Ich höre damit auf, aber nur, wenn du mir eine kleine Preview gönnst.«

»Hier?« Maren sah Christin ungläubig an. Noch immer waren mehrere Dutzend Schüler auf dem Schulhof. Manche warteten auf ihre Eltern, manche auf Mitschüler.

»Komm mit.«

Christin zog Maren in Richtung Schule. Kaum dass sie das Foyer betreten hatte, ging es weiter in Richtung Speisesaal. Dieser war komplett verwaist, denn die große Mittagspause war lange vorbei.

»Der richtige Platz für leckere Köstlichkeiten«, stellte Christin fest und sah Maren auffordernd an.

Die Abiturientin warf einen letzten Blick über die Schulter und griff nach ihrem Rocksaum. Einen Moment später hatte sie den vorderen Teil gelüftet und präsentierte Christin für wenige Sekunden die haarlose Scham, ehe der Vorhang wieder fiel.

»Zum einen mal wieder der Beweis, dass das Auge mitisst und zum anderen viel zu kurz«, erklärte Christin. »Wenn man da blinzelt, dann verpasst man ja alles. Das kannst du besser.«

»Muss das sein?«

»Sonst wären wir nicht hier.«

Noch einmal sah sich Maren um. Sie warf einen Blick zur Essensausgabe, deren Rollladen fest geschlossen waren und über die Tische, an denen sie all die Jahre ihr Mittagessen eingenommen hatte.

Maren wusste genau, was Christin von ihr erwartete und tief in ihrem Inneren wusste sie, dass sie ihre Herrin nicht enttäuschen wollte. Zudem spürte sie den Nervenkitzel und gab sich einen Ruck. Zitternde Hände ergriffen den Rocksaum links und rechts, ehe sie das Kleidungsstück komplett hochzog. Dadurch legte Maren nicht nur ihre Scham, sondern auch ihren Po komplett frei. Die Beine bewegte sie zusätzlich ein Stück auseinander.

Christin bedachte die Ausführung der Anweisung mit einem Lächeln, ehe sie einmal um Maren herumlief. Obwohl sich Maren schon mehrere Male komplett nackt vor Christin gezeigt hatte, war es doch immer wieder aufregend, besonders wenn die ein Jahr jüngere Schülerin dabei selbst bekleidet blieb.

Nachdem Christin eine Runde absolviert hatte, hockte sie sich genau vor Maren, sodass ihr Gesicht nur wenige Zentimeter von der haarfreien Schamspalte entfernt war.

»Du duftest herrlich«, stellte Christin fest und zwinkerte Maren von unten an.

»Danke.«

»Ob du auch so schmeckst?«

»Oh ja«, entglitt es Maren. »Bitte.«

Maren hielt den Atem an, als sie sah, wie Christins Zungenspitze zwischen den Lippen hervorkam. Anschließend waren es wenige Millimeter, die sich Christin nach vor beugen musste, sodass ihre Zunge Marens Venushügel berührte.

Maren schloss die Augen, als sie spürte, wie Christin anfing, ein Herz oberhalb ihrer Schamspalte zu malen. Von einem auf den anderen Moment vergaß die Abiturientin, dass sie halbnackt im Speisesaal ihrer Schule stand. Für sie gab es nur das eigene Geschlecht und Christins Zunge.

Diese bewegte sich quälend langsam nach unten und über die Schamlippen hinweg. Der Kontakt war kaum vorhanden und doch spürte Maren, wie alle Nervenenden des sensiblen Körperbereichs auf einmal Lustsignale in Richtung Gehirn feuerten. Dazu kam Christins warmer Atmen, der Marens Geschlecht einhüllte.

Auf dem Rückweg der Zunge drückte Christin diese zwischen die Schamlippen. Vom Damm aus ging es hoch zum Kitzler. Dieser hatte sich längst unter seiner Vorhaut hervorgeschossen und wartete nur auf zusätzliche Reize.

Als Christin ihn erreichte, stöhnte Maren laut auf. Im nächsten Moment biss sich die Abiturientin auf die Unterlippe. Es war, als hätte sie sich selbst aus ihrem tranceähnlichen Zustand geweckt und realisiert, wo sie sich befand. Wenn sie keine Aufmerksamkeit erregen wollte, musste sie sich zusammenreißen.

Doch die Gelegenheit, sich ruhig zu verhalten, bekam Maren nicht. Einen Moment später waren Schritt zu hören und kaum dass Christin aufgestanden war, hatte Maren ihren Rock gerichtet.

Keine Sekunde zu spät. Die Chemielehrerin der beiden betrat den Raum.

»Oh, hallo Maren. Christin«, kam es von ihr.

»Hallo«, grüßten die Schülerinnen unisono zurück.

»Was macht ihr denn noch hier?«

»Oh, Maren will mir Nachhilfe geben, Frau Schneider«, log Christin.

»Gute Idee«, stellte die Lehrerin fest. »Ihre schriftliche Prüfung war makellos. Ich hoffe, dass du dir die eine oder andere Sache nochmal erklären lässt.«

»Ich gebe mir Mühe«, versicherte Christin und Maren bedankte sich für das Kompliment.

»Nichts zu danken«, stellte Frau Schneider fest. »Die Arbeit hast du ganz allein investiert. Da kann sich Christin ruhig eine Scheibe abschneiden. Bis morgen.«

»Bis morgen«, meinte Christin mit einem gespielten Lächeln, während Maren von einem Ohr zum anderen grinste.

»So schwer ist der Stoff doch gar nicht«, meinte Maren.

»Wenn du so frech bist, verzichte ich halt auf eine zweite Portion«, konterte Christin und streckte Maren die Zunge raus. »Und wenn ich mir eine Scheibe von dir abschneide, entscheide ich wo.«

Kaum dass sie ausgesprochen hatte, hatte Christin ihre Hand von hinten unter Marens Rock geschoben und die Abiturientin in den Po gezwickt.

»Aua«, beschwerte sich Maren und fing dann an zu betteln: »Bitte, Christin, mach weiter. Sie ist bestimmt schon wieder weit weg.«

»Ja, aber wir haben keine Zeit mehr«, erklärte Christin. »Außerdem weißt du doch: Du darfst nur kommen, wenn du dich vorher nackig im Internet präsentierst.«

»Danke für die Erinnerung.«

»Jederzeit. Und jetzt komm.«

Mürrisch folgte Maren ihrer Herrin aus dem Schulgebäude hinaus und die Straße entlang Richtung Straßenbahn. Wann immer Christin das Gefühl zu haben schien, dass sie unbeobachtet waren, schob sie ihre Hand erneut unter Marens Rock und zwickte die Sklavin in den Po.

»Lass das.«

»Nur eine kleine Nachhilfe«, meinte Christin grinsend. »Ich hoffe, das hilft.«

Während der Straßenbahnfahrt sprach Christin über nichts anderes als Webcam-Shows und die anderen Models. Es war offensichtlich, dass sie sich wie Maren intensiv damit auseinandergesetzt hatte und es nicht mehr erwarten konnte. Beides konnte die Abiturientin der jüngeren Schülerin nicht übel nehmen, aber musste sie die ganze Zeit so laut darüber sprechen? Besonders über den Fakt, dass Maren sich ebenfalls gleich nackt im Netz zeigen würde?

Bei Christin angekommen, brauchte Maren nicht lange auf die Anweisung zu warten, dass sie sich ausziehen solle. Nachdem sie bereits im Flur aus den Sandalen geschlüpft war, brauchte sie in Christins Zimmer nur noch das Shirt sowie den Rock abstreifen und war splitternackt.

»Wie immer bereit«, kommentierte Christin die dank harten Brustwarzen und feucht glänzenden Schamlippen offensichtliche Erregung ihrer Sklavin. »Warte hier.«

Wie gewünscht ging Maren auf die Knie und verweilte anschließend in der Warteposition. Christin nahm es lächelnd zur Kenntnis, ehe sie sich die Klamotten auszog und in Richtung Badezimmer verschwand. Da sie dabei keinen Wert darauf legte, die Zimmertür hinter sich zu schließen, konnte Maren wenig später das Wasser rauschen hören.

Ebenso nahm sie kurz darauf wahr, wie jemand die Haustür aufschloss und in den Flur trat. Sofort war Maren, die sich Tagträumen hingegeben hatte, wieder hellwach. Sie hörte, wie jemand die Treppe rauf kam und den oberen Flur entlang.

»Hi Maren«, begrüßte Paul sie mit einem Grinsen. »Bereit für die erste Show?«

»Mehr oder weniger«, gab Maren zurück ohne den Blick zu heben. Auch so wusste sie, dass Pauls Augen ihren Körper entlangglitten.

»Da bist du ja«, kam es von Christin, die nur mit einem Handtuch umwickelt zurück vom Duschen kam. »Dann kann es ja losgehen.«

»Also ich bin für meine Aufgabe deutlich besser vorbereitet als ihr.«

Nun konnte Maren nicht anders, als ihren Blick zu heben und die beiden Stiefgeschwister anzusehen. Was hatte Paul mit der ganzen Sache zu tun? Wollte Christin ihn ernsthaft vor der Kamera dabei haben?

»Na gut, dann mal raus mit dir, damit ich mich fertig machen kann«, forderte Christin und scheuchte Paul aus ihrem Zimmer.

Als die Mädchen unter sich waren, ließ Christin das Handtuch fallen und gewährte Maren einen ungestörten Blick auf ihren nackten Körper. Sie hatte das Schamhaardreieck noch einmal in Form gebracht und alle anderen Haare entfernt. Maren konnte nicht anders, als sich bei dem Anblick über die Lippen zu lecken.

»Was meinte Paul damit, dass er für seine Aufgabe besser vorbereitet sei als wir?«, wollte Maren wissen. »Welche Aufgabe? Ist er mit von der Partie?«

»Wo denkst du hin?«, erwiderte Christin lachend. »Nein, er ist nicht mit oben auf dem Dachboden. Aber ich habe ihn zum Moderator in unserem Kanal gemacht. Dann kann er die Spammer rauswerfen und alles etwas organisieren, sodass ich die Hände frei habe.«

»Ist das nicht komisch, dass er uns und besonders dir dabei zusieht?«

»Na ja, ich bleibe ja nicht nackig«, erklärte Christin und grinste. »Und dass ich mit dir spiele, während er dabei ist, ist nichts Neues. Außerdem hat er beim Aufbau des Sets geholfen und weiß eh von der ganzen Sache. Zuschauen könnte er so oder so. Auf diese Art und Weise kann er sich zumindest nützlich machen.«

Nachdem das geklärt war, zog sich Christin schwarze Unterwäsche sowie ihre Reithose und ein schwarzes Oberteil an. Zum Abschluss band sie ihre Haare streng nach hinten zu einem Zopf.

»Und nun zu dir«, meinte sie schließlich zu Maren.

Die Abiturientin durfte aufstehen und bekam von Christin herzförmig, glitzernde Aufkleber für ihre Schamspalte sowie Brustwarze reichte. Nachdem Maren die Pasties an Ort und Stelle angebracht hatte, bekam sie ein transparentes Set Unterwäsche gereicht, welches Christin tags zuvor bei Maren eingesammelt hatte.

»Fertig«, stellte Christin fest und lief einmal um Maren herum, um ihr einen Klaps auf die freiliegenden Pobacken zu geben.

»Mehr nicht?«, wollte Maren wissen.

Sie hatte gesehen, dass viele Darstellerinnen bekleidet anfingen und erst nach und nach die Hüllen fallen ließen. Sie selbst würde von Anfang an fast alles zeigen.

»Es gibt doch gar kein Grund sich ewig mit den Klamotten aufzuhalten«, stellte Christin fest. »Zum einen bist du so oder so irgendwann nackt und zum anderen wollen wir doch beide zum wesentlichen Teil kommen. Oder ist dir ein Orgasmus dann doch nicht so wichtig?«

»Und ob«, meinte Maren.

Sie warf noch einmal einen Blick in den Spiegel. Unter dem durchsichtigen Stoff der BH-Körbchen waren die glitzernden Herzchen ebenso gut zu erkennen wie die größere Version unter dem knappen Stoffdreieck über Marens Schambereich.

Wenn die Abiturientin ehrlich war, wäre sie lieber direkt nackt auf Sendung gegangen, um diesen Schritt hinter sich zu haben. Nun würde es noch ein paar Minuten herausgezögert werden.

»Lampenfieber?«, wollte Christin, die sich hinter Maren gestellt hatte, wissen.

»Ja. Du?«

»Klar«, gestand die jüngere Schülerin und küsste ihre Sklavin. »Na los. Rein ins kalte Wasser.«

Die beiden Schülerinnen gingen auf den Dachboden und legten ihre Masken an. Anschließend sollte Maren direkt vor dem Bett die Warteposition einnehmen, wohin Christin die Webcam ausrichtete. Nachdem dies geschehen war, konnte sich Maren selbst auf dem Bildschirm sehen.

»Bereit?«, wollte Christin wissen.

Maren nickte.

»Ok. Wir sind live in drei, zwei, eins …«

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9 Kommentare

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27.04.18

Saskia

Juhuu, endlich geht es weiter.
So langsam gingen uns auch die Adventskalenderaufgaben aus ;-)
Jedenfalls wieder sehr schön geschrieben.
Ich hoffe, du baust die anderen Figuren (Anna, Katrin, und Janine oder Paul und seine Kommilitonin Juliane) in die Geschichte ein oder verknüpfst die Geschichten noch mehr miteinander. Benny und Miriam wohnen ja in derselben Stadt.

LG,
Saskia

LynoXes:

Dann ist deine Zeit als Sklavin - zumindest vorerst - wohl vorbei? Im Notfall hättet ihr mir einfach übers Kontaktformular für weitere, personalisierte Aufgaben schreiben können. Man hilft ja, wo man kann.

Benjamin und Miriam gehen sogar mit Maren in eine Klassenstufe. Wie klein die Welt doch sein kann. ;) Und ja, die verschiedenen Figuren werden sich immer mal wieder über den Weg laufen.

06.02.18

Saskia

Hi, LynoXes

kannst du bitte verraten, wann es mit Maren weitergeht? Als du die erste Folge Mitte Dezember veröffentlicht hast, habe ich mit meinem Freund dummerweise gewettet, dass es noch 2017 weitergeht. Deshalb bin ich jetzt solange seine Sklavin, bis du wieder eine Geschichte veröffentlichst...

LG,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia,

kann ich leider nicht. Da scheint mich dein Freund besser als du einschätzen zu können. ;) Ihr könnt die Wartezeit ja mit Adventskalenderaufgaben überbrücken: Jeden Tag eine bis zum nächsten Kapitel. Gibt ja mittlerweile genug Aufgaben. ;)

LG, LynoXes

22.12.17

Asfahal

Schau an, auf dieser Seite lebt doch noch was! Hab doch gesagt dass ich zu Weihnachten wieder mal reinschaue! Gute Arbeit wie immer!

LynoXes:

Danke, danke. Dann bis nächstes Jahr. :P

22.12.17

unknown reader

Also erstmal ein großes Lob dafür, dass du es immer wieder schaffst deine Geschichten miteinander zu verbinden. Die bekannten Personen aus Wochenende im Garten, sowie die Tatsache, dass wir im Gegensatz zu Maren eine der drei Mitarbeiterinnen mit ihrem Halawa kannten sind mir direkt aufgefallen.

Fehler sind mir dennoch aufgefallen:
-am ende steht „nicht vergessen, aber sofort“ ich nehme an das „ab“ wurde vergessen oder zu dem „aber“
-an einer Stelle, die ich gerade nicht mehr finde war das verb „schauen“ nicht konjugiert (an einer Stelle an der es konjugiert sein sollte)
-außerdem fand ich es leicht verwirrend, dass Du Maren einmal mit „na,na,na“ und einmal mit „o-o-ok“ stammeln lassen hast.

An sich aber eine gute Geschichte, nochmal ein großes Lob von mir.

Freundlicher Gruß

P.S. ich werde das Gefühl nicht los, den Namen „Nicole“ auch schon aus einer deiner Geschichten zu kennen, aber ich komme nicht drauf woher..

P.P.S. Ich hoffe, es macht Ihnen nichts aus geduzt zu werden.

LynoXes:

Vielen Dank für den langen und hilfreichen Kommentar. Tatsächlich kennen wir sogar alle drei Mitarbeiterinnen im Schönheitssalon. ;) So oder so sind die Geschichten, wenn auch lose, fast alle miteinander verknüpft, denn wir wissen ja: "For any given kink, either nobody does it or more than one person does it." (Harry Ugol)

Die Stellen mit "ab sofort" und "schau(en)" habe ich korrigiert. Gut aufgepasst. Maren stammelt je nachdem, wie sie antworten möchte. Daher die Unterschiede.

Tatsächlich gab es eine bereits eine Nicole (im ersten Teil von Maren) und das wird mir planungstechnisch gerade zum Verhängnis. Die Kommilitonin wurde daher in Juliane umbenannt, da Marens Klassenkameradin eine kurze Szene bekommen wird.

Ich ziehe das Du dem Sie jederzeit vor, egal ob im echten Leben oder hier im virtuellen Raum. :)

16.12.17

Jemand

I like! Freue mich schon auf die Fortserzung....
Wann dürfen wir denn mit der Gartenvortsetzung rechnen?
xD

LynoXes:

Danke. Naja, jetzt ist erstmal Maren wieder an der Reihe und danach Benjamin mit Miriam. :)

13.12.17

Tom

Sehr geile Fortsezung .... am allerbesten finde ich die Verschmelzung mit der Geschichte Wochenende in Garten 2 .... habs sofort bemerkt und musste ein wenig lachen ... mach weiter so ... deine Geschichten sind echt top

LynoXes:

Ja, meine Protagonisten sind sich alle näher und ähnlicher als sie es wissen. ;) Danke für deinen motivierenden Kommentar.

13.12.17

piluh

Klasse Fortsetzung. Bin gespannt wie es weiter geht. Vielleicht entdeckt ja Julia auch eine devote Seite an sich.

LynoXes:

Danke für dein Feedback. Du meinst, dass Paul vielleicht Hintergedanken haben könnte? ;)

12.12.17

elfi

Schön das es weiter geht . War nur zu schnell mit lesen jetzt hat wieder geduldig sein.

Wie ich das hasse????

Aber wie sagt mein herr ,das werde ich dir schon noch bei bringen.????

LG elfi

LynoXes:

Dann schauen wir mal, ob dir dein Herr schneller Geduld beibringen kann, als ich das zweiten Kapitels fertig habe. ;)

12.12.17

araswan

Schön, dass es hier auch weiter geht.

Ich glaube aber, die Autokorrektur braucht ein paar Schläge dafür, dass sie einfach DNA zu DANN "korrigiert" hat ...

LynoXes:

Muss ich nur noch rausfinden welches der drei Progamme es war. Hat ja jedes seine Vor- und Nachteile. So oder so danke für den Hinweis. Wurde korrigiert.

PS: Das war der 1.000te (freigeschaltete) Kommentar. Herzlichen Glückwunsch. :)