Wochenende im Garten 2

Kapitel 3

In der darauffolgenden Nacht schlief Benjamin dank der zwei Höhepunkte und der gelungenen Revanche wie ein Stein. Glückshormone durchströmten seinen Körper, aus dem die Anspannung der letzten Wochen gewichen war. So war es auch nicht verwunderlich, dass er am nächsten Morgen lange schlief und von Miriam geweckt werden musste.

»Guten Morgen, Schlafmütze«, kam es von ihr.

Benjamin braucht einen Moment, um sich zu orientieren. Er lag auf der Couch im Wohnzimmer seiner Mitschülerin. Einen Großteil der Decke hatte er von sich geschoben, sodass lediglich ein T-Shirt sowie Boxershorts seinen Körper bedeckten. Unter letzteren zeichnete sich abermals eine stattliche Erektion ab.

»Scheint, als wärst du für den neuen Tag bestens gerüstet«, stellte Miriam amüsiert fest. Sie ließ einen Blick zu den Taschentüchern schweifen. Die Packung war nach wie vor verschlossen. »Es war sicher nicht verkehrt, sich die Kräfte aufzusparen.«

»Guten Morgen«, antwortete Benjamin schließlich mit verschlafener Stimme. »Was meinst du?«

»Ich meinte, dass du deine Kräfte gut einteilen solltest. Bei euch Kerlen kann es ja sonst etwas dauern, bis da wieder was geht.«

»Alles eine Frage der Motivation«, erwiderte der junge Mann mit einem breiten Grinsen.

»Na wenn das so ist«, gab Miriam zurück und schaltete den Fernseher ein.

Der Sender für die Kamera im Keller war noch eingestellt. So erschien umgehend Michelle auf dem Bildschirm. Dank der Fesseln hatte die nackte Schülerin ihr Nachtlager nicht verlassen können, sondern lag dort nach wie vor. Sie schlief tief und fest. Offenbar war sie ebenfalls sehr erschöpft vom letzten Abend.

Benjamin überlegte für einen Moment, ob er am Abend zuvor zu hart zu seiner Exfreundin gewesen war. Hatte er ihr vielleicht zu viel zugemutet? Und hatte er, ohne es zu wollen, doch Grenzen überschritten, sodass Miriam ihn am Abend zuvor abgewiesen hatte? Oder gab es doch einen anderen Grund, warum er auf der Couch schlafen musste?

»Worüber denkst du nach?«, wollte Miriam wissen.

»Meinst du, dass ich gestern zu weit gegangen bin?«, teilte Benjamin seine Bedenken. »Sie sieht ziemlich fertig aus.«

»Es ist sicher nicht verkehrt, dass du dir eine Session noch mal durch den Kopf gehen lässt«, ließ ihn seine Mitschülerin wissen. »Vergiss aber auch nicht, was wir und besonders Michelle dir am ersten Abend zugemutet haben.«

»Da hast du natürlich recht«, meinte Benjamin. »Ich will ja nur nicht, dass sie das Handtuch schmeißt, bevor das Wochenende vorbei ist.«

»Ich denke nicht, dass du dir da Sorgen machen musst«, kam es sofort von Miriam. »Du solltest Michelle nicht unterschätzen. Sie ist mindestens genauso hart im Nehmen wie du. Vielleicht sogar etwas härter.«

»Das sicher nicht«, erklärte Benjamin umgehend. »Sie hat gewiss allein schon ein Problem damit, dass ich dabei bin. Und härter im Nehmen ist sie bestimmt nicht.« Der junge Mann merkte, wie sein Ego die Emotionen hochkochen ließ.

Miriam erkannte sofort ihre Chance und fragte Benjamin, was er von einer Wette halten würde. »Wenn sie das Wochenende durchsteht, gehörst du ein weiteres Wochenende mir. Mit allen Konsequenzen versteht sich.«

»Was bietest du im Gegenzug?«, fragte Benjamin, während er seinen Blick unverhohlen über Miriams Körper schweifen ließ.

»Ist das nicht offensichtlich?«, gab Miriam zurück. »Ich könnte dir alternativ natürlich auch einen Kuchen backen.«

»Oh, vernaschen werde ich etwas, wenn ich gewinne«, ließ Benjamin seine Mitschülerin wissen. »Vielleicht darfst du mir dann auch einen Kuchen backen, während ich mich erhole. Du weißt ja, bei uns Kerlen dauert es etwas, bis da wieder was geht.«

»Keine Angst, ich werde schon dafür sorgen, dass du bei Kräften bleibst«, versicherte Miriam. »Beim letzten Mal hat es sehr gut funktioniert, dich kurz zu halten.«

Da Miriam mit einem knielangen Rock sowie einem engen Oberteil leger gekleidet war, zog auch Benjamin lediglich seine Klamotten vom Vortag an. Anschließend gingen sie gemeinsam in den Keller.

Leise betraten die beiden Schüler die Räumlichkeiten unter dem Gartenhaus ehe Miriam die Zellentür aufschloss. Für einen kurzen Moment betrachteten Miriam und Benjamin ihre nackte und gefesselte Mitschülerin, deren große Brüste sich unter den gleichmäßigen Atemzügen hoben und senkten. Es war kaum zu übersehen, dass sie der vorangegangene Abend geschafft hatte.

Während Benjamin sich neben Michelles Oberkörper kniete, tat es ihm Miriam am Fußende gleich. Sie nickten sich kurz zu und fingen dann gleichzeitig an, Michelle zu kitzeln. Miriams Fingerspitzen strichen über die Fußsohlen und die Unterschenkel entlang zu den Knien. Benjamins erstes Ziel waren die Achselhöhlen und der Bereich neben den Brüsten.

Es dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde und Michelle war hellwach. Sie hatte kaum eine Chance sich zu orientieren, ehe sie losprusten musste. Ergebnislos zerrte sie an den Fesseln, welche sie sicher an Ort und Stelle hielten.

»Bitte nicht!«, bettelte sie, nachdem sie sich einigermaßen erinnert hatte, wo sie war.

Benjamin und Miriam ignorierten das Flehen und machten immer weiter. Ihre Hände trafen sich in der Mitte von Michelles Körper, wo Benjamin rund um den Bauchnabel kitzelte, während Miriams Finger den haarlosen Venushügel und die Innenseiten der Oberschenkel ins Visier nahmen.

»Hört auf!« Michelle rang hörbar nach Luft. »Ich muss dringend pinkeln und kann es gleich nicht mehr halten.«

Die beiden Mitschüler der Gepeinigten grinsten sich spontan an, während sie nicht daran dachten, ihre Tortur zu beenden. Stattdessen begab sich Miriam wieder ans Fußende und Benjamin nutzte einmal mehr die Gelegenheit seine Fingerkuppen um Michelles Brüste fahren zu lassen.

»Nein! Bitte nicht mehr!« Michelles Stimme klang verzweifelt. »Ich kann es nicht mehr halten!«, wiederholte sie.

»Na gut«, lenkte Miriam ein und gab auch Benjamin ein Zeichen aufzuhören. »Immerhin trägst du keine Windel und ich habe keine Lust, dass du meine Klamotten ruinierst.«

Doch anstatt Michelle direkt zu befreien und ihr zu erlauben die Notdurft zu verrichten, verließ Miriam kurz die Zelle, um dann mit einer Rolle Klebeband zurückzukommen.

Lächelnd löste sie die oberste Klammer, die Michelles kleine Schamlippen zusammenhielt. Der gefesselten Abiturientin entfuhr sofort ein lauter Aufschrei. Davon ungerührt befestigte Miriam die gelöste Klammer umgehend wieder auf der rechten Seite von Michelles Geschlecht wobei sie dieses Mal die kleine und die große Schamlippe aneinander klemmte. Nach und nach löste Miriam so die Quälgeister von Michelles Schnecke, nur um sie umgehend abwechselnd auf beide Seiten zu verteilen.

Nachdem dieser Schritt vollführt war, griff Miriam nach dem Klebeband und riss einen langen Streifen davon ab. Mit diesem befestigte sie umgehend die rechte Seite der Klammern an Michelles Oberschenkel. Das gleiche Spiel wiederholte sie auf der linken Seite, sodass die Schamlippen zwangsweise obszön offen standen und jedes Detail, welches sonst zwischen ihnen verborgen war, freigaben.

Gemeinsam mit Benjamin, löste Miriam anschließend die Fesseln von Michelle. Danach durfte die Delinquentin aufstehen und wurde zur Toilette geführt.

»Dann mal los«, meinte Miriam »Und pass auf, dass nichts daneben geht. Sonst lass ich es dich auflecken.«

Benjamin dachte unterdessen über sein Wochenende im Keller nach. Ihm war die Toilette in der Ecke noch am ersten Abend aufgefallen und doch hatte er sie nie benutzt.

Für einen Moment sah es so aus, als wollte Michelle keinen Gebrauch von der Sanitäranlage machen. Ihre rote Kopffarbe verriet, dass ihr die Situation extrem peinlich war. Zumindest noch peinlicher als lediglich nackt vor zwei vollständig angezogenen Mitschülern zu sitzen.

»Ich dachte, du musst mal«, stellte Miriam fest. »Oder möchtest du dich doch lieber draußen ins Brennnesselbeet hocken?«

Auch hier erkannte Benjamin eine Parallele zu seinem letzten Besuch im Garten. Er erinnerte sich, wie ihm diese Drohung geholfen hatte, sich vor den Augen von Michelle und Miriam zu erleichtern. Es wunderte ihn daher nicht, dass Miriams Worte auch bei Michelle Wirkung zeigten, sodass sich kurze Zeit später ein gelber Strahl den Weg zwischen den gespreizten Schamlippen hervor in die Toilettenschüssel suchte.

»Beine weiter auseinander!«, forderte Miriam und Michelle folgte beschämt der Anweisung.

Nachdem die letzten Tropfen versiegt waren, wurde Michelle ein Taschentuch gereicht mit welchem sie die letzten Tropfen Urin von ihrem Geschlecht tupfen durfte. Danach sollte sie spülen und sich hinstellen.

Miriam ließ ihre Mitschülerin für einen Moment ausharren. Mit noch immer hochrotem Kopf stand Michelle splitternackt vor ihren beiden Klassenkameraden. Es war offensichtlich, dass sie den Wunsch ihre Blöße mit den Händen zu bedecken nur unter Aufbietung aller Willenskraft unterdrücken konnte. Sie wirkte daher fast froh, als Miriam sie aus der Zelle in die Mitte des Kellers führte.

Benjamin folgte den beiden Frauen und half anschließend Miriam dabei, Michelle stehend zu fesseln. Während er sich hinkniete, um die Beine gespreizt zu fixieren, konnte er sich die zwangsweise geöffneten Schamlippen noch einmal aus der Nähe ansehen. Die kleinen Zähnchen der Klammern hatten sich tief in die empfindlichen Hautfalten vergraben. Benjamin war sich sicher, dass Michelle eine solche Tortur nicht noch anderthalb Tage mitmachen würde.

Während der Abiturient in Gedanken anfing, sein nächstes Wochenende mit Miriam zu planen, hatte besagte Mitschülerin die Arme der Wochenendsklavin aneinander gefesselt und mithilfe eines Seils an der Decke fixiert. Nun stand Michelle einmal mehr bewegungsunfähig im Raum.

»Dann wollen wir mal sehen«, richtete Miriam das Wort an sie. »Bis jetzt hast du heute schon mehrfach die korrekte Anrede vergessen. Und auch nachdem du auf der Toilette fertig gewesen bist, ist es dir nicht in den Sinn gekommen, die richtige Position einzunehmen.«

»Was? Ich wusste nicht …«, fing Michelle an, sich zu verteidigen, doch Miriams Kopfschütteln gab ihr umgehend zu verstehen, dass dies keinen Zweck haben würde. »Es tut mir leid, Herrin.«

»Schon besser«, stellte Miriam lächelnd fest. Anschließend holte sie eine Peitsche mit einer Vielzahl von kurzen Lederriemen sowie ein Paddel. Letzteres gab sie an Benjamin weiter. »Zehn damit auf ihren Arsch sollten für die vergessene Anrede reichen.«

Lächelnd nahm Benjamin das Schlaginstrument entgegen und warf einen Blick auf das Zielgebiet. Auf Michelles Pobacken waren noch immer zarte Linien von der Gerte, die Miriam am Vorabend verwendet hatte, zu erkennen. Zudem war die Basis des Buttplugs zu sehen. Benjamin konnte sich gut vorstellen, dass sich Michelles Poloch dank der Dehnung die lange Nacht hindurch bemerkbar machte und er erinnerte sich an den Spaß, den er am Abend zuvor mit dieser engen Körperöffnung gehabt hatte.

Während sich abermals eine Beule in seinem Schritt abzeichnete, hob der das Paddle und ließ es auf Michelles schutzlose Kehrseite sausen. Ein lauter Knall hallte durch den Keller, als das Leder auf die nackten Backen klatschte. Michelle zog scharf die Luft ein und spannte ihren Po an.

»Ich habe Zeit«, meinte Benjamin und ließ das Paddel sinken.

Erst als seine Exfreundin die Pobacken locker ließ, führte er den nächsten Schlag aus. Wieder und wieder ließ er das Leder auf den Po knallen, bis die zehn Schläge ausgeführt waren. Mit einem zufriedenen Lächeln trat Benjamin anschließend beiseite.

»Zeit für den zweiten Teil der Strafe, weil du nicht die angemessene Position eingenommen hast«, stellte Miriam fest und bezog ihrerseits hinter Michelle Aufstellung.

Anstatt sich wie Benjamin zuvor seitlich der gefesselten Mitschülerin zu stellen, positionierte sich Miriam direkt hinter Michelle. Probeweise ließ sie die Peitsche von hinten nach vorne schwingen, sodass sich die Lederriemen zwischen den Beinen der Delinquentin wiederfanden. Die junge Frau ahnte noch nichts von ihrem Schicksal, während ihr Exfreund das Geschehen interessiert verfolgte.

Ohne eine Warnung folgte der erste Schlag. Miriam ließ die Peitsche mit wohldosierter Kraft von unten nach oben wirbeln und die Lederriemen trafen genau zwischen Michelles Beine. Dank der Klammern, die nach wie vor die Schamlippen weit spreizten, konnte sich auch der Kitzler der Bestrafung nicht entziehen. Michelle stieß einen spitzen Schrei aus, als sie den Schlag in ihrem Schritt spürte.

Neun weitere folgten, dann war die Bestrafung vorüber. Zumindest dachte Michelle, das dem so wäre.

»Tja«, stellte Miriam fest. »Da hast du doch glatt vergessen mitzuzählen und dich zu bedanken.« Sie gab Michelle einen Moment um selbst über die Konsequenzen nachzudenken. »Daher müssen wir wohl zu härteren Mitteln greifen.«

Kaum hatte sie ausgesprochen, holte Miriam eine dünne Gerte und reichte diese an Benjamin weiter. Grinsend nahm ihr Mitschüler das gute Stück entgegen.

»Drei sollten reichen«, erklärte Miriam. »Zumindest wenn Michelle keinen Mucks von sich gibt.«

Sofort presste die Delinquentin die Lippen fest zusammen, während sich ihre ehemals bessere Hälfte wieder seitlich hinter sie stellte.

Zisch! »Eins, danke Herr!«

Zisch! »Zwei, danke Herr!«

Zisch! »DREI, DANKE HERR!«

»Beeindruckend«, stellte Miriam fest. »Allerdings hast du auch bei mir vergessen mitzuzählen.«

Die junge Domina gab ihrer Mitschülerin kaum Gelegenheit über die Aussage nachzudenken. Schnell hatte sich Miriam direkt vor Michelle gestellt, noch immer die Peitsche von vorher in der Hand. Lächelnd hob sie das Schlaginstrument und schwang es leicht von hinten nach vorne durch.

Als Miriam ausholte, schloss Michelle die Augen. Diesen Umstand nutzte die Herrin des Hauses gekonnt aus und im letzten Moment schwang sie die Peitsche an Michelles Intimbereich vorbei, weiter nach oben und seitlich gegen die linke Brust.

Michelle keuchte und sah ihre Mitschülerin mit aufgerissenen Augen an. Einen Schlag gegen ihren Busen hatte sie nicht erwartet. Miriam hielt dem Blick stand und wartete einen Moment.

»Eins, danke Herrin.«

»So ist’s brav«, erklärte Miriam lächelnd und hob erneut die Peitsche um dieses Mal die rechte Brust mit einem wohldosierten Schlag zu bedenken.

»Zwei, danke Herrin.«

Immer im Wechsel ließ Miriam die kurzen Lederriemen der Peitsche gegen die sensiblen Hügel von Michelles Busen klatschen. Dabei achtete sie stets darauf, dass auch die empfindlichen Nippel getroffen wurden.

»Zehn, danke Herrin.«

Michelles Brüste waren an den Seiten leicht gerötet. Die Brustwarzen hatten sich hart aufgestellt, als würden sie auf weitere Reizung durch die Lederriemen hoffen, doch Miriam hatte die Peitsche bereits beiseite gelegt.

»Ich habe dir noch etwas zu sagen«, erklärte sie und trat an Michelle heran.

»Ja, Herrin?«

»Ich denke, du kannst dich noch sehr gut an die Wette erinnern, die dich in diese Lage gebracht hat, oder?«

»Ja, Herrin.«

»Nun, es wird dich sicher interessieren, dass Benjamin und ich heute Morgen eine ähnliche Wette abgeschlossen haben. Er glaubt nicht, dass du bis morgen Abend durchhalten wirst.« Miriam wartete einen Moment und fuhr dann fort: »Solltest du deinen Vertrag erfüllen, so gehört Benjamin ein weiteres Wochenende mir oder besser gesagt uns.«

Benjamin stand die ganze Zeit schweigend daneben und überlegte, ob es unfair war, dass Miriam all diese Details verriet. Dann fiel ihm ein, dass er genauso vorab informiert worden war und wenn er ehrlich war, so hatte es ihn vor allem dazu angestachelt Michelle zu beweisen, aus was für einem Holz er geschnitzt war. Das Funkeln in den Augen seiner Exfreundin, als sie zu ihm hinübersah, ließ ihn wissen, dass es bei ihr nicht anders war.

Miriam wartete noch einen kurzen Moment, ob Michelle etwas erwidern würde, doch dem war nicht so. Daher ging sie mit der Erklärung etwas holen zu wollen aus dem Keller und bat Benjamin im Gehen den Analplug sowie die Klammern zu entfernen.

Der Abiturient stellte sich hinter seine Exfreundin und griff nach der Basis des Sexspielzeugs in ihrem Po. Er genoss für einen Moment die Anspannung, die sich offensichtlich in ihrem Körper breit machte, als er den Eindringling leicht bewegte. Anschließend zog er ihn mit einem Ruck heraus.

»Verdammt«, zischte Michelle.

»Was denn?« Benjamin lief langsam um die gefesselte Mitschülerin herum und grinste sie an. »Bereit aufzugeben?«

»Niemals!«, erklärte Michelle bestimmt und schob schnippisch hinterher: »Herr.«

»Gut zu wissen«, erwiderte Benjamin und riss das Klebeband vom linken Oberschenkel.

Dieses Mal blieb Michelle ruhig, auch wenn sie ein Zucken im Gesicht nicht verhindern konnte. Mehr als diese Reaktion gab sie auch nicht preis, als das zweite Klebeband folgte.

Stattdessen sah sie Benjamin trotzig in die Augen, als dieser nach der ersten Klammer griff. Die Anspannung stand ihr ins Gesicht geschrieben, als er anfing an dem Quälgeist zu ziehen ohne ihn zu öffnen, sodass Michelles Schamlippen zwangsweise in die Länge gezogen worden.

Erst nach ein paar Sekunden öffnete Benjamin die Klammer und erfreute sich dann an dem spitzen Aufschrei, den seine ehemals bessere Hälfte nicht unterdrücken konnte.

»Eins«, zählte er mit einem breiten Grinsen. »Bleiben noch elf.«

Michelle ließ sich nicht zu einer Antwort provozieren, sondern blickte weiterhin stur und trotzig in Benjamins Augen.

Klammer um Klammer löste Benjamin, in dem er erst damit die sensiblen Schamlippen in die Länge zog und dann befreite. Jedes Mal, wenn das Blut in der malträtierten Stelle wieder anfing normal zu zirkulieren, entglitt Michelle ein spitzer Schrei.

Miriam betrat gerade wieder den Keller, als Benjamin das komplette Dutzend gelöst hatte. Eine Träne rollte über Michelles Wange, doch das war alles, was ihr Stolz zugelassen hatte.

»Ich hoffe ihr habt euch gut amüsiert«, meinte Miriam, welche den speziellen String von Crash mitgebracht hatte.

Während Michelle nur ungefähr erahnen konnte, was auf sie zukam, freute sich Benjamin bereits, die technische Spielerei in Aktion zu erleben. Daher begann er umgehend damit, die Fesseln von Michelles Fußgelenken zu lösen.

Anstatt eine Tube Gleitmittel zu holen, stellte sich Miriam ganz nah vor Michelle. Zärtlich streichelte sie über die großen Brüste und die noch immer harten Brustwarzen ihrer Mitschülerin. Lächelnd nahm Miriam wahr, wie Michelle bereits nach ein paar Sekunden die Augen schloss und die Lippen leicht öffnete.

Gebannt verfolgte Benjamin den Weg von Miriams Hand, welche die Fingerspitzen seitlich am Körper entlang nach unten und dann zwischen die Beine seiner Exfreundin führte. Obwohl Michelles Beine nicht mehr gefesselt waren, presste sie diese nicht zusammen, als Miriams Finger den haarlosen Intimbereich erkundeten.

Vielmehr schob die gefesselte Abiturientin ihr Becken nach vorn und genoss sichtlich die geschickten Finger, die ihre Schamlippen gekonnt massierten. Bereits nach wenigen Minuten war ein schmatzendes Geräusch zu vernehmen, als Miriam ihre Hand immer schneller vor und zurück bewegte.

Fast flehend sah Michelle ihre Mitschülerin an, als diese ihre Finger kurz vor dem Höhepunkt von dem pochenden Geschlecht nahm. Sie war so kurz davor gewesen.

Dessen ungeachtet half Miriam ihrer Wochenendsklavin in das spezielle Stück Unterwäsche und zog dieses nach oben. Dann nahm sie die Kugel, die eigentlich für Michelles Hintereingang gedacht war und schob diese langsam zwischen die feuchten Schamlippen. Erst nachdem das Metall von Lustsekret überzogen war, holte Miriam es zurück und drückte es in seinen eigentlichen Bestimmungsort.

Michelle keuchte als ihr Poloch nach so kurzer Zeit der Entspannung wieder gedehnt wurde. Doch sie atmete auf, als nur noch das dünne Kabel vom Schließmuskel umschlossen wurde. Anschließend wurden ihre Knie weich, als Miriam die zweite Kugel in ihrer Schnecke versenkte und den String in seine finale Position zog.

Wie von Crash beabsichtigt, legten sich die drei Bänder der Vorderseite um die Schamlippen und rückten diese damit noch mehr in den Fokus.

Nachdem Miriam den korrekten Sitz geprüft hatte, gab sie Michelle einen Klaps auf den Po. Anschließend holte sie ein kleines Mikrofon hervor, welches sie in einer der Rillen an Michelles Halsband befestigte.

»Zu blöd, dass wir dir deine Strafen bereits verabreicht haben«, stellte Miriam im Anschluss fest. »Eigentlich hätten wir dir dann direkt zeigen können, was es mit den Kugeln und dem Mikrofon auf sich hat.«

»Ich hab eine Idee«, warf Benjamin ein und war schon auf dem Weg zu einem der Schränke.

Kurz darauf kam er mit einem breiten Grinsen und zwei Federn wieder. Hätten Michelles Blicke töten können, hätte Benjamin eine Sekunde später nicht mehr unter den Lebenden geweilt.

»Super Idee«, freute sich Miriam und nahm eine Feder, während Benjamin wieder Michelles Füße fesselte, sodass sich die Delinquentin nicht bewegen konnte.

»Bitte nicht!«, bettelte Michelle noch bevor es losgegangen war.

Im nächsten Moment zuckte sie zusammen und Miriam grinste. Das Mikrofon hatte angeschlagen und die beiden Kugeln dazu veranlasst jeweils einen leichten Stromschlag abzugeben. Ein unangenehmes Kribbeln durchfuhr den Unterleib der Abiturientin.

Umgehend presste Michelle ihre Lippen aufeinander. Nervös blickte sie zu ihren beiden Mitschülern, die sich mit Federn bewaffnet links und rechts von ihr aufstellten. Durch die nach oben gefesselten Arme boten Michelles Achselhöhlen perfekte Angriffsflächen.

Miriam und Benjamin hatten kaum die ersten Striche mit ihren Federn auf der sensiblen Haut unter den Armen vollführt, da lachte Michelle bereits laut auf. Und in der nächsten Sekunde entfuhr ihr ein spitzer Schrei. Miriam hatte den String so programmiert, dass die Stromstöße abhängig von der Lautstärke abgegeben wurden. Entsprechend heftig wurde Michelles Unterleib geschockt.

»Bitte nicht mehr, Herrin«, bettelte die Schülerin. »Bitte nicht mehr, Herr.«

Tatsächlich gab Miriam Benjamin ein Zeichen für den Moment aufzuhören. Während sich Michelle erholte, lief ihre Mitschülerin zu einem der Schränke und kam kurz darauf mit zwei Nippelsaugern zurück.

»Bei so dicken Nippeln, darf es schon eine Nummer größer sein«, stellte Miriam fest und setzte die Sauger an.

Mit jeweils drei Stößen auf jeder Seite pumpte sie die Luft aus selbigen, sodass die Sexspielzeuge von selbst an Michelles Brustwarzen hielten.

»Ab jetzt werden wir für jede gewünschte Pause deine Nippel bearbeiten«, erklärte Miriam, ehe sie auf ihren Platz links von Michelle zurückkehrte und Benjamin auffordernd zunickte.

Sofort fingen beide wieder an, Michelle zu kitzeln. Und wieder dauerte es nicht lange, bis die nackte Sklavin prustete und kurz darauf zusammenzuckte, als Stromstöße durch ihre Vagina und den Enddarm schossen. So war es auch kein Wunder, dass sie bereits nach wenigen Sekunden die nächste Pause erbat.

Umgehend betätigte Miriam die Pumpen der Saugglocken und verstärkte somit den Zug auf Michelles Brustwarzen. Die sensiblen Nippel wirkten durch den Unterdruck und durch das Glas deutlich vergrößert.

Während Benjamin bei der nächsten Kitzeleinheit die Feder über Michelles seitlichen Busen tanzen ließ, beschäftigte sich Miriam mit dem Bauch. Besonders der Bereich um den Bauchnabel zeigte schnell Wirkung. Trotz zusammengepressten Lippen schaffte Michelle nicht einmal eine halbe Minute, ehe sie loslachte und so die Stromstöße zwischen ihren Schenkeln auslöste.

Dieses Spiel trieben Benjamin und Miriam immer weiter. Sie kitzelten ihre nackte und gefesselte Mitschülerin unerbittlich und in jeder Pause sorgte Miriam dafür, dass Michelles Brustwarzen noch ein Stück mehr angesaugt wurden. Am Ende verzog die Wochenendsklavin schmerzhaft das Gesicht, als die Pumpen ein letztes Mal bedient wurden. In die Saugglocken gepresst, wirkten ihre Nippel überdimensioniert.

»Ich denke, das sollte als Demonstration reichen«, meinte Miriam und ließ sich von Benjamin seine Feder geben. Anschließend öffnete sie die Verschlüsse der Saugglocken, sodass Luft eindringen und das Vakuum auflösen konnte.

Michelle stöhnte auf, als der Zug auf ihren Brustwarzen nachließ und das Blut anfing normal zu zirkulieren. Lange hatte sie jedoch nicht Freude daran, denn schon stand Miriam mit einem Paar Klammern, an welchen zusätzlich Glöckchen befestigt waren, vor ihr und befestigte jeweils einen Quälgeist an den übersensiblen Nippeln. Zum Schluss drehte Miriam das Mikrofon um, sodass nicht mehr Michelles Worte und Laute, sondern das Klingeln der Glöckchen für die Stromstöße des Strings ausschlaggebend waren.

Nachdem dies vollbracht war, wurde Michelle befreit und in den Garten geführt. Auf dem Weg dorthin merkte Benjamin gegenüber Miriam an, dass er beeindruckt sei, dass sie Michelle nicht schonte.

»Natürlich nicht«, meinte Miriam und wirkte fast beleidigt, dass ihr Benjamin so etwas zugetraut hatte. »Ich will auch meinen Spaß haben und sind wir mal ehrlich, sie wird es dir am nächsten Wochenende mit Zins und Zinseszins heimzahlen. Glaubst du wirklich, dass sie ein Interesse daran hat, dass ich deine Sklavin werde?«

Im Garten angekommen bekam Michelle die Aufgabe, Frühstück für Benjamin und Miriam vorzubereiten. Umgehend kam sie dieser Aufforderung nach und Benjamin konnte sich nur zu gut daran erinnern, dass es gut tat, für einen Moment in der Küche verschwinden zu können.

Er selbst blieb mit Miriam am Tisch auf der Terrasse zurück und wurde von seiner Gastgeberin mit einem breiten Grinsen bedacht. »Ich kann es kaum erwarten, wenn du hier wieder nackt rumläufst«, erklärte sie.

»Ich auch nicht«, stimmte Michelle, welche gerade die Teller brachte, zu, ehe sie schnippisch hinzufügte: »Herr.«

Danach deckte die nackte Schülerin weiter den Tisch. Dabei ging sie sehr bedächtig vor, um die beiden Glöckchen nicht unnötig zum Klingeln zu bringen. Wie von Miriam beabsichtigt, gelang ihr dies nicht immer, sodass dann und wann ein Klingeln sowie ein spitzer Aufschrei die Ruhe des Morgens durchdrangen.

Nachdem der Tisch gedeckt war, griff Miriam zu ihrem Smartphone und öffnete darauf die Kontrolle zu Michelles speziellem String. Mit zwei Klicks wurden die Stromstöße deaktiviert und stattdessen eine leichte Vibration eingestellt. Dankbar blickte Michelle zu Miriam, obwohl sie selbst wusste, dass die minimalen Reizungen kaum ausreichen würden, um ihr endlich einen Orgasmus zu bescheren. Jedoch war es eine Erleichterung die Stromstöße nicht mehr ertragen zu müssen.

Anschließend konnte gefrühstückt werden. Michelle sollte sich dazu auf den Boden zwischen Benjamin und Miriam knien, wo sie von ihren beiden Mitschülern gefüttert wurde. Auch wenn sie nicht gerade ein Stück vom geschmierten Brötchen hingehalten bekam, stand Michelles Mund leicht offen. Die beiden Kugeln tief in ihrem Unterleib hielten ihre Erregung konstant hoch.

»Pass auf, dass du dich nicht besabberst«, kam es belustigt von Miriam, als Michelle etwas Speichel aus dem Mund lief. »Vielleicht solltest du schonmal zu Nachtisch übergehen.« Kaum hatte die Abiturientin ausgesprochen, hob sie die Tischdecke und beorderte ihre splitternackte Mitschülerin unter den Tisch. »Zeit etwas Druck abzulassen?«, wollte sie anschließend von Benjamin wissen.

Der junge Mann brauchte einen Moment bis er verstand, was seine Klassenkameradin damit meinte. Danach öffnete er mit einem breiten Grinsen seine Hose und entließ sein bestes Stück in die Freiheit. Seitdem er aufgestanden war, war die Erektion nie ganz verschwunden gewesen.

»Es ist angerichtet«, stellte Benjamin gut gelaunt fest und machte sich daran ein weiteres Brötchen zu schmieren.

Miriam warf unverhohlen einen Blick über den Tischrand zu der aufgerichteten Männlichkeit. Als Michelle sich nicht umgehend um ihre neue Aufgabe kümmerte, griff die Gastgeberin erneut zu ihrem Smartphone.

Ein kurzer Stromschlag tief in Michelles Unterleib reichte, um die Abiturientin zu motivieren. Sofort drehte sie sich unter dem Tisch zu Benjamin und nahm seinen Freudenspender in den Mund.

»Ein Glas Sekt?«, wollte Miriam von Benjamin wissen. »Dann prickelt es nicht nur unten.«

»Gern«, antwortete Benjamin mit einem breiten Grinsen.

Michelles Lippen hatten sich fest um seine Männlichkeit geschlossen und die Zunge seiner Exfreundin umspielte die Eichel. Es hatte den Anschein, als würde der initiale Stromschlag nach wie vor motivieren. Oder Michelle wollte nur schnell mit der Aufgabe fertig werden. Was auch immer es war, Benjamin war der Nutznießer. Genüsslich trank er einen Schluck Sekt und biss dann in sein Brötchen.

»Nicht vergessen zu schlucken«, wies der junge Mann seine ehemals bessere Hälfte an. »Sonst entgeht dir dein Nachtisch.«

Michelles Grummeln wurde von der prallen Erektion in ihrem Mund gedämpft und kurz darauf schoss auch schon die erste Salve Sperma aus Benjamins bestem Stück. Schub um Schub füllte die salzige Flüssigkeit Michelles Mundhöhle und die Abiturientin hatte einiges zu tun, keinen Tropfen zu verlieren.

Nachdem Michelle die proteinhaltige Nachspeise heruntergeschluckt hatte, sollte sie noch Benjamins langsam erschlaffende Männlichkeit sauber lecken. Danach durfte sie sich wieder unter den Tisch begeben, während ihr Exfreund seine Kleidung richtete und dann mit dem Frühstück fortfuhr als wäre nichts gewesen.

»Du siehst entspannt aus«, stellte Miriam mit einem Grinsen in Richtung von Benjamin fest.

»Das kannst du aber wissen«, bestätigte ihr Gast und fügte mit einem schelmischen Grinsen hinzu: »Du solltest es auch mal versuchen.«

»Da hast du wohl recht«, bestätigte Miriam zu Benjamins Überraschung. »Wo ich doch extra kein Höschen trage.«

Benjamin hätte sich fast an dem letzten Bissen seines Brötchens verschluckt. Hatte seine Mitschülerin tatsächlich den ganzen Morgen nichts unter ihrem Rock getragen? Allein dieser Gedanke verhalf Benjamins bestem Stück zu neuer Kraft.

Tatsächlich grinste Miriam ihn schelmisch zurück an und beorderte Michelle zu sich. Ohne Benjamin einen Einblick zu gewähren, hob Miriam ihren Rock an und gab ihrer Wochenendsklavin die Gelegenheit, ihren Kopf zwischen die Schenkel ihrer temporären Herrin zu bewegen.

»Ich nehme an, es ist das erste Mal, dass du eine andere Frau leckst?«, wollte Miriam von einer zögerlichen Michelle wissen.

»Ja, Herrin.«

»Das trifft sich gut. Es ist auch das erste Mal, dass ich von einer anderen Frau geleckt werde. Mach deine Sache also gut, damit ich dieses Novum in guter Erinnerung behalte.«

Es kam keine weitere Antwort unter Miriams Rock hervor. Stattdessen schien Michelle sich langsam an ihre Aufgabe heranzutasten. Lächelnd goss sich Miriam ein Glas Sekt ein und prostete dann Benjamin zu.

Dieser erwiderte fast mechanisch indem er sein Glas hob und dann leerte. Vor seinem inneren Auge sah er die haarlosen Schamlippen von Miriam und den blonden Flaum auf dem Venushügel. Ob sie untenrum immer noch so aussah? Tatsächlich war Michelle in dem Punkt wissender als er und der Abiturient beneidete seine Exfreundin um ihre aktuelle Aufgabe.

Als Benjamin aus seinen Überlegungen wieder in die Realität zurückgefunden hatte, sah er, dass Miriam mit geschlossenen Augen neben ihm saß. Offensichtlich stellte sich Michelle trotz der geringen Erfahrung im Cunnilingus geschickt an. Bald hatte sie Miriam so weit, dass die junge Frau leise stöhnte und sich an ihrem Stuhl festhielt.

Kurz darauf war es um die Blondine geschehen. Das Stöhnen blieb ihr im Hals stecken und mit weit geöffnetem Mund genoss Miriam die Wellen des Höhepunktes, als dieser durch ihren Körper fuhr. Danach sank sie zurück in ihren Stuhl und atmete tief durch.

»Das war sehr beeindruckten fürs erste Mal«, lobte Miriam und trank dann einen Schluck Sekt um ihre trockene Kehle zu befeuchten.

»Danke, Herrin«, kam es von Michelle, die sich wieder unter den Tisch hockte.

»Hat dir die Show gefallen?«, wollte Miriam anschließend von Benjamin wissen, als sie sah, dass er sie mit offenem Mund anstarrte. Da konnte auch die sonst so souveräne Abiturientin einen Anflug von Schamesröte nicht vermeiden.

»Ein bisschen mehr hätte ich schon gern gesehen«, gab Benjamin unverhohlen zu. »Dein Rock war etwas im Weg.«

»Dumm gelaufen«, erwiderte Miriam grinsend und warf dann einen Blick auf Benjamins Schritt, wo sich eine deutliche Beule abzeichnete. »Nichtsdestotrotz

scheint es eine Wirkung auf dich gehabt zu haben.«

»Tja, es dauert halt nicht bei jedem Mann, bis da wieder was geht«, erklärte ihr Mitschüler mit breiter Brust und dachte bei sich: ›Vor allem wenn er deinen nackten Körper vor Augen hat.‹

»Dann sollte sich Michelle wohl nochmal deiner annehmen. Aller guten Dinge sind immerhin drei.«

Benjamin hatte kaum eine Chance zu reagieren, denn dieses Mal benötigte Michelle keinerlei Motivation durch den speziellen String. Vielmehr war sie bereits damit beschäftigt seine Hose zu öffnen und den prallen Freudenspender, der ihr entgegenkam, in den Mund zu nehmen.

»Wohl bekomm’s«, meinte Miriam mit einem Lächeln, ehe sie sich zurücklehnte und die letzten Nachwehen ihres Orgasmus genoss.

Nachdem Michelle auch Benjamins zweite Ladung an diesem Morgen geschluckt hatte, durfte sie unter dem Tisch hervorkommen und selbigen abräumen. Während Benjamin dem nackten Hintern seiner Exfreundin hinterherschaute, wollte er von Miriam wissen, was sie nun mit dem angebrochenen Tag anfangen sollten.

»Nach soviel Nachtisch ist Gartenarbeit sicher das Richtige für Michelle um unnötigen Pfunden vorzubeugen«, erklärte Miriam lachend. »Und wir beide finden schon etwas, um uns zu beschäftigen.«

Diese Worte waren Musik in Benjamins Ohren, doch nach zwei Höhepunkten in so kurzer Zeit war selbst er nicht mehr in der Lage sich für die gemeinsame Zeit etwas Unanständiges auszudenken. Ihm fiel auf, dass Miriam einmal mehr die treibende Kraft gewesen war, als es darum gegangen war, ihm einen Höhepunkt zu bescheren, bevor sie Zeit zu zweit verbringen würden. Wollte sie so seinen potentiellen Annäherungsversuchen zuvorkommen?


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