Adventskalender 2018

Wochenende im Garten 2

Kapitel 3

In der darauffolgenden Nacht schlief Benjamin dank der zwei Höhepunkte und der gelungenen Revanche wie ein Stein. Glückshormone durchströmten seinen Körper, aus dem die Anspannung der letzten Wochen gewichen war. So war es auch nicht verwunderlich, dass er am nächsten Morgen lange schlief und von Miriam geweckt werden musste.

»Guten Morgen, Schlafmütze«, kam es von ihr.

Benjamin braucht einen Moment, um sich zu orientieren. Er lag auf der Couch im Wohnzimmer seiner Mitschülerin. Einen Großteil der Decke hatte er von sich geschoben, sodass lediglich ein T-Shirt sowie Boxershorts seinen Körper bedeckten. Unter letzteren zeichnete sich abermals eine stattliche Erektion ab.

»Scheint, als wärst du für den neuen Tag bestens gerüstet«, stellte Miriam amüsiert fest. Sie ließ einen Blick zu den Taschentüchern schweifen. Die Packung war nach wie vor verschlossen. »Es war sicher nicht verkehrt, sich die Kräfte aufzusparen.«

»Guten Morgen«, antwortete Benjamin schließlich mit verschlafener Stimme. »Was meinst du?«

»Ich meinte, dass du deine Kräfte gut einteilen solltest. Bei euch Kerlen kann es ja sonst etwas dauern, bis da wieder was geht.«

»Alles eine Frage der Motivation«, erwiderte der junge Mann mit einem breiten Grinsen.

»Na wenn das so ist«, gab Miriam zurück und schaltete den Fernseher ein.

Der Sender für die Kamera im Keller war noch eingestellt. So erschien umgehend Michelle auf dem Bildschirm. Dank der Fesseln hatte die nackte Schülerin ihr Nachtlager nicht verlassen können, sondern lag dort nach wie vor. Sie schlief tief und fest. Offenbar war sie ebenfalls sehr erschöpft vom letzten Abend.

Benjamin überlegte für einen Moment, ob er am Abend zuvor zu hart zu seiner Exfreundin gewesen war. Hatte er ihr vielleicht zu viel zugemutet? Und hatte er, ohne es zu wollen, doch Grenzen überschritten, sodass Miriam ihn am Abend zuvor abgewiesen hatte? Oder gab es doch einen anderen Grund, warum er auf der Couch schlafen musste?

»Worüber denkst du nach?«, wollte Miriam wissen.

»Meinst du, dass ich gestern zu weit gegangen bin?«, teilte Benjamin seine Bedenken. »Sie sieht ziemlich fertig aus.«

»Es ist sicher nicht verkehrt, dass du dir eine Session noch mal durch den Kopf gehen lässt«, ließ ihn seine Mitschülerin wissen. »Vergiss aber auch nicht, was wir und besonders Michelle dir am ersten Abend zugemutet haben.«

»Da hast du natürlich recht«, meinte Benjamin. »Ich will ja nur nicht, dass sie das Handtuch schmeißt, bevor das Wochenende vorbei ist.«

»Ich denke nicht, dass du dir da Sorgen machen musst«, kam es sofort von Miriam. »Du solltest Michelle nicht unterschätzen. Sie ist mindestens genauso hart im Nehmen wie du. Vielleicht sogar etwas härter.«

»Das sicher nicht«, erklärte Benjamin umgehend. »Sie hat gewiss allein schon ein Problem damit, dass ich dabei bin. Und härter im Nehmen ist sie bestimmt nicht.« Der junge Mann merkte, wie sein Ego die Emotionen hochkochen ließ.

Miriam erkannte sofort ihre Chance und fragte Benjamin, was er von einer Wette halten würde. »Wenn sie das Wochenende durchsteht, gehörst du ein weiteres Wochenende mir. Mit allen Konsequenzen versteht sich.«

»Was bietest du im Gegenzug?«, fragte Benjamin, während er seinen Blick unverhohlen über Miriams Körper schweifen ließ.

»Ist das nicht offensichtlich?«, gab Miriam zurück. »Ich könnte dir alternativ natürlich auch einen Kuchen backen.«

»Oh, vernaschen werde ich etwas, wenn ich gewinne«, ließ Benjamin seine Mitschülerin wissen. »Vielleicht darfst du mir dann auch einen Kuchen backen, während ich mich erhole. Du weißt ja, bei uns Kerlen dauert es etwas, bis da wieder was geht.«

»Keine Angst, ich werde schon dafür sorgen, dass du bei Kräften bleibst«, versicherte Miriam. »Beim letzten Mal hat es sehr gut funktioniert, dich kurz zu halten.«

Da Miriam mit einem knielangen Rock sowie einem engen Oberteil leger gekleidet war, zog auch Benjamin lediglich seine Klamotten vom Vortag an. Anschließend gingen sie gemeinsam in den Keller.

Leise betraten die beiden Schüler die Räumlichkeiten unter dem Gartenhaus ehe Miriam die Zellentür aufschloss. Für einen kurzen Moment betrachteten Miriam und Benjamin ihre nackte und gefesselte Mitschülerin, deren große Brüste sich unter den gleichmäßigen Atemzügen hoben und senkten. Es war kaum zu übersehen, dass sie der vorangegangene Abend geschafft hatte.

Während Benjamin sich neben Michelles Oberkörper kniete, tat es ihm Miriam am Fußende gleich. Sie nickten sich kurz zu und fingen dann gleichzeitig an, Michelle zu kitzeln. Miriam Fingerspitzen strichen über die Fußsohlen und die Unterschenkel entlang zu den Knien. Benjamins erstes Ziel waren die Achselhöhlen und der Bereich neben den Brüsten.

Es dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde und Michelle war hellwach. Sie hatte kaum eine Chance sich zu orientieren, ehe sie losprusten musste. Ergebnislos zerrte sie an den Fesseln, welche sie sicher an Ort und Stelle hielten.

»Bitte nicht«, bettelte sie, nachdem sie sich einigermaßen erinnert hatte, wo sie war.

Benjamin und Miriam ignorierten das Flehen und machten immer weiter. Ihre Hände trafen sich in der Mitte von Michelles Körper, wo Benjamin rund um den Bauchnabel kitzelte, während Miriams Finger den haarlosen Venushügel und die Innenseiten der Oberschenkel ins Visier nahmen.

»Hört auf!« Michelle rang hörbar nach Luft. »Ich muss dringend pinkeln und kann es gleich nicht mehr halten.«

Die beiden Mitschüler der Gepeinigten grinsten sich spontan an, während sie nicht daran dachten, ihre Tortur zu beenden. Stattdessen begab sich Miriam wieder ans Fußende und Benjamin nutzte einmal mehr die Gelegenheit seine Fingerkuppen um Michelles Brüste fahren zu lassen.

»Nein! Bitte nicht mehr!« Michelles Stimme klang verzweifelt. »Ich kann es nicht mehr halten«, wiederholte sie.

»Na gut«, lenkte Miriam ein und gab auch Benjamin ein Zeichen aufzuhören. »Immerhin trägst du keine Windel und ich habe keine Lust, dass du meine Klamotten ruinierst.«

Doch anstatt Michelle direkt zu befreien und ihr zu erlauben die Notdurft zu verrichten, verließ Miriam kurz die Zelle, um dann mit einer Rolle Klebeband zurückzukommen.

Lächelnd löste sie die oberste Klammer, die Michelles kleine Schamlippen zusammenhielt. Der gefesselten Abiturientin entfuhr sofort ein lauter Aufschrei. Davon ungerührt befestigte Miriam die gelöste Klammer umgehend wieder auf der rechten Seite von Michelles Geschlecht wobei sie dieses Mal die kleine und die große Schamlippe aneinander klemmte. Nach und nach löste Miriam so die Quälgeister von Michelles Schnecke, nur um sie umgehend abwechselnd auf beide Seiten zu verteilen.

Nachdem dieser Schritt vollführt war, griff Miriam nach dem Klebeband und riss einen langen Streifen davon ab. Mit diesem befestigte sie umgehend die rechte Seite der Klammern an Michelles Oberschenkel. Das gleiche Spiel wiederholte sie auf der linken Seite, sodass die Schamlippen zwangsweise obszön offen standen und jedes Detail, welches sonst zwischen ihnen verborgen war, freigaben.

Gemeinsam mit Benjamin, löste Miriam anschließend die Fesseln von Michelle. Danach durfte die Delinquentin aufstehen und wurde zur Toilette geführt.

»Dann mal los«, meinte Miriam »Und pass auf, dass nichts daneben geht. Sonst lass ich es dich auflecken.«

Benjamin dachte unterdessen über sein Wochenende im Keller nach. Ihm war die Toilette in der Ecke noch am ersten Abend aufgefallen und doch hatte er sie nie benutzt.

Für einen Moment sah es so aus, als wollte Michelle keinen Gebrauch von der Sanitäranlage machen. Ihre rote Kopffarbe verriet, dass ihr die Situation extrem peinlich war. Zumindest noch peinlicher als lediglich nackt vor zwei vollständig angezogenen Mitschülern zu sitzen.

»Ich dachte, du musst mal«, stellte Miriam fest. »Oder möchtest du dich doch lieber draußen ins Brennnesselbeet hocken?«

Auch hier erkannte Benjamin eine Parallele zu seinem letzten Besuch im Garten. Er erinnerte sich, wie ihm diese Drohung geholfen hatte, sich vor den Augen von Michelle und Miriam zu erleichtern. Es wunderte ihn daher nicht, dass Miriams Worte auch bei Michelle Wirkung zeigten, sodass sich kurze Zeit später ein gelber Strahl den Weg zwischen den gespreizten Schamlippen hervor in die Toilettenschüssel suchte.

»Beine weiter auseinander«, forderte Miriam und Michelle folgte beschämt der Anweisung.

Nachdem die letzten Tropfen versiegt waren, wurde Michelle ein Taschentuch gereicht mit welchem sie die letzten Tropfen Urin von ihrem Geschlecht tupfen durfte. Danach sollte sie spülen und sich hinstellen.

Miriam ließ ihre Mitschülerin für einen Moment ausharren. Mit noch immer hochrotem Kopf stand Michelle splitternackt vor ihren beiden Klassenkameraden. Es war offensichtlich, dass sie den Wunsch ihre Blöße mit den Händen zu bedecken nur unter Aufbietung aller Willenskraft unterdrücken konnte. Sie wirkte daher fast froh, als Miriam sie aus der Zelle in die Mitte des Kellers führte.

Benjamin folgte den beiden Frauen und half anschließend Miriam dabei, Michelle stehend zu fesseln. Während er sich hinkniete, um die Beine gespreizt zu fixieren, konnte er sich die zwangsweise geöffneten Schamlippen noch einmal aus der Nähe ansehen. Die kleinen Zähnchen der Klammern hatten sich tief in die empfindlichen Hautfalten vergraben. Benjamin war sich sicher, dass Michelle eine solche Tortur nicht noch anderthalb Tage mitmachen würde.

Während der Abiturient in Gedanken anfing, sein nächstes Wochenende mit Miriam zu planen, hatte besagte Mitschülerin die Arme der Wochenendsklavin aneinander gefesselt und mithilfe eines Seils an der Decke fixiert. Nun stand Michelle einmal mehr bewegungsunfähig im Raum.

»Dann wollen wir mal sehen«, richtete Miriam das Wort an sie. »Bis jetzt hast du heute schon mehrfach die korrekte Anrede vergessen. Und auch nachdem du auf Toilette fertig gewesen warst, ist es dir nicht in den Sinn gekommen, die richtige Position einzunehmen.«

»Was? Ich wusste nicht …«, fing Michelle an, sich zu verteidigen, doch Miriams Kopfschütteln gab ihr umgehend zu verstehen, dass dies keinen Zweck haben würde. »Es tut mir leid, Herrin.«

»Schon besser«, stellte Miriam lächelnd fest. Anschließend holte sie eine Peitsche mit einer Vielzahl von kurzen Lederriemen sowie ein Paddel. Letzteres gab sie an Benjamin weiter. »Zehn damit auf ihren Arsch sollten für die vergessene Anrede reichen.«

Lächelnd nahm Benjamin das Schlaginstrument entgegen und warf einen Blick auf das Zielgebiet. Auf Michelles Pobacken waren noch immer zarte Linien von der Gerte, die Miriam am Vorabend verwendet hatte, zu erkennen. Zudem war die Basis des Buttplugs zu sehen. Benjamin konnte sich gut vorstellen, dass sich Michelles Poloch dank der Dehnung die lange Nacht hindurch bemerkbar machte und er erinnerte sich an den Spaß, den er am Abend zuvor mit dieser engen Körperöffnung gehabt hatte.

Während sich abermals eine Beule in seinem Schritt abzeichnete, hob der das Paddle und ließ es auf Michelles schutzlose Kehrseite sausen. Ein lauter Knall hallte durch den Keller, als das Leder auf die nackten Backen klatschte. Michelle zog scharf die Luft ein und spannte ihren Po an.

»Ich habe Zeit«, meinte Benjamin und ließ das Paddel sinken.

Erst als seine Exfreundin die Pobacken locker ließ, führte er den nächsten Schlag aus. Wieder und wieder ließ er das Leder auf den Po knallen, bis die zehn Schläge ausgeführt waren. Mit einem zufriedenen Lächeln trat Benjamin anschließend beiseite.

»Zeit für den zweiten Teil der Strafe, weil du nicht die angemessene Position eingenommen hast«, stellte Miriam fest und bezog ihrerseits hinter Michelle Aufstellung.

Anstatt sich wie Benjamin zuvor seitlich der gefesselten Mitschülerin zu stellen, positionierte sich Miriam direkt hinter Michelle. Probeweise ließ sie die Peitsche von hinten nach vorne schwingen, sodass sich die Lederriemen zwischen den Beinen der Delinquentin wiederfanden. Die junge Frau ahnte noch nichts von ihrem Schicksal, während ihr Exfreund das Geschehen interessiert verfolgte.

Ohne eine Warnung folgte der erste Schlag. Miriam ließ die Peitsche mit wohldosierter Kraft von unten nach oben wirbeln und die Lederriemen trafen genau zwischen Michelles Beine. Dank der Klammern, die nach wie vor die Schamlippen weit spreizten, konnte sich auch der Kitzler der Bestrafung nicht entziehen. Michelle stieß einen spitzen Schrei aus, als sie den Schlag in ihrem Schritt spürte.

Neun weitere folgten, dann war die Bestrafung vorüber. Zumindest dachte Michelle, das dem so wäre.

»Tja«, stellte Miriam fest. »Da hast du doch glatt vergessen mitzuzählen und dich zu bedanken.« Sie gab Michelle einen Moment um selbst über die Konsequenzen nachzudenken. »Daher müssen wir wohl zu härteren Mitteln greifen.«

Kaum hatte sie ausgesprochen, holte Miriam eine dünne Gerte und reichte diese an Benjamin weiter. Grinsend nahm ihr Mitschüler das gute Stück entgegen.

»Drei sollten reichen«, erklärte Miriam. »Zumindest wenn Michelle keinen Mucks von sich gibt.«

Sofort presste die Delinquentin die Lippen fest zusammen, während sich ihre ehemals bessere Hälfte wieder seitlich hinter sie stellte.

Zisch! »Eins, danke Herr!«

Zisch! »Zwei, danke Herr!«

Zisch! »DREI, DANKE HERR!«

»Beeindruckend«, stellte Miriam fest. »Allerdings hast du auch bei mir vergessen mitzuzählen.«

Die junge Domina gab ihrer Mitschülerin kaum Gelegenheit über die Aussage nachzudenken. Schnell hatte sich Miriam direkt vor Michelle gestellt, noch immer die Peitsche von vorher in der Hand. Lächelnd hob sie das Schlaginstrument und schwang es leicht von hinten nach vorne durch.

Als Miriam ausholte, schloss Michelle die Augen. Diesen Umstand nutzte die Herrin des Hauses gekonnt aus und im letzten Moment schwang sie die Peitsche an Michelles Intimbereich vorbei, weiter nach oben und seitlich gegen die linke Brust.

Michelle keuchte und sah ihre Mitschülerin mit aufgerissenen Augen an. Einen Schlag gegen ihren Busen hatte sie nicht erwartet. Miriam hielt dem Blick stand und wartete einen Moment.

»Eins, danke Herrin.«

»So ist’s brav«, erklärte Miriam lächelnd und hob erneut die Peitsche um dieses Mal die rechte Brust mit einem wohldosierten Schlag zu bedenken.

»Zwei, danke Herrin.«

Immer im Wechsel ließ Miriam die kurzen Lederriemen der Peitsche gegen die sensiblen Hügel von Michelles Busen klatschen. Dabei achtete sie stets darauf, dass auch die empfindlichen Nippel getroffen wurden.

»Zehn, danke Herrin.«

Michelles Brüste waren an den Seiten leicht gerötet. Die Brustwarzen hatten sich hart aufgestellt, als würden sie auf weitere Reizung durch die Lederriemen hoffen, doch Miriam hatte die Peitsche bereits beiseite gelegt.

»Ich habe dir noch etwas zu sagen«, erklärte sie und trat an Michelle heran.

»Ja, Herrin?«

»Ich denke, du kannst dich noch sehr gut an die Wette erinnern, die dich in diese Lage gebracht hat, oder?«

»Ja, Herrin.«

»Nun, es wird dich sicher interessieren, dass Benjamin und ich heute Morgen eine ähnliche Wette abgeschlossen haben. Er glaubt nicht, dass du bis morgen Abend durchhalten wirst.« Miriam wartete einen Moment und fuhr dann fort: »Solltest du deinen Vertrag erfüllen, so gehört Benjamin ein weiteres Wochenende mir oder besser gesagt uns.«

Benjamin stand die ganze Zeit schweigend daneben und überlegte, ob es unfair war, dass Miriam all diese Details verriet. Dann fiel ihm ein, dass er genauso vorab informiert worden war und wenn er ehrlich war, so hatte es ihn vor allem dazu angestachelt Michelle zu beweisen, aus was für einem Holz er geschnitzt war. Das Funkeln in den Augen seiner Exfreundin, als sie zu ihm hinübersah, ließ ihn wissen, dass es bei ihr nicht anders war.

Miriam wartete noch einen kurzen Moment, ob Michelle etwas erwidern würde, doch dem war nicht so. Daher ging sie mit der Erklärung etwas holen zu wollen aus dem Keller und bat Benjamin im Gehen den Analplug sowie die Klammern zu entfernen.

Der Abiturient stellte sich hinter seine Exfreundin und griff nach der Basis des Sexspielzeugs in ihrem Po. Er genoss für einen Moment die Anspannung, die sich offensichtlich in ihrem Körper breit machte, als er den Eindringling leicht bewegte. Anschließend zog er ihn mit einem Ruck heraus.

»Verdammt«, zischte Michelle.

»Was denn?« Benjamin lief langsam um die gefesselte Mitschülerin herum und grinste sie an. »Bereit aufzugeben?«

»Niemals!«, erklärte Michelle bestimmt und schob schnippisch hinterher: »Herr.«

»Gut zu wissen«, erwiderte Benjamin und riss das Klebeband vom linken Oberschenkel.

Dieses Mal blieb Michelle ruhig, auch wenn sie ein Zucken im Gesicht nicht verhindern konnte. Mehr als diese Reaktion gab sie auch nicht preis, als das zweite Klebeband folgte.

Stattdessen sah sie Benjamin trotzig in die Augen, als dieser nach der ersten Klammer griff. Die Anspannung stand ihr ins Gesicht geschrieben, als er anfing an dem Quälgeist zu ziehen ohne ihn zu öffnen, sodass Michelles Schamlippen zwangsweise in die Länge gezogen worden.

Erst nach ein paar Sekunden öffnete Benjamin die Klammer und erfreute sich dann an dem spitzen Aufschrei, den seine ehemals bessere Hälfte nicht unterdrücken konnte.

»Eins«, zählte er mit einem breiten Grinsen. »Bleiben noch elf.«

Michelle ließ sich nicht zu einer Antwort provozieren, sondern blickte weiterhin stur und trotzig in Benjamins Augen.

Klammer um Klammer löste Benjamin, in dem er erst damit die sensiblen Schamlippen in die Länge zog und dann befreite. Jedes Mal, wenn das Blut in der malträtierten Stelle wieder anfing normal zu zirkulieren, entglitt Michelle ein spitzer Schrei.

Miriam betrat gerade wieder den Keller, als Benjamin das komplette Dutzend gelöst hatte. Eine Träne rollte über Michelles Wange, doch das war alles, was ihr Stolz zugelassen hatte.

»Ich hoffe ihr habt euch gut amüsiert«, meinte Miriam, welche den speziellen String von Crash mitgebracht hatte.

Während Michelle nur ungefähr erahnen konnte, was auf sie zukam, freute sich Benjamin bereits, die technische Spielerei in Aktion zu erleben. Daher begann er umgehend damit, die Fesseln von Michelles Fußgelenken zu lösen.

Anstatt eine Tube Gleitmittel zu holen, stellte sich Miriam ganz nah vor Michelle. Zärtlich streichelte sie über die großen Brüste und die noch immer harten Brustwarzen ihrer Mitschülerin. Lächelnd nahm Miriam wahr, wie Michelle bereits nach ein paar Sekunden die Augen schloss und die Lippen leicht öffnete.

Gebannt verfolgte Benjamin den Weg von Miriams Hand, welche die Fingerspitzen seitlich am Körper entlang nach unten und dann zwischen die Beine seiner Exfreundin führte. Obwohl Michelles Beine nicht mehr gefesselt waren, presste sie diese nicht zusammen, als Miriams Finger den haarlosen Intimbereich erkundeten.

Vielmehr schob die gefesselte Abiturientin ihr Becken nach vorn und genoss sichtlich die geschickten Finger, die ihre Schamlippen gekonnt massierten. Bereits nach wenigen Minuten war ein schmatzendes Geräusch zu vernehmen, als Miriam ihre Hand immer schneller vor und zurück bewegte.

Fast flehend sah Michelle ihre Mitschülerin an, als diese ihre Finger kurz vor dem Höhepunkt von dem pochenden Geschlecht nahm. Sie war so kurz davor gewesen.

Dessen ungeachtet half Miriam ihrer Wochenendsklavin in das spezielle Stück Unterwäsche und zog dieses nach oben. Dann nahm sie die Kugel, die eigentlich für Michelles Hintereingang gedacht war und schob diese langsam zwischen die feuchten Schamlippen. Erst nachdem das Metall von Lustsekret überzogen war, holte Miriam es zurück und drückte es in seinen eigentlichen Bestimmungsort.

Michelle keuchte als ihr Poloch nach so kurzer Zeit der Entspannung wieder gedehnt wurde. Doch sie atmete auf, als nur noch das dünne Kabel vom Schließmuskel umschlossen wurde. Anschließend wurden ihre Knie weich, als Miriam die zweite Kugel in ihrer Schnecke versenkte und den String in seine finale Position zog.

Wie von Crash beabsichtigt, legten sich die drei Bänder der Vorderseite um die Schamlippen und rückten diese damit noch mehr in den Fokus.

Nachdem Miriam den korrekten Sitz geprüft hatte, gab sie Michelle einen Klaps auf den Po. Anschließend holte sie ein kleines Mikrofon hervor, welches sie in einer der Rillen an Michelles Halsband befestigte.

»Zu blöd, dass wir dir deine Strafen bereits verabreicht haben«, stellte Miriam im Anschluss fest. »Eigentlich hätten wir dir dann direkt zeigen können, was es mit den Kugeln und dem Mikrofon auf sich hat.«

»Ich hab eine Idee«, warf Benjamin ein und war schon auf dem Weg zu einem der Schränke.

Kurz darauf kam er mit einem breiten Grinsen und zwei Federn wieder. Hätten Michelles Blicke töten können, hätte Benjamin eine Sekunde später nicht mehr unter den Lebenden geweilt.

»Super Idee«, freute sich Miriam und nahm eine Feder, während Benjamin wieder Michelles Füße fesselte, sodass sich die Delinquentin nicht bewegen konnte.

»Bitte nicht!«, bettelte Michelle noch bevor es losgegangen war.

Im nächsten Moment zuckte sie zusammen und Miriam grinste. Das Mikrofon hatte angeschlagen und die beiden Kugeln dazu veranlasst jeweils einen leichten Stromschlag abzugeben. Ein unangenehmes Kribbeln durchfuhr den Unterleib der Abiturientin.

Umgehend presste Michelle ihre Lippen aufeinander. Nervös blickte sie zu ihren beiden Mitschülern, die sich mit Federn bewaffnet links und rechts von ihr aufstellten. Durch die nach oben gefesselten Arme boten Michelles Achselhöhlen perfekte Angriffsflächen.

Miriam und Benjamin hatten kaum die ersten Striche mit ihren Federn auf der sensiblen Haut unter den Armen vollführt, da lachte Michelle bereits laut auf. Und in der nächsten Sekunde entfuhr ihr ein spitzer Schrei. Miriam hatte den String so programmiert, dass die Stromstöße abhängig von der Lautstärke abgegeben wurden. Entsprechend heftig wurde Michelles Unterleib geschockt.

»Bitte nicht mehr, Herrin«, bettelte die Schülerin. »Bitte nicht mehr, Herr.«

Tatsächlich gab Miriam Benjamin ein Zeichen für den Moment aufzuhören. Während sich Michelle erholte, lief ihre Mitschülerin zu einem der Schränke und kam kurz darauf mit zwei Nippelsaugern zurück.

»Bei so dicken Nippeln, darf es schon eine Nummer größer sein«, stellte Miriam fest und setzte die Sauger an.

Mit jeweils drei Stößen auf jeder Seite pumpte sie die Luft aus selbigen, sodass die Sexspielzeuge von selbst an Michelles Brustwarzen hielten.

»Ab jetzt werden wir für jede gewünschte Pause deine Nippel bearbeiten«, erklärte Miriam, ehe sie auf ihren Platz links von Michelle zurückkehrte und Benjamin auffordernd zunickte.

Sofort fingen beide wieder an, Michelle zu kitzeln. Und wieder dauerte es nicht lange, bis die nackte Sklavin prustete und kurz darauf zusammenzuckte, als Stromstöße durch ihre Vagina und den Enddarm schossen. So war es auch kein Wunder, dass sie bereits nach wenigen Sekunden die nächste Pause erbat.

Umgehend betätigte Miriam die Pumpen der Saugglocken und verstärkte somit den Zug auf Michelles Brustwarzen. Die sensiblen Nippel wirkten durch den Unterdruck und durch das Glas deutlich vergrößert.

Während Benjamin bei der nächsten Kitzeleinheit die Feder über Michelles seitlichen Busen tanzen ließ, beschäftigte sich Miriam mit dem Bauch. Besonders der Bereich um den Bauchnabel zeigte schnell Wirkung. Trotz zusammengepressten Lippen schaffte Michelle nicht einmal eine halbe Minute, ehe sie loslachte und so die Stromstöße zwischen ihren Schenkeln auslöste.

Dieses Spiel trieben Benjamin und Miriam immer weiter. Sie kitzelten ihre nackte und gefesselte Mitschülerin unerbittlich und in jeder Pause sorgte Miriam dafür, dass Michelles Brustwarzen noch ein Stück mehr angesaugt wurden. Am Ende verzog die Wochenendsklavin schmerzhaft das Gesicht als die Pumpen ein letztes Mal bedient worden. In die Saugglocken gepresst, wirkten ihre Nippel überdimensioniert.

»Ich denke, das sollte als Demonstration reichen«, meinte Miriam und ließ sich von Benjamin seine Feder geben. Anschließend öffnete sie die Verschlüsse der Saugglocken, sodass Luft eindringen und das Vakuum auflösen konnte.

Michelle stöhnte auf, als der Zug auf ihren Brustwarzen nachließ und das Blut anfing normal zu zirkulieren. Lange hatte sie jedoch nicht Freude daran, denn schon stand Miriam mit einem Paar Klammern, an welchen zusätzlich Glöckchen befestigt waren, vor ihr und befestigte jeweils einen Quälgeist an den übersensiblen Nippeln. Zum Schluss drehte Miriam das Mikrofon um, sodass nicht mehr Michelles Worte und Laute, sondern das Klingeln der Glöckchen für die Stromstöße des Strings ausschlaggebend waren.

Nachdem dies vollbracht war, wurde Michelle befreit und in den Garten geführt. Auf dem Weg dorthin merkte Benjamin gegenüber Miriam an, dass er beeindruckt sei, dass sie Michelle nicht schonte.

»Natürlich nicht«, meinte Miriam und wirkte fast beleidigt, dass ihr Benjamin so etwas zugetraut hatte. »Ich will auch meinen Spaß haben und sind wir mal ehrlich, sie wird es dir am nächsten Wochenende mit Zins und Zinseszins heimzahlen. Glaubst du wirklich, dass sie ein Interesse daran hat, dass ich deine Sklavin werde?«

Im Garten angekommen bekam Michelle die Aufgabe, Frühstück für Benjamin und Miriam vorzubereiten. Umgehend kam sie dieser Aufforderung nach und Benjamin konnte sich nur zu gut daran erinnern, dass es gut tat, für einen Moment in der Küche verschwinden zu können.

Er selbst blieb mit Miriam am Tisch auf der Terrasse zurück und wurde von seiner Gastgeberin mit einem breiten Grinsen bedacht. »Ich kann es kaum erwarten, wenn du hier wieder nackt rumläufst«, erklärte sie.

»Ich auch nicht«, stimmte Michelle, welche gerade die Teller brachte, zu, ehe sie schnippisch hinzufügte: »Herr.«

Danach deckte die nackte Schülerin weiter den Tisch. Dabei ging sie sehr bedächtig vor, um die beiden Glöckchen nicht unnötig zum Klingeln zu bringen. Wie von Miriam beabsichtigt, gelang ihr dies nicht immer, sodass dann und wann ein Klingeln sowie ein spitzer Aufschrei die Ruhe des Morgens durchdrangen.

Nachdem der Tisch gedeckt war, griff Miriam zu ihrem Smartphone und öffnete darauf die Kontrolle zu Michelles speziellem String. Mit zwei Klicks wurden die Stromstöße deaktiviert und stattdessen eine leichte Vibration eingestellt. Dankbar blickte Michelle zu Miriam, obwohl sie selbst wusste, dass die minimalen Reizungen kaum ausreichen würden, um ihr endlich einen Orgasmus zu bescheren. Jedoch war es eine Erleichterung die Stromstöße nicht mehr ertragen zu müssen.

Anschließend konnte gefrühstückt werden. Michelle sollte sich dazu auf den Boden zwischen Benjamin und Miriam knien, wo sie von ihren beiden Mitschülern gefüttert wurde. Auch wenn sie nicht gerade ein Stück vom geschmierten Brötchen hingehalten bekam, stand Michelles Mund leicht offen. Die beiden Kugeln tief in ihrem Unterleib hielten ihre Erregung konstant hoch.

»Pass auf, dass du dich nicht besabberst«, kam es belustigt von Miriam, als Michelle etwas Speichel aus dem Mund lief. »Vielleicht solltest du schonmal zu Nachtisch übergehen.« Kaum hatte die Abiturientin ausgesprochen, hob sie die Tischdecke und beorderte ihre splitternackte Mitschülerin unter den Tisch. »Zeit etwas Druck abzulassen?«, wollte sie anschließend von Benjamin wissen.

Der junge Mann brauchte einen Moment bis er verstand, was seine Klassenkameradin damit meinte. Danach öffnete er mit einem breiten Grinsen seine Hose und entließ sein bestes Stück in die Freiheit. Seitdem er aufgestanden war, war die Erektion nie ganz verschwunden gewesen.

»Es ist angerichtet«, stellte Benjamin gut gelaunt fest und machte sich daran ein weiteres Brötchen zu schmieren.

Miriam warf unverhohlen einen Blick über den Tischrand zu der aufgerichteten Männlichkeit. Als Michelle sich nicht umgehend um ihre neue Aufgabe kümmerte, griff die Gastgeberin erneut zu ihrem Smartphone.

Ein kurzer Stromschlag tief in Michelles Unterleib reichte, um die Abiturientin zu motivieren. Sofort drehte sie sich unter dem Tisch zu Benjamin und nahm seinen Freudenspender in den Mund.

»Ein Glas Sekt?«, wollte Miriam von Benjamin wissen. »Dann prickelt es nicht nur unten.«

»Gern«, antwortete Benjamin mit einem breiten Grinsen.

Michelles Lippen hatten sich fest um seine Männlichkeit geschlossen und die Zunge seiner Exfreundin umspielte die Eichel. Es hatte den Anschein, als würde der initiale Stromschlag nach wie vor motivieren. Oder Michelle wollte nur schnell mit der Aufgabe fertig werden. Was auch immer es war, Benjamin war der Nutznießer. Genüsslich trank er einen Schluck Sekt und biss dann in sein Brötchen.

»Nicht vergessen zu schlucken«, wies der junge Mann seine ehemals bessere Hälfte an. »Sonst entgeht dir dein Nachtisch.«

Michelles Grummeln wurde von der prallen Erektion in ihrem Mund gedämpft und kurz darauf schoss auch schon die erste Salve Sperma aus Benjamins bestem Stück. Schub um Schub füllte die salzige Flüssigkeit Michelles Mundhöhle und die Abiturientin hatte einiges zu tun, keinen Tropfen zu verlieren.

Nachdem Michelle die proteinhaltige Nachspeise heruntergeschluckt hatte, sollte sie noch Benjamins langsam erschlaffende Männlichkeit sauber lecken. Danach durfte sie sich wieder unter den Tisch begeben, während ihr Exfreund seine Kleidung richtete und dann mit dem Frühstück fortfuhr als wäre nichts gewesen.

»Du siehst entspannt aus«, stellte Miriam mit einem Grinsen in Richtung von Benjamin fest.

»Das kannst du aber wissen«, bestätigte ihr Gast und fügte mit einem schelmischen Grinsen hinzu: »Du solltest es auch mal versuchen.«

»Da hast du wohl recht«, bestätigte Miriam zu Benjamins Überraschung. »Wo ich doch extra kein Höschen trage.«

Benjamin hätte sich fast an dem letzten Bissen seines Brötchens verschluckt. Hatte seine Mitschülerin tatsächlich den ganzen Morgen nichts unter ihrem Rock getragen? Allein dieser Gedanke verhalf Benjamins bestem Stück zu neuer Kraft.

Tatsächlich grinste Miriam ihn schelmisch zurück an und beorderte Michelle zu sich. Ohne Benjamin einen Einblick zu gewähren, hob Miriam ihren Rock an und gab ihrer Wochenendsklavin die Gelegenheit, ihren Kopf zwischen die Schenkel ihrer temporären Herrin zu bewegen.

»Ich nehme an, es ist das erste Mal, dass du eine andere Frau leckst?«, wollte Miriam von einer zögerlichen Michelle wissen.

»Ja, Herrin.«

»Das trifft sich gut. Es ist auch das erste Mal, dass ich von einer anderen Frau geleckt werde. Mach deine Sache also gut, damit ich dieses Novum in guter Erinnerung behalte.«

Es kam keine weitere Antwort unter Miriams Rock hervor. Stattdessen schien Michelle sich langsam an ihre Aufgabe heranzutasten. Lächelnd goss sich Miriam ein Glas Sekt ein und prostete dann Benjamin zu.

Dieser erwiderte fast mechanisch indem er sein Glas hob und dann leerte. Vor seinem inneren Auge sah er die haarlosen Schamlippen von Miriam und den blonden Flaum auf dem Venushügel. Ob sie untenrum immer noch so aussah? Tatsächlich war Michelle in dem Punkt wissender als er und der Abiturient beneidete seine Exfreundin um ihre aktuelle Aufgabe.

Als Benjamin aus seinen Überlegungen wieder in die Realität zurückgefunden hatte, sah er, dass Miriam mit geschlossenen Augen neben ihm saß. Offensichtlich stellte sich Michelle trotz der geringen Erfahrung im Cunnilingus geschickt an. Bald hatte sie Miriam so weit, dass die junge Frau leise stöhnte und sich an ihrem Stuhl festhielt.

Kurz darauf war es um die Blondine geschehen. Das Stöhnen blieb ihr im Hals stecken und mit weit geöffnetem Mund genoss Miriam die Wellen des Höhepunktes, als dieser durch ihren Körper fuhr. Danach sank sie zurück in ihren Stuhl und atmete tief durch.

»Das war sehr beeindruckten fürs erste Mal«, lobte Miriam und trank dann einen Schluck Sekt um ihre trockene Kehle zu befeuchten.

»Danke, Herrin«, kam es von Michelle, die sich wieder unter den Tisch hockte.

»Hat dir die Show gefallen?«, wollte Miriam anschließend von Benjamin wissen, als sie sah, dass er sie mit offenem Mund anstarrte. Da konnte auch die sonst so souveräne Abiturientin einen Anflug von Schamesröte nicht vermeiden.

»Ein bisschen mehr hätte ich schon gern gesehen«, gab Benjamin unverhohlen zu. »Dein Rock war etwas im Weg.«

»Dumm gelaufen«, erwiderte Miriam grinsend und warf dann einen Blick auf Benjamins Schritt, wo sich eine deutliche Beule abzeichnete. »Nichtsdestotrotz

scheint es eine Wirkung auf dich gehabt zu haben.«

»Tja, es dauert halt nicht bei jedem Mann, bis da wieder was geht«, erklärte ihr Mitschüler mit breiter Brust und dachte bei sich: ›Vor allem wenn er deinen nackten Körper vor Augen hat.‹

»Dann sollte sich Michelle wohl nochmal deiner annehmen. Aller guten Dinge sind immerhin drei.«

Benjamin hatte kaum eine Chance zu reagieren, denn dieses Mal benötigte Michelle keinerlei Motivation durch den speziellen String. Vielmehr war sie bereits damit beschäftigt seine Hose zu öffnen und den prallen Freudenspender, der ihr entgegenkam, in den Mund zu nehmen.

»Wohl bekomm’s«, meinte Miriam mit einem Lächeln, ehe sie sich zurücklehnte und die letzten Nachwehen ihres Orgasmus genoss.

Nachdem Michelle auch Benjamins zweite Ladung an diesem Morgen geschluckt hatte, durfte sie unter dem Tisch hervorkommen und selbigen abräumen. Während Benjamin dem nackten Hintern seiner Exfreundin hinterherkam, wollte er von Miriam wissen, was sie nun mit dem angebrochenen Tag anfangen sollten.

»Nach soviel Nachtisch ist Gartenarbeit sicher das Richtige für Michelle um unnötigen Pfunden vorzubeugen«, erklärte Miriam lachend. »Und wir beide finden schon etwas, um uns zu beschäftigen.«

Diese Worte waren Musik in Benjamins Ohren, doch nach zwei Höhepunkten in so kurzer Zeit war selbst er nicht mehr in der Lage sich für die gemeinsame Zeit etwas Unanständiges auszudenken. Ihm fiel auf, dass Miriam einmal mehr die treibende Kraft gewesen war, als es darum gegangen war, ihm einen Höhepunkt zu bescheren, bevor sie Zeit zu zweit verbringen würden. Wollte sie so seinen potentiellen Annäherungsversuchen zuvorkommen?

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75 Kommentare

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12.01.18

Verwirrter

Hallo Lynoxes

Ein wirklich grossartiges Ende für das zweite Wochenende. Besonders die Beziehung Miriam/Benjamin will ich unbedingt weiterverfolgen.

Kleine Frage zum Schluss: Habe ich etwas übersehen oder ist es einfach nicht angegeben was Miriams erster Fehler ist?

LynoXes:

Es freut mich sehr, dass dir die Geschichte gefallen hat und du dich auf den dritten Teil freust. Hier ein kleiner Tipp um die Verwirrung zu lösen - :P

10.01.18

Tim

Wow echt toll!
Kreativ, spannend, erregend.
Diese Geschichte hat es wirklich in sich und das wollte ich dir jetzt einfach mal sagen, das erscheinen von Lena war für mich ein toller plottwist, genau solche Machtwechsel bringen doch erst Spannung in derartige Geschichten! Durch Lenas erscheinen hat auch der Aufbau der Beziehung von Miriam und Benny super funktioniert, es ging mir zwar noch etwas zu schnell, Miriam schien da zu Beginn ja doch eher strikter/ reservierter, aber das liegt ja in deinem Ermessen. Wirklich einfach toll und inspirierend geschrieben.
Lg Tim

LynoXes:

Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Immer schön, wenn die Geschichte gut ankommt. :)

Manchmal verlieben sich Personen in einander und reden anfangs um den heißen Brei herum. Wenn es dann erstmal raus ist, gibt es meist kein Halten mehr und dafür andere heiße Sachen. ;)

03.12.17

Flo

Super Geschichte, ich hoffe du lässt un nicht zu lange zappeln mit einem dritten Teil ;).

LynoXes:

Da meldet sich sofort der Sadist in mir... ;)

30.11.17

Michaelsharko

ich bin unverändert begeistert. Insbesondere die Nadel und NS Szene ist super geschrieben.
Kann kaum den dritten Teil erwarten.

LynoXes:

Vielen Dank für dein positives Feedback. Ich kann soviel verraten, dass ich mich auch schon auf den dritten Teil freue. ;)

21.11.17

Piluh

Wieder Top geschrieben, ich hoffe es geht noch weiter.

LynoXes:

Na klar geht es noch weiter. Sonst müsste Michelle da ja ewig knien. ;)

18.11.17

?k

Wird es eine Fortsetzung geben?

LynoXes:

Falls du weitere Kapitel meinst: Ja, morgen und nächste Woche.

Falls du einen dritten Teil meinst: Ja, nachdem der zweite komplett veröffentlicht ist.

17.11.17

XY

Kleine Anmerkung zur Logik: wie kann Benjamin zu Beginn des 6. Kapitels auf Miriams Kommentar reagieren, wenn er geknebelt ist?
Ansonsten echt super geschrieben!

LynoXes:

Da ist mir der Knebel für einen Moment gedanklich entfallen. Wurde korrigiert. Danke. :)

15.11.17

elfi

Wow echt super gut . Freue mich wenn es weiter geht.

Auch bei mir privat hat sich was getan mein mann hat entlich den dom in sich entdeckt.

Jetzt probieren wir vieles aus und was soll ich sagen ich bin so glücklich daa ich deine Seite mit den Gesichten gefunden habe.

Sonst hätte ich mich wohl nie getraut mit ihn über das Thema zureden.

LG elfi die jetzt entlich eine sub werden kann

LynoXes:

Hallo elfi, ich freue mich sehr über dein Feedback zur Geschichte und noch mehr, dass du die Gelegenheit bekommst zusammen mit deinem Mann eine neue Welt zu entdecken. Viel Spaß euch beiden und Glückwunsch zu dem Mut, das Thema ihm gegenüber anzusprechen.

LG, LynoXes

14.11.17

Michaelsharko

eine absolut Supergeschichte von der man nicht mehr los kommt, wenn man angefangen hat sie zu lesen.
Habe noch selten etwas so gutes in Zusammenhang mit einer 'Gemeinschaftserziehung' gelesen.
Die Ideen von Miriam sind unerschöpflich. Da hätte man wirklich Lust das alles selbst einmal zu erleben. Aber auch eine Verfilmung wäre super. Das würde garantiert ein Renner werden.
Also Glückwunsch zu diesem Roman. Hoffentlich geht es bald weiter

LynoXes:

Vielen Dank für das tolle Feedback. Immer schön, wenn eine Geschichte gut ankommt. Vielleicht lässt du dich einfach für den Film casten, dann kannst du es direkt selbst erleben. Hoffe, man braucht nicht allzuviele Takes von den Spanking-Szenen. ;) Nächstes Kapitel kommt am Sonntag.

13.11.17

Piluh

Super Fortsetzung mit Herz. Freue mich schon auf die nächste Fortsetzung.

LynoXes:

Danke. <3 Ich mich auch. ;)

13.11.17

karsten

einfach super,gehört normal einmal verfilmt.

LynoXes:

Ich bin auf den Cast gespannt... ;)

12.11.17

Blabla

Du schreibst immer sehr gute Geschichten und auch wenn mir das erscheinen von Lena nicht gefällt/gefallen hat ist die Geschichte trotzdem sehr gut.
Vor allem das Kapitel 6 ist schön

LynoXes:

Vielen Dank für dein Feedback. Und schön, dass dir das neue Kapitel gefallen hat. :)

08.11.17

Perfekt

Sehr schön.
Ich lese den gewöhnlichen BDSM sehr gerne Lese, wenn es zwischen zwei Liebenden stattfindet. Sehr schöne einfühlsamme erotik.
Finde es aber toll, dass du bei Geschichten in denen es um Feindschaft, Rache und Vergeltung geht auch gerne über die üblichen Stränge schlägst und mit sehr harschen Bestrafungsmethoden und rücksichtsloser Behandlung die Fantasie anregst.
Im Gegensatz zu dem ein oder anderem hier finde ich auch nicht, dass man damit gegen die Grundsätze des BDSM verstößt, denn Fantasien dürfen ja wohl erlaubt sein.
Im echten Leben verabscheue ich uneinvernehmliche Gewalt und Anwendung von Methoden zur körperlichen Schädigung auf lange Zeit gesehen, bis zur Verstümmelung aufs Übelste und wünsche keinem eine derartige Gewaltanwendung, welche psychische Folgeschäden mit sich bringen kann.
Wenn es aber um fiktive Personen geht, welche keinen Bezug zu realen Persönlichkeiten haben, sollte man seine Fantasien frei entfalten können, so grausam sie auch sein wollen, denn wenn niemand zu Schaden kommt, dann ist es nur das beste für Jedermann.
Alles in allem finde ich, dass du auch in Zukunft weiterhin Demütigungen wie die im aktuellen Kapitel oder in der altbekannten Serie der Rache der bespannerten Frauen in der Umkleide schreiben kannst!

LynoXes:

Vielen Dank für deinen Kommentar. Das schöne ist ja, dass jeder für sich entscheiden kann, was gefällt und was nicht. Wie bereits geschrieben und mehrfach angemerkt, darf man vieles nicht ins echte Leben / wirklichen BDSM überführen. Und wie weit ansonsten die Fantasie gehen darf, muss jeder für sich entscheiden.

08.11.17

Ein LynoXes Fan

Sehr gelungene Fortsetzung!
Mal sehen wie lange die beiden Miriam/Benjamin noch gefangen halten (;
Freue mich schon auf die Fortsetzung der Fortsetzung (:

LynoXes:

Vielen Dank für dein positives Feedback. Hoffe, dass ich den Erwartungen deiner Vorfreude gerecht werden kann.

07.11.17

Anonymous

Kleinere Logiklücken wie mangelnde Verhütung oder etwas Unfreiwilligkeit haben mich in deinen vergangenen Geschichten nie gestört. Hier bist du aber - zumindest aus meiner Sicht - ein ganzes Stück zu weit gegangen. Ich persönlich kann das nicht mehr ernst nehmen, da nun ja in der Geschichte einige Straftatbestände erfüllt sind und die Entwicklung gegen jede Idee von konsensuellem BDSM geht.
Trotzdem ist es schön, dass es mal wieder F/m gibt. So wie es in dem Kapitel ist, kann ich es leider nicht wirklich ernst nehmen.
Das ändert übrigens nichts daran, dass du super Geschichten schreibst, und schließlich musst du es nicht jedem Recht machen!
LG

LynoXes:

Vielen Dank für deine ehrliche und konstruktive Kritik. Ich gebe zu, dass ich in der Regel meinen Leser abverlange, die Texte zu reflektieren und die genannten Logiklücken selbst zu füllen, wenn sie die Handlung ins echte Leben übernehmen wollen, sodass einvernehmlicher BDSM möglich ist.

Zugegebener Maßen habe ich in diesem Kapitel einmal mehr die Grenzen austesten wolle - auch was das Vorstellen und Schreiben der Szenen betrifft. Dabei ist es, wie du sagst, nicht möglich, es jedem Recht zu machen. Manch einem wird es gefallen - unter der Prämisse, dass es reine Fantasie ist - und dem anderen nicht. Dennoch bin ich sehr positiv davon angetan, wie kritisch du und andere Leser sich mit dem Text auseinandersetzen und nicht nur gedankenlos konsumieren.

06.11.17

Mistress Lila

Ich muss mich ein paar meiner Vorredner anschließen. Die Geschichte ist mal wieder gelungen geschrieben, dein Stil ist einfach Klasse. Die Wendung war nicht mein Fall. Mir ging es während dem Lesen ähnlich wie bei "Ehesklave" als Charlotte anfing über die Stränge zu schlagen. Zu viel unfreiwilliger Zwang. Eigentlich mag ich deine Geschichten ja gerade weil sie plausiblen BDSM beschreiben. Natürlich bin ich trotzdem gespannt wie es weiter geht und hoffe die zwei Gepeinigten können sich revanchieren. Was Lena betrifft habe ich eine Vermutung, mal sehen ob sich diese bewahrheitet...

LynoXes:

Ich merke schon, dass ich mit der Wendung wirklich nicht auf Begeisterung stoße und finde es sehr gut, dass sich viele Leser wie du an der Stelle Gedanken machen, dass es so im echten Leben nicht sein darf. Dennoch würde ich sie jederzeit wieder so schreiben und kann zumindest versprechen, dass es in der Trilogie die letzte dieser Art sein wird. Im Rest gibt es dann wieder mehr "plausiblen BDSM". :)

03.11.17

Lineras

Schade!
Bis zu diesem Kapitel eine sehr gelungene, doch recht heftige aber vor allem im Grundsatz immer noch auf Freiwilligkeit beruhende Geschichte. Eine tolle Idee des Wettstreits wird - in meinen Augen völlig unnötig - zerstört. Nun kommen leider die typischen Versatzstücke zu vieler Geschichten zum Einsatz: Rache, Zwang. Was kommt nun: Klingelt der Retter Fridolin? Gibt es Bildchen zur Erpressung?
Die bis hierhin sehr gelungene, tatsächliche Harmlosigkeit bei gleichzeitiger Härte der sexuellem Spielart ist jedenfalls unwiederbringlich zerstört.
Schade.
Oder taucht etwa doch mal der Polizist auf, was viele Gewaltphantasten immer vermeiden?

LynoXes:

Auch dir vielen Dank für dein offenes und ehrliches Feedback. Natürlich hast du Recht, dass die Gangart im fünften Kapitel eine deutlich andere ist und die Kritik, dass dies über das Klischee Zwang erfolgt, ist ebenfalls berechtigt. Mir war es an dieser Stelle jedoch wichtig, einen Teil aus der Vergangenheit von Benjamin, Michelle und Lena zu erzählen bzw. auf die Auflösung hinzuarbeiten. Im Zwischenschritt erlaube ich daher der Protagonistin Michelle aufgrund von verletztem Stolz und dem Gefühl hintergangen worden zu sein eine "übertriebene" Reaktion, angestachelt von Lena. (Beweggründe werden bis zum Ende der Geschichte offengelegt.) Zu guter Letzt soll die Dynamik in einer solchen Situation deutlich gemacht werden, wenn nicht eine Person über die Handlung entscheidet, sondern zwei oder mehr Personen sich gegenseitig anstacheln. (Gruppendynamik / Gruppenzwang) Vielleicht können dich diese Ausführungen mit dem aktuellen Kapitel oder mir als Autor etwas versöhnen.

02.11.17

Marie

Also technisch gesehen hat Benjamin die Wette schon gewonnen. Schließlich ist Michelle nicht mehr Miriams Sklavin ;)
Aber vielleicht ändert sich das ja auch noch wieder. Ich bin gespannt :)

LynoXes:

Technisch gesehen ist er gerade nicht in der Lage, diesen Standpunkt zu vertreten. So ein Knebel ist aber auch mitunter hinderlich. Zudem vermute ich mal, dass Miriam auch gerade nicht in der Stimmung ist, das zu diskutieren. ;)

02.11.17

Husband Closed

Welch interessante und unerwartete Wendung, ich finde die Geschichte sehr gut.

LynoXes:

Das hört man als Autor doch gern. :)

01.11.17

Unknownuser

Super wende aber ein wenig übertrieben

LynoXes:

Danke. Nun, vielleicht sind Lena und Michelle wirklich etwas über das Ziel hinausgeschossen...

01.11.17

Saskia

Klasse, dass du jetzt wohl wieder regelmäßiger schreibst und wie immer meinen herzlichen Dank für die tolle Geschichte. Mein Freund und ich benutzen deine Geschichten gerne, um auf den Verlauf zu wetten und wer näher dran ist, darf für eine Woche der Herr/die Herrin sein. Weil ich dachte, Lena wäre auf Miriams Einladung gekommen, werde ich am Wochenende wohl auch etwas Wasabi abbekommen. Jedenfalls lag eine kleine Packung davon auf meinem Laptop, als ich nach Hause kam.
Davon abgesehen hat mir als Switch die Miriams unerwartete Versklavung gut gefallen und Lena scheint richtig fies zu sein im Gegensatz zu Miriam, die sehr verantwortungsvoll vorgeht.

Liebe Grüße,
Saskia

LynoXes:

Hallo Saskia, zumindest versuche ich, wieder mehr zu schreiben, sofern es die Zeit zulässt. Es freut mich, dass euch meine Geschichten gefallen und ihr sogar einen Zusatznutzen davon habt. Worauf wettet ihr diese Woche? (Kurze Anmerkung: Vorsicht bei Tunnenspielen mit Substanzen wie Wasabi. Fangt langsam an. Es schreibt sich vieles leichter, als es am Ende wirklich ist.)

Grüße, LynoXes

01.11.17

Max

Hui damit hab ich überhaupt nicht gerechnet, interessante Wendung! Im Gegensatz zu dem Vorredner finde ich die Fortsetzung super, mal was neues.
Falls sich die Handlung allerdings nochmal wendet, wünsche ich mir auch dass Benjamin die wette gewinnt

LynoXes:

So unterschiedlich können Geschmäcker sein, selbst wen der Name derselbe ist. ;) Vielen Dank fürs Feedback.

01.11.17

Max

Diese Kapitel hat mir leider gar nicht gefallen. Ich dachte die Geschichte ist ein Wochenende zwischen Miriam und Benjamin "gegen" Michelle?! Eine Geschichte in der Benjamin gequält wurde hatten wir doch schon. Sehr schade. Ich hoffe, das Kapitel hier war nur ein "Ausreißer" und die beiden revanchieren sich angemessen an Michelle.

LynoXes:

Schade, dass dir das Kapitel nicht gefallen hat. Dennoch danke für deine ehrlichen Worte. Mitunter geht es bei Erzählungen nicht immer geradeaus, sondern hin und wieder um eine Kurve. Dabei ist es leider nicht immer möglich den Geschmack aller Leser zu treffen. Zudem hatten wir zwar schon ein Wochenende, an welchem Benjamin als Sklave herhalten musste, aber Miriam ist dafür neu in dieser Rolle.

01.11.17

Begeisterter Leser

Bitte lass Benjamin die Wette gewinnen. Ich würde mich so sehr auf eine Geschichte in deinem Schreibstil freuen, in der ein Mann die Frau dominiert. Am besten gibst du ihm Michelle auch noch als Sklavin, dann kann er mit beideb spielen.

LynoXes:

Ist es am 1.November nicht etwas früh für Wunschzettel? ;)

31.10.17

Akramas

Wieder eine schöne Fortsetzung mit einem "gemeinen" Cliffhanger.
Mal sehen, was dir da noch alles einfällt bzw. eingefallen ist. Mich würde ja schon freuen, wenn Michelle die Wette verliert. Schon aus männlicher Solidarität.

LynoXes:

Vielen Dank. Ja, so ein kleiner Cliffhanger am Ende eines Kapitels ist schon was tolles... ;)

23.10.17

interessaante Stelle

Also zuallererst muss ich dir für deine Fortsetzungen danken, sind echt gut geschrieben. Außerdem lässt die Stelle, bevor Michelle das erste Mal würfelt erahnen, dass du an Maren 2 schreibst. Du hast in der Szene Miriams Namen mit Marens verwechselt.

LynoXes:

Direkt korrigiert. Sehr gut aufgepasst. Ein Freud'scher Verschreiber... :D Vielen Dank!

22.10.17

Frank

Super!!!
Ich ďenke wir freuen uns alle das es schon sobald eine Fortsetzung gibt.
Danke

LynoXes:

Danke. :) Hoffen wir das Beste.

22.10.17

Paul

Das ging ja schnell! Vielen Dank

LynoXes:

Hoffen wir, dass es weiter so gut klappt. :)

18.10.17

Frank

Danke für die gelungene Fortsetzung

LynoXes:

Freut mich, dass sie gefällt. Danke fürs Feedback. :)

18.10.17

Piluh

Klasse Fortsetzung. Bin auch der Meinung Benjamin müsste gewinnen.

LynoXes:

Nochmals danke. Schauen wir mal, ob Michelle ihm diesen Sieg gönnt.

18.10.17

Piluh

Klasse Fortsetzung. Bin gespannt wie es weiter geht.
Ob Michelle doch schlapp macht und Miriam ihr Versprechen einlösen muss. Und ob Benjamin "als oberster Herr" Michelle anbieten würde mit zu machen.

LynoXes:

Danke. Du meinst, ob er Michelle dann etwas vom frisch gebackenen Kuchen abgibt? ;)

18.10.17

Max

Also eigentlich muss Benjamin ja gewinnen. Ein dritter Teil in dem die beiden sich an Miriam, ihrer gemeinsamen Peinigerin "rächen" wäre doch wirklich toll. Ich bin gespannt :)

LynoXes:

Da bist du hoffentlich nicht der einzige. ;) Am Ende hängt es aber alles an Michelles Durchhaltevermögen...

16.10.17

Jan

Schön wäre es wenn Benjamin endlich zu seiner devoten Seite steht und Miriam's Sub wird

LynoXes:

Zumindest an der einen oder anderen Stelle wird Benjamin noch seinen Mann stehen müssen... ;)

16.10.17

karsten

Ich würde es gut finden, wenn Miriam glaubt kurz vor dem gewinn zusein und dann doch noch verliert.

LynoXes:

Schauen wir mal, wie die Wette ausgeht. :)

16.10.17

Geju

Gute interessante Geschichte werden wir zusammen nach spielen

LynoXes:

Viel Spaß dabei. Aber woher habt ihr die Spielzeug von Crash? :D

06.09.17

Master Ryan

Ja,eine interessante Geschichte.
Kommt noch eine Fortsetzung?

LynoXes:

Das will ich doch stark hoffen!

03.09.17

Fehlerfund

Nachdem Benjamin sich umzog steht in Kapitel 1 "begab sich zurück in den Überwachungsraum ging,"
ich glaube das "ging" ist überflüssig.

LynoXes:

Vielen Dank für den Hinweis! Wurde korrigiert.

28.08.17

Asfahal

Ach schau an, die Seite ist ja doch noch nicht tot...
Super Fortsetzung, bitte lass uns bis zur nächsten nicht wieder 8 monate warten..

LynoXes:

Noch nicht ganz tot; zuckt zumindest noch. Sieben Monate? :P

27.08.17

Jemand

Läuft auf jeden Fall ^^ Wann dürfen wir denn mit einer Vortsetzung rechen?
Wie wäre es mit etwas mehr "Elektronik"? ;)

LynoXes:

Naja, Miriam hat ja die eine oder andere Spielerei dank Crash in ihrem Haus / Keller. Davon wird sie sicher noch Gebrauch machen.

09.08.17

Kitzlig

Wann geht es denn weiter? Kann es kaum abwarten.
Und wie schon einige andere meinten, unbedingt mehr solcher kitzelszenen

LynoXes:

Sobald das nächste Kapitel fertig ist. ;) Wie bereits geschrieben, dass Michelle kitzelig ist, wird Benjamin wohl kaum vergessen.

24.07.17

Piluh

Sehr schöne Fortsetzung, da hat das Kopfkino richtig freude.

LynoXes:

Danke. Du als Zuschauer im Kopfkino hoffentlich auch. :D

18.07.17

Interessierter Leser

Mal wieder ein gelungenes Kapitel und darin ein Mann der sich gerne anal verwöhnen lässt. Bin gespannt, wie es weiter geht.

LynoXes:

Es kommt immer auf die Art und Weise an. Michelles Vorgehen im ersten Teil hat Benjamin eher weniger gefallen...

17.07.17

Kitzel

Mehr kitzelgeschichten wären wirklich cool, wann gehts denn weiter mit neuen Geschichten, die sind soo gut

LynoXes:

Tja, da nicht nur Michelle diese Schwäche hat, könnte an der einen oder anderen Stelle noch gekitzelt werden. ;)

15.07.17

fussliebhaber

Juhu:-) Was für eine unerwartete Überraschung!

Vorher das Wichtigste: Ich hoffe Du, Mutter und Kind geht es gut.

Bin nach langer Zeit wieder mal auf Deiner Seite und wollte eine der alten Geschichten wieder lesen (Ehesklave) und was sehen meine Augen: Es gibt eine Fortsetzung von Wochenende im Garten! Super Geschichte. Inhaltlich, toll geschrieben und macht so was von Lust auf mehr!

Deine Fähigkeit die Szenen Deiner Geschichten für einen bildlich so wunderbar zu beschreiben ist großartig. Danke für die schöne Zeit, die mir das Lesen Deiner Geschichte beschert hat. War vor dem lesen psychisch niedergeschlagen und jetzt geht es mir deutlich besser! Danke dafür.

Hast Du wirklich vor im Wochentakt was zu veröffentlichen? Wäre großartig, aber setze Dich bitte nicht zu sehr unter Druck. Für gut geschriebene, spannende Geschichten wartet man gerne, aber bitte nicht mehr so lange.

LynoXes:

Immer wieder schön, wenn die Texte gefallen. Wöchentlich neue Texte klappt (scheinbar) leider nicht, aber so bleibt zumindest der genannte Überraschungsmoment erhalten. Und wenn die Geschichten auch noch dafür sorgen, dass es den Lesern besser geht, kann ich mir gar nicht mehr wünschen. Der kleinen Familie geht es gut, danke. :)

11.07.17

Tickle

Schreib mehr solcher kitzelszenen, man kann sich das Leiden der Personen super vorstellen

LynoXes:

Schauen wir mal, ob Miriam und Benjamin die Schwäche von Michelle weiter ausnutzen. ;)

10.07.17

Drake

Na Endlich:)
Ich habe mich schon sooooo auf dioe Fortsetzung gefreut! Und das Warten hat sich gelohnt. Hoffen wir mal das du ab jetzt den Wochentakt einhalten kannst, das wäre ein Träumchen, abgesehen davon sind deine Geschichten immer eine Tolle Inspiration, was ab und an sehr hilfreich ist... (Ich kenne da jemanden der dich dafür hassen wird mich auf die Idee mit dem Kitzelspiel gebracht zu haben)

LynoXes:

Ob Wochentakt möglich ist wird sich noch zeigen, aber es ist schon mal gut zu wissen, dass die Texte gut ankommen. Für Folgen im persönlichen Umfeld übernehme ich jedoch keinerlei Haftung. ;)

09.07.17

Akramas

Hallo LynoXes
Wieder einmal wunderbar geschrieben. Deine Fähigkeit sie Szenen so bildlich zu beschreiben ist einfach toll.
Bitte lass uns nicht zu lang auf den nächsten Teil warten

LynoXes:

Hallo Akramas, vielen Dank für dein Feedback. Ich hoffe auch, dass das nächste Kapitel nicht wieder so lange dauert.

07.07.17

araswan

Jede Woche wäre echt wunderbar!
Ich drücke dir die Daumen.

LynoXes:

Es wäre ein Traum. ;) Also ganz feste drücken die Daumen.

07.07.17

Ich

Wahnsinn, da geht man auf deine Seite, nur um in den Verweisen nach anderen guten Seiten zu suchen und dann geht es hier weiter!!

Ich hoffe das deine Schreibblockade jetzt vorrüber ist und wie wieder jede Woche ein neues Kapitel lesen dürfen!

LynoXes:

Weniger eine Schreibblockade als zu wenig Zeit, aber die Hoffnung wird geteilt. ;)

08.05.17

eg

Wow ist das geil ich freue mich wenn es weiter geht. Bin so froh auf diese Seite gestoßen zu sein. Das macht mich richtig geil.
Gerne würde ich mal wissen wie es nicht anfühlt unterwürfig zu sein nur leider will mein partner das nicht

LynoXes:

Erst einmal, herzlich willkommen auf der Seite. Es freut mich, dass dir die Geschichte gefällt und ich drücke dir die Daumen, dass du deine Fantasien irgendwann in die Tat umsetzen kannst. Niemals aufgeben. ;)

27.03.17

Mr. C

Wow! Das war echt gut....
Wann darf man denn mit einer Fortsetzung rechnen? Ich glaube viele hier wären echt traurig, wenn dieser Blog aussterben würde...

LG und weiter so

Mr. C

LynoXes:

Aussterben wird hier nichts, nur leider kann ich es noch nicht genau sagen. Im realen Leben ist gerade alles Land unter.

24.01.17

Anonym

Dürfte man erfahren, wann es weiter gehen könnte? Es ist einfach zu spannend.

LynoXes:

Wenn ich das verraten würde, wäre es nur noch halb so spannend. ;)

13.12.16

neugierig

Ich liebe deine Geschichten und bin schon ziemlich gespannt, wann und wie es endlich weiter geht!

LynoXes:

Vielen Dank für das positive Feedback. :)

Bin ansonsten genauso gespannt wie du. ;)

05.11.16

:(

Ich/wir warten schon ungeduldig auf die Fortsetzung, hoffe dir ist nichts schlimmes passiert :O

LynoXes:

Alles gut, danke. :) Fortsetzung ist in Arbeit.

05.11.16

Polol

Hey,
Schade das es jetzt nicht mehr weiter geht du schaffst es immer aufs neue geschafft das ich mich in die Geschichten verliebt, jetzt da wohl eindeutig Schluss ist ist es wohl man an der Zeit sich zu bedanken.
Dank dir im vollem maßen

LynoXes:

Willkommen zurück. Gib mir noch einen Moment, dann schaffe ich es hoffentlich mit dem nächste Kapitel erneut. ;)

26.10.16

Mondzauber

Superlieben Dank das diese tolle Geschichte weitergeht! Teil 1 habe ich mehrfach gelesen da er so klasse geschrieben ist!

LynoXes:

Dann komme ich hoffentlich bald dazu das zweite Kapitel zu schreiben, damit du nicht immer wieder den gleichen Text lesen musst.

15.10.16

Max

Schade, schon wieder ein Blog der inaktiv wird :(

LynoXes:

Nur temporär - versprochen. :)

08.10.16

Magnus

Ein sehr gelungener Einstieg, ich bin gespannt auf mehr.

LynoXes:

Wer ist das nicht? ;)

08.10.16

diddes07

ich hoffe es geht bald weiter.

LynoXes:

Das hoffen wir alle...

04.10.16

PeterM

Hoffentlich ist dir nichts passiert...
So ein Unfall hat man schneller als man denkt...
Falls doch gute Besserung :)

LynoXes:

Danke für die prophylaktisch Genesungswünsche. Ihr braucht euch aber keine Sorgen zu machen. :)

03.10.16

Lenny

Hmm, geht mir auch so. Ich hoffe Mal es gibt keine Ernsthaften Probleme

LynoXes:

Zum Glück alles halb so wild. :)

02.10.16

Phil

Was ist Los ???
Warum geht es nicht weiter .....?
Gestern sollte doch eigentlich schon bereits das dritte Kapitel fertig sein ....
Sehr schade warte nun schon seid zwei Wochen auf eine Fortsetzung

LynoXes:

Schlafentzug ist wohl neben einem kaputten Computer der Hauptgrund. ;) Leider wirst du dich noch etwas gedulden müssen.

29.09.16

Drake

WOW!!! Das ist mit Abtand eine der Besten Geschichten die ich je gelesen hab. Du bist einfach Spitze! Wenn das jetzt 10 Kapitel so weitergeht.... mir fehlen die Worte, ( und das will bei mir was heißen!)
LG
Drake

LynoXes:

Trotz Sprachlosigkeit einen Kommentar verfasst. Sehr lobenswert. Gibt aber "nur noch" 7 weitere Kapitel. ;)

27.09.16

Leser

Hm schade, dass es sich schon zum Start verzögert. Klang sehr vielversprechend der Anfang

LynoXes:

Die Verzögerung tut mir leid. Hoffe der Rest der Geschichte wird dem Anfang auch gerecht.

23.09.16

Piluh

Klasse Fortsetzung, bin gespannt wie es weiter geht.

LynoXes:

Ich auch... Hoffentlich wissen wir bald mehr. ;)

20.09.16

Kai.n

Toller Auftakt der, von mir, am meiste ersehnten Geschichtsvortsetzung. Ich finde die Geschichte jetzt schon toll :)

LynoXes:

Vielen Dank für das positive Feedback. Ich hoffe, die anderen Kapitel gefallen dir dann mindestens genauso gut.

19.09.16

fan

Schön das es wieder was zu lesen gibt :)
wenn man sich den aktuellen Fortschritt so anschaut war das nix mit vorproduzieren ^^
muss man sich da gleich sorgen um den "Fahrplan" machen?

Egal wie: Bei der Qualität nimm dir die Zeit die du brauchst! Grandioser Einstieg und für sowas wart ich gern länger bevor "0815" Storys kommen

LynoXes:

Sorgen machen muss man sich nie. ;) Wie bei Fahrplänen üblich, kann es hin und wieder zu Abweichungen kommen, aber das Ziel erreich wir alle gemeinsam. :)

19.09.16

Asfahal

LynoXes is baaack!
Für diesen HAMMER Auftakt hat sich das warten doch gelohnt!
Freue mich schon darauf wieder jeden verdammten Freitag mit neuen tollen Geschichten versorgt zu werden.
Bleib bei deiner guten Arbeit.
Gruß Asfahal

LynoXes:

"War nie wirklich weg..." Nur die Prioritäten haben sich zwischenzeitlich etwas verschoben. Gebe natürlich mein bestes die weiteren Termin halten zu können. Und ab jetzt heißt (hoffentlich) es jeden verdammten Samstag - oder kurz darauf. ;)

19.09.16

Phip

Geillllllll endlich geht es weiter freu mich schon auf das zweite und die darauffolgende Kapitel

LynoXes:

Ich mich auch!! :D

19.09.16

Lars

Schöne Fortsetzung!
Ach wenn ich denken muss das Benjamin gerade am Anfang mehr gelitten hat. Sage nur Gleitmittel.
Danke freue mich schon auf die nächsten Kapitel

LynoXes:

Wahrscheinlich so eine Art Frauenbonus, wer weiß das schon. ;)

17.09.16

Saskia

Supi, es geht weiter.
Nachdem ich den ersten Teil gelesen hatte, hoffte ich, dass es mit der Einlösung von Michelles Wettschulden weitergeht. Wetten und Ausziehspiele sind nach dem Justiz-Szenario mein Lieblingsfetisch.
Ich hätte aber gedacht, dass es noch eine Szene gibt, in der Miriam ihre Wochenendsklavin in der Schule über das Bevorstehende teased.

LynoXes:

Dann hoffe ich, dass du auch mit den weiteren Kapiteln viel Freude haben wirst. ;) Naja, Miriam und Michelle mussten sich ja erstmal auf die Prüfungen konzentrieren und konsequentes Schweigen sowie wissentlich lächeln kann auch nervös machen. ;)

17.09.16

Herrin_Lena

Sorry hab grad gesehen dass Du ja das 2. Kapitel schon angefangen hast!!

LynoXes:

Hab ich, aber dafür ist doch keine Entschuldigung nötig... (verwirrt)

17.09.16

Herrin_Lena

Schöner Anfang würde ich mal behaupten:D
"Schule das waren noch Zeit
und schaute sich suchten um"
das sind die Rechtschreibfehler die ich gefunden hatte (es gibt noch einen 3. aber bei dem weiß ich nicht wo er war)

Gute Geschichte ich freue mich auf das nächste Kapitel...
Schade das es keine Abstimmung über die Strafe gab...

LynoXes:

Die beiden Fehler und ein paar andere beseitigt. ;) Schön, dass dir der Einstieg gut gefällt.

Es wird auch wieder Geschichten geben, bei denen abgestimmt werden darf. Für diesen Text habe ich aber schon eine sehr genaue Vorstellung. :)

17.09.16

Halvor

danke das es weitergeht. ich freu mich schon auf die Fortsetzung.
hast du deinen "Urlaub" gut überstanden?

LynoXes:

Auf die Fortsetzung freue ich mich auch schon. :D Alles gut überstanden. Und nun frisch ans Werk.

17.09.16

Der Zermöhrer

Juhu erster Kommentar :D

LynoXes:

Und so gehaltvoll... ;)