Semesterferien 2

55 - Jennifer, Lisa @ Ferienhaus

Obwohl keine ganze Minute vergangen war, kam es Lisa wie eine Ewigkeit vor. Die Schülerin kniete noch immer nackt zwischen dem Ferienhaus und Jennifer, während die alte und gleichzeitig neue Babysitterin nachdenklich den Gürtel in der Hand wog.

»Ich habe nur gesagt, dass ich mir eine alternative Strafe überlege«, meinte die Lehramtsstudentin schließlich. »Davon, dass du da einfach hocken bleiben sollst, war nicht die Rede.«

Lisa stand zögerlich auf, warf einen Blick zum Strand und nahm schamvoll die Hände vor ihren Körper, während sie darauf hoffte, dass Jennifers alternative Bestrafung kein Aufsehen erregen würde. Abgesehen von den Schmerzen, die mit den angedrohten Schlägen zwischen die Beine einher gingen, hatte sie vor allem Angst, ihre Eltern oder andere Urlauber auf sich aufmerksam zu machen.

»Du bist als kleines Kind wohl einmal zu oft auf den Kopf gefallen, oder was?«, fuhr Jennifer Lisa an. »Ich hatte gesagt, dass du dich auf den Rücken legen und die Beine breitmachen sollst. Wenn du dich weiter so dämlich anstellst, wird das die einzige Art sein, wie du mal zu Kohle kommst. Also los, runter mit dir.«

Tränen der Wut und Scham standen in Lisas Augen, während sie die geforderte Position einnahm. Immer wieder korrigierte Jennifer sie, bis die Schülerin schließlich wie ein Käfer auf dem Rücken lag, ihre Knie bis zur Brust herangezogen hatte und die Beine anschließend weit öffnete, sodass ihre jungfräuliche Spalte sowie das Poloch offen lagen.

»Wusstest du eigentlich, dass man bei Treffern mit einer Peitsche oder eben einem Gürtel auch davon spricht, dass sie die Trefferzone lecken?«, stellte Jennifer plötzlich eine rhetorische Frage. »Dort geleckt zu werden, hat dir doch ziemlich gefallen, oder irre ich da?« Während die Studentin sprach, ließ sie den Gürtel über Lisas freigelegte Spalte streichen und erfreute sich daran, wie die Schülerin zusammenzuckte.

Die Lehramtsstudentin grinste. Noch während sie versprochen hatte, sich eine andere Strafe auszudenken, waren ihr die Brennnesseln in der Nähe aufgefallen. Am besten daran war die schiere Menge des Unkrauts und das Wissen, dass sie die ganzen Ferien über davon etwas haben konnte.

»Steh auf«, forderte sie.

»Ich sollte mich doch gerade hinlegen«, wunderte sich Lisa.

»Das hast du auch ganz fein gemacht«, stellte Jennifer fest, während sie neben der Schülerin auf die Knie ging und ihren Kopf wie bei einem Hund tätschelte. »Braves Mädchen. Und jetzt stehst du wieder auf.«

Nachdem Lisa aufgestanden war, lief Jennifer um sie herum und legte den Gürtel über die Augen der Schülerin. Anschließend zog sie diesen fest zu und gab sich erst zufrieden, als Lisa einen kurzen Schmerzlaut hören ließ. Es war das Zeichen, die Schnalle festzuzurren.

»Nur nochmal zur Erinnerung«, flüsterte die Lehramtsstudentin der jüngeren Frau anschließend zu. »Du machst jetzt genau das, was ich sage, oder deine Muschi bekommt den Gürtel doch noch zu spüren, verstanden?«

Lisa beeilte sich zu nicken.

»Gut. Und nur damit du weißt, woran du bist«, fuhr Jennifer fort. »Ich dachte an zwanzig harte Schläge. Zehn für jeden Höhepunkt, den du dir mit deinem kleinen Spielzeug verschafft hast.«

Lisa keuchte, als sie die Zahl hörte.

»Obwohl, besser dreißig«, korrigierte sich die Studentin selbst. »Wir wollen nicht den Orgasmus vergessen, den du meiner Zunge zu verdanken hast. Und da bin ich schon ziemlich nett, dass ich dir den nicht mit Zins und Zinseszins heimzahle.«

»Danke, Jennifer«, gab die nackte Schülerin zähneknirschend von sich.

»Immer gern«, meinte die Lehramtsstudentin süffisant. »Ab auf alle viere und Richtung Strand gekrabbelt.«

»Ich kann doch gar nichts sehen«, stellte Lisa fest.

»Das hindert dich daran auf alle viere zu gehen?«

»Nein.«

»Daran einfach geradeaus zu krabbeln, bis ich dir etwas anderes sage?«

»Nein.«

»Dann kann ich beim besten Willen nicht erkennen, wo dein Problem liegt«, resümierte Jennifer. »Es sei denn, du hast es auf noch mehr Schläge abgesehen. Deine Fotze sehnt sich wohl sehr nach Berührungen, was?«

Wie gefordert ließ sich Lisa auf die Knie fallen und ging dann auf alle viere, ehe sie loskrabbelte. Die Schülerin wusste trotz der Augenbinde noch, in welcher Richtung der Strand war und hoffte nur, dass Jennifer sie nicht zu weit vom Haus und dem Sichtschutz, den dieses bot, wegholen wollte.

Jennifer drehte sich unterdessen um und pflückte vorsichtig drei Stängel Brennnesseln. Die Studentin ließ sich dabei Zeit, wohl wissend, dass Lisa mit jedem Meter, den sie Richtung Meer krabbelte, nervöser werden würde. Grinsend und voller Vorfreude richtete sich die Babysitterin wieder auf, um ihrem Schützling zu folgen.

Lisa krabbelte mittlerweile nur noch ganz langsam und spitzte dabei die Ohren, um das Kommando zum Stehenbleiben ja nicht zu verpassen. Die Schülerin spürte den kühler werdenden Sand unter ihren Händen und Knien. Eine leichte Gänsehaut überzog den nackten Körper bei dem Gedanken, welchen Anblick sie zufälligen Passanten bieten würde.

»Ich denke, dass das reicht«, stellte Jennifer fest. »Für ein derart kurzes Stück hast du ziemlich lange gebraucht. Wenn ich dich so weit krabbeln lasse, wie ich eigentlich vorgesehen hatte, bleibt ja gar keine Zeit mehr für die versprochene Bestrafung. Das wäre doch schade, oder?«

Lisa ließ sich nicht zu einer Antwort hinreißen und wartete stattdessen auf Jennifers nächste Anweisung, die umgehend kam: »Los, leg dich wieder auf den Rücken und mach die Beine breit. Schauen wir mal, ob du dich noch an die Position erinnern kannst.«

Obwohl sich die Schülerin einmal mehr immens schämte, kam sie der Aufforderung umgehend nach und gab sich alle Mühe, die geforderte Position korrekt einzunehmen. Kaum, dass sie wieder den Sand in ihrem Rücken spürte, zog sie die Knie zur Brust heran, umfasste die Beine und spreizte diese so weit, dass sich ihre großen Schamlippen leicht auseinander bewegten.

»Doch nicht so oft auf den Kopf gefallen«, meinte Jennifer zufrieden. »Dann hoffen wir mal, dass du die nächste Anweisung genauso gut befolgen kannst: Stillhalten! Wenn du dich bewegst, gibt es sofort den Gürtel, und zwar in voller Härte, verstanden?«

»Ja, Jennifer.«

Die Studentin holte mit der freien Hand ihr Handy aus der Hosentasche und machte ein paar Erinnerungsfotos, ehe sie die Kamera auf Videoaufnahme schaltete. Sie wusste noch bevor es losging, dass sie diesen Moment wieder und wieder ansehen wollen würde.

Lisa wurde unterdessen unruhig. Was dauerte da so lange? Welche alternative Strafe hatte sich Jennifer ausgedacht? Hatte sie einen Gürtel angehabt, sodass derjenige, der ihr die Sicht versperrte, nicht der einzige war?

Plötzlich wurde die Schülerin von einem Streicheln überrascht, das von ihrem linken Knie die Innenseite des Oberschenkels entlang fuhr. Kurz bevor es den Schambereich erreichte, hörte es auf und ging an der rechten Seite erneut am Knie los. Lisas Überlegungen, wie dies eine Strafe sein sollte, erübrigten sich schnell. Kaum, dass Jennifer die rechte Seite entlang gefahren war, stellte sich links ein Kribbeln ein, dass schnell zu einem intensiven Jucken wurde.

»Stillhalten!«, erinnerte Jennifer, als Lisa unruhig hin und her rutschte.

Anschließend setzte die Studentin die Brennnesseln knapp unter der Hand, die das linke Bein hielt, an und führte die Pflanzenblätter langsam über die Rückseite des Oberschenkels und die linke Pobacke. Von dort wechselte sie zur rechten Pobacke und fuhr auf dieser Seite wieder langsam zurück zu den Knien, wo Lisas Hände zitterten und Mühe hatten, die Beine in Position zu halten.

»Ich glaube, bevor wir weitermachen, sollte ich mir neue Pflanzen holen«, dachte Jennifer laut nach. »Wie wir wissen verlieren Brennnesseln mit der Zeit ihre Wirkung und für den Höhepunkt wollen wir doch das volle Programm, nicht wahr?«

Lisa schluckte, denn sie ahnte bereits, worauf ihre Babysitterin hinaus wollte. Auch ohne dass die Brennnesseln ihren Intimbereich berührt hatten, spürte sie ein Kribbeln zwischen den Schamlippen. Oder war das nur Einbildung?

Jennifer ließ sich einmal mehr alle Zeit der Welt. Sie wusste, dass Lisa es nicht wagen würde, die vorgegebene Position zu verlassen. Die Schülerin hatte die angedrohte Strafe und den Gürtel im wahrsten Sinne des Wortes vor Augen.

Auf dem Weg zurück entdeckte die Lehramtsstudentin die Feder einer Möwe im Sand und lächelte. Damit würde sie sich einen kleinen Spaß erlauben, ehe sie zum großen Spaß übergehen würde.

»Hast du mich vermisst?«, wollte Jennifer wissen, als sie wieder bei Lisa ankam.

»Wie lange muss ich hier noch liegen?«, wollte die Schülerin wissen. »Hast du mich nicht schon genug bestraft?«

»Aber, aber«, entgegnete Jennifer. »Deine kleine Muschi ist so begierig nach Aufmerksamkeit, da können wir sie doch nicht einfach außen vor lassen, hm?«

»Bitte, Jennifer«, bettelte Lisa und keuchte im nächsten Moment, als sie spürte, wie sie zwischen den Beinen mit vermeintlichen Brennnesseln gestreichelt wurde.

Lächelnd führte Jennifer die Feder über Lisas leicht geöffnete Schamlippen und amüsierte sich über die Reaktion der Schülerin. Die plötzliche Anspannung, die mit der ersten Berührung aufgekommen war, wich langsam aus dem Körper, als das Jucken und Brennen unerwartet ausblieb. Trotz verbundener Augen war der jungen Frau anzusehen, dass sie die Situation nicht verstand.

»Ist irgendetwas?«, wollte Jennifer wissen.

»Nein«, gab Lisa zögerlich zurück.

»Dann ist ja gut.«

Kaum, dass sie ausgesprochen hatte, zog Jennifer die Feder zurück und strich stattdessen mit den frisch gepflückten Stängeln Brennnesseln einmal durch die leicht geöffnete Spalte, immer darauf bedacht, besonders die kleinen Schamlippen und den Kitzler zu erwischen. Als die Blätter wenig später zwischen den Pobacken entlang über den Anus fuhren, spürte Lisa, wie sich das Jucken einstellte.

»Oh Gott!« Die Schülerin umklammerte ihre Beine und musste jegliche Willenskraft in ihrem Körper aufbringen, um die Position nicht zu verlassen.

»Ich sagte doch schon, dass du mich weiterhin Jennifer nennen darfst«, erinnerte die Lehramtsstudentin grinsend, ehe sie die Brennnesseln durch die Pospalte zurück und über die Schamlippen führte.

»Bitte hör auf«, bettelte Lisa. »Bitte, Jennifer.«

»Na gut«, meinte die Studentin zur Verwunderung der Schülerin. »Kürzen wir die Sache ab.«

Ohne dass Lisa es sehen konnte, stand ihre Babysitterin auf, und lief um sie herum, sodass sie am Kopfende stand. Hier holte Jennifer aus und ließ die Brennnesseln mit voller Wucht zwischen die geöffneten Schenkel sausen.

Der Schülerin entwich ein spitzer Schrei, als der Schlag die sensiblen Schamlippen traf und einzeln Blätter sogar bis zum Poloch reichten. Dennoch hielt die Delinquentin ihre Beine mit aller Kraft fest, entschlossen, sich auf den letzten Metern keine zusätzliche Strafe einzuhandeln. Das war leichter gesagt als getan, denn Jennifer ließ erst nach zwanzig harten Schlägen von der nackten Schülerin ab.

»Ich denke, dass sollte reichen«, erklärte die Lehramtsstudentin. »Für den Moment können wir auf den Gürtel verzichten. Aber ich denke, wir sollten ihn als Möglichkeit im Hinterkopf behalten. Du kannst aufstehen.«

Lisa ließ ihren Kopf sinken und löste die Hände von den Knien, ehe sie die Beine ausstreckte. Sie war sich nicht sicher, ob die Schläge mit dem Gürtel vielleicht die bessere Wahl gewesen wären. Nun schmerzte ihre Körpermitte nicht nur von den Schlägen, es juckte darüber hinaus gefühlt ihr ganzer Körper.

»Na ja, wenn du noch etwas am Strand rumliegen willst, werde ich dich nicht aufhalten«, stellte Jennifer schließlich fest. »Ich habe allerdings noch etwas vor.«

Nachdem sie ausgesprochen hatte, machte die Studentin auf dem Absatz kehrt, lief das kurze Stück bis zum Ferienhaus und sammelte ihre Handtasche ein. Als sie diese lässig über ihre Schulter warf, dachte sie erneut lächelnd an den Inhalt. Nach der zusätzlichen Bestrafung von Lisa konnte sie es kaum erwarten, sich endlich um sich selbst zu kümmern.

Aufgrund der Überlegungen, wo sie um diese Zeit ein ruhiges Plätzchen für ein erstes Mal mit ihrem neuen Vibrator finden könnte, bekam Jennifer gar nicht mit, wie Lisa nackt an ihr vorbeirannte und durch das offene Fenster in ihr Zimmer kletterte. Für die Schülerin würde sie in den nächsten Tagen eh noch genug Zeit haben, nun galt es erst einmal die aufgestaute Erregung zu entfesseln.

Gut gelaunt lief Jennifer Richtung Jugendherberge. Sie war sich sicher, dass das Zimmer zu so später Stunde voll belegt sein würde. Wo also würde sie ihr neues Sexspielzeug ungestört einweihen können?

Wo befriedigt sich Jennifer selbst?

  • Speisesaal
  • Frauen-Dusche
  • Frauen-Toilette

Die Umfrage ist geschlossen. Das Ergebnis ist geheim. (214 Stimmen)



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