Semesterferien 2

48 - Jennifer, Lisa @ Ferienhaus

Im nahegelegenen Ferienhaus stand Lisa noch immer nackt in ihrem Zimmer und sah die frühere Babysitterin entgeistert an. Diese hielt grinsend das ferngesteuerte Vibrator-Ei in der Hand, während sie die Schülerin langsam umkreiste.

Unterdessen betätigte die Lehramtsstudentin probeweise die Fernbedienung und stellte das Sexspielzeug auf eine niedrige Stufe. Zu ihrer Überraschung war es sehr leise, solange es nicht zu hoch eingestellt wurde. Dennoch zuckte Lisa neben ihr zusammen, woraufhin Jennifer grinste.

Die Studentin konnte sich noch gut daran erinnern, wie sie vor ein paar Monaten mit eingeführtem Vibrator neben Lisas Eltern in deren Wohnzimmer gesessen hatte und später Straßenbahn fahren musste. Jennifer hatte damals jede Sekunde damit gerechnet, dass sie auf das gefühlt ohrenbetäubende Vibrieren in ihrem Schritt angesprochen werden würde. Doch nichts dergleichen war passiert.

»Kommt ihr?«, rief Lisas Mutter von draußen.

»Sofort, Frau Schneider«, erwiderte Jennifer, ohne in Eile zu verfallen, ehe sie sich der nackten Schülerin zuwandte: »Knie dich aufs Bett und beug dich vor.«

»Was? Warum?«

»Ich würde an deiner Stelle nicht zu viele Fragen stellen und Zeit vergeuden«, stellte Jennifer fest. »Wenn deine Mutter reinkommt, kannst du ihr direkt alles erzählen. Aber ich glaube nicht, dass das deine Chancen für nächstes Jahr erhöhen wird.«

Missmutig und mit einem mulmigen Gefühl kniete sich Lisa aufs Bett und beugte sich nach vorn. Ihr nackter Po war zu Jennifer gewandt und die Studentin überlegte, wie gern sie die Kehrseite jetzt versohlen würde. Leider war dafür nicht genug Zeit.

»Hände nach hinten und Pobacken auseinanderziehen«, forderte Jennifer.

»Was hast du vor?«, kam es von Lisa, die nicht sicher war, ob sie die Antwort hören wollte. Zögerlich kam sie der Aufforderung nach.

»Ich habe dir doch gesagt, dass ich noch nicht sicher bin, wo ich dein kleines Spielzeug reinstecke«, erklärte Jennifer, während sie den ungehinderten Blick auf Lisas intime Körperöffnungen genoss. »Wie wäre es, wenn ich das Teil tief in deiner Muschi versenke? Entjungfert von einem Sexspielzeug. Das können sicher nicht viele deiner Freundinnen von sich behaupten.«

»Nein! Das kannst du nicht machen!« Lisa hatte die Pobacken losgelassen und sich umgedreht.

»Dich hat es nicht gestört, mir einen Vibrator tief reinzuschieben«, erinnerte Jennifer. »Und das nicht nur vorn. Am besten du drehst dich nochmal um.«

»Bitte, Jennifer«, bettelte Lisa.

»Hast du Gleitmittel da?«, wollte die Studentin wissen, ohne auf das Jammern der Schülerin einzugehen. »Sonst wird es etwas unangenehm, weißt du? Da fällt mir ein, ich habe eine kleine Tube in der Handtasche. Magst du die aus dem Wohnzimmer holen?«

Lisa schüttelte den Kopf, während sie die frühere Babysitterin noch immer flehend ansah. »Bitte, Jennifer, ich weiß, dass das, was ich dir angetan habe, falsch war. Bitte mach das nicht.«

»Essen steht auf dem Tisch!« Dieses Mal war es Lisas Vater, der die beiden Frauen rief.

»Immer muss man mit dem Spielen aufhören, wenn es am schönsten ist«, meinte Jennifer seufzend. »Na gut, zieh dir was an. Aber den BH kannst du weglassen. Gibt ja nichts, was da zu halten wäre.«

In Windeseile sprang Lisa vom Bett und zog ihre Klamotten wieder an. Die Schülerin ignorierte Jennifers Anmerkung über ihre Oberweite und zog stattdessen eine Strickjacke über das dünne T-Shirt. Kaum, dass sie komplett angezogen war, wollte sie das Zimmer verlassen.

»Einen Moment«, hielt Jennifer sie zurück.

Die Studentin stellte sich direkt vor die Schülerin und zog deren enganliegende Jeans samt Slip vom Körper weg. Anschließend ließ sie ihre Hand mitsamt dem Vibrator-Ei in die entstandene Lücke gleiten und platzierte das Sexspielzeug direkt vor Lisas Kitzler. Die Schülerin keuchte, als Jennifers Finger über ihr Schamhaar und den oberen Teil ihres Geschlechts streiften. Kaum, dass die Studentin ihre Hand zurückgezogen und die Hose losgelassen hatte, wurde das Vibrator-Ei fest gegen Lisas Lustzentrum gepresst.

»Dann mal los«, meinte Jennifer grinsend. Sie wedelte kurz mit der Fernbedienung und öffnete dann die Tür. »Nach dir.«

Lisas flehender Blick wurde einmal mehr von ihrer Babysitterin ignoriert und so verließ die Schülerin das Zimmer in der Hoffnung, Jennifer würde das Vibrator-Ei nur als Drohkulisse verwenden und nicht wirklich zum Einsatz bringen. Die junge Frau wusste sehr genau, welche Wirkung das unscheinbare Sexspielzeug auf diesen sensiblen Bereich ihres Körpers haben konnte.

»Da seid ihr ja endlich«, stellte Lisas Mutter fest, als die beiden Frauen sich am Tisch niederließen. »Ist dir kalt Lisa?«

»Etwas«, log die Angesprochene.

»Frauen«, raunte ihr Vater kopfschüttelnd, während er sich eine große Portion auftat.

»Habt ihr alles verstaut bekommen?«, wollte Frau Schneider von Jennifer wissen, um das Thema zu wechseln. Anschließend bedachte sie ihren Mann mit einem bösen Seitenblick und tat dem Gast die nächste Portion auf.

»Natürlich. Es sind ja zwei große Schränke in dem Zimmer«, gab die Studentin zurück, ehe sie ihren Teller entgegennahm. »Vielen Dank.«

Lisas Mutter nahm als Nächstes den Teller ihrer Tochter. Als sie diesen zurückgeben wollte, griff Jennifer kurz in ihre Hosentasche und stellte das Vibrator-Ei auf eine niedrige Stufe.

Die plötzliche Reizung ließ Lisa zusammenzucken und fast wäre der Teller hinuntergefallen. Nur mit Mühe gelang es der Schülerin, schnell wieder ruhig zu werden, dem fragenden Blick ihrer Mutter mit einem Lächeln zu entgegnen und den Teller sicher abzustellen. Ihre Hoffnung, dass Jennifer die Vibrationen schnell wieder abstellen würde, wurde nicht erfüllt.

Stattdessen begann Jennifer eine Unterhaltung mit Frau Schneider über die Möglichkeit, dass Lisa nach dem letzten Schuljahr in eine andere Stadt zum Studieren gehen würde. Schnell merkte die Studentin, dass Lisas Eltern noch sehr reserviert waren.

»Also ich glaube schon, dass es eine tolle Chance ist«, stellte Jennifer fest.

»Wirklich?«, wollte Lisas Vater wissen.

Lisa sah die Babysitterin ebenfalls überrascht an. Die Schülerin hatte nicht im Traum daran gedacht, dass sie in der Studentin eine Fürsprecherin hatte.

»Natürlich«, entgegnete Jennifer. »Mir hat der Wechsel in eine andere Stadt geholfen selbstständiger zu werden. Man wird automatisch erwachsener, wenn sich der Kühlschrank nicht von allein füllt und die Klamottenberge nicht wie von Zauberhand kleiner werden.«

»Das könnte Lisa wirklich nicht schaden«, stimmte Frau Schneider zu.

»Mama!«

»Was Mama?«, wollte ihre Mutter wissen. »Du reißt dir nun wirklich kein Bein aus, wenn es um Hausarbeit geht.«

»Ich muss halt viel für die Schule machen.«

»Denkst du, in der Uni ist das anders?«, wollte Jennifer wissen. »Oder später im Job?«

Lisas Eltern nickten zustimmend.

»Oder willst du doch lieber noch etwas zu Hause wohnen?«, hakte Jennifer nach.

»Was? Nei-ein«, stotterte Lisa.

Jennifer hatte unvermittelt das Vibrator-Ei noch eine Stufe höher gestellt.

»Dann solltest du wohl im nächsten Schuljahr etwas mehr zu Hause helfen«, merkte Jennifer an. »Wenn du beispielsweise deine Klamotten selber waschen und gleichzeitig fürs Abi lernen unter einen Hut bekommst, merkst du schon, ob du bereit für eine Wohnung in einer anderen Stadt und die damit einhergehende Verantwortung bist.«

»Das ist eine gute Idee«, stimmte Lisas Mutter begeistert zu. »Oh, Jennifer, ich glaube, du wirst mal eine tolle Lehrerin.«

»Danke, Frau Schneider«, gab die Lehramtsstudentin lächelnd zurück und aß mit großem Appetit den Rest ihrer Portion.

Lisa kochte unterdessen innerlich. Sie hatte keine Ahnung gehabt, warum Jennifer sich das ganze Gespräch über so begeistert von der Idee gezeigt hatte. Doch nun, nachdem ihr ihre Babysitterin in den Rücken gefallen war, war es deutlich. Zudem sorgten die ständigen Vibrationen und das Gefühl, das Brummen würde den ganzen Raum erfüllen, dafür, dass sich Schweißperlen auf Lisas Stirn bildeten.

»Geht’s dir gut?«, wollte Herr Schneider von seiner Tochter wissen. »Mir scheint, dir ist etwas warm.«

»Kommt bestimmt vom Essen«, stellte seine Frau fest, bevor die Angesprochene antworten konnte. »Vielleicht ziehst du einfach die Strickjacke aus.«

»Alles gut«, versicherte Lisa.

»Deine Mama hat recht«, meinte Jennifer. »Es ist ziemlich warm im Haus und mit dem Essen dazu – hui, ich verstehe gar nicht, wie du es in der Strickjacke aushältst.«

»Na los, zieh das Ding aus und ich mach dir inzwischen noch eine Portion auf den Teller«, kam es nun wieder von Frau Schneider.

»Ich bin eigentlich satt«, versuchte Lisa der Situation zu entkommen.

»Ach, Papperlapapp. Wir waren den ganzen Tag unterwegs.«

»Also ich brauche auf jeden Fall noch Nachschlag«, erklärte Herr Schneider und schon war sein Teller erneut gefüllt.

»Du auch, Jennifer?«, wollte Frau Schneider wissen, nachdem sie ihrer Tochter eine Portion aufgetan hatte.

»Gern«, meinte Jennifer und wandte sich dann wieder an Lisa: »Na komm, zieh die Strickjacke aus.«

Während die Studentin sprach, griff sie einmal mehr in ihre Hosentasche und stellte das Vibrator-Ei auf eine noch höhere Stufe. Lisa verstand den Wink und wusste, dass Jennifer immer weitermachen würde. Widerwillig zog die Schülerin das Kleidungsstück aus und hängte es über die Rückenlehne ihres Stuhls.

»Siehst du, ist doch gleich besser«, stellte Lisas Mutter fest, ehe sie ihre Tochter verwundert ansah.

Auch Jennifer riskierte einen Blick zur Seite und musste dann aufpassen, nicht laut aufzulachen. Dank der von dem Vibrator-Ei erzeugten Erregung, hatten sich Lisas Brustwarzen hart aufgerichtet und drückten so gegen den dünnen Stoff des T-Shirts. Die Frage, ob die Schülerin einen BH anhatte, stellte sich so definitiv nicht mehr.

Obwohl Lisas Eltern nur kurz Blicke austauschten und kein Wort darüber verloren, war Lisas Gesicht Sekunden später feuerrot. Jennifer nahm es grinsend zur Kenntnis und stellte das Vibrator-Ei wieder auf die niedrigste Stufe. Damit würde Lisa zwar nicht über die Schwelle eines Orgasmus gezwungen, aber nach wie vor dauerhaft erregt werden.

Nachdem alle aufgegessen hatten, stand Jennifer auf und fing an, die Teller zusammenzuräumen. Lisas Mutter versuchte noch sie zurückzuhalten, doch die Studentin bestand darauf.

»Das ist doch das Mindeste, was ich im Gegenzug für die Einladung zum Abendessen tun kann«, erklärte die Studentin. »Sie haben das Essen zubereitet und ihr Mann saß den ganzen Tag hinter dem Steuer.«

»Stimmt«, stellte Herr Schneider fest und lächelte Jennifer an. »Danke.«

»Dann sollte dir Lisa aber zumindest etwas helfen«, meinte seine Frau.

»Nicht nötig«, erwiderte Jennifer. »Sie sieht noch etwas blass aus. Am besten mache ich das hier schnell fertig und begleite sie dann wieder ins Zimmer.«

»Dich schickt der Himmel«, stellte Lisas Mutter fest, während sie mit ihrem Mann zur Couch ging, um sich auszuruhen.

Lisa warf der Studentin unterdessen einen bösen Blick zu. Für die Schülerin hatte sich die alte und neue Widersacherin nicht ein Stück geändert. Noch immer konnte Jennifer Lisas Eltern mit Leichtigkeit um den Finger wickeln.

Die Lehramtsstudentin, welche die Gedankengänge von Lisa erahnen konnte, grinste breit. Danach holte sie die Fernbedienung aus der Tasche und schaltete das Vibrator-Ei auf die höchste Stufe.

Nur mit Mühe gelang es der Schülerin ein lautes Aufstöhnen zu unterdrücken. Schon bevor Jennifer erneut zur Fernbedienung gegriffen hatte, war ihr Erregungslevel auf einem hohen Niveau gewesen. Nun zeigte das Vibrator-Ei seine ganze Kraft und drohte die junge Frau innerhalb weniger Sekunden zum Höhepunkt zu bringen, während ihre Eltern nur wenige Meter entfernt auf einer Couch saßen.

Jennifer betrachtete mit einem süffisanten Lächeln, wie Lisa gegen den nahenden Orgasmus ankämpfte. Die Knöchel der zu Fäusten geballten Hände traten weiß hervor und es bildete sich immer mehr Schweiß auf der Stirn der Schülerin. Gleichzeitig atmete sie flach und versuchte sich offenbar krampfhaft abzulenken.

»Am besten ich bring dich erst mal ins Bad«, stellte Jennifer fest, nachdem sie alles aufgeräumt hatte. »Ich glaube, du bist reif fürs Bett.«

»Was?« Lisa wurde aus ihren Gedanken gerissen und im nächsten Moment spürte sie, wie das Sexspielzeug in ihrer Hose stoppte.

»Zeit fürs Bett«, wiederholte Jennifer. »Ab ins Bad.«

»Was würden wir nur ohne dich machen?«, meinte Lisas Mutter mit einem Lächeln und einem Blick über die Schulter zu Jennifer.

»Das mache ich doch gern, Frau Schneider.«

Lisa verdrehte demonstrativ die Augen. Wieso meinte es das Schicksal so schlecht mit ihr? Nicht nur, dass Jennifer sie scheinbar nach Belieben schikanieren konnte, ihre Eltern waren der dummen Kuh erneut total verfallen. Missmutig lief die Schülerin zum Bad.

»Ich schaff das schon allein«, erklärte sie Jennifer, die ihr hinterher gelaufen war.

»Papperlapapp«, gab die Studentin zurück. »Ich hatte ja schon am Küchentisch Angst, dass du abklappst.«

»Woran das nur liegt?«

»Vielleicht an dem kleinen Sexspielzeug, dass du unbedingt mit in den Urlaub nehmen musstest?«

»Pssst!« Lisa sah schnell zu ihren Eltern, doch diese hatten nichts mitbekommen. »Komm schon rein.«

Unter der wachsamen Augen von Jennifer zog sich Lisa im Badezimmer aus und setzte sich auf die Toilette. Die Studentin ließ sich dabei nicht die Gelegenheit entgehen, dass Vibrator-Ei aufzuheben und den feuchten Fleck in Lisas Höschen zu kommentieren.

»Kein Wunder, dass du stellenweise so blass warst. Du bist ja förmlich ausgelaufen.«

»Sehr witzig«, gab Lisa zurück.

»Finde ich schon. Na los, Zähne putzen.«

Lisa war zwar von dem Tag geschafft, aber noch nicht in der Stimmung ins Bett zu gehen. Gleichzeitig gefiel ihr die Idee, dass Jennifer danach das Ferienhaus verlassen würde und so kam die nackte Schülerin der Aufforderung nach.

»Und jetzt ab ins Bett«, kam direkt die nächste Anweisung, als Lisa fertig war.

»Ich muss mir vielleicht noch was anziehen?«

»Musst du nicht«, erklärte Jennifer bestimmt, während sie die verstreuten Klamotten aufsammelte.

»Bist du verrückt?«, entfuhr es Lisa. »Was ist mit meinen Eltern?«

»Die schauen fern und wirklich weit hast du es ja nicht.«

Lisa schnaufte kurz und es war ihr anzusehen, dass sie liebend gern etwas gesagt hätte. Die Schülerin schluckte ihren Ärger jedoch hinunter und öffnete vorsichtig die Badezimmertür. Als sie hinausspähte, sah sie ihre Eltern mit dem Rücken zum Bad sitzen. Es folgte ein kurzer Blick zur Zimmertür. Keine drei Meter standen zwischen der nackten, jungen Frau und dem Ziel.

»Los!«, forderte Jennifer und sie gab Lisa einen Klaps auf den nackten Po.

Die nackte Schülerin rannte gefolgt von ihrer Babysitterin ins Zimmer. Erst als letztere die Tür etwas lauter als beabsichtigt schloss, sahen sich Lisas Eltern um. Da nichts mehr zu sehen war, zuckten sie mit den Achseln und wandten sich wieder dem Fernsehprogramm zu.

»Du rennst schneller, als ich dachte«, stellte Jennifer amüsiert fest. Anschließend warf sie die Klamotten sowie das Vibrator-Ei unachtsam auf einen Stuhl. »Na los, ab ins Bett. Kleine Mädchen müssen jetzt schlafen.«

»Ich muss mir noch was überziehen«, gab Lisa genervt zurück.

»Musst du nicht«, entgegnete Jennifer. »Vielmehr will ich, dass du nackt schläfst.«

»Was ist …«, fing Lisa an, doch ihre Babysitterin gab ihr mit einer Handbewegung zu verstehen, dass sie ruhig sein sollte.

»Was mit deinen Eltern ist?«, vollendete die Lehramtsstudentin. »Die werden dich schon nicht stören und selbst wenn, musst du ja nur unter der Decke bleiben.«

Lisa war sich sicher, dass sie so kaum ein Auge zu machen würde. Wie sollte sie ihren Eltern denn erklären, dass sie seit neustem splitternackt schlief, falls diese doch unvermittelt ins Zimmer kamen?

»Hopp, hopp«, kam es wenig später von Jennifer. »Ab ins Bett.«

Mit einem kurzen Augenrollen kam Lisa der Aufforderung nach und fand es wenig später zumindest angenehm, ihren nackten Körper unter der Bettdecke zu verstecken. Noch besser gefiel der Schülerin der Moment, als die verhasste Babysitterin den Raum verließ.

»Gute Nacht«, rief Jennifer auch für Lisas Eltern gut hörbar über ihre Schulter.

»Du mich auch«, murmelte Lisa und sie drehte sich zur Seite.

»Lisa ist wirklich schon im Bett?«, wollte Frau Schneider wissen, als Jennifer ihre Handtasche holte. »Soll ich noch einmal nach ihr sehen?«

»Nicht nötig«, entgegnete Jennifer, obwohl der kleine Teufel in ihrem Kopf breit grinste. »Sie war einfach müde vom Tag und fand am Ende selbst, dass es Zeit wäre, um ins Bett zu gehen.«

»Vielleicht wird sie ja doch noch vernünftig«, stellte Lisas Mutter nachdenklich fest. »Dann könnte es vielleicht wirklich in einem Jahr Zeit werden, dass sie in eine eigene Wohnung zieht.«

»Abwarten«, brummte Herr Schneider.

»Ich denke auch, dass sie auf einem guten Weg ist«, gab Jennifer zu verstehen. »Sollte ich etwas anderes in den nächsten Tagen feststellen, lasse ich es Sie natürlich wissen.«

»Das ist lieb«, stellte Frau Schneider fest, ehe sie und ihr Mann sich von Jennifer verabschiedeten. »Gute Nacht und nochmal danke fürs Aufpassen.«

»Kein Problem«, meinte die Studentin und lächelte.

»Vielleicht sollten wir auch direkt ins Bett gehen«, hörte Jennifer Frau Schneider zu ihrem Mann sagen. »Dann könnten wir noch etwas Zeit zu zweit genießen.«

Die Studentin schloss grinsend die Tür zum Ferienhaus und wurde von der warmen Abendluft empfangen. Sie roch das Meer und genoss den Moment. Das Verlangen, ihr neu erworbenes Spielzeug auszuprobieren, wurde immer größer. Am liebsten hätte sie es auf der Stelle ausgepackt und in Betrieb genommen, zumal in der Jugendherberge eh kein ruhiges Zimmer auf sie wartete. Gleichzeitig war sie noch nicht sicher, ob sie bereits gehen sollte. Vielleicht gab es ja noch etwas zu sehen.

Was macht Jennifer als Nächstes?

  • [44,8%] Lisa heimlich beobachten
  • [32,5%] am Strand masturbieren
  • [22,6%] Lisas Eltern heimlich beobachten

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