Semesterferien 2

44 - Jennifer, Lisa @ Ferienhaus

Obwohl über eine Stunde vergangen war, kamen Lisas Eltern für Jennifers Geschmack viel zu früh wieder. Die Lehramtsstudentin hatte den Anblick von Lisas geröteten Pobacken und das nervöse Zucken bei jedem Spaziergänger hinter dem Haus sehr genossen.

Kaum, dass die Familienkutsche am Horizont erschienen war, hatte sich Lisa ins Badezimmer geflüchtet und die Tür zugeworfen. Für den Moment hatte sie die Tortur überstanden und es grenzte für die Schülerin an ein Wunder, dass sie niemand gesehen hatte.

Jennifer lief unterdessen ihrerseits langsam zur Hintertür. Sie musste grinsen, als sie Lisa im Badezimmer kurz fluchen hörte. Offenbar bewahrheitete sich einmal mehr, dass das Lösen der Klammern deutlich schmerzhafter war, wenn sie eine Weile an Ort und Stelle verweilt hatten.

Die Studentin öffnete gut gelaunt die Hintertür und nahm Lisas Eltern in Empfang. Diese versuchten das höfliche Angebot, beim Reintragen der Einkäufe zu helfen, ebenso höflich abzulehnen, doch vergebens. Lächelnd half die junge Frau beim Ausladen des Autos und dem Verstauen der Lebensmittel. So würde sie in den nächsten Tagen wissen, wo was zu finden war.

»Wenn unsere Tochter nur auch so zuvorkommend wäre«, meinte Lisas Mutter.

»Sie musste nur schnell ins Bad«, erklärte Jennifer und konnte ein Grinsen gerade so vermeiden. »Sonst hätte sie sicher geholfen.«

»Darauf würde ich nicht wetten«, erklärte der Vater. »Aber es ist lieb, dass du sie in Schutz nehmen möchtest.«

»Hi«, kam es von Lisa, die gerade aus dem Bad kam. »Alles bekommen?«

»Na klar«, gab ihre Mama zurück. »Ihr habt euch gut amüsiert?«

Lisa zögerte kurz, während Jennifer sie breit angrinste, nickte dann aber.

»Wie wäre es, wenn du erst mal deinen Koffer auspackst?«, schlug Frau Schneider vor. »Ich bereite in der Zwischenzeit das Abendessen vor. Jennifer, du kannst natürlich gern bleiben, wenn du möchtest.«

»Sie will sicher zurück zu ihren Freunden«, warf Lisa ein. »Ihr seid ja jetzt da.«

»Ach, ich glaube, die können noch etwas auf mich verzichten«, erwiderte Jennifer. »Ich kann dir gern beim Auspacken deiner Sachen helfen. Zu zweit geht das gleich viel leichter von der Hand.«

»Das ist lieb von dir, Jennifer«, befand Frau Schneider, während sie in den Küchenschränken nach geeigneten Töpfen suchte. »Sagt Bescheid, wenn ihr etwas braucht.«

Lisa rollte mit den Augen und führte Jennifer dann in ihr Zimmer. Das Interesse der Studentin bestand weniger im ordentlichen Einräumen der Kleiderschränke, als vielmehr an den Klamotten der Schülerin. Sie wollte wissen, ob es mittlerweile etwas gewagtere Badebekleidung und Unterwäsche zu sehen gab. Außerdem würde sie mehr Zeit haben, um sich an Lisa zu revanchieren.

»Nun, wo wir erneut unter uns sind, kannst du dich direkt wieder ausziehen«, erklärte Jennifer, kaum dass Lisa die Zimmertür geschlossen hatte.

»Bist du verrückt?«, entgegnete Lisa. »Meine Eltern sind da draußen und könnten jeden Moment hereinkommen.«

»Ich glaube nicht, dass das der Fall ist«, kam es von Jennifer. »Dein Dad sah nicht so aus, als würde er zeitnah von der Couch aufstehen. Und deine Mom macht das Abendessen. Außerdem dachte ich, du hättest verstanden, dass dir Widerworte nur weitere Strafen einbringen.«

Die Schülerin sah die Studentin noch einmal flehend an. Deren Gesichtsausdruck ließ keinen Zweifel aufkommen, dass sie es ernst meinte. Entsprechend ließ Lisa den Kopf hängen und zog sich kurz darauf erneut komplett aus. Sie hatte nicht das Gefühl, dass es dieses Mal leichter war. Das Schamgefühl, als ihre Brüste und der rasierte Intimbereich freigelegt waren, war genauso groß wie beim ersten Mal.

Um sich abzulenken, öffnete Lisa ihre Tasche und fing an, diese auszuräumen.

»Wow, hast du fürs Kloster gepackt?«, wollte Jennifer wissen, als sie den dritten Badeanzug in der Hand hielt und noch immer kein Bikini in Sicht war.

»Du weißt genau, dass meine Eltern das nicht gutheißen würden.«

»Ach, da sind dir Regeln auf einmal wichtig.«

»Wo denn bitte nicht?«, wollte Lisa wissen.

»Ich habe dir erlaubt, dass du ins Bad gehst und dich anziehst«, meinte Jennifer. »Davon, dass du die Klammern ablegst, war nie die Rede.«

»Bist du blöd?«, entfuhr es Lisa. »Die hätte man voll gesehen!«

»Ich weiß«, gab Jennifer zurück und grinste. »Du hättest sie ja an anderer Stelle anbringen können.«

Die Schülerin warf ihrer Peinigerin einen fragenden Blick zu. Erst nach ein paar Sekunden erkannte sie deren Gedankengänge und hielt schützend ihre Hände vor den Schambereich. Ihr verkniffener Gesichtsausdruck ließ keinen Zweifel aufkommen, dass sie sich das Gefühl der Wäscheklammern an den empfindlichen Schamlippen umgehend vorstellte.

»Lass es uns im Hinterkopf behalten. Immerhin muss dieses aufmüpfige Verhalten später noch bestraft werden.« Jennifer grinste und griff einmal mehr in den Koffer. Dieses Mal holte sie schmucklose Slips und BHs hervor. Strings oder Spitzen-BHs würde die Studentin in dieser Tasche vergeblich suchen, soviel stand fest. Für einen Moment tat ihr Lisa fast leid, ehe sie sich erneut an den letzten Abend bei ihr zu Hause erinnerte.

»Du kannst dann aufhören«, meinte Lisa plötzlich. »Ich mach den Rest später.«

»Wieso denn das?«, wollte Jennifer wissen und kramte nun erst recht interessiert in der Tasche, aus welcher sie wenige später ein Vibrator-Ei samt Fernbedienung hervorholte. »Aha! Du hast sowas nicht nötig. Schon klar.«

»Das war ein blödes Geschenk«, erklärte Lisa. »Ich habe nicht danach gefragt oder es selbst gekauft.«

»Zu Hause gelassen hast du es aber auch nicht«, entgegnete Jennifer. »Magst dir wohl doch hin und wieder ein paar heiße Gedanken machen?«

»Das geht dich gar nichts an!«

»Nicht? Na gut, vielleicht sollten wir deine Eltern fragen, was sie davon halten«, meinte Jennifer und ging durchs Zimmer Richtung Tür.

Die nackte Schülerin sprang ihr hinterher und stellte sich vor die Tür. »Das kannst du nicht machen!« Ihre Augen waren weit aufgerissen und die Halsschlagader deutlich sichtbar.

»Dann wirst du mir vielleicht doch von dir aus erklären, was es damit auf sich hat.«

»Ich habe es von Freundinnen«, gestand Lisa. »Sie fanden es lustig, das Ding in meine Tasche zu stecken.«

»Warum hast du es nicht zurückgegeben?«

Anstatt zu antworten, wurde Lisa knallrot.

»Raus mit der Sprache«, forderte Jennifer und griff nach der Türklinke.

»Weil ich es mir damit gern selbst mache und es sich gut anfühlt«, gestand Lisa. »Zufrieden?«

»Noch nicht ganz, aber gleich«, meinte Jennifer und gab das Ei an Lisa weiter. »Zeig es mir.«

»Was? NEIN!«

»Alles okay bei euch?«, kam die Nachfrage von Lisas Mama.

Jennifer drückte sich kurz an Lisa vorbei und öffnete die Tür einen Spalt. »Alles bestens«, versicherte sie. »Wir diskutieren nur gerade, wie viel Zeit wir noch bis zum Essen haben.«

»Ein paar Minuten«, gab Frau Schneider zu verstehen. »Ihr könnt euch schon mal die Hände waschen und mir anschließend beim Tischdecken helfen.«

»Machen wir, Frau Schneider«, rief Jennifer und schloss die Tür, ehe sie sich an Lisa wandte: »Wenn du nicht nackt da rausgehen willst, ziehst du dir am besten was an.«

Lisa wirkte erleichtert. Von einem auf den anderen Moment war die Selbstbefriedigung vor Jennifers Augen vom Tisch. Schnell verstaute sie das Vibrator-Ei samt Fernbedienung im Nachttisch, ehe sie an den eingeräumten Kleiderschrank ging.

»Nicht so schnell«, erklärte Jennifer. »Als ich mit einem eingeführten Sexspielzeug nach Hause musste, fandest du das ziemlich lustig. Schauen wir mal, ob das auch gilt, wenn es in deiner Unterhose brummt.«

»Das ist nicht dein Ernst, oder?« Lisa sah die Studentin einmal mehr entsetzt an. »Ich kann doch mit dem Teil nicht neben meinen Eltern am Tisch sitzen!«

»Ich musste mit einem Vibrator in meiner Muschi deine Eltern überzeugen, dass du keine Babysitterin mehr brauchst und anschließend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause«, erinnerte Jennifer. »Im Gegenzug wirst du heute erfahren, wie sich sowas anfühlt. Ich hoffe, du genießt die Erfahrung.«

Als die Studentin genauer über das Sexspielzeug und die Möglichkeiten nachdachte, erschien einmal mehr ein diabolisches Grinsen auf ihrem Gesicht. Lisa ahnte bereits, dass das nichts Gutes für sie bedeutete. Was hatte sich Jennifer nun schon wieder überlegt?

»Die große Frage, die bleibt, ist, wo genau stecken wir das Teil hin?«

Wo soll Lisa das Vibrator-Ei verstauen?

  • [60,9%] Im Slip, direkt vor ihrer Klitoris.
  • [39,1%] Eingeführt in ihrem Po.

Die Umfrage ist geschlossen. (110 Stimmen)



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