Semesterferien 2

40 - Emily, Franzi, Erik @ Strand 2

An einem weiter entfernten Strandabschnitt hielten Emily und Erik noch immer inne. Beide wagten es nicht zu atmen, während sie darauf warteten, ob Franziska die Augen öffnen würde. Doch die Sportstudentin hielt diese geschlossen und gab Erik damit unbewusst die Gelegenheit, weiterzumachen.

Schnell nahm sich der junge Mann etwas Sonnencreme aus der Flasche und verrieb sie kurz in den Händen, ehe er bei den Schultern anfing. Von dort an verteilte er den Sonnenschutz gewissenhaft beide Arme entlang nach unten und dann wieder nach oben. Anschließend waren die Brüste an der Reihe. Erwartungsfroh streckten sich Franziskas Brustwarzen bereits dem Himmel entgegen.

Fast schon ehrfürchtig ließ Erik seine Fingerkuppen über die kleinen Hügel gleiten, was der Sportstudentin einen kurzen Schauer über den Rücken laufen ließ. Wie lange hatte sie die vermeintlichen Berührungen von Emily herbeigesehnt? Wer hätte gedacht, dass sie erst an einem öffentlichen Strand nackt sein musste, damit das passierte?

Emily sah sich unterdessen um und war froh, dass sie nicht beobachtet wurden. Die anderen Strandbesucher saßen alle weiter am Wasser und niemand schien ihnen Beachtung zu schenken. Erleichtert richtete die Studentin den Blick wieder auf die anderen beiden.

Eriks bestes Stück stand mittlerweile wieder prall vom Körper ab. Emily musste grinsen, als sie sah, dass sich die Eichel unter der Vorhaut hervorgeschoben hatte und die ersten Lusttropfen glänzten.

Mit unanständigen Hintergedanken setzte sich die Studentin kurz darauf hinter ihren Kommilitonen. Hier ließ sie ihre Hände über seinen Rücken streichen, bis sie an den Pobacken angekommen war. Da sich Erik breitbeinig hingehockt hatte, hatten sich seine Pobacken auseinander bewegt und gewährten Emily so Zugang zu seinem Poloch und den Hoden.

»Wage es ja nicht, ihre Muschi zu berühren«, warnte die Studentin ihren Sklaven im Flüsterton.

Während sie sprach, fuhr eine Hand von hinten zwischen die Schenkel des jungen Mannes und umfasste den Hodensack. Kaum dass sich die Finger darum geschlossen hatten, übte Emily leichten Druck aus und zog zusätzlich daran.

Erik, der noch immer mit Franziskas Brüsten beschäftigt war, hielt kurz inne. Schnell fingen seine Beine an zu zittern. Emilys Hände lenkten ihn nicht nur ab, sie sorgten auch fast dafür, dass es ihm kam. Die Vorstellung, wie ihn Emily dafür bestrafen würde, hätte ihn ebenfalls fast über die Schwelle zum Orgasmus gehoben, ehe die Finger verschwanden.

So schnell es ging, kümmerte sich Erik auch noch um Franziskas Bauch, ehe er mit einer frischen Portion Sonnencreme an den Füßen weitermachte. Von dort aus arbeitete er sich die beiden Beine langsam wieder nach oben zur Körpermitte.

Als er abermals Sonnenmilch auf seine Hände aufgetragen hatte, um sich damit um die Oberschenkel zu kümmern, nahm ihm Emily direkt die Flasche ab. Die Studentin verteilte ebenfalls etwas Sonnencreme auf ihren Händen und ließ diese dann wieder zwischen Eriks Pobacken fahren.

Dieses Mal massierte sie die Hoden ihres Kommilitonen nur kurz, ehe sie ihre Finger in kreisenden Bewegungen über den Damm zurück zum Poloch bewegte.

Erik zuckte kurz zusammen, als er Emilys Finger an der engen Körperöffnung spürte. Gleichzeitig galt seine ganze Konzentration Franziska. Die Sportstudentin hatten mit jedem Zentimeter, den er sich ihre Oberschenkel nach oben gearbeitet hatte, ihr Beine etwas auseinander bewegte. Ihr Schamhaardreieck lag so offen vor ihm und ließ die Schamlippen darunter mehr als nur erahnen.

Emily warf erneut einen kurzen Blick rundum. Noch immer schenkte ihnen niemand besondere Beachtung. Die Studentin freute sich innerlich über Franziskas Platzwahl, während sie einen Zeigefinger langsam, aber stetig durch Eriks Anus schob. Der Muskelring schmiegte sich eng um den Eindringling, hielt diesen aber zu keinem Zeitpunkt auf.

Dem jungen Mann standen mittlerweile die Schweißperlen auf der Stirn. Daran trug die Sonne, die unerbittlich brannte, die geringste Schuld. Emilys Fingerspitze bewegte sich in kreisenden Bewegungen um seine Prostata und sorgte so für ungeahnte Gefühle. Gleichzeitig fuhren seine Hände links und rechts an Franziskas Geschlecht vorbei zum Becken. Nur wenige Millimeter trennten ihn davon, Emilys aufgestelltes Verbot zu überschreiten.

Es dauerte nicht lange und ohne dass der Student etwas dagegen tun konnte, trugen Emilys Bemühungen Früchte. Ganz ohne Orgasmus lief Samenflüssigkeit aus seinem Penis und tropfte in den Sand unter ihm. Sein gesamter Unterleib kribbelte und doch blieb die Erlösung aus.

Ähnlich erging es Franziska, als Erik auf Anweisung von Emily seine Hände zurückzog. Die ausgedehnte Massage war vorbei. Der Finger in seinem Hintereingang blieb dem Studenten für den Moment erhalten und noch immer bewegte sich die Fingerkuppe in kreisenden Bewegungen über die Prostata.

Emily war sich sicher, ein enttäuschtes Stöhnen von Franziska gehört zu haben, als Erik seine Hände von ihrem Körper genommen hatte. Das feuchte Glitzern zwischen den Schamlippen der Sportstudentin ließ zweifelsfrei erkennen, welchen Einfluss Eriks Massage auf sie gehabt hatten. Emily war unterdessen froh, dass Franziska ihre Augen weiterhin geschlossen hielt und vermutete zu Recht, dass der Kommilitonin die offensichtliche Erregung unangenehm genug war, um ihr nicht in die Augen sehen zu wollen.

»Aufstehen«, forderte Emily im Flüsterton von Erik, während sie ihren Finger aus seinem Po gleiten ließ.

Wortlos erhob sich Erik und warf einen vorsichtigen Blick umher. Er war bis dahin völlig in der Situation gefangen gewesen und hatte nur Augen für Franziskas nackten Körper gehabt. Die Welt um sich herum hatte der Student völlig vergessen. Nachdem er aufgestanden war, nahm er alles umso intensiver wahr und musste sich versichern, dass niemand etwas von den unanständigen Spielchen mitbekommen hatte.

»So, mein Kleiner«, meinte Emily, die dabei einen Blick zwischen Eriks Beine warf. »Du hast deine Aufgabe für den Moment erledigt.«

»Und jetzt?«

»Jetzt gehst du zurück zur Jugendherberge. Ach, und bevor ich es vergesse: Du darfst dich nicht anziehen, bis du die Herberge sehen kannst.«

»Ich soll den ganzen Strand nackt entlang laufen?« Erik sah seine Mitstudentin entsetzt an. »Wenn ich jemanden von unserer Gruppe treffe?«

»Dann hat sich dein kleiner Freund bis dahin hoffentlich beruhigt.« Erneut sah Emily grinsend an Erik hinab. »Ich finde außerdem, dass es eine gerechte Strafe ist.«

»Wofür werde ich denn jetzt schon wieder bestraft?«

»Nun, deine Aufgabe war eigentlich recht simpel«, erklärte die Studentin. »Du solltest mir ein Foto schicken, auf dem nur die drei geforderten Gegenstände darauf sind.«

»Das habe ich doch gemacht!«

Erik kramte schnell sein Handy aus seiner Hosentasche hervor und öffnete das Foto, welches er Emily gesendet hatte. Die junge Frau zeigte umgehend auf den unteren Rand und dann fiel es auch Erik auf. Die Tüte! Er hatte die Tüte mit auf das Kassenband gelegt und fotografiert.

»Sollte ich das Zeug denn so rumtragen?«

»Das habe ich nie gesagt«, erklärte Emily. »Du hättest sie später auf das Kassenband legen können oder natürlich umweltbewusst etwas dabei haben können.«

»Oh.« Erik sah beschämt zu Boden.

»Na ja, dafür hast du jetzt etwas, worin du deine Sachen transportieren kannst. Also los jetzt.«

Erik nahm die Tüte mit den Einkäufen aus der Drogerie sowie seine Klamotten. Nach einer kurzen Verabschiedung setzte sich der Student in Bewegung. Seine Erektion hatte im Verlauf der Unterhaltung etwas an Härte verloren, doch die Aussicht, die ganze Strecke splitternackt zu laufen, verhalf ihr zu neuer Stärke.

Emily, welche diese natürlich mitbekam, verfolgte seinen Weg die erste Zeit. Wie erwartet lief Erik so nah es ging an den Dünen entlang, um möglichst wenig Badegästen zu begegnen. Emily hoffte, dass er sich dabei sein bestes Stück nicht verbrennen würde.

»Warum stehst du da?«, wollte Franzi plötzlich wissen.

Die Sportstudentin hatte die Augen geöffnet und stützte sich auf ihren Ellenbogen auf. Fragend sah sie ihre Freundin an, die einen Moment lang überrascht war.

»Was? Oh!«, entfuhr es Emily. »Ich hatte nur überlegt, ob wir vielleicht eine Runde ins Wasser gehen und wollte schauen, wie voll es gerade ist. Die Creme sollte ja mittlerweile eingezogen sein.«

»Und was ist mit unseren Sachen?«, wollte Franzi wissen. »Vorhin wolltest du unbedingt darauf aufpassen, damit sie niemand klaut und wir nicht nackt zurücklaufen müssen.«

»Wäre es denn wirklich so schlimm?«, wollte Emily wissen, während sie Franzi eine Hand hinhielt. »Gehen wir halt nackt am Strand spazieren.«

Franziska musste sich auf die Lippe beißen, um nicht sofort begeistert »Ja!« zu schreien. Wenn es nach ihr ginge, würde sie den ganzen Urlaub in trauter Zweisamkeit und splitterfasernackt mit Emily verbringen. Vielleicht würde ihre Freundin dann auch den letzten Schritt endlich wagen. Oder müsste sie dies selbst tun?

Dankend nahm die Sportstudentin die gereichte Hand an und lief wenig später mit Emily Richtung Wasser. Die beiden Studentinnen genossen dabei die Blicke der anderen Badegäste und tollten wenig später im Meer.


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