Semesterferien 2

36 - Emily, Franzi, Erik @ Strand 2

Als Erik früher am Tag in der Drogerie bei den Kondomen gestanden hatte, war er der Meinung gewesen extrem nervös zu sein. Nun, da ihn Emily zu sich an den Strand beordert hatte und er die Aufgabe hatte, sich bei der ersten Gelegenheit komplett zu entkleiden, wurde der Begriff Nervosität neu definiert. Sein bestes Stück war vor Aufregung abwechselnd steinhart oder auf in Minimum zusammen geschrumpft.

Darüber hinaus hatte er keine Gelegenheit gehabt, die Tüte mit den Einkäufen abzustellen. Nun würde er die Kondome, das Gleitmittel sowie die Penisringe mit an den Strand nehmen. Alles Artikel, welche ihn jedes Mal hinterfragen ließen, was Emily diese Semesterferien noch mit ihm vorhatte. Wollte sie ihm nur eine peinliche Aufgabe stellen oder sollten die Kondome wirklich zum Einsatz kommen?

Dank dieser Vorstellung stieg Erik mit einer kleinen Beule im Schritt aus dem Bus aus und war auf einmal froh, die Tüte bei sich zu haben. Sie bot zumindest ein kleines bisschen Sichtschutz, während er an der Haltestelle angekommen Emily eine Nachricht schrieb, dass er angekommen war.

»Dann vergiss nicht dich am ersten Schild auszuziehen. Ich will dich splitternackt!«, war ihre Antwort, die den jungen Mann schlucken ließ.

Erik konnte nicht anders als an das Zusammentreffen mit Emily und Janine an eben diesem Strandabschnitt zu denken. Seine Gefühle fuhren dabei Achterbahn, als er sich zuerst daran erinnert, wie Janine seinen Finger zwischen ihre Schamlippen geführt hatte, um ihm den G-Punkt zu zeigen, ehe er kurz darauf abgespritzt hatte, kaum dass sie seine Hoden berührt hatte. Von Erregung bis Scham war jede Empfindung dabei.

Schneller als es dem jungen Mann lieb war, stand er vor dem Schild, dass darauf hinwies, dass ab diesem Punkt Badebekleidung optional war und dementsprechend mit nackten Menschen zu rechnen sei. Es war Eriks Erinnerung, dass es an der Zeit war, die Klamotten fallen zu lassen.

Noch einmal sah sich der Student um. Er war froh, dass er in diesem Moment allein war. Das Schreiben der Nachricht sowie das Lesen von Emilys Antwort hatte den anderen Leuten, die aus dem Bus gestiegen und zum Strand gelaufen waren, etwas Vorsprung verschafft.

›Jetzt oder nie‹, dachte Erik bei sich.

Schnell zog der Student die wenigen Teile aus, die er am Körper trug. Innerhalb kurzer Zeit war er nackt. Er spürte den Sand unter seinen Füßen und die Meeresluft, die seinen unverhüllten Körper streifte. Obwohl die Mittagssonne brannte, fröstelte es Erik kurz und er schüttelte sich. Die Nervosität sorgte zumindest dafür, dass sich sein bestes Stück nicht mehr in der Horizontalen befand.

Nachdem Erik seine Klamotten in der Tüte verstaut hatte und so zumindest die Einkäufe abdecken konnte, lief er weiter Richtung Strand. Was ihn wohl erwarten würde?

Kaum dass er ein paar Meter gelaufen war, kamen ihm zwei junge Frauen entgegen. Erik versuchte sofort seinen Blick geradeaus zu halten und sich seine Scham nicht anmerken zu lassen. Dennoch bekam er mit, wie die beiden flüsterten und kurz darauf kicherten. War es seinetwegen? Wegen seines kleinen Penis? Oh Gott, wie peinlich!

Das waren natürlich alles nur Mutmaßungen. Obwohl die Situation aus Eriks Sicht ewig dauerte, war sie innerhalb von Sekunden vorbei und er würde nie erfahren, worüber sich die beiden ausgetauscht hatten. Vielleicht war es etwas völlig belangloses gewesen und vielleicht eben doch sein bestes Stück. Vielleicht sogar beides auf einmal.

Am Strand angekommen blieb Erik kurz stehen. Zum einen überraschte ihn die Zahl an Badegästen und damit potenziellen Menschen, die ihn gleich nackt sehen würden und zum anderen musste er erst einmal Ausschau nach Emily halten. Wo war sie nur?

Ein kurzes Winken ein paar Meter weiter konnte seine Aufmerksamkeit erhaschen. Erik lief los und wäre fast gestolpert als er erkannte, dass Emily nicht allein war. Sein Herz machte zudem einen kurzen Aussetzer, als er feststellen durfte, dass Emily und Franziska wie er nicht ein Stück Stoff am Körper trugen. Während er von letztgenannter nur die Rückenansicht geboten bekam, zeigte ihm Emily alles.

»Hi«, flüsterte sie und umarmte ihn zur Begrüßung.

Erik bekam hingegen kein Wort heraus. Emilys nackter Körper an seinem nackten Körper ließ die Welt stillstehen. Für den Bruchteil einer Sekunde wurde sein bestes Stück gegen ihren Schamhaarfleck auf dem Venushügel gedrückt während ihre Brüste es weiter oben ebenso taten.

Mit einem Finger über den Lippen gab Emily Erik zu verstehen, dass er leise sein sollte. Tatsächlich hätte der junge Mann noch immer nicht gewusst, was er sagen sollte. Denn obwohl Franziska auf dem Bauch lag, konnte er seitlich den Ansatz ihrer Brüste ausmachen und den knackigen Po der Sportstudentin in voller Pracht genießen.

Emily kniete sich unterdessen wieder auf ihren Platz neben Franziska und gab Erik zu verstehen, dass er neben ihr Platz nehmen sollte. Umgehend kam der junge Mann der Aufforderung nach. Noch immer konnte er sein Glück nicht fassen. Welchem Umstand hatte er es nur zu verdanken, hier gleich auf zwei nackte Frauen zu treffen?

Der Student zuckte kurz zusammen, als Emily anfing Franziska über den Rücken zu streicheln. Die Sportstudentin gab ein paar undefinierbare Töne von sich und Erik verstand, dass sie bis eben geschlafen hatte.

»Hey Süße«, flüsterte Emily sanft. »Du liegst hier schon eine Weile und ich denke, du brauchst eine neue Schicht Sonnencreme. Soll ich da mal nachhelfen.«

»Gerne, Emi«, kam es von Franziska, welche die Augen weiter geschlossen hielt.

Umgehend nahm Emily die Sonnenmilch aus ihrer Tasche und zu Eriks Verwunderung bekam er die Flasche in die Hand gedrückt. Erschrocken sah er seine Kommilitonin an, doch diese grinste nur und nickte dann auffordernd Richtung Franziska.

Erik schluckte und öffnete dann die Flasche. Er verteilte etwas Sonnencreme auf Franziskas Rücken und die Sportstudentin zuckte kurz aufgrund der kalten Substanz zusammen, ehe sie sich wieder entspannte. Dann konnte Erik beginnen.

Unter den wachsamen Augen von Emily verteilte er die Sonnencreme über dem gesamten Rücken. Sanft, fast schon behutsam, strichen seine Finger über den Rücken der ahnungslosen Mitstudentin. Mit der Zeit fasste Erik Mut und konnte die Berührungen selbst genießen.

Nachdem er mit dem Rücken fertig war, sah er Emily fragend an. Diese gab ihm grinsend die Sonnencreme zurück und zeigte auf Franziskas Beine sowie den Po. Wieder sollte es einen Schritt weitergehen und wieder brauchte Erik einen kleinen Schubs, um sich zu trauen. Beim zweiten Mal war Erik so umsichtig, die Sonnencreme in seine Hand zu geben und dort etwas aufzuwärmen, ehe er anfing Franziskas Beine von unten nach oben einzucremen.

Der Student schaute dabei nicht schlecht, als Franziska ihre Beine erst leicht und dann noch etwas weiter öffnete. Dieses Verhalten war Emily beim ersten Eincremen natürlich nicht entgangen und sie vermutete zu Recht, dass Eriks Blick von den intimen Körperstellen, die Franziska damit freigab, wie magisch angezogen wurde. Es reichte nur für einen kurzen Seitenblick, ob er weitermachen sollte. Emily nickte.

Noch einmal nahm sich Erik etwas Sonnencreme und massierte dann die Oberschenkel entlang Richtung Po. Selbst die Pobacken ließ sich Franziska ohne Widerworte eincremen, obwohl sich diese bei der einen oder anderen Bewegung etwas teilten und Erik einen Blick auf das Poloch gewährten. Vielmehr hatte der Student das Gefühl, dass Franziska ihr Becken absichtlich etwas anhob, um ihm beziehungsweise Emily den Zugang zu erleichtern. Dadurch gewährte sie erst recht einen guten Einblick auf ihre behaarten Schamlippen.

Als Erik mit Franziskas Kehrseite fertig war, drehte sich die Sportstudentin ohne Aufforderung um und legte sich auf ihren Rücken. Ihre mittelgroßen Brüste und der dichte Schamhaarbusch fielen sofort in Eriks Blickfeld. Es war wie eine Aufforderung, auch diese Bereiche vor der Sonne zu schützen.

Emily hielt unterdessen den Atem an. Würde Franziskas gleich die Augen öffnen und den Schwindel erkennen oder würde Erik dort weitermachen können, wo sie es am Vormittag nicht getan hatte?

Bleiben Franziskas Augen geschlossen?

  • [76,4%] Ja! Erik darf auch ihre Vorderseite eincremen.
  • [23,6%] Nein! Emilys und Eriks Schwindel fliegt auf.

Die Umfrage ist geschlossen. (106 Stimmen)



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