Semesterferien 2

57 - Sophie, Moritz @ Strand

Als Moritz gemeinsam mit Robert, Mike, Nico und Erik den Speisesaal verließ, warf er einen letzten Blick über die Schulter zu Sophie. Die Kunststudentin saß als letzte der Reisegruppe noch auf ihrem Platz und erwiderte seinen Blick. Sie lächelte kurz und errötete leicht. Moritz fragte sich, ob es an den Gedanken über das Erlebte lag oder an den Fantasien, was der Abend noch bringen sollte.

»Hast du etwas vergessen?«, wollte Mike wissen.

»Nein, nein«, beschwichtigte Moritz. »Alles bestens. Was ist der Plan?«

»Schlafen«, kam es kurz angebunden von Robert.

»Jetzt schon?« Mike zog eine Augenbraue hoch. »Der Abend ist noch jung. Du willst doch nicht das Beste verpassen, oder?«

»Ich bin einfach müde.« Robert lächelte kurz und überlegte, dass es kaum noch besser werden konnte. »Aber ihr könnt ja auch ohne mich einen drauf machen.«

»Na gut, ich bring dich mal ins Bett, Dornröschen«, schaltete sich Moritz wieder ein.

»Meinst du nicht, dass ich den Weg allein schaffe?«

»Da du schon so müde bist, dass du uns fast am Tisch eingeschlafen wärst, habe ich meine Zweifel«, gab sein Kumpel zurück. »Außerdem brauche ich noch was aus dem Zimmer.«

»Na gut, dann mal gute Nacht«, meinte Mike, ehe er sich Nico und Erik zuwandte. »Ihr kommt noch mit raus, oder?«

Beide nickten und folgten Mike durch den Eingangsbereich der Jugendherberge, während Moritz und Robert zu den Treppen liefen.

Erik, der sich die ganze Unterhaltung über zurückgehalten hatte, war froh, dass keiner der anderen ein Wort zu der peinlichen Situation nach dem Volleyballspiel verloren hatte. Auch Nico schien mit niemandem über ihre Begegnung am Strand gesprochen zu haben.

Zu dritt liefen die Studenten den Strand entlang, um an einem Kiosk noch etwas zu trinken zu kaufen. Wenig später ließen sie sich im Sand nieder, um den Abend langsam ausklingen zu lassen.

»Wo sind denn nur alle heute Abend?«, dachte Mike laut nach.

Die anderen beiden zuckten mit den Schultern.

Im Zimmer angekommen, ließ sich Robert umgehend auf sein Bett fallen, nachdem er die Schuhe ausgezogen hatte. Kaum, dass der Journalistikstudent in der Horizontalen war, spürte er, wie die Müdigkeit immer stärker wurde.

»Nicht das Zähneputzen vergessen!«, mahnte Moritz, der in seiner Tasche kramte.

»Ja, Mama«, brummte Robert genervt.

»Sehr witzig«, gab Moritz zurück. »Aber mal ehrlich, was hast du denn heute so großartiges gemacht, dass du derart fertig bist? Wir waren doch nur etwas am Strand.«

Gleichzeitig konnte er nicht von der Hand weisen, dass er froh über Roberts Entscheidung, früh ins Bett zu gehen, war. So hatte er alle Zeit der Welt für Sophie. So unauffällig wie möglich angelt er seinen Deo-Roller aus dem Rucksack und sorgte für einen angenehmen Duft unter seinen Armen.

»Manchmal, ganz aus dem nichts, erwischt es einen einfach«, antwortete Robert, ehe er mühevoll die Ellenbogen aufstützte und seinen Oberkörper leicht hoch bewegte. »Was hast du denn noch vor?«

Moritz hatte sich aus seiner Tasche die Fotokamera sowie sein Tablet, mit dessen Hilfe er seine Bilder verwaltete, geholt. Auf letzterem wischte er suchend hin und her.

»Ach, ich wollte einfach mal ein paar alte Fotos durchgehen und vielleicht ein paar neue machen«, gab Moritz als Antwort, während er nebenbei eine kurze Nachricht an Sophie schickte. Es gab keinen Grund bis Mitternacht zu warten. Oder ausreichende Geduld dafür.

Robert gab sich damit zufrieden und ließ sich wieder aufs Bett fallen.

»Na ja«, meinte er, als sein Kopf wieder auf dem Kissen gelandet war. »Hier laufen einem wirklich tolle Motive über den Weg. Meist sehr unerwartet.«

Kurz darauf war er lächelnd eingeschlafen und Moritz grinsend aus dem Zimmer verschwunden.

Als Sophie ein paar Minuten später die Treppen runterlief, war sie in Gedanken noch immer bei Klara. Die Kunststudentin hatte nicht genau mitbekommen, was für eine Aufgabe der Erpresser gestellt hatte. Es war nur offensichtlich gewesen, dass es die Sportstudentin sichtlich mitgenommen hatte. Insgeheim hoffte Sophie, dass sie, wie sie es Hannah und Yvonne versprochen hatte, helfen konnte. Sicher war es möglich, Jennifer ebenfalls zu überzeugen.

Als die Studentin das untere Ende der Treppe erreicht hatte und sich Moritz, der von einem Ohr bis zum anderen grinste, gegenüber sah, waren all diese Gedanken wie weggeblasen. Stattdessen versank sie in seinen Augen und konnte auch nicht verhindern, dass sie an die gemeinsamen Erlebnisse der letzten 24 Stunden denken musste.

»Na, hast du dich gut ausgeruht?«, wollte Moritz wissen.

»Ich könnte dich das Gleiche fragen«, entgegnet Sophie, während sie ihren Blick zu dem Tablet in der Hand des Mitstudenten wandern ließ. »Da sind vermutlich die Fotos drauf.«

»Sind sie«, versicherte Moritz. »Aber immer mit der Ruhe. Ich würde sagen, wir suchen uns erst mal ein ruhiges Plätzchen.«

»Klingt gut«, stimmte Sophie zu. Neugierige Blicke von zufällig vorbeilaufenden Mitstudenten konnte sie nun wirklich nicht gebrauchen. »Wohin dachtest du?«

»Komm mit.«

Gemeinsam verließen die beiden Studenten die Jugendherberge und liefen um das Haus herum und dann den Strand entlang. Sophie erkannte Mike, Nico und Erik in der Ferne, doch die drei schenkten ihnen keine Beachtung.

Sophie spürte, wie ihre Aufregung mit jedem Schritt größer wurde. Dabei ging es ihr nicht nur darum, endlich die zahlreichen Nacktfotos zu sehen, sondern auch um die Erwartung, dass der Abend mehr bringen könnte. Sie vermutete zu Recht, dass Moritz ähnliche Gedanken hatte.

Nachdem sie ein paar Minuten am‌ Wasser entlang gelaufen waren, führte Moritz seine Kommilitonin den Strand hinauf zu den Dünen. Hier fanden die zwei Studenten zwischen ein paar Sträuchern einen ruhigen Fleck, an dem sie sich niederließen.

»Zeigst du mir jetzt die Fotos?«, quengelte Sophie.

»Gleich«, versprach Moritz. »Was hältst du davon, wenn ich dir alle Bilder zeige?«

»Was willst du dafür?«

»Ich sehe, du hast mich durchschaut«, stellte Moritz grinsend fest. »Wie wäre es für den‌ Anfang mit nackter Haut für nackte Haut?«

»Dann mal runter mit den Klamotten«, gab Sophie zurück, während sie anfing, sich zügig auszuziehen.

»So war das nicht gedacht.«

»Bist du auf einmal schüchtern?« Sophie grinste. Sie ließ ihren BH fallen, ehe sie aus dem Höschen stieg und sich nackt präsentierte. »Du brauchst dich doch nicht zu verstecken.«

»Dann wird der Preis für die letzten drei Posen nur umso größer.«

Nachdem er ausgesprochen hatte, tat es Moritz Sophie gleich. Ohne Zeit zu verlieren, zog er das T-Shirt über den Kopf und die kurze Hose samt Unterhose nach unten. Sein bestes Stück sprang halb erigiert unter den Klamotten hervor und ließ Sophie wissen, dass ihrem‌ Kommilitonen gefiel, was er sah.

»Wieso die letzten drei Posen?«, fragte sie. »Es waren doch nur fünf. Zwei auf dem Stuhl und drei auf dem Pult.«

»Du hast die Posen vor dem Pult vergessen«, meinte Moritz grinsend und er hielt Sophie das Tablet unter die Nase. Darauf war ein Foto von ihr und Robert beim Gespräch am Ende des Kunstkurses zu sehen. »Die Ich-schäme-mich-gar-nicht-nackt-vor-einem-fremden-Kerl-zu-stehen-Pose gefällt mir am besten.«

»Das sieht man«, gab Sophie grinsend zurück.‌ Moritz' bestes Stück hatte sich zu voller Größe entfaltet. »Na gut, was willst du?«

»Die Frage ist, was du willst«, erwiderte Moritz, während er drei Fotos zusammensuchte.

Auf dem Ersten war Sophie zu sehen, wie sie auf dem Pult saß, die Beine zur Brust herangezogen hatte und ihren Kopf auf den Armen abgelegt hatte. Von der Seite hatte Moritz ausgezeichnet ihre großen Brüste und die zwischen den Oberschenkeln hervorschauenden Schamlippen eingefangen.

»Du posierst so, nur dass du mir dabei einen bläst«, erklärte Moritz. »Wenn ich komme, darf ich spritzen wohin ich will und ein paar Erinnerungsfotos machen.«

Bevor Sophie etwas sagen konnte, war ihr Kommilitone beim nächsten Bild. Es zeigte sie auf allen vieren von der Seite, die Arme nach vorn gestreckt. Ihre großen Brüste hingen nach unten und die Studentin errötete bei dem Gedanken, welche Einblicke sie von hinten gewährt hatte.

»Wenn du dich für diese Pose entscheidest, kannst du dir direkt alle Fotos anschauen«, versprach Moritz grinsend. »Dann heißt es stillhalten und mich machen lassen.«

Die Studentin atmete tief durch, während sie über die Möglichkeiten nachdachte. Moritz wechselte unterdessen zum letzten Foto. Dieses Mal lief Sophie vom Scheitel bis zur Sohle vor Scham rot an. Sie sah sich selbst mit weit geöffneten Schenkeln und einer Hand, die am oberen Ende der Schamlippen thronte, als würde sie masturbieren. Dieses Bild versetzte sie endgültig zurück in den Kunstkurs.

»Du kannst auch die letzte Pose nachstellen«, meinte Moritz. »Dann wird dieses Mal aber nicht nur so getan. Ich will sehen, wie du es dir selbst machst.«

Sophie wurde gleichzeitig heiß und kalt. Sie war gewillt, alle Fotos zu sehen. Nur welchen Vorschlag sollte sie annehmen?

Für welche Pose und Aufgabe entscheidet sich Sophie?

  • Hocke (Blowjob & Facial)
  • Alle viere (offen für alles)
  • Beine breit (Selbstbefriedigung)

Die Umfrage ist geschlossen. Das Ergebnis ist geheim. (175 Stimmen)



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