Semesterferien 2

52 - Emily, Franziska @ Frauen-Dusche

Obwohl sie als letzte dazugekommen waren, standen Emily und Franziska als erste von ihren Plätzen beim Abendessen auf. Davor hatte die Sportstudentin ihre Freundin mehrfach gedrängt, endlich fertig zu werden, um duschen gehen zu können.

Erik sah Emily sehnsüchtig hinterher, während diese im Schlepptau von Franziska den Speisesaal verließ. Die bloße Präsenz der beiden Frauen hatte seinen Geist derart benebelt, dass er von den Gesprächen um sich herum nichts mitbekommen hatte. Zu sehr musste er die ganze Zeit an den Nachmittag und die beiden nackten Körper der Kommilitoninnen denken. Das beste Stück des jungen Mannes schmerzte mittlerweile von der dauerhaften Erektion, die mit diesen Gedanken einherging.

»Alles klar bei dir?«, wollte Robert wissen.

»Was?« Erik sah seinen Zimmerkameraden überrascht an.

»Ich habe gefragt, ob bei dir alles klar ist. Du siehst aus, als hättest du einen Geist gesehen.«

»Dabei gibt es soviel schönere Dinge zu sehen, nicht wahr, Robert?«, warf Moritz grinsend ein, während er unauffällig einen Blick zu Sophie warf.

»Ich werde diese Reise auf jeden Fall nicht so schnell vergessen«, erklärte sein Kumpel und auch Erik stimmte nickend zu.

Im Flur hatte Emily unterdessen Mühe, mit Franziska Schritt zu halten. Die Sportstudentin hatte es offensichtlich wirklich eilig, endlich unter die Dusche zu kommen.

»Stellen die später das warme Wasser ab oder warum rennst du so?«, wollte Emily wissen.

»Ach, mir ist einfach danach, endlich die Sonnencreme und das Meerwasser abzuwaschen«, entgegnete Franziska, die es insgeheim kaum erwarten konnte, ihre Freundin endlich wieder nackt zu sehen. »Außerdem haben wir unsere Ruhe, wenn die anderen noch beim Essen sind.«

»Stimmt auch wieder«, erwiderte Emily lächelnd.

Plötzlich wurde es über ihnen laut. Es war ein kurzes Fluchen zu hören, ehe jemand die Treppe hinauf rannte und eine Tür zugeschlagen wurden. Emily und Franziska sahen sich verwundert an.

»Was ist denn da los?«, dachte letztere laut nach.

»Keine Ahnung«, gab Emily zurück. »Vielleicht finden wir es ja noch heraus.«

Die beiden Freundinnen liefen ihrerseits die Treppen hinauf zum zweiten Obergeschoss. Dabei gab Franziska weiterhin ein zügiges Tempo vor, sodass die zwei Studentinnen wenig später die Zimmertür öffneten und eine Amelie vorfanden, die völlig außer Puste war.

»Da bist du ja wieder!«, stellte Emily freudig fest. »Hat sich die Lage etwas beruhigt?«

»Was? Oh, ähm, ja klar«, gab Amelie zurück, während sie immer noch nach Atem rang und sich nervös umsah.

»Ich weiß, ich habe dich das schon vorhin gefragt, aber, ist alles okay bei dir?«, wollte Franziska wissen.

»Mir geht es gut«, versicherte die Kunststudentin kurz angebunden.

»Okay«, gab Franziska zurück. »Wenn du magst, können wir uns später noch einmal in Ruhe zusammensetzen. Wir wollten erstmal duschen gehen.«

»Dann macht das!« Amelie nickte eifrig. »Bis später.«

»Na ja, ein paar Sachen müssen wir noch mitnehmen«, stellte Emily fest, während Franziska die Tasche vom Strand abstellte.

»Na klar, sicher doch«, stimmte Amelie zu, während sie direkten Blickkontakt vermied.

Emily und Franziska tauschten kurz einen fragenden Blick aus, ehe sie jeweils ihre Waschtaschen sowie frische Kleidung aus den Schränken holten. Emily war etwas schneller fertig und während sie anschließend auf ihre Freundin wartete, fiel ihr Blick auf die Tasche vom Strand. Ein Grinsen huschte über ihr Gesicht, als sie daran dachte, dass darin Davids Klamotten waren und der Kommilitone nackt zurückgeblieben war.

Der nächste Blick galt ihrem Rucksack. Sofort erinnerte sich Emily an den Abend zuvor und wie sie Eriks Klamotten an sich genommen hatte. Auch hier musste sie kurz lächeln, ehe ihr ein Detail auffiel. Einer der beiden Verschlüsse war nicht mehr geschlossen. Zudem stand der Rucksack etwas anders als noch am Abend. Während sie nach dem Frühstück noch zu müde gewesen war, um diese Kleinigkeiten zu bemerken, fielen sie ihr jetzt umso deutlicher auf.

»Bist du soweit?«, wollte Franziska wissen.

»Klar«, bestätigte Emily und sie folgte ihrer Freundin zur Tür.

»Viel Spaß euch beiden!«, rief Amelie ihnen hinterher.

»Danke«, gab Emily zurück, ehe sie die Tür schloss und Franziska verwundert ansah. »Liegt es an mir oder war Amelie gerade komisch drauf?«

»Fandest du?« Franziska lachte. »Wer weiß. Vielleicht hat sie einen nackten Kerl im Schrank versteckt.«

»Apropos nackt«, griff Emily das Thema auf. »Hast du eigentlich schon gestern Abend entschieden, dass wir ohne Badeklamotten losfahren sollten oder kam dir die Idee heute Morgen spontan?«

»Na ja, ich habe schon versucht deinen Bikini zu finden«, antwortete Franziska. »Als ich ihn nicht gefunden habe, habe ich meinen auch nicht eingepackt.«

»Sehr nobel«, lobte Emily und lachte.

Insgeheim sah sie es als erwiesen an, dass Franziska ihren Rucksack geöffnet und durchsucht hatte. Selbstverständlich wusste auch sie, was neben Eriks Kleidung darin verborgen war. Umso interessanter war es für Emily, dass ihre Freundin nicht ein Wort dazu verloren hatte. Hatte sie der Fund geschockt oder erst recht darin bestärkt, nackt an den Strand zu gehen?

In der Frauendusche im Keller angekommen, stellten beide ihre Waschtaschen auf die Bank in der Mitte des Raumes und fingen an, sich zu entkleiden. Natürlich ließ Franziska es sich nicht nehmen, Emily dabei von der Seite zu beobachten und ihrer Freundin entgingen die Blicke nicht.

»Endlich raus aus den Klamotten«, freute sich Emily und grinste. »War ziemlich ungewohnt, oder?«

»Meinetwegen kannst du jederzeit nackt rumlaufen.« Kaum, dass sie es ausgesprochen hatte, lief Franziska rot an. Wie konnte ihr nur so etwas herausrutschen?

Emily ging nicht weiter darauf ein. Stattdessen warf sie einen Blick zu den Fenstern, die beide geschlossen waren. Lächelnd dachte sie an den Abend, als sie die Klamotten von Antonia, Hannah, Klara und Yvonne auf diesem Weg hatte verschwinden lassen, und wie die vier Kommilitoninnen nackt vor der Jugendherberge ausharren mussten.

»Jemand zu Hause?«, wollte Franziska wissen. Die Sportstudentin hatte es genossen, ihre Freundin einen Moment splitternackt betrachten zu können, ehe sie die Träumerei von Emily unterbrach.

»Was? Oh, na klar«, gab diese zurück und grinste, ehe sie wie Franziska in einer der Duschkabinen verschwand.

Obwohl es die Sportstudentin gewesen war, die das ganze Abendessen lang gedrängelt hatte, musste Emily zugeben, dass sich das warme Wasser gut auf der Haut anfühlte. Die Studentin genoss das Prasseln, welches nach und nach die Sonnencreme sowie den Sand von ihrem Körper spülte.

»Vielleicht sollten wir morgen einen anderen Strandabschnitt ausprobieren«, schlug Emily vor. Sie musste dabei recht laut sprechen, um gegen die Duschen anzukommen. »Es gibt sicher noch den einen oder anderen Bereich, wo wir auf Bikinis verzichten können, wenn du dich nochmal traust.«

»Hmmm«, war alles, was von der anderen Seite zu hören war.

Emily war sich zu diesem Zeitpunkt nicht sicher, ob Franziska es nochmals riskieren wollte, von anderen Kommilitonen nackt entdeckt zu werden oder ob ihr die Erfahrung mit David gereicht hatte. Sie selbst konnte es kaum erwarten, erneut hüllenlos zu sonnen und zu baden. Zu ihrer eigenen Überraschung, war die Gefahr dabei entdeckt zu werden, nur ein Grund mehr es zu tun.

»Wenn du magst, kann ich dich dann auch wieder einreiben«, schlug Emily als Nächstes vor, während sie schon wieder daran dachte, wie sie Erik unbemerkt dazu holen könnte. »Was meinst du?«

»Hmmm.«

Nun wurde Emily doch stutzig. Selbst wenn es Franziska noch immer peinlich war, dass sie splitternackt von David überrascht worden waren, so war es doch kein Grund gar keine Meinung mehr zu haben. Oder waren es doch die Sportübungen und die damit verbundene Präsentation vor lauter fremden Menschen, die sie noch immer beschäftigte?

Emily ließ ihre Dusche an, ging zwei Schritte nach vorn und spähte anschließend in die Kabine nebenan. Franziska hatte den Vorhang nicht komplett zugezogen und so sah ihre Freundin sofort ganz klar, was der Sportstudentin die Sprache verschlagen hatte.

Franziska stütze sich mit einem Arm an der Rückwand der Dusche ab und hatte ihre Stirn auf dem Unterarm abgelegt. Die andere Hand war zwischen den leicht geöffneten Beinen beschäftigt. Obwohl Emily von ihrer Position aus nur die Pobacken sehen konnte, verstand sie schnell, was ihre Freundin dort tat. Die Studentin wusste aus eigener Erfahrung, dass es nicht so lange dauerte, den Intimbereich zu waschen.

Lächelnd sah Emily Franziska dabei zu, wie diese masturbierte. Es war offensichtlich, dass die Sportstudentin dabei jegliches Gefühl für Raum und Zeit verloren hatte. Es schien sie auch nicht zu kümmern, dass ihre Freundin schon lange nichts mehr von sich gegeben hatte.

Franziska ahnte nichts von ihrer heimlichen Beobachterin. Sie gab sich voll und ganz ihren Gedanken hin. In ihrer Vorstellung war sie wieder mit Emily am Strand. Dieses Mal waren sie nur zu zweit und ihre Freundin hörte nicht auf, als sie beim Einreiben mit Sonnencreme zwischen den Schenkeln der Sportstudentin angekommen war.

In Franziskas Fantasie waren es Emilys Finger, die zärtlich über die Schamhaare, welche die Schamlippen bedeckten, streichelten. Jede Berührung ließ tausende Blitze durch den Körper der jungen Frau zucken. Dann würde sich Emily langsam vorbeugen, um mit ihrem Mund weiterzumachen, während ein oder besser gleich zwei Finger in die feuchte Höhle eindrangen.

Emily ging unterdessen langsam in die Knie und achtete darauf, möglichst kein Geräusch zu machen. Sie hoffte, von einer tieferen Position einen besseren Einblick zu bekommen. Jedoch hatte Franziska ihre Beine nur leicht geöffnet, sodass Emily die behaarten Schamlippen zwischen den Oberschenkeln nur erahnen konnte. Die flinken Finger, die sich um Franziskas Lustzentrum kümmerten, blieben für sie ebenfalls verdeckt.

Dafür entging Emily jedoch nicht das leise Stöhnen, das kurz darauf über Franziskas Lippen glitt. Auch die Bewegungen des Arms, dessen Hand zwischen den Schenkeln tätig war, ließen erkennen, dass ihre Freundin das Tempo steigerte. Es war unverkennbar, dass sie kurz vor einem Höhepunkt stand. Schon wurde das Stöhnen noch eine kleine Spur lauter.

Emily überlegte kurz, ob sie Franziska dabei zusehen wollte, wie diese zum Höhepunkt kam. Doch der kleine Teufel in ihrem Kopf brachte sie auf eine ganz andere Idee. So stand Emily wieder auf und machte einen Schritt zurück.

»Hey, Franzi!«, rief sie laut und tat so, als würde sie gerade aus ihrer Kabine kommen.

Die Reaktion ihrer Freundin war unbezahlbar. Franziska wirbelte herum und zog gleichzeitig ihre Hand ruckartig zwischen den Beinen hervor. Ihr komplettes Gesicht war scharlachrot und sie sah ihre Freundin überrascht an.

»J-j-ja?«

»Entschuldige«, kam es von Emily. »Ich wollte dich nicht erschrecken.«

Sie sah innerlich grinsend dabei zu, wie sich Franziska langsam entspannte. Die Sportstudentin ging scheinbar davon aus, dass sie um Haaresbreite nicht bei der Selbstbefriedigung erwischt worden war. Entsprechend machte sich Erleichterung in ihr breit, wenngleich der Anblick der nackten Emily das Bedürfnis aufkommen ließ, direkt weiterzumachen.

»Alles gut«, gab Franziska schließlich von sich. »Was ist?«

Emily lächelte. Ihr Plan war aufgegangen. Sie wusste, dass Franziska komplett erregt war und für den Moment doch keine Erlösung finden würde. Sie verstand immer besser, welchen Reiz Janine an diesem Tease und Denial fand. Zeit für den nächsten Schritt.

Was plant Emily als Nächstes?

  • [46,7%] Emily schlägt vor, Franziska Schamhaarbusch zu bändigen.
  • [30,4%] Emily bittet Franziska, ihr bei der Intimrasur zu helfen.
  • [23,0%] Sie möchte aus dem Fenster steigen und zum Strand gehen.

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