Semesterferien 2

50 - Jennifer, Lisa @ Ferienhaus

Von der Jugendherberge ein paar hundert Meter den Strand runter, atmete Jennifer noch einmal tief durch. Die Studentin genoss die laue Abendluft, das Rauschen des Wassers und das Gefühl der Macht. Schon längst hatte sie sich entschieden, was sie mit dem restlichen Abend anfangen wollte.

So sehr ihre voyeuristische Ader gern erfahren hätte, worauf das Ehepaar Schneider im Bett stand, so viel mehr wollte sie noch etwas Spaß mit Lisa haben. Nun, da sich die Schülerin in Sicherheit wog, würde es nur noch mehr Freude bereiten, sie zu schikanieren. Zudem waren ihre Eltern beschäftigt und würden dem nächtlichen Spaß nicht im Wege stehen.

So schlich die Studentin wenig später ums Haus zu einem der Fenster von Lisas Zimmer. Die Gardinen waren nicht zugezogen. Jennifer vermutete, dass Lisa es nicht gewagt hatte, noch einmal aufzustehen und nackt durchs Zimmer zu laufen, solange sie nicht sicher war, dass ihre Eltern schlafen gegangen waren. Jennifer freute sich über diesen Umstand und spähte in das Zimmer hinein. Was sie zu sehen bekam, konnte sie selbst kaum fassen.

Lisa lag im Bett und es gab wirklich keine Anzeichen dafür, dass sie dieses verlassen hatte. Dafür waren ihre Hände unterhalb der Bettdecke, welche die Schülerin bis zur Nasenspitze hochgezogen hatte, recht aktiv. Ein kurzer Blick zum Stuhl, welcher neben dem Bett stand und mit Lisas Klamotten geschmückt war, ließ Jennifer erkennen, dass weder das Vibrator-Ei noch die dazugehörige Fernbedienung an Ort und Stelle lagen.

›Dieses kleine Früchtchen‹, dachte Jennifer bei sich und grinste, ehe sie den ersten Impuls, ans Fenster zu klopfen, unterdrückte.

Stattdessen sah die Lehramtsstudentin interessiert zu, wie Lisa wenig später den Höhepunkt erreichte. Als es soweit war, schoss die Hand, welche gerade noch die Brüste gestreichelt hatte, nach oben, um den eigenen Mund zuzuhalten. Gleichzeitig bäumte sich der komplette Körper auf und es war unverkennbar, dass es ein intensiver Orgasmus war, den die Schülerin erlebte.

Gerade als die zweite Welle der sexuellen Explosion durch den Körper der jungen Frau rollte, klopfte Jennifer lautstark ans Fenster. Die Studentin war sich sicher, dass das Herz der Schülerin für einen Moment ausgesetzt hatte und pure Panik stand ihr ins Gesicht geschrieben, als sie Richtung Fenster sah. Das Gefühl ließ offensichtlich nur leicht nach, als Lisa Jennifer erkannte.

»Mach das Fenster auf!«, rief Jennifer.

Es war Lisa anzusehen, dass sie sich am liebsten komplett unter der Bettdecke verkrochen hätte. Doch die Angst, dass Jennifers lautes Rufen ihre Eltern anlocken könnte, half ihr dabei, aufzustehen. Während Lisa durch das Zimmer lief, hielt sie eine Hand vor die Scham und die zweite über die Brüste. Zudem war ihr Gesicht knallrot.

»Los jetzt, Fenster auf!«, forderte Jennifer noch einmal mit Nachdruck.

Lisa löste die Hand von ihren Brüsten und öffnete den Riegel, ehe sie die untere Hälfte des Fensters nach oben schob. Anschließend trat sie beiseite, um Jennifer Platz zu machen, doch die Studentin hatte nicht vor, ins Zimmer zu klettern. Stattdessen forderte sie Lisa auf, nach draußen zu kommen.

»Ich kann doch nicht nackt raus!«, jammerte die Schülerin.

»Vorhin hast du auch dauernd behauptet, dass du irgendwas nicht könntest«, stellte Jennifer fest. »Und kaum bin ich gegangen, rubbelst du dir deine Schnecke, weil dich all das ziemlich geil gemacht hat.«

»Du spinnst doch!«, gab Lisa zurück.

»Ach ja? Gib doch zu, dass es dir gefallen hat!«

»Nichts hat mir gefallen! Das war peinlich und demütigend! Was soll mir daran bitte gefallen haben?«

»Zumindest genug, dass du es nicht mal fünf Minuten aushältst, ohne dich selbst zu befriedigen. Was deine Eltern wohl dazu sagen?«

»Lass meine Eltern aus dem Spiel!«

»Meinetwegen«, gab Jennifer zurück und grinste. »Die sind eh gerade miteinander beschäftigt, wenn du verstehst, was ich meine.«

»Igitt!«

»Du bist so niedlich. Was denkst du denn, wie du entstanden bist? Glaubst du noch immer an den Klapperstorch?«

»Haha, sehr witzig«, entgegnete Lisa. »Was willst du denn noch?«

»Nach wie vor, dass du zugibst, dass dich der Nachmittag mit mir derart geil gemacht hat, dass du direkt wichsen musstest, kaum dass ich weg war.«

»Du hast mich doch die ganze Zeit mit dem Ei gereizt«, meinte Lisa. »Das bedeutet aber nicht, dass mir der Rest irgendwie gefallen hat.«

Jennifer lächelte wissend. Natürlich waren ihr die harten Brustwarzen den ganzen Nachmittag über aufgefallen. Genauso das feuchte Glitzern zwischen Lisas Schamlippen, als sich die Schülerin kurz vorm Abendessen nackt auf das Bett gekniet hatte. Außerdem erinnerte sich die Lehramtsstudentin gut daran, wie sie damals der Überzeugung gewesen war, dass es nur die dauerhafte Erregung auf der Rückfahrt gewesen war, die sie dazu gebracht hatte, noch im Flur ihrer Wohnung wie wild zu masturbieren.

»Na ja, wenn lediglich Geilheit das Problem ist, finden wir dafür eine Lösung«, stellte Jennifer fest. »Mir hast du damals dafür Schläge zwischen die Beine angedroht. Am besten bringst du gleich einen Gürtel sowie dein kleines Spielzeug mit, wenn du dann endlich mal rauskommst.«

»Bitte nicht!«, bettelte Lisa.

»Ich kann auch deine Eltern holen. Dein Dad ist bestimmt total gut auf dein Vorhaben nächstes Jahr zu sprechen, wenn ich ihn jetzt störe. Ob deine Mutter ihm gerade einen bläst? Glaubst du, sie schluckt auch?«

»Oh Gott!«, entfuhr es Lisa, die angewidert eine Grimasse zog.

»Du darfst mich weiter Jennifer nennen«, versicherte die Lehramtsstudentin lachend. »Und jetzt hol die verdammten Sachen und komm raus!«

Lisa ergab sich in ihr Schicksal. Schnell holte sie das Vibrator-Ei samt Fernbedienung unter der Bettdecke hervor und schnappte sich einen Gürtel aus dem Schrank. Als die Schülerin diesen berührte, musste sie unweigerlich daran denken, das Leder zeitnah an sensiblen Körperstellen zu spüren. So ging sie mit wackligen Beinen Richtung Fenster und stieg aus selbigem heraus.

Lächelnd nahm Jennifer den Gürtel entgegen und legte ihn doppelt. Als sie auch noch anfing, damit durch die Luft zu schlagen, zuckte Lisa instinktiv zusammen und wich einen Schritt zurück.

»Stell dich ans Fenster, beug dich nach vorn und streck den Arsch raus«, forderte die Studentin.

Zögerlich kam Lisa der Aufforderung nach. Sie hielt noch immer das Vibrator-Ei in der einen und die Fernbedienung dazu in der anderen Hand. Sie umklammerte die Gegenstände, als könnte sie sich daran festhalten, während sie sich mit den Unterarmen auf dem Fensterrahmen abstütze und den Po rausstreckte.

»Beine weiter auseinander«, forderte Jennifer. »Noch ein Stück. Und den Arsch rausstrecken, hatte ich gesagt.«

Als die Studentin zufrieden war, hatte Lisa ihre Beine soweit geöffnet, dass beim Blick von hinten kein Detail verborgen blieb. Die Pobacken hatten sich leicht geöffnet und gaben das Poloch völlig frei. Darunter war die rasierte Schamspalte zu sehen, deren Feuchtigkeit im Mondlicht glitzerte.

»Erstmal drei Schläge für deine Lügen und dafür, dass du abgestritten hast, dass dir der Nachmittag gefallen hat«, erklärte Jennifer.

Klatsch!

Lisa keuchte! Sie hatte keine Gelegenheit bekommen, auf die Aussagen der Babysitterin zu reagieren. Stattdessen traf sie der erste Schlag unvermittelt über beide Pobacken.

Klatsch!

Der zweite Schlag folgte direkt hinterher. Obwohl es schmerzhaft war, dachte Lisa mehr darüber nach, ob ihre Eltern oder völlig fremde Personen die Geräusche hören und davon angelockt werden könnten.

Klatsch!

Der dritte Schlag kam härter als die beiden vorherigen und Lisa musste aufpassen, nicht aufzuschreien. Die Vorstellung, den Gürtel zwischen ihren Schenkeln zu spüren, sorgte fast dafür, dass ihr ihre Beine den Dienst versagten.

»Wie sagt man?«, wollte Jennifer wissen.

»Danke«, presste Lisa gequält hervor.

»Jederzeit«, versicherte die Studentin. »Oh, und wenn ich mich recht erinnere, habe ich dich vorhin gestört, als du gerade gekommen bist. Ich denke, es ist nur fair, wenn du das jetzt nochmal bis zum Ende bringen und genießen kannst.«

»Ich war fertig«, versicherte Lisa, während sie rot anlief.

»Das war kein Vorschlag«, ließ Jennifer sie wissen. »Los jetzt. Du verwöhnst deine Muschi mit deinem kleinen Spielzeug und danach nehme ich sie mir vor.«

Widerwillig schaltete Lisa das Sexspielzeug auf die mittlere Stufe und führte es zwischen ihre Schenkel. Da die Schülerin nach wie vor in ihrer vorn übergebeugten Haltung verharren sollte, hatte Jennifer von hinten ungehinderte Sicht auf das Vibrator-Ei, das in kreisenden Bewegungen über die Schamlippen geführt wurde, um an der Klitoris angekommen, einen Moment zu verweilen.

Jennifer erinnerte sich unterdessen an ein Detail von ihrem letzten Abend bei Lisa und sagte: »Ich werde dich etwas motivieren. Für jede Minute bekommst du einen Schlag auf den Arsch.«

Klatsch!

Lisa keuchte. Sie brauchte ein paar Minuten, um auf Touren zu kommen. Es war ihr unglaublich peinlich, bei der Selbstbefriedigung beobachtet zu werden. Selbst vor ihren Freundinnen hatte sie nie zugegeben, dass sie das Vibrator-Ei regelmäßig nutzte. Nun stand sie splitternackt neben dem Strandhaus, das ihre Eltern gemietet hatten und masturbierte offen vor der verhassten Babysitterin.

Klatsch!

Wieder und wieder traf der Gürtel die schutzlose Kehrseite, während Lisa so gut es ging versuchte, ihre Umgebung auszublenden und sich voll und ganz auf ihre Lust zu konzentrieren. Die Schülerin spürte das bekannte Kribbeln, aber der eigentliche Funke wollte nicht überspringen.

Klatsch!

»Zehn Minuten schon«, stellte Jennifer fest. »Du musst die Schläge auf den Arsch richtig genießen. Oder hoffst du, dass mein Arm nachher zu müde ist, um deine Muschi zu bestrafen? Das wird nicht funktionieren. Aber falls du schneller kommen willst, stell dir einfach vor, wie ich dich damals lecken musste.«

Diese gedankliche Stütze schien Lisa tatsächlich zu helfen. Innerhalb kürzester Zeit stieg ihre Erregung deutlich und anstatt das Vibrator-Ei immer wieder über die Schamlippen zu führen, presste sie das Sexspielzeug mit Nachdruck gegen die Klitoris, während sie mit der anderen Hand die Fernbedienung auf das Maximum stellte.

Klatsch!

Mit dem elften und letzten Schlag kam Lisa zu ihrem zweiten Höhepunkt an diesem Abend. Wieder presste sie eine Hand auf ihren Mund und doch konnte Jennifer das unterdrückte Aufstöhnen klar und deutlich hören, während die Schülerin auf die Knie ging. Ihre Beine konnten sie nicht mehr halten.

»Nicht schlecht«, stellte Jennifer zufrieden fest. »Mir scheint, als wärst du wirklich geübt mit dem Teil.«

Lisa hielt ihre Augen geschlossen und das Gesicht Richtung Boden. Doch sie konnte nicht verhindern, dass sie einmal mehr knallrot wurde. Ihr gesamter Kopf glühte vor Schamgefühl.

»Kommen wir zur Strafe für soviel Geilheit und Selbstbefriedigung«, meinte Jennifer. »Du kannst dich sicher noch erinnern, was du mir damals angedroht hast.« Zur Untermalung ließ sie einmal den Gürtel knallen. »Los, leg dich auf den Rücken und mach die Beine breit.«

»Bitte, Jennifer, bitte nicht«, bettelte Lisa. »Ich habe dir damals auch die Strafe erlassen.«

»Erlassen? Dass ich nicht lache«, gab Jennifer zurück. »Ich sollte dich und deine Freundinnen zum Höhepunkt lecken, während ihr mir den Arsch versohlt habt. Aber nun gut. Überlegen wir mal, was eine gerechte Alternative wäre.«

Lisa verstand, dass sie bei wir nicht eingeschlossen war und so blieb der Schülerin nur, auf das neue Strafmaß zu warten.

Welche Strafe erwartet Lisa für die zwei Orgasmen?

  • [46,6%] Brennnesseln über Schamlippen und durch Pospalte
  • [29,9%] Buttplug und Vibrator-Ei für dritten Orgasmus
  • [23,5%] Nacktbaden und Strandspaziergang

Die Umfrage ist geschlossen. (234 Stimmen)



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