Wochenende im Garten

Kapitel 7

Nach kurzer Zeit hatte Benjamin jegliches Zeitgefühl verloren und schnell fingen seine Arme und Beine aufgrund der ungewohnten Haltung an zu schmerzen. Immer wieder lauschte er und hoffte etwas zu hören, doch in dem Keller herrschte Stille, grausame Stille. Irgendwann fing er an, nach Miriam und Michelle zu rufen, doch wie bereits in der Nacht zuvor, kam keine von beiden, sodass er eine lange Zeit in der unangenehmen Position ausharren musste.

Für Benjamin schien eine Ewigkeit zu enden, als er endlich Schritte hörte, die sich näherten. Hinter ihm wurde die Tür geöffnet und die Schritte kamen an ihn heran.

»Na, wie geht es dir?«, vernahm er Michelles Stimme.

»Die Fesseln tun weh.« Mehr konnte Benjamin nicht sagen.

»Klingt gut. Vielleicht sollten wir dich noch eine Stunde hängen lassen«, gab Michelle lachend zurück.

»Bitte nicht! Alles, nur das nicht!«, begann Benjamin zu betteln und ehe er sich versah, willigte Michelle ein.

»Na gut, aber du musst einsehen, was du falsch gemacht hast und dann um eine harte, aber gerechte Strafe bitten.«

Benjamin zögerte nur kurz. Zwar hatte er Angst vor der Strafe, die ihm schon Miriam als hart angekündigt hatte, aber die Angst noch länger gefesselt im Keller hängen zu müssen, um dann doch bestraft zu werden, war größer.

»Bitte, Herrin, ich habe ohne Erlaubnis mein dreckiges Würmchen gewichst und habe eine harte Strafe verdient. Bitte bestraft mich!« Die Worte kamen zwar klar und deutlich aus seinem Mund, fielen ihm jedoch alles andere als leicht, zumal er sein bestes Stück schon wieder als dreckiges Würmchen bezeichnen musste.

»Wie du möchtest«, hörte Benjamin die Stimme von Miriam und kurz darauf nahm er wahr, wie sich der Motor in Bewegung setzte und sein Körper dem Boden entgegen schwebte.

Erleichtert atmete Benjamin auf, als er endlich auf dem Kellerboden aufsetzte und der Zug auf seinen Gelenken nachließ. Seine Mitschülerinnen gönnten ihm jedoch keine Verschnaufpause. In Windeseile hatten sie Benjamin von dem Seil, welches ihn hochgezogen hatte, befreit und die Fesseln allesamt gelöst. Dann führten sie ihren Sklaven zu einem Strafbock und legte ihn darüber.

So schnell wie sie ihn wenige Momente zuvor befreit hatten, fixierten sie ihn mit gespreizten Armen und Beinen an den Bock. Sein Po war hoch gestreckt und für jegliche Art von Bestrafung zugänglich. Seine Hoden baumelten zusammen mit seinem Liebespfahl zwischen den Beinen nahe dem Bock. Aufgrund der Fesselung waren seine Pobacken leicht auseinander gegangen und hatte die dazwischen liegende Pospalte samt Loch freigegeben.

Dann vernahm Benjamin, wie die Mädchen im Keller etwas hin und her räumten ehe sie ihm die Augenbinde abnahmen. Als Benjamin sich wieder an das Licht gewöhnt hatte, sah er vor sich drei Hocker stehen. Auf jedem von ihnen schien etwas zu stehen, dass durch ein weißes Tuch verdeckt wurde.

»Du bittest also um eine gerechte Bestrafung?«, fragte Miriam ihn, die links neben ihm stand, mit einem süffisanten Unterton. Zunehmend unsicher und mit einem unguten Gefühl in der Magengegend, bejahte Benjamin die Frage. »Dann soll es so sein«, gab Miriam zurück und schritt dabei auf die Hocker zu und stellte sich dann hinter diese, sodass Benjamin sie noch immer gut im Blick hatte.

»Und dabei wird mir die Natur etwas unter die Arme greifen.« Schon hatte sie das erste Tuch gelüftet und die darunter verborgenen, in einer weißen Vase stehenden Tannenzweige enthüllt. Benjamin musste unwillkürlich schlucken, als Miriam etwa die Hälfte der Zweige in die rechte Hand, welche durch einen schwarzen Latexhandschuhe geschützt war, nahm.

»Und damit meine Rute nicht ganz so schwach ist, werden wir noch die hier dazu nehmen«, meinte sie mit einem diabolischen Grinsen und nahm von der zweiten Vase, in welcher sich dünne Äste mit Dornen befanden, das Tuch. Auch hier nahm sie wieder die Hälfte und fügte sie der Rute in ihrer Hand hinzu, sodass sie ein angsteinflößendes Schlaginstrument in der Hand hielt, welches zudem noch biologisch abbaubar war.

Den Umstand, dass Benjamins Mund weit offen stand, während er auf die Äste und Zweige sah, nutzte Michelle sofort aus, indem sie ihm einen Ballknebel in den Mund schob und den Verschluss der beiden Lederriemen hinter seinem Kopf schloss. Dann bewaffnete auch sie sich mit einem entsprechenden Strauß, zusammengestellt aus den beiden anderen Hälften. Kopfschüttelnd und mit weit aufgerissenen Augen sah Benjamin nun die beiden Mädchen an sich vorbei schreiten, Miriam links und Michelle rechts. So nahmen sie auch hinter ihm seitlich Aufstellung.

»Ich denke, dass 25 Schläge für dein Vergehen gerechtfertigt sind«, meinte Miriam mit eisiger Stimme und fügte hinzu: »Von jeder von uns beiden.«

In diesem Moment verfluchte Benjamin sich selbst dafür, dass er der Versuchung nicht hatte widerstehen können und schwach geworden war. Er hatte kaum Zeit darüber nachzudenken, denn schon hatten die Mädchen angefangen, seine Kehrseite mit den höllischen Ruten zu peinigen.

Sie schlugen abwechselnd auf Benjamins Po ein, hart und schnell. Hätte Benjamin keinen Knebel im Mund gehabt, so hätten wohl alle Beteiligten von den Schmerzensschreien einen Hörsturz bekommen. So kam nur ein Wimmern durch und langsam füllten sich Benjamins Augen mit Tränen, welche die Wangen entlang flossen und auf den Boden tropften.

Endlos schienen die Schläge und kraftlos sackte Benjamin in sich auf dem Bock zusammen, als Michelle und Miriam endlich von ihm abließen. Zu diesem Zeitpunkt war sein Po knallrot und an manchen Stellen steckten sogar noch Nadeln und Dornen in der Haut.

Diese wurden von Michelle mehr oder minder sanft herausgezogen, ehe sich Miriam daran machte, den Po ihres Delinquenten mit Alkohol zu desinfizieren. Es brannte fürchterlich, als sie das mit Alkohol beträufelte Wattepad über Benjamins Pobacken gleiten ließ. Als sie damit fertig war, trat sie wieder vor ihr Opfer.

Als die Tränen nach ein paar Minuten komplett versiegt und getrocknet waren, konnte Benjamin wieder klar sehen. Vor ihm stand Miriam mit einem fiesen Grinsen auf den Lippen, direkt vor dem dritten Hocker.

»Und was unter diesem Tuch ist, ist ein kleines Geheimnis. Aber keine Angst, du wirst es bald erfahren«, sagte sie zu Benjamin.

Schon hatte Michelle ihm wieder eine Augenbinde umgelegt. Dann hörte er, wie Michelle zu Miriam ging und wie die beiden etwas im Flüsterton besprachen. Danach schien eine von beiden ihn zu umrunden und sich hinter ihn zu stellen.

»Dann mal zum zweiten Teil deiner Strafe«, hörte Benjamin seine Ex-Freundin sagen.

Wenig später spürte er zu seiner Verwunderung wie etwas sanft vom Po aus über die Oberschenkel nach unten zu den Kniekehlen glitt. So gut es in dem einen Moment noch tat, so schlimm wurde es im darauffolgenden, als die gestreichelten Hautpartien anfingen zu jucken. Sofort erinnerte sich Benjamin an das Beet voller Brennnesseln, das er am Vortag gesehen hatte.

Quälend langsam strich Michelle seine Oberschenkel auf und ab, um dann, wieder beim Knie angekommen, langsam mit den Nesseln nach innen zu gehen um dann die Oberschenkelinnenseiten wieder hinaufzugleiten. Energisch schrie Benjamin in seinen Knebel und schüttelte den Kopf, doch es nützte nichts.

Langsam aber sicher näherte sich Michelle mit den Brennnesseln seinen Weichteilen. Dann berührte das erste Blatt Benjamins Hoden, wodurch dieser, soweit es der Bock zuließ, zusammen zuckte. Diese Reaktion wurde jedoch von Michelle vollends ignoriert. Sie war bereits dazu übergegangen Penis und Hoden mit voller Hingabe mit den Nesseln zu streicheln. Die Qual schien kein Ende nehmen zu wollen, während Benjamins bestes Stück samt Gehänge immer röter wurde und das Jucken in ein Brennen überging.

»Ich denke, das reicht«, hörte er Miriams Stimme.

Murrend ließ Michelle die Nesseln sinken und trat von Benjamin weg. Dieser war froh von den Brennnesseln erlöst zu sein. Schnell sollte ihm diese Freude wieder genommen werden. Er merkte, wie die Augenbinde gelöst wurde. Dieses Mal hatte sich Miriam einen Strap-On umgeschnallt. Zudem hatte sie in ihrer Hand eine kleine Flasche, die sie öffnete. Dann trennte sie mit flinken Fingern die nachgebildeten Hoden von dem Strap-On und hielt sie Benjamin vor die Nase, damit dieser genau verfolgen konnte, wie sie die Flüssigkeit aus dem Fläschchen hineinfüllte. Danach befestigte sie das künstliche Gehänge wieder an Ort und Stelle.

»Du wirst dich nun sicher fragen, was in der Flasche war und was das alles sollte«, vermutete Miriam und lag damit genau richtig. Benjamin glaubte seinen Ohren nicht zu trauen, als Miriam ihm eröffnete, warum sie dies alles getan hatte. »Es ist eigentlich ganz simpel. Du hast in den vergangenen Tagen ja schon Erfahrungen mit der schönen, prickelnden Creme gemacht.«

›Prickelnd ist gut‹, dachte Benjamin bei sich, da es »brennend« eher beschrieben hätte.

»Jedenfalls habe ich noch ein Mittel mit etwas mehr Wirkstoff, mit welchem Michelle dich gleich verwöhnen wird.« Grinsend sah sie in das schockierte Gesicht ihres Sklaven. »Und was meinen Strap-On hier betrifft, so befindet sich der Wirkstoff ebenfalls hier drin, nur halt in flüssiger Form. Das ist, damit ich dir das Feeling gefickt zu werden, noch besser demonstrieren kann. Nämlich dann, wenn ich in dir abspritze.«

Bevor Benjamin überhaupt realisieren konnte, was Miriam ihm gesagt hatte, war Michelle auch schon wieder hinter ihm. Nur dieses Mal hatte sie anstelle der Brennnesseln eine Tube mit der Creme bei sich. Sie drückte etwas davon aus der Tube auf die durch einen Handschuh geschützten Finger, um dann die Masse großzügig auf den Pobacken, den Hoden und dem Liebespfahl ihres Ex-Freundes zu verteilen.

Benjamin stöhnte auf, als sich das bereits bekannte Kribbeln einstellte, das sich bald darauf in ein grausames Brennen verwandelte. Miriam hatte nicht zu viel versprochen, denn dieses Mal war das Brennen um einiges stärker als die ersten Male und Benjamin glaubte vor Schmerz den Verstand zu verlieren. Die Haut der eingeriebenen Körperpartien fühlte sich an, als würden sie verbrennen, sodass sich Benjamin die nächsten Minuten auf nichts anderes als den Schmerz, der von seinem Intimbereich und seinem Po ausging, konzentrieren konnte.

Als er merkte, wie Miriam seine Pobacken auseinander drückte und sein Poloch mit Gleitmittel einrieb, waren alle Nervenzellen darauf ausgerichtet, sodass Benjamin sogar für einen Moment den Schmerz vergaß. Er spürte, wie Miriam die Spitze des Strap-Ons ansetzte, um ihn dann mit einem Ruck bis zur Hälfte in seinen Po zu rammen. Danach zog sie ihn wieder vollends heraus um ihn beim zweiten Stoß bis zum Anschlag zu versenken. Gepeinigt schrie Benjamin in seinen Knebel.

»Ich überlege gerade, woran du vorhin gedacht hast, als du dir einen runtergeholt hast«, meinte sie zu Benjamin, während sie ihn rhythmisch penetrierte. »Wahrscheinlich lag Michelle oder ich in deiner Phantasie so vor dir, wie du jetzt vor mir, hm? Dann würdest du bestimmt genauso handeln und uns dein Würmchen reinschieben, nicht? Rein und raus, rein und raus, bis es dir kommt, hm?« Benjamin verstand sofort, dass sie dabei auf die Flüssigkeit im Strap-On anspielte. Doch mehr als mit dem Kopf zu schütteln und auf Gnade zu hoffen, blieb ihm nicht übrig. »Du würdest es bestimmt genießen, nicht wahr? Zwischendurch würdest du dann kurz aufhören, um das ganze in die Länge zu ziehen und dein Opfer zu betrachten.«

Lächelnd hörte Miriam kurz auf Benjamin zu penetrieren, griff nach seinen geschundenen Pobacken und kniff jeweils einmal hinein.

»Dann würdest du weiter machen. Deine Lust würde steigen und irgendwann würdest du dich nicht mehr zurück halten können; würdest dich nicht mehr zurück halten wollen und dann deinen Saft tief in eine von uns beide spritzen.«

Unterdessen hatte sie die Pumpe für den Strap-On in die Hand genommen. Während Benjamin noch wild seinen Kopf schüttelte und etwas Unverständliches in den Knebel schrie, betätigte Miriam die Pumpe. Eins, zwei, drei, vier Schübe Flüssigkeit fanden den Weg aus den künstlichen Hoden des Strap-Ons in Benjamins Enddarm, wo sie sofort ihre Wirkung entwickelten und höllisch anfingen zu brennen.

Für Benjamin fühlte es sich an, als hätte jemand ein Feuer in seinem Po gelegt. Besonders an der Prostata entwickelte sich ein fieser Schmerz, der dafür sorgte, dass Benjamins bestes Stück, welches noch von den Brennnesseln und der Creme brannte, sich noch mehr zurück zog und am Ende wie eine reife Himbeere aussah.

»Ich denke, du hast deine Lektion gelernt«, meinte Miriam zu Benjamin.

Erschöpft lag der junge Mann über dem Bock und versuchte sich erfolglos irgendwie von den Schmerzen abzulenken. Er merkte kaum, wie er vom Bock gelöst wurde. Dann musste er sich hinstellen und die Arme an die Seite nehmen und eng an den Körper drücken. Am liebsten hätte er die gepeinigten Körperstellen berührt und irgendwie versucht ihnen Linderung zu verschaffen, doch er wollte die Mädchen nicht noch mehr provozieren. So nahm er seine ganze Selbstbeherrschung zusammen und bleib stehen, wie es verlangt wurde.

Miriam entfernte den Knebel aus seinem Mund, ersetzte ihn aber sofort durch einen neuen, bei dem der Gummiball durchbohrt war und aus welchem vorn ein etwa zehn Zentimeter langes Röhrchen herausschaute.

Als Nächstes kam Miriam mit einer Spraydose auf Benjamin zu. Entgeistert sah er sie an, dachte er doch, seine Bestrafung sei vorbei. Voller ängstlicher Erwartung schloss er die Augen, als Miriam oben auf die Spraydose drückte. Doch zu Benjamins Überraschung fing das Spray, das Miriam auf seinem Körper verteilte, nicht an auf irgendeine Art zu jucken oder zu brennen. Besonders seinem Po und seinem Genitalbereich schenkte sie beim Einsprühen Beachtung, sodass diese Körperpartien gut von dem Spray bedeckt wurden.

Danach wurde ein Darmrohr in Benjamins malträtiertes Poloch geschoben und mithilfe der beiden Sperren gegen Rausrutschen gesichert. Danach schnappten sich Michelle und Miriam jeweils eine Rolle Frischhaltefolie, mit welcher sie ihr Opfer einwickelten. Fünfzehn Minuten und sechs Rollen Folie später war Benjamin komplett eingepackt. Nur noch das Röhrchen, durch das er atmete, und der Schlauch des Darmrohres schauten aus dem Mumifizierten heraus.

Miriam holte nun aus dem Schrank ein Body Bag bestehend aus Leder. Diesen legte sie hinter Benjamin auf den Boden und breitete ihn aus. Dann half sie Benjamin gemeinsam mit Michelle in den Body Bag hinein, klappte die Seitenteile wieder in Position und schloss den Reißverschluss. Nun schmiegte sich das gute Stück eng an Benjamins Körper und umschlang diesen fast vollkommen.

Um dieses Gefühl noch ein wenig auszuweiten, nahm sich Miriam mehrere Gurte, die sie in Knöchel- und Kniehöhe, sowie an der Hüfte und um den Oberkörper befestigte. Zu guter Letzt holte sie eine Lederhaube, die sie über Benjamins Kopf streifte und mit dem Body Bag verband, sodass Benjamins in Folie gewickelter Körper nun auch noch komplett in schwarzes Leder gehüllt war.

So eingepackt richtete Miriam, wieder mit Hilfe von Michelle, Benjamin auf und brachte ihn in seine Zelle. Hier wurde er über Ringe, die an dem Body Bag angebracht waren, in seitlicher Lage auf das Bett gefesselt, sodass der Schlauch des Darmrohrs frei zugänglich war. Zum Schluss holte Miriam noch eine Apparatur, die sie hinter Benjamin aufstellte und an die sie den Schlauch anschloss. Nachdem sie ein paar Einstellungen an dem Gerät getätigt und es eingeschaltet hatte, ging sie mit Michelle nach oben und ließ Benjamin mal wieder im Keller allein.

Dieser hatte von der letzten aufgestellten Gerätschaft nichts mitbekommen und stöhnte auf, als die hinter ihm stehende Apparatur plötzlich über das Darmrohr einhundert Milliliter Wasser in seinen Enddarm leitete. Diese Menge war an sich nicht viel, zumal sie auch nach fünf Minuten wieder abgepumpt wurde. Doch als sich die Maschine zum zweiten Mal in Gang setzte, ließ sie zweihundert Milliliter in Benjamin hineinlaufen.

So wurde die Menge von Mal zu Mal erhöht und nach einer gewissen Zeit drückte das Wasser regelrecht von innen gegen die Darmwände und damit gegen die Bauchdecke, doch der Body Bag, in dem sich Benjamin befand, gab kein Stück nach. Der Druck war auszuhalten und positiver Nebeneffekt der Behandlung war, dass die brennende Flüssigkeit, die Miriam über den Strap-On in seinen Po gepumpt hatte, ihre Wirkung verlor und mit herausgespült wurde.

Auch das Spray, das Miriam aufgetragen hatte, fing an, seine Wirkung zu entfalten. Wider Erwarten fing es nicht an zu jucken oder zu brennen, sondern linderte viel mehr durch einen kühlenden Effekt die Leiden, welche Creme, Brennnesseln und Schläge vorher verursacht hatten. Seit vielen Stunden konnte er so zum ersten Mal wieder entspannen und dieses Mal kam der Dank im Geiste an Miriam nicht zu früh. Aufgrund der wohltuenden Wirkung döste Benjamin sogar ein und holte den Schlaf, den die unangenehme Fesselung in der Nacht verhindert hatte, nach.


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