Wochenende im Garten

Kapitel 6

Mitten in der Nacht wachte Benjamin auf. Noch immer war er in der Position gefesselt, in der Miriam und Michelle ihn im Keller zurückgelassen hatten. Seine Arme und Beine schmerzten aufgrund der unangenehmen Fixierung und der Plug in seinem Po drückte mittlerweile unangenehm. Dazu kam noch ein Gefühl, das nicht hätte unpassender sein können: Er musste auf Toilette. Seine Blase schien bis zum Platzen gefüllt. Deshalb war er aufgewacht.

Benjamin begann nach Miriam zu rufen, doch nichts geschah. Der Druck wurde stärker und Benjamin überlegte, es einfach laufen zu lassen. Das Bett bestand aus abwaschbarem Gummi und der Boden war gefliest. Anfangs hoffte er noch, nicht ins Bett machen zu müssen. Als der Druck zu groß wurde, ließ er es einfach laufen.

Dabei hatte er nicht bedacht, dass sein bestes Stück in einer Röhre fixiert war. Diese war zu allem Überfluss leicht in Richtung Oberkörper geneigt. Als Resultat dessen spürte Benjamin Bruchteile von Sekunden, nachdem er seinen Blasenmuskel entspannt hatte, wie sich sein eigener, warmer Natursekt über ihn ergoss. Angewidert versuchte er, den Strahl zu unterbrechen.

So dringend, wie er musste, ging das nicht, sodass sich sein gesamter Blaseninhalt über Haare, Gesicht und Oberkörper verteilte. Als der Strahl an Druck nachließ, füllte sich die Röhre mit Urin, der dann langsam nach unten floss, an seinen Hoden vorbei und zwischen den Pobacken hindurch, um eine Lache unter ihm zu bilden. Der strenge Geruch stieg Benjamin in die Nase und er hoffte bald erlöst zu werden.

Michelle und Miriam schienen sich Zeit zu lassen. Erst als der Natursekt kalt war und unangenehm am Körper spannte, hörte Benjamin, wie die beiden Mädchen in den Keller kamen und kurz darauf das Licht einschalteten. Beschämt schloss Benjamin die Augen, als die Mädchen an die Gitter der Zelle traten und ihren Bettnässer betrachteten.

»Igitt! Was hast du denn da schon wieder für eine Schweinerei angerichtet, hm?«, regte sich Michelle auf, während Miriam die Tür aufschloss.

»Es tut mir leid«, entschuldigte sich Benjamin. »Ich konnte es einfach nicht mehr halten.«

»Immer diese Ausreden«, kam es zurück. »Du bist doch nun wirklich kein Kleinkind mehr, oder? Da solltest du doch deine Schließmuskeln im Griff haben. Aber was rege ich mich auf? Du wirst das hier fein saubermachen und danach bekommst du deine gerechte Strafe. Verstanden?«

»Ja, Herrin.«

Miriam hatte sich in der Zwischenzeit Gummistiefel und Latexhandschuhe angezogen und war in Benjamins Zelle gegangen. Ohne viel Vorsicht zog sie mit einem Ruck den Analplug aus seinem Po und löste die Klammern von seinem Hodensack. Das entlockte Benjamin einen Aufschrei und trieb ihm die Tränen in die Augen. Danach entfernte seine Mitschülerin die Röhre von seinem besten Stück. Zum Schluss löste sie nach und nach die Fesseln, bis Benjamin wieder frei war und sich rekeln konnte. Kaum dass er aufgestanden war, drückte ihm Michelle einen Eimer mit warmem Wasser und einen Lappen in die Hand.

»Du weißt ja, was du zu tun hast. Wenn wir wieder kommen, ist hier alles sauber, klar?«

»Ja, Herrin«, gab Benjamin kleinlaut zurück und machte sich daran, seine Zelle zu säubern.

Während er auf Knien durch seine Zelle rutschte und versuchte alles sauber zu machen, stellte er sich vor, wie Miriam und Michelle im Haus vor einem Monitor saßen und ihn beim Nacktputzen beobachteten. Sicher hatten sie dabei einen riesigen Spaß und amüsierten sich köstlich auf seine Kosten.

Erst als der Abiturient fertig war und den Lappen zurück in den Eimer gelegt hatte, stellte er fest, dass Miriam ihm nicht den Keuschheitsgürtel umgelegt hatte. Somit baumelte sein bestes Stück frei zwischen den Beinen. Noch immer auf Knien, umfasste er seinen Freudenspender und fing an ihn zu massieren. Allerlei Sexphantasien mit Miriam und Michelle schossen durch seinen Kopf und innerhalb von Sekundenbruchteilen war sein Liebespfahl hart. Ein leises Stöhnen entwich seinem Mund und er schloss die Augen. Langsam stieg ein Orgasmus in ihm hoch und er war kurz davor Erlösung zu finden.

In diesem Moment zischte etwas durch die Luft und mit voller Wucht traf eine Reitgerte sein Hinterteil. Sofort hatte sich Benjamin umgedreht und hingestellt, während er seinen Zauberstab noch immer in der rechten Hand hielt.

»Ich habe es dir doch gesagt«, meinte Michelle zu Miriam, die bedrohlich die Gerte in der Hand hielt. »Nur ein Wichser, nicht mehr.«

Miriam lachte kurz und wurde im nächsten Moment wieder todernst. »Hände auf den Rücken und umdrehen.«

Benjamin spürte Miriams zornigen Blick, obwohl er beschämt auf den Boden sah, und folgte der Anweisung ohne zu zögern. Dann spürte er, wie sich der kalte Stahl von Handschellen um seine Handgelenke schloss und im nächsten Moment wurde er über die Treppe in den Garten geführt. Dort musste er sich vor seinem Waschplatz hinknien.

»Hast du uns etwas zu sagen?«, fragte Miriam ihn eindringlich.

»Es tut mir leid«, murmelte Benjamin leise vor sich hin.

»Wie bitte? Etwas lauter, wenn ich bitten darf«, kam es prompt zurück.

»Es tut mir leid«, sagte Benjamin etwas lauter und Miriam fragte ihn, was ihm leid täte. »Es tut mir leid, dass ich gewichst habe.«

»Aha, und was hast du gewichst?«, fragte Michelle.

»Meinen Schwanz.«

»Das kümmerliche Ding zwischen deinen Beinen nennst du einen Schwanz?«, fragte Miriam ihn mit einem gehässigen Unterton. »Das ist ein dreckiges Würmchen, verstanden?«

»Ja, Herrin.«

»Gut und dann mal raus mit der passenden Entschuldigung und vergiss nicht, dass du auch noch ins Bett gemacht hast!«

»Es tut mir leid, dass ich mein … dreckiges Würmchen … gewichst und ins Bett gepinkelt habe«, brachte Benjamin stotternd hervor und Miriam forderte ihn auf, denselben Satz etwas sicherer und mit der Bitte nach einer Strafe zu äußern. »Es tut mir leid, dass ich mein dreckiges Würmchen gewichst und ins Bett gepinkelt habe. Bitte bestraft mich!«

»Wie du willst«, lachte Michelle.

Wenige Augenblicke später fand sich Benjamin in bekannter Stellung am Waschplatz gefesselt wieder. Miriam ging ins Haus und kehrte kurz darauf mit einem großen schwarzen Dildo zurück.

»Das, mein Lieber, ist ein Schwanz!«, meinte sie mit energischem Ton zu ihrem Sklaven und hielt diesem den mindestens 22 Zentimeter langen, künstlichen Freudenspender, der im Umfang einer Salatgurke glich, unter die Nase. »Vielleicht sollte dich Michelle damit ein wenig in den Arsch ficken, damit du den Unterschied verstehst.«

»Nein!« Entsetzt hatte Benjamin die Augen aufgerissen und abwechselnd sah er flehend in Miriams Augen und auf den Latexprügel in ihrer Hand. »Das Ding zerreißt mich.«

»Es würde dich nicht zerreißen, aber ich hatte auch nicht wirklich vor dir das anzutun. Dennoch wird dir Michelle jetzt deine gerechte Strafe fürs Bettnässen verpassen. Das unerlaubte Wichsen bestrafen wir später.«

Schon war Michelle mit einem Lederpaddel in der Hand an Benjamin herangetreten. »Du bekommst hiermit zehn Schläge auf deinen Sklavenarsch und für jeden Ton, den du von dir gibst, gibt es am Ende noch einen auf die Eier. Hast du das verstanden?«, erklärte Michelle und schwang bedrohlich das Paddel in ihrer rechten Hand.

»Ja, Herrin«, sagte Benjamin und biss in Erwartung des ersten Schlages die Zähne zusammen.

Dann knallte das Paddel zum ersten Mal an diesem Tag auf seine schutzlose Kehrseite. Laut klatschte das Leder auf die beiden Backen. Benjamin konnte den Aufschrei unterdrücken.

»Ach ja, mitzählen und bedanken, sonst zählt der Schlag genauso, als hättest du geschrien«, warf Michelle ein.

»Eins! Danke, Herrin!«

Die folgenden sechs Schläge über hielt er eisern durch und außer dem Mitzählen kam kein Ton über seine Lippen. Doch in den achten Schlag packte Michelle all ihre Kraft und ließ mit einer riesigen Wucht das Paddel auf den bereits gut geröteten Po knallen.

»Aua!«, schrie Benjamin.

»So, das wäre dann ein Schlag auf deine Eier«, meinte Michelle zufrieden und nach einem kurzen Moment fügte sie hinzu: »Und noch einer, weil du nicht mitgezählt hast.«

Wütend grummelte Benjamin. Die letzten beiden Schläge waren im Gegensatz zu ihren Vorgängern recht sanft. Benjamin vermutete, dass Michelle nach dem kräftigen achten Schlag einfach die Kraft fehlte. Das konnte ihm für das Kommende nur recht sein. Schon hatte Michelle genau hinter ihm Aufstellung bezogen und nahm mit dem Lederpaddel erneut Maß.

Mehrfach schwang sie das Schlaginstrument hin und her und berührte dabei ganz leicht die freihängenden Hoden des Delinquenten. Dann holte sie aus und ließ das Paddel gegen das Ziel sausen. Laut jaulte Benjamin auf und die Tränen stiegen ihm in die Augen. Noch einmal schlug sie zu, wodurch die Hoden schmerzhaft zusammen gepresst wurden. Nachdem Benjamins zweiter markerschütternder Aufschrei verklungen war, war die Bestrafung vorerst vorbei. Grinsend kam Miriam mit einem Keuschheitsgürtel aus Leder aus dem Haus.

»Vielleicht wird das dir beibringen brav zu sein«, meinte sie und machte sich daran, ihn Benjamin umzulegen.

Sein Penis wurde dazu gegen den Bauch gedrückt, um dann von einem Gitter aus schwarzen Leder, das durch stabile Nieten zusammengehalten wurde, weggesperrt zu werden. Seine geschundenen Hoden fanden ebenfalls in einer entsprechenden Aussparung Platz. Gesichert wurde der Keuschheitsgürtel durch einen etwa zwei Zentimeter breiten Lederriemen, der sich um Benjamins Hüfte legte.

Als Nächstes holte sie einen weiteren Lederriemen hervor, an dem ein Analplug befestigt war, welcher wiederum mit vielen Noppen aus Metall versehen war. Noch bevor Benjamin gesehen hatte, was Miriam in ihren Händen hielt, hatte diese sein Poloch und den Plug mit etwas Gleitmittel versehen. Anschließend schob sie den Analplug mit einem Ruck in seinen Hintereingang. Danach befestigte sie den Lederriemen am Gürtel, sodass der Plug Benjamin zwangsweise penetrierte. Den Abschluss bildete ein dickes Vorhängeschloss. Somit war Benjamins bestes Stück wieder sicher weggeschlossen.

Nachdem Miriam kontrolliert hatte, dass alles fest an Ort und Stelle saß, holte sie ein Halsband mit einem kleinen schwarzen Kasten daran aus dem Haus. Das Halsband, welches einem Hundehalsband glich und aus schwarzem Leder war, legte sie ihrem Sklaven so um, sodass die beiden metallenen Spitzen, die von dem Kasten ausgingen, genau in seinem Nacken waren. Dann führte sie noch ein Kabel von dem Kasten aus über seinen Rücken hinunter zu seinem Po, wo sie das Kabel mit dem Plug verband. Als sie fertig war, machte sie Benjamin von den Metallstangen los, an denen er über eine halbe Stunde gefesselt gewesen war.

»So, und nun wirst du uns brav Frühstück machen«, wies Miriam an und Benjamin folgte dem Befehl ohne zu zögern.

»Ja, Herrin.«

Als er in der Küche war, untersuchte er kurzer Hand den neuen Keuschheitsgürtel und musste feststellen, dass er nicht in der Lage war, sein bestes Stück zu berühren. Auch den schwarzen Kasten in seinem Nacken, dessen Funktion er bereits vermutete, untersuchte er. Michelle, die von draußen rief, dass er sich beeilen solle, ließ ihn die Erforschung des unbekannten Geräts unterbrechen.

Wenige Minuten später hatte er ein leckeres Frühstück mit allem was dazu gehörte auf den Küchentisch gezaubert. Während Miriam und Michelle aßen, musste Benjamin neben den beiden auf Knien warten. Nachdem Michelle ihr erstes Brötchen aufgegessen hatte, holte sie einen kleinen Gummiball heraus.

»So, du wirst jetzt mein kleines Hündchen sein und den Ball holen«, meinte sie zu Benjamin und warf den Ball auf eine Rasenfläche des Gartens. Benjamin, dem das zu blöd war, reagierte gar nicht darauf. Ein folgenschwerer Fehler, denn schon hatte Miriam auf einer Fernbedienung einen Knopf gedrückt und Benjamin spürte jeweils einen Stromschlag im Nacken und in seinem Enddarm. Gepeinigt schrie er auf, als der Strom ihn durchfloss.

»Ich hoffe, das wird dir eine Lehre sein«, erklärte Miriam und wies ihn darauf hin, dass es erst die zweite von vier Stärkestufen gewesen sei.

»So und nun wirst du den Ball holen«, wiederholte Michelle. »Immerhin passt das mit dem Hund ganz gut zu dir. Wie ein streunender Straßenköter hast du einfach deine Notdurft verrichtet, wo es dir gepasst hat. Los, Ball holen.«

Benjamin sah noch einmal auf, doch Miriams Wink mit der Fernbedienung überzeugte ihn. Er stand auf und wollte loslaufen, doch Michelle wies ihn darauf hin, dass ein Hund sich auf allen Vieren fortbewegt. Seufzend ging Benjamin wieder in die Knie, um dann, wie ein Hund, den Ball zu holen. Als er wieder ankam, hatte er den Ball in einer Hand und legte ihn vor Michelles Füße.

»Bist du sogar zu blöd, um einen Hund zu spielen?«, meinte Michelle gespielt verärgert. »Ein Hund hat keine Hände, um den Ball zu greifen! Ein Hund nimmt den mit dem Maul auf.«

»Also auf ein Neues«, sagte Miriam und warf den Ball.

Sofort stürmte Benjamin dem Ball hinterher. Dieses Mal nahm er ihn mit dem Mund mit und legte ihn vor die Füße von Miriam.

»Braver Hund«, lobte ihn Miriam lachend und tätschelte seinen Kopf. »Jetzt musst du nur noch lernen zu Bellen. Wenn wir ihn werfen, wirst du zweimal bellen und wenn du hier wieder ankommst, wirst du uns das mit einmaligem Bellen kundtun, verstanden?«

»Ja, Herrin«, antwortete Benjamin und bekam dafür sofort einen Stromschlag. Er sah Miriam an, die den Kopf schüttelte und dann verstand er. »Wuff.«

Schon hatte Michelle den Ball wieder geworfen und Benjamin jagte ihm zur Belustigung der Mädchen mit einem »Wuff. Wuff.« hinterher. Als er nun den Ball wieder brachte und mit »Wuff.« wie befohlen zu verstehen gab, dass er wieder da war, entschloss sich Michelle ihm nur noch eine Zeit von fünfzehn Sekunden einzuräumen. So musste Benjamin sich beeilen. Für jede Zeitüberschreitung gab es einen Stromschlag der Stufe eins und für jedes vergessene Bellen einen Schlag der Stufe zwei.

Noch lange, nachdem die Mädchen mit dem Frühstück fertig waren, ließen sie ihr Hündchen den Ball holen. Nach einer halben Stunde wurde ihnen das Spiel jedoch zu langweilig und Miriam beschloss, dass es Zeit war, Benjamin zu füttern und Benjamin, der schon lange Hunger hatte, sah sie begeistert an. Seine Begeisterung schwand als Miriam mit einer Schlüssel voll Haferschleim wiederkam und diese zusammen mit einer Schüssel Wasser vor ihm auf den Boden stellte. Angewidert sah Benjamin erst die Schüssel und dann Miriam an.

»Das kann ich doch nicht essen«, beschwerte er sich in einem Ton, der ihm nicht zustand.

Infolgedessen machte er Bekanntschaft mit der dritten Strafstufe des Kastens. Laut schrie er auf und brauchte einen kurzen Moment um sich zu fangen.

»Wenn du nicht noch Stufe vier ausprobieren willst, würde ich dir raten, brav aufzufressen, verstanden?«

»Wuff.«

Mit Ekel beugte sich Benjamin über die Schüssel und roch an der dargebotenen Mahlzeit. Erst als er die Mädchen lachen hörte, wurde ihm bewusst, dass er wie ein Hund am Fressen schnupperte. Benjamin musste viel Überwindung aufbringen, um sich dem Fressen zu nähern und die Schüssel langsam zu leeren. Belustigt und entsprechende Kommentare ablassend sahen ihm die Mädchen dabei zu. Als er fertig war, beugte sich Miriam zu ihm runter.

»Geht doch. Braves Hündchen«, lobte sie ihn erneut.

Dann machte sie sich daran, den Frühstückstisch abzuräumen, sodass Michelle noch ein wenig mit dem Hündchen spielen konnte. Sie machte sich einen Spaß daraus, ihn Männchen machen zu lassen oder sonstige Anweisungen für Hunde zu erteilen. Benjamin kam sich dabei über alle Maßen lächerlich vor, doch die Tatsache, dass Michelle die Fernbedingung für die Stromschläge in der Hand hatte, motivierte ihn ungemein, sodass er allen peinlichen Anweisungen folgte, bis Miriam wieder kam und ihn erlöste.

Sie führte ihn, gemeinsam mit Michelle, wieder in den Keller, wo sie ihm Keuschheitsgürtel und Halsband abnahm. Benjamin war froh, das Folterinstrument endlich los zu sein. Dann musste er sich, mit dem Bauch auf den Boden, in die Mitte des Raumes legen.

»Hände auf den Rücken«, kam die Anweisung, der Benjamin in Windeseile folgte.

Miriam kniete sich neben ihn und fesselte die Handgelenke aneinander. Danach umschlang sie seine Unterarme mit Baumwollseilen und band sie so eng aneinander, wie es nur ging. Als Nächstes fesselte sie seine Beine knapp oberhalb der Knie zusammen. Selbiges geschah mit seinen Knöcheln. Zum Schluss fesselte sie die Handgelenke an die Knöchel, sodass sich Benjamin gar nicht mehr bewegen konnte.

Wie so oft, war Miriam noch lange nicht fertig. Nachdem sie ihrem Opfer noch eine Augenbinde umgelegt hatte, ließ sie von der Decke über einen Seilzug ein Seil herab, an dem sie ihr frisch geschnürtes Paket befestigte. Dann schaltete sie den Motor ein, der Benjamin nach oben zog. Als Benjamin etwa einen Meter über dem Boden schwebte, hielt sie den Motor an.

»So, jetzt hast du noch einmal Zeit über deine Verfehlungen von heute Morgen nachzudenken«, raunte sie ihm ins Ohr. »Nachher bekommst du deine Strafe für das unerlaubte Wichsen und die wird richtig hart.« Mit diesen Worten verließ sie gemeinsam mit Michelle den Keller, in dem Benjamin mit flauem Gefühl im Bauch auf seine Strafe warten musste.


31 Kommentare

Deine Meinung zum Text?

30.11.19

Zwergenpimmel

Vielen Dank für die tollen Geschichten, die du uns schenkst. Du hast einen super Schreibstil, baust in jedem Kapitel einen Spannungsbogen auf und verlierst nie den Faden der Gesamtgeschichte aus den Augen. Immer ein Genuss, was von dir zu lesen.

LynoXes:

Wow. Bei soviel Lob werde ich ja glatt rot. Schön, wenn dir die Texte gefallen und von meiner Seite vielen Dank für die regelmäßigen Korrekturen. :)

12.10.18

Harald

So etwas würde ich gerne mal erleben

LynoXes:

Sei vorsichtig mit deinen Wünschen. Sie könnten in Erfüllung gehen. ;)

20.03.18

Mike Reuther

Geile Geschichte

LynoXes:

Danke. :)

25.02.18

Sklavin Sandy (m)

Hat mir sehr gut gefallen die Geschichte. Hätte gern in dem Alter von Benjamin was Ähnliches erlebt.

LynoXes:

Danke fürs positive Feedback. Ganz wichtig: Nicht zurückschauen, sondern nach vorn. :)

31.05.16

Asfahal

@LynoXes
Danke für das Angebot, da aber meine E-mail meinen Namen verrät ziehe ich es vor, anonym zu bleiben.

LynoXes:

Das kann ich gut verstehen. :) Vielleicht erledigen sich die Fehler ja, wenn ich die überarbeitete Version online gestellt habe.

30.05.16

Asfahal

@LynoXes
Mir sind in der Geschichte auch noch andere kleine Flüchtigkeitsfehler aufgefallen würde es dir was ausmachen wenn ich sie für dich zum Korrigieren auflisten würde?

LynoXes:

Ich habe ehrlich gesagt auch schon eine korrigierte Version, die nur noch nicht online ist. Ansonsten sind Hinweise zur Ergreifung von flüchtigen Fehlern immer gern gesehen. Vielleicht könnten wir uns mal über das Kontaktformular kurzschließen. :)

30.05.16

Asfahal

"Wie verabredet, kam Benjamin um 18 Uhr in dem Strebergarten an" Strebergarten?!

LynoXes:

Miriam ist halt eine gute Schülerin... ;) Danke für den Hinweis.

11.04.16

Marc227

Hey.
Gibt es noch eine Fortsetzung vom Buch? Also das weitere Wochenende?

LynoXes:

Ist aktuell in Arbeit... Klick mich.

05.04.16

Fliegenklatsche

Kannst du festlegen was als prüfcode kommt? Wenn ja könntest du ja einige listige Kombinationen festlegen die häufig kommen! Ich fänds echz cool!

(Ein paar bsp: R2D2, 3131, C3PO.......)

LynoXes:

Die Prüfcodes sind dem Zufallgenerator überlassen. Mit etwas Programmierarbeit kann ich das ändern - vielleicht in der Zukunft irgendwann.

26.03.16

Herrin_Lena

Ohne Dir nahe treten zu wollen, ich find dass in der Geschichte immer wieder das gleiche vorkommt (also des Anal und so, dann immer die Strafen).
Kann aber auch sein, dass ich mich irre.
Für meinen Geschmack ein bisschen zu eintönig.

Herrin_Lena

LynoXes:

Das ist durchaus ein berechtigter Kritikpunkt. Gerade bei Texten die zeitlich nahe beieinander erschienen sind, kann es gut der Fall sein, dass sie Abläufe und Formulierungen wiederholen. Im Großen und Ganzen hoffe ich natürlich, dass über die Zeit eine Entwicklung sichtbar ist / wird. ;)

21.02.16

K61690

Hallo LynoXes,
auch wieder eine super Geschichte von dir! Seit wann gibt es deine Seite eigentlich schon? Bin seit einem halben Jahr Leser.

LynoXes:

Hallo K61690, vielen Dank für dein Feedback. Die Seite gibt es seit 2010.

10.11.15

Akramas

Eine sehr schöne Geschichte, die mich unheimlich gefesselt hat. (Habe sie fast am Stück durchgelesen ;-) ).
Der Satz "So blieb den beiden nur noch das Warten auf das Wochenende mit Michelle" macht ja Hoffnung, dass die Geschichte trotz des bösem Wortes "ENDE" zwei Zeilen später doch noch nicht zu Ende ist.
Ich persönlich würde mich sehr über weitere Folgen der Drei freuen

LynoXes:

Es freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hat und ich bedanke mich für deinen Kommentar. Das Wort "Ende" kommt bei Geschichten leider früher oder später. Eine Fortsetzung wird es im nächsten Jahr geben. Insofern sind deine Hoffnungen nicht unbegründet. ;)

05.08.15

engländer

von 14 kommis hier wollen 11 eine fortsetzung - das sind immerhin 78,6 Prozent!
Gerade im Rahmen deines 100k-Programms wäre eine fortsetzung doch angebracht!
Und keine 'Rücksicht vor michelle, klar?

LynoXes:

Die Sache ist halt, dass Demokratie nicht unbedingt funktioniert... traurig, aber wahr. Dennoch steht die Geschichte ganz oben auf der Liste derer, die einen zweiten Teil bekommen werden. Das 100k-Programm wäre allein mit dem Ehesklaven voll ausgelastet. ;)

12.06.15

Hamst

Supergeschichte... sollte verfilmt werden...

LynoXes:

Nur, wenn ich auf das Drehbuch Einfluss haben darf. ;)

02.05.15

anonym

Unbedingt Fortsetzung schreiben

LynoXes:

Na gut. ;)

15.02.15

...

Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.
Diese Teile haben mich teilweise im Kopf etwas kalt gelassen und mir fehlte i wie etwas.
Vllt gibt es dieses gewisse etwas Ja in der Fortsetzung :)

LynoXes:

Ich hoffe, dass es diese gewisse Etwas für dich in der Fortsetzung oder einer anderen Geschichte gibt. :)

29.10.14

ich

Gut geschrieben nur denke ich das dir im Kopf etwas fehlt. Mehr als Misshandlung ist das nicht was du schreibst Sorry

LynoXes:

Nur etwas? Vielleicht sogar etwas mehr. ;)

Vielen Dank für die offenen Worte. Du hast natürlich Recht, dass diese wie auch andere Phantasien auf dieser Webseite nicht in der realen Welt umgesetzt werden sollten.

15.10.14

XXI

Gibt es mittlerweile schon eine Fortsetzung ?

LynoXes:

Leider nein. Aber wenn es soweit ist, erscheint sie hier zuerst. :)

21.07.14

othello

Super geschrieben !!!! Hoffe Du bist bei seiner Rache genau so gut !! Kann es kaum erwarten, was er mit ihr macht. Lg

LynoXes:

Vielen Dank für dein Feedback. :)

21.07.14

othello

Uff 21, 22, 23, pause !!!!! Bin wieder kurz davor zu platzen vor Wut !!! Super geschrieben , freue mich auf seine Rache !!!!

07.07.14

markus

Sehr gute geschichte, wirklich respekt! nur eine fortsetzung mit michelle und so wäre das i tüpfelchen des perfekteb ;)

LynoXes:

Naja, an der Perfektion sollte man auf jeden Fall arbeiten. ;)

02.07.14

dirk

super geschichte wuerde mich freuen wenn es eine fortsetzung gibt mit michelle dann ;)

LynoXes:

Sie wird ihrem Schicksal nicht entkommen...

25.06.14

leni

Ich habe sowas das erste mal gelesen aber es war der Hammer und total " fesselnd " ich würde mich auch auf die Fortsetzung freuen ;-)

LynoXes:

Vielen Dank für das Feedback. :)

01.05.14

Tobi am 01.05.2014

Es gibt ja sehr viele Geschichte die in diese Richtung gehen aber diese ist eine der ausführlichsten und am besten geschriebenen. Auf eine Fortsetzung warten wir wohl alle :D

LynoXes:

Danke für die Komplimente. :)

29.04.14

Peter

Bitte die Fortsetzung, wo Benjamin und Miriam Michell als Sklaven haben. Bitte, diese Geschichte war schon gut aber die nächste wird perfekt!

LynoXes:

Perfektion wird also gewünscht... das wird schwierig.

08.04.14

Ralf

Die Geschichte braucht AUF JEDEN FALL ne Fortsetzung.

LynoXes:

Dann sind wir ja einer Meinung. ;)

15.07.13

Hans Wurst

Bitte bitte eine Fortsetzung ;9 tolle geschichte bis jetzt ;)

LynoXes:

Danke. :)

27.08.12

devotus

Absolut geniale Geschichte

Bitte eine Fortsetzung mit dem Wochenende

Wäre super

Danke

LynoXes:

Fortsetzung ist in Arbeit, dauert aber noch eine Weile. Danke fürs Feedback.

16.07.12

Sandra

Interessante Geschichte da sollte definitiv eine Fortsetzung folgen!

LynoXes:

Folgt. Definitiv.

26.06.12

schwarzemaus

bitte ne fortsetzung :)))

LynoXes:

Wird es geben, nur kann ich noch nicht sagen wann. Einen grundsätzlichen Plot gibt es aber schon.

20.05.12

Jo

Fortsetzung!!!! Die Geschichte ist echt klasse leider ein paar viele Rechtschreibfehler aber ansonsten sehr sehr gut!