Adventskalender 2018

Wochenende im Garten

Kapitel 1

Die Sommerferien waren gerade vorbei und die Schule hatte wieder angefangen. Benjamin war im ersten Jahrgang, der das dreizehnte Schuljahr machen musste. Dementsprechend motiviert saß sein Mathekurs im Unterricht, der zu allem Überfluss auch noch freitags in der achten und letzten Stunde war.

Während der Lehrer vorne zum tausendsten Mal den Stoff fürs Abitur herunterrasselte, ließ Benjamin seinen Blick durch die Klasse streifen. Offensichtlich schien niemand wirklich dem Unterricht zu folgen. Alle waren mit anderen Dingen beschäftigt. SMS schreiben, Musik hören oder mit dem Nachbarn plaudern. Eine ganz normale Mathestunde.

Plötzlich blieb sein Blick an Miriam hängen. Ihr blondes, schulterlanges Haar glänzte in der Sonne, die vom Fenster herein fiel. Schon lange war er in sie verknallt und verbrachte seine Nächte damit, sich wildesten Fantasien auszumalen. Aber bisher hatten sich seine Träume dahin gehend nicht erfüllt. Wenn er sie sah, war er kaum noch in der Lage klar zu denken. Ihre süßen, weißen Zähne hinter den rosaroten weichen Lippen, die kristallblauen Augen und die Stupsnase – alles war perfekt an ihr. Die engen Klamotten, die sie stets an hatte unterstrichen ihre tolle Figur.

Erst als sie zu ihm aufsah, merkte er, dass er sie eine Ewigkeit anstarrte. Sofort drehte er seinen Kopf weg und blickte in eine andere Richtung. Er fühlte sich ertappt und spürte, wie ihm eine leichte Röte ins Gesicht stieg. Vorsichtig drehte er seinen Kopf zurück auf das Objekt der Begierde.

Dann geschah etwas, womit er nicht gerechnet hätte. Sie zwinkerte ihm zu, lächelte ihn kurz an und wandte ihre Aufmerksamkeit wieder ihrer Nachbarin zu. Er hatte keine Ahnung, was das zu bedeuten hatte und verbrachte den Rest der Stunde damit, in seiner Verunsicherung nach einer Antwort zu suchen. Noch immer in Gedanken versunken verließ er den Raum als die Stunde vorbei war.

Vor der Schule fing ihn Miriam ab. »Na du?«, begrüßte sie ihn.

Mehr als eine leises, kaum hörbares »Hi!« brachte er nicht heraus.

»Du Benny, kommst du noch mit einen Kaffee trinken? Nur wir beide?«, überrumpelte sie ihn.

Bevor sich Benjamin versah, war er mit der Frau seiner Träume unterwegs in ein Café. Auf dem Weg unterhielten sie sich über belanglose Dinge – Musik, Schule, Sport. Mehr und mehr gewann der Abiturient seine Sicherheit zurück und konnte das Gespräch genießen. Im Café angekommen, holten sie sich etwas zu trinken und verschwanden in eine ruhige Ecke.

»Das ist mein Lieblingsplatz. Hier ist man immer so schön ungestört, findest du nicht?«, kam es von Miriam und Benjamin bejahte. »Sag mal, stehst du auf mich?«

»Wie bitte?« Miriams Frage hatte ihren Mitschüler aus heiterem Himmel getroffen, sodass er sich fast an seinem Cappuccino verschluckt hätte.

»Ich habe gefragt, ob du auf mich stehst. Also?«, fragte sie erneut und freute sich sichtlich über seinen Kopf, der mittlerweile rot wie eine Tomate war. »Ist doch ok! Ich find dich auch ganz niedlich!«, meinte sie mit einem Lächeln. »Was würdest du denn tun, um mir zu zeigen, dass du mich magst?«

»Wie meinst du das?«

»Naja, es ist so, dass ich nicht so auf normalen Sex stehe, sondern eher auf ausgefallene Sache«, erklärte Miriam.

»Ausgefallene Sachen?«, hakte Benjamin nach.

»Also Fesseln, Schläge, Demütigungen. Und zwar bei anderen«, erklärte seine Mitschülerin mit einer Leichtigkeit, als ob sie über ihre Lieblingssendung im Fernsehen sprechen würde. »Und ich möchte dich als meinen Gegenpart, als meinen Sklaven.«

Benjamin schluckte. Damit hatte er nicht gerechnet, dennoch nickte er unsicher. Bevor er sich versah, hatte sie ihm einen Sklavenvertrag und einen Stift hingelegt.

»Hier steht alles drin. Du musst nur noch unterschreiben.« Mit einem gehauchten Kuss unterstrich sie ihre Worte.

Vom Geschehen ganz benommen griff Benjamin nach dem Stift und unterschrieb, ohne den Text gelesen zu haben. Kaum hatte er abgesetzt, hatte sich Miriam den Vertrag geschnappt, ihm den Durchschlag gegeben und ihren Teil eingesteckt.

»Dann bis 18 Uhr. Ich muss noch ein paar Dinge organisieren«, verabschiedete sie sich von ihm und ging. Völlig perplex stand Benjamin auf, zahlte und ging nach Hause.

Dort angekommen warf er seine Schultasche in die Ecke und legte sich aufs Bett. Er fing an sich zu fragen, was gerade geschehen war.

Benjamin holte den Durchschlag aus seiner Tasche und begann diesen durchzulesen. Er wurde darin als Miriams Lustsklave bezeichnet, der alle Rechte für 48 Stunden an sie abtrat. Allen Anweisungen war Folge zu leisten und Fehlverhalten würde streng bestraft werden. Benjamin schluckte und musste sich eingestehen, dass ihm die Formulierungen eine gewisse Angst bereiteten. Gleichzeitig ließ der Gedanke an ein heißes Wochenende mit Miriam das Blut aus seinem Kopf in tiefere Körperregionen fließen.

Als der Schüler auf die Uhr sah, merkte er, dass es bereits kurz nach halb fünf war. Wenn Benjamin sich noch vorbereiten wollte, musste er sich beeilen. Frisch geduscht und rasiert sowie mit frischen Klamotten machte er sich auf den Weg. Seinen Eltern hatte er einen Zettel hingelegt, dass er bei einem Freund über das Wochenende zu einer LAN-Party eingeladen war.

Wie verabredet kam Benjamin um 18 Uhr am Schrebergarten an. Er stand vor dem zwei Meter hohem Gartentor und drückte auf die Klingel.

»Komm rein!«, kam es aus der Gegensprechanlage und schon summte der Türöffner.

Vorsichtig drückte Benjamin das Tor auf, trat ein und schloss es wieder hinter sich. Er sah sich kurz um. Die zwei Meter hohen Hecken boten genügend Schutz vor neugierige Blicke und das Haus war mehr als nur ein Schrebergartenhäuschen. Viel mehr war es ein großes, prunkvolles Gartenhaus im Bauhaus-Stil. Davor stand ein Pavillon mit Gartenmöbeln.

»Da bist du ja!«, wurde Benjamin aus seinen Gedanken gerissen.

Als er aufsah, traute er seinen Augen nicht. Vor ihm stand Miriam gekleidet in ein Korsett, welches den oberen Teil ihres Busens frei ließ. Passend dazu trug sie eine enge und kurze Leder-Hotpants. Komplettiert wurde das Outfit von Over-Knee Stiefeln aus Leder und einer Reitgerte, die Miriam locker in der Hand hielt. Alles war in den Farben schwarz und rot gehalten, sodass die Kleidung einen starken, aber gut gewählten Kontrast zu ihrer zart-blassen Haut bot. Die junge Frau begann zu lachen, als sie sah, wie ihr Mitschüler sie mit offen stehendem Mund anstarrte.

»Na, gefällt dir was du siehst?« Plötzlich wurde sie todernst. »Deine 48 Stunden laufen. Ausziehen!« Langsam begann Benjamin der Aufforderung nachzukommen.

Offensichtlich zu langsam, denn schon fuhr ihn Miriam an: »Das war keine Bitte, sondern ein Befehl und wenn du dem nicht gleich nachkommst werde ich hiervon Gebrach machen!« Sie hielt ihm die Gerte unter die Nase.

Benjamin war sich sicher, dass sie nicht scherzen würde und zog sich so schnell aus, wie er konnte. Schließlich zögerte er bei den Shorts, doch mit einem gezielten Schlag mit der Gerte animiert sie ihn, auch dieses Kleidungsstück auszuziehen. Schützend hielt er seine Hände vor den Intimbereich. Wie erwartet forderte ihn Miriam auf, die Hände hinter dem Kopf zu verschränken und damit den Blick auf seine Blöße freizugeben.

Noch einmal atmete Benjamin tief durch und nahm dann die Hände entsprechend hoch, um sie wie gefordert zu positionieren. Zu diesem Zeitpunkt stand sein bestes Stück bereits halb erigiert vom Körper ab. Miriam sah grinsend zwischen seine Beine und Benjamin bekam einen hochroten Kopf.

Unvermittelt machte sie einen Schritt auf ihn zu und packte seine Männlichkeit. Mehrfach glitt die Hand daran auf und ab. Schnell zeigte sich die gewünschte Wirkung und Benjamins Freudenspender war stocksteif. Genauso plötzlich wie Miriam ihn gepackt hatte, ließ sie ihn auch wieder los.

Grinsend sah sie den enttäuscht drein blickenden Mitschüler an und sagte: »Erst die Arbeit und dann das Vergnügen. Erst mal werde ich dich säubern. Komm mit.«

»Aber ich habe bereits zu Hause geduscht und …« Weiter kam er nicht, denn schon hatte sich Miriam wieder zu ihm gedreht.

»Erstens, wirst du nur sprechen, wenn du gefragt wirst und zweitens, entscheide ich, wann was gemacht wird und wann nicht. Deinen Ungehorsam werde ich später bestrafen. Komm jetzt.«

Miriam führte ihren Sklaven zu einer Rasenfläche, in deren Mitte zwei Metallstangen mit einem Abstand von etwa einem Meter zueinander senkrecht aus dem Boden ragten. Benjamin musste sich zwischen die Stangen stellen und wurde von Miriam als X gefesselt. Während Benjamin feststellen musste, dass die Fesselung kaum Spielraum bot, holte Miriam den Gartenschlauch. Diesen befestigte sie an einem Wasserhahn, der im benachbarten Beet aus dem Boden ragte.

Kaum hatte sie den Hahn aufgedreht, spritzte das eiskalte Wasser dem prustenden Opfer entgegen. Hilflos wand sich Benjamin in den Fesseln und versuchte dem Strahl so gut es ging auszuweichen. Besonderes viel Aufmerksamkeit ließ Miriam seinem Intimbereich zukommen, wodurch sein eben noch steil vom Körper abstehender Zauberstab in sich zusammen fiel und auf ein Minimum schrumpfte.

Kurz ließ Miriam von Benjamin ab und legte den Schlauch beiseite, um ihren Mitschüler mit einem mitgebrachten Duschbad einzuseifen. Noch ehe Benjamin die sanften Berührungen auf seiner Haut genießen konnte, war Miriam schon wieder dabei ihm den Schaum abzuspülen. Danach ließ sie ihm etwas Zeit zum Trocknen und holte eine kleine Tüte aus dem Haus.

Als Benjamin trocken war, nahm Miriam aus dem Beutel eine Dose und begann ihn mit einem weißen Schaum einzusprühen. Zum Schluss gab es, abgesehen von Kopf und Hals, keinen Millimeter mehr auf Benjamins Haut, der nicht mit dem Schaum bedeckt war. Sogar zwischen seine Pobacken hatte er sich seinen Weg gesucht.

Es stellte sich ein leichtes, angenehmes Kribbeln ein und Benjamin begann darüber nachzudenken, was es wohl damit auf sich hätte. Eben diese Frage beantwortete sich, als Miriam anfing, den Schaum mittels Gartenschlauch abzuspülen. Zu Benjamins Entsetzen ging nicht nur der Schaum, sondern auch jegliche Körperbehaarung mit ab.

Damit nicht genug. Noch während Benjamin dabei war zu überlegen, wie er das seinen Mitspielern im Fußballverein erklären sollte, hatte sich Miriam ein, für ihn merkwürdiges, Gerät aus der Tüte genommen. Vorsichtig führte sie seinen schlaffen Penis in das Gerät ein und verschloss es dann hinter den Hoden. Benjamin verstand.

›Ein Keuschheitsgürtel!‹, schoss es ihm durch den Kopf.

»Deinem Gesichtsausdruck kann ich entnehmen, dass du bereits weißt, worum es sich hierbei handelt.« Miriam grinste ihren Mitschüler an. »Ich denke mal, dass dir dieser kleine CB3000 klar macht, wer die Macht über deinen Körper hat. Und hoffentlich treibt er irgendwelche Ideen aus dem Kopf, dass ich dieses Wochenende mit dir schlafen werde.«

Noch geschockt von den Worten, nahm Benjamin wahr, wie Miriam seine Fesseln löste und ihn in Richtung Haus dirigierte. Ohne Umschweife brachte sie ihn direkt in den Keller. Dort angekommen sperrte sie ihn in eine Zelle und ging, ohne ein weiteres Wort zu sagen, wieder hinauf.

Benjamin nutzte die Zeit um sich umzusehen. Seine Zelle war zwei mal zwei Meter groß. Eine mit Gummi überzogene leicht erhöhte Fläche, die offensichtlich seinen Schlafplatz darstellen sollte, nahm etwa die Hälfte ein. Direkt gegenüber der Tür war eine kleine Nische, in der sich die Toilette befand. Über ihm war eine Kamera an der Decke montiert, die ihn an die entsprechende Passage im Vertrag erinnerte. Die Wände waren schwarz gestrichen und nur eine kleine, einsame Glühbirne erleuchtete den kargen Raum, dessen Fußboden gefliest war.

Als der Abiturient durch die Gitterstäbe aus seiner Zelle hinausschaute, konnte er einen perfekt eingerichteten Folterkeller erkennen. Neben Strafbock, Andreaskreuz und Schränken, in denen Miriam wohl Sexspielzeug aufbewahrte, gab es viele Geräte und Möbel, die er nicht kannte. Die Wände waren mit rotem Stoff verkleidet und der Raum wurde durch Kerzen erleuchtet. Genauso, wie in seiner Zelle, waren auch in dem Raum schwarze Fliesen verlegt.

Während Benjamin über die Gerätschaften und deren Verwendungsmöglichkeiten nachdachte, ließ er seine Hand gedankenverloren über seinen Oberkörper zwischen seine Beine gleiten. Dort fand er das kalte Plastik des Keuschheitsgürtels vor. Erschrocken darüber, dass er diesen vergessen hatte, ließ sich Benjamin auf dem Bett nieder und begann den Peniskäfig zu untersuchen. Schnell muss er feststellen, dass aufgrund der stabilen Konstruktion eine Erektion völlig unmöglich ist, von einem Orgasmus ganz zu schweigen.

Als Miriam wiederkam, hatte sie sich umgezogen. Statt schwarzem Leder trug sie nun ein knappes Top, enge Jeans und Sneakers. Solche Klamotten war Benjamin von seiner Mitschülerin gewohnt.

Miriam, die inzwischen die Zellentür aufgeschlossen hatte, fuhr ihn an: »Was glotzt du so blöd? Wenn ich reinkomme, hast du demütig vor mir zu knien. Also, runter!«

Schweigend folgte Benjamin der Anweisung.

»Knie etwas weiter auseinander, Oberkörper gerade, Handflächen auf die Oberschenkel, Blick senken. Ja, genau so«, kamen die Anweisungen von Miriam. »So wirst du mich jedes Mal begrüßen, verstanden?«

»Ja.«

»Ja, Herrin!«, korrigierte ihn Miriam.

»Ja, Herrin!«, gab Benjamin kleinlaut zurück und musste es noch einmal laut wiederholen, damit Miriam zufrieden war.

»Folge mir. Wage es aber ja nicht aufzustehen.«

Miriam drehte sich um und ging zum Strafbock. Auf allen Vieren folgte Benjamin.

Angekommen musste er sich über den Bock legen und wurde von Miriam fixiert. Als sie fertig war, waren seine Beine leicht gespreizt und sein hoch gestreckter Po gab den Blick auf das Poloch frei. Mit einer Augenmaske nahm sie ihm die Sicht.

»So, und nun zu deiner Strafe für deinen Ungehorsam«, sagte Miriam mit ernster Stimme und holte sich eine Reitgerte. »Du bekommst zehn Schläge quer über beide Backen und fünf dazwischen.«

Schon zischte die Gerte das erste Mal durch die Luft und Benjamin biss die Zähne zusammen, doch der Schmerz blieb aus. Miriam hatte nur in die Luft geschlagen. Der nächste Schlag traf dafür genau über beide Backen.

»Aua!«, schrie Benjamin auf.

Ungerührt davon schlug Miriam weiter zu. Nach fünf Schlägen gab sie ihm eine Minute um sich zu erholen und damit der sechste Schlag unvermittelt kommen konnte.

Als Miriam die ersten zehn durchgezogen hatte, trat sie genau hinter ihn, holte aus und ließ die Gerte genau zwischen die beiden Backen in die Spalte auf seinen Anus knallen. Ein markerschütternder Schrei Benjamins folgte und darauf noch vier Schläge von Miriam.

Während sie die Gerte wegstellte, erklärte sie ihm, dass sie auf eine Party eingeladen sei und ihn deswegen jetzt verlassen müsse. Es sei aber dafür gesorgt hätte, dass ihm nicht langweilig werden würde.

»So, ich bin dann weg«, verabschiedete sich Miriam. »Viel Spaß mit deiner Überraschung.«

Er hörte, wie sich die Tür schloss. Die Schritte entfernten sich. Dann war er allein.

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30 Kommentare

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12.10.18

Harald

So etwas würde ich gerne mal erleben

LynoXes:

Sei vorsichtig mit deinen Wünschen. Sie könnten in Erfüllung gehen. ;)

20.03.18

Mike Reuther

Geile Geschichte

LynoXes:

Danke. :)

25.02.18

Sklavin Sandy (m)

Hat mir sehr gut gefallen die Geschichte. Hätte gern in dem Alter von Benjamin was Ähnliches erlebt.

LynoXes:

Danke fürs positive Feedback. Ganz wichtig: Nicht zurückschauen, sondern nach vorn. :)

31.05.16

Asfahal

@LynoXes
Danke für das Angebot, da aber meine E-mail meinen Namen verrät ziehe ich es vor, anonym zu bleiben.

LynoXes:

Das kann ich gut verstehen. :) Vielleicht erledigen sich die Fehler ja, wenn ich die überarbeitete Version online gestellt habe.

30.05.16

Asfahal

@LynoXes
Mir sind in der Geschichte auch noch andere kleine Flüchtigkeitsfehler aufgefallen würde es dir was ausmachen wenn ich sie für dich zum Korrigieren auflisten würde?

LynoXes:

Ich habe ehrlich gesagt auch schon eine korrigierte Version, die nur noch nicht online ist. Ansonsten sind Hinweise zur Ergreifung von flüchtigen Fehlern immer gern gesehen. Vielleicht könnten wir uns mal über das Kontaktformular kurzschließen. :)

30.05.16

Asfahal

"Wie verabredet, kam Benjamin um 18 Uhr in dem Strebergarten an" Strebergarten?!

LynoXes:

Miriam ist halt eine gute Schülerin... ;) Danke für den Hinweis.

11.04.16

Marc227

Hey.
Gibt es noch eine Fortsetzung vom Buch? Also das weitere Wochenende?

LynoXes:

Ist aktuell in Arbeit... Klick mich.

05.04.16

Fliegenklatsche

Kannst du festlegen was als prüfcode kommt? Wenn ja könntest du ja einige listige Kombinationen festlegen die häufig kommen! Ich fänds echz cool!

(Ein paar bsp: R2D2, 3131, C3PO.......)

LynoXes:

Die Prüfcodes sind dem Zufallgenerator überlassen. Mit etwas Programmierarbeit kann ich das ändern - vielleicht in der Zukunft irgendwann.

26.03.16

Herrin_Lena

Ohne Dir nahe treten zu wollen, ich find dass in der Geschichte immer wieder das gleiche vorkommt (also des Anal und so, dann immer die Strafen).
Kann aber auch sein, dass ich mich irre.
Für meinen Geschmack ein bisschen zu eintönig.

Herrin_Lena

LynoXes:

Das ist durchaus ein berechtigter Kritikpunkt. Gerade bei Texten die zeitlich nahe beieinander erschienen sind, kann es gut der Fall sein, dass sie Abläufe und Formulierungen wiederholen. Im Großen und Ganzen hoffe ich natürlich, dass über die Zeit eine Entwicklung sichtbar ist / wird. ;)

21.02.16

K61690

Hallo LynoXes,
auch wieder eine super Geschichte von dir! Seit wann gibt es deine Seite eigentlich schon? Bin seit einem halben Jahr Leser.

LynoXes:

Hallo K61690, vielen Dank für dein Feedback. Die Seite gibt es seit 2010.

10.11.15

Akramas

Eine sehr schöne Geschichte, die mich unheimlich gefesselt hat. (Habe sie fast am Stück durchgelesen ;-) ).
Der Satz "So blieb den beiden nur noch das Warten auf das Wochenende mit Michelle" macht ja Hoffnung, dass die Geschichte trotz des bösem Wortes "ENDE" zwei Zeilen später doch noch nicht zu Ende ist.
Ich persönlich würde mich sehr über weitere Folgen der Drei freuen

LynoXes:

Es freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hat und ich bedanke mich für deinen Kommentar. Das Wort "Ende" kommt bei Geschichten leider früher oder später. Eine Fortsetzung wird es im nächsten Jahr geben. Insofern sind deine Hoffnungen nicht unbegründet. ;)

05.08.15

engländer

von 14 kommis hier wollen 11 eine fortsetzung - das sind immerhin 78,6 Prozent!
Gerade im Rahmen deines 100k-Programms wäre eine fortsetzung doch angebracht!
Und keine 'Rücksicht vor michelle, klar?

LynoXes:

Die Sache ist halt, dass Demokratie nicht unbedingt funktioniert... traurig, aber wahr. Dennoch steht die Geschichte ganz oben auf der Liste derer, die einen zweiten Teil bekommen werden. Das 100k-Programm wäre allein mit dem Ehesklaven voll ausgelastet. ;)

12.06.15

Hamst

Supergeschichte... sollte verfilmt werden...

LynoXes:

Nur, wenn ich auf das Drehbuch Einfluss haben darf. ;)

02.05.15

anonym

Unbedingt Fortsetzung schreiben

LynoXes:

Na gut. ;)

15.02.15

...

Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.
Diese Teile haben mich teilweise im Kopf etwas kalt gelassen und mir fehlte i wie etwas.
Vllt gibt es dieses gewisse etwas Ja in der Fortsetzung :)

LynoXes:

Ich hoffe, dass es diese gewisse Etwas für dich in der Fortsetzung oder einer anderen Geschichte gibt. :)

29.10.14

ich

Gut geschrieben nur denke ich das dir im Kopf etwas fehlt. Mehr als Misshandlung ist das nicht was du schreibst Sorry

LynoXes:

Nur etwas? Vielleicht sogar etwas mehr. ;)

Vielen Dank für die offenen Worte. Du hast natürlich Recht, dass diese wie auch andere Phantasien auf dieser Webseite nicht in der realen Welt umgesetzt werden sollten.

15.10.14

XXI

Gibt es mittlerweile schon eine Fortsetzung ?

LynoXes:

Leider nein. Aber wenn es soweit ist, erscheint sie hier zuerst. :)

21.07.14

othello

Super geschrieben !!!! Hoffe Du bist bei seiner Rache genau so gut !! Kann es kaum erwarten, was er mit ihr macht. Lg

LynoXes:

Vielen Dank für dein Feedback. :)

21.07.14

othello

Uff 21, 22, 23, pause !!!!! Bin wieder kurz davor zu platzen vor Wut !!! Super geschrieben , freue mich auf seine Rache !!!!

07.07.14

markus

Sehr gute geschichte, wirklich respekt! nur eine fortsetzung mit michelle und so wäre das i tüpfelchen des perfekteb ;)

LynoXes:

Naja, an der Perfektion sollte man auf jeden Fall arbeiten. ;)

02.07.14

dirk

super geschichte wuerde mich freuen wenn es eine fortsetzung gibt mit michelle dann ;)

LynoXes:

Sie wird ihrem Schicksal nicht entkommen...

25.06.14

leni

Ich habe sowas das erste mal gelesen aber es war der Hammer und total " fesselnd " ich würde mich auch auf die Fortsetzung freuen ;-)

LynoXes:

Vielen Dank für das Feedback. :)

01.05.14

Tobi am 01.05.2014

Es gibt ja sehr viele Geschichte die in diese Richtung gehen aber diese ist eine der ausführlichsten und am besten geschriebenen. Auf eine Fortsetzung warten wir wohl alle :D

LynoXes:

Danke für die Komplimente. :)

29.04.14

Peter

Bitte die Fortsetzung, wo Benjamin und Miriam Michell als Sklaven haben. Bitte, diese Geschichte war schon gut aber die nächste wird perfekt!

LynoXes:

Perfektion wird also gewünscht... das wird schwierig.

08.04.14

Ralf

Die Geschichte braucht AUF JEDEN FALL ne Fortsetzung.

LynoXes:

Dann sind wir ja einer Meinung. ;)

15.07.13

Hans Wurst

Bitte bitte eine Fortsetzung ;9 tolle geschichte bis jetzt ;)

LynoXes:

Danke. :)

27.08.12

devotus

Absolut geniale Geschichte

Bitte eine Fortsetzung mit dem Wochenende

Wäre super

Danke

LynoXes:

Fortsetzung ist in Arbeit, dauert aber noch eine Weile. Danke fürs Feedback.

16.07.12

Sandra

Interessante Geschichte da sollte definitiv eine Fortsetzung folgen!

LynoXes:

Folgt. Definitiv.

26.06.12

schwarzemaus

bitte ne fortsetzung :)))

LynoXes:

Wird es geben, nur kann ich noch nicht sagen wann. Einen grundsätzlichen Plot gibt es aber schon.

20.05.12

Jo

Fortsetzung!!!! Die Geschichte ist echt klasse leider ein paar viele Rechtschreibfehler aber ansonsten sehr sehr gut!