Wochenende im Garten

Kapitel 8

Erst als Miriam und Michelle Benjamin von den Seilen, die ihn samt Body Bag an dem Bett in der Zelle fixiert hatten, befreiten, wachte der Gefesselte auf. Er spürte, wie die Mädchen ihn wieder aus der Zelle trugen und ihn langsam aus seinem Ledergefängnis befreiten. Danach zerschnitten sie einfach die Frischhaltefolie und befreiten seinen verschwitzten Körper.

Noch während sich Benjamin streckte und die wiedergewonnene Freiheit genoss, legte ihm Miriam wieder den Keuschheitsgürtel um. Danach halfen ihm die Mädchen auf die Beine und führten ihn zum Waschplatz im Garten. Auf dem Weg dorthin warf Benjamin einen Blick auf seinen Intimbereich und musste zu seiner Verwunderung feststellen, dass er, bis auf die Tatsache, dass er immer noch haarlos war, ganz normal aussah.

Die Creme hatte offensichtlich nicht nur das Brennen verhindert, sondern auch die Blessuren der Brennnesseln verschwinden lassen. So gut es ging, versuchte er auch einen Blick auf seinen Po zu werfen, wo er noch eine leichte Rötung feststellen konnte, bevor ihm Michelle einen bösen Blick zuwarf, der dafür sorgte, dass er wieder nach vorne und unten sah.

An den altbekannten Stangen auf der Wiese angekommen, wurde Benjamin wieder fachmännisch von Miriam als stehendes X gefesselt, bevor sich Michelle daran machte, ihn zum letzten Mal an diesem Wochenende kalt abzuspritzen. Benjamin zog scharf die Luft ein, als Michelle den Wasserstrahl zwischen seine Beine richtete und dafür sorgte, dass sich die Hoden zurückzogen.

Anschließend umrundete sie ihn und spritzte seine Hinterseite ab, bevor sie das Schlauchende in Benjamins Po einführte, sodass das Wasser in seinen Darm laufen konnte, während sie ihn langsam einseifte.

»Das werde ich vermissen«, meinte sie, während sie fast im Schneckentempo Benjamins Oberkörper mit Duschgel einrieb. Der Angesprochene stöhnte nur gequält auf, weil er dachte, sein Darm würde aufgrund der in ihm befindlichen Wassermassen platzen. »Memme.«

Fies grinsend sah Michelle Benjamin an, nahm sein Gehänge in die Hand und drückte dann beherzt zu, ehe sie Benjamin von dem Schlauch erlöste und ihm die Chance gab, sich zu erleichtern. Nachdem sie ihn wieder abgespritzt hatte und er trocken war, wurde der junge Mann befreit.

Mehr oder minder bewusst nahm er wahr, wie er zum Gartentor geführt wurde. Benjamin hoffte, dass sein Sklavenvertrag mit Miriam endlich erfüllt sei. Doch diese schob ihn, am Tor angekommen, schnell aus dem Garten und schloss das Tor wieder. Benjamin fand sich bis auf den CB3000 splitterfasernackt mitten auf dem Weg der Schrebergartenanlage wieder.

»Was soll das?«, schrie Benjamin entsetzt über das Tor, als er seine Situation erkannte.

»Na ganz einfach«, gab Miriam im ruhigen Ton zurück. »Es ist gerade mal 16 Uhr und nach unserem Vertrag gehörst du bis 18 Uhr mir. Also haben wir uns überlegt, dass du in den letzten zwei Stunden deine Klamotten und dein Fahrrad, das wir versteckt haben, wiederfinden darfst.«

»Das ist doch jetzt nicht euer Ernst«, rief Benjamin, immer damit beschäftigt, nach links und rechts Ausschau zu halten.

»Doch, ist es und wenn du weiter rumschreist, sorgst du erst recht dafür, dass dich jemand entdeckt«, lachte Miriam und Benjamin versuchte sofort ruhig zu sein.

»Okay und wo finde ich mein Zeug?«, fragte er.

»Na ja, direkt sagen, wo es ist, werden wir dir nicht, aber wir sagen dir, wo du einen Hinweis zu dieser Frage findest«, meinte Michelle gönnerhaft und Miriam ergänzte: »Kennst du die Stelle, wo am Waldsee die beiden großen Felsen ins Wasser ragen?«

»Ja, aber ihr wollt doch nicht, dass ich da nackt hinlaufe?«, fragte Benjamin entsetzt und dachte über den langen Weg bis zum See nach.

»Wenn du um 18 Uhr immer noch hier bist, werden wir dir dein Zeug holen. Aber glaub mir, gerade Sonntagnachmittag schauen viele Leute nach ihrem Garten. Du solltest dich also beeilen, dass du weg kommst. Bye, bye.«

Dann hörte Benjamin, wie sich die beiden Mädchen vom Tor entfernten. Einen kurzen Moment suchte er nach einer schnellen Lösung für sein Problem, doch ihm fiel keine ein und er wurde sich schnell wieder bewusst, dass er nackt war. Ihm war klar, dass er so schnell wie möglich aus der Gartenanlage raus musste.

Nach einer kurzen Zeit der Orientierung ging Benjamin den Weg in Richtung Parkplatz entlang. Bereits nach den ersten zwei Abbiegungen hörte er Stimmen. So gut es ging, presste er sich in eine Hecke, sodass sich die Äste in seine Rückseite bohrten. Immer lauter wurden die Stimmen und Benjamin machte sich fast vor Angst in die nicht vorhandenen Hosen, als ein Rentnerpärchen an ihm vorbeiging, ohne ihn zu sehen. Entweder waren ihre Augen nicht mehr die besten oder die Diskussion, was wo gesät werden sollte, war zu spannend.

Benjamin war das jedenfalls egal und er sah zu, dass er Land gewann. Das erste Zwischenziel, das Ende der Gartenanlage, bereits vor Augen, sah sich Benjamin einem neuen Problem gegenüber. Im ersten Garten, der direkt neben dem Eingang der Schrebergartensiedlung lag, wurde gegrillt und die ganze Familie samt Großeltern und sonstigen Bekannten hielt sich dort auf.

Benjamin musste irgendwie an dem Garten mit der niedrigen Hecke vorbei, weil der andere Ausgang der Anlage am anderen Ende lag. Seufzend ging er auf die Knie und legte sich dann hin, um dann im Schutz der Hecke an dem Garten vorbei zu kriechen. Immer wieder wurden die Stimmen lauter.

Benjamin kam mit dem Schrecken davon und erreichte den Parkplatz der Gartensiedlung ungesehen. Hier musste er sofort in Deckung gehen, weil ein silberner Opel auf den Platz rollte. Zwischen zwei Autos hockend, nahm Benjamin wahr, wie eine kleine Familie, bestehend aus Mann und Frau mit einer kleinen Tochter, aus dem Wagen stieg und in Richtung Gärten ging.

Als die Luft wieder rein war, schlich sich Benjamin zum Ende des Parkplatzes. Er drehte sich nach links und sah die Straße entlang, die zu dem Wald führte, in welchem der See lag. Noch nie war ihm die Strecke so lang vorgekommen und eine kurze Zeit überlegte er wieder umzudrehen.

Mutig entschied er sich für den Weg in Richtung Wald. So schnell es ging, wechselte er die Straßenseite und hockte sich in den Straßengraben. Dann ging er auf alle Viere und krabbelte geduckt den Weg entlang. Immer wenn ein Auto kam, warf sich Benjamin regelrecht hin, um nicht gesehen zu werden. Mehrfach stach dabei ein spitzes Steinchen in seine Oberschenkel, seinen Oberkörper oder sogar in seine Hoden.

Als er einen Großteil des Weges geschafft hatte, hörte der Graben plötzlich auf. Benjamin hob den Blick. Links neben ihm befand sich die Straße, die in den Wald führte, und rechts ein Feld, auf dem jedoch derzeit nichts wuchs.

Als Benjamin sah, dass die Straße frei war, atmete er tief durch, stieg aus dem Graben und rannte querfeldein in Richtung Wald. Jeder hätte ihn auf den fünfhundert Metern, die er im Sprint ohne Sichtschutz zurücklegen musste, sehen können. Obwohl kein Auto vorbeifuhr, hatte Benjamin, als er endlich am Waldrand war, das Gefühl, die ganze Welt hätte dabei zugesehen, wie er mit hüpfenden Weichteilen einen Nacktsprint hingelegt hatte.

Sich an der Straße orientierend lief Benjamin im Schutz der Bäume immer tiefer in den Wald, wohl wissend, dass er zuerst zu dem Parkplatz musste, an dem die Autos abgestellt worden. Vom Parkplatz aus schlug er den Weg in Richtung See ein. Wieder lief er ein paar Meter neben dem Weg im Wald entlang, um zumindest etwas Sichtschutz zu genießen.

Als er ungefähr die Hälfte des Weges zwischen Parkplatz und See hinter sich hatte, hörte er, wie jemand aus Richtung See kam. Um auf Nummer sicher zu gehen, legte sich Benjamin auf den Waldboden, hinter einen umgefallenen Baum. Vorsichtig hob er den Kopf, um zu sehen, wer des Weges kam.

Händchen haltend ging ein junges Pärchen vorbei, das seinen Hund Gassi führte. Der Umstand, dass der Hund nicht angeleint war, fiel Benjamin erst auf, als sich das Tier in seine Richtung bewegte.

Sofort senkte Benjamin den Kopf und hoffte, dass der Hund vorbeilaufen würde, doch dem war nicht so. Viel mehr kam das Hecheln des Hundes immer näher und schon bald wurde Benjamin beschnuppert. Noch während er die kalte Schnauze des Vierbeiners an seinem Po spürte, rief dessen Frauchen nach ihm.

»Bello, komm her!« Doch der Hund war viel zu sehr mit Benjamin beschäftigt, als dass er hören wollte.

»Komm schon, oder muss ich dich erst holen.« Entsetzt vernahm Benjamin die Worte, was ihn dazu bewegte, ein Stoßgebet gen Himmel zu schicken.

»Bello, bei Fuß!«, kam der Befehl vom Herrchen mit strenger, tiefer Stimme und ehe sich Benjamin versah, war Bello auch schon wieder auf dem Weg zu seinen Besitzern.

Nachdem der Abiturient sich versichert hatte, dass sie weg waren, stand er auf und versuchte sich so gut es ging von dem Dreck des Waldbodens zu befreien, bevor er seinen Weg fortsetzte.

Als er schlussendlich den See erreichte, konnte er zu seiner Erleichterung feststellen, dass dieser für einen Sonntagnachmittag spärlich besucht war. Im Schutz des Waldes ging er so weiter, bis er sich in kurzer Entfernung zu der von Miriam beschrieben Stelle mit den zwei Steinfelsen befand.

Zu seinem Schrecken hatte sich am Strand vor dieser Stelle des Sees eine Gruppe von Mädchen breit gemacht, die sich in ihren knappen Bikinis bräunten. Weitere tummelten sich im Wasser, sodass sich Benjamin nach einer besseren Stelle umsehen musste um ins Wasser zu kommen.

Er ging notgedrungen ein Stück am Strand entlang ehe er zu einer Stelle kam, an der weit und breit keine Menschenseele zu sehen war. So schnell es ging überquerte Benjamin den Strand und sprang in das kühle Nass. Normalerweise brauchte er immer eine gewisse Zeit, ehe er sich an die Wassertemperatur gewöhnt hatte, aber die Umstände und das unerwartete Training beim Abduschen durch seine Mitschülerinnen, ließen es dieses Mal schneller gehen.

Benjamin nährte sich schwimmend den beiden Felsen. Anfangs schenkten ihm die Mädchen keine Beachtung, was ihm lieb war. Immerhin war der Keuschheitsgürtel sein einziges Kleidungsstück. Als er an den Felsen angekommen war, merkte er, wie die Mädchen ihn ansahen. Zwar war er sich zu diesem Zeitpunkt noch sicher, dass sie noch nichts von seiner prekären Lage mitbekommen hatten, aber das wollte er auch tunlichst vermeiden.

Benjamin fing an, den Boden des Sees in Nähe der Felsen abzusuchen. Für ihn schien eine Ewigkeit zu enden, als er endlich etwas fand. Er holte einen Brief, welcher wasserdicht in eine Folie eingewickelt und durch einen Stein beschwert worden war, aus dem Wasser. Schnell machte er den Stein von der Folie ab. Dann hörte er einen Satz, der sein Herz ganz tief rutschen ließ.

»Schaut mal! Der ist ja nackt!«, rief eins der Mädchen, das hinter Benjamin im Wasser war.

Alle Augen waren plötzlich auf ihn gerichtet. Erst jetzt merkte er, dass er bei der Suche nach dem Hinweis ein ganzes Stück in Richtung des Ufers gegangen war. Das hatte dafür gesorgt, dass ihm das Wasser nur noch bis knapp über die Hüfte stand. Geschockt sah er sich um und stellte fest, dass die Mädchen aus allen Richtungen immer näher kamen.

»Kommt, den Nackedei schnappen wir uns!«, rief eine und auf einmal stürmten alle auf Benjamin los.

In Sekundenbruchteilen verarbeitete dieser die Situation und ihm wurde klar, dass ihm außer losrennen nichts übrig blieb. Also nahm er die Beine in die Hand und rannte, was das Zeug hielt aus dem Wasser, im Zickzack durch die Mädchenmenge in Richtung Wald. Ab und zu spürte er eine Hand, die versuchte ihn festzuhalten, aber es gelang ihm, sich immer wieder loszureißen. Er hörte die Mädchen lachen, als er im Wald verschwand und ihnen dabei seinen geröteten Po präsentierte.

Als Benjamin sicher war, dass ihm niemand mehr folgte, blieb er stehen. Er atmete durch und entfernte den Klebestreifen von der Folie, sodass er den darin verpackten Brief entnehmen konnte. Wie von Miriam versprochen, stand darin eine Wegbeschreibung. Benjamin folgte dieser und lief immer tiefer in den Wald. Dadurch musste er zumindest kaum Angst haben nochmals entdeckt zu werden.

Nach einer knappen Viertelstunde kam Benjamin am Ziel an und fand neben seinem angeketteten Fahrrad einen Plastikbeutel, in welchem sich seine Klamotten, sowie die Schlüssel für Keuschheitsgürtel und Fahrradschloss befanden. In kürzester Zeit hatte Benjamin mithilfe des Schlüssels den Keuschheitsgürtel geöffnet und sein bestes Stück in die Freiheit entlassen.

Mit dem Anziehen hatte er es jedoch nicht so eilig. Viel mehr setzte er sich auf einen nahegelegenen, umgefallenen Baum. Ein Stöhnen entwich seinem Mund, als er endlich seinen Liebespfahl wieder in die Hand nehmen konnte und innerhalb von kurzer Zeit stand sein bestes Stück wie eine Eins.

Benjamin dachte an das Erlebte vom Wochenende und merkte wie die Erregung in ihm hochstieg. Seine Hand glitt den Schaft auf und ab, sodass sich die Vorhaut rhythmisch über die dunkelrote pralle Eichel legte und wieder zurückzog.

Jede Zelle in seinem Körper tanzte, als sich seine Hoden nach mehr als 48 langen Stunden zusammenzogen und den heißen Liebessaft ins Freie pumpten. Benjamin war sich sicher, dass noch kein Orgasmus so befriedigend wie dieser gewesen war, bei dem endlos viele Spermien in unzähligen Schüben ihren Weg aus seinem besten Stück suchten. Als alles aus ihm herausgepumpt war, lehnte sich Benjamin erschöpft zurück, während er seinen noch immer zuckenden Zauberstab in der Hand hielt.

»Bravo! Eine tolle Show«, hörte er plötzlich eine weibliche Stimme.

Erschrocken richtete sich Benjamin auf. Er hielt seine rechte Hand schützend vor seinen Intimbereich. Ihm gegenüber stand Miriam, gekleidet in einen schwarzen Seidenmantel. Lächelnd sah sie ihn an, während er seine Hände unbewusst sinken ließ.

»Wie ich sehe, hast du deine neugewonnene Freiheit gleich genutzt«, meinte sie lächelnd und sah sich die zahlreichen Spermaspuren auf dem Waldboden an.

»Was machst du hier?«, wollte Benjamin wissen.

Miriam trat auf ihn zu und griff nach dem Keuschheitsgürtel samt Schlüssel. »Glaub mir, die Dinger sind nicht billig.« Schnell hatte sie den CB3000 eingesteckt. »Außerdem habe ich noch eine kleine Belohnung für dich, weil du das Wochenende so gut durchgehalten hast. Dadurch habe ich meine Wette mit Michelle gewonnen. Sie wird für ein Wochenende meine Sklavin sein. Dazu bist du natürlich eingeladen, was sie aber nicht zwingend wissen muss. Jedenfalls nicht vorher. Den Vertrag hat sie bereits unterschrieben und ich muss nur noch ein Wochenende festlegen, an dem sie für 48 Stunden mir oder besser gesagt uns gehört«, erklärte Miriam und zwinkerte Benjamin zu.

Dieser erinnerte sich erst in diesem Moment wieder an die Wette und fragte sich im gleichen Moment, wann er hätte Einspruch einlegen sollen. Bei der grausamen Strafe für das unerlaubte Wichsen war er geknebelt gewesen. Doch so konnte er sich auf ein weiteres tolles Wochenende freuen. Nur eine Sache interessierte ihn in diesem Moment noch mehr.

»Was ist denn nun meine Belohnung?«, fragte er neugierig und Miriam lächelte verschmitzt.

»Lehn dich zurück und genieße.« Miriam griff nach dem Gürtel, der dafür sorgte, dass der Mantel geschlossen war, und löste den Knoten. Im nächsten Moment glitt der Mantel zu Boden und Miriam stand nackt vor Benjamin.

Mit offenem Mund starrte Benjamin auf den makellosen Körper seiner Mitschülerin, der er die letzten zwei Tage hörig gewesen war. Die blauen Augen strahlten ihn an und die weichen rosa Lippen formten ein himmlisches Lächeln. Wie Benjamin bereits vermutet hatte, war Miriams Busen nicht sonderlich groß, passte dafür aber perfekt zu ihrem schlanken Körper. Kleine, himbeerfarbene Nippel krönten diese Rundungen.

Benjamin ließ seinen Blick über Miriams flachen Bauch nach unten gleiten, wo ein Flaum blonden Schamhaars über den haarlosen Liebeslippen thronte. Wie ein Engel stand sie vor ihm und die Unschuld, die von diesem durchtriebenen Mädchen ausging, war faszinierend.

»So, ich denke, das war genug Zeit«, meinte Miriam und zog sich den Mantel zu Benjamins Bedauern wieder an. »Wir sehen uns ja dann morgen in der Schule!«

Sie kam auf Benjamin zu und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Dann war sie weg. Benjamin brauchte noch ein paar Minuten ehe er sich wieder gefangen hatte. Das Bild von Miriams unverhülltem Körper hatte sich fest in seine Netzhaut gebrannt und verhalf seinem besten Stück zu neuer Kraft. Mit den Gedanken bei Miriam, befriedigte sich Benjamin erneut, ehe er sich anzog und nach Hause fuhr.

Dort angekommen aß er mit seinen Eltern Abendbrot. Sie erkundigten sich nur kurz nach seinem Wochenende und als er davon anfing zu erzählen, wie toll die LAN-Party war und welche Spiele gespielt wurden, ließen sie ihn schnell mit Fragen in Ruhe. Entspannt gönnte sich Benjamin nach dem Abendessen ein Bad und genoss es nach zwei Tagen, sich wieder mit warmem Wasser in Ruhe waschen zu können. Anschließend fiel er geschafft vom Wochenende in sein warmes gemütliches Bett und schlief rasch ein. Im Traum ließ er das Wochenende Revue passieren und wachte am Morgen mit einem gewaltigen Ständer auf.

In der Schule war alles wie immer. Die Kurse waren langweilig und galten mehr als Lückenfüller für die Pausen als zur Wissensvermittlung. Einziger Unterschied war, dass Miriam Benjamin nun jeden Morgen mit einer Umarmung empfing und ihn auch sonst viel bewusster wahrnahm, als sie das noch vor dem Wochenende getan hatte. So blieb den beiden nur noch das Warten auf das Wochenende mit Michelle, wofür beide ihre Überlegungen anstellten.

Ende


31 Kommentare

Kommentar schreiben