Adventskalender 2019

Wochenende im Garten

Kapitel 5

Eine geschlagene Stunde musste Benjamin ausharren, ehe Miriam und Michelle, frisch geduscht und gestylt, wieder aus dem Haus kamen und ihn holten. Sie waren in ganz normale Freizeitklamotten gekleidet, die, passend zur Jahreszeit, viel Haut zeigten.

Beide lachten und waren guter Dinge, als sie ihren Delinquenten befreiten und ihn in den schon bekannten Keller führten. Dort angekommen, wurde Benjamin in die Mitte des Raumes gestellt.

»Dann wollen wir dich mal ankleiden«, stellte Michelle fies grinsend fest.

Ohne auf Benjamins fragenden Blick einzugehen, ging sie zu einem Schrank und holte ein schwarzes Knäuel heraus, dass Benjamin nicht sofort identifizieren konnte. Als Michelle es entfaltet hatte, konnte er erkennen, dass es eine Art Jacke war. Wie bei einer Zwangsjacke, musste Benjamin mit den Armen voran in die Jacke schlüpfen und merkte dann, wie Michelle den Reißverschluss am Rücken schloss. Sofort stieg Benjamin der markante, schwere Gummigeruch in die Nase.

Als Nächstes folgte die passende Hose, die bereits Schuhe am unteren Ende hatte, in die Benjamins Füße schlüpften. Mehr oder minder schnell gelang es Michelle, ihm die hauteng anliegende Hose anzuziehen. Nachdem sie diesen Kraftakt hinter sich hatte und das Kleidungsstück an Ort und Stelle saß, wurde es wieder über einen Reißverschluss mit der Jacke verbunden. Im Schritt blieb die Hose offen, sodass Benjamins, im Keuschheitsgürtel gefangenes, bestes Stück, sowie sein Po, frei zugänglich waren.

Zuletzt verpasste ihm Michelle noch Handschuhe, die zumindest seinen Fingern eine gewisse Freiheit boten und dann kam Miriam auch schon mit der Gummi-Haube für den Kopf. Sie stülpte Benjamin die Haube über den Kopf und schob ihm dabei gekonnt den integrierten Knebel in den Mund. Nachdem sie die Haube, die den kompletten Kopf bedeckte, am Hinterkopf verschlossen und mit der Jacke verbunden hatte, machte sie sich daran, den Knebel soweit es ging aufzupumpen. Durch eine dünne Membran vor den Ohren konnte er noch hören und die Luftlöcher in Höhe seiner Nasenlöcher ermöglichten ihm das Atmen. Seine Augen waren ebenfalls frei.

Derart gekleidet wurde er nun zu einem großen Spiegel geführt, in dem er sich selbst betrachten konnte. Ihm bot sich ein bizarrer Anblick. Im Spiegel sah er eine fast komplett in schwarzes, hauteng anliegendes Gummi gekleidete Person. Noch waren die Mädchen nicht mit ihrem Opfer fertig.

Miriam trat mit einem roten Minirock und einem passenden Top aus Latex an Benjamin heran und legte ihm beide Kleidungsstücke um. Das Top hatte eingearbeitete Brustimplantate, sodass es aussah, als hätte Benjamin einen Busen. Hätte man nicht gewusst, dass unter dem Gummi ein männliches Wesen steckt, hätte man schnell zu einer Frau tendiert. Nun war er nicht einfach eine Gummipuppe, sondern eine billig gekleidete Gummipuppe.

»Ich weiß ja, dass Eigenlob stinkt, aber du bist uns perfekt gelungen«, lachte Miriam, während sie Benjamin betrachtete.

Michelle stimmte ihr zu und merkte an, dass es Zeit war zu gehen. Den Weg die Kellertreppe hinauf und ins Freie machte Benjamin ohne Widerstand mit. Doch als sich die Mädchen mit ihm auf das Gartentor zu bewegten, fing er an, sich zu sträuben. Innerhalb von wenigen Bruchteilen einer Sekunde hatte Michelle unter den Latexrock gegriffen und mit einer Hand seine Hoden umfasst.

»Du kommst mit da raus und wenn ich dich an deinen Eiern rauszerren muss, verstanden?«, fauchte sie ihn an und resigniert nickte Benjamin und ließ sich aus dem Gartentor führen.

Über diverse Wege, auf denen sie zu Benjamins Erleichterung niemanden antrafen, kamen sie zu dem Parkplatz der Kleingarten Anlage. Hier hatte Michelle ihren Wagen geparkt. Sie machte den Kofferraum ihres Autos auf und deutete Benjamin an hineinzusteigen. Dieser schüttelte den Kopf und Miriam machte ihn darauf aufmerksam, wenn er vorn im Wagen sitzen würde, könnte ihn jemand sehen. Das bewegte den Schüler schlussendlich dazu, in den Kofferraum zu steigen und sich eingerollt hinzulegen, sodass Michelle die Klappe wieder schließen konnte.

Nach wenigen Augenblicken nahm er wahr, wie Fahrer- sowie Beifahrertür geöffnet und wieder geschlossen wurden. Dann setzte sich das Auto in Bewegung. Langsam fing Benjamin an unter der schweren Gummibekleidung zu schwitzen und hoffte, dass die Autofahrt nicht so lange dauern würde. Doch Michelle ließ sich Zeit und nahm auf dem Weg zu ihrem Ziel mehrere Umwege in Kauf, ehe sie auf den Parkplatz eines Pornokinos fuhr. Dort stieg sie aus und half gemeinsam mit Miriam dem ordentlich durchgeschüttelten Benjamin aus dem Kofferraum.

Unter den neugierigen Blicken der anderen Besucher führten Miriam und Michelle ihren Sklaven an die Schlange vor der Kasse. Benjamin fühlte sich den Blicken ausgeliefert und war froh, dass ihn unter der Maske niemand erkennen konnte.

»Schicke Gummipuppe! Kann man die sich mal ausleihen, wenn man Druck hat?«, kam eine Frage von der Seite und alle im Kassenraum lachten.

»Klar, aber die hier mag es nur ins hintere Loch!«

Ehe sich Benjamin versah, hatte Miriam den Latexrock hinten hochgehoben und allen seinen nackten Po, sowie seine baumelnden Eier präsentiert. Nach ein paar Sekunden ließ sie den Rock wieder runter, weil sie endlich dran waren.

»Hi, Mike!«, begrüßte sie den Kassierer vertraut, was Benjamin darauf schließen ließ, dass sie öfter dieses Kino besuchte.

»Hi Kleene! Na, was soll es denn heute sein?«, gab dieser zurück, während er lächelnd Benjamin musterte.

»Das übliche, aber sag mal, muss ich für meine Gummipuppe auch zahlen?«, fragte sie ihn und schob Benjamin nach vorne.

»Mal schauen«, sagte Mike und sah auf die Preisliste. »Normaler Preis, Studenten, Azubis, Bund, Zivi … Nein, so was gibt es bei uns nicht. Wird dann wohl kostenlos sein.« Lachend gab er ihr zwei Karten und wünschte noch einen schönen Abend.

Endlich im spärlich besuchten Kinosaal angekommen, führten Miriam und Michelle Benjamin in eine der hinteren Reihen, wo sie ihn zwischen sich Platz nehmen ließen. Benjamin konnte nur kurz eine nackte Frau erkennen, die auf einen Strafbock geschnallt war, ehe Miriam ihm mit einer Augenbinde das Sehen unmöglich machte.

»Dann mal viel Spaß beim Film«, sagte sie und lehnte sich zurück.

Benjamin konnte nur die plumpen Dialoge wahr nehmen.

»Nein, nicht da rein. Nicht in mein armes kleines enges Arschloch. Aua, aua!«, jaulte eine Frauenstimme und ein Mann stöhnte.

»Ich werde dir die Scheiße aus dem Arsch ficken, du kleine Schlampe.«

Obwohl all dies Benjamin in einer normalen Situation nicht angemacht hätte, erregte es ihn nun, weil sein inneres Auge alles in eine eigene Phantasie umwandelte. Vor sich sah er Michelle hilflos und nackt gefesselt, ebenso betteln wie die Frau aus dem Film. Langsam würde er seine pralle Eichel an ihre kleine braun-rosa Rosette führen. Unter ihrem Schreien und Betteln würde er dann seinen Prügel tief in das zuckende Loch schieben, um sie danach hart zu ficken und ihr seinen Saft tief in den Darm zu schießen.

»Hey, noch anwesend?«, holte ihn Miriam aus seinen Gedanken. Bestätigend nickte er. »Gut dann nimm das«, sagte sie zu ihm und drückte ihm einen befeuchtete, recht dünnen Analplug in die Hand. »Den wirst du dir jetzt brav einführen und in ein paar Minuten gibt es dann den nächsten, verstanden?«

Als sie merkte, wie er zögerte, drohte sie ihm an, ihn so gekleidet wie er war zurücklaufen zu lassen und wandte sich wieder dem Film zu. Vorsichtig erhob sich Benjamin von seinem Sitzplatz und schob den Latexrock hinten nach oben. Dann führte er die Spitze des Buttplugs an seinen Hintereingang. Ohne Probleme konnte er den dünne Plug einführen und sich wieder setzen.

Wie angekündigt, drückte ihm Miriam ein paar Minuten später den nächsten, offenbar dickeren Plug in die Hand und verlangte, ihn gegen den ersten auszutauschen. Benjamin erhob sich erneut etwas von seinem Platz und tat, was ihm gesagt wurde. Für ihn war es ein eigenartiges Gefühl, sich selbst etwas in den Po zu schieben und dabei aufgrund der Augenbinde nichts sehen zu können.

Nach und nach gab Miriam ihm Analplugs, wobei diese immer einen dickeren Durchmesser als ihre Vorgänger hatten. Die letzten beiden wurden sehr schwierig und schmerzten an der dicksten Stelle als Benjamin sie einführte. Den Letzten musste er drin lassen, als Michelle und Miriam ihn aus dem Kinosaal in Richtung der Toilette führten.

Michelle öffnete die Tür zur Damentoilette und widerwillig ging Benjamin mit Miriam hinein. Er musste sich an ein Waschbecken vor einen Spiegel stellen. Ohne Vorwarnung öffnete Michelle den Latexrock und ließ ihn zu Boden gleiten. Danach nahm sie ihm den Keuschheitsgürtel ab und im nächsten Augenblick stand sein Zauberstab prall vom Körper ab.

»Wie ich sehe, hat dir der Film gefallen!«, lachte Miriam und drückte ihm einen Beutel in die Hand. »Hier sind die Plugs, die du in deinem Arsch hattest. Ich will, dass du sie alle sauber machst, verstanden?«

Benjamin nickte und machte sich daran, den ersten zu reinigen.

»Sollte dein Schwanz dabei allerdings schlaff werden, gehen wir raus und ich bin sicher, dass wir jemanden finden, der so eine Gummipuppe wie dich ficken will. Also solltest du darauf achten, dass er schön hart bleibt, es sei denn, du wolltest schon immer mal einen echten Schwanz in deinem Arsch haben.«

Das war das Letzte, was Benjamin wollte und er machte sich daran, so schnell und gut es ging die Plugs zu reinigen. Schon die Androhung der Strafe hatte sein bestes Stück etwas an Härte verlieren lassen. Die Gedanken an den Film und die dabei entwickelten Phantasien halfen ihm, hart zu bleiben.

Als er bei dem vorletzten Plug war, öffnete sich plötzlich die Tür und eine etwa dreißigjährige, in Leder gekleidete Frau trat ein. Im ersten Moment war sie völlig verwirrt, grinste dann aber diabolisch erst die beiden Mädels und dann Benjamin an.

»Süß, der Kleine!«, lachte sie und ging, ohne den Blick von Benjamin zu nehmen, in Richtung der Kabinen, wo sie sich erleichterte.

Als sie wieder in den Vorraum mit den Waschbecken kam, hielt Benjamin die Luft an. Ein paar Sekunden geschah nichts und dann trat die Frau von hinten an ihn heran. Offensichtlich hatte sie sich ohne Worte mit Michelle und Miriam verständigt und ein Ok bekommen. Im nächsten Moment umfasste sie Benjamins prallen Ständer und fing an, ihn langsam zu reiben.

»Netter Ständer, den du da hast«, flüsterte sie ihm ins Ohr.

Miriam lachte und sagte zu Benjamin: »Übrigens, solltest du hier einfach unerlaubt kommen, wird die Strafe um einiges schlimmer, als einfach nur von irgendwem gefickt zu werden. Verstanden?«

Benjamin schluckte.

Der Schweiß stand auf seiner Stirn und er betete, dass die Frau aufhören möge, mit seinem Schwanz zu spielen, denn er war mittlerweile so geil, dass er jede Sekunde abgespritzt hätte. Erleichtert nahm er wahr, wie sie ihren Griff löste, doch die Freude wehrte nicht lange, als sie nach dem noch immer in ihm steckenden Analplug griff und anfing, ihn damit zu ficken.

Immer wieder stieß sie die dickste Stelle des Plugs in sein malträtiertes Poloch, um ihn danach wieder komplett herauszuziehen und von vorn zu beginnen. Leichte Schmerzwellen machten sich breit und Benjamins bestes Stück verlor zunehmend an Härte. Als es schlaff hinunter hing, zog die Frau den Plug raus, gab ihm Benjamin zum Waschen und wünschten den dreien noch einen schönen Tag.

»Eigentlich müssten wir dich ja jetzt so nach draußen bringen«, meinte Miriam und sah mit strengem Blick auf seinen in sich zusammengeschrumpften Liebespfahl.

Panisch schüttelte Benjamin den Kopf.

»Warum denn nicht? Immerhin hast du nicht das gemacht, was wir gesagt haben«, erklärte Michelle mit einem kalten Unterton und fügte hinzu: »Außerdem ist dein Poloch doch eh schon gedehnt, da wird es nicht mal weh tun.«

Mittlerweile war Benjamin vor den Mädchen auf die Knie gegangen und flehte sie, soweit es seine Gummikleidung zuließ, mit Kopfschütteln um Gnade an. Noch ein paar Minuten erfreuten sich die beiden Mädchen an der Angst, um ihm dann einen Vorschlag zu machen.

»Wenn wir darauf verzichten, dich hier und jetzt von irgendwem in den Arsch ficken zu lassen, dann wollen wir nachher unseren Spaß«, sagte Miriam. »Ich will auf jeden Fall noch einmal deine Sklavenzunge spüren.«

»Und ich will, dass du hingebungsvoll einen Strap-On leckst, mit dem ich dich danach vögeln werde, verstanden?«, fügte Michelle hinzu.

Besonders Michelles Wunsch gefiel Benjamin nicht, aber der Vorschlag war immer noch besser, als die angedrohte Strafe. Zumal die Mädchen eh mit ihm machen konnten, was sie wollten. Mit eifrigem Kopfnicken stimmte Benjamin zu und die beiden Herrinnen sahen sich zufrieden lächelnd an.

Nachdem Michelle alle Plugs verstaut hatte, bekam Benjamin den Keuschheitsgürtel erneut umgelegt und auch der Latexrock wurde ihm wieder angezogen. Dann ging es raus aus der Toilette und unter den neugierigen Blicken der Besucher durch die Gänge des Kinos zum Parkplatz, wo Benjamin wieder im Kofferraum von Michelles Wagen Platz nehmen musste. Sie fuhren zurück zur Schrebergärtensiedlung, wo Benjamin zu seinem Waschplatz gebracht wurde.

Er war dankbar, als sich Miriam und Michelle daran machten, ihm die Gummikleidung abzunehmen. Als er bis auf den Keuschheitsgürtel wieder nackt war, spürte er die kühle Abendluft, die seinen verschwitzten Körper entlang streifte. Obwohl er leicht fröstelte, musste er die Reinigungsprozedur mit kaltem Wasser über sich ergehen lassen.

Miriam trocknete ihn mit einem Handtuch ab und brachte ihn in den Keller. Dort wartete Michelle schon mit angezogenem Strap-On auf ihn. Sie ließ ihn sich vor sie hinknien und schob ihm den Latexprügel tief in den Mund.

»Brav lecken«, forderte sie.

Benjamin kam der Aufforderung nach, nicht wissend, ob sein Speichel auch an diesem Abend das einzige Gleitmittel sein würde, wenn sie später in seinen Po eindrang. Unterdessen holte Miriam eine Augenbinde hervor und legte sie ihm um. Erst danach zog sie sich aus und legte sich auf eine Decke.

Michelle dirigierte Benjamin so, dass er vor Miriam kniete und dann seinen Kopf langsam senkte, um sie zu lecken. In dieser Position streckte er seinen Po nach oben. Michelle deutete ihm die Beine noch ein wenig auseinander zu nehmen, um sich dann hinter ihn zu knien. Erleichtert nahm Benjamin wahr, wie Michelle etwas Gleitmittel auf seinem Poloch verteilte und dann erst einmal mit einem Finger in seinen Anus, der sich während der Autofahrt und der Dusche schon wieder zusammengezogen hatte, eindrang.

Inzwischen hatte er Miriams Schamlippen entlang geleckt und ließ seine Zungenspitze mit ihrem Kitzler spielen, was ihr ein wohliges Stöhnen entlockte. Dann spürte er, wie sie ihn etwas tiefer, über ihre Liebeslippen und Damm, zu ihrem Poloch lenkte. Zaghaft begann er das kleine Löchlein zu liebkosen und in diesem Moment spürte er auch, wie Michelle die Spitze des Strap-Ons an seinen Hintereingang führte.

Ohne großes Zögern ließ sie den künstlichen Freudenspender in Benjamins Po gleiten, um ihn dann hingebungsvoll damit zu ficken, während seine Zunge Miriam dem Orgasmus immer näher brachte. Es war zwar kein schmerzhaftes, dafür aber immer noch ein befremdliches Gefühl für ihn, Analsex als passiver Part zu erleben.

Die Erste, die mit einem lauten Aufschrei kam, war Miriam, die dabei Benjamins Gesicht fest auf ihre Scham drückte, sodass er für einen kurzen Moment keine Luft bekam. Zufrieden seufzend blieb sie auf der Decke liegen und ruhte sich aus. Einige Minuten voller wilder Stöße später kam dann auch Michelle zum Höhepunkte und zog dann den Strap-On aus Benjamins Po.

Der junge Mann bekam etwas Zeit um sich zu erholen. Zum zweiten Mal an diesem Tag, hatte er beide Mädchen zum Orgasmus gebracht, während er selbst seit über 24 Stunden keinen mehr gehabt hatte. Nachdem sich die Mädchen wieder erholt und angezogen hatten, wurde Benjamin die Augenbinde abgenommen und er wurde zur Nachtruhe in seine Zelle geführt.

Dort angekommen, musste er sich auf das Bett legen. Seine Hände wurden zusammengebunden und gestreckt über dem Kopf mittels eines Rings an das Bett gefesselt, während sein Oberkörper mit zwei dicken Lederbändern an das Bett gefesselt wurde. Danach nahm ihm Miriam den Keuschheitsgürtel wieder ab. Seine Beine musste er an den Oberkörper heranziehen, sodass seine Knie seine Brust berührten.

In dieser Position fixierte ihn Miriam fachmännisch mit Baumwollseilen. Recht kompakt lag er da, als sie eine Menge Kabel, einen Kasten, eine Röhre und einen Analplug mittlerer Größe mit leicht gebogener Spitze holte. Zuerst befestigte sie zwei kleine Klammern links und rechts an seinen frei baumelnden Hoden und verband sie mit Kabeln, die sie wiederum an den Kasten führte. Als nächstes bestrich sie den Analplug mit Gleitmittel und führte ihn in Benjamins Po ein, wohl bedacht darauf, dass die leicht gekrümmte Spitze seine Prostata berührte.

Auch von dem Plug führte ein Kabel weg, das sie an den Kasten anschloss. Zu guter Letzt führte sie sein schlaffes Glied in die Röhre ein und befestigte sie mit Hilfe von Seilen an Ort und Stelle, sodass sie nicht von seinem besten Stück runter rutschen konnte. Auch die Röhre wurde mit zwei Kabeln verbunden, die zu dem geheimnisvollen Kasten führten.

Bevor Benjamin überhaupt eine Frage stellen konnte, hatte Miriam ein paar Einstellungen an dem Kasten getätigt, ihm eine »Gute Nacht.« gewünscht und war mit Michelle nach oben gegangen, nachdem sie das Licht ausgeschaltet hatte.

Wieder war Benjamin mit dem roten Lichtpunkt der Kamera allein und bisher hatte sich noch nichts getan. Doch das sollte sich nach ein paar Minuten schlagartig ändern. Sanfter Reizstrom durchfloss seine Hoden und auch der Analplug fing an leicht zu vibrieren und seine Prostata zu stimulieren. Nichts von alledem tat in irgendeiner Weise weh oder war unangenehm. Ganz im Gegenteil – Benjamin genoss die Stimulation und dankte in Gedanken Miriam.

Doch der Dank kam wie sich herausstellte zu früh, denn als sein bestes Stück sich in Folge der Reizung hart aufstellte, schoss kurz ein leicht schmerzhafter Stromschlag durch seine Eier, bevor Ruhe war. Jedenfalls tat sich solange nichts, bis sein bestes Stück wieder in sich zusammengefallen war. Dann begann die Stimulation und damit die Tortur von vorn. Benjamin kam es wie eine Ewigkeit vor, ehe sich der Kasten endgültig abschaltete und er in den wohlverdienten Schlaf sinken konnte.


31 Kommentare

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30.11.19

Zwergenpimmel

Vielen Dank für die tollen Geschichten, die du uns schenkst. Du hast einen super Schreibstil, baust in jedem Kapitel einen Spannungsbogen auf und verlierst nie den Faden der Gesamtgeschichte aus den Augen. Immer ein Genuss, was von dir zu lesen.

LynoXes:

Wow. Bei soviel Lob werde ich ja glatt rot. Schön, wenn dir die Texte gefallen und von meiner Seite vielen Dank für die regelmäßigen Korrekturen. :)

12.10.18

Harald

So etwas würde ich gerne mal erleben

LynoXes:

Sei vorsichtig mit deinen Wünschen. Sie könnten in Erfüllung gehen. ;)

20.03.18

Mike Reuther

Geile Geschichte

LynoXes:

Danke. :)

25.02.18

Sklavin Sandy (m)

Hat mir sehr gut gefallen die Geschichte. Hätte gern in dem Alter von Benjamin was Ähnliches erlebt.

LynoXes:

Danke fürs positive Feedback. Ganz wichtig: Nicht zurückschauen, sondern nach vorn. :)

31.05.16

Asfahal

@LynoXes
Danke für das Angebot, da aber meine E-mail meinen Namen verrät ziehe ich es vor, anonym zu bleiben.

LynoXes:

Das kann ich gut verstehen. :) Vielleicht erledigen sich die Fehler ja, wenn ich die überarbeitete Version online gestellt habe.

30.05.16

Asfahal

@LynoXes
Mir sind in der Geschichte auch noch andere kleine Flüchtigkeitsfehler aufgefallen würde es dir was ausmachen wenn ich sie für dich zum Korrigieren auflisten würde?

LynoXes:

Ich habe ehrlich gesagt auch schon eine korrigierte Version, die nur noch nicht online ist. Ansonsten sind Hinweise zur Ergreifung von flüchtigen Fehlern immer gern gesehen. Vielleicht könnten wir uns mal über das Kontaktformular kurzschließen. :)

30.05.16

Asfahal

"Wie verabredet, kam Benjamin um 18 Uhr in dem Strebergarten an" Strebergarten?!

LynoXes:

Miriam ist halt eine gute Schülerin... ;) Danke für den Hinweis.

11.04.16

Marc227

Hey.
Gibt es noch eine Fortsetzung vom Buch? Also das weitere Wochenende?

LynoXes:

Ist aktuell in Arbeit... Klick mich.

05.04.16

Fliegenklatsche

Kannst du festlegen was als prüfcode kommt? Wenn ja könntest du ja einige listige Kombinationen festlegen die häufig kommen! Ich fänds echz cool!

(Ein paar bsp: R2D2, 3131, C3PO.......)

LynoXes:

Die Prüfcodes sind dem Zufallgenerator überlassen. Mit etwas Programmierarbeit kann ich das ändern - vielleicht in der Zukunft irgendwann.

26.03.16

Herrin_Lena

Ohne Dir nahe treten zu wollen, ich find dass in der Geschichte immer wieder das gleiche vorkommt (also des Anal und so, dann immer die Strafen).
Kann aber auch sein, dass ich mich irre.
Für meinen Geschmack ein bisschen zu eintönig.

Herrin_Lena

LynoXes:

Das ist durchaus ein berechtigter Kritikpunkt. Gerade bei Texten die zeitlich nahe beieinander erschienen sind, kann es gut der Fall sein, dass sie Abläufe und Formulierungen wiederholen. Im Großen und Ganzen hoffe ich natürlich, dass über die Zeit eine Entwicklung sichtbar ist / wird. ;)

21.02.16

K61690

Hallo LynoXes,
auch wieder eine super Geschichte von dir! Seit wann gibt es deine Seite eigentlich schon? Bin seit einem halben Jahr Leser.

LynoXes:

Hallo K61690, vielen Dank für dein Feedback. Die Seite gibt es seit 2010.

10.11.15

Akramas

Eine sehr schöne Geschichte, die mich unheimlich gefesselt hat. (Habe sie fast am Stück durchgelesen ;-) ).
Der Satz "So blieb den beiden nur noch das Warten auf das Wochenende mit Michelle" macht ja Hoffnung, dass die Geschichte trotz des bösem Wortes "ENDE" zwei Zeilen später doch noch nicht zu Ende ist.
Ich persönlich würde mich sehr über weitere Folgen der Drei freuen

LynoXes:

Es freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hat und ich bedanke mich für deinen Kommentar. Das Wort "Ende" kommt bei Geschichten leider früher oder später. Eine Fortsetzung wird es im nächsten Jahr geben. Insofern sind deine Hoffnungen nicht unbegründet. ;)

05.08.15

engländer

von 14 kommis hier wollen 11 eine fortsetzung - das sind immerhin 78,6 Prozent!
Gerade im Rahmen deines 100k-Programms wäre eine fortsetzung doch angebracht!
Und keine 'Rücksicht vor michelle, klar?

LynoXes:

Die Sache ist halt, dass Demokratie nicht unbedingt funktioniert... traurig, aber wahr. Dennoch steht die Geschichte ganz oben auf der Liste derer, die einen zweiten Teil bekommen werden. Das 100k-Programm wäre allein mit dem Ehesklaven voll ausgelastet. ;)

12.06.15

Hamst

Supergeschichte... sollte verfilmt werden...

LynoXes:

Nur, wenn ich auf das Drehbuch Einfluss haben darf. ;)

02.05.15

anonym

Unbedingt Fortsetzung schreiben

LynoXes:

Na gut. ;)

15.02.15

...

Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.
Diese Teile haben mich teilweise im Kopf etwas kalt gelassen und mir fehlte i wie etwas.
Vllt gibt es dieses gewisse etwas Ja in der Fortsetzung :)

LynoXes:

Ich hoffe, dass es diese gewisse Etwas für dich in der Fortsetzung oder einer anderen Geschichte gibt. :)

29.10.14

ich

Gut geschrieben nur denke ich das dir im Kopf etwas fehlt. Mehr als Misshandlung ist das nicht was du schreibst Sorry

LynoXes:

Nur etwas? Vielleicht sogar etwas mehr. ;)

Vielen Dank für die offenen Worte. Du hast natürlich Recht, dass diese wie auch andere Phantasien auf dieser Webseite nicht in der realen Welt umgesetzt werden sollten.

15.10.14

XXI

Gibt es mittlerweile schon eine Fortsetzung ?

LynoXes:

Leider nein. Aber wenn es soweit ist, erscheint sie hier zuerst. :)

21.07.14

othello

Super geschrieben !!!! Hoffe Du bist bei seiner Rache genau so gut !! Kann es kaum erwarten, was er mit ihr macht. Lg

LynoXes:

Vielen Dank für dein Feedback. :)

21.07.14

othello

Uff 21, 22, 23, pause !!!!! Bin wieder kurz davor zu platzen vor Wut !!! Super geschrieben , freue mich auf seine Rache !!!!

07.07.14

markus

Sehr gute geschichte, wirklich respekt! nur eine fortsetzung mit michelle und so wäre das i tüpfelchen des perfekteb ;)

LynoXes:

Naja, an der Perfektion sollte man auf jeden Fall arbeiten. ;)

02.07.14

dirk

super geschichte wuerde mich freuen wenn es eine fortsetzung gibt mit michelle dann ;)

LynoXes:

Sie wird ihrem Schicksal nicht entkommen...

25.06.14

leni

Ich habe sowas das erste mal gelesen aber es war der Hammer und total " fesselnd " ich würde mich auch auf die Fortsetzung freuen ;-)

LynoXes:

Vielen Dank für das Feedback. :)

01.05.14

Tobi am 01.05.2014

Es gibt ja sehr viele Geschichte die in diese Richtung gehen aber diese ist eine der ausführlichsten und am besten geschriebenen. Auf eine Fortsetzung warten wir wohl alle :D

LynoXes:

Danke für die Komplimente. :)

29.04.14

Peter

Bitte die Fortsetzung, wo Benjamin und Miriam Michell als Sklaven haben. Bitte, diese Geschichte war schon gut aber die nächste wird perfekt!

LynoXes:

Perfektion wird also gewünscht... das wird schwierig.

08.04.14

Ralf

Die Geschichte braucht AUF JEDEN FALL ne Fortsetzung.

LynoXes:

Dann sind wir ja einer Meinung. ;)

15.07.13

Hans Wurst

Bitte bitte eine Fortsetzung ;9 tolle geschichte bis jetzt ;)

LynoXes:

Danke. :)

27.08.12

devotus

Absolut geniale Geschichte

Bitte eine Fortsetzung mit dem Wochenende

Wäre super

Danke

LynoXes:

Fortsetzung ist in Arbeit, dauert aber noch eine Weile. Danke fürs Feedback.

16.07.12

Sandra

Interessante Geschichte da sollte definitiv eine Fortsetzung folgen!

LynoXes:

Folgt. Definitiv.

26.06.12

schwarzemaus

bitte ne fortsetzung :)))

LynoXes:

Wird es geben, nur kann ich noch nicht sagen wann. Einen grundsätzlichen Plot gibt es aber schon.

20.05.12

Jo

Fortsetzung!!!! Die Geschichte ist echt klasse leider ein paar viele Rechtschreibfehler aber ansonsten sehr sehr gut!