Adventskalender 2019

Wochenende im Garten

Kapitel 3

Mit einem freudigen »Guten Morgen!« riss Miriam, welche in einen Lederoverall gekleidet war, ihren Lustsklaven aus seinen Träumen. »Na, wie geht’s dir?«

»Ging mir schon mal besser«, gab Benjamin noch sehr verschlafen zurück. Das Jucken war komplett verschwunden, doch der Plug in seinem Po schmerzte nach der langen Zeit.

»Na ja, mir haben die Videoaufzeichnungen sehr gefallen. Ihr hattet scheinbar eine Menge Spaß«, meinte Miriam lachend.

Sie befreite Benjamin von seinen Fesseln. Dessen Gesichtsfarbe wechselte schlagartig in ein tiefes Rot, bei dem Gedanken, dass Miriam ebenfalls alles über die Geschehnisse des letzten Abends wusste. Als er vom Bett befreit war, brachte Miriam ihn in den Garten zum Waschplatz, wo sie ihn wieder wie ein großes X fesselte.

»Dann will ich dir mal etwas Erleichterung verschaffen«, meinte Miriam zu Benjamin.

Sie packte den Analplug am Standfuß und zog ihn mit einem Ruck aus Benjamins geschundenem Anus. Ein spitzer Schrei entfuhr dem Abiturienten ehe sich die versprochene Erleichterung einstellte. Er spürte, wie sich der Muskelring langsam zusammenzog. Unterdessen hatte Miriam ihm auch den Keuschheitsgürtel abgenommen. Schnell stellte sich sein bestes Stück in voller Pracht auf.

»Da hat aber jemand eine kleine Abkühlung nötig«, lachte Miriam und holte den Gartenschlauch hervor.

Wie am Tag zuvor machte sie sich daran, Benjamin eiskalt abzuspritzen. Dieser versuchte dem scharfen Strahl auszuweichen, hatte aber wie beim ersten Mal keinerlei Chance und fügte sich seinem Schicksal. Erst als Miriam den Strahl zwischen seine Beine lenkte und auf sein bestes Stück sowie seine Kronjuwelen zielte, begann er erneut unbeholfen gegen die Fesseln zu kämpfen.

Miriam ließ sich lange Zeit um mit Benjamins empfindlichsten Teilen zu spielen. Dann umkreiste sie ihn, um auch seine Rückseite abzuspülen. Benjamin sah zwar nichts, merkte aber, wie sich Miriam ihm langsam nährte. Bevor er wusste, was mit ihm geschah, steckte der Schlauch ein paar Zentimeter tief in seinem Po und das kalte Wasser strömte in seinen Darm.

»Nur damit auch alles von meiner speziellen Creme weg ist«, meinte Miriam trocken auf Benjamins Ausweichbewegungen und zog den Schlauch wieder heraus. Außer klarem Wasser, kam jedoch nichts heraus.

Miriam stellte das Wasser ab und näherte sich ihrem Opfer mit einem Waschlappen und etwas Duschgel. Von Kopf bis Fuß seifte sie Benjamin ein und ging dabei nicht gerade zimperlich mit dessen Genitalien um. Als er über und über mit Schaum bedeckt war, spülte seine Mitschülerin ihn wieder ab.

Sein bestes Stück war aufgrund des kalten Wassers bereits auf ein Minimum zusammengeschrumpft und sah so klein und haarlos nicht so aus, als würde es einem volljährigen jungen Mann gehören, sondern eher einem kleinen Jungen. Miriam hatte den Keuschheitsgürtel schnell mit etwas kaltem Wasser ausgespülte und legte ihn Benjamin wieder an. Dann ging sie in Richtung Haus und ließ Benjamin in der Sonne trocknen.

Als Miriam wieder kam, war sie offensichtlich frisch geduscht und trug einen langen schwarzen Morgenmantel. Ihre Finger- und Fußnägel hatte sie schwarz lackiert und ihre Haare waren zu einem Zopf streng nach hinten gebunden. Langsam nährte sie sich Benjamin, der schon fast komplett trocken war.

»Hör mal zu, ich muss was mit dir besprechen«, sagte sie mit ernster Miene, während sie ihm direkt in die Augen sah. »Michelle hatte ja gestern die Chance, mit dir zu spielen und sich an dir zu rächen. Ich denke es wird dich nicht wundern, wenn ich dir sage, dass sie das ganze Wochenende bleiben wird. Meiner Meinung nach gibt es keinen besseren Folterknecht, als einen rachsüchtigen Ex-Partner.«

Benjamin konnte dem nur beipflichten.

»Heute Morgen, als ich wiederkam, hat sie mit mir gewettet, dass du nicht bis morgen Abend durchhalten würdest: Sie ist sich sicher, dass du irgendwann anfangen wirst zu betteln, dass wir aufhören. Natürlich habe ich genügend in der Hand, um dich dazu zu bringen, bis morgen zu bleiben. Denken wir allein an das Video von gestern Abend. Doch schon ein bisschen Betteln würde bedeuten, dass Michelle recht hätte, verstehst du?«

Benjamin nickte. »Und, was habe ich damit zu tun, Herrin?«, fragte er nach.

»Na ja, wie schon gesagt, habe ich mit Michelle gewettet. Wenn ich gewinne, ist sie für ein Wochenende meine Lustsklavin. Nicht das ich sie nicht leiden kann oder so. Ganz im Gegenteil, aber ich will einfach mal ein Mädchen dominieren, verstehst du?«

»Ja, Herrin«, antwortete Benjamin und fragte nach, was ein Sieg Michelles zur Folge hätte.

»In diesem Falle würde ich für ein Wochenende ihre Sklavin. Allerdings hoffe ich, dass das nicht passieren wird. Außerdem habe ich einen kleinen Anreiz, um dir das Durchhalten schmackhaft zu machen.«

»Und der wäre?«

»Ganz einfach: Michelle hatte das Vergnügen, sich etwas mit dir zu beschäftigen. Warum sollte dir an dem Wochenende, wo sie mir hörig sein muss, nicht dasselbe zustehen?«

Innerhalb von Bruchteilen von Sekunden schwoll Benjamins Freudenspender soweit an, wie es der Keuschheitsgürtel zuließ. Der Gedanke, Michelle beherrschen zu können und die Möglichkeit zu haben, ihr alles heimzuzahlen, war überwältigend.

»Was muss ich tun?«, fragte er Miriam, die aufgrund seiner Begeisterung siegessicher lächelte.

»Eigentlich nichts Besonderes. Du musst einfach nur tapfer sein und solltest dir nicht zu viele schmerzhafte Strafen einhandeln«, gab sie zurück. »Ach ja und glaub ja nicht, dass ich jetzt Rücksicht auf dich nehme. Immerhin will ich auch an diesem Wochenende meinen Spaß haben.«

Ein breites Grinsen erschien auf Miriams Gesicht und Benjamin wusste, dass sie noch einiges mit ihm vor hatte.

»So, dann mal zu deinen Aufgaben für heute. Wenn du schon da bist, kannst du mir ruhig ein wenig im Garten helfen. Der Rasen muss gemäht werden, auf ein paar Beeten sollte mal Unkraut gerupft werden und zwischen den Steinplatten des Gehweges müssten die Grasbüschel entfernt werden.« Grinsend sah Miriam Benjamin an. »Ach ja, und du darfst natürlich auch das Frühstück machen. Dafür machen wir erst mal wieder Bettina aus dir oder besser gesagt, Dienstmädchen Bettina.«

Mit diesen Worten zauberte Miriam ein kleine weiße Schürze und eine passende Dienstmädchenhaube hervor. Nachdem sie beide Teile Benjamin entsprechend angezogen hatte, löste sie seine Fesseln.

Er konnte zwar nicht sehen, wie die Haube auf seinem Kopf aussah, doch als er an sich herunter sah, stellte er fest, dass die Schürze vorne seinen Intimbereich mit dem CB3000 minimal verdeckte. Sein Po, auf dem die Spuren der Züchtigungen mit der Gerte vom Vortag sichtbar waren, blieb frei und allen Blicken schutzlos ausgeliefert. Der junge Mann fand das Outfit sehr peinlich und demütigend, fügte sich aber. Immerhin hatte er etwas Sichtschutz für seinen Schambereich, auch wenn Miriam und Michelle schon alles gesehen hatten.

Dann machte er sich auf den Weg zum Haus, um in der Küche das Frühstück vorzubereiten um es anschließend im Garten unter dem Pavillon anzurichten. Der Tisch war mit zahlreichen Leckereien wie Croissants und Marmelade für zwei Personen gedeckt. Gerade als er fertig war, kam Michelle ebenfalls frisch geduscht aus dem Haus und sah ihn grinsend an.

»Schickes Outfit, Bettina«, stellte sie lachend fest und nahm Platz.

Während sie und Miriam genüsslich draußen frühstückten, musste Benjamin in der Küche frühstücken. Er wurde nur ab und zu mit einer Glocke dazugeholt, wenn die Mädchen einen Wunsch hatten.

Nachdem sie aufgegessen hatten, durfte Benjamin abräumen und wurde dabei genau beobachtet. Miriam und Michelle achteten weniger darauf, was er machte. Viel mehr interessierten sie sich dafür, wie Benjamin in seiner Dienstmädchenaufmachung aussah. Als alles wieder ordentlich war, durfte der gemeinsame Mitschüler die Kleidung ablegen.

Als Nächstes stand die Gartenarbeit auf dem Plan. Eigentlich hatte Benjamin gar keine Lust, im Garten zu schuften, doch es war ihm lieber als der Folterkeller. Immerhin hoffte er, hier keine Gemeinheiten erleiden zu müssen. Da hatte er die Rechnung ohne die Mädels gemacht. Diese hatten sich etwas einfallen lassen, um ihn auf Trab zu halten.

»Als Erstes wirst du dich hier um den Weg kümmern«, wies Miriam ihn an. »Wenn du fertig bist, darf zwischen den Steinplatten kein Grashalm mehr stehen.« Sie reichte ihm ein Messer und einen Eimer, damit er arbeiten konnte. Er wollte sich gerade daran machen, anzufangen, als Michelle ihm Einhalt gebot. »Warte doch mal. Ich war noch nicht fertig. Immer wenn fünf Minuten um sind, bekommst du eine Wäscheklammer an deinen Körper. Die ersten zwei gehen jeweils an die Brustwarzen und den Rest befestigen wir an deinem Sack.« Grinsend hielt sie den Korb mit den Klammern in der Hand. »Ach ja, und du wirst um jede Klammer demütig bitten und dich für deine Lahmarschigkeit entschuldigen, verstanden?«

»Ja, Herrin«, gab Benjamin resigniert zurück und machte sich daran, seine Aufgabe zu erledigen.

Selbstverständlich hatten Michelles Ausführungen zur Folge, dass Benjamin versuchte, so schnell wie nur möglich zu arbeiten. Dennoch hatte er gerade einmal vier Steinplattenreihen gesäubert, als Michelle ihm das erste Mal zu verstehen gab, dass fünf Minuten vorbei waren. Benjamin atmete tief durch und richtete sich auf.

»Bitte, Herrin, bestraft mich für mein langsames Arbeiten mit einer Wäscheklammer.«

Grinsend trat Michelle an ihn heran, setzte eine Wäscheklammer an die linke Brustwarze und ließ sie zuschnappen, was Benjamin einen kurzen Aufschrei entlockte. Nachdem er sich brav für die Strafe bedankt hatte, durfte er weiter arbeiten. Die Schmerzen, welche die Wäscheklammer verursachte, waren auszuhalten und ließen schnell nach, sodass sie Benjamin bei seiner Aufgabe nicht belastete. Fünf Minuten später steckte ihm Michelle eine zweite Klammer an die rechte Brustwarze.

»Ich freue mich schon auf die nächste«, meinte sie lächelnd, bevor sie ihn weiter arbeiten ließ.

Benjamin hatte gerade einmal ein Drittel des kompletten Weges von Grasbüscheln befreit, bevor es zum dritten Mal hieß Aufstehen, Entschuldigen und Klammer abholen.

Nachdem er sich für sein langsames Arbeiten entschuldigt hatte, verfolgte er fast schon paralysiert den Weg der Wäscheklammer nach unten zu seinen Hoden. Michelle drückte den gefangenen Liebespfahl zur Seite, um besser an ihr Ziel zu kommen, das aus dem CB3000 hervorschaute. Sie zog ein Stück der empfindlich Haut zu sich, öffnete die Klammer und führte die Haut zwischen die geöffneten Hälften der Wäscheklammer. In Zeitlupe schloss sie die Klammer und genoss Benjamins Aufstöhnen, als der Druck schmerzhaft wurde.

Der Mittelteil des Weges wurde für Benjamin ein Kinderspiel. An dieser Stelle befanden sich wenig Gräser. Dafür waren die letzten fünf Reihen nahezu vom Gras verseucht, sodass er dort vier der insgesamt sechs Klammern an seinen Hodensack bekam.

»Das sieht ja richtig toll aus«, lobte Miriam Benjamin, als sie sich den Weg ansah. »Nun musst du das Gras nur noch auf den Komposthaufen bringen. Danach nehmen wir dir die Klammern wieder ab.«

Benjamin setzte sich mit dem Eimer in der Hand in Richtung Komposthaufen in Bewegung. Dabei musste er feststellen, dass es gar nicht so einfach war, mit sechs Wäscheklammern an den Hoden zu laufen. Am Komposthaufen angekommen, schüttete er den Eimer aus und machte sich auf den Rückweg.

»Dann werden wir die kleinen Biester mal wieder entfernen«, sagte Miriam und winkte Benjamin zu sich heran.

Er musste sich mit leicht geöffneten Beinen aufrecht vor die Mädchen stellen und die Hände hinter dem Kopf verschränken. Miriam stellte sich vor ihn und erfasste mit einem Mal die beiden Klammern an den Brustwarzen. Langsam drehte sie die Klammern in entgegengesetzte Richtungen, bis sie von ganz allein abgingen, was Benjamin einen lauten Aufschrei entlockte. Erschreckt musste er feststellen, dass das Abnehmen noch mehr weh tat, als das Anbringen.

Er bekam Angst davor, sich die Klammern an den Hoden entfernen zu lassen. Zu allem Überfluss schickte sich auch noch Michelle an, diese Aufgabe zu übernehmen. Diese stellte sich, wie Miriam zuvor, genau vor ihn.

»Sieh mich an«, forderte sie ihn auf, während sie die erste Klammer erfasste.

Widerwillig schaute Benjamin auf und direkt in Michelles Augen. Diese zog die erfasste Klammer langsam nach unten von den Hoden ab ohne sie vorher zu öffnen. Benjamins Anhängsel wurde schmerzhaft langgezogen und befreite sich dann quälend aus der Umklammerung.

»Eins«, bemerkte Michelle mit einem fiesen Unterton, bevor sie sich daran machte, die restlichen Klammern auf dieselbe sadistische Art und Weise zu entfernen.

Miriam wollte gerade ansetzen und ihm die nächste Aufgabe geben, als Benjamin sie bat, auf Toilette zu dürfen. Schon seit einer Weile musste er dringend pinkeln.

»Da müsste ich dich aber runterbringen«, meinte Miriam mürrisch. »Das geht auch hier im Garten.« Sie führte ihn zu einem der hinteren Beete. Dieses war hauptsächlich mit Unkraut bewachsen. »Da kannst du pinkeln«, meinte sie und zeigte auf das Beet. »Ach ja, und du wirst dich dabei hinhocken, verstanden.«

Benjamin nickte schweigend und stellte sich in die Mitte des Beets. Gerade als er sich hinhocken wollte, musste er feststellen, dass einige der Unkräuter auf dem Beet gemeine kleine Stacheln und Dornen besaßen. Er sah Miriam an, die auf ein anderes Beet zeigte, dass über und über mit Brennnesseln bedeckt war.

Der Abiturient verstand sofort und ging in die Knie. Er spürte, wie sich die Stacheln in seinen Po bohrten und die geschundenen Hoden malträtierten. Es fiel ihm schwer, sich zu entspannen, denn die Präsenz von Michelle und Miriam störte ihn sehr.

»Wenn du nicht in einer Minute fertig bist, gehst du auf das Brennnesselbeet, verstanden?«, meinte Miriam, als es ihr zu lange dauerte.

Noch einmal atmete Benjamin durch und dann gelang es ihm seinen Schließmuskel zu entspannen, sodass es kurze Zeit später unter ihm plätscherte. Als er fertig war, war sein Gesicht aufgrund der Scham, die er empfand, tiefrot.

»Na dann können wir ja weiter machen«, meinte Miriam ohne Benjamins Gesichtsfarbe Aufmerksamkeit zu schenken. »Als Nächstes wirst du den Rasen mähen. Der Rasenmäher ist dort drüben im Schuppen. Bring ihn mit und komm dann wieder nach vorne.«

Mit dem geforderten Rasenmäher erschien Benjamin dann eine Minute später bei Miriam und Michelle, die auf dem Gartenweg zwischen den einzigen zwei Rasenflächen standen.

»Wie du ja sicher schon selbst erkannt hast, sind die Flächen nicht sehr groß und es sollte kein Problem sein, diese Arbeit in kurzer Zeit zu erledigen und für jede angefangene Minute bekommst du einen Schlag mit dem Lederpaddel auf deinen Po. Das Paddel tut zwar nicht so weh wie die Gerte, ist aber sicher auch kein Spaziergang«, erklärte Miriam.

Während Benjamin den Rasenmäher für die erste Fläche in Position brachte, machten es sich die Mädchen mit kühlen Drinks unter dem Pavillon gemütlich.

Wie schon beim Entfernen der Grasbüschel war Benjamin darauf bedacht, die Arbeit zügig zu erledigen. Doch mittlerweile war es fast Mittag und die Sonne stand hoch am Himmel. Schnell wurde Benjamin heiß und der Schweiß lief in Strömen an ihm hinunter.

Nachdem die erste Fläche, auf der sich der Waschplatz befand, fertig war, zeigte ihm Miriam an, dass bereits elf Minuten vergangen waren. Die zweite Fläche war etwas größer als die erste Fläche und so brauchte er weitere vierzehn Minuten. Als er die Arbeit erledigt hatte, ging er zum Pavillon.

»Ich bin fertig mit Rasenmähen«, sagte er zu Miriam.

»Meinst du wirklich?«, fragte diese. »Also ich sehe da noch einen Rasenmäher der zurück an seinen üblichen Stellplatz muss und einen Rasenfang, der auf dem Kompost entleert werden muss.«

»Natürlich, Herrin«, bestätigte Benjamin schnell und machte sich daran, die genannten Dinge zu erledigen.

Als er wieder bei Miriam und Michelle ankam, waren 26 Minuten und ein paar Sekunden vergangen, sodass auf 27 Schläge aufgerundet wurde. Benjamin musste sich auf eine der gemähten Flächen stellen. Die leicht geöffneten Beine sollte er durchdrücken und Oberkörper vorbeugen. So waren seine Pobacken, die sich leicht öffneten, perfekt für die Strafe präsentiert.

Miriam holte das Paddel aus dem Keller und bezog dann hinter Benjamin Aufstellung. Mit einer Technik, die darauf hinwies, dass sie dieses Schlaginstrument nicht zum ersten Mal nutze, ließ sie die Schläge gekonnt auf Benjamins Po knallen. Der junge Mann musste die Zähne zusammenbeißen. Als Miriam die Bestrafung beendet hatte, war Benjamins Po knallrot.

»So, mit dem Unkraut zupfen kannst du dich später beschäftigen. Jetzt ist erst einmal Zeit für Mittagessen und dafür machen wir aus Gärtner Benjamin wieder Hausmädchen Bettina.« Beide Mädchen grinsten ihn an. »Aber Bettina schwitzt nicht so oder zumindest duscht sie sich, falls es mal der Fall sein sollte.«

Während Michelle die Dienstmädchenkleidung holte, machte sich Miriam daran, Benjamin wieder mit dem Gartenschlauch kalt abzuspritzen. Sie verzichtete auf die Fesseln und wurde nicht enttäuscht, denn Benjamin ließ das Abspritzen ohne Widerspruch zu und schäumte sich auch selbst ein.

Zwar war das Wasser grausam kalt, aber immerhin eine Erfrischung nach der anstrengenden Arbeit. Als er sauber und frisch war, bekam er die Haube und die Schürze gereicht. Danach deckte er den Tisch mit großen Tellern, Besteck und Weingläsern.

»Was soll es denn geben?«, fragte er verwundert, weil er nirgends Essen zum Auftun entdeckt hatte. »Ich kann zumindest nicht kochen, falls ihr das gehofft habt.«

»Keine Bange, wir wollen mal nicht zu viel von dir erwarten«, lachte Miriam. »Es kommt gleich der liebe, gute Pizzajunge, der was zu Essen bringt.«

»Dann ist ja gut«, gab Benjamin erleichtert zurück und dann warteten sie noch fünf Minuten, bis es am Tor klingelte.

»Pizzaservice.«

»Könntest du die Pizza bitte in Empfang nehmen und servieren?«, fragte Miriam mit einem spöttischen Unterton und drückte Benjamin das entsprechende Geld in die Hand.

»Was? So wie ich aussehe?«, fragte er ungläubig.

»Du kannst mir auch die Klamotten geben und splitterfasernackt ans Tor gehen«, meinte Michelle.

»Nein, nein, schon gut«, gab Benjamin nach und setzte sich in Bewegung.

Am Gartentor angekommen, öffnete er dieses langsam. Vor ihm stand ein junger Student, der sich gelangweilt in der Gegend umsah. Dann fiel sein Blick auf Benjamin, der komplett errötete. Es dauerte eine Weile, bis sich der Pizzabote gefasst hatte.

»Ähm … Hier ist Ihre Bestellung. Das macht dann 23,10 Euro.«

»Hier sind 25.« Benjamin überreicht das Geld und nahm zwei Pizzakartons und eine Salatschale in Empfang.

Eigentlich wollte er so schnell wie möglich das Tor wieder schließen, doch der Pizzabote überreichte ihm noch die neuste Bestellkarte und erklärte das Bonussystem. Dabei spürte Benjamin, wie die Blicke des jungen Mannes über seinen halbnackten Körper glitten und ein spöttisches Lächeln umspielte die Lippen des Pizzaboten. Endlich ging er und Benjamin schloss das Tor. Er hörte den Fremden noch eine Weile lachen.

Als er mit hochrotem Kopf wieder bei den Mädchen ankam, amüsierten sich diese köstlich. Ohne ein Wort zu sagen, zerteilte Benjamin die Pizzen mit dem Pizzaschneider und tat beiden Mitschülerinnen auf. Diese stürzten sich hungrig auf das Essen.

»Was bekomme ich zum Mittag?«, fragte Benjamin vorsichtig, während er neidisch die leckeren Pizzen betrachte.

»Na den Salat«, gab Michelle schmatzend zurück. »Etwas abnehmen würde dir nicht schlecht tun.«

Dann wandte sie sich wieder ihrem Pizzastück zu. Benjamin nahm die Packung und ging in die Küche, wo er frustriert den Salat aß. Zwar schmeckte dieser sehr gut, doch das Essen der Mädchen war viel verlockender gewesen.

Nach zwanzig Minuten klingelte Miriam nach Benjamin und sagte ihm, dass er abräumen könne. Seine Hoffnung darauf, dass die Mädchen etwas übergelassen hatten, wurden nicht erfüllt und so konnte er nur die leeren Kartons wegwerfen und das schmutzige Geschirr in den Geschirrspüler räumen. Als er fertig war, wurde er von der Dienstmädchenkleidung befreit und in seine Zelle im Keller gebracht.

»Zeit für eine kleine Siesta«, meinte Miriam und ging mit Michelle nach oben.

Benjamin legte sich auf sein Bett und versuchte sich etwas von der anstrengenden Gartenarbeit zu erholen.


31 Kommentare

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30.11.19

Zwergenpimmel

Vielen Dank für die tollen Geschichten, die du uns schenkst. Du hast einen super Schreibstil, baust in jedem Kapitel einen Spannungsbogen auf und verlierst nie den Faden der Gesamtgeschichte aus den Augen. Immer ein Genuss, was von dir zu lesen.

LynoXes:

Wow. Bei soviel Lob werde ich ja glatt rot. Schön, wenn dir die Texte gefallen und von meiner Seite vielen Dank für die regelmäßigen Korrekturen. :)

12.10.18

Harald

So etwas würde ich gerne mal erleben

LynoXes:

Sei vorsichtig mit deinen Wünschen. Sie könnten in Erfüllung gehen. ;)

20.03.18

Mike Reuther

Geile Geschichte

LynoXes:

Danke. :)

25.02.18

Sklavin Sandy (m)

Hat mir sehr gut gefallen die Geschichte. Hätte gern in dem Alter von Benjamin was Ähnliches erlebt.

LynoXes:

Danke fürs positive Feedback. Ganz wichtig: Nicht zurückschauen, sondern nach vorn. :)

31.05.16

Asfahal

@LynoXes
Danke für das Angebot, da aber meine E-mail meinen Namen verrät ziehe ich es vor, anonym zu bleiben.

LynoXes:

Das kann ich gut verstehen. :) Vielleicht erledigen sich die Fehler ja, wenn ich die überarbeitete Version online gestellt habe.

30.05.16

Asfahal

@LynoXes
Mir sind in der Geschichte auch noch andere kleine Flüchtigkeitsfehler aufgefallen würde es dir was ausmachen wenn ich sie für dich zum Korrigieren auflisten würde?

LynoXes:

Ich habe ehrlich gesagt auch schon eine korrigierte Version, die nur noch nicht online ist. Ansonsten sind Hinweise zur Ergreifung von flüchtigen Fehlern immer gern gesehen. Vielleicht könnten wir uns mal über das Kontaktformular kurzschließen. :)

30.05.16

Asfahal

"Wie verabredet, kam Benjamin um 18 Uhr in dem Strebergarten an" Strebergarten?!

LynoXes:

Miriam ist halt eine gute Schülerin... ;) Danke für den Hinweis.

11.04.16

Marc227

Hey.
Gibt es noch eine Fortsetzung vom Buch? Also das weitere Wochenende?

LynoXes:

Ist aktuell in Arbeit... Klick mich.

05.04.16

Fliegenklatsche

Kannst du festlegen was als prüfcode kommt? Wenn ja könntest du ja einige listige Kombinationen festlegen die häufig kommen! Ich fänds echz cool!

(Ein paar bsp: R2D2, 3131, C3PO.......)

LynoXes:

Die Prüfcodes sind dem Zufallgenerator überlassen. Mit etwas Programmierarbeit kann ich das ändern - vielleicht in der Zukunft irgendwann.

26.03.16

Herrin_Lena

Ohne Dir nahe treten zu wollen, ich find dass in der Geschichte immer wieder das gleiche vorkommt (also des Anal und so, dann immer die Strafen).
Kann aber auch sein, dass ich mich irre.
Für meinen Geschmack ein bisschen zu eintönig.

Herrin_Lena

LynoXes:

Das ist durchaus ein berechtigter Kritikpunkt. Gerade bei Texten die zeitlich nahe beieinander erschienen sind, kann es gut der Fall sein, dass sie Abläufe und Formulierungen wiederholen. Im Großen und Ganzen hoffe ich natürlich, dass über die Zeit eine Entwicklung sichtbar ist / wird. ;)

21.02.16

K61690

Hallo LynoXes,
auch wieder eine super Geschichte von dir! Seit wann gibt es deine Seite eigentlich schon? Bin seit einem halben Jahr Leser.

LynoXes:

Hallo K61690, vielen Dank für dein Feedback. Die Seite gibt es seit 2010.

10.11.15

Akramas

Eine sehr schöne Geschichte, die mich unheimlich gefesselt hat. (Habe sie fast am Stück durchgelesen ;-) ).
Der Satz "So blieb den beiden nur noch das Warten auf das Wochenende mit Michelle" macht ja Hoffnung, dass die Geschichte trotz des bösem Wortes "ENDE" zwei Zeilen später doch noch nicht zu Ende ist.
Ich persönlich würde mich sehr über weitere Folgen der Drei freuen

LynoXes:

Es freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hat und ich bedanke mich für deinen Kommentar. Das Wort "Ende" kommt bei Geschichten leider früher oder später. Eine Fortsetzung wird es im nächsten Jahr geben. Insofern sind deine Hoffnungen nicht unbegründet. ;)

05.08.15

engländer

von 14 kommis hier wollen 11 eine fortsetzung - das sind immerhin 78,6 Prozent!
Gerade im Rahmen deines 100k-Programms wäre eine fortsetzung doch angebracht!
Und keine 'Rücksicht vor michelle, klar?

LynoXes:

Die Sache ist halt, dass Demokratie nicht unbedingt funktioniert... traurig, aber wahr. Dennoch steht die Geschichte ganz oben auf der Liste derer, die einen zweiten Teil bekommen werden. Das 100k-Programm wäre allein mit dem Ehesklaven voll ausgelastet. ;)

12.06.15

Hamst

Supergeschichte... sollte verfilmt werden...

LynoXes:

Nur, wenn ich auf das Drehbuch Einfluss haben darf. ;)

02.05.15

anonym

Unbedingt Fortsetzung schreiben

LynoXes:

Na gut. ;)

15.02.15

...

Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.
Diese Teile haben mich teilweise im Kopf etwas kalt gelassen und mir fehlte i wie etwas.
Vllt gibt es dieses gewisse etwas Ja in der Fortsetzung :)

LynoXes:

Ich hoffe, dass es diese gewisse Etwas für dich in der Fortsetzung oder einer anderen Geschichte gibt. :)

29.10.14

ich

Gut geschrieben nur denke ich das dir im Kopf etwas fehlt. Mehr als Misshandlung ist das nicht was du schreibst Sorry

LynoXes:

Nur etwas? Vielleicht sogar etwas mehr. ;)

Vielen Dank für die offenen Worte. Du hast natürlich Recht, dass diese wie auch andere Phantasien auf dieser Webseite nicht in der realen Welt umgesetzt werden sollten.

15.10.14

XXI

Gibt es mittlerweile schon eine Fortsetzung ?

LynoXes:

Leider nein. Aber wenn es soweit ist, erscheint sie hier zuerst. :)

21.07.14

othello

Super geschrieben !!!! Hoffe Du bist bei seiner Rache genau so gut !! Kann es kaum erwarten, was er mit ihr macht. Lg

LynoXes:

Vielen Dank für dein Feedback. :)

21.07.14

othello

Uff 21, 22, 23, pause !!!!! Bin wieder kurz davor zu platzen vor Wut !!! Super geschrieben , freue mich auf seine Rache !!!!

07.07.14

markus

Sehr gute geschichte, wirklich respekt! nur eine fortsetzung mit michelle und so wäre das i tüpfelchen des perfekteb ;)

LynoXes:

Naja, an der Perfektion sollte man auf jeden Fall arbeiten. ;)

02.07.14

dirk

super geschichte wuerde mich freuen wenn es eine fortsetzung gibt mit michelle dann ;)

LynoXes:

Sie wird ihrem Schicksal nicht entkommen...

25.06.14

leni

Ich habe sowas das erste mal gelesen aber es war der Hammer und total " fesselnd " ich würde mich auch auf die Fortsetzung freuen ;-)

LynoXes:

Vielen Dank für das Feedback. :)

01.05.14

Tobi am 01.05.2014

Es gibt ja sehr viele Geschichte die in diese Richtung gehen aber diese ist eine der ausführlichsten und am besten geschriebenen. Auf eine Fortsetzung warten wir wohl alle :D

LynoXes:

Danke für die Komplimente. :)

29.04.14

Peter

Bitte die Fortsetzung, wo Benjamin und Miriam Michell als Sklaven haben. Bitte, diese Geschichte war schon gut aber die nächste wird perfekt!

LynoXes:

Perfektion wird also gewünscht... das wird schwierig.

08.04.14

Ralf

Die Geschichte braucht AUF JEDEN FALL ne Fortsetzung.

LynoXes:

Dann sind wir ja einer Meinung. ;)

15.07.13

Hans Wurst

Bitte bitte eine Fortsetzung ;9 tolle geschichte bis jetzt ;)

LynoXes:

Danke. :)

27.08.12

devotus

Absolut geniale Geschichte

Bitte eine Fortsetzung mit dem Wochenende

Wäre super

Danke

LynoXes:

Fortsetzung ist in Arbeit, dauert aber noch eine Weile. Danke fürs Feedback.

16.07.12

Sandra

Interessante Geschichte da sollte definitiv eine Fortsetzung folgen!

LynoXes:

Folgt. Definitiv.

26.06.12

schwarzemaus

bitte ne fortsetzung :)))

LynoXes:

Wird es geben, nur kann ich noch nicht sagen wann. Einen grundsätzlichen Plot gibt es aber schon.

20.05.12

Jo

Fortsetzung!!!! Die Geschichte ist echt klasse leider ein paar viele Rechtschreibfehler aber ansonsten sehr sehr gut!