High Risk Casino 2

Kapitel 9

Nach wenigen Stunden Erholungszeit war Maja die Erste, die von Casinomitarbeitern geweckt und wieder in die Arena gebracht wurde. Nur wenige Zuschauer waren schon da und betrachten voller Neugier, was man mit Maja vorhatte. Sie wurde zu einer großen Glasglocke geführt, die zu diesem Zeitpunkte noch etwa zwei Meter über dem Boden schwebte. Der Keuschheitsgürtel wurde ihr abgenommen und schon senkte sich das Glasgefängnis über sie. Als die Glocke am Boden war, hatte Maja in der Höhe gerade genügend Platz, um bequem in der Hocke zu sitzen und auch in der Länge war es nicht genug, um entspannt liegen zu können. Bei genauerem Betrachten ihrer Umgebung fiel ihr auf, dass dünne Drähte die Glasoberfläche in einzelne Sechsecke, wie Bienenwaben, teilten, welche wiederum von noch feineren Drähten durchdrungen waren. Drei helle Lichtspots wurden unterdessen angeschaltet und von verschiedenen Seiten auf die Halbkugel gerichtet, sodass die nackte Maja sprichwörtlich im Rampenlicht stand und keine Chance hatte, sich vor den Blicken der langsam eintrudelnden Zuschauermenge zu verstecken.

Danach war Sebastian an der Reihe. Er wurde aus seinem Raum geholt und an das andere Ende der Arena gebracht, wo sich ein Trainings-Fahrrad befand, dessen spezielle Ausstattung Sebastian noch kennen lernen sollte. Der Sattel war recht breit und hatte ein Loch in der Mitte, sowie eine Schelle in der Mitte der Vorderseite. Sebastian musste auf dem Sattel Platz nehmen und schon wurden seine Füße an die Pedale und die Hände an den Lenker gebunden. Nachdem man ihm den Keuschheitsgürtel abgenommen hatte, wurde sein Hodensack mithilfe der Schelle an den Sattel befestigt. Somit hätte ein spontanes Aufstehen bzw. der Versuch dessen starke Schmerzen bereitet.

Der Moderator betrat unter tosendem Jubel die Arena. „Danke, danke“, meinte er freundlich in die Runde, „aber heben Sie sich ihren Applaus für unsere Kandidaten auf, denn die werden ihnen heute einiges bieten.“ Er warf Maja und Sebastian jeweils einen kurzen Blick zu. „Heute werden die beiden gegen zwei Paare aus dem Publikum antreten.“ Ein leises Raunen ging durch die Menge. Einige hatten sich beworben, aber schließlich war die Wahl der Verantwortlichen auf Katrin und Jens sowie Susann und Phillip gefallen. Die beiden Paare betraten ebenfalls unter Applaus die Arena. Alle vier waren in Bademäntel gehüllt und man konnte in diesem Moment nur vermuten, dass sie darunter nackt waren. Sie wurden auf vier Plätze in der ersten Reihe geführt, die für sie reserviert waren. Nun war es an der Zeit, Maja und Sebastian ihre Aufgabe zu erklären.

„Ihr werdet heute mehrere Aufgaben gestellt bekommen“, erklärte der Spielleiter. „Es geht dabei entweder um die Zeit oder die Anzahl der Versuche, die ihr benötigt, um die Aufgabe zu bewältigen. In jeder Runde bekommt das Paar, das am besten abschneidet, drei Punkte, das zweitbeste Paar einen Punkt und die Verlierer gehen leer aus. Am Ende gewinnt natürlich das Paar mit den meisten Punkten, während die anderen bestraft werden.“ Die Scheinwerfer, die bis dato Maja, Sebastian und den Moderator angeleuchtet hatten, wurden ausgeschaltet und stattdessen wurden die Wände der Arena angestrahlt. Dort befanden sich unzählige Umschläge in den Farben Rot und Schwarz. Während auf den roten die Zahl 5.000 aufgedruckt war, war es bei den schwarzen die 10.000. „Das Verliererpaar muss jeweils einen Umschlag mit dem Wert zehntausend nehmen und die zweitplazierten je einen mit fünftausend“, fuhr der Moderator fort. „Die Gewinner bekommen dann die Summe von zweimal zehn- und zweimal fünftausend Euro, also 30.000 Euro, gut geschrieben.“ Nach einer kleinen Kunstpause, in der die Zahlen auf die Teilnehmer einwirken konnten, gingen die Erklärungen weiter: „In den Umschlägen befinden sich Strafvorschläge unserer Zuschauer, die wir aufgrund der Strafhärte in die zwei Preisstufen unterteilt haben. Nachdem wir den Umschlag gezogen haben, darf uns der entsprechende Ideengeber bei der Ausführung tatkräftig unterstützen und bekommt auch eine kleine Belohnung.“ Applaus.

„Dann wollen wir mal mit der ersten Aufgabe beginnen. Da sich Maja und Sebastian schon in Position befinden, dürfen sie direkt anfangen.“ Die Scheinwerfer wurden wieder auf die beiden Kandidaten gerichtet. „Es ist in dieser Runde eure Aufgabe, dass Maja so schnell wie möglich unter der Glaskuppel hervor kommt. Dafür könnte sie einfach dagegen drücken, jedoch ist das Gebilde von Heizdrähten durchzogen und das könnte etwas unangenehm werden.“ Nun verstand Maja den Sinn der vielen Drähte, welche in die Glasoberfläche eingearbeitet waren. „Da kommt du, lieber Sebastian, ins Spiel. Deine Aufgabe wird es sein, ordentlich in die Pedale zu treten. Je schneller du trittst, desto geringer ist der Strom, der die Glasoberfläche durchfließt und somit auch die Temperatur. Ich kann dir nur raten, schnell in die Pedale zu treten, wenn das Startsignal ertönt, sonst heizt sich das Glas schnell auf und es dauert eine Weile, bis sich Maja befreien kann. Sollte ihr das trotz Körpereinsatz aufgrund der Temperatur nicht gelingen, so hebt sich die Glocke pro Kilometer etwas an.“

Dann ertönte das Startsignal. Sofort trat Sebastian in die Pedale. Er wollte die erwähnte Aufheizung verhindern, doch kaum hatte er etwas Fahrt aufgenommen, bewegte sich ein Dildo durch das Loch im Sattel und stieß fordernd gegen Sebastians Anus. Fast ungerührt und vom Ehrgeiz gepackt versuchte er so gut es ging den Kunstpenis zu ignorieren, der sich durch den engen Muskelring zwängte und ein gutes Stück in Sebastians Po eindrang. Maja versuchte unterdessen, die Glaskuppel anzuheben, indem sie sich auf den Rücken legte und mit den Füßen gegen die Glaskuppel drückte. Da diese noch so nah am Boden war, musste Maja die Beine etwas anwinkeln. In diesem Moment sah sie aus wie ein Käfer, der auf den Rücken gefallen war und seine Beinchen in die Höhe streckte. Diese Position ermöglichte gute Einblicke auf ihren Intimbereich und dank der Scheinwerferspots blieb kein Millimeter versteckt. Sebastian hatte sich, nachdem der Dildo noch dreimal in seinen Enddarm eingedrungen war, an das Gefühl gewöhnt und ging dazu über, schnell zu strampeln. Mit einer höheren Frequenz penetrierte der Dildo nun Sebastian. Er biss die Zähne zusammen, denn ohne Gleitmittel war es ein sehr unangenehmes Gefühl, doch seine Bemühungen wurden belohnt, denn die Aufheizung der Glaskuppel war nur minimal und Maja hatte keine Probleme, ordentlich Druck aufzubauen und nachdem sich ihre Glasgefängnis knapp einen halben Meter vom Boden entfernt hatte, konnte sie sich problemlos ins Freie rollen. Erneut ertönte ein Signal und die Aufgabe war erfolgreich bestanden.

Sebastian wurde vom Fahrrad gelöst und gemeinsam mit Maja ins Publikum geführt, wo auch für sie zwei Plätze reserviert waren. Nun wurden Susann und Phillip in die Arena-Mitte gebracht. Beide legten ihren Bademantel ab und standen nackt und voller Erwartung da. Susann hatte mittellange blonde gelockte Haare und einen kleinen Busen. Wie bei Phillip behinderten keine Schamhaare den Blick aufs Geschlecht. Stattdessen thronte ein kunstvolles Tattoo auf ihrem Venushügel. Phillip hatte einen muskulösen Oberkörper und wirkte etwas verunsichert, als man ihn auf das Fahrrad setzte. Es war offensichtlich, dass man die Kandidaten aus dem Publikum vorher nicht informiert hatte, was an diesem Tag passieren würde. Nachdem auch Susann an ihrem Platz war und die Glasglocke sie unter sich gefangen hatte, ging es weiter.

„Na dann wollen wir doch mal sehen, ob ihr Maja und Sebastian schlagen könnt“, meinte der Spielleiter. „Immerhin habe die beiden sehr gut vorgelegt.“ In diesem Moment hatten Maja und Sebastian gerade Platz genommen und Maja griff nach Sebastians Hand. Sanft drückte sie diese und sah ihn dann lächelnd an. Es war das erste Mal, seit sie in der Arena waren, dass sie nicht Mittelpunkt des Geschehens waren. Er erwiderte das Lächeln und zog sie zu sich heran, sodass sie ihren Kopf auf seine Schulter legen konnte. Ein Gefühl der Vertrautheit und gemeinsamen Stärke durchfloss die beiden wie lange nicht. Sie hatten sich gemeinsam der Aufgabe gestellt und sie gemeistert. Es war an der Zeit, dass Susann und Phillip es ihnen gleich taten.

Das Startsignal ertönte und sogleich machte sich Phillip daran loszuradeln, stoppte jedoch recht schnell wieder. Jedem in der Arena und besonders Sebastian war klar, dass der Dildo, der aus dem Sattel hervor kam, scheinbar problematisch für Phillip war und so trat dieser ganz langsam in die Pedale, sodass sich der Plastikpenis entsprechend sachte durch die unvorbereitete Rosette zwängte. Es schien sehr lange zu dauern, ehe sich Phillip an den Eindringling gewöhnt hatte und so war es auch kein Wunder, dass Susann die aufgeheizte Glaskuppel kaum berühren geschweige denn bewegen konnte. Schon jetzt war klar, dass die Zeit von Maja und Sebastian besser war und als Susann und Phillip eine gefühlte Ewigkeit später die Aufgabe beendet hatten, gingen sie mit hängenden Köpfen zurück zu ihren Plätzen und schenkten dem eher höflichen als begeistertem Applaus kaum Beachtung.

Nun war es an Katrin und Jens, sich der Herausforderung zu stellen. Katrin hatte eine brünette Kurzhaarfrisur und einen großen Busen. Ihre Schamhaare waren auf dem Venushügel zu einem Pfeil rasiert, der geradewegs auf die völlig haarlosen Schamlippen zeigte. Ebenso enthaart war Jens kompletter Schambereich. Er hatte ein etwas breiteres Kreuz als Phillip, dafür aber statt eines durchtrainierten Oberkörpers vielmehr Ansätze eines Wohlstands-Bäuchleins. Kaum waren die beiden in Position gebracht, ging es auch schon wieder los. Fast regungslos nahm Jens dabei das Eindringen des Dildo wahr, sondern demonstrierte entgegen dem ersten Anschein eine gute Leistung. Kraftvoll und mit solidem Rhythmus trat er in die Pedale, was ein Raunen durch die Menge gehen ließ. Doch während es bei ihm so gut lief, schien Katrin Probleme zu haben. Es gelang ihr einfach nicht, eine gute Position und Technik zu finden, um die Glaskuppel anzuheben, obwohl sie es sich schon zweimal hatte ansehen dürfen. Jedoch bot sie ringsum eine gute Ansicht und den ein oder anderen Einblick während sie ihren nackten Leib unter der Glaskuppel hin und her bewegte. Doch schließlich war Jens gut genug gefahren und die Glaskuppel hatte sich aufgrund der Kilometeranzahl genug gehoben, damit Katrin sich befreien konnte.

„Das war doch schon mal eine tolle erste Runde, oder?“ Der Moderator hatte wieder die Spielfläche betreten und neben Katrin und Jens Aufstellung bezogen. „Ich denke, dass es nicht zu viel verraten ist, wenn ich euch sage, dass Maja und Sebastian klar gewonnen haben“, verkündete er unter dem lautstarken Applaus der Zuschauer. „Viel spannender ist die Frage nach dem zweiten und dritten Platz.“ Er ließ eine kleine Pause. „Die zweitbeste Zeit hatten Jens und Katrin. Es tut mir Leid, Susann und Phillip, aber ihr geht diese Runde leer aus.“ Jens und Katrin umarmten sich vor Freude, weil sie noch einen Punkt geholt hatten, aber der Spielleiter machte sofort weiter: „Damit ihr natürlich eine Chance habt, auch Punkte zu sammeln, geht es jetzt direkt weiter.“

„In der zweiten Runde spielen wir das Klammerspiel und da Jens und Katrin gerade da sind, dürfen sie beginnen“, meinte der Moderator während im Hintergrund die Gerätschaften aus der ersten Spielrunde weggeräumt wurden. Es kamen zwei Mitarbeiterinnen des Casinos in die Arena. Beide hatten einen Edding dabei und stellten sich vor einen Kandidaten. Während bei Katrin Schamlippen, Brustwarzen, Brüste und Ohrläppchen eingekreist wurden, waren es bei Jens Hodensack, Penis, Brustwarzen und Ohrläppchen. Jeder dieser Bereich bekam eine Zahl. Jede Brustwarze und jedes Ohrläppchen eine 1, Schamlippen und Hoden eine 10, Jens' Penis eine 6 und Katrins Brüste jeweils eine 3. In der Summe ergab das bei beiden jeweils 20. Ein Korb mit ebenso vielen Wäscheklammern aus Holz wurde von einer weiteren Mitarbeiterin dem Moderator überreicht. „Ihr könnt euch sicher schon denken, dass die Klammern in entsprechender Anzahl an die markierten Körperstellen sollen“, erklärte er. „Um die Sache etwas interessanter zu machen, wird sich der erste von euch beiden hinstellen und seinen Partner die Klammern anbringen lassen. Danach läuft er eine Runde in der Arena. Verliert er dabei eine Klammer, muss der Partner sie erneut anbringen und die Runde beginnt erneut. Sobald die Runde absolviert wurde, nimmt der Partner die Klammern wieder ab und legt sie zurück in den Korb. Dann wird getauscht. Hat der zweite Partner die Runde erfolgreich beendet und liegen alle Klammern im Korb wird die Zeit gestoppt. In welcher Reihenfolge ihr spielen wollt, ist dabei egal.“ Mit einem Blick vergewisserte sich der Spielleiter, dass alle Beteiligten die Regeln verstanden hatten und so konnte es auch schon losgehen.

Katrin und Jens gingen zur Startmarkierung. Zuerst nahm Katrin die Hände hinter den Kopf, während Jens nach den Klammern griff. Als das Startsignal ertönte befestigte er sofort die ersten zwei Klammern an Katrins Ohrläppchen. So weit, so gut. Doch als er bei den empfindlichen Brustwarzen weitermachte, schrie Katrin auf. Schmerzhaft schlossen sich die Klammern um die sensiblen Körperstellen. Jens ging nun behutsamer vor, als er die restlichen Quälgeister an Busen und Schamlippen seiner Freundin befestigte. Das wiederum rächte sich bei den folgenden Runden, die Katrin laufen musste, denn zwei Mal musste Katrin stoppen, weil jeweils eine Klammer, die unzureichend befestigt war, von ihren Brüsten rutschte. Natürlich dauerte es eine Weile, ehe Jens die Klammern wieder befestigt hatte und Katrin erneut dazu ansetzten konnte, die Runde ohne Zwischenfall zu laufen. Dass sie dies langsamer als am Anfang tat, war für die Bestzeit ebenfalls nicht hilfreich. Dann war es an der Zeit, die Klammern wieder zu lösen und Katrin musste feststellen, dass das noch unangenehmer war als das Anbringen. Doch sie hatte keine Zeit, sich um die geschunden Körperstellen zu kümmern, denn nun war es an ihr Jens mit Klammern zu versehen. Auch sie begann an den Ohrläppchen und den Brustwarzen, ehe sie sich vor ihren Liebsten kniete und die restlichen Klammern an Hodensack und Penis befestigte. Die Reizung überwog den Schmerz und so gab Jens ein sehr amüsantes Bild ab, als er mit wippendem Ständer und jede Menge Wäscheklammern verziert seine Runde lief. Auch er durfte den Empfindungsunterschied zwischen Anbringen und Abnehmen erfahren und als die letzte Klammer wieder im Korb lag, war das Spiel für die beiden beendet.

Als nächste waren die Hauptprotagonisten dieses Wochenendes an der Reihe. Maja und Sebastian wurden in die Arena geführt und von den Mitarbeiterinnen mit Edding an den entsprechenden Körperstellen markiert. Der Moderator nutzte die Zeit, um das Publikum anzuheizen, aber auch so gefiel den Zuschauern der Wettkampf zwischen den drei Paaren. Schließlich waren Sebastian und Maja soweit und auch bei ihnen sollte mit Maja die Frau zuerst ran. Ob es eine Frage der Gewohnheit war oder an dem neuen Wir-Gefühl lag, wusste Maja nicht, aber in dem Moment, in dem es an Sebastian war, die Klammern an ihrem Körper anzubringen, hatte sie keine Probleme damit, sich aufrecht hinzustellen, die Arme hinter dem Kopf zu verschränken und ihren nackten Körper zu präsentieren. „Dann leg' mal los“, meinte sie und schloss die Augen. Das ließ sich Sebastian nicht zweimal sagen und so begann er vorsichtig und zügig zugleich, die Klammern anzubringen. Besonders der Anblick der zart-rosa Nippel seiner Freundin, die grausam gequetscht wurden, ließ ihm einen Schauer über den Rücken laufen. Er bemitleidete sie und doch erregte ihn das, was er sah, zugleich. Auch die Feuchtigkeit zwischen den Schamlippen fiel ihm auf, als er die Klammern an der Scheide anbrachte und er musste sich fast zwingen, nicht an Majas Schnecke herumzuspielen. Als er fertig war, lief Maja ohne Zwischenfälle die Runde und ließ sich dann mit zusammengebissenen Zähnen die Klammern abnehmen, ehe sie sich daran machte, Sebastian zu bestücken. Auch sie musste sich zusammenreißen, denn als sie vor Sebastian kniete und sein aufgerichteter Zauberstab so prall und männlich nur Zentimeter vor ihrem Gesicht auf und ab wippte, hatte sie zum ersten Mal in ihrem Leben Lust - ja fast das Verlangen - ihn in den Mund zu nehmen und mit der Zunge zu verwöhnen. Dennoch entschied sie sich nur für einen Klaps auf den Po, mit dem sie Sebastian auf seine Laufrunde schickte. Als er wieder ankam, wollte sie die Klammern vorsichtig lösen, doch Sebastian gab ihr zu verstehen, dass sie sich beeilen sollte. Nachdem die Runde beendet war, waren sie nicht sicher, ob sie schneller oder langsamer als Katrin und Jens gewesen waren.

Nun war es an Susann und Phillip die ersten Punkte einzufahren und genau das schien ihr Ziel zu sein. Kaum waren die beiden von den Mitarbeiterinnen präpariert wurden, standen sie am Startpunkt bereit. Bei ihnen sollte mit Phillip der Mann beginnen und kaum war das Startsignal ertönt, machte sich Susann daran, die Klammern so schnell wie möglich anzubringen. Phillip schien kaum überrascht und nachdem die Klammern in Rekordzeit an seinem Körper befestigt worden waren, rannte er los. Er war der erste der drei Männer, der ohne Ständer die Runde absolvierten. Wieder angekommen wurden die Klammern so schnell entfernt, wie sie angebracht wurden waren. Susann riss sie förmlich von seinem Körper und bezog sofort Aufstellung, nachdem alle Klammern wieder im Korb waren. Auch Phillip zeigte kein Erbarmen und fast brutal griff er nach den markierten Körperstellen, um sie zu schmücken. Scheinbar vom Schmerz getrieben rannte Susann in einem Affentempo die Runde, ehe Phillip die Klammern mit bekannter Geschwindigkeit entfernte. Als die Runde und damit das Spiel vorbei war, war es keine Frage, dass Susann und Phillip eindeutig gewonnen hatten. „So“, meinte der Moderator, „das waren eindeutig drei Punkte für Phillip und Susann. Außerdem geht ein Punkt an Maja und Sebastian. Ohne Punkte müssen dieses Mal Katrin und Jens auskommen.“ Maja und Sebastian sahen sich an. Mit vier Punkten lagen sie immer noch vorn, doch nun kam noch ein drittes und letztes Spiel.

Susann und Phillip, die noch in der Mitte standen, hatten dieses Mal die Ehre anzufangen. Es wurden ein Strafbock und ein lange Bank herbei gebracht. Phillip musste sich über den Strafbock legen, wodurch sein Po in die Höhe ragte. Seine Arme und Beine wurden an die vier Füße des Bocks gebunden, sodass zwischen seinen gespreizten Beinen seine Weichteile schutzlos baumelten. Die Bank stand genau gegenüber und in der Mitte lag ein Kissen. Susann musste sich mit dem Bauch auf die Bank legen, sodass ihr Becken auf dem Kissen ruhte und ihr Po erhöht lag. Die Füße etwa fünfzig Zentimeter von einander entfernt gefesselt, was den Zuschauern hinter ihr einen guten Einblick auf ihre intimen Körperregionen gewährte. Mittlerweile war eine Mitarbeiterin an Phillip heran getreten, hatte einen Einweghandschuh anzogen und Zeige- sowie Mittelfinger mit Gleitmittel versehen. Ohne großes Federlesen drückte sie die beiden Finger in Phillips After und begann diesen etwas zu dehnen. Als sie mit diesem Schritt fertig war, nahm sie ein Rohr, das einen Durchmesser von knapp drei Zentimeter hatte und zehn Zentimeter lang war. Lediglich in der Mitte war das Rohr etwas verjüngt. Mit etwas Gleitmittel versehen schob sie nun das Rohr in Phillips Poloch. An der etwas dünneren Stelle legte sich der Muskelring um das Rohr, das nun sicher an seinem Platz saß und Phillips Hinterausgang zwangsweise offen ließ.

Susann wurde nun eine Art Gewehr gereicht und obwohl so ziemlich allen klar war, worum es ging, ließ es sich der Moderator nicht nehmen, noch ein paar Bemerkungen zu äußern: „In diesem Spiel geht es nicht um Schnelligkeit, sondern vielmehr darum, so wenig Versuche wie möglich aufzuwenden. Dein Ziel, liebe Susann, ist es, Phillips Poloch zu treffen. In dem Gewehr sind Kugeln gefüllt mit einer kleinen Überraschung. Für jeden Schuss, der daneben geht, bekommst du fünf Schläge mit einer Reitgerte. Los geht's.“ Es dauerte eine Weile, in der sich Susann konzentrierte, und dann betätigte sie zum ersten Mal den Abzug. Die kleine Kapsel schoss geradewegs gegen Phillips Oberschenkel, wo sie zerplatzte. Eine rote Flüssigkeit verteilte sich an der Stelle. „Daneben“, verkündete der Moderator und schon war ein Strafknecht mit der Reitgerte bewaffnet neben Susann und verabreichte deren Po fünf schnelle Schläge. Jedes Mal schrie Susann kurz auf, konnte sich aber auch schnell wieder beruhigen. Der zweite und der dritte Schuss landeten jeweils auf Phillips Po, wo sich nun auch rote Flecken bildeten. An den unruhigen Bewegungen konnte jeder ahnen, dass es sich bei der roten Flüssigkeit nicht nur um Ketschup, sondern um etwas weitaus unangenehmeres handeln musste. Die Schläge sechs bis fünfzehn waren für Susann schon schwerer hinzunehmen und langsam rollten Tränen über ihre Wangen. Kaum hatte Susann den vierten Schuss abgegeben, schrie Phillip auf. Mit voller Wucht hatte die Kapsel seine ungeschützten Kronjuwelen getroffen. Ohne dem weiter Beachtung zu schenken oder Mitleid zu zeigen, zog der Folterknecht die nächsten fünf Schläge in gewohnter Härte durch, weshalb jetzt auch Susann aufheulte. Mittlerweile zierten zwanzig rote Striemen ihre Kehrseite und so war die Freude groß, als der fünfte Schuss traf. Phillip zog immer merklicher an seinen Fesseln, überzog nun die Flüssigkeit seine Weichteile und breitete sich auch in seinem Enddarm aus.

Um Phillip noch etwas Ruhe zu gönnen, suchte man nun nach einem Freiwilligen aus dem Publikum, der die ehrenvolle Aufgabe hatte, Susanns Po mit einer lindernden Salbe zu versorgen. Sehr bedächtig strich der ältere Herr die Creme auf die glühenden Halbkugeln und ließ es sich auch nicht nehmen ab und an seine Finger dazwischen gleiten zu lassen. Nach einer fünfminütigen Behandlung verließ er die Arena mit einer deutlichen Beule in der Hose. Susann und Phillip wurden befreit. Danach wurden Strafbock und Bank an andere Positionen in der Arena gestellt, damit alle Zuschauer einmal von allen Seiten das Gesehen betrachten konnten. Kaum war dies gesehen, wurden Katrin und Jens in Position gebracht und eine Mitarbeiterin des Casinos machte sich daran, Jens Poloch mit einem Rohr zu versehen. „Fünf Schüsse gilt es zu unterbieten“, meinte der Moderator und gab das Spiel frei. Doch schneller als alle gedacht hatten, war das Spiel auch wieder vorbei. Ein Blattschuss, mehr benötigte es nicht. Gleich die erste Kapsel traf ins Schwarze und ließ Jens zusammenzucken. Die Stimmung im Publikum war gemischt. Erstaunen über die tolle Leistung, aber auch Enttäuschung wegen ausbleibenden Gertenhieben. Auf die Frage des Spielleiters, wie sie es gemacht hätte, meinte Katrin gelassen, dass sie seit Jahren im Schützenverein tätig sei.

Schnell war auch wieder Jens von Darmrohr und Strafbock befreit und wurde gemeinsam mit Katrin ins Publikum geführt. An ihrer Stelle kamen jetzt Maja und Sebastian. „Letzte Runde, letztes Spiel“, meinte der Moderator während die beiden an Ort und Stelle fixiert wurden, nachdem Bank und Strafbock erneut umgestellt wurden waren. Wieder trat die Casinomitarbeiterin mit Handschuh, Gleitmittel und einem Rohr an den männlichen Deliquenten. Fordernd schoben sich die Finger durch Sebastians Rosette und ihm wurde ganz anders, als die Mitarbeiterin sich einen Spaß erlaubte und seine Prostata für einen Moment massierte, ehe sie das Darmrohr einsetzte. Dann konnte es losgehen. Maja lag auf der Bank, die Beine fixiert wie bei ihren Vorgängerinnen und zielte auf Sebastians Kehrseite. Der erste Schuss knallte etwas hoch gegen die linke Pobacke. Während Maja die fünf Schläge für den Fehlschuss kassierte, merkte Sebastian, wie sich die rote Flüssigkeit verteilte und anfing, die Haut zu reizen. In kurzer Zeit begann die betroffene Stelle zu jucken und brennen. Maja setzte erneut an und dieses Mal war es erheblich knapper. Die Kapsel traf den Übergang zwischen Hoden und Poloch. Der Treffer am Damm reichte Sebastian schon und er konnte sich lebhaft vorstellen, wie schmerzhaft der direkte Treffer an Phillips Hoden gewesen sein musste. Nichtsdestotrotz folgte der Kapselinhalt der Schwerkraft und lief über die empfindlichsten Körperteile von Sebastian. Hier war das Jucken und Brennen um einiges unangenehmer. Unterdessen biss Maja tapfer die Zähne zusammen, denn der Mann, der sie bestrafte, ließ keine Zweifel aufkommen, dass er alle Schläge mit voller Kraft und perfekter Präzision ins Ziel bringen würde. Konzentriert hielt sie das Gewehr in der Stellung vom vorherigen Schuss und als es wieder an ihr war, zielte sie ein kleines Stück höher und traf das Ziel. Sebastian musste scharf die Luft einziehen, als die Kapsel gegen seine Darmwand schoss und sich der Inhalt innerhalb seines Pos ausbreitete. Die Wirkung vom ersten Treffer war schon verflogen und auch die vom zweiten kaum noch zu spüren und so hoffte Sebastian, dass der Spuk bald ein Ende haben würde. In der Zwischenzeit war ein junger Mann aus dem Publikum damit beschäftigt, Majas Po einzucremen. Auch er ließ seine Finger immer wieder zwischen die beiden Backen gleiten und berührte fast zufällig Majas Körperöffnungen. Kurz bevor er fertig war, zog er nochmal Majas Pobacken auseinander, um allen hinter ihr sitzenden Zuschauern tiefe Einblicke zu gewähren, bevor er unter Jubel wieder auf seinen Platz geführt wurde.

Nachdem auch Maja und Sebastian wieder befreit und alle Gerätschaften aus der Arena gebracht worden waren, wurden auch die anderen beiden Paare - Susann und Phillip sowie Katrin und Jens - in die Mitte geführt. „Nur nochmal zur Erinnerung“, meinte der Moderator, „Katrin und Jens brauchten einen Schuss und haben damit drei Punkte gewonnen. Maja und Sebastian belegen mit drei Schüssen Platz zwei und erhalten einen Punkt und Susann und Phillip gehen mit fünf Schüssen leider leer aus.“ „Das offizielle Ergebnis nach den drei Spielen lautet also: Maja und Sebastian fünf Punkte, Katrin und Jens vier Punkt und Susann und Phillip haben drei Punkte erspielt“, rechnete er schnell zusammen. Maja und Sebastian waren überglücklich, doch der Moderator hatte noch eine Überraschung parat: „Das ist jedoch nicht der finale Punktestand. Jetzt liegt es an den Zuschauern, ihr Lieblingspaar zu wählen. Die Punktevergabe ist wie bei den Spielen Drei-Eins-Null.“ Jetzt wurde Maja und Sebastian doch Angst und Bange, da sie die Stimmung des Publikums nicht abschätzen konnten. Jeder Zuschauer hatte nun die Aufgabe, per Knopfdruck für seine Favoriten zu stimmen und es zeigte sich, dass die Bedenken von Maja und Sebastian völlig umsonst waren. Mit fast 70 Prozent der Stimmen gewannen sie und kletterten mit acht Punkten auf einen noch deutlicheren Platz eins. Sie wussten nicht, ob es daran lag, dass sie mittlerweile in der Gunst der Zuschauer standen oder ob das Publikum es den beiden Herausforderer-Paaren nicht gönnte. Bei den anderen Plätzen ging es recht knapp zu und nur mit wenigen Stimmen mehr konnten sich Susann und Phillip auf den zweiten Platz retten und so mit Katrin und Jens gleich ziehen. „Gratulation“, meinte der Moderator zu Maja und Sebastian, „euch ist der Sieg nicht mehr zu nehmen. Dafür liegen Susann und Phillip sowie Katrin und Jens gleichauf mit jeweils vier Punkten. Da das der geteilte zweite Platz ist, würden beide Paare jeweils zwei 5.000 Euro-Umschläge bekommen.“ Der Konjunktiv war keinem entgangen. „Allerdings habt ihr beide die Wahl, ob es dabei bleibt oder ob ihr beiden Paaren die 10.000 zumuten wollt“, erklärte der Moderator und sofort erwachte das Publikum und forderte lautstark die Umschläge mit dem 10.000 Euro Wertaufdruck. Einen kurzen Moment sahen sich Maja und Sebastian an. Es waren viele Gedanken, die ihnen in diesem Moment durch den Kopf gingen. Sicher hatten sie Mitleid mit den Vieren, aber auf der anderen Seite war es ihre Gewinnsumme und die Zuschauer hatten sie mit dem Voting so super unterstützt. Wenige Sekunden später antworteten beide fast synchron: „10.000!“ Der Saal stand Kopf und kaum einer konnte erwarten, was nun kommen würde.


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