High Risk Casino 2

Kapitel 10

Maja und Sebastian versuchten, den bösen Blicken ihrer vier Kontrahenten so gut es ging auszuweichen. Sie hatten ihre Entscheidung getroffen und sahen auch keinen Grund, diese zu ändern. Beide wussten, dass kein Paar anders entschieden hätte, bei der Wahl zwischen 20.000 und 40.000 Euro. Ruhigen Gewissens ließen sie sich auf die für sie reservierten Plätze führen. Der junge Mann, der vor kurzer Zeit noch Majas Po sowie andere Körperstellen gepflegt hatte saß hinter den beiden. Er lächelte Maja an, die darauf hin leicht errötete, und bestellte dann für die beiden kalte Getränke und einen kleinen Snack. Sebastian bedankte sich und auch Maja nickte dem nicht mehr ganz so Fremden kurz schüchtern zu, ehe sich die beiden wieder dem Geschehen in der Mitte widmeten.

Hier hatte man in der Zwischenzeit die Reihenfolge festgelegt, in der die Verlierer bestraft werden sollten. Zuerst war Jens an der Reihe, gefolgt von Susann und Katrin, während Phillip als Letzter dran war. Der Zufallsgenerator wurde in Gang gesetzt und eine ganze Zeit bewegte sich das Scheinwerferlicht an der Arenawand im Kreis entlang, ehe es schließlich bei einem Umschlag stehen blieb. Eine Mitarbeiterin überreichte das Kuvert dem Moderator. Fast in Zeitlupe öffnete dieser den Umschlag und entnahm den darin liegenden Zettel. „Fliegendes Nadelkissen“, las er laut vor und ein Zuschauer schrie freudig auf. Offenbar hatte man seine Idee gezogen. Der Mittdreißiger mit mittellangen blonden Haaren und markanten Gesichtszügen wurde als Thomas vorgestellt. Während alle in der Arena bis auf den Moderator und Thomas ahnungslos waren, was sich hinter dieser mysteriösen Beschreibung verbarg, herrschte hinter der „Bühne“ rege Betriebsamkeit. Die Mitarbeiter des Casinos hatten die Umschläge elektronisch nummeriert und wussten genau, was für die Ausführung der Strafe in die Arena musste. Eine Liebesschaukel, große brennende Kerzen, ein aufblasbarer Analplug und ein Korb mit sterilen Nadeln. Jens musste schlucken. Das sah nicht gut aus.

Trotzdem ließ er sich auf dem Sling nieder und wurde kurz darauf daran gefesselt. Er spürte die kühle Unterlage an seinem Rücken, während seine intimen Körperregionen frei zugänglich waren. Schon wurden ihm auch noch die Augen verbunden, ehe Thomas erklären durfte, was er sich ausgedacht hatte: „Der liebe Jens wird mithilfe der Liebesschaukel hier das Fliegen lernen und von einem Zuschauer zum anderen schweben.“ Dann griff er nach eine der Nadeln. „Und die hier, sind für seinen Allerwertesten“, meinte er grinsend während das Publikum jubelte. Doch noch war nicht alles gesagt: „Damit aber niemand auf die Idee kommt, die Nadel an einem anderen Ort zu versenkten, habe ich mir überlegt, empfindliche Körperstellen mit Wachs zu versiegeln.“ Mit diesem Worten griff er nach der ersten Kerze, in der sich schon eine Menge flüssiges Wachs gesammelt hatte und ergoss dieses über Jens' Weichteile. Ein kurzer Aufschrei entfuhr ihm, als das heiße Wachs diese sensible Körperregion berührt. Nach und nach wechselte Thomas die Kerzen, bis schließlich Jens Penis, sowie Hoden komplett bedeckt waren. Es hatte sich sogar eine Wachsspur durch die Pospalte gebildet, die Jens' Poloch verbarg. Diese war jedoch Thomas im Weg und kurzerhand entfernte er sie, um dann ohne große Vorbereitung den Analplug in die dargebotene Körperöffnung zu schieben. In kurzer Zeit hatte er die Pumpe mehrfach betätigt, sodass der Eindringling in Jens' Hintereingang sich ein ordentliches Stück ausdehnte. Schließlich befestigte Thomas noch den Korb mit Nadeln an dem Plug und fertig war sein „fliegendes Nadelkissen“. Genüsslich entnahm er die erste Nadel aus dem Korb, entfernte deren sterile Verpackung und ließ die Nadel dann erbarmungslos in die schutzlose linke Pobacken stechen. „Los geht's“, meinte er und schenkte Jens' Aufheulen keine Beachtung. Die Liebesschaukel wurde hochgezogen und schwebte nun wie gewünscht durchs Publikum. Keiner konnte es erwarten, endlich an der Reihe zu sein. Einige rissen ungeduldig die Verpackung auf und steckten die Nadel in Jens Po, andere wiederum ließen das Folterinstrument ganz langsam in die zuckenden Pobacken gleiten. Maja und Sebastian hatten die Ehre, die letzten beiden Nadeln zu verbrauchen. Gleichzeitig schoben sie ihre Nadeln in Jens' Allerwertesten. Eine links, eine rechts. Dann war sein Rundflug durch die Arena vorbei. Die Tortur hingegen ging weiter, als Thomas alle Nadeln wieder aus dem malträtierten Sitzfleisch und schließlich auch noch recht unsanft den Wachsüberzug von Jens' Weichteilen entfernte. Für Linderung sorgte erst eine Casinomitarbeiterin, die vorsichtig den Analplug entfernte und mit einer Salbe die wunden Körperstellen versorgte. Dann wurde Jens von der Liebesschaukel geholt und die Arena freigeräumt. Jens gesellte sich wieder zu den anderen, froh seine Strafe überstanden zu haben. Thomas wurde eine Flasche Champagner und ein Umschlag mit Freikarten für ein Event seiner Wahl im High Risk Casino gereicht, ehe er wieder zu seinem Platz geführt wurde.

Als Nächste war Susann an der Reihe. Sie folgte mit nervösem Blick dem Suchscheinwerfer, der nach ein paar Runden auf den Umschlag zeigt, in dem ihr Schicksal geschrieben stand. „Höllenbett“, las der Moderator vor, nachdem er das Kuvert geöffnet hatte und wenige Momente später stand der Ideengeber namens Jürgen neben ihm. Tatsächlich wurde von zwei Männern eine Art Bett in die Arena gebracht. Es war komplett schwarz und mit Latex überzogen. Jürgen nahm die obere Schicht ab und bat Susann auf dem Bett Platz zu nehmen. Danach wurde ihm eine Tube Spezialkleber gereicht, mit welchem er jeweils Susanns Brüste und Scham umrahmte. Diese zuckte aufgrund der intimen Berührungen zusammen, ließ es aber geschehen. Dann legte Jürgen die obere Schicht bis zu den Oberschenkeln wieder über Susann. „Und jetzt bitte entspannen“, meinte er zu seinem Opfer. Mit ruhiger Hand führte er ein Darmrohr in Susanns After ein, der nur kurz Widerstand leistete. Anschließend legte er die Oberschicht komplett über Susann. Dabei achtete er darauf, zwei Atemschläuche in ihre Nasenlöcher zu legen und die drei kreisrunden Aussparungen auf die zuvor mit dem Kleber behandelten Stellen anzupassen. Bis auf Brüste und Scheide war Susanns Körper nun verschwunden. Sorgsam drückte Jürgen die Latexschicht an den Stellen fest, wo er zuvor den Kleber verteilt hatte. Somit lag Susann in einer luftdichten Umgebung und nur die zwei Schläuche in ihrer Nase ermöglichten ihr das Atmen. „Und nun kommen wir zum lustigen Teil“, meinte Jürgen, nachdem er seine Vorbereitungen abgeschlossen hatte und entzog mittels einer Pumpe zwischen den Latexschichten die Luft. Sofort legte sich die obere wie eine zweite Haut um Susann, die sich somit keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Schamlippen und Busen bildeten einen deutlichen Kontrast zu dem schwarzen eng anliegenden Material. Ein Casinomitarbeiter brachte eine große Spritze gefüllte mit einer roten Flüssigkeit. „Tabasco“, lächelte Jürgen und verband die Spritze mit dem Darmrohr. Langsam drückte er die 200 Milliliter der teuflischen Flüssigkeit in Susanns After. Jeder konnte sich die Wirkung vorstellen, die nun in Susanns Enddarm entfacht werden würde. Die Deliquentin selbst spürte das Brennen, war aber aufgrund ihrer Fesselung zur Untätigkeit verdammt. Jürgen ließ sich ein wenig vom Publikum feiern, ehe er weitermachte.

„Damit die Arme nicht nur an ihren Po denken muss, wollen wir sie etwas ablenken“, meinte er, als ihm Pumpen für Brüste und Schambereich gebracht wurden. Schnell hatte er die Halbkugeln über die freiliegenden Brüste von Susann gelegt und begonnen ein Vakuum zu erzeugen. Die Brüste dehnten sich daraufhin aus und nahmen eine leicht rötliche Färbung aufgrund der zusätzlichen Durchblutung an. Das gleiche Spiel wiederholte Jürgen an Susanns Geschlecht. Ihre Schamlippen blähten sich im Vakuum förmlich auf, doch noch hatte Jürgen nicht genug. Immer wieder wechselte er zwischen den Pumpen und ging noch ein paar Pumpstöße weiter. Susanns Blöße war bizarr aufgebläht und tiefrot angelaufen. Schließlich war Jürgen zufrieden und ließ wieder Luft in die Halbschalen, die über Susann lagen. Die Rotfärbung wurde etwas schwächer, doch noch immer waren die Brüste hoch sensibel nach der widerfahrenen Behandlung. Jürgen streifte sich einen Handschuh über und bekam mehrere Stängel Brennnesseln gereicht, mit welchen er sogleich anfing, Susanns Brüste zu streicheln. Genauso intensiv wie sie die kurzzeitige Stimulation durch das Streicheln wahrnahm, spürte sie kurz darauf die bekannte Wirkung der Nesseln. Susann war nach wie vor zur Bewegungsunfähigkeit verdammt und musste die Behandlung untätig über sich ergehen lassen. Das Feuer in ihrem Po brannte nach wie vor und auch ihre Brüste sendeten unzählige Schmerzsignale aus. Mit Schrecken ahnte Susann Jürgens nächstes Ziel voraus und auch das Publikum hielt für einen Moment den Atmen an, als Jürgen von Susanns Brüste abließ, um das Vakuum um ihre Scheide zu lösen. Er hielt kurz einen Stengel Brennnesseln hoch und grinste ins Publikum, doch schnell tauschte er das natürliche Folterinstrument gegen etwas, das aussah wie eine elektrische Zahnbürste. Auch die Funktionsweise war sehr ähnlich, doch anstatt des Bürstenkopfes befand sich eine kleine vibrierende Kugel an der Spitze. Diese ließ Jürgen über Susanns hochsensible Schamlippen fahren und schließlich auf dem Kitzler ruhen. Trotz ihrer schmerzenden Brüste und dem Brennen in ihrem Enddarm gewann die entstehende Erregung die Überhand und ehe sich Susann versah, überrollte sie ein starker Orgasmus und obwohl sie sich nicht bewegen konnte, verriet das Zucken ihrer Unterleibsmuskeln und das Austreten von Lustsekret ihren Höhenpunkt den Zuschauern. Doch Jürgen war noch lange nicht fertig. Erbarmungslos ließ er die so intensiv vibrierende Kugel auf Susanns Perle ruhen. Der Lustknopf war längst völlig überreizt und dennoch blieb Susanns Erregungslevel auf einem hohen Niveau und sie stürzte von einem Orgasmus in den nächsten. Jürgen ließ sich viel Zeit und plauderte eine Weile gut gelaunt mit dem Moderator, ehe er von Susann abließ. Casinomitarbeiterinnen brachten ihm mehrere Spritzen, die dieses Mal jedoch mit klarem Wasser gefüllt waren. Jürgen drückte zwei 500-Milliliter-Spritzen über das Darmrohr in Susanns Po und ließ dann nach zwei Minuten das Wasser wieder ablaufen. Diese Prozedur wiederholte er einige Male und Susann war froh, bei dieser demütigenden Darmspülung niemandem in die Augen sehen zu müssen. Unterdessen versorgte eine Casinomitarbeiterin Susanns gepeinigte Brüste mit einer kühlenden Creme. Endlich ließ man wieder Luft zwischen die Latexschichten und entfernte sogleich die obere von Susanns Körper, was besonders an den geklebten Stellen sehr unangenehm war. Wie ein festsitzendes Pflaster wurde die Schicht mit jeweils einem schnellen Ruck von Brüsten und Schambereich gerissen. Nachdem auch noch das Darmrohr seine Weg aus Susanns Körper gefunden hatte, durfte sie sich wieder zu den anderen gesellen. Bildete ihre helle Haut an Brüsten und Scham zu Anfang noch einen starken Kontrast zum schwarzen Latex, waren es jetzt eben diese geröteten Körperstellen im Vergleich zum Rest des Körpers. Mit Flasche und Umschlag belohnt wurde auch Jürgen wieder auf seinen Platz geführt und Mitarbeiter des Casinos räumten die verwendeten Utensilien aus der Arena.

Wieder wurde der Suchscheinwerfer aktiviert und von allen Anwesenden folgte besonders Katrin dem hellen Licht das die Arenawand entlang glitt und ihre Strafe auswählte. Sie hatte keine Ahnung, was hinter „Kribbeln und Krabbeln“ steckte, aber schon jetzt wusste sie, dass es ihr nicht gefallen würde. Auch die Tatsache, dass es dieses Mal eine junge Frau war, die als Ideengeberin in die Arenamitte gebracht wurde, ließ nicht gerade Freude aufkommen. Zwar war die Aussicht, nicht zwingend von einem Mann begrapscht zu werden, angenehm, doch wusste eine Frau noch besser um empfindliche Stellen und sensible Zonen. Es wurde ein Glaszylinder in die Arena gebracht und in der Mitte aufgestellt. Sofort machte sich ein Mitarbeiter daran, diesen in der Mitte zu öffnen, sodass er frei zugänglich war. Katrin musste sich in die eine Hälfte hineinstellen und bemerkte erst jetzt, dass Ringe an Decken und Boden eingelassen waren. Nacheinander legte ihr die junge Frau mit Namen Monika Ledermanschetten an Hand- und Fußgelenke, um ihr Opfer dann wie ein X stehend zu fesseln. Als nächstes nahm sie eine Schale mit Honig sowie einen Pinsel zur Hand und begann unzählige klebrige Punkte auf Katrins Haut zu verteilen. Monika arbeitete sorgfältig und nachdem Katrin von Kopf bis Fuß gepunktet war, ging es weiter. „So, meine Süße“, meinte Monika zu ihrem Opfer. „Dann wollen wir doch mal für das Kribbeln sorgen.“ Mit diesen Worten kniete sie sich vor Katrin und schob ihr ein Vibrator-Ei tief in den Lustkanal. Unfreiwillig musste Katrin dabei aufstöhnen, denn Monika ließ es sich nicht nehmen, noch ein wenig mit Katrins Schnecke zu spielen, ehe sie wieder aufstand und mit einer Kopfmaske weitermachte. Diese verbarg am Schluss Katrin vom Scheitel bis zum Hals. Ein Atemschlauch ging vom Mundstück ab und wurde durch die Decke des Zylinders ins Freie gelegt. Danach sah Monika durch die noch geöffneten Augenklappen Katrin an und meinte, dass man jetzt zum Krabbeln kommen könnte. In diesem Moment fuhr ein Casinomitarbeiter einen abgedeckten Servierwagen in die Arena.

Lange spannte Monika die Anwesenden nicht auf die Folter und entfernte das Tuch. Ein Raunen ging durch die Menge. Ein halbes Dutzend kleiner Glaswürfel gefüllt mit allerlei Insekten und Spinnen. Keins der Tiere war in irgendeiner Weise gefährlich für den Menschen, doch Katrin, die schon beim Anblick einer kleinen Spinnen um Hilfe schrie, fühlte sich sehr unwohl in ihrer Haut. Schon verschloss Monika auch noch die Augenklappen und auch der Glaszylinder wurde geschlossen und an den kleinen Zugängen in Bodennähe die Insektenwürfel aufgestellt. Dann öffnete Monika eine Sperre nach der anderen und die kleinen Tierchen strömten in den Glaszylinder. Zu hunderten krabbelten nun Ameisen, Spinnen und Käfer über Katrins nackten Körper. Diese versuchte, die ungeliebten Tiere abzuschütteln, war dabei aber wenig erfolgreich. Vielmehr wehrten sich einzelne Tiere mit Bissen und Stichen. Monika aktivierte unterdessen per Fernbedienung das Vibratorei in Katrins Unterleib. Kaum hatte sie dies getan schüttelte es Katrin erneut, dieses Mal aber aus anderen Gründen. Die Beschreibung „Kribbeln und Krabbeln“ hielt, was sie versprach. Während in den Tiefen ihrer Muschel das Ei unaufhörlich vibrierte und für das Kribbeln sorgte, krabbelten die kleinen Biester überall lang. Über Arme, Beine und Bauch, aber auch über Brüste, Schamlippen und Po. Sogar in der Pospalte spürte Katrin das verhasste Gefühl von Spinnenbeinen. Doch trotzdem begann die Reizung in ihrem Inneren langsam Wirkung zu zeigen. Die Feuchtigkeit zwischen ihren von Ameisen besiedelten Schamlippen wuchs an und auch ihre Brustwarzen stellen sich immer mehr vor Erregung hart auf. Zuckend wand sich ihr Körper, als sie die Orgasmuswellen überrollten und erschöpft ließ sich Katrin in ihrer Fesselung hängen. Monika stellte zufrieden lächelnd das Vibratorei aus und gab einem Casinomitarbeiter ein Zeichen, der daraufhin vorsichtig einen der Glaswürfel entfernte und mit eine Art Staubsauger durch die Öffnung führte. Tier für Tier sammelte er behutsam mit seinem Sauger ein, egal ob sie am Glaszylinder oder an Katrin hingen. Als er fertig war, wurde der Glaszylinder vorsichtig geöffnet. Der Mann kniete sich vor Katrin und entdeckte zwischen ihren Schamlippen noch zwei Ameisen und nachdem Monika noch Katrins Pobacken weit auseinander gezogen hatte, konnte er auch dort die letzten Tierchen entfernen. Stolz präsentierte er dem staunenden Publikum den Behälter, in den alle Krabbler eingefangen wurden waren. Nach wie vor waren sie quicklebendig und der Moderator versprach, die Tiere wieder in die Freiheit zu entlassen. Monika versprach selbiges für Katrin und machte sich daran ihre Fesseln zu lösen und ihr die Maske abzunehmen. Katrin wollte sich schon wieder nehmen Jens stellen, als Monika fragte: „Hast du nicht etwas vergessen?“ Katrin lief rot an und nickte kurz. Dann griff sie zwischen ihre Beine und zog das Vibratorei zwischen ihren Schamlippen hervor. Nun wurde alles aus der Arena gebracht und Monika, mit Champagner und Freikarten beschenkt, konnte wieder auf ihren Platz.

„Last but not least, Phillip“, verkündete der Moderator freudig, bevor sich das Zufallssystem ein letztes Mal auf die Suche nach der Strafe machte. Phillip war bei jeder Strafe froh gewesen, dass es nicht ihn getroffen hatte, aber langsam beneidete er Jens, der völlig unvoreingenommen die erste Strafe bekommen und es danach hinter sich hatte. Nichtsdestotrotz war er selbst jetzt an der Reihe. „50 Herausforderungen an die Selbstbeherrschung“, las der Moderator laut vor, nachdem er den ihm überreichten Umschlag geöffnet hatte. „Ein ganz schön langer Titel“, meinte er zu der Frau Mitte vierzig, die zu ihm geführt wurde und sich als Sylvia vorstellte. „Und ein Riesenspaß, das versprech' ich euch“, erwiderte sie vergnügt. Unterdessen hatten zwei Mitarbeiter zwei stabile Pfosten in der Mitte der Arena etwa einen Meter voneinander entfernt in dafür vorgesehene Vorrichtungen versenkt. Phillip wurde nun wie Katrin kurz zuvor mit gespreizten Armen und Beinen stehend gefesselt. Es wurden erneut zwei abgedeckte Servierwagen in die Arena gefahren. Sylvia nahm das Tuch vom ersten und griff sofort nach den darunter liegenden Kabeln, Pads und Klammern. Zwei der Pads klebte sie auf jede Brustwarze und jeweils eins links und rechts knapp neben Phillips Poloch und seine Hoden. Es folgten zwei Klammern am Hodensack und ein Metallplug, den Sylvia mit einem schnellen Ruck in Phillips Hintereingang versenkte. Den krönenden Abschluss aber bildete ein kleiner, dünner Metallstab, den sie vorsichtig drei Zentimeter in Phillips Harnröhre einführte. Alle angebrachten Element wurden über Kabel mit einem kleinen schwarzen Kasten verbunden. Zum Schluss griff Sylvia noch nach einem Headset, das sie Phillip aufsetzte und das Mikrofon direkt vor seinem Mund postierte. Das entsprechende Anschlusskabel wurde ebenfalls in den schwarzen Kasten gesteckt. „Jedes Mal, wenn du jetzt einen Laut von dir gibst, bekommst du Stromschläge, deren Intensität von der Lautstärke abhängen“, erklärte Sylvia. Nachdem ein paar Zuschauer versucht hatten, durch lautes Rufen den Apparat zum Ausschlag zu bewegen, fuhr Sylvia fort und erklärte, dass das Mikrofon auf Geräusche aus der unmittelbaren Umgebung eingestellt war und Zwischenrufe unnütz seien. Die Enttäuschung der Zuschauer hielt aber nur kurz an, denn schon hatte Sylvia die Abdeckung des zweiten Servierwagens entfernt. Hier lagen nebeneinander aufgereiht ein Paddel, eine Gerte, ein Rohrstock, eine einfache Peitsche und eine neunschwänzige Katze. „Fünf Schlaginstrumente und jeweils zehn Schläge machen 50 Herausforderungen“, ließ Sylvia verlauten und griff nach dem Paddel. Phillip kniff die Lippen zusammen als Sylvia sich hinter ihn stellte und Maß nahm. Sie ließ sich mit dem ersten Schlag sehr viel Zeit und genoss unterdessen das Schauspiel, das ihr Phillips Pobacken boten. Immer wieder spannte er sie in Erwartung des ersten Schlages an, lockerte sie dann einen kurzen Moment ehe das Spiel von Neuem begann.

Nachdem sich Sylvia satt gesehen hatte, holte sie aus und schlug beherzt zu. Das Leder knallte auf Phillips dargebotenes Hinterteil, doch er selbst blieb ruhig. Während der zehn Schläge mit dem Paddel konnte er die Herausforderung noch gut meistern, jedoch würden noch vier Schlaginstrumente folgen. Als nächstes griff Sylvia zum Rohrstock. Prüfend ließ ihn zwei Mal durch die Luft sausen und alle im Publikum erfreuten sich an dem zusammenzuckenden Phillip. Gekonnt wechselte Sylvia bei den Schlägen das Ziel und traf erst den Po und dann die Oberschenkel. Jeweils fünf Schläge und bei den letzten beiden auf den Po konnte Phillip sein Schweigen nicht mehr halten und ein unterdrücktes Aufstöhnen entglitt ihm. Sofort durchflossen ihn kleine Stromstöße. Erst an den Pobacken und an den Brustwarzen, dann an den Hoden. Scheinbar war das Gerät mit einem Zufallsgenerator ausgestattet. Unbeirrt ging Sylvia zur Gerte über. Hier wechselte sie ihre Taktik und anstatt abzuwarten zog sie die zehn Schläge schnell und hart hintereinander durch. Die Schmerzwellen kamen in so kurzen Abständen in Phillips Nervenzentrum an, dass er die Kontrolle verlor und mehrfach aufschrie. Sofort folterten ihn zahlreiche Stromstöße an seinen empfindlichsten Körperstellen, was ihm neue gequälte Aufschreie entlockte. Sylvia griff zur Peitsche, nachdem sich ihr Opfer beruhigt hatte und am liebsten hätte Phillip um Gnade gefleht, doch er wollte jedes Wort wegen des Mikrofons vermeiden. Seine Peinigerin stand einen Meter hinter ihm und schwang die Peitsche. Grausam wickelte sich die Lederzunge um Phillips Körper und entlockte ihm ein Schrei nach dem anderen. Besonders stark waren die Stromschläge an den Hoden und an der Penisspitze in der Harnröhre. Zahlreiche Striemen zierten Phillips Kehrseite und mit tränenvernebeltem Blick nahm er wahr, wie Sylvia zum letzten Mal das Schlaginstrument wechselte. Die neunschwänzige Katze. Sylvia holte tief Luft und begann zum vorerst letzten Mal Phillip zu malträtieren. Dass auch ihre Kräfte langsam nachließen, brachte Phillip nicht viel, denn die gepeinigte Rückseite seines Körpers tat mittlerweile schon ohne Fremdeinwirkung weh. Dennoch galt es noch einmal die zehn Schläge zu überstehen, die Sylvia allesamt hart ins Ziel brachte. Gequält schrie Phillip nach jedem Schlag auf und musste dafür schmerzhafte Stromstöße erleiden. Dann war die Qual zu Ende. Zufrieden legte Sylvia die neunschwänzige zur Seite und stellte sich vor Phillip. „Hast du genug, Sklave?“, fragte sie ihn. Phillip sah sie mit aufgerissenen Augen an. Meinte die Hexe das ernst? „Ich habe dich gefragt, ob du genug hast“, wiederholte sie ungeduldig. „Ja“, sagte er im Flüsterton und spürte ein Kribbeln zwischen seinen Beinen. „Ja, was?“ Phillip sah sie einen Moment unschlüssig an und antwortete dann leise: „Ja, Herrin.“ „Lauter!“, forderte Sylvia. „Ja, Herrin“, wiederholte Phillip kaum hörbar. „Ich gebe dir noch eine Chance, sonst beginnen wir von vorn“, meinte Sylvia. „Hattest du genug, Sklave?“ Phillip nahm seine letzte Kraft zusammen und schrie: „Ja, Herrin!“ Dann sank er unter den Stromschlägen zusammen. „Geht doch“, meinte Sylvia und begann damit, die Elektroden von seinem Körper zu entfernen. Gleichzeitig versorgte eine Casinomitarbeiterin die geschundene Rückseite und sorgte so für etwas Linderung. Schließlich wurde Phillip befreit und die Bestrafungsrunde war vorbei.

Es dauerte noch einen Moment, ehe Sylvia mit Flasche und Freikarten auf ihrem Platz und die Arena freigeräumt war. Dann ergriff der Moderator wieder das Wort. „Ich denke Susann, Katrin, Jens und Phillip haben ihre Schuldigkeit erfüllt und haben sich nun etwas Ruhe verdient.“ Das Publikum applaudierte zustimmend, während die vier die Arena verließen, um sich frisch zu machen und etwas zu erholen. „Nun zu euch“, meinte der Moderator und ein Scheinwerferspot wurde auf Sebastian und Maja gerichtet. „Für die vergangene Nacht bekommt ihr jeweils noch 15.000, also insgesamt 30.000 Euro und dank eurer vier Gegenspieler, die je eine Strafe für 10.000 Euro überstanden haben, kommen nochmal 40.000 hinzu, womit wir alles in allem bei 279.500 Euro wären.“ Der Saal tobte in Anbetracht der Summe. „Allerdings gibt es noch eine letzte Aufgabe zu bestehen und außerdem soll euer Aufenthalt ja unvergesslich werden und daher dürfen sich Katrin, Susann, Phillip und Jens, nachdem sie sich etwas ausgeruht haben, noch eine Kleinigkeit für euch ausdenken. Aber alles zu seiner Zeit.“


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