High Risk Casino 2

Kapitel 8

»Es ist wieder recht spät geworden und der Abend neigt sich dem Ende entgegen«, meinte der Moderator und sah Maja und Sebastian an. »Deshalb wollen wir nun zu der Entscheidung kommen, wie ihr eure Nacht verbringen werdet.«

Doch entgegen Majas und Sebastians Erwartung wurde nicht das Glücksrad vom Vortag in die Arena gebracht. Vielmehr kamen zwei Casinomitarbeiterinnen mit jeweils neun Briefumschlägen auf die beiden Kandidaten zu. Es gab für jeden drei grüne, drei orange und drei rote Kuverts.

»Dieses Mal werdet ihr die Nacht jedoch nicht gemeinsam, sondern getrennt verbringen«, fuhr der Moderator mit seinen Ausführungen fort. »Dafür werdet ihr jeder für den anderen einen Umschlag ziehen, welcher dann das Schicksal für die Nacht bestimmt. Dabei ist ein grünes Kuvert 5.000 Euro wert, ein orangefarbenes 10.000 Euro und ein rotes 15.000 Euro. Ihr habt die Wahl. Entscheidet euch bitte jetzt.«

Instinktiv und noch in Gedanken bei den vorangegangenen Runden zogen beide einen roten Umschlag, was das Publikum jubeln ließ.

»Wusste ich’s doch«, ging es beiden durch den Kopf, nicht mehr imstande rational zu denken.

Mittlerweile waren die Mitarbeiterinnen mit den nicht gewählten Umschlägen wieder verschwunden und der Moderator trat mit einer Münze zu Maja, die sich für Kopf oder Zahl entscheiden sollte. Sie wählte Kopf und die Münze wurde in die Luft geworfen. Gekonnt fing der Spielleiter sie wieder, legte sie auf den Handrücken und verkündete das Ergebnis: »Kopf.«

Maja hatte richtig gelegen, ohne zu wissen, worum es eigentlich ging. Doch das wurde sofort erklärt. »Du darfst jetzt wählen, welcher Umschlag zuerst geöffnet wird«, erläuterte der Moderator, »und dann wird der, für den er gedacht ist, entsprechend verarztet.«

Ohne lange zu überlegen, drückte Maja ihm ihren Umschlag in die Hand.

Die Lichter im Raum wurden weitgehend gelöscht und lediglich ein Spot war auf den Moderator gerichtet, der den roten Umschlag von Maja und damit Sebastians Schicksal für die kommende Nacht in der Hand hielt. Nach einem Trommelwirbel öffnete er das Kuvert und las dann laut und deutlich »Hogtied« vor. Sebastian hatte nur eine ungefähre Ahnung, was ihn erwartete, mehr aber auch nicht. Er wurde in die Mitte der Arena geführt, wo der Spot nun auf ihn gerichtet war.

Zwei Zuschauerinnen wurde zu ihm gebracht und hatten nun die Aufgabe, ihn von oben bis unten einzuölen. Dabei ließen sie wirklich keinen Zentimeter seiner Haut aus und nahmen sich besonders viel Zeit für seinen Genitalbereich und seinen Po. Doch schneller als ihm lieb war, waren diese Zärtlichkeiten vorbei und die beiden Damen wieder auf dem Weg zu ihren Plätzen. Stattdessen kamen zwei Casinomitarbeiterinnen mit einem Gummioverall auf ihn zu. Dank der vorherigen Behandlung kam er relativ gut in den Anzug. Er hatte einen Reißverschluss im Schritt, einen weiteren Reißverschluss über der Pospalte und die Hände von Sebastian steckten am Ende in Monohandschuhen. Bevor er sich versah, hatten die Mitarbeiterinnen die dazugehörige Maske über seinen Kopf gezogen und verbanden sie derart mit dem Anzug, dass kein Millimeter Haut mehr zu sehen war. Lediglich zwei kleine Öffnungen über seinen Nasenlöchern ermöglichten ihm das Atmen. Die Maske nahm ihm sonst aufgrund der guten Polsterung Hör- und Sehsinn. Der eingearbeitete Ballknebel wurde aufgepumpt und zwängte seinen Ober- und Unterkiefer auseinander. Sebastian merkte, wie der Reißverschluss im Schritt geöffnet und so sein bestes Stück befreit wurde. Dieses wurde sofort von einem Metallnetz umspannt, in dem Penis und Hoden Platz fanden. Mittels Draht wurde das Netz hinter der Peniswurzel zugezogen, sodass es sich eng um Sebastians Weichteile schloss. Das wirklich Gemeine an der Konstruktion waren die kleinen Stacheln, die sich fies in die empfindlichen Teile in Sebastians Genitalbereich bohrten und ihn bei Erregung noch mehr piesacken würden. Dann wurde der Reißverschluss im Schritt wieder geschlossen, wodurch sich der Stachelsack schon mal etwas mehr an Sebastians bestes Stück schmiegte.

Damit war Sebastian fürs Erste verpackt. Nun würde noch der eigentliche Hogtied folgen, meinte der Moderator zur Zuschauermenge und natürlich zu Maja, die mit dem unguten Gefühl, dass es ihr nicht besser ergehen würde, zusah. Sebastians Arme wurde auf den Rücken gezogen und schon trat ein Mann mit einer Vielzahl Seilen an ihn heran. Zuerst wurden die Handgelenke zusammengebunden, sodass die Arme ein V bildeten. Dann wurde ein Seil eng um beide Unterarme von unten nach oben gelegt und zusammengezogen, wodurch sich die Ellenbogen beinahe berührten. Schon wurde Sebastian gepackt und auf den Boden gelegt, ohne dass er sich hätte dagegen wehren können. In der Folge wurden mithilfe der Seile Oberschenkel, Knie, Unterschenkel und die Knöchel beider Beine jeweils eng miteinander zusammengebunden. Danach musste er seine Beine so weit es ging anwinkeln, sodass das Unterschenkelseil mit dem der Oberschenkel verbunden werden konnte. Festgezogen näherten sich die beiden Beinteile noch mal ein Stück an. Zum Schluss wurden die Handfesseln noch mit einem kurzen Seil an die Knöchel gebunden und im Ergebnis lag Sebastian als Paket aus Gummi und Seilen in der Mitte der Arena.

Es wurde ein Seil von der Decke heruntergelassen und Sebastian daran geknotet, bevor er auf einen Meter hochgezogen wurde. Der Moderator nannte es Arbeitshöhe und sofort machte sich eine Angestellte des Casinos an die Arbeit. Sie öffnete den Reißverschluss am Po komplett, sodass ein Teil der Backen sowie die Spalte dazwischen sichtbar wurden. Was Sebastian nicht sehen konnte, war, wie die Mitarbeiterin einen großen Haken in S-Form zur Hand nahm. An einem Ende war eine Kugel mit einem Durchmesser von drei Zentimeter angebracht und am anderen eine Öse. An letzterer war ein Seil befestigt, das erst mal nur durch einen Ring an der Kopfmaske von Sebastian gelegt wurde. Schon spürte Sebastian die kalte Stahlkugel an seinem After und ohne lange Wartezeit oder Vorbereitung wurde die Kugel durch den Muskelring geschoben. Danach wurde das Seil so straff gezogen, dass Sebastian seinen Kopf hochnehmen musste, wie schon zwei Runden zuvor, doch dieses Mal versperrte der Ballknebel den Weg in seinen Mund. Zufrieden mit ihrer Arbeit verknotete die Mitarbeiterin das Seil. Der Reißverschluss wurde, soweit es der Haken zuließ, wieder geschlossen. Zum Schluss wurden noch mehrere Seile um Sebastians Körper gespannt und mit dem Deckenhaken verbunden, um für mehr Stabilität zu sorgen. Somit war seine Verwandlung zur hängenden Gummipuppe vollendet, die nun die Nacht im Hogtied verbringen musste. Der Spielleiter verkündete zur Belustigung der Menge noch, dass dem Kandidaten nicht langweilig werden würde. In die Haube waren Kopfhörer eingearbeitet, über die Sebastian mit einem erotischen Hörspiel nach dem anderen versorgt wurde. Die sich daraus ergebende Erregung endete in schmerzhaften Stichen an den edelsten Teilen des Delinquenten, der so sicher eine lange Nacht vor sich hatte.

Maja war schon beim bloßen Zusehen angst und bange. Immerhin hatte sie ihr Schicksal noch vor sich. Der Moderator nahm den von Sebastian erwählten Umschlag und der Spot wurde wieder auf ihn gerichtet. Es folgte der obligatorische Trommelwirbel, während der Briefumschlag geöffnet wurde. Unter dem verkündeten Urteil »Mumie« konnte sich Maja nichts vorstellen, aber sie wusste, dass sie schneller als ihr lieb war, erfahren würde, worum es dabei ging.

Schon kamen zwei kräftig wirkende Männer auf die nackte Frau zu, die nun im Rampenlicht stand. Sie wurde dazu aufgefordert, die Arme hinter den Rücken zu nehmen und die Unterarme aneinander zu legen, sodass die Oberarme parallel zueinander waren und die Hand eines Armes jeweils den Ellenbogen des anderen berührte. Es wurden sodann fünf Lederbänder um die zusammengelegten Unterarme gebunden, damit Maja sie nicht mehr auseinandernehmen konnte. Durch die im Rücken verschränkten Arme streckte sie ihren Busen unfreiwillig raus und die Nippel schauen hart und keck dem Publikum entgegen. Einer der Männer holte einen knappen Lederstring, in den zwei nicht besonders kleine Innendildos eingearbeitet waren, während sich sein Kollege mit Gleitmittel bewaffnete. Nachdem Maja in das Höschen der besonderen Art gestiegen war, musste sie ihre Beine etwas auseinandernehmen und ihren Oberkörper nach vorne beugen. Schon wurden ihre Pobacken auseinandergezogen und neugierige Finger verteilten reichlich Gleitmittel in ihrer Lustspalte sowie im engen Hintertürchen. Obwohl Maja nach fünf Minuten mehr als genügend vorgedehnt war, wechselten sich die beiden Männer ab, sodass der zweite noch mal die Arbeit seines Kollegen überprüfen konnte. Schließlich wurde der String hochgezogen und die Freudenspender fanden ihren Weg in Majas Unterleib, um ihn gut auszufüllen.

Maja durfte die Beine wieder schließen und sich aufrecht hinstellen. Mit sehr viel Hingabe rieben die Männer nun ihren Körper mit einer öligen Flüssigkeit ein. Wie schon Sebastian empfand sie diese Behandlung als recht angenehm, besonders da die Massage an ihren Brüsten sehr zärtlich ausfiel. Doch schon waren die beiden Casinomitarbeiter damit beschäftigt, ihre Beine mit Lederriemen wie die Unterarme zusammenzubinden und somit dafür zu sorgen, dass sich Maja nicht mehr bewegen konnte. Dann musste sie den Mund öffnen und einem Knebel in Rohrform Zugang gewähren. Dieser wurde mit Lederbändern hinter ihrem Kopf befestigt. Mit handelsüblicher Frischhaltefolie bewaffnet machten sich die Männer nun daran, Maja von oben nach unten einzuwickeln. Sie legten von Kopf mit Fuß drei Lagen Folie, ehe sie mit schwarzem Tape weitermachten, bis Maja verschwunden war. Lediglich das Rohr, das das Atmen ermöglichte, schaute noch raus. Sonst war sie komplett eingepackt.

Das Einzige, was Maja nun noch mitbekam, war wie die beiden Mitarbeiter sie packten und irgendwo ablegten. Dieses Irgendwo war eine Art Sarkophag, der mit Maja in seinem Inneren geschlossen wurde. Auch dieses Mal war das Rohr zum Atmen, das Einzige was herausschaute. Dieser Sarkophag wurde nun unter den hängenden Sebastian gestellt.

»Damit darf er auch heute Nacht oben liegen«, meinte der Moderator belustigt und sorgte so für etwas Erheiterung beim Publikum.

Die Innentemperatur von Majas Gefängnis wurde nun um wenige Grad erhöht und so konnte das Öl, mit dem sie vorher eingerieben worden war, seine Wirkung entfalten. Langsam, aber sicher setzt so ein Kribbeln ein, dass in ein fieses Jucken überging, während Maja keine Chance hatte, sich Erleichterung zu verschaffen. Zusätzlich dazu begannen die Freudenspender in ihrer Scheide und ihrem Po zu vibrieren. Nicht stark genug, um für einen Orgasmus zu sorgen, ab stark genug, um ein gewisses Erregungsniveau zu erzeugen. Beide Kandidaten bekamen nicht mit, wie der Moderator allen eine

»Gute Nacht.« wünschte und sich die Arena leerte.

Es dauerte drei Stunden, ehe das Hörspiel bei Sebastian verstummte und das Kribbeln bei Maja ebenso wie die Dildos aufhörten sie zu quälen, sodass beide im Rahmen ihrer Möglichkeit etwas Ruhe bekamen. Es verging eine weitere Ewigkeit, ehe sich wieder etwas tat. Ohne Gefühl für Ort und Zeit merkte Sebastian, wie er wieder heruntergelassen wurde. Seine Verschlafenheit war mit einem Mal verschwunden, als die Metallkugel mit einem Ruck recht unsanft aus seinem Po gezogen wurden. Nach und nach wurden alle Seile entfernt und zum Schluss half man ihm aus der Maske und dem Gummioverall. Nur das Stahlnetz um seine Genitalien wurde vorerst nicht entfernt. Er musste sich erst einmal strecken und sah sich danach um. Der Sarkophag, in dem er korrekterweise seine Freundin vermutete, stand immer noch geschlossen in der Arena. Ihm wurde gesagt, dass Maja erst später befreit werden würde.

Sebastian wurde unterdessen wieder über den Gang in den schon bekannten Raum geführt und bekam etwas zu essen und zu trinken. Ein Schnitzel mit Pommes sowie ein kühles Blondes ließen seine Lebensgeister wiederkehren, ehe er nach einer kurzen Pause wieder unter Aufsicht und begleitet von Kameras seine Notdurft verrichten durfte. Es ging weiter wie am Tag zuvor und so wurde Sebastian wieder in den gefliesten Raum gebracht und an Händen und Füßen aufrecht stehend gefesselt. Erst jetzt wurde das Stahlnetz entfernt. Die nachfolgende Behandlung hatte Sebastian nur allzu gut in Erinnerung. Mit eiskaltem Wasser wurde er abgespritzt, danach eingeschäumt und dann wieder abgespült.

Während Sebastian zum Trocknen stehen gelassen wurde, konnte er die vergangen Stunden Revue passieren lassen. Er hatte zwar dank seiner Besuche auf Pornoseiten in etwa geahnt, was auf ihn zukommen würde und musste zugeben, sich das eine oder andere beim Masturbieren vorgestellt zu haben, doch die eigentliche Erfahrung war doch eine andere Sache. Besonders die dauerhafte Erregung und die aufgestaute Erregung machten ihm zu schaffen. Obwohl er kurz zuvor mit eiskaltem Wasser abgespritzt worden war, stand sein bestes Stück schon wieder prall vom Körper ab. Doch dank der gefesselten Hände konnte Sebastian nichts dagegen tun, als die unbekannt hohe Geilheit auszuhalten. Als sich die Tür wenig später öffnete und eine junge Frau in den Raum kam, war Sebastian die Situation unerwartet unangenehm. Er vermutete, dass sie eine der Zuschauerinnen war und schon alles von ihm gesehen hatte. Doch nun, wo sie nur zu zweit waren, war es etwas anderes. Es war intimer. Ob Maja davon etwas erfahren würde? Ob sie auch Besuch bekommen würde?

»Hi. Ich bin Claudia.«

Die junge Frau lächelte und griff in ihre Hosentasche. Aus dieser zauberte sie ein Rasiermesser hervor. Sebastian schluckte kurz und er merkte, wie seiner bestes Stück leicht an Härte verlor. Als seine Besucherin dies bemerkte, musste sie spontan lachen.

»Keine Angst, ich lass deinen kleinen Freund in Ruhe.«

Das ließ Sebastian erneut schlucken. Warum hatten sie das Wort kleinen derart betont? Wie schon bei allen Frauen, die ihnen im Laufe des Spiel begegnet waren, musste Sebastian zwangsweise darüber nachdenken, wieviele Männer sie schon nackt gesehen hatten und wie er im Vergleich abschnitt. Schon in der ersten Runde hatte er zugeben müssen, dass er bezüglich der Größe seines besten Stücks unzufrieden war. Hatte sie sich darauf bezogen oder fand sie seine Männlichkeit wirklich zu klein?

»Hat es dir die Sprache verschlagen?« Wieder lächelte Claudia ihn an.

»Was machst du hier?« Es war die einzige Frage, die Sebastian in den Sinn kam.

»Was denkst du denn, was ich mit so einem Teil vorhabe?«, wollte Claudia wissen. »Wie gesagt, ich werde dir nicht wehtun.«

»Du willst mich rasieren?«

»Der Kandidat erhält einhundert Punkte.« Claudia lachte. »Nein, Geld bekommst du von mir nicht. Das musste ich schon für diese Privataudienz bei dir bezahlen. Jetzt bekomme ich etwas.«

»Du hast dafür bezahlt?«

»Tja, bisher hatte ich nicht das Vergnügen, bei einem der Spiele ausgewählt zu werden.« Claudia machte ein gespielt trauriges Gesicht. »Daher habe ich beschlossen meinem Glück etwas nachzuhelfen.«

»Weiß du, wie man mit so einem Teil umgeht?«

Sebastian sah wie gebannt auf das Rasiermesser, während sein bestes Stück mittlerweile schlaff auf den Hoden lag.

»Vielleicht, vielleicht nicht.« Claudia grinste breit. »Lass es uns gemeinsam herausfinden. Falls nicht haben die hier sicher irgendwo einen Verbandskasten.«

»Das ist nicht witzig!«

»Hör auf zu heulen.« Claudia sah Sebastian eindringlich an. »Ich habe gutes Geld bezahlt und du jammerst nur rum. Was soll denn Maja denken, wenn sie davon erfährt?«

»Tut mir leid.«

»Braver Junge.«

Claudia lächelte kurz und ging dann wieder zur Tür, ehe sie mit einem kleinen Wagen wiederkam. Auf diesem war eine Schlüssel mit warmen Wasser, Waschlappen, Rasierseife und einem Rasierpinsel. Schon tunkte sie den Waschlappen in das warme Wasser und tupfte damit anschließend Sebastians Intimbereich ab. Nachdem dieser so vorbereitet war, kam der Rasierpinsel und die Rasierseife zum Einsatz. Gekonnt schäumte Claudia die Seife auf und verteilte sie anschließend mit dem Pinsel zwischen Sebastians Beinen. Während sie das tat, erwachte dessen bestes Stück zu neuem Leben.

»Oh, er wird mutig.« Claudia lachte erneut und als der Schaum gut verteilt war, legte sie den Pinsel beiseite. »Dann wollen wir mal rausfinden, ob du das ganze ohne Schnittverletzung überstehst.«

Sebastian hatte mittlerweile verstanden, dass Claudia durchaus wusste, was sie tat. Gleichzeitig war ihm nicht zu Lachen zu mute, während sie mit dem Rasiermesser die ersten Bahnen zog und so nach und nach die Stoppeln entfernte. Jedes Mal, wenn sie das Messer ansetzte, hielt Sebastian die Luft an und gab sich Mühe, sich nicht zu bewegen. Nachdem alle Stoppeln oberhalb des Penis und am Schaft dem Rasiermesser zum Opfer gefallen waren, nahm Claudia einen Gürtel zur Hand. Diesen legte sie um Sebastians Hüfte, ehe sie sein hartes Glied nach oben drückte und unter der Gürtelschnalle verschwinden ließ. Etwas fester als nötig zog sie danach den Gürtel zu und ließ die Schnalle einrasten. In der Folge war Sebastians harte Männlichkeit fest am Bauch fixiert, während seine Kronjuwelen ungeschützt zwischen den gespreizt gefesselten Beinen baumelte. Diese waren auch das nächste Ziel von Claudia. Wieder ließ sie gekonnt das Rasiermesser über die empfindliche Haut gleiten, während Sebastian den Atem anhielt. Er musste spontan daran denken, dass er und Maja mehrfach darüber gesprochen hatten, dass sie irgendwann Kinder wollten. Dass dies gelingen würde, lag in diesem Moment nicht zuletzt daran, dass Claudia wirklich wusste was sie tat. Zu Sebastians Erleichterung, schaffte sie es, seinen Hodensack komplett glatt zu bekommen, ohne ihn zu schneiden. Als auch dieser Schritt geschafft war, kamen zwei Casinomitarbeiter ins Zimmer. Sebastian war verwundert, wie sie den Zeitpunkt so genau abgepasst hatten, doch schnell wurde ihm klar, dass auch dieser Raum mit Kameras ausgestattet war und sie daher wussten, dass sein Intimbereich nun wieder komplett haarlos war. In diesem Moment wurde Sebastian bewusst, dass die Möglichkeit bestand, dass auch andere Casinogäste etwas von den Geschehnissen mitbekommen würden, selbst wenn sie nur zu zweit im Raum war. Entgegen Sebastians Erwartungen, wurde er jedoch nicht von den Fesseln befreit. Stattdessen lösten die Casinomitarbeiter lediglich die Fesseln an den Füßen und hoben seine Beine an. Sebastians Gesichtsausdruck war im nächsten Moment unbezahlbar. Es wurden zwei Schlaufen von der Decke heruntergelassen und ehe sich Sebastian versah, wurden seine Beine hindurchgeführt, sodass die Schlaufen in seinen Kniekehlen waren. So hing er plötzlich im Raum und die Situation wurde nicht besser, als sie dich Seile auseinander bewegten. Hatte Sebastian bis eben geglaubt Claudia ausgeliefert zu sein, hatten sie nun ein ganz anderes Level erreicht.

»Ich danke euch, Jungs.«

Claudia lächelte die beiden Casinomitarbeiter an, ehe sich diese verabschiedeten.

»Du hast doch nicht gedacht, dass ich dein Poloch vergessen würde, oder?« Claudia grinste breit, während sie erneut nach dem Rasierpinsel griff. »Wer weiß, vielleicht ist es ja heute nochmal im Fokus. Da wollen wir doch nicht, dass sich häßliche Stoppeln zeigen.«

Die Vorstellung, dass sein Po einmal mehr Ziel der Bestrafungen sein könnte, gefiel Sebastian gar nicht. Claudia grinste dafür umso breiter, als sie mit dem Pinsel anfing Schaum aufzutragen und Sebastian zusammenzuckte. Die Berührungen an seinem Hinterausgang war noch immer ungewohnt und doch erregend. So taten sie seiner Erektion, die noch immer von dem Gürtel um seinen Bauch in Schach gehalten wurde, keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Wieder dauerte es nicht lange, bis Claudia zum Rasiermesser griff und damit fein säuberlich alles Haare aus Sebastians Pospalte entfernte. Wieder ließ sie sich dabei viel Zeit und machte sich jedes Mal einen Spaß daraus, Sebastians Kronjuwelen aus dem Weg zu schieben und dabei leicht zu in der Hand zu drücken.

»Aua!« Sebastian sah Claudia entsetzt an, als diese etwas fester gedrückt hatte.

»Was denn?«, wollte diese wissen und drückte noch einmal zu. »Ich muss doch sicherstellen, dass deine Erektion irgendwann mal zurückgeht.«

Anschließend griff Claudia nach einem Waschlappen, tauchte ihn ins Wasser und fing an die Stoppeln sowie Schaumreste von Sebastians Intimbereich zu entfernen. Als sie damit fertig war, folgte der Gürtel. Wieder hoffte Sebastian fertig zu sein und wieder wurde er enttäuscht. Es kamen keine Casinomitarbeiter dazu, um ihn zu befreien. Stattdessen strich Claudia mit ihren Fingern über die Innenseiten seiner Oberschenkel sowie den frisch rasierten Intimbereich. Nach der langem Zeit ohne Orgasmus war es dann kein Wunder, dass sich Sebastians bestes Stück komplett hart aufstellte und schnell erste Lusttropfen an der Spitze glitzerten.

»Gefällt dir das?« Während Claudia die Frage stellte, ließ sie nicht eine Sekunde von Sebastian ab.

»Oh ja.« Er stöhnte.

»Was meinst du, würde Maja dazu sagen?«

»Was?«

»Was Maja dazu sagen würde, dass du dich hier von einer fremden Frau verwöhnen lässt, während sie mit einem Dildo im Arsch und in der Muschi noch immer ausharren muss.«

»Ich, ich, ich…« Sebastian stotterte und wusste nicht mehr, was er sagen sollte. Claudia grinste unterdessen, rollte den Wagen aus dem Raum und kam kurz darauf mit einem Eispack sowie einem Keuschheitsgürtel wieder. Als Sebastian erkannte, worauf das hinauslief, schüttelte er verzweifelt mit dem Kopf. Seine Erregung war zu groß, um so kurz vor dem Erguss doch keine Erleichterung zu erfahren. Doch Claudia war gnadenlos. Schon hatte sie das Eispack fest auf seinen Intimbereich gepresst.

»Ich darf dich nicht kommen lassen«, erklärte sie. »Aber ganz ehrlich. Ich finde es so eh besser.«

Sebastian brachte keine Antwort hervor. Alles was er spürte war die immense Kälte in seinem Schritt und seine Männlichkeit, die sich gezwungenermaßen zurückzog. Als sie ihr Minimum erreicht hatte, legte Claudia das Eispack beiseite und legte Sebastian den Keuschheitsgürtel an. Ihm fiel dabei auf, dass sie wie bei der Rasur mit dem Rasiermesser sehr geübt schien, sodass sein bestes Stück innerhalb von Sekunden fest verschlossen war. Erst als dies geschehen war, kamen die Casinomitarbeiter erneut ins Zimmer und lösten seine Fesseln, während sich Claudia verabschiedete.

»Bis später«, trällerte sie. »Ich freue mich schon auf die Show.«

Auch die Casinomitarbeiter grinsten kurz, ehe sie Sebastian final befreiten. Er wurde in einen kleinen Raum geführt, in dem sich außer einer Toilette, einem Waschbecken und einer simplen Liege nichts befand. Die Tür wurde ge- und verschlossen. Noch völlig fertig von der Nacht legte sich Sebastian auf die Liege, die lediglich mit einem Betttuch bespannt war, und döste nachdem er die weißen Wände ein Weile angestarrt hatte ein. Endlich etwas Ruhe.

Kaum war man mit Sebastian fertig, wurde Maja aus dem Sarkophag geholt. Ohne lange Umschweife schnitten die Mitarbeiter die Folie samt Tape von ihrem Körper und entfernten alle Lederbänder. Nur der String inklusive seiner beiden Dildos blieb an Ort und Stelle. Auch Majas Körper brauchte einen Moment, um sich an die neu gewonnene Freiheit zu gewöhnen und schnell stellte sie fest, dass Sebastian bereits befreit worden war. Auch sie wurde zum Essen in den bekannten Raum gebracht und genoss es mindestens genauso sehr wie ihr Lebenspartner. Bevor sie zur Toilette gehen sollte, durfte sie endlich den Slip ausziehen. Mit jeweils einem Plopp glitten die Kunstglieder aus den warmen Leibeshöhlen. An diesem Tag fiel es ihr schon leichter, unter Beobachtung ihr Geschäft zu verrichten, wenngleich sich wieder etwas Scham breit machte und ihr Gesicht leicht errötete.

Als sie damit fertig war, wurde sie von den Mitarbeitern des Casinos in einen Raum mit einem gynäkologischen Stuhl geführt. Maja wurde mulmig, als sie das Möbelstück sah, aber sie wusste genau, was von ihr verlangt wurde. Daher setzte sie sich ohne Gegenwehr auf den Stuhl, platzierte die Beine in den Halterungen und nahm ihn, dass sie wenig später gefesselt wurde. Anschließend wurden die Halterungen auseinander bewegt, sodass ihr Intimbereich obszön offenlag. Als die Casinomitarbeiter daraufhin den Raum verließen, wunderte sich Maja, wofür dieser Aufwand betrieben wurde. Dies wurde ihr im nächsten Moment klar, als ein Mann den Raum betrat. Wie Sebastian spürte Maja, dass es nur zu zweit im Raum eine andere Situation war, als mit 500 Zuschauern in der Arena. Dazu kam, dass sie nun wirklich alles von sich zeigte und das einem Mann, den sie zuvor nie gesehen hatte. Natürlich war ihr dennoch bewusst, dass er in den letzten Tagen einiges von ihr gesehen hatte. Bei dem Gedanken daran, errötete sie noch etwas mehr.

»Herzallerliebst.« Der hagere Mann grinste breit und stellte sich als Stefan vor. »Da ich bisher keine Chance hatte, an den Spielen teilzunehmen, habe ich diese Stunde mit dir ersteigert.«

Maja sah ihr entsetzt an. Hatte er gerade gesagt, dass er eine Stunde mit ihr ersteigert hatte? Natürlich wusste sie, dass alles was sie an diesem Wochenende taten im Grunde auf eines hinauslief: Sex gegen Geld. Und doch fühlte es sich in diesem Moment noch mehr wie Prostitution an. Was genau hatte Stefan ersteigert? Was durfte er mit ihr tun? Hatte das Casino ihm Grenzen vorgegeben. Zum ersten Mal an diesem Wochenende hoffte Maja, dass alle Kameras im Raum aktiv waren und jemand zusah.

»Keine Angst.« Stefan hatte erkannt, dass sich Maja gedanklich in etwas hineinsteigerte. »Ich habe nicht vor mit dir zu schlafen. Es geht vielmehr um ein paar Vorbereitungen für die letzten Runden.«

Maja beruhigte sich nur kurzzeitig. Welche Vorbereitungen sollten noch getroffen werden?

»Was sollst du tun?«

»Naja, zum einen ist sicher keinem entgangen, dass der Dildo, der in deinem süßen Arsch gesteckt hat, nicht gerade sauber rauskam.«

Stefan grinste breit, während Maja vor Scham rot anlief. Bisher hatte sie sich nur geschämt, vor den Casinomitarbeitern die speziellen Slip auszuziehen und sich anschließend zu erleichtern. Nun wurde ihr vor Augen geführt, dass vermutlich alle Besucher und Mitarbeiter des Casinos zugesehen hatten.

»Keine Sorge, da kann man was machen.«

Während Stefan sprach, ging er zur Tür und kam wenig später mit einem kleinen Wagen wieder. Auf diesem lag ein Darmrohr mit zwei aufpumpbaren Bällen, wie Maja es schon am ersten Abend erlebt hatte.

»O Gott!« Sie stöhnte und sah mit Schaudern auf die Gerätschaft.

»Wenn du magst, bin ich ganz sanft.« Stefan grinste und nahm eine Tube Gleitmittel. »Du musst mich nur bitten.«

»Bitte sei sanft.«

»Wobei denn, Maja?«

»Naja, wenn du mir dieses Teil, naja, also, wenn du …«

»Ich höre.«

»Bitte sei vorsichtig, wenn du mir dieses Darmrohr in den Po schiebst.«

Majas Kopf war knallrot und es wurde nicht besser als sie darüber nachdachte, wieviel Besucher des Casinos gerade zusahen.

»Na selbstverständlich.«

Stefan benetze lächelnd einen Finger mit Gleitmittel und führte ihn anschließend an Majas Poloch. Dieses zuckte bei der ersten Berührung kurz zusammen und ließ sich dann nur widerwillig darauf ein, dass Stefans Finger eindrang.

»Du musst etwas locker lassen.«

Leichter gesagt als getan.

»Vielleicht hilft das.«

Maja keuchte, als Stefan mit seiner freien Hand anfing, ihre Scham zu streicheln. Mehrfach strich er über die Schamlippen und reizte den Kitzler. Tatsächlich half es Maja, sich mehr auf ihre Schnecke zu konzentrieren und so hinten locker zu lassen. Schnell hatte Stefans Finger das enge Poloch eroberte und konnte es langsam auf das Kommende vorbereiten. Nachdem dies geschafft war, nahm er das Darmrohr an sich und bestrich dieses mit Gleitmittel. Wie schon am ersten Abend im Casino musste Maja die Zähnen zusammenbeißen, als das Rohr durch ihren Anus geschoben wurde und wenig später die zwei Bälle vor und hinter dem After aufgepumpt wurden. Noch während sie das Gefühl der zwei Gummibälle die von innen und außen gegen das Poloch drückten auf sich wirken ließ, machte sich Stefan daran, einen Beutel mit Klistierflüssigkeit aufzuhängen und an das Darmrohr anzuschließen. Maja bekam dies nur am Rande mit und hatte so kaum die Möglichkeit sich darauf vorzubereiten, ehe das Wasser ihren Darm flutete. Während der Inhalt des Beutels so nach und nach in ihren Po floss, wusch sich Stefan die Hände und holte sich Rasierzeug aus dem Gang vor dem Raum. Wieder zuckte Maja zusammen, als sie die Berührungen an ihrer Spalte spürte. Stefan hatte mit einem Waschlappen etwas warmes Wasser verteilt, ehe er den Rasierschaum aus der Dose auftrug. Wie schon Claudia bei Sebastian ließ er sich dabei fiel Zeit und strich einmal mehr als nötig über Majas Schamlippen. Als alles ordnungsgemäß vorberietet war, griff er nach einem Nassrasierer und machte sich daran die wenigen Stoppeln zu entfernen. Maja wusste nicht, auf welche Empfindung sie sich als erstes konzentrieren sollte. Ihr Hintereingang wurde mit Wasser geflutet und ihre Scheide von einem völlig fremden Mann rasiert. Am ersten Abend war es noch eine Enthaarungsschaum gewesen, ganz ohne intim Berührung. Nun zog jemand ihre Schamlippen leicht zur Seite, um ja je Stelle zu erwischen. Wie schon bei Claudia bei Sebastian machte Stefan nicht Halt, als er mit dem Schambereich fertig war. Soweit es das Darmrohr zuließ, verteilte er den Rasierschaum zwischen den Pobacken und entfernt dort ebenfalls alle Stoppeln. Und auch er musste Maja dabei daran erinnern, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit bestand, dass ihr Po noch einmal im Mittelpunkt stehen könnte.

»Dann ist er nicht nur außen haarfrei, sondern innen auch gereinigt.«

»Das ist ja toll.«

Maja rollte mit den Augen. Nicht nur wurde sie einmal mehr gedemütigt, sie sollte sich auch noch darüber freuen, dass sie für eventuellen Analsex vorbereitet war. Stefan wusch unterdessen die letzten Stoppeln ab und holte aus seiner Hosentasche ein Handy. Damit in der Hand hockte er sich zwischen Majas Schenkel, lehnte seinen Kopf gegen ihren Oberschenkel und machte ein Selfie mit der frisch rasierten Scham und dem Darmrohr.

»Diesen Moment werde ich nie vergessen«, versprach er. Maja wusste, dass es ihr ähnlich gehen würde. Nach zwei Tagen im Casino hatte sie verstanden, dass die erhoffte Variante nie wieder über diese Tage nachzudenken oder zu reden, nicht existierte. »Dann wollen wir dich mal befreien.«

Kaum dass Stefan ausgesprochen hatte, verschloss er den Zufluss zum Darmrohr, entfernte den Beutel und löste Majas Fesseln. Anschließend half er ihr vom gynäkologischen Stuhl und führte sie zur Toilette in der Ecke des Raumes. Hier sollte sich Maja vorbeugen und an der Wand abstützen, sodass Stefan die Verschlüsse lösen und das Darmrohr rausziehen konnte. Maja kniff instinktiv das Poloch zusammen und setzte sich so schnell es ging auf Toilette. Die Hoffnung, dass Stefan ihr Privatsphäre gönnen wurde, zerschlugen sich, als er sich mit seinem Handy neben sie setze und ein weiteres Selfie macht. Dieses Spiel wiederholte er solange, bis Maja das Wasser in ihrem Po nicht mehr halten konnte und es lautstark in die Schüssel ging. Mit hochrotem Kopf und einem grinsenden Stefan neben sich entleerte die junge Frau ihren Enddarm. Als dies geschafft war, durfte sie sich trocken wischen und von Stefan verabschieden.

»Viel Glück heute Abend.«

Meinte er und ging lächelnd aus dem Raum. Maja wurde unterdessen wie Sebastian zuvor in einen kargen Raum mit Toilette und Liege geführt. Ihr wurde erlaubt, sich noch ein paar Stunden bis zum finalen Teil der Show auszuruhen. Völlig fertig ließ sie sich auf die Liege fallen, um sich auszuruhen. So hatten beide getrennt voneinander etwas Zeit zum Entspannen, ehe es weiterging.

Beide nutzten die Zeit, um über den letzten Tag nachzudenken. Jeder von ihnen gab noch immer dem jeweils anderen die Schuld an den harten Strafen. Die damit verbundenen Schmerzen und Demütigungen gaben jedoch weder Maja noch Sebastian Anlass einen Abbruch des Spiels in Erwägung zu ziehen. Beide wollte den erreichten Gewinn nicht mehr hergeben und hofften insgeheim, dem jeweils anderen noch eine kleine Gemeinheit zuteilwerden lassen zu können.


44 Kommentare

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12.05.21

Kezia Ramona

Eine Story die ich jetzt bestimmt schon 5 mal gelesen habe und immer wieder gerne lese.
Super toll geschrieben und da durch bekommt man Lust selbst das gelesene zu erleben.

LG
Kezia

LynoXes:

Hallo Kezia,
vielen Dank. Schön, dass dir die Geschichte so gut gefallen hat. 🙂

Liebe Grüße
LynoXes

06.03.21

Fuchs

Warum gibt es die Geschichte eigentlich nicht als e-Book? Liest sich super und ist durchaus verschenkenswert und nicht nur "Mitteilen-des-Fundortes-wert", was ich aber natürlich auch gerne mache.

LynoXes:

Hallo Fuchs,
erst einmal ein großes Dankeschön, dass du die Geschichten weiterempfiehlst. Zu dieser gibt es (noch) kein E-Book, weil ich (noch) nicht zufrieden damit bin. Das beginnt beim Titel, der die meisten nach dem ersten Teil fragen lässt. Dabei habe ich mich von diesem so weit entfernt, dass ein eigenständiger Name Sinn ergäbe. Gleichzeitig tauchen viele Namen aus anderen Geschichten auf und das stört das Vorhaben, jeden Namen nur einmal auf der Webseite zu nutzen, um Figuren klar voneinander zu trennen und den Lesern zu ermöglichen, ihren Werdegang durch verschiedene Texte nachzuverfolgen. Für die Überarbeitung steht der Text allerdings weit hinten an und daher aktuell kein E-Book. :)

06.06.20

Johann

An sich eine echt gute und auch spannende Geschichte, welche auch für Erregung sorgt, mich stört nur der Teil mit dem Hogtie, da es absolut nicht realistisch ist. Trotzdem vielen Dank für die Geschichte!

LynoXes:

Hallo Johann,
vielen Dank für dein konstruktives Feedback. Es freut mich, dass dir der Text grundsätzlich gefallen hat. :)

04.11.19

Chemtrls

Mit Abstand die beste Geschichte, die ich jemals gelesen habe.
Vielen Dank!

LynoXes:

Wow. Dankeschön für dieses Kompliment. :)

20.09.19

Der Zermöherer

Ob die 499.000Euro auch brav versteuert wurden ;D ?

LynoXes:

Jetzt hat es mich schon interessiert, wie da die Regelungen sind und tatsächlich sind in diesem Fall Steuern fällig, da es im Gegensatz zu Lotto oder einem "normalen" Casino nicht um Glück sondern um Eigenleistung ging. Die kann den Kandidaten wohl wirklich niemand absprechen wollen. :D

07.02.19

KlickSter

Das ist die mit viel Abstand beste Erotikgeschichte, die ich jemals gelesen habe und vermutlich je lesen werde. Trifft meinen Geschmack und ist einfach nur perfekt geschrieben. Absolut nicht billig, herausragend kreativ und schön ausgedrückt. Meine größte Hochachtung vor dieser Leistung, gerade auch in diesem Umfang.
Eine weitere Fortsetzung ist mein absoluter Traum!
Zudem habe ich gerade die komplette Geschichte in einem Stück gelesen ohne mich selbst zu befriedigen, da ich mir die Lust für meine Freundin aufsparen möchte, es war eine Herausforderung, aber ich habe es doch geschafft.

Diese Kreativität wird mir noch viel Kopfkino bescheren! *_* Gerade das Ende ist der absolute Hammer und ich google bereits nach Piercingstudios ;)

LynoXes:

Vielen Dank für die Lorbeeren. Es freut mich sehr, dass dir die Geschichte gefallen hat und ich hoffe sehr, dass deine Freundin die aufgesparte Lust zu würdigen wusste. Ansonsten bin ich gespannt, für welches Piercing du dich entscheidest. ;)

29.04.18

Spanky

Hallo,

frage mich gerade beim Durchstöbern der Geschichten wo High Risk Casino 1 ist/geblieben ist? Habe ich da was verpasst?

Liebe Grüße
Spanky ^^

LynoXes:

Du hast nichts verpasst. Der erste Teil vom High Risk Casino ist von Max Freak. Der zweite Teil in Absprache mit ihm dann von mir geschrieben.

09.12.17

AM

Für mich immer noch eine der besten Geschichten. Wann wird es Teil 3 geben?

LynoXes:

Es freut mich sehr, dass dir der Text so gut gefällt. Ein dritter Teil ist jedoch nicht in Planung. :/

29.05.17

Bürstenbinder 97

Wow.
Wahnsinn wie gut die Geschichte ist.
Hab mich teilweise gefühlt als würde ich im Saal dabei stehen.
Besonders das Ende ist in höchstem Garde befriedigend (grins).
Finde es des weiteren sehr gut von dir das jeder Kommentar kommentiert wird und hab mir seit ich deine Werke lese immer wieder die eine frage gestellt: bist du ein Mann oder eine Frau?
Falls du das preisgeben willst würde ich mich sehr freuen.
Ich schreibe auch wenn auch nicht im diesem Bereich der Literatur und finde deine Leistung beachtlich.
Vielen Dank an dieser Stelle und das die Kreativität dich nicht verlässt wünsche ich.

LynoXes:

Vielen Dank für dein Feedback sowie die guten Wünsche für die Zukunft. Es freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hast und vielleicht findest du dich eines Tages in einer solchen Show wieder - ob als Kandidat oder Zuschauer, musst du dann selbst wissen. Nackt gedatet wird ja schon im Fernsehen.

Die Antwort auf deine Frage findest du auf der FAQ-Seite. Es ist also kein großes Geheimnis.

15.05.17

He he

Hab einen rechtschreibfehler gefunden

4.kapitel

"Danach folgte eine Hosen"

LynoXes:

Danke. Korrigiert. :)

20.11.16

dein herr

wow wahnsinnig tolle geschichte das kopfkino ist echt unbezahlbar.
gibt es davon noch weitere teile die geschichte heiß ja high risk casino 2

LynoXes:

Danke für dein positives Feedback. Der erste Teile vom High Risk Casino ist von Max Freak.

10.11.16

...

Mega krasse Geschichte, wirklich super zu lesen und das Kopfkino ist beinahe unbezahlbar. Eine Frage: Wieso heißt die Geschichte "High Risk Casino2"? Ist das eine Fortsetzung einer anderen Geschichte, die ich irgendwie nicht auf deiner Seite finde, oder hat das eine andere Bedeutung? Gibt es eigentlich sowas auch in Wirklichkeit oder ist das reine Fiktion.

LynoXes:

Schön, dass dir der Text gefallen hat. Der erste Teil der Geschichte "High Risk Casino" wurde nicht von mir, sondern von dem Autoren Max Freak geschrieben und kann beispielsweise im KG Forum gefunden werden: High Risk Casino. Der zweite Teil wurde nach Absprache mit Max Freak verfasst. Falls es noch niemand in die Realität umgesetzt hat, ist es nach wie vor reine Fiktion.

18.09.16

Herrin_Lena

Immer wieder gut zu Lesen.... auch beim 6. Mal :D
Ich hab einen Rechtschreibfehler gefunden (Kapitel 11 ziemlich am Schluss):
während sich Sebastian mit hochrotem Kopf wieder anzogen

Herrin_Lena

LynoXes:

Gerade bei Texten mit den einfachen Anführungszeichen ("") statt den französischen (»«) habe ich die Texte meist noch nicht großartig überarbeitet. Da finden sich sicher noch viele Fehler. Nach und nach hoffe ich sie aber beseitigen zu können. Dafür gibt es jedes Mal drei Durchgänge. Auf jeden Fall Danke für den Hinweis.

18.08.16

000

Hamma Geschichte!

In Kapitel 7 hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen, und zwar als Leon, André, William, Markus und Jan in die Arena zurück kommen, sagt der Moderator: ,, wir möchten unseren 3 (!) Herren .... ''

Ist mir nur Bein wiederholten lesen aufgefallen ;)

LynoXes:

Vielen Dank für dein Feedback und die Hinweis. Wurde korrigiert. :)

23.07.16

71

Vielen Dank für diese Geschichte, ich habe mich früher einmal selbst an das Thema Geschichten herangewagt und bin nicht mal auf die Hälfte gekommen. Diese Story jedoch ist sowohl So geschrieben dass man sich gut hineinversetzen kann als auch langlebig. Ein großes Kompliment also

Selbstverständlich würde auch ich bei einer Umsetzung sofort dabei sein, Begleitung inklusive

(Kann man nicht alle interessierten zusammentrommeln und eine Reihe veranstalten, sodass nach und nach jeder mal in die Rolle der hauptpersonen käme?)

LynoXes:

Vielen Dank für das Kompliment. Immer schön, wenn die Texte gut ankommen.

Wenn man so durch die Kommentare scrollt, gibt es in der Tat einige Interessenten. Grundsätzlich eine Idee, die du und deine Begleitung auf einem Stammtisch, SM-Party oder einem einschlägigen Swingerclub in den Raum werfen könntet. Aber bitte fangt langsam an.

PS: Bei der eigenen Geschichte immer dran bleiben. Das wird! :)

29.04.16

Anonyma

In Kapitel 3 steht zuerst 93 Gertenschläge
Und 15 Pumpstösse und später 80 Gertenschläge und 10 Stösse

LynoXes:

Sehr gut aufgepasst. Der Fehler versteckt sich da schon seit über sieben Jahren. ;) Wurde jetzt korrigiert.

26.03.16

Herrin_Lena

Ich versteh des ned ganz...
Also haben die sich die Tatoos wieder wegmachen lassen und welche Tatoos wären des?

Herrin_Lena

LynoXes:

Die gestochenen Tattoos (jeweils oberhalb der Genitalien) haben sich Maja und Sebastian nicht entfernen lassen. Es brauchte lediglich eine Weile zum verheilen. Ist bei Tattoos ebenso wie bei Piercings ganz üblich.

02.12.15

Akramas

Wieder eine Geschichte, die es "in sich hat". Ab und zu hatte ich Angst, dass unsere zwei Hauptdarsteller nicht mehr zueinander finden würden. Die Wut aufeinander (die Du sehr gut beschrieben hast) war ja teilweise riesig. Aber sehr schön war dann, die Wendung, als sich die Beiden als "Team" präsentieren.
Ebenso gelungen fand ich auch die Beschreibung der "Gefühlswelten" der Beiden. Immer wieder überrascht (auch über sich selbst), wuchsen sie über sich selbst hinaus und immer mehr zusammen.

Den Beiden sei ihr toller Gewinn von ganzen Herzen gegönnt.

Off Topic: Ich habe mich immer wieder beim nachrechnen erwischt ;-)

LynoXes:

Hallo Akramas,

vielen Dank für deinen wortreichen Kommentar. Und ja, auch ich habe beim Schreiben immer wieder nachgerechnet. :D

09.11.15

Leon Johnson

lang,geil und glitschig wie im richtigen Leben. Habe einige Praktiken schon übernommen...

LynoXes:

Es wird keine Haftung übernommen. ;)

10.10.15

Lin

Fantastische geschichte wie der erste teil .. absolut lese wert :)

LynoXes:

Vielen Dank. :)

27.09.15

Dr. Karl Heinz Friedrich Hausgeist

Hi LynoXes, mal ne frage gibt es hier zu auch Teil eins?? Irgendwie finde ich ihn nicht wäre recht interessant so wie all deine Geschichten

LynoXes:

Es gibt einen ersten Teil, aber der ist nicht von mir. ;) Hinweis und Link zum ersten Teil findest Du über dem ersten Kapitel.

15.08.15

Toll

Wunderschön geschrieben. Bei allen Orgasmen denke ich daran. Schade das es so was wie das Casino nicht in Wirklichkeit gibt, aber wer weiß. Muss sofort meinen Freund anrufen.
LG
Toll

LynoXes:

Danke fürs Feedback. Vielleicht gibt es so ein Casino (noch) nicht in Wirklichkeit, aber vielleicht stellt sich dein Freund ja mal dir als Kandidat, oder Du dich ihm? ;)

05.08.15

k.eisenmenger

Schöne geschrieben man kann sich das alles bildlich vorstellen. Am liebsten möchte man dabei sein . Es wäre schön wenn es ein Film davon geben würde .

LynoXes:

Viele Dank. Wenn sich schon Menschen nackt im Fernsehen kennen lernen, kann es nicht mehr lange dauern und das Format gibt's auch zu sehen. ;)

27.01.15

Kaira

Wow, Respekt!
Obwohl das ziemlich hart war, haben die beiden zu sich gefunden und ein stärkeres Band zueinander geknüpft. Eine überraschend gute Geschichte, so was gutes habe ich seit langer Zeit nicht mehr gelesen. Nicht nur sexuelle Werte, die dann vermeintlich doch Liebe enthalten, sondern tatsächlich Liebe (& Geborgenheit, was mir persönlich ziemlich wichtig ist) findet man gen Ende . Sehr gut gemacht!
KuG

LynoXes:

Ein großes Dankeschön für das ausführliche und überwältigend Feedback. Danke!

15.01.15

tv sklavin mona

... nur schade das es dieses Casino nicht gibt..

LynoXes:

Kommt bestimmt noch. Wenn schon Leute für das verspeisen von Insekten bezahlt werden, ist es nicht mehr weit bis zu SM-Spielen im Fernsehen.

20.12.14

Anna

Wow. Eine super Geschichte! Höchst erregend muss ich gestehen :D
Respekt an den Autor! Gerne mehr.
Lg

LynoXes:

Vielen Dank für den Applaus. :) Liebe Grüße zurück.

06.08.14

Cheytac

Hut ab an den Autor. Man merkt zum Ende hin einige Rechtschreibfehler mehr. Aber lag glaub ich an der Erregung des Autors. (Grins). LynoXes größten Respekt dir gegenüber für diese Mega Leistung in 11 Kapiteln. War nicht wirklich fasziniert von dieser Szene, aber du hast es geschafft mein Interesse um einiges zu steigern. (Ne menge). Ich hoffe du sitzt an einer 2. Geschichte. Meine Freundin hatte mir diese Geschichte gezeigt, und jetzt bin ich schneller als sie mit dem lesen gewesen.
Großartige Leistung und ein dickes, Danke. :]

LynoXes:

Die Rechtschreibfehler gibt es gratis dazu. Sie werden allerdings nach und nach entfernt. Es freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hat. Hoffe Du bekommst auch raus, warum dir deine Freundin die Geschichte gezeigt hat. ;)

01.08.14

Wubwub

Die Geschichte ist schön geschrieben!, aber die Sache am Ende mit dem Pircing und Tatto fand ich zu viel, da es "bleibende Schäden" hinterlässt...und sie ein Leben lang begleiten wird... Mir würde es nicht gefallen =)

LynoXes:

Im Rahmen der Geschichte soll es die beiden Protagonisten ja an die Erfahrungen im Casino erinnern. Ansonsten hast Du Recht und man sollte auf bleibende Schäden bzw. die Vermeidung dieser achten. Naja, ein Piercing ist schnell rausgenommen und mit der richtige Summe Geld kann man auch mal ein Tattoo weglasern lassen. ;)

15.11.13

Klausi

Geile Geschichte,ich konnte nicht aufhören mit ihr wisst schon was

LynoXes:

Wissen wir?

16.06.13

Astrophi

Geniale Geschichte, super erzählt, aller Respekt!!! Gerne mehr davon!
Danke!

LynoXes:

Vielen Dank für das Feedback!

24.03.13

Rahja

Ich konnte auch nicht aufhören zu lesen...
Wirklich toll geschrieben, absolut fesselnd und erregend.

Ich bewerbe mich auch als Kandidatin. ;-)

LynoXes:

Dann viel Glück bei der Vorauswahl und natürlich Durchhaltevermögen im Spiel selbst. Toi, toi, toi.

13.02.13

Anonym.....

Tolle Geschichte...gut geschrieben...auch wenn sie an manchen Stellen für eine Anfängerin wie mich schon beängstigend ist.

LynoXes:

Manches ist wahrscheinlich sogar für Fortgeschrittene zuviel bzw. nicht geeignet. Fantasien (bei mir) sind oft etwas übertrieben und im realen Leben ist ein Partner notwendig, der Grenzen erkennt und sie respektiert.

31.01.13

Diablo 64

Eine wirklich toll Geschichte die Lust auf viel macht

LynoXes:

Dankeschön.

20.01.13

ute

wahnsinn! wer hat die fantasie, so eine geschichte zu schreiben? das kann nur mit eigenen erfahrungen so gewachsen sein....einfach nur geil....danke!

LynoXes:

Bitte. Aber die Erfahrung, in einem solchen Etablissement gewesen zu sein, kann ich (leider) nicht vorweisen.

18.12.12

Thommy72

Ich finde die Story absolut genial! Wenn es sowas geben würde...., ich währe als Mitspieler dabei!!!

LynoXes:

Wir haben die Grundidee und interessierte Mitspieler. Fehlt nur noch der Veranstalter. ;)

15.12.12

Gräfin

Wirklich fesselnde und faszinierende Story. Aber die Beträge sind wirklich sehr hoch. Ansonsten: Hut ab! ;)

LynoXes:

Die Sache mit den Beträgen hat sich beim Schreiben so ergeben. Allerdings hast Du recht, wenn man realitätsnah schreiben will, sollte man auch bei solchen Details auf der Hut sein.

12.12.12

Grafschafter

An einem verregneten Nachmittag habe ich diese Geschichte en suite durchgelesen.

Danach spielte mein Kopfkino dermaßen verrückt, daß ich mir in Ermangelung einer angieemsland 25 tsd. Punkte in Pain-Factory selbst auferlegte und auch erreichte.

In meinem ganzen Leben hatte ich noch nie soviele Eiswürfel in meinem Po, aber auch noch nie soviel eigenes Sperma auf Brust und Hals. *8-))*

LynoXes:

25.000 Punkte bei Pain-Factory ist durchaus eine Hausnummer. Hut ab. ;)

21.10.12

Anonymous

Diese Geschichte hat mich so Fasziniert, ich konnte garnicht aufhören diese Geschichte zu lesen.

*Daumen hoch*

Richtig gute Geschichte

LynoXes:

Vielen Dank. :)

30.07.12

angieemsland

tolle geschichte! mußte beim lesen 5mal pause machen um mich zu beschäftigen!*gg

schade das es sowas nicht wirklich gibt! würde glatt als kandidatin mit machen!

LynoXes:

Wer weiß, irgendwann wird es sicher einen Pay-TV-Sender geben, der ein entsprechendes Format anbietet. Falls ich etwas erfahre, werde ich das hier kundtun. ;)

12.02.12

Gian

Als Mann würde ich das gerne real erleben. Super Geschichte. Gerne weiter so. Freue mich auf die Fortsetzung!

LynoXes:

Vielleicht wird es irgendwann mal ein Casino dieser Art geben und Du kannst dich dann als Kandidat bewerben. :)

11.01.12

Grufty

Tolle Geschichte gute Ideen. Einfach Geil!

LynoXes:

Vielen Dank für das Lob. ;)

23.02.11

Chiemgauer

Das war jetzt eher eine "Geschäftsidee" für das reale Leben. Aber du darfst jederzeit eine Geschichte daraus machen! ;-)

Lügendetektorprogramme auf Sprachanalyse sind erschreckend zuverlässig!

21.06.09

Chiemgauer

Eine abgeschiedene Örtlichkeit. Hartz IV-Empfänger. Einen Lügendetektor bzw. Lügendetektorprogramm für den PC. Zahlungswillige/fähige Vojeure.

Fertig ist das "High Risk Casino 3"

LynoXes:

Für "High Risk Casino 3", sofern es irgendwann geschrieben wird, hatte ich da eigentlich schon wieder andere Vorstellungen. Frage ist nur, ob die neue Idee dann schon wieder soweit von der HRC-Vorlage entfernt ist, dass die Geschichte dann einen ganz anderen Titel bekommen sollte.

30.05.09

Chiemgauer

Ein "High Risk Casino" wäre ein interessante Geschäftsidee.

Was würden verzweifelte Paare und Einzelpersonen wie Hartz IV - Empfänger alles mitmachen - für Geld?

Die Beträge in der Geschichte erscheinen mir utopisch hoch. Deshalb punktabzug von mir.

Ich glaube - mehrere Personen zu kennen - die bei zugesicherter Anonymität - soetwas mitmachen würden!

Und ich wär bereit Eintritt zunzahlen!