High Risk Casino 2

Kapitel 8

„Es ist wieder recht spät geworden und der Abend neigt sich dem Ende entgegen“, meinte der Moderator und sah Maja und Sebastian an. „Deshalb wollen wir nun zu der Entscheidung kommen, wie ihr eure Nacht verbringen werdet.“ Doch entgegen Majas und Sebastians Erwartung wurde nicht das Glücksrad vom Vortag in die Arena gebracht. Vielmehr kamen zwei Casinomitarbeiterinnen mit jeweils neun Briefumschlägen auf die beiden Kandidaten zu. Es gab für jeden drei grüne, drei orange und drei rote Kuverts. „Dieses Mal werdet ihr die Nacht jedoch nicht gemeinsam, sondern getrennt verbringen“, fuhr der Moderator mit seinen Ausführungen fort. „Dafür werdet ihr jeder für den anderen einen Umschlag ziehen, welcher dann das Schicksal für die Nacht bestimmt. Dabei ist ein grünes Kuvert 5.000 Euro wert, ein orangefarbenes 10.000 Euro und ein rotes 15.000 Euro. Ihr habt die Wahl. Entscheidet euch bitte jetzt.“

Instinktiv und noch in Gedanken bei den vorangegangenen Runden zogen beide einen roten Umschlag, was das Publikum jubeln ließ. „Wusste ich’s doch“, ging es beiden durch den Kopf, nicht mehr imstande rational zu denken. Mittlerweile waren die Mitarbeiterinnen mit den nicht gewählten Umschlägen wieder verschwunden und der Moderator trat mit einer Münze zu Maja, die sich für Kopf oder Zahl entscheiden sollte. Sie wählte Kopf und die Münze wurde in die Luft geworfen. Gekonnt fing der Spielleiter sie wieder, legte sie auf den Handrücken und verkündete das Ergebnis: „Kopf.“ Maja hatte richtig gelegen, ohne zu wissen, worum es eigentlich ging. Doch das wurde sofort erklärt. „Du darfst jetzt wählen, welcher Umschlag zuerst geöffnet wird“, erläuterte der Moderator, „und dann wird der, für den er gedacht ist, entsprechend verarztet.“ Ohne lange zu überlegen, drückte Maja ihm ihren Umschlag in die Hand.

Die Lichter im Raum wurden weitgehend gelöscht und lediglich ein Spot war auf den Moderator gerichtet, der den roten Umschlag von Maja und damit Sebastians Schicksal für die kommende Nacht in der Hand hielt. Nach einem Trommelwirbel öffnete er das Kuvert und las dann laut und deutlich „Hogtied“ vor. Sebastian hatte nur eine ungefähre Ahnung, was ihn erwartete, mehr aber auch nicht. Er wurde in die Mitte der Arena geführt, wo der Spot nun auf ihn gerichtet war.

Zwei Zuschauerinnen wurde zu ihm gebracht und hatten nun die Aufgabe, ihn von oben bis unten einzuölen. Dabei ließen sie wirklich keinen Zentimeter seiner Haut aus und nahmen sich besonders viel Zeit für seinen Genitalbereich und seinen Po. Doch schneller als ihm lieb war, waren diese Zärtlichkeiten vorbei und die beiden Damen wieder auf dem Weg zu ihren Plätzen. Stattdessen kamen zwei Casinomitarbeiterinnen mit einem Gummioverall auf ihn zu. Dank der vorherigen Behandlung kam er relativ gut in den Anzug. Er hatte einen Reißverschluss im Schritt, einen weiteren Reißverschluss über der Pospalte und die Hände von Sebastian steckten am Ende in Monohandschuhen. Bevor er sich versah, hatten die Mitarbeiterinnen die dazugehörige Maske über seinen Kopf gezogen und verbanden sie derart mit dem Anzug, dass kein Millimeter Haut mehr zu sehen war. Lediglich zwei kleine Öffnungen über seinen Nasenlöchern ermöglichten ihm das Atmen. Die Maske nahm ihm sonst aufgrund der guten Polsterung Hör- und Sehsinn. Der eingearbeitete Ballknebel wurde aufgepumpt und zwängte seinen Ober- und Unterkiefer auseinander. Sebastian merkte, wie der Reißverschluss im Schritt geöffnet und so sein bestes Stück befreit wurde. Dieses wurde sofort von einem Metallnetz umspannt, in dem Penis und Hoden Platz fanden. Mittels Draht wurde das Netz hinter der Peniswurzel zugezogen, sodass es sich eng um Sebastians Weichteile schloss. Das wirklich Gemeine an der Konstruktion waren die kleinen Stacheln, die sich fies in die empfindlichen Teile in Sebastians Genitalbereich bohrten und ihn bei Erregung noch mehr piesacken würden. Dann wurde der Reißverschluss im Schritt wieder geschlossen, wodurch sich der Stachelsack schon mal etwas mehr an Sebastians bestes Stück schmiegte.

Damit war Sebastian fürs Erste verpackt. Nun würde noch der eigentliche Hogtied folgen, meinte der Moderator zur Zuschauermenge und natürlich zu Maja, die mit dem unguten Gefühl, dass es ihr nicht besser ergehen würde, zusah. Sebastians Arme wurde auf den Rücken gezogen und schon trat ein Mann mit einer Vielzahl Seilen an ihn heran. Zuerst wurden die Handgelenke zusammengebunden, sodass die Arme ein V bildeten. Dann wurden ein Seil eng um beide Unterarme von unten nach oben gelegt und zusammengezogen, wodurch sich die Ellenbogen beinahe berührten. Schon wurde Sebastian gepackt und auf den Boden gelegt, ohne dass er sich hätte dagegen wehren können. In der Folge wurden mithilfe der Seile Oberschenkel, Knie, Unterschenkel und die Knöchel beider Beine jeweils eng miteinander zusammengebunden. Danach musste er seine Beine so weit es ging anwinkeln, sodass das Unterschenkelseil mit dem der Oberschenkel verbunden werden konnte. Festgezogen näherten sich die beiden Beinteile noch mal ein Stück an. Zum Schluss wurden die Handfesseln noch mit einem kurzen Seil an die Knöchel gebunden und im Ergebnis lag Sebastian als Paket aus Gummi und Seilen in der Mitte der Arena.

Es wurde ein Seil von der Decke heruntergelassen und Sebastian daran geknotet, bevor er auf einen Meter hochgezogen wurde. Der Moderator nannte es Arbeitshöhe und sofort machte sich eine Angestellte des Casinos an die Arbeit. Sie öffnete den Reißverschluss am Po komplett, sodass ein Teil der Backen sowie die Spalte dazwischen sichtbar wurden. Was Sebastian nicht sehen konnte, war, wie die Mitarbeiterin einen großen Haken in S-Form zur Hand nahm. An einem Ende war eine Kugel mit einem Durchmesser von drei Zentimeter angebracht und am anderen eine Öse. An letzterer war ein Seil befestigt, das erst mal nur durch einen Ring an der Kopfmaske von Sebastian gelegt wurde. Schon spürte Sebastian die kalte Stahlkugel an seinem After und ohne lange Wartezeit oder Vorbereitung wurde die Kugel durch den Muskelring geschoben. Danach wurde das Seil so straff gezogen, dass Sebastian seinen Kopf hochnehmen musste, wie schon zwei Runden zuvor, doch dieses Mal versperrte der Ballknebel den Weg in seinen Mund. Zufrieden mit ihrer Arbeit verknotete die Mitarbeiterin das Seil. Der Reißverschluss wurde, soweit es der Haken zuließ, wieder geschlossen. Zum Schluss wurden noch mehrere Seile um Sebastians Körper gespannt und mit dem Deckenhaken verbunden, um für mehr Stabilität zu sorgen. Somit war seine Verwandlung zur hängenden Gummipuppe vollendet, die nun die Nacht im Hogtied verbringen musste. Der Spielleiter verkündete zur Belustigung der Menge noch, dass dem Kandidaten nicht langweilig werden würde. In die Haube waren Kopfhörer eingearbeitet, über die Sebastian mit einem erotischen Hörspiel nach dem anderen versorgt wurde. Die sich daraus ergebende Erregung endete in schmerzhaften Stichen an den edelsten Teilen des Delinquenten, der so sicher eine lange Nacht vor sich hatte.

Maja war schon beim bloßen Zusehen angst und bange. Immerhin hatte sie ihr Schicksal noch vor sich. Der Moderator nahm den von Sebastian erwählten Umschlag und der Spot wurde wieder auf ihn gerichtet. Es folgte der obligatorische Trommelwirbel, während der Briefumschlag geöffnet wurde. Unter dem verkündeten Urteil „Mumie“ konnte sich Maja nichts vorstellen, aber sie wusste, dass sie schneller als ihr lieb war, erfahren würde, worum es dabei ging.

Schon kamen zwei kräftig wirkende Männer auf die nackte Frau zu, die nun im Rampenlicht stand. Sie wurde dazu aufgefordert, die Arme hinter den Rücken zu nehmen und die Unterarme aneinander zu legen, sodass die Oberarme parallel zueinander waren und die Hand eines Armes jeweils den Ellenbogen des anderen berührte. Es wurden sodann fünf Lederbänder um die zusammengelegten Unterarme gebunden, damit Maja sie nicht mehr auseinander nehmen konnte. Durch die im Rücken verschränkten Arme streckte sie ihren Busen unfreiwillig raus und die Nippel schauen hart und keck dem Publikum entgegen. Einer der Männer holte einen knappen Lederstring, in den zwei nicht besonders kleine Innendildos eingearbeitet waren, während sich sein Kollege mit Gleitmittel bewaffnete. Nachdem Maja in das Höschen der besonderen Art gestiegen war, musste sie ihre Beine etwas auseinander nehmen und ihren Oberkörper nach vorne beugen. Schon wurden ihre Pobacken auseinander gezogen und neugierige Finger verteilten reichlich Gleitmittel in ihrer Lustspalte sowie im engen Hintertürchen. Obwohl Maja nach fünf Minuten mehr als genügend vorgedehnt war, wechselten sich die beiden Männer ab, sodass der zweite noch mal die Arbeit seines Kollegen überprüfen konnte. Schließlich wurde der String hochgezogen und die Freudenspender fanden ihren Weg in Majas Unterleib, um ihn gut auszufüllen.

Maja durfte die Beine wieder schließen und sich aufrecht hinstellen. Mit sehr viel Hingabe rieben die Männer nun ihren Körper mit einer öligen Flüssigkeit ein. Wie schon Sebastian empfand sie diese Behandlung als recht angenehm, besonders da die Massage an ihren Brüsten sehr zärtlich ausfiel. Doch schon waren die beiden Casinomitarbeiter damit beschäftigt, ihre Beine mit Lederriemen wie die Unterarme zusammen zubinden und somit dafür zu sorgen, dass sich Maja nicht mehr bewegen konnte. Dann musste sie den Mund öffnen und einem Knebel in Rohrform Zugang gewähren. Dieser wurde mit Lederbändern hinter ihrem Kopf befestigt. Mit handelsüblicher Frischhaltefolie bewaffnet machten sich die Männer nun daran, Maja von oben nach unten einzuwickeln. Sie legten von Kopf mit Fuß drei Lagen Folie, ehe sie mit schwarzem Tape weitermachten, bis Maja verschwunden war. Lediglich das Rohr, das das Atmen ermöglichte, schaute noch raus. Sonst war sie komplett eingepackt.

Das Einzige, was Maja nun noch mitbekam, war wie die beiden Mitarbeiter sie packten und irgendwo ablegten. Dieses Irgendwo war eine Art Sarkophag, der mit Maja in seinem Inneren geschlossen wurde. Auch dieses Mal war das Rohr zum Atmen, das Einzige was herausschaute. Dieser Sarkophag wurde nun unter den hängenden Sebastian gestellt. „Damit darf er auch heute Nacht oben liegen“, meinte der Moderator belustigt und sorgte so für etwas Erheiterung beim Publikum. Die Innentemperatur von Majas Gefängnis wurde nun um wenige Grad erhöht und so konnte das Öl, mit dem sie vorher eingerieben worden war, seine Wirkung entfalten. Langsam, aber sicher setzt so ein Kribbeln ein, dass in ein fieses Jucken überging, während Maja keine Chance hatte, sich Erleichterung zu verschaffen. Zusätzlich dazu begannen die Freudenspender in ihrer Scheide und ihrem Po zu vibrieren. Nicht stark genug, um für einen Orgasmus zu sorgen, ab stark genug, um ein gewisses Erregungsniveau zu erzeugen. Beide Kandidaten bekamen nicht mit, wie der Moderator allen eine „Gute Nacht.“ wünschte und sich die Arena leerte.

Es dauerte drei Stunden, ehe das Hörspiel bei Sebastian verstummte und das Kribbeln bei Maja ebenso wie die Dildos aufhörten sie zu quälen, sodass beide im Rahmen ihrer Möglichkeit etwas Ruhe bekamen. Es verging eine weitere Ewigkeit, ehe sich wieder etwas tat. Ohne Gefühl für Ort und Zeit merkte Sebastian, wie er wieder heruntergelassen wurde. Seine Verschlafenheit war mit einem Mal verschwunden, als die Metallkugel mit einem Ruck recht unsanft aus seinem Po gezogen wurden. Nach und nach wurden alle Seile entfernt und zum Schluss half man ihm aus der Maske und dem Gummioverall. Nur das Stahlnetz um seine Genitalien wurde vorerst nicht entfernt. Er musste sich erst einmal strecken und sah sich danach um. Der Sarkophag, in dem er korrekterweise seine Freundin vermutete, stand immer noch geschlossen in der Arena. Ihm wurde gesagt, dass Maja erst später befreit werden würde.

Sebastian wurde unterdessen wieder über den Gang in den schon bekannten Raum geführt und bekam etwas zu essen und zu trinken. Ein Schnitzel mit Pommes sowie ein kühles Blondes ließen seine Lebensgeister wiederkehren, ehe er nach einer kurzen Pause wieder unter Aufsicht und begleitet von Kameras seine Notdurft verrichten durfte. Es ging weiter wie am Tag zuvor und so wurde Sebastian wieder in den gefliesten Raum gebracht und an Händen und Füßen aufrecht stehend gefesselt. Erst jetzt wurde das Stahlnetz entfernt. Die nachfolgende Behandlung hatte Sebastian nur allzu gut in Erinnerung. Mit eiskalten Wasser wurde er abgespritzt, danach eingeschäumt und dann wieder abgespült. Zusätzlich wurden dieses Mal jegliche Stoppel entfernt, die schon zu sprießen anfingen, sodass er vom Kopf abwärts wieder total glatte Haut hatte. Das die Mitarbeiterin dabei mit einem alten Rasiermesser arbeite, bereite ihm eher ein flaues Gefühl im Magen, besonders als das kalte Metall unterhalb der Gürtellinie zum Einsatz kam. Doch die gute Frau wusste genau was sie tat und erledigte ihre Arbeit so schnell wie gründlich, ehe sie Sebastian nochmals abspritzte und sein bestes Stück dann wieder in einem Keuschheitsgürtel verschwinden ließ.

Nachdem er eine halbe Stunde zum Trocknen hängen gelassen worden war, wurden seine Fesseln gelöst und er wurde in einen kleinen Raum geführt, in dem sich außer einer Toilette, einem Waschbecken und einer simplen Liege nichts befand. Die Tür wurde ge- und verschlossen. Noch völlig fertig von der Nacht legte sich Sebastian auf die Liege, die lediglich mit einem Betttuch bespannt war, und döste, nachdem er die weißen Wände eine Weile angestarrt hatte, ein. Endlich etwas Ruhe.

Kaum war man mit Sebastian fertig, wurde Maja aus dem Sarkophag geholt. Ohne lange Umschweife schnitten die Mitarbeiter die Folie samt Tape von ihrem Körper und entfernten alle Lederbänder. Nur der String inklusive seiner beiden Dildos blieb an Ort und Stelle. Auch Majas Körper brauchte einen Moment, um sich an die neu gewonnene Freiheit zu gewöhnen und schnell stellte sie fest, dass Sebastian bereits befreit worden war. Auch sie wurde zum Essen in den bekannten Raum gebracht und genoss es mindestens genauso sehr wie ihr Lebenspartner. Bevor sie zur Toilette gehen sollte, durfte sie endlich den Slip ausziehen. Mit jeweils einem Plopp glitten die Kunstglieder aus den warmen Leibeshöhlen. An diesem Tag fiel es ihr schon leichter, unter Beobachtung ihr Geschäft zu verrichten, wenngleich sich wieder etwas Scham breit machte und ihr Gesicht leicht errötete. Auch sie wurde in der Folge geduscht, frisch rasiert und bekam wie Sebastian einen Keuschheitsgürtel umgelegt, bevor ihre Fesseln im Bad gelöst wurden und sie in ihren Raum geführt wurde, der ebenso wie Sebastians eingerichtet war. Völlig fertig ließ sie sich auf die Liege fallen, um sich auszuruhen. So hatten beide getrennt voneinander etwas Zeit zum Entspannen, ehe es weiterging.


42 Kommentare

Deine Meinung zum Text?

06.06.20

Johann

An sich eine echt gute und auch spannende Geschichte, welche auch für Erregung sorgt, mich stört nur der Teil mit dem Hogtie, da es absolut nicht realistisch ist. Trotzdem vielen Dank für die Geschichte!

LynoXes:

Hallo Johann,
vielen Dank für dein konstruktives Feedback. Es freut mich, dass dir der Text grundsätzlich gefallen hat. :)

04.11.19

Chemtrls

Mit Abstand die beste Geschichte, die ich jemals gelesen habe.
Vielen Dank!

LynoXes:

Wow. Dankeschön für dieses Kompliment. :)

20.09.19

Der Zermöherer

Ob die 499.000Euro auch brav versteuert wurden ;D ?

LynoXes:

Jetzt hat es mich schon interessiert, wie da die Regelungen sind und tatsächlich sind in diesem Fall Steuern fällig, da es im Gegensatz zu Lotto oder einem "normalen" Casino nicht um Glück sondern um Eigenleistung ging. Die kann den Kandidaten wohl wirklich niemand absprechen wollen. :D

07.02.19

KlickSter

Das ist die mit viel Abstand beste Erotikgeschichte, die ich jemals gelesen habe und vermutlich je lesen werde. Trifft meinen Geschmack und ist einfach nur perfekt geschrieben. Absolut nicht billig, herausragend kreativ und schön ausgedrückt. Meine größte Hochachtung vor dieser Leistung, gerade auch in diesem Umfang.
Eine weitere Fortsetzung ist mein absoluter Traum!
Zudem habe ich gerade die komplette Geschichte in einem Stück gelesen ohne mich selbst zu befriedigen, da ich mir die Lust für meine Freundin aufsparen möchte, es war eine Herausforderung, aber ich habe es doch geschafft.

Diese Kreativität wird mir noch viel Kopfkino bescheren! *_* Gerade das Ende ist der absolute Hammer und ich google bereits nach Piercingstudios ;)

LynoXes:

Vielen Dank für die Lorbeeren. Es freut mich sehr, dass dir die Geschichte gefallen hat und ich hoffe sehr, dass deine Freundin die aufgesparte Lust zu würdigen wusste. Ansonsten bin ich gespannt, für welches Piercing du dich entscheidest. ;)

29.04.18

Spanky

Hallo,

frage mich gerade beim Durchstöbern der Geschichten wo High Risk Casino 1 ist/geblieben ist? Habe ich da was verpasst?

Liebe Grüße
Spanky ^^

LynoXes:

Du hast nichts verpasst. Der erste Teil vom High Risk Casino ist von Max Freak. Der zweite Teil in Absprache mit ihm dann von mir geschrieben.

09.12.17

AM

Für mich immer noch eine der besten Geschichten. Wann wird es Teil 3 geben?

LynoXes:

Es freut mich sehr, dass dir der Text so gut gefällt. Ein dritter Teil ist jedoch nicht in Planung. :/

29.05.17

Bürstenbinder 97

Wow.
Wahnsinn wie gut die Geschichte ist.
Hab mich teilweise gefühlt als würde ich im Saal dabei stehen.
Besonders das Ende ist in höchstem Garde befriedigend (grins).
Finde es des weiteren sehr gut von dir das jeder Kommentar kommentiert wird und hab mir seit ich deine Werke lese immer wieder die eine frage gestellt: bist du ein Mann oder eine Frau?
Falls du das preisgeben willst würde ich mich sehr freuen.
Ich schreibe auch wenn auch nicht im diesem Bereich der Literatur und finde deine Leistung beachtlich.
Vielen Dank an dieser Stelle und das die Kreativität dich nicht verlässt wünsche ich.

LynoXes:

Vielen Dank für dein Feedback sowie die guten Wünsche für die Zukunft. Es freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hast und vielleicht findest du dich eines Tages in einer solchen Show wieder - ob als Kandidat oder Zuschauer, musst du dann selbst wissen. Nackt gedatet wird ja schon im Fernsehen.

Die Antwort auf deine Frage findest du auf der FAQ-Seite. Es ist also kein großes Geheimnis.

15.05.17

He he

Hab einen rechtschreibfehler gefunden

4.kapitel

"Danach folgte eine Hosen"

LynoXes:

Danke. Korrigiert. :)

20.11.16

dein herr

wow wahnsinnig tolle geschichte das kopfkino ist echt unbezahlbar.
gibt es davon noch weitere teile die geschichte heiß ja high risk casino 2

LynoXes:

Danke für dein positives Feedback. Der erste Teile vom High Risk Casino ist von Max Freak.

10.11.16

...

Mega krasse Geschichte, wirklich super zu lesen und das Kopfkino ist beinahe unbezahlbar. Eine Frage: Wieso heißt die Geschichte "High Risk Casino2"? Ist das eine Fortsetzung einer anderen Geschichte, die ich irgendwie nicht auf deiner Seite finde, oder hat das eine andere Bedeutung? Gibt es eigentlich sowas auch in Wirklichkeit oder ist das reine Fiktion.

LynoXes:

Schön, dass dir der Text gefallen hat. Der erste Teil der Geschichte "High Risk Casino" wurde nicht von mir, sondern von dem Autoren Max Freak geschrieben und kann beispielsweise im KG Forum gefunden werden: High Risk Casino. Der zweite Teil wurde nach Absprache mit Max Freak verfasst. Falls es noch niemand in die Realität umgesetzt hat, ist es nach wie vor reine Fiktion.

18.09.16

Herrin_Lena

Immer wieder gut zu Lesen.... auch beim 6. Mal :D
Ich hab einen Rechtschreibfehler gefunden (Kapitel 11 ziemlich am Schluss):
während sich Sebastian mit hochrotem Kopf wieder anzogen

Herrin_Lena

LynoXes:

Gerade bei Texten mit den einfachen Anführungszeichen ("") statt den französischen (»«) habe ich die Texte meist noch nicht großartig überarbeitet. Da finden sich sicher noch viele Fehler. Nach und nach hoffe ich sie aber beseitigen zu können. Dafür gibt es jedes Mal drei Durchgänge. Auf jeden Fall Danke für den Hinweis.

18.08.16

000

Hamma Geschichte!

In Kapitel 7 hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen, und zwar als Leon, André, William, Markus und Jan in die Arena zurück kommen, sagt der Moderator: ,, wir möchten unseren 3 (!) Herren .... ''

Ist mir nur Bein wiederholten lesen aufgefallen ;)

LynoXes:

Vielen Dank für dein Feedback und die Hinweis. Wurde korrigiert. :)

23.07.16

71

Vielen Dank für diese Geschichte, ich habe mich früher einmal selbst an das Thema Geschichten herangewagt und bin nicht mal auf die Hälfte gekommen. Diese Story jedoch ist sowohl So geschrieben dass man sich gut hineinversetzen kann als auch langlebig. Ein großes Kompliment also

Selbstverständlich würde auch ich bei einer Umsetzung sofort dabei sein, Begleitung inklusive

(Kann man nicht alle interessierten zusammentrommeln und eine Reihe veranstalten, sodass nach und nach jeder mal in die Rolle der hauptpersonen käme?)

LynoXes:

Vielen Dank für das Kompliment. Immer schön, wenn die Texte gut ankommen.

Wenn man so durch die Kommentare scrollt, gibt es in der Tat einige Interessenten. Grundsätzlich eine Idee, die du und deine Begleitung auf einem Stammtisch, SM-Party oder einem einschlägigen Swingerclub in den Raum werfen könntet. Aber bitte fangt langsam an.

PS: Bei der eigenen Geschichte immer dran bleiben. Das wird! :)

29.04.16

Anonyma

In Kapitel 3 steht zuerst 93 Gertenschläge
Und 15 Pumpstösse und später 80 Gertenschläge und 10 Stösse

LynoXes:

Sehr gut aufgepasst. Der Fehler versteckt sich da schon seit über sieben Jahren. ;) Wurde jetzt korrigiert.

26.03.16

Herrin_Lena

Ich versteh des ned ganz...
Also haben die sich die Tatoos wieder wegmachen lassen und welche Tatoos wären des?

Herrin_Lena

LynoXes:

Die gestochenen Tattoos (jeweils oberhalb der Genitalien) haben sich Maja und Sebastian nicht entfernen lassen. Es brauchte lediglich eine Weile zum verheilen. Ist bei Tattoos ebenso wie bei Piercings ganz üblich.

02.12.15

Akramas

Wieder eine Geschichte, die es "in sich hat". Ab und zu hatte ich Angst, dass unsere zwei Hauptdarsteller nicht mehr zueinander finden würden. Die Wut aufeinander (die Du sehr gut beschrieben hast) war ja teilweise riesig. Aber sehr schön war dann, die Wendung, als sich die Beiden als "Team" präsentieren.
Ebenso gelungen fand ich auch die Beschreibung der "Gefühlswelten" der Beiden. Immer wieder überrascht (auch über sich selbst), wuchsen sie über sich selbst hinaus und immer mehr zusammen.

Den Beiden sei ihr toller Gewinn von ganzen Herzen gegönnt.

Off Topic: Ich habe mich immer wieder beim nachrechnen erwischt ;-)

LynoXes:

Hallo Akramas,

vielen Dank für deinen wortreichen Kommentar. Und ja, auch ich habe beim Schreiben immer wieder nachgerechnet. :D

09.11.15

Leon Johnson

lang,geil und glitschig wie im richtigen Leben. Habe einige Praktiken schon übernommen...

LynoXes:

Es wird keine Haftung übernommen. ;)

10.10.15

Lin

Fantastische geschichte wie der erste teil .. absolut lese wert :)

LynoXes:

Vielen Dank. :)

27.09.15

Dr. Karl Heinz Friedrich Hausgeist

Hi LynoXes, mal ne frage gibt es hier zu auch Teil eins?? Irgendwie finde ich ihn nicht wäre recht interessant so wie all deine Geschichten

LynoXes:

Es gibt einen ersten Teil, aber der ist nicht von mir. ;) Hinweis und Link zum ersten Teil findest Du über dem ersten Kapitel.

15.08.15

Toll

Wunderschön geschrieben. Bei allen Orgasmen denke ich daran. Schade das es so was wie das Casino nicht in Wirklichkeit gibt, aber wer weiß. Muss sofort meinen Freund anrufen.
LG
Toll

LynoXes:

Danke fürs Feedback. Vielleicht gibt es so ein Casino (noch) nicht in Wirklichkeit, aber vielleicht stellt sich dein Freund ja mal dir als Kandidat, oder Du dich ihm? ;)

05.08.15

k.eisenmenger

Schöne geschrieben man kann sich das alles bildlich vorstellen. Am liebsten möchte man dabei sein . Es wäre schön wenn es ein Film davon geben würde .

LynoXes:

Viele Dank. Wenn sich schon Menschen nackt im Fernsehen kennen lernen, kann es nicht mehr lange dauern und das Format gibt's auch zu sehen. ;)

27.01.15

Kaira

Wow, Respekt!
Obwohl das ziemlich hart war, haben die beiden zu sich gefunden und ein stärkeres Band zueinander geknüpft. Eine überraschend gute Geschichte, so was gutes habe ich seit langer Zeit nicht mehr gelesen. Nicht nur sexuelle Werte, die dann vermeintlich doch Liebe enthalten, sondern tatsächlich Liebe (& Geborgenheit, was mir persönlich ziemlich wichtig ist) findet man gen Ende . Sehr gut gemacht!
KuG

LynoXes:

Ein großes Dankeschön für das ausführliche und überwältigend Feedback. Danke!

15.01.15

tv sklavin mona

... nur schade das es dieses Casino nicht gibt..

LynoXes:

Kommt bestimmt noch. Wenn schon Leute für das verspeisen von Insekten bezahlt werden, ist es nicht mehr weit bis zu SM-Spielen im Fernsehen.

20.12.14

Anna

Wow. Eine super Geschichte! Höchst erregend muss ich gestehen :D
Respekt an den Autor! Gerne mehr.
Lg

LynoXes:

Vielen Dank für den Applaus. :) Liebe Grüße zurück.

06.08.14

Cheytac

Hut ab an den Autor. Man merkt zum Ende hin einige Rechtschreibfehler mehr. Aber lag glaub ich an der Erregung des Autors. (Grins). LynoXes größten Respekt dir gegenüber für diese Mega Leistung in 11 Kapiteln. War nicht wirklich fasziniert von dieser Szene, aber du hast es geschafft mein Interesse um einiges zu steigern. (Ne menge). Ich hoffe du sitzt an einer 2. Geschichte. Meine Freundin hatte mir diese Geschichte gezeigt, und jetzt bin ich schneller als sie mit dem lesen gewesen.
Großartige Leistung und ein dickes, Danke. :]

LynoXes:

Die Rechtschreibfehler gibt es gratis dazu. Sie werden allerdings nach und nach entfernt. Es freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hat. Hoffe Du bekommst auch raus, warum dir deine Freundin die Geschichte gezeigt hat. ;)

01.08.14

Wubwub

Die Geschichte ist schön geschrieben!, aber die Sache am Ende mit dem Pircing und Tatto fand ich zu viel, da es "bleibende Schäden" hinterlässt...und sie ein Leben lang begleiten wird... Mir würde es nicht gefallen =)

LynoXes:

Im Rahmen der Geschichte soll es die beiden Protagonisten ja an die Erfahrungen im Casino erinnern. Ansonsten hast Du Recht und man sollte auf bleibende Schäden bzw. die Vermeidung dieser achten. Naja, ein Piercing ist schnell rausgenommen und mit der richtige Summe Geld kann man auch mal ein Tattoo weglasern lassen. ;)

15.11.13

Klausi

Geile Geschichte,ich konnte nicht aufhören mit ihr wisst schon was

LynoXes:

Wissen wir?

16.06.13

Astrophi

Geniale Geschichte, super erzählt, aller Respekt!!! Gerne mehr davon!
Danke!

LynoXes:

Vielen Dank für das Feedback!

24.03.13

Rahja

Ich konnte auch nicht aufhören zu lesen...
Wirklich toll geschrieben, absolut fesselnd und erregend.

Ich bewerbe mich auch als Kandidatin. ;-)

LynoXes:

Dann viel Glück bei der Vorauswahl und natürlich Durchhaltevermögen im Spiel selbst. Toi, toi, toi.

13.02.13

Anonym.....

Tolle Geschichte...gut geschrieben...auch wenn sie an manchen Stellen für eine Anfängerin wie mich schon beängstigend ist.

LynoXes:

Manches ist wahrscheinlich sogar für Fortgeschrittene zuviel bzw. nicht geeignet. Fantasien (bei mir) sind oft etwas übertrieben und im realen Leben ist ein Partner notwendig, der Grenzen erkennt und sie respektiert.

31.01.13

Diablo 64

Eine wirklich toll Geschichte die Lust auf viel macht

LynoXes:

Dankeschön.

20.01.13

ute

wahnsinn! wer hat die fantasie, so eine geschichte zu schreiben? das kann nur mit eigenen erfahrungen so gewachsen sein....einfach nur geil....danke!

LynoXes:

Bitte. Aber die Erfahrung, in einem solchen Etablissement gewesen zu sein, kann ich (leider) nicht vorweisen.

18.12.12

Thommy72

Ich finde die Story absolut genial! Wenn es sowas geben würde...., ich währe als Mitspieler dabei!!!

LynoXes:

Wir haben die Grundidee und interessierte Mitspieler. Fehlt nur noch der Veranstalter. ;)

15.12.12

Gräfin

Wirklich fesselnde und faszinierende Story. Aber die Beträge sind wirklich sehr hoch. Ansonsten: Hut ab! ;)

LynoXes:

Die Sache mit den Beträgen hat sich beim Schreiben so ergeben. Allerdings hast Du recht, wenn man realitätsnah schreiben will, sollte man auch bei solchen Details auf der Hut sein.

12.12.12

Grafschafter

An einem verregneten Nachmittag habe ich diese Geschichte en suite durchgelesen.

Danach spielte mein Kopfkino dermaßen verrückt, daß ich mir in Ermangelung einer angieemsland 25 tsd. Punkte in Pain-Factory selbst auferlegte und auch erreichte.

In meinem ganzen Leben hatte ich noch nie soviele Eiswürfel in meinem Po, aber auch noch nie soviel eigenes Sperma auf Brust und Hals. *8-))*

LynoXes:

25.000 Punkte bei Pain-Factory ist durchaus eine Hausnummer. Hut ab. ;)

21.10.12

Anonymous

Diese Geschichte hat mich so Fasziniert, ich konnte garnicht aufhören diese Geschichte zu lesen.

*Daumen hoch*

Richtig gute Geschichte

LynoXes:

Vielen Dank. :)

30.07.12

angieemsland

tolle geschichte! mußte beim lesen 5mal pause machen um mich zu beschäftigen!*gg

schade das es sowas nicht wirklich gibt! würde glatt als kandidatin mit machen!

LynoXes:

Wer weiß, irgendwann wird es sicher einen Pay-TV-Sender geben, der ein entsprechendes Format anbietet. Falls ich etwas erfahre, werde ich das hier kundtun. ;)

12.02.12

Gian

Als Mann würde ich das gerne real erleben. Super Geschichte. Gerne weiter so. Freue mich auf die Fortsetzung!

LynoXes:

Vielleicht wird es irgendwann mal ein Casino dieser Art geben und Du kannst dich dann als Kandidat bewerben. :)

11.01.12

Grufty

Tolle Geschichte gute Ideen. Einfach Geil!

LynoXes:

Vielen Dank für das Lob. ;)

23.02.11

Chiemgauer

Das war jetzt eher eine "Geschäftsidee" für das reale Leben. Aber du darfst jederzeit eine Geschichte daraus machen! ;-)

Lügendetektorprogramme auf Sprachanalyse sind erschreckend zuverlässig!

21.06.09

Chiemgauer

Eine abgeschiedene Örtlichkeit. Hartz IV-Empfänger. Einen Lügendetektor bzw. Lügendetektorprogramm für den PC. Zahlungswillige/fähige Vojeure.

Fertig ist das "High Risk Casino 3"

LynoXes:

Für "High Risk Casino 3", sofern es irgendwann geschrieben wird, hatte ich da eigentlich schon wieder andere Vorstellungen. Frage ist nur, ob die neue Idee dann schon wieder soweit von der HRC-Vorlage entfernt ist, dass die Geschichte dann einen ganz anderen Titel bekommen sollte.

30.05.09

Chiemgauer

Ein "High Risk Casino" wäre ein interessante Geschäftsidee.

Was würden verzweifelte Paare und Einzelpersonen wie Hartz IV - Empfänger alles mitmachen - für Geld?

Die Beträge in der Geschichte erscheinen mir utopisch hoch. Deshalb punktabzug von mir.

Ich glaube - mehrere Personen zu kennen - die bei zugesicherter Anonymität - soetwas mitmachen würden!

Und ich wär bereit Eintritt zunzahlen!