Ehesklave

Kapitel 23

Durch die Eindrücke der vergangenen Tage und das langwierige Wachliegen in der Nacht, wachte Johannes erst sehr spät am Samstagmorgen auf. Mehrfach waren die Szenen der letzten 48 Stunden ihm im Traum begegnet, sodass nicht von einem erholsamen Schlaf gesprochen werden konnte. Noch bevor Johannes die Augen öffnete, erfolgte der obligatorische Griff in den Schritt, um den Keuschheitsgürtel zu richten. In diesem war es einmal mehr sehr eng, denn sein bestes Stück versuchte sich zu entfalten um der aufgestauten Erregung Tribut zu zollen. Auf der anderen Seite seiner unteren Körperregionen drückte der Buttplug unangenehm im Poloch. Nachdem Johannes am Vortag das Sexspielzeug mit Sabine getauscht hatte, war es weitgehend in Vergessenheit geraten. Selbst nach der Entdeckung durch die Frauen im Sexshop, hatte der Ehesklave den Eindringling in seinem Hintereingang schnell wieder verdrängt. Im Gegensatz zum mittleren Plug, war der kleine deutlich angenehmer zu tragen und doch machte er sich auf Dauer bemerkbar. Ebenso spürte Johannes, dass er dringend auf Toilette musste. Auf dem Weg ins Bad war Johannes selbst überrascht, als er auf die Uhr sah. Es war kurz vor halb Elf und er hatte noch nichts von Charlotte gehört.

Für den Moment stand der Ruf der Natur auf dem Plan. Johannes entfernte vorsichtig den Plug und verrichtete sein Geschäft. Anschließend reinigte er das Sexspielzeug gründlich und stellte es beiseite. Er gönnte sich eine kurze Dusche mit lauwarmem Wasser. Das half die restliche Müdigkeit zu vertreiben und die Muskeln etwas zu entspannen. Die Couch war sehr bequem, am Ende aber kein Bett auf Dauer. Beim Einschäumen mit Duschbad ließ sich Johannes viel Zeit. Charlotte hatte ganze Arbeit bei der Intimrasur geleistet. Seine Haut im Schambereich war glatt und fühlte sich gut an. Leider drückte der Teil seines Gemächts, an das er nicht rankam, dadurch nur umso stärker gegen das Gefängnis. Johannes duschte sich ab und trat aus der Kabine. Nachdem er sich abgetrocknet und das Handtuch ordentlich weggehängt hatte, fiel der Blick wieder auf den Buttplug. Dieser stand gereinigt auf dem Waschbecken. Aus dem Badschrank nahm Johannes etwas Handcreme und bestrich damit den Plug sowie sein Poloch. Anschließend führte er das Sexspielzeug an seinen Hintereingang und drückte es hinein. Sein Anus wehrte sich dagegen, so schnell wieder gedehnt zu werden, und musste doch nachgeben.

Nachdem sich Johannes abschließend die Hände gewaschen hatte und somit das Dringendste erledigt war, wollte er nach Charlotte schauen. Er fand sie im Schlafzimmer. Das Kleid, das sie am Vorabend anhatte, lag zerknüllt neben dem Bett und Charlotte splitternackt darauf. Offensichtlich hatte seine Frau auch einiges an Schlaf nachzuholen. Ihr nackter Po lachte Johannes förmlich an und dank der leicht geöffneten Beine blieb ihm kein Detail ihres Intimbereichs verborgen. Wie sehr sich Johannes danach sehnte, dort eindringen zu dürfen. Er wusste selbst, dass dafür noch viel Arbeit zu tun war und so entschloss er sich, seine Eheherrin einmal mehr mit einem Frühstück am Bett zu überraschen. Das hatte ihm in den vergangenen Wochen stets Pluspunkte eingebracht. Der junge Unternehmer ging in die Küche und bereitete das Frühstück zu. Duftender Kaffee, frischgepresster Orangensaft, warme Aufbackbrötchen, Marmelade und ein gekochtes Ei fanden ihren Weg auf das Tablett, mit welchem Johannes sich anschließend auf den Weg zurück ins Schlafzimmer machte. »Guten Morgen, Herrin«, sagte er leise, nachdem er Aufstellung neben dem Bett bezogen hatte.

Es dauerte einen Moment, bis Charlotte die Augen öffnete. Mithilfe von Johannes’ ruhigen Worten und dem Geruch des Kaffees, schaffte sie es, aus ihren süßen Träumen zu erwachen. Sie wirkte sehr verschlafen und sah sich langsam im Raum um. Als sie Johannes nackt bis auf den Keuschheitsgürtel und mit dem Tablett in der Hand entdeckte, lächelte sie. Offenbar erfreute sie der Anblick, wie von Johannes gehofft. Als sie jedoch einen Blick zur Uhr warf, änderte sich ihr Gesichtsausdruck umgehend. »So spät ist es schon?«, stellte sie entsetzt fest. »Warum hast du mich denn nicht eher geweckt?« »Es tut mir leid, Herrin«, antwortete Johannes. »Ich habe ebenfalls lange geschlafen.« »Warum das denn?«, wollte Charlotte wissen. »Als ich letzte Nacht wiederkam, hast du doch bereits geschlafen.« »Ich kann es auch nicht erklären«, log ihr Mann, dem aufgrund des voll beladenen Tabletts langsam die Arme schwer wurden. »Wir haben zwar Wochenende, aber auch das sollten wir nicht verschlafen«, erklärte Charlotte mit Nachdruck. »Nicht, dass wieder die ganze Hausarbeit liegen bleibt, wie letzte Woche.«

Johannes erinnerte sich daran, dass er nach dem Wochenende am Meer die Hausarbeit unter der Woche erledigen musste. Inwiefern das für Charlotte ein Nachteil war, konnte er nicht erkennen. Dennoch wiederholte er seine Entschuldigung und versicherte, dass es nicht wieder vorkommen würde. »Na ja, ändern können wir es jetzt nicht mehr«, stellte Charlotte fest und setzte sich auf. Es wirkte auf Johannes, als würde sie ihm bewusst ihren nackten Körper unter die Nase reiben. »Du kannst mir das Tablett geben«, erklärte die Eheherrin und zeigte auf ihren Schoß. Johannes’ Blick fiel sofort auf den sauber rasierten Schamhaarpfeil der auf die haarlose Spalte zeigte. »Sehr gern, Herrin«, antwortete der Ehesklave und stellte das Tablett wie gewünscht ab. »Du kannst direkt deine Übungen machen«, forderte Charlotte. »Im Wechsel je zwei Sets fünfzig Liegestütze, Kniebeugen und Crunches.« »Das sind 300 Wiederholungen«, entfuhr es dem entsetzten Johannes. »Dann solltest du mal anfangen«, erwiderte Charlotte und trank genüsslich einen Schluck Kaffee. »Du weißt doch, was dir für Wiederholungen blüht, die du nicht schaffst.«

»Ja, Herrin«, antwortete der Ehesklave kleinlaut und fing an, die Übungen auszuführen. Das erste Set Liegestütze hatte er schnell absolviert ehe er mit den Kniebeugen weitermachte. Auch bei den ersten fünfzig Crunches hatte Johannes kein Problem. War er zweieinhalb Wochen zuvor noch zügig ins Schwitzen gekommen, kaum, dass er mit dem Training angefangen hatte, so spürte er die gestiegene Leistungsfähigkeit. Neben dem verlorenen Gewicht ein großer Pluspunkt. Charlotte frühstückte unterdessen gemütlich und verfolgte wie Johannes in der zweiten Runde alles bis auf dreizehn Liegestütze schaffte. »Beachtlich«, meinte sie. »Leider immer noch nicht das, was ich mir vorstelle.« »Es tut mir leid, Herrin«, entschuldigte sich Johannes und dachte mit Schrecken an die Brennnesseln. »Soll ich meine Laufkleidung holen?« »Nicht nötig«, antwortete Charlotte zu Johannes’ Überraschung. »Ich bin bereits jetzt spät dran, da kann ich nicht noch warten, bis du am Ende eh nicht die geforderte Rundenzahl schaffst.« Die Aussicht nicht Laufen gehen zu müssen, freute Johannes.

Das änderte sich schnell, als Charlotte fortfuhr: »Wir schreiben die fehlenden Wiederholungen einfach deinem Punktekonto gut. Damit bist du bei 92.« »Was?« Johannes war entsetzt. »Nun tu mal nicht so, als würden die Brennnesseln irgendwas ändern«, meinte Charlotte beiläufig. »Wirklich motiviert haben sie dich nicht.« Das sah Johannes natürlich ganz anders. Er hatte jeden Tag nervös der Begegnung mit dem verhassten Unkraut entgegengesehen. Nun, da er kurz vor der 100-Punktegrenze war, sehnte er sich nach der Möglichkeit die neuen dreizehn Punkte so zu vermeiden. »In Wirklichkeit habe ich dir damit nur Ausflüchte ermöglicht«, sagte Charlotte und gab Johannes das Tablett zurück. Sie hatte nur einen kleinen Teil des vorbereiteten Frühstücks gegessen. »Und so langsam habe ich nicht das Gefühl, dass meine Bemühungen Früchte tragen.« ›Ihre Bemühungen?‹, dachte Johannes bei sich und antwortete doch: »Ja, Herrin.« »Schau nicht so geknickt«, meinte Charlotte, die vom Bett aufgestanden war, und streichelte ihm über die Wange. »Ich will mal nicht so sein und erlaube dir, dass du dir etwas überlegen darfst, womit du die Punkte abbauen kannst.«

»Ich soll mir was überlegen?«, fragte Johannes nach. Sich selbst eine Strafe ausdenken zu müssen, war diabolisch. »Ja«, antwortete seine Frau. »Es muss aber eine wirkliche Strafe sein und vergiss nicht, dass ich es kaum erwarten kann, dich verziert zu sehen. So ein Piercing durch die Eichel können wir sicher zusätzlich am Keuschheitsgürtel sichern. Das wird ein Spaß.« »Ja, Herrin«, gab Johannes, der den Spaß daran nicht erkennen konnte, kleinlaut zurück. »Oder ich könnte eine Leine einhaken und los geht’s«, dachte Charlotte weiter laut nach. »Dann könnten wir am Strandhaus spazieren gehen.« Ihr Ehesklave bezweifelte, dass er das Haus am Meer so schnell wiedersehen würde und doch reagierte sein bestes Stück auf die schönen Erinnerungen, die er damit verband. Lachend ging Charlotte aus dem Schlafzimmer in Richtung Bad und ließ Johannes mit einer letzten Idee zurück: »Oder doch ein Tattoo. Vielleicht sowas wie ›Vorsicht - Überdruck‹ direkt über deinem Schwanz.« Ihm war so gar nicht nach Lachen zumute. Die Bilder, die Charlotte in seinen Kopf gepflanzt hatte, zerrten an seinen Nerven.

Das half ihm wenig dabei, über eine andere Möglichkeit nachzudenken, die Strafpunkte abzugelten. Zumal die Aussicht, dass es vermutlich eine härtere Strafe als die Brennnesseln sein müsste, ihm nicht behagte. Um sich von dem Schock zu erholen und zu stärken, setzte sich Johannes auf das Ehebett und aß das restliche Frühstück. Da Charlotte ihm den Löwenanteil übergelassen hatte, würde er sich später nichts Neues machen müssen. Stattdessen hatte er die Gelegenheit, seine Gedanken in angenehmere Bahnen zu lenken. Sofort fiel ihm das Haus am Meer ein und wie er anfangs noch mit Sabine gestritten hatte. »Was sich liebt, das neckt sich«, murmelte der junge Unternehmer leise vor sich hin und trank einen Schluck Orangensaft. Er verschluckte sich fast daran, als ihm einiges klar wurde. Wie konnte er nur so blind gewesen sein? »Alles okay bei dir?«, wollte Charlotte, die aus dem Bad wiederkam und sich vor dem großen Spiegel die Haare abtrocknete, wissen. »Ja, Herrin«, antwortete Johannes schnell und brachte das Tablett in die Küche. In Gedanken versunken räumte er alles an seinen Platz.

Johannes kehrte ins Schlafzimmer zurück, wo Charlotte gerade ihr Outfit für den Tag zusammenstellte. Dieses bestand lediglich aus einem kurzen Rock und einem engen Top. Da seine Frau einmal mehr auf Unterwäsche verzichtete, konnte man ihre Brustwarzen gut durch den dünnen Stoff des Oberteils erkennen. »Ich habe mich mit einer Freundin zum Shoppen verabredet«, erklärte Charlotte und suchte nach den perfekten Sandalen für den Tag. »Die gleiche Freundin wie gestern Abend?«, wollte Johannes wissen. Seine Frau sah ihn kurz verwundert an, ehe sie bejahte. »In der Tat«, antwortete Charlotte. »Sie hat gestern vorgeschlagen, dass wir uns heute in der Stadt treffen könnten. Da habe ich natürlich sofort zugesagt. Du magst ja nicht so gerne shoppen gehen.« Johannes, der mit Grauen an die letzte gemeinsame Einkaufstour, welche ihm sein Sportoutfit beschert hatte, dachte, nickte. Gleichzeitig war es ihm schleierhaft seit wann Charlotte wieder etwas darauf gab, dass er etwas nicht gern tat. Ihm schossen sofort die Worte Strafpunkte, Brennnesseln, Piercing und Tattoo in den Kopf.

Mit ihrem Ehesklaven im Schlepptau ging Charlotte in den Flur, wo sie noch einmal den Inhalt ihrer Handtasche kontrollierte. »Ich habe alles«, stellte sie zufrieden fest. »Während ich weg bin, wirst du die Wohnung auf Vordermann bringen. Verstanden?« »Ja, Herrin.« »Sehr gut. Denn wenn nicht, gibt es nachher noch ein paar Strafpunkte extra«, warnte Charlotte und verließ die Wohnung. ›So viel zu Dingen, die ich nicht gerne mache‹, dachte Johannes kopfschüttelnd und ging ins Bad um eine Maschine Wäsche anzustellen. Während diese lief, fing er an Staub zu wischen und die Böden zu saugen. Im Schlafzimmer zog er dazu seinen Nachtschrank nach vorn. Dahinter hatte sich einiges an Staub gesammelt und Johannes wiederholte das Vorgehen bei Charlottes Nachtschrank. Kaum hatte er das Möbelstück vorgezogen, fand er dahinter den Brief seines Seitensprungs samt dem Höschen. Weiterhin lagen daneben die Fotos, die sie ihm drei Wochen zuvor unter die Nase gehalten hatte und ein kleiner Schlüssel. Johannes versuchte sofort, ob es der Schlüssel für seinen Keuschheitsgürtel war, jedoch ohne Erfolg. Nur mit Mühe realisierte er, dass er gerade Charlottes geheimes Versteck gefunden hatte.

Das durchdringende Klingeln an der Wohnungstür riss Johannes hoch. So schnell es ging, verstaute er alles wieder unter dem Nachtschrank und schob ihn zurück in seine angestammte Position. Anschließend rannte Johannes zur Tür, an der es bereits erneut klingelte. Erst als er an einem großen Spiegel im Flur vorbeilief, fiel ihm auf, dass er komplett nackt war. Johannes griff sich ein großes Handtuch aus dem Bad und wickelte es sich um die Hüfte. Es war erstaunlich, wie er sich daran gewöhnt hatte, rund um die Uhr zu Hause nackt zu sein. Kurz nach dem dritten Klingeln betätigte Johannes die Gegensprechanlage und war erstaunt, wer sich meldete: »Hallo, Johannes. Ich bin’s, Sabine. Kann ich hochkommen?« »Na klar«, antwortete Johannes verwundert und betätigte den Türöffner. Er konnte sich keinen Reim darauf machen, was Sabine von ihm an einem Samstag wollte, zumal Charlotte nicht da war. Oder hatte seine Eheherrin die Blondine mit einer Aufgabe zu ihm geschickt? Johannes blieb nichts anderes, als abzuwarten, bis Sabine oben angekommen war und Licht ins Dunkel bringen würde.

Die Fragezeichen wurden so schnell nicht weniger, denn Sabine war nicht allein. Mit ihr kamen Nadine, Katja und Markus das Treppenhaus hinaufgelaufen. Besonders letzterer wurde von Johannes mit Argwohn beäugt. »Was will der denn hier?«, fragte der Agenturchef mit Blick auf den Fitnesstrainer. Noch bevor Markus schnippisch reagieren konnte, gebot Sabine ihm mit einem bösen Blick Einhalt. »Wenn du uns reinlässt, erklären wir es dir gerne«, sagte Sabine und sah Johannes eindringlich an. »Da bin ich ja mal gespannt«, antwortete dieser und öffnete die Wohnungstür weit. »Schickes Handtuch«, bemerkte Sabine mit einem Grinsen. »Danke«, erwiderte Johannes und führte die Gruppe in die Küche, wo er allen Tee und Kaffee anbot. »Ich muss euch allerdings warnen, dass ich nicht weiß, wann Charlotte wiederkommt.« Allein bei der Erwähnung ihres Namens zuckten Katja und Nadine sichtlich zusammen. »Sie ist gerade Shoppen«, fügte er schnell hinzu, um die beiden Frauen zu beruhigen. »Das wird sicher noch eine Weile dauern.« Er selbst konnte nicht leugnen, dass er Angst vor ihrer Reaktion hatte.

»Shoppen ist sie definitiv nicht«, meinte Markus und rollte die Augen. »Woher willst du das wissen?«, fragte Johannes und sah den Fitnesstrainer an. »Die Frage ist vielmehr, warum du es nicht weißt oder besser gesagt nicht besser wissen willst.« »Markus«, ermahnte Sabine und sah ihn böse von der Seite an. »Schon gut«, antwortete der Trainer und erzählte dann Johannes, was er wusste: »Sie trifft sich mit Kai und der hat für Shopping wirklich nichts übrig.« Johannes nickte und war froh, dass Markus nicht ausführte, wofür sein Kollege etwas übrighatte. »Jedenfalls wird er uns eine Nachricht schicken, wenn die beiden fertig sind«, führte der Fitnesstrainer weiter aus. Dabei betonte er das Wort fertig besonders und sah danach demonstrativ nicht in Sabines Richtung. Obwohl er es nicht direkt ausgesprochen hatte, traf die Information Johannes wie ein Schlag. Bisher hatte er sich einreden können, dass alles ein Missverständnis sei. So direkt vor Augen geführt war die Wahrheit schwer zu leugnen. Zumal in Sabines Blick eine große Portion ›Habe ich dir doch gesagt!‹ zu erkennen war.

Um sich abzulenken fragte Johannes Nadine wie es ihr am vorherigen Abend ergangen sei. »Alles okay bei dir?«, wollte er wissen. »Tja«, meinte Nadine und umfasste ihre Tasse, als wollte sie sich daran festhalten. »Die Worte erniedrigend und demütigend treffen es nicht mal im Geringsten.« Sie erzählte ausgiebig davon, wie Melanie und Marie samt ihren Männern in den Sexshop gekommen waren. Marie hatte sofort ihre Jacke genommen und sie über Nadines Po geworfen, um ihre Blöße halbwegs zu bedecken. »Leider hatte sie da noch nicht die Schlösser an den Fesseln bemerkt«, erklärte Nadine mit hochrotem Kopf. Wie peinlich ihr die Situation gewesen sein muss, konnten die anderen nur halbwegs erahnen. »Ich musste ihnen sagen, dass sie die Schlüssel von dem Klebeband an meiner Schnecke abmachen müssen.« Katja hielt entsetzt die Hand vor den Mund. »Jedenfalls hat es Melanie ganz vorsichtig versucht, aber es tat zu sehr weh. Daraufhin hat mir Marie einen Ballknebel zum draufbeißen gegeben, ehe ihr Freund das Klebeband mit einem Ruck runtergerissen hat. So hat er meine frisch enthaarte Scham als Erster sehen können.«

»Und ich dachte, ich hätte es schlimm erwischt«, meinte Katja und legte den Arm um Nadine. »Wieso? Was ist dir passiert?«, wollte diese wissen und war froh, nicht mehr im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zustehen. Wie Nadine erzählte Katja ausgiebig von ihren Erlebnissen. »Splitternackt vor allen Kollegen und Kunden? Das ist hart!«, entfuhr es Nadine und Sabine sah schuldbewusst zur Fitnesstrainerin. »Es tut mir leid, dass ich Charlotte von dir und deinen Spielchen mit Johannes erzählt habe«, meinte die Blondine. »Und noch mehr tut es mir leid, dass du wegen mir gefeuert wurdest.« »Ach, Kleine, das war nicht deine Schuld«, erwiderte Katja. »Ich habe die meisten Fehler selbst zu verantworten. Außerdem war es weder okay dir Kai und Julian auf den Hals zu hetzen, noch dich bei Charlotte zu verpetzen.« »Verpetzen?«, hakte Sabine nach. »Na von wegen, sie soll sich erst mal an die eigene Nase packen«, erklärte Katja und Sabine winkte ab: »Vergeben und vergessen. Auf die Idee mit den Buttplugs wäre sie auch so gekommen.« »Buttplugs?« »Eine lange Geschichte«, meinte Sabine. »Erzähle ich dir ein anderes Mal.«

Johannes merkte, dass die beiden Frauen sich noch nicht wirklich grün waren, aber Charlotte als gemeinsames Feindbild schien zusammenzuschweißen. »Was ist mit dir?«, wollte Nadine von Markus wissen. »Wie hat Charlotte dir übel mitgespielt.« »Zu allererst hat sie mich dazu gebracht, dass ich Johannes übel mitspiele«, gestand der Fitnesstrainer und senkte den Blick. Johannes war überrascht. Sollte er seine Taten wirklich bereuen? »Ansonsten habe ich jetzt wie Katja keinen Job mehr.« »Obwohl du freiwillig gegangen bist und nicht im hohen Bogen rausgeworfen wurdest«, stellte seine ehemalige Kollegin fest. »Freiwillig gegangen ist positiv formuliert«, meinte Markus. Nachdem die Fotos die Runde gemacht hatten, wollten viele seiner Kollegen nichts mehr mit ihm zu tun haben und auch zahlreiche Kunden hatten sich direkt andere Trainer gesucht. Die Geschäftsführung des Fitnessstudios ging daher auf seinen Wunsch, das Unternehmen zu verlassen, sehr gerne ein. »Zumindest erkennt man am Ende, wer die wahren Freunde sind«, schloss Markus betrübt, denn es waren nur wenige, die noch zu ihm hielten.

»Ich möchte mich für mein Verhalten entschuldigen«, erklärte Markus und sah Johannes direkt an. »Ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle. Das ist sicher kein Grund, derart zu handeln, zugegeben. Es tut mir leid.« Der Agenturchef war sprachlos und das änderte sich auch nicht, als Katja als nächste sagte, wie sehr sie ihre Spielchen bereute. »Das war absolut nicht okay«, stellte sie fest. »Ich weiß gar nicht, wie ich es wieder gut machen kann.« Als auch noch Nadine in den Reigen einstimmen wollte, hielt Johannes sie zurück. »Du hast schon genug durchgemacht«, erklärte er. »Gestern gab es eine geballte Ladung Bestrafung und das muss ausreichen.« Nadine nickte und lächelte Johannes an. »Wie sieht es bei dir aus?«, wollte Sabine wissen. »Hat Charlotte dich gestern Abend ebenso bestraft wie am Donnerstag?« Katja sah interessiert zu Johannes. Sie hatte nicht vermutet, dass es ihn direkt auch getroffen hatte. »Nein«, meinte Johannes. »Ich bin lediglich wieder verschlossen und bei minus zwei.« »Oh, das ist gemein«, stellte Sabine fest, während die anderen ihn fragend ansahen. Doch Johannes wollte nicht erklären, was es mit der negativen Zahl auf sich hatte. Stattdessen erzählte er davon, dass er Charlottes Versteck gefunden hatte.

»Leider war mein Schlüssel nicht dabei«, sagte Johannes und gestand sich selbst ein, dass er ohne zu zögern den Keuschheitsgürtel entfernt hätte. »Den hat sie wahrscheinlich bei sich.« »Zu wem gehört der Schlüssel dann?«, fragte Katja. »Entweder zu Markus’ Keuschheitsgürtel oder zu dem von Carsten.« Sabine erklärte in ein paar Sätzen, was es mit Nina und Carsten auf sich hatte, ehe Nadine bemerkte, dass es gut in den geschmiedeten Plan passen würde. »Was für ein Plan?«, fragte Johannes und Markus gab ihm zu verstehen, dass er und Kai noch immer gute Freunde waren. »Und wie hilft uns das?«, hakte der Agenturchef nach. In der folgenden halben Stunde erklärten die anderen Johannes ihren Plan und hörten sich seine Bedenken an. Mit seinem Hintergrundwissen verfeinerten sie die Strategie, die ihnen gemeinsam zum Erfolg verhelfen sollte. »Und ihr meint das klappt?«, fragte Johannes, während er noch darüber nachdachte, ob er Katja und Markus vertrauen konnte. Waren sie auf seiner Seite oder machten sie ihn insgeheim für ihren Fall verantwortlich? »Ich glaube, dass es funktioniert«, stellte Sabine selbstbewusst fest.

»Ich bin gespannt«, meinte Johannes. »Für den Moment muss ich aber noch einiges an Hausarbeit erledigen. Eine Nachricht von Kai reicht sicher, damit ihr ungesehen wegkommt. Das Putzen dauert allerdings etwas länger.« »Das kann ich doch machen«, schlug Sabine vor. »Und die Anderen haben die Möglichkeit, dir zu zeigen, wie ernst sie es mit ihrer Entschuldigung meinen.« »Wie bitte?«, fragte der Agenturchef. »Na ja, Markus, Katja und Nadine wollten dir die Möglichkeit geben, dich für ihre Gemeinheiten zu revanchieren«, erklärte Sabine. »Damit ihr ein für alle Mal quitt seid.« Johannes glaubte, seinen Ohren nicht trauen zu können. »Meint ihr das ernst?«, wollte er von den anderen dreien wissen. Diese nickten, wenn auch mit nervösem Gesichtsausdruck. Da Johannes besonders bei Katja und Markus nicht abschätzen konnte, inwiefern er ihnen vertrauen konnte, gefiel ihm die Idee zunehmend, sich für die Schikanen zu revanchieren. Bei Nadine sah die ganze Sache anders aus. »Wie gesagt, hast du gestern schon genug gelitten und dich sogar für mich geopfert«, stellte Johannes fest. Nadine, die damit vom Haken war, bot Sabine an, ihr beim Haushalt zu helfen.

»Gerne«, meinte Sabine und flüsterte Nadine etwas ins Ohr. Die Verkäuferin aus dem Sexshop errötete daraufhin. »Meinst du das ernst?«, fragte sie Sabine lauter als gewollt und die Blondine nickte. Staunend sahen Katja, Markus und Johannes zu, wie sich die beiden Frauen nackt auszogen. »Sklaven und Sklavinnen müssen in diesem Haushalt nackt sein«, erklärte Sabine und grinste. Johannes sah unterdessen an Nadine hinab. Zwischen ihren Beinen war nicht ein einziges Haar zu erkennen. Die junge Frau bemerkte seinen Blick und sagte: »Wenn schon Enthaarung dann richtig. Sabine hat mir da einen Salon empfohlen und die haben den Rest mit Wachs entfernt. Da spare ich mir zumindest ein paar Wochen das Rasieren.« »Was ist mit euch?«, wollte Sabine wissen und sah die beiden Fitnesstrainer an. »Als Sklaven von Johannes müsst ihr ebenfalls nackt sein.« ›Sklaven von Johannes‹, dachte der Agenturchef und musste zugeben, dass diese Aussage einen tollen Klang hatte. Zögerlich fingen auch Katja und Markus an, sich auszuziehen. Die Anwesenheit von drei nackten Frauen zeigte deutliche Wirkung beim Fitnesstrainer, dessen bestes Stück steil nach oben ragte. Nadine konnte ihr freudiges Erstaunen über die Ausmaße mehr schlecht als recht verbergen.

Johannes’ Männlichkeit hingegen fristete ein Dasein in Gefangenschaft. Die dadurch aufkommende Eifersucht brachte den Agenturchef endgültig dazu, das Angebot anzunehmen. Ein paar passende Ideen kamen ihm sofort. »Komm mit«, meinte er zu Markus und führte ihn in Richtung Abstellkammer. »Sollen wir uns schon mal um Katja kümmern?«, rief Sabine ihm nach und Johannes bejahte. Er hatte also richtig vermutet, dass Sabine doch noch eine Rechnung mit der Trainerin offen hatte. Er selbst wollte sich für den Moment voll und ganz um Markus kümmern. Der Fitnesstrainer sollte sich auf das Bett legen. »Andersrum«, forderte Johannes, nachdem sich Markus auf den Rücken gelegt hatte. Als er auf dem Bauch lag, fesselte der Ehesklave die Hand- und Fußgelenke seines ehemaligen Widersachers an die vier Ecken. Anschließend ging er ins Wohnzimmer, wo sich Katja gerade über einen Hocker beugen musste. Der Anblick von drei nackten Frauen brachte Johannes fast aus dem Konzept und er musste noch einmal überlegen, warum er losgegangen war. Schließlich verließ er den Raum mit zwei Kissen sowie einer langstieligen Kerze.

Nadine folgte ihm und ließ sich in der kleinen Folterkammer ein paar Seile sowie das Paddel reichen. »Für Markus hast du ja noch die Gerte«, stellte die Verkäuferin des Sexshops fest und ging wieder. Markus fühlte sich bei der Bemerkung sichtbar unwohl in seiner Haut und hob nur auf wiederholte Anweisung sein Becken an, sodass Johannes die beiden Kissen darunter positionieren konnte. In der Folge wurde Markus’ Po hochgestreckt. Die beiden Backen bewegten sich auseinander und gaben den Blick auf den After frei. Direkt darunter waren die Hoden Johannes schutzlos ausgeliefert. »Die Gerte ist eigentlich eine gute Idee«, stellte der Agenturchef fest und griff danach. »Was meinst Du?« »Wenn du es möchtest«, antwortete Markus und schluckte. Johannes spürte ein Machtgefühl, als er das erste Mal das Schlaginstrument in der Hand hielt. Er ließ es probehalber durch die Luft sausen und erfreute sich an Markus’ Zusammenzucken. Der erste Schlag folgte kurz darauf und zeichnete eine dünne Linie über beide Pobacken. »Möchtest du nicht mitzählen und dich bedanken?«, stellte Johannes eine rhetorische Frage. »Eins«, kam es sofort von Markus. »Danke, Herr.«

Bei keinem der Schläge nutzte Johannes seine gesamte Kraft. Er wollte seinem ehemaligen Rivalen lediglich eine Lektion erteilen. »Zehn. Danke, Herr.« »Ich denke, das reicht für den Moment«, stellte Johannes fest und Markus bedankte sich ein weiteres Mal. »Jetzt sollten wir uns um deine Eier kümmern«, sagte der Agenturchef und stellte sich direkt neben das Bett. Die Gerte positionierte er zwischen Markus’ Pobacken, sodass das lederne Dreieck am Ende auf den Hoden ruhte. »Nochmal zehn sollten gerecht sein, oder?«, fragte Johannes und konnte deutlich erkennen, wie Markus anfing zu zittern. »Du solltest nicht vergessen, dass du mir ähnliches angetan hast.« »Ja, Herr«, jammerte Markus und biss die Zähne fest zusammen. Johannes hob die Gerte wieder an und ließ sie durch die Luft sirren. Das Geräusch, als das Schlaginstrument die Luft zerschnitt, ließ Markus bereits aufschreien. Der Schlag selbst blieb aus. »Keine Angst«, meinte Johannes beruhigend. »So grausam bin ich nicht.« Er wusste selbst zu gut, wie schmerzhaft Schläge zwischen die Beine waren. Sogar Markus wünschte er so etwas nicht.

Stattdessen griff Johannes nach einer Tube Gleitmittel und verteilte einen Klecks davon auf Markus’ Poloch. Der gefesselte Mann verhielt sich ruhig und protestierte auch nicht gegen Johannes’ Finger, der kurz darauf durch den engen Muskelring glitt. Lediglich ein leises Stöhnen entglitt Markus, als Johannes anfing, die Prostata zu massieren. Der Agenturchef nahm einen zweiten Finger dazu und spürte, wie sich der Anus kurz dagegen wehrte. »Stell dir mal vor, es wäre ein großer Schwanz, dessen Besitzer nicht so einfühlsam wäre«, meinte Johannes und Markus nickte nachdenklich. Unterdessen zog Johannes seine Finger zurück, bestrich die Kerze mit Gleitmittel und führte sie in Markus’ Poloch ein. Als nächstes holte der Agenturchef ein Feuerzeug und zündete die Kerze an. Wie beabsichtigt schwebte die Flamme ein gutes Stück direkt über den Hoden. Als sich der erste Tropfen löste und auf die sensible Körperregion fiel, keuchte Markus auf. »Wage es nicht, sie zu verlieren«, warnte Johannes und verließ die Abstellkammer.

Im Wohnzimmer fand er die drei Frauen wieder. Sabine stand vor der geöffneten Balkontür und hängte die Wäsche auf während Nadine Staub wischte. Die Fitnesstrainerin hatten sie über einen Hocker gebeugt. Katjas Bauch lag auf der Sitzfläche auf und ihre Gliedmaßen hatten die beiden anderen Frauen an die Füße des Sitzmöbels gefesselt. Der knackige Po der Delinquentin streckte sich Johannes einladend entgegen und auf dem Rücken lag das Paddel. »Ich hoffe, es gefällt dir«, meinte Sabine und zwinkerte Johannes zu. Anschließend drehte sie sich wieder um und gönnte ihren nackten Brüsten etwas Sonne. »Das kann man so sagen«, antwortete Johannes, bei dem es einmal mehr eng im Peniskäfig wurde. Er hockte sich hinter Katja und ließ seine Hände über ihre Oberschenkel hin zum Po gleiten. Die Frau auf dem Hocker fing an zu zittern, als er sich ihrem Intimbereich näherte. »Du brauchst nicht nervös zu sein«, stellte Johannes fest. »Es ist ja nicht so, dass es etwas Neues wäre, wenn ich dich da berühre.«

Er ließ eine kurze Kunstpause, ehe er fortfuhr: »Obwohl es mit den Händen wirklich etwas Neues ist. Du bist etwas anderes gewohnt, nicht wahr?« Ohne Katja eine Chance zu geben, zu antworten, beugte sich Johannes nach vorn und presste sein Gesicht zwischen ihre Schenkel. Wie im Fitnessstudio leckte er genüsslich über die Schamlippen und liebkoste den Kitzler. »Das scheint ihr zu gefallen«, stellte Nadine fest, als Katja leise anfing zu stöhnen. »Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass Johannes darin richtig gut ist«, warf Sabine ein. »Vielleicht sollte ich mir so eine Behandlung auch mal gönnen«, meinte Nadine. »So eine Behandlung?«, fragte Johannes, stand auf und griff nach dem Paddel. Mit fünf Schlägen bearbeitete er Katjas Po, ehe er wieder dazu überging sie zu lecken. »Wenn ich ehrlich bin, ja«, gestand Nadine und Sabine erklärte, es würde ihr genauso gehen.

Für den Moment war jedoch Katja an der Reihe, die einem Höhepunkt deutlich näherkam. Natürlich wollte Johannes ihr diese Freude nicht so einfach gönnen und ließ einmal mehr von der Fitnesstrainerin ab. Diese stöhnte daraufhin enttäuscht auf. »Vergiss nicht, dass es darum geht, dass du etwas bei mir gut zu machen hast«, merkte Johannes an und kniete sich vor Katja. »Zum Anfang könntest du mich zur Abwechslung mal mit deiner Zunge verwöhnen.« Sein bestes Stück war zwar im Keuschheitsgürtel gefangen, dafür aber die Kronjuwelen frei zugänglich. Zögerlich fing Katja an, diese zu lecken. »Am besten ihr helft nochmal mit dem Paddel nach«, sagte Johannes und Sabine kam der Aufforderung gerne nach. Eine Hand voll leichter Schläge reichten aus und Katja leckte mit Hingabe Johannes’ Hoden. »Schon besser«, meinte dieser und genoss die Behandlung. Katjas Zunge strich über die sensible Haut und ihre Lippen küssten immer wieder die prallen Bällchen.

Nach ein paar Minuten hatte Johannes genug und stand wieder auf. Er lief um Katja herum und kniete sich in seine alte Position. Einmal mehr schob er sein Gesicht zwischen ihre Beine und drückte seine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Ihre Lust war nur geringfügig abgeklungen und schnell entlockte Johannes seiner alten Trainerin ein Stöhnen. »Bitte mach weiter«, bettelte sie, als er sie erneut kurz vor ihrem Orgasmus hängen ließ. »Mache ich doch«, sagte Johannes. »Nur eben mit etwas anderem.« Einmal mehr kam das Paddel zum Einsatz und Katjas Po nahm zunehmend Farbe an. Sabine und Nadine machten eine kurze Pause, um das Schauspiel zu genießen, ehe sie an anderer Stelle in der Wohnung saubermachten. »Kannst du nach Markus sehen?«, fragte Johannes Sabine und sie bejahte. Kurz darauf kam die Blondine wieder und versicherte ihrem Chef, dass in der Abstellkammer alles bestens sei. »Er genießt die romantische Stimmung.« »Das freut mich.«

Ebenso freute sich Johannes darauf, Katja erneut mit seiner Zunge zu verwöhnen ohne ihr die Erlösung zu gönnen. Er kniete sich hinter die nackte Frau und zog ihre Pobacken zum Spaß auseinander. Dabei kam ihm eine neue Idee. Anstatt wieder ihre Spalte zu lecken, konzentrierte sich Johannes auf Katjas Poloch. »Das hat dir damals gut gefallen«, stellte er zwischendurch fest und mehr als ein leises »Hmm« war nicht von Katja zu vernehmen. Johannes ließ seine Zunge um den engen Muskelring kreisen und drückte leicht dagegen. Gleichzeitig führte er zwei Finger an Katjas feuchte Spalte und massierte die Schamlippen. Ohne das Katja davon etwas mitbekam, zog Johannes mit der freien Hand den kleinen Buttplug aus seinem Po. Danach löste er seinen Mund von Katjas Hintereingang und brachte stattdessen das Sexspielzeug in Stellung. »Was machst du da?«, fragte Katja entsetzt und wusste es doch ganz genau. Vorsichtig, aber beständig führte Johannes den Analplug ein. »Für den Anfang etwas kleines«, sagte er und genoss Katja entsetztes Keuchen.

»Allerdings darfst du dich erst mal erkenntlich zeigen«, meinte Johannes und kniete sich erneut vor Katja. Er beugte sich vor und schob seine Kehrseite ihrem Gesicht entgegen. Sofort leckte die Fitnesstrainerin wieder seine Hoden, doch der Agenturchef hatte etwas anderes im Sinn. »Wo habe ich dich gerade geleckt?«, wollte er wissen. »An meinem Poloch«, antwortete Katja leise. »Dann solltest du die richtigen Schlüsse ziehen, es sei denn du hoffst darauf, nochmal das Paddel zu spüren.« Es dauerte einen kurzen Moment, ehe Katja sich dazu durchgerungen hatte, Johannes’ Anus zu lecken. Schließlich konnte er ihre Zunge an seinem Hintereingang genießen und schob seinen Po noch weiter in ihre Richtung. ›Wer hätte gedacht, dass es nach den ganzen Schikanen noch einmal so kommt‹, überlegte Johannes gut gelaunt. Schließlich erlöste er Katja von ihrer Aufgabe und stand wieder auf. »Das war sehr schön«, lobte er. »Leider hast du etwas lange gebraucht, um meiner Aufforderung nachzukommen.« Johannes griff zum Paddel und verpasste Katjas Po fünf weitere Schläge. Die Basis des schwarzen Buttplugs sah zwischen den roten Backen richtig toll aus.

Johannes ließ Katja hocherregt zurück und ging ins Schlafzimmer, um Charlottes roten Vibrator zu holen. Er konnte sich gut vorstellen, dass die Fitnesstrainerin einiges dafür gegeben hätte, diesen elektronischen Freudenspender zu spüren, doch Johannes hatte andere Pläne. Er ging zu Markus in die Abstellkammer und löschte die Kerze. Die Hoden des Fitnesstrainers waren mit einer dicken Wachsschicht überzogen. Mit einem zufriedenen Lächeln zog Johannes die Kerze aus Markus’ Po. »Danke«, meinte dieser und atmete durch. »Das war vielleicht etwas zu früh«, erwiderte Johannes und bestrich den Vibrator mit Gleitmittel. »Wie bitte?«, fragte Markus verwundert und keuchte kurz darauf auf, als Johannes die Spitze des Vibrators an seinem After ansetzte. »Entspann dich«, sagte Johannes und erhöhte langsam den Druck. Fasziniert sah er zu, wie das Sexspielzeug in Markus’ Hintereingang verschwand. »Alles okay?« »Ja, Herr.« »Sehr gut«, meinte Johannes. »Dann können wir zur nächsten Stufe kommen.« Er schaltete den Vibrator auf eine niedrige Stufe und drückte ihn gegen Markus’ Prostata. »Du kennst die Regeln«, sagte der Agenturchef. »Wenn du keine Strafe willst, solltest du ihn nicht verlieren.«

Anschließend ging Johannes zu Nadine und Sabine um ihnen mit den letzten Griffen beim Putzen der Wohnung zu helfen. Zu dritt ging es deutlich schneller und dass sie dabei nackt waren, gefiel Johannes trotz des Keuschheitsgürtels zunehmend. »Ich weiß gar nicht, wie ich mich für die Hilfe bedanken soll«, meinte er, nachdem alles sauber und ordentlich war. »Ich hätte da eine Idee«, erklärte Sabine und grinste. Nadine warf ihr nur einen kurzen Blick zu und nickte dann vehement. »Ihr habt es nicht anders gewollt«, meinte Johannes lachend und zog die beiden Frauen hinter sich her. Im Wohnzimmer angekommen, verfrachtete er die beiden auf die Couch und drehte Katja auf ihrem Hocker so, dass die Fitnesstrainerin eine gute Aussicht auf das Kommende hatte. Dabei konnte er es sich nicht verkneifen, seine Finger zwischen ihre Beine gleiten zu lassen. Ihre Scham war nach wie vor feucht und die kleinste Berührung entlockte Katja ein Stöhnen sowie einen sehnsüchtigen Blick.

Die Leiden verschlimmerten sich, als Johannes sich zu den beiden Frauen gesellte und zwischen Nadines Beine kniete. Zärtlich küsste er die Innenseiten der Oberschenkel entlang hin zu ihrem Geschlecht. Erst am Vortag hatte er die Verkäuferin zum ersten Mal nackt gesehen und nun war er ihren intimsten Bereichen so nahe wie es nur möglich war. Der Duft, der von den feucht glänzenden, haarlosen Schamlippen ausging, betörte Johannes. Nadine hatte bereits die Augen geschlossen und sich zurückgelehnt. Gedankenverloren strich sie Johannes durch die Haare und zog sein Gesicht näher an ihr Geschlecht heran. Der junge Unternehmer musste seine Zunge nur minimal rausstrecken und berührte Nadines Heiligtum. Zärtlich leckte er die Schamlippen vom Damm bis zum Kitzler entlang. Ein sanftes Stöhnen drang an Johannes’ Ohr, als er den Lustknopf umkreiste. Unterdessen zerrte Katja an ihren Fesseln. Wäre sie nicht bereits von Johannes’ Spielchen erregt gewesen, so hätte diese Show es definitiv geändert. Die Trainerin sehnte sich nach den eindrucksvollen, oralen Künsten des Ehesklaven. Doch diese blieben ihr vorenthalten.

Stattdessen fing Sabine an, Johannes Schützenhilfe zu leisten. Die Blondine streichelte zärtlich über Nadines Oberkörper ehe sich die beiden küssten. Dabei ließ es sich Sabine nicht nehmen, mit den Brustwarzen von Nadine zu spielen, bis diese hart von den weichen, kleinen Halbkugeln abstanden. »Habe ich dir zuviel versprochen?«, fragte Sabine, als Nadine aufstöhnte. Johannes hatte einen Finger in sie eingeführt und massierte gekonnt ihren G-Punkt während er den Bereich rund um ihre Schnecke küsste. »Das ist das Beste, was ich je erlebt habe«, gestand sie. Johannes fühlte einen gewissen Stolz, als er das hörte. ›Vielleicht hat mich die Keuschhaltung in manchen Punkten wirklich vorangebracht‹, dachte er. Das sehnsüchtige Jammern von Katja erinnerte ihn daran, dass auch seine Fitness deutlich besser geworden war. »Ich denke, sie ist bereit«, meinte Sabine leise zu Johannes. Er nickte und bewegte seine Zungenspitze zurück zu Nadines Kitzler. Mit gezieltem Zungenspiel brachte er die brünette Verkäuferin zum Orgasmus. Lautes Stöhnen erfüllte den Raum, als die Wellen des Höhepunktes durch ihren Körper rollten.

Sabine wollte Nadine eine kurze Pause gönnen und nahm sie in den Arm. »Ich glaube, du hast Katja etwas vernachlässigt«, sagte sie zu Johannes und grinste. Dieser nickte und stand auf. Katja wackelte bereits aufgeregt mit dem Po, als er zu ihr kam. »Hast du mich vermisst?«, fragte er. »Du hast ja keine Ahnung«, erwiderte die Trainerin und hoffte, endlich erlöst zu werden. Johannes hockte sich hinter sie und zog die Pobacken auseinander. Anschließend griff er die Basis des Plugs und zog leicht daran, bis der dickste Teil des Sexspielzeugs Katjas Poloch dehnte. Danach ließ er ihn zurück in Position gleiten. Dieses Spiel wiederholte Johannes mehrere Male und die sensiblen Nervenenden in Katjas Anus ließen ihre Lust entflammen. »Oh Gott«, stöhnte sie. »Ich glaube, am Ende stehst du doch etwas mehr auf anal als du dir selbst eingestehen willst«, stellte Johannes fest und schob den Plug zurück in Katjas Po. »Denk mal darüber nach.« Ohne auf ihren folgenden Protest einzugehen, ging Johannes zurück zu Sabine und Nadine.

»Du bist dran«, meinte Nadine zu Sabine und zog die Blondine zu sich heran, sodass ihr Oberkörper auf dem Schoß der Verkäuferin zu liegen kam. Bereitwillig öffnete Sabine zusätzlich die Beine und zog sie zu ihrer Brust heran, sodass für Johannes alles offen zugänglich war. Mit einem Lächeln ließ er sich zwischen den Beinen seiner Angestellten nieder. »Das Vorspiel kannst du dir sparen«, sagte Sabine, als Johannes den Bereich um ihren Intimbereich herum liebkosen wollte. Zielstrebig griff sie ihm in die Haare und dirigierte ihn an ihr Lustzentrum. Die Feuchtigkeit, die Johannes dort vorfand, machte ihm bewusst, wie überflüssig das Vorspiel war. Wie von Sabine gewünscht, leckte er umgehend ihre Perle während Nadine anfing die Brüste ihrer neugewonnenen Freundin zu massieren. »Du hast süße Nippel«, stellte sie fest und ließ ihre Fingerspitzen über den Brustwarzen kreisen. Gleichzeitig steigerte Johannes seine Bemühungen zwischen den Schenkeln der Blondine. »Danke«, kam es stöhnend von Sabine. Nadine und Johannes sahen sich für einen Moment kurz an. Wen hatte Sabine gemeint? Beide mussten grinsen. Im Endeffekt war es egal. Viel wichtiger war Sabines Höhepunkt, der nicht lange auf sich warten ließ. Laut und heftig brach der Orgasmus über die junge Frau hinein, ehe sie geschafft und verschwitzt liegen blieb.

»Was machen wir denn jetzt mit Katja«, wollte Nadine wissen. Langsam bekam sie Mitleid mit der Trainerin. »Bitte lasst mich auch kommen«, flehte diese. »Ich denke, es ist nur fair«, gab sich Johannes geschlagen und erntete dafür einen dankbaren Blick von Katja, die er kurz darauf befreite. Die Fitnesstrainerin streckte sich kurz um sich von der erzwungenen Haltung zu erholen. »Komm mit«, sagte Johannes und führte sie zur Couch, wo sie sich zwischen Sabine und Nadine setzten durfte, während sich Johannes vor sie kniete. »Beine auseinander«, forderte Sabine und Katja kam der Anweisung zu gern nach. Sie konnte es kaum erwarten, endlich von Johannes zum Orgasmus geleckt zu werden. Doch dieser dachte nicht daran und sagte: »Du kannst anfangen.« »Womit?«, fragte Katja verwundert. »Ich finde, du solltest lernen, dass du für deine Orgasmen keine Kunden benutzen solltest. Dafür hast du zwei gesunde Hände«, erklärte Johannes mit einem schelmischen Grinsen. »Das dürfte dir dabei helfen, den nächsten Job länger zu behalten«, fügte Sabine lachend hinzu.

»Ich soll es mir selbst machen?« Katja wurde schon bei dem Gedanken knallrot. »Du musst nicht«, meinte Johannes. »Aber dann wirst du leer ausgehen.« »Komm schon«, ermutigte Nadine sie. »Du weißt, dass du es willst.« »Und brauchst«, ergänzte Johannes beim Blick auf die vor Erregung geschwollenen Schamlippen. Mit hochrotem Kopf führte Katja eine Hand zwischen ihre Schenkel und streichelte über die sensiblen Körperpartien. Drei Augenpaare verfolgten gespannt jede Bewegung. Johannes hatte das Gefühl, seine Männlichkeit würde den Keuschheitsgürtel sprengen, doch leider war der Stahl stärker. Nadine und Sabine sahen sich kurz an und streichelten dann jede über eine Seite von Katjas Oberkörper. Gefühlvoll kneteten sie die Brüste der Trainerin, die selbst immer mehr in Fahrt kam. Johannes’ Vorbereitungen hatten sie auf ein ungeahntes Erregungsniveau gebracht. Immer wilder und hemmungsloser glitten Katjas Finger mit einem schmatzenden Geräusch durch die Schamlippen. Am Ende reichten drei kurze, kreisende Bewegungen um ihre Perle und sie kam zum Orgasmus. Einem unglaublich intensiven und erlösenden Orgasmus. Sabine und Nadine hatten jede Menge Mühe, Katja, die für einen Moment aus der Realität entschwand, festzuhalten.

Es dauerte fast eine Viertelstunde, ehe Katja wieder aufstehen konnte und selbst dann konnte sie nur mit Hilfe von Nadine den Weg in die Abstellkammer bewältigen. Dort war Markus wenig angetan, dass alle drei Frauen ihn mit einem Vibrator im Po sahen. Schamesröte füllte sein Gesicht. »Man könnte fast den Eindruck haben, es würde ihm nicht gefallen«, meinte Sabine belustigt. »Wollen wir doch mal schauen«, sagte Johannes und löste die Fesseln. Er half Markus auf und führte ihn zu den Haken an der Wand, wo sich der Fitnesstrainer erneut mit gespreizten Armen und Beinen fixieren lassen musste. »Das ist aber ein ganz anderes Bild«, meinte Nadine und zeigte auf das obere Kissen, das bis dahin unter Markus’ Becken gelegen hatte. Darauf hatte sich ein deutlicher feuchter Fleck gebildet. »Sieht so aus, als würde es ihm Spaß machen, etwas im Popo zu haben.« »Mit dem Ständer auf jeden Fall«, bemerkte Sabine und einmal mehr war die Aufmerksamkeit der Frauen bei Markus’ großem Gemächt.

»Recht ansehnlich«, gab Johannes zu und packte den Freudenspender. Langsam strich er die harte Lanze entlang und zog dabei die Vorhaut komplett zurück. Danach ließ er seinen ehemaligen Rivalen kurz los und umgriff den Hodensack. Mit ängstlichem Blick sah Markus Johannes an. »Das Erstaunliche ist jedoch, dass so eine Behandlung, wie unser lieber Markus sie gerade erfahren hat, zwar dafür sorgt, dass jede Menge Sperma austritt, man sich danach aber nicht weniger geil fühlt, stimmt’s?« »Ja, Herr«, antwortete der Fitnesstrainer. »Und wenn ich mich recht entsinne, habe ich noch einige Blowjobs bei Katja gut, oder?«, wandte sich Johannes an die Trainerin und nach einer kurzen Zeit des Nachdenkens, nickte diese. »Leider bin ich gegenwärtig nicht im Stande, diese Wiedergutmachung anzunehmen«, erklärte Johannes und zeigte auf seinen Keuschheitsgürtel. »Aber ich denke, Markus wird es an meiner Stelle sehr zu schätzen wissen.« Lächelnd löste Johannes seinen Griff um Markus’ Kronjuwelen und musste innerlich über die Erleichterung im Blick des Fitnesstrainers lachen.

»Na los«, forderte Sabine Katja auf und schob sie gemeinsam mit Nadine vom Bett, auf dem es sich die drei Frauen gemütlich gemacht hatten, runter. »Soll ich wirklich?«, fragte sie und sah Johannes an. »Na ja, wie gesagt. Wenn du allein bist, hast du zwei gesunde Hände. Aber wenn sich doch mal jemand dafür findet, solltest du dich auch angemessen revanchieren können«, sagte er und sah zu Sabine, die ihm einen Luftkuss zuwarf. Katja nickte und kniete sich direkt vor ihren ehemaligen Kollegen. Zielstrebig griff sie nach dessen Männlichkeit und stülpte ihren Mund darüber. Wieder sahen Johannes, Sabine und Nadine ihr aufmerksam zu. »Und wehe du verschwendest auch nur einen Tropfen«, warnte Johannes. »Es wird alles brav geschluckt.« Soweit es ihr möglich war, nickte Katja und schloss ihre Lippen noch enger um Markus’ pulsierenden Schaft. Sie schmeckte bereits die Vorboten seiner Lust und machte sich darauf gefasst, auch den Rest zu schmecken. Lange musste sie nicht warten, denn die dauerhafte Reizung hatte Markus’ Erregung in die Höhe schießen lassen. Wenige Sekunden später entlud sich diese in Katjas Mund. Die Trainerin war von der Menge überrascht und schaffte es doch, alles zu schlucken.

Sie wollte sich gerade erheben, als Johannes ihr Einhalt gebot. »Ich habe nichts von aufhören gesagt«, stellte er fest. »Du weißt doch - beim Training muss man immer weitermachen, selbst wenn es mal etwas zieht.« Markus keuchte auf, als Katja sich wieder daranmachte, seine Männlichkeit zu verwöhnen. So schnell nach dem Höhepunkt war seine Eichel hochsensibel und die Zunge seiner ehemaligen Kollegin überreizte sein Lustzentrum. Vergeblich zerrte er an den Fesseln. »Du darfst aufhören, sobald ihr beide noch einmal gekommen seid«, meinte Johannes zu Katja. Die Fitnesstrainerin warf ihm einen Seitenblick zu und er nickte bestätigend. Ohne Umschweife fand eine von Katjas Händen den Weg zwischen ihre Beine, während die andere Markus’ Hoden sanft massierte. Dabei löste sich das erkaltete Kerzenwachs und fiel zu Boden. Johannes genoss unterdessen die Gesellschaft von Sabine und Nadine. Die beiden Frauen hatten ihn in ihre Mitte genommen und sich an ihn gekuschelt. »Ich verspreche dir, dass ich mich für vorhin bei dir revanchieren werde«, erklärte Sabine. »Wir werden uns für vorhin revanchieren«, stellte Nadine klar.

Ein paar Minuten später hatte Katja Markus soweit. Sein zweiter Orgasmus stand seinem ersten in fast nichts nach. Einmal mehr flutete sein Liebessaft ihre Mundhöhle. Da die Trainerin im gleichen Moment selbst zum Höhepunkt kam, ließ sie sich auf den Po fallen und presste die Schenkel zusammen. Die letzte Salve von Markus’ Ladung verteilte sich über ihrem gesamten Oberkörper. »Bravo«, meinte Nadine und klatschte Beifall. Johannes und Sabine stimmten ein und freuten sich insgeheim über die Schamesröte bei den beiden Fitnesstrainern. »Leider nicht ganz die Anforderungen erfüllt«, stellte der Agenturchef streng fest. Katja sah schuldbewusst an sich hinab. »Umdrehen und auf die Knie«, forderte Johannes. Katja folgte der Anweisung. »Den Kopf auf den Boden und mit den Händen die Pobacken auseinanderziehen.« Mit knallrotem Kopf tat Katja es und präsentierte den anderen Vieren jedes Detail ihres Intimbereichs. Johannes griff nach der Basis des kleinen Plugs und zog ihn aus Katjas Po. Für einen Moment konnte er verfolgen, wie der Muskelring kurz offenblieb, ehe er sich schloss.

»Am besten wir schieben da etwas dickeres als Gedankenstütze rein«, meinte Johannes. »Wie wäre es mit dem Vibrator?« »Bitte nicht«, bettelte Katja ohne jedoch ihre Position zu verlassen. Johannes hockte sich hinter sie und strich mit seinem Finger durch die Pospalte. Er spürte, wie Katja zitterte. »Dann nicht«, meinte er und erlaubte ihr, wieder aufzustehen. Anschließend nahm er sie ihn den Arm und beruhigte sie. »Vielen Dank für diese Wiedergutmachung«, meinte er und drückte Katja. Sabine und Nadine lösten unterdessen Markus’ Fesseln. »Gut gemacht«, lobte die Blondine den Fitnesstrainer und gab ihm einen Kuss auf die Wange. »Am besten ihr geht euch frisch machen«, schlug Johannes vor. Katja und Markus nahmen dieses Angebot nur zu gerne an. Schnell verschwanden sie ihm Bad. »Hattest du wirklich vor, ihr den Vibrator einzuführen?«, wollte Nadine wissen und Johannes schüttelte den Kopf. »Ich glaube, sie hat heute zum ersten Mal verstanden, wie viel Spaß ihr Po ihr bereiten kann. Was wir da aufgebaut haben, sollten wir mit dem Arsch nicht wieder einreißen.« »Wie philosophisch«, meinte Sabine lachend.

»Ich kümmere mich mal um den hier«, sagte Nadine und hob den kleinen Buttplug auf. Sie ging damit in Richtung Bad, während Sabine und Johannes die Abstellkammer aufräumten. Sie hatten damit kaum angefangen, als Nadine bereits wiederkam. »Ich glaube, wir haben ein neues Pärchen geschaffen«, meinte sie und lachte. Die anderen beiden amüsierten sich ebenfalls. »Dass sie dafür noch Kraft haben«, stellte Sabine anerkennend fest. »Wenn man wirklich will, geht alles«, erklärte Nadine und sah die beiden anderen intensiv an. Anschließend räumten sie zusammen den Rest auf und nachdem die beiden Trainer frisch geduscht wieder zu ihnen gestoßen waren, zogen sich alle bis auf Johannes wieder an. »Noch keine Nachricht von Kai«, stellte Markus fest. »Sorry.« »Nicht deine Schuld«, erklärte Johannes und klopfte ihm auf die Schulter. »Ich denke, wir sollten trotzdem los«, meinte Katja und die anderen stimmten zu. »Sobald ich was höre, gebe ich dir Bescheid«, versprach der Trainer und Johannes nickte.

Er verabschiedete sich von den anderen und lief anschließend durch die Wohnung. Es war wirklich alles tadellos sauber. Die restliche Zeit des Tages verbrachte Johannes weitgehend mit Lesen um sich von seinen zahlreichen Gedanken abzulenken. Was hatte dieser Nachmittag zu bedeuten? Sollte sich das Blatt wirklich zu seinen Gunsten wenden? Konnte er Katja und Markus vertrauen oder war doch alles nur ein großer Plan um ihn endgültig ans Messer zu liefern? Ohne auch nur eine Antwort zu finden, machte sich Johannes etwas später Abendessen. Erst kurz vor zehn Uhr erreichte ihn eine SMS von Markus, dass Charlotte auf dem Weg war. Johannes ging schnell in die Abstellkammer und holte den kleinen Buttplug. Mit Gleitmittel bestrichen führte er den kleinen Quälgeist an sein Poloch und langsam ein. Insgesamt war es eine willkommene Pause von dem Sexspielzeug gewesen. Danach setzte sich Johannes in die Küche und wartete auf seine Eheherrin, die eine halbe Stunde später ankam.

»Ich hoffe, du hast schon gegessen«, stellte sie fest und Johannes nickte. »Sehr gut.« Mit prüfendem Blick schritt Charlotte durch die Wohnung. »Ich bin begeistert«, sagte sie. »Danke, Herrin.« »Nein wirklich, so sauber hatte ich es nicht erwartet. Da hast du dir eine Belohnung verdient.« Ohne Umschweife wurde Johannes ins Schlafzimmer geführt und aufs Bett beordert. Charlotte zog sich aufreizend aus und legte sich zu ihm. »So schön verschlossen«, stellte sie fest und zog am Keuschheitsgürtel. »Ja, Herrin.« »Das gefällt mir«, erklärte die Eheherrin und schob Johannes’ Kopf zwischen ihre Schenkel. »Ich denke, du weißt, was du zu tun hast.« Natürlich wusste Johannes das. Immerhin war es die vierte Vagina, die er an diesem Tag mit dem Mund verwöhnte. Doch etwas war anders. Johannes brauchte einen Moment um darauf zu kommen. Es war der Geschmack. Zu Charlottes Lustsekret mischte sich noch etwas anderes. Schnell wurde dem Ehesklaven bewusst, was es war - Kais Sperma. Nach ihrer Liaison mit ihm hatte seine Frau nicht mal die Zeit für eine Dusche gefunden.

Ohne sich dazu zu äußern, erfüllte Johannes seine Aufgabe und leckte Charlotte in den siebenten Orgasmus-Himmel. Er vermutete, dass es ein Talent war, bei dem auch der zweite Fitnesstrainer nicht mithalten konnte. »Das war ausgezeichnet«, lobte Charlotte und ging in Richtung Bad. Johannes streckte sich aus und legte sich auf seine Seite. »Was machst du da?«, wollte seine Frau wissen. Fragend sah er sie an. »Du hast doch wohl nicht vergessen, dass du auf der Couch schläfst, oder?« »Nein, Herrin«, beeilte sich Johannes zu sagen und stand auf. Die vermeintliche Belohnung war demzufolge vorbei. Brav ging er ins Wohnzimmer um sein Nachtlager vorzubereiten. Dabei dachte er instinktiv an die Erlebnisse des Tages in diesem Raum und spürte, wie sich sein bestes Stück gegen den Keuschheitsgürtel presste. Im Vergleich zu den wiederkehrenden Gedanken und Überlegungen war das jedoch nur ein kleiner Grund, warum Johannes lange nicht einschlafen konnte. Er wusste kaum, wem er vertrauen konnte und ob der Plan der anderen funktionieren konnte. Aber eins war sicher: Der nächste Tag würde sein Leben verändern - so oder so.


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