Ehesklave

Kapitel 21

In der Nacht träumte Johannes von den Erlebnissen des vergangenen Tages. Anstelle von Nina sah er sich selbst auf dem Hotelbett, nackt und gefesselt. Der Reihe nach führte Charlotte Männer zu ihm und gab ihnen die Erlaubnis, sich den Po ihres Ehesklaven eigen zu machen. »Er muss noch viel Buße tun«, hörte er Charlotte sagen und sah wie die Schlange an Männern immer länger wurde. »So lange bleibt er verschlossen.« Alle lachten und Johannes schreckte hoch. Er lag im Halbdunkel des heimischen Schlafzimmers. Keine Charlotte, keine anderen Männer und kein Keuschheitsgürtel. Dafür eine Männlichkeit, die sich einmal mehr der Zimmerdecke entgegenstreckte. Johannes konnte sich nicht erinnern, schon einmal im Leben so hart gewesen zu sein. Die dauerhafte Erektion schmerzte mehr als der eingesperrte Penis. Egal, in welche Richtung sich der junge Unternehmer drehte, er konnte nichts finden, woran er sich reiben konnte. Er trug seit Tagen erstmals keinen Keuschheitsgürtel und war dem Höhepunkt dennoch so fern wie eh und je.

Nachdem Johannes nur mühsam wieder in den Schlaf gefunden hatte, wurde er wenige Stunden später von Charlotte geweckt. Frisch geduscht, kam sie nur in ein Handtuch gewickelt ins Schlafzimmer und wünschte ihm gut gelaunt einen guten Morgen. »Guten Morgen, Herrin«, erwiderte Johannes, der den amüsierten Blick seiner Frau in Richtung seiner Lendengegend mitbekam. »Wie ich sehe wartest du bereits auf mich«, sagte sie und setze sich zu Johannes aufs Bett. Er bemerkte, dass Charlotte sehr ausgeruht aussah, dafür, dass sie die ganze Nacht unterwegs gewesen war. Sie wirkte zufrieden auf ihn und in einem Anflug von Eifersucht musste er feststellen, auch befriedigt. »Ich hoffe, der Kleine hat mich nicht zu sehr vermisst«, meinte Charlotte und legte ihre Hand auf Johannes’ Oberschenkel ganz knapp neben seine Männlichkeit. »Wie geht es dir heute Morgen?« »G-g-gut, Herrin«, stotterte Johannes, den die Berührung aus der Fassung gebracht hatte. In Wirklichkeit spürte er noch immer sein Poloch, das am Vorabend von Markus entjungfert worden war.

»Das höre ich gern«, sagte Charlotte und lächelte. Mit ihren Fingerspitzen streichelte sie über den Hodensack. »Wie es scheint hast du deine Strafe von gestern gut weggesteckt.« »Oh ja, Herrin«, stöhnte Johannes. »Ich glaube dir übrigens, dass Markus unfair gespielt hat«, fuhr Charlotte, die sanft seine Hoden massierte, fort. »Daher ist es nicht schlimm, dass er weg ist. Bleiben nur noch wir zwei.« Ihre Worte waren Musik in Johannes’ Ohren und dennoch nur das zweitbeste an diesem Morgen. Charlotte war dazu übergegangen, mit ihren Fingernägeln die Unterseite seines Ständers auf- und abzufahren. »Nur ist es mir wichtig, dass du verstehst, wie wesentlich Vertrauen in unserer Beziehung ist«, sagte sie. »Ich hoffe, dass du dich in dieser Hinsicht besserst. Du musst mir sagen, wenn etwas ist, okay?« »Ja, Herrin.« »Die Strafpunkte von gestern bleiben natürlich bestehen.« »Ja, Herrin«, kam abermals von Johannes, der bereits spürte, wie sich seine Lust dem Höhepunkt näherte.

Abrupt ließ Charlotte von ihm ab. Mit weit aufgerissenen Augen in denen sich seine Verzweiflung abzeichnete sah Johannes seine Eheherrin an. »Ich möchte dir die Chance geben als Ausgleich für die zehn Strafpunkte von gestern für die Runden im Park vorzuarbeiten«, sagte sie. »Was meinst Du?« »Das wäre schön«, antwortete Johannes, der nur mit Mühe die angesammelten Strafpunkte zusammen bekam. Charlotte stellte sich im nächsten Moment hin und löste den Knoten ihres Handtuchs, sodass ihr Mann kurz darauf den Anblick ihres nackten Körpers genießen konnte. Mit einem Lächeln holte sie aus ihrem Nachtschrank ein langes, dünnes Lederband. Johannes’ Blick folgte ihren vollen Brüsten, die beim Vorbeugen leicht hin und her schwangen. »Ich denke, das wird dir gefallen«, prophezeite Charlotte und hockte sich zwischen Johannes’ Beine.

Mit dem Lederband formte sie eine Schlaufe und legte diese um Johannes’ Hoden. In engen Bahnen umwickelte sie anschließend seinen Hodensack, bis die beiden Kronjuwelen kaum noch Platz hatten und sich prall hervortaten. In gleicher Weise wickelte Charlotte das Lederband wieder aufwärts, wo sie es mehrfach um die Peniswurzel führte. Mit einer kleinen Schleife vollendete sie ihr Werk. Johannes’ Weichteile waren streng abgebunden und er spürte das Pulsieren in seinem Schaft. »Das nenne ich mal eine Morgenlatte«, amüsierte sich Charlotte beim Anblick von Johannes’ Männlichkeit, die langsam rot anlief. »Ich werde dich gleich verwöhnen, dir ist es jedoch nicht erlaubt zu kommen. Du darfst mich jederzeit bitten aufzuhören«, erklärte sie. »Jedoch musst du für jede Minute, die du es aushältst, heute eine Runde weniger laufen. Hast du das verstanden?«

Obwohl die Regeln einfach waren, brauchte Johannes einen Moment um sie zu realisieren. Schweigend nickte er, während Charlotte eine Tube Gleitmittel aus dem Nachtschrank holte. »Nur nochmal zur Erinnerung, wenn du kommst, muss ich das hart bestrafen«, ermahnte sie ihn. »Ja, Herrin«, antwortete Johannes, der sich nicht vorstellen konnte, wie er auch nur eine Minute schaffen sollte. »Dann können wir ja anfangen. Wir wollen doch nicht, dass aus den 69 Strafpunkten noch mehr werden, oder?« »Nein, Herrin.« »69 ist eigentlich eine gute Idee«, stellte Charlotte fest. Sofort begab sie sich aufs Bett und hockte sich über Johannes’ Gesicht. Dabei beugte sie sich so weit vor, dass er sie mit seiner Zunge gerade nicht erreichen konnte, dafür aber einen detaillierten Blick auf ihre intimsten Bereiche genießen durfte. Das kleine, runzelige Poloch zwischen den Backen zog seinen Blick magisch an. Nun, da Markus dort nicht hatte eindringen dürfen, stellte sich Johannes vor, er könnte sich dies als Belohnung verdienen. Sein bestes Stück erhärtete bei der Vorstellung in die enge Pforte einzudringen, etwas mehr, ohne das Johannes es für möglich gehalten hätte. Charlottes Schamlippen, auf denen sich erste Stoppeln abzeichneten, verströmten einen angenehmen Geruchsmix aus frisch geduscht und leicht erregt. Der Ehesklave entschied für sein eigenes Seelenheil, dass seit dem letzten Morgen nichts außer seiner Zunge dieses Heiligtum berührt hatte.

»Keine Angst, du darfst dich später revanchieren«, sagte Charlotte, die noch ein Stück nach vorn rückte und einen Blick über die Schulter warf. »Jetzt geht es erst mal nur um dich.« Mit diesen Worten drehte sie sich zurück und verteilte etwas Gleitmittel zwischen den Händen. Ganz langsam ließ sie im Anschluss ihre Hände über Johannes’ Schaft fahren. Bereits die erste Berührung brachte ihren Mann fast um den Verstand. Mit aller Mühe versuchte Johannes sich selbst auf andere Gedanken zu bringen. Das war mit Charlottes entblößtem Unterleib vor Augen leichter gesagt als getan. Zu allem Überfluss umschloss sie mit einer Hand seine pralle Eichel und rotierte langsam hin und her während sie Druck auf das Vorhautbändchen ausübte. »Ich hoffe, du kannst noch etwas«, meinte sie und fing im nächsten Moment an, über die abgebundenen Hoden zu kratzen. Um ihm die Chance zu geben, sich kurzzeitig zu entspannen rieb Charlotte die Innenseiten von Johannes’ Oberschenkeln entlang. Jedes Mal, wenn sie seinem Geschlecht dabei näherkam, fing sein ganzer Unterleib an zu zittern. Es war Johannes ein Rätsel, wieso seine Frau diese süße Tortur derart perfekt beherrschte.

Als er wusste, dass er den Orgasmus nicht länger herauszögern konnte, bat er Charlotte schweren Herzens aufzuhören. Seine pochende Männlichkeit schien verzweifelt in der Luft hin und her zu schwingen, nachdem seine Frau die Liebkosungen eingestellt hatte. Der Höhepunkt war einmal mehr verschoben und sein Körper wehrte sich vergebens dagegen. »Das war sehr brav«, lobte Charlotte. »Zur Belohnung gibt es was zum Naschen.« Langsam schob sie ihr Becken zurück und senkte es auf das Gesicht ihres Ehesklaven ab. Der Geruch der sexuellen Erregung überwog den der Dusche und Johannes’ Zunge fand reichlich Lustsekret zwischen Charlottes Schamlippen vor. Im Versuch seine sexuelle Frustration zu unterdrücken, saugte Johannes stark an ihrem Geschlecht und stieß seine Zunge tief in die Höhle hinein. »Oh ja«, stöhnte Charlotte, die sich zusätzlich am Anblick des abgebundenen Gemächts ihres Gatten erfreute. Penis und Hoden nahmen einen immer dunkleren Farbton an. Wild rutschte die Agenturchefin hin und her, sodass Johannes’ Zunge zwangsweise jeden Millimeter vom Kitzler bis zum Poloch streifte. Es war ein wilder Ritt auf seinem Gesicht, der kurze Zeit später in einem geräuschvollen Höhepunkt endete. Charlotte lehnte sich erschöpft zurück und vergrub den Kopf ihres Mannes unter ihrem Po. Nur mit Mühe konnte Johannes etwas Luft schnappen.

Nachdem sich Charlotte wieder von ihm und dem Bett begeben hatte, lächelte sie ihn zufrieden an. »Ich bin sehr stolz auf dich«, sagte sie und tupfte mit einem Taschentuch sein Gesicht trocken. »Du hast dich über sieben Minuten beherrschen können und einmal mehr unter Beweis gestellt, was du mit deiner Zunge kannst.« »Danke, Herrin«, antwortete Johannes, dem das Lob deutlich Auftrieb gab. »Als Belohnung darfst du den heutigen Tag ohne Keuschheitsgürtel verbringen«, sagte Charlotte und löste das Lederband vorsichtig. »Es steht natürlich außer Frage, dass du auch weiterhin nicht ohne meine Erlaubnis kommen darfst. Ich denke aber, dass ich dir die Vorschusslorbeeren in Sachen Vertrauen zubilligen kann.« »Danke, Herrin«, wiederholte sich Johannes, der es noch nicht wirklich glauben konnte. »Meinst du, du kannst das?«, fragte sie ihn. Mit einem durchdringenden Blick fixierte Charlotte ihren Mann. »Ja, Herrin«, versprach Johannes. »Ich werde dich nicht enttäuschen.« Im nächsten Moment zuckte er zusammen, denn das Blut begann wieder in seinen Genitalien zu zirkulieren, sodass ihm die Körperregion deutlich bewusst wurde. Charlotte gönnte ihm ein paar weitere Minuten, um sich zu erholen, ehe sie die Fesseln löste und ihn ins Bad schickte. Aus Zeitgründen entschied sich die Agenturchefin gegen zusätzliche Sportübungen. Nach einer kurzen Morgentoilette, musste Johannes sein Sportzeug anziehen. »Die Übungen kann Katja heute Abend nachholen«, meinte sie und schickte ihn in Richtung Park vor.

Während Johannes zum Park joggte, dachte er über das nach, was Charlotte gesagt hatte. Es war Donnerstag und das Training mit Katja stand an. Der Agenturchef war sich sicher, dass die Trainerin erneut seine oralen Fertigkeiten einfordern würde. Für Sabine würde nach einem obligatorischen Spanking garantiert wieder ein Unterhaltungsprogramm in Form von Kai und Julian bereitstehen. Noch immer konnte Johannes nicht sagen, ob es das war, was Sabine wollte oder nicht. Dafür war er sicher, dass Charlotte nicht erfreut wäre, wenn sie von seinen Erlebnissen mit Katja erfahren würde. Er überlegte, sofort reinen Tisch zu machen und so Katja den Wind aus den Segeln zu nehmen. ›Vielleicht hat Charlotte ja gar nichts gegen Katjas Forderungen einzuwenden‹, dachte er und fing am Park angekommen an, sich zu dehnen. Dann würde sie ihn weiterhin für ihre Zwecke benutzen, jedoch ohne schlechtes Gewissen für Johannes. ›Und was ist, wenn Charlotte doch etwas dagegen hat?‹, fragte er sich selbst. Sicher würde sie erfahren wollen wie lange die Sache schon lief bzw. wie lange er es ihr schon verheimlichte. Dass er dies auf Wunsch von Katja tat, würde ihm kaum den Arsch retten.

Johannes war sich sicher, dass es besser war, die Füße stillzuhalten und sobald er sein Gewichtsziel erreicht hatte, das Training aufzugeben. Als Charlotte an der Bäckerei auf der gegenüberliegenden Straßenseite ankam und ihm zunickte, fing er an zu laufen. Es war ein tolles Gefühl ohne Keuschheitsgürtel unterwegs zu sein. Der Peniskäfig hatte ihn nie in seiner Beweglichkeit eingeschränkt und doch war es ein Stück Freiheit, das Gemächt in der Sporthose auf und ab hüpfen zu spüren. Dass sich seine Männlichkeit aufgrund der fehlenden Unterwäsche deutlich zeigte, war Johannes unangenehm, doch außer ihm war niemand um den Park herum unterwegs und Charlotte war den Anblick gewohnt. Gut gelaunt saß sie vor der Bäckerei und frühstückte. Johannes entging dabei nicht die Menge des Essens. Offenbar hatte seine Frau in der Nacht einen gewaltigen Appetit aufgebaut. Gründe dafür, die ihm sofort in den Sinn kamen, verwarf er umgehend wieder. Stattdessen konzentrierte sich Johannes auf das Lauftraining, das allein dadurch besser war, dass Markus ihn nicht ständig überrundete.

Als die Stunde vorbei war, empfing Charlotte ihn auf der Laufstrecke. »Vierzig Runden«, lobte sie anerkennend. »Ein neuer Rekord. Ich bin begeistert.« »Danke, Herrin«, antwortete Johannes noch außer Atem. Er war einmal mehr an die eigenen Grenzen gegangen und hatte sich verbessert. »Dank deinem Durchhaltevermögen heute Morgen sind es damit nur drei fehlende Runden«, fasste Charlotte zusammen. »Was möchtest du damit tun?« Natürlich wollte Johannes sie am liebsten unter den Tisch fallen lassen, doch Charlottes strenger Blick machte ihm bewusst, dass sie auch eine einzelne Runde abgelten lassen würde. »Ich nehme die Kniebeugen«, antwortete der Agenturchef. Zu seinen 69 Strafpunkten wollte er auf keinen Fall etwas dazu addiert wissen. Nach wie vor konnte er sich mit der Idee einer dauerhaften Körperverzierung in Form eines Tattoos oder Piercings nicht anfreunden. »So sei es«, sagte Charlotte mit einem Lächeln und begleitete ihren Mann in den Park hinein. An ihrem üblichen Strafplatz angekommen, ließ sich Charlotte von Johannes seine Sporthose reichen. Kaum war seine untere Körperhälfte freigelegt, stellte sich sein bestes Stück auf.

»Er scheint die frische Luft zu genießen«, kommentierte Charlotte die Erektion belustigt. »Bei guter Führung kann der Freigang beliebig lang ausgedehnt werden.« Eine Vorstellung, die Johannes sehr gut gefiel. Vorsichtig trat er in das Brennnesselbeet hinein. Nach Markus’ Bestrafung zwei Tage zuvor war die Aussicht auf die Kniebeugen nur noch halb so schlimm. Er wollte gerade anfangen, als Charlotte ihn aufforderte, die Vorhaut komplett zurückzuziehen und die Eichel freizulegen. »Ja, Herrin«, erwiderte Johannes und befolgte die Anweisung, ehe er das erste Mal in die Knie ging. Wie von seiner Eheherrin gehofft, fand sich ein Strauch Brennnesseln, der die empfindliche Penisspitze streifte. »Du bleibst drei Sekunden unten«, rief Charlotte ihm zu. »Eins, zwei, drei.« Das gleiche Spiel musste er noch zwei weitere Male wiederholen, ehe er aus dem Beet treten und sich anziehen durfte. Wie nach vorherigen Erlebnissen mit den Brennnesseln juckte sein Intimbereich unangenehm, doch es war bei weitem nicht zu schlimm. Johannes bekam im Anschluss von Charlotte ein Frühstück spendiert, ehe es zurück zur Wohnung ging.

Dort angekommen, entkleidete Johannes sich umgehend und hängte seine Sportsachen zum Lüften auf den Balkon. Als er auf die andere Straßenseite blickte, sah er ein junges Paar. Sie sahen erstaunt zu ihm hinüber und grinsten im nächsten Moment. In einer ersten Reaktion winkte Johannes und ging dann peinlich berührt zurück in die Wohnung. Charlotte wartete bereits im Badezimmer auf ihn. »Was hat denn so lange gedauert?«, wollte sie wissen und Johannes erzählte ihr von den zwei Personen, die ihn soeben nackt auf dem Balkon gesehen hatten. »Es ist süß, wie dir das immer noch peinlich ist«, meinte Charlotte lachend. »Im Grunde genommen kannst du doch jeden schauen lassen. Am Ende ist es eh meins.« Im nächsten Moment griff sie zwischen seine Beine und massierte sein bestes Stück. Nur wenige Bewegungen waren notwendig und es stand wie eine Eins. »Braver Junge«, lobte Charlotte, ehe sie Johannes auf die Waage beorderte. Er war verwundert über das außerordentliche Wiegen, doch die Verwunderung wich der Freude, als 89,8 Kilogramm im Display erschienen. »Damit darfst du ab jetzt lauwarm duschen«, sagte Charlotte. »Dein Fitnessprogramm lohnt sich.« »Ja, Herrin. Danke, Herrin«, antwortete Johannes, ehe er unter die Dusche ging.

Es war das erste Mal seit langer Zeit, dass es kein kaltes Wasser war, das auf ihn herunterkam. Johannes hatte fast vergessen, wie entspannend eine Dusche sein konnte und er genoss das Gefühl des lauwarmen Wassers, das auf seinen Körper traf. Beim Einschäumen verteilte er das Duschgel großzügig und seine Hände verblieben länger als nötig im Intimbereich. Seine Männlichkeit stellte sich einmal mehr komplett auf. »Nicht vergessen, dass du nicht ohne Erlaubnis kommen darfst«, erinnerte Charlotte, die sich amüsierte, als Johannes sie erschrocken ansah. »Ja, Herrin. Natürlich nicht«, versicherte er schnell und machte bei den Beinen weiter. Da er sich im Anschluss nicht mit kaltem Wasser abduschte, blieb sein Freudenspender hart. Selbst beim Abtrocknen musste Johannes darauf achten, nicht zu sehr daran zu reiben, um nicht doch noch einen verbotenen Orgasmus zu bekommen. Nachdem er im Bad alles sauber hinterlassen hatte, ging der Ehesklave ins Schlafzimmer um sich für den Tag anzuziehen.

Im Gegensatz zum Vortag war Charlotte bei der Fahrt ins Büro in Plauderlaune. »Ich hoffe, du hast dich bei der Intimrasur morgen besser im Griff«, meinte sie mit Blick auf die ausgebeulte Anzughose und Johannes antwortete, dass er nicht wusste, worauf sie hinauswollte. »Ich meine deinen kleinen Freund«, erklärte Charlotte lachend. »Du kannst damit morgen nicht einfach auf die arme Mitarbeiterin zielen.« Johannes stimmte in das Lachen ein und gleichzeitig konnte er sich nicht vorstellen, wie er eine Erektion unterdrücken sollte. Es wäre schon unter normalen Umständen schwer genug gewesen, doch mit seinem Erregungslevel wurde es ein Ding der Unmöglichkeit. Gleichzeitig wollte er sich die Blöße nicht ein weiteres Mal geben. Mitten in diese Befürchtung kam ihm eine Frage, die er direkt an Charlotte weitergab: »Macht es dir und Sabine denn gar nichts aus? Bleibt ihr dabei ganz cool?« »Ich weiß nicht, wie das bei Sabine ist«, antwortete Charlotte. »Aber ich kann nicht leugnen, dass es sich angenehm anfühlt und ja, etwas erregt wurde ich beide Male. Zum Glück sieht man uns Frauen das nicht direkt an.« Johannes nickte nachdenklich. Die Vorstellung, wie Charlotte und Sabine auf den Liegen lagen und die Beine für die Intimrasur spreizten, ließ die Beule in seinem Schritt noch größer werden.

Das freundliche »Guten Morgen.« von Frau Müller war immer noch eine sichere Konstante in Johannes’ Leben. Neu hingegen war Sabine, die ihre beiden Vorgesetzten ebenfalls begrüßte, ihn jedoch mit einem fragenden Blick ansah. Johannes lächelte die Blondine kurz an und verschwand dann in seinem Büro. Er bekam noch mit, wie Charlotte Sabine zu sich in das andere Büro zitierte, ehe er seine Tür schloss. Er vermutete, dass Charlotte das Vorhandensein des mittleren Buttplugs direkt prüfen wollte. Johannes malte sich aus, wie Sabine sich über den Schreibtisch legen und ihren Rock hochziehen müsste. Mit einem Lächeln würde Charlotte den Slip hinunterschieben und die Basis des Sexspielzeugs, das in Sabines Hintereingang weilte, betrachten. Darunter wäre die Spalte einmal mehr feucht und würde einen erotischen Duft verströmen. Vielleicht würde Charlotte damit für einen Moment spielen. Nicht lange genug, um Sabine einen Orgasmus zu verschaffen, aber ausreichend, um ihre Erregung erheblich zu steigern. Zum Abschluss ein paar Schläge mit dem Lineal auf die blanken Pobacken, weil Sabine unerlaubt gestöhnt hatte. Den Slip dürfte Sabine nicht wieder anziehen und nachdem sie sich bedankt hätte, würde Charlotte sie Kaffee holen schicken. Der Buttplug würde sie bei jedem Schritt durch das Bürogebäude an seine Anwesenheit erinnern.

Johannes wachte wie aus einer Trance auf, als sein Telefon klingelte. Seine Phantasie war mit ihm durchgegangen und sein bestes Stück so hart, dass die Anzughose spannte. Er brauchte einen Moment um sich zu sammeln, ehe er zum Hörer griff und das Gespräch annahm. Obwohl das Telefonat fast eine halbe Stunde dauerte, verging es für ihn wie im Flug. Es gelang dem Agenturchef kaum, sich auf das Gesagte seines Gegenübers zu konzentrieren. Die Worte gingen durch den Hörer in ein Ohr, hinunter zur Hand und auf ein Blatt Papier. Mit etwas Glück würde er später in der Lage sein, sich einen Reim auf das Gekritzel zu machen. Sein Erregungslevel war viel zu hoch, um einen klaren Gedanken fassen zu können und so war er froh, als das Telefonat vorbei war. Wie sollte er so vernünftig arbeiten? Es war Johannes ein Rätsel. Seine Lage verbesserte sich nicht, als es an der Tür klopfte und kurz darauf Sabine das Büro betrat. Sie hatte die erstbeste Gelegenheit abgewartet, um ihn zu sprechen. Bereits ein Blick auf ihr enges Business-Kostüm genügte und Johannes dachte an die Geheimnisse darunter.

Sabine kam zu ihrem Chef, lächelte ihn an und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss. »Hast du dich gut von gestern Abend erholt?«, wollte sie wissen. »So weit, so gut«, antwortete Johannes kurz angebunden. »Wie war der restliche Abend?«, bohrte Sabine weiter nach. »Hast du den versprochenen Aufschluss bekommen?« »Ja, habe ich«, gab Johannes zurück. »Nun lass dir doch nicht jedes Wort aus der Nase ziehen«, meinte Sabine und griff unter Johannes’ Kinn um seinen Kopf zu heben, sodass sie ihm in die Augen sehen konnte. »Ich möchte doch nur wissen, wie es dir geht und mich bedanken, dass du so lange und so tapfer durchgehalten hast.« »Ich weiß«, antwortete Johannes seufzend. »Und trotzdem habe ich verloren.« »Wenn der Gegenüber unfair spielt, ist das auch nicht verwunderlich«, tröstete ihn Sabine. »Und du bist ihn jetzt los. Oder war er gestern doch noch einmal bei euch?« »Nein, den sind wir los.« »Hättest du eigentlich früher nachgegeben, wenn du gewusst hättest, was Charlotte im Sinn hatte?«, wollte Sabine wissen und Johannes merkte, dass er noch nicht darüber nachgedacht hatte. In seiner Vorstellung wollte er immer Sabine vor dem Analsex mit Markus bewahren. Der eigentliche Wettstreit, wer es länger im Keuschheitsgürtel aushalten würde, war am Ende zweitrangig gewesen. »Ich denke schon«, gestand Johannes.

»Das ist irgendwie süß«, stellte Sabine fest und lächelte Johannes an. »Ich hoffe, es hat sich am Ende auch gelohnt. Wie ging es gestern Abend nach dem Aufschluss weiter?« »Gar nicht.« »Gar nicht?« Die junge Frau sah den Agenturchef mit großen Augen an. »Ich dachte, derjenige, der als erster um den Aufschluss bittet, hat zwar verloren, wird aber auch vom Keuschheitsgürtel befreit.« »Das ist richtig«, antwortete Johannes. »Und so ist es auch gewesen. Allerdings gab es nur den Aufschluss und keinen Höhepunkt.« Da die Fragezeichen auf Sabines Gesicht nicht weniger wurden, erzählte Johannes detailliert vom vorangegangenen Abend. »Sie ist einfach gegangen?«, fragte die Blondine fassungslos, nachdem ihr Chef ausgesprochen hatte. »Ja.« »Und dann hat sie dich heute Morgen wieder verschlossen?« »Nein«, antwortete Johannes. »Ich muss den Keuschheitsgürtel nicht tragen.« Zu dem ungläubigen Blick auf Sabines Gesicht gesellte sich schnell ein freches Grinsen. »Dann kann ich mich also angemessen für deinen Einsatz bedanken«, meinte sie und schob ihren Rock hoch. Sie trug kein Höschen und beim Blick auf die blanke Scham überlegte Johannes, wie nah seine Phantasie der Realität gekommen war. »Das brauchst du nicht zu machen«, versicherte der Agenturchef, dessen Männlichkeit dies sehr unterschiedlich beurteilte. »Ich möchte es aber«, erwiderte Sabine.

»Du hast die freie Wahl. Ich kann dir einen blasen und dich restlos aussaugen. Oder möchtest du mal wieder in eine Muschi eintauchen? Das ist doch nun schon etwas her.« Während sie sprach, lief Sabine langsam auf Johannes zu. Den Rock hielt sie nach wie vor fest, sodass ihm kein Detail ihres Intimbereichs entging. Er konnte Sabines Erregung riechen. »Natürlich möchte ich auch immer noch, dass du der erste Mann bist, der das Hintertürchen erobert«, fuhr Sabine fort. Sie legte sich über seinen Schreibtisch wie am Tag zuvor und stellte ihre Beine gespreizt auf. Johannes’ Blick fiel auf die Basis des Buttplugs und die feucht glänzenden Schamlippen darunter. Die Erektion in seiner Hose wurde schmerzhaft hart. »Bitte, Sabine«, sagte Johannes. »Ich möchte nicht.« »Du möchtest nicht?« Mit einem Mal hatte sich Sabine aufgerichtet und ihren Rock wieder in Position gleiten lassen. »Was heißt das, du möchtest nicht? Gefalle ich dir nicht mehr?« »Und wie!« »Aber warum darf ich dir keine Erlösung verschaffen?«, fragte Sabine. »Ich möchte Charlotte nicht enttäuschen«, erklärte Johannes. »Es ist wichtig, dass sie erkennt, dass sie mir vertrauen kann.«

Sabine sah Johannes einen Moment lang an, ehe sie fragte: »Und ich bin dir nicht mehr wichtig?« »Doch, natürlich«, widersprach Johannes energisch und griff nach ihrer Hand. »Sehr sogar.« »Was hat sich dann seit dem Wochenende geändert? Da hat es dir sehr gefallen, als ich dir einen geblasen habe.« »Das stimmt«, gab der Agenturchef zu. »Nur jetzt ist Markus weg und …« »… und du brauchst mich nicht mehr als Lückenbüßerin!«, vollendete Sabine, der Tränen in die Augen stiegen, den Satz. »Aber nein, weder bist noch warst du eine Lückenbüßerin. Es ist nur, dass ich Charlotte von mir überzeugen kann und muss, sodass sie merkt, dass sie mir dauerhaft vertrauen kann. Verstehst du das denn nicht?« »Oh doch, ich verstehe schon«, antwortete Sabine. »Du kümmerst dich lieber um sie, die dich in den letzten Wochen mehrfach betrogen hat, als um mich.« »Immerhin bin ich mit ihr verheiratet!« »Sie auch noch mit dir?« »Was soll das denn heißen?« »Dass du ziemlich naiv bist, wenn du glaubst, dass sie die letzte Nacht allein verbracht hat«, antwortete Sabine und wischte sich eine Träne weg. »Das geht dich nichts an«, meinte Johannes bestimmt. »Außerdem sind Kai und Julian heute bestimmt wieder im Fitnessstudio. So gehst du nicht leer aus und alle sind glücklich.« »Bleibt die Frage, wer hier was nicht versteht«, sagte Sabine, die Johannes’ Hand weg schlug und das Büro verließ.

Der Agenturchef entschied sich für ein Mittagessen am Platz um Sabine etwas Freiraum zu geben. Auf dem Weg zum Fitnessstudio versuchte Johannes mehrfach, ein Gespräch anzufangen. Sabine reagierte nur kurz angebunden darauf, sodass die meiste Zeit Schweigen herrschte. »Ist wirklich nichts?«, fragte er schließlich. »Nein, es ist nichts«, versicherte Sabine und wieder war Funkstille. Danach stellte er die Versuche ein. Der Agenturchef hatte das Gefühl, die Fahrt würde nie enden. Er sah in regelmäßigen Abständen zu Sabine hinüber. Wieso konnte sie ihn nur nicht verstehen? Und warum konnte sie das Problem, dass sie eindeutig hatte, nicht einfach beim Namen nennen? Frauen würden ewig ein Rätsel für Johannes bleiben, da war er sich sicher. Nach einem tollen Wochenende und der Versöhnung schien nun der kalte Krieg erneut auszubrechen. Als Johannes an die Zeit im Ferienhaus dachte, sah er sofort Sabine nackt vor sich, wie sie auf der anderen Seite des Dachbodens gelegen hatte oder mit ihm vom Strand zum Haus spazieren gegangen war. Zwischen den Pobacken, die er ihr damals versohlt hatte, ruhte ein Buttplug, der sie konstant dehnte. Einmal mehr wurde Johannes’ bestes Stück hart und entfaltete sich zu voller Größe. Dass das möglich war, war ein tolles Gefühl für Johannes. Gleichzeitig war er einem Höhepunkt keinen Schritt nähergekommen und hoffte, dass seine Frau ihn bald erlösen würde.

Katja erwartete ihre beiden Schützlinge im Foyer des Fitnessstudios. »Schön euch zu sehen«, meinte sie und das schelmische Grinsen sprach Bände. »Immer mir nach.« Gemeinsam ging es durch den öffentlichen Bereich zu den privaten Trainingsräumen. Dort angekommen dauerte es nicht lange und die Trainerin forderte Sabine und Johannes auf, sich zu entkleiden. Grinsend sah sie zu, wie ein Kleidungsstück nach dem anderen fiel. Johannes konnte sich vorstellen, dass Katja sich jedes Mal darauf freute, ihn und Sabine zu demütigen. »Was sehe ich denn da«, meinte sie, als Johannes nackt war und sich sein bestes Stück in voller Pracht präsentierte. »Kein Keuschheitsgürtel?« »Nein, Charlotte vertraut mir, dass es auch ohne geht«, erklärte Johannes und konnte im Augenwinkel sehen, wie Sabine die Augen rollte. »Zumindest scheint dein kleiner Freund die Freiheit zu genießen«, stellte Katja mit einem Grinsen fest. »Und du, Sabine? Wieder mal einen Plug im Arsch?« Die junge Blondine nickte, während ihr Gesicht rot anlief. »Scheint dir ja wirklich zu gefallen.« Nachdem Katja genug vom Smalltalk hatte, ließ sie die beiden Sklaven auf Crosstrainern ein paar Minuten laufen ehe sie zu den Kraftübungen überging. In kürzester Zeit waren beide geschafft und auch Johannes’ Männlichkeit hatte an Festigkeit verloren.

Wieder legte Katja großen Wert darauf, die Unterschiede zwischen Johannes und Sabine herauszustellen. Die Differenz an Wiederholungen nahm sie einmal mehr zum Anlass, dass der Agenturchef seine Mitarbeiterin bestrafen durfte. Sabine wirkte auf Johannes weniger euphorisch als noch zwei Tage zuvor, als sie sich über seinen Schoß legte. Sie hob ihren Po leicht an und die Backen gaben den ungehinderten Blick auf den Buttplug frei. Der junge Unternehmer spürte, wie seine Männlichkeit reagierte und kurze Zeit später gegen Sabines Körper drückte. »Du kannst ruhig anfangen«, sagte Katja, welche sich hinter Sabine gestellt hatte um nichts zu verpassen. Johannes streichelte kurz über die Pobacken ehe er anfing diese zu schlagen. Mit steigendem Tempo ließ er seine Hand auf Sabines Kehrseite klatschen. Dabei bewegte sich Sabine hin und her. Die Reibung an seinem besten Stück brachte Johannes bis kurz vor einen Höhepunkt. Von der jungen Frau, die über seinen Schoß gebeugt ruhte, war nur hin und wieder ein leichtes Stöhnen zu vernehmen. Nachdem die Bestrafung absolviert war, durfte Sabine aufstehen. Johannes erkannte in ihrem Gesicht ein kurzes Lächeln und eine Träne rollte über ihre Wange. Hatte er zu kräftig zugeschlagen?

Katja ließ ihm keine Zeit zum Überlegen. Sie führte Sabine zu einem Sprungbock und wies die Blondine an, sich darüberzulegen. Gemeinsam mit Johannes fesselte Katja Sabine an den Bock. Als Johannes von hinten einen Blick auf Sabine warf, weckte das einige Erinnerungen. Er hatte noch genau vor Augen, wie sie an den beiden letzten Tagen über seinen Schreibtisch gebeugt gelegen hatte. Außerdem war die Pose die gleiche, die er tags zuvor im Sexshop hatte einnehmen müssen, ehe Markus seinen Gewinn kassiert hatte. Johannes’ Poloch zuckte bei der Erinnerung an die Entjungferung. Während er die Ansicht von Sabines geröteter Kehrseite genoss und seine harte Männlichkeit noch ein kleines Stück größer wurde, dachte er daran, dass Kai und Julian sicher schon warten würden. Unerwartet fühlte er Eifersucht bei dem Gedanken, dass die beiden Trainer jeden Moment mit Sabine Sex haben würden. Zuvor hatte Katja noch eine kleine Überraschung für Sabine vorbereitet. Sie holte aus einem Schrank zwei Schnüre mit aufgereihten Wäscheklammern hervor. »Was wird das?«, wollte Johannes wissen und mit einem Grinsen stellte sich die Trainerin hinter ihr gefesseltes Opfer.

Sabine hatte bis dahin kaum etwas mitbekommen und versuchte den Kopf zu drehen, doch es reichte nicht, um Katja zu sehen. Die Trainerin griff der Blondine zwischen die Beine und schob die großen Schamlippen beiseite. Die kleinen drückte sie zusammen und klemmte eine Wäscheklammer darauf. Ein spitzer Schrei entfuhr Sabine, die noch nicht wusste, dass mehrere Klammern folgen würden. Nach und nach klemmte Katja die kleinen Schamlippen aneinander. Sie konnte es sich nicht verkneifen für die letzte Klammer die Klitorisvorhaut gekonnt zurückzuschieben und den Quälgeist auf Sabines Lustzentrum zu platzieren. »Jetzt noch ein Frischesiegel für den Mund«, erklärte die Fitnesstrainerin mit einem Lachen und lief um den Bock herum. Sabine sollte ihre Lippen zusammenpressen und nach vorne schieben. »Das Duckface ist zwar out, aber so auf jeden Fall nützlich«, meinte Katja und brachte das zweite Set Wäscheklammern so an, dass Sabines Mund davon verschlossen wurde. Zufrieden mit ihrem Werk betrachtete Katja die blonde Sklavin.

»Da werden die Männer sicher Freude beim Auspacken haben«, lachte die Trainerin, die kurz darauf Johannes an der Hand nahm und ihn aus dem Raum führte. Er warf einen letzten Blick zu Sabine, der nichts anderes übrigblieb als liegenzubleiben und auf den Besuch von Kai und Julian zu warten. Nach ein paar Metern über den Flur schob Katja ihren Schützling in den nächstbesten Raum und zerrte sich die Klamotten vom Leib. »Hinlegen!«, befahl sie und stellte sich anschließend über Johannes. »Ich sehe, deine Anerkennung ist mir gewiss«, meinte sie mit einem Schmunzeln beim Anblick seiner stattlichen Erektion. Mit ihrer Fußspitze drückte sie diese hin und her. »Eigentlich bin ich ja für ein Geben und Nehmen, aber es ist ein unglaublich erregendes Gefühl zu wissen, dass dir die Eier vor Geilheit fast platzen.« Sie ließ von seiner Körpermitte ab und hockte sich über sein Gesicht. »Ich denke, du weißt, was du zu tun hast.« Brav streckte Johannes die Zunge raus und leckte jeden Millimeter von Katjas Intimbereich. Abwechselnd hielt sie ihm ihre Vorder- sowie Hinterseite vor die Nase und kam dabei schnell in Fahrt. Beide waren so mit sich beschäftigt, dass sie die dritte Person, die den Raum wenige Sekunden später betrat nicht bemerkten.

Erst im letzten Moment kam ein Aufschrei von Katja, doch da war es schon zu spät. Charlotte hatte mit ihrer rechten Hand in die Haare der Fitnesstrainerin gegriffen und sie hochgezerrt. »So ist das also«, kam es von der Agenturchefin. »Anstatt zu trainieren vergnügt ihr euch heimlich.« »Es ist nicht so, wie es aussieht«, kam es von Katja, die vergeblich versuchte, sich loszureißen. »Willst du mir wirklich erzählen, dass es hier zwei Meinungen geben kann? Die Situation ist ziemlich eindeutig!« Johannes war nicht fähig etwas zu sagen und der bitterböse Blick seiner Frau machte ihm deutlich, dass jedes Wort zu viel gewesen wäre. Schockiert musste er mit ansehen, wie Charlotte Katja an deren Haaren aus dem Raum zerrte. Es dauerte noch ein paar Sekunden ehe Johannes die Situation verarbeitet hatte und aufsprang. Er lief zurück in den ersten Trainingsraum, um seine Klamotten zu holen und Sabine zu befreien. Dort angekommen musste er feststellen, dass letzteres nicht nötig war. Sabine war weg. Die Schnüre mit den Wäscheklammern lagen neben dem Bock. Auch von Kai und Julian war nichts zu sehen. Hatten sie Sabine in einen anderen Raum gebracht?

Das Geschrei aus dem Foyer des Fitnessstudios, das bis zu ihm drang, erinnerte ihn an den anderen Teil seines Plans. Schnell zog er sich an und verließ den Trainingsraum. Im Foyer angekommen, konnte er seinen Augen kaum trauen. Charlotte hielt die splitternackte Katja nach wie vor an deren Haaren fest und beschwerte sich lauthals bei einem älteren Herrn, bei dem Johannes vermutete es würde sich um den Besitzer des Studios handeln. »Die Schlampe hat mit meinem Mann geschlafen!«, schrie Charlotte und zeigte mit der freien Hand auf Katja. Die Trainerin versuchte gleichzeitig sich zu befreien und ihre Blöße vor der Menschenmenge, die sich langsam sammelte, zu verstecken. »Und das nennen sie Professionalität?« »Bitte beruhigen sie sich«, versuchte der Manager auf Charlotte einzureden. »Ich kann gut verstehen, dass sie aufgebracht sind und kann ihnen versichern, dass das absolut gegen unsere Richtlinien verstößt.« Charlotte legte noch mehrere Schimpftiraden nach, ehe sie sich dazu überreden ließ, Katja loszulassen. In einer Bewegung löste sie ihre Hand aus den Haaren ihres Opfers und stieß die Fitnesstrainerin im Anschluss in die umstehende Menge. Hilfsbereite Hände fingen die nackte Frau auf. Völlig beschämt drängte Katja durch die Menschen und rannte zu den Umkleiden der Trainer. »Wir gehen«, erklärte Charlotte und gab Johannes einen Wink ihr zu folgen.

Von einem auf den anderen Moment war die komplette Aufmerksamkeit bei ihm. Mit hochrotem Kopf verließ er hinter seiner Frau das Gebäude. Sicher würden die anderen Gäste des Fitnessstudios in den nächsten Tagen kein anderes Thema als diesen Zwischenfall finden, zumal sie jetzt auch den vermeintlich untreuen Ehemann vorgeführt bekommen hatten. »Warte!«, rief Johannes, der kaum Schritt halten konnte, seiner Frau hinterher. »Worauf? Dass du mich nochmal betrügst?«, erwiderte Charlotte, die sich umgedreht hatte und ihn mit finsterer Miene ansah. »Sie hat mich dazu gezwungen«, erklärte Johannes. »Mit welchem Druckmittel denn?«, wollte Charlotte wissen. Darauf hatte Johannes keine Antwort. Er dachte an das erste Mal, als die Trainerin den Oralsex eingefordert hatte. Beim besten Willen konnte er sich an keine Form von Drohung erinnern und je länger es ging, desto weniger wollte er es zugeben. Wohl oder übel musste sich Johannes eingestehen, dass er sich leichtfertig mit der vermeintlichen Erpressung abgefunden hatte. »Ich habe sie nur geleckt«, sagte er kleinlaut. »Das ist also deine tolle Entschuldigung? Noch mal zur Erinnerung, auch das habe ich dir nicht erlaubt«, erwiderte Charlotte. »Heute Morgen haben wir noch über Vertrauen gesprochen und jetzt das. Wer weiß wie lange das noch so weitergegangen wäre, hätte Sabine mir nicht davon erzählt!«

Sprachlos sah Johannes seine Frau an. Sabine hatte ihr davon erzählt? Wollte sie ihm damit eins auswischen oder hatte sie genug von Katjas Spielchen gehabt? »Es tut mir leid«, entschuldigte sich Johannes schließlich. »Wir sind auf dem richtigen Weg«, gab Charlotte zurück. »Deine Strafe bekommst du natürlich noch.« »Ja, Herrin«, antwortete der Ehesklave und schluckte. »Jetzt kannst du mir erst mal helfen, diese Flugblätter zu verteilen«, fuhr seine Frau fort und drückte ihm einen Stapel Papier in die Hand. Erst jetzt fiel Johannes auf, dass an der Mehrzahl der Autos ein Zettel unter dem Scheibenwischer klemmte. Er warf einen Blick auf das Flugblatt und sah seine Frau danach entsetzt an. »Was denn?«, meinte sie und klemmte einen Zettel am nächstbesten Wagen fest. »Du bist doch nirgends zu erkennen.« Wieder lenkte Johannes seinen Blick auf das Blatt Papier. Darauf waren mehrere Fotos, die ihn und Markus beim Sex zeigten. Zwei Aufnahmen von dem Abend als Johannes ihm einen geblasen hatte und zwei weitere Bilder vom Analsex des letzten Tages. Darunter standen Markus’ Name und dass er Trainer in diesem Fitnessstudio war. »Jetzt aber mal zackig, wir haben nicht die ganze Nacht Zeit«, scheuchte Charlotte ihren Mann und er half ihr beim Verteilen der Flugblätter.

Sabines Auto konnte er dabei nicht mehr finden. Scheinbar hatte Charlotte sie befreit und nach Hause geschickt. Nachdem sie alle Zettel verteilt hatten, stiegen Charlotte und Johannes ins Auto. Während sie nach Hause fuhren, wurde kein Wort gesprochen. Der Agenturchef konnte immer noch nicht glauben, was wenige Minuten zuvor passiert war. Seine Frau war ihnen gewiss direkt zum Fitnessstudio gefolgt und hatte dann den perfekten Zeitpunkt nach dem eigentlichen Training abgepasst. Er konnte sich kaum vorstellen, wie unangenehm die Aktion für Katja gewesen sein musste und es war sicher nur eine Frage der Zeit, bevor sie und Markus gegenüber ihrem Arbeitgeber in Erklärungsnot kamen. Johannes fragte sich, ob die beiden ihren Job verlieren würden. Nach den zahlreichen Schikanen empfand er für beide Trainer keine Zuneigung, aber hatten sie das verdient? Was machte es für einen Unterschied, ob er Sabine, Nina oder Katja oral verwöhnte, wenn er dabei selbst nicht zum Zuge kam? War es wirklich Betrug? Johannes traute sich nicht Charlotte auch auf nur eine der Fragen anzusprechen, denn es war unübersehbar, dass sie nach wie vor sehr wütend war.

Anstatt direkt nach Hause zu fahren, hielt Charlotte vor dem nahegelegenen Park. »Aussteigen«, meinte sie kurz angebunden und forderte Johannes anschließend auf, ihr zu folgen. Obwohl er bereits ahnte, worauf sie hinauswollte, lief ihm ein kalter Schauer den Rücken hinunter als sie vor dem Brennnesselbeet standen. »Die sieben Kniebeugen von heute Morgen will ich jetzt noch sehen«, sagte seine Frau. »Ich hatte sie dir für dein gutes Verhalten erlassen, aber wie ich feststellen musste, brauchte es keine 24 Stunden für eine komplette Kehrtwende.« »Das ist nicht fair«, jammerte Johannes, der dennoch anfing, sich untenrum auszuziehen. »Dann rechnen wir diese Punkte zusätzlich auf dein Strafpunktekonto. 69 plus die insgesamt zehn fehlenden Runden macht 79«, erwiderte Charlotte und erstickte damit Johannes’ Widerspruch. »Ja, Herrin«, antwortete er kleinlaut. Mit nacktem Unterkörper lief er in das Meer aus Unkraut und vollführte unter Anleitung von Charlotte sieben weitere Kniebeugen, bei denen er im tiefsten Punkt drei Sekunden verweilen musste, während die Brennnesseln und Disteln seinen Intimbereich malträtierten. Anschließend durfte Johannes sich wieder anziehen und fuhr mit Charlotte den restlichen Weg bis zu Wohnung.

Zu Hause angekommen zog er sich umgehend aus. Boxershorts und Anzughose hatten in den vorangegangenen Minuten unangenehm zwischen seinen Beinen gerieben. »Ab unter die Dusche«, meinte Charlotte. »Zur Strafe wirst du kalt duschen.« »Ja, Herrin«, antwortete Johannes. Insgeheim freute er sich auf eine Abkühlung. Egal wie oft seine Frau ihn in das Meer aus Brennnesseln schickte, jedes Mal juckte es etwas mehr. Daher war das kühle Wasser, das auch gegen die aufgestaute Erregung half, mehr als angenehm. Charlotte blieb die ganze Zeit über bei ihm und sah zu, wie er sich einseifte und abduschte. Es war offensichtlich, dass sie sicherstellen wollte, dass er nicht an sich herumspielte. Als Johannes aus der Dusche treten und sich abtrocknen wollte, hielt seine Frau ihn zurück. In ihrer Hand hielt sie seinen Keuschheitsgürtel. »Das ist wirklich nicht nötig«, sagte Johannes und Charlotte widersprach vehement: »Du steckst deine Zunge ungefragt sonst wo rein. Woher soll ich wissen, dass du das mit deinem Ding nicht genauso machst.« Ohne eine Antwort von ihm abzuwarten, legte sie ihm den Peniskäfig um. Schuldbewusst ließ Johannes seine Eheherrin gewähren. Danach durfte er sich abtrocknen, seine Sachen wegräumen und in der Küche das Abendessen zubereiten.

Charlotte verbrachte die Zeit, in der er kochte, an ihrem Smartphone. Sie schrieb mehrere Nachrichten und lächelte mehrfach. Johannes bemühte sich unterdessen alles perfekt zu machen. Nackt bis auf den verhassten Keuschheitsgürtel, lief er geschäftig durch die Küche. Das lenkte ihn zumindest für den Moment von den Vorwürfen, die er sich selbst machte, ab. Als er das Essen auf dem Tisch hatte, kehrte etwas Ruhe ein und gemeinsam mit Charlotte genoss er das Abendbrot. »Ich denke, es wird dich nicht wundern, dass du ab sofort nicht mehr zum Fitnessstudio fahren wirst«, erklärte Charlotte und Johannes nahm es mit einem Nicken hin. »Außerdem hättest du dort aktuell keine Trainerin mehr.« »Katja wurde entlassen? Einfach so?« »Was heißt einfach so?«, konterte Charlotte. »Sie hatte Sex mit einem Kunden und außerdem nicht einen Beleg dafür, dass du dort offiziell trainiert hast. Solch ein Privatvergnügen während der Arbeitszeit kann einen teuer zu stehen kommen.« Tatsächlich hatte es bis auf eine Anmeldung zum Probetraining nichts gegeben, was eine Verbindung von Johannes zu dem Fitnessstudio herstellte. Katja war also geliefert. Schweigend aßen Charlotte und er auf, ehe letzterer den Tisch abräumte.

Nachdem Johannes die Küche auf Vordermann gebracht hatte, führte Charlotte ihn in den Abstellraum. Er bekam Ledermanschetten um Hand- und Fußgelenke gelegt, ehe er sich auf das Bett legen sollte. Das Lacklaken fühlte sich kühl an. »Es wird Zeit für deine Strafe«, erklärte Charlotte, während sie seine Hände fesselte. Johannes wusste es besser als zu argumentieren, dass die zusätzlichen Kniebeugen eine Strafe gewesen waren. »Ja, Herrin«, sagte er brav, als Charlotte seinen rechten Fuß ebenfalls fixierte. Anstatt dies mit dem linken zu wiederholen, verließ Charlotte für einen Moment die Abstellkammer. Wenig später kam sie mit einem Kondom und ihrem roten Vibrator wieder. »Er hat mir sehr viel Freude bereitet«, meinte die Agenturchefin und rollte das Präservativ über das Sexspielzeug. »Ich hoffe, dass es dir genauso gehen wird.« Johannes’ Augen weiteten sich, denn es gab nur eine Körperöffnung, die Charlotte im Sinn haben konnte. »Schau nicht so entsetzt«, sagte sie und griff nach dem Gleitmittel. »Du bist zwar nicht so toll vorbereitet wie gestern, aber es soll ja auch eine Strafe sein.« Mit diesen Worten bestrich Charlotte den Vibrator mit einer kleinen Menge Gleitmittel und forderte Johannes auf, sein linkes Bein zur Brust heranzuziehen.

»Etwas mehr Enthusiasmus, wenn ich bitten darf«, forderte die Eheherrin, als Johannes der Anweisung nur langsam nachkam. Sie drückte sein Bein zusätzlich in Richtung Brust und führte den Vibrator an sein Poloch. »Entspann dich.« ›Leichter gesagt als getan‹, dachte Johannes bei sich. Er zog scharf die Luft ein, als Charlotte das Sexspielzeug gegen seinen engen Schließmuskel drückte. Nur langsam gab dieser seinen Widerstand auf und ließ den Eindringling gewähren. Langsam aber stetig versenkte Charlotte den künstlichen Freudenspender ohne Johannes’ After die Gelegenheit zu geben, sich daran zu gewöhnen. Jede Rille, die ihr sonst Lust verschaffte, ließ ihn das Eindringen intensiver wahrnehmen. Als der Vibrator gegen Johannes’ Prostata stieß, zuckte der junge Mann zusammen. »Treffer«, meinte Charlotte lachend. Sie holte ein dünnes Lederband hervor und band dieses um den noch sichtbaren Teil des Sexspielzeugs. Das freie Ende legte sie wie am Morgen mehrmals um Johannes’ Hoden. »Damit er nicht verloren geht«, erklärte sie und Johannes musste spontan daran denken, wie er eine solche Situation einem Arzt erklärt hätte. Seine Frau war unterdessen zufrieden mit den Vorbereitungen und ließ ihn das linke Bein, das sie direkt im Anschluss fesselte, ablegen.

»Bereit?«, fragte sie ihn. »Wofür?«, wollte Johannes wissen. Mit einem breiten Grinsen griff Charlotte zwischen seine Beine und schaltete den Vibrator auf eine niedrige Stufe. Das Sexspielzeug drückte nach wie vor gegen seine Prostata und übertrug die Schwingungen dorthin. Johannes stöhnte laut auf. »Ich bin gespannt, wie lange du das aushältst«, meinte Charlotte. »In der Zwischenzeit kannst du dich nützlich machen. Deine Zunge scheint ja jederzeit nach einer Beschäftigung zu suchen.« Sie zog sich aus und hockte sich ohne Rücksicht auf Verluste über sein Gesicht. Ihr Intimbereich bedeckte Mund und Nase, sodass Johannes nur mit Mühe atmen konnte. »Wenn du bei Katja genauso lange gebraucht hast, um anzufangen, ist es ja kein Wunder, dass das Training immer so ewig ging«, stellte Charlotte fest. Sofort ließ Johannes seine Zunge durch die feuchte Spalte seiner Frau gleiten. Diese quittierte das mit einem Stöhnen und angelte sich eine Gerte. »Weißt du noch, als ich dich für dein erstes Fremdgehen bestraft habe?«, fragte sie und Johannes brachte ein gedämpftes »Ja, Herrin.« heraus. Mit Schaudern dachte er an den Abend zurück. Charlotte führte die Spitze der Gerte am Keuschheitsgürtel vorbei und tippte damit gegen den Hoden. »Kannst du dich noch an alles erinnern?« »Ja, Herrin«, antwortete Johannes einmal mehr und mit immer nervöserer Stimme. »Dann sollte dich das Kommende nicht zu sehr erschrecken.«

Die Gerte sauste durch die Luft und landete mit einem Knall auf Johannes’ Kronjuwelen. Sein Aufschrei verstummte in Charlottes Gesäß. »Beim ersten Mal waren es fünf Schläge«, stellte sie fest und schlug erneut zu, wobei sie auf die andere Seite zielte. »Leider scheint es damals nicht gereicht zu haben.« Nach dem vierten Schlag schnappte Johannes nach Luft. »Wenn du nicht gleich wieder anfängst mich zu lecken, wird das ein sehr langer und schmerzhafter Abend für deine Eier«, prophezeite Charlotte. Wieder schnitt die Gerte durch die Luft und ihre Spitze knallte auf Johannes’ sensibles Gemächt. Energisch leckte er den Intimbereich seiner Frau, die ohne Unterlass von der Gerte Gebrauch machte, bis das Dutzend voll war. Johannes hatte das Gefühl, seine Hoden wären auf die doppelte Größe angeschwollen und es fiel ihm schwer, sich auf den Cunnilingus zu konzentrieren. Gleichzeitig hatte Charlottes Erregung einen deutlichen Schub erhalten und mit einem lauten Stöhnen kam sie wenige Minuten später zum Höhepunkt. Befriedigt stieg sie von dem Gesicht ihres Ehesklaven und ließ ihn in der Abstellkammer allein. Johannes hob den Kopf und blickte an sich herab. Abgesehen von den roten Striemen sahen seine Hoden auf den ersten Blick normal aus.

Sein After hatte sich mittlerweile an den Eindringling gewöhnt und ohne die Schläge auf die Weichteile wurden die Vibrationen an seiner Prostata zunehmend angenehm. Seine Männlichkeit versuchte sich leicht aufzustellen, wurde dabei jedoch vom Keuschheitsgürtel behindert. Johannes spürte, wie sich in seinem Unterleib etwas tat und kurze Zeit später floss Samenflüssigkeit langsam aus seinem besten Stück. Durch die dauerhafte Reizung schien der Fluss nicht abreißen zu wollen und ehe sich Johannes versah, lag er in einer Pfütze, welche einen herben Geruch im Raum verteilte. Charlotte war unterdessen im Bad unter der Dusche und ließ sich dabei offensichtlich viel Zeit. Das angenehme Gefühl der Prostatamassage kippte zunehmend in die andere Richtung. Als der Fluss aus Johannes’ Gemächt versiegte, hatte der Unternehmer das Gefühl bereits eine Ewigkeit dazuliegen. Er hörte, wie Charlotte das Badezimmer verließ und ins Wohnzimmer ging. Nach ein paar Minuten gab Johannes die Hoffnung, schnell erlöst zu werden, auf. Stattdessen kreisten wieder die Fragen in seinem Kopf. Wieso nur hatte er Charlotte Katjas sexuelle Forderungen vorenthalten? Warum hatte Sabine es ihr erzählt? Er wusste, dass er selbst schuld an seiner misslichen Lage war. Mit einem Wisch hatte er alles Positive vom Vormittag zunichtegemacht.

Johannes konnte sich noch eine Weile in Selbstmitleid suhlen und spüren, wie hin und wieder etwas Samenflüssigkeit austrat, ehe der Vibrator ausging und Charlotte ihn nach einer gefühlten Ewigkeit befreite. Sie löste die Manschette am linken Fuß von dem Ring am Fußende des Bettes und drückte sein Bein in Richtung Brust. Anschließend entfernte Charlotte das Lederband um Johannes’ malträtierte Hoden und zog den Vibrator mit einem Ruck aus seinem Po. Ehe sich der Ehesklave groß darüber freuen konnte, hatte sie einen Buttplug in der Hand. Das Sexspielzeug kam Johannes bekannt vor und Charlotte informierte ihn, dass es sich dabei um die mittlere Größe aus Sabines Set handelte. »Als Belohnung für die Information von dir und Katja muss sie ab morgen nur noch den kleinen tragen«, erklärte die Agenturchefin. »Du siehst also, wer sich gut macht, wird belohnt, und wer Mist baut, wird bestraft.« Nachdem sie diesen Punkt klargestellt hatte, drückte sie den Analplug in Johannes’ Anus. »Du wirst den Plug rund um die Uhr tragen, verstanden?« Nachdem er bejaht hatte, wurde Johannes befreit. »Erst mal wirst du dich um die Sauerei hier kümmern und danach darfst du duschen gehen. Da deine Strafe abgegolten ist, natürlich wieder lauwarm«, sagte Charlotte, die das benutze Kondom vom ihrem Vibrator entfernte ehe sie das geliebte Sexspielzeug zurück ins Schlafzimmer brachte.

»Danke, Herrin«, sagte Johannes und beeilte sich, einen Lappen zu holen. Es war einiges, dass er vom Lacklaken wischen musste, ehe er ins Bad gehen konnte. Das lauwarme Wasser fühlte sich nach der langen Tortur gut auf Johannes’ Haut an. Er wusch die restliche Samenflüssigkeit von seinem Körper. Es war unglaublich, dass so viel Sperma aus ihm herausgeflossen war und er dennoch nicht minder erregt war. Ohne Orgasmus war es nicht dasselbe gewesen. Gleichzeitig störte der Buttplug sein Wohlbefinden. Wie hatte es Sabine nur so lange mit diesen Spielzeugen ausgehalten? Noch dazu, als sie die noch größere Version hatte tragen müssen? Ohne sich einen Reim darauf machen zu können, trocknete Johannes sich ab und machte sich für das Bett fertig. Auf der anderen Seite der Badezimmertür wartete bereits Charlotte. »Du wirst heute auf der Couch schlafen«, sagte sie und führte Johannes ins Wohnzimmer, wo sie bereits das Bettzeug für ihn vorbereitet hatte. »Ich möchte, dass du die Zeit nutzt, um über dein Fehlverhalten nachzudenken.« »Ja, Herrin«, antwortete ihr Mann überrumpelt.

»Außerdem solltest du dir Gedanken machen, wie du dir einen Orgasmus verdienen kannst«, fuhr Charlotte fort. Johannes sah sie fragend an. »Bei der Menge an Sperma, die da aus dir rausgeflossen ist, waren das mindestens fünf Ladungen und da du dich unbedacht entschieden hast, alles wegzuwischen und abzuspülen bis du damit bei minus Eins.« Mit einem Schmunzeln blickte Charlotte in Johannes’ erschrockenes Gesicht. Daran hatte er gar nicht mehr gedacht! »Gute Nacht.« Ohne eine Antwort abzuwarten, hatte sie das Licht ausgeschaltet und den Raum verlassen. Johannes legte sich unter die Decke und versuchte seine Gedanken zu ordnen. Nach drei Wochen war er gefühlt wieder am Anfang. Unter den Eindrücken des Tages, den unbeantworteten Fragen und dem drückenden Buttplug in seinem Po, gelang es ihm nur sehr schwer einzuschlafen.


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