Ehesklave

Kapitel 20

Der nächste Morgen begann für Johannes abermals mit der Feststellung, dass er nicht nur mit seiner Frau das Bett geteilt hatte. Markus war bereits wach und verwöhnte Charlotte neben ihm. Stöhnend lag sie in der Mitte des Betts, während Markus unter der Decke zugange war. »Oh, guten Morgen«, sagte sie zu Johannes, der erkannte, dass das Stöhnen in seinem Traum echt gewesen war. »Guten Morgen, Herrin«, antwortete der Ehesklave und blickte zu der ausgebeulten Bettdecke, wo sich Markus’ Kopf befand. »Er gibt sich wirklich Mühe«, erklärte Charlotte mit einem zufriedenen Lächeln. »So geweckt zu werden ist immer wieder etwas Besonderes.« Erneut machte sich Eifersucht in Johannes breit. »Schau nicht so grimmig«, meinte Charlotte. »Du bist immer noch um Längen besser mit deiner Zunge.« »Danke, Herrin«, erwiderte Johannes, den diese Art der Aufmunterung sehr freute. »Ich meine, es ist toll, das Poloch geleckt zu bekommen, aber er vernachlässigt den Hauptakt«, amüsierte sich Charlotte. »Es ist fast so, als wollte er mir zeigen, wie sensibel und sexuell reizvoll mein Hintereingang ist.« Johannes konnte sich nur zu gut vorstellen, dass seine Frau damit recht hatte. Der Grund war ihnen beiden gut bekannt.

Nach ein paar Minuten lüftete Charlotte die Decke. Markus sah erstaunt hoch. Ein Grinsen huschte über sein Gesicht, das zwischen Charlottes Schenkel gepresst war, als er den eifersüchtigen Blick seines Rivalen sah. Diese Schadenfreude wich sofort, als Charlotte ihn anwies, aufzuhören und für Johannes Platz zu machen. »Es ist nichts gegen dich, aber irgendwann müssen wir aufstehen«, sagte sie und grinsend ging Johannes zwischen ihren Beinen auf die Knie. »Du kannst gerne schon mal Frühstück für mich machen.« Schlecht gelaunt stapfte Markus von dannen und Johannes wusste nicht, ob das gut oder schlecht für ihn war. Er verdrängte den Gedanken, beugte sich vor und zögerte einen Moment. Das Geschlecht und der Po seiner Frau waren verlockend wie eh und je, nur der Gedanke, dass diese Bereiche mit Markus’ Speichel bedeckt waren, störte ihn. »Mach dir nicht ins Höschen«, meinte Charlotte, die Johannes’ Zögern nicht in die Länge ziehen wollte. »Es ist nur ein bisschen Spucke und die meiste Feuchtigkeit ist von mir. Außerdem hattest du seinen Schwanz schon im Mund.« Eine Erinnerung, die es aus Johannes’ Sicht nicht gebraucht hätte.

Er bewegte sein Gesicht die letzten Zentimeter auf Charlottes Geschlecht zu und fing an, mit seinem Mund ihre Schamlippen zu massieren. Gekonnt reizte er die kleinen und großen Liebeslippen, die er immer wieder kurz in seinen Mund einsog, um daran leicht zu knabbern. Seine Zunge fuhr mehrfach durch die dargebotene Spalte, rieb über den Kitzler am oberen Ende und drang in die feuchte Höhle am unteren Ende ein. Charlotte vergrub ihre Hände in seinen Haaren und drückte seinen Kopf mit aller Kraft zwischen ihre Beine. Das Stöhnen wurde schnell lauter und nur mit Mühe verstand Johannes sie, als sie ihn aufforderte, sie gleichzeitig zu fingern. Er schob umgehend zwei Finger in ihre Spalte, während seine Zunge um die pochende Perle kreiste. Die Fingerkuppen ließ er zum G-Punkt wandern und bewegte sie dort hin und her. Charlottes lautstarke Reaktion ließ ihn wissen, dass er genau das richtige tat. Daher entschloss sich Johannes einen Schritt weiterzugehen und das von Markus vorbereitete Poloch nicht ungenutzt zu lassen. Er führte den Zeigefinger der freien Hand an Charlottes Hintereingang und ließ ihn dort für einen Moment verweilen. Nachdem er sicher war, dass sie nichts dagegen hatte, schob Johannes den Finger durch den engen Muskelring.

Natürlich hatte er schon vorher gewusst, warum Markus von der Idee mit Charlotte Analsex zu haben so begeistert war. Dennoch führte ihm die Enge und Wärme in dieser verbotenen Körperöffnung zusätzlich vor Augen, worum es ging. Wieder einmal fragte er sich, wie seine Belohnung aussehen würde. Würde Charlotte ihm einen sexuellen Wunsch erfüllen, wenn er den Wettstreit gewann? Würde sie sich ihm selbst hingeben oder gestatten, dass er mit Sabine Sex haben würde, so wie sie es scheinbar im Fall eines Sieges von Markus vorsah? Konnte er gar auf eine komplette Begnadigung hoffen, wenn er sich als der bessere Mann positionieren konnte? Fragen über Fragen rollten durch Johannes’ Kopf. Gleichzeitig achtete er darauf, seine Aufgabe nicht zu vernachlässigen. Mit gezielten Fingerspielen in Charlottes intimen Körperöffnungen und einer geschickten Zunge brachte er seine Frau wenige Minuten später zu einem intensiven Höhepunkt. Geschafft blieb sie zwischen den Kissen liegen, während Johannes vorsichtig seine Finger aus ihr zurückzog. »Wie gesagt, das kannst du wirklich richtig gut«, lobte Charlotte ihren Mann. »Danke, Herrin.«

»Dein Frühstück ist fertig«, kam es von hinten. Markus stand an den Türrahmen gelehnt und hatte die ganze Szene scheinbar schon länger betrachtet. Johannes schreckte hoch, während Charlotte nur zufrieden nickte und sich langsam aus dem Bett begab. »Am besten ihr beginnt mit dem Sportprogramm«, sagte sie. »Es kann ruhig länger dauern. Ich werde nach dem Frühstück noch schnell unter die Dusche springen. Irgendwie bin ich ziemlich verschwitzt.« Mit einem breiten Grinsen ließ Charlotte die beiden Männer allein im Schlafzimmer. Nervös blickte Johannes zu Markus, der noch immer am Türrahmen lehnte und ihn ebenfalls fest im Blick hatte. »Na, hat das Schoßhündchen brav seine Kunststückchen vorgeführt«, fragte der Fitnesstrainer mit grimmigem Blick. »Ich kann ja nichts dafür, dass du es ihr mit der Zunge nicht so gut besorgen kannst«, erwiderte Johannes. »Nicht so gut wie mit meinem Schwanz, das stimmt«, antwortete Markus. »Aber das du in dem Punkt einige Defizite hast, wissen wir ja.« »Lass mich in Ruhe«, sagte Johannes und stand vom Bett auf um endlich mit dem Sportprogramm zu beginnen. »Keine Angst«, meinte Markus. »So klein dein Gemächt auch ist, ich werde es nachher gut verarzten.« Johannes spürte, wie sich bei der Androhung seine Hoden eng an den Körper zurückzogen.

»Aber wie du willst, machen wir ein paar Übungen«, meinte Markus achselzuckend. Sie begannen mit Liegestützen und einmal mehr dauerte es nicht lange, bis Johannes geschafft am Boden lag, während Markus noch viele Wiederholungen absolvierte. »Na, träumst du schon davon, nachher wieder nackt vor mir zu knien?«, fragte der Fitnesstrainer. »Die Beine schön weit auseinander. Ich denke, dieses Mal nehme ich ein paar mehr Disteln.« Johannes wagte es nicht, seinen Widersacher anzusehen. »Außerdem glaube ich ein paar wilde Rosensträucher gesehen zu haben. So ein paar Dornen im Strauß sollten deinen Eiern echt guttun. Ich muss dich nur warnen, die Wunden später zu desinfizieren dürfte arg brennen.« Der Ehesklave wusste, dass ihm Markus vor allem Angst machen wollte, doch ein kleiner Teil in ihm war sich nicht sicher, ob es nicht bald Realität werden würde. »Du musst dir aber keine Sorgen machen«, fügte Markus hinzu. »Wenn du eh ewig verschlossen bleiben willst, brauchst du deine Eier ja auch nicht mehr wirklich.«

Johannes war froh, als Markus aufhörte zu erzählen und stattdessen mit der nächsten Übung weitermachte. Mit breit aufgestellten Beinen sollte er sein Becken absenken und mit durchgedrücktem Rücken die Position halten. Nach einer Minute zitterten Johannes’ Beine extrem, doch Markus forderte ihn auf, die Position weiter zu halten. Nachdem die zweite Minute rum war, durfte sich der junge Unternehmer kurz erholen, bevor Markus die nächste Beinübung auspackte. Es dauerte noch paar Übungen, ehe Johannes realisierte, dass es der Fitnesstrainer darauf anlegte, seine Beinmuskeln komplett auszulaugen. »Warum tust du mir das an?«, wollte er wissen, als er die ersten Muskelkrämpfe in den Oberschenkeln spürte. »Das hat ganz schön lange gedauert«, stellte Markus belustigt fest, während Johannes seine Beine massierte. »Und warum stellst du immer die gleichen Fragen auf die du die Antwort eh schon weißt? Freu dich doch einfach aufs Laufen und die Strafe für deine inadäquate Leistung am Ende.« Entsetzt sah Johannes auf. Markus hatte Recht. Er würde kaum zehn Runden schaffen und Markus würde sich die vollen fünfzig noch irgendwie abquälen.

»Bitte«, flehte Johannes, der an die Strafpunkte, die angedrohte Körperverzierung und die bevorstehende Bestrafung dachte. »Ich kann nicht mehr.« »Dann gib endlich auf und ich lasse Gnade vor Recht ergehen«, erklärte Markus. ›Gnade vor Recht, dass ich nicht lache!‹, dachte Johannes, doch er wusste, wann er geschlagen war. Für einen Moment überlegte er nochmals, ob er Markus mit der Tatsache, dass es nicht Charlottes Po sein würde, überzeugen könnte, die Wette sausen zu lassen. Er war sich jedoch sicher, dass es für den Fitnesstrainer kaum eine Bedeutung haben würde. Am Ende wäre Sabines Po für ihn noch eine größere Versuchung und ein Grund, den Wettstreit noch härter zu führen. »Okay, ich gebe auf«, meinte Johannes schließlich mit hängendem Kopf und fing an, sich die Erklärung für Sabine zurecht zu legen. »Sag das nicht mir, sondern deiner Herrin«, meinte Markus. »Ansonsten gehen wir gleich laufen. Aber wenn du willst, erkläre ich dir gerne nochmal, was dir dann blüht.« »Nein, danke«, antwortete Johannes. »Nicht nötig.«

»Was ist nicht nötig?«, wollte Charlotte wissen, die gerade frisch geduscht das Schlafzimmer betrat. Sie hatte nur ein Handtuch um die nassen Haare gebunden. Davon abgesehen lief sie nackt durch die Wohnung, stets darauf bedacht, den beiden verschlossenen Männern keinen Einblick zu verwehren. »Es ist nicht nötig, dass sich Markus weiterhin geduldet«, sagte Johannes, der den Blick nach unten gerichtet hielt. »Ich gebe auf, bitte um Aufschluss und er hat die Wette gewonnen.« »Du schmeißt einfach so das Handtuch?«, fragte Charlotte nach. »Ja, Herrin«, bestätigte Johannes und Markus’ Gesichtszüge entspannten sich immer mehr. »Das ist sehr enttäuschend«, stellte Charlotte fest und holte frische Unterwäsche aus der Kommode. »Ich hatte wirklich gedacht, dass du länger durchhältst. Also, bei euch beiden, hatte ich es gedacht und mir sehr gewünscht.« Sie sprach weiter, während sie sich fertig anzog. Johannes fühlte sich in seiner Haut unwohl, nun da er seine erzwungene Niederlage offen zugegeben hatte und seine Frau ihre Enttäuschung zum Ausdruck brachte. »Ändern kann man da nichts«, meinte sie schließlich. »Verloren ist verloren und gewonnen ist gewonnen.« Markus grinste über das ganze Gesicht. »Jetzt geht es aber erst mal zum Laufen«, meinte Charlotte und forderte anschließend beide Männer auf, sich die notwendigen Sachen zu holen.

»Eigentlich hatte ich überlegt, dass es besser wäre, heute nicht laufen zu gehen«, erklärte Markus. »Katja hat Johannes gestern ziemlich hart rangenommen und nach den Übungen heute Morgen kann ich sagen, dass seine Beine etwas Regeneration nötig haben.« Charlotte blickte den Fitnesstrainer fragend an: »Wirklich? Erst macht er bei der Wette schlapp und jetzt kann er nicht mal mehr laufen gehen?« »Zumindest aus meiner Sicht als Personal Trainer würde ich für heute darauf verzichten«, bestätigte Markus und Johannes war froh, dass sein Rivale zumindest sein Wort hielt. »Stattdessen können wir gleich zu meiner Belohnung kommen«, fuhr dieser fort und zog Charlotte für einen wilden Zungenkuss zu sich heran. »Immer mit der Ruhe, mein Großer«, meinte Charlotte mit einem Augenzwinkern und löste sich aus Markus’ Armen. »Das muss bis heute Abend warten. Dann nehmen wir uns richtig Zeit, versprochen.« Auf Markus’ Gesicht war die Enttäuschung klar zu erkennen und dennoch nickte er zustimmend. »Am besten wir treffen uns heute Abend im Sexshop, dann können wir uns noch ein paar Hilfsmittel holen«, säuselte Charlotte Markus ins Ohr, ehe sie ihn zur Arbeit ins Fitnessstudio schickte. An seinem Gang konnte Johannes erkennen, dass der Platz im Keuschheitsgürtel schmerzhaft eng war. Schweigend saß Johannes auf dem Boden des Schlafzimmers während Markus sich anzog und mit einem Kuss von Charlotte verabschiedete, bevor er zur Arbeit fuhr.

»Und nun zu dir«, meinte Charlotte zu Johannes und forderte ihn auf, sich zu erheben. »Ich kann es nicht fassen, dass du einfach verloren hast. Man stelle sich mal vor, es wäre wirklich mein Po gewesen, der hier auf dem Spiel stand.« Damit rief sie Johannes erneut Sabine ins Gedächtnis und was dieser noch blühen würde. »Ich habe nicht einfach so verloren«, erklärte Johannes, der die Anschuldigungen nicht einfach auf sich sitzen lassen wollte. »Markus hat mich dazu gedrängt.« »Wie soll er dich denn gedrängt haben?«, hakte Charlotte nach. »Damit, dass er einfach mehr Durchhaltevermögen hat?« »Nein, damit, dass er mich bedroht hat«, antwortete Johannes. »Ach, auf einmal?« Charlotte sah ihren Mann skeptisch an. »Nein, nicht auf einmal«, kam die Antwort. »Mehrfach die letzten Tage und heute Morgen gerade wieder.« »Okay, ich finde es auch nicht gut, dass du verloren hast«, sagte Charlotte. »Aber mir jetzt noch so eine Geschichte aufzutischen muss wirklich nicht sein. Wenn dem so wäre, hättest du doch schon längst was gesagt. Jetzt willst du nur deinen bzw. Sabines Arsch retten und bist zudem noch wegen heute Morgen eifersüchtig. Du bist halt nicht der einzige Mann, der bei mir Pluspunkte sammeln will.«

Fassungslos sah Johannes Charlotte an. Wie konnte sie ihm nicht glauben? »So ist es aber gewesen«, sagte er mit Nachdruck. »Ja klar«, meinte Charlotte und verdrehte die Augen. »Deswegen hat dein ach so schlimmer Peiniger auch darauf bestanden, dass du heute nicht laufen gehen musst, sodass dir die Strafpunkte erspart bleiben. Wenn wir ganz ehrlich sind, wären die fünfzig Runden heute auch so nicht drin gewesen.« Sie sah in eindringlich an, ehe sie fortfuhr: »Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder lügst du mich dreist an oder du sagst die Wahrheit. Nur dann scheinst du mir nicht genug zu vertrauen, um früher mit mir zu reden. So oder so: Im Rahmen der Wette hast du aufgegeben und damit verloren.« Nun fiel Johannes keine Antwort mehr ein. Sein Stillschweigen der letzten Tage hatte ihn ins Abseits befördert. »Ja, Herrin«, meinte er mit hängendem Kopf. »Du bekommst zehn Strafpunkte aufs Konto, für eine der beiden Möglichkeiten. Und jetzt ab unter die Dusche, wir wollen Sabine die gute Nachricht doch nicht zu lange vorenthalten.« »Ja, Herrin.« Johannes beeilte sich, den Raum zu verlassen und ins Bad zu gehen. Unter dem kühlen Wasser der Dusche sammelte er sich. Er gab sich selbst die Schuld für Charlottes Zweifel. Warum war er nicht früher zu ihr gegangen? Hatte sein männlicher Stolz es nicht zugelassen, dass er seinen Widersacher bei seiner Frau verpetzte?

Die Fahrt zur Arbeit ging für Johannes viel zu schnell vorbei. Charlotte und er hatten kaum ein Wort zwischen Wohnungstür und Sekretariat gewechselt. Sabine sah Johannes vergnügt entgegen, als er den Raum betrat. Ihr Lächeln verschwand, als sie in das Gesicht ihres Chefs blickte. Sie erkannte sofort, dass etwas nicht stimmte. Die Agenturchefin ließ sich von Frau Müller wichtige Akten für den Tag geben und ging dann in ihr Büro. »Sabine, kommst du bitte?«, rief sie nach der Blondine. »Sofort«, antwortete Sabine, welche um die Chance beraubt wurde, zuerst Johannes auszufragen. Dieser unterhielt sich kurz mit der Sekretärin, ohne wirklich etwas zu behalten und ging dann in sein eigenes Büro. Es dauerte fast zwei Stunden, ehe Sabine zu ihm kam. Charlotte hatte sie so lange in Beschlag genommen.

»Du hast also aufgeben müssen«, stellte sie fest, nachdem sie die Tür hinter sich geschlossen hatte. »Ja, leider«, gestand Johannes und erzählte ihr von Markus’ Drohungen. »Ich denke, er hätte es wahr gemacht«, meinte sie nickend. »Wenn Charlotte mir doch nur glauben würde«, antwortete Johannes. »Aber sie will davon nichts hören.« »Kannst du es ihr verdenken?«, fragte Sabine. »Ich habe dir schon gestern gesagt, dass du dich an sie wenden sollst. Jetzt ist es schwierig für sie zu entscheiden, ob du ehrlich bist oder nur den Verlust der Wette rechtfertigen willst.« »Ich weiß«, meinte Johannes seufzend. »Es tut mir so leid, dass ich verloren habe und du meinetwegen mit Markus, na ja, du weißt schon.« »Er wird mich in den Arsch ficken«, posaunte Sabine derart heraus, dass Johannes fast von seinem Bürostuhl gefallen wäre. »Hey, ich weiß, dass du die Wahrheit sagst und habe auch kein Problem dieser ins Gesicht zu sehen«, meinte sie grinsend und ging zu Johannes, um ihm einen Kuss zu geben. »Die Dinge sind, wie sie eben sind. Und wenn ich meine Pobacken nicht für deinen wundervollen Freudenspender öffnen darf, dann doch wenigstens für deine geschickten Finger.« Johannes sah Sabine verwundert an.

Mit einem schelmischen Grinsen holte sie eine Tüte hinter ihrem Rücken hervor. Darin befanden sich der dickste Buttplug, den sie zwei Tage zuvor bei Nadine gekauft hatte, sowie die Tube Gleitmittel. »Wenn du so freundlich wärst«, meinte sie und legte den Inhalt der Tüte vor ihm auf den Schreibtisch. Danach öffnete sie ihre Hose und schob diese samt Unterhose runter, ehe sie sich über die Tischplatte beugte. Mit den Händen griff Sabine nach hinten und zog ihre Pobacken auseinander. »Es ist mir ein Vergnügen«, antwortete Johannes und genoss die Aussicht auf die nackten Schamlippen unterhalb des mittelgroßen Buttplugs, der bereits seit dem Morgen in Sabines Hintereingang weilte. Sofort dachte er wieder an die Möglichkeit, dass er derjenige hätte sein können, der diese Pforte als erster durchstieß. Stattdessen griff er nach der Basis des Plugs und fing vorsichtig an, daran zu ziehen. Sabines Po wollte das Sexspielzeug nicht so recht hergeben. Zu eng hatte sich der Muskelring bereits wieder darum geschlossen. Um der jungen Frau etwas Entspannung zu verschaffen, streichelte Johannes mit der freien Hand ihre Scham, wo ihn bereits etwas Feuchtigkeit empfing. Sabine lag ruhig über den Tisch gebeugt und genoss die Behandlung. Johannes’ Berührungen wirkten elektrisierend auf den Körper der jungen Frau, die wie Wachs in seinen Händen war.

Ein schmatzendes Geräusch erfüllte den Raum, als Johannes anfing, seine Finger schneller durch Sabines Schamlippen zu bewegen. Ein leises Stöhnen entglitt ihr. »Vorsichtig, sonst hört uns noch jemand«, warnte Johannes, der nicht spezifizieren wollte, wer dieser Jemand höchstwahrscheinlich sein würde. Die Verdorbenheit der Sache schien Sabine jedoch nur zusätzlich anzumachen. Sie drückte Johannes ihren Unterleib förmlich entgegen und musste ihre Lippen fest zusammenpressen, als seine Finger tief in sie eindrangen. Im gleichen Moment fing Johannes erneut an, den mittleren Buttplug zu greifen und ihn langsam aus Sabines Po herauszuziehen. Nachdem er die dickste Stelle passiert hatte, wurde der Plug wie von allein herausgedrückt. Das Poloch blieb leicht offenstehen und zog sich nur langsam wieder zusammen. Sofort verteilte Johannes eine ordentliche Menge Gleitmittel auf dem dicksten Plug sowie auf Sabines Hintereingang. Da er gleichzeitig ihre Scham streichelte, blieb ihm dafür nur eine Hand. Diese griff dann nach dem neuen Buttplug und führte ihn an das wartende Poloch.

Wie am Vortag glitt das Sexspielzeug ein gutes Stück wie von allein, ehe sich Widerstand aufbaute. Johannes erhöhte langsam den Druck und intensivierte gleichzeitig die Liebkosungen an Sabines Schnecke. Hochgradig erregt drückte sie sich ihm und dem Plug entgegen, sodass letzterer bis auf die Basis in ihrem Po verschwand. Johannes wischte seine Hände sowie Sabines Intimbereich mit Taschentüchern trocken, ehe sie sich widerwillig erhob und anzog. »Oh mein Gott«, stellte die junge Frau fest. »Ich fühle mich so ausgefüllt.« »Das glaube ich gern«, erwiderte Johannes. »Das Ding ist echt nicht klein.« »Und trotzdem hast du es mühelos und ohne jedes Unwohlsein an Ort und Stelle untergebracht«, meinte Sabine und lächelte Johannes an. »Du wärst halt doch der perfekte Arschfick.« »Das muss unbedingt auf meine neuen Visitenkarten.« Sabine lachte und zeigte sich froh darüber, dass Johannes trotz der erzwungenen Niederlage nicht seinen Humor verloren hatte. »Jetzt heißt es abwarten und Tee trinken«, stellte Johannes fest und setzte sich wieder an seinen Platz.

»Nicht ganz«, antwortete Sabine. »Charlotte will mit uns beiden Mittagessen gehen.« »Und deine Mutter?« »Die hat sich mit Kolleginnen aus der Buchhaltung verabredet. Die Urlaubsfotos sind fertig und können begutachtet werden.« »Gedruckte Bilder?«, hakte Johannes nach und Sabine nickte mit einem vielsagenden Seitenblick, der ihn schmunzeln ließ. »Hat sie gesagt, wo es hingeht?«, wollte er wissen. »Leider nicht«, erwiderte Sabine. »Sie meint es wäre eine große Überraschung.« Johannes musste einmal mehr feststellen, dass das Wort Überraschung im Zusammenhang mit seiner Eheherrin nicht für Hochstimmung sorgte, noch dazu, wenn es eine große sein sollte. »Dann lassen wir uns mal überraschen«, stellte er fest und Sabine pflichtete ihm bei: »Viel anderes wird uns nicht übrig bleiben.« Sie zwinkerte ihm zu und ging aus dem Büro. »Danke für alles und bis nachher«, rief sie ihm noch schnell zu, ehe sie verschwunden war. Die letzten anderthalb Stunden bis zum Mittag fiel es Johannes einmal mehr schwer, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren. Das Geruchsgemisch von Sabines Lustsekret und dem Gleitmittel lag in der Luft. Das befeuerte zwangsweise seine erotischen Gedanken und schneller, als es ihm lieb war, drückte sein bestes Stück machtlos gegen den Keuschheitsgürtel.

Pünktlich wurde Johannes von Sabine und Charlotte zum Mittagessen abgeholt. Er sperrte seinen Computer und ging mit den beiden Frauen aus dem Büro. »Wo fahren wir hin?«, wollte Sabine wissen, kaum, dass sie zu dritt den Aufzug betreten hatten. »Ich habe doch gesagt, dass es eine Überraschung ist«, antwortete die Agenturchefin mit einem Grinsen. »Manchmal seid ihr echt ungeduldig. Vielleicht sollte ich dir die Wartezeit etwas versüßen.« Kaum hatte Charlotte ausgesprochen, holte sie das ferngesteuerte Vibrator-Ei aus ihrer Handtasche. Sabine griff danach und sah nervös zur Anzeige der Etagen. »Jetzt aber mal fix, sonst muss ich mir noch eine Strafe einfallen lassen«, meinte Charlotte. Umgehend öffnete Sabine ihre Hose und wie in Johannes’ Büro knapp zwei Stunden zuvor streifte sie diese mitsamt dem Höschen hinunter. Dieses Mal jedoch nur bis zur Mitte der Oberschenkel. Soweit es möglich war, öffnete sie danach ihre Beine und führte das Vibrator-Ei an ihre Lustgrotte.

Gerade als sie es dort einführen wollte, hielt der Fahrstuhl im dritten Stock. Das laute »Bing« ließ Sabine zur Salzsäule erstarren. Gedankenschnell stellten sich Charlotte und Johannes vor sie. »Guten Tag«, grüßte ein Mann mittleren Alters, der einstieg und sich versicherte, dass es abwärts ging. Nachdem er den Blick wieder zur sich schließenden Tür gerichtet hatte und der Fahrstuhl erneut losfuhr, deutete Charlotte Sabine an, sich zu beeilen. Schnell schob die junge Frau das ferngesteuerte Sexspielzeug in ihre Spalte. Sie war froh über die Vorarbeit, die Johannes in seinem Büro geleistet hatte und die nach wie vor Wirkung zeigte. So schnell es ging, zog sie ihre Finger zurück und richtete ihre Kleidung. Gerade noch pünktlich, bevor sich der Fahrstuhl im Erdgeschoss angekommen öffnete. Der Mann verabschiedete sich mit einem freundlichen Nicken und wirkte verwundert, als er Sabine erblickte. Kurz darauf verließen auch Charlotte, Sabine und Johannes den Fahrstuhl sowie das Gebäude, um in Richtung Stadt zu laufen. Während Sabines Kopf noch vor Scham rot glühte, grinste Charlotte vergnügt.

Wie am Montag führte der erste Weg zu einer Drogerie. Johannes erkannte das Geschäft sofort. »Wir waren bereits vor zwei Tagen hier, haben dann aber unsere Einkäufe irgendwie bei der nächstbesten Gelegenheit liegen lassen«, erklärte Charlotte Sabine mit einem Tonfall, der erkennen ließ, dass sie dies nicht bedauerte. »Jedenfalls wirst du jetzt hineingehen und ein paar Dinge einkaufen.« »Ja, Herrin«, antwortete Sabine brav. »Wir brauchen Gleitmittel und Kondome. Nimm ruhig eine große Packung. Außerdem habe ich gesehen, dass die hier kleine Vibratoren verkaufen. Da darfst du dir einen aussuchen.« Während Charlotte die Einkaufsliste aufzählte, musste Sabine schlucken. Der Einkauf im Sexshop war entspannt gewesen, da sie Nadine vorher kennen gelernt hatte und mit ihr allein gewesen war. Hier sollte sie diese privaten Dinge im Beisein anderer Kunden aus dem Regal holen und bei einer fremden Person an der Kasse bezahlen. »Los geht’s«, meinte Charlotte. »Du bist doch kein Teenager mehr.« Nickend und mit unsicherem Schritt lief Sabine los. »Und um es etwas spannender zu machen«, fing Charlotte an und holte die Fernbedienung zum Vibrator-Ei aus ihrer Handtasche. Sie stellte das Sexspielzeug auf eine mittlere Stufe und sah zufrieden zu, wie Sabine kurz innehielt, ehe sie den Laden betrat.

Johannes und Charlotte mussten nicht lange warten, bis Sabine wieder durch die geöffnete Glasschiebetür zu sehen war. Eine Kundin stand vor ihr an der Kasse, sodass sie kurz warten musste. Die gewünschten Produkte hielt sie fest umklammert. »Es wirkt so, als wollte sie ihren Einkauf verstecken«, amüsierte sich Charlotte. Johannes konnte Sabines Scham nachempfinden und er hatte zwei Tage zuvor zumindest noch seine Frau an seiner Seite gehabt. »Ich denke, wir sollten sie auf andere Gedanken bringen«, erklärte Charlotte und griff erneut in ihre Handtasche. Mit einer kurzen Bewegung stellte sie das ferngesteuerte Vibrator-Ei auf die höchste Stufe. Das Stöhnen, dass Sabine entglitt, konnte sogar Johannes außerhalb des Ladens hören. Die Frau vor Sabine drehte sich zu ihr um und auch die Kassiererin fragte besorgt nach dem Wohlbefinden. Die junge Blondine schüttelte nur kurz den Kopf und legte dann ihre Auswahl auf das Kassenband. Das schelmische Grinsen der Kundin vor ihr, die kurz darauf den Laden verließ, sprach Bände. Charlotte schaltete das Vibrator-Ei wieder auf eine niedrige Stufe zurück. Der Zwiespalt, ihre Sklavin in der Öffentlichkeit kommen zu lassen oder sie lange vor dem Höhepunkt zu halten, war für Johannes erkennbar. Nachdem Sabine die Drogerie mit ihren Einkäufen in einer Tüte verlassen hatte, ging es weiter durch die Stadt.

Johannes kam der Weg sehr bekannt vor und tatsächlich endete er abermals vor dem 5-Sterne-Hotel, in welchem er bereits am Montag mit Charlotte die Mittagspause verbracht hatte. Hatte seine Frau Carsten erneut hierher zitiert, um mit ihm zu spielen? Charlotte sah seinen fragenden Blick und lächelte ihn an, sagte jedoch nichts. Sie gingen zu dritt durch die Tür, die ihnen vom Portier aufgehalten wurde. Wie zwei Tage zuvor warf Charlotte einen kurzen Blick auf ihr Handy, um anschließend Sabine und Johannes direkt zum Fahrstuhl zu führen. Die Hinweise verdichteten sich aus Sicht von Johannes, besonders als Charlotte aus ihrer Handtasche eine Lederhaube für Sabine holte. »Zieh die über«, forderte sie ihre Sklavin auf. Sabine nickte und nahm das schwarze Gebilde entgegen. Mit einem prüfenden Blick untersuchte sie die Haube kurz und zog sie danach über den Kopf. Bis auf Augen, Nase und Mund wurde Sabines kompletter Kopf von Leder umschlossen. Sogar ihre langen blonden Haare hatten Platz gefunden. So würde sie sicher niemand erkennen.

Erleichterung machte sich in Johannes breit, als sie auf der fünften Etage ankamen und wieder einmal allein im Flur waren. Sabines Aufmachung wäre einem Außenstehenden sicher nur schwer zu erklären gewesen. Sie liefen über den Flur, bis Charlotte vor einem Zimmer stehen blieb. Sie prüfte die Zimmernummer auf ihrem Handy erneut. Johannes erwartete, dass sie umgehend klopfen würde. Stattdessen drehte sich die Agenturchefin zu ihren beiden Sklaven um. »Ausziehen!«, kam die Anweisung. Johannes sah seine Frau erschrocken an und er konnte sich vorstellen, dass es Sabine nicht anders ging. Natürlich kam die Anweisung nicht völlig unerwartet, jedoch spielte seine Eheherrin einmal mehr mit ihrem Glück. Bisher hatten sie niemanden auf dem Flur getroffen. Doch was wäre, wenn sich plötzlich eine Tür links oder rechts öffnen würde? Charlotte war das offensichtlich egal. Erwartungsvoll stand sie vor ihnen und nickte zufrieden, als Sabine und Johannes anfingen, sich auszuziehen. Erst als sie ihre Klamotten nur noch sauber gefaltet in den Armen hielten, klopfte Charlotte.

Die Tür wurde zögerlich geöffnet. Zu Johannes’ Überraschung war es nicht Carsten. Durch den kleinen Spalt konnte er eine Frau erkennen. Rötliche Haare umrahmten das Gesicht, auf dem die Nervosität gut zu erkennen war. »Nina, nehme ich an?«, fragte Charlotte und die Frau nickte. Nun wurde auch Johannes klar, warum Sabine für einen Moment zusammengezuckt war und warum sie die Lederhaube tragen sollte. Ihm fielen Charlottes Worte vom Montag wieder ein: »Wenn deine Verlobte den Schüssel will, soll sie sich selbst direkt an mich wenden.« Hatte Nina Charlotte tatsächlich kontaktiert, um den Zweitschlüssel für Carstens Keuschheitsgürtel zu erhalten? Johannes überlegte einen Moment, was seine Frau tun würde, um ihn aus dem Keuschheitsgürtel zu bekommen, wenn es nicht in ihrer Macht läge. »Möchtest du uns nicht reinbitten?«, fragte Charlotte und Nina nickte. Langsam öffnete sie die Tür komplett und Johannes erkannte den Grund für ihr Zögern.

Wie Sabine und er war Nina komplett nackt. Über ihre großen Brüste hatte sie einen Arm gelegt und die Beine hielt sie fest zusammengepresst. Lediglich das üppige Schamhaardreieck konnte er ausmachen. »Zumindest bist du in der Lage, Anweisungen zu befolgen«, stellte Charlotte zufrieden fest und betrat das Zimmer. Sabine und Johannes folgten umgehend ehe Nina genauso zügig die Tür schloss. »Ich habe es richtig verstanden, dass du mich um den Schlüssel bittest, der deinen untreuen Verlobten von seinem Keuschheitsgürtel befreit, richtig?«, fragte Charlotte und die peinlich berührte Nina nickte stumm. »Ich habe dich nicht verstanden.« »Ja«, antwortete die Rothaarige. »Ja, was?«, wollte Charlotte wissen und war zufrieden, als Nina umgehend reagierte: »Ja, Herrin.« »Und du bist bereit, dafür nach meinen Regeln zu spielen?«, fuhr Charlotte fort. Ninas Blick glitt zu Johannes und Sabine, die beide noch ihre Bekleidung in der Hand hielten. »Ja, Herrin.« Charlotte lächelte zufrieden und beorderte Nina zum Bett.

Dort angekommen, musste sie sich mit dem Rücken darauflegen, sodass ihr Po am Ende des Bettes zum Liegen kam. Sabine und Johannes bekamen die Anweisung, ihre Klamotten zur Seite zu legen und ihre neue Sklavin zu fesseln. Die Seile dazu lagen bereits auf dem Bett. Offenbar hatte Charlotte verlangt, dass Nina sich darum kümmern sollte. Auf Anweisung der Agenturchefin, wurden Ninas Arme nach oben gefesselt. Dank der stabilen Pfosten des Himmelbetts war es möglich, die Beine der Delinquentin daran zu fixieren. Nachdem Sabine und Johannes fertig waren, lag Nina mit hochgezogenen und weit gespreizten Beinen da, sodass kein intimes Detail verborgen blieb. Die Gesichtsfarbe der jungen Frau näherte sich der Haarfarbe an. Charlotte stellte sich genau vor Nina und drückte ihr Knie gegen die dargebotene Scham, als wollte sie ihr zeigen, wie sehr sie ihren Intimbereich präsentierte und wie wenig sie dagegen tun konnte. »Ich kann nicht begreifen, warum du dem Kerl so einfach und so schnell verziehen hast«, stellte Charlotte fest. »Noch dazu bist du bereit, dich demütigen zu lassen, um ihn von seinem verdienten Leiden zu erlösen.« Johannes und Sabine wechselten einen Blick und auch Nina wusste nicht, was sie sagen sollte.

»So viel Unterwürfigkeit und fehlendes Rückgrat gehört bestraft«, erklärte Charlotte. »Ich hätte dir gern gezeigt, wie du eine gute Herrin bist, aber wenn du lieber eine Sklavin sein willst, dann sei es so.« Mit diesen Worten holte sie eine Pinzette aus ihrer Handtasche und gab sie Johannes. »Ich denke, es ist nur fair, wenn du und dein Zukünftiger gleichbehandelt werden«, meinte sie und sah Johannes auffordernd an. Er nickte und hockte sich zwischen Ninas Beine. Er konnte erkennen, wie sie versuchte, diese zu schließen, doch die Fesseln hielten. Wie bei Carsten kam zuerst ein lautstarker Protest, als er anfing, die Schamhaare einzeln auszureißen und wie bei Carsten gingen die Lautäußerungen schnell in gequältes Stöhnen über. »Stell dich nicht so an«, kommentierte Charlotte das Jammern von Nina. »Es hat dir doch sicher gefallen, dass Carsten untenrum so schön glatt ist. Außerdem hättest du dir ja denken können, was dir blüht. Oder interessiert dich sein Intimbereich nicht mehr, seitdem der Freudenspender weggesperrt ist?« Das Nina nicht antwortete, störte Charlotte nicht. Sie fuhr fort und erklärte, wie wichtig die Pflege des Intimbereichs in der Ehe ist. »Man darf sich dann nach ein paar Jahren nicht einfach gehen lassen«, meinte sie. »Mein kleiner Ehesklave darf jetzt jede Woche zur Enthaarung. Bei dir und Carsten dürfte es etwas länger halten.«

Nachdem sie mit ihren Ausführungen fertig war, bestellte sie über den Zimmerservice eine Flasche Champagner und drei Mittagessen. »Du willst doch sicher keine schlechtere Gastgeberin als dein Verlobter sein, oder?«, amüsierte sich Charlotte über Ninas entsetzten Blick. »Macht es dir mehr aus, dass es deutlich teurer wird oder dass dich gleich jemand weiteres nackt sieht?« Ohne eine Antwort abzuwarten, wandte sich Charlotte Sabine zu: »Ich finde, nachdem du dich so gut um Carsten gekümmert hast, sollte sich seine Frau jetzt revanchieren.« Nina blickte die nackte Frau mit der Ledermaske an. »Oh ja«, sagte die Agenturchefin, »Du hast richtig verstanden. Dein kleiner Carsten hatte nicht nur wechselseitigen Oralsex mit meinem Mann, er hat sich auch von dieser kleinen Maus den Schwanz lutschen lassen. Da er sich dafür nie angemessen bedankt hat, wirst du das jetzt tun.« Ein aufmunterndes Nicken in Richtung Sabine reichte und die junge Blondine kletterte auf das Bett, wo sie sich über Ninas Gesicht hockte. »Lass dich nicht von dem Buttplug stören«, sagte Charlotte. »Sie mag es unglaublich gern, etwas in den Arsch gesteckt zu bekommen. Na ja, eigentlich nicht nur da.«

Mit diesen Worten stellte Charlotte das Vibrator-Ei wieder auf eine höhere Stufe. Sabine musste sofort aufstöhnen. »Warum zögerst du?«, wollte Charlotte wissen, als Nina nicht anfing, sich um Sabine zu kümmern. »Hast du noch nie eine Frau geleckt?« Nina schüttelte den Kopf. »Dann veranstalten wir einen kleinen Wettstreit. Vielleicht ist meine Sklavin dabei etwas besser als der Sklave«, meinte Charlotte und Johannes versuchte es so gut es ging zu überhören. »Wenn meine Sklavin kommt, bevor alle Haare entfernt wurden, gewinnst du. Kommt sie vorher nicht, gewinnt sie.« »Und warum sollte ich gewinnen wollen?«, fragte Nina trotzig. »Weil ich noch zwei weitere Gäste eingeladen habe und sich die Verliererin um die beiden kümmern muss.« Alle drei Sklaven sahen die Herrin geschockt an. Zwei weitere Personen? Männer? Frauen? Ein Paar? Keiner wollte von mehr Personen als nötig nackt gesehen werden und Johannes war sich sicher, dass weder Nina noch Sabine diesen unbekannten Personen zu Willen sein wollte. Die Drohung zeigte Wirkung und Nina fing zögerlich an, Sabine zu lecken.

Aufgrund ihres hohen Erregungslevels war Sabine klar im Nachteil. Um ihr zu helfen, steigerte Johannes das Tempo, in welchem er die Schamhaare mit der Pinzette entfernte. Charlotte genoss unterdessen das Schauspiel und fing an, Fotos zu machen. Wenige Minuten später klopfte es an der Tür. Ohne zu zögern öffnete Charlotte. »So sieht man sich wieder«, stellte sie fest, als sie erkannte, dass es die gleiche Mitarbeiterin des Zimmerservice war. »Es freut mich sehr, dass Sie uns erneut besuchen«, antwortete die Frau und blickte interessiert über Charlottes Schulter ins Zimmer. »Drehen Sie einen Film?«, fragte sie ganz unvermittelt und Charlotte lachte. »Nein, das ist reines Privatvergnügen in der Mittagspause.« »Das muss ich mal meinen Kollegen vorschlagen.« Die beiden Frauen wechselten noch ein paar Worte, ehe Charlotte die Bestellung entgegennahm und die Mitarbeiterin mit einem großzügigen Trinkgeld aus Ninas Geldbörse verabschiedete. Gut gelaunt goss sie sich danach ein Glas Champagner ein und setzte sich zu den anderen aufs Bett.

Johannes war bereits gut vorangekommen und es fehlten nur noch ein paar Härchen auf Ninas Damm und um ihr Poloch herum. Durch seine Arbeit gelang es dem Agenturchef immer wieder, die junge Frau zusammenzucken zu lassen. Dadurch war sie gezwungen mehrfach die Zungenspiele an Sabines Lustzentrum einzustellen. Johannes erkannte, dass seine Mitarbeiterin ganz kurz vor einem Orgasmus stand und tat alles, um vorher fertig zu werden. Zufrieden entfernte er das letzte Haar und Charlotte befahl Sabine aufzustehen, nachdem sie das Vibrator-Ei ausgeschaltet hatte. Mit zitternden Beinen erhob sich Sabine, deren ganzer Körper nach einem Höhepunkt verlangte. Die Freude über den Gewinn des Wettstreits war nicht zu erkennen. Nina lag unterdessen geschafft auf dem Hotelbett. Ihr ganzes Gesicht glänzte von Sabines Lustsekret und ihre Scham schien in Flammen zu stehen. Auf Anweisung von Charlotte verteilte Johannes etwas Creme darauf, um die Haut zu beruhigen. Danach aßen er, Charlotte und Sabine zusammen das Essen vom Zimmerservice. Besonders Sabine wirkte dabei extrem abwesend.

Nachdem sie alle aufgegessen und ein Glas Champagner genossen hatten, fragte Charlotte Johannes, ob er Lust auf Nachtisch hätte. »Ja, Herrin«, antwortete Johannes zögerlich und mit einem Lächeln zeigte seine Frau auf Ninas offenliegende Scham. »Nachdem du Carsten die Ehre erwiesen hast, solltest du sie nicht benachteiligen.« »Ja, Herrin«, kam erneut die Antwort von Johannes, der sich gewünscht hatte, Sabine bis zum Schluss verwöhnen zu dürfen. Stattdessen musste diese sehnsüchtig mit ansehen, wie Johannes Ninas Spalte nach allen Regeln der Kunst oral verwöhnte. Es dauerte nicht lange und Nina kam auf Touren. »Sieh an, sieh an«, meinte Charlotte belustigt. »Eigentlich hat sie es doch ganz gern, was? Gar keine Gewissensbisse wegen deines Mannes zu Hause? Oder ist der ohne verfügbaren Schwanz schon komplett abgemeldet? Wie du siehst, geht es auch ohne ganz gut.« Nina stöhnte laut auf, als Johannes mit seiner Zunge über ihren Kitzler rieb. Im nächsten Moment hatte er auf Anweisung von Charlotte aufgehört.

»Nein, bitte nicht aufhören!«, bettelte Nina. »Du darfst kommen, wenn du mir den Entsperrcode für dein Handy gibst«, sagte Charlotte. Nina, die wusste, dass Charlotte so oder so an diese Information kommen würde, gab ihr den Code und genoss danach wie versprochen erneut Johannes’ Zunge. Wie schon bei Carsten suchte sie sich alle relevanten Informationen heraus und speicherte diese in ihrem eigenen Handy ab. Auch dieses Mal verbrachte sie eine Weile mit dem Lesen von E-Mails und Kurznachrichten. Als Nina ein paar Minuten später zum Höhepunkt kam, gab Charlotte Johannes zu verstehen, dass er nicht aufhören sollte. »Immer weiter, sie hat vorhin darum gebeten.« Sofort hatte sie sich wieder Ninas Smartphone zugewendet. Johannes leckte wie befohlen weiter durch Ninas Spalte. Die junge Frau unter ihm schüttelte sich bei jeder Berührung des überreizten Kitzlers. Noch immer blickte Sabine sehnsüchtig zu den beiden und Johannes tat es leid, dass sie so unbefriedigt leiden musste. Selbst nach dem zweiten Höhepunkt, der Ninas Körper erzittern ließ, durfte er nicht aufhören.

Sabine sollte sich unterdessen anziehen und wurde von Charlotte in die Hotellobby geschickt. Leise flüsterte Charlotte Sabine zwei Namen zu. »Schick die beiden hoch und dann warte unten an der Bar. Die Lederhaube kannst du natürlich abnehmen, aber wage es ja nicht, an dir rumzuspielen.« »Ja, Herrin«, antwortete Sabine, die den sichtlichen Schock der beiden Namen erst einmal verdauen musste, mit verstellter Stimme. »Und nun zu euch beiden«, meinte Charlotte, nachdem Sabine den Raum verlassen hatte. »Wie weit ist sie?« »Kurz vor dem dritten Höhepunkt«, antwortete Johannes, der dazu kurz unterbrechen musste. »Perfekt«, erklärte Charlotte und forderte ihren Mann auf, sich zu erheben. Sie machte weitere Fotos von der erschöpften Nina, während sich Johannes das Gesicht waschen und sich anziehen durfte. Kaum war er damit fertig, klopfte es an der Tür. Johannes öffnete und sah erstaunt in zwei bekannte Gesichter.

Kai und Julian grinsten ihn an. »So schnell sieht man sich wieder«, meinte Kai und ging mit seinem Kollegen vorbei an Johannes ins Zimmer. Sie begrüßten Charlotte und sahen Nina grinsend an. »Wir haben gehört, es gibt hier ein Rohr zu verlegen«, meinte Julian und lachte. »Und das halbe Hemd hier hat seins nicht mehr finden können«, fügte Kai mit Blick auf Johannes hinzu. »Katja hat mir erzählt, dass ihr euch gestern so gut um Sabine gekümmert habt und das Bild sagte wirklich mehr als tausend Worte«, meinte Charlotte und holte ein paar Kondome aus ihrer Verpackung. Kai und Julian entledigten sich im Handumdrehen ihrer Klamotten. Scham schien bei keinem der beiden ein Problem zu sein. Selbstbewusst präsentierten sie ihre gestählten Körper und nahmen Charlotte dankend die Kondome ab. »Heute mal andersrum?«, wollte Kai wissen und Julian nickte. Mit übergestreiftem Verhütungsmittel kniete er sich vor das Bett. Ohne Vorwarnung steckte er zwei Finger tief in Ninas Schnecke. »Die ist ziemlich nass«, meinte er grinsend. »Kann es wohl kaum erwarten.«

»Das hat man ihr doch schon angesehen«, erwiderte Kai, der sich neben Ninas Kopf kniete und sein bestes Stück in ihren Mund schob. »Rostiges Dach, feuchter Keller.« Julian lachte zustimmend und versenkte seine harte Männlichkeit in Ninas Spalte. Ein weiteres Mal musste Johannes ansehen, wie die beiden Männer ihre Lust befriedigten, während er fest verschlossen zum Zuschauen gezwungen wurde. »Ich war etwas überrascht, dass ihr gestern die Zeit gefunden habt, um Sabine derart zu beschäftigen«, meinte Charlotte beiläufig, während sie Fotos machte. »Was haben du und Katja zu dem Zeitpunkt gemacht? Zugesehen?« »Nein, wir haben trainiert«, log Johannes und war froh, dass die beiden Trainer nicht die notwendige Aufmerksamkeit aufbringen konnten, um dem Gespräch beizuwohnen. »Dann will ich das mal so hinnehmen«, meinte Charlotte und Johannes konnte erkennen, dass sie nicht überzeugt war. Überzeugend war stattdessen die Leistung von Kai und Julian. Sie ließen sich ausgiebig Zeit und brachten Nina zum dritten Mal an diesem Tag zu einem Höhepunkt, ehe sich beide ergossen. Befriedigt und gut gelaunt gaben sie ihre verknoteten Kondome bei Charlotte ab und zogen sich wieder an. »Du kannst uns jederzeit schreiben«, meinte Kai grinsend ehe er mit Julian zusammen das Zimmer verließ.

Johannes blickte nervös auf die Kondome. Würde Charlotte verlangen, dass er den Saft von Kai und Julian erneut trank? Doch seine Frau hatte etwas anderes im Kopf. Sie holte einen kleinen Schlüssel aus ihrer Handtasche und warf diesen in ein drittes Kondom, welches sie ebenfalls zuknotete. Mit dem Gleitmittel in der Hand ging sie zwischen Ninas Beinen auf die Knie. »Hat dir dein Verlobter eigentlich erzählt, wie gut ich ihn verwöhnt habe?«, wollte Charlotte von Nina wissen und verteilte einen Klecks Gleitmittel zwischen den Fingern. Nina schüttelte den Kopf und Charlotte fuhr fort: »Ich wusste ja, welchen Druck er auf den Eiern hat. Bei Männern kann man da einfach Abhilfe schaffen.« Mit diesen Worten führte sie einen Finger an Ninas Poloch und stieß ihn unvermittelt bis zum Anschlag hinein. Den Aufschrei ignorierend, machte Charlotte mit ihren Erklärungen weiter: »Der männliche G-Punkt, also die Prostata, liegt ungefähr hier. Der G-Punkt bei uns Frauen ist zum Glück an einer etwas komfortableren Stelle positioniert.« Grinsend nahm Charlotte einen zweiten Finger hinzu. »Du solltest dir das gut merken, wenn Carsten mal wieder zu viel Druck auf den Eiern hat.«

Nachdem Charlotte Ninas Poloch ausreichend gedehnt hatte, nahm sie die drei Kondome zur Hand und schob diese in Ninas Hinterteil. Nur noch die verknoteten Enden blieben außerhalb des Schließmuskels. Noch war die Agenturchefin nicht fertig. Sie nahm den gekauften Vibrator aus seiner Verpackung, legte die Batterien ein und schob ihn angeschaltet in Ninas Lustgrotte. Das Sexspielzeug lief auf höchster Stufe und brachte Nina fast um den Verstand. »So hatte ich mir das vorgestellt«, sagte Charlotte und machte ein paar abschließende Fotos. Danach packte sie ihre Sachen zusammen und nahm ihr Handy zur Hand. »Nur einen kurzen Moment«, meinte Charlotte und wählte eine Nummer. Es klingelte nur kurz, ehe sich die Person auf der anderen Seite meldete. »Hallo Carsten«, grüßte die Agenturchefin gespielt freudig, während Nina die Gesichtszüge entgleisten. »Deine Zukünftige wartet hier in Zimmer 523 auf dich.« Nina schüttelte energisch den Kopf. »Das kannst du nicht machen! Er darf mich nicht so sehen!« Charlotte lachte laut auf und verließ mit Johannes zusammen das Zimmer. Die Zimmerkarte platzierte sie genau vor der Tür. Anstatt mit ihrem Mann direkt zum Aufzug zu gehen, führte sie ihn in die andere Richtung.

Sie mussten nur zwei Minuten warten, ehe Carsten den Flur entlang gerannt kam und das Zimmer betrat. »Zeit zu gehen«, beschloss Charlotte und holte mit Johannes Sabine ab, ehe sie zurück zum Büro liefen. Die junge Blondine ließ sich von den beiden anderen die Geschehnisse berichten und besonders Charlotte sparte kein Detail aus. »Was meint ihr, sagt er zu den genutzten Kondomen?«, fragte Sabine, ohne auf umstehende Menschen zu achten. »Was soll er schon groß sagen?«, erwiderte Charlotte gleichgültig. »Er hat sich auch wild durch die Welt gevögelt, da darf sie sich auch etwas Spaß gönnen. Oder wolltest du doch an ihrer Stelle sein?« Sabines Nein kam mit deutlicher Verzögerung und Johannes war sich nicht sicher, ob sie infrage stellte, dass Nina Spaß gehabt hatte oder ob sie sich aufgrund ihrer Erregung nach einer Nummer sehnte. »Die Frage ist vor allem, wie die beiden aus der Wäsche schauen, wenn sie merken, dass der Schlüssel nicht passt«, kam es von Charlotte, die von einem Ohr bis zum anderen grinste.

»Was war das für ein Schlüssel?«, wollte Johannes wissen und fürchtete die ehrliche Antwort. »Dein Zweitschlüssel natürlich«, antwortete Charlotte. »Du solltest dir in Zukunft also wieder etwas mehr Mühe geben, nicht, dass ich den anderen auch noch verschenke.« »Und was passiert jetzt mit den beiden?«, wollte Sabine wissen. »Das überlege ich mir noch«, erwiderte Charlotte mit einem süffisanten Lächeln. »Ich habe alle ihre wichtigen Kontakte und jede Menge Fotos zum Teilen, falls sie rumzicken. Für die beiden finde ich schon die richtigen Aufgaben.« Johannes glaubte seinen Ohren nicht trauen zu können. Zwei weitere Sklaven? Wollte seine Frau einen ganzen Harem aufmachen? Tatsächlich sprach sie noch lange von den möglichen Sexspielchen, die sie mit Nina und Carsten veranstalten konnte. Sabine hing förmlich an Charlottes Lippen und auch Johannes merkte, wie seine Erregung den Platz im Keuschheitsgürtel eng werden ließ. In der Folge fiel es ihm nur noch schwerer als am Vormittag sich im Büro auf seine Arbeit zu konzentrieren.

Daher war er froh, als endlich Feierabend war. Gemeinsam mit seiner Frau fuhr Johannes mit dem Aufzug in die Tiefgarage. »Bis gleich«, meinte Charlotte zu Sabine, die noch kurz ihre Mutter verabschiedete. Erst in dem Moment fiel Johannes wieder ein, dass sie nicht direkt nach Hause fahren würden. Stattdessen steuerte Charlotte den Wagen zum Sexshop. Nadine erwartete die beiden bereits und Johannes war froh, als er sah, dass der Laden geschlossen war. »Hallo, Nadine«, grüßte Charlotte und die beiden Frauen umarmten sich. »Na, bereit für die Show?«, wollte Nadine von Johannes wissen und er nickte kaum merklich. »Deine Manieren waren schon mal besser«, meinte Nadine lachend und begrüßte kurz darauf Sabine. Gemeinsam gingen die vier rein. »Markus kommt in einer halben Stunde«, erklärte Charlotte. »Bis dahin sollten wir alles vorbereitet haben.« Nadine nickte und räumte einen Strafbock in die Mitte des Sexshops. »Ausziehen, alle beide«, forderte Charlotte. Johannes und Sabine reagierten sofort und standen wenig später nackt nebeneinander. Im Gegensatz zum Hotelflur war es beiden deutlich leichter gefallen, sich von den Klamotten zu trennen.

»So, Johannes«, meinte Charlotte. »Über den Bock mit dir.« Während sie sprach, umspielte seine Frau mit ihren Fingern verschiedene Schlaginstrumente, die ganz in der Nähe hingen. Wollte sie ihn für den Verlust der Wette züchtigen? Um keine zusätzlichen Schläge zu riskieren, beeilte sich Johannes der Anweisung nachzukommen. Nadine fixierte seine Arme und Beine fachmännisch am Strafbock und achtete dabei darauf, dass sein Po leicht erhöht lag. Charlotte hatte eine Gerte gegriffen und ließ das kleine Lederdreieck an der Spitze spielerisch durch Johannes’ aufklaffende Pobacken fahren, ehe sie ihm drei leichte Schläge auf die prallen Hoden gab. Er machte sich bereits auf schlimmeres gefasst, als Charlotte Sabine aufforderte, sich hinter ihn zu knien. »Als Anfang wirst du sein Arschloch lecken«, forderte Charlotte. »Ja, Herrin«, antwortete Sabine und kurz darauf spürte Johannes wie die Blondine hingebungsvoll seinen Anus mit ihrer Zunge erkundete. Den Moment, in dem er aufstöhnte, nutzte Nadine, um ihm einen Ballknebel zu verpassen.

Nach ein paar Minuten reichte Charlotte das Vorspiel und sie gab Sabine einen kleinen Buttplug sowie eine Tube Gleitmittel. »Ich denke, du weißt, was du damit zu tun hast«, meinte Charlotte und Sabine nickte. Johannes hatte nur aus dem Augenwinkel mitbekommen, was Charlotte aus dem Regal genommen hatte und zuckte zusammen, als Sabines Finger erstmals in seinen Po eindrang. Genauso gefühlvoll, wie er bei ihr gewesen war, dehnte sie den Muskelring langsam. Erst mit einem Finger und kurz darauf mit zweien. Als sie der Meinung war, dass die Vorbereitungen ausreichend waren, bestrich Sabine den Buttplug mit Gleitmittel und führte das Sexspielzeug ohne Probleme in Johannes’ Hintereingang ein. Gleichzeitig streichelte sie die Hoden, die kurz zuvor noch von der Gertenspitze geküsst worden waren. Johannes ließ unterdessen die unbekannten Gefühle auf sich einwirken. Außer Charlottes Finger am Vortag war noch nichts in seinen Po eingedrungen. Fertig mit ihrer Aufgabe durfte sich Sabine wieder erheben.

»Es ist gleich soweit«, stellte diese mit Blick auf die Uhr fest. »Soll ich Johannes losmachen und mich an seiner Stelle fesseln lassen?« »Da kann es jemand gar nicht erwarten, in den Arsch gefickt zu werden«, amüsierte sich Charlotte und Nadine sah die anderen beiden Frauen verwundert an: »Wieso Sabine?« »Weil sie wirklich glaubt, dass sie heute für Markus den Popo hinhalten soll«, antwortete Charlotte belustigt. »Wie mein kleiner Johannes hier hat sie meine Formulierung falsch verstanden. Ich habe nur gesagt, dass es bei der Wette nicht um meinen Po geht. Niemals habe ich behauptet, dass es der von Sabine sein würde.« Johannes wurde von einem Moment auf dem anderen ganz unwohl. Vergeblich zerrte er an seinen Fesseln. »Aber die Buttplugs …«, fing Sabine an und Charlotte lachte: »Die waren die Strafe für dein vorlautes Verhalten. Glaubst du wirklich, ich hätte nicht erfahren, dass du gesagt hast, ich solle mir erst mal an die eigene Nase packen, wenn es um Fitness geht?« »Oh«, kam es von Sabine. »Ganz genau«, meinte Charlotte und grinste. »Der dicke Analplug war deine Strafe und um sicherzugehen, dass du weiterhin nicht aus der Reihe tanzt, wirst du ab morgen wieder den mittleren Buttplug tragen. Jeden Tag, bis ich etwas anderes sage, verstanden?« »Ja, Herrin.«

Im nächsten Moment klopfte es und Nadine ließ Markus herein. »Hi, Süße«, sagte er zu Charlotte und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Seine Sehnsucht nach sexueller Befriedigung war ihm anzusehen. Besonders der Anblick der nackten Sabine lenkte ihn ab. »Na, bereit für den großen Moment?«, fragte Charlotte und Markus lachte. »Immer doch.« »Dann zieh dich mal aus«, forderte Charlotte und wedelte mit dem Schlüssel zu Markus’ Keuschheitsgürtel vor seiner Nase herum. »Hier?« Markus war verwundert, fing jedoch sofort an, seine Sachen abzulegen. Charlotte sowie Sabine wussten, wie er nackt aussah und wegen Nadine schien er sich keine Gedanken zu machen. Als er kurz darauf ohne Klamotten dastand, ging Charlotte vor ihm auf die Knie und entfernte den Peniskäfig. Die freigelegte Männlichkeit umschloss sie sofort mit dem Mund. Innerhalb weniger Sekunden war Markus’ Freudenspender steinhart und zu voller Größe ausgefahren. Charlotte stand auf und ließ sich ein XL-Kondom von Nadine reichen, welches sie über den wippenden Ständer abrollte.

»Na, bereit für eine Runde Analsex?« »So bereit wie noch nie.« »Bitte sehr«, erklärte Charlotte und zeigte auf Johannes’ dargebotenen Po. »Was?« Markus sah seine Affäre ungläubig an. »Ich soll mit ihm Sex haben?« »Du kannst es dir auch selbst machen«, meinte Charlotte mit einem Schulterzucken. »Ich bin nicht schwul!« Johannes war froh über Markus’ Widerworte und entspannte sich langsam. »Dafür hat es dich recht wenig gestört, als Johannes dir letzten Donnerstag einen geblasen hat«, meinte Charlotte lachend. »Wie bitte?« »Tja, Mund ist Mund und Arsch ist Arsch. Mach halt die Augen zu. Und keine Angst, er hat sich dafür revanchiert. Er hat mit Freude deinem Proteinshake die gewisse Würze verliehen, wenn du verstehst, was ich meine.« Nadine musste beim Anblick von Markus entsetztem Blick kichern. Jetzt war dem Fitnesstrainer die Anwesenheit der dritten Frau unangenehm. »Hat er dir das etwa nicht erzählt?«, fragte Charlotte und fing an, Markus’ Glied mit Gleitmittel einzureiben. »Wie gesagt, du hast die Chance, dich hier und jetzt dafür zu revanchieren. Lass ihn den Geschmack der Niederlage kosten. Immerhin war deine versprochene Belohnung ein schöner Arschfick.«

Einen kurzen Moment war es ganz still. Keiner wagte etwas zu sagen. Dann spürte Johannes, wie Markus sich hinter ihn stellte. Mit einem kurzen Ruck hatte er den kleinen Buttplug entfernt. Anstelle des Sexspielzeugs führte Markus sein bestes Stück an die enge Pforte. Johannes versuchte noch, den Fitnesstrainer davon abzubringen, doch der Knebel hinderte ihn daran seine Argumente hervorzubringen. Langsam, aber stetig trieb Markus die dicke Eichel in Johannes’ After. Der Muskelring wehrte sich vergebens und der Ehesklave hatte das Gefühl, sein Po würde in zwei Hälften geteilt werden. In einer Mischung aus Erregung und Wut schob Markus seine Männlichkeit unaufhaltsam in das zuckende Poloch. Johannes klammerte sich unterdessen mit seinen Händen an die Beine des Strafbocks. Als Markus’ Hoden die seinen berührten, wurde ihm bewusst, wie tief der Fitnesstrainer in ihm steckte. Der unangenehmste Teil kam jedoch noch, als Markus anfing Johannes hemmungslos zu nehmen. Charlotte sah dem Treiben unterdessen genauso belustigt zu wie Nadine und machte einmal mehr Erinnerungsfotos. Lediglich Sabine hatte kein Grinsen im Gesicht.

Die Erregung von mehreren Tagen entlud sich nur kurze Zeit später. Johannes spürte, wie Markus’ bestes Stück noch etwas mehr wuchs und dann schubweise den Lustsaft hinausschoss. Trotz der unangenehmen Situation kam Johannes die Frage in den Sinn, ob Frauen den männlichen Orgasmus in ihrer Spalte genauso intensiv wahrnehmen würden. Er selbst blieb geschafft liegen, als Markus seine Männlichkeit aus ihm zurückzog. Sabine entfernte auf Anweisung von Charlotte das benutzte Kondom und leckte Markus’ Freudenspender sauber. »Und ab damit in den Keuschheitsgürtel«, meinte Charlotte und gab den Peniskäfig an Sabine. »Das kannst du vergessen!«, erklärte Markus, der ohne hochkochende Erregung wieder Herr seiner Sinne war. »Warum nicht?«, wollte Charlotte wissen. »Wir lassen gleich auch Johannes kommen und dann schauen wir, wer dieses Mal länger durchhält.« »Du bist doch verrückt!«, schrie Markus, der bereits seine Hose wieder anhatte. »Ich will mit deinen kranken Spielen nichts mehr zu tun haben.« Das letzte, was sie an diesem Abend von Markus hörten, war das laute Zuknallen der Tür, als er den Sexshop verließ.

Sabine half kurz darauf Johannes aus seinen Fesseln und vom Strafbock. »Dürfen wir uns anziehen?«, fragte sie Charlotte, die am anderen Ende mit Nadine diskutierte. »Meinetwegen.« Das ließen sich die beiden Sklaven nicht zweimal sagen. »Das hatte ich wirklich nicht erwartet. Geht es dir gut?«, wollte Sabine von Johannes wissen. »Mein Po tut weh«, erwiderte er und beide wussten, dass es eine Untertreibung war. »Aber besser meiner als deiner.« »Blödmann.« »Ich dich auch.« »Meinst du, wir hören nochmal was von Markus?«, fragte Sabine. »Ich denke nicht«, antwortete Johannes, der erstmals realisierte, dass der Fitnesstrainer tatsächlich aus dem Weg geräumt war. Die Art und Weise war mehr als unangenehm gewesen, aber für ihn zählte in dem Moment das Ergebnis. »Dann hast du Charlotte jetzt wieder für dich allein«, stellte die Blondine fest und Johannes nickte lächelnd. »Hast du ihr das eigentlich mit meinem Spruch aus dem Fitnessstudio erzählt?«, kam die nächste Frage von Sabine, die versuchte, die Situation zu überspielen. »Nein, wirklich nicht«, versicherte Johannes. »Dann war es Katja«, zählte Sabine eins und eins zusammen. Ihr Blick verfinsterte sich.

»Zeit zu gehen«, unterbrach Charlotte die beiden. Sie verabschiedeten sich erst von Nadine und dann voneinander. Während Sabine zu sich nach Hause fuhr, ging es für Charlotte und Johannes zurück zu ihrer eigenen Wohnung. Dort angekommen, zog sich Johannes umgehend aus und kümmerte sich um das Abendessen. Die Feststellung, dass Markus weg war und er selbst wieder der einzige Mann im Haus, beflügelte ihn ungemein. »Welche Emotionen eine Entjungferung so alles freisetzen kann«, meinte Charlotte lachend. Sie nahm sich ein Glas Wein und verschwand im Wohnzimmer, bis Johannes sie zum Abendessen abholte. »Das riecht sehr gut«, erklärte sie. »Da hat wohl jemand entschieden, nach der verlorenen Wette wieder ein paar Pluspunkte zu sammeln.« »Ja, Herrin«, antwortete Johannes und plante in Gedanken seinen nächsten Schritt. Noch vor dem Abräumen der Teller glitt er unter den Tisch und half Charlotte aus ihren Beinkleidern. »Oh, sehr gut, Nachtisch«, meinte sie und ließ sich in der folgenden halben Stunde nach allen Regeln der Kunst verwöhnen. Während sie duschen ging, kümmerte sich Johannes um die Hausarbeit.

Sein vorbildliches Benehmen hatte auch mit der Tatsache zu tun, dass Charlotte dem Verlierer der Wette den Aufschluss versprochen hatte. Er hoffte auf intensiven Sex und einen tollen Orgasmus. Dass er dazu allein mit ihr sein würde, hatte Johannes im Traum nicht für möglich gehalten. Er beeilte sich, nach Charlotte ins Bad zu gehen und fürs Bett fertig zu machen, ehe er nach ein paar Tagen wieder unbekümmert ins Schlafzimmer spazierte, ohne den Anblick des nackten Fitnesstrainers ertragen zu müssen. »Du bist ja gut drauf«, stellte Charlotte fest. »Könnte es etwas damit zu tun haben?«, fragte sie und holte den Schlüssel für Johannes’ Keuschheitsgürtel hervor. »Oh ja, Herrin.« »Dann leg dich mal hin.« Im Bruchteil einer Sekunde lag Johannes auf seiner Bettseite. Lächelnd holte Charlotte einen Stapel Seidentücher aus ihrem Nachtschrank. Mit diesen fesselte sie Johannes als X in die Mitte des Betts. Ausgestreckt und hilflos wartete er auf ihren nächsten Schritt.

Dass dieser darin bestand, vom Bett aufzustehen und sich anzuziehen, verwirrte Johannes. »Was machst du da?« »Ich ziehe mich an«, erklärte Charlotte achselzuckend. »Das siehst du doch.« Es kostete Johannes jede Menge Überwindung das Wort aber zu unterdrücken. »Warum, Herrin?«, fragte er stattdessen. »Ich denke, ich werde noch ein wenig ausgehen«, meinte Charlotte, die sich ein tiefausgeschnittenes Kleid ohne BH darunter rausgesucht hatte. »Die Nacht ist jung und wir wurden heute noch nicht alle gevögelt, weißt du.« Sprachlos sah Johannes seine Eheherrin an. »Keine Angst«, meinte Charlotte. »Deinen Aufschluss habe ich nicht vergessen.« Erleichterung machte sich breit. Sie kam zu ihm ans Bett und öffnete den Keuschheitsgürtel. Kaum lag sein bestes Stück frei, entfaltete es sich zu voller Größe. »Sehr schön«, stellte Charlotte fest und streichelte einmal die Länge entlang. »Dann träum was Süßes.« Ehe Johannes etwas sagen konnte, hatte Charlotte das Licht ausgeschaltet und war gegangen. Seine Männlichkeit wippte vergeblich auf und ab. Es dauerte lange, bis Johannes in den Schlaf fand. Charlotte kam an diesem Abend nicht mehr wieder.


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