Ehesklave

Kapitel 19

Am Dienstag erwachte Johannes durch den Druck in seinem Keuschheitsgürtel. Während er mit seiner Hand das Penisgefängnis nach links und rechts drückte, um sich etwas Erleichterung zu verschaffen, öffnete er die Augen und sah sich um. Charlotte schlief seelenruhig und lächelte im Schlaf. Offensichtlich träumte sie etwas Schönes. Markus auf der anderen Seite war bereits wach und schien ebenfalls durch den Keuschheitsgürtel geweckt worden zu sein. Im ersten Moment wollte Johannes etwas sagen. Er entschied sich dagegen. Das unbehagliche Schweigen dauerte nicht lange an, da Charlotte wenige Momente später die Augen aufschlug. Ihr Lächeln schlug in ein Grinsen um, als sie feststellte, dass ihre beiden nackten und verschlossenen Sklaven neben ihr lagen. »Guten Morgen«, sagte sie. »Guten Morgen, Herrin«, antwortete Johannes. »Guten Morgen«, sagte auch Markus. »Hast du gut geschlafen?« »Oh ja, das habe ich«, bestätigte Charlotte. Kurzerhand schob sie die Bettdecken beiseite, sodass die Nacktheit aller drei Personen offensichtlich war.

Johannes fühlte sich unbehaglich und Markus’ Gesichtsausdruck ließ darauf schließen, dass es dem Fitnesstrainer ähnlich ging. Die nackte Frau zwischen ihnen räkelte sich unterdessen ungeniert. Anschließend drehte sie sich um und legte sich auf den Bauch. Den Po in die Höhe gestreckt, forderte sie Johannes auf, das Massageöl aus dem Nachtschrank zu holen. »Jeder eine Seite«, sagte sie und bettete ihren Kopf auf die gefalteten Arme. Johannes sah kurz unentschlossen zu Markus und dann auf Charlotte hinab. Der Anblick ihres nackten Körpers fesselte ihn ebenso wie seinen Rivalen. Der Fitnesstrainer hatte die Augen auf Charlottes Po gerichtet. Die Agenturchefin streckte ihre Kehrseite bewusst nach oben und legte keinen Wert darauf, irgendeinen intimen Einblick zu verhindern. »Ich warte«, mahnte Charlotte und sofort griff Johannes nach dem Massageöl. Er ließ etwas davon in die linke Hand fließen, ehe er die Flasche an Markus weitergab. Anschließend verrieb Johannes das Öl zwischen seinen Händen, um es auf eine angenehme Temperatur zu bringen und fing danach an, Charlotte zu massieren. Markus tat es ihm gleich und wenig später kneteten vier Hände den Rücken der nackten Frau zwischen ihnen durch. Charlotte entglitt ein zufriedenes Seufzen und es war unverkennbar, dass sie die Behandlung sehr genoss.

»Nur keine Scheu, ihr dürft ruhig tiefer gehen«, ließ sie ihre beiden Sklaven mit einem amüsierten Unterton wissen. Johannes warf einen Blick zu Markus. Der Fitnesstrainer grinste ihn an und ließ dann seine Hände zu Charlottes Po gleiten. Johannes folgte dem Beispiel. In dem jungen Unternehmer kochte einmal mehr die Eifersucht. Seine Hände waren nicht die einzigen, welche die hüllenlose Kehrseite seiner Frau durchkneteten und er konnte nichts dagegen tun. Stattdessen musste er zusehen, wie sein Gegenüber seine Finger zwischen die Backen gleiten ließ, um Schamlippen, Damm und Poloch zu reizen. Die einzige Freude, die Johannes blieb, war die Gewissheit, dass Markus fest verschlossen in dem Keuschheitsgürtel schmorte. Ein Blick auf das Gemächt des Fitnesstrainers ließ Johannes wissen, dass es in diesem Peniskäfig extrem eng war. Leider ging es ihm selbst nicht besser. Charlottes nackter Körper unter seinen Fingern ließ seine Erregung förmlich explodieren.

Wenige Minuten später drehte sich Charlotte auf den Rücken. Ihre Beine öffneten sich wie von selbst und gewährten einen ungehinderten Blick auf die rasierten Schamlippen. Zwischen ihnen glänzte es feucht und ein erotischer Duft stieg Johannes und Markus in die Nase. Die beiden Männer, die kurz zuvor synchron die Oberschenkel massiert hatten, wurden wie magisch von dem Anblick angezogen. »Vergesst meine Brüste nicht«, mahnte ihre Herrin. Nicht ohne ihren Oberkörper etwas hervor zu strecken. Die Brustwarzen standen hart ab und dienten zusätzlich als Beweis für Charlottes Erregung. Johannes und Markus beeilten sich, schnell zu Charlottes Oberkörper zurückzukehren und mit Hingabe massierten sie die weichen Hügel. »Ich könnte mir vorstellen, jeden Morgen so verwöhnt zu werden«, stellte die Agenturchefin fest, ehe sie die nächste Anweisung gab: »Wenn ihr euch gleich wieder zwischen meine Beine begebt, möchte ich, dass ihr euch neben mich kniet und mir eure Pos entgegenstreckt.«

»Ja, Herrin«, antworteten die beiden Männer unisono. Johannes brauchte einen Moment, um zu realisieren, dass Markus seine Frau soeben mit Herrin angesprochen hatte. Charlottes Lächeln konnte er entnehmen, dass es ihr nicht entgangen war und deutlich gefiel. Der Fitnesstrainer hingegen warf Johannes einen bösen Blick zu, als könnte er damit erreichen, dass Johannes die vergangenen Sekunden aus seinem Gedächtnis löschte. Der Agenturchef dachte nicht im Traum daran, grinste Markus an und begab sich dann neben Charlotte auf alle Viere. Seine Hände arbeiteten sich über ihren flachen Bauch zu ihrem Schamhügel. Markus folgte seinem Beispiel. Beide massierten auf ihrer Seite die Innenseite von Charlottes Oberschenkeln. Lediglich ihr Geschlecht trennte die Hände der Männer. Johannes zuckte zusammen, als er Charlottes Hand spürte, die seinen Oberschenkel entlang nach oben fuhr. Infolge der knienden Haltung und den leicht geöffneten Beinen war es ein leichtes für sie, seine Hoden zu greifen. Mit etwas mehr Druck, als es Johannes lieb war, massierte sie die prallen Kronjuwelen.

Markus unterdrückte ein Stöhnen. Offenbar verfuhr Charlotte mit seiner Körpermitte ähnlich. Ohne die Intensität der Behandlung zu verringern, löste sie jeweils den Zeigefinger, um ihn über den Damm bis zum Poloch fahren zu lassen. Mehrfach bewegte Charlotte die Fingerkuppe mit leichtem Druck über dieses kurze Stück hin und her. Gleichzeitig stellte sie das Bein auf Markus’ Seite auf. »Ich denke, deine Finger sind glitschig genug, um es meinem Finger gleich zu tun, Markus«, sagte Charlotte und im nächsten Moment spürte Johannes, wie seine Frau ihren Zeigefinger kurz auf seinem Poloch ruhen ließ und danach langsam hineindrückte. Dieses Mal konnte weder er noch Markus ein Stöhnen unterdrücken. Ohne auf die Gegenwehr der Schließmuskel zu achten, drückte Charlotte ihre Zeigefinger bis zum zweiten Knöchel in die dargebotenen Hinterteile. »Und du, mein lieber Johannes, kümmerst dich um die vordere Front«, sagte sie und drückte zur Untermalung ihrer Forderung die restlichen Finger stärker um die malträtierten Hoden zusammen. »Ja, Herrin«, beeilte sich Johannes zu sagen.

Seine Hand suchte und fand schnell den Weg zwischen Charlottes Schamlippen. Mühelos konnten Johannes’ Finger eindringen. Seine Frau war hoch erregt, da bestand kein Zweifel. Selbst das Eindringen von Markus’ Zeigefinger in ihr Poloch quittierte sie mit einem lustvollen Stöhnen, ehe sie ihn ermunterte, einen zweiten dazu zu nehmen. Johannes führte im Wechsel kreisende Bewegungen um Charlottes Perle aus und schob seine Finger in ihre Liebeshöhle hinein. Sie dankte beiden Männern die Behandlung, indem sie ihre Zeigefinger etwas zurückzog, jedoch nur um sie im nächsten Moment bis zum Anschlag in die zuckenden Polöcher zu stoßen. »Ihr macht da unten schön weiter und ich hier oben«, kommentierte sie das Aufstöhnen von Johannes und Markus, ehe sie anfing, die Prostata zu massieren. Ungeahnte Gefühle durchströmten Johannes und es fiel ihm schwer, sich auf seine Aufgabe zu konzentrieren. Markus schien es ähnlich zu gehen. Bewegungslos ruhten seine Finger in Charlottes Hintereingang.

»Wenn ihr nicht jeder noch zwei Finger im Arsch haben wollt, macht ihr gefälligst da weiter, wo ihr gerade aufgehört habt«, ließ die Agenturchefin die beiden Männer wissen. »Ja, Herrin«, kam die Antwort - erneut von beiden. Unter der Anleitung von Charlotte fand Markus einen angenehmen Takt, seine Finger in ihren Po und wieder hinaus zu bewegen. Johannes sollte sich weniger auf die Klitoris und mehr auf den G-Punkt konzentrieren. Mit detaillierten Anweisungen führte seine Frau ihn zu dem versteckten Lustpunkt. »Genau da«, stöhnte Charlotte und forderte etwas mehr Druck von Johannes. Gleichzeitig sollte Markus seine Finger beugen und die dünne Membran zwischen Vagina und Po streicheln. Johannes spürte die Bewegungen des Fitnesstrainers an seinen Fingern. Es kam ihm bizarr vor, als er realisierte, was er da spürte: Streicheleinheiten seines Nebenbuhlers aus dem Enddarm seiner Frau.

Für Charlotte schien es genau das richtige zu sein. Sie kam zu einem heftigen Orgasmus, bei dem ihr gesamter Körper verkrampfte. Markus’ Finger wurden regelrecht aus ihrem Anus gedrückt und ein lautes Stöhnen erfüllte den Raum. Während die Wellen des Höhepunkts durch ihren Körper schossen, presste sie die Kronjuwelen in ihren Händen besonders stark zusammen und ihre Zeigefinger drückten intensiv gegen die intimen Lustpunkte von Markus und Johannes. Bei beiden tropfte kurz darauf Samenflüssigkeit aus dem Keuschheitsgürtel hervor. Geschafft sank Charlotte in die Kissen und zog ihre Hände zurück. Johannes atmete erleichtert auf, als sich der Griff um seine Hoden löste und der Eindringling aus seinem Hintereingang verschwunden war. Er tat es Markus gleich und ließ sich wie der Fitnesstrainer auf die Seite fallen. Abgekämpft wie nach einem Marathon lagen die drei auf dem Bett und schnappten nach Luft.

»Das nenne ich mal einen flotten Dreier«, freute sich Charlotte, die als erste ihre Sprache wiederfand. Johannes stimmte ihr insgeheim zu, fand es jedoch unfair, dass sie auch einen Orgasmus für drei gehabt hatte. »Allerdings muss ich anmahnen, dass ihr am Ende etwas viel Anleitung gebraucht habt«, fuhr sie fort. »Vielleicht sollte ich euch beide noch eine Weile im Keuschheitsgürtel schmoren lassen, bis ihr verstanden habt, was es braucht, um eine Frau glücklich zu machen.« Lachend erhob sich Charlotte vom Bett und blickte auf ihre beiden Sklaven hinab. »Aber wir wissen ja, dass es an euch beiden liegt, wann ihr kommt, nicht wahr?« »Ja, Herrin«, antwortete Johannes. Markus nickte nur stumm und warf seinem Widersacher einen bösen Blick zu. »Ich gehe duschen und ihr könnt schon mal mit dem Training anfangen«, sagte Charlotte und verließ das Schlafzimmer. Vier Augen folgten sehnsüchtig ihrem nackten Po.

»Dann mal hoch mit dir, du Schlappschwanz«, fuhr Markus Johannes an und stand ebenfalls auf. »Was ist denn dein Problem?«, wollte Johannes wissen, nachdem er seinem Rivalen gegenüberstand. »Du bist mein Problem und dass du zwischen mir und meinem Ziel stehst.« »Jetzt heul nicht rum, sondern fang mit dem Training an. Oder geht dir da auch schneller die Puste als die Sprüche aus?«, entgegnete Johannes. Für einen Moment funkelten Markus’ Augen Johannes so böse an, dass der Agenturchef fürchtete, eine gelangt zu bekommen. Stattdessen legte er sich auf den Rücken und fing mit dem Sportprogramm an. Johannes folgte seinem Vorbild, doch so sehr er sich auch bemühte, Markus ließ ihn bei allen Übungen meilenweit hinter sich. »Wem geht hier die Puste aus?«, wollte der Fitnesstrainer wissen. Er machte entspannt Crunches, während Johannes bereits abgekämpft neben ihm auf dem Boden lag. Charlotte bedachte die beiden Männer mit einem Lächeln, als sie frisch geduscht wiederkam und sich anzog. Markus ließ es sich nicht nehmen den Agenturchef auch bei den Liegestützen vorzuführen. Nachdem Johannes nicht mehr konnte, absolvierte Markus zusätzlich fünfzig Stück, ehe er seinen gestählten Körper Charlotte präsentierte.

»Beeindruckend«, ließ sie ihn wissen und fuhr mit ihrem Finger über die harten Brust- und Bauchmuskeln, die leicht mit Schweiß überzogen waren. Am Ende schnippte sie gegen das Schloss des Keuschheitsgürtels und zwinkerte Markus zu. Ohne Johannes lange Zeit für eine Erholungspause zu geben, forderte Charlotte ihn auf, sich sein Sportzeug anzuziehen. Markus war längst bereit, als die beiden Agenturinhaber zu ihm stießen. »Dann mal los«, sagte der Fitnesstrainer und joggte mit Johannes in Richtung Park. Charlotte schlenderte gelassen hinterher und holte sich beim Bäcker Frühstück. Johannes und Markus fingen an Runden zu laufen. Wie am Vortag gelang es dem Agenturchef, für einen kurzen Moment mitzuhalten, ehe die sexuellen Eskapaden sowie die kraftraubenden Übungen von vorher ihren Tribut forderten. Er wurde immer langsamer und am Ende wollten seine Beine ihn kaum noch tragen. Markus hingegen zog Runde um Runde völlig unbeschwert. Am Ende brachte er es auf 53, während Johannes im Vergleich zum Vortag sogar auf 34 zurückfiel. »Eine Differenz von 19«, stellte Charlotte fest und zog die Augenbraue hoch. »Ziemlich enttäuschend.« »Ja, Herrin. Es tut mir leid, Herrin«, antwortete Johannes kleinlaut.

»Es fehlen also 16 Runden und dazu 19 wegen der Differenz. Das macht insgesamt 35«, rechnete Charlotte vor. Mit einem breiten Grinsen sah Markus zu Johannes und fügte für Charlotte die Frage hinzu: »Was soll es sein? Strafpunkte oder Brennnesselbeet?« Mit hängendem Kopf überlegte Johannes. Mit den 35 Extrapunkten wäre er bereits bei 78 Strafpunkten gewesen. Dann wäre es bis zur angedrohten Verzierung nicht mehr weit gewesen. Auf der anderen Seite wären 35 Kniebeugen im Brennnesselbeet ebenfalls ein Novum. Ein schmerzhaftes noch hinzu. »Darf ich die Strafe aufteilen?«, fragte er bei Charlotte nach. »Ich würde gern die 16 Punkte für die fehlenden Runden auf die Strafpunkte rechnen lassen und die 19 Kniebeugen für die Differenz direkt absolvieren.« Markus richtete seine Aufmerksamkeit von Johannes hin zu Charlotte, die kurz über den Vorschlag nachdachte und dann zustimmte: »Das kannst du gern tun. Damit bist du bei 59 Strafpunkten.« »Ja, Herrin.« »Na dann mal los. Die Kniebeugen warten«, verkündete Markus euphorisch und ging gemeinsam mit Charlotte und Johannes in den Park hinein. Bei letzterem zog sich das Gemächt allein bei der Vorstellung an das Kommende zusammen.

Viel mehr störte sich Johannes an Markus’ Grinsen. Der Fitnesstrainer schien sich deutlich auf die anstehende Pein seines Rivalen zu freuen. Abwertend sah Markus Johannes zu, als dieser seine Sporthose auszog und unten ohne im Park stand. »Vielleicht braucht Johannes etwas mehr Motivation für die Zukunft«, stellte Markus fest und sah Charlotte an. »Immerhin hat er nicht nur das Ziel verfehlt, sondern durch mangelnden Ehrgeiz auch noch abgebaut.« »Was schwebt dir vor?«, wollte sie wissen, während Johannes fassungslos danebenstehen musste. Sein Entsetzen wurde größer, als er Markus’ Vorschlag hörte: »Statt den einfachen Kniebeugen, sollte er direkt gezüchtigt werden. Ein paar Schläge mit Brennnesseln auf den Po und in die Pospalte sollten Wunder wirken.« Der Fitnesstrainer grinste und freute sich über Johannes’ Sprachlosigkeit. Charlotte dachte eine Weile über den Vorschlag nach und dennoch wurde Johannes aufgrund ihres Lächelns das Gefühl nicht los, dass sie sich schon längst dafür entschieden hatte. »Wir werden es so versuchen. Vielleicht strengt er sich dann morgen mehr an«, sagte sie schlussendlich. »Das wirst du doch sicher tun, oder?« »Ja, Herrin«, antwortete Johannes, der gerade so seine Sprache wiedergefunden hatte.

Kaum hatte er ausgesprochen, sollte er sich vor das Brennnesselbeet knien, sich vorbeugen und den Po in die Luft strecken. Charlotte bestand darauf, dass er seine Beine auseinander bewegte, sodass sich seine Pobacken öffneten und sein Hodensack schutzlos dargeboten war. Markus pflückte mehrere Brennnesseln. Dabei schützte er seine Hand mit der Sporthose von Johannes. »Für die Stabilität noch ein paar Disteln«, kommentierte Markus sein Vorgehen. Mit einem beachtlichen Strauß aus piksendem Unkraut stellte er sich über Johannes. Anstatt von der Seite über beide Pobacken zu schlagen, nahm er so Maß, dass die Schläge oben direkt in die Pospalte und auf die Kronjuwelen kamen. Nachdem Markus Johannes mit seinen muskulösen Beinen fixiert hatte, startete er mit der Bestrafung. Beim ersten Schlag blieb dem Agenturchef fast die Luft weg. Brennnesseln an seinen Weichteilen waren eben so schlimm wie ein kräftiger Schlag. Beides in Kombination war kaum zu ertragen. So war er fast dankbar für die Schläge, die nur seine Pobacken trafen. Ohne zwischendurch Luft zu holen, führte Markus die Strafe aus. Als krönenden Abschluss drückte er die Brennnesseln auf Pospalte und Hoden und zog sie ganz langsam nach oben weg. Johannes spürte jede Nessel, die seinen Hodensack, Damm oder Anus malträtierte. Dann war es vorüber und Markus ließ von ihm ab.

»Wenn ihn das nicht motiviert, weiß ich auch nicht«, stellte Charlotte fest, während sie Johannes’ Kehrseite betrachtete. »Ich tue, was ich kann«, antwortete Markus selbstgefällig. ›Da besteht kein Zweifel‹, dachte Johannes bei sich. Mehr als ihm lieb war, hatte er mitbekommen, wozu sein Widersacher bereit war. »Du solltest dich bei Markus für seine Mühen bedanken«, gab Charlotte zu bedenken. »Danke«, murmelte Johannes vor sich hin. »Das habe ich nicht ganz verstanden«, meinte der Fitnesstrainer. »Danke«, wiederholte Johannes. »Wie bitte?« »DANKE!« »Wofür bedankst du dich?«, hakte Markus nach. »Danke für die Strafe und Motivation«, erwiderte Johannes, deutlich um Fassung bemüht. Er kniete noch immer am Boden und dankte seinem Peiniger. »Dann können wir ja jetzt gehen«, stellte Charlotte fest und schob Markus einen Riegel vor, ehe er die Unterhaltung fortsetzen konnte. Mit wackligen Beinen stand Johannes auf. Markus reichte ihm die Sporthose, an der noch Reste der Pflanzen hingen. »Wenn du das nicht nochmal erleben willst, wird es Zeit zu verlieren«, zischte Markus und ging dann zu Charlotte, die auf die beiden Männer wartete.

Nachdem Johannes seine Hose wieder angezogen hatte, ging es zurück zur Wohnung. Wie am Vortag, fuhr Markus direkt ins Fitnessstudio, während Johannes und Charlotte nach oben gingen. Johannes konnte es kaum erwarten, die Sporthose wieder auszuziehen. »Die solltest du wahrscheinlich besser kurz auswaschen«, schlug Charlotte vor. »Zum Glück brauchst du beim Training mit Katja keine Sportsachen.« »Ja, Herrin«, antwortete Johannes brav. Die Erkenntnis, dass ihm heute noch ein Besuch im Fitnessstudio bevorstand, traf ihn wie ein Schlag. Zusätzlich zu Markus würde ihn am Abend auch noch Katja quälen, ehe sie sich von ihm bedienen lassen würde. Die Bedingungen für den Wettstreit mit Markus wurden von Minute zu Minute schlechter. »Beeil dich!«, mahnte Charlotte. »Ich wollte heute noch im Büro ankommen und du musst noch duschen.« »Ja, Herrin.« Johannes beeilte sich, seine Sportsachen mit der Hand zu waschen und sie aufzuhängen, ehe er unter die Dusche sprang. Das kühle Wasser verhalf ihm einmal mehr zur Linderung, in zweierlei Hinsicht. Charlotte sah ihm zu und nachdem sich Johannes abgetrocknet hatte, verlangte sie, dass er sich über die Waschmaschine legte und seinen Po hoch streckte. Ohne Widerworte folgte Johannes der Anweisung und war positiv überrascht, als Charlotte ihn mit einer wohltuenden Salbe einrieb. »Das sollte helfen.« »Danke, Herrin.« »Nichts zu danken. Ich mag mein Spielzeug in tadellosem Zustand.«

Mit diesem Vergleich im Hinterkopf ging es für Johannes ins Schlafzimmer, wo er sich anzog. Anschließend fuhr er mit Charlotte ins Büro. Wie gewohnt begrüßte Frau Müller sie sehr freundlich und gab ihrer Chefin die ersten Unterlagen des Tages. Sie erklärte die Papiere innerhalb der Unterschriftenmappe, ehe Charlotte sie auf Sabine ansprach. »Sie holt gerade einen Tee«, erklärte die Sekretärin. »Heute Morgen wirkt sie etwas zerstreut.« »Vielleicht ist sie nur mit dem falschen Fuß aufgestanden«, erwiderte Charlotte, die ein Grinsen nicht verkneifen konnte. »Vermutlich«, dachte Frau Müller laut nach, ehe Johannes und Charlotte in ihren Büros verschwanden. Der Agenturchef ließ sich auf seinen Drehstuhl fallen und atmete tief durch. Wenige Stunden war der Tag alt und er fühlte sich bereits wie gerädert. Nicht nur, dass er seit Tagen nicht mehr gekommen war, sein Widersacher setzte ihm auch noch arg zu. Natürlich wusste Johannes, dass Markus’ Willenskraft langsam zur Neige ging. Gleichzeitig fürchtete er, dass er vor keinem Mittel zurückschrecken würde, wenn es darum ging, die Wette zu gewinnen. Die Enttäuschung, dass es nicht Charlottes Po sein würde, wäre sicher schnell verflogen. Sabines Allerwertester würde ihn definitiv trösten. Sofort kreisten Johannes’ Gedanken um Sabines nackten Körper und der Platz im Keuschheitsgürtel wurde unangenehm knapp.

Passend zu seinen Überlegungen betrat Sabine das Büro - in ihrer Hand zwei Tassen Tee - und riss ihn aus seiner Gedankenwelt. »Woran denkst du gerade?«, wollte sie wissen, nachdem sie die Bürotür geschlossen hatte. »Du hast das Klopfen nicht gehört. Bist wohl ziemlich in Gedanken gewesen.« »Kann man so sagen«, antwortete Johannes und nahm dankend den Tee entgegen. »Wenn du so rot wirst, kann ich wohl zu Recht vermuten, dass es etwas Unanständiges war«, schlussfolgerte Sabine mit einem breiten Grinsen. »Ist unanständig denn noch ein Maßstab?«, fragte Johannes zurück. »Vermutlich nicht, aber nun sag schon. Was ging dir durch den Kopf?«, fragte die junge Frau abermals nach. »Die Wette«, gab Johannes kurz angebunden zurück. »Wenn du die gewinnen möchtest, solltest du deine Gedanken im Zaum halten.« »Sehr witzig«, erwiderte Johannes. »Das ist leichter gesagt als getan. Markus spielt alles andere als fair.« »Was heißt alles andere als fair?«, hakte Sabine nach. Johannes erzählte ihr vom morgendlichen Training. So sehr sich Sabine noch in der Woche zuvor über seine Kniebeugen im Brennnesselbeet gefreut hatte, so sehr zeigte sie sich entsetzt über Markus diabolische Strafe. »Das tut mir so leid«, sagte sie. »Was sagt denn Charlotte dazu?« »Sie war ja dabei und hat der Strafe zugestimmt. Scheinbar trennt sie die Wette und den Sport, sodass sie statt der Gemeinheit wirklich die Motivation sieht.«

»Mich würde das definitiv auch motivieren«, stellte Sabine fest. Bei dem Gedanken mit Brennnesseln und Disteln zwischen die Beine geschlagen zu werden, schüttelte es sie. »Heute wäre sogar ich lieber nackt durch die Nachbarschaft gerannt«, erklärte Johannes und Sabine streckte ihm die Zunge raus. »Danke, dass du mich daran erinnerst.« Beide lachten und anschließend fragte Johannes Sabine nach dem Buttplug. »Wie war es, ihn einzuführen?« Die junge Frau auf der anderen Seite des Schreibtisches errötete. »Etwas angenehmer als die Kerze am Wochenende. Charlotte und Markus hatten kein Gleitmittel zur Hand und Spucke ist nicht das Wahre. Dieses Mal konnte ich selbst die Vorkehrungen treffen«, fing sie an zu erzählen. Sofort wurde ihre Gesichtsfarbe noch dunkler, als sie realisierte, dass sie ihrem Chef gerade davon erzählte, wie sie ihr Poloch gedehnt hatte. Johannes lächelte sie verständnisvoll an, ehe er seinen Keuschheitsgürtel zurechtrückte. Die Erzählungen von Sabine hatten einen deutlichen Einfluss auf seine Erregung. Sabine erwiderte das Lächeln, als sie seine Reaktion sah. »Am Anfang war es komisch, etwas im Po zu haben. Nach und nach wurde es aber angenehmer, fast erregend«, gestand sie. »Könnte es dann vielleicht doch reizvoll sein, Analsex zu haben?«, fragte Johannes. »Ich weiß nicht«, antwortete Sabine unsicher. »So ein kleiner Plug, der an Ort und Stelle sitzt und ein großer Penis, der sich hin und her bewegte, sind zwei verschiedene Paar Schuhe.« Der Agenturchef nickte nachdenklich.

»Ich hoffe wirklich, dass du gewinnst«, meinte Sabine. »Es würde mich sogar freuen, wenn du als Belohnung meinen Po, also…« »Wirklich?«, fragte Johannes verwundert nach und ersparte es Sabine, den Satz zu Ende zu führen. »Wirklich.« »Weil ich nicht so gut gebaut bin?«, fragte Johannes und blickte zur Seite. »So ein Quatsch«, antwortete Sabine und ging zu ihm. »Du bist deutlich besser ausgestattet, als du es dir selbst zugestehst. Außerdem hat Sex vor allem etwas mit Zuneigung zu tun.« Lächelnd sah sie Johannes an und er musste feststellen, dass dieses Lächeln ansteckend war. »Halte bitte noch etwas durch«, beschwor sie ihn. »Ich werde mich so gut es geht bei dir bedanken.« »Das hast du mir schon gestern gesagt«, stellte Johannes fest und grinste. »Und ich habe dir schon gestern gesagt, dass es nicht gerade hilfreich für die Wette ist.« Sabine lachte und begab sich auf ihren Platz zurück. Keinen Moment zu früh, denn kurz darauf klopfte es und Frau Müller betrat das Büro. Sie bat Sabine, zu Charlotte zu gehen, um eine Besorgung zu erledigen. »Dann solltest du dich darum kümmern«, erklärte Johannes, der selbst überrascht war, wie schnell er in die Rolle des Chefs zurückgefunden hatte. »Wir sind hier fertig.« »Sehr gern«, antwortete Sabine mit einem Augenzwinkern ehe sie an ihrer Mutter vorbeilief und das Büro verließ. »Und diese Unterschriftenmappe ist für mich?«, wandte sich Johannes an die Sekretärin. »Ja.« Nachdem der Papierkram erledigt war und Frau Müller das Büro verlassen hatte, begann für Johannes der eigentliche Teil der Arbeit. Zahlreiche E-Mails warteten auf ihre Abarbeitung. Froh, sich auf etwas anderes als die Wette mit Markus konzentrieren zu können, machte sich der Agenturchef an die Arbeit.

Als die Mittagspause näher rückte, kam Frau Müller wieder in sein Büro. »Sabine ist immer noch unterwegs und Ihre Frau hat vorgeschlagen, dass ich etwas vom Thai für uns hole«, erklärte die Sekretärin. »Das ist eine gute Idee«, antwortete Johannes. Er verkniff sich einen Kommentar über die lange Dauer und wählte mit Hinblick auf das Training am Abend ein Gericht, das nicht zu schwer im Magen liegen würde. Anschließend gab er Frau Müller Geld für die Bestellung und bedankte sich für das Holen des Mittagessens im Voraus. »Immer gern«, antwortete sie und war schon auf dem Weg. Johannes wollte sich gerade wieder seinem E-Mail-Programm zuwenden, als Charlotte in sein Büro kam. »Ich hoffe, du hast etwas Leckeres gefunden«, meinte sie und ihr Mann bejahte. »Dann können wir ja die Wartezeit nutzen«, fuhr Charlotte fort und beorderte Johannes in ihr Büro. Er folgte ihr und war schon im Begriff sich auszuziehen, als Charlotte ihn lachend zurückhielt. »Ich sehe, meine Erziehung fruchtet, aber heute geht es mal nicht um dich.« Nachdem sie ausgesprochen hatte, öffnete sie die Türen des umgebauten Aktenschranks. Johannes schaute nicht schlecht, als er die Kehrseite der nackten Sabine sah. Sie war mit gestreckten Armen und Beinen gefesselt. »Sollte sie nicht etwas besorgen gehen?« »Das war die offizielle Version für ihre Mutter«, antwortete Charlotte und verdrehte die Augen. »Sie stand die ganze Zeit da drin?« »Ja und das wird sie auch noch ein wenig tun.« Johannes nickte und blickte an Sabine hinab.

Zwischen ihren Pobacken lugte die schwarze Basis des kleinen Buttplugs hervor. Augenblicklich dachte Johannes an die Unterhaltung und Sabines Aussage, sie würde sich freuen, wenn er derjenige wäre, der als erster ihren Po nimmt. Bei dem Gedanken daran schoss seine Libido wieder in die Höhe und er wagte es nicht, Charlotte in die Augen zu sehen. »Hier«, holte seine Frau ihn aus den Gedanken und hielt ihm einen Buttplug hin. »Das ist der mittlere.« Johannes nahm das Sexspielzeug entgegen. »Was soll ich damit?«, fragte er und befürchtete bereits, dass es bei ihm Anwendung finden würde. »Ich denke, dass Sabine sich an den ersten gewöhnt hat. Es wird Zeit, ihr Poloch etwas mehr zu fordern«, erklärte Charlotte und holte Gleitmittel aus ihrer Schublade. Johannes musste spontan an den Dildo in seinem Schreibtisch denken. ›Ein ganz normaler Dienstag in einer ganz normalen Firma‹, dachte er bei sich und nahm Charlotte die Tube ab. Er ging zu Sabine hinüber und stellte sich direkt hinter sie. »Ich werde vorsichtig sein, versprochen«, sagte er zu ihr und sie nickte. »Versuch dich zu entspannen.« »Heute noch«, forderte Charlotte, der es eindeutig zu langsam ging. Johannes kniete sich hinter die gefesselte Blondine und griff nach der Basis des kleinen Buttplugs. Vorsichtig drehte er das Sexspielzeug hin und her während er sachte daran zog. Fasziniert sah Johannes zu, wie sich Sabines Poloch langsam öffnete und die dickste Stelle des Plugs passieren ließ. Danach flutsche er von ganz allein aus dem Hintereingang. Charlotte reichte Johannes ein Taschentuch, in das er das Sexspielzeug einwickelte.

Danach nahm er das Gleitmittel zur Hand und verteilte einen Klecks auf seinem rechten Zeigefinger. Behutsam verrieb er die zähflüssige Masse auf dem zuckenden Muskelring und schob seinen Finger wenige Zentimeter in Sabines Po. Die Enge und Wärme der Körperöffnung reizte seine Gedanken aufs Neue. Markus würde sicher kein Problem damit haben, diesen anstatt Charlottes Po für Analsex zu bekommen, wenn er die Wette gewinnen würde. Er nahm den mittleren Buttplug und verteilte Gleitmittel darauf, ehe er die Spitze an Sabines Hintereingang ansetzte. Vorsichtig drückte er das Sexspielzeug gegen die enge Öffnung. Die ersten Zentimeter rutschte der Postöpsel wie von selbst, ehe sich langsam Widerstand aufbaute. Johannes versuchte es erneut mit leichten Drehbewegungen und ließ den Plug stets ein Stück zurück gleiten, ehe er wieder Druck aufbaute. An der dicksten Stelle stöhnte Sabine auf und kurz darauf schob sich ihr Anus um die verjüngte Basis zusammen. »Sehr gut«, lobte Charlotte. »Das scheint ihr schon mal gefallen zu haben. Sicher kann sie es kaum erwarten, in den Arsch gefickt zu werden.« Sabine zuckte bei den Worten sichtlich zusammen, während Johannes auffiel, dass Charlotte ihre Aussage nicht auf Markus beschränkt hatte. Würde seine Frau ihm den Analsex mit Sabine wirklich gestatten?

»Für den Moment hat sich Sabine aber etwas Entspannung verdient«, stellte Charlotte fest. »Immerhin steht sie da schon eine Weile.« Johannes hatte erwartet, dass Sabine von den Fesseln befreit werden würde, doch stattdessen reichte seine Frau ihm das ferngesteuerte Vibrator-Ei. »Das sollte ihr helfen, sich zu entspannen«, sagte die Agenturchefin mit einem schelmischen Grinsen. »Das Gleitgel kannst du mir schon mal wiedergeben. Dir wird sicher etwas anderes einfallen, um sie vorzubereiten.« Johannes gab seiner Frau die Tube und drehte sich dann wieder zu Sabine. Er schob seine Finger zwischen ihre geöffneten Schenkel. Nachdem er die Basis des Buttplugs passiert hatte, erreichte Johannes die haarlosen Schamlippen. Etwas Feuchtigkeit war bereits zwischen ihnen zu spüren. Johannes ließ seinen Mittelfinger durch die Spalte bis zur Klitoris fahren. Mit dem benetzten Finger umkreiste er die verdeckte Perle und glitt dann wieder zurück zum Scheideneingang, wo er seine Fingerkuppe wenige Millimeter eindringen ließ. Diese Bewegung wiederholte Johannes mehrere Male, ehe er Zeige- und Ringfinger dazu nahm. Die beiden Finger massierten im gleichen Rhythmus die äußeren Schamlippen. Ein leises Stöhnen von Sabine verriet Johannes, dass sein Fingerspiel erfolgreich war. Mit leichtem Druck ließ er seine Handfläche gegen die Basis des Buttplugs drücken, sodass sich dieser in Sabines Po bewegte. Innerhalb weniger Minuten war Sabines Spalte auf den nächsten Schritt vorbereitet. Johannes brachte das Vibrator-Ei in Position und drückte es behutsam zwischen die Schamlippen, wo es in Sabines Unterleib verschwand.

»Das sah sehr gekonnt aus«, stellte Charlotte zufrieden fest. »Ich kann nur immer wieder feststellen, dass dir meine Erziehung sehr guttut.« »Ja, Herrin. Danke, Herrin«, antwortete Johannes, der vor Erregung fast geplatzt wäre. »Allerdings solltest du dich etwas mehr um deine Frau als um deine Angestellte kümmern, oder?« Kaum das Charlotte ausgesprochen hatte, saß sie auf ihrem Bürostuhl und hatte den Rock hochgezogen. Darunter trug sie keine Unterwäsche und der Schamhaarpfeil zeigte Johannes den Weg. »Ja, Herrin«, wiederholte sich Johannes. »Keine Angst, Sabine hat sicher Verständnis, dass du dich lieber mit meiner Muschi beschäftigst. Nicht wahr, Sabine?«, fragte Charlotte. »Ja, Herrin«, gab Sabine wie gewünscht zurück und doch konnte Johannes den Ton der Enttäuschung hören. Er war vor seiner Frau auf die Knie gegangen und küsste die Innenseiten ihrer Oberschenkel hinauf. Zwischen Charlottes Beinen empfing in bereits der markante Duft ihrer unbändigen Lust. Mit der Zunge umspielte Johannes die Scham seiner Eheherrin, die ihre Beine automatisch noch ein Stück weiter öffnete. »Lass dir ruhig Zeit. Beim Thailänder dauert es immer etwas länger«, sagte Charlotte, wobei ihre letzten Worte in ein Stöhnen übergingen. Johannes’ Zunge umspielten ihren Kitzler, den er zwischen den Lippen eingesogen hatte. Nur mit Mühe konnte sich Charlotte genug konzentrieren, um die Fernbedienung des Vibrator-Eis zur Hand zu nehmen und das Sexspielzeug in Sabines Unterleib auf eine niedrige Stufe zu stellen. Anschließend griff sie in Johannes’ Haare und drückte sein Gesicht zwischen ihre Beine. Kurze Zeit später kam Charlotte zum Höhepunkt.

Johannes wollte bereits zurückweichen, doch seine Frau hielt ihn an den Haaren zwischen ihren Beinen. Anschließend schob sie ihren Po zur Kante des Stuhls vor und drückte den Kopf des Ehesklaven nach unten. »Leck mich weiter, aber wehe du kommst an meine Perle«, warnte Charlotte. Sie genoss die Nachwehen des Höhepunkts, während Johannes ihre Schamlippen, den Damm und das Poloch leckte. Mit einem Lächeln spielte sie wieder mit der Fernbedienung. Aus dem Augenwinkel konnte Johannes erkennen, wie Charlotte das Vibrator-Ei kurzzeitig hochstellte und dann wieder auf eine niedrige Stufe zurückbrachte. Die Erregung in Sabine wurde so konstant hochgehalten. Ein Orgasmus blieb ihr jedoch verwehrt. Sabine zerrte verzweifelt an ihren Fesseln, als das Vibrator-Ei zum vierten Mal kurz vor dem erlösenden Höhepunkt ausgeschaltet wurde. Statt ihren G-Punkt an der Vorderseite sowie die dünne Membran zum Buttplug an der Hinterseite ihrer Liebeshöhle zu stimulieren, ruhte das Sexspielzeug und der ersehnte Orgasmus blieb aus. Johannes bemerkte sofort, wie Charlottes Erregung nach einer kurzen Abkühlung wieder in die Höhe schoss. Ihre Hand in seinen Haaren drückte ihn fester zwischen ihre Schenkel und schob ihn fordernd nach oben zur Klitoris oder nach unten zum Anus. Ein zweiter Höhepunkt fuhr wenige Momente später durch ihren Körper als sich die sexuelle Energie entlud. Charlotte schob Johannes weg und rutschte auf dem Stuhl zurück um bequem zu sitzen. »Ich hoffe, dass Essen kommt gleich«, sagte sie zwischen den Atemstößen. »Orgasmen machen ziemlich hungrig.« ›Enthaltsamkeit auch‹, überlegte Johannes, in dessen Peniskäfig sein bestes Stück einmal mehr unter Platzmangel litt.

Charlotte richtete sich die Kleidung und wies Johannes an, sich frisch zu machen. Er verließ das Büro, ging kurz auf Toilette und wusch sich danach Gesicht sowie Hände. Nachdem er sich abgetrocknet hatte, sah er sich selbst im Spiegel an. Es war zum verrückt werden. Ihn umgab die sexuell aktivste Zeit seines Lebens und er schmorte in einem Keuschheitsgürtel. Jede Zelle in seinem Körper verlangte nach Erlösung und hoffte, dass Markus bald aufgeben würde. Hauptsache er würde nicht wieder zu miesen Tricks greifen, wenn er sich bewusst wurde, dass er verlieren würde. Als Johannes wenige Minuten später die Herrentoilette verließ, lief er Frau Müller in die Arme. Sie hatte bereits Geschirr und Besteck aus der Teeküche geholt. »Da sind Sie ja«, meinte sie erfreut. »Ich packe das Essen schnell auf Teller und dann gibt es Mittagessen.« »Das klingt super«, erwiderte Johannes ganz automatisch. Charlotte hatte in ihrem Büro Platz auf dem Schreibtisch gemacht, sodass die Dreiergruppe dort essen konnte. Johannes warf einen Blick zum umgebauten Aktenschrank. Die Türen waren zu. Seinen fragenden Blick beantwortete Charlotte mit einem Grinsen. Bevor Johannes etwas sagen konnte, war die Sekretärin wieder da und stellte jedem einen Teller hin: »Dann mal guten Appetit.« Charlotte, Johannes und Frau Müller aßen und unterhielten sich. Der Agenturchef hatte Probleme, dem Gespräch zu folgen. Vielmehr blickte er mehrfach zu Charlotte. Ohne, dass Frau Müller etwas bemerkte, spielte Charlotte mit dem kleinen Kasten in ihrer Hand. Sie schaltete das Vibrator-Ei über die Fernbedienung mehrfach auf eine hohe Stufe und ließ diese Einstellung, im Gegensatz zu vorher, über längere Zeit so bestehen. Johannes war sich sicher, dass Sabine im Schrank Blut und Wasser schwitzte. Sie konnte sich weder lautstark in den ersehnten Höhepunkt fallen lassen noch riskieren, dass das Vibrator-Ei aus ihrer Spalte rutschte und hörbar zu Boden fiel.

Als sie aufgegessen hatten, räumte Frau Müller die Teller zusammen. Unbemerkt schaltete Charlotte das Vibrator-Ei aus, sodass die Stimulation in Sabines Lustzentrum verebbte, als ihre Mutter das Büro verließ. »Gut abgehangen«, stellte Charlotte zufrieden fest, nachdem sie die Schranktüren aufgerissen und Sabine den Schock ihres Lebens verpasst hatte. Anschließend griff Charlotte nach dem Rückholband am Vibrator-Ei und zog es mit einer schnellen Bewegung aus Sabine heraus. Das Spielzeug flutschte wie von selbst ans Tageslicht und war von oben bis unten mit dem Lustsekret der jungen Frau überzogen. »Mund auf«, forderte Charlotte Sabine auf und verstaute das Sexspielzeug in der nächsten Körperöffnung. Gemeinsam mit Johannes löste sie die Fesseln und gab Sabine die Anweisung sich anzuziehen. Ihre Kleidung lag im Schrank daneben. »Danach darfst du das Vibrator-Ei reinigen gehen, verstanden?« Sabine nickte und beeilte sich, ihre Klamotten anzuziehen. Ähnlich wie Johannes hatte sie stets einen nervösen Blick auf die Tür gerichtet. Zum Glück war ihre Mutter mit dem Abwasch in der Teeküche beschäftigt. So konnte Sabine ungesehen auf die Damentoilette verschwinden und das Sexspielzeug unter fließendem Wasser reinigen. Als Charlotte es wieder in Empfang genommen hatte, kam Frau Müller aus der Teeküche wieder. »Da bist du ja«, stellte sie mit einem freudigen Strahlen fest. »Wir haben gerade gegessen.« »Das macht nichts«, schoss Charlotte dazwischen, bevor Sabine etwas sagen konnte. »Sie hatte auch schon was Leckeres.« Danach ging es für alle wieder an die Arbeit.

Nachdem Johannes den Nachmittag über ungestört arbeiten konnte, kam Sabine pünktlich in sein Büro, um ihn für den Sport abzuholen. Sie verabschiedeten sich von Charlotte und Frau Müller, ehe sie in die Tiefgarage fuhren. »Findet es deine Mutter nicht komisch, dass du mich zum Sport fährst?«, wollte Johannes wissen. »Nein, Charlotte hat ihr erklärt, dass ich zufällig in dem gleichen Studio angefangen habe und es so ganz praktisch ist. Und wenn meine Mama etwas ist, dann ist es eine Pragmatikerin.« Dem konnte Johannes nur zustimmen und jeden Tag froh darüber sein. »Ich wollte nur sichergehen, dass keine komischen Fragen aufkommen«, meinte Johannes. »Die wären nur aufgekommen, wenn sie mich heute nackt im Schrank gefunden hätte«, sagte Sabine und die Vorstellung allein ließ es ihr kalt den Rücken runterlaufen. »Das stimmt allerdings«, pflichtete Johannes ihr bei. »Da war Charlotte sehr unvorsichtig.« »Es macht sie offensichtlich extrem an, andere zu demütigen«, stellte Sabine fest. »Was du nicht sagst«, erwiderte Johannes. »Mal ein anderes Thema: Magst du nicht den Buttplug vor dem Sport entfernen?« »Lieber als alles andere. Mit der Zeit drückt er ziemlich unangenehm. Charlotte hat Katja aber schon davon erzählt und wenn ich ohne das Ding antanze, werde ich bestraft«, antwortete Sabine und schloss das Auto auf. »Da hat sie mal wieder an alles gedacht«, sagte Johannes, als er auf dem Beifahrersitz Platz genommen hatte. Sie ließen das Thema fallen und sprachen über belanglosere Dinge auf dem Weg zum Fitnessstudio.

Wie in der Woche zuvor wartete Katja bereits am Eingang auf ihre zwei Schützlinge. »Da seid ihr ja«, meinte sie freudestrahlend und begrüßte beide mit einer Umarmung. »Ich hatte schon Sorge, ihr verfahrt euch.« »Warum das denn?«, wollte Johannes wissen. »Wenn ich Lottes Worten glauben darf, ist Sabine so geil, dass sie kaum noch geradeaus laufen kann«, antwortete die Trainerin lachend. Sabine sah sich nach der Bemerkung nervös um. »Keine Angst, Süße, ich habe deiner Herrin versprochen, dass ich dafür sorge, dass du heute nicht zu kurz kommst«, versprach Katja. An Sabines Blick konnte Johannes erkennen, dass die junge Frau über diese Aussicht nicht unbedingt erfreut war. Gemeinsam gingen sie zu einem privaten Trainingsraum, wo sich Sabine und Johannes als erstes nackt ausziehen mussten. »Immer wieder toll anzusehen«, freute sich Katja und schickte beide für zehn Minuten aufs Laufband. »Ich kann mich kaum entscheiden, ob ich lieber vorne zusehe, wie es bei euch beiden auf und ab hüpft oder ob ich mir den Blick auf Sabines gestopften Arsch gönne«, amüsierte sie sich wenig später. Sabines Gesicht wurde daraufhin nicht nur durch die Anstrengung rot. Unbeeindruckt davon scheuchte Katja ihre beiden Schützlinge durch ein forderndes Sportprogramm. Beiden wurde alles abverlangt und Johannes musste eingestehen, dass Katjas Fitness den gemeinen Sprüchen in nichts nachstand.

Geschafft lehnten Sabine und er am Ende des Trainings aneinander. »Der Gewinner ist diese Woche erneut Johannes«, stellte Katja fest. »Du hast fünfzig Wiederholungen auf Sabine gut gemacht.« »Wir können die Strafe weglassen«, versuchte es Johannes. »Nichts da«, entschied Katja. »Die kleine Popo-Schlampe bekommt ihren Arsch versohlt.« Bevor Johannes etwas entgegnen konnte, sah Sabine ihn auffordernd an und nickte. »Wie auf dem Weg zurück vom Strand«, flüsterte sie ihm zu. Johannes nickte und nahm auf einer Trainingsbank Platz. Sabine legte sich über seinen Schoß. Katja stellte sich hinter sie, um die ideale Aussicht zu haben. Ohne sich zurückzuhalten, fing Johannes an, seine Hand im Wechsel auf die dargebotenen Pobacken klatschen zu lassen. Er konzentrierte sich darauf, nicht den Buttplug zu treffen. Nach der Hälfte der Schläge war Sabines Kehrseite bereits gut gerötet und die junge Frau zappelte, ließ aber bis zum Ende keinen Mucks hören. Sie stand von Johannes’ Schoß auf und lächelte ihn glücklich an. Eine Träne lief über ihre Wange, doch die hochgezogenen Mundwinkel ließen den Agenturchef wissen, dass es ihr gut ging. Katja hingegen achtete nicht auf dieses Detail und scheuchte Johannes von der Trainingsbank auf.

Anschließend sollte sich Sabine darauflegen. Auf dem Rücken liegend und mit dem Po an der Kante wurde sie von Katja gefesselt. Mit zwei Seilen band Katja jeweils Unter- und Oberschenkel zusammen und befestigte auch noch ihre Hände daran. Aufgrund der Fesselung, war Sabines Geschlecht einladend präsentiert, die Basis des Plugs darunter gut sichtbar. Am anderen Ende sah es unbequem aus. Die Bank war so kurz, dass Sabines Kopf keinen Halt fand. Katja rollte einen großen Medizinball heran und half Sabine, ihren Kopf darauf zu stützen. »Das sollte als Provisorium reichen«, sagte sie und zog Johannes hinter sich her, raus aus dem Trainingsraum. »Als Provisorium?«, fragte er nach, nicht ohne gleichzeitig nach links und rechts den Flur entlang zu schauen, über den er gerade nackt geführt wurde. »Bis das Entertainmentprogramm beginnt«, meinte Katja mit einem Grinsen und schob Johannes in den nächsten privaten Trainingsraum. In Windeseile hatte sie sich ausgezogen und Johannes auf eine Matte beordert. »Und jetzt benutzt du deinen Mund besser, um dich nützlich zu machen«, forderte sie. »Ich habe deine Zunge seit letzter Woche sehr vermisst und nach so einem schweißtreibenden Trainingstag ist es das perfekte Mittel zur Entspannung.«

Nachdem sie ausgesprochen hatte, hockte sich Katja über Johannes’ Gesicht und ließ ihr Geschlecht auf seinen Mund sinken. »Leck mich gut, sonst wird es dir leidtun«, warnte sie und angelte sich ein Springseil. Damit formte sie eine Schlaufe, die sie direkt auf Johannes’ Gemächt sausen ließ. Instinktiv schloss Johannes die Beine. »Beine auseinander!«, forderte Katja und schlug erneut zu. Johannes beeilte sich, dem Befehl nachzukommen, ehe er weiter leckte. Seine Strategie, Katja mit Oralsex vom Spanking abzuhalten, ging auf. Kurz nachdem er begonnen hatte, mit seiner Zunge ihre Spalte zu erkunden, warf sie das Springseil zur Seite und konzentrierte sich auf die Stimulation zwischen ihren Schenkeln. Der intensive Geruch und Geschmack benebelte Johannes’ Sinne, doch er blieb zielstrebig beim Erfüllen der Aufgabe. Die Fitnesstrainerin schob ihr Becken vor und zurück, scheinbar um den Orgasmus hinauszuzögern. »Mein Mann hat mich damals für eine Schlampe verlassen, die ihm ihren Arsch hingehalten hat«, hörte Johannes sie zwischen ihrem Stöhnen erzählen. »Heute lasse ich mir mein Arschloch von einem anderen untreuen Kerl lecken. Wie sich das Blatt doch wenden kann.« Dann stöhnte sie nochmals laut auf und kam zum Orgasmus. Ein Schwall klarer Flüssigkeit ergoss sich aus ihrer Scham über Johannes’ Gesicht, ehe Katja zur Seite kippte und für einen Moment benommen liegen blieb. Johannes verarbeitete unterdessen die erste weibliche Ejakulation, die er in echt gesehen hatte, und die Informationen über Katjas Ex-Mann.

Katja brauchte ein paar Minuten um sich von dem wilden Ritt auf Johannes’ Gesicht zu erholen. Der Agenturchef hatte den Eindruck, dass Katja der heftige Orgasmus und ihre Äußerungen peinlich waren. Schweigend zog sie sich an und schob ihn danach aus dem Raum. Bei Sabine angekommen, war es Johannes, der keine Worte fand. Sabine war nicht mehr allein. Stattdessen waren zwei Kollegen von Katja bei ihr. Johannes erkannte die beiden Männer. Beide waren in der Vorwoche mit im Schwimmbad gewesen. Während Kai zwischen ihren Beinen kniete und sein bestes Stück in ihre Schnecke trieb, war Julian am anderen Ende damit beschäftigt, seine Männlichkeit so tief es ging in Sabines Rachen unterzubringen. »Ich sehe, ihr amüsiert euch gut«, stellte Katja fest. Die beiden Männer grinsten und machten ohne Unterbrechung weiter. »Ich habe das kleine Luder richtig vermisst«, meinte Kai. »Mit dem Teil in ihrem Arsch ist ihre Muschi gleich noch enger.« »Und mit ein bisschen Übung kann sie demnächst als Schwertschluckerin auftreten«, fügte Julian hinzu. »Hauptsache sie kommt dabei selbst nicht zu kurz«, mahnte Katja. »Was denkst du denn von uns?«, empörte sich Kai gespielt. »Die Kleine ist schon zweimal gekommen. Scheint es ziemlich nötig gehabt zu haben. Aber wenn es dir so wichtig ist.« Grinsend leckte er an seinem Daumen und drückte ihn dann auf Sabines Kitzler. In kreisenden Bewegungen reizte er dort das Lustzentrum. Mit verdrehten Augen kam Sabine ein drittes Mal, ehe sich Kais und Julians Lust entlud. »Das war geil«, stellte Julian zufrieden fest. »Vielleicht solltet ihr Handynummern austauschen«, schlug Katja vor und holte Sabines Handy aus deren Tasche.

»Gute Idee«, meinte Kai grinsend. Er tippte seine Nummer in Sabines Handy und Julian folgte seinem Beispiel. »Wenn sie es mal wieder braucht, kann sie sich gerne bei uns melden.« »Wir sollten nicht vergessen, dass es auch andersrum sein kann«, sagte Katja und nahm einen Edding zur Hand. Nach kurzer Suche fand sie in Sabines Handy deren eigene Nummer und schrieb sie mit dem Edding auf Sabines kahlen Venushügel. Anschließend nahm sie ihr Smartphone und machte ein Bild davon, welches sie ihren beiden Kollegen sogleich zukommen ließ. Auch Johannes, der von den beiden anderen Männern nicht beachtet wurde, warf einen Blick darauf. Das einzig Gute an dem Bild war, dass Sabine nicht darauf zu identifizieren war. Dafür war jedes Detail ihres Intimbereichs gut zu erkennen. Das Sperma, das aus ihrer feuchten Spalte in Richtung Analplug lief, ließ keine zwei Meinungen über den vorhergehenden Verlauf zu. Die beiden Männer verabschiedeten sich von Sabine und Katja ehe sie den Raum verließen. »Am besten ich schicke das auch Lotte. Dann weiß sie, dass du nicht zu kurz gekommen bist.« Sabine hatte nicht die Kraft zu widersprechen. Johannes befreite sie von den Fesseln und ging mit ihr unter die Dusche. Da Katja durch das Schreiben von Nachrichten mit Charlotte abgelenkt war, bekam sie nicht mit, wie Johannes das warme Wasser anstellte und Sabine abduschte. Ihre Gliedmaßen, die durch die lange Fesselung steif geworden waren, lockerten sich und zunehmend konnte sie Johannes’ Hände, die sie einschäumten, genießen. Erst als sich beide abtrocknen wollten, verlangte Katja eine Inspektion, ob alle Körperstellen entsprechend gereinigt wurden. Besonders Sabine, die ihren Mund öffnen und ihre Schamlippen auseinanderziehen musste, hatte sie dabei auf dem Zettel. Abgetrocknet und angezogen ging es zurück zum Auto.

Auf dem Weg durch den Empfangsbereich des Fitnessstudios, zwinkerten Kai und Julian Sabine zu und machten mit ihren Händen Andeutungen, sie solle sie anrufen. »Die beiden werden in den nächsten Tagen an nichts anderes als an deinen nackten Körper denken«, stellte Johannes fest, als sie das Gebäude verlassen hatten. »Als würde es dir anders gehen«, meinte Sabine grinsend und schloss das Auto auf. »Okay, erwischt«, gestand Johannes, der ebenfalls grinsen musste. »Haben sie sich denn wenigstens angestrengt?« »Du meinst, als sie mich, so hilflos wie ich war, einfach genommen haben?«, fragte Sabine und Johannes nickte. »Julian muss wirklich lernen, dass es sowas wie einen Würgreflex gibt, aber Kai war gut bei der Sache. Die zwei Orgasmen, bevor ihr gekommen seid, waren nicht gelogen.« »Hut ab«, kommentierte Johannes. »Nein, Hose runter«, entgegnete Sabine und schob wenige Sekunden später ihre Beinkleider Richtung Boden. Johannes sah sich um, doch sie waren allein auf dem Parkplatz. Sabine beförderte den Buttplug aus ihrem Po zu Tage und warf ihn in den Kofferraum. »Darum kümmere ich mich später«, stellte sie fest und zog ihre Hose wieder hoch. »Besser?«, wollte Johannes wissen. »Viel besser«, versicherte Sabine. »Obwohl es sich immer noch so anfühlt, als wäre mein Loch dahinten sperrangelweit offen.« »Danke für das Bild.« »Gern geschehen.« Sabine lachte und wurde kurz darauf wieder ernst: »Wo seid ihr die ganze Zeit gewesen?« Johannes überlegte, ob er ihr eine Lüge auftischen sollte, entschied sich jedoch für die Wahrheit. Sabine lauschte seinen Worten, während sie ihn nach Hause fuhr. »Und Charlotte weiß nichts davon?«, fragte sie schließlich. »Nein«, antwortete Johannes. »Ich glaube, sie würde Katja in der Luft zerreißen. Und mich vermutlich hinterher.« »Vielleicht auch gleichzeitig«, prophezeite Sabine und grinste. Dann war es Zeit, sich zu verabschieden.

In der Wohnung angekommen, empfing Johannes bereits der Duft von frisch gekochtem Abendessen. »Da bist du ja«, meinte Charlotte, als sie Johannes im Flur entdeckte, wo er sich gerade auszog. »Hattest du Spaß beim Training?« »Wie immer«, antwortete Johannes und war froh, dass Charlotte nicht mehr wissen wollte. Stattdessen amüsierte sie sich über das Foto, das Katja ihr geschickt hatte. »Das kleine Luder hatte es echt mal wieder nötig.« »Von wem redet ihr?«, wollte Markus, der gerade aus der Küche kam, wissen. »Von Sabine«, antwortete Charlotte. »Oh ja, da haben mir Kai und Julian vorhin schon einen Schwung erzählt«, meinte Markus mit einem dreckigen Lachen. »Na ja, bei uns im Fitnessstudio bekommt jeder, was er braucht.« »Zum Glück«, fügte Charlotte hinzu und strich über Markus’ enges Shirt, unter welchem seine Muskeln hervortraten. Johannes folgte den beiden in die Küche, wo sie gemeinsam aßen und einen Wein tranken. »Du bist und bleibst ein Spitzenkoch«, stellte Charlotte lobend in Richtung von Markus fest, nachdem sie fertig waren. »Danke, Süße.« »Johannes, bist du so lieb und räumst die Küche auf?«, fragte Charlotte mit Engelszungen. »Ja, Herrin«, antwortete der Ehesklave und machte sich an die Arbeit. Seine Frau zog sich mit dem Fitnesstrainer ins Wohnzimmer zurück. Eine neue Flasche Wein sowie drei Gläser nahmen sie direkt mit.

Johannes verstand es als Einladung und folgte den beiden wenig später, nachdem er die Küche auf Vordermann gebracht hatte. Er staunte nicht schlecht, als er schon vor der Wohnzimmertür lautes Stöhnen wahrnahm. Drinnen angekommen zerschlug sich seine Hoffnung, dass Markus aufgegeben hatte, jedoch schnell. Stattdessen hatte Charlotte einen Pornofilm eingelegt. »Setz dich zu uns«, lud Charlotte ihren Mann ein und schob ihm ein Glas Wein zu. Johannes setzte sich in die gegenüberliegende Ecke von Markus aus gesehen, sodass Charlotte einmal mehr zwischen den Männern war. »Ich muss mir schnell was holen«, sagte Charlotte und rannte aus dem Wohnzimmer. Johannes und Markus schwiegen sich die nächsten Sekunden an. Lediglich böse Blicke wurden ausgetauscht. Das Duell im Anstarren wurde jäh unterbrochen, als Charlotte nackt ins Wohnzimmer kam. In ihrer Hand hielt sie triumphierend ihren roten Vibrator. »Wenn ihr beide nicht zur Verfügung steht«, meinte sie lachend und ließ sich zwischen die Männer fallen. »Ich würde deiner Zunge ja den Vorzug geben, aber du solltest besser aufpassen«, sagte sie zu Markus und nickte in Richtung Fernseher. »In dem Film wird einiges geboten.« »Ich stelle mich gern zur Verfügung«, bot Johannes an und Charlotte akzeptierte es. Sie gab ihm den Vibrator und die Anweisung, sie langsam zum Höhepunkt zu bringen. Johannes legte sich zwischen die Beine seiner Frau, die ihren Kopf wiederum auf Markus’ Schoß gebettet hatte. Wie im Büro fing er damit an, ihren Schambereich mit Küssen zu bedecken und ihre Schamlippen zu liebkosen.

Es brauchte nicht lange und Charlotte war bereit für den Vibrator. Johannes stellte das Spielzeug auf eine niedrige Stufe und führte es langsam in den Lustkanal seiner Eheherrin ein. Im gleichen Tempo bewegte er es hin und her, während seine Zunge zeitlupenartig um den pochenden Kitzler kreiste. »Das machst du gut«, lobte Charlotte, die inzwischen ihre Augen geschlossen hatte. Markus war unterdessen der Einzige, der den Porno noch halbwegs verfolgte, wenn er nicht eifersüchtig zu Charlotte und Johannes hinuntersah. Die Agenturchefin kam kurz vor Ende des Films zu einem gewaltigen Höhepunkt, auf den Johannes eine gute Stunde hingearbeitet hatte. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging sie ins Bad. Johannes wollte ihr gerade folgen, als Markus ihn zurückhielt. Ohne Probleme drückte der Fitnesstrainer seinen Rivalen an die Wand, sodass dieser sich nicht mehr bewegen konnte. »Wenn du mich weiter so vorführst, wird dir das sehr leid tun«, drohte er. »Außerdem gebe ich dir nur noch bis morgen früh Zeit zu verlieren. Ansonsten gibt es nach dem Laufen Rührei, verstanden?« Ohne eine Antwort abzuwarten, ließ Markus Johannes zu Boden fallen und ging zu Charlotte ins Bad. Der Ehesklave brauchte einen Moment, um sich aus der Schockstarre zu lösen und wartete dann lange genug, um das Bad für sich zu haben. Schließlich im Bett angekommen, wünschte Charlotte ihm eine gute Nacht und Markus machte mit seinem grimmigen Blick klar, dass er keine leeren Drohungen ausgesprochen hatte. Mit einem unguten Gefühl legte sich Johannes schlafen.


206 Kommentare

Kommentar schreiben