Semesterferien

Kapitel 4

Mit einem vielsagenden Lächeln stand Janine auf, ohne den Blick von Julians bestem Stück zu nehmen. Dieses wippte in scheinbar freudiger Erwartung der kommenden Aufgabe auf und ab. Anstatt ihre Idee direkt zu äußern, setzte sich Janine zu ihren beiden Freundinnen.

Kerstin und Laura rutschten zu ihr heran, ehe die drei jungen Frauen die Köpfe zusammen steckten. Janines Idee schockierte Laura und Kerstin im ersten Moment. Würde ihnen so etwas im weiteren Verlauf auch blühen? Beide konnten jedoch nicht verneinen, dass es sie unglaublich interessierte und zugegebenermaßen auch erregte.

»Absprechen ist nicht!«, warf Julian, der des Kicherns aus der Frauenrunde unruhig wurde, ein.

»Und ob«, entgegnete Janine. »Außerdem habe ich ihnen nur erzählt, was du machen darfst.« Nach einer kurzen Kunstpause fuhr sie fort: »Wir haben alle noch nie gesehen, wie ein Kerl es sich selbst macht, also live.«

Das Internet hatte allen drei Frauen schon entsprechendes Bildmaterial geliefert, wenngleich das kein Vergleich gegenüber der Situation war. Julian, der geglaubt hatte, sich besser zu fühlen, wenn er die Aufgabe kennen würde, musste erkennen, dass dem nicht so war. Zu seiner Nervosität gesellten sich ein kurzer Schock und Schamgefühl.

»Bis zum Ende?«, war die einzige Frage, die ihm einfiel.

»Wenn du vorhin die Wahrheit gesagt hast, kann das bei dir ja länger dauern«, meinte Kerstin und grinste ihn an.

Er war beim Anblick ihres nackten Körpers in diesem Punkt nicht mehr so sicher.

»Sagen wir, fünf Minuten«, ergriff Janine wieder das Wort. »Und du darfst nicht kommen.«

Nickend fügte sich Julian in sein Schicksal und setzte sich auf seinen Platz, wo er sich zurücklehnte und öffnete seine Beine, um den anderen Mitspielern nichts vorzuenthalten. Seine Männlichkeit hatte deutlich an Härte verloren und stand nur noch auf halbmast.

»Deine Zeit läuft«, erklärte Laura mit Blick auf die Uhr. Wie ihre beiden Freundinnen konnte sie das Kommende kaum erwarten.

Ihr nackter Kommilitone atmete tief durch und fasst sich zwischen die Beine. Es war bei Weitem nicht das erste Mal, dass er sich selbst berührte. Zuschauer dabei zu haben war neu und ungewohnt. Daher war es kein Wunder, dass er nahezu zwei Minuten brauchte, ehe sein bestes Stück wieder zu voller Größe angeschwollen war.

Julian war froh, dass seine drei Mitstudentinnen dazu nichts sagten oder sich gar darüber lustig machten. Die drei Freundinnen konnten seine Aufregung gut verstehen und verfolgten interessiert, wie Julian die Vorhaut über die pralle, dunkelrote Eichel und wieder zurückschob. Etwas tiefer hüpften seine Hoden im Takt auf und ab.

Auch Tim, der sich die letzten Minuten im Hintergrund gehalten hatten, sah genau hin. Wie bei den drei Kommilitoninnen war es für ihn das erste Mal, dass er einem anderen Mann bei dieser intimen Tätigkeit zusah. Erste Lusttropfen zeigten sich an der Penisspitze.

Wie Julian schreckte Tim hoch, als Laura das Ende der fünf Minuten verkündete. Julian erinnert sich im letzten Moment an die Zuschauer und daran, dass er nicht zum Orgasmus kommen sollte.

»Bravo«, meinte Janine und applaudierte gemeinsam mit den anderen dreien, sodass Julians Gesicht noch röter wurde.

Um die Aufmerksamkeit von sich zu lenken, griff Julian schnell zur Flasche in der Mitte des Tischs und ließ diese rotieren. Ein Hauch Enttäuschung lag in seinem Blick, als das Spielgerät bei Tim stoppte.

»Er hatte bestimmt schon Ideen für uns«, flüsterte Kerstin Janine zu.

Diese nickte zustimmend. Sie konnte sich gut denken, mit welchen Aufgaben Julian sich Erleichterung hätte verschaffen können. Ein Gedanke, der ihr Schmetterlinge im Bauch bescherte. Die Männer prosteten sich unterdessen zu und tranken ihre Shots.

»Dieses Mal aber richtig«, warf Kerstin ein, als Tim und Julian zum Kuss ansetzten.

Tatsächlich wurde es mehr als ein kurzes Picken. Der Lippenkontakt dauerte mehrere Sekunden an und Laura konnte nicht anders, als ihre Freundinnen auf etwas hinzuweisen.

»Es scheint ihnen zu gefallen«, meinte sie und deutete auf die unteren Körperregionen der beiden Kommilitonen.

Julians Männlichkeit stand nach wie vor aufrecht und auch Tims Unterhose war deutlich ausgebeult.

»Das nächste Mal noch mit Zunge und dann passt es«, erklärte Janine zu Julian, nachdem sich die beiden Männer voneinander gelöst hatten. »Jetzt darfst du ihm aber erst mal an die Wäsche.«

Julian forderte seinen Kumpel auf, sich vor ihm hinzustellen. Anschließend drehte er ihn so, dass sein Po direkt vor ihm war und seine Vorderseite zu den Kommilitoninnen zeigte.

»Showtime!«, rief Kerstin verzückt, als Julian links und rechts in den Bund von Tims Boxershorts griff.

Ganz langsam bewegte er das Kleidungsstück abwärts. Drei Augenpaare sahen interessiert zu, wie der Schambereich freigelegt wurde. Tims Männlichkeit bog sich in der herab gleitenden Boxershorts nach unten. Als der Bund die Eichel passierte, schnippte sein bestes Stück nach oben und erfreute dadurch die drei Freundinnen.

Nur oberhalb der Genitalien fanden sich sauber gestutzte Schamhaare, während Penis und Hoden komplett rasiert waren. Laura musste einmal mehr feststellen, dass Tims Ausstattung dadurch ein gutes Stück größer wirkte als die von Julian, obwohl beide Männer sich in diesem Punkt nichts nahmen.

Den restlichen Weg ließ Julian die Boxershorts hinunterfallen und Tim trat aus dem Kleidungsstück. Nachdem er sich einmal gedreht hatte, sodass die Frauen auch seinen nackten Po betrachten konnte, durfte sich Tim wieder setzen.

»Wie soll dir Tim jetzt zur Hand gehen?«, fragt Janine, die sich an Kerstins Anmerkung erinnerte, provokativ.

Durchaus hatte Julian ein paar Ideen für die Frauen in der Runde gehabt und sich insgeheim auch schon darauf gefreut, ihnen ein weiteres Kleidungsstück entfernen zu dürfen. So blieb ihm zumindest, dass er nicht mal der einzige nackte Mann war. Er überlegte kurz, welche Aufgabe er seinem Kumpel geben wollte.

»Soll ich schon mal Kondome holen?«, wollte Janine wissen und Laura musste feststellen, dass sich ihre Freundin mehr auf die Verhütungsmittel fixiert hatte, als es ihr lieb war.

Julian winkte jedoch ab und stellte stattdessen Tim seine Aufgabe: »Zeit für einen Sprung ins Meer.«

»Jetzt ins Wasser?«, fragte sein Gegenüber und Julian nickte.

»Du darfst ein Handtuch mitnehmen, mehr aber nicht.«

Nackt das Haus zu verlassen, war für Tim eine unerwartete Herausforderung, doch kneifen wollte er auf keinen Fall. Er lief Richtung Bad, um sich das Handtuch zu holen. Kurz darauf folgten Janine und Julian.

»Das lassen wir uns nicht entgehen«, meinten sie und schnappten sich ebenfalls ihre Handtücher.

»Na komm«, meinte Kerstin zu Laura, die noch auf der Couch saß, und am Ende ging die ganze Gruppe in Badetücher gehüllt zum Meer.

Die Luft war noch immer angenehm war, trotz der späten Stunde. Im Mondschein liefen die fünf Studenten über den verlassenen Strand hin zum Wasser. Es war kaum vorstellbar, dass wenige Stunden zuvor sich hier Menschenmassen getummelt hatten. Nur in der Ferne konnten sie ein Lagerfeuer ausmachen.

Am Meer angekommen, legte Tim sein Handtuch ab und salutierte scherzhaft vor den anderen.

»Ahoi, ihr Landratten!«, meinte er lachend und rannte ins Wasser.

»Das lasse ich mir nicht bieten«, erklärte Kerstin, die es ihm nachmachte und wenig später folgte Julian.

»Ach, was soll’s«, stellte auch Janine fest.

Sie warf ihr Handtuch in den Sand und zog ihren Slip aus, ehe sie den anderen hinterherrannte. Laura blieb zurück am Strand und überlegte, dass schließlich jemand auf die Badetücher aufpassen musste. Ihre Freundinnen sahen das ganz anders.

»Komm schon, Süße«, rief Kerstin.

»Das Wasser ist herrlich«, fügte Janine hinzu.

Die Angesprochene biss sich auf die Unterlippe. Sollte sie es wagen? Die anderen waren ein gutes Stück entfernt und sonst war niemand am Strand. Laura fasste sich ein Herz, warf ihr Handtuch ab und entledigte sich ihrer Unterwäsche.

Am Tag hatte es einiges an Überwindung gekostet, in das kühle Nass einzutauchen. Dieses Mal rannte Laura ins Wasser und tauchte schnell unter. Sie konnte feststellen, das es tatsächlich angenehm war und das Gefühl ohne Bikini zu schwimmen war etwas Besonders. Als sie bei den anderen ankam, bot sich ihr ein amüsantes Bild.

Janine saß auf Julians Schultern und Kerstin auf Tims. Laura umkreiste schwimmend die Szene und bemerkte, wie entblößt ihre Freundinnen waren. Im Mondschein glänzte die feuchte Haut der wippenden Brüste.

Janine und Kerstin schien das jedoch wenig zu interessieren. Stattdessen bemühten sie sich, die jeweils andere von den Schultern zu stoßen, auf denen sie saßen. Tim und Julian bekamen dazu Anweisungen, sich in eine gewünschte Richtung zu bewegen.

»Hey!«, schrie Kerstin, als Janine ihren Arm nach vorne schnellen ließ und ihrer Freundin in die linke Brustwarze zwickte. Dieser Moment der Ablenkung reichte, um Kerstin aus dem Gleichgewicht zu bringen und im nächste Moment fiel sie ins Wasser.

»Das war gemein!«, beschwerte sich Kerstin mit einem gespielt bösen Blick und Janine, die vor Siegesfreude ihre Arme in die Höhe gerissen hatte, streckte ihr die Zunge raus.

»Magst du auch mal?«, fragte Tim Laura.

Die junge Frau hatte die Frage noch nicht verstanden, da sprach Kerstin ihr schon gut zu: »Ja! Du musst mich rächen!«

»Ich … Was?«

Laura fand nicht die richtigen Worte, doch Tim hatte schon längst die Initiative ergriffen. Ein spitzer Schrei entwich Laura, als Tim hinter ihr abtauchte und seinen Kopf von hinten zwischen ihre Beine schob, ehe er hochkam. Kerstin half Laura das Gleichgewicht zu halten, sodass sich die junge Studentin plötzlich auf Tims Schultern wiederfand, dem Sichtschutz des Wassers entrissen. Instinktiv hob Laura ihre Arme vor ihren Busen.

»Du musst dich schon wehren«, meinte Janine lachend und hob spielerisch die Fäuste. »Sonst wird das ein schnelles Ende nehmen.«

Laura war für den Moment damit beschäftigt, dass Tims Hände sie an ihren Oberschenkeln festhielt und ihre Scham gegen seinen Nacken drückte.

»Komm schon!«, rief Kerstin von hinten und verpasste Laura einen Klaps auf den Po.

Davon angestachelt nahm Laura ihre Hände von ihrer Oberweite und fing an, Janine zu schubsen. Der Wille zu gewinnen war schnell sehr stark geworden.

Kerstin schwamm unterdessen einen Halbkreis und stand plötzlich hinter Julian. Ohne Vorwarnung zwickte sie Janine in den Po.

»Lass das!«, forderte diese, doch ihre Freundin dachte nicht im Traum daran.

»Wie du mir, so ich dir.«

Nun musste Janine an zwei Fronten kämpfen. Mit dem einen Arm versuchte sie Kerstin abzuwehren und mit dem anderen Laura von Tims Schulter zu stoßen. Ihr Versuch, auch ihre zweite Kontrahentin in die Brust zu zwicken, scheiterte daran, dass Laura den Trick bereits kannte.

Nachdem mehrere Anläufe, Janine zu sabotieren, gescheitert waren, entschied sich Kerstin für drastischere Maßnahmen. Sie tauchte ab und um Julian herum. Dort fand sie schnell, was sie suchte. Mit einem gezielten Griff packte sie seine Hoden und zog leicht daran. Nicht fest, aber ausreichend, dass Julian wild zuckend Janine von den Schultern warf. Als Kerstin wieder auftauchte, ging Janine gerade unter.

»Gewonnen!«, freute sich Laura, die wie Janine zuvor ihre Arme hochriss.

»Super gemacht«, gratulierte Kerstin und grinste Julian, der ihr einen bösen Blick zuwarf, an.

»Du bist gemein«, stellte Janine fest, nachdem sie wieder aufgetaucht war.

»Und das magst du an mir«, erwiderte Kerstin und lachte.

Die fünf Freunde verbrachten noch eine Weile im Wasser, ehe es Zeit war, wieder ins Haus zurückzukehren. Wieder waren die Männer die ersten, die am Ufer waren und sich abtrockneten. Erfreut sahen sie anschließend dabei zu, wie Janine und Kerstin aus dem Wasser kamen. Splitternackt und tropfend nass waren die beiden ein toller Anblick. In Seelenruhe trockneten sie sich ab.

»Wo ist Laura?«, wollte Janine wissen.

»Sie hat gefragt, ob ich ihr ein Handtuch sowie ihre Unterwäsche bringe«, erklärte Kerstin. »Sie hätte gern etwas Privatsphäre.«

»Gibt es die in unserer Gegenwart etwa nicht?«, gab Julian lachend zurück.

»Wir wollen mal nicht so sein«, warf Tim ein. »Ich glaube im Haus warten noch zwei Flaschen Bier mit unseren Namen darauf.«

Mit einem Lächeln verabschiedeten sich die beiden Männer und gingen los.

»Also bringen wir ihr die Sachen jetzt?«, wollte Janine, welche die Unterwäsche bereits aufgesammelt hatte, wissen.

»Wir kennen wohl beide die Antwort darauf«, antwortete Kerstin mit einem breiten Grinsen.

Laura, die sich bis ins flache Wasser getraut hatte, sah ihre beiden Freundinnen mit ihren Sachen winken und dann zum Ferienhaus rennen.

›Verdammt!‹, dachte sie bei sich. ›Wenn ich die erwische!‹

Nach einem kurzen Moment entschied sie sich für die Flucht nach vorn und rannte den beiden hinterher. Notdürftig bedeckte sie mit ihren Händen ihre Blöße, während sie über den Strand lief. Am Ferienhaus angekommen, musste sie feststellen, dass die Tür verschlossen war.

»Ja, bitte?«, kam es von innen, als sie klopfte.

»Lasst mich rein!«, rief Laura.

»Was bietest du dafür?«, kam die Frage von Kerstin.

Drinnen sahen Tim und Julian von der Couch aus zu Kerstin und Janine, welche kichernd an der Tür standen. Keiner der vier hatte sich die Mühe gemacht, wieder etwas anzuziehen.

»Wollt ihr sie nicht reinlassen?«, fragte Julian.

»Wir lassen sie da draußen schon nicht verhungern«, antwortete Kerstin mit einem Augenzwinkern. »Aber eine kleine Aufgabe kann nicht schaden.«

Die vier Freunde berieten sich, was sie von Laura verlangen wollten.

»Ist das nicht ziemlich heftig?«, stellte Tim fest, nachdem sie sich geeinigt hatten.

»Wenn sie nicht will, muss sie nicht«, erklärte Janine und die anderen nickten. »Aber wenn sie ja sagt, umso besser.«

Was für eine Aufgaben haben sich die anderen für Laura ausgedacht?

  • [36,1%] Sie muss alle anderen oral befriedigen.
  • [33,3%] Sie muss sich fesseln und intim rasieren lassen.
  • [15,8%] Sie muss bis zum Orgasmus masturbieren.
  • [14,8%] Sie muss die anderen beim Frühstück nackt bedienen.

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