Semesterferien

Kapitel 3

Mit einem breiten Grinsen kam Laura zu einer Entscheidung.

»Bei so einem heißen Spiel solltest du dir eine Abkühlung gönnen dürfen«, sagte sie schließlich und Kerstin sah sie mit großen Augen an.

Ohne ein weiteres Wort zu sagen, stand Laura auf und holte aus dem Gefrierteil des Kühlschranks einen Eiswürfel.

»Rate mal, wo der hinkommt?«

»WAS?«

Kerstin sah ihre Freundin geschockt an, während die anderen schadenfroh grinsten.

»Schauen wir mal, wer die Aufgabe bekommt, ihn an Ort und Stelle zu bringen«, fuhr Laura fort, nachdem sie wieder auf ihrem Platz angekommen war, und ließ die Flasche rotieren.

Julian hielt freudestrahlend die Hand auf, als das Spielgerät auf ihn zeigte. Insgeheim hätte Laura es gern selbst gemacht und hatte sich nur nicht getraut, forsch in Kerstins Höschen zu greifen. Diesen Part übernahm Julian nur zu gern.

Er ließ Kerstin aufstehen und fuhr mit dem Eiswürfel kurz über ihren Bauchnabel und dann immer tiefer. Seine Hand verschwand in Kerstins Slip. Die junge Studentin keuchte, als der Eiswürfel zusammen mit Julians Finger über ihren Venushügel und die Schamlippen glitt. Nur widerwillig zog der Kommilitone seine Hand zurück, nachdem er den kalten Quälgeist vor Kerstins Spalte platziert hatte.

Ein böser Blick traf Laura, die mit einem Lächeln antwortete. Kerstins Gesichtszüge wurden umgehend weicher. Sie konnte ihrer Freundin nicht lange böse sein. Stattdessen griff sie zur Flasche und drehte diese. Janine war an der Reihe und prostete ihrer Freundin zu, ehe die beiden Frauen die Shots tranken.

»Ein Kuss in Ehren kann niemand verwehren«, meinte Janine lachend und stellte sich mit Kerstin hin.

Wie schon am Anfang küssten sie sich leidenschaftlich und Janine konnte es nicht unterlassen, ihre Hand zwischen Kerstins Schenkel gleiten zu lassen. Dort schob sie den Eiswürfel durch den Stoff hindurch etwas nach oben zur Klitoris. Kerstin keuchte erneut, als sie die Kälte an ihrem Lustzentrum zu spüren bekam.

»Ziemlich feucht da unten«, bemerkte Janine und sah Julian mit einem gespielt vorwurfsvollen Blick an.

»Dafür kann ich nichts«, meinte er mit einem Schulterzucken. »Das war schon so!«

Laura und Tim lachten laut auf, während Kerstin vor Scham errötete.

»Du darfst mir noch etwas ausziehen«, erinnerte Janine, die sich kurz danach ohne Hose wieder setzen durfte.

Ihr Dreh landete bei Tim. Nachdem er die zwei ersten Aufgaben gesehen hatte, war er sehr nervös. Was würde Janine von ihm verlangen? Dagegen half der Alkohol zumindest etwas und der innige Kuss von seiner Kommilitonin brachte ihn auf komplett andere Ideen.

»Lass mich dir erst mal aus dem T-Shirt helfen«, meinte diese und entblößte einen Moment später seinen Oberkörper. Dieser war nicht so durchtrainiert wie Julians, aber sehr schön anzusehen. Darin waren sich alle drei Frauen insgeheim einig.

»Nachdem du Laura vorhin nackt gesehen hast, finde ich es nur fair, wenn du dich dafür angemessen entschuldigst«, stellte Janine klar, während Laura von der Erinnerung an den Moment peinlich berührt war. »Daher wirst du ihr die Schultern massieren. Nach einem Tag voller Beachvolleyball genau das richtige.«

Laura nahm das Geschenk sehr gern an und setzte sich aufrecht hin, sodass Tim gut an ihre Schultern kam. Dass seine Hände dabei mehrfach die Träger ihres BHs streiften, ließ sie erzittern.

»Ihr seid auch nicht ganz unschuldig gewesen«, warf Julian mit Blick auf Janine und Kerstin ein.

»Stimmt«, gab Janine grinsend zu und machte sich daran, Laura Wein nachzuschenken und ihr etwas zu knabbern zu holen.

»Ich habe ihr zwar einen Eiswürfel im Slip zu verdanken und finde das Wiedergutmachung genug, aber ich will mal nicht so sein«, meinte Kerstin und bewegte sich auf Laura zu. Diese hob auf Anweisung ihre Füße und bekam diese von ihrer Freundin massiert.

»So können wir das gern jeden Abend handhaben«, stellte Laura fest. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss die königliche Behandlung sichtlich.

»Dass es dir gefällt, ist schwer zu übersehen«, warf Janine mit Blick auf Lauras BH ein.

Ihre erhärteten Brustwarzen drückten sich durch den dünnen Stoff. Laura beugte ihren Oberkörper sofort vor und zog ihre Beine ran, um diese eindeutige Reaktion ihres Körpers zu verstecken. Grinsend nahmen die anderen wieder ihre Plätze ein, während Laura dankbar für ihre dunkle Unterwäsche war. Neben den harten Brustwarzen spürte sie auch eine deutliche Feuchtigkeit zwischen den Beinen und im Gegensatz zu Kerstin konnte bei ihr kein Eiswürfel als Erklärung hinhalten.

Als Tim einen Moment später zur Flasche griff, wurde allen bewusst, dass es gleich mehr zu sehen geben würde. Jeder hatte nur noch Unterwäsche an und Kerstin sogar das nicht mal mehr komplett. Ihre Brüste waren nach wie vor ein Blickfang – nicht nur für die beiden Männer in der Runde. Mit Anspannung folgten alle der Flasche, die zum vierten Mal an diesem Abend bei Kerstin stehen blieb.

»Oh ja!«, freute sich Tim und klatschte mit Julian ab. »Sauber!«

Kerstin schluckte nervös. Alles zeigen zu müssen, während sich die anderen noch bedeckt halten durften, trieb ihren Adrenalinspiegel in die Höhe.

»Erst mal etwas für die Nerven«, meinte sie und trank gleichzeitig mit Tim, der das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekam, ihren Shot.

»Für einen Kuss verrate ich dir deine Aufgabe«, sagte er und sie ließ sich mit einem Lächeln auf den Deal ein.

Einmal mehr konnten sie kaum genug voneinander bekommen, ehe sich ihre Lippen wieder voneinander trennten.

»Und, was hast du dir ausgedacht?«, fragte Janine neugierig.

»Die liebe Kerstin wird erst Julian und dann mich mit einem Lapdance erfreuen«, antwortete Tim mit einem schelmischen Grinsen. Janine und Laura sahen sich gegenseitig an und waren beide froh, diese Aufgabe nicht bekommen zu haben. »Und natürlich helfe ich dir bei meinem Lapdance noch aus dem nassen Slip.«

Janine suchte auf ihrem Handy schnell nach einem passenden Song, der wenig später den Raum erfüllte. Kerstin stellte sich hingegen ihrem Schicksal und ging zu Julian, der sich aufrecht hingesetzt hatte.

Lasziv drehte sie ihm den Rücken zu und bewegte ihren Po vor seiner Nase mehrmals auf und ab. Danach drehte sie sich um und kniete sich links und rechts neben seinen Schoß. Aufreizend wackelte sie mit ihren blanken Brüsten und bewegte ihr Becken im Kreis.

»Wenn das so weitergeht, sollten wir langsam die Kondome holen«, flüsterte Janine Laura zu.

»Hmmm«, gab diese mit einem Nicken zurück und Janine wusste, dass keins ihrer Worte angekommen war. Das Schauspiel hatte Laura völlig in seinen Bann gezogen.

Nach einer knappen Minute wechselte Kerstin zu Tim, wo sie ihren Tanz von neuem begann. Mit einem zufriedenen Lächeln sah der junge Mann dem wackelnden Po vor sich zu. Als sich Kerstin umdrehte, griff er links und rechts in den Bund ihres Höschens. In einer flüssigen Bewegung zog er das Kleidungsstück hinunter und entblößte die Studentin vollends.

Während Laura und Janine den nackten Po zu sehen bekamen, hatten die Männer Freude am Anblick von Kerstins Vorderseite. Bis auf ein Dreieck oberhalb der Schamlippen hatte sie alles rasiert und bot so einen ungehinderten Blick auf ihre Spalte. Sie brauchte einen Moment, um ihre Nacktheit zu verarbeiten, ehe sie sich wie bei Julian zuvor über Tims Schoß kniete.

Der Student wusste nicht, wo er zuerst hinsehen sollte. Kerstins nackte Brüste hüpften direkt vor seinem Gesicht auf und ab während ihr Intimbereich mehrfach über seine ausgebeulte Boxershorts streifte. Unterdessen erhielten Janine und Laura intimste Einblicke, wenn Kerstin ins Hohlkreuz ging und gleichzeitig ihren Po rausstreckte. Dabei öffneten sich die Pobacken und nichts blieb der Fantasie überlassen.

Mit einem roten Kopf als Ergebnis von Anstrengung und Schamgefühl nahm Kerstin wieder Platz. Sie erhielt von den anderen Applaus für die gemeisterte Aufgabe. Mit einem verschmitzten Grinsen drehte Kerstin die Flasche, die Janine als nächste Spielerin auswählte.

»Du hast es auf mich abgesehen«, stellte diese fest und lachte.

»Du weißt ganz genau, dass ich die Flasche anders beeinflussen würde, wenn ich könnte«, erklärte Kerstin und stimmte in das Lachen ein.

Gut gelaunt tranken die Freundinnen die fälligen Shots und küssten sich anschließend. Dieses Mal war es Kerstin, die ihre Hände auf Wanderschaft schickte und Janines BH öffnete. Als sich die beiden Frauen nach dem Kuss voneinander trennten, konnten die anderen zwei Paar Brüste bewundern.

»Was brütest du in deinem Köpfchen aus?«, wollte Janine, die genau erkannte, dass Kerstin nach einer Aufgabe suchte, wissen. Das Grinsen ihrer Freundin gefiel ihr nur bedingt.

»Julian, Tim«, riss Kerstin die beiden männlichen Kommilitonen aus ihren unkeuschen Gedanken. »Holt ihr euch jeweils einen Eiswürfel?«

»Klaust du gerade meine Idee?«, fragte Laura und fügte hinzu, dass sie damit kein Problem hätte.

»Nein, viel besser«, antwortete Kerstin und grinste.

Die beiden jungen Männer kamen wieder und wurden aufgefordert, die Eiswürfel in den Mund zu nehmen. Sie taten es und sahen Kerstin dann fragend an.

»Jeder einen Nippel«, meinte diese lachend. »3, 2, 1 … Lecken!«

Noch bevor Janine wusste, was geschah, hatten sich Julian und Tim vor sie gestellt und jeder eine ihrer Brustwarzen im Mund. Beide saugten an den empfindlichen Körperstellen und ließen den Eiswürfel darüber streifen, was Janine einen Schauer über den Rücken gleiten ließ. Das Wechselspiel von warmen Zungen und kaltem Eis ließ sie stöhnen.

»Geht es dir gut?«, fragte Kerstin, die sich zu Laura gesetzt hatte.

Diese nickte nachdenklich.

»Komm schon, Süße, was ist?«, hakte die nackte Studentin nach. »Alle haben mehr zu bieten als ich. Du, Janine, Sabine.«

»Mehr zu bieten?« Kerstin sah ihre Freundin fragend an und Laura zeigte auf ihre Brüste.

»Das ist doch Blödsinn!«, erklärte Kerstin bestimmt und nahm ihre Freundin in den Arm. »Du siehst toll aus und brauchst dich definitiv nicht zu verstecken.«

»Dürfen wir mitkuscheln?«, wollte Tim, der wie Janine und Julian nichts von dem Gespräch mitbekommen hatte, wissen.

Die Jungs hatten ihre Aufgabe erfüllt und nachdem die Eiswürfel geschmolzen waren, hatten sie von Janine abgelassen. Diese hätte die Behandlung gern länger genossen, wollte die beiden einzigen Männer im Ferienhaus aber nicht für sich allein beanspruchen.

»Das ist eine private Veranstaltung«, erwiderte Kerstin grinsend und nachdem sie Laura noch einmal fest gedrückt hatte, kehrte sie wie die anderen auf ihren Platz zurück.

»Wer ist dran?«, wollte Janine wissen, ehe ihr einfiel, dass sie selbst an der Reihe war.

»Die beiden haben dich ja ziemlich durcheinander gebracht«, stellte Kerstin lachend fest.

»Man tut, was man kann«, versicherte Tim mit einem Augenzwinkern.

Die Flasche rotierte dank eines starken Stoßes von Janine eine Weile, ehe sie unter dem lauten Jubel der Frauen bei Julian stehen blieb. Nun wurde es richtig interessant. Nachdem sie schon einmal fühlen durften, gab es jetzt etwas zu sehen.

»Dann mal hoch die Tassen!«, ließ Janine verlauten und hob ihr Shotglas. »Auf deine Unterhose!«

»Prost!«, antwortete Julian, der langsam nervös wurde.

Obwohl er alles cool runterspielte, fühlte er sich unsicher bei dem Gedanken gleich nackt vor den anderen zu stehen. Sein bestes Stück war etwas länger als der Durchschnitt und doch war da diese Unsicherheit, was die Frauen in der Runde darüber denken würden.

»Da hat wohl jemand Lampenfieber«, meinte Janine und deutete auf Julians Schritt. Seine Männlichkeit, welche die Unterhose bis dahin die meiste Zeit ausgebeult hatte, war erschlafft. »Vielleicht hilft das ja«, fuhr sie fort und drückte ihre Lippen auf Julians.

Während sie das tat, ließ sie ihre Hand einmal mehr in die Boxershorts gleiten. Ihre Finger umspielten die Hoden und fuhren den Penis entlang. Schnell stellte sich die gewünschte Wirkung ein und Julians bestes Stück auf. Janine löste ihre Lippen von seinen und bewegte ihren Mund an sein Ohr.

»Viel besser«, flüsterte sie ihm zu und ging anschließend auf die Knie.

»Déjà-vu«, stellte Julian, dessen Unsicherheit verflogen war, vorlaut fest.

»Ich hoffe ein positives«, gab Janine zurück und zog ihm die Boxershorts aus.

Die harte Männlichkeit ihres Kommilitonen sprang ihr förmlich entgegen.

»Ruhig, Brauner«, meinte sie lachend. »Ich freue mich ja auch dich zu sehen.«

Aus nächster Nähe betrachtete sie Julians Intimbereich und atmete den angenehm herben Geruch ein. Die Vorhaut hatte sich hinter die pralle Eichel zurückgeschoben und ein naturbelassener Schamhaarbusch umrahmte das Gemächt.

»Das kann sich sehen lassen«, warf Kerstin, die sich extra umgesetzt hatte, ein und Laura nickte zustimmend.

Es war schon etwas her, dass sie die Freudenspender von Tim und Julian kurz gesehen hatten. Dieses Mal war zudem der restliche Mann nackt und wirklich toll anzusehen. Sie spürte einmal mehr das bekannte Kribbeln zwischen den Beinen und vermutete zu Recht, dass es Kerstin und Janine ähnlich ging. Letztere hielt Julian zurück, als der sich gerade setzen wollte.

»Nicht so schnell, du Nackedei«, meinte sie. »Jetzt gibt es erst mal eine Aufgabe von mir.«

Ihr freches Grinsen ließ Julians Nervosität zurückkehren.

Welche Aufgabe bekommt Julian von Janine gestellt?

  • [45,8%] Er muss für fünf Minuten ohne Orgasmus masturbieren.
  • [28,9%] Er muss sich intim komplett rasieren lassen.
  • [17,3%] Er wird für fünf Minuten gefesselt und von den Mitspielerinnen ausgekitzelt.
  • [8,0%] Zur Abkühlung geht es für ihn eine Runde nackt im Meer schwimmen.

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