Semesterferien

Kapitel 29

Noch während Kerstin, Janine und Julian den vorgeschlagenen Wettstreit gedanklich verarbeiten, zog Laura ihre Hose sowie den Slip aus. Sekunden später präsentierte sie unbekümmert ihren nackten Intimbereich. Dieser fand sogleich seinen Weg auf Tims Mund. Der junge Student hatte sich auf den Rücken gelegt und freute sich, als sich Laura über sein Gesicht kniete.

»So kann er nicht sehen, wer ihn gerade bläst«, erklärte Laura mit einem Grinsen.

Für Tim kam zu dem herrlichen Ausblick auf die haarlosen Schamlippen der verführerische Duft hinzu. Ohne Umschweife ließ er seine Zunge durch die Spalte fahren. Laura spürte, wie ihre Knie weich wurden, als die Wellen der Lust in ihr aufstiegen.

»Ach ja, und es hat noch einen kleinen, süßen Nebeneffekt für mich«, meinte sie grinsend.

Janine und Kerstin fanden es besonders interessant, einmal mehr zu sehen, wie sich ihre Freundin verändert hatte. Wenige Tage zuvor war Laura fast ausgeflippt, als sie nach dem nächtlichen Nacktbaden ohne Klamotten vor dem Ferienhaus hatte ausharren müssen. Mittlerweile schien sie Gefallen an den riskanten erotischen Abenteuern gefunden zu haben. Ohne Scham hatte Laura sich untenrum entblößt und zum Sex unter freiem Himmel aufgefordert.

Julian hingegen beschäftigte die Vorstellung, einmal mehr den Freudenspender seines besten Kumpels blasen zu müssen. Die Aussicht begeisterte ihn wenig und so sehr er der angekündigten Strafe entgehen wollte, so sehr verdrängte er den Gedanken, was mit einem Sieg verbunden wäre. Der junge Student war hin- und hergerissen zwischen den verschiedenen Szenarien.

Laura beugte sich kurz vor und riss drei Grashalme ab. Diese kürzte sie der Länge nach und legte sie dann in ihre Hand. Ihre drei Sklaven bekamen die Aufgabe, die Halme zu ziehen und damit die Reihenfolge zu bestimmen. Kerstin zog den kürzesten und durfte anfangen. Danach sollten Julian und Janine folgen.

»Ihr werdet euch alle zwanzig Sekunden abwechseln«, erklärte Laura und holte ihr Handy aus der Tasche um die Zeit zu messen. Anschließend musste sie kurz innehalten, denn Tims Zungenspitze tanzte um ihren Kitzler, sodass es ihr die Sprache verschlug. »Damit den anderen beiden nicht langweilig wird, werdet ihr euch hintereinander auf alle Viere begeben. Die Person ganz vorne bläst Tim und wird dafür von der zweiten Person mit dem Mund verwöhnt.«

»Wie in diesem Horrorfilm«, stellte Janine fest.

»Was für ein Film?«, fragte Laura.

»Willst du nicht wissen«, versicherte Julian. »Sagen wir einfach, dass wir die Wahl haben, was wir mit dem Mund verwöhnen.«

»Okay«, stellte Laura mit einem leichten Kopfschütteln fest. »Aber ihr habt die Idee verstanden.«

»Haben wir«, antwortete Kerstin und sah Julian auffordernd an.

»Natürlich ist euch nach wie vor ein Orgasmus ohne Erlaubnis verboten«, erinnerte Laura. »Ansonsten gibt es gleich noch eine zweite Strafe hinterher und ihr werdet schon die erste nicht besonders mögen.«

Das breite Grinsen auf ihrem Gesicht verriet den drei Sklaven, dass sie ihrer Freundin glauben konnten. Oder war es auf Tims fleißige Zunge zurückzuführen?

»Dann mal los«, gab Laura das Startsignal und warf ein Blick auf ihr Handy.

Kerstin stürzte sich sofort auf das Zielgebiet. Gierig schloss sie ihre Lippen um Tims prallen Schaft und fing an, daran zu saugen. Es war offensichtlich, dass sie nach den überwundenen Anfangsschwierigkeiten noch einmal etwas beweisen wollte. Julian begab sich hinter seiner Freundin auf alle Viere und fing an, durch die dargebotene Schamspalte zu lecken. Mit einem Grinsen dachte der junge Mann darüber nach, ob man nach diesem süßen Nektar süchtig werden konnte. Janine kniete sich hinter Julian und fing an, an den Hoden ihres Kommilitonen zu saugen. Wie ihr Vordermann verschwand ihre Nase zwischen den leicht geöffneten Pobacken vor ihrem Gesicht.

Tim hatte kurz aufgestöhnt, als sich die Lippen um seinen Freudenspender geschlossen hatten. Seitdem kümmerte er sich wieder pflichtbewusst um seine Aufgabe. Dabei legte es der Student darauf an, seine Freundin gemächlich in Richtung Höhepunkt zu bringen und diesen hinauszuzögern. Die Konzentration, die dazu nötig war, gab ihm auch selbst die Chance, länger durchzuhalten.

Dennoch hatte er Kerstin an dem fast aggressiven Saugen erkannt. Die Erinnerung an das gemeinsame Badmintonspiel und ihren Versuch ihn auf der Stelle zum Höhepunkt zu bringen, waren ihm noch gut ihm Gedächtnis. Über ihm gab Laura das Zeichen zum Wechseln.

Obwohl sie darauf bedacht war, keine Namen zu nennen, fiel es Tim nicht schwer auch die zweite Person zu erraten. Julians zaghaftes Vorgehen ließ unschwer erkennen, wie wenig der Student von dem Wettstreit begeistert war. Für einen Moment hatte Tim den Eindruck, Julian würde einfach aufgeben, bevor sich die Lippen fest um seinen Penis schlossen und die Zunge ihre Arbeit an der Eichel aufnahm.

Janine machte sich hinter Julian einen Spaß daraus, ihren Kommilitonen abzulenken. Aufgrund der vorgegebenen Position war seine Männlichkeit nicht zu erreichen und so begnügte sich die Studentin weiterhin mit den Hoden. An diesen saugte sie umso intensiver, sodass Julian mit Tims bestem Stück im Mund gequält aufstöhnte. Als kleine Gemeinheit ließ Janine Julian kurz vor dem Ende seines Zeitfensters ihre Zähne spüren. Das Zusammenzucken des Studenten nahm sie mit einem zufriedenen Grinsen wahr.

Nachdem Laura den nächsten Wechsel angekündigt hatte, liefen Janine und Kerstin gemeinsam auf allen Vieren nach vorn, kaum das Julian Platz gemacht hatte. Dieser nahm dann am Ende der Reihe seine Position ein, um Kerstins Spalte mit seiner Zunge zu verwöhnen. Er achtete darauf, nicht direkt den Kitzler zu reizen, um ihr keinen verbotenen Orgasmus zu bescheren.

Kerstin hingegen hatte kein Problem damit, Janines Lustzentrum gezielt zu necken. Die Studentin an der Spitze ließ sich davon nicht aus dem Konzept bringen und konzentrierte sich lieber darauf, Tims Vorhautbändchen mit ihrer Zungenspitze zu massieren.

Dieses Wechselspiel wiederholte sich mehrere Male. Dank dem gewaltigen Orgasmus kurze Zeit zuvor im Ferienhaus konnte Tim jede Menge Stehvermögen aufbieten. Unterdessen wurden die drei Sklaven ebenfalls immer erregter. Keiner war wirklich einem Orgasmus nahe und doch ließ die aufsteigende Lust langsam die Knie zittern.

Laura spürte unterdessen den herannahenden Höhepunkt. Noch einmal gab sie das Signal zum Wechseln und Julian nahm Kerstins Platz ein. Wenig später kam Laura. Als die Wellen des Höhepunktes durch ihren Körper zogen, presste sie ihre Oberschenkel zusammen und drückte ihren Schambereich auf Tims Gesicht. Gleichzeitig sackte sie nach vorn und stützte sich links und rechts ab.

Tim fühlte sich zwischen ihren Schenkeln und dem Becken wie im Schraubstock. Für einen Moment blieb ihm die Luft weg und er spürte, wie er selbst zum Höhepunkt kam. Als Laura das laute Stöhnen unter sich vernahm, hob sie leicht ihr Becken und legte ihre rechte Hand auf Julians Hinterkopf.

»Keinen Tropfen verschwenden«, flüsterte sie ihm zu. »Sonst wirst du trotzdem noch bestraft.«

Ihr Kommilitone versuchte, nicht zu genau darüber nachzudenken, und schluckte die schleimige Masse, die seinen Mundraum füllte, brav hinunter. Nachdem Laura zufrieden war, löste sie ihre Hand und ließ sich erschöpft zur Seite fallen. Tim blieb ebenfalls liegen, während sich Julian mit einem Unterarm über die Lippen wischte.

»Hat der kleine Mitternachtssnack gemundet?«, wollte Janine mit einem breiten Grinsen wissen. Julians Gesichtsausdruck tröstete sie über den verlorenen Wettstreit hinweg.

Während die fünf Freunde entspannten, öffnete sich die Tür zum Duschraum. Durch die angeklappten Fenster sahen besonders die drei Mädels erfreut zu, wie zwei durchtrainierte, junge Männer reinkamen. Einer hatte kurze dunkle Haare, während sein Kumpel sich für eine Glatze entschieden hatte. Beide waren gut gelaunt und hatten offensichtlich lange gefeiert.

Sie warfen ihre Handtücher auf die Bank und ließen umgehend ihre Klamotten folgen. Die Augen von Janine, Laura und Kerstin leuchteten auf, als die muskulösen Körper zum Vorschein kamen. Keiner der beiden brauchte sich zu verstecken und besonders der junge Mann mit den kurzen Haaren hatte in der Körpermitte einiges zu bieten.

»Jetzt noch eine Dusche und dann ab ins Bett«, stellte der glatzköpfige Student fest und stieg in eine Kabine.

»Hey Robert«, rief sein Kumpel, nachdem er selbst unter einer anderen Dusche stand. »Vielleicht solltest du es doch nochmal bei Yvonne probieren. Ihr Bett ist sicher schön warm.«

»Oh man, Moritz, du bist so ein Spacken«, gab Robert zurück. »Außerdem hast du doch die ganze Zeit an Hannah und Klara gebaggert.«

»Ich habe nicht gebaggert«, erklärte Moritz. »Ich habe lediglich vorgeschlagen, ein paar ordentliche Aktfotos zu machen. Auf jeden Fall bekomme ich erotischere Bilder als diese Handyschnappschüsse hin.«

»Hast du deine Fotos von Sophie als Referenz angegeben und ihnen gesagt, dass die Kamera immer bereit ist?«, kam es spöttisch von der anderen Seite.

»Ich bin immer bereit«, war die umgehende Antwort.

»Wie gesagt, du bist ein Spacken«, meinte Robert lachend und kam aus der Dusche. Ohne sein Wissen gönnte er den fünf Zuschauern vor dem Fenster erneut eine unverhüllte Frontalansicht.

»Ach komm«, meinte Moritz, der sich ebenfalls sein Handtuch holte und seine ansehnliche Männlichkeit unbewusst präsentierte. »Ohne Antonia um sich herum sind die drei doch ganz okay.«

»Das stimmt allerdings«, stimmte Robert zu.

»Warum sind Thomas und Leonie nicht mitgekommen?«, wollte sein Freund wissen.

»Die sind auf großer Kunsttour durchs Land«, erklärte Robert mit einem Augenzwinkern.

»Okay, verstehe«, meinte Moritz lachend. »Sag mal, du hast Leonie doch mal nackt gesehen. Wie neidisch muss man auf Thomas sein?«

»Extrem«, gab Robert lächelnd zu verstehen. »Allerdings ist es auch echt teuer, dass sie Thomas’ Freundin ist.«

»Wieso?«

»Die dünnen Wände haben den Kauf von geräuschhemmenden Kopfhörer nötig gemacht. Die Dinger sind nicht billig.«

Lachend verließen die beiden Studenten den Duschraum.

Auch für die fünf Freunde auf der anderen Seite des Fensters wurde es Zeit, zum Ferienhaus zurückzukehren. Nachdem Laura und Tim ihre Klamotten gerichtet hatten, ging es los. Kerstin, Janine und Julian hingegen mussten nach wie vor nackt durch die Gegend laufen. Dank dem hohen Erregungslevel war es ihnen schon lange nicht mehr peinlich. Stattdessen spürten sie nur, wie die Gefahr entdeckt zu werden, die Lust noch größer machte. Auch die abgekühlten Temperaturen in der Nacht ließen die drei Studenten nicht frösteln. Vielmehr lief es Kerstin und Janine kalt den Rücken hinunter, als sie angekommen waren.

»Was ist denn nun unsere Strafe?«, wollte letztere wissen.

Auch Julian sah Laura fragend an. Diese erwiderte den Blick lächelnd.

»Keine Angst, du hast den Saft nicht umsonst geschluckt«, stellte sie fest. Ihr Kommilitone errötete bei der Erinnerung. »Allerdings müssen sich unsere beiden Delinquentinnen noch etwas gedulden. Die Strafe gibt es morgen Vormittag. Und du, Julian, wirst froh sein, sie nicht ertragen zu müssen.«

Nach und nach sollten die beiden Sklavinnen und der Diener ins Bad gehen, um sich fürs Bett fertig zu machen. Kerstin und Janine wurden immer nervöser. Warum konnte Laura ihnen nicht einfach sagen, was ihre Strafe war? Beide wussten, dass sie sich auf eine unruhige Nacht einzustellen hatten. Das änderte sich auch nicht, als sie zusammen mit Julian im Sklavenschlafzimmer auf dem Doppelbett lagen. Die drei nackten Körper schmiegten sich eng aneinander.

»Und vergesst nicht, schön brav zu sein und euch an die Regeln zu halten«, erinnerte Laura. »Kein Sex oder Orgasmus ohne Erlaubnis.«

Sie blickte lächelnd auf Julians Bettdecke, die sich in der Körpermitte deutlich wölbte. Dass es ihren beiden Freundinnen nicht besser ging, da war sich Laura sicher. Mit einem Augenzwinkern schaltete sie das Licht aus und ging zu Tim ins Badezimmer. Die beiden Studenten machten sich fürs Bett fertig und schliefen wenig später in Löffelchenstellung ein. Ein zufriedenes Lächeln begleitete ihre Träume.

Am nächsten Morgen war es einmal mehr Laura, die als erste wach war. Es gelang der Studentin, sich unbemerkt aus Tims Armen zu lösen und das Zimmer zu verlassen. Sie begann den Tag, wie sie den vorherigen beendet hatte; mit einem kurzem Besuch im Bad.

Anschließend lief Laura zum Sklavenschlafzimmer. Einmal mehr hatte Julian die beiden Freundinnen links und rechts im Arm. Die nach oben gezogenen Mundwinkel ließen keinen Zweifel aufkommen, dass er süße Träume hatte.

»Aufstehen ihr Schlafmützen!«, forderte Laura und zog nacheinander die Decken weg.

»Verdammt, Laura!«, fluchte Janine.

»Gern geschehen«, lachte diese. »Wir haben noch ein paar Stunden das Ferienhaus. Die wollt ihr doch nicht verschlafen oder?«

»Eigentlich schon«, kam es müde von Kerstin.

»Und die Bestrafung verpassen?«, erinnerte Laura. »Sicher nicht. Los! Hoch mit euch!«

Widerwillig standen die drei Studenten auf. Kerstin wurde als erste ins Bad geschickt.

»Danach gehst du zu Tim ins Schlafzimmer«, flüsterte Laura ihrer Freundin zu. »Ich denke nicht, dass ich mehr sagen muss, oder?«

Kerstin schüttelte den Kopf und sah kurz zu Julian, ehe sie loslief.

»Und ihr beide könnt euch um das Frühstück kümmern«, erklärte Laura. »Ich werde draußen spazierengehen.«

»Das geht am besten nackt«, meinte Janine mit einem breiten Grinsen. »Kann ich dir aus Erfahrung sagen.«

»Manche Mädchen lassen ihre Klamotten auch einfach an Ort und Stelle«, gab Laura zurück.

»Oder die Beine zusammen«, merkte Julian lachend an.

»Ja ja«, amüsierte sich Janine. »Und dann werden wir als prüde abgestempelt, weil wir euch Kerle nicht ranlassen.«

»Geschlossene Beine sind nicht zwangsweise ein Problem«, erklärte Julian fachmännisch. »Mit der richtigen Stellung…«

»Ist ja schon gut, Casanova«, bremste Laura den Kamasutra-Exkurs. »Los, ab in die Küche.«

Laura folgte Janine und Julian zur Küchenzeile. Unter der Spüle fand sie ein paar Gummihandschuhe, streifte diese über und holte eine Rolle dünnen Draht samt Zange. Anschließend verließ sie das Ferienhaus durch die Hintertür. Ihre beiden Freunde sahen ihr fragend hinterher.

»Hat sie vielleicht noch einen Fetisch, von dem sie uns nichts erzählt hat?«, wunderte sich Julian.

»Du weißt doch, stille Wasser sind tief«, gab Janine zurück.

»Nach dieser Woche mit euch im Ferienhaus kann ich da nur zustimmen«, antwortete Julian lachend.

»Du wirkst ziemlich entspannt«, stellte Janine fest.

»Warum denn auch nicht?«, wollte Julian wissen.

»Dass Laura Kerstin zu Tim geschickt hat, hast du schon mitbekommen, oder?«

»Ganz blöd bin ich auch nicht«, erklärte ihr Gegenüber. »Du gestern, Kerstin heute. Schade, dass ich nicht mehr Punkte geholt habe.«

»Als wärst du zu kurz gekommen«, amüsierte sich Janine. »Immerhin hast du einen Blowjob von Emily bekommen. Tim nicht.«

»Na siehst du, alles im Lot«, kam es von Julian.

»Und dass Tim Sex mit deiner Freundin hat ist total okay?«

»Seit wann ist Kerstin meine Freundin?«

»Meine Fresse! Ihr tut alle immer so naiv und wisst doch eigentlich alle, was Phase ist.«

»Na meinetwegen, dann ist Kerstin halt meine Freundin«, gab Julian klein bei. »Hier gelten andere Regeln und wie du selbst bemerkt hast, war ich auch kein Kind von Traurigkeit.«

»Manchmal bist du auf eine Art und Weise erwachsen, die ich dir gar nicht zugetraut hätte«, stellte Janine sichtlich verblüfft fest.

»Das Kompliment gebe ich gern zurück«, sagte Julian und bekam von Janine die Zunge entgegen gestreckt.

Leise schloss Kerstin die Tür hinter sich. Tim öffnete die Augen und wie am Vortag staunte er nicht schlecht. Wieder war es nicht Laura und der junge Mann konnte sich denken, dass seine Freundin dennoch etwas damit zu tun hatte. Tim machte sich eine mentale Notiz, seiner Freundin später zu danken, während er lächelnd die nackte Mitstudentin betrachtete.

Diese löste sich zögerlich von der Tür und kam auf das Bett zu. Bisher hatte es für die erotischen Handlungen stets konkrete Anweisungen gegeben. Nun fühlte sie sich wie auf dem Präsentierteller und obwohl beide wussten, was kommen würde, war sie extrem nervös.

Tim erkannte die Verunsicherung und zwinkerte Kerstin aufmunternd zu. Die Boxershorts, in welcher er geschlafen hatte, fand den Weg von seiner Hüfte. Grinsend warf er das Kleidungsstück auf den Boden und schob die Bettdecke beiseite.

»So ist es wenigstens fair«, stellte er fest.

Kerstin blickte auf den prallen Freudenspender in Tims Körpermitte. Die Vorhaut hatte sich hinter die Eichel geschoben während der gesamte Schaft leicht auf und ab wippte. Der Student erkannte das Verlangen in den Augen seiner Kommilitonin.

»Wie du siehst, kann er es kaum erwarten«, stellte Tim mit Blick an sich herab lachend fest. »Ich übrigens auch nicht. Kein Wunder bei den bisherigen Erfahrungen.«

»Na ja, die waren ja nicht immer so toll«, kam es etwas geknickt von Kerstin.

»Was meinst du?«

»Wenn ich so nachdenke, habe ich dir zwar mehrmals einen geblasen«, erklärte die Studentin. »Aber mir hast du nur einen einzigen Orgasmus zu verdanken.«

»Das macht dir wirklich so zu schaffen?«, wollte Tim wissen.

»Würde es dir nichts ausmachen, wenn du eine Frau leckst und sie nicht kommt?«

»Okay, das ist ein valider Punkt«, gab Tim zu. »Daher sollten wir dringend dafür sorgen, dass du dir nicht mehr so viele Gedanken machen musst.« Grinsend zog er Kerstin aufs Bett und dirigierte sie über sich, sodass sie in der 69-Stellung lagen.

Ohne lange zu überlegen, nahm Kerstin den prallen Schaft in die Hand und führte ihre Lippen an die freigelegte Eichel. Zärtlich leckte sie rundherum während Tim ihre Schamlippen entlang küsste. Wenig später nahm Kerstin den Penis ihres Kommilitonen in den Mund und saugte leicht daran.

»Du musst dir wirklich keinen Kopf machen«, gab Tim zwischen einem leichten Stöhnen von sich. »Das fühlt sich toll an.«

Danach ließ er selbst seine Zunge durch Kerstins feuchte Schamspalte fahren. Die Studentin über ihm musste lächeln und versuchte, den Freudenspender noch tiefer eindringen zu lassen. Sie zuckte kurz zusammen, als Tim über den Damm zum Poloch leckte und den engen Muskelring umkreiste.

Kurz darauf fand seine Zunge wieder den Weg zum Kitzler, während er einen Finger an Kerstins Hintereingang führte. Erst massierte er die enge Öffnung mit leichtem Druck, ehe er die Fingerkuppe hineindrückte. Kerstins Stöhnen wurde von der Männlichkeit in ihrem Mund gedämpft.

Nachdem Tim problemlos seinen Finger in dem Poloch hin- und herbewegen konnte, forderte er Kerstin auf, aufzustehen. Anschließend sollte sie auf alle Viere gehen.

»Soll ich das Gleitmittel holen?«, wollte die Studentin mit einem Zittern in der Stimme wissen, während sie Tim ihren Po entgegen streckte.

»Wozu?«, fragte ihr Mitstudent. »Das geht auch ohne.«

Kerstin krallte sich bereits am Bettlaken fest, als Tim seinen Freudenspender an ihre Schnecke führte und in sie eindrang. Ihre Anspannung löste sich.

»Dachtest du wirklich, dass ich ohne Kondom und Gleitmittel in deinen Po eindringe?«, fragte er mit einem schelmischen Grinsen und fing langsam an, sich zu bewegen.

»Keine Ahnung«, gestand Kerstin. »Vieles, was diese Woche passiert ist, hatte ich nicht erwartet.«

»Geht mir genauso«, stellte Tim fest.

Mit langsamen Bewegungen schob er seine Männlichkeit immer wieder vor und zurück. Für Kerstin war es der perfekte Rhythmus und die Studentin fing an zu stöhnen.

»Vergiss nicht, dass du ohne Erlaubnis nicht kommen darfst«, erinnerte Tim.

Er führte seinen Daumen zum Mund und nuckelte kurz daran. Anschließend legte er seine Hand auf ihren Rücken, knapp oberhalb der Pobacken. Wieder stöhnte Kerstin laut auf, als sie einen Druck an ihrem Anus spürte. Langsam schob Tim seinen Daumen in die enge Öffnung ohne seine anderen Bewegungen zu unterbrechen.

»Bitte, Tim«, kam es von Kerstin. »Ich halte das nicht mehr aus. Darf ich kommen?«

»Nein«, antwortete ihr Kommilitone sofort und er freute sich über das gequälte Stöhnen.

Unterdessen bewegte er seinen Daumen in dem zuckenden Poloch in alle Richtungen. Gleichzeitig reizte sein bestes Stück dank der gewählten Stellung rhythmisch den G-Punkt.

»Bitte, Tim«, bettelte Kerstin erneut.

Ihr Mitstudent stellte seine Bewegungen ein und zog sich zurück.

»Na gut«, meinte er. »Aber zuerst holst du das Gleitmittel und ein Kondom. Ach ja und bring Julian mit.«

»O-okay«, antwortete Kerstin und stand mit zitternden Knien auf.

Die Studentin wusste, was ihr Kommilitone als nächstes von ihr verlangen würde. Sie wurde daher gleichermaßen nervöser und erregter. Die Aussicht, Julian dazuzuholen, ließ das Kribbeln noch stärker werden. Was hatte Tim vor? Wollte er ihn tatsächlich zusehen lassen? Schamesröte stieg in Kerstins Gesicht auf, als sie daran dachte, wie Julian Zeuge werden würde, wenn Tim in ihren Po eindrang.

Nachdem sie ein Kondom sowie das Gleitmittel aus dem Sklavenschlafzimmer geholt hatte, ging sie in den Wohnbereich. Janine und Julian wirbelten um die Küchenzeile, um ein tolles Frühstück vorzubereiten.

»Schon fertig?«, wollte Janine mit einem spöttischen Lächeln wissen. »Das ging aber schnell.«

»Noch nicht ganz«, antwortete Kerstin und versuchte das Gleitmittel hinter ihrem Rücken zu verstecken. »Julian, kannst du kurz mitkommen.«

»Na klar«, antwortete ihr Freund verwundert und fragte dann Janine: »Du schaffst das hier allein?«

»Wenn dein Typ verlangt wird, kann ich ja schlecht nein sagen«, meinte die Angesprochene lachend. »Viel Spaß.«

Julian folgte Kerstin verwundert zu Tim ins Schlafzimmer. Dieser bedankte sich bei der Kommilitonin, nachdem sie ihm die gewünschten Utensilien gereicht hatte.

»Du wunderst dich sicher, warum du hier bist«, fragte Tim Julian, der umgehend nickte.

Auch Kerstin war gespannt.

»Wenn ich ehrlich bin, habe ich ein schlechtes Gewissen wegen gestern«, erklärte Tim. »Du bist der Strafe entgangen, aber die Alternative hätte mir selbst auch nicht gefallen. Daher dachte ich an eine kleine Wiedergutmachung, bei der mir Kerstin sicher helfen mag. Die Fertigkeiten dazu hat sie auf jeden Fall.«

Ohne zu wissen warum, fühlte sich die Studentin geschmeichelt. Worauf Tim genau hinaus wollte, wurde ihr klar, als sie sich wieder auf alle Viere begeben sollte.

Julian durfte sich vor sie aufs Bett knien und sein bestes Stück in ihren Mund schieben. Gierig fing Kerstin an, daran zu saugen. Tim kniete sich erneut hinter Kerstin und verteilte einen Klecks Gleitmittel auf ihrem Poloch. Die Studentin zuckte kurz zusammen, als die kalte Substanz den sensiblen Bereich berührte. Kurz darauf hatte ein Finger seinen Weg durch die enge Körperöffnung gefunden.

Kerstin stöhnte und sie lutschte noch intensiver an Julians Freudenspender, um sich von Tims Treiben abzulenken. Bald gesellten sich ein zweiter und ein dritter Finger zu dem ersten hinzu, während Tim mit der anderen Hand den Kitzler verwöhnte. Julian war unterdessen überrascht, wie tief Kerstin seine Männlichkeit in ihren Mund aufnehmen konnte. Gedankenverloren ließ er seine Finger durch ihre langen Haare streichen.

Nachdem Tim sicher war, dass Kerstins Poloch genügend gedehnt war, griff er nach dem Kondom und holte es aus seiner Verpackung. Im Handumdrehen hatte er das Präservativ übergestreift und seine Männlichkeit an den wartenden Hintereingang geführt. Als Kerstin spürte, wie er seine Eichel ansetzte, stoppte sie ihren Blowjob für einen Moment.

Alle Empfindungen konzentrierten sich auf ihren Anus, durch welchen Tim millimeterweise sein bestes Stück in ihrem Po schob. Nachdem die Eichel den engen Eingang passiert hatte und sich der Muskelring um den Schaft schloss, pausierte der Student einen Augenblick. Kerstin atmete tief durch und genoss das Pulsieren in ihrem Po. Anschließend ließ sie ihre Zunge wieder um Julians Penisspitze kreisen, während Tim am anderen Ende tiefer in sie eindrang.

»Sobald du Julians Ladung geschluckt hast, darfst du auch kommen«, kam die Erlaubnis von hinten.

Laura kam gerade wieder in den Wohnbereich als Janine fertig mit den Vorbereitungen fürs Frühstück war. Schnell räumte sie den Draht sowie die Zange weg und brachte die Gummihandschuhe an ihren Platz.

»Was hast du draußen gemacht?«, wollte Janine wissen.

»Gartenarbeit«, antwortete ihre Freundin mit einem schelmischen Grinsen umgehend. »Im weitesten Sinne. Wo ist Julian?«

»Der wurde von Kerstin abgeholt.«

»Interessant«, stellte Laura fest und nahm Janine an die Hand.

Gemeinsam gingen sie zu dem Schlafzimmer, hinter dessen Tür lautes Stöhnen zu vernehmen war. Leise öffnete Laura die Tür und lugte mit Janine in den Raum. Den Anblick von Kerstin, die auf allen Vieren zwischen Tim sowie Julian kniete und von beiden Seiten bearbeitet wurde, ließ ihre Freundinnen staunen. Die großen Brüste der Studentin schwangen bei jedem Stoß hin und her.

Da Julian den Rücken zur Tür gewandt hatte und Kerstins Gesicht in seinem Schoß vergraben war, konnte nur Tim die beiden Zuschauerinnen sehen. Er zwinkerte Laura kurz zu und drang dann bis zum Anschlag in Kerstins Po ein. Seine Hoden klatschten lautstark gegen die Schamlippen.

Ein paar Minuten konnten Laura und Janine die neue Seite an ihrer Freundin bewundern, ehe Julian zum Höhepunkt kam. Mit immensem Druck schoss sein Sperma in Kerstins Mundraum und füllte diesen Sekunden später vollständig. Die junge Frau hatte Probleme, mit dem Schlucken hinterherzukommen.

Das lag nicht zuletzt daran, dass ihr eigener Orgasmus über sie hinweg rollte, kaum dass sie sich nicht mehr zurückhalten musste. Dank dem Zucken des Polochs kam auch Tim zu seinem Höhepunkt. Geschafft zog er sich zurück und ließ sich auf das Bett fallen. Julian und Kerstin taten es ihm gleich. Doch sie schreckten sofort wieder hoch, als Laura und Janine begeistert applaudierten.

»Wie lange steht ihr da schon?«, wollte Kerstin mit hochrotem Kopf wissen.

»Lang genug«, versicherte Laura mit einem Grinsen.

»Du lässt aber auch nichts anbrennen«, bemerkte Janine.

»Na ja, wer kann, der kann«, gab Kerstin mit einem Augenzwinkern zurück.

»Und ich kann jetzt erst mal eine Dusche gebrauchen«, stellte Tim fest. Er lief ins Bad und gab auf dem Weg dorthin Laura einen Kuss.

»Wenn ihr dann soweit seid; das Frühstück ist fertig«, erklärte Janine und ging mit Laura in den Wohnbereich, um die letzten Handgriffe zu machen.

Bald kam Tim dazu, während Julian unter die Dusche sprang. Kerstin brauchte ein paar Minuten länger, um sich von dem wilden Sex zu erholen. So war sie die letzte, die am Frühstückstisch ankam.

»Wir haben dir einen Platz zwischen Tim und Julian freigehalten«, scherzte Janine. »Da fühlst du dich doch sicher am wohlsten.«

»Höre ich da etwa eine große Portion Neid raus«, entgegnete Kerstin und setzte sich auf den angebotenen Platz. Demonstrativ drückte sie jedem ihrer beiden Sitznachbarn einen Kuss auf die Wange.

»Am besten wir essen erst mal«, meinte Tim und lachte.

Nachdem sich die Gruppe beim Frühstück gestärkt hatte, wollten Kerstin und Janine abräumen. Laura hielt ihre beiden Freundinnen zurück. Sie konnte es nicht mehr erwarten, das Ergebnis ihrer Arbeit zu präsentieren.

»Für eure Vergehen gestern ist noch eine Strafe fällig«, erinnerte sie.

Kerstin und Janine schluckten, ehe sie ihrer Freundin hinter das Ferienhaus folgten. Interessiert liefen Tim und Julian den drei Frauen hinterher.

»Tada!«, rief Laura und zeigte auf vier grüne Haufen.

»Sind das Brennnesseln?«, wollte Janine mit entsetztem Gesichtsausdruck wissen.

»Besser«, erklärte Laura. »Das sind Bikinis aus Brennnesseln.«

Julian wurde schlagartig bewusst, wie froh er über den gewonnenen Wettstreit am Vorabend sein konnte.

»Die sollen wir anziehen?«, fragte Kerstin schockiert. Instinktiv hatte sie ihre Hände vor Scham und Brüste genommen.

»So ist es«, bestätigte Laura. »Wie lange ihr sie tragt, liegt allerdings an euch.«

»Inwiefern?«

»Wir räumen jetzt zusammen drinnen alles auf. Dazu könnt ihr gerne eure Spezial-Bikinis anziehen und sobald alles sauber ist, seid ihr sie los.«

»Und die Alternative?«, wollte Janine wissen.

»Alternativ bleibt ihr für den Moment nackt und zieht sie danach für einen letzten Sprung ins Meer an. Dann seid ihr sie schneller los, müsst damit aber einmal über den Strand«, erklärte Laura grinsend. »Und ob ihr sie wieder mit aus dem Wasser nehmen wollt, liegt bei euch.«

Kerstin und Janine warfen erneut einen Blick auf die Brennnessel-Bikinis. Beiden graute vor der Vorstellung, ihre sensibelsten Körperregionen derart zu malträtieren, besonders über einen längeren Zeitraum. Die Idee, mit diesen Spezialanfertigungen an den Strand zu gehen, sorgte ebenfalls nicht für große Begeisterung. Der Vormittag war bereits vorangeschritten und das laute Stimmengewirr ließ keinen Zweifel an der Menge der Badegäste.

»Und?«, wollte Julian mit einem schadenfrohen Grinsen wissen. »Pest oder Cholera?«

Wie entscheidet sich Janine?

  • [59,5%] Putzen im Brennnessel-Bikini
  • [40,5%] Strandgang im Brennnessel-Bikini

Wie entscheidet sich Kerstin?

  • [56,6%] Putzen im Brennnessel-Bikini
  • [43,4%] Strandgang im Brennnessel-Bikini

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