Semesterferien

Kapitel 27

Euphorisch und selbstsicher hatten Laura und Tim ihre Fantasien zu Papier gebracht. Als es an der Zeit war, die Zettel zu falten und in die Mitte des Tisches zu legen, merkten beide, wie sie nervös wurden. Besonders Laura war schon vorher bewusst gewesen, wie schwer es den anderen gefallen war, ihre intimen Wünsche zu teilen. Nun, da sie selbst ihre sexuellen Fantasien teilen sollte, merkte sie, wie sie errötete. Die beiden Studenten atmeten noch einmal tief durch. Dann lösten sie ihre Hände und ließen die Zettel liegen.

Emily schnappte sich umgehend Lauras Wunsch. Letztere wollte sich ein Mauseloch suchen, als der Text laut vorgelesen wurde: »Ich möchte wissen wie es ist, eine ganze Hand eingeführt zu bekommen.«

Peinlich berührt sah Laura auf ihre Finger. Was würden die anderen jetzt von ihr denken? Und vor allem: Was ging Tim durch den Kopf?

»Das ist etwas unspezifisch«, merkte Janine an. »Wo möchtest du denn eine Hand eingeführt bekommen?«

Fragend blickte Laura ihre Freundin an.

»Vorne oder hinten?«, spezifizierte diese ihre Nachfrage.

»Vorne!«, schoss es umgehend aus Laura hervor. Ihr erstes anales Abenteuer am Nachmittag hatte sich toll angefühlt, aber eine ganze Hand im Po? Auf keinen Fall!

»Dann solltest du es nochmal deutlicher formulieren«, erklärte Janine lächelnd. »Und vergiss nicht, dass auch dein Mund vorne ist.«

»Ich möchte eine ganze Hand in meiner Muschi haben!«, platzte es Laura heraus. »Zufrieden?«

»Du glaubst gar nicht, wie sehr«, gab Janine grinsend zurück.

»Wollen wir doch mal schauen, was Tim aufgeschrieben hat«, meinte Kerstin und griff nach dem zweiten Zettel. Laura war unterdessen froh, dass sie aus dem Fokus rückte. Auch Kerstin las das Geschriebene laut vor: »Ich würde gerne wissen, wie sich ein Tittenfick anfühlt.«

»Gibt es da kein besseres Wort?«, wollte Emily wissen. »Tittenfick klingt ziemlich vulgär.«

»Du kannst auch Busensex sagen«, erklärte Janine. »Aber ich finde, das hört sich komisch an.«

»So oder so wollen wir euch beiden diese Wünsche erfüllen«, bemerkte Kerstin. »Zumindest wenn ihr wollt.«

Laura und Tim blickten auf und nickten dann zögerlich. Nachdem sie den ersten Schritt gegangen waren, wurde es leichter, wenn auch nur langsam.

»Dann sollten wir uns wohl mal einen Plan machen«, meinte Janine und stand vom Tisch auf.

»Das könnt ihr doch auch hier«, meinte Tim.

Kerstin schüttelte umgehend den Kopf. »Genauso wie ihr, können wir unsere Pläne auch heimlich schmieden. Wo ist denn sonst das Überraschungsmoment?«

Lächelnd folgte Kerstin Julian, Janine und Emily ins Sklavenschlafzimmer.

»Gut zu wissen, dass wir nicht die einzigen Perversen sind«, stellte Kerstin fest und lachte.

»Pervers ist es nur, wenn du absolut niemanden findest, der mitmachen will«, gab Janine mit einem Augenzwinkern zu bedenken, ehe sie ihren Blick zu Julian schweifen ließ. »Und ihr beide habt auf jeden Fall jemanden gefunden.«

»Oh ja«, meinte Julian mit einem breiten Grinsen.

»Hauptsache, du gewöhnst dich nicht zu sehr an den Anblick anderer nackter Frauen«, ermahnte Kerstin, als ihr Kommilitone seinen Blick hin und her schweifen ließ.

»Das kannst du bestimmt nicht abstellen«, meinte Janine lachend. »Außerdem sind wir wegen etwas anderem hier.«

»Na gut«, erwiderte Kerstin und sah Julian mit einem gespielt bösen Blick an. »Genieß es, solange du noch kannst.«

Das ließ sich der junge Mann nicht zweimal sagen.

»Also ich falle wohl für Tims Wunsch aus«, stellte Emily beim Blick am eigenen Körper hinab fest. Zur Untermalung schob sie ihre kleinen Brüste mit den Oberarmen zusammen. »Wie Laura wohl seine Fantasie aufgenommen hat?«

»Und was ist mit Tim?«, warf Julian ein. »Der Wunsch nach einem Fisting gibt einem Mann schon das Gefühl, nicht genug zu sein.«

»Das ist doch was ganz anderes!«, erwiderte Emily.

»Finde ich nicht«, erklärte Julian bestimmt.

»Ich denke, die beiden werden das schon geklärt bekommen, sollte es da Unstimmigkeiten geben«, versuchte Kerstin zu schlichten.

»Genau«, pflichtete Janine ihr bei.

»Da habt ihr wohl recht«, meinte Emily lächelnd. »Auf jeden Fall ist Kerstin die beste Wahl für Tims Wunsch.«

»Ich?«

»Ja, du«, stimmte Janine mit Blick auf die D-Körbchen ihrer Freundin zu. »Die beiden Süßen werden ihm den Verstand rauben.«

Kerstin fühlte sich auf eine ungewohnte Art geschmeichelt und musste zugeben, dass es ihr gefiel.

»Dafür könnte ich Emily zeigen, wie sie Laura fisten kann«, fuhr Janine fort. »Ihre Hände sind so schön grazil. Das ist für den Anfang ideal.«

»Klingt so, als hättest du da Erfahrung«, bemerkte Julian.

Die einzige Antwort, die er bekam, war ein breites Grinsen.

»Nur was soll ich machen?«, fragte der junge Mann nach einem kurzen Moment. »Wenn sich Kerstin um Tim kümmert und ihr beide mit Laura spielt, sitze ich am Ende dumm in der Gegend rum.«

»Ist das nicht deine Spezialität?«, wollte Janine wissen.

Bevor sich die zwei Kommilitonen aneinander aufreiben konnten, ging Emily dazwischen. »Ich habe da eine Idee«, stellte sie fest. »Du hast mir doch vorhin etwas am Strand erzählt.«

Janine blickte Emily fragend an.

Diese nahm die anderen beiden Frauen beiseite und erklärte im Flüsterton ihre Idee. »Zumindest, wenn Kerstin damit einverstanden ist«, beendete sie ihre Ausführungen.

»Ich weiß ja gar nicht, ob es mein Einverständnis erfordert«, stellte Kerstin fest.

»Und ob«, erwiderte Janine bestimmt. »Tu nicht so, als ob es dir vollkommen egal wäre.«

»Wie hat Laura so schön gesagt: Wenn ich ihn mit jemandem teile, dann mit euch«, antwortete ihre Freundin schließlich. »Was im Ferienhaus passiert, bleibt im Ferienhaus.«

»Dann wäre das ja geklärt«, freute sich Emily.

»Was ist geklärt?«, wollte Julian wissen.

»Na was du machen kannst«, erklärte Emily. »Ich habe dich doch richtig verstanden, dass du nicht nur dumm rumsitzen willst.«

Der junge Mann nickte umgehend.

»Dann setz dich doch mal in die Mitte vom Bett und wir erklären dir, was du tun kannst«, meinte Kerstin lächelnd.

»Okay«, antwortete dieser und kam dem Vorschlag nach.

»Jetzt lehn dich entspannt zurück und schließ die Augen«, fuhr Kerstin fort.

Wieder tat Julian genau das. Umgeben von drei nackten Frauen fiel es ihm nicht schwer und in freudiger Erwartung stieg seine Libido schnell an.

»Er scheint zu wissen, worauf das hinausläuft«, stellte Emily mit Blick auf die stramme Erektion fest.

»Oder er hofft es zu wissen«, entgegnete Janine.

Wie die beiden anderen Frauen hatte sie still und heimlich die Seile vom Boden gesammelt. Nachdem Julian Kerstin am Nachmittag befreit hatte, waren sie dort liegen geblieben. Kurz darauf hockte sich Kerstin über Julian und küsste ihn.

»Ich hoffe, du hast noch etwas Geduld«, flüsterte sie ihm ins Ohr.

»Ich muss zugeben, es fällt mir schwer«, entgegnete ihr Freund.

Im nächsten Moment legten Emily und Janine Seilschlaufen um Julians Handgelenke. Ehe er reagieren konnte, waren seine Hände nach oben ans Bett gefesselt. Zu dritt war es für die Frauen danach kein Problem, selbiges mit den Füßen zu tun, sodass Julian bewegungsunfähig auf dem Bett lag.

»Hey, was soll das?«, wollte er wissen.

»Na du wolltest doch nicht dumm in der Gegend rumsitzen«, erinnerte Emily.

»Und das ist jetzt besser?«, hakte der Student nach.

»Genau genommen liegst du«, meinte Kerstin grinsend.

»Zumindest das Meiste an dir«, stellte Janine mit Blick auf die Körpermitte ihres Kommilitonen fest.

»Außerdem hatte ich gesagt, dass du noch etwas Geduld haben musst«, kam es wieder von Kerstin. »Immerhin sind erst einmal Tim und Laura an der Reihe. Die beiden vermissen uns sicher schon.«

»Oh ja, die hätte ich fast vergessen«, meinte Janine.

Sofort gingen sie zurück in den Wohnbereich. Julians lautstarker Protest fiel auf taube Ohren. Resigniert sank der junge Student in die Kissen.

Zurück bei Laura und Tim musste Janine lächeln. Es machte den Anschein, als hätten ihre beiden Freunde die Zeit mit Schweigen überbrückt. Dafür hielten sie Händchen und es war ihnen anzusehen, dass sie auf das Kommende ungeduldig warteten.

»Seid ihr bereit?«, wollte Janine wissen, obwohl sie die Antwort längst kannte.

Zögerliches Nicken.

»Dann mal hoch mit euch«, kam es von Kerstin.

»Und runter mit den Klamotten«, ergänzte Emily umgehend.

»Man könnte meinen, ihr hättet jetzt das Sagen«, meinte Tim und konnte dabei seine Nervosität nicht verbergen. Wie Laura war er bereits bei der Unterwäsche und kurz darauf nackt.

»Ich würde eher sagen, dass es ein Fakt ist«, stellte Janine klar und grinste breit. »Hier entlang.«

Die drei temporären Herrinnen führten ihre zwei Sklaven zum Couchbereich, wo sich jeder auf ein Sofa setzen sollte. Laura hatte gehofft, ihre Fantasie hinter verschlossener Tür erfüllt zu bekommen. Die Vorstellung, dass Tim kaum drei Meter entfernt sein würde, ließ ihre Aufregung weiter steigen.

Emily und Kerstin holten ein paar Seile sowie Handtücher. Letztere sollten Laura und Tim unterlegen. Danach wurden beiden die Arme vor dem Körper gefesselt und dann über den Kopf nach hinten gezogen. Die losen Enden befestigten die Herrinnen an den Füßen der Sofas. Laura und Tim rutschten soweit runter, dass sie mit ihrem Po an den Kanten der Sitzflächen waren und ihre Unterarme auf der Rückenlehne auflagen. So war es zumindest halbwegs bequem.

Die drei Frauen zwischen ihnen waren jedoch noch nicht fertig.

Bei beiden wurden in Höhe der Knie und Fußgelenke Seile verknotet und diese über die Seitenlehne ebenfalls an den Füßen der Sofas befestigt. Am Ende lagen sich Tim und Laura mit weit gespreizten Beinen gefesselt gegenüber. Kein Detail blieb verborgen. Während es Laura peinlich war, ihr Geschlecht derart zur Schau zu stellen, zeigte der Ausblick bei Tim schnell Wirkung. Prall stand sein bestes Stück vom Körper ab.

Emily lief los, um Gleitmittel und Bodylotion zu holen. Auf dem Rückweg erinnerte sie sich an ihr neues Spielzeug und brachte es direkt mit.

»Was sagt ihr? Wollen wir Tims Lage ausnutzen?«, fragte sie Janine und Kerstin.

Die beiden Freundinnen sahen den Strap-On und fing sofort an zu grinsen.

»Oh ja«, stimmte Janine zu. »Wir können ihn mal richtig einreiten.«

»Tims erstes Mal«, freute sich Kerstin. »Wie aufregend!«

»Hey, das war aber nicht abgemacht«, beschwerte sich ihr Kommilitone umgehend und blickte nervös auf den Strap-On.

»Du hattest doch Spaß daran, dein Ding in Lauras Po zu schieben«, erinnerte Emily.

Janine und Kerstin sahen unterdessen ihre gemeinsame Freundin interessiert an. Diese errötete und hoffte, dass sich die Erde unter ihr auftun würde.

»Vielleicht gefällt es dir ja auch andersherum«, fuhr Emily fort und sah Tim lächelnd an.

Dieser wurde blass, während sein Blick immer noch an dem Sexspielzeug klebte. Ein paar Minuten ließen Janine, Kerstin und Emily ihn schwitzen, ehe sie den Strap-On beiseite legten. Stattdessen kam Kerstin mit der Bodylotion in der Hand auf Tim zu und kniete sich zwischen dessen gespreizte Beine.

Emily und Janine machten es sich auf der anderen Seite vor Laura bequem. Der jungen Studentin auf der Couch war es unangenehm, als vier Augen ihre rasierte Schamspalte aus der Nähe betrachteten. Dank ihrer weit auseinander gefesselten Beine fühlte sich Laura wie beim Gynäkologen.

»Zum Anbeißen«, stellte Janine fest und ermutigte Emily wenig später, Laura zu lecken.

Das ließ sich die junge Studentin nicht zweimal sagen. Umgehend senkte Emily ihren Mund auf das dargebotene Geschlecht ab und ließ ihre Zunge über die haarlosen Schamlippen fahren.

»Es scheint, als hättest du Gefallen daran gefunden«, bemerkte Janine.

Emily grinste kurz und leckte dann weiter. Zielstrebig fuhr ihre Zunge von unten nach oben durch die Schamspalte, um an der Spitze angekommen kurz den Kitzler zu umkreisen. Dieses Spiel wiederholte Emily mehrere Male.

Unter Anleitung von Janine folgten wenig später die ersten beiden Finger, die ohne Probleme zwischen die Schamlippen glitten. Willig nahm Lauras Geschlecht die beiden Eindringlinge auf. Nachdem Emily auch noch den Ringfinger dazugenommen hatte, spürte sie, wie es enger wurde.

Janine war sofort mit Gleitmittel zur Stelle. Sie verteilte etwas davon auf Emilys Finger. Wenig später glitten diese problemlos zu dritt rein und raus. Laura hatte die Augen geschlossen und ließ sich auf die neuen Empfindungen ein.

Janine gab ihrer interessierten Schülerin zu verstehen, dass sie mit dem Daumen den Kitzler reizen könnte. Sofort folgte Emily dem Vorschlag und massierte Lauras Lustzentrum in kreisenden Bewegungen. Anschließend bewegte sie langsam die drei eingeführten Finger auseinander, um den Lustkanal zu dehnen und auf das Kommende vorzubereiten.

»Es scheint ihr zu gefallen«, stellte Emily fest, als Laura laut aufstöhnte.

»Das ist kaum zu übersehen«, stimmte Janine lächelnd zu. »Man könnte sagen, sie ist wie Wachs in deinen Händen.«

Nur wenige Meter entfernt hatte Kerstin Tims Männlichkeit ausgiebig mit Bodylotion eingerieben. In Zeitlupe rieb sie den prallen Schaft auf und ab. Ihr Kommilitone wehrte sich bereits gegen seine Fesseln und Kerstin verstand den Reiz an Janines Vorliebe.

»Bist du bereit für den Hauptteil?«, wollte die Studentin wissen und wackelte aufreizend mit ihrer großen Oberweite.

Tims Mund öffnete sich für eine Antwort, doch es kamen keine Worte heraus. So blieb ihm nichts anderes übrig, als eifrig zu nicken. Mit einem schelmischen Lächeln griff Kerstin nach der Flasche Bodylotion und spritzte einen großzügigen Klecks auf ihre Brüste. Sie verteilte die glitschige Masse und massierte ihren Busen dabei ausgiebig. Der Freudenspender ihres Mitstudenten wurde allein vom Zusehen noch härter.

»Da kann es einer ja kaum erwarten«, neckte Kerstin.

Die Studentin nahm sich zwei weitere Minuten Zeit, ehe sie sich vorbeugte und Tims Männlichkeit mit ihren Brüsten umfasste. Vorsichtig drückte sie die beiden Halbkugeln gegeneinander, sodass sich diese eng um den prallen Schaft in ihrer Mitte schmiegten. So langsam, wie sie ihn vorher mit der Hand massiert hatte, bewegte Kerstin in der Folge ihren Oberkörper auf und ab.

Laura stöhnte laut auf. Emily hatte bereits den vierten Finger dazugenommen und verteilte zusätzliches Gleitmittel auf ihrem Daumen.

»Du nimmst die Finger vorne zusammen, wie ein Kegel«, erklärte Janine und machte es mit ihrer Hand vor.

»Oder wie bei einem Buttplug«, kam es von Emily mit einem breiten Grinsen.

»Ich sehe, du hattest Spaß im Sexshop«, meinte Janine lachend. »Aber ja, das Prinzip ist das Gleiche. Außerdem solltest du leichte Drehbewegungen mit deiner Hand machen.«

Emily nickte und führte die Fingerspitzen an Lauras wartendes Geschlecht. Bis zur Hälfte flutschte es ohne Probleme. Danach fing sie an ihre Hand wie empfohlen rotieren zu lassen. Ganz langsam arbeitete sich Emily vor. Bei den Fingerknöcheln wurde es eng.

»In der Ruhe liegt die Kraft«, erklärte Janine. »Lass dir Zeit.«

Emily nickte und nahm einen Finger der anderen Hand zur Hilfe, um damit Lauras Perle zu massieren. Die gefesselte Studentin keuchte, als die Hand ein paar Minuten später in ihrer Vagina verschwand. Laura fühlte sich ausgefüllt wie noch nie und Janine gab Emily den Tipp, der gemeinsamen Freundin Zeit zu geben, um sich an dieses Gefühl zu gewöhnen.

Kerstin unterbrach bei Tim immer wieder die Massage mit ihren Brüsten. Gespannt sah sie dabei zu, wie sich die ersten Lusttropfen an der Penisspitze bildeten und den Schaft hinabrollten.

»Ist es so, wie du es dir vorgestellt hast?«, wollte die junge Frau von ihrem Kommilitonen wissen.

»Noch viel besser«, erklärte Tim.

Sehnsüchtig blickte er auf die glitschigen Brüste seiner Mitstudentin. Die Brustwarzen hatten sich hart aufgestellt und ließen keinen Zweifel daran aufkommen, dass Kerstin das Spiel ebenso genoss.

»Dann sollten wir es so lange wie möglich auskosten«, stellte sie fest. Zärtlich umfasste sie die Hoden und massierte sie. »Bin mal gespannt, wie viel du mir gleich auf die Titten spritzt.«

Dieser kleine Ausblick in die Zukunft ließ Tim schwach werden.

»Bitte mach weiter«, bettelte er.

»Wenn du so lieb darum bittest, kann ich es dir nicht abschlagen«, erwiderte Kerstin lächelnd.

Sie beugte sich wieder vor und legte ihre Brüste um den pochenden Ständer. Während sie diesen auf und ab fuhr, sah Kerstin Tim von unten an.

Auf der anderen Seite des Couchbereichs hatte Emily angefangen, ihre Hand langsam zu bewegen. Jede Bewegung ließ Lauras gesamten Körper erzittern. Die Fingerknöchel rieben intensiv an ihrem G-Punkt und brachten die Erregung auf ein unbekanntes Niveau.

»Wenn du jetzt noch leicht ihre Perle leckst, geht sie durch die Decke«, prophezeite Janine mit einem Grinsen.

Sie sah Laura genau an. Die Studentin hatte ihre Augen fest geschlossen und aus dem geöffneten Mund drang ein immer lauteres Stöhnen. Die Haut von Gesicht und Dekolletee war gerötet.

»Und was ist mit dir?«, wollte Emily wissen. »Meinst du nicht, dass es Zeit ist, dir auch etwas Spaß zu gönnen?«

»Es sieht wirklich so aus, als hättest du hier alles im Griff«, stellte Janine mit einem breiten Grinsen fest. »Im wahrsten Sinne des Wortes.«

Sie warf einen letzten Blick auf die befreundete Kommilitonin und stand dann auf. Das laute Aufstöhnen, als Emily ihre Zunge zum Einsatz brachte, war das Letzte, was sie hörte, ehe sie im Sklavenschlafzimmer verschwand.

»Ich dachte schon, ihr hättet mich vergessen«, beschwerte sich Julian. »Zumindest zuschauen lassen hättet ihr mich können.«

»Hätten wir«, stimmte Janine zu. »Aber du hast ja darauf bestanden, nicht nur dumm herumzusitzen. Außerdem habe ich ein viel besseres Programm; für dich ganz persönlich.«

Während sie sprach, nahm sie ein Stofftuch vom Boden auf und kniete sich zwischen Julians gefesselte Beine aufs Bett. Schnell hatte ihre Hand seine Körpermitte gefunden und angefangen die Männlichkeit zu massieren. Innerhalb kurzer Zeit stellte sich das beste Stück des Studenten hart auf.

»Dein kleiner Freund bekommt einfach nicht genug von mir, was?«, meinte Janine lachend und legte das Tuch um die Basis des Penis.

»Was hast du vor?«, wollte Julian wissen. Er erinnerte sich an den langen und intensiven Vormittag zu zweit. Flehend sah der gefesselte Student Janine an.

»Das ist ja interessant«, stellte sie lachend fest. »Es ist also doch möglich, dass du mir in die Augen anstatt auf die Brüste schaust. Meinst du nicht, dass du den einen oder anderen ruinierten Orgasmus vertragen könntest?«

Julian schüttelte vehement den Kopf.

»Bitte nicht«, flehte er. »Bitte nicht schon wieder.«

»Na gut«, meinte Janine lachend. »So grausam kann nicht mal ich sein. Es ist etwas ganz anderes, das ich von dir will.«

»Was denn?«

»Sex«, antwortete die Studentin mit einem Schulterzucken. »Einfachen Sex. Schwanz in Muschi. Nichts besonderes.«

Während sie sprach, kniete sie sich über seine Körpermitte und senkte ihr Becken dem seinen entgegen. Ohne Widerstand drang Julians Freudenspender in die feuchte Spalte ein. Beide Studenten stöhnten in diesem Moment auf.

»Na, ist das besser?«, wollte Janine wissen.

»Oh ja«, antwortete Julian.

Eng schloss sich das Geschlecht seiner Kommilitonin um seine Männlichkeit und schien sie zu melken. Janine griff nach Julians Brust, um sich abzustützen. Ihre Fingernägel vergruben sich in den muskulösen Oberkörper, während sie sich rhythmisch auf und ab bewegte. Die junge Studentin wusste genau, warum sie diese Art von Sex vermisst hatte und genoss den Moment.

Auf der anderen Seite der Tür konnte Kerstin Tim nicht länger hinhalten. Sein Gemächt zuckte bei der kleinsten Berührung und die Studentin entschied, ihren Kommilitonen zu erlösen. Fest drückte sie ihre Brüste zusammen und massierte damit den prallen Schaft dazwischen. Tim schloss die Augen und ließ sich in den Orgasmus hineinfallen. Mit ungeahnter Kraft schoss das Sperma aus seinem Freudenspender heraus.

Die ersten Schübe trafen Kerstins Kinn und ihren Hals. Die letzten Spritzer landeten auf dem Dekolletee sowie den Brüsten selbst. Lächelnd ließ die junge Frau vom dem gefesselten Studenten ab und lehnte sich zurück. Mit einer Hand wischte sie sich das Sperma vom Kinn und verrieb es dann auf ihren Brüsten.

»Hoffen wir mal, dass es gut für die Haut ist«, scherzte sie.

Tim lächelte sie an. Restlos befriedigt hing der Student in seinen Fesseln. Er hatte seine Fantasie zugegeben und bereute es kein Stück.

Ähnlich ging es Laura auf der anderen Couch. Emilys Hand bewegte sich langsam, aber stetig in ihrem Unterleib. Gleichzeitig tanzte die Zungenspitze der neuen Bekanntschaft um den Kitzler der gefesselten Studentin. Lauras Atmung war ganz flach. Sie spürte den herannahenden Orgasmus und gab sich diesem hin. Wie schon am Nachmittag rissen sie die Wellen des Höhepunktes mit und in eine andere Dimension. In einer unglaublichen Explosion entlud sich die aufgestaute Erregung.

Und wie zuvor ließ Emily nicht einfach von ihr ab. Stattdessen machte ihre Hand immer weiter und nur die Zunge gönnte dem gereizten Kitzler eine kurze Verschnaufpause. Laura, die wenige Stunden zuvor ihren ersten multiplen Orgasmus gehabt hatte, spürte bereits den nächsten Höhepunkt auf sich zurollen. Die Grenzen zwischen den einzelnen Wellen der Lust verschwammen und am Ende war sie nicht sicher, wie oft sie gekommen war.

Nur am Rande nahm sie wahr, wie sich Emilys Hand zurückzog und eine Leere in ihrem Unterleib hinterließ. Dann wurden die Fesseln gelöst. Tim kam dazu und legte den Arm um seine Freundin, während Emily und Kerstin ins Bad gingen, um sich frisch zu machen.

»Das war der Wahnsinn«, kam es von Laura und sie schmiegte sich eng an Tim.

»Ich hoffe, dass ich dir irgendwann das gleiche Vergnügen bereiten kann«, antwortete ihr Kommilitone und küsste sie.

»Du solltest Janine als Tutorin engagieren«, schlug Laura vor und musste schmunzeln. »Leider gibt es niemanden, der meine Brüste größer zaubern kann.«

»Das will ich auch hoffen«, erklärte Tim bestimmt. »Die sind perfekt, so wie sie sind.«

»Das sagst du doch nur so«, meinte Laura und sah ihren Freund direkt an. »Wie soll denn damit ein Tittenfick gehen?«

»So ein Wort aus deinem Mund«, amüsierte sich Tim. Sanft schob er die beiden kleinen Brüste zusammen, um Laura zu zeigen, dass sie groß genug waren. »Glaub mir, da geht mehr als du denkst. Auf jeden Fall mehr als bei mir im Moment.«

Lachend blickte Laura auf seine erschlaffte Männlichkeit.

»Ich liebe dich«, sagte sie.

»Ich dich auch.«

»Junge Liebe. Wie erfrischend«, stellte Kerstin grinsend fest.

Sie kam mit Emily im Schlepptau aus dem Bad. Beide hatten eine Dusche dringend nötig gehabt.

»Wo ist eigentlich Janine?«, wollte Laura von den beiden Frauen wissen.

»Ich glaube, sie ist vorhin ins Schlafzimmer gegangen«, kam es von Tim.

»Kaum zu glauben, dass du das mitbekommen hast«, stellte Kerstin fest und schob dann ihre Unterlippe vor. »Ich hatte gedacht, deine ganze Aufmerksamkeit hätte mir gegolten.«

»Das ist ja hoffentlich nur bei mir der Fall«, stellte Laura lachend fest. »Nicht dass er demnächst weiterhin nackten Frauen hinterherschaut.«

»Ich kann nichts versprechen«, erklärte Tim grinsend.

»Dann schauen wir mal, wo die beiden anderen abgeblieben sind«, beschloss Laura und stand von der Couch auf.

Dabei spürte sie, wie wacklig ihre Knie waren. Tim sprang ihr sofort zur Seite, um sie zu stützen.

»Vielleicht waren die beiden müde«, kam es von Emily. »Dann sollten wir sie schlafen lassen.«

»Am letzten Abend des Urlaubs?«, fragte Tim misstrauisch.

Gefolgt von Emily und Kerstin führte er Laura zum Sklavenschlafzimmer. Ohne anzuklopfen öffneten sie die Tür und konnten wenig später Janine bewundern, die auf Julian ritt.

»Soviel zur Regel, dass kein Sex ohne unsere Zustimmung erlaubt ist«, stellte Laura fest.

Janine erschrak und drehte den Kopf. »Was?«

Julian, der sich lange Zeit zurückgehalten hatte und aus der Konzentration gerissen wurde, kam in diesem Moment. Das letzte Aufbäumen seines Freudenspenders brachte auch Janine über die Schwelle. Stöhnend ließ sie sich nach vorn fallen.

»Und nicht zu vergessen: Kein Orgasmus ohne Erlaubnis«, fügte Tim zu Lauras Ausführungen hinzu.

»Ich denke, darum sollten wir uns später kümmern«, meinte Laura. »Gerade fehlt mir etwas die Kraft, um mir eine Bestrafung auszudenken.«

Janine, die angefangen hatte, Julian zu befreien, atmete auf.

»Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben«, erinnerte ihre Freundin. »Für den Moment sollten wir erst mal unter die Dusche und dann Emily zurück begleiten.«

Während Laura, Tim, Janine und Julian nacheinander duschen gingen, räumten Emily und Kerstin im Wohnbereich auf. Bei jedem Seil, das Kerstin in die Hand nahm, musste sie spontan lächeln.

Die sechs Studenten trafen sich wenig später im Schlafzimmer von Tim und Laura. Die beiden zogen sich Unterwäsche, kurze Hosen und T-Shirts an. Emily wollte bereits nach ihren Klamotten greifen, doch wie am Vortag hielt Laura sie zurück. Stattdessen holte Tim eine Tüte und packte die Habseligkeiten von Emily ein.

»Die brauchst du noch nicht«, erklärte Laura und grinste Emily an. »Janine, Julian und Kerstin bleiben aus Solidarität gern ebenfalls nackt, oder?«

Die drei Studenten nickten zögerlich. Obwohl es schon sehr spät war und sie bereits mehrfach splitternackt unterwegs gewesen waren, war es jedes Mal aufs Neue ein Nervenkitzel.

Gemeinsam verließ die Gruppe das Ferienhaus und lief in Richtung Jugendherberge. Besonders die vier Nackten suchten dabei den Schutz der Dunkelheit, wenn Stimmen näher kamen. Am großen Gebüsch hinter der Jugendherberge angekommen, wollte Emily bereits hinein kriechen, als Laura sie zurückhielt.

»Wenn ich mich recht entsinne, war ein paar Meter weiter noch ein Doppelfenster«, dachte sie laut nach.

»Das kann eigentlich nur die Dusche der Männer sein«, meinte Kerstin.

Die Freude auf Janines Gesicht stieg proportional mit Emilys Entsetzen.

»Es wäre einen Versuch wert«, stellte Laura fest.

»Muss das sein?«, wollte Emily wissen.

»Was meint ihr?«, fragte Laura in die Runde. »Wo wollen wir Emily eine letzte, erotische Aufgabe als Abschiedsgeschenk stellen?«

Besonders Tim und Julian gefiel die Idee, nochmals fremde Studentinnen beim Duschen zu beobachten. Andererseits war die Idee, Emily nackt in die Dusche der Männer zu schicken, ebenfalls reizvoll.

Wo geht es für Emily und die anderen hin?

  • [74,6%] zur Männerdusche
  • [25,4%] zur Frauendusche

Die Umfrage ist geschlossen. (264 Stimmen)



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