Maren

Kapitel 8

Als Maren zu Hause ankam, wusste sie immer noch nicht, was sie tun sollte. Fieberhaft überlegte sie, wie sie sich bei Marc und Christin entschuldigen könnte. Die Strafen, sowohl von Marc, als auch von Christin, waren ihr dabei vollkommen egal. Für Maren war es vor allem wichtig, die Beiden zurückzugewinnen.

Sie ging zum Telefon, nahm den Hörer ab und wählte Marcs Nummer. Wenige Sekundenbruchteile später hatte Maren den Verbindungsaufbau abgebrochen und war in ihrem Zimmer verschwunden. Dort lag sie eine Weile auf ihrem Bett und starrte an die Decke. Sie wusste nicht, was sie hätte sagen können. Vielleicht sollte sie einfach zu Marc gehen. Wäre sie in der Lage, sich allen Strafen zu stellen?

Maren wusste es nicht, aber sie wusste eins: Sie musste zurück.

Zurück zu Marc. Zurück zu Christin.

18 Uhr war als Treffzeitpunkt vereinbart. Schnell ging Maren duschen, warf sich ein paar frische Klamotten über und packte das Nötigste ein. Schon war sie auf dem Weg zu Marc. Sie wusste noch immer nicht, was sie ihm sagen solle, aber das würde ihr dann schon einfallen. Zumindest hoffte Maren das.

Kaum hatte sie bei ihm geklingelt, öffnete er. Er sah sie streng an, sagte aber nichts. Maren zog sich wortlos aus und sank vor ihm auf die Knie. Dass sie noch vor der Tür waren und jeder sie hätte sehen können, war ihr egal und auch die Kälte machte ihr nichts aus.

»Herr, bitte bestraft mich. Ich habe einen Fehler begangen und verdiene es«, sagte sie laut und deutlich mit gesenktem Blick.

»Dir ist bewusst, dass Christin und ich dich das ganze Wochenende bestrafen werden? Und dass wir dabei voll und ganz unsere sadistische Natur ausleben werden, ohne Rücksicht und Tabus?«, kam es von Marc mit strengem Ton zurück.

»Ohne Rücksicht und ohne Tabus, ja Herr. Ich bin bereit«, antwortete Maren demütig.

Marc holte sie ins Haus und stellte ihre Sachen in eine Ecke im Flur. Marc nahm Maren zur Seite und erklärte ihr, dass er gerade dabei war, Christin für ihre schlechte Arbeit bei Marens Erziehung zu bestrafen.

»Bitte nicht! Es ist doch alles meine Schuld«, versuchte Maren Christins Strafe zu mindern.

»Das weiß ich doch«, gab Marc zurück. »Aber so kann ich Christin bestrafen und ihr einen zusätzlichen Grund geben, dich zu bestrafen.«

Maren war geschockt und fasziniert zugleich. Geschockt von Marcs Gemeinheit und fasziniert von seiner Genialität.

»Jedenfalls werde ich dir jetzt die Chance geben, Christin zu schlagen. Zehn Schläge mit der Gerte auf ihre Muschi«, erläuterte Marc. »Ich werde dich in Anwesenheit von Christin vor die Wahl stellen, sie zu schlagen oder die Schläge selbst hinzunehmen.«

Maren unterbrach ihn: »Dann will ich die Schläge sofort!«

Doch Marc fuhr unbekümmert fort: »So leicht ist es natürlich nicht. Wie ich eben sagte, wird es nur vor Christin so besprochen. Falls du die Schläge nicht durchführst oder nur schwach, werde ich dir und Christin jeweils 25 verpassen. Und das willst du doch deiner Herrin nicht antun, oder?«

Entsetzt sah Maren Marc an. Wie konnte er nur so gemein sein? Natürlich müsste sie sich für die zehn Schläge auf Christins Spalte entscheiden, aber diese würde sie dann umso härter bestrafen. Ein teuflischer Plan, aber auch ein genialer, dass musste Maren neidlos anerkennen. Ihr graute schon zu diesem Zeitpunkt vor Christins Rache. Das würde kein Zuckerschlecken werden, soviel war sicher. Zögerlich nickte Maren, was Marcs zufrieden lächeln ließ.

Maren folgte Marc ins Wohnzimmer. Was sie dort angekommen sah, machte sie sprachlos. Christin lag nackt auf dem Wohnzimmertisch, mit Armen und Beinen an die Tischbeine gefesselt.

Zwischen den weit gespreizten Beinen konnte Maren nicht mehr den Streifen Schamhaar erkennen, der dort immer gestanden hatte. Neben Christin, der die Augen verbunden waren, lag eine Pinzette. Maren gefror das Blut in den Adern, da sie sich vorstellen konnte, was hier passiert war und sich sofort an die Schmerzen erinnerte, die ihr diese Enthaarungsmethode bereitet hatten. Sie hatte Mitleid mit Christin.

»So Maren, du darfst jetzt Christin schlagen. Zehn Schläge auf ihre Muschi«, riss Marc sie aus ihren Gedanken, als er gemäß Drehbuch das perfide Spiel begann. »Alternativ kannst du aber auch selbst die Schläge hinnehmen.«

Natürlich entschied sich Maren für die erste Variante. Hatte sie eine andere Wahl?

Noch während Christin lautstark protestierte, gab Marc Maren die Gerte und deutete ihr, sich zwischen Christins gespreizte Beine zu stellen. Maren atmete nochmals tief durch und begann dann zu schlagen.

Zisch! Begleitet von einem gellenden Aufschrei traf Maren quer über beide Schamlippen. Obwohl Maren nicht ihre ganze Kraft in den Schlag gelegt hatte, bildete sich schnell eine gut sichtbare rote Linie.

Zisch! Der zweite Schlag spaltete die Schamlippen und traf direkt den Kitzler. Christin schnappte nach Luft. Nach und nach landeten die Schläge, mehr oder minder gezielt, alle auf Christins Lustzentrum.

Als Maren fertig war, ließ sie die Gerte fallen und sank zwischen Christins Beinen auf die Knie. Sie wollte Christin mit ihrer Zunge Linderung verschaffen, doch Marc hielt sie zurück.

Marc löste Christins Fesseln und half ihr auf. Als Christin die Augenbinde abnahm, kamen ihre verheulten Augen zum Vorschein. Kaum hatte Christin Maren, die immer noch neben der Gerte hockte, erspäht, entstand dieses diabolische Funkeln in ihren Augen, das Maren immer angst und bange werden ließ.

»Auf den Tisch, aber sofort«, befahl Christin, dass Maren allein durch die Stimme nach oben getrieben wurde. Als sie auf dem Tisch war, wurde sie genauso gefesselt, wie Christin vor ihr. Auch ihr wurde eine Augenbinde angelegt.

»Mal schauen, ob ich etwas Nettes für dich habe«, meinte Christin mit einem Unterton, der nichts Gutes verhieß.

Maren versuchte durch Lauschen heraus zubekommen, was um sie herum geschah. Sie nahm Schritte wahr, die sich entfernten und wieder näher kamen. Ein Zischen war zu hören. Maren wurde immer unruhiger und begann, soweit es ihr möglich war, auf der Tischplatte hin- und herzurutschen. Dann traf sie ein heißer Tropfen mitten auf den Bauch.

›Wachs‹, schoss es Maren sofort durch den Kopf.

Christin hatte eine Kerze genommen, sie angezündet und hielt sie nun mit etwas Abstand schräg über Maren. Langsam ließ Christin die Kerzen wandern. Als sie zwischen den Brüsten war, hielt Christin kurz inne und ließ gleich mehrere Tropfen auf die gleiche Stelle fallen.

Dann begann sie konzentrische Kreise um die linke Brust von Maren zu ziehen. Immer mehr näherte sie sich der Brustwarze. Dort angekommen, ließ Christin die Kerze wieder verweilen, bis die gesamte Brustwarze mit Wachs bedeckt war. Selbiges Spiel wiederholte sie bei der anderen Brust und auch hier wartete sie, bis die Brustwarze über und über mit Wachs bedeckt war.

Wieder ging die Kerze auf die Reise. Zwischen den Brüsten durch, über den Bauch und zwischen Marens Beine. Als Maren merkte, wohin Christin tropfen wollte, schüttelte sie energisch den Kopf.

»Bitte nicht, Her … Ahhh …!«

Schon hatte sie der erste Tropfen getroffen. Mitten auf dem Kitzler war er gelandet. Christin ließ nicht eher von Maren ab, als dass die komplette Scham mit Wachs bedeckt war. Besonders bei den kleinen Schamlippen und dem Kitzler tat es weh.

Dann hörte Maren erleichtert, wie Christin die Kerze ausblies. Die Freude war nicht von langer Dauer, denn schon schaltete sich Marc wieder ins Geschehen ein.

»Jetzt muss das Zeug aber auch wieder runter. Gibst du mir mal bitte die Gerte«, sagte er zu Christin.

Maren war geschockt. Wollte er das Wachs runter schlagen? Noch während sie darüber nachdachte, hörte sie das Zischen der Gerte. Der erste Schlag ging über beide Brustwarzen und brachte anscheinend den gewünschten Erfolg, denn Maren hörte, wie sich das erkaltete Wachs lautstark verabschiedete. Nach sieben weiteren Schlägen waren die Brustwarzen frei, taten aber auch höllisch weh.

Während Christin einzelne Tropfen von Bauch und Brust mit den Fingernägeln abkratzte, machte Marc zwischen Marens Beinen weiter. Natürlich taten die Schläge besonders weh, aber Maren schaffte es, nicht zu schreien. Nach dreizehn Schlägen war das Meiste entfernt und Christin ging daran, die Reste abzukratzen. Dann wurde Maren losgebunden.

Sie stand auf und betrachte ihren Körper. Über ihren Bauch und ihre Brüste waren kleine, leicht rötliche Stellen verteilt. Ihre Nippel und ihre Spalte hingegen waren feuerrot.

»Jetzt spielen wir ein kleines Spiel«, sagte Marc. »Es heißt: Vorn oder hinten.«

Maren schaute verdutzt, aber sofort kam die Erklärung von Christin, die mit drei Flaschen Wasser mit jeweils einem Liter herein kam: »Ganz einfach. Du hast fünf Minuten Zeit soviel wie möglich zu trinken. Und was nicht vorn rein geht, lassen wir dir hinten rein laufen. Verstanden?«

»Ja, Herrin«, antwortete Maren, die noch dabei war zu überlegen, wie sie die drei Liter so schnell trinken sollte, denn sie wollte nicht schon wieder einen Einlauf bekommen.

»Auf die Plätze, fertig, los!«, gab Christin das Startkommando.

Sofort stürzte Maren zu der ersten Flasche und begann zu trinken. Nach einem halben Liter auf Ex musste sie das erste Mal absetzen. Nach zwei Minuten war sie mit der ersten Flasche fertig.

Ohne großes Nachdenken ergriff sie sofort die zweite Flasche. Aber es ging nicht mehr so einfach, wie bei der ersten und als sie gerade den zweiten Liter intus hatte, piepte Christins Uhr. Die Zeit war abgelaufen.

»Bleibt ein Liter für deinen Arsch. Stellung zwei«, stellte Marc lächelnd fest und verschwand in die Küche.

Maren nahm die geforderte Stellung ein und wartete. Sie hatte kein Problem damit, dass das Wasser rein kam, nur der Gedanke es wieder rauslassen zu müssen, war grausam.

Marc kam mit einem dünnen Schlauch und einem Trichter wieder. Das eine Ende des Schlauchs steckte er mit einem Ruck ein paar Zentimeter tief in Marens Hintereingang und an das andere Ende kam der Trichter.

Schon schüttete Christin das Wasser in den Trichter und mit einer geringen Verzögerung drang es in Marens Po ein. Als der komplette Liter in Maren verschwunden war, zog Marc den Schlauch aus ihr heraus und ging erneut in die Küche.

Sofort presste Maren ihren Schließmuskel fest zusammen. Sie wartete auf einen Analplug, doch der kam nicht. Sie sollte sich hinstellen und während Christin ihr erklärte, dass sie sich dieses Mal zusammenreißen müsse und hart bestraft werden würde, ginge irgendetwas verloren, kam Marc mit zehn Packungen Frischhaltefolie und einer Rolle Klebeband zurück.

»Jetzt werden wir dich für die Nacht vorbereiten«, sagte Christin und nahm sich eine Rolle Folie.

Maren musste die Arme an die Seite nehmen und an den Körper anlegen. Christin und Marc gingen sofort daran, ihr Opfer mit der Folie einzuwickeln. Sie begannen bei den Füßen und arbeiteten sich langsam nach oben. Zentimeter für Zentimeter wurde Maren langsam eingewickelt. Noch war ihr nicht ganz klar, was die ganze Aktion sollte, aber sicher war es nichts Gutes. Mittlerweile waren die beiden Einwickler bei ihrem Bauch angekommen, der wegen des Wassers laut gluckerte.

Als sie bei Marens Brüsten ankamen, schnitten sie kleine Kreise aus, welche die Nippel frei ließen. Der Übergang zwischen Folie und Haut wurde mit Klebeband luftdicht verschlossen. Dann ging es weiter bis zum Hals, wo wieder ein Stück Tesafilm den Übergang verschloss.

Nach einer halben Stunde waren sie fertig. Mit Ausnahme der Brustwarzen war Maren ab dem Hals an luftdicht in Folie verpackt. Immer noch war ihr nicht klar, was das Ziel war, aber ihre Blase und auch ihr Schließmuskel machten sich bemerkbar.

»Herrin, ich muss mal«, wandte sie sich an Christin.

»Na und? Mach doch einfach in die Folie«, sagte diese unbekümmert.

Jetzt ging Maren ein Licht auf. Christin und Marc wollten, dass sie sich selbst anpisste. Dieses Glücksgefühl wollte sie ihnen nicht gewähren. Schon allein die Vorstellung war unglaublich peinlich.

Bevor Maren etwas sagen konnte, hatten Marc und Christin sie gepackt, auf Marcs Bett gelegt und waren dabei, sie gut unter mehreren Decken zu verpacken. Es wurde immer wärmer für Maren und als sie unfähig war, sich zu bewegen, waren Marc und Christin zufrieden. Nur noch ihr Kopf schaute unter dem Deckenstapel hervor.

»So und jetzt noch das Gesicht«, meinte Marc grinsend. Maren sah, wie er einen kleinen penisförmigen Knebel hervor holte. Doch anstatt ihr diesen in den Mund zu schieben, steckte er ihn mit einem Ruck in Christins After.

»Quasi als Ausgleich für vorhin«, erläuterte er ruhig, zog den Knebel wieder aus Christins Po heraus und hielt ihn Maren vor den Mund.

Diese presste die Lippen fest aufeinander.

»Na, na, was soll das denn jetzt schon wieder«, fragte Christin und hielt Maren kurzerhand die Nase zu.

Kaum war Maren die Luft ausgegangen, war der Knebel an seinem Platz und mit Hilfe der Lederriemen fixiert. So hatte Maren doch noch den herben Geschmack im Mund, vor dem sie sich so geekelt hatte.

»Und wir beide machen uns jetzt einen schönen Abend. Was meinst du?«, wandte sich Marc zu Christin.

»Warum nicht«, antwortete diese süffisant lächelnd. »Nadine schmeißt ne Party.«

»Super! Dann mal los«, lachte Marc.

Das war das Letzte, was Maren mitbekam, denn schon hatte Christin ihr Ohropax und einen Schal als Augenbinde verpasst. Somit war Maren blind, taub und geknebelt.

Das Schlimmste war jedoch der Druck auf ihrer Blase und in ihrem Darm. Krampfhaft kämpfte Maren gegen eben diesen Druck an. Ihr war klar, dass sie in ihren eigenen Exkrementen schwimmen würde, wenn sie nachgäbe und allein den Gedanken daran fand sie abstoßend. Daher presste sie ihre Schließmuskeln fest zusammen.

Maren wurde immer wärmer. Wie lange lag sie schon in dem Bett? Sie wusste es nicht. Sollte sie die ganze Nacht hier liegen bleiben? Mit der Zeit gab sie die Hoffnung auf, das Bett vor dem nächsten Morgen verlassen zu können.

›Das schaff ich nie bis morgen früh‹, dachte Maren bei sich.

Sie konnte sich aber nicht überwinden, es einfach laufen zu lassen. In diesem Moment spürte sie, wie ihre Nippel anfingen zu jucken. Christin hatte sie mit der Tinktur bestrichen, mit der sie schon Marens Spalte malträtiert hatte. Maren wusste, dass es nicht nur jucken, sondern nach einiger Zeit höllisch brennen würde. Ihre Brustwarzen taten immer mehr weh und Maren musste sich immer intensiver darauf konzentrieren, keinerlei Flüssigkeit aus ihrem Körper zu entlassen.

Doch Christins Plan ging auf. Das Brennen wurde so stark, dass Maren die Kontrolle über ihre Blase verlor. Im gleichen Moment schaffte sie es auch nicht mehr, ihren Anus zusammenzudrücken. Mit hohem Druck entwichen Urin und Klistierflüssigkeit aus ihrem Unterleib. Maren spürte, wie sich die warmen Flüssigkeiten an ihrem gesamten Körper entlang drückten und den minimalen Zwischenraum zwischen Haut und Folie ausfüllten. Es füllte sich so ekelhaft an.

Maren fing an zu weinen. Nicht vor Scham, wie einen Tag zuvor. Sondern vor Ekel und Wut. Ekel, dass sie wohl die ganze Nacht so verbringen müsste. Wut auf sich selbst, dass sie sich nicht hatte beherrschen können. Erst nach einer Weile fand sie sich mit ihrer unangenehmen Situation ab und fiel in einen unruhigen Schlaf.


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