Maren

Kapitel 9

Mitten in der Nacht wachte Maren auf. Sie hatte keine Ahnung, wie spät es war, da sie ihr Zeitgefühl komplett verloren hatte. Das Einzige was sie spürte, war die warme Flüssigkeit an ihrer Haut, die sie anekelte. Zudem war es so heiß unter dem Deckenstapel, dass Maren die ganze Zeit schwitzte. Sie hoffte, dass schon viel Zeit vergangen war. Mehr blieb ihr nicht übrig. Dann schlief sie wieder ein.

Irgendwann wurde Maren geweckt. Sie spürte, wie jemand zärtlich an ihrem Ohrläppchen knabberte. Ihr wurden Knebel, Ohropax und Augenbinde abgenommen. Das Licht blendete sie und nur langsam gewöhnten sich ihre Augen daran. Sie sah Christin, die neben ihr hockte.

»Guten Morgen, na wie geht’s? Gut geschlafen?«, fragte diese grinsend.

»Na ja, war schon mal besser«, gab Maren zurück und obwohl ihr klar war, dass Christin früher oder später merken würde, dass ihr Plan aufgegangen war, sagte sie nichts dazu.

»Hast du Durst?«, fragte Christin mit einem fiesen Unterton.

Natürlich hatte Maren Durst, immerhin hatte sie mehrere Stunden schwitzend unter lauter Decken verbracht.

»Dann warte mal kurz«, sagte Christin immer noch mit demselben Unterton und ging aus dem Raum. Maren wusste nicht, was sie erwartete, aber sie war froh, bald etwas trinken zu können. »So, da bin ich wieder.«

Christin kam mit dem Trichter vom Vorabend und einem komischen Knebel in der Hand wieder. Der Knebel bestand aus einem Gummiband mit einem Loch in der Mitte und zwei Lederriemen.

Ohne Aufforderung öffnete Maren ihren Mund und ließ Christin den Knebel entsprechend fixieren. Dann setzte Christin den Trichter über das Loch in den Knebel ein.

»Immer noch durstig?«, versicherte sich Christin lächelnd. »Okay, ich hab immensen Druck auf der Blase. Zeit für die Morgentoilette«, sagte Christin, zog sich aus und hockte sich über Marens Gesicht.

Als Maren verstanden hatte, worauf das Ganze hinaus lief, war es schon zu spät. Christin hielt Marens Kopf mit den Beinen fest und brachte ihre Spalte in Position. Sie entspannte ihren Unterleib und schon lief das gelbe Nass aus ihrer Blase über den Trichter in Marens Mund.

Entgegen Marens Erwartung schmeckte es gar nicht mal so schlimm. Etwas salzig und ungewohnt, sonst nichts. Aber der Gedanke, dass Urin in ihren Mund lief, ekelte sie an. Dennoch überwand sich Maren zu schlucken. Als Christin fertig war, stieg sie vom Bett und entfernte Maren den Knebel inklusive Trichter.

»Und jetzt noch sauber lecken«, gab sie den Befehl.

Sofort steckte Maren ihre Zunge zwischen Christins Schamlippen und begann die letzten Tropfen Natursekt abzulecken. Christin stöhnte auf, als Maren den Kitzler reizte. Dennoch stieg sie ohne Orgasmus von Maren runter.

Christin setzte sich zu Maren aufs Bett und streichelte ihr Gesicht.

»Kannst ja doch brav sein, wenn du willst«, stellte die jüngere Schülerin lächelnd fest und gab Maren einen Kuss mitten auf die Stirn.

In diesem Moment fühlte sich Maren richtig wohl und vergaß sogar, dass sie immer noch in der Folie steckte, die mit ihren Exkrementen gefüllt war.

»Na, euch beiden scheint es ja recht gut zu gehen« meinte Marc als er ins Zimmer kam. Unter seiner Pyjamahose war deutlich eine Morgenlatte zu erkennen.

»Da du verhindert bist, werde ich das übernehmen«, meinte Christin zu Maren gewandt und machte sich daran Marc einen zu blasen.

Sie zog ihm die Hose runter und nahm seinen Schwanz tief in den Mund. Maren sah, wie Christins Zunge anfing zu arbeiten. Sie schien es richtig zu genießen, von Marc ganz zu schweigen. Obwohl sich Maren immer noch ein wenig bei dem Gedanken ekelte, einen Mann oral zu befriedigen und sein Sperma zu schlucken, merkte sie, wie die Eifersucht in ihr aufstieg. Aber was sollte sie tun?

Als Marc gekommen war und Christin alles geschluckt hatte, gingen die beiden daran, Maren unter dem Deckenstapel hervorzuholen. Nach und nach nahmen sie eine Decke, legten sie zusammen und dann wieder in den Schrank. Kaum hatten sie die letzte Decke genommen, fiel ihnen auf, dass Maren, wie sie es vermutet hatten, den Druck abgelassen hatte. Sofort lief Maren knallrot an.

»Oh, es ist dir wohl peinlich, dass du noch ins Bett machst?«, lästerte Christin hämisch grinsend. »Ist doch nicht schlimm. Da machen wir dich sauber und dann ist alles wieder gut. Vielleicht sollten wir es mal mit Pampers versuchen?«

Maren war das alles unglaublich unangenehm. Natürlich war es nicht ihre Schuld, sie hatte ja gar keine Chance gehabt, aber am liebsten wäre sie vor Scham im Erdboden versunken. Marc und Christin hievten sie aus dem Bett und brachten sie ins Bad.

›Wenigstens etwas‹, dachte Maren erleichtert.

Sie wurde in die Duschkabine gestellt. Während Marc den Duschkopf von der Brause abdrehte, löste Christin am Hals ein Stück Klebeband ab und schnitt unten ein kleines Loch in die Folie. Der Schlauch, der an einem Ende noch an der Mischbatterie befestigt war, wurde mit dem freien Ende in das Loch am Hals gesteckt. Dadurch wollten Christin und Marc die Folie mit Druck reinigen.

Schon hatte Marc das Wasser angestellt. Und wirklich, das Gemisch aus Urin und Klistierflüssigkeit floss unten heraus, direkt in den Abfluss. Das Wasser, das oben rein kam, war zu Marens Entsetzen eiskalt, doch es erfüllte seinen Zweck. Nachdem alle Exkremente raus gespült waren und sich nur noch sauberes Wasser in der Folie befand, stellte Marc das Wasser ab und Christin zerschnitt mit einem Messer die Folie komplett.

Maren war froh sich wieder bewegen zu können. Noch während sie sich über die wieder gewonnene Freiheit freute, begann Christin sie mit Shampoo einzuseifen. Maren genoss zunehmend die zärtlichen Berührungen Christins. Länger als notwendig verteilte diese das Shampoo mit kreisenden Bewegungen in Marens Intimgegend. Doch kurz vor dem Orgasmus zog sie ihre Hand zurück.

Noch bevor Maren etwas sagen konnte, war Marc dabei das Shampoo wieder abzuspülen. Natürlich mit kaltem Wasser. Nach zwei Minuten war alles vorbei und Marc stellte das Wasser ab. Christin reichte der frierenden Maren ein Frotteehandtuch, damit sie sich abtrocknen konnte.

Maren wurde, nackt wie sie war, in die Küche geschickt, um Frühstück zu machen. Christin und Marc gingen währenddessen gemeinsam unter die Dusche. Maren war dabei Brötchen in den Ofen zu tun, als sie Christins lautes Stöhnen aus dem Bad vernahm. Auf der einen Seite kroch wieder die Eifersucht in ihr hoch, aber auf der Seite stellte sie sich vor, wie die beiden es miteinander trieben und spürte, wie sie wieder feucht wurde.

›Soll ich?‹, fragte sich Maren und war kurz davor, es sich selbst zu machen, aber sie konnte sich im letzten Moment zusammenreißen.

Irgendwann kamen Christin und Marc, jeweils in einen Bademantel gehüllt, in die Küche. Maren hatte ein wundervolles Frühstück gezaubert und sie setzten sich zu dritt an den Tisch. Während Marc sich ein Brötchen schmierte, erklärte er Maren den weiteren Tagesverlauf.

»Die Strafe für deinen gestrigen Ungehorsam hast du letzte Nacht bekommen und Christin hat dich auch schon für die zehn Schläge bestraft.« Er unterbrach, um sich eine Scheibe Schinken zu nehmen. »Bleibt nur noch die Strafe dafür, dass Christin gestern deine Aufgaben erledigen musste und dadurch an deiner Stelle gedemütigt wurde. Wir haben uns überlegt, dass wir beide dich getrennt bestrafen werden. Das heißt, dass erst ich eine Stunde mit dir verbringe und dann Christin. Danach wollten wir uns eine Pizza bestellen und, da die Geschäfte heute lange auf haben, dann noch shoppen gehen, okay?«

Maren war bewusst, dass das »Okay?« nur rhetorischer Natur war.

Nachdem sie den Tisch abgeräumt und das Geschirr in den Geschirrspüler gestellt hatte, ging sie ins Wohnzimmer, wo Marc sie erwartete. Dieser kam mit einem Seil auf sie zu und begann damit, ihre Brüste abzubinden. Nicht fest, aber durchaus spürbar.

Dann wies er Maren an, sich in der Stellung drei auf den Wohnzimmertisch zu legen. Maren folgte, legte sich mit dem Rücken auf den Tisch, stellte die Beine gespreizt auf, zog sie bis zum Po ran und umfasste die Knöchel. Sofort fesselt Marc die Hände an den Knöchel. Als Maren so da lag, lächelte Marc und ging kurz aus dem Raum.

Als er wieder kam, hatte er einen kleinen Korb in der Hand. Zuerst sah Maren nicht, was sie erwartete, aber als sie die ersten Wäscheklammern sah, wusste sie ungefähr, was Marc vorhatte.

Aber dieser stellte vorerst den Korb ab und wandte sich seiner Sklavin zu. Sanft berührten seine Lippen die ihrigen und mit der Hand fuhr er zwischen ihr geöffneten Schenkel. Zärtlich fing er an, ihre Schamlippen zu massieren und ihr Lustknöpfchen zu necken.

»Ah, das gefällt dir wohl?«, raunte er ihr leise zu, als er merkt, wie Maren langsam feucht wurde.

»Ja, Herr«, gab diese zurück.

Marc richtete sich auf und nahm wieder den Korb mit den Klammern.

»Ich werde jetzt ein paar davon an deinem Körper anbringen und ich will keinen Mucks hören«, sagte er zu Maren gewandt und ergriff die erste Klammer.

Er hielt sie weit geöffnet vor Marens Brustwarze. Dann bewegte er sich auf das empfindliche Ziel zu und ließ sie, mehr oder minder langsam, zuschnappen. Tapfer presste Maren die Lippen aufeinander und ließ keinen Ton entweichen. Sie sah, wie er wieder eine Klammer nahm und sie zur anderen Brustwarze führte. Auch hier wartete er kurz, bevor er die Klammer zuschnappen ließ. Der Schmerz war auszuhalten und erregte Maren sogar ein bisschen.

Marc umkreiste Maren und ließ sich zwischen ihren Beinen nieder. Er küsste vom linken Knie herunter zu Marens Scham, stoppt jedoch kurz davor. Das gleiche Spiel wiederholte er am rechten Knie. Dann gab er Maren einen Kuss auf die linke große Schamlippe, ganz unten.

Sofort bewegte er eine Klammer auf diesen Bereich zu und ließ sie zuschnappen, genau an der Stelle, wo er sie geküsst hatte. Noch fünfmal folgte dasselbe Ritual: Ein Kuss und dann die Klammer auf die entsprechende Stelle. Am Ende hatte Maren an jeder großen Schamlippe drei Klammern.

Marc ergriff eine Rolle Klebeband und befestigte die Klammern an den Oberschenkeln, sodass Marens Liebespforte weit offen stand.

Dann gab er ihr einen Kuss mitten auf die Kitzlervorhaut. Maren riss die Augen auf. Er wollte doch nicht wirklich …? Oder doch? Ängstlich sah sie, wie Marc eine Klammer aus dem Korb nahm und langsam zum Ziel führte. Er ergriff die Kitzlervorhaut und zog sie ein bisschen heraus. Er sah Maren tief in die Augen, während er vorsichtig und langsam die Klammer zuschnappen ließ.

Maren spürte, wie der Druck immer stärker wurde und der Schmerz zunahm. Ihr schossen Tränen in die Augen, fast hätte sie schreien müssen, aber dann war es auch schon vorbei. Die Klammer saß fest an ihrem Platz und drückte nicht mehr fester zu.

Wieder trat Marc neben Maren. Er streichelte ihr Gesicht und lächelte sie an.

»Na, geht’s?«

Maren nickte lediglich.

»Du bist so tapfer, da hast du dir direkt eine Belohnung verdient«, sagte er und holte ein Päckchen, dessen Inhalt Maren vorerst verborgen blieb.

Er setzte sich mit eben diesem Päckchen zwischen ihre Beine, öffnete es und streute seinen Inhalt, ein weißliches Pulver, auf Marens offene Spalte und Umgebung. Sachte begann Marc das Mittel einzumassieren. Er verteilte es in Marens kompletter Intimgegend und sie genoss es. Kaum war er fertig, fing es an zu jucken. Juckpulver! Maren wurde schlagartig bewusst, dass es sich bei dem Pulver um ein ganz gemeines Teufelszeug handelte.

»Ich hatte dir vorhin gesagt, dass ich dich eine Stunde lang bestrafen würde. Denkst du etwa allen Ernstes, ich würde es dir einfach machen«, meinte er lächelnd zu Maren und setzte sich seelenruhig vor den Fernseher.

Immer mehr kribbelte es in Marens Intimbereich. Es war nicht so ein höllisches Brennen wie bei Christins Tinktur, aber dennoch sehr unangenehm. Trotz des Juckreiz spürte Maren, wie sie feucht wurde. Es erregte sie, hilflos ausgeliefert zu sein.

Nach einer halben Stunde verlor das Pulver langsam seine Wirkung.

»Jetzt musst du ganz tapfer sein und die Zähne zusammen beißen«, sagte Marc, der wieder an Maren herangetreten war und den Korb mit den Klammern in der Hand hielt.

Er erfasste die erste Klammer und machte sie langsam auf. Sofort schoss das Blut wieder in die Brustwarze zurück. Der Schmerz ließ Maren nach Luft schnappen. Die zweite Klammer folgte. Marc beugte sich über Maren, nahm die Brustwarzen nacheinander in den Mund und leckte sie, bis sich der Blutkreislauf wieder normalisiert hatte.

Danach löste Marc die Klammern in Marens Schoß. Er fing mit den an den Schamlippen an, löste eine Klammer und küsste die Stelle, auf der sie gesessen hatte. Nach und nach entfernte er die sechs Klammern. Das ein oder andere Mal hörte er, wie Maren scharf Luft durch die Zähne zog. Dann war nur noch eine Klammer da, die an der Kitzlervorhaut.

»Du schaffst das«, beruhigte er Maren, während er liebevoll die Innenseite ihrer Oberschenkel streichelte.

Er nahm die Klammer in die Hand und öffnete sie. Der Blutkreislauf pumpte sofort wieder Blut in den Bereich. Ein stechender Schmerz durchzog Maren. Sie konnte nicht anders, sie musste schreien.

Während Marc die Fesseln löste, weinte Maren. Aber nicht vor Schmerz, sondern weil sie wütend war, wütend auf sich selbst. Sie hatte sich fest vorgenommen, nicht zu schreien, aber sie konnte nicht anders. Marc nahm sie in den Arm.

»Was ist denn los, meine Kleine?«

»Ich sollte doch nicht schreien. Ich hab versagt«, brachte Maren unter Tränen hervor.

»Es ist nicht wichtig, ob du geschrien hast oder nicht. Es ist wichtig, dass du es versucht hast und es aushalten wolltest. Ich liebe dich«, tröstete er sie.

Kaum hatte sich Maren wieder gefangen, stand auch schon Christin in der Tür. Sie hielt eine kleine Tüte, deren Inhalt Maren nicht sehen konnte, in der Hand.

»Bereit für deine Strafe?«, fragte Christin.

»Ja, Herrin«, gab Maren zurück.

Marc ließ sie los und ging aus dem Zimmer. Beim Verlassen wünschte er den beiden Mädchen viel Spaß. Christin kam auf Maren zu und setzte sich zu ihr auf die Couch. Sie drückte Maren einen Analplug und eine Tube Gleitgel in die Hand. Natürlich war Maren klar, was sie damit sollte, aber sie schämte sich bei dem Gedanken, sich vor den Augen von Christin etwas in den Po zu schieben. Sonst hatte das immer Christin selbst gemacht. Doch Maren hatte keine Wahl.

Also hockte sie sich auf den Boden. Sie öffnete die Tube, machte sich einen Klecks Gleitgel auf den rechten Zeigefinger und verrieb das Mittel auf und in ihrem Poloch. Dann nahm sie den Plug. Sie sah, dass am Fuß noch ein Schlauch und eine Handpumpe befestigt waren. Sie setzte ihn an ihrer Hinterpforte an und drückte ihn langsam in sich hinein.

»Ist dir klar, was es mit der Pumpe auf sich hat?«, fragte Christin, während sie das Gleitgel wieder einpackte und Maren ein Taschentuch zum Finger abwischen gab.

»Sie vergrößert den Plug und dehnt dadurch mein Poloch, Herrin«, gab Maren zurück.

»Möchtest du das?«

Maren überlegte kurz. »Ich weiß nicht. Ich habe etwas Angst vor Schmerzen«, antwortete sie wahrheitsgemäß.

»Okay. Sicher könnte es etwas wehtun, aber wir werden es langsam angehen«, versprach Christin.

Sie holte eine Videokassette hervor und schob sie in den Rekorder.

»Das ist eine Aufzeichnung einer Quizshow«, erläuterte Christin. »Du wirst mitraten und für jede falsche Antwort werde ich auf diese Pumpe drücken und den Plug etwas vergrößern. Es liegt also an dir, wie weit du gedehnt wirst. Alles verstanden?«

»Ja, Herrin«, antwortete Maren.

»Dann kann es ja losgehen«, sagte Christin freudig und drückte auf Play.

Wie gewohnt waren die ersten Fragen richtig langweilig und so leicht, dass Maren sie alle ohne Probleme beantworten konnte. Das war auch nötig, denn nur so hatte ihr Anus Gelegenheit sich an den Plug zu gewöhnen.

Die neunte Frage war die erste, die von Maren falsch beantwortet wurde. Sofort drückte Christin auf die Pumpe und Maren merkte, wie der Plug in ihr leicht an Größe zunahm. Die nächsten zwei Fragen konnte sie wieder richtig beantworten, bevor erneut eine Frage zu schwer war.

Irgendwann waren die Fragen so schwer, dass Maren nur noch jede zweite, wenn überhaupt, beantworten konnte. Grinsend saß Christin neben Maren und drückte bei jeder falschen Antwort auf die Pumpe. Vor allem wurde es für Maren immer schwerer sich zu konzentrieren, da der Plug langsam unangenehm wurde. Sie hoffte, dass die Show bald vorbei sein würde, da sie nicht wissen wollte, wie weit der Plug dehnbar war.

»So, das soll es für heute gewesen sein. Schalten Sie auch das nächste Mal wieder ein, wenn es heißt …«, verabschiedete sich der Moderator.

Erleichtert atmete Maren auf. Der Plug war mittlerweile sehr unangenehm geworden. Christin stellte die Videokassette weg und setzte sich wieder zu Maren.

»Mal schauen, siebzehn falsch beantwortete Frage und damit siebzehn Luftstöße. Das entspricht ungefähr einem Durchmesser von acht bis neun Zentimetern« stellte Christin fest.

Maren überlegte noch, wie ihr Poloch wohl aussah, als Christin schon wieder daran ging, die Luft abzulassen. Nachdem Christin den Plug entfernt hatte, wies sie Maren an, sich in der zweiten Stellung vor ihr nieder zulassen.

»Jetzt zeige ich dir mal, was eine Dehnung von acht bis neun Zentimetern bedeutet«, sagte Christin und nahm die Fingerspitzen der rechten Hand zusammen.

Nun setzte sie diese Fingerspitzen an Marens After an und drückte ihre Hand langsam in Maren hinein. Maren merkte nur einen leichten Schmerz, als die dickste Stelle der Hand, also die Knöchel, in sie hinein fuhr. Sie war entsetzt bei dem Gedanken, wie weit ihr Anus gedehnt sein musste, wenn Christin ihre gesamte Hand ohne Problem in ihren Po bekam. Auf der anderen Seite war sie doch erstaunt, wie dehnbar ihr Schließmuskel war und wie wenig es doch wehtat, wenn man ihn nur langsam genug dehnte.

Christin zog ihre Hand wieder heraus, ging den Plug reinigen und wusch sich die Hände. Während Christin weg war, führte Maren ihre Hand zu ihrem Poloch. Sie spürte, wie der innere Muskelring sich langsam wieder zusammen zog. Interessiert steckte sie einen Finger rein und fing an, das Innere ihre Pos zu erforschen. Sie musste schmunzeln. Vor drei Wochen hätte sie noch nicht einmal daran gedacht, dass der After eine erogene Zone sei, geschweige denn, hätte sie gewagt, dort einen Finger rein zu stecken.

»Na, was soll das denn?« Christin war wieder gekommen. »Fummelst du dir selbst am Arsch rum? Ich dachte, du stehst nicht auf anal.«

Sofort lief Maren knallrot an.

»Ist ja schon gut«, lachte Christin. »Ich freu mich doch, dass meine Bemühungen nicht umsonst waren. Jetzt geh dir die Hände waschen.«

»Ja, Herrin«, antwortete Maren, immer noch rot angelaufen, bevor sie im Bad verschwand.

Als Maren wieder kam, läutete es an der Tür.

»Ah, das müsste der Pizzabote sein«, meinte Marc und ging zur Tür. Christin folgte ihm.

»So, das macht dann 23 Euro glatt«, hörte Maren den Pizzaboten sagen.

»Könnten wir dir auch etwas anderes anbieten?«, fragte Christin.

»Hört mal, die Zeiten des Tauschgeschäftes sind vorbei«, antwortete der Pizzabote entnervt.

»Und was wäre, wenn unsere Lustsklavin dir einen blasen würde? Quasi als Ausgleich?«, bot Marc direkt an.

Maren war geschockt. Er wollte doch nicht wirklich, dass sie dem fremden Mann oral befriedigte. Aber sofort wurde ihr die Sache mit Dirk, Michael und Andreas bewusst.

»Eure Lustsklavin? Alles klar! Ihr wollt mich wohl verarschen«, kam es zurück.

»Nein, das würden wir niemals wagen«, sagte Christin und wandte sich zu Maren, die immer noch so im Flur stand, dass der Bote sie nicht sehen konnte. »Komm mal her. Stellung eins.«

Nackt, wie Maren nun mal war, ging sie an die Tür und hockte sich zwischen Marc und Christin in der Grundstellung hin. Als Maren aufsah, war sie angenehm überrascht. Vor ihr stand ein ungefähr 19-jähriger Junge, der nicht einmal schlecht aussah. Dieser wiederum bekam den Mund nicht mehr zu, als er Maren so nackt vor sich hocken sah.

»Na, immer noch misstrauisch? Oder mittlerweile interessiert?«, fragte Christin grinsend.

Der junge Mann brachte keinen Ton heraus.

»Okay, wenn du mit unserem Vorschlag, dass unsere Sklavin dir einen bläst und wir dafür nicht zahlen müssen, einverstanden bist, einfach nicken«, meinte Marc, der sich offensichtlich ein Lachen verkneifen musste.

Noch eine Sekunde überlegte der Pizzabote, dann nickte er zögerlich. Christin bat ihn herein. Noch bevor er sich versah, hatte sich Maren daran gemacht, ihm die Hose runter zuziehen, sein bestes Stück rauszuholen und ihm einen zu blasen. Ziemlich schnell war sein Schwanz zu voller Größe ausgefahren.

Genüsslich leckte Maren die Eichel, während sie die Eier mit ihren Fingern massierte. Schneller als es dem Boten vielleicht lieb war, kam er und spritze seine gesamte Ladung tief in Marens Schlund. Sie leckte seinen Schwanz noch sauber und verpackte ihn dann wieder. Nochmals streichelte sie den Jungen im Schritt und nahm dann wieder die Grundstellung ein.

»So, darf ich um die Ware bitten?«, fragte Marc den immer noch total paralysierten Pizzaboten. Dieser händigte die entsprechenden Kartons aus.

»Wäre noch was?«, fragte Christin. Als der Junge das verneinte, brachte sie ihn zur Tür. »Einen schönen Tag noch«, meinte sie lächelnd.

Sie sahen, wie er in sein Auto einstieg und langsam losfuhr, dann schloss sie die Tür und zu dritt gingen sie in die Küche. Marc stellte zwei Teller auf den Tisch und legt die Pizzen darauf. Maren sah ihn verwundert an.

»Du isst doch lieber Pasta. Oder hab ich das falsch in Erinnerung?«

»Nein, ist schon richtig.«

Maren war erfreut, als sie sah, wie er eine Schüssel nahm und dort die Pasta aus der dritten Verpackung rein füllte. Dann stellte er die Schüssel auf den Boden und eine Schüssel mit Wasser daneben. Schon war Marens gesamte Freude wie weggeblasen. Sie sollte wie ein Hund vom Boden essen. Schon band Christin ihr die Hände auf den Rücken. Dann durfte sie sich vor ihr Essen hocken.

»Guten Appetit«, sagte Marc.

»Danke, ebenfalls«, erwiderte Christin.

Einen Moment später hatten die beiden begonnen, sich ihre Pizzen schmecken zu lassen. Maren hockte unschlüssig vor ihrem Essen. Lange konnte sie dem verlockenden Duft nicht widerstehen.

Langsam beugte sie sich runter und versuchte eine Nudel mit den Zähnen zu bekommen, aber die Nudel fiel runter. Sie gab sich einen Ruck und ging mit dem Gesicht tief in die Schüssel. Als sie wieder hoch kam, hatte sie Soße im ganzen Gesicht, aber auch den Mund voll Nudeln. Nach und nach lief es immer besser und irgendwann hatte sie die Schüssel leer gegessen.

Christin räumte den Tisch ab und stellte auch Marens Schüsseln weg.

»So, jetzt müssen wir dir aber erst mal dein Gesicht waschen, du kleines Ferkel«, lachte sie und ging einen Waschlappen holen.

Natürlich war es demütigend für Maren, aber sie merkte auch, wie sie langsam feucht wurde, da sie die Demütigung genoss. Schon war Christin mit dem Lappen da und machte Marens Gesicht sauber. Danach löste sie die Fesseln.

»Wisst ihr, worauf ich jetzt Lust habe?«, fragte Marc.

»Nein, aber du wirst es uns bestimmt gleich sagen«, gab Christin zurück.

»Ich hätte jetzt Lust auf eine kleine Siesta mit ein bisschen Matratzensport.«

»Klingt gut. Und danach gehen wir dann einkaufen«, sagte Christin.

Schon gingen sie zu dritt ins Schlafzimmer. Dort angekommen, musste sich Maren ans Fußende des Bettes knien. Marc und Christin zogen sich gegenseitig die Bademäntel aus. Sie legten sich aufs Bett und begannen sich gegenseitig zu liebkosen.

›Soll ich zusehen, wie die beiden es miteinander treiben?‹, schoss es Maren durch den Kopf. Bisher hatte sie nur gesehen, wie Christin Marc einen geblasen hat und schon das allein hatte die Eifersucht in ihr hochkochen lassen.

Sie sah, wie sich Marc und Christin in der 69-Stellung gegenseitig verwöhnten. Nach ein paar Minuten legte sich Marc mit dem Rücken auf das Bett und Christin setzte sich auf ihn. Maren konnte sehen, wie sein aufgerichteter Zauberstab tief in Christins Unterleib verschwand. Langsam begann Christin Marc zu reiten. Immer lauter stöhnten beide, bis Marc seinen Samen schließlich tief in Christin spritze. Marc zog seinen Liebespfahl aus Christin zurück.

Diese legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und deutete Maren, sie zu lecken. Ohne Umschweife ließ sich Maren auf dem Bett zwischen Christins Beinen nieder und begann das feuchte Liebesparadies mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Maren schmeckte das Gemisch der Liebessäfte. Vorsichtig fing sie an zu saugen. Schon quoll Marcs Sperma hervor und in ihren Mund. Tapfer schluckte Maren alles runter und machte weiter. Nach fünf Minuten erzitterte Christin unter einem gewaltigen Orgasmus.

»Es war zugegeben sehr viel verlangt, dass du uns zuschauen und dann noch Christin lecken solltest, aber du hast dich überwunden. Ich bin wahnsinnig stolz auf dich«, meinte Marc zu Maren und kuschelte sich mit ihr und Christin unter die Decke.


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